VAE

Der Börsen Betrüger Peter Munk verkauft seinen Anteil an der Montenegro Marina an den Terroristen Financier VAE – Dubai

Durch Bestechung der Dukanovic Mafia in Montenegro, wurde die Marina, als billigst Tankstelle konzipiert, wo der Sprit frei von Steuern und Zoll ist. Der Russische Oligarch Oleg Deripaska, hat eine Beteiligung verweigert, wie er vor Jahren mitteilte, ist im Abitrage Streit mit Montenegro, wegen der privatisierten Alumunium Werke, welche überteuert, durch die bekannte Wirtschafts Prüfer Gesellschaft KPMG überhöht privatisiert wurde, ein normaler Betrug bei der KPMG, welche wegen Betrug in den USA schon verurteilt wurden. siehe Siemens, Bayerische Hypotehken- und Wechsel Bank Wert Gutachten, Bayerische Vereinsbank: Immer Betrug ohne Ende und falsche Zahlen.

Peter Munk, verkauft an den Super Terroristen Financier VAE, der auch mit Duldung der US Verbrecher die Iran Embargos gebrochen hatte (Selbst wenn unklar ist, inwieweit die 22,0 Prozent der iranischen Einfuhren, die über die Vereinigten Arabischen Emirate ins Land gebracht wurden, eigentlich aus westlichen Staaten stammen und nur zur Umgehung der Sanktionen über die Emirate abgewickelt wurden, befindet sich Deutschland in einem nicht ohne weiteres aufzuholenden Rückstand.),mit Wissen und als Partner von Clemens von Goetze, als Deutschland Waffen für die Terroristen in Libyen finanzierte und Frank Walter Steinmeier nur mit den korruptesten Verbrechern Geschäft aller Art machte. Ein Super Terroristen Financier, der auch die Syrischen Kopf Abschneider finanzierte in Europa, um seine Flucht in Notfall auch abzusichern.

/en/file/show//Images/Images.New/Places/Montenegro/porto montenegro 001 660.jpg Canadian Tycoon Sells Montenegrin Superyacht Marina In an unexpected move, Canadian billionaire Peter Munk is selling his stake in the Porto Montenegro resort to the state investment fund of Dubai………………….

It is under the direct control of the government of the United Arab Emirates and its chairman of the fund is Sheik Mohammed bin Rashid Al Maktoum, the Emirati prime minister and emir of Dubai.

Munk owns 52 per cent of Porto Montenegro’s holding company. His co-investors include some of the world’s wealthiest businessmen – among them Russian oligarch Oleg Deripaska, Lord Jacob Rothschild, the fourth baron of the Rothschild banking dynasty, and Bernard Arnault, chairman and CEO of LVMH, the French luxury goods group that owns Louis Vuitton.

The precise reasons for the sale are not known, but Canadian media reported that Munk apparently felt that he had taken Porto Montenegro as far as he could and that a wealthy, big-name investor was needed to take the project to the next level.

Porto Montenegro is the biggest private-sector investment in Montenegro. The marina can handle superyachts as long as 250 metres in its 450 berths.

In 2014, the five-star Hotel Regent was added to the property portfolio. It is managed by the Taiwanese company Regent, which runs a chain of hotels around the world and the building, designed in a Mediterranean style, has cost over 55 million euro.

One of the marina’s main draws is fuel that is exempt from taxes and excise charges.

The deal, which was negotiated by Munk with the Montenegrin government, allows yacht owners to fill up at about half the price of other ports in the European Union parts of the Mediterranean.

Full Article

Der Welt grösster Gold Erz Schürf Konzern, arbeitete mit Peter Munk mit falschen Boden Gutachten, denn Betrüger kaufen sich sowas. Ein ganz normaler Betrug in Kanada, seit über 40 Jahren. Trotz Gold Höchst Preise, Aktien Kurs Verfall, also verkaufen Insider mit allen Mitteln, diese Betrugs Aktie, welche auch in Frankfurt notiert ist.
Barrick Gold: 5 Jahres Kurs
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Deutsche Diplomaten, Frank Walter Steinmeier, SWP-Berlin: immer mit Verbrechern und Terroristen rund um die Saudi Bande

Geschäft ist Alles, wenn man vollkommen korrupt ist! Und die Verbrechen der Saudis, Kriegs Verbrechen ohne Ende, im Jemen: Steinmeier schweigt was seine Terroristen Freunde machen, seine Verbrecher von Afghanistan, über Afrika, bis zu Albanien und dem Kosovo. Mit CIA Betrügern wie Frank Wisner als Befehls Geber, gehört längst Frank Walter Steinmeier als gekaufter CIA Agent des Verbrechen in Haft, für Internationale Verbrechen.

Une nouvelle vidéo sur le 11 septembre montre le directeur du FBI s’enquérir d’explosions scondaires au WTC

FBI Holds 80,000 Pages of Secret Documents on Saudi-9/11 Links By Patrick Martin, May 14, 2016

» Die Umvolkung: von dem Austausch der Deutschen & den Invasionsgewinnlern -..

Nur die korruptesten Politiker, welche keinerlei Moral mehr haben, fliegen nach Riad, weil man jeder gewünschte Bestechungs Summe dort erhält.

Laut dem jordanischen König Abdullah II. ibn al-Hussein setzt Ankara auf „radikale Islamisten“ bei der Lösung der Nahost-Probleme, schreibt „The Guardian“.

