Ukraine

Die Hirnlosen korrupten Experten im Auswärtigen Amte und Partner in Kiew: man macht nun Jagd auf „Schwule“

Einen kriminellen Umsturz mit Erpressung und mit Nazi Todesschwadronen organisiert und vollkommene Idioten wurden in der Deutschen Botschaft in Kiew und im Auswärtigen Amte in Berlin empfangen, was zum System geworden ist. Wieder ein Land ruiniert, die Einwohner fliehen in den Westen und 10.000 Tode gab es deswegen.

Im Auswärtigen Amte: Helge Schmid empfing den von den Deutschen promoteten Super Idioten, den Ober Nazi in Berlin, obwohl allgemein auch bei wikipediea bekannt: „Aufgrund der Euromaidan-Proteste entließ Janukowytsch am 28. Januar 2014 den Ministerpräsidenten Mykola Asarow per Dekret. Lukasch und alle anderen Minister waren von da an nur noch als Übergangsminister im Amt.[5] Bei einer Fraktionssitzung einige Tage später kritisierte Lukasch das Krisenmanagement Janukowytschs. Nach den Verhandlungen mit der Opposition hielt sie ihm vor: sind eigentlich bereit zu verhandeln, aber Klitschko verhält sich aufgrund seiner geistigen Beschränktheit nicht konstruktiv.““

Deppen Nazi Club Treffen im Auswärtigen Amte: Helge Schmid, Idiot Klitschko, „Arsenij Jazenjuk (NED und US geschulter Profi Verbrecher) und Oleh Tjahnybok (Ober Nazi)
Deppen Nazi Club Treffen im Auswärtigen Amte: Helge Schmid, Idiot Klitschko, „Arsenij Jazenjuk (NED und US geschulter Profi Verbrecher) und Oleh Tjahnybok (Ober Nazi)
Steinmeier mit Terroristen
Partner im Schwer Verbrechen: Frank Walter Steinmeier und Massod Barzani
Heute Ukraine:

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Ausriß: “In den ukrainischen Fußballstadien sind nazistische Manifestationen häufig.”

Massenmord mit Nationalisten und Kriminellen als Geschäft von Obama der Steinmeier Bande, Clemenz von Goetze und Helge Schmid

Gegenprotest der Radikalen in Kiew
„Schwulenjagd“ in Kiew: Radikale durchkämmen Stadt nach Gay-Parade – Video
© Sputnik/ Stringer
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Panorama

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Nach dem heute in der ukrainischen Hauptstadt abgehaltenen Marsch für die Gleichberechtigung sexueller Minderheiten haben Nationalisten zu einer Jagd auf „Perverse“ aufgerufen. Die Polizei meldet mehrere Fälle, es soll auch ein Journalist von Associated Press bedroht worden sein.

So habe eine Gruppe von Unbekannten mehrere Stunden nach dem Ende der Parade zwei schwule Männer angegriffen. Dabei sei einem der beiden Pfefferspray ins Gesicht gesprüht worden und sein Begleiter sei derweilen verprügelt worden, berichtet ein Polizeisprecher.Einer der Angreifer sei festgenommen worden. Es seien eine Gesichtsmaske, ein Messer und Pfefferspray beschlagnahmt worden. Die beiden angegriffenen Männer seien in ein Krankenhaus eingeliefert worden.

In  Kiew habe nach dem Marsch eine regelrechte Menschenjagd begonnen, berichtet eine Aktivistin gegenüber ukrainischen Medien. So würden kleinere Gruppen von Nationalisten das ganze Stadtzentrum auf der Suche nach „Perversen“  durchstreifen.

Wie eine ukrainische Journalistin in ihrem Facebook-Account berichtet, haben Radikale einen israelischen Staatsbürger angegriffen. Die Nationalisten hätten dabei Ihr und ihrem Kollegen von Associated Press gedroht.
Faschisten Mord Gruppe um eine gewählte Regierung zu stürzen

Neue Freunde neues Volk alte Ideale as neue Volk lauert in der Ukraine Merkel qpress Klitschko Umsturz

Man darf wieder mitmachen, bei Ethnischen Säuberungen mit Extrem Nationalisten um die Ukraine von „Subhuman“ – Untermenschen zusäubern: Offizielle Deutsche, EU, US Politik und bei jedem Massenmord ist die NATO sowieso dabei.

 

Über den Verstand von Guido Westerwelle, sagt bereits genügend, das er über Saddam sagte: seine Raketen würden bis München fliegen, was ihm seine Idiotie Beraterin des CIA: M.M. einredete, damals Ehefrau des Hirnlosen Friedbert Pflüger (CDU)

Catherine Ashton

Catherine Ashton im Solde der Mafia auch im Balkan, wenn man NGO’s finanziert für den Sturz demokratisch gewählter Regierungen.

Westerwelle warnt Ukraine vor Gewalt gegen Opposition. Guido Westerwelle vertritt in Kiew seine "europäischen Werte".

Guido Westerwelle vertritt in Kiew seine “europäischen Werte”, schreibt sogar t-online. Auf dem Maidan, nur haben die Deutschen Banden, keinen Bezug und Kontake zur Bevölkerung. Die selbst finanzierten NGO’s liefern die gewünchsten Bericht, was man halt für Mord und Geschäfte so braucht.

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Westerwelle mit dem Parlaments Schläger: Klitschko und dem NATO und KAS finanzierten Lakaien: Arsenij Jatsenuk 

Die neue Canadische Aussenministerin: Uralter Nazi Mord Adel aus der Ukraine: Chrystia Freeland

Uralte SS Nazi Familie, rund um die Schlächter, Frauen und Kinder Mörder: die neue Kanadische Aussenministerin, identisch wie in Kroatien, als man mit uralten Ustasha Nazi Familien Krieg im Balkan schürte und Morde. Uralte CIA gesteuerte Mord und Terroristen Kommandos auch nach dem 2 WK, der nochmal über 10.000 Tode in der Ukraine forderte unter Leitung von Frank Wisner.

Die Namen werden nur geändert, was ebenso dazu gehört. Die NATO, die Finanzen, wie die FED und EZB wurden von Verbrechern übernommen und Brüssel sowieso. In Krakau und Polen brachten die Banden 100.000 Zivilisten um, die Familien übernahm eine führende jüdische Zeitung damals in Krakau, wo die Ustasha Banden schlimmsten Massaker verübten. Alle Professoren der Universität Krakau, wurden ebenso gezielt ermordert.

Maidan aktuell

Plünderungen, Bankraub durch die Nazis des Elmar Brok, inklusive Todesschwadronen, was Guido Westerwelle und die US Verbrecher als Tradition betreiben

New Canadian Foreign Minister is Granddaughter to a Ukrainian Nazi Collaborator from Poland and a Liar
 Part of channel(s): Ukraine (current event)

New Canadian foreign minister Chrystia Freeland claims that her family were the Ukrainian victims of Russian persecution. Records however shows that they were instead Nazi collaborators the whole war. Grandfather Mikhailo Chomiak was editor in chief of pro-Nazi newspaper in occupied Polish city of Cracow after Germans send former pre-war owner in to concentration camp.

More: VICTIM OR AGGRESSOR-CHRYSTIA FREELAND’S FAMILY

Minister of Foreign Affairs
(University–Rosedale)

Ms. Freeland was first elected as the Member of Parliament for Toronto Centre in a by-election in November 2013 and then re-elected in October 2015 as the Member of Parliament for University–Rosedale. Between November 2015 and January 2017, she served as Canada’s 18th Minister of International Trade.

An esteemed journalist and author, Ms. Freeland was born in Peace River, Alberta. She received her undergraduate degree from Harvard University before continuing her studies on a Rhodes Scholarship at the University of Oxford.

After cutting her journalistic teeth as a Ukraine-based stringer for the Financial Times, The Washington Post and The Economist, Ms. Freeland went on to wear many hats at the Financial Times, including U.K. news editor, Moscow bureau chief, Eastern Europe correspondent, editor of the FT Weekend Magazine and editor of FT.com. She served as deputy editor of The Globe and Mail between 1999 and 2001 before becoming deputy editor and then U.S. managing editor of the Financial Times.

In 2010, Ms. Freeland joined Canadian-owned Thomson Reuters. She was a managing director of the company and editor of Consumer News when she decided to return home and enter politics.

She has written two books: Sale of the Century: The Inside Story of the Second Russian Revolution (2000) and Plutocrats: The Rise of the New Global Super-Rich and the Fall of Everyone Else (2012).‎ Plutocrats is an international best-seller and won the Lionel Gelber Prize and National Business Book Award. In 2013, Ms. Freeland gave a TED Talk about global income inequality, based on the issues dealt with in Plutocrats. It has been viewed almost two million times.

Ms. Freeland speaks English, French, Ukrainian, Russian and Italian.

Ms. Freeland is married and has three children. She and her family live in University–Rosedale.

Polen und Ukraine: Dunkle Geschichte eines blutigen Sonntags

Vor 73 Jahren erreichte das Massaker von Wolhynien seinen Höhepunkt: Am „Blutsonntag“ ermordeten ukrainische Nationalisten viele Tausende polnische Zivilisten. Viele Polen fordern, dass das polnische Parlament, die Sejm, dies als Völkermord bezeichnet. Doch die Regierung sträubt sich – und an die ukrainischen Opfer denkt auf polnischer Seite dabei fast niemand.

Von Florian Kellermann

Polen gedenkt der Toten der Wolhynien-Massaker vor 70 Jahren am 11.07.2013 (picture-alliance / dpa / Rafal Guz)
Gedenkkreuz für das Wolhynien-Massaker am 11. Juli 1943. (picture-alliance / dpa / Rafal Guz)

Polen und Ukraine Vorsichtige Annährung im Wolhynien-Streit

Eine Demonstration vor dem polnischen Parlament gegen die rechtskonservative Regierungspartei PiS. Viele der rund 300 Menschen, die hier aufgebracht rufen, haben die PiS gewählt. „Verrat, Verrat“, skandieren sie. Sie sind wütend, weil das Parlament den 11. Juli bisher nicht zu einem gesetzlichen Feiertag erklärt hat, zu einem Gedenktag für das sogenannte Massaker von Wolhynien. Zu ihnen und für sie spricht der Pfarrer Tadeusz Isakowicz-Zaleski:

Der Verbrecher Sumpf rund um die NATO Mord Mafia, Berliner Mord Mafia, Kriminellen aus Brüssel, London und Washington ist unendlich. Und Kanada macht da schon länger mit, wie entsetzte Kanadier auch in Europa mitteilten.

Schafft es die Terror-Clinton doch noch in den Knast

Schafft es die Terror-Clinton doch noch in den KnastArme Erika: Nachdem Hillary Clinton den Riesensprung ins Weiße Haus nur knapp verfehlte, interessieren sich wieder mehr Strafverfolgungsbehörden für Sie. Das ist auch gut so, denn die USA können weitere abschreckende Beispiele noch gut gebrauchen. Als Präsidentin wäre diese höchst kriminelle Person eher schwer zu packen. Vielleicht ist das sogar die größte Enttäuschung für sie, mit Blick auf die versemmelte Präsidentenwahl. Dessen ungeachtet schlägt der Mainstream lieber noch genussvoll auf den neuen Präsidenten ein, statt über die intensivierten Ermittlungen gegen Hillary Clinton zu berichten.

Aktuell geht es dabei weniger um irgendwelche E-Mails als vielmehr um richtig viel Geld. Der Vorwurf ist kein geringerer, als den Islamischen Staat (kurz IS) mit Geld gefördert zu haben. Mit dem Hintergrundwissen, dass der IS ohnehin eine US amerikanische Züchtung ist, wäre das eigentlich gar nicht weiter schlimm. Blöderweise ist das auch in den USA ziemlich verboten und über dem Gesetz stehen dort nur sehr wenige Personen, vorzugsweise eben der|die Präsident|in. Ansonsten ist es eigentlich nur noch die Federal Reserve, die auch ganz praktisch über dem Gesetz schwebt.

Damit könnte die Clinton Familie, besonders über ihre Stiftung, den lukrativen Weg zur Terrorfinanzierung wohlwollend aufgegriffen haben. Wenn man entsprechend zahlungskräftige Freunde für das Thema begeistern kann, vielleicht solche Kumpels wie die aus Saudi-Arabien, kann man über die eigenen guten Beziehungen schon so einiges in die Wege leiten. Wenn man dann auch noch Außenministerin ist, geht das alles wie geschmiert. Allerdings ist es unklug sich dabei erwischen zu lassen. Letzteres scheint tatsächlich im Falle Clinton mächtig misslungen zu sein, oder irgendjemand in dem großen Räderwerk hat keinen Spaß mehr an der Sache.

Was sollte man stiften … wenn nicht Unruhe?

Hinsichtlich des zugrundeliegenden Interesses, Unruhe in der Welt zu stiften, ist das gar nicht so abwegig, hierfür auch die eigene Clinton-Stiftung in die Spur zu schicken. War es nicht Hillary die False-Flag so sehr liebte? Weiteres zu den frisch aufgeflammten Ermittlungen und den personellen Duplizitäten kann man an dieser Stelle auf Englisch nachlesen: Hundreds of FBI Agents Investigate Clinton for funding ISIS[Your Newswire]. Daraus wird ersichtlich, dass der auszutrocknende Sumpf tatsächlich um einiges größer ist, als man bislang angenommen hatte. Während der vorherigen Präsidentschaftswahl konzentrierte sich alles auf Hillary Clinton, inzwischen können die Ermittler den Blick getrost etwas weiter schweifen lassen, wie es das FBI auch macht.

