Kurzmitteilung

KfW – European Bank for Reconstruction and Development (EBRD) Mafia: – hydropower in Albania

 From Enver Hoxha to the EBRD (and back) – hydropower in Albania

One of 750 000 bunkers in Albania, built during Enver Hoxha’s regime.

Enver Hoxha, the former communist dictator in Albania, ruled in such a bizarre way that he found himself ostracised by other communist rulers. Among others he flooded the country of 3 million people with 750 000 concrete bunkers. Those bunkers were built ignoring people, nature but also military rules – as some of them were facing each other.

While the majority of bunkers is now being dismantled for scrap metal, the Albanian government, encouraged by international donors like the European Bank for Reconstruction and Development (EBRD), the World Bank or Germany’s development bank KfW, has set its eyes on another concrete folly. Over 300 hydropower plants (HPP) are in various stages of planning or preparation seem to take the place of the bunkers in this predominantly mountainous country.

Two images of a hill with a water pipe of the Ternove hydropower project. They show how the construction is completely inadequate to avoid landslides.
A hill with a water pipe of the Ternove hydropower project. They show how the construction is completely inadequate to avoid landslides.

This week Bankwatch visited the Ternove HPP (8.4 MW), developed by Canadian Hydro Investment and Albanian Theodori company near the city of Bulqizë in central Albania. The plant, financed by the EBRD together with Societe Generale was put into operation last year. Additional canals that will harvest more water are still under construction. The project was brought to our attention because locals in several villages have been protesting for several years against the plant, fearing impacts on irrigation and thus their income and livelihood that is mostly based on farming.

The Ternove hydropower plant is taking water from the glacier lake Liqeni i Zi (Black Lake), a nationally recognised protected site, connecting it with several water streams and several other glacier lakes through tunnels and canals.

With this project the EBRD, proud of its environmental standards, looks as if it was trying to make Enver Hoxha proud, putting aside nature and people while “marching towards the bright future”. Thus it does not matter that the project lacks proper anti-erosion measures, converting the whole hill into a series of cracks that are prone to landslides and erosion. Locals fear this will likely damage the access roads they use to get to the forest and pastures.

The set of canals that is connecting the lake with other streams and lakes brings a significant amount of sediments, changing the hydrology of the glacier lake.

The fact that the company has been repeatedly fined by the Forest Inspectorate for proceeding with excavation works without the necessary permit only adds to the impression that when it comes to the implementation of its environmental policies, the EBRD has not monitored the project closely enough.

A water canal made of concrete, running along a hill.
The several kilometre long network of concrete canals will hardly boost the region’s tourist potential.

Locals fear lack of water

In several villages people protested, fearing that the hydro power plant will deprive them of irrigation water. The protests were clearly sparked by the lack of consultations about the project and its impacts. It is indeed difficult to assess the project’s impact as it not only depends on the availability of water, but also on the irrigation infrastructure.

The Strikçan village, some 22 km east of Bulqizë depends on irrigation from July to September. The villagers collect 20 000 LEK (~150 EUR) every year to pay a local worker to clean the irrigation canal with pickaxe and shovel.

A water pipe lying beneath a very steep dirt hill.
The water pipes are lying under steep hills that are prone to landslides.

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https://bankwatch.org/news-media/blog/enver-hoxha-ebrd-and-back-hydropower-albania

FRONTEX Inkompetenz und Vorsatz krimineller Politiker, welche die Schleuser Mafia finanzieren

Jeder Vermieter schaut vor allem darauf, das er ordentliche Mieter bekommt, welche nicht den Abfall aus dem Fenster werfen, im Flur ablagern, seriöse Einkommen haben, wo auch gerade ein prominenter Albanischer Bauherr eine entsprechende Tafel in seinem Gebäude aufhängte, wie man sich verhalten soll.

Betrüger der Inkompetenz und Hirnlosigkeit: Heiko Maas, redet wie immer vollkommen an der Sache vorbei, lenkt von seiner Inkompetenz ab, weil er von der Organisierten Kriminalität gut bedient wird.