Obama hat Frank Walter Steinmeier schon 2009 seine Scheckbuch Diplomatie vorgeworfen, sprich System Bestechungs im Mafiösen Stile, denn es sind oft Kick Back Geschäfte über die KfW, angebliche Polizei Ausbildung oder noch schlimmer Justiz Ausbildung mit der „Camorra“ idenischen IRZ-Stiftung und Volker Perthes als SWP-Berlin Direktor.
. Wie es in den Protokollen des Visa Skandales im Bundestag festgeschrieben ist, wurden mit dem Taxischein Besitzer Joschka Fischer, den Lügen Baronen jeder Arbeitslose Pyschopat damals Diplomat, wobei Kompetenz und das Völkerecht längst auf der Strecke geblieben ist. Also arbeitet man nur als Partner mit Kriminellen, Drogen Bossen, Mördern, oder Terroristen zusammen. Katar, die Saudis, die Geldwäsche Maschine in Dubai mit der VEA ist besonders beliebt.

WikiLeaks cables portray Saudi Arabia as a cash machine for terrorists

Kurzmitteilung:Nepotismus Verbrecher Kultur des AA: Das Steinmeier Verbrecher Kartell mit dem Barzani Clan, bei dem Öl Diebstahl der ISIS in Syrien, Irak

Ein Zeichen, dass die westliche Einstellung zu Saudi Arabien sich ändert

Der britische Mainstream-TV-Kanal ITV hat vor drei Tagen die krtisch zur saudisch-wahhabitischen Diktatur stehende Doku Saudi Arabia Uncovered ausgestrahlt. Sie enthält wenig neues, doch ist die Ausstrahlung der Doku für sich ein Zeichen der Hoffnung, dass sich die westliche Einstellung zur saudischen Kopf-Ab-Diktatur langsam ändert.

Verbrechen als Kultur, was durch die hohen Millionen Summen, an korrupte Politiker (u.a. Hillary Clinton) vertuscht wird.


Da wird natürlich nicht alles angesprochen, was es an wichtiger Kritik zu Saudi Arabien zu äußern gäbe. Es fehlt etwa die US-saudische Aufhetzung der afghanischen und pakistanischen Bevölkerung zum Terrorkrieg gegen Ungläubige durch saudisch-wahhabitische Grundschulbücher, die saudische Unterstützung für die Contras in Nicaragua, das hinter den Kulissen gute Verhältnis der saudischen Machthaber zum zionistischen Apartheidregime über Palästina, die in den wegzensierten “28 Pages” herausgearbeitete direkte Unterstützungg einiger 9/11-Attentäter durch die saudische Botschaft, die saudische Niederschlagung der Demokratiebewegung in Bahrain, die saudische Unterstützung für ISIS, Islam-Armee und andere Terrorgruppen in Syrien und die saudische Begünstigung von Al Kaida im Jemen. Doch einige wichtige Punkte hat die ITV-Dokumentation schon recht gut für ein unvorbereitetes Massenpublikum verdeutlicht: etwa die Totalitarität der saudischen Diktatur, die saudische Verachtung für Menschenrechte und Bestrebungen nach Freiheit und gesellschaftlichem Fortschritt, den mittelalterlichen Extremismus der saudisch-wahhabitischen Staatsideologie, die massive Ausbreitung dieser Terror-Ideologie von Saudi Arabien aus und die saudische Unterstützung für globalen Terrorismus von Al Kaida. Besonders lobenswert erscheint dabei, dass in der Dokumentation nicht nur der von westlichen Staaten unterstützte Zirkel von Dissidenten um Raif Badawi in Jeddah thematisiert wurde, sondern auch auf die aus Gründen der sektiererischen wahhabitischen Ideologie verfolgten Schiiten im Osten Saudi Arabiens, und deren bekannte Vertreter der Familie Al Nimr, ausführlich eingegangen wurde.

Die kritische ITV-Dokumentation steht dabei politisch nicht im luftleeren Raum. US-Präsident Barack Obama hatte vor einigen Tagen beim saudischen Regime mit fundamentaler Kritik an der wahhabitischen Steinzeitideologie dieser Diktatur heftige Wutanfälle ausgelöst, ist davon bislang jedoch – anders als US-Vizepräsident Joe Biden bei einer früheren Gelegenheit – keinen Millimeter abgerückt. Es scheint damit immer näher zu rücken, dass das Tabu der Thematisierung der entscheidenden Quelle Saudi Arabien für den globalen Takfiri-Terror gebrochen wird.

Dabei sieht es so aus, dass die mit den Saudis verbündete Israel-Lobby ihre saudischen Terror-Partner gegen die Vorwürfe schlecht verteidigen kann, denn die Vorwürfe gegen Saudi Arabien bezüglich Menschenrechten, Extremismus und Terror werden im Großen und Ganzen als unbetreitbar zutreffend angesehen, so dass das saudische Regime unverteidigbar erscheint.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/03/26/ein-zeichen-dass-die-westliche-einstellung-zu-saudi-arabien-sich-aendert/

Syrien und München 2016

Sie verstehen nicht die Änderung der Haltung der Vereinigten Staaten gegenüber Syrien? Das ist ganz normal, denn es gibt keine Relation zwischen dem was sie tun und was sie sagen. In München unternimmt Washington — das weiterhin gegen Syrien kämpfende Gruppen bewaffnet — die Förderung eines Abkommens für einen Waffenstillstand. Wir müssen in der Tat den Soldat Daesh retten, den die russischen und syrischen Armeen gerade besiegen.

| Montreal (Kanada)

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Am Donnerstag den 12. Februar trafen sich US-Außenminister John Kerry und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow in München. Kerry kündigte an, dass ein Waffenstillstandsabkommen «innerhalb von Tagen» umgesetzt werden könnte [1]. Lawrow antwortete, dass «das wichtigste Ergebnis des Treffens in München eine Bestätigung für die UN-Resolution zu Syrien war»….