Vielleicht hat sich schon Bill Clinton mehr oder minder darauf verlassen, relativ unangreifbar zu sein. Als Expräsident genießt man schließlich so eine Art Sonderbonus (jedenfalls solange DAS System noch lebt). Abgesehen davon ist Geschäft eben Geschäft.Schafft es die Terror-Clinton doch noch in den Knast Die einzigen, wertenden Differenzierungen die man von außen machen kann: “Umso lukrativer, desto dreckiger“. Wer aber in Sachen Macht so ziemlich alles gehabt hat, kann die Steigerung wohl nur noch in der “Gier” erfahren.

No War, No NATO

Region:
usa-nato

GR brings to the attention of its readers this important declaration

The National Coordination of the Committee No War, No Nato  considers that demonstrating in Europe on 21 January, against the newly elected US President Donald Trump is tantamount to lending its support to the Obama administration which has transformed Europe into Nato’s first line of attack, nuclear matters inclusive, against Russia.

KIEW, Putin Februar 2014 – Lawrence Wilkerson erklärt die Verbrechen der USA in Kiew, gegen Russland

Ein echter Fachmann, der selbst einmal die höchste Ämter im US Department of State hatte, heute Obama, das US Department of State für dumm und inkompetend dokumentiert. Noch schlimmer ist es bekanntlich im hoch dotierten und korrupten Deppen Club, dem Auswärtigen Amte, mit diesen Aussenministers, des Verbrechens und vielen aufgeblasenen Unfugs Instituten.

Eine der vielen subversiven CIA und US Department of State Operationen, wo man mit Profi Todesschwadronen: Massaker anrichtete, vor Mord an gewählten Staatschef nicht zurückschreckt, komplette Wirtschafte zerstört. ein Werk von R. Sikorski, und Frank Walter Steinmeier, welche als korrupte Gestalten wie auch die EU Gestalten mit Ashton, eingekauft wurden von Amerikanern.

Ein selten korrupter Idioten Verein! FDP und diese CIA Dumm Gestalten. Je dümmer und korrupter man ist, desto mehr Geld gibt es in Deutschland, wie auch Heiko Maas und rund um Annete Kahane zeigt. Die Politiker sind heute zum einem kriminellen Enterprise in den USA und Berlin verkommen, fast immer ohne jede richtige Berufs Erfahrung, nur Dumm Schwätzer. Oft im Solde der „Open Society“ des Georg Soros, einer der grössten Verbrecher Organisation auf der Welt, und obwohl Georg Soros ein vorbestrafter Betrüger ist, hat man Regierungs Verträge in Berlin. Elmar Brok immer dabei und andere Verbrecher aus Berlin und Brüssel, wie Carl Bildt

Elmar Brok, von krimineller Energie getrieben: „Elmar Brok bei der YES Kiew: “Ukraine kämpft den entscheidenden Kampf um die Werte!  = Vergasung und Verbrennen als Kultur Gut der „Werte“ und mit Nazis und den alten SS Schwadronen des Massenmordes

Der korrupte, kriminelle Westerwelle in Kiew mit Verbrechern
Der korrupte, kriminelle Westerwelle in Kiew mit dummen Verbrechern

Der Ratten Club, rund um das Council on Foreign Relations (CFR)

Ashton Null Kompetenz mit Verbrechern in Kiew
Ashton Null Kompetenz mit Verbrechern in Kiew


Über den Council on Foreign Relations (CFR)

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFR

Europa brauchte dann noch ein CIA Nebenstellt, mit Georg Soros und Joschka Fischer gegründet, welche die teuerste Schallplatte des CIA ist, obwohl man nur nachplappert. Kriminelle Verblödung als Handlanger des CIA Agenten und Kriegs Verbrecher Volker Perthes – SWP-Berlin., der Goeppels, jedes Nazi Verbrechen weit übertraf.

Idiotie Verein des Verbrechens und der Lüge: Westerwelle, Hillary Clinton, Ashton.
Idiotie Verein des Verbrechens und der Lüge: Westerwelle, Hillary Clinton, Ashton.

gründete mit Georg Soros dann das ECFR, wo sich alle käuflichen und Hirnlosen Politiker ohne jede Moral sammelten.

http://www.ecfr.eu/img/logo.jpg

Radoslaw Sikorski – Alexander Graf Lambsdorf: CIA Organisation: NED and European Endowment for Democracy (EED), wobei European Endowment for Democracy (EED), praktisch als CIA Nebenstelle

The NED’s Euro-counterpart: EED

The U.S. National Endowment for Democracy (NED), a U.S. Central Intelligence Agency-financed Cold War contrivance created to advance right-wing governments and attack progressive nations around the world, has spawned a European offspring, the similarly-named European Endowment for Democracy (EED). The NED was largely the idea of conservative Miami Democratic Representative Dante Fascell, whose career was centered on supporting CIA efforts to overthrow Fidel Castro’s government in Cuba…

Wayne MADSEN | 12.07.2015

In geostrategic terms the U.S. bears the most responsibility for Crimea joining Russia, said Colonel Lawrence Wilkerson, former chief of staff to U.S. Secretary of State Collin Powell, in RT documentary Mosaic of Facts.
He also added that today’s America is a cleptocracy, oligrachy ruled by the selected group of the wealthiest people.

Alles vom CIA, einer kriminellen EU, Berliner, KAS, und EU Bande finanziert, inklusive Profi Todeschwadronen und Killern.

Exclusive – The famous Russian documentary on crimea with putin finally with subs

A GLOBAL RENAISSANCE: RI Spring Crowdfunding Campaign: ****** CLICK ON CC for subs on 5 languages: English, German, French. Arabic and Chinese! Special thanks to Rossiya 24 ****** for allowing us to post the documentary on our channel Finally the famous Russian documentary on Crimea that was aired on previous Sunday, one day before Putin appeared again after he spent ten days in the headquarters of the Russian Army to prepare his country for a nuclear was against the USA and Great Britain and prevent their nuclear first-strike attack, is available with English subtitles. Andrey Kondrashov’s documentary on the return of Crimea to Russia, was aired in Russia on March 15, exactly one year after the Crimeans took to the polls to vote for returning to their Motherland and leaving wretched Ukraine behind. The Western powers – led, as ever, by the US and UK – were determined to portray this momentous historic event as an imperial land-grab by Russia in order to rectify their support for the subsequent bloody war of Nazi Kiev against the breakaway provinces with Russian population in Southeastern Ukraine that rejected this criminal putsch regime. It is important to know that these Ukrainian provinces voted with 90% for Yanukovich in the last free democratic elections in this country and could not accept the Nazi putsch instigated and financed by the USA and EU (mainly Germany), as I have reported on many occasions. Although the Russian government was surprised as to how quickly the elected Ukrainian President Yanukovich was ousted from power in a bloody Nazi coup d’etat, “brokered” by the USA as Obama admitted in a CNN interview recently, only one day after he signed an international agreement to refrain from power and delegate it to other parties in peaceful democratic elections in the course of 2014, Putin made swift and crucial decisions, first to save the life of the legitimate Ukrainian president and then to save Crimea from the Nazi thugs in Kiev. When President Yanukovich fled Kiev on February 22nd 2014, President Putin set in motion a series of responses that constituted the most serious and successful challenge to the hegemonic aspirations of the Empire of Evil in Europe and Asia. This was the pivotal point in time when the plan of the dark ruling cabal in the West to establish the NWO was ultimately shattered. One feature of the video is the following that you recently documented: “How the Russian military placed the brand new Coastal Defence System ‘Bastion-P’ at locations along Crimea’s southern coast. Once activated, the approaching USS Donald Cook Destroyer turned around at full-speed before Russian military jets chased the American warship south.“ And here are the major points discussed in this video: How Russia saved President Yanukovich of Ukraine How Crimeans returning from revolution in Kiev tasted the rage of the Right sector ‘Maidan orcs’ How members of the Berkut police force escaped to Crimea and helped set up people’s militias to defend the peninsula, not least by preventing Kiev military jets from landing at Sevastopol’s airport How these civilian militias defended against an organized takeover of the Crimean Parliament in Sevastopol How most Crimean Tatars sided with the ethnic Russian population, despite efforts by the coup organizers to generate an ethnic split between them How the militias came together to blockade repeated efforts by the ‘Maidan orcs’ (Right sector fascists) to enter the peninsula – by road, train and air How the Crimean Referendum was enacted following near unanimous support from the people’s representatives in the Crimean Parliament How Berkut forces were joined by Kuban Cossacks from across the Black Sea region, including veterans of Russia’s Afghan War, to defend Crimea from efforts by the new regime to send in weapons and explosives How, having prevented Kiev from deploying ‘Maidan orcs’ via air, rail and road, Russia’s Black Sea Fleet blockaded the Ukrainian navy from leaving its home port How the Russian military placed the brand new Coastal Defence System ‘Bastion-P’ at locations along Crimea’s southern coast. Once activated, the approaching USS Donald Cook Destroyer turned around at full-speed before Russian military jets chased the American warship south How the ‘Night Wolves’ biker gang joined in the defence of Crimea in Yalta by kidnapping Ukrainian General Mikhail Koval and uncovering weapons caches left by the Ukies prior to the coup How the Crimean citizen militias and Russian soldiers stationed in Sevastopol peacefully neutralized 20,000 Ukrainian forces stationed on the peninsula, many of whom then defected to Russia and much more.

 

