Mario Draghi

Die EU Commssion seit Jahren von Kriminellen kontrolliert: Jean-Claude Juncker, Barroso, und die Mario Draghi Mafia

13.000 Seiten geleakte Dokumente zeigen das „Nghradeta“ identische Personen die EU Commission seit langem leiten. Von niemanden gewählt, wie auch die EU Botschafter keinerlei Qualifikation brauchen. Politisch bestimmt oft aus korrupten und kriminellen Gestalten des jeweiligen Landes, die nie einen Beruf gelernt haben.

Drogen, Geldwäsche in Billiarden Höhe und Betrug:siehe auch Doku, über die HSBC Bank, Nachfolger der BCCI Banken Skandale.

Nichte der EU Kommissarin: Federica Mongherini verhaftet, welche einen VIP Kokain Vertrieb in Rom betrieb

EU Citizenship: On Sale Now

EU System der Inkompetenz und Selbstdarstellung, das man im Idiotie Bereich lebt

Abhör Protokolle des Jean-Claude Juncker, der seine Konkurrenten überwachen lies. Identisch die Morde rund um Mario Draghi, in den Italienischen Banken Skandalen, reine Betrugs Geschäfte der Londoner Banken Mafia. Nicht genug: Barroso, arbeitete direkt für den Verbrecher Clan des Spiro Lastis, ist heute Chef PR Mann, bei Goldman § Sachs, in unendliche Skandale verwickelt rund um Profi Betrug. Inklusive Peter Sutherland (UN Organisationen komplett im Solde der Banken Mafia), der die Migranten Mafia nach Europa schleuste.** Die EU hat weniger Demokratie als das Ex-Kommnistische Zentral Büro von Russland

Ratte: Steinmeier schweigt, als Peter Sutherland von Umvolkung von Kriminellen nach Europa als UN Plan spricht

Frank Walter Steinmeier direkter Fan, der US Mafia Nr. 1 dem Gambino Clan, mit der kriminellen Hillary Clinton, zeigt das Verbrecher ganze Staaten übernommen haben, inklusive Terroristen Förderung, was man aus dem Visa Skandal auch schon wusste.

Nepotismus: Massenmorde, Kinder Sklaven von Barzani bis Steinmeier: die Fan Gemeinde des US Mafia Clans Gambino mit den Clintons

Die EU Commission sowieso, der organisierte Bank Diebstahl in Billiarden Höhe und man kaufte sich die Posten bei der EZB – Bank, weil Deutsche Politiker einfach vollkommen korrupt sind, sich den Verbrecher Josef Ackermann, Debelius als Berater holte, lauter Nicht-Banker: Gut geschmiert auch rund um die TAP Gas Pipeline, ein absurdes Projekt der EU, wo real die Russen erneut die Mehrheit inzwischen als Anteilseigner haben. 2,9 Milliarden € Bestechungsgeld, inklusive an Leute der CDU, CSU.

 

Die Deutsche Bank ist Bankrott, die Österreichische Raiffeisenbank ebenso, das ehemalige hohe Anlage Vermögen verschwand im Sumpf der Gangster.

Luxemburger Spionageaffäre: „Monsieur Euro“ Juncker verliert die Macht

manager-magazin.de – Politik  – 11.07.2013

Der dienstälteste Regierungschef der EU und langjährige Leiter der Euro-Gruppe kämpft um sein Amt. Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker hat seine Regierungsmehrheit verloren. Der Kleinstaat wird von seinem eigenen Geheimdienstskandal erschüttert.

Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker hat seine Regierungsmehrheit verloren. Der Kleinstaat wird von seinem eigenen Geheimdienstskandal erschüttert.

Luxemburg – Die Regierung von Luxemburgs Ministerpräsident Jean-Claude Juncker steht wegen der Geheimdienst-Affäre vor dem Rücktritt – und das Land vor einer Neuwahl. Für diesen Donnerstag hat der dienstälteste Regierungschef in der EU eine Kabinettssitzung angesetzt, danach will er dem Großherzog die vorgezogene Wahl vorschlagen. Der sozialdemokratische Koalitionspartner hatte ihm die Unterstützung versagt und Konsequenzen von ihm gefordert.

Der Bericht eines Untersuchungsausschusses legt Juncker die politische Verantwortung für ein jahrelanges Eigenleben des heimischen Geheimdienstes zur Last – inklusive illegaler Abhöraktionen. Juncker lehnte in einer Parlamentsdebatte am Mittwoch jedoch einen Rücktritt ab. Die Neuwahl muss nicht sein Ende in Luxemburg bedeuten: Juncker will wieder antreten. „Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass ich nicht mehr zur Wahl antreten würde“, sagte er nach dem langen Tag im Parlament vor Reportern. Er wolle mit seiner Partei um die Zustimmung der Luxemburger ringen.

Seit 1995 steht Juncker an der Spitze der Luxemburger Regierung. Er ist einer der Väter des EuroBörsen-Chart zeigen und war wesentlicher Autor des Maastrichter Vertrags, in dem die Beitrittskriterien für Mitgliedstaaten der Währungsunion festgeschrieben wurden. Von 2005 bis Januar 2013 stand er an der Spitze der Euro-Gruppe, der Finanzminister der Länder mit Euro-Währung.

Juncker selbst wurde mit einer Spezialuhr abgehört

Juncker räumte in der Parlamentsdebatte Fehler ein, rechtfertigte aber sein Handeln. „Darum kann ich beim besten Willen – aber ich befinde mich in der Hand des Parlaments – keine persönliche Verantwortung auch subjektiver Natur erkennen“, sagte der 58-Jährige. Wenn Geheimdienstoperationen schief gegangen seien, habe er sie aber gestoppt. Er habe nicht von allen Operationen gewusst und nicht alle Informationen überprüfen können.

Es habe fünf illegale Abhöraktionen des Geheimdienstes seit 2000 gegeben. Er habe aber umgehend den Geheimdienst-Chef beauftragt, alles zu durchforsten. Auch den Vorwurf mangelnder Information wies er zurück. Das reichte den Sozialdemokraten nicht, sie forderten wie die Opposition Neuwahlen. In der Abgeordnetenkammer hat Junckers Christlich-Soziale Volkspartei 26 der 60 Sitze. Die 13 Abgeordneten der Sozialistischen Arbeiterpartei stellen die zweitstärkste der insgesamt sechs Fraktionen.

Der damalige Chef des Geheimdienstes Srel, Marco Mille, hatte mit einer Spezialuhr 2007 heimlich ein Gespräch mit Juncker aufgenommen. Ende 2008 erfuhr Juncker davon, erst 2010 ging Mille. Juncker sagte, er habe von diesem Abhören nichts gewusst. Auch eine Bombenlegeraffäre spielt eine Rolle dabei. Es geht um eine Serie von 20 Sprengstoffanschlägen zwischen 1984 und 1986 mit mehreren Verletzten. Das Gerücht kursiert, dass ein Zeuge den Luxemburger Prinzen Jean in den 1980er Jahren bei einem Bombenanschlag beobachtet haben soll, was dieser bestreitet.

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 reporting participation figures was 43.9 percent, compared to 53.5 percent four years ago. Preliminary election results are not expected until Monday.

www.telegraph.co.uk/…/luxembourg/…/Jean-Claude-Juncker-the-lurid-spy- scandal-that-forced-him-from-office.html
Jun 27, 2014 Jean-Claude Juncker was forced to resign as prime minister of Luxembourg after he was involved in a lurid spy scandal complete with microphones hidden in wristwatches, that saw the country’s Grand Duke accused of close ties with MI6, and allegations that another member of the royal family was linked …

Jean-Claude Juncker was forced to resign as prime minister of Luxembourg after he was involved in a lurid spy scandal complete with microphones hidden in wristwatches, that saw the country’s Grand Duke accused of close ties with MI6, and allegations that another member of the royal family was linked to a notorious series of bombings.

With Mr Juncker set to be named president of the European Commission, questions are being asked about the affair that forced him from office less than a year ago.

Germany’s Spiegel magazine asked this week why his “entanglement in Luxembourg intelligence affairs” was not “pursued resolutely”.

It emerged last year that Luxembourg’s intelligence service, the SREL, had carried out illegal wiretaps, kept 13,000 secret files on people, and run a fictional counterterror operation as a front to help a Russian oligarch pay $10 million to a Spanish spy.

Although the intelligence service reported directly to him as prime minister, Mr Juncker refused to take responsibility, saying he hadn’t known about the abuses.

www.telegraph.co.uk/…/jean-claude-juncker-drawn-back-wiretapping- scandal/
2 hours ago Jean-Claude Juncker must take urgent steps to explain his role in the illegal Luxembourg wiretap scandal, a former senior intelligence officer awaiting trial in connection with the scandal has told The Daily Telegraph.

Jean-Claude Juncker drawn back into wiretapping scandal

Jean-Claude Juncker, president of the European Commission, pauses while speaking during a news conference following the Eastern Partnership Summit at the Europa building in Brussels Credit:  Dario Pignatelli/ Bloomberg

 

Jean-Claude Juncker must take urgent steps to explain his role in the illegal Luxembourg wiretap scandal, a former senior intelligence officer awaiting trial in connection with the scandal has told The Daily Telegraph.

Mr Juncker resigned as Luxembourg prime minister in 2013 in the wake of the scandal in which Luxembourg intelligence chiefs were accused of the unauthorised tapping of phones, bugging politicians and keeping some 13,000 secret files.

The 63-year-old European Commission president has denied any wrongdoing, but has been dragged back into the scandal after fresh evidence emerged suggesting that members of his staff had tampered with crucial evidence.

The new evidence, which led to the postponing of a trial of three senior formers members of Luxembourg’s SREL intelligence service, according to The Times, showed that a key telephone transcript had apparently been doctored.

The secretly recorded conversation between Mr Juncker and his then intelligence chief Marco Mille, made in 2007, shows the two men discussing a telephone interception that Mr Juncker denies ever authorising.

