Mario Draghi

Mega EU, Berliner Betrug der Umwelt- Entwicklungs Politik: Palmöl: dreimal klimaschädlicher als herkömmlicher Diesel?

In Honduras, setzte der IFC, eine Weltbank Gruppe, sogar Todesschwadronen in Honduras ein, für ihre Palmöl Plantagen, wo nun Klage vor US Gerichten eingereicht wurde. *

Milliarden an Entwicklungshilfe, EU -Commissions Mafia Geschäfte, dienten der Rodung von 50 % der Urwälder der Welt, Vernichtung der Biovielfalt, Vernichtung der Lebensgrundlage von Millionen.

ZDF Doku, über die Entwicklungshilfe Mafia: Weltbank – IFC – BMZ Mafia und Palm Öl: Investoren über 100 %

Angela Merkel für die Entwicklungshilfe Mafia und Palmöl Mafia schon in 1997 aktiv dabei mit Lügen und nochmal Lügen. Alles ist zertifiziert, wobei man inklusive CO2 Zertifikate Alles kaufen kann, ein Milliarden Betrug mit der Deutschen Bank erneut in der EU und der Banken Mafia. Die vollkommen korrupte EU – Commission, will weiter die Banken Mafia mit ihren Klima Zertifikaten unterstützen, und das Monstrum eines Verbrechers, Mario Draghi – EZB Chef, der inzwischen über 1 Billiarde € stahl mit seiner korrupten Mannschaft. Ex-NATO Chefs, Barosso, Bertelsmann Mafia alle werden von der EU versorgt mit Unfugs Posten, inklusive Stoiber aus Bayern*

zu korrupt und inkompetend für Alles: EU Spinner
BR

© apBiokraftstoffe – Umstrittener Sprit aus Rüben, Mais und Co

Der Super Lügner und Betrüger, der bis heute Kasse macht, mit dem Klima Schwindel und Betrug.
Wenn diese demagogischen Massenmanipulatoren und ihre Hintermänner wirklich selber an eine vom Menschen durch CO2 verursachte Klimaveränderung glauben würden, dann wäre ihr eigenes Verhalten ganz anders. Dann würden sie nicht mit Privatjets herum fliegen und dabei so viel CO2 produzieren, wie unsereins im ganzen Leben.

 Palmöl im Biodiesel: Wir tanken Regenwald!Sendung 13.7.2016 und ergänzt am 10.3.2017 © dpaVideo (ARD-Mediathek)Video (ARD-Mediathek) Biodiesel verursacht verglichen mit Diesel auf Mineralölbasis weniger Emissionen von Feinstaub und Schwefel. Doch die Emissionen von Stickoxiden liegen höher als bei herkömmlichen Diesel. Wir tanken Regenwald – Die Lüge vom Öko-Diesel Biodiesel wird größtenteils aus Palmöl hergestellt. Wegen dieses umstrittenen Rohstoffs werden in Indonesien ganze Landstiche mit kostbarem Urwald gerodet. Eine ökologische Katastrophe, sagen die Umweltschützer. Dabei war Umweltschutz das Ziel, als Biodiesel in der Europäischen Union eingeführt wurde.

Millionen Verbraucher tanken ohne ihr Wissen schon seit Jahren mit jeder Dieseltankfüllung ein Stück Regenwald. Seit 2007 ist die Industrie staatlich verpflichtet, sieben Prozent Bio in Dieselöl zu mischen und kaum einer weiß davon. Aber Diesel ist keineswegs so umweltfreundlich, wie es auf den ersten Blick scheint. Das zeigt nicht nur der augenblickliche Abgasskandal.
Weniger Feinstaub – mehr Stickoxide

© WDR/DPA Palmöl-Plantagen auf Sumatra in Indonesien - illegale Brandrodungen gefährden jedes Jahr Tiere und Menschen.

Auch Biodiesel trägt zu den häufigen Überschreitungen der Stickoxid-Grenzwerte in den Innenstädten bei und wird zu einem ernsten Problem. Stickoxide greifen beim Menschen die Schleimhäute und den Atemapparat an, sie stehen im Verdacht Herz- und Kreislauferkrankungen zu verursachen. Die Umweltminister von Bund und Ländern haben daher beschlossen, eine gesonderte Umweltzone einzuführen, in der ältere Diesel-Motoren nicht fahren dürfen. Betroffen sind 13 Millionen PKW.Aber reicht es nur auf die Motoren und nicht auf den Treibstoff zu schauen? Für die Politik gelten Biokraftstoffe als die Wunderwaffe gegen den Klimawandel. Denn sie sollen gegenüber fossilem Diesel Treibhausgase einsparen – eine umstrittene Theorie. Im Namen des Klimaschutzes landen pro Jahr Millionen Tonnen Raps, Soja und vor allem Palmöl im Tank. Für Biodiesel stirbt der Regenwald und mit dem Wald stirbt die biologische Vielfalt. Die Industrie liebt den Rohstoff Palmöl, weil er billig ist. Der Verarbeitungsaufwand ist gering und die Löhne in Ländern wie Indonesien und Malaysia sind niedrig.

Palmöl: dreimal klimaschädlicher als herkömmlicher Diesel?
© WDR/dpa/Goh Seng Chong Auf einer Palmöl-Plantage in Malaysia - die Löhne sind gering, der Profit enorm.
Auf einer Palmöl-Plantage in Malaysia – die Löhne sind gering, der Profit enorm.