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Ein Film über die Ereignisse des Jahres 2014. An der Rekonstruierung der vorjährigen Ereignisse nahmen ihre damaligen richtigen Teilnehmer teil.Wladimir Putin: Ich habe die Leiter unserer Geheimdiensteund des Verteidigungsministeriums in den Kreml gerufenihnen den Auftrag erteilt,das Leben des ukrainischen Präsidenten zu retten.In der Nacht auf den 23. Februar 2014 wurde eine Operation durchgeführt,die ihresgleichen in der neueren Weltgeschichte sucht.Auf Befehl des russischen Staatsoberhauptes wurdeaus dem brennenden Nachbarland dessen amtierender Präsident geheim evakuiert.Wladimir Putin: Unser Funküberwachungsdienst begann im Grunde damit, seine Eskorte zu beobachten.Es wurde deutlich, dass Viktor Janukowitsch bald in eine Falle geraten würde und einfach vernichtet werden könnteDie Bitte um die Lebensrettung war ein direkter Appell an Russlandim Namen des legitimen Präsidenten der Ukraine.Alle Details zur anschließenden Operation blieben ein Jahr lang geheimund waren nur Wladimir Putin und den Personen bekannt, die seine Befehle erfüllten.Andrej Kondraschow: Verstehe ich Sie richtig, dass Sie sich persönlichdie ganze Nacht um die Operation zur Rettung Janukowitschs gekümmert haben?Ja, völlig richtig: Das war die Nacht vom 22. auf den 23. (Februar), und wir haben erst gegen 07.00 Uhr morgens Schluss gemacht.Und am Ende sagte ich, ehrlich gesagt, allen meinen Kollegen (insgesamt vier Personen):„In der Ukraine ist eine Situation entstanden,in der wir gezwungen sind, die Arbeit an einer Rückkehr der Krim zurück nach Russland zu beginnen,denn wir können dieses Territorium und die dort lebenden Menschen nicht im Stich lassen,damit sie nicht von der Walze der Nationalisten überrollt werden.“Ich habe vor ihnen gewisse Aufgaben gestellt und gesagt, was und wie wir vorgehen müssen.Zugleich aber betonte ich, dass wir dies nur dann tun werden,falls wir davon absolut überzeugt sind, dass die auf der Krim lebenden Menschen das selbst wollen.Sie mussten die Möglichkeit zur Selbstbestimmung und Willensäußerung bekommen. Das war unser Ziel.Ich sage Ihnen ganz offen und ehrlich.Ich dachte: Falls die Menschen das wollen, dann muss das auch so sein.Dann werden sie eine größere Autonomie oder gewisse Rechte haben, aber innerhalb des ukrainischen Staates – dann muss das auch so sein.Falls sie es aber etwas anderes wollen, dann können wir sie nicht im Stich lassen.„Die Krim. Der Weg in die Heimat.“Kiew, Februar 2014Die Konfrontation in Kiew spitzte sich am 18. Februar plötzlich zu.Gegen 13.30 Uhr gab es die ersten gezielten Schüsse. Gleich fünf Beamte der Innentruppen wurden mit Schüssen in den Hals getötet.Die Nationalisten des „Rechten Sektors“ überfiellen das Büro der Partei der Regionen. Ein Mitarbeiter wurde bei lebendigem Leibe verbrannt.Am nächsten Tag wurden im Zentrum Kiews 25 Menschen getötet.Am 20. Februar schossen Scharfschützen auf dem Maidan. Auf beiden Seiten. Nach verschiedenen Schätzungen starben dabei zwischen 75 und 100 Menschen.Alles veränderte sich direkt vor den Augen. Es begann das Blutvergießen. Auf dem Maidan wurde geschossen.Wie verhielt sich Janukowitsch in dieser Zeit? Denn er hat Sie bestimmt angerufen? Er bat doch um ein Treffen, oder?Ja, ja. Erstens hat er mich am 21. (Februar) angerufen, schon in der Abendzeit.Er sagte, er wolle nach Charkow reisen, um dort an einer regionalen Konferenz teilzunehmen.Ich muss ehrlich sagen: Ich habe ihm meine Meinung gesagt, dass er in dieser Situation lieber nicht die Hauptstadt verlassen sollte.Er sagte: „Ich überlege es mir noch. Ich weiß nicht. Ich werde Sie noch anrufen. Wir sprechen später noch.“An diesem Abend, während auf dem Maidan Demonstranten und Polizeibeamte massenweise erschossen werden,begab sich Viktor Janukowitsch zum letzten Mal zu seinem Haus, um dort zu übernachten.Dann rief er mich wieder an und sagte, er habe sich entschieden, doch zu fahren.Ich sagte lediglich: „Ziehen Sie wenigstens keine weiteren Ordnungskräfte ab“Er sagte: „Ja, ja, ich verstehe das sehr gut.“ Er fuhr weg und zog alle Ordnungskräfte ab.Am 21. Februar um 09.17 Uhr morgens verließ Viktor Janukowitsch seine Residenz Meschigorje,blieb für ein paar Sekunden stehen, als würde er sich von diesem Ort verabschieden. Er wird hierher nie mehr zurückkehren.Obwohl er sich bereit gezeigt hatte, alle Forderungen der Oppositionskräfte zu erfüllen,rechnete er in diesen Minuten immer noch mit friedlichen Entscheidungen vom Maidan und den europäischen Vermittlern.Aber stattdessen hat die Opposition, wie Sie wissen, am selben Tag die Gebäude des Präsidialamtes und der Regierung erobert.Danach (schon am 22. (Februar)) rief Viktor Janukowitsch mich erneut an und sagte, er befinde sich in Charkow und möchte mit mir sprechen,möchte, dass wir uns treffen und die weitere Entwicklung der Situation besprechen.Ich erklärte mich natürlich dazu bereit: „Bitte schön, wo möchten Sie, dass wir uns treffen?“An diesem Tag ernannten die Maidan-Anführer Alexander Turtschinow zum Vorsitzenden der Obersten Rada,womit sie gegen die ukrainische Verfassung verstießen, und entmachteten damit im Grunde Viktor Janukowitsch.Der ukrainische Präsident meldete sich live aus Charkow.Viktor Janukowitsch: Ich habe nicht vor, zurückzutreten. Ich bin der legitim gewählte Präsident.Aber alles, was heute geschieht, ist Vandalismus, Banditismus und ein Staatsstreich.Kaum hatte Viktor Janukowitsch Kiew verlassen, meldeten sich sofort Radoslaw Sikorski aus Polen, Olivier Bailly von der EU-Kommission sowie Dalia Grybauskaite aus Litauen und sagten,die EU würde das Assoziierungsabkommen mit den neuen ukrainischen Regierenden unterzeichnen,und deshalb wurde der amtierende und legitime Präsident Janukowitsch ein Störfaktor für die Kiewer Drahtzieher des Staatsstreichs.Uns wurde klar, und wir hatten bereits Informationen erhalten, dass nicht nur seine Festnahme,sondern auch seine physische Vernichtung vorbereitet wird – das wäre für die Kräfte, die den Staatsstreich durchgeführt hatten, sogar noch besser.Denn wie eine bekannte historische Person sagte: Gibt es den Menschen nicht mehr – gibt es auch kein Problem mehr.Die weitere Entwicklung der Situation hat das im Grunde bestätigt.Wenn es ihn nicht gegeben hätte, dann könnten die Oppositionskräfte ihre Aufgaben leichter lösen.Am 22. Februar verließ Viktor Janukowitsch Charkow und rief Wladimir Putin bereits aus Donezk an und bat ihn um ein Treffen.Ich schlug vor: „Lassen Sie uns irgendwo in Rostow treffen, damit Sie keine Zeit für die Flüge verlieren. Ich bin bereit, selbst dorthin zu kommen.“Dann kam ein weiterer Anruf: Vertreter der Wache Viktor Janukowitschs sagten: „Wir haben Probleme. Wir können nicht abheben.“Ehrlich gesagt, hatte ich bereits verstanden, dass etwas Außerordentliches passiert war. Das war keine normale Situation.Später erfuhren wir, dass Janukowitschs Eskorte in dieser Zeit beschossen worden war.Auch Generalstaatsanwalt Pschonka wurde beschossen, und einer seiner Wächter wurde verletzt.Das heißt, dass zu diesem Moment bereits der Staatsstreich in vollem Gange war.Im Grunde begann damit die Operation zu seiner Festnahme oder Vernichtung durch die Oppositionskräfte.Die Leiter der vier bewaffneten Strukturen Russlands wurden vom Oberbefehlshaber beauftragt, das Leben des ukrainischen Präsidenten zu retten.Gleichzeitig wurde Viktor Janukowitsch im Auftrag der Maidan-Anführer von anderen Geheimdiensten gesucht.Aber nach dem misslungenen Abflug aus Donezk war der ukrainische Präsident verschwunden.Seine Eskorte hat sich irgendwo in der Ostukraine aufgelöst.Er konnte Donezk verlassen und fuhr weg, wahrscheinlich ohne zu wissen, wohin er fährt…Er fuhr auf die Krim. Er fuhr auf die Krim, aber als man mir zeigte, welchen Weg er fuhr…Haben Sie seinen Weg gesehen?Als er sich meldete, begann unser Funküberwachungsdienst damit, seine Eskorte zu verfolgen. Wir beobachteten ständig, wo er sich im jeweiligen Moment befand.Als man mir aber die Landkarte zeigte, wurde klar, dass er bald in eine Falle geraten würde.Noch mehr als das: Nach unseren Informationen waren dort großkalibrige Maschinengewehre aufgestellt, damit man nicht lange reden müsste.Das bedeutet, dass niemand vorhatte, ihn aufzuhalten?Wir haben allen Grund zu glauben, dass man ihn einfach vernichten würde. Sein Wachdienst wurde informiert, dass sie nicht weiter fahren sollten.Das ist eine merkwürdige Ideologie, denn alles wurde offen besprochen. Wir nutzten diese offene Verbindung selbst, um zu verstehen, wo er sich befindet.Aber bevor wir ihn orten konnten, wussten wir nicht, wo er sich befand.Deshalb machten wir uns darauf gefasst, ihn aus Donezk herauszuholen, egal ob auf dem Land-, Meeres- oder Luftweg.Sie haben also verschiedene Abteilungen beauftragt, Janukowitsch zu retten?Ja.Da er sich aber schon weit weg von Donezk befand, brauchten unsere Motorboote ziemlich viel Zeit (fünf oder sechs Stunden), um die Küste zu erreichen.Und Sie sagten Janukowitsch, dass er in Richtung Küste fahren sollte.Sie haben ihn gewarnt, dass sein Leben in Gefahr geraten würde, falls er sich weiter vorwärts bewegen würde?Ja, sie fuhren dann in eine andere Richtung – wir hatten sie angewiesen, zu welchem Ort an der Küste seine Eskorte fahren sollte.Und wir schickten einige Hubschrauber mit einer Spezialeinheit dorthin.Die Suche nahm ungefähr anderthalb Stunden in Anspruch. Die Beobachtung der Dutzende Kilometer langen Küste blieb erfolglos:Die Piloten hatten keine Verbindung zu Janukowitschs Eskorte. Der Adjutant des ukrainischen Präsidenten rief verzweifelt den Kreml an.In einem gewissen Moment wurde klar, dass unsere Kräfte Janukowitsch nicht finden könnendass der Hubschrauber zu wenig Kraftstoff hatte. Er musste zurückfliegen.Die Hubschrauber waren schon dabei, zurückzufliegen, aber plötzlich sahen die Piloten einen Blitz –alle Fahrzeuge der Eskorte hatten das Fernlicht eingeschaltet, um anzuzeigen, wo sie sich befanden.Wie haben sie das verstanden?Man hat ihnen einen entsprechenden Hinweis gegeben.Das bedeutet, dass Sie oder Ihre Kollegen ihnen das gesagt haben?Ja, natürlich. Die Piloten haben sie bemerkt und abgeholt.Nehmen Sie das zweite Quadrat ein, 7:45… Auflösung 60:45.Nehmen Sie vorerst 7-44 ein. Landung wird genehmigt.Aber das war nicht das Ende dieser Geschichte, denn Viktor Janukowitsch wollte nicht nach Russlandausreisen und bat gleich, ihn auf die Krim zu bringen, und er reiste auf die Krim.Somit blieb er noch einige Tage, während sich die Situation um den Staatsstreich weiter entwickelte, auf ukrainischem Territorium.Aber einige Tage später, als klar wurde, dass es in Kiew niemanden gab, mit wem er verhandeln könnte, bat er uns, ihn nach Russland zu bringen.Als man Ihnen von seiner Rettung berichtete, was haben Sie empfunden?Was ich empfand? Dass wir sein Leben gerettet haben, wie auch das Leben seiner Familienmitglieder –das war meines Erachtens eine gute und großzügige Sache.Ich will nicht seine Arbeit einschätzen.Er sagte mir: „Ich konnte nicht den Befehl zur Anwendung von Waffen nicht geben – meine Hand konnte ihn einfach nicht unterschreiben“.Ob man ihm das aber vorwerfen kann, weiß ich nicht. Ich glaube, ich habe kein Recht dazu.Egal ob das gut oder schlecht war – das hatte sehr schlimme Folgen. Das ist offensichtlich.Rekonstruktion der EreignisseDie schlimmen Folgen bekamen schon damals Tausende von schutzlosen Menschen zu spüren.Nachdem die Nationalisten Kiew erobert hatten, begannen sie eine Jagd auf alle, die mit ihren Methoden zur Machtübernahme nicht einverstanden waren.R. Jakowlew (Leiter eines Autokonvois, Einwohner von Simferopol): Das war am 20. (Februar). Wir waren auf dem Weg nach Hause.A. Bely (Automechaniker, Einwohner von Simferopol): Die Straße war gesperrt.Ich weiß nicht, wie ich sie bezeichnen soll. Das waren ja Unmenschen.Korsun-Schewtschenkowski (Gebiet Tscherkassy, Ukraine), am 20. Februar 2014An dem Tag, an dem die Scharfschützen den Maidan unter ihre Kontrolle genommen haben, fuhren einfache Menschen mit Bussen nach Hause, auf die Krim.Sie hatten sich am so genannten Anti-Maidan beteiligt – an friedlichen Kundgebungen, deren Teilnehmer,einfache Krim-Einwohner, die unbewaffnet waren, ihre Meinung äußerten, die sich von der Meinung der Teilnehmer des Euro-Maidans unterschied.Die Streifenwagen der Polizei, die den Konvoi begleiteten, führten sie in eine Falle.Alexander Botschkarjow (stellvertretender Kommandeur eines Regiments des Krim-Volksheeres): Der Konvoi wurde von beiden Seiten blockiert, und dann begann das Schlimmste.Junge Männer mit Schlagstöcken, von denen einige betrunken waren oder unter Drogen standen…Rekonstruktion der EreignisseR. Jakowlew (Leiter eines Autokonvois, Einwohner von Simferopol): Da erschien ein Bursche mit einem Gewehr und begann zu schießen.A. Grebnew (Buspassagier, Einwohner von Simferopol): Auf dem Vordersitz saß der Busfahrer, er wurde getötet.Rekonstruktion der EreignisseR. Jakowlew (Leiter eines Autokonvois, Einwohner von Simferopol)Dann rannte eine Horde von diesen Barbaren los. Sie begannen, die Fensterscheiben einzuschlagen.A. Bely (Automechaniker, Einwohner von Simferopol): Sie bewarfen uns mit Steinen. Dann riefen sie uns zu: „Geht raus, oder wir verbrennen euch gleich hier!“Es war schwierig, in dieser Situation überhaupt am Leben zu bleiben.Und bei wem russische Staatsflaggen und Banner mit Losungen wie „Wir werden unsere Krim eurem Bandera nicht überlassen!“ entdeckt wurden,oder einfach Fotos (selbst im Handy) von den Massenunruhen auf dem Maidan, der hatte keine Chance.M. Gupalo (Buspassagier, Einwohner von Simferopol): Ich nahm die Speicherkarten aus meinem Handy und aus meiner Fotokamera und steckte sie in den Mund,unter die Zunge, um sie mit den Fotos meiner Familie und mit den Fotos der Ereignisse auf dem Maidan runter zu schlucken, um meine Familie zu retten.A. Grebnew (Buspassagier, Einwohner von Simferopol): Als wir aus dem Bus stiegen, wurden wir zusammengeschlagen und in einen Graben entlang der Straße geworfen.Dort lagen unsere Männer, die erschossen worden waren.Es waren insgesamt sechs Männer. Auch unseren Busfahrer haben sie aus dem Bus geschleppt und dorthin gelegt.A. Bely (Automechaniker, Einwohner von Simferopol): Sie zwangen uns, die ukrainische Hymne zu singen und „Es lebe die Ukraine!