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Schlimmer wie eine Bananenrepublik: CFR, Deutsche und NATO Medien und die Peinlichkeit des Hetzers: Tomasz Konicz

Ein renommiertes Institut stelt fest, das unsere Medien schlimmer sind, wie in Bananenrepubliken, oder in Diktaturen. Goeppels lässt grüßen!
Die Aufdeckung der übelsten deutschen Medienlügner – Teil 2:

Richard Herzinger

Vor wenigen Tagen hat eine höchst verdienstvolle Schweizer Institution, sie nennt sich «Swiss Propaganda Research», eine umfangreiche Studie veröffentlicht: «Die Propaganda-Matrix: Wie der CFR den geostrategischen Informationsfluss kontrolliert». siehe auch Fredericke Beck, im TV und in ihren Büchern, über die gekauften Transatlantischen Medien, was Insider Fachleute wie Rupp auch schon erklärten.

Die Propaganda-Matrix

Studie als PDF herunterladen

Gut belegt und mit anschaulichen Graphiken legt die Studie dar, wie nicht nur deutsche Medien ins Netzwerk des CFR eingebunden wurden und sind, sondern auch Nichtregierungsorganisationen, sogenannte Denkfabriken und Experten, das Militär, die Geheimdienste, Regierungen, Nachrichtenagenturen, PR-Büros und auch einzelne Journalisten – und nicht zuletzt prominente Schauspieler.

Was optimistisch stimmt

Optimistisch stimmt aber schon der letzte Absatz der Einleitung: Der CFR habe zwar eine «Informationsmatrix» geschaffen, «die klassischer Regierungspropaganda autoritärer Staaten deutlich überlegen ist».

Bananen Republik Justiz MInister: Heiko Maas, Betrüger, Financier der AntiFA Schläger und Verbrecher Trupps, welche als Terroristen, für Randale aufgestellt sind.

https://swprs.files.wordpress.com/2017/08/cfr-media-network-hdv-spr.png?w=736&h=526

Nebst der Bilderberg-Gruppe und der Trilateralen Kommission erfolgt die Einbindung und Sozialisierung der führenden deutschen Medienleute dabei insbesondere über die sogenannte Atlantik-Brücke, die 1952 von CFR- und Weltbank-Präsident sowie Hochkommissar für Deutschland, John J. McCloy, zusammen mit CFR-Mitglied und Bankier Eric Warburg – dem Enkel von CFR-Direktor und Federal Reserve Initiant Paul Warburg – gegründet wurde.

Kaum zuglauben, das es deartige gekaufte Niveaulose Journalisten gibt, die so billig sich kaufen lassen: Tomasz Konicz

Tomasz Konicz
Autor
Tomasz Konicz ist ein Autor und Journalist polnischer Herkunft. Tomasz Konicz studierte Geschichte und Philosophie in Hannover sowie Wirtschaftsgeschichte in Posen. Wikipedia
Geboren: 1973

Atlantik Brücke e.V. Medien als Aussenstelle der Kriegs und Mord Fraktion der NATO

Deutsche Medien unter Einfluss amerikanischer Netzwerke

Deutsche Medien stehen massiv unter Einfluss amerikanischer Netzwerke. Das ergab eine Studie Schweizer Wissenschafter. Im Zentrum steht die Atlantik-Brücke – die Connection zu den 200 reichsten Familien Amerikas.

Autor: Wolfgang Freisleben

Journalisten erklären uns die Welt, beeinflussen unsere Meinung, machen Politik. Wer aber erklärt den Journalisten die Welt, beeinflusst ihre Meinung und macht somit Politik?

Öffentlicher Vorwurf Lügenpresse: Bis hinein in die höchsten Gremien der Öffentlich-Rechtlichen

Deutsche Medien haben seit einigen Jahren ein ausgesprochenes Problem mit der Glaubwürdigkeit. Sie mussten sich sogar öffentlich dem Vorwurf einer „Lügenpresse“ stellen. Das ging hinein bis in die obersten Gremien der öffentliche-rechtlichen TV-Anstalten. Und die Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“ stellte sich dem Problem sogar in einem Aufmacher auf Seite 1.

Es war die Zeit der Ukraine-Krise und der damals intensiven Berichterstattung in den westlichen Medien nach dem Sturz des – übrigens demokratisch rechtmäßig gewählten – Präsidenten Wiktor Janukowytsch. Und den ab Februar 2014 daraus erwachsenen „Folgeschäden“ für die Ukraine:

Eingliederung der Halbinsel Krim in die Russische Föderation am 18. März 2014. Und der von Russland unterstützte Aufstand in den ostukrainischen Oblasten Donezk und Luhansk, der bis heute anhält.

Enge Einbindung in transatlantische Netzwerke

Für Zweifel an der Objektivität und damit Glaubwürdigkeit der Berichterstattung deutscher Medien gibt es indes durchaus Berechtigung: Die besonders enge Einbindung von Top-Medienmachern in transatlantische Netzwerke mit US-Organisationen.

Eine Analyse darüber hat ein politisch und publizistisch unabhängiges wissenschaftliches Forscherteam in der Schweiz in eigener privater Initiative und ohne Beauftragung oder Fremdfinanzierung erstellt. „Swiss Propaganda Research“ war zunächst ein Forschungs- und Informations­­projekt zu geopolitischer Pro­pa­ganda in Schweizer Medien. Dann folgte die Untersuchung über die Verquickung von Top-Journalisten in den führenden deutschen Medien mit amerikanischen Interessen.

Mitgliedschaft unabhängiger Journalisten bei der Lobbyorganisation unvereinbar

Eine der Schaltstellen im Machtkreis der deutschen Medien ist die Atlantik-Brücke. Hinter diesem Namen verbirgt sich die wohl mächtigste und einflussreichste Lobbyorganisation der USA. Deren Mitgliedschaft mit der Unabhängigkeit von europäischen Journalisten, die sich der Objektivität verpflichtet haben, wegen der programmierten Interessenkollision absolut unvereinbar ist.

Die folgende Infografik gibt einen Überblick über die Verankerung der wichtigsten Akteure deutscher Medien in amerikanischen Netzwerken:

Anmerkungen zu den Buchstaben-Kennzeichnungen:
A) Arte ist eine Kooperation zwischen ARD, ZDF und France Télévisions. B) Gruner + Jahr gehört zu Bertelsmann. C) Corporate Partner der Atlantik Brücke. E) Ehemaliges Mitglied der Atlantik Brücke oder der Trilateralen Kommission. F) Unterzeichner eines Offenen Briefes der ‚“Mitglieder und Freunde“ der Atlantik-Brücke zum Irak-Krieg 2003. G) Gast. H) Die Verlagsgruppe Handelsblatt und „Die Zeit“ gehören zu Holtzbrinck Publishing. P) Phoenix ist eine Kooperation zwischen ARD und ZDF. R) Redner, Referent oder Moderator an einem Anlass der Atlantik Brücke. S) Der Spiegel ist zu 50,5 % im Besitz der Mitarbeiter. G+J besitzt eine Sperrminorität von 25,5 %. T) 3Sat ist eine Kooperation zwischen ARD, ZDF, SRF und ORF. V) Erhielt 2008 den Vernon A. Walters Award der Atlantik-Brücke für Verdienste um die deutsch-amerikanischen Beziehungen. Y) Atlantik-Brücke Young Leader.
(Leerer Pfeil/gestrichelte Linie: Indirekte, informelle, teilweise oder ehemalige Beziehung.)

Namen der abgebildeten Personen und Anmerkungen zu ihren Funktionen:
1: Thomas Ebeling, W ProSiebenSat1 Media; 2: Hubert Burda, Verleger Hubert Burda Media; 3: Paul-Bernhard Kallen, W Hubert Burda Media; 4: Friede Springer, Verlegerin Axel Spring 5: Mathias Döpfner, W Axel Springer; 6: Thomas Rabe, W Bertelsmann; 7: Liz Mohn, Aufsichtsrätin Bertelsmann, 8: Julia Jäkel, W Gruner+Jahr; 9: Theo Sommer, ehem. CR und Herausgeber Die Zeit; 10: Matthias Naß, ehem. stv. CR und internationaler Korrespondent Die Zeit; 11: Josef Joffe, Herausgeber Die Zeit; 12: Jörg Schönenborn, Fernsehdirektor WDR; 13: Tom Buhrof, Intendant WDR; 14: Ulrich Wilhelm, Intendant BR; 15: Peter Frey, CR ZDF; 16: Elmar Theveßen, Leiter Aktuelles und stv. CR ZDF; 17: Dieter von Holtzbrinck, Verleger DvH Medien; 18: Stefan von Holtzbrink, Verleger Holtzbrinck Publishing Group; 19: Gabor Steingart, W Verlagsgruppe Handelsblatt; 20: Sven Afhüppe, CR Handelsblatt; 21: Jörg Quoos, CR Funke Zentralredaktion, ehem. CR Focus; 22: Stefan Kornelius, Leiter Außenpolitik Süddeutsche Zeitung; 23: Klaus-Dieter Frankenberger, Leiter Außenpolitik FAZ.