Mr Mille and two colleagues – André Kemmer and Frank Schneider – were awaiting trial for violating privacy laws last month, but the case was postponed on November 21 after Mr Juncker notified the court that he was unable to attend as a witness until a later date.

Following the emergence of the redactions in the transcript which showed Mr Juncker discussing the wiretapping of a man who had eccentrically claimed the Luxembourg royal family were linked to terror attacks, a fresh criminal investigation was ordered on December 4 into how the transcript came to be changed.

According to The Times Mr Juncker told an investigating magistrate under oath in May 2015 that “there was definitely no permission for a full phone-tapping operation”.

He also denied that the unredacted transcript, in which he discusses the tapping with Mr Mille, showed this was the case, arguing that the words used in the transcript simply created “a great deal of confusion”.

Frank Schneider, a former operations director of the Luxembourg Intelligence Service, who was present when Mr Mille recorded the conversation, said that Mr Juncker’s decision to delay attending the now postponed trial had denied him a moment of justice.

“Our trial is now postponed pending a criminal investigation, so we may never now get to see Juncker in court,” Mr Schneider said in an interview.

“There’s only two possibilities: either Juncker doesn’t understand the legal process, or he really doesn’t care about state of law in Luxembourg,” he added.

Asked why Mr Juncker had failed to find time to attend the now-postponed trial as a witness despite being offered multiple dates, his chief spokesman Margaritis Schinas said that the proposed dates had “clashed with other commitments.”

“The president has on several occasions made it clear he is prepared to participate in this trial as a witness but he is the president of the commission so we need to find a date that suits. I am sure that date will be found without any major difficulty,” he said.

Mr Schneider said that he did not think “for one minute” that Mr Juncker ordered evidence to be tampered with, but said that the tampering of the transcript raised “serious questions” about whether Mr Juncker had, or had not, authorised the bugging.

“Mr Juncker needs to explain why he told an investigating judge that he did not authorise this wiretap, when the full transcript of his conversation with Marco Mille raises serious questions about what he knew,” Mr Schneider concluded.

http://www.telegraph.co.uk/news/2017/12/13/jean-claude-juncker-drawn-back-wiretapping-scandal/

Ohne jede Moral: die EU und US Politik mit Aserbeidschan und der TAP Gas Pipeline

Die dreisten van Rompuy Aktivitäten und Hillary Clinton und ihre Terroristen wie: “ Boko Haram“

Was mischt sich diese Nonsens Figur wie in einer Muppet Show, in die Wahl des EU Kommissions Chef ein? Nicht einmal die Basis der Diplomatie hat Rompuy verstanden. Eine EU Politik gibt es nicht mehr:

The Only Standards Are Double Standards

2015: Der bekannte EU Politiker Farage, aktueller Gewinner der EU Parlaments Wahlen, vergleicht die van Rompuy, mit Hitler: Im Gegensatz von Hitler, ebenso Stalin und Kommunistische Führer, ist van Rompuy, oder Barroso von niemanden gewählt worden. Heute fördern diese Verbrecher, u.a. die Mord Banden in der Ukraine, und was noch peinlicher ist: er mischt sich in die Wahl des EU Parlaments Präsidenten ein. Was geht das einen nicht gewählten Komiker des Hirnlosen Mülls überhaupt an. Das Desaster der EU wird offensichtlich, identisch wie mit Barosso, oder Ashton.

EU-Spitzenstreit Rompuy-Lager erwartet Rückzieher Junckers

EU-Spitzenstreit: Rompuy-Lager erwartet Rückzieher Junckers

Der Widerstand gegen Jean-Claude Juncker als EU-Kommissionschef ist gewaltig. Nach Informationen des SPIEGEL erwartet das Lager von EU-Ratspräsident van Rompuy, dass der Kandidat sich selbst aus dem Rennen nehmen wird. mehr…

Inzwischen hat der Komiker auch noch den Karlspreis erhalten, wo es zu Demonstrationen gegen diese Theater Gestalten einer kriminellen Politik kam, vor allem weil der Komiker nie gewählt wurde. Carl Bildt (Original Georg Soros Man), gehört an vordester Front, zu den Öl und Lobby kriminellen Kriegs Inzenierer, welche über Leichen gehen.

Who is Herman van Rompuy?

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Comment

Barroso and Goldman Sachs – a dangerous liaison

And now Goldman Sachs is involved in a bribery scandal. A court in London is currently gripped by the salacious details emerging from the legal case between the Libyan Investment Authority (LIA) which is suing Goldman Sachs for US$1.2 billion of losses on trades conducted in 2008. The court has heard allegations that a Goldman Sachs senior banker at the time gave iPods to staff at the LIA and even paid for prostitutes and private jets. The LIA was a project of the then Libyan dictator, Muammar Gaddafi, to manage the country’s oil wealth and in Goldman Sachs’ own words was “a very significant account for the firm”. The LIA apparently lost almost all its investment through the trades, while Goldman Sachs reaped “eyewatering” profits. Goldman disputes the case and argues that the LIA was a victim of the 2008 financial crash and not any wrongdoing on its part.

Junkers Mafia: Die EZB Mafia mit Draghi – TTIP Mafia -Dangerous Regulatory Duet

Identisch in Italien:

Kurzmitteilung:Der Banken Gangster Mario Draghi, protestiert gegen eine Bank Durchsuchung in Slowenien

Corporate Europe Observatory’s new report “A spoonful of sugar” illustrates how the sugar lobby underminimagees existing laws and fights off much-needed measures that are vital for tackling Europe’s looming obesity crisis.

 

Mario Draghi: „Tod eines Bankers – Der Skandal um die älteste Bank der Welt“ läuft am 12. Dezember um 21.50 Uhr ARTE

Wenn Kriminelle auch noch EZB Chefs wurden, sollte man sich nicht wundern, wo man 2,5 Billiarden € aufkaufte, u.a. auch von faulen Firmen Krediten, damit spekulierte. Betrugs Bankster, konnten bei ihrem Vorbild Mario Draghi, jeden Unfug los werden. Vor Mord schreckte man schon lange nicht mehr zurück, wie der John F. Kennedy Mord ebenso zeigte, der damals die FED entmachten wollte „Dokumente zeigen, daß Kennedy 4 292 893 825 Dollar an Bargeld in Umlauf gebracht hatte, aber nur ein paar Monate später, im November 1963, wurde er ermordet“ Es ist bemerkenswert, daß schon am Tag nach der Ermordung von Kennedy alle Banknoten der Vereinigten Staaten, die Kennedy in Umlauf gebracht hatte, eingezogen wurden

Mario Draghi – Deutsche Bank Mafia und heute Monte dei Paschi

Mit der Übernahme der Regionalbank Antonveneta 2007 begann die Affäre: Die MPS hatte die Bank für mehr als neun Milliarden Euro von der spanischen Santander Bank gekauft – die wiederum wenige Monate zuvor nur etwa sechs Milliarden Euro für die Übernahme gezahlt hatte. Wegen des großen Preisunterschieds und des Verdacht auf Bestechung ermittelt jetzt die italienische Justiz. Jüngst kam heraus, dass in dem Deal offenbar ein bis zwei Milliarden Euro auf ein Konto in London geflossen sind, möglicherweise als Schmiergeld.

EZB-Goldman Sachs Mafia: von Draghi bis zu dem Gangster: Benoît Cœuré Motor der Betrüger und Casino Spieler

Krisenbank Monte dei Paschi di Siena: Die Angelegenheit ist noch lange nicht geklärt

Zwischen der EZB und der EU zeichnet sich ein Konflikt ab. Die EU hat eine Untersuchung begonnen, ob Mario Draghis Verbindungen zur Banken-Lobby einen Interessenskonflikt darstellen.

Die EU-Ombudsfrau Emily O’Reilly will laut Reuters die Mitwirkung der EZB am hochrangigen Expertengremium G30 der Finanzwirtschaft unter die Lupe nehmen. Zunächst will sie sich ein Bild darüber verschaffen, in welchem Ausmaß die Europäische Zentralbank bei der G30 beteiligt ist, wie aus einem Brief von O’Reilly an EZB-Chef Mario Draghi hervorgeht. O’Reilly fordert von der EZB entsprechende Informationen. Die Bürgerbeauftragte reagiert damit auf eine Beschwerde der Nichtregierungsorganisation Corporate Europe Observatory (CEO). Diese wirft der EZB unter anderem zu große Nähe zur Bankenbranche und mögliche Interessenskonflikte mit ihrer Rolle als oberster Bankenaufseher der Euro-Zone vor. Kenneth Haar von CEO sagt auf der Website der Organisation: „Wenn die Europäische Zentralbank die Ethik nicht ernst nimmt, wie kann man …

Den vollständigen Artikel lesen …

Die Profi kriminellen Finanz Banditen ruinierten den €: Josef Ackermann, Mario Draghi und korrupte Politiker in Berlin

TV-Tipp: Der langsame Tod der ältesten Bank der Welt

© Foto: ARTE DEUTSCHLAND TV GMBH

Panorama

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Arte zeigt am 12. Dezember den Dokumentarfilm „Tod eines Bankers“ von Moritz Enders über den mysteriösen Tod des Pressesprechers der ältesten Bank der Welt. Der Film erzählt auch von kriminellen Machenschaften im europäischen Bankensektor. Eine Schlüsselrolle beim italienischen Bankenskandal spielt EZB-Chef Mario Draghi.

Der Pressechef der Banca Monte dei Paschi di Siena, David Rossi, stürzte am 6. März 2013 aus dem Fenster seines Büros. War es Selbstmord oder Mord? Dieser Frage geht Moritz Enders in seinem Dokumentarfilm „Tod eines Bankers – Der Skandal um die älteste Bank der Welt“ nach. Der Autor deckte bei seinen Recherchen nicht nur weitere mysteriöse Todesfälle im Umfeld der Bank auf, sondern stößt auch auf semi-kriminelle Verbindungen im internationalen Bankensektor, grundlegende Systemkrankheiten der Finanzindustrie und die unrühmliche Rolle von Politik und Europäischer Zentralbank. Der so entstandene Dokumentarfilm hat am 12. Dezember auf dem deutsch-französischen TV-Sender ARTE Premiere.

