Zucker

Korrupte Politiker, Minister: Das große Geschäft mit dem Zucker, der Cholesterin – Ärzte und Pharma Betrug seit Jahrzehnten

 Nutella Dreck, hat inzwischen 56 % Zucker, ebenso die Limonaden, Kinder Teas, Kethup, sind eine kriminelle Katastrophe, wie auch Palm Öl, von der korrupten Bundesregierung durch Rodung der Urwälter in Asien finanziert. Robert Koch Institut, die Deutschen Gesundheits Minister wie Ulla Schmidt und der Schweinegrippe Betrug zeigen nur auf, wie korrupt das Deutsche Gesundheitswesen ist.

Cholesterin, der große Bluff

Doku

Dienstag 28.11.2017 20:15, ARTE, Doku, F 2014, 82 min

83 Min.
Verfügbar: vom 28. November 2017 bis zum 28. Dezember 2017
Nächste Ausstrahlung : Freitag, 22. Dezember um 02:00

Die Theorie, dass zahlreiche Herz-Kreislauferkrankungen auf einen hohen Cholesterinspiegel zurückzuführen sind, ist im Laufe der letzten 50 Jahre zu einem regelrechten Dogma geworden. Nur wenige forschten in eine andere Richtung und stießen dabei auf große Widerstände seitens der Pharma- und Lebensmittelindustrie. Die Dokumentation nimmt die Hintergründe unter die Lupe.
In den 50er Jahren häuften sich in den USA Herzinfarkte, Tausende erlagen der neuen Volkskrankheit. Vor diesem Hintergrund veröffentlichte Ancel Keys, Physiologe an der Universität von Minnesota, 1953 eine Grafik, die einen eindeutigen Zusammenhang zwischen dem Konsum gesättigter Fettsäuren und der Anzahl von Todesfällen durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen zeigte.
Die Ursache war schnell gefunden: Cholesterin. Später stellte sich heraus, dass Keys gerade die Länder ausließ, die seiner Theorie widersprachen, wie beispielsweise Frankreich, wo trotz des hohen Verbrauchs tierischer Fette verhältnismäßig wenig Herz-Kreislauf-Erkrankungen festgestellt werden. Im weiteren Verlauf wurde viel Geld darauf verwendet, um Keys‘ These zu erhärten, dass tierische Fette den Cholesterinspiegel und damit die Anzahl von Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigen lassen.
Doch die Studien sprechen eine eindeutige Sprache: Cholesterin ist nur ein schwacher „Risikomarker”, und ein kausaler Zusammenhang zwischen den Cholesterinwerten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann nicht festgestellt werden. Die tatsächlichen Risikofaktoren für solche Krankheiten sind vielmehr Rauchen, Bluthochdruck, Übergewicht und Bewegungsmangel. Ungeachtet dieser Ergebnisse werden immer größere Summen in Studien gesteckt, die Cholesterin zum Sündenbock machen. Wie kommt es, dass sich diese These in der Gesellschaft und in der Medizin so hartnäckig hält, obwohl es an eindeutigen wissenschaftlichen Beweisen fehlt?
Das große Geschäft mit dem Zucker

Jahrzehntelang ist es der Zuckerindustrie gelungen, Verbraucher zu täuschen und ihre Produkte schönzureden. Die gesundheitsschädliche Wirkung von übermäßigem Zuckerkonsum wurde bewusst verschwiegen oder sogar geleugnet. Übergewicht, Diabetes, Herzerkrankungen waren für viele Konsumenten die bittere Folge.

Wie konnte die Zuckerlobby derart mächtig werden, dass sie ähnliche Strategien wie einst die Tabakindustrie einsetzte und damit erfolgreich ihren Einfluss auf die Verbraucher stärkte? –

Ist Zucker Gift? Wie hat es die Lebensmittelindustrie geschafft, dass wir uns diese Frage nicht mehr – oder viel zu selten – stellen? Dass die Verzuckerungspolitik der Lebensmittelindustrie und die Verharmlosung des süßen Stoffes bereits in den 70er Jahren eine gezielte Taktik war, entdeckte die Zahnärztin Cristin Kearns, als sie in den Archiven der „Great Western Sugar Company“ 1.500 Seiten interner Dokumente einsehen konnte – eine Art geheime „Spielanleitung“ der Zuckerindustrie.

Dokumentation von Michèle Hozer, ARTE (Kanada, 2015): Dienstag, 13. Oktober um 20.15 Uhr (90 Min.)