Weitere Mitglieder der Atlantik-Brücke:
24: Kai Diekmann, ehem. CR Bild-Zeitung; 25: Ingo Zamperoini, Moderator Tagesthemen; 26. Tina Hassel, Leiterin ARD-Hauptstadtstudio und ehem. Auslandschefin WDR; 27: Thomas Roth, ehem. Moderator Tagesthemen, Studioleiter New York und Moskau; 28: Georg Mascolo, Leiter Rechercheverbund NDR/WDR/SZ, ehem. CR Der Spiegel; 29: Claus Kleber, Moderator ZDF heute-journal; 30: Theo Koll, ehem. Leiter ZDF Hauptredaktion Außenpolitik und Moderator Auslandsjournal.
CR=Chefredakteur, W=Vorstandsvorsitzender.

Gründung im Jahr 1952 mit eindeutigen Lobbyismus-Absichten
…..
http://www.freisleben-news.at/deutsche-medien-unter-einfluss-amerikanischer-netzwerke/

Meinungsmache bestimmt unser Leben – Vortrag in Hamburg

Veröffentlicht in: Aufbau Gegenöffentlichkeit, Medienkonzentration Vermachtung der Medien, Medienkritik, Strategien der Meinungsmache, Veranstaltungshinweise / Veranstaltungen, Video-Podcast

Eigentlich sollte ja Albrecht Müller am 22. Juni im Rudolf-Steiner-Haus in Hamburg auf Einladung des NachDenkSeiten-Gesprächskreises Hamburg über das Versagen der herkömmlichen Medien referieren. Leider kam jedoch eine Erkrankung dazwischen und NachDenkSeiten-Redakteur Jens Berger musste spontan einspringen. Die einleitenden Worte hielt Ulrike Sumfleth. Vor ca. 150 Gästen kam eine lebhafte Diskussion zustande.


Alternativ ist das Video auch auf Vimeo zu sehen

Mark Galeotti, Vordenker für die dümmsten Deutschen Politiker und Lügen Medien

Der CIA Müll Vertreiber, von dem die Main Stream Presse nur abschreibt, der nie im Ausland gearbeitet hat. Wenn einer ganz dumm und korrupt ist bei Deutschen Politikern, Medien dann schreibt er bei solchen Nonsens Leute, ohne reale Berufs Erfahrung ab. Es gibt 100 erte solcher gut dotierten Lügen Verbreiter in Deutschland, welche jeden noch so grossen Unfug verbreiten

Für einen dieser klugen Köpfe möchte anscheinend Thomas Gutschker gehalten werden. Nach dem Motto: „Haltet den Dieb“, nachdem man der Oma die Geldbörse gezogen hat, schreibt er am 07. September 2014 über „Putins Schlachtplan“:

 „Die Invasion der Ukraine ist seit Anfang 2013 geplant worden. Russland wollte von Guerrillakämpfern lernen, erprobte neue Formen der Kriegsführung. Und der Westen bekam davon nichts mit.“

Gutschker mag ein kluger Kopf sein, mit der Wahrheit nimmt er es aber nicht so genau. In Verdrehung der Tatsachen behauptet er:

„Als russische Truppen Ende Februar die ukrainische Halbinsel Krim eroberten, war die westliche Welt schockiert und empört. Niemand hatte damit gerechnet. Der Angriff wirkte wie eine improvisierte und spontane Reaktion Präsident Putins auf die Flucht seines Verbündeten Viktor Janukowitsch aus Kiew.“

Der Geschichtsschreibung ist, trotz allen Einflusses der Propaganda, bis heute nichts von einer gewaltsamen Eroberung der Krim durch russische Truppen, noch gar von einem „Angriff“ bekannt. Ein halbes Jahr später, also zum Zeitpunkt des denkwürdigen Artikels müsse man, so der kluge Kopf Gutschker, diese Deutung korrigieren.

„Tatsächlich war die russische Invasion von langer Hand geplant, vorbereitet und geübt worden. Sie begann auch nicht erst nach dem Sturz Janukowitschs, sondern war schon vorher angelaufen“,

und er führt weiter aus:

„Dafür gibt es etliche Belege“,

von denen er aber nur einen anführen kann, der aber

„besonders wichtig ist“,

weil es, wie gesagt, der einzige Beleg ist, den Gutschker anführen kann, und weil er damit sehr schön seine Behauptung die „Invasion der Ukraine …sei seit Anfang 2013 geplant worden“, zu belegen scheint.
Hierbei handelt es sich um die oben schon einmal erwähnte Rede des Generalstabschefs der russischen Streitkräfte, Walerij Gerassimow Ende Januar 2013. Erschienen ist der Wortlaut der Rede erstmals in einem wenig beachteten Artikel in der russischen Militärzeitschrift „VPK-News“ am 27. Februar 2013.

Erst als die westliche Propaganda nach „Beweisen“ für eine längerfristige Planung Russlands für einen asymmetrischen Krieg gegen die Ukraine suchte, stiess Rob Coalson vom US-amerikanischen Propagandasender Radio Free Europ/Radio Liberty auf den Artikel und übersetzte ihn ins englische. Daraufhin nahm sich der oben bereits erwähnte Mark Galeotti des Textes an und veröffentlichte ihn am 6. Juli 2014 auf seinem Blog „In Moscow’s Shadow“ mit seinen eigenen und mit Verlaub auch recht eigenwilligen Erläuterungen. Galeotti seziert die Rede und deutet sie mit dem Wissen über die Ereignisse um die Krim so um, dass sie seiner Ansicht nach genau diese Ereignisse beschreibt.

Man muss nur korrupte Idioten finden, welche dann denn Mi6 – CIA. NATO Müll verbreiten, obwohl der Verfasser nie in dem jeweiligem Lande oder in einer Firma gearbeitet hat. Nennen wir es die Liste der Müll Verbreiter, ohne jeden Verstand und Charakter.

Seitdem hat er die eindeutige Deutungshoheit. So benutzen unsere Mainstream-Presseerzeugnisse immer nur genau die Stellen des Redetextes, die Galeotti in seiner Veröffentlichung schon hervorgehoben hat. Eine Tatsache, die nicht sonderlich verwundert, sieht man sich einmal die Follower des Herrn Dr. Galeotti auf seinem Twitter-account an. Fast alle deutschen Top-Propagandisten sind dort vertreten.

Applebaum Anne Washington Post
Atai Golineh ARD – Moskau
Bidder Benjamin Der Spiegel
Bildt Carl Berater – Petro Poroschenko
Bilger Oliver Freelance
Bota Alice Die Zeit – Moskau
Boy AnnDorit Freelancer
Brössler Daniel Süddeutsche Zeitung
Browder Bill Hermitage Capital
Brunner Simone Freelance – Kiew
Burkhardt Fabian Ludwig-Maximilian-Universität München
Carnegie Russia Carnegie Endowment
Eggert v. Konstantin Rain TV – Moskau
Eigendorf Katrin ZDF
Eurasia Center Atlantic Council
Freedom House
Grossheim Bernd ARD – NDR
Hans Julian Süddeutsche Zeitung
Harms Rebecca Bündnis 90/Die Grünen – Europaabgeordnete
Heil Georg Freelance
Higgins Elliot Bellingcat – Atlantic Council
Kühn Oliver Frankfurter Allgemeine – Historiker
Leicht Lotte Human Rights Watch
Lielischkies Udo ARD – Moskau
Lokshin Pavel Der Spiegel
Müller Björn ARD – NDRinfo
Navalny Alexey Blogger
Obermaier Frederik Süddeutsche Zeitung
Open Society
Pisarski Zbigniew Pulaski Foundation
Polyakova Alina Atlantic Council
Rainsford Sarah BBC
Rights in Russia
Ruck Ina ARD – Washington
Salzen v. Claudia Der Tagesspiegel
Schmeitzner Birgit ARD
Sender Wolfgang Konrad-Adenauer-Stiftung
Siegert Jens ehem. Leiter d. Moskauer Büros d. Heinrich-Böll-Stiftung
Smirnova Julia Die Welt
Stoeber Silvia Freelance
Tempel Sylke Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik DGAP
Terek Media Produktion von TV- u. Radio- Beiträgen über Osteuropa
Thumann Michael Die Zeit
Tucker Maxim Times
Umland Andreas Institut for Euro- Atlantic Cooperation Kiew
Walker Shaun The Guardian
Wehner Marcus Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Weiss Andrew S. Carnegie Endowment
ZDF-Studio Moskau ZDF

Wer sich, angesichts der Tabelle oben immer noch über die hohe Konformität der Meldungen und Meinungen im Mainstream wundert, dem ist wohl nicht mehr zu helfen. Jeder schreibt von jedem ab, man ist eng vernetzt. Da braucht es keinen Grossinquisor, keine offizielle Zensur, um alle Veröffentlichungen auf Linie zu halten.

So ist denn auch die Ansicht Galeottis, die er sich mühsam, die Ereignisse in der Ukraine und auf der Krim vor Augen, mühsam im Nachhinein zurechtbiegt, Gerassimow habe bereits im Januar 2013 einen asymmetrischen Krieg gegen die Ukraine skizziert und Ereignisse wie der „Fall Lisa“ oder das angebliche Hacken der US-Demokraten seien Teil eines langfristigen Plans, den Westen zu destabilisieren.