Enders gelingt zusammen mit Co-Autor Ingolf Gritschneder ein packender Finanzkrimi, der noch lange nicht zu Ende erzählt ist. Die Umstände des Todes von David Rossi sind bis heute nicht geklärt. Klar ist, dass er kurz davor stand auszupacken. Dies hatte er zwei Tage vor seinem Tod dem Chef der Bank per Email angekündigt. Die Aufnahmen der Überwachungskamera, auf der sein Sturz aus dem Fenster zu sehen ist, wurden zum Teil gelöscht. Experten, die den Sturz nachkonstruiert haben, sind sich sicher, dass Rossi nicht gesprungen ist, sondern aus dem Fenster gestoßen wurde.

Die älteste Bank der Welt

Die Monte dei Paschi wurde im Jahre 1472 in der italienischen Kleinstadt Siena in der Toskana gegründet. Durch wertkonservatives Wirtschaften stieg das Geldhaus bis zu den Neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts zur drittgrößten Bank Italiens mit 30.000 Mitarbeitern auf. In den 2000er Jahren expandierte die Monte dei Paschi und kaufte diverse Kreditinstitute auf. Mit der völlig überteuerten Übernahme der Bank Antonveneta für 17 Milliarden Euro geriet die Bank in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme wurde vom damaligen Chef der italienischen Notenbank und damit Chef der italienischen Bankenaufsicht Mario Draghi abgesegnet. Draghi ist heute Chef der Europäischen Zentralbank (EZB).

Autor Enders sagt im Interview mit den Deutschen Wirtschafts-Nachrichten:

„Die Bank wurde in den 90ger Jahren privatisiert, aber im Grunde von der Politik nie von der Leine gelassen. Vor allem die italienische PD (Partito Democratico – stärkste politische Partei in Italien, Anm. d. R.) nutzte sie als ihren Bankautomaten. Zum Sündenfall kam es dann im Jahr 2009, als man die Banca Antonveneta zu einem aberwitzigen Preis übernahm. Denn hier war nicht nur der Kaufpreis zu stemmen, sondern auch die Schulden des übernommenen Bankhauses. Die italienische Bankenaufsicht – angesiedelt bei der Banca d‘Italia – hätte diesem Deal niemals zustimmen dürfen. Und deren Gouverneur war seinerzeit Mario Draghi.“

Zocken in London

Die eigentliche Story des Films entfaltet sich aber nicht in der Kleinstadt Siena, sondern auf dem europäischen Finanzparkett in London. Dort spekulierte die Monte dei Paschi vor allem mit Derivaten, hochriskanten Modellen, die auf Preisentwicklungen in der Zukunft wetten. In diesem Finanzbereich kann man überdurchschnittlich hohe Gewinne erzielen, wobei gleichzeitig ein unkalkulierbares Verlustrisiko eingegangen wird. Es wird quasi gezockt, auf die Zukunft gewettet. Die Bank verbuchte diese Hochrisiko-Geschäfte allerdings als sichere Staatsanleihen in ihren Büchern. Durch diese Fälschung kam der Schuldenberg erst relativ spät ans Licht.

Der Pressechef der Monte dei Paschi David Rossi
Der Pressechef der Monte dei Paschi David Rossi

Pressechef Rossi, als rechte Hand des inzwischen verhafteten damaligen Chefs der Monte dei Paschi Giuseppe Mussari, kannte mit Sicherheit die Bilanzen der Bank. Und Rossi blieb nicht der einzige Todesfall im Umfeld der Monte dei Paschi. Die Autoren des Films listen mindestens sechs Todesfälle auf. So erhängte sich ebenfalls unter mysteriösen Umständen einer der bekanntesten Derivatehändler der Deutschen Bank in London, der der Monte dei Paschi geholfen haben soll, ihre Bilanzen zu fälschen und die Milliardenverluste zu verschleiern.

Schuldenberge

Die älteste Bank der Welt ist Sinnbild für die Banken- und damit die Systemkrise der kapitalistischen Finanzwelt. Lokale Player, die bei der Globalisierung mitmischen wollen und Finanzmodelle wie Derivate oder Cum-Cum und Cum-Ex-Geschäfte nutzen, die so kompliziert sind, dass sie selbst von Experten oft nur zum Teil durchschaut werden und sich so leichter hinter Fragezeichen verstecken lassen.

Das Schmieröl der heutigen Finanzwelt sind Schulden. Allein die italienischen Banken sitzen auf faulen Krediten von über 300 Milliarden Euro – Geld in einer unvorstellbaren Größenordnung, das nie zurückgezahlt werden kann und wird. Allein die Monte dei Paschi hatte Kredite von fast 50 Milliarden Euro vergeben.

Mario Draghis Unterschrift unter der Genehmigung der Banca d'Italia für den kauf der Antonveneta durch die Monte Paschi
Mario Draghis Unterschrift unter der Genehmigung der Banca d’Italia für den kauf der Antonveneta durch die Monte Paschi

Ganz Italien ist mit 900 Milliarden Euro im Ausland verschuldet. Oft ist Deutschland der Kreditgeber. Italien lebt quasi auf Pump. Die EU setzt alles daran, die Staatspleite abzuwenden, damit das ganze Konstrukt nicht ins Wanken gerät. Wenn Italien aus dem Euro austritt oder Pleite geht, wären auch die 900 Milliarden futsch. Und genau davon lebt das System und muss immer weiter laufen. Die EZB druckt immer neues Geld, und die Banken geben immer neue Kredite. Sollten große, sogenannte systemrelevante Banken in Schieflage geraten, werden sie vom Staat mit Steuergeldern gestützt – so auch jetzt die Monte dei Paschi. Sollte dies nicht geschehen, würde es zu einem Aufstand der vielen zehntausend Kleinanleger der Bank in Italien kommen. Das wiederum wäre Gift für die Politik. Und damit sind wir wieder bei Mario Draghi und der Rolle der EZB.

Der Fehler hat System

Der Verdienst von Enders‘ Film besteht darin, den Wahnsinn des heutigen Finanzsystems aufzuzeigen. So ist die Einordnung des Geschehens durch hochkompetente Experten, die es schaffen, die komplizierte Materie anschaulich zu machen, der größte Mehrwert dieses Films.

Wie der Ökonom Daniel Stelter bei der Vor-Premiere von „Tod eines Bankers“ den Fall Monte die Paschi mit einfachen Worten erklärte: „Eigentlich ist die Bank pleite, aber man tut so, als sei sie nicht pleite, weil die tatsächliche Pleite viel schlimmer wäre für alle – für die Bank, für die Anleger und für die Politik.“

Der ehemalige Chef des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands Bernd Lüthje, der ebenfalls zur Filmpremiere auf dem Podium saß, schlägt vor, Investmentbanken von „normalen“ Banken zu trennen, und dass die normalen Banken, die das Geld der Sparer verwalten, nicht zocken dürfen. Investmentbanken auf der anderen Seite sollten „ganz streng kontrolliert“ werden.Es wird deutlich, dass die Gier Banker sogar über Leichen gehen lässt und die Politik ein vitales Interesse daran hat, dass immer weiter Geld gedruckt wird und das System immer wieder weitere vier Jahre Wahlperiode durchdreht. Für einen Full-Stop, für eine grundlegende Systemänderung scheint es zu spät zu sein. Sie ist auch nicht möglich, so lange ehemalige Banker wie Mario Draghi selbst an den Gelddruckmaschinen sitzen und somit das System am Laufen halten. Draghi wird in seiner Position alles dafür tun, seine eigene Schuld zu verwischen und die italienische Blase nicht platzen zu lassen. Es steht jedoch zu befürchten, dass der nächste Crash der Finanzwelt viel heftiger ausfallen wird als 2008 und das gesamte System ins Wanken bringen könnte. Die Männer an der Londoner Börse und an den Schalthebeln der Macht dürften bis dahin ihre Schäfchen im Trockenen haben. Der kleine Sparer wird zahlen.

„Tod eines Bankers – Der Skandal um die älteste Bank der Welt“ läuft am 12. Dezember um 21.50 Uhr auf ARTE.

Armin Siebert

„EZB steckt Hedgefonds-Managern Insider-Informationen“, Die Welt, 21. Mai 2015.

Benoit Coeure
Benoît Cœuré

Europa’s grosse Gangster: Draghi, schlimmer wie Josef Ackermann
Geldschwemme der EZB: Wie Draghi die nächste Immobilienblase aufpumpt

Geldschwemme der EZB Wie Draghi die nächste Immobilienblase aufpumpt

Im Kampf gegen sinkende Preise will die Europäische Zentralbank voraussichtlich noch mehr Geld in die Märkte pumpen. Ein gefährliches Experiment, das zu neuen Krisen führen kann. Eine Kolumne von Henrik Müllermehr…[ Forum ]

eine DW Doku aus 2013, dessen Verbreitung, die Banken Politik Mafia mit den Medien verhinderte, denn es geht um Milliarden wohl um Billiarden dieser Gangster

Mega EU, Berliner Betrug der Umwelt- Entwicklungs Politik: Palmöl: dreimal klimaschädlicher als herkömmlicher Diesel?

In Honduras, setzte der IFC, eine Weltbank Gruppe, sogar Todesschwadronen in Honduras ein, für ihre Palmöl Plantagen, wo nun Klage vor US Gerichten eingereicht wurde. *

Klima Betrug der Grünen, der Angela Merkel, des BMZ Ministeriums in Tradition.

Milliarden an Entwicklungshilfe, EU -Commissions Mafia Geschäfte, dienten der Rodung von 50 % der Urwälder der Welt, Vernichtung der Biovielfalt, Vernichtung der Lebensgrundlage von Millionen.