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http://www.voltairenet.org/article190458.html

Wikileaks: Saudis wollten syrische Regierung stürzen …
Peter Mühlbauer 01.03.2016

… aber Russland heraushalten

Im letzten Sommer veröffentlichte die Whistleblower-Plattform Wikileaks eine Reihe von Dokumenten saudischer Diplomaten – die Saudi Cables. Eine erst jetzt angefertigte Übersetzung eines dieser Dokumente zeigt, dass die wahabitische Ölmonarchie seit 2011 auf einen Sturz der Regierung in Syrien hinarbeitete, aber versuchte, ein russisches Eingreifen zu vermeiden.

Als erster auf das Schriftstück des saudischen Außenministeriums aufmerksam wurde das jordanische Portal Albawaba, das eine Teilübersetzung des undatierten Dokuments anfertigte. Global Research geht anhand von Referenzen, die in dem Schreiben gemacht werden, davon aus, dass es zu Beginn des Jahres 2012 verfasst wurde – kurz bevor Russland Friedensgespräche vorschlug.

Wörtlich heißt es in der geleakten Botschaft:

Es muss die Tatsache betont werden, dass das syrische Regime [sic] in dem Fall, dass es die gegenwärtige Krise in irgendeiner Form übersteht, als Hauptziel die Rache an den Ländern verfolgen wird, die sich ihm entgegenstellten – mit dem Königreich [Saudi-Arabien] und einigen der Golfstaaten ganz oben auf der Liste. Wenn wir das Ausmaß der Brutalität und Bösartigkeit und die Bedenkenlosigkeit berücksichtigen, jedes Mittel zum Erreichen seiner Ziele einzusetzen, wird diese Situation für das Königreich ein hohes Maß an Gefahr bedeuten. Es muss deshalb mit allen verfügbaren Mitteln das gegenwärtige Regime [sic] in Syrien stürzen. Die Bereitschaft, entschiedene Schritte in diese Richtung zu gehen, ist auf Seiten der westlichen Länder und vor allem auf Seiten der Vereinigten Staaten jedoch nicht gegeben. Es ist klar, dass dies nicht an einen Mangel an ‚Leistungsfähigkeit‘, sondern an einem Mangel an ‚Verlangen‘ liegt.

Damit Russland nicht zu einem Eingreifen gereizt wird, schlägt der Verfasser des Dokuments vor, dass die saudischen Medien angewiesen werden, russische Politiker nicht zu beleidigen und ihnen nicht offen zu widersprechen. Außerdem solle man mit den Russen diplomatisch im Gespräch bleiben und den Außenausschussvorsitzenden der Duma nach Saudi-Arabien einladen. Darüber hinaus könne man die Organisation Islamischer Staaten einspannen, um Druck auf Russland auszuüben, weil sich das Land von der „islamischen Dimension“ der öffentlichen Meinung stärker beeindrucken lasse als von der arabischen.

Wikileaks-Saudi-Cable

Seit Wladimir Putin am 30. September in den Kalifatskrieg eingriff, ist klar, dass die saudische Strategie bezüglich des russischen Heraushaltens nicht funktioniert hat. Inzwischen droht die Ölmonarchie damit, Bodentruppen nach Syrien zu entsenden – angeblich aus „humanitären Gründen“ und zur Unterstützung der von den USA angeführten Anti-IS-Koalition, die sich bislang auf Lufteinsätze beschränkt. Das Wikileaks-Schreiben von 2012 legt jedoch nahe, dass es den Wahabiten vor allem um den Sturz der Regierung in Damaskus gehen könnte.

In den vergangenen Jahren unterstützten sie dazu mehr oder weniger offen salafistische Milizen, die häufig mit der al-Nusra-Front, der syrischen al-Qaida-Filiale kooperieren. Bei den Friedensverhandlungen in Genf treten diese „Rebellen“ als „Hohes Verhandlungskomitee“ (HNC) auf. In der Provinz Idlib arbeitet die im HNC bedeutende Gruppe Ahrar asch-Scham beispielsweise über die im März 2015 ausgerufene Dachorganisation Dschaisch al-Fatah mit der al-Nusra-Front zusammen.

Ein gemeinsame Studie des Institute for the Study of War und des American Enterprise Institute kam im Januar deshalb zu einem ähnlichen Ergebnis wie Thomas Pany in Telepolis: „Lädt man Ahrar asch-Scham […] zu den Gesprächen, heißt das, so holt man indirekt auch al-Qaida an den Tisch“ (vgl. Syrien-Gespräche: Steinmeier plädiert für Teilnahme salafistischer Gruppen). Und al-Qaida wird eher als an einem Frieden ein Interesse daran haben, die Gespräche zu sabotieren und den Krieg in die Länge zu ziehen, weil die Terrororganisation sonst ihr relativ sicheres Rückzugsgebiet gefährden würde, in das sie bereits 2013 große Teile Führungsmannschaft holte – darunter die Saudis Abdulrahman Mohammed al-Jahani und Abdelmohsen Abdullah al-Sharikh, den Algerier Said Arif, den Kuwaiti Mohsen al-Fadhli, den Türken Abu Yusuf al-Turki und den Jemeniten Abu Layth al-Yemeni (vgl. Studie: Al-Nusra-Front langfristig gefährlicher als IS).

http://www.heise.de/tp/artikel/47/47557/1.html

Deutscher Botschafter in El Salvador provoziert Eklat
Von

In der salvadoranischen Presse erschienen mehrere Berichte zu dem Streit zwischen Botschafter Haupt und der Regierung

San Salvador. El Salvadors Außenminister Hugo Martínez hat sich in einer diplomatischen Protestnote über Äußerungen des deutschen Botschafters in dem mittelamerikanischen Land, Heinrich Haupt, beklagt, dessen Kommentare wiederholt als Einmischung in innere Angelegenheiten zurückgewiesen wurden.