Dabei gebührt die Idee, einen asymmetrischen Krieg erfunden und in die Tat umgesetzt zu haben, keinesfalls dem Generalstabschef der russischen Streitkräfte, Waleri Gerassimow. Diese Ehre gebührt ganz eindeutig und ausschliesslich den USA.

Die Website Swiss Propaganda Research hat im März 2017 den so genannten Medien-Navigator publiziert. Die Ergebnisse sind frappierend für mich: Er zeigt auf einen Blick, welche Medien mich angegriffen haben und welche mich unterstützt haben.

Wie sind Schweizer Medien in trans­at­lantische Netz­werke ein­ge­bunden? Welche Personen, Organi­sa­tionen und Kon­fe­ren­zen sind von Bedeutung? Unsere Info­grafik gibt Auskunft.

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Bild anklicken!

Am 30. November 2010 erschien im Auftrage des „United Secretary of the Army“, das direkt dem US-Verteidigungsministerium unterstellt ist und im Namen des damaligen Generalstabschefs der Armee der Vereinigten Staaten, George W. Casey Jr., das „Training circular No. 18-01“. Dieses Trainingshandbuch, das den Vermerk trägt:

„Die Offenlegung von Inhalten oder die Rekonstruktion des Dokuments ist durch jedwede Methode der Zerstörung zu verhindern“,

 

 

Das dumme Geschwätz von den asymmetrischen Kriegen Russlands – der wahre Aggressor sind die USA

In den Publikationen des Mainstreams ist seit Jahren immer häufiger davon zu lesen oder zu hören, Russland oder Putin überziehe den Westen mit einem hybriden oder asymmetrischen Krieg. So zitierte der Focus bereits im Juli 2014 den damals noch Vorsitzenden des auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Ruprecht Polenz mit den Worten:

„Wir haben es mittlerweile mit einem asymmetrischen Krieg zu tun, den Russland gegen die Ukraine führt“


Und der Spiegel liess sich gar im April 2014 von dem britischen Professor an der New York University, Mark Galeotti, eine Analyse mit der Überschrift:

„Russlands Ukraine-Strategie: Putin, der Guerilla-Krieger“

fertigen, in der dieser behauptete:

„Wladimir Putin ist sich der massiven militärischen und wirtschaftlichen Überlegenheit der westlichen Allianz bewusst – und so zeigt er der Welt, dass er es meisterhaft versteht, die Asymmetrie der Kräfteverhältnisse für sich zu nutzen.“

„Die Zeit“ vermutete im März diesen Jahres schliesslich gar einen direkten Angriff Russlands auf die Bundesrepublik

Partner krimineller Ausländer Banden: Der Lügen Motor der Deutschen Medien mit gekauften „Journalisten“

Am 10. Januar werden es bereits 500 Anzeigen sein, was die SPD Verbrecher Mafia des Innenministers, Polizei Präsident als Volks Terrorist durch illegale Anweisung verhindert hat, denn Vergewaltigung, Belästigung, Raub Diebstahl der Banden, sollte Straffrei in Deutschland sein. Gesetze er EU, von Deutschland rund um illegale Einreisen, wurden im Auftrage der OK ausgehebelt. SPD, Grünen, NGO Abzocker Mafia sind aktiv.

Afrikanische Flüchtlinge schlagen und bedrängen zum Spaß, weiße Frauen, von der KLientel Politik Polizei Mafia geschützt. Politik Verbrechen ohne Ende, in NRW, Berlin, Hamburg vor allem durch Grüne-SPD Verbrecher Banden.

Hier der BILD-Artikel mit dem Polizei-Bericht:

Durch das unkontrollierte Eindringen hundertausender Fremder (das muss man sich ersteinmal auf der Zunge zergehen lassen, dass man unkontrolliert, unregistriert und ungehindert millionenfach ‘einreisen’ darf) wird das Zerfallen des Staates (hier Deutschland) eingeleitet. Warum? Kann der Staat sein Recht auf seinem Staatsgebiet nicht durchsetzen, kann er nicht existieren. Köln war nur der Anfang.

Das Schweigen zu Köln

Die gespenstische Silvester-Nacht am Kölner Hauptbahnhof. (Screenshot: Youtube)

Die gespenstische Silvester-Nacht am Kölner Hauptbahnhof. (Screenshot: Youtube)

Mühsame Aufklärung

Kölner Gewalt-Exzesse: Mehr als 100 Anzeigen, erste Verdächtige

Nach den Kölner Gewaltexzessen sind über 100 Anzeigen wegen unterschiedlicher Delikte eingegangen. Der Innenminister von NRW gibt an, gegen drei Tatverdächtige zu ermitteln. Verhaftungen sind bisher nicht erfolgt.

Der frühere Innenminister Hans-Peter Friedrich. (Screenshot: Youtube)

Der frühere Innenminister Hans-Peter Friedrich. (Screenshot: Youtube)

Kritik an GEZ-Sendern

Kölner Gewalt: Ex-Innenminister wirft Medien ein „Schweigekartell“ vor

Der frühere Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat den Medien vorgworfen, im Fall der Kölner Massenbelästigungen als Schweigekartell agiert zu haben. Er kritisierte vor allem die öffentlich-rechtlichen Sender, die ihrem Informationsauftrag nur noch unzureichend nachkämen.

Der ultimative Mainstreammedien-Guide von RT Deutsch – Teil 5: Tageszeitungen

Der ultimative Mainstreammedien-Guide von RT Deutsch - Teil 5: Tageszeitungen
Die Medienlandschaft in Deutschland gilt unter vielen Beobachtern immer noch als objektiv und unabhängig. Doch ein analytischer Blick auf die großen deutschen Medien legt deren Interessenverstrickungen und Abhängigkeiten offen. In einer fünfteiligen Serie bringt RT Deutsch nun Licht ins Dunkel. Zum Abschluss befassen wir uns mit der Zeitungslandschaft und zeigen auf, wie RT arbeitet. Zahlreiche Querverweise, weiterführende Links und Videos ermöglichen ein vertiefendes Studium der Materie.

Teil 1: BILD / bild.de (Axel Springer-Verlag)

Teil 2: Der Spiegel / Spiegel Online

Teil 3: Öffentlich-rechtliche Rundfunk- und Fernsehanstalten

Teil 4: Private TV-Sender

Teil 5: Tageszeitungen

Tageszeitungen

Besitzer: Verschiedene Publikationen größtenteils in der Hand großer Verlagshäuser wie Funke Mediengruppe, Südwestdeutsche Medien Holding, Madsack oder der Holtzbrinck-Gruppe

Sitz: deutschlandweit

Politische Ausrichtung: In der Regel mit klarem Bekenntnis zur EU, speziell der Euro-Währung, zum herrschenden Wirtschafts- und Parteiensystem und zum transatlantischen Bündnis

Schlüsselfiguren: Stefan Kornelius (Süddeutsche Zeitung), Klaus-Dieter Frankenberger (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Michael Stürmer (Die Welt), Josef Joffe (Die Zeit)

Wissenswertes: Neben den Axel Springer-Blättern BILD (Auflage: rund 2,1 Millionen) und Die Welt (Auflage: 200.000) sind vor allem die überregionalen Tageszeitungen Frankfurter Allgemeine Zeitung (Auflage: 265.000) und Süddeutsche Zeitung (Auflage: 380.000) bedeutend.

Lediglich die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die als konservativ-bürgerlich gilt, gehört zu keinem großen Medienkonzern. Stattdessen gehört sie zu 93,7 Prozent der FAZIT-Stiftung Gemeinnützige Verlagsgesellschaft mbH. Laut Statuten der Stiftung dürfen die Erträge aus dem Zeitungsgeschäft nur für gemeinnützige Zwecke genutzt werden. So fördert die Stiftung laut Eigendarstellung etwa die Forschung und vergibt ausgewählte Stipendien.

Die Internetseite Lobbypedia schlüsselt die Eigentümerstruktur der FAZIT-Stiftung detailliert auf und merkt an:

„Gesellschafter der FAZIT-STIFTUNG, die u. a. eine Mehrheitsbeteiligung an der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH hält, sind überwiegend Unternehmer, die zum Teil Funktionen in Wirtschaftsverbänden innehaben und Mitglieder neoliberaler Netzwerke sind. „

Seit 2012 ist die Herausgabe der Zeitung jedoch ein wirtschaftliches Verlustgeschäft. 200 von 900 Mitarbeitern soll bis 2017 gekündigt werden.

Der Tagesspiegel mit seinen 110.000 Exemplaren pro Ausgabe gehört, wie auch die Wochenzeitung Die Zeit (Auflage: 503.000) zur Holtzbrinck-Gruppe, in deren Händen sich außerdem der Handelsblatt-Verlag befindet.

Nach dem Axel Springer-Verlag sind Mediengruppenam auflagenstärksten, die eine Vielzahl von regionalen Tageszeitungen halten. Oft werden dabei von den großen Verlagshäusern identische Mantelteile produziert, die lediglich mit einem regionalspezifischen Mittelteil gefüllt werden. Dies macht die redaktionelle Pluralität zu einer scheinbaren Vielfalt auf dem deutschen Zeitungsmarkt.