Maas kritisiert Diskriminierung bei Wohnungssuche

Ausländer haben bei der Wohnungssuche schlechtere Chancen als Bewerber mit deutschem Namen – das zeigt eine Studie von SPIEGEL und Bayerischem Rundfunk. Justizminister Heiko Maas sieht darin einen Rechtsverstoß.
FRONTEX Lügen hier dokumentiert durch Deutsche Journalisten, um die hoch dotierten Jobs zurechtfertigen und damit es noch mehr Geld gibt.
Heiko Maas
Heiko Maas, Politik identisch mit den Linken, Grünen, Roten Ganoven

Die Lügen der Politiker, ihrer Tausenden von unnützen Organisationen, agieren schlimmer wie „Camorra“ und Co., vor allem die Justiz Missionen in Deutschland, wie die IRZ-Stiftung, EULEX, EURAlIUS immer mit kriminellen und den korruptesten Partner. Die alt Top geltende STaatsanwalt in Europa, in Lecce Süd Italien enttarnt die totalen Lügen des

 Bildergebnis für armin schuster

Armin Schuster (* 20. Mai 1961 in Andernach) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Arbeitete beim Grenzschutz, aber Hirnlos selbst ernannten Lügen Experte der Politik wieder einmal.

CDU Abgeordneten Armin Schuster, der nur Lügen über angebliche Migranten und Schleuser Schiffe verbreitete. Besser können durch die Italienische Marine nicht die Lügen von Deutschen Politikern schon wieder enttarnt werden wie hier PANORMA, ARD bewiesen.

Alles Lügen, denn Berufs Kriminelle wie die SPD, Grünen finanzieren sogar die Schleuser Mafia, Deutsche Neu gegründete NGO’s, wie Seawatch dabei und die Politik NGO’s, inklusive unzähliger Migranten Heime, in Besitz von SPD Politikern.

Generalstabschef: Mittelmeerroute kann genau kontrolliert werden

von Manfred Werner / Tsui (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Von wegen, man könne die illegale Masseneinwanderung über das Mittelmeer nicht stoppen: Laut Generalstabschef Othmar Commenda könne man nahezu alle Schlepperboote abfangen.

Erst kürzlich entbrannte in den Medien wieder der Streit darüber, ob und wie die Mittelmeerroute geschlossen werden könne, um die illegale Masseneinwanderung zu beenden. Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) bezeichnete die Pläne des Außenministers Sebastian Kurz (ÖVP) beispielsweise als „populistischen Vollholler“, stellte aber klar: „Ich bin nicht gegen die Mittelmeerrouten-Schließung. Ich will nur eine Antwort haben, wie es geht. Das ist mein Punkt.“

Mittel zur Mittelmeer-Überwachung vorhanden

Für den österreichischen Generalstabschef Othmar Commenda scheint eine Kontrolle der Mittelmeeroute kein Problem zu sein:

„Innerhalb der EU verfügen bereits jetzt die meisten Mitglieder über die nötigen strategischen Mittel, um die Flüchtlingsrouten über den Seeweg zu kontrollieren und die illegale Migration einzuschränken“,

erklärte Commenda gegenüber der „Krone„.

Aus militärischer Sicht könne man „nahezu alle dieser Flüchtlingsboote“ abfangen, zitiert die „Krone“ den Generalstabschef. Es würde zwar wie in allen Sicherheitsbereichen „eine kleine Lücke offen bleiben“, aber schon jetzt werde das Mittelmeer ständig aus der Luft observiert, heißt es weiter im Artikel. Von fliegenden Radarstationen und Flugzeugen über Drohnen und Sateliten bis zu Nachrichtendiensten  erstreckt sich die Bandbreite der eingesetzten Überwachungsmöglichkeiten.

Anwendung von Schutzzonen bereits der Fall

Ebenso die Rückführung der illegalen Migranten in Schutzzonen an der nordafrikanischen Küste sei „kein militärisches, sondern ein politisches Problem“………….
http://info-direkt.eu/2017/06/21/generalstabschef-mittelmeerroute-kann-genau-kontrolliert-werden/