„Ich sehe mich gezwungen, mich an Ihre Exzellenz zu wenden, denn Sie haben erneut Erklärungen zu internen Angelegenheiten des Landes abgegeben. Ich bin verpflichtet, Ihnen meine Besorgnis bezüglich Ihrer gegenüber den Kommunikationsmedien gemachten Äusserungen über den Prozess der Wahl des neuen Generalstaatsanwalts zu machen, der in die Zuständigkeit unseres Parlaments fällt“, heißt es in dem Brief, der in verschiedenen Medien zitiert wurde. Die Regierung El Salvadors sieht in den Äußerungen des deutschen Botschafters eine Verletzung des Artikel 41 der Wiener Konvention über die diplomatischen Beziehungen.

In El Salvador kann sich das Parlament seit Monaten nicht auf die Leitung der Generalstaatsanwalt einigen. Dafür braucht es eine qualifizierte Mehrheit, also einen Konsens der regierenden Linkspartei Nationale Befreiungsfront Farabundo Martí (FMLN) und der rechten Arena-Partei. In diesen laufenden Streit mischte sich Haupt ein. Bei einer Veranstaltung des Unternehmer-Thinktank Fusades sagte er: „Es gibt verschiedene Versuche, die Abgeordneten (bezüglich der Wahl des Generalstaatsanwalts) unter Druck zu setzen, und dies würde der salvadorianischen Demokratie schaden. Ja, es gibt unstatthafte Pressionen und den Kauf von Entscheidungen.“ Das rechtsgerichtete Blatt El Diario de Hoy führt dazu aus, der deutsche Botschafter verfüge über viele Informationen, „die er aber nicht öffentlich ausbreiten will.“

Haupt war mehrfach mit der linksgerichteten FMLN-Regierung in Konflikt geraten. Er hatte sich schon früher einseitig in die politische Diskussion im Land eingemischt.

Der Diplomat selbst lehnt es indes ab, Informationen und Quellen für seine Vorwürfe zu nennen. Stattdessen publizierte er am 10. Dezember einen offenen Brief an den salvadorianischen Außenminister mit Kopie an den deutschen Außenminister Frank Walter Steinmeier. Darin erinnerte er Martínez daran, dass Deutschland für Entwicklungsprojekte in El Salvador Darlehen von rund 50 Millionen Euro gewährt.

Ein führender Vertreter der Linkspartei kommentierte diesen Brief gegenüber amerika21 sarkastisch: Der Botschafter habe offenbar nicht verstanden, „dass die Zeiten vorbei sind, in denen mit der Ausstellung eines Schecks auch gleich die Politik der Regierung formuliert wurde.

https://amerika21.de/2015/12/139257/botschafter-brd-el-salvador

Beim Dumm daher reden und der Inkompetenz sind die EU Spinner Weltmeister

 

President Ivanov slams EU in National Address
Tuesday, 22 December 2015
Macedonian President Gjorge Ivanov sharply criticized the EU’s policy on migration in his annual speech before the country’s parliament on Tuesday, AP reported. Ivanov accused the EU of having a dysfunctional system for distributing refugees among member states.

 

He also criticized the bloc for allowing some countries not to register migrants and refugees, and for allowing member states to take unilateral decisions on the issue.

 

More than 700,000 people have passed through Macedonia so far this year, with Ivanov saying Macedonia has been left to cope with the crisis alone. Macedonia “bears the consequences of the failure of the Union,” the president said.

http://macedoniaonline.eu/content/view/28597/1/

In Bosnis, Albania, Kosovo

Das Völkerrecht, die Genver Konvestion verbietet jede Einmischung in fremde Inneren Angelegenheiten.

Die Peinlichkeit des Nichts, muss sich zum US Wahlkampf äussern, wo er nur die holen Phrasen der Hillary Clinton Verbrecher Organisation nachplappert. Schlimmstes Kinder Niveau wie immer, wenn man nicht einmal den Mund halten kann und sich nur als Selbst Darsteller krimineller US Banden inzeniert, wobei man natürlich in Syrien auch noch Flugverbots Zonen forderte.

Capo der Drogen Barone, War Lords, Schleuser Banden im Namen der USA
Capo der Drogen Barone, War Lords, Schleuser Banden im Namen der USA
US-Außenpolitik: Steinmeier wirft Trump Planlosigkeit vor

US-Außenpolitik Steinmeier wirft Trump Planlosigkeit vor

Amerika zuerst – unter dieses Motto will Donald Trump als Präsident seine US-Außenpolitik stellen. Bei Außenminister Steinmeier kam die Grundsatzrede gar nicht gut an. mehr… Video | Forum ]

Verbrecher Staaten: Vereinigte Arabische Emirate, Saudis, Katar, welche westliche Politiker und Medien kaufen

Besonders viele Millionen erhält u.a. die Hillary Clinton Stiftung einem Erpressungs Kartell, wo jeder Kriminelle sich so gute Stimmung in Washington kaufen kann, wie bei Podesta und Co.