Das große Geschäft mit dem Zucker

  • Gemästet wie die Gänse
  • Versteckter Zucker
  • Ewige Zuckerdebatten
  • Wie sollte die Politik reagieren? Interview mit Oliver Huizinga
  • Die enorme Macht der Zuckerlobby – ein Blick in die Presse
  • Biochemiker im Interview „Fett hatte keine Lobby“

    Michael Yudkin, 79, emeritierter Biochemie-Professor in Oxford. Sein Vater John schrieb das Buch Pur, weiß, tödlich über die Gefahren von Zucker. Daraufhin wurde er Opfer einer Schmutzkampagne der Zuckerindustrie.(Foto: Heiko Prigge)

    Gesundheit30. November 2017

     

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    Der Mann, der es mit der Zuckerindustrie aufnahm

    Von Patrick Bauer  Foto: photocase.de/b-fruchten; Heiko Prigge John Yudkin schrieb in den 70er-Jahren ein Buch über die Gefahren von Zucker. Es war so bahnbrechend, dass er daraufhin mundtot gemacht wurde. Nun führt sein Sohn sein Erbe weiter. Ein Interview über Ernährung und späte Gerechtigkeit.

    Vor 50 Jahren warnte der englische Forscher John Yudkin: Zucker macht dick und krank. Mächtige Gegner brachten ihn zum Schweigen. Heute, lange nach seinem Tod, ist Yudkin rehabilitiert – und sein Sohn Michael trägt die Botschaft weiter.

    Die Lebensmittelindustrie hat es nicht leicht. Noch weniger die Konsumenten. Nachdem Fett und Cholesterol fast 40 Jahre lang als gesundheitsschädlicher und gewichtsmaximierender Übeltäter identifiziert wurde und die Produkte mit “0,3 % Fett” bzw. “fettarm” beworben wurden, setzt sich nun weltweit die Erkenntnis durch: Raffinierter Zucker ist viel böser als Fett! Denn auf sein Konto gehen Krebserkrankungen, Arthrose, frühzeitige Alterung, Diabetes Typ 2 und Fettleibigkeit.

    40 Jahre Rückendeckung

    Das Wissen rund um die Gefahren des weißen Übels ist eigentlich nicht neu. Der Londoner Ernährungswissenschaftler John Yudkin warnte bereits 1972 in seinem Buch ”Pure, White and Deadly” vor Haushaltszucker:

    “If only a small fraction of what we know about the effects of sugar were to be revealed in relation to any other material used as a food additive,” (…) “that material would promptly be banned.”

  • Wie erkenne ich ungesunden Zucker?

    Lebensmitteln müssen innerhalb der EU gekennzeichnet werden. Da das Wort “Zucker” bei den Konsumenten bereits negativ behaftet ist, lassen sich die Hersteller so einiges einfallen. So hat ein Marktcheck-Test 70 verschiedene Bezeichnungen für Zucker ausfindig gemacht. So passierte es, dass ein “ungesüßtes” Capuccino-Pulver trotzdem zu 40 % aus Zucker bestand – nämlich aus Süßmolkenpulver.

    Namen fuer Zucker
    Quelle: Verbraucherzentrale Bayern e.V., Juni 2013

    Viele Ärzte und Institutionen prognostizieren einen Tsunami an chronischen Erkrankungen und fordern daher die Hersteller auf, Zuckerfallen zu vermeiden. Die Konsumenten werden angehalten, bewusster mit der industrialisierten Süße umzugehen und natürliche Alternativen vorzuziehen.

    Welcher Zucker ist gesund?

    Back to the roots: Analog zu Yudkins These verträgt der Mensch am besten, was er vor der industriellen Herstellung des Zuckers genossen hat. Also die natürliche Süße aus:

    1. Honig,
    2. Früchten und speziell Trockenfrüchten,
    3. Ahorn-, Reis- sowie Agavensirup,
    4. dem kalorienarmen und kariesbekämpfenden Birkenzucker (Xylit),
    5. aus der kalorienfreien Stevia-Pflanze,
    6. Dicksäften, meist aus Äpfeln und Birnen gewonnen
    7. Kokosblütenzucker (aus dem Blütennektar der Kokospalme)
    8. sowie Vollrohrzucker aus unraffiniertem Zuckerrohrsaft, der vor Mineralien und Nährstoffe strotzt.

    Doch Zucker ist Zucker und die Dosis entscheidet über gesund und ungesund. Deshalb sollte man auch mit den natürlichen Alternativen bewusst und sparsam umgehen.

    Pssst: Wir versuchen, ungesunde Zuckerfallen weitgehend zu vermeiden. Diese sollen, gemeinsam mit ungesättigten Fettsäuren, draußen bleiben!