Heiko Maas

Deutschland: Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

  • Der Fall von Eric X. und seinem 23-jährigen Vergewaltigungsopfer deckt einmal mehr das systematische Versagen der deutschen Behörden bei der Durchsetzung des Rechts und der Wahrung der öffentlichen Sicherheit auf: die Unfähigkeit, die Grenzen zu sichern; das Versäumnis, einreisende Migranten zu überprüfen; das Versäumnis, Kriminelle zu verfolgen und zu bestrafen; das Versäumnis, abgelehnte Asylbewerber abzuschieben; und das Versäumnis der Polizei, die über Deutschland hereingebrochene Migrantenvergewaltigungskrise ernst zu nehmen
  • Deutschlands Problem mit von Migranten verübten Sexualverbrechen wird verschärft durch seine milde Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualstraftaten verhaftet werden, nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.
  • In Berlin hat ein Gericht einen 23-jährigen Türken vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen, da das Opfer nicht beweisen konnte, dass es nicht seine Zustimmung gegeben hatte. Das Gericht hörte, wie er ihre Schultern fest gegen die Metallstäbe am Kopfende seines Bettes gedrückt, ihren Kopf zwischen zwei dieser Stäbe eingeklemmt und sie im Verlauf von vier Stunden immer wieder vergewaltigt hatte. Die Frau schrie „Aufhören“ und wehrte sich, indem sie den Angeklagten am Rücken kratzte. Doch irgendwann gab sie auf. Das Gericht fragte: „Könnte es sein, dass der Angeklagte dachte, Sie seien einverstanden?“

Weil sie unangemessen auf den telefonischen Notruf eines Mannes reagiert hatten, dessen Freundin von einem Migranten vergewaltigt wurde, sind zwei Bonner Polizeibeamte versetzt worden.

Der Mangel an Beachtung dieses Falls, den die Polizei zunächst an den Tag gelegt hatte, verstärkt die Wahrnehmung, dass die deutschen Behörden die Vergewaltigungskrise nicht ernst nehmen, in deren Zuge Tausende deutsche Frauen und Kinder sexuell angegriffen und genötigt wurden, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Einige der rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten, die Bundeskanzlerin Angela Merkel ins Land gelassen hat, kommen am 28. Oktober 2015 über Österreich bei Wegscheid im Land an. (Foto: Johannes Simon/Getty Images)

Der Vorfall ereignete sich am 2. April kurz nach Mitternacht, als eine 23-jährige Frau in der Siegaue in Bonn-Beuel, wo sie und ihr Freund ein Zelt aufgeschlagen hatten, vergewaltigt wurde. Als der von Panik erfasste 26-jährige Mann die Notrufnummer 110 wählte, um Hilfe zu rufen, nahm eine Polizistin den Anruf entgegen. Der Mann sagte: „Meine Freundin wird gerade vergewaltigt, von einem Schwarzen. Er hat eine Machete.“ Die Polizistin antwortete: „Sie wollen mich nicht verarschen, oder?“ Der Mann erwiderte: „Nein, nein.“ „Hmm“, machte die Polizistin. Nach einigen Augenblicken der Stille versprach sie, einen Streifenwagen zu schicken. Dann sagte sie: „Danke, tschö“, und legte auf.

Einige Minuten später rief der Mann erneut den Notruf, ein anderer Beamter meldete sich. „Hallo“, sagte der Mann, „ich habe gerade angerufen bei der Kollegin.“ Leitstelle: „Worum geht’s denn?“ – „Es geht darum, dass meine Freundin vergewaltigt wurde.“ Das sei doch im Bereich Siegaue, nicht wahr? „Genau“, so der Mann. Der Beamte forderte den Mann auf, die Polizei in Siegburg zu verständigen. „Die können das richtig koordinieren“, sagte er und legte auf.

Die Polizei traf schließlich nach 20 Minuten am Tatort ein. Polizeisprecher Frank Piontek verteidigte zunächst das Verhalten der Polizei. „Eine andere Bearbeitung dieser Notrufe in der Leitstelle hätte das Verbrechen gleichwohl nicht mehr verhindern können.“ Nach einer Welle der öffentlichen Entrüstung gab das Bonner Polizeirevier am 31. Mai – zwei Monate nach der Vergewaltigung – bekannt, dass die beiden an dem Fall beteiligten Beamten „nie wieder“ auf einer Leitstelle arbeiten dürfen……………..

https://de.gatestoneinstitute.org/10565/deutschland-migranten-sexualverbrechen

FRONTEX, EULEX to stupid for everything

Die NATO geschaffenen Drogen „Failed State“: 40 mal höhere Drogen Produktion: Albanien, Afghanistan, Kosovo

Afghan Opium Production 40 Times Higher Since US-NATO Invasion

Posted: 20 Jun 2017 09:00 PM PDT

Since the U.S.-led NATO invasion of Afghanistan in 2001, the production of opium in the country has increased by 40 times according to Russia’s Federal Drug Control Service, or FSKN, fueling organized crime and widespread death. The head of the FSKN, Viktor Ivanov, explained the staggering trend at a March U.N. conference on drugs in Afghanistan. Opium growth in Afghanistan increased 18 percent from 131, 000 hectares to 154, 000, according to Ivanov’s estimates.