Für die Politik gelten Biokraftstoffe als die Wunderwaffe gegen den Klimawandel. Denn sie sollen gegenüber fossilem Diesel Treibhausgase einsparen – eine umstrittene Theorie. Dafür gab es Maßnahmen der EU und eine massive staatliche Förderung. Sauberes Benzin – gut für die Natur? Doch um den Bedarf zu decken, sind riesige Mengen Rohstoffe nötig. Billiges Palmöl kommt da gerade recht. Rund um Biokraftstoffe hat sich eine milliardenschwere und mächtige Industrie entwickelt, die nicht davor scheut, durch gezielte Lobbyarbeit Druck auf die Politik zu machen. Doch die CO2-Bilanz von Biodiesel aus Palmöl ist anscheinend nicht so gut, wie von der Politik und Industrie angegeben. Laut einer Studie der Umweltorganisation Transport & Environment ist Palmöl auch deshalb besonders klimaschädlich, da der Verlust der Wälder in die Klimabilanz mit einberechnet werden muss. Biodiesel aus Palmöl ist demnach sogar dreimal klimaschädlicher als herkömmlicher Diesel. Anders verhält es sich, wenn der Biodiesel aus heimischen Raps gewonnen wird.

Palmöl zerstört den Wald und Existenzen

© dpa

 

Für Biodiesel aus Palmöl stirbt der Regenwald und mit dem Wald stirbt die biologische Vielfalt, denn auf den Plantagen können Tiere nicht überleben. Illegale Brandrodungen gefährden jedes Jahr in der Trockenzeit auf Sumatra und Borneo Tiere und Menschen. Um die Anbaufläche für Palmöl zu vergrößern, brannten 2015 wochenlang Regenwälder. Die Rauchschwaden verdunkelten die Sonne und verschmutzten die Atemluft so sehr, dass Millionen Menschen betroffen waren und sogar Kinder starben.Außerdem steht Biodiesel in der Kritik, für eine Steigerung der Nahrungsmittelpreise verantwortlich zu sein. Zurzeit werden für Biodiesel Pflanzen auf 8,8 Millionen ha Land angebaut. Das entspricht einer größeren Fläche als ganz Österreich. Wie wird die enorme Waldvernichtung von der Politik gerechtfertigt? Gerade hat die EU beschlossen, den Anteil von Biokraftstoffen bis 2020 auf 20 Prozent zu erhöhen. Bisher sind es sieben Prozent. Was sind die Folgen für die Welt, wenn weiter Regenwald für Klimaziele abgeholzt wird?

Sehen Sie am Freitag, 10. März 2017, 20.15 Uhr eine Reportage über die Probleme mit dem Palmöl und dem Biodiesel. Die Filmemacher Florian Schneider und Ines Rainer fragen nach bei EU-Politikern, Grünen und Lobbyisten. Wie steht es wirklich um die Ökobilanz von Biosprit?

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  • Verbrecher nun mit Namen genannt, welche diesen Betrug promoten und van Rombuy, Deutsche sind immer dabei
  • RevolvingDoorWatch is a database of commissioners, MEPs and officials who have gone through the revolving door into lobby or industry jobs. Lobbyists who have taken jobs with the EU institutions are also featured. These cases raise big questions about whether the EU institutions are robust enough in recognising and acting upon the risk of conflicts of interest. Contact us if you have info about new cases or follow #revolvingdoors

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Name Policy area Former employer New employer Datesort ascending Last updated
Barbara Gallani Food Food and Drink Federation, Director Policy and Sustainability and Chief Scientist European Food Safety Authority, Head of the Communications and External Relations Department May 2016 April 29th 2016 (new)
Matt Hinde
UK
Energy/Climate UK government’s Department of Energy and Climate Change, Head of EU Strategy FleishmanHillard, Senior Vice-President and Head of its energy practice Oct 2015 November 19th 2015 (new)
Carl Haglund
Finland
European Parliament + Finnish government, Member of European Parliament (for 3 years) + defence minister Miltton group, Board member Sep 2015 November 18th 2015
Siim Kallas
Estonia
General European Commission, European commissioner for transport (previously transparency) Nortal, Consultant May 2015 October 28th 2015 (updated)
Olle Schmidt
Sweden
Finance European Parliament, Member of European Parliament (for 13 years) Hume Brophy, Senior consultant Apr 2015 November 18th 2015
Jan Eric Frydman
Sweden
Trade Ekenberg & Andersson (current), Lawyer & partner (current) DG Trade, Special adviser for trade policy and transatlantic affairs Mar 2015 November 18th 2015
Neelie Kroes
Netherlands
General European Commission, Commissioner for the digital agenda Bank of America Merrill Lynch + Salesforce + Uber, Special adviser + board directorships Mar 2015 May 5th 2016 (updated)
Aleksandra Tomczak
Poland
Energy/Climate World Coal Association, European specialist + Policy manager European Commission, DG Energy, Policy coordinator EU Coal Feb 2015 April 26th 2016 (updated)
George Lyon
UK
Agriculture European Parliament, Member of European Parliament (for 5 years) Hume Brophy, Agri-business senior consultant Jan 2015 November 18th 2015
Maria Damanaki
Greece
Maritime affairs European Commission, Commissioner for maritime affairs and fisheries The Nature Conservancy, Global managing director for oceans Jan 2015 October 28th 2015 (updated)
Herman Van Rompuy
Belgium
Business/Industry European Council, President TomorrowLab Advisory Board + European Policy Centre, Chairman Jan 2015 November 18th 2015
Connie Hedegaard
Denmark
Energy/Climate European Commission, Commissioner for climate action 2010-2014 KR Foundation, Danfoss, Volkswagen + other roles, Various (some unpaid) Jan 2015 October 13th 2016 (new)
Janez Potočnik
Slovenia
Environment European Commission, Commissioner for the environment Forum for the future of agriculture + others, Chairman Dec 2014 October 28th 2015 (updated)
Algirdas Šemeta
Lithuania
Business/Industry European Commission, Commissioner for taxation and customs union, audit and anti-fraud Ukraine’s Anti-Corruption Initiative , Ukrainian Business Ombudsman Dec 2014 October 28th 2015 (new)
Chris Davies
UK
Energy