“ zu skandieren.Uns schlugen sie mit Schlagstöcken.Ich habe jetzt sieben Nähte am Kopf.M. Gupalo (Buspassagier, Einwohner von Simferopol): Wir saßen alle zusammen. Sie zerrten einige von uns hinausund zwangen jemanden, zerschlagene Scheiben des Busses in die Taschen zu stecken oder zu essen.Andrej Kondraschow: Zerschlagene Scheiben zu essen?Ja, zerschlagene Scheiben zu essen. Und wir mussten sie auch essen, denn wir wollten ja am Leben bleiben.Rekonstruktion der EreignisseA. Bely (Automechaniker, Einwohner von Simferopol): Einer der Männer versuchte zu fliehen.Ich habe aber selbst gesehen, wie man auf ihn schoss. Ich weiß immer noch nicht, ob dieser Mann am Leben geblieben ist. Ich weiß es nicht.Als die Menschenmenge die brennenden Busse sah, geriet sie in Ekstase. Als die Maidan-Anhänger dieser „Show“ zusahen,bekamen die am Leben gebliebenen Krim-Einwohner die Chance, zu fliehen.Aber nicht alle konnten sich retten. In den nahegelegenen Wäldern begannen die Nationalisten eine regelrechte Jagd auf sie.A. Botschkarjow (stellvertretender Kommandeur eines Regiments des Krim-Volksheeres):Wir fielen in die Ackerfelder, irgendwo dort, im Waldstreifen. Wir versteckten uns, um von diesen Burschen nicht erwischt zu werden,die ja richtige Faschisten, richtige Banditen sind. Glauben Sie mir: Sie hassten uns wirklich, obwohl wir ihnen nichts getan hatten…Wer gefangen wurde, der wurde halbtot geschlagen. Zunächst aber erzählte man ihnen: Wer am Leben bleibt, wird jetzt anders leben.A. Bely (Automechaniker, Einwohner von Simferopol): Sie drohten uns, sie hatten Pistolen, die sie an unsere Köpfe hielten. Das was wirklich so.R. Jakowlew (Leiter eines Autokonvois, Einwohner von Simferopol): Sie waren wütend auf uns, weil wir von der Krim kommen: „Sprich doch Ukrainisch!“ Ich antwortete: „Ich kann es nicht“.„Dann komme ich zu dir auf die Krim und werde deine ganze Familie töten, weil ihr Russisch sprecht!“Sie schlugen uns, verstehen Sie? Sie sahen unser Blut, sahen, dass wir Schmerzen hatten, und lachten darüber – das machte ihnen einfach Spaß. Was soll man dazu noch sagen?Angesichts dieser Tragödie verstanden wir, dass wir in der Ukraine einfach nicht mehr bleiben können. Das sind Faschisten, richtige Faschisten. Das sind Bandera-Kämpfer.Untertitel: Korsun-Schewtschenkowski (Gebiet Tscherkassy, Ukraine) am 20. Februar 2014Das Korsun-Pogrom, wie diese Tragödie auf der Krim genannt wird, hat nach Angaben des ukrainischen Innenministeriums sieben Menschen das Leben gekostet.Als wir diesen Ausbruch von zügellosem Nationalismus sahen, wurde uns klar, dass für die Menschen, die auf der Krim leben, sehr schwere Zeiten kommen könnten.Und erst da – das will ich unterstreichen – dachten wir, dass wir diese Menschen nicht im Stich lassen können.Simferopol, das in Kiew als Nest der Maidan-Feinde bezeichnet wurde, wurde ein Ultimatum gestellt: Das städtische Lenin-Denkmal müsste innerhalb von zehn Tagen abgerissen werden. Und das – noch vor dem Korsun-Pogrom –bewegte die Stadteinwohner dazu, sich zusammenzuschließen. Während einige ukrainische Gebiete den Nationalisten ihre Treue schworen, bildeten die Krim-Einwohner bereits Selbstverteidigungseinheiten.Sergej Aksjonow (Oberhaupt der Republik Krim, Führer der Allukrainischen Partei „Russische Einheit“ zwischen 2008 und 2014): Wir hatten jeden Tag Übungs- bzw.Trainingslager und bereiteten uns auf die Abwehr von möglichen Angriffen vor,falls jemand auf die Idee kommen sollte, dieses Denkmal zu stürzen. Für uns war das eher ein Symbol der Stabilität und der Fähigkeit der Behörden, die Situation unter Kontrolle zu halten.Andrej Kondraschow: Als Sie Ihren persönlichen „Krim-Frühling“ begannen, wussten Sie doch gar nicht wirklich, dass Russland die Krim-Einwohner unterstützen würde. Hatten Sie keine Angst?Wissen Sie, unsere Würde hat uns wohl geholfen, unsere Angst zu überwinden.Ausruf: „Wir werden unsere Krim gemeinsam aufbauen! Frieden für die Krim! Wir werden unsere Krim gemeinsam aufbauen!“Wie ist Aksjonow in den Vordergrund getreten?Ich weiß es nicht. Ich habe diesen Mann nie gekannt und nie gesehen.Ich muss ehrlich sagen: Man hat mir seinen Namen genannt und gesagt, dass die Abgeordneten des Krim-Parlaments diesen Mann an der Machtspitze sehen wollen.Das Volksheer bestand ja darauf, dass Aksjonow ihr richtiger Führer ist. Sie setzten auch die Abgeordneten unter Druck, das ist wahr.Ja, sie wissen wohl besser, was sie wollen. Er hatte sie ja in Kompanien usw. zusammengetrommelt.Einer von ihnen, der Parlamentsvorsitzende der Krim, sagte, als ich ihn nach Aksjonow fragte: „Er ist ja ein richtiger Che Guevara. Den brauchen wir jetzt“.„Wir brauchen eine friedliche, stabile und multinationale Krim, wo alle Menschen normal leben können!“Sergej Aksjonow: Der „Krim-Frühling“ ist wahrscheinlich dank der Einheit der Menschen und der Meinungen entstanden – weil richtige Patrioten auf einmal entstanden, die gleich dachten und auf einheitlichen Positionen standen.Zum Tag der Vereinigung der Krim-Einwohner wurde der 22. Februar. An diesem Tag kehrten die „Berkut“-Kämpfer nach Sewastopol und Simferopol zurück. Man hatte sie auf dem Maidan verbrannt oder erschossenund später des Blutvergießens beschuldigt. Sie waren erschöpft und gedemütigt. Aber bei sich zu Hause haben sie plötzlich etwas gesehen, was sie sich in Kiew nicht einmal vorstellen könnten.Die Menschenmenge skandiert: „Berkut! Berkut!“In dieser Zeit wurden gegen „Berkut“-Kämpfer und ihre Kommandeure in der ganzen Ukraine Strafverfahren eingeleitet. Viele von ihnen wurden festgenommen. In Lwow wurden sie auf die Knien gezwungen.In Rowno wurden alle „Berkut“-Kämpfer dem Roten Sektor überlassen. In Kiew schlug man vor, auf „Berkut“-Basis eine Spezialeinheit zu bilden, die den Namen der Maidan-Helden tragen würde.Überall galten sie als Feinde, und nur hier wurden sie als Helden gefeiert.Juri Abissow (Kommandeur des „Berkut“-Bataillons von der Krim, seit August 2014 der Kommandeur der Spezialeinheit des Innenministeriums der Republik Krim): Das war ja wie Balsam für unsere Seelen, wie ein Schluck Wasseroder frische Luft. Wir verstanden auf einmal, dass wir zu Hause angekommen waren, dass das unsere Krim ist, die wir niemandem überlassen werden. Verstehen Sie?Das war also wie eine gewisse Grenzlinie?Das war eine Grenze. Wir haben unsere Entscheidung genau hier, auf dem Lenin-Platz, getroffen, und zwar gemeinsam mit unseren Mitbürgern, den Krim-Einwohnern.Am selben Tag wurden Dutzende Verletzte in Krankenhäuser gebracht. Ein auf dem Maidan getötete „Berkut“-Offizier und zwei Beamte der Innentruppen wurden beigesetzt. Als die „Berkut“-Kämpfer zurück auf ihrem Stützpunkt waren,verstanden sie, dass sie nicht öffentliche Ordnung, sondern Frieden auf der Krim werden schützen müssen.Kiew hat ja versprochen, im Süden und im Osten, wo die Ideen des Maidan nicht akzeptiert wurden, „Ordnung“ zu schaffen.Ich bin sicher, dass sich die Situation angesichts der ethnischen Zusammensetzung der Krim hätte noch viel schlimmer entwickeln können.Wir mussten etwas unternehmen, um eine negative Entwicklung der Situation zu verhindern.Damit sich keine Tragödien wie später in Odessa ereignen, wo Dutzende Menschen bei lebendigem Leibe verbrannt wurden. Wir durften auf keinen Fall ein Blutvergießen zulassen.Die Menschenmenge skandiert: „Berkut sind Helden! Berkut sind Helden!“Die Einwohner Simferopols bewachten rund um die Uhr den „Berkut“-Stützpunkt, um ihn von den Nationalisten zu beschützen.Sie brachten riesige Sandsäcke dorthin, um die möglichen Angriffe der Kräfte aus Kiew abzuwehren. Der Kommandeur versorgte seine Kämpfer mit Waffen.Juri Abissow (Kommandeur des „Berkut“-Bataillons von der Krim, seit August 2014 der Kommandeur der Spezialeinheit des Innenministeriums der Republik Krim): Wir verstanden, womit alles enden könnte.Sie hatten ja unseren Männern die Hände und Arme mit Spitzhaken gebrochen oder gesagt: „Los, breche ihm den Arm. Er hat ja damit Granaten geworfen.“Außerdem nähten sie jemandem die verletzten Augenlider zusammen und sagten:„Er braucht ja das Auge nicht mehr, es kann ja zugenäht werden.“ Und das ohne jegliche Betäubung. Sie schikanierten uns einfach.Los, öffne das Tor!Hier stand ein Schützenpanzerwagen. Wir zeigten allen, dass wir auf jegliche Herausforderung gefasst waren. Wir machten kein Hehl daraus, dass wir unerwünschte Gäste so empfangen würden, wie sie das verdienten…Andrej Kondraschow: Sie würden also eventuell…Juri Abissow: Ja, ja, genau.Andrej Kondraschow: Sie würden direkt schießen?Juri Abissow: Ja, direkt schießen. Wenn die Situation gefährlich wurde – und wir spürten immer, wenn sie gefährlich wurde, wenn man auf uns losgehen würde -, dann waren wir auf eine solche Entwicklung der Situation gefasst.Der von der Obersten Rada ernannte Innenminister Arsen Awakow verfügte die Auflösung der „Berkut“-Spezialeinheit für –hier ist das Zitat: „Für die völlige Diskreditierung in den Augen des ukrainischen Volkes“.Jede regionale „Berkut“-Abteilung, die diesen Befehl nicht erfüllte, galt ab sofort als illegale Bandenformation.Juri Abissow: Ich bin am frühen Morgen hierhergekommen, habe meine Offiziere in meinem Arbeitszimmer zusammengerufen und ihnen gesagt:„Lassen Sie uns durch Handheben, wie in einer Kolchose, abstimmen, was wir tun. Wer mitmacht bis zum Ende, der macht eben mit bis zum Ende.Falls jemand gleich geht, dann haben ich und wir alle Verständnis dafür.Wohin wir weiter gehen – ob in die Berge oder irgendwohin, wo ein russischer Truppenteil stationiert ist -, werde ich mir als Kommandeur überlegen.Aber wir müssen jetzt unsere Wahl treffen. Jeder von uns.“ Und alle haben die Hand gehoben – alle haben zugestimmt.Andrej Kondraschow: Und Sie haben beschlossen, dass Sie sich wehren werden?Alle haben beschlossen, dass wir zunächst uns selbst und unsere Familien verteidigen.Nach dem Maidan gab es im Trainingsprogramm der „Berkut“-Abteilung von der Krim neue Elemente.Jetzt üben die „Berkut“-Kämpfer nicht nur ihre eigene Vorgehensweise, sondern auch Maßnahmen zum Widerstand gegen Handlungen, die gegen sie auf dem Maidan unternommen worden waren.Andrej Kondraschow: Das alles wurde also früher geübt, nicht wahr?Die Amerikaner hatten ukrainische Spezialisten, Vertreter ihrer bewaffneten Strukturen, zwecks Erfahrungsaustauschs und Weiterbildung eingeladen.Da gaben sie ihnen ein Blatt Papier und ließen sie aufschreiben, wie sie gegen unterschiedlich große Menschenmengen vorgehen usw.Die Kommandeure ukrainischer Abteilungen schrieben also…Ja, sie erzählten, wie sie gegen unterschiedlich große Menschenmengen vorgehen:gegen Hooligans, gegen Ultras oder gegen Teilnehmer von Massenunruhen.Das war so im Jahr 2006. Später wurden spezielle Anleitungen herausgegeben: „Wie man ‚Berkut‘ widerstehen sollte“ usw.Dort stand geschrieben, wie man einem Soldaten den Helm vom Kopf reißt usw.Waren diese Anweisungen schon damals für den Rechten Sektor bestimmt?Ja, ja.Die Situation war deswegen spezifisch, weil die Opposition vor allem die Unterstützung der Europäer genoss.Aber wir wussten ganz genau – wir vermuteten das nicht nur, sondern wussten -,dass die richtigen Strippenzieher unsere amerikanischen Partner und Freunde waren.Sie hatten bei der Ausbildung der Nationalisten geholfen, wie auch bei der Bildung von Kampfabteilungen –sowohl im Westen der Ukraine als auch in Polen und teilweise in Litauen.Was haben unsere Partner getan? Sie haben einen Staatsstreich gefördert. Das heißt, dass sie aus der Position der Stärke handelten.Ich denke nicht, dass dies der beste Weg ist, wie man in der internationalen Arena handeln sollte,egal ob generell oder gegenüber den Staaten im postsowjetischen Raum.Denn diese Staaten haben sich noch nicht etabliert und sind deswegen ziemlich „fragil“.Man sollte also sehr vorsichtig mit ihrer Staatlichkeit umgehen, mit ihrer Verfassung und ihrem Rechtssystem.Das alles wurde aber beiseite geschoben und mit Füßen getreten. Und die Folgen sehen Sie ja selbst – sie sind sehr schwerwiegend.Jemand hat das akzeptiert, aber einige Menschen wollen das nicht akzeptieren. Das Land wurde gespalten.Nach dem Maidan wurde klar, dass die Ukraine konsequent gespalten wurde – in Übereinstimmung mit bestimmten Technologien,wobei selbst das Blutvergießen ein Teil des Reglements war.Hier ist eine Methode, die die romantische Bezeichnung „Karpaten-Buche“ trägt.Sergej Martschenko (Kommandeur der Polizei-Spezialeinheit „Berkut der Republik Krim“): Die erste Reihe kam mit sauberen Händen – da hatten sie nichts bei sich.Die Männer in der zweiten Reihe hatten bereits Lack, Farben usw. in den Händen. Sie vergossen diese Flüssigkeiten über das Visier der Helme.Unsere Kämpfer mussten das Visier öffnen und bekamen sofort mit der „Karpaten-Buche“ ins Gesicht.„Vorsicht, Steine!“Sergej Martschenko, der Kommandeur der „Berkut“-Spezialeinheit von der Krim, befand sich mit seinen Kämpfern die ganze Zeit auf dem Maidan.Jetzt könnte er selbst Anleitungen über „Revolutionstechnologien“ herausgeben.Sergej Martschenko: Es gab spezielle Personen, die extra dazu ausgebildet worden waren, in allen diesen Formationen Breschen und schwache Stellen zu finden.Andrej Kondraschow: Haben sie also mit ihren Flaschen extra auf solche Stellen gezielt?Genau, auf Stellen, die beispielsweise nicht so gut geschützt sind.Jeder Kämpfer, der sich auf dem Maidan befand, musste fünf, sechs Uniformen wegen der Brandanschläge auswechseln.Sie mussten sich ständig gegenseitig löschen und brauchten manchmal bis zu 20 Feuerlöscher in der Stunde.Die „Berkut“-Abteilung von der Krim verlor einen Offizier, der getötet wurde. 32 Kämpfer wurden an einem einzigen Tag von unbekannten Scharfschützen verletzt.Juri Abissow: Wenn man ihre Verletzungen sieht – Handverletzungen, denn sie hielten Schutzschilder (jetzt können sie nicht mehr ein Schutzschild halten),Knieverletzungen usw., dann versteht man, dass keine Huzulen auf sie schossen, die nach Kiew gekommen waren,Knieverletzungen usw., dann versteht man, dass keine Huzulen auf sie schossen, die nach Kiew gekommen waren,weil sie mit Janukowitsch unzufrieden waren und ihre Rechte verteidigen wollten.Auf die „Berkut“-Kämpfer schossen professionelle Scharfschützen, die zuvor in verschiedenen Konfliktherden Erfahrungen gesammelt hatten.Das alles wurde sehr gründlich geplant und vorbereitet worden. Das war eine Aktion zum Sturz einer legitimen Regierung. Das ist alles.Man hätte an die Folgen für das Land denken müssen, bevor man das tat, was am 22. Februar in Kiew geschah– bevor die Menschen ihre politischen Probleme auf diese Art und Weise lösten.Es ist ja leicht, alles auf den Kopf zu stellen. Man sollte aber die legitimen Interessen seiner Partner berücksichtigen,wenn wir vom Respekt füreinander sprechen.