Hommage an Mikis Theodorakis, der nochmal ein Konzert in Athen gab

Ein grosser Grieche, dessen Lieder Europa und Griechenland schon vor vielen Jahrzehnten begeisterten.

Mikis Theodorakis – Golden Collection

„Ganz Griechenland für Miki“

 https://www.heise.de/scale/geometry/700/q75/tp/imgs/89/2/2/2/5/7/1/5/5f749863f826a5af.jpeg

Bild: Wassilis Aswestopoulos

Eine persönliche Hommage an Mikis Theodorakis, den Giganten der griechischen Musik, der als 92-Jähriger am Montag ein denkwürdiges Konzert gab

Am Montagabend fand in Athen, im geschichtsträchtigen Kallimarmaro-Stadion, ein Konzert statt. „Ganz Griechenland für Miki“, war der Titel der Veranstaltung, bei dem ein Chor von 1000 Sängern zusammen mit einem Orchester und Einzelinterpreten einen Abend für den wohl bedeutendsten Musiker Griechenlands veranstaltete. Das Kallimarmaro-Stadion, eine antike Sportarena, die für die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit 1896 in Athen mit privaten Spendengeldern renoviert worden war, erschien den Veranstaltern als die passende Kulisse für den knapp zweiundneunzigjährigen, mittlerweile sehr gebrechlichen Giganten der griechischen Musik.

Zeit seines Lebens war Theodorakis als harter Mann bekannt. Bereits als Jugendlicher war er im Widerstand gegen die Nazibesatzung aktiv. Im anschließenden Bürgerkrieg kämpfte er als Partisan der Kommunisten gegen die von Großbritannien und den USA unterstützten Konservativen. Später wurde er verbannt und unter der Obristendiktatur (1967 bis 1974) gefoltert.

„Ganz Griechenland für Miki“

Mikis, wie er in Griechenland von Freund und Feind genannt wird, ging ins Ausland und in den Widerstand. Dabei hatte er in Mosche Dajan einen engen Freund und Unterstützer. Trotzdem brachten spätere Äußerungen Theodorakis zu aktuellen Themen auch den unberechtigten Vorwurf des Antisemitismus ein. Mikis beklagte sich darüber bei der Tochter Dajans, mit der auch heute noch in Kontakt ist.

Mikis polarisierte immer, auch als er Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger zusammen mit dem konservativen, neoliberalen Premierminister Konstantinos Mitsotakis in die Regierung ging. Was auch immer Theodorakis, der den aktuellen Premier Griechenlands, Alexis Tsipras, als Opportunisten, Populisten und Verräter sieht, politisch gemacht hat, ist nicht Thema des vorliegenden Textes. Vielmehr geht es um das, was auch die „Freunde Mikis Theodorakis“ auf Facebook veröffentlichten:

Der Mann, der nicht weinte, als man ihm das Bein brach, nicht seufzte als man ihn lebendig auf Markonissos begrub, nicht klagte, als man ihn auf Ikaria in eine Sickergrube voll Kot warf, nicht schluchzte, als man ihn vor das Erschießungskommando in Tripolis stellte und als er in Oropos (bei der Verbannung) einen Blutsturz erlitt, bricht in Tränen aus bei der Beendigung des Dirigierens der „Entsagung“.

Es geht um eine persönliche Erfahrung des Autors als Kameramann beim Konzert und um Mikis Theodorakis als eines seit der Kindheit wie ein Verwandter im Leben des Autors befindlichen Menschen.

In den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erlebte ich die Jahre der Obristendiktatur als kleines Kind. In Aachen hatte sich damals einen großen Teil des Widerstands gegen die Junta versammelt. Die Mikis-Konzerte im Audimax der RWTH Aachen waren daher eher politische Ereignisse für die Griechen und ein Erlebnis für die deutschen Aachener, welche die Junta nicht mochten und zugleich die Dynamik von Mikis Musik liebten.

Eine Fotografie verschwommen, dunkel und komplett unscharf erinnert mich an eines dieser Konzerte. Ich hatte eine kleine Pocket-Kamera mit Kleinbildkassette und drückte auf den Knopf. Um damit den vor mir befindlichen „Fels“ zu verewigen.

