Kurzmitteilung

Für Geld geht Alles: UN – Saudi-Arabien ist jetzt Hüter der Frauenrechte

Jede Moral und das Völkerrecht ist schon lange auf der Strecke gebleiben in der Deutschen Politik, welche schlimmer wie Hitler heute überall und Weltweit agiert. Mit Volker Perthes, ist man Drehbauch Schreiber für Kopfabschneider und Terroristen, finanziert Selbige wie die Giftgas „White Helms“. Im Balkan ist man Motor für Bestechungs und Korruptions Geschäfte in Tradition inzwischen. Laut Deutschen Regierungs Sprecher, ist Saudi-Arabien, keine Diktatur, sondern ein Königreich.

Gut geschmiert war ja schon die Hillary Clinton Stiftung, die korrupten Banden der Aussenminister, oder von Clemens von Goetze, verkaufen für den Terror Krieg, Massenmord gerne auch an die Saudis Waffen und Katar schmiert Super, auch rund um die Deutschen Baufirmen, welche dort die Stadien für die gekaufte Fußball Weltmeisterschaft errichten.

UN – Saudi-Arabien ist jetzt Hüter der Frauenrechte

Montag, 24. April 2017 , von Freeman um 14:00

Wie oft habe ich schon gesagt, in der westlichen Welt ist alles auf den Kopf gestellt. Die Lüge ist die Wahrheit und Krieg ist Frieden. Noch ein absurdes Beispiel gefällig? Saudi-Arabien ist in einer geheimen Abstimmung in Genf in die UN-Kommission für Frauenrechte gewählt worden. Das ist kein Witz. Also wenn damit nicht der Bock zum Gärtner gemacht wurde.

Denn laut eigenen Angaben stellt die Frauenrechtskommission (FRK) der Vereinten Nationen „das wichtigste Entscheidungsgremium bei der Förderung von Frauenrechten und der Gleichstellung der Geschlechter dar. Die Aufgabe ist es, den Stand der Frauenrechte weltweit zu überprüfen, Fortschritte /Rückschritte zu evaluieren und Gendergerechtigkeit und die Stärkung von Frauen weltweit zu fördern.

Und dann wählt man das aller schlimmste diskriminierende und mörderischte Terror-Regime der Welt in dieses 45-köpfige Gremium, wo doch Frauen bei den Wahhabiten keinerlei Rechte haben? Die volle Verarsche ist das und eine schallende Ohrfeige gegen die Frauen dort!

Das Opfer einer Gruppenvergewaltigung wurde von einem saudischen Gericht zu 200 Peitschenhieben und sechs Monate Gefängnis wegen „Unanständigkeit“ verurteilt

Laut Reuters wurden 12 neue Länder neben Saudi-Arabien in die FRK für eine vierjährige Amtszeit gewählt. Algerien, die Komoren, die Demokratische Republik Kongo, Ghana, Kenia, Irak, Japan, Südkorea, Turkmenistan, Ecuador, Haiti und Nicaragua.

Das ungeheuerliche dabei ist, mindestens FÜNF EU-Staaten haben FÜR Saudi-Arabien gestimmt.

Hallo, wo sind denn jetzt die sogenannten „europäischen Werte“, die man weltweit verteidigen muss? Wo ist Angela, wo sind die europäischen weiblichen Politiker und wo sind überhaupt die Feministen, die sonst immer laut aufschreien, wenn es um Frauenrechte geht. Kein Protest ist zu hören.

Die einzigen die sich bisher kritisch geäussert haben ist UN Watch, eine NGO, die Aktivitäten und Beschlüsse der UN kritisch untersucht. Sie hat ihren Sitz in Genf.

Geschäftsführer Hillel Neuer sagte dazu: „Saudi-Arabien zu wählen, um die Frauenrechte zu schützen, ist wie wenn man einen Brandstifter zum Feuerwehrchef einer Stadt macht. Es ist absurd.

Das ist viel zu milde beschrieben, denn das ist eher wie wenn man einen Kinderschänder in den Kinderschutzbund wählt.

Jede saudiarabische Frau „muss einen männlichen Wächter haben, der alle wichtigen Entscheidungen in ihrem Namen trifft, was eine Kontrolle des Lebens einer Frau von Geburt bis zum Tod bedeutet. So verbietet Saudi-Arabien den Frauen auch das Autofahren„, fügte Neuer hinzu.

Nur Autofahren? Was ist mit Peitschenhiebe weil man vergewaltigt wurde?