http://www.allreadable.com/62c4M8Gk

CDU - KAS Jugend Förderung, Modell Elmar Brok: Bertelsmann Aktionen mit Todesschwadronen und Nazis in Kiew: Elmar Brok vorneweg
CDU – KAS Jugend Förderung, Modell Elmar Brok: Bertelsmann Aktionen mit Todesschwadronen und Nazis in Kiew: Elmar Brok vorneweg

Rradoslaw Sikorski, Olivier Bailly, Lettischen Dailia Grybauskaite: CIA Agenten wie Carl Bildt, welche komplettte Staats Strukturen vernichteten, damit Kriminelle, ohne Bildung Europa übernehmen.

Clinton

Überall Chaos, von den Amerikaner angezettelt.

Türkei: Umstrukturierung in den kurdischen Gebieten

Das türkische Parlament will nächste Woche die gesetzliche Grundlage dafür schaffen, oppositionelle Bürgermeister und Bezirksräte ihres Amtes zu entheben

Deutschland übernahm den Vorsitz des Mafiösen Fälschungs Club OSCE

Wie Willy Wimmer outete, fälscht die OSCE ganz Oben alle Berichte, wo Amerikanern die Vorlagen erhalten. Ein vollkommen aufgeblähter Apparat, wo 90 % der Posten an unnütze Parteibuch Gänger der US, EU Gestalten vergeben wird. Man parkt die korruptesten Gestalten wie Eugen Wohlfahrt direkt in Kuvait, eine der unnützen OSCE Botschaften. OSCE da wird gefälscht und vertuscht, kriminelle Regierungen gedeckt, weil der Apparat Regierungs Verträge braucht, sich damit prostituiert und korrumpiert, wie Weltbank, GIZ, EBRD, Politische Stiftungen und Co.. Demonstrationen werden ebenso finanziert, lt. Genver Konvention ein Internationales Verbrechen. Man finanziert sogar nun Militär Training, was Nichts mit der eigentlichen Aufgabe zutun hat.
2013:
Der System Betrug der OSCE, mit den Non-Stop gefälschten Wahlen in Albanien und dem Kosovo Gefälschte Wahlberichte, normal bei der OSCE, weil man ja einen Vertrag mit der jeweiligen Regierung braucht, ansonsten das Land verlassen muss. Prostitution, hat eine neue Bedeutung. OSCE und Co.

 

2 Beispiele gut dokumentiert, das die OSCE Alles zusammenfälscht, mit Vorsatz verdreht. Wer nicht Berichte fälscht, für Berufs Kriminelle Minister, wird gefeuert wie General Heinz Loquai. Man erhält keine Verlängerung der Arbeits Verträge, auch bei allen US Organisationen, wie USAID und Co.. Erpressung pure, wie bei der UNMIK im Kosovo ebenso, wo nur die übelsten Ratten noch das Sagen hatten.

Die ganz normalen gefälschten Berichte der OSCE, über Wahlen! diesmal über die Russland Wahl

OSCE observer Henning Hensch: „NATO bombed Serbia because of lies“

Das Deutschland zu korrupt, zu Verblödet für eine seriöse Aussenpolitik ist, konnte man vor 15 Jahren schon erkennen, mit dem damals aufgeblähten und inkompetenden Apparat, wo jeder Spinner plötzlich ohne Ausbildung Diplomat wurde. Siehe Visa Skandal: immer mit Verbrechern, Terroristen, Drogen Bossen und dem Clan der vielen Nepotismus „Diktaturen“

Die EU steht wie deutlich wurde im Solde von Firmen Constructen des Verbrechens, der Bestechung wie „Die Anstalt“ erklärte, kontrollieren die Banken Mafia mit Draghi und Co. die EZB, wo es nur um Geschäfte von Junckers, Barosso, mit Oligarchen und Verbrecher Clans geht und ging. Blackstone, die Hedge Fund sind Geldwäsche, Betrugs Geschäfte, inklusive der PPP Programme, wie die Justiz feststellte.

Ein Kommentar von Willy Wimmer

Willy Wimmer 30.10.2014

Friday, January 1, 2016

„Anstalt“ am 28. Oktober 2014 über die Gross Konzerne und Mafiösen Politiker die sich kaufen lassen.

Germany takes over OSCE chairmanship from Serbia

 Starting on Friday and for the next year, Germany will hold the chairmanship of the Organization for Security and Cooperation in Europe (OSCE).
Source: Beta

(Thinkstock)
(Thinkstock)

Germany will formally assume this role during a meeting of the OSCE Permanent Council in Vienna, on January 14. German Foreign Minister Frank-Walter Steinmeier will present the program and priorities of his country’s presidency.
The OSCE was founded during the Cold War as a forum for dialogue between the East and the West. Today it operates in three areas – military-political, economic-ecological and human. Headquartered in Vienna, it brings together 57 member states from Europe, Central Asia and North America, covering most of the northern hemisphere.

Germany is taking over from Serbia who chaired the organization in 2015 within the framework of a successive two-year mandate, together with Switzerland.

During Serbia’s presidency the organization marked 40 years since the adoption of the Helsinki Final Act, which was an opportunity to summarize the results and examine the political will to create a strategic framework for the future operation of the OSCE.

In December Belgrade hosted the 22nd OSCE Ministerial Council that brought together foreign ministers and senior officials of the 57 member states and 11 partner countries, including U.S. Secretary of State John Kerry, Russian Foreign Minister Sergei Lavrov and EU High Representative Federica Mogherini.

The main topics of the two-day gathering, which rounded off Serbia’s one-year presidency, included joint fight against terrorism, the crisis in Ukraine and the refugee crisis affecting Europe, particularly in the countries along the Balkan migration route.

„Das elfte Gebot: Israel darf alles“. Und wer sich nicht an diesen wichtigsten Grundwert der westlichen Wertegemeinschaft hält, wird ausgestoßen.

Trotz EU Verbot, wird immer noch Soda Stream in den grössten Supermarkt Ketten Deutschlands verkauft, was ebenso merkwürdig ist, oder will man Alt Waren entsorgen? Wer ist Deutscher Botschafter in Israel, ein hoch krimineller und korrupter Diplomat, der die Waffenlieferungen der VAE, an die Libyischen Islamischen Terroristen organisierte und die Massenmorde bei der Staats Zerstörung in Libyen: Clemens von Goetze, der schlimmer wie die alten SS Banden das Morden und Schlachten organisierte.

Wie schrieb die Autorin Evelyn Hecht-Galinski so zutreffend: „Das elfte Gebot: Israel darf alles“. [4] Und wer sich nicht an diesen wichtigsten Grundwert der westlichen Wertegemeinschaft hält, wird ausgestoßen.

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Aktueller Online-Flyer vom 28. Dezember 2015  

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Kultur und Wissen
Zum Buch „DAS ELFTE GEBOT: ISRAEL DARF ALLES“ von Evelyn Hecht-Galinski
Angriff auf die Gehirnwäsche
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann„Es wird darin die Wirklichkeit beschrieben.“ So charakterisiert Evelyn Hecht-Galinski selbst ihr Buch DAS ELFTE GEBOT: ISRAEL DARF ALLES. Das klingt einfach, ist aber ein extrem hoher Anspruch. Denn dessen Einlösung setzt voraus, dass die Gehirnwäsche, die auf uns seit Jahrzehnten einwirkt, ausgeschaltet wird. Und in der Tat: Evelyn Hecht-Galinski unternimmt einen Angriff auf diese Gehirnwäsche. Es ist zu wünschen, dass das Buch so viele Menschen erreicht, dass es zur Keimzelle einer geistigen Revolution wird, die das durch Gehirnwäsche geschaffene Gebäude einer zionistischen Ideologie zum Einsturz bringt und eine Gesellschaft entstehen lässt, die als menschenwürdig bezeichnet werden kann.
Evelyn Hecht-Galinski an der Kölner Klagemauer für Frieden und Völkerverständigung am 17.11.2010 – sie schreibt eine Karte mit dem Motto ihres Vaters „Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen.“ (Alle Fotos: arbeiterfotografie.com)Was macht die Gehirnwäsche aus, der Evelyn Hecht-Galinski zuleibe rückt? Die Gehirnwäsche hat es sehr weitgehend geschafft, Nationalismus und Rassismus, ja vielleicht sogar Faschismus im Falle Israel als etwas Positives oder zumindest zu Tolerierendes erscheinen zu lassen. Das ist phänomenal. Und die Gehirnwäsche hat zum Ergebnis, dass Gleichheit und Brüderlichkeit im Falle Israel als etwas vollkommen Abwegiges empfunden werden. Auch das ist verblüffend. Menschen, die sich ansonsten als Humanisten verstehen, werfen, wenn es um Israel geht, alle ihre Prinzipien über Bord. Nicht so Evelyn Hecht-Galinski.EIN Staat für alle

Sie macht in sehr klaren Worten deutlich, wie absurd die Verkehrung der Werte ist. Es gehe um die Frage, wie „man den Palästinensern zu Gerechtigkeit verhelfen kann, dass sie frei und demokratisch leben können, wie es jedem jüdischen Israeli zugestanden wird. Und das ist nach realistischer Sicht der Dinge nur noch in einem Staat Palästina/Israel möglich – mit Gleichberechtigung für alle Religionen, Rassen und politischen Weltanschauungen.“ „Richtig, richtig! Also die Einstaatenlösung, ein Staat für alle Völker, Rassen und Religionen, demokratisch.“ Das, was heute in Israel/Palästina herrscht, ist demgemäß alles andere als eine Demokratie. Es ist absurd, ein Regime, wenn es sich auch noch so oft als die „einzige Demokratie im Nahen Osten“ bezeichnet, als solche gelten zu lassen. „Merke, was also unterscheidet die ‚einzige Demokratie‘ und eine Diktatur voneinander? NICHTS! Beide unterdrücken unrechtmäßig mit aller Willkür und Macht.“


Palästina-Solidaritätskonferenz „Getrennte Vergangenheit – Gemeinsame Zukunft“ in Stuttgart, 26.-28.11.2010 – mit dabei: Evelyn Hecht-Galinski

Um einer Gehirnwäsche entgegen zu wirken, ist es wichtig, der anderen Seite die Begriffe zu entreißen und sie neu zu besetzen. Genau das tut die streitbare Publizistin Evelyn Hecht-Galinski.

Die Begriffe besetzen

Bewusst spricht sie immer wieder vom „israelischen Regime“, um dessen menschenverachtendes Verhalten deutlich werden zu lassen – z.B. auch in folgendem Zusammenhang: „Das israelische Regime hat es von Beginn an verstanden, die Opferrolle zu spielen, umzingelt von Feinden. Denn merke: ‚Wer auf einer Insel lebt, sollte sich das Meer zum Freund machen‘. Genau das Gegenteil ist der Fall! Der jüdische Staat hatte und hat nur eine Intention: Israel muss ‚araberrein‘ werden. Dem müssen wir entgegenwirken und es nicht weiter tolerieren, dass Israel mit einem Tsunami von unzumutbaren Maßnahmen auch den letzten Palästinensern jeglichen Lebensraum entzieht.“
…………

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17685

 

Evelyn Hecht-Galinski: über die „Lebensraum Gewinnung“ der Israel Faschisten

Reaktionen auf ein Grass Gedicht, wo Evelyn Hecht-Galinski viel glaubwürdiger ist

Aktuelle NAZI Aufmärsche der Elmar Brok, KAS, Grünen, Berliner, EU, US Verbrecher Banden in der Ukraine

Deutsche Politik Verbrecher Banden, vertuschen mit dem Putsch in Kiew, ihre sonstigen Verbrechen der totalen Korruptions, Auslands Bestechung bis zur billigen Erpressung.