Mikis erschien mir in meinen Kinderaugen wahrlich als Riese, während ich im Orchestergraben stehend auf die Bühne schaute. Natürlich gelang das Bild nicht. Mit einem ASA 100 Standardfilm und der ungeübten Kinderhand erschien zu meiner Enttäuschung nur eine Erschütterung eines Körpers in absolutem Schwarz auf dem Foto. Im Urlaub in Ouranoupoli auf Chalkidiki sah ihn Jahre später durch die Straßen spazieren. Mit einer analogen Spiegelreflexkamera gelangen Fotos, die aber nie das waren, was ich immer noch suchte.

Die Jahre vergingen, Mikis wurde älter und greise, Konzerte gab er nicht mehr. Ich traf ihn auf dem Syntagmaplatz in Athen im Februar 2012 als er zusammen mit anderen gegen die Spardiktate demonstrieren wollte. Eine Tränengasgranate eines ignoranten Polizisten streckte ihn nieder. Meine Kamera zeichnete alles auf und die Fotos landeten in der Presse. Zurück blieb bei mir ein ungutes Gefühl. Seit dem denkwürdigen Februar leidet Theodorakis unter schweren Atemproblemen. Sein körperlicher Verfall wurde beschleunigt.

Vergrößern

Bild: Wassilis Aswestopoulos

Später erhielt ich bei der Weltpremiere des Films „Recycling Medea“ von Asteris Koutoulas eine erneute Gelegenheit dem Komponisten nahe zu kommen. Koutoulas, ein Freund, der trotz tiefgreifender politischer Dispute zwischen uns, niemals ein böses Wort verlor, betraute mich mit der Fotografie seiner Premiere. Er ist Mikis Biograph, seit er damals als Übersetzer in der damaligen DDR die Auftritte des Komponisten im Ostblock begleitete………………………

 

 

 

https://www.heise.de/tp/features/Ganz-Griechenland-fuer-Miki-3750854.html

„Roma“ Mafia: Romania Arrests Target Child-Trafficking Crime Gang

20 Jun 17
Romania Arrests Target Child-Trafficking Crime Gang

Romanian organised crime prosecutors say that more than 70 Roma children from the east of the country were trained to pick pockets and then sent to Paris to steal and beg.

Ana Maria Touma
BIRN

Bucharest

Beggar on the Champs-Elysees, Paris. Photo: Guilhem Vallut/Flikr.

Romanian prosecutors have uncovered an organised criminal group suspected of training more than 70 Roma children and sending them to France to steal from offices, pick pockets and beg on the streets of Paris.

Prosecutors said in a statement that on Monday they searched 25 homes in several Romanian cities and brought in 120 people for questioning in connection with the case.

Among them were more than 50 minors aged from 10 to 13.

At the same time, the Judiciary Police in Paris also conducted searches and brought in suspects for questioning.

Prosecutors from Romania’s organised crime division, DIICOT, said that people in the group were suspected of exploiting their own children in the north-eastern Romanian cities of Iasi and Roman.

The children were taught how to steal and beg, and sent to camps at the periphery of Paris where the alleged ringleaders organised them.

The children were often abused and threatened that they would not be allowed to come home if they did not steal, prosecutors believe.

The Romanian authorities began working with French police on the case in 2016.

Romania was among the European countries with the highest share of children at risk of poverty or social exclusion in 2015 – 46.8 percent of the population, or 1.7 million children, according to Eurostat.

In 2009, France deported over 20,000 Romanians and Bulgarians, most of them from the Roma community, back to their countries and destroyed dozens of informal camps.

More than 10,000 Roma were forcibly evicted the by French authorities last year, with most deportations taking place during the winter months, according to a report released by the European Roma Rights Centre and the Human Rights League of France.

– See more at: http://www.balkaninsight.com/en/article/romanian-prosecutor-move-to-dismantle-children-trafficking-ring-06-20-2017

Die Roma’s Chefs in Europa: Kinder-, Organ- Handel: Diebstahl Schulen und im Luxus leben
Freibrief, für die Roma Mafia in Europa, wo ein Clan, von der Stadt Hamburg u.a. eine komplette Strasse finanziert erhält mit Häusern. Caritas und Co. verdienen dabei kräftig mit.