Die Südwestdeutsche Medien Holding, zu der auch die Süddeutsche Zeitung gehört, besitzt insgesamt 16 Tageszeitungen. Diese erreichen eine tägliche Auflage von rund einer Million Exemplaren. Dennoch erwirtschaftete der Konzern 2013 ein Defizit von 71,4 Millionen Euro.

Ein weiterer Big Player im Tageszeitungsgeschäft ist die Funke Mediengruppe. Im Jahr 2014 übernahm der Konzern vom Axel Springer-Verlag die Tageszeitungen Berliner Morgenpost und Hamburger Abendblatt. Daneben gibt der Medienkonzern zehn weitere Regionalzeitungen in deutschen Ballungsgebieten und Großstädten heraus.

Auf Platz vier liegt die Madsack Mediengruppe mit 15 regionalen Tageszeitungen. Darunter die Märkische Allgemeine Zeitung, die Ostsee-Zeitung und die Leipziger Volkszeitung, bei der auch die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) Miteigentümer ist.

Die SPD unterhält als einzige deutsche Partei größere Medienbeteiligungen und ist damit ebenfalls im Tageszeitungs-Geschäft aktiv. Unter dem Dach der Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG), die zu 100 Prozent der Partei gehört, sichert sich die SPD ihren Einfluss mittels zahlreicher Minderheitsbeteiligungen an regionalen Blättern.

Insgesamt betrug 2014 der Marktanteil der zehn größten Verlagsgruppen an der verkauften Auflage aller Tageszeitungen 59,3 Prozent.

Hinzu kommt der massive Einfluss professioneller PR-Agenturen und Think Tanks auf die gesamte Medienlandschaft. Nicht selten werden diese zur Durchsetzung geopolitischer Interessen angeheuert, wie im Falle einer Ende 2015 aufgedeckten Medienkampagne, bei der 500.000 Euro aufgewendet wurden, um in Deutschland ein positiveres Bild der ukrainischen Politikerin Julia Timoschenko zu zeichnen.

Deutsche bzw. deutschsprachige Tageszeitungen sind weltweit Spitzenreiter bei der Verbreitung eines negativen Bildes über Russland. Dies geht aus einer Untersuchung hervor, die die russische Nachrichtenagentur Sputniknews veröffentlicht hat.

Die Russland-Berichterstattung in zehn Staaten im Überblick: Insgesamt 5236 negative oder mäßig negative Meldungen oder Meinungsartikeln in deutschen Zeitungen im Jahr 2015

Die Russland-Berichterstattung in zehn Staaten im Überblick: Insgesamt 5236 negative oder mäßig negative Meldungen oder Meinungsartikeln in deutschen Zeitungen im Jahr 2015

Platz 1 nimmt dabei die Frankfurter Allgemeine Zeitung ein, Platz 2 teilt sich die Süddeutsche Zeitung mit der österreichischen Zeitung Der Standard. Besonders extrem ausgeprägt ist die transatlantische Bindung auch bei der einflussreichen Wochenzeitung Die Zeit. Deren Herausgeber Josef Joffe klagte erfolglos gegen die ZDF-Satiresendung Die Anstalt, die in einem Beitrag die Verstrickungen des deutschen Journalismus mit transatlantischen Interessengruppen wie der Trilateralen Kommission, dem Aspen Institute, der Atlantik-Brücke und weiteren Organisationen veranschaulichte.

Als Vorlage für den Beitrag der Anstalt diente Uwe Krügers Studie „Meinungsmacht. Der Einfluss von Eliten auf Leitmedien und Alpha-­Journalisten – eine kritische Netzwerkanalyse.

Ein besonderes Augenmerk legt Krüger in seiner Studie auf die führenden Köpfe der großen Tageszeitungen im Bereich ihrer außenpolitischen Positionierung. So kann Krüger wissenschaftlich nachweisen, dass Stefan Kornelius (Süddeutsche Zeitung), Klaus-Dieter Frankenberger (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Michael Stürmer (Die Welt) und Josef Joffe (Die Zeit) über äußerst ähnliche politische Netzwerke verfügen, die sich durch ihre stark transatlantische Prägung auszeichnen. Dies spiegelt sich auch in der geopolitischen Agenda der großen Publikationen wieder (vgl. Krüger, Uwe: Meinungsmacht, 2013. S. 131ff).

Josef Joffes Kollege und stellvertretender Chefredakteur der Zeit, Bernd Ulrich, bestätigte die Analyse Krügers in seinem Buch „Sagt uns die Wahrheit!“. Zwar bezeichnet Ulrich die verkürzte Darstellung der Anstalt als „überspitzt“, im Kern jedoch als durchaus korrekt. Mit Blick auf die Atlantik-Brücke und die nicht weniger einflussreichen Bilderberg-Konferenzen „und viele andere“, gibt der amtierende Leiter des Politikressorts der Wochenzeitung Die Zeit unumwunden zu:

„Diese Veranstaltungen, von denen nicht berichtet werden darf, haben einen bestimmten Zweck – in der Regel: offiziell die Stärkung der transatlantischen Zusammenarbeit. De facto sind sie auch ein Transmissionsriemen für die amerikanische Denkart in der Außenpolitik, für die je angesagte Politik Washingtons.

In diesen Netzwerken wurde in den Jahren der Mittelost-Kriege eine Politik vordiskutiert und rationalisiert, die aus heutiger Sicht als stellenweise durchgeknallt bezeichnet werden muss.“ (S. 47)

Im Wochenrhythmus erscheinen in Deutschland die Magazine Stern und Focus. Stern ist eine Gruner+Jahr -Produktion und somit komplett in den Händen von Bertelsmann.Focus wird vom Burda-Verlag herausgegeben. Dieser verfügt auch über mehrere regionale Radiosender und gibt zahlreiche Illustrierte heraus, deren Hauptthemen der Hochadel und das Showbusiness sind.

Eine Klammer um alle deutschen Printerzeugnisse bilden die großen Nachrichten- und Presseagenturen. Meldungen von dpa,  AP und Reuters werden von allen großen Tageszeitungen in großer Zahl und meist im Copy-Paste-Verfahren übernommen.

Kontroversen: Im Januar 2015 ließ die FAZ-Redaktion den ukrainischen Putsch-Präsidenten Petro Poroschenko, pünktlich zum Beginn einer neuen Militäroffensive Kiews, einen Artikel in ihrer Printausgabe publizieren. Im Zuge des NSA-Überwachungsskandals schlug sich die FAZ wiederholt auf die Seite der Geheimdienste.

Der ausgewiesene NATO-Berater Sandro Gaycken veröffentlichte zudem Gastartikel in der FAZ, in denen er unverblühmt die anlasslose Massenüberwachung durch BND und NSA und damit den Grundrechtebruch durch die Geheimdienste verteidigt.

Einen großen Glaubwürdigkeitseinbruch erlitten die deutschen Tageszeitungen zudem im Zuge der Ukraine-Krise. Die Publikationen folgten dabei nahezu uneingeschränkt dem Narrativ des Westens und verbeiten bis heute, unbeeindruckt von gegenteiligen juristischen Fakten, die Annexionslüge in Sachen Krim.

Die massive Unausgewogenheit der Berichterstattung in der gesamten deutschen Medienlandschaft kritisierte sogar das NDR-Magazin ZAPP im März 2014 äußerst scharf:

Auch die Fernsehjournalistin und Dozentin für Journalistik, Gabriele Krone-Schmalz, ließ das Magazin in Bezug auf das Thema Ukraine-Berichterstattung zu Wort kommen:

Die fortwährende interessengeleitete Einseitigkeit in der Berichterstattung führte auch zu massiven Leserprotesten, unter anderem in den Foren und Kommentarspalten, als deren Folge die Zeitungen die eigene Leserschaft wahlweise als Spinner oder „Putin-Trolle“ diffamierten. Die Süddeutsche Zeitung entschied sich sogar dazu, als Folge des Konfliktes ihren regulären Kommentarbereich unter den Artikeln abzuschaffen.

https://deutsch.rt.com/inland/36066-ultimative-mainstreammedien-guide-von-rt-tageszeitungen/

Köln und die FolgenDer Rechtsstaat? Eine Memme

Wer seine Polizei dazu erzieht, sich wie Schülerlotsen zu verhalten, muss sich nicht wundern, wenn sie bei der Mob-Bekämpfung versagt. Wir brauchen nicht nur neue Abschiebegesetze, wir brauchen auch mehr Mut zum robusten Einsatz auf der Straße.

Eine Kolumne von Jan Fleischhauer

die Hirnlose Anti Russische Medien Kampange der EU, USA, NATO bewirkt mit Professorin Anne Cooper genau das Gegenteil.

Markenzeichen der Verblödung der US Professoren, identisch der EU, NATO,  Steinmeier promotet Anti Medien in Lettland usw.. Anne Cooper wirklich einmalig für was man bei den Amerikaner Geld erhält. US Professoren, verbreiteten wie die Politik Professoren in den letzten Jahrzehnten nur noch Blödsinn, was zur Staats Doktrin von Dumm korrupten Politikern wurden, wo inkompetende Casino Betrüger auch Finanz und Banken Berater wurden. Fazit: selbst von Marketing hat man keine Ahnung, man bedient nur Klientel und organisiert eine PR Show, identisch wie teure Migrations Vermarktung, der angeblichen Fachkräfte und das man arachische Diebstahls Kolonnen in Deutschland Willkommen heissen muss.