/ClimateEuropean Parliament, Member of the European Parliament (for 15 years)Chris Davies Ltd, DirectorDec 2014November 24th 2015 (new)Ann Mettler
German-SwedishGeneralThe Lisbon Council + Global Agenda Council, Executive director + Vice-ChairEuropean Commission, Head of the European Political Strategy Centre (EPSC)Dec 2014November 18th 2015Viviane Reding
LuxembourgGeneralEuropean Commission, Commissioner for JusticeVarious, including Bertelsmann Foundation + Agfa-Gevaert, Member of boardNov 2014October 28th 2015 (updated)Silvana Koch-Mehrin
GermanyTradeEuropean Parliament, Member of European Parliament (for 10 years)gplus Europe, Senior policy adviserNov 2014November 18th 2015

<……

Edgar Meister
Germany
Finance DWS Investment (investment branch of Deutsche Bank), Member of the supervisory board European Central Bank, Member of the Administrative Board of Review Nov 2014 May 11th 2015
Martin Callanan
UK
Environment European Parliament, Member of European Parliament (for 15 years) Symphony Environmental Technologies, Consultant Nov 2014 November 18th 2015
José Manuel Barroso
Portugal
General European Commission, President (for 10 years) Various including Goldman Sachs, European Business Summit + Bilderberg Conferences, Nov 2014 July 19th 2016 (updated)
Michał Kamiński
Poland
General European Parliament, Member of European Parliament (for 8 years) Prism Group, Partner Oct 2014 May 11th 2015
Holger Krahmer
Germany
General European Parliament, Member of European Parliament (for 10 years) Opel Group, Director European affairs public policy and government relations Oct 2014 November 18th 2015
Anders Fogh Rasmussen
Denmark
Security North Atlantic Treaty Organisation (NATO), Secretary General Rasmussen Global, Consultant Oct 2014 November 18th 2015

 

 

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Gayle Kimberley
Malta
Tobacco European Council, Lawyer Swedish Match, Lobbyist Nov 2011 January 15th 2015
Tibor Kiss
Hungary
General Hungary Permanent Representation to the EU, Ambassador and Permanent Representative PA Europe, Senior Political Adviser Nov 2011 February 27th 2013
Johan Gabrielsson
Sweden
Tobacco DG Enlargement, Project Manager – EU Policies Swedish Match, Public Affairs Director Oct 2011 December 3rd 2013
Ivan Rogers
Britain
Finance Barclays Capital, Head of the Public Sector Industry Group, UK and Ireland UK Government, UK Permanent Representative to the European Union (from Nov 2013); previously Prime Minister’s Adviser on Europe and Global Issues (to Nov 2013) Oct 2011 June 18th 2014
David Carlander
Sweden
Food European Food Safety Authority, Scientific Officer working on guidance for assessing risk of nanotechnology in food Nanotechnology Industries Association, Director of Advocacy Sep 2011 February 27th 2013
Parvez Khan
Britain
Finance UK Permanent Representation in Brussels (for 2 years), Financial attaché (on loan from UK Financial Services Authority where he worked for 5 years) G+ Europe (lobby consultancy), Associate Sep 2011 July 29th 2015
Darren Ennis
Ireland
Foreign affairs European External Action Service, Media and Strategic Communications adviser to Catherine Ashton, EU High Representative of Foreign Affairs and Security MHP Communications, Brussels, Director Sep 2011 May 11th 2015
Mårten Westrup
Sweden
Energy/Climate BusinessEurope, Adviser – Industrial Affairs Committee (climate change) DG Energy, Energy policy & monitoring of electricity, gas, coal and oil markets Jun 2011 November 18th 2015
Isabel Ortiz
Spain
Food DG Enterprise and Industry, Policy Officer, Food Industry Unit (for 3 years) FoodDrinkEurope (Confederation of Food and Drink Industries of the EU), Director of Consumer Information, Diet and Health Mar 2011 February 27th 2013
Pablo Asbo
Argentina
Competition DG Competition (for 6 years), Case-handler Avisa Partners , Associate director on competition Mar 2011 July 29th 2015
Bruno Dethomas
France
Foreign affairs DG External Relations (now European External Action Service), Head of Eastern Partnership Taskforce G+ Europe (lobby consultancy), Independent associate Mar 2011 February 27th 2013
Thomas Lönngren
Sweden
Health/Medicines European Medicines Agency (for 10 years), Executive Director Pharma Executive Consulting Ltd + NDA Group, Strategic adviser Jan 2011 February 27th 2013
John Bruton
Ireland
Foreign affairs DG External Relations (now European External Action Service), EU Ambassador to the US (for 5 years) Cabinet DN (lobby consultancy) + others, Senior adviser Dec 2010 August 30th 2013
Eline Post
Netherlands
Competition DG Competition, Case handler (since 2005) Avisa Partners, Senior consultant on competition Dec 2010 August 30th 2013
Mårten Westrup
Sweden
Energy/Climate DG Enterprise (for 27 months), Policy officer and Legal officer BusinessEurope, Adviser – Industrial Affairs Committee (climate change) Oct 2010 November 18th 2015
Poppy Kalesi
Greece
Energy/Climate DG Energy, Programme manager Statoil, EU Regulatory Affairs Advisor (then Senior Consultant, Innovation Strategy) Sep 2010 November 18th 2015
Joe Borg
Malta
Maritime affairs European Commission, Commissioner for maritime affairs and fisheries Fipra, Special advisor Aug 2010 June 18th 2014
Louis Michel
Belgium
Finance European Commission, Commissioner for development and humanitarian aid Credimo, Board member Jun 2010 August 29th 2014
Eoin O’Malley
Ireland
Trade BusinessEurope, Senior adviser on international relations European Commission, DG Trade, Policy officer Jun 2010 November 18th 2015
Meglena Kuneva
Bulgaria
Finance European Commission, Commissioner for consumer protection BNP Paribas, Non-executive member of the board May 2010 June 18th 2014
Laura Smillie
not known
Food European Food Information Council (for 5 years), Communications manager European Food Safety Authority, Communications directorate May 2010 June 3rd 2014
David Harley
Britain
General European Parliament (since 1975), Deputy Secretary-General and Director-General of the Presidency Burson-Marsteller Brussels, Senior Adviser and now co-Chairman Apr 2010 February 27th 2013
Petra Erler
Germany
Business/Industry DG Enterprise, Head of Cabinet, Commissioner Verheugen (for 4 years) European Experience Company, Managing Director Apr 2010 August 30th 2013
Günter Verheugen
Germany
General European Commission, Commissioner for enterprise and industry European Experience Company + roles at RBS Germany, FleishmanHillard and others, Non-executive managing director (unpaid) and 50 per cent shareholder Apr 2010 June 18th 2014
Charlie McCreevy
Ireland
Finance European Commission, Commissioner for internal market and services Ryanair, BNY Mellon, Sentenial and others, Non-executive director Mar 2010 November 18th 2015
Mogens Peter Carl
Denmark
Environment DG Environment, Director-General Kreab Gavin Anderson (lobby consultancy), Senior Adviser Feb 2010 November 18th 2015
Benita Ferrero-Waldner
Austria
General European Commission, Commissioner for external relations and then trade Munich Re, Gamesa Corporación Technologica, Alpine Holding, Supervisory board member Feb 2010 October 11th 2016 (updated)
Gary Titley
UK
General European Parliament, Member of European Parliament (for 20 years) Hume Brophy, Senior consultant Jan 2010 June 18th 2014
Erika Mann
Germany
IT European Parliament, Member of European Parliament (for 10 years) Computer and Communications Industry Association, and now Facebook, Executive Vice President Dec 2009 February 8th 2016 (updated)

