Klima

Alles ein Politik Betrug, für gekaufte Politiker: Schweinegrippe, Phantom Kampf gegen den Terrorismus, im Solde der Finanzmafia, Klimabetrug bis zur Entwicklungshilfe

Angela Merkel, Junckers: wenn „Schwachsinn“ Berlin und Europa regiert, rund um das Klimaschutz Abkommen Milliarden verschwinden im Sumpf korrupter und krimineller Politiker ebenso, welche am Krieg verdienen, oder damit Hofschranzen als angebliche Migranten Beauftrage, Helfer, Schleuser Mafia einen Job haben, inklusive Milliarden für Kostenlose Krankenversorgung von Ausländern, und NGO Hilfen ohne Ende, oft für vor allem kriminelle SPD Politiker mit eigenen Flüchtlingsheimen, Grüne ebenso mit eigenen Anwaltkanzleichen, welche damit reich werden.
Zeitgleich wurde Josef Ackermann für eine private Geburtstags Party ins Kanzleramt geladen, also der Bock wurde zum Gärnter gemacht, weil man vollkommen korrupt ist. Eine gigantische Volks Betrugs Show der Angela Merkel, sie wolle was regeln.

FAZ: Merkels Versagen : in der Klima Politik, ein klarer Betrug, den viele Wissenschaftler erklärten, CO2 Zertifikate, ein Banken Betrugs System.

„Das Tragische dabei ist, dass die klimapolitische Wirkung der deutschen Energiewende praktisch gleich null ist. Keine einzige Tonne CO2 wird in Europa eingespart. Denn die Gesamtmenge der Emissionen ist durch den europäischen Zertifikatehandel gedeckelt. Was ein Land nicht verbraucht, übernimmt ein anderes. Die deutschen Milliardensubventionen für grünen Strom führen nicht zu einer Verringerung, nur zu einer Verlagerung der Emissionen. „Warum Merkel, die als Physikerin und kluger Kopf diesen Zusammenhang wohl verstanden haben wird, den teuren, klimapolitisch nutzlosen Irrweg nicht beendet, gehört zu den großen Rätseln“, wundert sich Haucap. Die Kanzlerin, die sich von den Medien als „Klimakanzlerin“ feiern ließ, ist auch auf diesem Feld eindeutig ein Scheinriese. Man könnte von Hochstapelei sprechen.“

Man nennt es „State capture“
Ackermann-Geburtstag im Kanzleramt
Merkels große Bankersause: die Gästeliste

Ex-Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann feierte seinen Geburtstag 2008 im Kanzleramt. Das knausert bisher mit Details zur Party. Blogger stellen sie nun ins Netz.

Feiern mit Merkel: Ackermann hat es gefallen.
Mega EU, Berliner Betrug der Umwelt- Entwicklungs Politik: Palmöl: dreimal klimaschädlicher als herkömmlicher Diesel?

Wirtschaftskanzlei schrieb Gesetzentwurf für 160.000 Euro

Twitter Facebook

 

Symbolgrafik Gesetzentwurf

Innerhalb von nur wenigen Tagen beschloss der Bundestag im Oktober 2008 ein gigantisches Rettungspaket für angeschlagene Banken. Doch der Entwurf für das Bankenrettungs-Gesetz wurde nicht von Beamten des Finanzministeriums geschrieben, sondern von der Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer, die eng mit der Finanzindustrie verbunden ist. Das war schon seit längerem bekannt. Neu ist nun, was die Kanzlei für ihre Dienste kassierte. Die Bundesregierung wollte dies lange Zeit geheim halten und musste erst zur Offenlegung gezwungen werden.

Wirtschaftskanzlei schrieb Gesetzentwurf für 160.000 Euro

Hohe Tagessätze Teure Praktikanten von McKinsey für das Flüchtlingsamt

McKinsey soll dem Flüchtlingsamt BAMF hohe Tagessätze für Praktikanten berechnet haben – laut „Bild“-Zeitung mehr als 2000 Euro pro Tag. Die Beraterfirma spricht von einem Versehen und Einzelfällen. mehr…Forum ]

Der Bundestag hat kürzlich die Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes in Somalia beschlossen. Auf abgeordnetenwatch.de finden Sie heraus, wie die Abgeordneten aus Ihrem Wahlkreis gestimmt haben.

Somalia-Einsatz: So stimmten Ihre Abgeordneten
Das Abstimmungsverhalten zu vielen anderen Themen wie CETA, Fracking oder PKW-Maut finden Sie auf unserer Übersichtsseite.