Man reist durch den Welt um den Studenten beizubringen, die PR Methoden der Russen. Real promotet man damit Russische Medien, macht RT und Sputnik News aus Russland erst richtig bekannt. Eine Offizielle NATO Strategie, was jetzt schon gründlichst mit so dummen Leuten schief gegangen ist.

Für Geld geht Alles in der Politik, wobei diese Geld Vernichtung der Amerikaner an viele andere Desaster der jüngsten Zeit erinnert.

Maulwurf in der Botschaft? US-Vertretung schickt Ann Cooper auf Deutschlandtour, um für RT zu werben


Ann Coopers kürzlich gehaltenes Seminar, in dem sie, unterstützt von der US-Botschaft, Studenten der FU Berlin vor dem Konsum von RT warnte, war kein einmaliges Event. Auch in anderen Städten hat Cooper bereits ihren Vortrag zum Besten gegeben oder wird dies noch tun. Immer dabei unter den Organisatoren: Die US-Botschaft und ihre deutschlandweiten Konsulate. Warum diese sich so viel Mühe geben, um die Bekanntheit von RT zu steigern, konnte bisher noch nicht in Erfahrung gebracht werden.

Ann Cooper in Kiel. Mit freundlicher Unterstützung des US-Generalkonsulats in Hamburg.

Ann Cooper in Kiel. Mit freundlicher Unterstützung des US-Generalkonsulats in Hamburg.

Vielleicht steckt hinter all dem ja auch ein subtiler Trick fortschrittlich denkender, oppositioneller Botschaftsangestellter. Eine offene Annäherung der USA an Russland würde wohl auf zu starken internen Widerstand stoßen. Was liegt da näher als eine Vortragsreihe zu organisieren, in der es vorgeblich darum geht, Stimmung gegen RT und Russland zu machen, diese dann aber dermaßen inhaltslos und unglaubwürdig abzuhalten, dass die Zuhörer im Ergebnis erst recht Lust darauf bekommen, sich die andere Seite der Medaille anzuschauen?

Auch lesen: Anti-RT-Abend an der Freien Uni Berlin – Mit freundlicher Unterstützung der US-Botschaft

Denn, wie sich nun herausstellte hielt die Journalistin und Professorin der Columbia University, Ann Cooper, ihren Vortrag „RT Versus the World: Russia’s Global Media Strategy“ („RT gegen die Welt: Russlands globale Medienstrategie“) nicht nur an der Freien Uni Berlin, sondern deutschlandweit.

Den RT-Bericht über die Berlin-Veranstaltung lasen in den ersten zehn Stunden seit der Veröffentlichung über 11.000 Personen (Unique User). Insgesamt wurde 13.223 mal auf den Artikel geklickt. Bei der Veranstaltung selbst waren nur 50 Teilnehmer vor Ort. Wer am stärksten von Coopers vorgeblichen Anti-RT-Vortrag profitiert ist also klar: RT.

Auszug aus den RT Deutsch-Statistiken. Über 11.000 Leser in den ersten 10 Stunden nach Veröffentlichung, bei einer Verweildauer von über 5 Minuten.

Und nicht nur die Berliner bittet Cooper augenzwinkernd darum, sich doch mal RT anzuschauen. Bereits am vergangenen Donnerstag hielt Cooper ihren Vortrag mit gleichem Titel und gleichen Inhalt in Kiel. Hier wurde der Abend von dem US-Generalkonsulat in Hamburg unterstützt.

In Mainz waren es gestern das US-Generalkonsulat Frankfurt, die Landeszentrale für Politische Bildung Rheinland-Pfalz und die Landeszentrale für Politische Bildung Hessen, die den RT-Werbeabend gemeinsam organisierten.

Das Organisationsbündnis der Cooper-Lesung in Mainz: US-Generalkonsulat Franfurt und zwei Landeszentralen für Politische Bildung

Wer den Guerilla-Marketing-Coup des Jahres bisher verpasst hat, hat nun noch die Chance diesem am Freitag in Halle beizuwohnen. Dort heißt es in der Ankündigung:

„Der Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und europäische Politik in Kooperation mit dem U.S. Consulate General Leipzig lädt ein: Russia’s Global Media Strategy.“

Auch Dresden bietet am morgigen Donnerstag noch einen Cooper-Abend an. Dort ist bei der dazugehörigen Facebook-Veranstaltung, die bisher fünf Zusagen hat, das US-Generalkonsulat Leipzig als hauptverantwortlicher Gastgeber aufgeführt. Man muss ja nicht immer den Umweg über Studierendengruppen und Lehrstühle gehen, wenn sowieso klar ist, wer hinter der Eventreihe steckt. Das Institut für Kommunikationswissenschaft der TU Dresden hilft an diesem Abend aber dennoch gerne mit, genau wie die Konrad-Adenauer-Stiftung und das Politische Bildungsforum Sachsen.

Auch lesen: Auf Jobsuche? US-Botschaft in Berlin sucht transatlantische „Ludmillas“ für Internet-PR und zum Aufspüren anti-amerikanischer Tendenzen

So viel Aufmerksamkeit für RT. Dabei hat das Nachrichtenangebot des RT-Netzwerks laut dem Cooper-Votrag möglicherweise doch gar keine politische Relevanz. Es bleibt also in der Tat nur eine logische Erklärung: Hier wollen RT-Sympathisanten der US-Botschaft dem Sender zu einer größeren Bekanntheit verhelfen und haben sich dabei als RT-Kritiker getarnt, um keinen Ärger mit ihren Vorgesetzten zu bekommen.

Ohnehin wächst auch in den USA die Zahl der Fans von RT. Seit 1996 verleiht das Editor & Publisher-Magazin den renommierten EPPY-Award um herausragende Leistungen in den digitalen Medien zu würdigen. Mit der RT International Mobile App, der Webseite des RT Documentary Channels und dem RT Spezialprojekt zum 70. Jahrestag des Ende des Zweiten Weltkrieges, ist die Sendefamilie gleich in drei Kategorien nominiert.

Die Gewinner werden am heutigen Mittwoch bekannt gegeben. In den vergangenen J http://www.rtdeutsch.com/35295/headline/maulwurf-in-der-botschaft-us-vertretung-schickt-ann-cooper-auf-deutschlandtour-um-fuer-rt-zu-werben/

Prof. Ann Cooper from Columbia University Graduate School of Journalism Visits Istanbul

September 30-October 2, 2013

Prof. Ann Cooper

Prof. Ann Cooper

Award-winning journalist and press freedom advocate Prof. Ann Cooper from Columbia University Graduate School of Journalism visited Istanbul on September 30-October 2. During her visit, she met with educators and students, professional journalists, and NGO representatives in the fields of communication and journalism. She also gave a presentation on the „Internet and Social Media in Journalism in the U.S.“ at the Media School of Istanbul Bilgi University. She talked about the incredible impact of social media and digital technologies on traditional media in the U.S.; „Because of digital technologies and tools, anyone can be 24/7 journalist today,“ she said, and discussed concepts like traditional to online news fact-checking and verification.

Check out her bio athttp://bit.ly/1fq9LBR

Vortrag von Prof. Ann Cooper zu „Russia’s Global Media Strategy“ beim ISPK

22. 10. 15, 18:15 – 20:00

Audimax Kiel, Hörsaal D

Am Donnerstag, den 22. Oktober 2015 hat Ann Cooper, CBS Professor of Professional Practice in International Journalism an der Columbia Journalism School, am ISPK zu „Russia’s Global Media Strategy“ vorgetragen.

Die Veranstaltung erfolgte in Kooperation mit dem US Generalkonsulat Hamburg.

Prof. Ann Cooper US Generalkonsulat

https://www.facebook.com/events/395206810689337/

Koordinierte Medienarbeit: Im »Club von Venedig« beraten sich Sprecher der Regierung mit EU und NATO

junge-welt-logoDass die Gleichschaltung der Medien nicht ohne Koordination auf höchster Ebene funktionieren kann, liegt auf der Hand.

Besonders frappierend, offensichtlich und damit nachweisbar ist diese Propaganda, wenn auf internationaler Ebene die gleichen falschen Informationen oder Narrative verbreitet werden, die allesamt eine klare politische Agenda verfolgen.

So haben wir hier am 9. Oktober darüber berichtet, wie ARD und ZDF notorisch die Lüge verbreitet haben, Russland hätte angekündigt, nur den IS bekämpfen zu wollen und würde jetzt plötzlich “moderate Rebellen” bombardieren. Diese Lüge war auch in den folgenden Tagen mehrfach in den Hauptnachrichtensendungen von ARD und ZDF und im Radio zu hören. Es handelt sich um eine politische Desinformation, die Russland zum einen als Lügner und zum anderen als Kämpfer gegen vermeintliche syrische “Demokraten” darstellen soll.

Fakt ist, dass Russland immer deutlich gesagt hat, dass man in Syrien gegen Terroristen kämpfen will und dazu gehören selbstverständlich auch al-Nusra und andere Gruppen, die seit Wochen aus ARD und ZDF verschwunden sind, als seien sie zum Christentum und Pazifismus konvertiert.