ZDF Doku, über die Entwicklungshilfe Mafia: Weltbank – IFC – BMZ Mafia und Palm Öl: Investoren über 100 %

Angela Merkel für die Entwicklungshilfe Mafia und Palmöl Mafia schon in 1997 aktiv dabei mit Lügen und nochmal Lügen. Alles ist zertifiziert, wobei man inklusive CO2 Zertifikate Alles kaufen kann, ein Milliarden Betrug mit der Deutschen Bank erneut in der EU und der Banken Mafia. Die vollkommen korrupte EU – Commission, will weiter die Banken Mafia mit ihren Klima Zertifikaten unterstützen, und das Monstrum eines Verbrechers, Mario Draghi – EZB Chef, der inzwischen über 1 Billiarde € stahl mit seiner korrupten Mannschaft. Ex-NATO Chefs, Barosso, Bertelsmann Mafia alle werden von der EU versorgt mit Unfugs Posten, inklusive Stoiber aus Bayern*

zu korrupt und inkompetend für Alles: EU Spinner
BR

© apBiokraftstoffe – Umstrittener Sprit aus Rüben, Mais und Co

Der Super Lügner und Betrüger, der bis heute Kasse macht, mit dem Klima Schwindel und Betrug.
Wenn diese demagogischen Massenmanipulatoren und ihre Hintermänner wirklich selber an eine vom Menschen durch CO2 verursachte Klimaveränderung glauben würden, dann wäre ihr eigenes Verhalten ganz anders. Dann würden sie nicht mit Privatjets herum fliegen und dabei so viel CO2 produzieren, wie unsereins im ganzen Leben.

 Palmöl im Biodiesel: Wir tanken Regenwald!Sendung 13.7.2016 und ergänzt am 10.3.2017 © dpaVideo (ARD-Mediathek)Video (ARD-Mediathek) Biodiesel verursacht verglichen mit Diesel auf Mineralölbasis weniger Emissionen von Feinstaub und Schwefel. Doch die Emissionen von Stickoxiden liegen höher als bei herkömmlichen Diesel. Wir tanken Regenwald – Die Lüge vom Öko-Diesel Biodiesel wird größtenteils aus Palmöl hergestellt. Wegen dieses umstrittenen Rohstoffs werden in Indonesien ganze Landstiche mit kostbarem Urwald gerodet. Eine ökologische Katastrophe, sagen die Umweltschützer. Dabei war Umweltschutz das Ziel, als Biodiesel in der Europäischen Union eingeführt wurde.

Millionen Verbraucher tanken ohne ihr Wissen schon seit Jahren mit jeder Dieseltankfüllung ein Stück Regenwald. Seit 2007 ist die Industrie staatlich verpflichtet, sieben Prozent Bio in Dieselöl zu mischen und kaum einer weiß davon. Aber Diesel ist keineswegs so umweltfreundlich, wie es auf den ersten Blick scheint. Das zeigt nicht nur der augenblickliche Abgasskandal.
Weniger Feinstaub – mehr Stickoxide

© WDR/DPA Palmöl-Plantagen auf Sumatra in Indonesien - illegale Brandrodungen gefährden jedes Jahr Tiere und Menschen.

Auch Biodiesel trägt zu den häufigen Überschreitungen der Stickoxid-Grenzwerte in den Innenstädten bei und wird zu einem ernsten Problem. Stickoxide greifen beim Menschen die Schleimhäute und den Atemapparat an, sie stehen im Verdacht Herz- und Kreislauferkrankungen zu verursachen. Die Umweltminister von Bund und Ländern haben daher beschlossen, eine gesonderte Umweltzone einzuführen, in der ältere Diesel-Motoren nicht fahren dürfen. Betroffen sind 13 Millionen PKW.Aber reicht es nur auf die Motoren und nicht auf den Treibstoff zu schauen? Für die Politik gelten Biokraftstoffe als die Wunderwaffe gegen den Klimawandel. Denn sie sollen gegenüber fossilem Diesel Treibhausgase einsparen – eine umstrittene Theorie. Im Namen des Klimaschutzes landen pro Jahr Millionen Tonnen Raps, Soja und vor allem Palmöl im Tank. Für Biodiesel stirbt der Regenwald und mit dem Wald stirbt die biologische Vielfalt. Die Industrie liebt den Rohstoff Palmöl, weil er billig ist. Der Verarbeitungsaufwand ist gering und die Löhne in Ländern wie Indonesien und Malaysia sind niedrig.

Palmöl: dreimal klimaschädlicher als herkömmlicher Diesel?
© WDR/dpa/Goh Seng Chong Auf einer Palmöl-Plantage in Malaysia - die Löhne sind gering, der Profit enorm.
Auf einer Palmöl-Plantage in Malaysia – die Löhne sind gering, der Profit enorm.

Für die Politik gelten Biokraftstoffe als die Wunderwaffe gegen den Klimawandel. Denn sie sollen gegenüber fossilem Diesel Treibhausgase einsparen – eine umstrittene Theorie. Dafür gab es Maßnahmen der EU und eine massive staatliche Förderung. Sauberes Benzin – gut für die Natur? Doch um den Bedarf zu decken, sind riesige Mengen Rohstoffe nötig. Billiges Palmöl kommt da gerade recht. Rund um Biokraftstoffe hat sich eine milliardenschwere und mächtige Industrie entwickelt, die nicht davor scheut, durch gezielte Lobbyarbeit Druck auf die Politik zu machen. Doch die CO2-Bilanz von Biodiesel aus Palmöl ist anscheinend nicht so gut, wie von der Politik und Industrie angegeben. Laut einer Studie der Umweltorganisation Transport & Environment ist Palmöl auch deshalb besonders klimaschädlich, da der Verlust der Wälder in die Klimabilanz mit einberechnet werden muss. Biodiesel aus Palmöl ist demnach sogar dreimal klimaschädlicher als herkömmlicher Diesel. Anders verhält es sich, wenn der Biodiesel aus heimischen Raps gewonnen wird.

Palmöl zerstört den Wald und Existenzen

© dpa

 

Für Biodiesel aus Palmöl stirbt der Regenwald und mit dem Wald stirbt die biologische Vielfalt, denn auf den Plantagen können Tiere nicht überleben. Illegale Brandrodungen gefährden jedes Jahr in der Trockenzeit auf Sumatra und Borneo Tiere und Menschen. Um die Anbaufläche für Palmöl zu vergrößern, brannten 2015 wochenlang Regenwälder. Die Rauchschwaden verdunkelten die Sonne und verschmutzten die Atemluft so sehr, dass Millionen Menschen betroffen waren und sogar Kinder starben.Außerdem steht Biodiesel in der Kritik, für eine Steigerung der Nahrungsmittelpreise verantwortlich zu sein. Zurzeit werden für Biodiesel Pflanzen auf 8,8 Millionen ha Land angebaut. Das entspricht einer größeren Fläche als ganz Österreich. Wie wird die enorme Waldvernichtung von der Politik gerechtfertigt? Gerade hat die EU beschlossen, den Anteil von Biokraftstoffen bis 2020 auf 20 Prozent zu erhöhen. Bisher sind es sieben Prozent. Was sind die Folgen für die Welt, wenn weiter Regenwald für Klimaziele abgeholzt wird?

Sehen Sie am Freitag, 10. März 2017, 20.15 Uhr eine Reportage über die Probleme mit dem Palmöl und dem Biodiesel. Die Filmemacher Florian Schneider und Ines Rainer fragen nach bei EU-Politikern, Grünen und Lobbyisten. Wie steht es wirklich um die Ökobilanz von Biosprit?
Immer mehr Palmöl im Tank

Laut Klimaschutzplan der Bundesregierung sollen die Klimaziele im Verkehrssektor durch Einsatz von Biokraftstoffen und durch Elektrifizierung erreicht werden. Der Einsatz von Biokraftstoffen, insbesondere Biodiesel aus Palmöl, wird von Umweltverbänden immer wieder hinterfragt.

So stellt eine vom NABU in Auftrag gegebenen Studie fest, dass in Europa immer mehr Palmöl in den Tanks von Fahrzeugen landet. „Um die Klimaziele im Verkehrssektor zu erreichen, ist das der falsche Weg, denn Biodiesel verursacht dreimal mehr CO2-Emissionen als fossiler Diesel“, so der NABU.

Die zusätzlichen Emissionen errechnen sich beispielsweise aus der Vernichtung von Primärwäldern für Ölpalmenplantagen, auch wenn diese eigentlich durch die Verwendung zertifizierten Palmöls verhindert werden soll. Doch die große Gesamtnachfrage, außer für Biokraftstoffe auch in der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie, führt dazu, dass sich die Anbaufläche ausweitet.

46 Prozent des in die EU importierten Palmöls würden als Biodiesel verwandt, das sind 3,35 Millionen Tonnen, für die eine Anbaufläche von rund einer Million Hektar gebraucht würde. Insgesamt ist der Palmölkonsum in der EU von 2014 zu 2015 um 1,6 Prozent gestiegen, der Einsatz beim Biodiesel um 2,6 Prozent. Auslöser des steigenden Verbrauchs von Palmöl dürfte der im Vergleich zu anderen Pflanzenölen niedrige Preis sein. Die Beimischungsquote differenziert nicht nach einer Treibhausgasbilanz der einzelnen Biokraftstoffe. Und diese sei weitaus schlechter als die von fossilem Diesel – insbesondere bei Palmöl, aber auch bei Biokraftstoffen aus Soja, Raps und Sonnenblumen. Sinnvoll wäre es, diese Pflanzenöle bis 2025 aus dem Verkehrssektor zu verbannen.

Nach Angaben des NABU sieht ein geleakter Entwurf zur Novellierung der Richtlinie für Erneuerbare Energien der EU aber nur eine geringfügige Reduktion der Biokraftstoffe im Verkehrssektor von 4,9 Prozent auf 3,8 Prozent im Jahr 2030 vor.