Hitler und die Nazi Politik, wurden längst mit den Verbrechen aus Berlin, USA, EU übetroffen:

„Maßnahmen zur Eroberung neuer und existierender Erdöl- und Erdgasfelder.“

Deutsche, EU, US Politik
Deutsche, EU, US Politik

Der letzte und soweit ich weiß einzige deutsche Politiker, der je auf die finanzielle Wahrheit hindeutete, wer hinter der Erschaffung des IS oder Daesh steckt, sagte die Wahrheit und wurde zum Schweigen gebracht. Der deutsche Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sprach im August 2014 in einem ZDF-Interview und beschuldigte Katar der Finanzierung der Truppen des Islamischen Staats. „Man muss sich fragen, wer diese ISIS-Truppen bewaffnet, wer sie bezahlt. Das Stichwort lautet Katar – und wie gehen wir mit solchen Menschen und Staaten politisch um?“ Müller wurde danach von der Merkel-Koalition zum Schweigen gebracht.

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Angela Merkel und Terroristen Financier: Katar in 17.9.2014 und Teilhaber der Betrugsbank: Deutsche Bank

Frank Walter Steinmeier hat die Übersicht über seine vielen verbrecherischen Partner verloren: er muss nun nochmal im Januar nach Saudi Arabien fliegen, wo man jeden Politiker einkauft und besticht. Unglaublich, ein Langzeit Verbrecher dessen Scheckbuch Diplomatie, sprich Bestechung eine Legende ist und jedem Afrikanischen Potentat, Menschenfresser, Kopf Abschneider  Diktator überholt hat.

Reise nach Saudi-Arabien: CDU-Politiker attackieren Steinmeier SPIEGEL ONLINE – Politik – 10.01.2016

Die Reisepläne von Frank-Walter Steinmeier empören Politiker von CDU und Opposition: Saudi-Arabien richte Menschen hin, und der Außenminister feiere mit dem Regime „lustige Feste“ in der Wüstemehr…

Saudi-Arabien: Eine Prinzen-Oligarchie kämpft um Macht und Überleben

Dr. Alexander von Paleske 6.1. 2016
Der ehemalige Geheimdienstchef Saudi-Arabiens, Prinz Bandar, erklärte gegenüber dem seinerzeitigen Mi6-Geheimdienstchef Grossbritanniens, Sir Richard Dearlove, bereits vor dem 11.9. 2001:The time is not far off, Richard, when it will be literally „God help the Shia“. More than a billion Sunnis have simply had enough of them.Dearlove, nach dem Ende seiner Dienstfahrt für den Geheimdienst Ihrer Majestät zum Abt des altehrwürdigen Pembroke College, in der noch weit altehrwürdigeren Universität von Cambridge avanciert, nutzte die Gelegenheit eines Vortrags im Juli 2014 vor dem Royal Services Institut, einer Art Denkfabrik, um nicht nur dies zu enthüllen, sondern auch Saudi-Arabien vorzuwerfen, Al Qaida im Irak, die Vorläufer der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) lange finanziert zu haben.Picture-or-Video-002130
Richard Dearlove während seines Vortrags am 7.7. 2014 – Screenshot: Dr. v. PaleskeÜberraschung:
Das ist allerdings keine Überraschung, denn die Terror- Company IS und ihre Mannen waren schon vor derr Eroberung der irakischen Grosstadt Mossul, wo ihnen bei der Plünderung der dortigen Banken rund 400 Millionen US Dollar in die Hände fielen, finanziell bestens ausgerüstetNoch einmal Originalton Dearlove:

„For ISIS to be able to surge into the Sunni areas of Iraq in the way that it has done recently has to be the consequence of substantial and sustained funding. Such things simply do not happen spontaneously I

Nicht von ungefähr

In der Tat, das kommt nicht von ungefähr, sondern von den Petrodollars Saudi Arabiens: Sunni hilft Sunnii, nicht nur mit Petrodollars, sondern im Schlepptau auch noch mit raikalislamistischer Ideologie, genannt Wahabiosmus.

Den praktizieren sie im eigenen Land mit frühmittelalterlicher Lebensform:

– Unterdrückung der Frauen, die nicht nur total verschleiert in der Öffentlichkeit sich zeigen dürfen, noch allein verreisen, noch selbst ein Auto steuern dürfen

– Die unbegrenzte Anwendung der Scharia, auch hier finsterstes Mittelalter mit dem Talionsprinzip: pure Vergeltung in brutalster Art durch Todesstrafen für Ehebruch (seitens der Frau) mittels Steinigung (jeder Zuschauer darf mitmachen), oder durch Enthauptung bei anderen Delikten, auch Handamputation nach Diebstahl und öffentlichem Auspeitschen .

– Überwachung der Einhaltung all dieser finsteren mittelalterlichen Regeln durch die Religionspolizei mit Gestapo-ähnlichen Befugnissen.

Sunnitische Missionare
Seit Jahrzehnten verbreitet Saudi-Arabien seinen extremen Islamismus (Wahabismus) in der sunnitischen Welt, und schaffte damit die Basis für das Entstehen radikaler Terror-Bewegungen, die das Modell Saudi-Arabien bei sich – wenn erforderlich – mit äusserster Gewalt, sprich: Terror, einführen wollen.