Diese leicht zu widerlegende Propagandalüge, wurde nicht nur in den deutschen Medien gestreut, sondern auch in den anglo-amerikanischen, wie Gordon Hahn auf seinem Blog nachweist.

More Distortions of Russia’s Military Intervention

by Gordon M. Hahn

The U.S. mainstream media continues to lie about what Putin has said are his reasons for intervening militarily in Syria and about the targets its air campaign is taking out. The first lie is that Putin said he was not intervening to prop up the Assad regime but rather to fight the Islamic State (IS or ISIS, ISIL, Daesh). He never said these things.

Natürlich ist das kein Zufall. Dass voneinander unabhängige Medien plötzlich die gleiche politisch-propagandistische Lüge verbreiten, kann nur durch Koordination erklärt werden.

Wie eine solche Koordination im großen Rahmen auf EU-Ebene läuft, hat jetzt eine kleine Anfrage der Linken an die Bundesregierung ans Licht gebracht, wie Andrej Hunko heute in der “jungen Welt” schreibt: …https://propagandaschau.wordpress.com/2015/10/28/koordinierte-medienarbeit-im-club-von-venedig-beraten-sich-sprecher-der-regierung-mit-eu-und-nato/

Das Steinmeier EU Modell der Propaganda und des „Konsens“ eines der übelsten Schlagwörter

Die Propaganda-Offensive der EU wird das Misstrauen gegenüber den Medien stärken

Gegen die „Desinformationspolitik“ Russlands soll mit einer „strategischen Kommunikation“ für die Politik und die Werte der EU geworben werden

Lebenslange Haft für Journalisten im Terroristen Staat des Recep Erdogan: Türkei

nun in 2015, kurz vor der Wahl, sollen die Gülen Medien und Schulen ausgeschaltet werden mit aller Gewalt.

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Turkish police raid opposition TV station ahead of election (VIDEO)

Police in Turkey have stormed the offices of an opposition television station days before the country goes to the polls. The media outlet is linked to an Islamic preacher opposed to President Tayyip Recep Erdogan.

The incident took place outside the offices of Kanalturk and Bugun TV in Istanbul, while footage was broadcast live on Bugun’s website.

There were large scuffles outside the offices, where there was also a heavy police presence. Police seemed to be using pepper spray against those trying to block their path through the gate and into the building.

 

Eine Idiotie, das die EU praktisch die Militärs entmachtete in der Türkei, durch eine neue Verfassung, wo man extrem dumm sein muss, wenn man einen Taliban Uralt Freund und auch von Terroristen finanzierte Familie an die Macht verhilft.

Taliban und Terroristen Partner Recep Tayyip Erdogan, ist verärgert:”Freie Fahrt für Terroristen, wie Yasin Kadi”

OSCE media freedom representative alarmed by life sentences against
journalists in Turkey, urges reform of Anti-Terror Law ***

VIENNA, 5 November 2013 – Sentencing journalists to life imprisonment for
their work will further deteriorate media freedom in Turkey, Dunja
Mijatovi´c, OSCE Representative on Freedom of the Media warned today.

“The severity of sentences handed down this morning to four journalists in
Turkey is alarming,” Mijatovi´c said. “I am in no way trying to challenge
the legitimate right of governments to counter terrorism. Terrorism is a
transnational threat and it must not be underestimated. However, the fight
against terrorism should not be misused to silence provocative or opposing
voices in society.”

On 5 November Füsun Erdogan, Bayram Namaz, and Ibrahim Çiçek were
sentenced to life and  Sedat Senoglu was given 7 years and 6 months in
prison. They were charged as senior members of a Marxist organization banned
under the Turkish Anti-Terror Law. Turkish media organizations, including the
Journalists Union of Turkey, have condemned the sentences.

“The Anti-Terror Law of Turkey has systematically been used to silence
critical voices,” Mijatovi´c said. “Together with the Criminal Code, the
law allows for the arrest, detention and sentencing of journalists on
terrorism charges for doing their work.”

“These laws must be immediately and fundamentally reformed to make sure
they are not used to supress critical views. Legislation designed to fight
terrorism must never be used to crack down on fundamental rights such as free
expression and free media.”

The Representative has been calling for the reform of legislation in Turkey
that hampers media freedom, including the Turkish Criminal Code and the
Anti-Terror Law, since she took office in 2010.

For PDF attachments or links to sources of further information, please visit:
http://www.osce.org/fom/107850

Recep Erdogan und sein Terror gegen türkische Journalisten
Erdogan: Gezi-Protestierende sind „erbärmliche Nagetiere“
Türkischer Innenminister mahnt Polizei, beim Einsatz von Tränengas vorsichtiger zu sein

Türkei

„Halboffenes Gefängnis für Journalisten“

64 Journalisten befinden sich in der Türkei derzeit im Gefängnis – das berichtet jedenfalls die größte Oppositionspartei CHP. Seit Beginn der Proteste gegen Premier Erdogan wird die Arbeit für Reporter immer schwerer.

Aussage gegen Aussage: Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan habe das Land in ein „halboffenes Gefängnis“ verwandelt, in dem es für Journalisten unmöglich sei zu leben, kritisiert CHP-Chef Kemal Kilicdaroglu. Der stellvertretende Premierminister Bekir Bozdag widerspricht: viele Vorwürfe der CHP hätten nichts mit der Realität zu tun.

Fest steht jedoch, dass seit Beginn der Gezi-Park-Proteste eine ganze Reihe von Journalisten ihren Job verloren. Nach Angaben der Türkischen Journalistenvereinigung (TGS) gibt es 59 Fälle dieser Art. „Zu den Entlassungen kam es vor allem durch die Zensurpolitik einiger Medienunternehmen, als es um die Berichterstattung über die Gezi-Park-Proteste ging“, heißt es von Seiten der TGS.

„Präsenz des Premiers erdrückt die Medien“

Entlassen wurde in dieser Woche auch der Journalist Yavuz Baydar. Seit neun Jahren arbeitete er als Ombudsmann für die Zeitung Sabah. Das regierungsnahe Blatt habe bei der Berichterstattung über die Gezi-Park-Proteste versagt, kritisiert der Journalist im DW-Gespräch: „Meine Hauptaufgabe war, die Beschwerden, Reaktionen und Proteste der Leserschaft aufzufangen und in meinen Kolumnen wiederzugeben. Seit Beginn der Proteste wurden zwei meiner Artikel nicht veröffentlicht“, so der Journalist. Baydar ist in Europa als liberaler Kolumnist bekannt; Ende Juni wurde er von der Europäischen Kommission zu einem Vortrag nach Brüssel eingeladen. Dort habe er Kritik am Zustand der türkischen Medien geübt, so der Journalist.

Yavuz Baydar (Foto: privat) Yavuz Baydar

Als er in die Türkei zurückkehrte, habe er die ersten deutlichen Formen der Zensur erlebt, so Baydar. „Meine Kritik richtete sich gegen alle türkischen Medien. Sie dämonisieren unter anderem CNN International, Al Jazeera und Reuters als Teil einer globalen Verschwörung.“ Sabah habe vor allem dem deutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel heftige Vorwürfe gemacht, weil es eine Titelstory über die Gezi-Park-Proteste druckte.

„Mein kritischer Artikel über diese Anschuldigungen gegen ausländische Medien war der erste, der von der Redaktionsleitung nicht veröffentlicht wurde. Bei meiner letzten Kolumne ging es um die Unabhängigkeit des Ombudsmannes von der Redaktionsleitung und um die Glaubwürdigkeit der Medienunternehmen im Allgemeinen. Zwei Tage später wurde ich entlassen“, berichtet Baydar.

In der Türkei gebe es keine TV-Sender, die „wie die deutsche ARD oder die britische BBC im Dienste der Öffentlichkeit stehen“, sagt er; das sei eine „sehr beunruhigende Situation“. Schuld sei vor allem der Einfluss des Premierministers, meint Baydar: „Viele Kabinettsmitglieder sind nicht damit einverstanden, wie die Medien unter das Joch der Exekutive gestellt werden, aber die einschüchternde Präsenz und der Wille des Premiers erdrückt die Medien.“

Selbstzensur aus Angst

Nach den Worten des investigativen Journalisten Ahmet Sik erlebt die türkische Presse die dunkelsten Tage der vergangenen zwei Jahrzehnte. „Zensur gab es schon immer. Ich kann mich aber nicht daran erinnern, wann es eine stärkere Selbstzensur gab als jetzt. Die Menschen verlieren ihre Jobs, ihre Kolumnen und TV-Programme“, erklärt Sik gegenüber der Deutsche Welle. Er selbst habe 13 Monate im Gefängnis verbracht, weil ihm unterstellt worden sei, Mitglied einer bewaffneten Untergrundorganisation („Ergenekon“) zu sein, erklärt der Journalist.