Ohne Genehmigung dürfen Frauen nicht reisen, nicht heiraten, nicht sich scheiden lassen, nicht eine Ausbildung wählen und kein Bankkonto eröffnen. Frauen dürfen sich auch keine Bücher aus einer Bibliothek ausleihen, das muss ihr Wächter für sie machen. Sie dürfen auch keinen Sport treiben. Sich von Kopf bis Fuss verschleiern ist eh Vorschrift.

Wie kam Saudi-Arabien überhaupt ins FRK rein? Mindestens fünf EU-Länder nach der Zählung von UN Watch müssen dafür gewesen sein.

Neuer sagt, sieben der 54 Mitgliedsländer haben nicht für Saudi-Arabien gestimmt. Das heisst, nach seiner Zählung müssen fünf der 12 EU-Staaten sich für Saudi-Arabien ausgesprochen haben. Die Saudis bekamen die geringste Zahl an Stimmen aller 13 neuen Mitglieder, sagte Neuer.

Hier der Tweet von Hillel Neuer wo er die Frage stellt, wer in der EU hat Saudi-Arabien gewählt? War es Belgien, Tschechien, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Italien, Portugal, Schweden oder UK? Fünf von ihnen müssen es gewesen sein.

 

Ja, damit man den saudischen Despoten massenweise Waffen liefern und mit ihnen dicke Geschäfte machen kann, werfen die Verteidiger der europäischen Werte (lol) die Frauenrechte gerne über Bord. Die Politiker der EU machen nämlich alles für Geld, haben keinerlei Anstand und Prinzipien.

Das ist keine Doppelmoral mehr, das ist ein schändlicher Verrat an den Frauen, ausgerechnet Saudi-Arabien zum Hüter der Frauenrechte zu machen.

Scheinheilige Entrüstung in Österreich, über den Betrug der Türkei mit den doppelten Staatsbürgerschaften

Weiß jeder seit Jahrzehnten, das die Türkei die Aufgabe der Staatsbürgerschaft bestätigte, man die Deutsche, Österreichische Staatsbürgerschaft erhielt und schon als Investor, erhielt man erneut die Staatsbürgerschaft, inklusive der Kinder, auch des Deutschen Ehepartners. Also was soll diese Entrüstung, wenn das Standard Verhalten ist, seit Jahrzehnten so praktiziert, hier wohl auch als Wahl Betrug des Recep Erdogan, der Viele ohne deren Wissen auf die Liste setzte, ohne deren Wissen, um die Wahl zu manipulieren.

Schlimmer sind Lügner, Kriegs Promoter des CIA, wie Cem Özedemir, der die Aufgabe der Doppel Staatsbürgerschaft fordert, damit sein Land verrät, nur aus Wahl Taktischen Gründen, denn Millionen praktizieren das System von korrupten Innenministern geduldet und deren Hofschranzen Apparat.

Deutsche Investoren, wurden für Regierungs Dokumente freundlich erpresst, das man Personen xy: Visa’s in der Botschaft in Ankara besorgt, durch „Einladungen“ und Garantien, was Politik Ratten um Joschka Fischer, Reezo Schlauch, Gernot Erler und Co. in die Wirtschafts Lobby Verbände zog, als Motor und Profiteure für den schwunghaften Visa Handel, von Berufs Kriminellen, die sich Politiker nennen und wie der Visa Skandal schon zeigte.

Hundert Tausende von nicht gestempelten Wahlkarten, kamen in die Wahl Urnen, wo der Betrug sichtbar wurde, wie einseitige Medien Propaganda, kopiert von den Deutschen Medien Ratten, die man sich kaufte.

 

Österreich-Türkei: Skandal um illegale Doppelstaatsangehörigkeiten

Das türkische Konsulat in Salzburg. Foto: Eweht. Lizenz: CC BY-SA 3.0

Eine geleakte Wählerliste zum Verfassungsreferendum wirft den Verdacht auf, dass in türkischen Konsulaten organisierter Rechtsbruch betrieben wurde

Nach dem türkischen Referendum über eine Verfassungsänderung, bei dem 73 Prozent der in Österreich lebenden türkischen Wähler für den von Recep Tayyip Erdoğan und seiner regierenden AKP vorgeschlagenen Umbau in ein Präsidialsystem stimmten, wurde dem ORF Oberösterreich eine mehrere zehntausend Namen umfassende Wählerliste zugespielt, auf der Personen stehen, die nicht nur die türkische, sondern auch die österreichische Staatsbürgerschaft haben: Das ist erlaubt, wenn ein Elternteil die österreichische und der andere die türkische Staatsangehörigkeit hat – aber verboten, wenn jemand dafür die türkische aufgegeben und anschließend wieder beantragt hat.