„E-smuggling“: Europol intensiviert die Bekämpfung von Fluchthilfe über das Internet

Im vergangenen Jahr sollen sich laut der EU-Polizeiagentur 17.459 Personen als „Menschenschmuggler“ betätigt haben. In den meisten Fällen kommunizieren Geflüchtete und ihre HelferInnen mithilfe von Facebook-Diensten oder Telegram. Bei Ermittlungen soll der Auswertung elektronischer Beweismittel deshalb mehr Bedeutung zukommen.

PS: nur wird praktisch niemand verurteilt

Mario Draghi organisiert persönlich den Milliarden Betrug mit Klima Zertifiakten.

Mega EU, Berliner Betrug der Umwelt- Entwicklungs Politik: Palmöl: dreimal klimaschädlicher als herkömmlicher Diesel?

In Honduras, setzte der IFC, eine Weltbank Gruppe, sogar Todesschwadronen in Honduras ein, für ihre Palmöl Plantagen, wo nun Klage vor US Gerichten eingereicht wurde. *

Milliarden an Entwicklungshilfe, EU -Commissions Mafia Geschäfte, dienten der Rodung von 50 % der Urwälder der Welt, Vernichtung der Biovielfalt, Vernichtung der Lebensgrundlage von Millionen.

ZDF Doku, über die Entwicklungshilfe Mafia: Weltbank – IFC – BMZ Mafia und Palm Öl: Investoren über 100 %

Angela Merkel für die Entwicklungshilfe Mafia und Palmöl Mafia schon in 1997 aktiv dabei mit Lügen und nochmal Lügen. Alles ist zertifiziert, wobei man inklusive CO2 Zertifikate Alles kaufen kann, ein Milliarden Betrug mit der Deutschen Bank erneut in der EU und der Banken Mafia. Die vollkommen korrupte EU – Commission, will weiter die Banken Mafia mit ihren Klima Zertifikaten unterstützen, und das Monstrum eines Verbrechers, Mario Draghi – EZB Chef, der inzwischen über 1 Billiarde € stahl mit seiner korrupten Mannschaft. Ex-NATO Chefs, Barosso, Bertelsmann Mafia alle werden von der EU versorgt mit Unfugs Posten, inklusive Stoiber aus Bayern*

zu korrupt und inkompetend für Alles: EU Spinner
BR

© apBiokraftstoffe – Umstrittener Sprit aus Rüben, Mais und Co

Der Super Lügner und Betrüger, der bis heute Kasse macht, mit dem Klima Schwindel und Betrug.
Wenn diese demagogischen Massenmanipulatoren und ihre Hintermänner wirklich selber an eine vom Menschen durch CO2 verursachte Klimaveränderung glauben würden, dann wäre ihr eigenes Verhalten ganz anders. Dann würden sie nicht mit Privatjets herum fliegen und dabei so viel CO2 produzieren, wie unsereins im ganzen Leben.

 Palmöl im Biodiesel: Wir tanken Regenwald!Sendung 13.7.2016 und ergänzt am 10.3.2017 © dpaVideo (ARD-Mediathek)Video (ARD-Mediathek) Biodiesel verursacht verglichen mit Diesel auf Mineralölbasis weniger Emissionen von Feinstaub und Schwefel. Doch die Emissionen von Stickoxiden liegen höher als bei herkömmlichen Diesel. Wir tanken Regenwald – Die Lüge vom Öko-Diesel Biodiesel wird größtenteils aus Palmöl hergestellt. Wegen dieses umstrittenen Rohstoffs werden in Indonesien ganze Landstiche mit kostbarem Urwald gerodet. Eine ökologische Katastrophe, sagen die Umweltschützer. Dabei war Umweltschutz das Ziel, als Biodiesel in der Europäischen Union eingeführt wurde.

Millionen Verbraucher tanken ohne ihr Wissen schon seit Jahren mit jeder Dieseltankfüllung ein Stück Regenwald. Seit 2007 ist die Industrie staatlich verpflichtet, sieben Prozent Bio in Dieselöl zu mischen und kaum einer weiß davon. Aber Diesel ist keineswegs so umweltfreundlich, wie es auf den ersten Blick scheint. Das zeigt nicht nur der augenblickliche Abgasskandal.
Weniger Feinstaub – mehr Stickoxide

© WDR/DPA Palmöl-Plantagen auf Sumatra in Indonesien - illegale Brandrodungen gefährden jedes Jahr Tiere und Menschen.