Ahmet Sik (Foto: DW/Sokollu) Ahmet Sik

Jeder der 64 Journalisten, die laut CHP-Bericht zurzeit inhaftiert sind, sei aufgrund seiner Arbeit im Gefängnis, erklärt Sik: „Wenn man sich die Fälle und die ‚Beweise‘, die gegen sie verwendet werden, ansieht, dann sind das unter anderem Telefonate zwischen zwei Journalisten, Telefonate mit Informanten, geschossene Fotos, geschriebene Artikel.“ Ihm selbst habe man wegen eines Buchentwurfs Zusammenarbeit mit Terroristen vorgehalten. „Wenn man jemanden beschuldigt, ein Terrorist zu sein oder einer bewaffneten Terrororganisation anzugehören, dann sollte man eine sichergestellte Waffe als Beweis haben, anstatt eines Fotoapparats“, kritisiert Sik.

Der Staat selbst übe Druck und Grausamkeiten aus, sagt Sik: „Wir haben das bei den Protesten gesehen. Sechs Menschen sind gestorben, darunter ein Polizist. Viele andere leiden immer noch in Krankenhäusern. Ich kann kein anderes Wort als ‚Terrorismus‘ für eine Mentalität finden, die eine friedliche Demonstration mit entsetzlicher Gewalt niederschlägt.“ Momentan sei es für Journalisten das Beste, nicht in den Massenmedien zu arbeiten, zieht Sik sein Fazit: „Meine Freunde, die dort beschäftigt sind, schauen beschämt zu Boden.“

DW.DE

turkey-natoTurkey: A Criminal State, a NATO State

By Eric Draitser, December 25 2015

 It is now openly discussed even in mainstream media the fact that Turkey has been intimately involved in fomenting and supporting the war on Syria, with its ultimate goal of the overthrow of the Syrian government and its replacement by a compliant proxy aligned with Turkish President Erdogan and the Muslim Brotherhood.

Halbgebildete, unfähige und moralisch verwahrloste Moderatorinnen im Deutschen TV und der Spiegel Murks

Wenn mit Hilfe solcher Journliaten zur Kultur wird, vor allem bei dem ZDF, ARD, Spiegel, SZ, TAZ und Co.

Gekaufte Journalisten:

Der früher als Journalist tätige deutsche Autor Udo Ulfkotte hat in seinem 2014 veröffentlichten Buch “Gekaufte Journalisten” enthüllt, wie er mit Kündigungsdrohungen dazu erpresst wurde, von Geheimagenten verfasste Artikel unter seinem Namen zu veröffentlichen. “Das endete damit, dass von Agenten der CIA oder eines anderen, meist deutschen Geheimdienstes geschriebene Artikel unter meinem Namen veröffentlicht wurden,” erklärte Ulfkotte in einem Interview mit Russia Today. [s. hier].

http://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/dimension=586x10000:mode=fitin:format=jpg/path/seea7e71603dca73e/image/i135af715ab5bd749/version/1420633115/image.jpg

Aktuell ist auch diese Lüge von CNN übernommen: ARD Tagesthemen wie das ZDF mit Klaus Kleber Motor der Lügen und Erfindungs Geschichten: Caren Miosga und ihr Daniel Asche verbreiten die Latrinenparole, russische Cruise Missiles wären über dem Iran abgestürzt. Null Beweis. Null Quelle. Null Gesicht. Null Rückfrage. – was der Iran wie Russland dementierten. Die ARD verbreitet also ungeprüft „Nachrichten“ eines Staates,
– der in Hunderten Fällen Kriegslügen verbreitet hat,
– Millionen Zivilisten und Journalisten auf dem Kerbholz hat,

Mit dem Bundesverdienst Kreuz geehrt: Der Erfinder der „Humanitären Kriege“ und Initiator der Ost-Timor und Balkan Morde und Massaker: US Verbrecher – Richard Holbrook

3sat “kulturzeit” – Bericht über Massaker in Indonesien verschweigt Rolle der USA und Großbritanniens

Schlagwörter

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id_kulturzeitDie sogenannte “kulturzeit” auf 3sat ist ein Propaganda­format des westlichen Kulturkolonialismus und politischer Hetze gegen alles, was sich nicht US-amerikanischer Hegemonie unterwirft.

In der “kulturzeit” werden Asoziale, Vandalen, Talentlose und Perverse gefeiert, vorausgesetzt, dass sie ihren kriminellen und gesellschaftszersetzenden “Aktionismus” in Russland ausleben. Was hierzulande strafbar wäre, wird von westlichen Mediennutten als Heldentat gefeiert, wenn Russland sich mit derlei Schwachköpfen rumschlagen muss.

Halbgebildete, zur Selbstreflexion vollkommen unfähige und moralisch verwahrloste Moderatorinnen gerieren sich als Oberlehrerinnen und Bildungsbürger. Ein Seiltanz intellektueller Amateure, der manchesmal dermaßen ins Groteske abrutscht, dass das Schauspiel als Slapstick höherer Ordnung durchgehen könnte – wenn es denn so gemeint wäre.

Wenn Tina Mendelsohn zu den unterbelichteten Flittchen von “Pussy Riot” “So schön, so klug und so mutig…” in die Kamera haucht, dann riecht es nach schmuddeligem Vorstadtpuff und Sagrotan. Wenn Ernst Grandits gegen den Islam hetzt oder Andrea Meier Gladio-Nazis und SS-Schregen zu Freiheitskämpfern umdichtet, dann zeigt sich die wahre Fratze eines protofaschistischen und kulturlosen Möchtegernbildungsbürgertums, das aus der Geschichte nur das “gelernt” hat, was man ihm in den hohlen Schädel eingetrichtert hat.

Wenn in diesem erbärmlichen Format transatlantischer Propaganda über das Massaker Mitte der 60er Jahre in Indonesien unter Diktator Suharto berichtet wird, dann ist schon vorher klar, dass die Unterstützung der USA und Großbritanniens bei diesen unfassbar grausamen Massenmord (vornehmlich an Kommunisten) mit keinem Wort erwähnt wird. Im Gegenteil: die Tatsache, dass es ein US-Regisseur ist, der einen verstörenden Dokumentarfilm mit und über die Täter und deren Opfer gedreht hat, lässt die USA noch im positiven Licht des “Aufklärers” erscheinen.

3sat_kulturzeit_suharto525Noch heute sind die niemals belangten Täter in einer Form psychischer Verdrängung “stolz” auf ihrer menschenverachtenden Taten. USA und GB halfen bei  diesen Verbrechen mit Todeslisten, politischer, propagandistischer und materieller Unterstützung .(Quelle)

The Indonesian experience had been one of particular interest to [Nixon] because things had gone well in Indonesia. I think he was very interested in that whole experience as pointing to the way we [!] should handle our relationships on a wider basis in Southeast Asia generally, and maybe in the world.121 (Quelle)

Die indonesische Erfahrung war von besonderem Interesse [für Nixon] gewesen, weil die Dinge in Indonesien gut gelaufen waren. Ich glaube, er war sehr interessiert an dieser ganzen Geschichte, als Hinweis auf die Art, wie wir [!] unsere Beziehungen in Südostasien generell behandeln sollten, und vielleicht in der ganzen Welt.121

Die erfundene Haupt Spiegel Quelle korrupter Deutscher Journalisten: Benjamin Bidder

Verbreitet die erfundenen Geschichte der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte! identisch die Lügen Geschichten der Georg Soros Ukraine Medien Stelle.

Moskauer Propaganda: Russische Medien melden „gutes Flugwetter“ über Syrien

SPIEGEL ONLINE – Politik – 05.10.2015, 12:52 Uhr

Kampfjets werden als „Kräfte des Himmels“ gefeiert, Bombenvideos sogar im Wetterbericht gezeigt: Russlands Propaganda feiert die Luftschläge in Syrien als großen Erfolg – und sagt Europa eine Terrorwelle voraus. mehr…

Interview verweigert: „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ will sich selbst nicht beobachten lassen

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte gehört zu den primären Quellen von Mainstreammedien, wenn es um Informationen aus dem Bürgerkriegsgebiet in Syrien geht. Wer sich hinter dieser in Großbritannien ansässigen Einrichtung verbirgt und wer sie leitet, ist jedoch kaum geläufig. Der Journalist und Entertainer Nimrod Kamer ist diesem Phänomen nun nachgegangen.

Trotz TV Dokus, schweigen der gekauften Deutschen Medien, und von den verrotteten Journalisten

Untersuchung: Die Scharfschützen des Maidan waren die Aktivisten selbst

Politik

Volks Verblödung der ARD

Absturz des Welt Spiegels, wo Pyschopaten der Null Bildung die Redaktion übernahmen, identisch wie der selbst ernannte höchst bezahlte Terroristen Experte Thevesen bei der ARD.

Ikone des Niedergangs: Moderatorin Natalie Amiri

Screenshot: ARD-Weltspiegel

Eine Kostprobe ihrer Inkompetenz und ihrer, mehr als mangelhaften, journalistischen Berufsauffassung konnten die Zuschauer anlässlich der Sendung vom 11. Oktober „bewundern“. Ihre Anmoderation eines Beitrages über den russischen Militäreinsatz in Syrien geriet zu einem Stück Propaganda, wie es im Nordkoreanischen Staatsfernsehen wohl nicht perfekter zelebriert werden können:

„Das noch mehr Menschen fliehen hat auch Russlands militärisches Eingreifen in Syrien mit ausgelöst.“

Die ARD, Golineh Atai und die verschwiegene Nähe der Al Qaida zu der vom Westen unterstützten Freien syrischen Armee

Deutsche Medien entschuldigen Kriegsverbrechen der US-Luftwaffe in Kundus, – Die Zweite

Man muss schön verrückt sein, wenn man so einen Blödsinn verbreitet, wo nicht einmal Halb Wissen eine Ausrede sein kann.
Bild.de-Chefredakteur Julian Reichelt und die Namen sind lang der totalen Inkompetenz und gekauften Journalisten, die nicht einmal Allgemeinbildung haben.