20.12.2015 Mariupol “ARD-Regierungstruppen” sichtbar gemacht:

Der Führer, der White pride NEONAZI Andrej Beletzky von den Euro-Maidan-Azow-NAZIS:

 

https://urs1798.wordpress.com/2011/02/01/beeindruckende-bilder-und-gerauschkulisse-aus-kairo/hosni-on-his-way-to-israel/

Im Idiotie Bereich: EU Commission und deren Korruptions Betrugs Projekte überall von Albanien bis in die Ukraine

„Camorra“ war Nichts, aber alle EU Projekte, oft auch US Projekte und die Mafiösen Projekte der EBRD, Weltbank, IMF sprechen für sich im Balkan, wo nur kriminelle Clans und Nepotimus finanziert wird. Korrupte EU Leute unterstützen den Idiotie Club des Verbrechens der Amerikaner, weil man mehr Absatz Märkte brauchte, um die EU Wirtschafts wieder anzukurpeln, um Privatisierungs Gewinne zumachen. Da schreckte man u.a. durch Stefan Füle auch nicht vor Erpressung und Größenwahn, nach Adolf Hitler Art nicht zurück.

Das Palmen Projekt in Albanien, Infrastruktur Projekte allgemein.

Unfug wird als Politik verkauft, was heute auch schon Allgemein Wissen ist.

 

Die Ignoranz der Internationalen, welche falsche Programme predigen, selbst nur korrupte Ignoranten sind: Das “ Drama Of Albania „

Deutschland und das Anarchie Programm für Drogen Bosse, Terroristen und Betrüger
Deutschland und das Anarchie Programm für Drogen Bosse, Terroristen und Betrüger

Nur negative Entwicklungen, wobei praktisch keine Institutionen in Albanien funktionieren, oder mindestens erheblich schlechter als unter den Kommunisten.

Wer rettet Albanien und andere Staaten, vor diesen korrupten Idioten, der Weltbank, IMF, EBRD, KfW, IFC, UN und sonstigen Internationalen Ratten?

The Drama Of Albania ist wohl der beste Artikel seit langem, auf der Basis von über 100 Gesprächen mit Diplomaten der Prominenz vor Ort und mit Studenten.  Es offenbart eine erstaunliche korrupte Inkompetenz der Internationalen, welche mit Vorsatz falsche Wirtschafts Programme predigen, die längst wiederlegt sind.

Albania is today a country closer to a mafia state or a banana republic t“ 

Die korrupte EU Commission, hat 2-3 Standards, hat den Überblick verloren, weil die meisten EU Commissare, Verantwortlichen korrupten und inkompetende Idioten sind, Einer Dümmer, wie der Andere und so fälscht man Berichte, auch unter OK Reporting bekannt, um den Diebstahl auch von Milliarden zuvertuschen. Club Service für die korrupten Banden gibt es vor Ort, wie „Damen“ oder auch heute Schwulen Service Standard Service für die Internationalen ist.

Von Norbert Mappes-Niediek: Donnerstag, 03.12.2015
………………………

Selbst die EU mit ihren strengen Beitrittskriterien gibt sich gern damit zufrieden, wenn das Parlament in der Hauptstadt Podgorica fleißig Gesetze beschließt, obwohl niemand ernsthaft vor hat, sie auch umzusetzen.
http://www.ln-online.de

1. November 1996, Von Norbert Mappes-Niediek: Donnerstag
Deshalb sind Zitat von Norbert Mappes-Niediek über die FES Residentin Clara Still in Tirana: “sie tun einfach als sinnentleerte Handelsmarken ihren Dienst” aus der SPD und FES unerwünscht.”
……………….
Statt auf neutrale Institutionen zu setzen, haben auch die Westeuropäer bei ihrer Unterstützung Albaniens auf dem Weg zur Demokratie die Wärme politischer „Freunde“ gesucht und sich so der albanischen Polarisierung gefügt…

  • Die europäischen Diplomaten in der Hauptstadt Tirana sind inzwischen fast alle überzeugt, daß die Ergebnisse der Parlamentswahlen massiv gefälscht wurden, konnten ihre Regierungen aber nicht recht davon überzeugen.
  • ……………..
  • „In den Cafés rund um das Gerichtsgebäude von Tirana werden heute Urteile ausgehandelt – dort sitzen die Mittelsmänner, die bei „außergerichtlichen Vergleichen“ die Dollar kassieren. „

Die albanische Erneuerung ist gescheitert – unter aktiver Mithilfe des Westens von Norbert Mappes-Niediek aus 1996

A Call To All Albanians

Stavros Markos um SManalysis – vor 5 Stunden
Jaime Pozuelo-MonfortBecome a fan LINK Posted: 12/11/2015 It is Wednesday 9-December-2015. Only the day before former Albania’s Finance Minister Arben Malaj has invited me to present „The Drama Of Albania“ before his elite master’s students at the Faculty of Economics of the University of Tirana. At 11H00 I enter the classroom. Four among Professor Arben Malaj’s elite students who have read the HuffPost article explain to me why they agree or disagree with „The Drama Of Albania“. They indicate that the analysis criticizes but does not present solutions. They suggest that they ag… mehr » 

Posted: Updated:
Many areas in the previous regime worked better then than they do today. Market economy and democracy have brought chaos, corruption and improvisation to the young and dynamic republic. To be remembered institutions, public transportation, the educational system in the three levels primary, secondary and university all worked much better during the communist regime……..
The international institutions are only worsening the scenario doing a disservice to the Albanian society by acknowledging the validity of accountability of the current elites….
In the meantime Western countries continue to export an obsolete economic model based on the inundation of unnecessary and redundant multiple-choice and programmed obsolescence products and services which by the way Western countries manufacture and export for the sake of their developed economics and their highly-educated personnel…..
Western Europe would not be what it is today in the absence of centuries of excessive and sometimes abusive colonization and annihilation of remote territories where societies were massacred and imposed upon systems and standards that simply did not fit.
Albania must change the course of its governance and leadership to change the course of history.
……………….http://www.huffingtonpost.com/jaime-pozuelomonfort/the-drama-of-albania_b_8717942.html

Das Gangster Imperium des Chairman des grössten UN Programmes WFP: Hunter Biden – Sohn des Langzeit US Verbrechers Jo Biden

Die New York Times,bringt eine neue Skandal Story, über den Chef die grösste UN Organistion: WFP: Hunter Biden, welcher bereits zuvor in Waffen und Betrugs Geschäfte verwickelt war, ebenso in Waffen Lieferungen für Terroristen, ermordete Journalistin Serena outete.

Frank Wisner und Hillary Clinton, müssen ihre Drogen Verteil Basis im Balkan absichern

John KERRY CAMPAIGN FINANCED BY TERRORISTS and the Albanian Mafia

 Weltgangster Familie im Langzeit Modus: Jo Biden, mit allen Kriminellen der Welt unterwegs, wie Frank Walter Steinmeier, Elmar Brok, Madeleine Allbright, oder John McCain.
Hunter Biden wurde vom US Militär Dienst freigestellt, weil Kokain Benutzung nachgewiesen wurde, wie die New York Times schrieb.
Joe Biden, Hunter Biden
Hunter Biden, with his father, US vice president Joe Biden. Photograph: Charles Dharapak/

Unter Berufung auf den ukrainischen Vize-Generalstaatsanwalt David Sakwarelidze wird Jazenjuk nun sogar verdächtigt in ein Korruptionssystem von 90 Millionen US-Dollar verwickelt zu sein. „Am vergangenen Wochenende haben wir eine Durchsuchung durchgeführt und die ersten Verbindungen, die wir gefunden haben, führten zur Kanzlei des Premierministers und der Regierung“, zitiert The Times Sakwarelidze.

Peinlicher für den US-Vize ist jedoch, dass sein eigener Sohn, Hunten Biden, selbst in einen Korruptionsskandal in der Ukraine verwickelt ist. Im April 2014 stieg er in den ukrainischen Konzern Burisma Holdings mit ein, welches Erdgasvorkommen erschließt und ausbeutet. Mit im Verwaltungsrat sitzen auch „Persönlichkeiten“, wie Aleksander Kwaśniewski, ehemaliger polnischer Präsident, und Devon Archer, ehemaliger Wahlkampfmanager von John Kerry. Hunter Biden und Archer sollen das Unternehmen im Verkehr mit internationalen Organisationen vertreten und US-Investoren gewinnen. https://deutsch.rt.com/international

Türkei: Journalistin unter mysteriösen Umständen gestorben

Joe Biden, His Son and the Case Against a Ukrainian Oligarch

„In 2014, he was discharged from the Navy Reserve after testing positive for cocaine use. He received a commission as an ensign in 2013, and he served as a public affairs officer.“

Korrupte Idiote der EU: Das Ukraine Debakel: Operation Paperclip: America’s Dark History of Supporting Ukrainian Fascists and War Criminals!

 
Korruptions Motor der Idioite: Frank Walter Steinmeier schweigt, zu seinem korrupten Idiotischen Verhalten einer ParteiKollegen und anderen Gangster der KAS, weil man Motor der Bestechungs ist, nur Betrug und Banditentum kennt, was dann als Aussenpolitik verkauft. Wenn korrupte Dummheit, Deutschland regiert, seit Ende 1998 wird es peinlich, wenn man fuer Moerder, Todeschwadronen, Terroristen und Drogen Bosse als Partner Politik macht.


Wenn korrupte Kriminelle wie Elmar Brok, die EU Commssion das Sagen haben, sollte man sich nicht wundern, denn das EU- Weltbank-, Berliner System ist uralt. Kriminelle und Korrupte rund um Georg Soros an die Macht bringen und dann private Profite machen, wie zuletzt auch in Mazedonien versucht, wo korrupte Botschafter die Aufgaben ihrer Hintermaenner auch in Berlin vollzogen mit Moerden, Terroristen und inklusive der bezahlten Homo Sexuellen Organisationen der Dummheit, was eine Ergaenzung, zu den bisherigen Verbrecher Kartellen des Mordes, der Privatisierung und Ausland Bestechung auch der Banken Mafia zusehen ist. Die Kaspar Figuren der korrupten Deutschen und US Diplomaten sind sowieso einmalig peinlich.
 
Poroschenko in der Zange
Ulrich Heyden 28.09.2015
Ukrainischer Ex-Geheimdienstchef Naliwaitschenko beschuldigt Regierung der Korruption über Offshore-Firmen

Der im Westen als Kämpfer für Demokratie gelobte ukrainische Präsident Petro Poroschenko feierte am Sonnabend seinen 50. Geburtstag. Der Geburtstag stand unter keinem guten Stern, denn der Präsident kommt im eigenen Land immer mehr unter Druck. Während Poroschenko, der vor der Wahl versprochen hatte, seine Unternehmen zu verkaufen, immer noch über eine Vielzahl von Firmen in verschiedenen Branchen verfügt – sein Vermögen schätzt das Magazin Forbes auf 750 Millionen Dollar – verarmen die einfachen Ukrainer immer mehr. Poroschenko dagegen ist heute der achtreichste Ukrainer.

Der ausbleibende militärische Erfolg in der Ost-Ukraine und die zunehmende Verarmung der Bevölkerung nützt Ultranationalisten und Faschisten. Sie gehen immer häufiger gewalttätig gegen ukrainische Sicherheitskräfte vor 45861. Und nun wird der ukrainische Präsident auch noch von dem im Juni abgesetzten Geheimdienstchef Walentin Naliwaitschenko massiv kritisiert.

 
Präsident Poroschenko in einerKabinettssitzung am 18. September. Bild: president.gov.ua  

Verdächtige Überweisungen auf die Virgin-Islands

Am 26. August begann eine für Poroschenko äußerst schmerzhafte Enthüllungswelle. Das ukrainische Internetportal „Vierte Macht“, propagandistisch unterstützt von dem im Juni entlassenen ukrainischen Geheimdienstchef Walentin Naliwaitschenko, veröffentlichte brisante Überweisungsbelege. Nach diesen Dokumenten ist Ihor Kononenko, langjähriger Geschäftspartner des ukrainischen Präsidenten und stellvertretender Vorsitzender der Präsidentenpartei „Block Petro Poroschenko“ (BBP) in zweifelhafte Geldüberweisungen an die Offshore-Firma Intraco Managment Ltd verwickelt.

Intraco hat seinen Sitz auf den britischen Virgin Islands. Am 9. September wurden die Enthüllungen des ukrainischen Internet-Portals von dem in London ansässigen Analyse-Zentrum bne IntelliNews ergänzt und weiter ausgeführt.

Wer ist nun Poroschenkos Geschäftspartner Ihor Kononenko? Der 50jährige Abgeordnete und Unternehmer ist seit Langem enger Vertrauter des ukrainischen Präsidenten. Die beiden kennen sich noch aus der Armeezeit. Zusammen leiteten sie die „Internationale Investitionsbank“. Über die Finanzgesellschaft WIK kontrolliert Kononenko sieben Unternehmen aus den Branchen Bau, Hotel und Handel. Der stellvertretende BBP-Fraktionschef ist Mitglied des Energie-Komitees der Werchowna Rada. Außerdem ist er zuständig für die Beziehungen des ukrainischen zum österreichischen Parlament.

Nach den Enthüllungen des Portals „Vierte Macht“ hat die Offshore-Firma Intraco in den Jahren 2012 bis 2015 große Beträge in ausländischer Währung gezahlt. Außerdem habe die Firma größere Summen erhalten. In Überweisungsformularen war der Name des BPP-Fraktionsführers Igor Kononenko angegeben. Von den Konten der Offshore-Firma seien auch Überweisungen an Daria Kononenko, der Tochter des Fraktionschefs, getätigt worden. Das ukrainische Internetportal Vierte Gewalt veröffentliche auch Überweisungsbelege.