https://corporateeurope.org/revolvingdoorwatch

Die Deutsche Banken Mafia, ESB und in Tradition die korrupte Deutsche Regierung

2008 von Angela Merkel versprochen und bis heute können die korrupten Finanz Gangster Syndikate mit Jörg Assmussen, Wolfgang Schäuble, EU Banditen weiter machen. Die Goldman & Sachs Mafia in Aktion

Basel III geplatzt
Mario Draghi – Deutsche Bank Mafia und heute Monte dei Paschi

Bankenregulierung? Bitte nicht! Und wenn, dann so, wenig wie möglich, sagen die deutschen Geldhäuser

Von Lucas Zeise

Unser Autor ist Finanzjournalist und Publizist. Er leitet als Chefredakteur die Wochenzeitung Unsere Zeit (UZ) der DKP

Ach, du reiches Deutschland. Gerade deine Banken können sich striktere Regeln nicht leisten. Dieser Eindruck entsteht, weil die lange geplante Entscheidungssitzung über etwas strengere Vorschriften für das internationale Bankgeschäft (genannt »Basel III«) abgesagt werden musste. Das Treffen der Notenbanker und Aufseher aus 27 Ländern hätte an diesem Sonntag in Basel stattfinden sollen. Dort war geplant, endlich das Abkommen zu unterzeichnen, welches den Geldhäusern international vorschreiben sollte, dass sie etwas mehr Eigenkapital für ihre Geschäfte vorhalten müssen. Es wäre die einzige schärfere Regulierung gewesen, die man als rationale Reaktion auf die Finanzkrise hätte werten können. Die Forderung danach war auf den Treffen der Staats- und Regierungschefs (G 7 und G 20) der Jahre 2008 und 2009 mit großem Pomp vorgetragen worden. Alle Staatenlenker waren dafür, und alle, einschließlich unserer lieben Kanzlerin, versicherten seitdem treuherzig, dass es dank besserer Regulierung niemals wieder zu einem solchen Kladderadatsch kommen werde. Aber es sind just die deutschen Bankenaufseher, die Vertreter des deutschen Finanzministeriums und die deutschen Bundesbanker, die – von den deutschen Geschäftsbanken gedrängt – den strikteren Regeln nicht zustimmen wollen. Weshalb das Abkommen vorerst geplatzt ist.Ganz kurz erklärt geht es bei diesen etwas strikteren Regeln darum, einen alten Fehler der internationalen Bankenaufsicht ein klein wenig zu korrigieren. Der bestand darin, es den Banken zu erlauben, nicht nur selbst zu entscheiden, für wie riskant sie die Kredite einschätzen, die sie vergeben, und die Geschäfte, die sie machen. Sondern sie sollten auch – im Rahmen gewisser Einschränkungen – selbst entscheiden, mit welchem Anteil an eigenem und welchem Anteil an fremdem Geld sie diese tätigen. Das war eine Neuerung der 90er Jahre und ganz im Geist der neoliberalen Deregulierung – mit den entsprechenden Folgen für das Weltfinanzsystem.

Mit fremdem Geld Geschäfte tätigen, das ist ein anderer Ausdruck für Schuldenmacherei. Das Wort benutzen unsere deutschen Herren und Damen Banker/innen und Politiker/innen aller Parteien mit Vorliebe, wenn sie auf die Ursachen der großen Finanzkrise zu sprechen kommen und diese vor allem außerhalb des eigenen Landes suchen. Dabei waren es damals gerade auch heimische Finanzinstitute, die mit hohen Fremdkapitalanteilen windige Geschäfte gemacht haben, und es waren deutsche Bankenaufseher und sich besonders seriös gebende Vertreter der Bundesbank, die diese Geschäfte unbeanstandet gelassen hatten. Heute sind es so windige Einrichtungen wie die HSH Nordbank sowie die etwas größeren Commerzbank und Deutsche Bank, die von strikteren Aufsichtsregeln besonders getroffen wären. Und es ist die windige deutsche Regierung, die sich gegen die etwas striktere Regulierung wehrt.   https://www.jungewelt.de/2017/01-07/042.php

ESM ist und bleibt ein geheimes Casino der EZB

ESM ist und beleibt das geheimes Casino der EZBBad Bank: Der ESM ist offenbar ein wenig aus den Augen und damit auch aus dem Sinn der Europäer entschwunden. Das liegt nicht etwa an seiner vermeintlichen Bedeutungslosigkeit, nein, mit seiner finanziellen Erstausstattung von rund 500 Milliarden Euro gehört er durchaus zu den veritablen Unternehmen des EU-Projekts. Vielmehr liegt es daran, dass nahezu alles was der ESM macht (zur Erinnerung: es ist der Europäische Stabilität Mechanismus) der Geheimhaltung unterliegt. Es ist eine Institution bei der der Steuerzahler unbegrenzt nachschusspflichtig ist. Im Gegenzug dafür ist man dem Zahlmeister dann auch keine Rechenschaft schuldig.