Im Innern sorgte der er Wahabismus dafür, dass die sunnitischen Religionsführer die Monarchie als solche nicht in Frage stellen.
.
So ist es dann auch keine Überraschung, dass Saudi-Arabien seit dem Ausbruch der Kämpfe in Syrien dort die sunnitischen Rebellen radikalislamistischer Coleur finanziell und mit Waffenlieferungen unterstützt..

Drehen an der Eskalationsschraube
Nun dreht Saudi-Arabien weiter an der Eskalationsschraube:
:
sendenAngefangen mit der täglichen Bombardierung des Yermen, eines der ärmsten Länder der Welt mit einer Bevölkerung von 26 Millionen Menschen.. Dort, wo schiitische Rebellen die sunnitische Regierung gestürzt hatten – ein innerjeminitisches Problem.

– . Mittlerweile hat die UN-Organisatiion UNICEF die Zerstörung bzw. Beschädigung von 61 Krankenhäusern gemeld
et, resultierend in dem Verlust der Gesundheitsversorgung für rund 15 Millionen Menschen.

– Fast die gesamte Bevölkerung hat Probleme mit ausreichender Wasserversorgung,

– rund 537.000 Kindern droht die Unterernährung, eine Verdreifachung der Zahlen verglichen mit der Zeit vor dem Start des Bombardements.

Der Westen, sonst immer schnell dabei mit der Verurteilung derartiger Verbrechen, schweigt dazu. Die lukrativen Wirtschaftsbeziehungen mit den Saudis sollen nicht gefährdet werden.

sendenFortgesetzt mit der Massenenthauptung, von 47 Personen, darunter der schiitische Geistliche Nimr al-Nimr am 2.1. 2016

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Nimr al-Nimr …….forderte Rechte für .diskriminierte Schiiten – wurde hingerichtet

Die Tötung des prominenten regierungskritischen Geistlichen führte sofort zu schiitischen Massenprotesten:

– In Saudi-Arabien, wo sie in der Minderheit sind und diskriminiert werden

– In Bahrein, wo sie die Mehrheit stellen aber trotzdem von der Machtausübung ausgeschlossen sind,

– und im Iran, wo sie in der Mehrheit sind und Demonstranten die saudische Botschaft in Brand setzten.
.
Die anderen Hingerichteten waren grösstenteils sunnitische Oppositionelle.

Diese Eskalation der Proteste im Iran führte vorgestern zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit dem Iran, dem sich gestern die Vereinten Arabischen Emirate, Bahrein, Katar, Sudan, Djibouti und Kuwait anschlossen.

Was beabsichtigt Saudi-Arabien?
Damit stellt sich die Frage, welche Ziele verfolgt die Regierung Saudi-Arabiens, und ist dieser sunnitisch-schiitische Konflikt wirklich nur ein Religionskonflikt?

Hier gibt es gleich mehrere Erklärungen:
Zum einen findet in Saudi Arabien selbst bereits eine Art Kampf um die Nachfolge statt: Der König Salman hat mehrere Schlaganfälle hinter sich, und leidet an Alzheimer. Er ist offenbar überhaupt nicht mehr in der Lage die Regierungsgeschäfte zu führen.

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Der saudische König Salman alAziz ……Alzheimer und Schlaganfälle Screenshot: Dr. v. Paleske

So tobt bereits zwischen seinen Söhnen der Kampf um das Erbe der Regentschaft. Der Verteidigungsminister Mohammed Ibn Salman versucht sich hier mit dem Bombardement im Yemen besonders zu profilieren.

Das alleine wäre als Erklärung jedoch völlig unzureichend.

Mittelalterlicher Anachronismus
Die Machtausübung in Saudi-Arabien beruht auf einer anachronistischen Vetternwirtschaft.

– Die rund 8000 Prinzen – genaue Zahlen gibt es nicht, nur Schätzungen – irgendwie Abkömmlinge des Hauses Saud, halten alle Schlüsselpositionen in Politik und Wirtschaft besetzt bis hinunter ins mittlere Management.

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Saudische Prinzen …….anachronistische Vetternwirtschaft Screenshot: Dr. v. Paleske

– Für Jobsucher gilt: Kein Prinz? – Pech gehabt, der Weg nach oben ist versperrt.

– Wer als Prinz nicht arbeitet, der wird prinzlich alimentiert – mit Staatsgeldern

Diese Prinzenoligarchie ist einer der Gründe für das Aufbegehren der Opposition, die von der Regierung brutal unterdrückt wird.

Opposition als Gefahr für König und Prinzen.
Die interne Opposition will ein Ende der Prinzen-Oligarchie.

Zunächst begeisterte sich die Opposition an dem Sturz des Schahs von Persien 1979 durch schiitische Mullahs, auch der ein Parasit und Verbündeter der USA.
Der Schah war schon einmal – 1953 – durch eine Intervention der USA und Grossbritanniens vor seinem Sturz durch den nationalistischen Premier Mossadeq gerettet worden.
Die theokratische Diktatur im Iran nach 1979 liess jedoch die Begeisterung rasch erkalten.

– Ein weiterer Grund: die enge Allianz mit dem „Satan“, den USA, die über Jahrzehnte dafür sorgten, dass das Haus Saud an der Macht blieb, und die beste Wirtschaftsbeziehungen mit dem Wüstenreich unterhielten..