Über weitere geleakte Pläne der EU zum Thema Energiepolitik berichtet die ARD. Demnach plane die EU-Kommission mit ihrem „Winterenergiepaket“, den Einspeisevorrang für erneuerbare Energien schrittweise abzuschaffen und Entschädigungen für Stromerzeugungskapazitäten zu erlauben, die wohl in erster Linie an die Betreiber von Kohle- und Atomkraftwerken gingen. Das Winterenergiepaket wird voraussichtlich am Mittwoch veröffentlicht. (Jutta Blume)

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  • Verbrecher nun mit Namen genannt, welche diesen Betrug promoten und van Rombuy, Deutsche sind immer dabei
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Name Policy area Former employer New employer Datesort ascending Last updated
Barbara Gallani Food Food and Drink Federation, Director Policy and Sustainability and Chief Scientist European Food Safety Authority, Head of the Communications and External Relations Department May 2016 April 29th 2016 (new)
Matt Hinde
UK
Energy/Climate UK government’s Department of Energy and Climate Change, Head of EU Strategy FleishmanHillard, Senior Vice-President and Head of its energy practice Oct 2015 November 19th 2015 (new)
Carl Haglund
Finland
European Parliament + Finnish government, Member of European Parliament (for 3 years) + defence minister Miltton group, Board member Sep 2015 November 18th 2015
Siim Kallas
Estonia
General European Commission, European commissioner for transport (previously transparency) Nortal, Consultant May 2015 October 28th 2015 (updated)
Olle Schmidt
Sweden
Finance European Parliament, Member of European Parliament (for 13 years) Hume Brophy, Senior consultant Apr 2015 November 18th 2015
Jan Eric Frydman
Sweden
Trade Ekenberg & Andersson (current), Lawyer & partner (current) DG Trade, Special adviser for trade policy and transatlantic affairs Mar 2015 November 18th 2015
Neelie Kroes
Netherlands
General European Commission, Commissioner for the digital agenda Bank of America Merrill Lynch + Salesforce + Uber, Special adviser + board directorships Mar 2015 May 5th 2016 (updated)
Aleksandra Tomczak
Poland
Energy/Climate World Coal Association, European specialist + Policy manager European Commission, DG Energy, Policy coordinator EU Coal Feb 2015 April 26th 2016 (updated)
George Lyon
UK
Agriculture European Parliament, Member of European Parliament (for 5 years) Hume Brophy, Agri-business senior consultant Jan 2015 November 18th 2015
Maria Damanaki
Greece
Maritime affairs European Commission, Commissioner for maritime affairs and fisheries The Nature Conservancy, Global managing director for oceans Jan 2015 October 28th 2015 (updated)
Herman Van Rompuy
Belgium
Business/Industry European Council, President TomorrowLab Advisory Board + European Policy Centre, Chairman Jan 2015 November 18th 2015
Connie Hedegaard
Denmark
Energy/Climate European Commission, Commissioner for climate action 2010-2014 KR Foundation, Danfoss, Volkswagen + other roles, Various (some unpaid) Jan 2015 October 13th 2016 (new)
Janez Potočnik
Slovenia
Environment European Commission, Commissioner for the environment Forum for the future of agriculture + others, Chairman Dec 2014 October 28th 2015 (updated)
Algirdas Šemeta
Lithuania
Business/Industry European Commission, Commissioner for taxation and customs union, audit and anti-fraud Ukraine’s Anti-Corruption Initiative , Ukrainian Business Ombudsman Dec 2014 October 28th 2015 (new)
Chris Davies
UK
Energy

/ClimateEuropean Parliament, Member of the European Parliament (for 15 years)Chris Davies Ltd, DirectorDec 2014November 24th 2015 (new)Ann Mettler
German-SwedishGeneralThe Lisbon Council + Global Agenda Council, Executive director + Vice-ChairEuropean Commission, Head of the European Political Strategy Centre (EPSC)Dec 2014November 18th 2015Viviane Reding
LuxembourgGeneralEuropean Commission, Commissioner for JusticeVarious, including Bertelsmann Foundation + Agfa-Gevaert, Member of boardNov 2014October 28th 2015 (updated)Silvana Koch-Mehrin
GermanyTradeEuropean Parliament, Member of European Parliament (for 10 years)gplus Europe, Senior policy adviserNov 2014November 18th 2015

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Edgar Meister
Germany
Finance DWS Investment (investment branch of Deutsche Bank), Member of the supervisory board European Central Bank, Member of the Administrative Board of Review Nov 2014 May 11th 2015
Martin Callanan
UK
Environment European Parliament, Member of European Parliament (for 15 years) Symphony Environmental Technologies, Consultant Nov 2014 November 18th 2015
José Manuel Barroso
Portugal
General European Commission, President (for 10 years) Various including Goldman Sachs, European Business Summit + Bilderberg Conferences, Nov 2014 July 19th 2016 (updated)
Michał Kamiński
Poland
General European Parliament, Member of European Parliament (for 8 years) Prism Group, Partner Oct 2014 May 11th 2015
Holger Krahmer
Germany
General European Parliament, Member of European Parliament (for 10 years) Opel Group, Director European affairs public policy and government relations Oct 2014 November 18th 2015
Anders Fogh Rasmussen
Denmark
Security North Atlantic Treaty Organisation (NATO), Secretary General Rasmussen Global, Consultant Oct 2014 November 18th 2015

 

 

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Gayle Kimberley
Malta
Tobacco European Council, Lawyer Swedish Match, Lobbyist Nov 2011 January 15th 2015
Tibor Kiss
Hungary
General Hungary Permanent Representation to the EU, Ambassador and Permanent Representative PA Europe, Senior Political Adviser Nov 2011 February 27th 2013
Johan Gabrielsson
Sweden
Tobacco DG Enlargement, Project Manager – EU Policies Swedish Match, Public Affairs Director Oct 2011 December 3rd 2013
Ivan Rogers
Britain
Finance Barclays Capital, Head of the Public Sector Industry Group, UK and Ireland UK Government, UK Permanent Representative to the European Union (from Nov 2013); previously Prime Minister’s Adviser on Europe and Global Issues (to Nov 2013) Oct 2011 June 18th 2014
David Carlander
Sweden
Food European Food Safety Authority, Scientific Officer working on guidance for assessing risk of nanotechnology in food Nanotechnology Industries Association, Director of Advocacy Sep 2011 February 27th 2013
Parvez Khan
Britain
Finance UK Permanent Representation in Brussels (for 2 years), Financial attaché (on loan from UK Financial Services Authority where he worked for 5 years) G+ Europe (lobby consultancy), Associate Sep 2011 July 29th 2015
Darren Ennis
Ireland
Foreign affairs European External Action Service, Media and Strategic Communications adviser to Catherine Ashton, EU High Representative of Foreign Affairs and Security MHP Communications, Brussels, Director Sep 2011 May 11th 2015
Mårten Westrup
Sweden
Energy/Climate BusinessEurope, Adviser – Industrial Affairs Committee (climate change) DG Energy, Energy policy & monitoring of electricity, gas, coal and oil markets Jun 2011 November 18th 2015
Isabel Ortiz
Spain
Food DG Enterprise and Industry, Policy Officer, Food Industry Unit (for 3 years) FoodDrinkEurope (Confederation of Food and Drink Industries of the EU), Director of Consumer Information, Diet and Health Mar 2011 February 27th 2013
Pablo Asbo
Argentina
Competition DG Competition (for 6 years), Case-handler Avisa Partners , Associate director on competition Mar 2011 July 29th 2015
Bruno Dethomas
France
Foreign affairs DG External Relations (now European External Action Service), Head of Eastern Partnership Taskforce G+ Europe (lobby consultancy), Independent associate Mar 2011 February 27th 2013
Thomas Lönngren
Sweden
Health/Medicines European Medicines Agency (for 10 years), Executive Director Pharma Executive Consulting Ltd + NDA Group, Strategic adviser Jan 2011 February 27th 2013
John Bruton
Ireland
Foreign affairs DG External Relations (now European External Action Service), EU Ambassador to the US (for 5 years) Cabinet DN (lobby consultancy) + others, Senior adviser Dec 2010 August 30th 2013
Eline Post
Netherlands
Competition DG Competition, Case handler (since 2005) Avisa Partners, Senior consultant on competition Dec 2010 August 30th 2013
Mårten Westrup
Sweden
Energy/Climate DG Enterprise (for 27 months), Policy officer and Legal officer BusinessEurope, Adviser – Industrial Affairs Committee (climate change) Oct 2010 November 18th 2015
Poppy Kalesi
Greece
Energy/Climate DG Energy, Programme manager Statoil, EU Regulatory Affairs Advisor (then Senior Consultant, Innovation Strategy) Sep 2010 November 18th 2015
Joe Borg
Malta
Maritime affairs European Commission, Commissioner for maritime affairs and fisheries Fipra, Special advisor Aug 2010 June 18th 2014
Louis Michel
Belgium
Finance European Commission, Commissioner for development and humanitarian aid Credimo, Board member Jun 2010 August 29th 2014
Eoin O’Malley
Ireland
Trade BusinessEurope, Senior adviser on international relations European Commission, DG Trade, Policy officer Jun 2010 November 18th 2015
Meglena Kuneva
Bulgaria
Finance European Commission, Commissioner for consumer protection BNP Paribas, Non-executive member of the board May 2010 June 18th 2014
Laura Smillie
not known
Food European Food Information Council (for 5 years), Communications manager European Food Safety Authority, Communications directorate May 2010 June 3rd 2014
David Harley
Britain
General European Parliament (since 1975), Deputy Secretary-General and Director-General of the Presidency Burson-Marsteller Brussels, Senior Adviser and now co-Chairman Apr 2010 February 27th 2013
Petra Erler
Germany
Business/Industry DG Enterprise, Head of Cabinet, Commissioner Verheugen (for 4 years) European Experience Company, Managing Director Apr 2010 August 30th 2013
Günter Verheugen
Germany
General European Commission, Commissioner for enterprise and industry European Experience Company + roles at RBS Germany, FleishmanHillard and others, Non-executive managing director (unpaid) and 50 per cent shareholder Apr 2010 June 18th 2014
Charlie McCreevy
Ireland
Finance European Commission, Commissioner for internal market and services Ryanair, BNY Mellon, Sentenial and others, Non-executive director Mar 2010 November 18th 2015
Mogens Peter Carl
Denmark
Environment DG Environment, Director-General Kreab Gavin Anderson (lobby consultancy), Senior Adviser Feb 2010 November 18th 2015
Benita Ferrero-Waldner
Austria
General European Commission, Commissioner for external relations and then trade Munich Re, Gamesa Corporación Technologica, Alpine Holding, Supervisory board member Feb 2010 October 11th 2016 (updated)
Gary Titley
UK
General European Parliament, Member of European Parliament (for 20 years) Hume Brophy, Senior consultant Jan 2010 June 18th 2014
Erika Mann
Germany
IT European Parliament, Member of European Parliament (for 10 years) Computer and Communications Industry Association, and now Facebook, Executive Vice President Dec 2009 February 8th 2016 (updated)