Oder noch genauer formuliert, niemand der Akteuere (also vom Gouverneursrat der Institution) haftet für das was sie dort im Geheimen alles verbrechen. Das ist eine hervorragende Ausgangsbasis und weckt entsprechende Begehrlichkeiten, zumal im Moment noch reichlich Knete in der Kasse brach liegt (von 372 Milliarden Euro wird schwadroniert), wenn man dieser sparsamen wie unverbindlichen Auskunft unseres Finanzministers folgt: Eu­ro­päi­sche Fi­nanz­hil­fen: ESM[Bundesmysterium der Finanzen]. Da darf sich dann niemand mehr wundern, wenn genau der einmal mehr seinen nächsten Krallgriff öffentlich vorbereitet: ESM Schäuble will Rettungsfonds zu Europäischem Währungsfonds weiterentwickeln[Deutschlandfunk], vorsorglich als PDF beigefügt, weil die öffentlichen Sender nach sechs Monaten regelmäßig löschen.

ESM ist und beleibt das geheimes Casino der EZBMit den mehr oder weniger bestehen bleibenden Geheimstrukturen dieser auch als Bank operierenden Institution mutiert diese Edel-Bad-Bank sogleich zur Jackpot City. Das ist dann so eine Art Spielbank mit Schweizer Bankgeheimnis aber garantierter Einnahmeseite, die, egal was und wie viel seitens des ESM verzockt wird, immer zwingend mit Steuerknete nachgeladen wird. Wenn es hart auf hart kommt sogar binnen sieben Tagen, siehe ESM-Film. Der Traum einer jeden gewerblichen Spielbank. Wir können daraus lernen, dass man in dieser Größenordnung nicht mehr von “einarmigen Banditen” spricht sondern von “rollenden Banditen“.

Unser Finanzminister hat allen Grund dazu, diese Möglichkeiten weiter aufzubohren. Ein ernster Blick auf die labile Situation Italiens verheißt nichts Gutes. Die italienische Staatsverschuldung[Statista] ist bereits mehr als äußerst ungesund. Von Entspannung kann auf lange Sicht überhaupt keine Rede mehr sein. Die Zahl der zu rettenden Banken in Italien wird, ob man es hören mag oder nicht, wieder mächtig zunehmen. Die faulen Kredite drücken auf die Liquidität, weshalb der Notruf Richtung EU nur eine Frage der Zeit ist. Der ESM würde in seiner jetzigen Konstellation schon an Italien alleine verrecken. Da tut der Finanzminister wirklich gut daran, schon jetzt die erheblich dickeren Bretter auf EU-Ebene vorzubohren.

Weiteres Spielfeld geheimer Spielleidenschaft

…………………

https://qpress.de/2017/01/15/esm-ist-und-beleibt-das-geheimes-casino-der-ezb/

 

  • New ECB President must leave private bankers‘ lobby group

    … on the new president of the European Central Bank, Mario Draghi, to cut his ties with an elite banking lobby group in order to protect … (CEO) said in an article published today that Draghi, a former vice chairman of Goldman Sachs International, should withdraw …

  • From Deutsche Bank to supervisor at the ECB

    … big banks that are dissatisfied with decisions made by the ECB – is the new appointment Edgar Meister , who left DWS Investment, an … serious potential situations of conflicts of interest. ECB, supervision of banks and ethics rules In November this year, the …

    Story

  • European Union uses eurocrisis as alibi to push privatisation of water services

    … Bank (ECB) Presidents Jean-Claude Trichet and now Mario Draghi, have been the main architects. And while it becomes increasingly clear … of Goldman Sachs and now the President of the ECB, Draghi rang the death knell for Social Europe by heralding the death of the old …

    Story

 

Mario Draghi – Deutsche Bank Mafia und heute Monte dei Paschi

Kriminelle übernahmen die EZB, Angela Merkel, Jörg Asmussen schwätzen nun seit 2008 dummes Zeug, die Probleme der Finanz Mafia zulösen und hoch krimineller Banken. Der EZB Vorstand ist ein Construct Krimineller, welche sogar bei Luxus Dinner mit Banken Vorständen wie Goldman & Sachs, Morgan: Insider Geschäfte organisieren um den bisherigen Betrug zuvertuschen. EZB-Goldman Sachs Mafia: von Draghi bis zu dem Gangster: Benoît Cœuré Motor der Betrüger und Casino Spieler

Krisenbank Monte dei Paschi di Siena: Die Angelegenheit ist noch lange nicht geklärt

Jenny Perelli

Hauptsitz der MPS im Palazzo Salimbeni in Siena. Foto: Tango7174. Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die EZB hebt die Kapitallücke von 5 Milliarden Euro auf 8,8 Milliarden Euro an – Wirtschaftsminister Padoan fordert Strafen für Manager

Monte dei Paschi Affäre um älteste Bank der Welt erreicht Draghi

Im Skandal um die italienische Traditionsbank Monte dei Paschi gerät auch EZB-Chef Mario Draghi unter Druck. Dubiose Geschäfte haben dem Geldhaus Hunderte Millionen Euro Verlust eingebrockt – ausgerechnet in der Zeit war Draghi oberster Bankenaufseher Italiens.

Eingang zur Bank Monte dei Paschi di Siena: Vier Milliarden Euro Staatshilfe

DPA

Eingang zur Bank Monte dei Paschi di Siena: Vier Milliarden Euro Staatshilfe

Rom – Die Affäre um die älteste Bank der Welt befeuert nicht nur den italienischen Wahlkampf, sie könnte jetzt auch dem derzeit mächtigsten Mann im europäischen Finanzsystem schaden: dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi. Es geht um das italienische Geldhaus Monte dei Paschi di Siena (MPS), um geheime Dokumente, Schmiergeld, gefälschte Bilanzen und um komplizierte Derivate. Auch die Deutsche Bank spielt in dem Fall eine Rolle.