Man schwafelt dummes Zeug, ohne Quellen, Mentor sogar für die NSA und das totale Abhören, aber das kapierte ein Julian Reichelt nicht.

 

Kai Diekmann ist, wie viele Mitarbeiter des Axel Springer-Verlages, Mitglied der Atlantik-Brücke, eine Lobbyorganisation, die sich in Medien und Politik hinter den Kulissen mittels eines eng geflochtenen Netzes für die Durchsetzung transatlantischer Interessen einsetzt.

Eine nicht weniger präsente Rolle spielt Bild.de-Chefredakteur Julian Reichelt, der das Online-Geschäft des Blattes leitet und immer wieder als Verteidiger der Überwachungsaktivitäten der NSA auftritt.

Für große Empörung sorgte Reichelts Aussage Edward Snowden spiele mit seinen Veröffentlichungen der NSA-Spähaktivitäten dem internationalen Terrorismus in die Hände.

Auff Twitter nannte Reichelt Snowden gar einen „Helden des globalen Terrorismus„. Wie zudem aufgedeckt werden konnte, griff Reichelt bei seinen Attacken auf Snowden offenkundig auf vorformulierte NSA-Versatzstücke zurück:

Der Axel Springer-Verlag, Herausgeber der BILD, produziert auch weitere Tageszeitungen wie etwa Die Welt und B.Z. und ist im TV-Bereich eng mit der ProSiebenSat.1 Media SE verflochten, für deren Hauptsender der hauseigene Kanal N24 die Nachrichteninhalte produziert.

Herausgeber der konservativ-proatlantischen Axel Springer-Tageszeitung Die Welt ist seit 2014 Stefan Aust, der früher Chefredakteur des Spiegels und Miteigentümer von N24 war………………….

https://deutsch.rt.com/inland/36056-ultimative-mainstreammedien-bild/

Über die Weltweiten Todesschwadron Ausbildung der Amerikaner in Fort Benning, GA hat er noch nie berichtet.

The Saudi Cables: Saudi Arabien nimmt mit „Schmiergeldern“ massiv Einfluss auf ausländische Medien

Ungemach droht der Golfmonarchie Saudi Arabien, nachdem die erste Tranche an Dokumenten der Enthüllungsplattform WikiLeaks freigegeben wurde, die das Königreich betreffen. Ein Sprecher der von Julian Assange gegründeten Plattform erklärte gegenüber RT, dass das, was nun über das politische Innenleben und die außenpolitischen Aktivitäten der Saudis enthüllt wurde, „erst der Anfang“ wäre.

Saudi Arabien ist ein Bespiel für eine gute Diktatur, die den Interessen dient und deshalb alles darf. Das Regime dort ist wohl das übelste, mörderischte und menschenverachtenste der Welt, aber das ist alles gar kein Problem für Amerika und Europa. Über Menschenrechtsverletzungen wird wohlwollend hinweggesehen und die Despoten königlich behandelt, ständig hofiert und an der Macht gehalten. Obama, Cameron, Hollande und Merkel reisen oft hin und machen wegen der Petrodollars die besten Geschäfte, hauptsächlich Waffengeschäfte. Irgendwann, wenn das saudische Regime nicht mehr spurt, wird man es auch fallen lassen, als böse Diktatur bezeichnen und einem Regimewechsel unterziehen.

The Saudi Cables

Over half a million cables and other documents from the Saudi Foreign Ministry.

A total of 61229 published so far

 

Buying Silence: How the Saudi Foreign Ministry controls Arab media

On Monday, Saudi Arabia celebrated the beheading of its 100th prisoner this year. The story was nowhere to be seen on Arab media despite the story’s circulation on wire services. Even international media was relatively mute about this milestone compared to what it might have been if it had concerned a different country. How does a story like this go unnoticed?

Today’s release of the WikiLeaks „Saudi Cables“ from the Saudi Ministry of Foreign Affairs show how it’s done.

The oil-rich Kingdom of Saudi Arabia and its ruling family take a systematic approach to maintaining the country’s positive image on the international stage. Most world governments engage in PR campaigns to fend off criticism and build relations in influential places. Saudi Arabia controls its image by monitoring media and buying loyalties from Australia to Canada and everywhereinbetween.

Documents reveal the extensive efforts to monitor and co-opt Arab media, making sure to correct any deviations in regional coverage of Saudi Arabia and Saudi-related matters. Saudi Arabia’s strategy for co-opting Arab media takes two forms, corresponding to the „carrot and stick“ approach, referred to in the documents as „neutralisation“ and „containment“. The approach is customised depending on the market and the media in question.

„Contain“ and „Neutralise“

The initial reaction to any negative coverage in the regional media is to „neutralise“ it. The term is used frequently in the cables and it pertains to individual journalists and media institutions whose silence and co-operation has been bought. „Neutralised“ journalists and media institutions are not expected to praise and defend the Kingdom, only to refrain from publishing news that reflects negatively on the Kingdom, or any criticism of its policies. The „containment“ approach is used when a more active propaganda effort is required. Journalists and media institutions relied upon for „containment“ are expected not only to sing the Kingdom’s praises, but to lead attacks on any party that dares to air criticisms of the powerful Gulf state.

https://wikileaks.org/saudi-cables/buying-silence

S. Arabia manipulating world media with petro-dollars – Reporters Without Borders

Published time: July 09, 2015 16:44

Reuters / Muhammad Hamed

Reuters / Muhammad Hamed

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To paint a better picture of the Kingdom, Riyadh has been paying media across the globe as well as setting plans to ban reporters critical of the government from working in the country, Reporters Without Borders concluded after digging into WikiLeaks.

The so called ‘Saudi Cables’, revealed by the whistleblowing website, were used by Reporters Without Borders to give a better insight at the lengths the Saudi authorities are willing to go to in order to try to present a more positive image of the country abroad.

The non-governmental organization cites numerous examples dated from 2010 until 2015 including Saudi Arabia looking to fund media publications from around the globe – from Iran to Senegal.

“In 2011, for example, the Saudi embassy in London suggested funding Wesal Farsi TV (now called Tawhid), a London-based, Persian-language TV station owned by a Sunni Iranian citizen opposed to his country’s government. In return for monthly funding and allowing Saudi Arabia to appoint a representative to its board of governors, the TV station would respond to Iranian media criticism of Saudi Arabia,” Reporters Without Borders (RSF) wrote on their website.

The cables also highlight how some media organizations would actually approach the Saudi’s themselves for funding. Reporters Without Borders cites the example of the Afghan media center Spogmai. Its head requested funding in 2009 for the creation of a news website, a daily newspaper, a magazine and a TV station that would act as counterweights to Afghan media outlets, which were funded by rivals Iran.

Not all media outlets are willing to be bought, but the Saudi government seems to have a solution for those not interested in petrol dollars, RSF says.

Infuriated by the Financial Times newspaper, which it had said had “published lies” about Saudi Arabia, authorities in the Kingdom forced the publication to withdraw its correspondent and shut down its bureau in Riyadh. Saudi Arabia even considered taking legal action against the newspaper if it did not issue an apology and seek to report on the Kingdom in a “neutral” and “objective” manner.

The Saudi regime has also targeted journalists, the report finds. The country’s embassy in Berlin paid five German reporters at least €7,500 per month in order to write positive articles about Saudi Arabia every six months. This came in response to an alleged campaign by the Israeli embassy in Berlin cooperating with German media publications to write against Arab countries.

“The embassies play a dynamic role in organizing and maintaining active pro-Saudi propaganda abroad. As they are familiar with the local media, they are best placed to monitor what the media are saying and to make suggestions to the Saudi government,” Reporters Without Borders stated.

Following the revelations by WikiLeaks, the Saudi government warned its citizens not to share documents on social networks as they said they could have been fabricated.

WikiLeaks released a first tranche 70,000 of cables on June 19, with a spokesman for the organization telling RT that “it’s just the beginning.”

“We are seeing how the oil money is being used to increase influence of Saudi Arabia which is substantial of course – this is ally of the US and the UK. And since this spring it has been waging war in neighboring Yemen,” Icelandic investigative journalist and spokesperson for the WikiLeaks organization Kristinn Hrafnsson told RT.

WikiLeaks said that it plans to publish about half a million documents, which include communiqués from the Saudi Foreign Ministry, as well as ‘top secret’ reports from the kingdom’s intelligence agency and Ministry of Interior.

“Let me remind you that this is just a beginning,” he said, adding that the documents are in Arabic, “so it will take longer for media to work on the material and develop stories.”

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Super Partner, wenn man nur schmiert, besticht, erpresst und Partner abhört

 

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