https://corporateeurope.org/revolvingdoorwatch

Die Deutsche Banken Mafia, ESB und in Tradition die korrupte Deutsche Regierung

2008 von Angela Merkel versprochen und bis heute können die korrupten Finanz Gangster Syndikate mit Jörg Assmussen, Wolfgang Schäuble, EU Banditen weiter machen. Die Goldman & Sachs Mafia in Aktion

Basel III geplatzt
Mario Draghi – Deutsche Bank Mafia und heute Monte dei Paschi

Bankenregulierung? Bitte nicht! Und wenn, dann so, wenig wie möglich, sagen die deutschen Geldhäuser

Von Lucas Zeise

Unser Autor ist Finanzjournalist und Publizist. Er leitet als Chefredakteur die Wochenzeitung Unsere Zeit (UZ) der DKP

Ach, du reiches Deutschland. Gerade deine Banken können sich striktere Regeln nicht leisten. Dieser Eindruck entsteht, weil die lange geplante Entscheidungssitzung über etwas strengere Vorschriften für das internationale Bankgeschäft (genannt »Basel III«) abgesagt werden musste. Das Treffen der Notenbanker und Aufseher aus 27 Ländern hätte an diesem Sonntag in Basel stattfinden sollen. Dort war geplant, endlich das Abkommen zu unterzeichnen, welches den Geldhäusern international vorschreiben sollte, dass sie etwas mehr Eigenkapital für ihre Geschäfte vorhalten müssen. Es wäre die einzige schärfere Regulierung gewesen, die man als rationale Reaktion auf die Finanzkrise hätte werten können. Die Forderung danach war auf den Treffen der Staats- und Regierungschefs (G 7 und G 20) der Jahre 2008 und 2009 mit großem Pomp vorgetragen worden. Alle Staatenlenker waren dafür, und alle, einschließlich unserer lieben Kanzlerin, versicherten seitdem treuherzig, dass es dank besserer Regulierung niemals wieder zu einem solchen Kladderadatsch kommen werde. Aber es sind just die deutschen Bankenaufseher, die Vertreter des deutschen Finanzministeriums und die deutschen Bundesbanker, die – von den deutschen Geschäftsbanken gedrängt – den strikteren Regeln nicht zustimmen wollen. Weshalb das Abkommen vorerst geplatzt ist.Ganz kurz erklärt geht es bei diesen etwas strikteren Regeln darum, einen alten Fehler der internationalen Bankenaufsicht ein klein wenig zu korrigieren. Der bestand darin, es den Banken zu erlauben, nicht nur selbst zu entscheiden, für wie riskant sie die Kredite einschätzen, die sie vergeben, und die Geschäfte, die sie machen. Sondern sie sollten auch – im Rahmen gewisser Einschränkungen – selbst entscheiden, mit welchem Anteil an eigenem und welchem Anteil an fremdem Geld sie diese tätigen. Das war eine Neuerung der 90er Jahre und ganz im Geist der neoliberalen Deregulierung – mit den entsprechenden Folgen für das Weltfinanzsystem.

Mit fremdem Geld Geschäfte tätigen, das ist ein anderer Ausdruck für Schuldenmacherei. Das Wort benutzen unsere deutschen Herren und Damen Banker/innen und Politiker/innen aller Parteien mit Vorliebe, wenn sie auf die Ursachen der großen Finanzkrise zu sprechen kommen und diese vor allem außerhalb des eigenen Landes suchen. Dabei waren es damals gerade auch heimische Finanzinstitute, die mit hohen Fremdkapitalanteilen windige Geschäfte gemacht haben, und es waren deutsche Bankenaufseher und sich besonders seriös gebende Vertreter der Bundesbank, die diese Geschäfte unbeanstandet gelassen hatten. Heute sind es so windige Einrichtungen wie die HSH Nordbank sowie die etwas größeren Commerzbank und Deutsche Bank, die von strikteren Aufsichtsregeln besonders getroffen wären. Und es ist die windige deutsche Regierung, die sich gegen die etwas striktere Regulierung wehrt.   https://www.jungewelt.de/2017/01-07/042.php

ESM ist und bleibt ein geheimes Casino der EZB

ESM ist und beleibt das geheimes Casino der EZBBad Bank: Der ESM ist offenbar ein wenig aus den Augen und damit auch aus dem Sinn der Europäer entschwunden. Das liegt nicht etwa an seiner vermeintlichen Bedeutungslosigkeit, nein, mit seiner finanziellen Erstausstattung von rund 500 Milliarden Euro gehört er durchaus zu den veritablen Unternehmen des EU-Projekts. Vielmehr liegt es daran, dass nahezu alles was der ESM macht (zur Erinnerung: es ist der Europäische Stabilität Mechanismus) der Geheimhaltung unterliegt. Es ist eine Institution bei der der Steuerzahler unbegrenzt nachschusspflichtig ist. Im Gegenzug dafür ist man dem Zahlmeister dann auch keine Rechenschaft schuldig.

Oder noch genauer formuliert, niemand der Akteuere (also vom Gouverneursrat der Institution) haftet für das was sie dort im Geheimen alles verbrechen. Das ist eine hervorragende Ausgangsbasis und weckt entsprechende Begehrlichkeiten, zumal im Moment noch reichlich Knete in der Kasse brach liegt (von 372 Milliarden Euro wird schwadroniert), wenn man dieser sparsamen wie unverbindlichen Auskunft unseres Finanzministers folgt: Eu­ro­päi­sche Fi­nanz­hil­fen: ESM[Bundesmysterium der Finanzen]. Da darf sich dann niemand mehr wundern, wenn genau der einmal mehr seinen nächsten Krallgriff öffentlich vorbereitet: ESM Schäuble will Rettungsfonds zu Europäischem Währungsfonds weiterentwickeln[Deutschlandfunk], vorsorglich als PDF beigefügt, weil die öffentlichen Sender nach sechs Monaten regelmäßig löschen.

ESM ist und beleibt das geheimes Casino der EZBMit den mehr oder weniger bestehen bleibenden Geheimstrukturen dieser auch als Bank operierenden Institution mutiert diese Edel-Bad-Bank sogleich zur Jackpot City. Das ist dann so eine Art Spielbank mit Schweizer Bankgeheimnis aber garantierter Einnahmeseite, die, egal was und wie viel seitens des ESM verzockt wird, immer zwingend mit Steuerknete nachgeladen wird. Wenn es hart auf hart kommt sogar binnen sieben Tagen, siehe ESM-Film. Der Traum einer jeden gewerblichen Spielbank. Wir können daraus lernen, dass man in dieser Größenordnung nicht mehr von “einarmigen Banditen” spricht sondern von “rollenden Banditen“.

Unser Finanzminister hat allen Grund dazu, diese Möglichkeiten weiter aufzubohren. Ein ernster Blick auf die labile Situation Italiens verheißt nichts Gutes. Die italienische Staatsverschuldung[Statista] ist bereits mehr als äußerst ungesund. Von Entspannung kann auf lange Sicht überhaupt keine Rede mehr sein. Die Zahl der zu rettenden Banken in Italien wird, ob man es hören mag oder nicht, wieder mächtig zunehmen. Die faulen Kredite drücken auf die Liquidität, weshalb der Notruf Richtung EU nur eine Frage der Zeit ist. Der ESM würde in seiner jetzigen Konstellation schon an Italien alleine verrecken. Da tut der Finanzminister wirklich gut daran, schon jetzt die erheblich dickeren Bretter auf EU-Ebene vorzubohren.