Auch Biodiesel trägt zu den häufigen Überschreitungen der Stickoxid-Grenzwerte in den Innenstädten bei und wird zu einem ernsten Problem. Stickoxide greifen beim Menschen die Schleimhäute und den Atemapparat an, sie stehen im Verdacht Herz- und Kreislauferkrankungen zu verursachen. Die Umweltminister von Bund und Ländern haben daher beschlossen, eine gesonderte Umweltzone einzuführen, in der ältere Diesel-Motoren nicht fahren dürfen. Betroffen sind 13 Millionen PKW.Aber reicht es nur auf die Motoren und nicht auf den Treibstoff zu schauen? Für die Politik gelten Biokraftstoffe als die Wunderwaffe gegen den Klimawandel. Denn sie sollen gegenüber fossilem Diesel Treibhausgase einsparen – eine umstrittene Theorie. Im Namen des Klimaschutzes landen pro Jahr Millionen Tonnen Raps, Soja und vor allem Palmöl im Tank. Für Biodiesel stirbt der Regenwald und mit dem Wald stirbt die biologische Vielfalt. Die Industrie liebt den Rohstoff Palmöl, weil er billig ist. Der Verarbeitungsaufwand ist gering und die Löhne in Ländern wie Indonesien und Malaysia sind niedrig.

Palmöl: dreimal klimaschädlicher als herkömmlicher Diesel?
© WDR/dpa/Goh Seng Chong Auf einer Palmöl-Plantage in Malaysia - die Löhne sind gering, der Profit enorm.
Auf einer Palmöl-Plantage in Malaysia – die Löhne sind gering, der Profit enorm.

Für die Politik gelten Biokraftstoffe als die Wunderwaffe gegen den Klimawandel. Denn sie sollen gegenüber fossilem Diesel Treibhausgase einsparen – eine umstrittene Theorie. Dafür gab es Maßnahmen der EU und eine massive staatliche Förderung. Sauberes Benzin – gut für die Natur? Doch um den Bedarf zu decken, sind riesige Mengen Rohstoffe nötig. Billiges Palmöl kommt da gerade recht. Rund um Biokraftstoffe hat sich eine milliardenschwere und mächtige Industrie entwickelt, die nicht davor scheut, durch gezielte Lobbyarbeit Druck auf die Politik zu machen. Doch die CO2-Bilanz von Biodiesel aus Palmöl ist anscheinend nicht so gut, wie von der Politik und Industrie angegeben. Laut einer Studie der Umweltorganisation Transport & Environment ist Palmöl auch deshalb besonders klimaschädlich, da der Verlust der Wälder in die Klimabilanz mit einberechnet werden muss. Biodiesel aus Palmöl ist demnach sogar dreimal klimaschädlicher als herkömmlicher Diesel. Anders verhält es sich, wenn der Biodiesel aus heimischen Raps gewonnen wird.

Palmöl zerstört den Wald und Existenzen

© dpa

 

Für Biodiesel aus Palmöl stirbt der Regenwald und mit dem Wald stirbt die biologische Vielfalt, denn auf den Plantagen können Tiere nicht überleben. Illegale Brandrodungen gefährden jedes Jahr in der Trockenzeit auf Sumatra und Borneo Tiere und Menschen. Um die Anbaufläche für Palmöl zu vergrößern, brannten 2015 wochenlang Regenwälder. Die Rauchschwaden verdunkelten die Sonne und verschmutzten die Atemluft so sehr, dass Millionen Menschen betroffen waren und sogar Kinder starben.Außerdem steht Biodiesel in der Kritik, für eine Steigerung der Nahrungsmittelpreise verantwortlich zu sein. Zurzeit werden für Biodiesel Pflanzen auf 8,8 Millionen ha Land angebaut. Das entspricht einer größeren Fläche als ganz Österreich. Wie wird die enorme Waldvernichtung von der Politik gerechtfertigt? Gerade hat die EU beschlossen, den Anteil von Biokraftstoffen bis 2020 auf 20 Prozent zu erhöhen. Bisher sind es sieben Prozent. Was sind die Folgen für die Welt, wenn weiter Regenwald für Klimaziele abgeholzt wird?

Sehen Sie am Freitag, 10. März 2017, 20.15 Uhr eine Reportage über die Probleme mit dem Palmöl und dem Biodiesel. Die Filmemacher Florian Schneider und Ines Rainer fragen nach bei EU-Politikern, Grünen und Lobbyisten. Wie steht es wirklich um die Ökobilanz von Biosprit?