Hamdi Bajram, aus Tetova der NGO Vertreter der Roma als Chef Schleuser geoutet

roma rumänien
Roma Paläste in Rumänien
Luxury: The impressive property in Tandarei, Romania, identified by police as being built for a Gypsy gang linked with a £800,000 UK benefits fraud. Jailed fraudster Adrian Radu lived there

Luxury: The impressive property in Tandarei, Romania, identified by police as being built for a Gypsy gang linked with a £800,000 UK benefits scam. Jailed fraudster Adrian Radu lived there
Albanians are once again leaving the country for the EU
Albanians seem to continue leaving the country in search of the “European dream”.This is confirmed by the latest figures of the European Institute of Statistics, according to which, the number of Albanians travelling to the European Union countries to seek asylum, was high this year too.

According to these figures, for the first quarter of 2017, there were 5440 Albanians who sought asylum for the first time in one of the Union’s countries.

Meanwhile, a phenomenon which is noticed in the report issued by Eurostat relates to the fact that Albanians no longer prefer Germany to seek asylum, but France.

Die Hirnlosen korrupten Experten im Auswärtigen Amte und Partner in Kiew: man macht nun Jagd auf „Schwule“

Einen kriminellen Umsturz mit Erpressung und mit Nazi Todesschwadronen organisiert und vollkommene Idioten wurden in der Deutschen Botschaft in Kiew und im Auswärtigen Amte in Berlin empfangen, was zum System geworden ist. Wieder ein Land ruiniert, die Einwohner fliehen in den Westen und 10.000 Tode gab es deswegen.

Im Auswärtigen Amte: Helge Schmid empfing den von den Deutschen promoteten Super Idioten, den Ober Nazi in Berlin, obwohl allgemein auch bei wikipediea bekannt: „Aufgrund der Euromaidan-Proteste entließ Janukowytsch am 28. Januar 2014 den Ministerpräsidenten Mykola Asarow per Dekret. Lukasch und alle anderen Minister waren von da an nur noch als Übergangsminister im Amt.[5] Bei einer Fraktionssitzung einige Tage später kritisierte Lukasch das Krisenmanagement Janukowytschs. Nach den Verhandlungen mit der Opposition hielt sie ihm vor: sind eigentlich bereit zu verhandeln, aber Klitschko verhält sich aufgrund seiner geistigen Beschränktheit nicht konstruktiv.““

Deppen Nazi Club Treffen im Auswärtigen Amte: Helge Schmid, Idiot Klitschko, „Arsenij Jazenjuk (NED und US geschulter Profi Verbrecher) und Oleh Tjahnybok (Ober Nazi)
Deppen Nazi Club Treffen im Auswärtigen Amte: Helge Schmid, Idiot Klitschko, „Arsenij Jazenjuk (NED und US geschulter Profi Verbrecher) und Oleh Tjahnybok (Ober Nazi)
Steinmeier mit Terroristen
Partner im Schwer Verbrechen: Frank Walter Steinmeier und Massod Barzani
Heute Ukraine:

ukrainehakenkreuz1.jpg

Ausriß: “In den ukrainischen Fußballstadien sind nazistische Manifestationen häufig.”

Massenmord mit Nationalisten und Kriminellen als Geschäft von Obama der Steinmeier Bande, Clemenz von Goetze und Helge Schmid

Gegenprotest der Radikalen in Kiew
„Schwulenjagd“ in Kiew: Radikale durchkämmen Stadt nach Gay-Parade – Video
© Sputnik/ Stringer
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Panorama

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Nach dem heute in der ukrainischen Hauptstadt abgehaltenen Marsch für die Gleichberechtigung sexueller Minderheiten haben Nationalisten zu einer Jagd auf „Perverse“ aufgerufen. Die Polizei meldet mehrere Fälle, es soll auch ein Journalist von Associated Press bedroht worden sein.

So habe eine Gruppe von Unbekannten mehrere Stunden nach dem Ende der Parade zwei schwule Männer angegriffen. Dabei sei einem der beiden Pfefferspray ins Gesicht gesprüht worden und sein Begleiter sei derweilen verprügelt worden, berichtet ein Polizeisprecher.Einer der Angreifer sei festgenommen worden. Es seien eine Gesichtsmaske, ein Messer und Pfefferspray beschlagnahmt worden. Die beiden angegriffenen Männer seien in ein Krankenhaus eingeliefert worden.