Weiteres Spielfeld geheimer Spielleidenschaft

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https://qpress.de/2017/01/15/esm-ist-und-beleibt-das-geheimes-casino-der-ezb/

 

  • New ECB President must leave private bankers‘ lobby group

    … on the new president of the European Central Bank, Mario Draghi, to cut his ties with an elite banking lobby group in order to protect … (CEO) said in an article published today that Draghi, a former vice chairman of Goldman Sachs International, should withdraw …

  • From Deutsche Bank to supervisor at the ECB

    … big banks that are dissatisfied with decisions made by the ECB – is the new appointment Edgar Meister , who left DWS Investment, an … serious potential situations of conflicts of interest. ECB, supervision of banks and ethics rules In November this year, the …

    Story

  • European Union uses eurocrisis as alibi to push privatisation of water services

    … Bank (ECB) Presidents Jean-Claude Trichet and now Mario Draghi, have been the main architects. And while it becomes increasingly clear … of Goldman Sachs and now the President of the ECB, Draghi rang the death knell for Social Europe by heralding the death of the old …

    Story

 

Mario Draghi – Deutsche Bank Mafia und heute Monte dei Paschi

Kriminelle übernahmen die EZB, Angela Merkel, Jörg Asmussen schwätzen nun seit 2008 dummes Zeug, die Probleme der Finanz Mafia zulösen und hoch krimineller Banken. Der EZB Vorstand ist ein Construct Krimineller, welche sogar bei Luxus Dinner mit Banken Vorständen wie Goldman & Sachs, Morgan: Insider Geschäfte organisieren um den bisherigen Betrug zuvertuschen. EZB-Goldman Sachs Mafia: von Draghi bis zu dem Gangster: Benoît Cœuré Motor der Betrüger und Casino Spieler

Krisenbank Monte dei Paschi di Siena: Die Angelegenheit ist noch lange nicht geklärt

Jenny Perelli

Hauptsitz der MPS im Palazzo Salimbeni in Siena. Foto: Tango7174. Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die EZB hebt die Kapitallücke von 5 Milliarden Euro auf 8,8 Milliarden Euro an – Wirtschaftsminister Padoan fordert Strafen für Manager

Monte dei Paschi Affäre um älteste Bank der Welt erreicht Draghi

Im Skandal um die italienische Traditionsbank Monte dei Paschi gerät auch EZB-Chef Mario Draghi unter Druck. Dubiose Geschäfte haben dem Geldhaus Hunderte Millionen Euro Verlust eingebrockt – ausgerechnet in der Zeit war Draghi oberster Bankenaufseher Italiens.

Eingang zur Bank Monte dei Paschi di Siena: Vier Milliarden Euro Staatshilfe

DPA

Eingang zur Bank Monte dei Paschi di Siena: Vier Milliarden Euro Staatshilfe

Rom – Die Affäre um die älteste Bank der Welt befeuert nicht nur den italienischen Wahlkampf, sie könnte jetzt auch dem derzeit mächtigsten Mann im europäischen Finanzsystem schaden: dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi. Es geht um das italienische Geldhaus Monte dei Paschi di Siena (MPS), um geheime Dokumente, Schmiergeld, gefälschte Bilanzen und um komplizierte Derivate. Auch die Deutsche Bank spielt in dem Fall eine Rolle.

Fast vier Milliarden Euro dringend benötigte Staatshilfe hat die italienische Notenbank am Wochenende für die Monte dei Paschi bewilligt. Das Traditionshaus war durch mehrere zweifelhafte Geschäfte in Schieflage geraten, für die sich jetzt auch die italienische Staatsanwaltschaft interessiert.

Mit der Übernahme der Regionalbank Antonveneta 2007 begann die Affäre: Die MPS hatte die Bank für mehr als neun Milliarden Euro von der spanischen Santander Bank gekauft – die wiederum wenige Monate zuvor nur etwa sechs Milliarden Euro für die Übernahme gezahlt hatte. Wegen des großen Preisunterschieds und des Verdacht auf Bestechung ermittelt jetzt die italienische Justiz. Jüngst kam heraus, dass in dem Deal offenbar ein bis zwei Milliarden Euro auf ein Konto in London geflossen sind, möglicherweise als Schmiergeld.

Genau in dieser Zeit, nämlich von 2006 bis 2011, war der heutige EZB-Präsident Mario Draghi Chef der italienischen Notenbank und damit oberster Bankenaufseher des Landes. Er hätte von den dubiosen Geschäften der Monte dei Paschi wissen müssen, sagen Kritiker. Die Notenbank verlangte von der MPS für die teure Übernahme damals lediglich eine Kapitalerhöhung.

Riskante Geschäfte mit der Deutschen Bank

Kurz nach der Antonveneta-Übernahme, die die Bilanz des italienischen Geldhauses schon stark belastete, gingen auch andere Geschäfte schief: Die Deutsche Bank und die japanische Bank Nomura hatten der MPS komplexe Derivate mit klangvollen Namen wie „Santorini“ und „Alexandria“ verkauft, die 2008 und 2009 massiv an Wert verloren. Am Ende standen Verluste von insgesamt rund 720 Millionen Euro. Die Transaktionen kamen erst jetzt ans Licht, als der neue Vorstand der Bank die Dokumente in einem versteckten Tresor fand……………………….. http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/aelteste-bank-der-welt-monte-dei-paschi-affaere-erreicht-ezb-chef-draghi-a-880304.html

„EZB steckt Hedgefonds-Managern Insider-Informationen“, Die Welt, 21. Mai 2015.

Benoit Coeure
Benoît Cœuré

Europa’s grosse Gangster: Draghi, schlimmer wie Josef Ackermann
Geldschwemme der EZB: Wie Draghi die nächste Immobilienblase aufpumpt

Geldschwemme der EZB Wie Draghi die nächste Immobilienblase aufpumpt

Im Kampf gegen sinkende Preise will die Europäische Zentralbank voraussichtlich noch mehr Geld in die Märkte pumpen. Ein gefährliches Experiment, das zu neuen Krisen führen kann. Eine Kolumne von Henrik Müllermehr…Forum ]

update:

  • ob Ex-SPD-Chef Kurt Beck (zum Pharmaproduzenten Boehringer Ingelheim),

Der Banken Gangster Mario Draghi, protestiert gegen eine Bank Durchsuchung in Slowenien

Billiarden versenckt, gestohlen, und Keiner dieser Dumm Gangster hat je eine Banklehre gemacht.
Wegen Banken-Rettung Slowenien

Mario Draghi tobt: Justiz ermittelt nach Razzia gegen EZB-Banker

Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi. (Foto: dpa)

Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi. (Foto: dpa)

Erstmals geht die Justiz eines EU-Landes gegen ein EZB-Ratsmitglied vor. Die slowenischen Behörden haben nach einer Razzia im Zuge von dubiosen Vorgängen bei der Banken-Rettung auch den slowenischen EZB-Vertreter im Visier. EZB-Chef Draghi ist aufgebracht: Die EZB ist eigentlich in ihren Handlungen komplett immun und vor jeglicher Strafverfolgung geschützt.

ein kriminelles Enterprise: die Goldman & Sachs Mafia mit Mario Draghi

mit Rot-Grün, übernahmen auch Gangster die Vorstands Posten der Banken, denn plötzlich waren keine Banker im Vorstand, sondern Profi Gangster, von Nonnenmacher, Josef Ackermann, Draghi, Vorstands Vorsitzende auch der Landesbanken, wovon sich die BayernLB bis heute nicht erholt hat. Man kaufte Politiker wie Steinbrück, Steinmeier, Jörg Assmussen ein. Die EU Commission sowieso, der organisierte Bank Diebstahl in Billiarden Höhe und man kaufte sich die Posten bei der EZB – Bank, weil Deutsche Politiker einfach vollkommen korrupt sind, sich den Verbrecher Josef Ackermann, Deblius als Berater holte, lauter Nicht-Banker:

 

Die Deutsche Bank ist Bankrott, die Österreichische Raiffeisenbank ebenso, das ehemalige hohe Anlage Vermögen verschwand im Sumpf der Gangster.

Der korrupte Barosso, landete ebenso bei Goldman & Sachs.

Comment

Barroso and Goldman Sachs – a dangerous liaison

And now Goldman Sachs is involved in a bribery scandal. A court in London is currently gripped by the salacious details emerging from the legal case between the Libyan Investment Authority (LIA) which is suing Goldman Sachs for US$1.2 billion of losses on trades conducted in 2008. The court has heard allegations that a Goldman Sachs senior banker at the time gave iPods to staff at the LIA and even paid for prostitutes and private jets. The LIA was a project of the then Libyan dictator, Muammar Gaddafi, to manage the country’s oil wealth and in Goldman Sachs’ own words was “a very significant account for the firm”. The LIA apparently lost almost all its investment through the trades, while Goldman Sachs reaped “eyewatering” profits. Goldman disputes the case and argues that the LIA was a victim of the 2008 financial crash and not any wrongdoing on its part.

Junkers Mafia: Die EZB Mafia mit Draghi – TTIP Mafia -Dangerous Regulatory Duet

Identisch in Italien:

Kurzmitteilung:Der Banken Gangster Mario Draghi, protestiert gegen eine Bank Durchsuchung in Slowenien

Bank-Desaster: Goldman Sachs greift ein

Gerd R. Rueger bilderbergerclublogo

EZB stimmt unter Führung von Mario Draghi dem Rettungsplan für die drittgrößte Bank Italiens, Monte dei Paschi di Siena zu. Ein Konsortium aus Goldman Sachs, Deutsche Bank, JPMorgan, Mediobanca, Santander, Citi, Credit Suisse und Merril Lynch soll fünf Milliarden Euro für die unter Goldman-Boy Mario Draghi in Korruption versackte Pleitebank aufbringen. Ohne diese Lösung, weit über die Hälfte ihrer faulen Kredite abzugeben, hätte der alten toskanischen Traditionsbank die Abwicklung gedroht. Haben Draghi und seine Verbindungen von Goldman über die EZB bis zu den Bilderbergern die traditionsreiche Ikone der Finanzbranche gerettet?

Die Europäische Zentralbank hat grünes Licht für den Rettungsplan der „krisengeschüttelten“ italienischen Bank Monte dei Paschi di Siena gegeben, zudem habe die EZB den Verkauf von faulen Krediten abgesegnet, so heute Nacht die ARD und jubelt mit der PR-Abteilung der Bank bzw. Vorstandschef Fabrizio Viola weiter: „Der Plan werde die zukünftige Profitabilität der Bank signifikant steigern“. Insgesamt 27,7 Milliarden Euro dieser Kredite sollen zu einem Preis von 33 Prozent ihres Buchwerts verkauft werden, Ende Juni hatte das Institut 45 Milliarden Euro faule Kredite in ihren Büchern. Damit würde die älteste Bank der Welt (gegründet 1472) auf einen Schlag mehr als die Hälfte davon loswerden und etwa 9,2 Milliarden Euro einnehmen, auch mittels des italienischen Bankenrettungsfonds Atlante, an den die faulen Kredite mit einem deutlichen Abschlag auf den Buchwert weitergereicht werden sollen. so jw.