Nachdem die Sendung Öberösterreich Heute darüber berichtete, meldete sich unter anderem eine Linzerin, die schilderte, wie der Wechsel ihrer Staatsangehörigkeit am türkischen Konsulat in Salzburg (wo am Sonntag niemand für eine Stellungnahme gegenüber Telepolis erreichbar war) ihrer Erinnerung nach ablief: Nach eigenen Angaben legte man ihr Formulare, „auf denen etwas von einem ‚Wiedereintritt in die Türkei‘ stand“, zusammen mit solchen für den Austritt vor und forderte sie auf, diese „Reihe von Zetteln“ zu unterschreiben.

Als sie sich erkundigte, was sie da unterschreiben würde, sagte man ihr, dass Österreich bei der Einbürgerung lediglich eine „Austrittsbescheinigung“ über die Abgabe verlange, aber nicht kontrolliere, ob man danach wieder „eintritt“. Auf eine Rückfrage zu rechtlichen Auswirkungen habe ihr der Konsulatsmitarbeiter erklärt: „Die österreichischen Behörden kommen da eh nie drauf, und das macht eh jeder so.“ Obwohl er sie „richtig unter Druck setzte“, unterschrieb die Linzerin das Schriftstück ihren eigenen Angaben nach nicht. Deshalb sei sie „geschockt“ gewesen, als sie ihren Namen auf der Wählerliste las – und „verärgert“, weil „Österreich das nicht kontrollieren konnte oder wollte“. Das österreichische Innenministerium rechtfertigt diese Sachlage damit, dass die Türkei „seit etwa 15 Jahren“ bei Fragen nach Wiederaufnahmen in den türkischen Staatsverband „absolut dicht“ mache.

Die Linzerin entdeckte auf der Wählerliste mehrere weitere Namen von Personen, von denen sie weiß, dass diese „die österreichische Staatsbürgerschaft haben“. Mindestens eine weitere türkischstämmige Frau mit österreichischer Staatsbürgerschaft bestätigte dem ORF, dass auch ihr Name und der ihrer Familienangehörigen auf der Liste steht. Sie zweifelt allerdings die Echtheit des Dokuments an, das der für Staatsbürgerschaften zuständige Landesrat Elmar Podgorschek jetzt überprüfen lassen will. Das kommunalpolitische Mandat, das die Frau in Öberösterreich inne hat, müsste sie im Falle einer Echtheit des Wählerverzeichnisses möglicherweise räumen, weil die Türkei kein EU-Mitgliedsland ist und das österreichische Recht das Erlöschen der Staatsangehörigkeit vorsieht, wenn jemand eine andere annimmt.

Bußgelder sind für den illegalen Erwerb einer zweiten Staatsbürgerschaft bislang nicht vorgesehen, was Innenminister Wolfgang Sobotka ändern möchte………………………

https://www.heise.de/tp/features/Oesterreich-Tuerkei-Skandal-um-illegale-Doppelstaatsangehoerigkeiten-3691342.html

 

 

Der Fall Erdogan: Wie uns Merkel an einen Autokraten verkauft
Sevim Dagdelen, Can Dündar

Der Fall Erdogan: Wie uns Merkel an einen Autokraten verkauft von [Dagdelen, Sevim]
Hörprobe anhören
  • Klare Kante gegen Erdogan statt populistische Ablenkungsmanöver

    Gastkommentar zur Haltung der Bundesregierung gegenüber der Türkei und zur Diskussion über den Doppelpass

    • Sevim Dagdelen

 

Edi Rama, Hashim Thaci Erpressungs System für den EU Beitritt inklusive Straffreiheit

Bei diesen Vertretern, der Berufsverbrecher Clans, kann Nichts mehr überraschen. Peinlich, wenn die Gestalten, für jede Funktion von Staats Adminstration zu korrupt und kriminell sind. Zu lange haben korrupte US, EU Kader dem kriminellen Treiben Tatenlos zugesehen um dubiose eigene Geschäfte zumachen. Die Authorität, Glaubwürdigkeit der EU und US Gestalten mit ihren Verbrecher Kriegen und Morden auch im Balkan ist schon lange Null.