Fast vier Milliarden Euro dringend benötigte Staatshilfe hat die italienische Notenbank am Wochenende für die Monte dei Paschi bewilligt. Das Traditionshaus war durch mehrere zweifelhafte Geschäfte in Schieflage geraten, für die sich jetzt auch die italienische Staatsanwaltschaft interessiert.

Mit der Übernahme der Regionalbank Antonveneta 2007 begann die Affäre: Die MPS hatte die Bank für mehr als neun Milliarden Euro von der spanischen Santander Bank gekauft – die wiederum wenige Monate zuvor nur etwa sechs Milliarden Euro für die Übernahme gezahlt hatte. Wegen des großen Preisunterschieds und des Verdacht auf Bestechung ermittelt jetzt die italienische Justiz. Jüngst kam heraus, dass in dem Deal offenbar ein bis zwei Milliarden Euro auf ein Konto in London geflossen sind, möglicherweise als Schmiergeld.

Genau in dieser Zeit, nämlich von 2006 bis 2011, war der heutige EZB-Präsident Mario Draghi Chef der italienischen Notenbank und damit oberster Bankenaufseher des Landes. Er hätte von den dubiosen Geschäften der Monte dei Paschi wissen müssen, sagen Kritiker. Die Notenbank verlangte von der MPS für die teure Übernahme damals lediglich eine Kapitalerhöhung.

Riskante Geschäfte mit der Deutschen Bank

Kurz nach der Antonveneta-Übernahme, die die Bilanz des italienischen Geldhauses schon stark belastete, gingen auch andere Geschäfte schief: Die Deutsche Bank und die japanische Bank Nomura hatten der MPS komplexe Derivate mit klangvollen Namen wie „Santorini“ und „Alexandria“ verkauft, die 2008 und 2009 massiv an Wert verloren. Am Ende standen Verluste von insgesamt rund 720 Millionen Euro. Die Transaktionen kamen erst jetzt ans Licht, als der neue Vorstand der Bank die Dokumente in einem versteckten Tresor fand……………………….. http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/aelteste-bank-der-welt-monte-dei-paschi-affaere-erreicht-ezb-chef-draghi-a-880304.html

„EZB steckt Hedgefonds-Managern Insider-Informationen“, Die Welt, 21. Mai 2015.

Benoit Coeure
Benoît Cœuré

Europa’s grosse Gangster: Draghi, schlimmer wie Josef Ackermann
Geldschwemme der EZB: Wie Draghi die nächste Immobilienblase aufpumpt

Geldschwemme der EZB Wie Draghi die nächste Immobilienblase aufpumpt

Im Kampf gegen sinkende Preise will die Europäische Zentralbank voraussichtlich noch mehr Geld in die Märkte pumpen. Ein gefährliches Experiment, das zu neuen Krisen führen kann. Eine Kolumne von Henrik Müllermehr…Forum ]

update:

  • ob Ex-SPD-Chef Kurt Beck (zum Pharmaproduzenten Boehringer Ingelheim),

Der Banken Gangster Mario Draghi, protestiert gegen eine Bank Durchsuchung in Slowenien

Billiarden versenckt, gestohlen, und Keiner dieser Dumm Gangster hat je eine Banklehre gemacht.
Wegen Banken-Rettung Slowenien

Mario Draghi tobt: Justiz ermittelt nach Razzia gegen EZB-Banker

Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi. (Foto: dpa)

Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi. (Foto: dpa)

Erstmals geht die Justiz eines EU-Landes gegen ein EZB-Ratsmitglied vor. Die slowenischen Behörden haben nach einer Razzia im Zuge von dubiosen Vorgängen bei der Banken-Rettung auch den slowenischen EZB-Vertreter im Visier. EZB-Chef Draghi ist aufgebracht: Die EZB ist eigentlich in ihren Handlungen komplett immun und vor jeglicher Strafverfolgung geschützt.

ein kriminelles Enterprise: die Goldman & Sachs Mafia mit Mario Draghi

mit Rot-Grün, übernahmen auch Gangster die Vorstands Posten der Banken, denn plötzlich waren keine Banker im Vorstand, sondern Profi Gangster, von Nonnenmacher, Josef Ackermann, Draghi, Vorstands Vorsitzende auch der Landesbanken, wovon sich die BayernLB bis heute nicht erholt hat. Man kaufte Politiker wie Steinbrück, Steinmeier, Jörg Assmussen ein. Die EU Commission sowieso, der organisierte Bank Diebstahl in Billiarden Höhe und man kaufte sich die Posten bei der EZB – Bank, weil Deutsche Politiker einfach vollkommen korrupt sind, sich den Verbrecher Josef Ackermann, Deblius als Berater holte, lauter Nicht-Banker:

 

Die Deutsche Bank ist Bankrott, die Österreichische Raiffeisenbank ebenso, das ehemalige hohe Anlage Vermögen verschwand im Sumpf der Gangster.

Der korrupte Barosso, landete ebenso bei Goldman & Sachs.

Comment

Barroso and Goldman Sachs – a dangerous liaison

And now Goldman Sachs is involved in a bribery scandal. A court in London is currently gripped by the salacious details emerging from the legal case between the Libyan Investment Authority (LIA) which is suing Goldman Sachs for US$1.2 billion of losses on trades conducted in 2008. The court has heard allegations that a Goldman Sachs senior banker at the time gave iPods to staff at the LIA and even paid for prostitutes and private jets. The LIA was a project of the then Libyan dictator, Muammar Gaddafi, to manage the country’s oil wealth and in Goldman Sachs’ own words was “a very significant account for the firm”. The LIA apparently lost almost all its investment through the trades, while Goldman Sachs reaped “eyewatering” profits. Goldman disputes the case and argues that the LIA was a victim of the 2008 financial crash and not any wrongdoing on its part.