In  Kiew habe nach dem Marsch eine regelrechte Menschenjagd begonnen, berichtet eine Aktivistin gegenüber ukrainischen Medien. So würden kleinere Gruppen von Nationalisten das ganze Stadtzentrum auf der Suche nach „Perversen“  durchstreifen.

Wie eine ukrainische Journalistin in ihrem Facebook-Account berichtet, haben Radikale einen israelischen Staatsbürger angegriffen. Die Nationalisten hätten dabei Ihr und ihrem Kollegen von Associated Press gedroht.
Faschisten Mord Gruppe um eine gewählte Regierung zu stürzen

Neue Freunde neues Volk alte Ideale as neue Volk lauert in der Ukraine Merkel qpress Klitschko Umsturz

Man darf wieder mitmachen, bei Ethnischen Säuberungen mit Extrem Nationalisten um die Ukraine von „Subhuman“ – Untermenschen zusäubern: Offizielle Deutsche, EU, US Politik und bei jedem Massenmord ist die NATO sowieso dabei.

 

Über den Verstand von Guido Westerwelle, sagt bereits genügend, das er über Saddam sagte: seine Raketen würden bis München fliegen, was ihm seine Idiotie Beraterin des CIA: M.M. einredete, damals Ehefrau des Hirnlosen Friedbert Pflüger (CDU)

Catherine Ashton

Catherine Ashton im Solde der Mafia auch im Balkan, wenn man NGO’s finanziert für den Sturz demokratisch gewählter Regierungen.

Westerwelle warnt Ukraine vor Gewalt gegen Opposition. Guido Westerwelle vertritt in Kiew seine "europäischen Werte".

Guido Westerwelle vertritt in Kiew seine “europäischen Werte”, schreibt sogar t-online. Auf dem Maidan, nur haben die Deutschen Banden, keinen Bezug und Kontake zur Bevölkerung. Die selbst finanzierten NGO’s liefern die gewünchsten Bericht, was man halt für Mord und Geschäfte so braucht.

Westerwelle-in-Kiew-2-

Westerwelle mit dem Parlaments Schläger: Klitschko und dem NATO und KAS finanzierten Lakaien: Arsenij Jatsenuk 

Steuer finanzierte Null Besucher Demo: Muslimische Anti-Terror-Demo floppt

Bei 2-300 Teilnehmern sind das nur Freunde, Bekannte, und ein paar Neugierige Besucher, was wieder mit Lügen und mit Betrug mit Steuerngeldern finanziert wird, denn von Steuergeldern leben die Intiatoren: Lamya Kaddor und Tarek Mohamad, identisch wie die SPD AntiFa Schläger, welche ebenso in Berlin versuchten eine friedliche Demonstration in eine Schlägerei umzuwandeln.

Sieben Attacken in zwei Wochen: Antifa terrorisiert AfD in Schwerin

Der Mega Betrug der „Political Correktiv“ und Toleranz Leute der korrupten Hirnlosigkeit, welche damit viel Geld verdienen, wie SPD Betrüger, mit eigenen Flüchtlingsheimen, ein alten Mafia Konzept.

Muslimische Anti-Terror-Demo floppt: Nur wenige Teilnehmer

Deutschland
17. Juni 2017

Heute wollten Muslime mit einem Friedensmarsch ein Zeichen gegen Gewalt und islamistischen Terror setzen. Gekommen sind 300 Personen, darunter viele Nicht-Muslime und Journalisten. Wie Focus berichtet, waren mehrere tausend Teilnehmer zur Kundgebung und dem anschließenden […]

  1. Anti-Terror-Demonstration ohne DİTİB

    Veranstalter von geringer Teilnehmerzahl enttäuscht

    • Peter Mühlbauer
    • Veranstalter von geringer Teilnehmerzahl enttäuscht

      Die nordrhein-westfälische Religionslehrerin und Fernsehpredigerin Lamya Kaddor erregte in der Vergangenheit unter anderem mit der Herausgabe eines „Korans für Kinder und Erwachsene“ Aufsehen, in dem Verse mit Gewaltbezug entfernt und die Huris, die im Paradies warten , nicht mit „Jungfrauen“, sondern mit „Partnerinnen“ übersetzt wurden – aber auch damit, dass fünf ihrer Schüler Terroristen in Syrien wurden. Für heute Nachmittag hatte sie in Köln unter dem Motto „Nicht mit uns“ zusammen mit der Wilhelmshavener Facebook-Bekanntheit Tarek Mohamad eine Anti-Terror-Demonstration initiiert, die vor allem von Moslems getragen werden sollte.