     

    Quellen:

    Zucker ist böser als Fett

    The sugar conspiracy

    Ein Leben ohne Haushaltszucker

    Marktcheck: Versteckspiel mit Zucker

Anlass für die manipulierte Studie war, dass die Zuckerindustrie in den 50er und 60er Jahren immer mehr in die Kritik geriet. Vor allem der britische Ernährungsexperte John Yudkin stellte die These auf, dass die zunehmend zuckerreiche Ernährung Grund für den Anstieg der Herzinfarkte sei. Die Harvard-Studie im Auftrag der Zucker-Lobby sollte von Yudkins Theorie und den einschlägigen Forschungen ablenken. Deshalb startete die Zuckerindustrie das „Geheimprojekt 226“.

Im Video: Zu viel Zucker! Verbraucherzentrale checkt Joghurts – und fällt vernichtendes Urteil

FOCUS Online/Wochit Zu viel Zucker! Verbraucherzentrale checkt Joghurts – und fällt vernichtendes Urteil

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Gekaufte Politiker in Berlin und in Brüssel: die grosse Gefahr: Zucker

Die vollkommen korrupte EU Commission ist schon einmalig in der Welt und die Berliner Politiker sowieso.

Zucker ist heute das Volks Gift, vor allem auch für Kinder

Doku: Dienstag, 13. Oktober um 20.15 Uhr : Das große Geschäft mit dem Zucker

Press release

Food lobby rigs EU sugar laws while obesity and diabetes spiral out of control

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Over half the population of the European Union (EU) is overweight or obese. Without effective action, this number will grow substantially in the next decade warns an important new report.‘A Spoonful of Sugar: How the Food Lobby Fights Sugar Regulation in the EU’, by the research and campaign group Corporate Europe Observatory (CEO), notes that obesity rates are rising fastest among lowest socio-economic groups. That’s because energy-dense foods of poor nutritional value are cheaper than more nutritious foods, such as vegetables and fruit, and relatively poor families with children purchase food primarily to satisfy their hunger.

The report argues that more people than ever before are eating processed foods as a large part of their diet. Bad for health, but good for the industry because sugar-rich processed foods have the highest profit margins (unlike fruit and vegetables), and the easiest way to make industrial, processed food cheap, long-lasting and enhance the taste is to add extra sugar as well as salt and fat to products.

There is an increasing body of scientific evidence showing the key role sugar plays in fuelling rocketing rates of obesity, heart disease and type 2 diabetes, as well as some types of cancer, and the new report argues that in cold economic terms the cost to European GDP is alarming. In the United Kingdom, the cost of obesity is estimated at £27 billion per year, and approximately seven per cent of national health spending in EU member states as a whole is due to obesity in adults. This is aside from indirect costs to societies such as sickness and early death or the impacts on carers.

So why isn’t action being taken to address this health crisis?

Simply because the food industry is able to resist regulation. The CEO report notes that the food industry has vigorously mobilised to stop vital public health legislation in this area by:

Pushing free trade agreements and deregulation drives that undermine existing laws;

Exercising undue influence over EU regulatory bodies;

Capturing scientific expertise;

Championing weak voluntary schemes;Outmaneuvering consumer groups by spending billions on aggressive lobbying.

Health policies, like mandatory sugar reductions, sugar taxes and food labels, would help consumers make healthier choices. But the leverage which food industry giants have over EU decision-making has helped the sugar lobby to see off many of these threats to its profit margins.

The report argues that key trade associations, companies and lobby groups related to sugary food and drinks together spend an estimated €21.3 million annually to lobby the EU.

The bottom line is money and profit. This trumps any notion of public health and the public interest. CEO explains that Europe is the world’s biggest food and drinks exporter, and food giant Nestlé is its most valuable corporation, valued at €208 billion – even more than Royal Dutch Shell.

The report states:

The European Commission and institutions such as the European Food Safety Authority (EFSA) have been far too willing to listen to industry’s messages, reflecting their all too often overly close relationship with the food and drink industry.

It stresses that many of the initiatives that would help Europeans eat less sugar are weak and voluntary or challenged by the EU itself when enacted at nation state level: the capture of EU regulatory bodies is a major cause for concern.

Trade deals like TTIP and CETA could help the sugar lobby even more. The report notes that similar deals have already been used to force Mexico to pay hundreds of millions in compensation for taxing sugar.

While industry-funded studies influence European Food Standards Authority (EFSA) decisions, Coca Cola, Nestlé and other food giants engage in corporate propaganda by sponsoring sporting events and major exercise programmes to divert attention from the impacts of their products and give the false impression that exercise and lifestyle choices are the major factors in preventing poor health.The report goes on to say:

Trade lobby groups and food industry giants sponsor research into subjects such as obesity and diabetes, sometimes in partnership with the European Commission (EC). This can set industry-friendly parameters and result in publication bias. Decades of research emphasis on fat, exercise, and calorie counting has helped distract nutrition advice from the specific dangers of sugar.