Garant der Ölversorgung
Das Haus Saud war für den Westen der beste Garant des ununterbrochenen Zugang zum Öl, der zudem verhinderte, dass irgendein Land auf die Idee kommen könnte, das Öl etwa als Waffe einzusetzen: Saudi Arabien wäre sofort mit gesteigerter Produktion eingesprungen.
Einzige Ausnahme: der Jom Kippur-Krieg Ägyptens gegen Israel 1973..

Die Versorgung mit Öl insbesondere in den USA hat sich neuerdings jedoch etwas geändert, weil die USA – auch dank Fracking – mittlerweile Selbstversorger sind.
Hinzu kommt, dass die USA das Verhältnis zum Iran normalisieren wollen, was ganz und gar nicht im Interesse der Saudis liegt.

Die hatten vielmehr darauf gesetzt, dass Israel die Atomanlagen des Iran mit Luftangriffen zerstören und Iran damit militärisch schwächen würde. Zu diesem Zweck hatte Saudi Arabien den Israelis schon einmal heimlich Überflugrechte für einen derartigen Angriff eingeräumt.

Die Versuche Israels, die Verhandlungen durch diplomatische Störmanöver zu sabotieren, scheiterten

Auch IS will Ende der Monarchie
Auch die Terrortruppe IS will das Königreich abschaffen, und besitzt deshalb einige Sympathien in Saudi-Arabien – nicht weil es nicht islamistisch genug dort zugeht, das ist es für sie allemal – aber für die Terrorbanden des IS haben in einem islamistischen Scharia-Land König mit Prinzen nichts zu suchen. Ein Kalif muss her, ein religiöser Führer.

Konfliktschüren als Überlebensstrategie
So versucht das unter Druck geratene Regime Saudi-Arabiens:

– auf den Konflikt Schia versus Sunnis zu setzen und diesen auf die Spitze zu treiben:

-durch massive Erhöhung der Ölproduktion und mit dem dadurch verursachten drastischen Fall der Ölpreise den schiitischen Iran und das den Iran unterstützende Russland wirtschaftlich in die Knie zu zwingen.

Ins eigene Knie
Zunächst aber treibt es sich selbst in wirtschaftliche Schwierigkeiten Der Haushalt schliesst mit einem dicken Minus ab, die Preise für Strom und Wasser wurden erhöht. Das wird insbesondere in den Armenvierteln der grossen Städte kaum Freude auslösen, sondern Unzufriedenheit schaffen, und die Opposition stärken.
. .
Ebenfalls bezeichnend: Saudi Arabien, ansonsten grosser Unterstützer der Sunnis, nimmt keinerlei sunnitische Flüchtlinge auf, obgleich es im Syrienkonflikt mit umfangreichen Waffenlieferungen an die Rebellen und finanzieller Unterstützung kräftig Öl ins Feuer gegossen hat.

Schliesslich vor zwei Wochen die Bildung der Anti-IS Koalition Saudi Arabiens mit rund 33 weiteren Ländern – alles mehrheitlich sunnitische Länder – und den sunnitischen Rebellen in Syrien


Eigenes Überleben im Visier

Und so kämpft die parasitäre Prinzenoligarchie nicht nur, aber vorwiegend, ums eigene Überleben, und versucht mit Kriegsgeschrei und Konfliktschürung die sunnitische Bevölkerung hinter sich zu bringen, was verständlicherweise die mit der parasitären Prinzenclique und dem mittelalterlichen Gesellschaftssystem verbundenen Spannungen nicht aus der Welt schaffen kann.

Fazit:
Die Monarchie in Saudi Arabien ist geschwächt, Für den Versuch, den Iran und Russland wirtschaftlich in die Knie zu zwingen, muss Saudi-Arabien selbst einen hohen Preis bezahlen, der die innenpolitischen Konflikte anheizen, und letzlich zum Sturz der Monarchie samt Prinzenclique führen könnte

Einen offenen Krieg mit dem Iran kann sich Saudi-Arabien nicht leisten, dazu ist seine Armee viel zu schwach.

Das Königreich hat zwar ein Interesse daran, den Monarchie-Feind IS loszuwerden, nicht jedoch die Konflikte in Syrien, dem Irak und Yemen zwischen Sunniten und Schiiten einer politischen Lösung näherzubringen.

Für die Bevölkerung in den Kriegsgebieten, insbesondere im Yemen und Syrien, sind das keine guten Nachrichten, weil ein Frieden weiter nicht in Sicht ist, das Leiden der Zivilbevölkerung also weitergehen wird.

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Nach der zunehmenden Kritik an der Politik Saudi-Arabiens setzt das Könighaus seine PR-Maschine in Gang. The Intercept analysiert, wie amerikanische Journalisten sich in die Propaganda einspannen lassen.

Die gut ausgestattete Öffentlichkeitsarbeit Saudi-Arabiens reagiert schnell. Nach der Hinrichtung des schiitischen Dissidenten Nimr al-Nimr versuchen politische Schreiberlinge die öffentliche Meinung in den USA zu beeinflussen. Dies zeigt eine aktuelle Analyse der Autoren Lee Fang und Zaid Jilani für das Online-Magazin The Intercept. Bereits im Dezember hatte Lee Fang für Intercept einen ausführlichen Bericht über den Propagandaapparat Saudi-Arabiens in den USA geschrieben.

Die saudische Version der Geschichte erhält in den amerikanischen Medien einen besonderen Schub, indem bezahlte Experten die Hinrichtung rechtfertigen. Dabei erwähnen sie natürlich nicht, dass sie vom saudischen Königshaus finanziert werden, oder sogar direkt zur saudischen Regierung gehören.