      Anders als Aiman Mazyeks „Zentralrat der Muslime“ sprach sich der mit der türkischen Staatsführung verbundene Islamverband DİTİB aber gegen eine Teilnahme aus. Er kritisierte die Veranstaltung als „Effekthascherei“, „öffentliche Vereinnahmung“ und „Instrumentalisierung“. Damit, so DİTİB, werde der „internationale Terrorismus […] als Problem allein der Muslime propagiert“. Außerdem könnten Moslems im Ramadan, wo sie tagsüber fasten müssten, keine anstrengenden Märsche in der Sonne zugemutet werden.

New thermal power plants in the Balkans do not meet EU standards

 Balkan energy projects with Chinese involvement – state of play June 2017

Bosnia and Herzegovina, Serbia, Montenegro and Romania all plan new lignite power plants during the next few years. In contrast, most EU countries are giving up building new coal plants and seven EU states are already coal-free. Since the European Investment Bank, the European Bank for Reconstruction and Development and the World Bank have virtually halted lending for new coal power plants, most of them are due to be financed by Chinese state banks – ExIm Bank and the China Development Bank.

New thermal power plants in the Balkans do not meet EU standards

New thermal power plants in the Balkans do not meet EU standards
The majority of Western Balkan countries rely on thermal power plants and many of the new plants which are being built do not comply with the newly approved EU standards for environment protection.Almost none of the new power plants planned to be built in Western Balkans will not meet the latest standards against pollution approved by the European Union, the new analysis by CEE Bankwatch Network says.

“Of course, the drafters of the project are delaying their projects by making revisions and taking measures to adapt them with the new standards, but by not doing them now, they will pay later”, said Pippa Gallop, research coordinator of Bankwatch.

“The extra costs that the new standards will bring are a warning for governments that coal will soon become an unusable source of energy”, Gallop said.

Meanwhile, the EU has introduced a new standard called BREF LCP on 28 April of this year.

This standard stipulates better techniques to control pollution of air, water and land and also the limits of gas emission.

The majority of governments in Western Balkans have already passed legislations, stating that the EU standard will be used as a basis for the permits given for the construction of new thermal power plants and these standards are expected to be implemented as soon as they come into force in the EU. /balkaneu.com/

Nur 1/3 glaubt noch der OSCE, den EU kontrollierten Wahlen in Bosnien

Desaströser Kindergarden and expensive

Only one third of citizens believe in free elections in BiH

Only one third of citizens believe in free elections in BiH

According to the recent poll “The media and citizens in elections”, only one third of BiH citizens believe that elections in the country are free and fair, the other two third don’t believe in fairness of elections but 86 percent of participants in the poll said they were never involved in or witnessed electoral irregularities.These findings are included in the results of a public opinion poll presented at Thursday in Sarajevo on the theme of “Media and citizens in elections”, conducted by BORAM and the BiH Journalists’ Association in cooperation with the Ipsos agency for the “Pod lupom” Coalition.

This does not mean that election irregularities do not exist, but may indicate instead that citizens do not know how to recognize irregularities – which means in turn that citizens have to be better educated in this respect. Those who do identify and report irregularities are mostly educated and come from higher-income categories. Two-thirds of respondents said they would report electoral fraud, and of these a quarter said they would do this anonymously.

The survey shows that citizens frequently vote for the same political option and only a small proportion choose candidates based on results delivered. For young people, the Internet is the most credible source of news, while population aged 50+ rely on television for information. Most respondents say they do not trust anyone, and most are not interested in politics.

The research was conducted on a sample of 1,006 respondents aged 18 and above throughout BiH using Computer Assisted Telephone Interviewing. Among those who participated, 52 percent were women and 48 percent were men; education levels varied.

On the issue of interest in politics, a very high number (about 53 percent) of respondents said they were absolutely uninterested. A preponderance of these respondents are in the low income and low education category. Of the 1 006 respondents, 21 percent said they did not vote in the last local elections (2016). Among those who voted (79%) there is a significantly lower share of young people (18 to 29)……………….http://balkaneu.com/only-one-third-of-citizens-believe-in-free-elections-in-bih/