Der Fall um vertuschte (und bis heute beschönigte) Millionenverluste bei der Bank habe alles, was ein guter Finanzkrimi braucht: Derivate, Bilanzfälschung, Geheimdokumente im Tresor, Konten im Ausland, Schmiergelder und sogar ein bisschen Opus Dei -fand das Handelsblatt als die jetzt von Italiens Bürgern auszubadenden Finanzverbrechen 2013 ans Licht kamen. Mittendrin steckte schon damals Goldman-Boy Mario Draghi, der jetzt als Präsident der EZB dafür sorgt, dass Goldman an dem Schlamassel noch mitverdienen kann. „Im Skandal um die italienische Traditionsbank Monte dei Paschi gerät auch EZB-Chef Mario Draghi unter Druck. Dubiose Geschäfte haben dem Geldhaus Hunderte Millionen Euro Verlust eingebrockt – ausgerechnet in der Zeit war Draghi oberster Bankenaufseher Italiens„, meldete damals der Spiegel.

Mit der Übernahme der Regionalbank Antonveneta 2007 begann die Affäre: Die MPS hatte die Bank für mehr als neun Milliarden Euro von der spanischen Santander Bank gekauft – die wiederum wenige Monate zuvor nur etwa sechs Milliarden Euro für die Übernahme gezahlt hatte. Wegen des großen Preisunterschieds und des Verdacht auf Bestechung ermittelte die italienische Justiz. Dabei kam heraus, dass in dem Deal offenbar ein bis zwei Milliarden Euro auf ein Konto in London geflossen sind, u.U. als Schmiergeld. Genau in dieser Zeit, nämlich von 2006 bis 2011, war der heutige EZB-Präsident Mario Draghi Chef der italienischen Notenbank und damit oberster Bankenaufseher des Landes. Die Notenbank verlangte von der MPS für die teure Übernahme damals lediglich eine Kapitalerhöhung. Aber Draghi hätte von den dubiosen Geschäften der Monte dei Paschi wissen müssen, so der Spiegel damals –heute weiß er nichts mehr von der Affäre und jubelt: „Rettungsplan steht!“.

Damals kam ans Licht, dass die Bank mit verschiedenen Derivaten von Deutscher Bank, Nomura und JP Morgan Verluste von 720 Millionen Euro zu verstecken versucht hat. Die Transaktionen trugen die Namen „Santorini“, „Alexandria“ und „Nota Italiana“. Der Vertrag zu „Alexandria“ lag verschlossen in einem Tresor, ohne dass ihn der damalige Verwaltungsrat, die Bilanzprüfer oder die Bankenaufsicht je zu Gesicht bekommen hätten. Als Konsequenz daraus hatte der ehemalige MPS-Präsident Giuseppe Mussari seinen Posten als Vorsitzender des italienischen Bankenverbands Abi räumen müssen (Handelsblatt), Draghi blieb im Amt und erlebte einen kometenhaften Aufstieg zum obersten Währungshüter des Euro in der EZB.

BankenNetzwerk

Drahgi?

„Arte“ hatte damals, im Herbst 2013, offengelegt, wie Goldmans treibende Rolle im Subprime-Megaschwindel spielte, der 2008 in der großen Finanzkrise kulminierte. Goldman-Konkurrent Lehman ging pleite, vor allem die deutschen Landesbanken (d.h. die dt. Steuerzahler) wurden abgezockt, dank neoliberalen Politikern, die dort Staatsgelder Milliardenweise in US-Banktresore schaufelten, erfuhr der staunende „Arte“-Zuschauer. Auch dt. Privatbanken ging es jedoch nicht viel besser, Aktien der Deutschen Bank brachen auf die Hälfte ein, die Nr.2 in Frankfurt, die Commerzbank, musste de facto verstaatlicht werden (bis wir den Bankstern ihre Firma gerettet hatten). Ein Pariser Kriminalpolizist, Spezialist für Wirtschaftsverbrechen, erklärte in der „Arte“-Doku weiter, wie in den USA die Politik seit den 70ern und 80ern unter Kuratel der Finanzbosse gerieten und scheute sich nicht, den Begriff einer Plutokratie zu verwenden.

Bei ARD und ZDF wurde den Gebührenzahlern dagegen täglich frech ins Gesicht gelogen und die Version der Finanzhaie heruntergeleiert: Die Staatsschuldenkrise käme daher, dass „wir“ über unsere Verhältnisse gelebt hätten, aber vor allem die bösen, bösen  Griechen (Sündenbock-Strategie). Darum müssen jetzt alle Löhne und Sozialsysteme bluten, damit die Profite der Banken wieder sprudeln… und (Hurra, hurra!) es geht ja schon wieder aufwärts in Athen, dank Merkelscher Sparorgien am einfachen Volk. Kein ARD-Wort dazu, dass da nur neoliberale Strohfeuer abgebrannt werden, wie der Sale-and-lease-back-Betrug, der noch nie irgendwo funktioniert hat: Athen verscherbelt Immobilien, mietet sie teuer zurück und so für einen kleinen Propaganda-Moment etwas Geld in der Kasse, das natürlich morgen doppelt und dreifach fehlen wird. Der deutsche Kaufhaus-Multi Karstadt ging so pleite, wie auch die deutsche Kommune (10), aber in Athen soll das jetzt die große Lösung sein? Medientenor: Es geht jetzt langsam aufwärts.

Den Zuschauern von RTL und Prosat wird natürlich dieselbe Propaganda nur knapper und mit mehr Promi-Klatsch dazu serviert. Der deutsche Weg der Austerität, sprich: Spar-Terror, wird bejubelt, der angelsächsische Weg des Gelddruckens mit besorgtem Unterton bedacht –die Alternative einer Rettung der Sozialsysteme totgeschwiegen oder als sozialistische Utopie diffamiert. Mit Geld der für die Krise verantwortlichen Banken aus der Krise heraus zu kommen, wie es die Isländer erfolgreich praktizierten, erscheint dem deutschen Michel und seiner Micheline daher völlig unmöglich.

Die Fed wird auch unter ihrer neuen Chefin weiter Dollars drucken, Goldmans Draghi denselben Kurs in der EZB 5be84-merkel_dritte_welle etablieren und irgendwann muss unvermeidlich die nächste Inflation über Europa schwappen. Lebenshaltung wird verteuert ohne Lohnausgleich, Elend für die von den Medien verdummten Massen, mehr Profit und protzige Luxusgüter für eine parasitäre Ausbeuterelite. Die interessanteste Frage dabei: Wie lange werden unsere verlogenen Medien von ARD & RTL bis SZ, BILD und SPIEGEL den Leuten diese präzise Beschreibung der Gegenwart bzw. glaubwürdige Prognose der näheren Zukunft noch als „linksradikal“ oder „rückwärts gewandter Sozialismus“ verkaufen können? Man muss weder links noch Sozialist sein, um Menschenrechte und Demokratie einzufordern: Demokratie im Sinne einer Staatsführung, die nicht eine parasitären Geldelite, sondern die Mehrheit der Bevölkerung in ihren Interessen vertritt.

Wird die EZB Mafia mit Draghi gestoppt? 1,5 Billiarden € ging bis jetzt für Betrugs Papiere an die Banken Mafia

Ein Bank Räuber wird eingelocht, Draghi und die anderen Profi Banditen und Betrüger laufen frei herum. Man wird sogar den Ankauf, fauler Firmen Anleihen organisieren, wo kein Mandat vorhanden ist, greift illegal in jede seriöse Finanz Politik damit ein, für kriminelle Betrugs Systeme der Finanz Welt und nur um die eigenen Taschen zufüllen.

Vizepräsident der EU-Kommission: monokulturelle Staaten ausradieren!

Dumm Kriminelle, von niemanden gewählt, wollen jede Familien- und sonstige Tradition in Europa ausradieren mit den kriminellen Banden der Finanz Welt, gekauften Politikern, welche nicht einmal den Minimal Verstand, einer Kakerlake haben.

Korruptions Capo: Junckers
Korruptions Capo: Junckers

Die EU Finanz Mafia schlägt zu, welche aktiv in Brasilien einen Putsch organisierte, ebenso mit kriminellen Firmen wie Bechtel, Lockheed Martin in Libyen, dem Irak usw.. finanziert also mit kriminellen Politikern und Firmen Bossen, Raubzüge des Verbrechens, wobei SWP-Berlin mit Volker Perthes, KfW und Co. ebenso tief im verbrecherischen Nivea mit Syrien gelandet ist. Durch Immunität geschützt der korrupte KfW Chef, Wolfgang Schäuble und die EU Finanz Mafia.

EZB-Präsident Mario Draghi, im Mai 2016 in Frankfurt am Main. (Foto: dpa)

EZB-Präsident Mario Draghi, im Mai 2016 in Frankfurt am Main. (Foto: dpa)

Riskante Geldpolitik

Allianz fordert Ende der expansiven Geldpolitik der EZB

Die Allianz befürwortet eine Korrektur des expansiven geldpolitischen Kurses der EZB – dafür spricht die aus ihrer Sicht stabile Konjunkturentwicklung. Von der derzeit auf EU-Ebene vorangetriebenen Einschränkung des Bargeldverkehrs hält die Versicherung nichts, weil dies in der Bevölkerung zum Vertrauens-Verlust führen werde.

Hofschranzen der Inkompetenz, keine gelernten Banker wurden Berater der Angela Merkel: Roland Pofalla, Josef Ackermann oder Debilus, Banden des Betruges, erhielten die Vorstands Posten bei der Bundesbahn, oder den Landesbanken mit den bekannten Folgen. Zu korrupt und dumm, den BER Flugplatz in Berlin zubauen, oder Stuttgart 21 mit unsinnigen Milliarden Gräbern.

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