Junkers Mafia: Die EZB Mafia mit Draghi – TTIP Mafia -Dangerous Regulatory Duet

Identisch in Italien:

Kurzmitteilung:Der Banken Gangster Mario Draghi, protestiert gegen eine Bank Durchsuchung in Slowenien

Bank-Desaster: Goldman Sachs greift ein

Gerd R. Rueger bilderbergerclublogo

EZB stimmt unter Führung von Mario Draghi dem Rettungsplan für die drittgrößte Bank Italiens, Monte dei Paschi di Siena zu. Ein Konsortium aus Goldman Sachs, Deutsche Bank, JPMorgan, Mediobanca, Santander, Citi, Credit Suisse und Merril Lynch soll fünf Milliarden Euro für die unter Goldman-Boy Mario Draghi in Korruption versackte Pleitebank aufbringen. Ohne diese Lösung, weit über die Hälfte ihrer faulen Kredite abzugeben, hätte der alten toskanischen Traditionsbank die Abwicklung gedroht. Haben Draghi und seine Verbindungen von Goldman über die EZB bis zu den Bilderbergern die traditionsreiche Ikone der Finanzbranche gerettet?

Die Europäische Zentralbank hat grünes Licht für den Rettungsplan der „krisengeschüttelten“ italienischen Bank Monte dei Paschi di Siena gegeben, zudem habe die EZB den Verkauf von faulen Krediten abgesegnet, so heute Nacht die ARD und jubelt mit der PR-Abteilung der Bank bzw. Vorstandschef Fabrizio Viola weiter: „Der Plan werde die zukünftige Profitabilität der Bank signifikant steigern“. Insgesamt 27,7 Milliarden Euro dieser Kredite sollen zu einem Preis von 33 Prozent ihres Buchwerts verkauft werden, Ende Juni hatte das Institut 45 Milliarden Euro faule Kredite in ihren Büchern. Damit würde die älteste Bank der Welt (gegründet 1472) auf einen Schlag mehr als die Hälfte davon loswerden und etwa 9,2 Milliarden Euro einnehmen, auch mittels des italienischen Bankenrettungsfonds Atlante, an den die faulen Kredite mit einem deutlichen Abschlag auf den Buchwert weitergereicht werden sollen. so jw.

Der Fall um vertuschte (und bis heute beschönigte) Millionenverluste bei der Bank habe alles, was ein guter Finanzkrimi braucht: Derivate, Bilanzfälschung, Geheimdokumente im Tresor, Konten im Ausland, Schmiergelder und sogar ein bisschen Opus Dei -fand das Handelsblatt als die jetzt von Italiens Bürgern auszubadenden Finanzverbrechen 2013 ans Licht kamen. Mittendrin steckte schon damals Goldman-Boy Mario Draghi, der jetzt als Präsident der EZB dafür sorgt, dass Goldman an dem Schlamassel noch mitverdienen kann. „Im Skandal um die italienische Traditionsbank Monte dei Paschi gerät auch EZB-Chef Mario Draghi unter Druck. Dubiose Geschäfte haben dem Geldhaus Hunderte Millionen Euro Verlust eingebrockt – ausgerechnet in der Zeit war Draghi oberster Bankenaufseher Italiens„, meldete damals der Spiegel.

Mit der Übernahme der Regionalbank Antonveneta 2007 begann die Affäre: Die MPS hatte die Bank für mehr als neun Milliarden Euro von der spanischen Santander Bank gekauft – die wiederum wenige Monate zuvor nur etwa sechs Milliarden Euro für die Übernahme gezahlt hatte. Wegen des großen Preisunterschieds und des Verdacht auf Bestechung ermittelte die italienische Justiz. Dabei kam heraus, dass in dem Deal offenbar ein bis zwei Milliarden Euro auf ein Konto in London geflossen sind, u.U. als Schmiergeld. Genau in dieser Zeit, nämlich von 2006 bis 2011, war der heutige EZB-Präsident Mario Draghi Chef der italienischen Notenbank und damit oberster Bankenaufseher des Landes. Die Notenbank verlangte von der MPS für die teure Übernahme damals lediglich eine Kapitalerhöhung. Aber Draghi hätte von den dubiosen Geschäften der Monte dei Paschi wissen müssen, so der Spiegel damals –heute weiß er nichts mehr von der Affäre und jubelt: „Rettungsplan steht!“.

Damals kam ans Licht, dass die Bank mit verschiedenen Derivaten von Deutscher Bank, Nomura und JP Morgan Verluste von 720 Millionen Euro zu verstecken versucht hat. Die Transaktionen trugen die Namen „Santorini“, „Alexandria“ und „Nota Italiana“. Der Vertrag zu „Alexandria“ lag verschlossen in einem Tresor, ohne dass ihn der damalige Verwaltungsrat, die Bilanzprüfer oder die Bankenaufsicht je zu Gesicht bekommen hätten. Als Konsequenz daraus hatte der ehemalige MPS-Präsident Giuseppe Mussari seinen Posten als Vorsitzender des italienischen Bankenverbands Abi räumen müssen (Handelsblatt), Draghi blieb im Amt und erlebte einen kometenhaften Aufstieg zum obersten Währungshüter des Euro in der EZB.

BankenNetzwerk

Drahgi?

„Arte“ hatte damals, im Herbst 2013, offengelegt, wie Goldmans treibende Rolle im Subprime-Megaschwindel spielte, der 2008 in der großen Finanzkrise kulminierte. Goldman-Konkurrent Lehman ging pleite, vor allem die deutschen Landesbanken (d.h. die dt. Steuerzahler) wurden abgezockt, dank neoliberalen Politikern, die dort Staatsgelder Milliardenweise in US-Banktresore schaufelten, erfuhr der staunende „Arte“-Zuschauer. Auch dt. Privatbanken ging es jedoch nicht viel besser, Aktien der Deutschen Bank brachen auf die Hälfte ein, die Nr.2 in Frankfurt, die Commerzbank, musste de facto verstaatlicht werden (bis wir den Bankstern ihre Firma gerettet hatten). Ein Pariser Kriminalpolizist, Spezialist für Wirtschaftsverbrechen, erklärte in der „Arte“-Doku weiter, wie in den USA die Politik seit den 70ern und 80ern unter Kuratel der Finanzbosse gerieten und scheute sich nicht, den Begriff einer Plutokratie zu verwenden.