Wartung für Präsidenten-Flugzeug über Offshore-Firma abgewickelt

Von den Intraco-Konten wurden auch die Wartung und die Halle für das Flugzeug bezahlt, mit dem der ukrainische Präsident Poroschenko reiste. Nach den Enthüllungen von „Vierte Macht“ hat die Offshore-Firma Intraco größere Geldbeträge von bis zu einer halben Million Euro auch noch erhalten, als Poroschenko bereits Präsident der Ukraine war. Nach russischen Medienberichten war der Chef von Intraco, Geoffrey Magistrate, ein alter Geschäftsfreund von Poroschenko. Magistrate soll noch 2005 US-Staatsbürger gewesen sein, lebe aber jetzt auf Zypern, wo er die Offshore-Geschäfte von Poroschenko regelt.

Die Enthüllungen Internet-Portals „Vierte Macht“ wurden noch am gleichen Tag (26. August) von niemand Geringerem als dem Ende Juni von Präsident Poroschenko entlassenen Geheimdienst-Chef Walentin Naliwaitschenko unterstützt. Auf seiner Facebook-Seite bedankte sich Naliwaitschenko bei dem Autor der Enthüllungen, Denis Kasanski, für seine „unerschütterliche Position“ im Kampf gegen die Korruption. Als Experte könne er sagen, das von Kasanski veröffentlichte Material beweise, „dass Igor Kononenko, einer der Führer von BBP (Block Petro Poroschenko, U.H.), regelmäßig große Summen ausländischer Währungen in Offshore-Zonen überweist“.

Kononenko sei „einer der Gründer der Unternehmen Ukrprominvest sowie der Offshore-Firmen Intraco und Ernion Business. Über diese Firmen wird schmutziges Geld gewaschen“, so der Ex-Geheimdienstchef. Alle Bürger der Ukrainer müssten verstehen, dass diese Offshore-Firmen die „schwarzen Kassen der politischen Korruption“ seien. Für die Geldwäsche würden „österreichische und lettische Banken genutzt“…………………..

http://www.heise.de/tp/artikel/46/46110/1.html

Maidan-Lager zerfällt

Ermittlungen gegen den Leiter der Präsidialverwaltung

US-Experte: Washington ist für Ukraine-Situation verantwortlich

 
Ethnische Säuberungen als neue Deutsche Aussenpolitik

Links auf dem Foto - natürlich Frank Walter Steinmeier, deutscher Außenminister. Rechts daneben: Oleg Tjagnibok, Chef der faschistischen ukrainischen Swoboda Partei. Swoboda fordert die Einführung des Merkmals "ethnische Zugehörigkeit" in Ausweisen. Die Partei ist strikt antisemitisch. Der jüdische Weltkongress forderte im Mai 2013 ihr Verbot. Swoboda Vertreter trafen sich im Mai 2013 mit NPD Vertretern.

Links auf dem Foto – natürlich Frank Walter Steinmeier, deutscher Außenminister. Rechts daneben: Oleg Tjagnibok, Chef der faschistischen ukrainischen Swoboda Partei. Swoboda fordert die Einführung des Merkmals “ethnische Zugehörigkeit” in Ausweisen. Die Partei ist strikt antisemitisch. Der jüdische Weltkongress forderte im Mai 2013 ihr Verbot. Swoboda Vertreter trafen sich im Mai 2013 mit NPD Vertretern. Direkt finanziert bereits von Frank-Walter Steinmeier vor 2009 mit dem Nazi Förderer dem Ukrainischen Präsidenten Wiktor Juschtschenko damals!

Mord und Terror als Aussenpolitik. Man kennt das von den Steinmeier Partner auch mit den Kosovo Terroristen.

  • Eskalation der Gewalt in der Ukraine: Der Maidan steht in Flammen
 

Verbrecher auf dem Maidan: Das Steinmeier Demokratie Modell Elmar Brok

https://josopon.files.wordpress.com/2015/03/88a3b-img_16432b-2bcopy.jpg?w=400&h=298

Verantwortlich für die Todesschwadronen: Brok und Parubij auf dem Maidan: Details des Ex-Geheimdienst Chefs.

kiew

Abwahl des Präsidenten in der Rada? Quelle

Beidhändige Abstimmung
Jazenjuk: Beidhändige Abstimmung
 
 
 
Operation Paperclip: America’s Dark History of Supporting Ukrainian Fascists and War Criminals!
 
image: http://edge.liveleak.com/80281E/u/u/ll2/attention.gif  Part of channel(s): Ukraine (current event)
Ukrainian Nazis were an invaluable intelligence asset for the CIA in the post-war confrontation with Russia, just as were German Nazi intelligence and German Nazi scientists[/*]Now brought back to life 70 years later, the CIA is playing the same game. Those Ukrainian Nazis turned out to be very valuable after all [/*][/list] image: https://cdn.liveleak.com/80281E/ll_a_s/2015/Aug/13/LiveLeak-dot-com-4d0_1439489605-opap_1439490070.jpg.resized.jpg?d5e8cc8eccfb6039332f41f6249e92b06c91b4db65f5e99818bdd49f4847d8d44c33&ec_rate=230 This article origially appeared atSlavyangrad The American support of contemporary Ukrainian fascism albeit shocking is in fact not a new political phenomenon. Documents declassified by the CIA under a FOIA request entitled The NAZI War Crimes Declassification Act show that not only was the CIA monitoring Ukrainian fascist groups during and after WWII, it was also actively aiding them and protecting them from prosecution. These and other documents can be found in the CIA’s Freedom of Information Act Electronic Reading Room. The following documents are but a few of the many that pertain to America’s protection of war criminals the world over. image: https://cdn.liveleak.com/80281E/ll_a_s/2015/Aug/13/LiveLeak-dot-com-4d0_1439489605-bande_1439490071.jpg.resized.jpg?d5e8cc8eccfb6039332f41f6249e92b06c91b4db65f5e99818bdd49f4847d8d44c33&ec_rate=230 Stepan Bandera, who was the leader of the OUN (Organisation of Ukrainian Nationalists), is a man revered by the current Ukrainian authorities and seen by the fascist Ukrainian battalions as a national hero. Both western politicians and the mainstream media have worked hard to obscure his role in Ukraine’s history of ultra-nationalist and fascist movements. He was, in fact, a ruthless mass murderer whose wartime atrocities can only be viewed as crimes against humanity. With his wholesale rehabilitation in Ukraine, the anti-fascist opposition has taken to calling his supporters ‘Banderites’ and their actions ‘Banderism’. Stepan Bandera’s legacy not only benefits from the ignorance engendered by today’s corporate media and politicians; he also, from the years of the Second World War up until his death, personally benefited from the aid of the American government. Not only was he protected from the justice of the Soviet Union but he also enjoyed the ability to ask for Washington’s help in such matters as obtaining visas and secret accommodation. image: https://cdn.liveleak.com/80281E/ll_a_s/2015/Aug/13/LiveLeak-dot-com-4d0_1439489605-write1_1439490235.jpg.resized.jpg?d5e8cc8eccfb6039332f41f6249e92b06c91b4db65f5e99818bdd49f4847d8d44c33&ec_rate=230 The CIA was acutely aware of Bandera’s fascist views but they understood that if he was captured by the Soviet Union he would not be accorded the same mercy that was granted due to American interests in post-war Europe. The following series of images details the lengths to which the CIA went in order to keep Bandera out of Soviet hands and to further avoid branding him a ‘war criminal’. image: https://cdn.liveleak.com/80281E/ll_a_s/2015/Aug/13/LiveLeak-dot-com-4d0_1439489605-write2_1439490236.jpg.resized.jpg?d5e8cc8eccfb6039332f41f6249e92b06c91b4db65f5e99818bdd49f4847d8d44c33&ec_rate=230 image: https://cdn.liveleak.com/80281E/ll_a_s/2015/Aug/13/LiveLeak-dot-com-4d0_1439489605-wright3_1439490237.jpg.resized.jpg?d5e8cc8eccfb6039332f41f6249e92b06c91b4db65f5e99818bdd49f4847d8d44c33&ec_rate=230 image: https://cdn.liveleak.com/80281E/ll_a_s/2015/Aug/13/LiveLeak-dot-com-4d0_1439489605-wright4_1439490238.jpg.resized.jpg?d5e8cc8eccfb6039332f41f6249e92b06c91b4db65f5e99818bdd49f4847d8d44c33&ec_rate=230 The US government’s assistance to Stepan Bandera extended up until the year of his death (1959), as the following image shows. Bandera himself knew that matters such as the granting of a visa could only be achieved with “Washington’s approval”. image: https://cdn.liveleak.com/80281E/ll_a_s/2015/Aug/13/LiveLeak-dot-com-4d0_1439489605-wright5_1439490561.jpg.resized.jpg?d5e8cc8eccfb6039332f41f6249e92b06c91b4db65f5e99818bdd49f4847d8d44c33&ec_rate=230 image: https://cdn.liveleak.com/80281E/ll_a_s/2015/Aug/13/LiveLeak-dot-com-4d0_1439489605-stesko_1439490563.jpg.resized.jpg?d5e8cc8eccfb6039332f41f6249e92b06c91b4db65f5e99818bdd49f4847d8d44c33&ec_rate=230 Yaroslav Stetsko was a prominent figure in the OUN and its leader from 1968 until his death in 1986. Stetsko’s book, Two Revolutions(1951), also provides one of the bases of the ideological platform of the ultra-nationalist party ‘Svoboda’. Stetsko’s relationship with the CIA and the US government is extensive and stretches from his time in the OUN with Bandera until his death in Munich. The following images show that Stetsko was constantly receiving information from UPA and OUN members within Ukraine and relaying it to American contacts. image: https://cdn.liveleak.com/80281E/ll_a_s/2015/Aug/13/LiveLeak-dot-com-4d0_1439489605-wright6_1439490842.jpg.resized.jpg?d5e8cc8eccfb6039332f41f6249e92b06c91b4db65f5e99818bdd49f4847d8d44c33&ec_rate=230 image: https://cdn.liveleak.com/80281E/ll_a_s/2015/Aug/13/LiveLeak-dot-com-4d0_1439489605-wright7_1439490844.jpg.resized.jpg?d5e8cc8eccfb6039332f41f6249e92b06c91b4db65f5e99818bdd49f4847d8d44c33&ec_rate=230 image: https://cdn.liveleak.com/80281E/ll_a_s/2015/Aug/13/LiveLeak-dot-com-4d0_1439489605-wright8_1439490844.jpg.resized.jpg?d5e8cc8eccfb6039332f41f6249e92b06c91b4db65f5e99818bdd49f4847d8d44c33&ec_rate=230 Stetsko not only provided information to US authorities about the situation in Ukraine, but he also enjoyed the confidence of Allen Dulles, the director of the CIA at the time. As the letter below demonstrates, Stetsko—as president of the ‘Anti-Bolshevik Bloc of Nations’—advised the CIA on how to utilise nationalism as a “potent force” in European affairs. image: https://cdn.liveleak.com/80281E/ll_a_s/2015/Aug/13/LiveLeak-dot-com-4d0_1439489605-wright9_1439491161.jpg.resized.jpg?d5e8cc8eccfb6039332f41f6249e92b06c91b4db65f5e99818bdd49f4847d8d44c33&ec_rate=230 Another document further proves that Stetsko and other ‘Banderists’ received support not only from the US, but from the British government as well. image: https://cdn.liveleak.com/80281E/ll_a_s/2015/Aug/13/LiveLeak-dot-com-4d0_1439489605-wright10_1439491162.jpg.resized.jpg?d5e8cc8eccfb6039332f41f6249e92b06c91b4db65f5e99818bdd49f4847d8d44c33&ec_rate=230 image: https://cdn.liveleak.com/80281E/ll_a_s/2015/Aug/13/LiveLeak-dot-com-4d0_1439489605-lebedev_1439491163.jpg.resized.jpg?d5e8cc8eccfb6039332f41f6249e92b06c91b4db65f5e99818bdd49f4847d8d44c33&ec_rate=230 Mykola Lebed was a prominent Ukrainian fascist whose desire to “cleanse the entire revolutionary territory of the Polish population” led to scenes of unimaginable violence: “…(UPA) are not discriminating about who they kill; they are gunning down the populations of entire villages… Since there are hardly any Jews left to kill, the Bandera gangs have turned on the Poles. They are literally hacking Poles to pieces. Every day […] you can see the bodies of Poles, with wires around their necks, floating down the river Bug.” ―Hitler’s Shadow: Nazi War Criminals, U.S Intelligence and the Cold War There can be no doubt that, among the Ukrainian fascist war criminals, Lebed was one of the most sadistic and ruthless. This makes it all the more shocking that he was continuously protected by the CIA until his death. Such was the protection that he received that Allen Dulles personally shielded him from facing justice. Dulles wrote a letter that not only allowed Lebed to enter the United States but vehemently denied his role in the 1934 assassination of the Polish Minister of the Interior and his collaboration with the Nazis in WWII. image: https://cdn.liveleak.com/80281E/ll_a_s/2015/Aug/13/LiveLeak-dot-com-4d0_1439489605-wright11_1439491470.jpg.resized.jpg?d5e8cc8eccfb6039332f41f6249e92b06c91b4db65f5e99818bdd49f4847d8d44c33&ec_rate=230 The CIA constantly monitored Lebed and did everything in its power to avoid the truth about his past being exposed by journalists or the Department of Justice. Furthermore they reveal collaboration between the CIA and elements of the OSI (Office of Special Investigations), indicating that the two departments worked together to keep Lebed’s past from being revealed by their own department. image: https://cdn.liveleak.com/80281E/ll_a_s/2015/Aug/13/LiveLeak-dot-com-4d0_1439489605-wright12_1439491472.jpg.resized.jpg?d5e8cc8eccfb6039332f41f6249e92b06c91b4db65f5e99818bdd49f4847d8d44c33&ec_rate=230 image: https://cdn.liveleak.com/80281E/ll_a_s/2015/Aug/13/LiveLeak-dot-com-4d0_1439489605-wright13_1439491473.jpg.resized.jpg?d5e8cc8eccfb6039332f41f6249e92b06c91b4db65f5e99818bdd49f4847d8d44c33&ec_rate=230 These documents, among many others, show that the American government has supported and protected Ukrainian fascists and war criminals long before the ‘Orange Revolution’ or ‘Maidan’ in Ukraine. These years of supporting Ukrainian fascism have allowed the US and its allies to hone their sordid skills to perfection, to the point that, in 2015, an openly fascist Ukrainian government is terrorising those that it considers undesirable and spewing hatred at its ‘subhuman’ Russian neighbours. In the meantime the mainstream press and their western paymasters will continue to promote the easily disproved fallacy that “there are no fascists in Ukraine”. Not only are there fascists in Ukraine, but they also occupy the highest levels of the American government and its agencies. source: http://russia-insider.com/en/politics/americas-dark-history-supporting-ukrainian-fascists-and-war-criminals/ri9172
 

Read more at http://www.liveleak.com/view?i=4d0_1439489605#e5Y0hh4cCOGsfc79.99

What did Steinmeier on flight MH17? Steinmeier Friend: Oligarch Mafiosio Igor Kolomoisky: Ukraine IMF Fraud of $1.8 billion USD, PrivatBank

What did Steinmeier on flight MH17?