Hashim Thaci - Politco

„Wenn die EU ihre Türen verschließt, vereinen sich alle Albaner in einem Staat.”

Kommentierte der kosovarische Präsident Hashim Thaçi die, seiner Meinung nach, unzureichende europäische Perspektive des jungen Staates.
/en/file/show//Images/Albania/Albania Correspondent /660x330 lu.jpg US Ambassador Calls Rama’s Pan-Albanian Talk ‚Careless‘ The US ambassador to Tirana, Donald Lu, said ‚careless‘ calls for the unification of Albania and Kosovo undermined regional stability – after Albania’s leader, Edi Rama, raised the prospect in an interview.

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Bosnien: Urlaub am Balkan: Wenn die Diaspora kommt, freuen sich die korrupten Bullen!

Echte Ausländer zahlen mit der selben Methode auch nur 10-20 €, durchaus etwas ähnlich in Montenegro

Urlaub am Balkan: Wenn die Diaspora kommt, freuen sich die korrupten Bullen!

FOTO: zVg.

Unsere Bloggerin Jelena fuhr wie viele andere über die Feiertage “runter”, um am Balkan im Kreise ihrer Familie Ostern zu zelebrieren. Dass sie an diesem Wochenende die dunkelsten Seiten des Landes zu spüren bekommen würde, war ihr bis dato noch nicht klar.

Vergangenes Wochenende wurde ich zum ersten Mal Zeugin der verbreiteten Korruption am Balkan, als meine Cousine, ihr Mann und ich beschlossen Samstagabend auszugehen. Da es bei uns weit und breit keine Clubs gibt, mussten wir eine etwa 40-minütige Fahrt auf uns nehmen, um im nächstgelegenen Ort fündig zu werden. Gegen Mitternacht befanden wir uns auf irgendeiner Landstraße auf dem Weg nach Orašje und es regnete, als uns ein Polizist aufhielt, dem das Wiener Kennzeichen des Autos sofort aufgefallen war.

LESEN SIE AUCH: Serbien im Weltranking für Korruption und Bestechung

  

Wie nun „economy.rs“ berichtet, befindet sich Serbien unter den Top 40 der korruptesten Staaten der Welt mit Hinterziehungen in Milliardenhöhen.

 

Während der Mann meiner Cousine – nennen wir ihn Daniel – langsam am Straßenrand zum Stillstand kam, sagte ich zu ihm: “Verdammt, ich bin nicht angeschnallt”. Da ich hinten saß, dachten wir, dass das schon nicht so schlimm sein würde – schließlich befanden wir uns in Bosnien, wo es in puncto Verkehrssicherheit ohnehin niemand so genau nimmt. Ich weiß aber beim besten Willen nicht, warum ich dennoch nicht zum Gurt griff – Zeit genug hätte ich dafür nämlich gehabt.

Böses Erwachen

Als Daniel das Fenster herunterließ, strahlte der Polizist mit seiner Taschenlampe ins Fahrzeug und verlangte sofort die Fahrzeugpapiere unseres Lenkers. Während Daniel danach suchte, leuchtete der Beamte offensichtlich nach Verstößen suchend auf den Rücksitz, auf dem ich in einem Kleid saß. Ich bemerkte, wie der Strahl seiner Taschenlampe auf meinen Beinen anhielt, wo er einige Sekunden verblieb, bis ich sie erschrocken und angewidert zugleich mit meiner Jacke verdeckte.

“Wofür dient der Gurt, Daniel?”, fragte der übergewichtige Polizist während er seinen Führerschein genau inspizierte. Ohne ihn ausreden zu lassen, setzte er fort: “Die Strafen für dieses Vergehen sind bei uns rigoros. Wir sprechen hier von 100 Konvertiblen Mark (etwa 50 Euro).” Da sowohl meine Cousine als auch ihr Mann angeschnallt waren, konnte er nur mich meinen. Während Daniel erklärte, dass er nicht wusste, dass in Bosnien am Rücksitz Anschnallpflicht herrsche, meldete ich mich zu Wort und erklärte, dass dies allein meine Schuld war. Scheinbar gilt aber auch dort der Grundsatz “Unwissenheit schützt vor Strafe nicht”, weshalb der Polizeibeamte, der nicht der hellste zu sein schien, kläglich versuchte uns den Paragraphen wiederzugeben, was ihm aber nicht gelang.

Auf der nächsten Seite geht’s weiter…