Bei ARD und ZDF wurde den Gebührenzahlern dagegen täglich frech ins Gesicht gelogen und die Version der Finanzhaie heruntergeleiert: Die Staatsschuldenkrise käme daher, dass „wir“ über unsere Verhältnisse gelebt hätten, aber vor allem die bösen, bösen  Griechen (Sündenbock-Strategie). Darum müssen jetzt alle Löhne und Sozialsysteme bluten, damit die Profite der Banken wieder sprudeln… und (Hurra, hurra!) es geht ja schon wieder aufwärts in Athen, dank Merkelscher Sparorgien am einfachen Volk. Kein ARD-Wort dazu, dass da nur neoliberale Strohfeuer abgebrannt werden, wie der Sale-and-lease-back-Betrug, der noch nie irgendwo funktioniert hat: Athen verscherbelt Immobilien, mietet sie teuer zurück und so für einen kleinen Propaganda-Moment etwas Geld in der Kasse, das natürlich morgen doppelt und dreifach fehlen wird. Der deutsche Kaufhaus-Multi Karstadt ging so pleite, wie auch die deutsche Kommune (10), aber in Athen soll das jetzt die große Lösung sein? Medientenor: Es geht jetzt langsam aufwärts.

Den Zuschauern von RTL und Prosat wird natürlich dieselbe Propaganda nur knapper und mit mehr Promi-Klatsch dazu serviert. Der deutsche Weg der Austerität, sprich: Spar-Terror, wird bejubelt, der angelsächsische Weg des Gelddruckens mit besorgtem Unterton bedacht –die Alternative einer Rettung der Sozialsysteme totgeschwiegen oder als sozialistische Utopie diffamiert. Mit Geld der für die Krise verantwortlichen Banken aus der Krise heraus zu kommen, wie es die Isländer erfolgreich praktizierten, erscheint dem deutschen Michel und seiner Micheline daher völlig unmöglich.

Die Fed wird auch unter ihrer neuen Chefin weiter Dollars drucken, Goldmans Draghi denselben Kurs in der EZB 5be84-merkel_dritte_welle etablieren und irgendwann muss unvermeidlich die nächste Inflation über Europa schwappen. Lebenshaltung wird verteuert ohne Lohnausgleich, Elend für die von den Medien verdummten Massen, mehr Profit und protzige Luxusgüter für eine parasitäre Ausbeuterelite. Die interessanteste Frage dabei: Wie lange werden unsere verlogenen Medien von ARD & RTL bis SZ, BILD und SPIEGEL den Leuten diese präzise Beschreibung der Gegenwart bzw. glaubwürdige Prognose der näheren Zukunft noch als „linksradikal“ oder „rückwärts gewandter Sozialismus“ verkaufen können? Man muss weder links noch Sozialist sein, um Menschenrechte und Demokratie einzufordern: Demokratie im Sinne einer Staatsführung, die nicht eine parasitären Geldelite, sondern die Mehrheit der Bevölkerung in ihren Interessen vertritt.

Wird die EZB Mafia mit Draghi gestoppt? 1,5 Billiarden € ging bis jetzt für Betrugs Papiere an die Banken Mafia

Ein Bank Räuber wird eingelocht, Draghi und die anderen Profi Banditen und Betrüger laufen frei herum. Man wird sogar den Ankauf, fauler Firmen Anleihen organisieren, wo kein Mandat vorhanden ist, greift illegal in jede seriöse Finanz Politik damit ein, für kriminelle Betrugs Systeme der Finanz Welt und nur um die eigenen Taschen zufüllen.

Vizepräsident der EU-Kommission: monokulturelle Staaten ausradieren!

Dumm Kriminelle, von niemanden gewählt, wollen jede Familien- und sonstige Tradition in Europa ausradieren mit den kriminellen Banden der Finanz Welt, gekauften Politikern, welche nicht einmal den Minimal Verstand, einer Kakerlake haben.

Korruptions Capo: Junckers
Korruptions Capo: Junckers

Die EU Finanz Mafia schlägt zu, welche aktiv in Brasilien einen Putsch organisierte, ebenso mit kriminellen Firmen wie Bechtel, Lockheed Martin in Libyen, dem Irak usw.. finanziert also mit kriminellen Politikern und Firmen Bossen, Raubzüge des Verbrechens, wobei SWP-Berlin mit Volker Perthes, KfW und Co. ebenso tief im verbrecherischen Nivea mit Syrien gelandet ist. Durch Immunität geschützt der korrupte KfW Chef, Wolfgang Schäuble und die EU Finanz Mafia.

EZB-Präsident Mario Draghi, im Mai 2016 in Frankfurt am Main. (Foto: dpa)

EZB-Präsident Mario Draghi, im Mai 2016 in Frankfurt am Main. (Foto: dpa)

Riskante Geldpolitik

Allianz fordert Ende der expansiven Geldpolitik der EZB

Die Allianz befürwortet eine Korrektur des expansiven geldpolitischen Kurses der EZB – dafür spricht die aus ihrer Sicht stabile Konjunkturentwicklung. Von der derzeit auf EU-Ebene vorangetriebenen Einschränkung des Bargeldverkehrs hält die Versicherung nichts, weil dies in der Bevölkerung zum Vertrauens-Verlust führen werde.

Hofschranzen der Inkompetenz, keine gelernten Banker wurden Berater der Angela Merkel: Roland Pofalla, Josef Ackermann oder Debilus, Banden des Betruges, erhielten die Vorstands Posten bei der Bundesbahn, oder den Landesbanken mit den bekannten Folgen. Zu korrupt und dumm, den BER Flugplatz in Berlin zubauen, oder Stuttgart 21 mit unsinnigen Milliarden Gräbern.

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