We complain to information

Written by am. 13 April 2015

It’s about a monstrous war crimes in eastern Ukraine. The plane was shot down on July 17, MH17 2014th 298 people died. Including four German. What is not known: thousands passengers were at risk. All pretend as if the crime happened out of the blue. But that’s wrong. The federal government knew about the danger and did nothing to warn the vulnerable people.

According to research of the non-profit research agencies CORRECT! V the Foreign Ministry already days before the launch of MH was informed 17 about the dangers in the airspace over eastern Ukraine. However, despite this knowledge failed the ministry, to warn the Lufthansa and other airlines in front of a flyover of the conflict zone. The lives of tens of thousands of people were at risk. 298 people died.

To date, the Foreign Ministry denied corrective answers why Lufthansa and other airlines were not warned.

CORRECT! V will now force the Ministry through the courts, to tell the truth. We call for an answer. That is why we go tonight to the Foreign Office. Come on, at 21.30 clock. Follow us on Twitter atcorrectiv_org for the exact meeting place and take the action online in part with the hashtag # mh17.

Flight MH 17 was shot down on 17 July 2014 the eastern Ukraine with a mobile missile system.

That appropriate systems are in eastern Ukraine, knew according to research by CORRECT! V all EU member states, as well as the US, Canada, Brazil and Japan at least since the 14th of July. Three days before the launch of the passenger aircraft of the Malaysian airline.

Escalation in eastern Ukraine was known
At a conference for top diplomats of Western countries in Kiev representatives of Ukrainian presidential administration and the Ukrainian Foreign Minister Pawel Klimkin on the open Russian interference in eastern Ukraine and the dramatic escalation had reported in a dogfight. So declared the Ukrainians that a few hours earlier, a Ukrainian military machine in 6200 meters above sea level had been shot down over eastern Ukraine. For this could be responsible, according to the Ukrainians only Russian missiles or Russian military. The separatists would not have the necessary military equipment.

The Foreign Office asserted previously on the Conference on 14 July: „. Interim civilian flights over the eastern Ukraine and their safety were not discussed at the meeting“

This is contradicted by findings, present the CORRECT! V.

According to the report the Dutch diplomat Gerrie Willems this meeting was civil aviation Although not specifically mentioned in the conference in Kiev, but it spoke in detail about an escalation of aerial combat. The original protocol of diplomat Gerrie Willems and its translation can be found at the end of this blog post.

So the Western diplomat has been played at the conference a tape between the separatist leadership and „Moscow“, on the use of Russian combat aircraft has been requested. In addition, after the launch it was clear that Russian air defense systems would be used in eastern Ukraine a Ukrainian military machine. Thus, the airspace has become unsure of eastern Ukraine, at any altitude.

Hundreds tanks on Ukrainian territory
In addition, the federal government would, according to research by CORRECT! V already in June 2014 need to know of possible hazards from Russian air defense systems. In that month, NATO published images of Russian tanks in the separatist region. According to high-ranking military experts are Russian tanks move never without the protection of mobile air defense. At the conference in Kiev on July 14, the Ukrainian side also warns explicitly against that no longer dozens of Russian tanks of type T-71 or T-90 are on the road, but „hundreds“.

Knowledge about the connection between tank inserts and the concomitant use of mobile air defense systems present in the Bundeswehr and the military of NATO countries. Furthermore it is clear that the Russian air defense systems to shoot down even patrolling the sky above 10,000 feet. The know the military experts in Kiev and in Berlin.

However, despite this knowledge, the federal government civilian airlines, as the Lufhansa not warned of the dangers.

In a reply to an inquiry by the Parliamentary Group of Alliance ’90 / The Greens from August 2014 shooting of MH17 states: „The Federal Government could not assume that the civilian air traffic in the relevant altitude would be the target of attacks.“ On this statement invokes the Foreign Ministry today. In addition, the Ukrainian authorities have only locked after the launch of the military aircraft on July 14 civil airspace up to 10,000 meters. A warning to the civilian airlines therefore was not necessary, because these are flown higher.

Request for transparency rejects Steinmeier
According to research by CORRECT! V also has the German ambassador in Kiev, Christof Weil, sent a report on the meeting to the Foreign Ministry. In February, the Foreign Office refused a request from CORRECT! V to issue the report by Ambassador Because based on the Freedom of Information Act.

unnamed file

The German Ambassador Christof Weil makes itself on July 14, 2014 – three days before the launch of MH17 notes about the shooting down of a Ukrainian military aircraft. Photo: Ukrainian President’s Office.

There would be no right to access to information, „if the disclosure can have lasting effects on the international relationship“. The Foreign Office sees Germany in the Ukrainian conflict in a mediator Olle. This could be at risk if the confidence to the Ukrainian side by the publication of the report would be impaired.

„The briefing was held in the confidential framework, the present foreign minister and the rest of those present were all seen from the fact that the content of the discussions would not penetrate to the outside,“ said the rejection of the Foreign Office.

The notes of the German Ambassador
Ukrainians see it differently. They informed already on 15 July 2014 about this „confidential“ meeting on their website. They showed photos in which the German Ambassador Christof Weil notes made ​​on the subject.

…………………………

https://theother14.wordpress.com/2015/08/22

Ukraine IMF Fraud of $1.8 billion USD, PrivatBank

image: http://edge.liveleak.com/80281E/u/u/ll2/attention.gif

 Part of channel(s): Ukraine (current event)

Undelivered Goods

How $1.8 billion in aid to Ukraine was funneled to the outposts of the international finance galaxy

By Andrew Cockburn

Arriving home from a recent trip to Ukraine, former Senate majority leader Tom Daschle reported his joy at witnessing “the Ukrainian people . . . coming together to rebuild their country from scratch.” Ukrainians had, he wrote, moved him with their dreams of joining the European Union, fighting corruption, and rebuilding their shattered economy, inspiring Daschle, now a highly paid lobbyist, to endorse the ominously strengthening Washington consensus on escalating the fighting with “$3 billion in lethal and nonlethal military assistance.”

Daschle’s trip was sponsored by the National Democratic Institute, an affiliate of the congressionally funded National Endowment for Democracy, headed by ur-neoconservative Carl Gershman, who some time ago identified Ukraine as “the biggest prize” for Russia and deployed considerable amounts of the taxpayer dollars at his disposal to securing it for the West. However, it has been Assistant Secretary of State Victoria Nuland who has played the most active role in pursuit of the prize. Therefore, her interventions in Ukrainian politics and the realities of politics and business in that country deserve closer attention than they have so far received.

“Toria” Nuland, as I reported in the January 2015 issue of Harper’s Magazine, has enjoyed a remarkable career, occupying a succession of powerful positions through changing administrations, despite her close neocon associations over the years both marital—her husband being leading neocon ideologue Robert Kagan—and political, notably as a national-security adviser to former vice president Dick Cheney. In the buildup to the 2008 Russo-Georgia war, for example, Nuland, at the time ambassador to NATO, urged George Bush to accept both Georgia and Ukraine as NATO members. Since Georgia’s then president and neocon favorite, Mikheil Saakashvili, had high hopes of drawing the United States in on his side in the coming conflict, this was a dangerous initiative. Fortunately, Bush, by that time leery of neocon advice, stood firm against her pleas.

Despite her ongoing proximity to power, Nuland attracted little public attention until the leak of an intercepted phone call gave the rest of us a taste of how she operates. Incautiously chatting on her cell on January 28, 2014, with U.S. Ambassador to Ukraine Geoffrey Pyatt, as the Kiev street protests against elected Ukrainian Viktor Yanukovych gathered momentum, Nuland and the diplomat mulled over who should now rule the country. Their candidate was “Yats,” the opposition politician Aseniy Yatsenyuk, as opposed to another opposition candidate, former world heavyweight boxing champion Vitali Klitschko, favored by various European powers. Nuland was determined to keep Klitschko out and, as she infamously remarked on that call, “fuck the E.U.”

However, despite her enthusiasm for Yatsenyuk, Nuland was clearly well aware of who was really pulling the strings in Ukrainian politics: the oligarchs, who had assembled enormous fortunes out of the wreckage of the Soviet economy. Chief among these were those connected to the import of Russian natural gas, on which Ukraine was heavily dependent, most especially Dmitry Firtash, a multimillionaire and key supporter of the government Nuland hoped to displace. This may explain why, at the end of 2013, Firtash found himself the subject of a U.S. international “wanted” notice, charged with attempting to bribe local officials in distant India. He happened to be in Vienna, and a request was accordingly submitted to the Austrian government for his extradition back to the United States to stand trial.

On the day the request was submitted, Victoria Nuland left Washington on an urgent visit to Ukraine. President Yanukovych appeared to be backtracking on a pledge to sign an association agreement with the European Union— the specific “biggest prize” cited by Gershman in a Washington Post op-ed the month before. If Yanukovych were to be persuaded to change his mind, threatening to put his sponsor Dmitry Firtash behind bars was a potent lever to apply. Four days later, Yanukovych signaled he was ready to sign, whereupon Washington lifted the request to shackle his billionaire ally.

A month later, Yanukovych changed course again, accepting a $15 billion Russian aid package. Street protests in Kiev followed, eagerly endorsed by Nuland, who subsequently distributed cookies in gratitude to the demonstrators. Yanukovych fled Kiev on February 22, and four days later the United States renewed the request to the Austrians to arrest Firtash. They duly did. Briefly imprisoned, Firtash posted the equivalent of $174 million bail and waited for a court to rule on his appeal against extradition.

Nevertheless, Firtash was still politically powerful enough in Ukraine to decide who should become president. The two leading candidates for the post were Petro Poroshenko, a chocolate-industry oligarch favored by Nuland, and Vitaly Klitschko, the boxer she had schemed to exclude from the premiership. Klitschko was very much under Firtash’s control. Both men flew to the Austrian capital for a meeting with the oligarch, who negotiated a deal in which Klitschko stood down and left the way open for Poroshenko, while Klitschko became mayor of Kiev.

Ukraine meanwhile was in chaos. The revolution that had brought anti-Russian nationalists to power in Kiev was highly unwelcome in the Russian-speaking east, not to mention Moscow. Vladimir Putin capitalized on this to engineer the return of Crimea to Russian rule, and it appeared possible that he would similarly absorb eastern Ukraine. By April 2014, Russian-backed separatists had taken control of the Donbass, the steel and mining region, and were advancing westward toward the next big industrial center, Dnipropetrovsk, the domain of another oligarch, Igor Kolomoisky.

Kolomoisky had built his multibillion dollar financial base partly thanks to his mastery of “raiding,” the local version of mergers and acquisitions, involving methods that would make even the most hardened Wall Street financier turn pale. According to Matthew Rojansky, director of the Kennan Institute at the Woodrow Wilson Center for International Scholars, who has made a special study of the practice, “there are actual firms in Ukraine . . . registered with offices and business cards, firms [that specialize in] various dimensions of the corporate raiding process, which includes armed guys to do stuff, forging documents, bribing notaries, bribing judges.”

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update 22.1.22015
Die Igor Kolomoisky, Nazi Verbrecher Banden in Aktion, gegen das ärmliche Haus eines Polizei Chefs: Freie Fahrt in Europa, er hat ja auch noch Schweizer Pass, wäscht Geld in der Schweiz, wo er Opfer fand, die er betrog. Gesponsert von den Grünen Kriegs Banden mit der Heinrich Böll Stiftung, dem Auswärtigen Amte, der KAS und anderen korrupten Gestalten der EU, wie Stefan Fülle, Barroso und so ging es weiter.

Ukraine: Asow-Milizen attackieren Haus des Polizeichefs von Charkiw mit Molotow-Cocktails
22.12.2015 • 12:47 Uhr
Ukraine: Asow-Milizen attackieren Haus des Polizeichefs von Charkiw mit Molotow-Cocktails
Quelle: RT
Mitglieder des nationalistischen Asow-Bataillons in der Ukraine haben versucht, am Montag das Haus des örtlichen Polizeichefs der Region Charkiw mit Molotow-Cocktails in Brand zu setzen. Die Beteiligten waren vermummt und trugen mehre Fahnen des Asow-Bataillons mit sich.