Außerdem hosten die amerikanischen Lobbyisten Saudi-Arabiens in Sozialen Medien englischsprachige Infografiken, Tweets und Online-Videos, mit denen die saudische Sichtweise verbreitet werden sollen.

Das Magazin Politico veröffentlichte beispielsweise einen Artikel über die zunehmenden Spannungen zwischen Saudi-Arabien und dem Iran. Der Autor, Nahal Toosi, zitiert nur drei Quellen: das amerikanische Außenministerium, das zurückhaltend auf die Hinrichtung reagiert, die saudische Regierung, und den Experten Fahad Nazer. Er wird als „politischer Analyst“ vorgestellt und verteidigt die massenhaften Hinrichtungen. Seiner Meinung nach dienen sie dazu, politische Extremisten in Saudi-Arabien einzuschüchtern.

Was Politico verschweigt: Naser arbeitete zuletzt als politischer Analyst direkt für die saudische Botschaft in Washington. Derzeit wird er als Fellow am „Arab Gulf States Institute“ geführt, einer im vergangenen Jahr gegründeten Denkfabrik, die vollständig von der saudischen Botschaft und den Vereinigten Arabischen Emiraten finanziert wird.

Demonstranten versuchen auf das Gelände der saudischen Botschaft in Neu Delhi zu gelangen. Die Polizei hält sie mit Absperrungen zurück. 4. Januar 2016.

Die Washington Post zitiert den Experten Theodore Karasik von der Organisation „Gulf State Analytics“ mit den Worten, dass die Hinrichtungen eine „kraftvolle Botschaft waren, dass Saudi-Arabien entschlossen ist, seinem regionalen Rivalen standzuhalten.“ Karasik ist Kommentator bei Al Arabiya, einem englisch sprachigen Nachrichtensender. Die Berichterstattung von Al Arabiya über die aktuelle Krise nimmt „fast komische“ pro-saudische Züge an, so Lee Fang und Zaid Jilani, etwa mit Schlagzeilen wie „Sturm auf Botschaften .. eine iranischen Spezialität.“

Sie fanden heraus, dass Theodore Karasik außerdem für das „Middle East Broadcasting Center“ arbeitet, eine private Nachrichtenagentur, die seit langem von Mitgliedern der saudischen Königsfamilie finanziert wird. Der aktuelle Vorsitzende der Agentur ist Sheikh Waleed bin Ibrahim, ein saudischer Geschäftsmann und Milliardär, dessen Schwager der verstorbene König Fahd war.

Ein Leitartikel des Wall Street Journal zitiert Joseph Braude vom „Foreign Policy Research Institute“. Er behauptet, dass Nimr al-Nimr ein gewalttätiger Extremist gewesen sei, der „militärische Optionen“ gegen Saudi-Arabien befürwortet habe. Dabei lässt sich das Wall Street Journal auch nicht davon beeindrucken, dass zeitgleich andere Journalisten, etwa im Guardian und der BBC, an prominenter Stelle berichten, dass al-Nimr ausdrücklich Gewaltlosigkeit prdigte und seine Anhänger ermutigte, friedlich zu protestieren. Natürlich legt Joseph Braude keinerlei Beweise für seine Behauptungen vor.

Ali Mohammed Al-Nimr auf seiner Facebook-Seite. Der Jugendliche wurde 2014 wegen der Teilnahme an Demonstrationen genau wie sein Onkel zum Tode verurteilt.

Lee Fang und Zaid Jilani identifizieren Joseph Braude als regelmäßigen Autor in mehreren saudischen Medien, darunter Al Arabiya und Al Majalla, einem Magazin, das ebenfalls einem Mitglied der saudischen Königsfamilie gehört. Keine dieser Verbindungen wurde im Wall Street Journal redaktionell offen gelegt.

Zu diesen fehlenden Informationen gehört auch, dass Joseph Braude im Jahr 2004 verurteilt wurde, weil er versucht hatte, 4.000 Jahre alte Kunstgegenstände in die USA einzuführen, die nach dem amerikanischen Einmarsch in Bagdad aus dem irakischen Nationalmuseum geraubt worden waren.

„Saudi-Arabiens Anti-Terror-Gesetz definiert Terrorakte bereits Kritik an der Regierung, alleine eine Kritik an der Monarchie reicht bereits.“

So beschreibt Sarah Lea Whitson, Direktorin für den Mittleren Osten bei Human Rights Watch, gegenüber The Intercept das Verständnis von Gewalt, dass dieser Bewertung zugrunde liegt.

Unterdessen versendet auch die saudischen Botschaft in Washington über Social Media-Kanäle ihre Sichtweise. Sie bezahlt Lobbyisten, einschließlich Firmen wie Qorvis und Targeted Victory, ein von republikanischen Strategen gegründetes Social-Media-Unternehmen. Sie tragen dazu bei, der Erdöl-Monarchie einen positiven Spin zu geben.

Arabia Now retweeted einen angeblich von der saudischen Regierung angemeldeten Twitter-Account namens Infographics KSA. Dort werden hübsche englischsprachige Videos und Infografiken produziert, die Nimr al-Nimr als „Volksverhetzer“ bezeichnen und darauf abstellen, dass er zehn Jahre im Iran verbracht hat. Außerdem finden sich dort englischsprachige Infografiken, welche die Ausweisung iranischer Diplomaten und die Suspendierung der Direktflüge in den Iran verteidigen, mit dem Hashtag #SaudiCutsTiesWithIran.

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