*

  • Verbrecher nun mit Namen genannt, welche diesen Betrug promoten und van Rombuy, Deutsche sind immer dabei
  • RevolvingDoorWatch is a database of commissioners, MEPs and officials who have gone through the revolving door into lobby or industry jobs. Lobbyists who have taken jobs with the EU institutions are also featured. These cases raise big questions about whether the EU institutions are robust enough in recognising and acting upon the risk of conflicts of interest. Contact us if you have info about new cases or follow #revolvingdoors

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Name Policy area Former employer New employer Datesort ascending Last updated
Barbara Gallani Food Food and Drink Federation, Director Policy and Sustainability and Chief Scientist European Food Safety Authority, Head of the Communications and External Relations Department May 2016 April 29th 2016 (new)
Matt Hinde
UK
Energy/Climate UK government’s Department of Energy and Climate Change, Head of EU Strategy FleishmanHillard, Senior Vice-President and Head of its energy practice Oct 2015 November 19th 2015 (new)
Carl Haglund
Finland
European Parliament + Finnish government, Member of European Parliament (for 3 years) + defence minister Miltton group, Board member Sep 2015 November 18th 2015
Siim Kallas
Estonia
General European Commission, European commissioner for transport (previously transparency) Nortal, Consultant May 2015 October 28th 2015 (updated)
Olle Schmidt
Sweden
Finance European Parliament, Member of European Parliament (for 13 years) Hume Brophy, Senior consultant Apr 2015 November 18th 2015
Jan Eric Frydman
Sweden
Trade Ekenberg & Andersson (current), Lawyer & partner (current) DG Trade, Special adviser for trade policy and transatlantic affairs Mar 2015 November 18th 2015
Neelie Kroes
Netherlands
General European Commission, Commissioner for the digital agenda Bank of America Merrill Lynch + Salesforce + Uber, Special adviser + board directorships Mar 2015 May 5th 2016 (updated)
Aleksandra Tomczak
Poland
Energy/Climate World Coal Association, European specialist + Policy manager European Commission, DG Energy, Policy coordinator EU Coal Feb 2015 April 26th 2016 (updated)
George Lyon
UK
Agriculture European Parliament, Member of European Parliament (for 5 years) Hume Brophy, Agri-business senior consultant Jan 2015 November 18th 2015
Maria Damanaki
Greece
Maritime affairs European Commission, Commissioner for maritime affairs and fisheries The Nature Conservancy, Global managing director for oceans Jan 2015 October 28th 2015 (updated)
Herman Van Rompuy
Belgium
Business/Industry European Council, President TomorrowLab Advisory Board + European Policy Centre, Chairman Jan 2015 November 18th 2015
Connie Hedegaard
Denmark
Energy/Climate European Commission, Commissioner for climate action 2010-2014 KR Foundation, Danfoss, Volkswagen + other roles, Various (some unpaid) Jan 2015 October 13th 2016 (new)
Janez Potočnik
Slovenia
Environment European Commission, Commissioner for the environment Forum for the future of agriculture + others, Chairman Dec 2014 October 28th 2015 (updated)
Algirdas Šemeta
Lithuania
Business/Industry European Commission, Commissioner for taxation and customs union, audit and anti-fraud Ukraine’s Anti-Corruption Initiative , Ukrainian Business Ombudsman Dec 2014 October 28th 2015 (new)
Chris Davies
UK
Energy

/ClimateEuropean Parliament, Member of the European Parliament (for 15 years)Chris Davies Ltd, DirectorDec 2014November 24th 2015 (new)Ann Mettler
German-SwedishGeneralThe Lisbon Council + Global Agenda Council, Executive director + Vice-ChairEuropean Commission, Head of the European Political Strategy Centre (EPSC)Dec 2014November 18th 2015Viviane Reding
LuxembourgGeneralEuropean Commission, Commissioner for JusticeVarious, including Bertelsmann Foundation + Agfa-Gevaert, Member of boardNov 2014October 28th 2015 (updated)Silvana Koch-Mehrin
GermanyTradeEuropean Parliament, Member of European Parliament (for 10 years)gplus Europe, Senior policy adviserNov 2014November 18th 2015

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Edgar Meister
Germany
Finance DWS Investment (investment branch of Deutsche Bank), Member of the supervisory board European Central Bank, Member of the Administrative Board of Review Nov 2014 May 11th 2015
Martin Callanan
UK
Environment European Parliament, Member of European Parliament (for 15 years) Symphony Environmental Technologies, Consultant Nov 2014 November 18th 2015
José Manuel Barroso
Portugal
General European Commission, President (for 10 years) Various including Goldman Sachs, European Business Summit + Bilderberg Conferences, Nov 2014 July 19th 2016 (updated)
Michał Kamiński
Poland
General European Parliament, Member of European Parliament (for 8 years) Prism Group, Partner Oct 2014 May 11th 2015
Holger Krahmer
Germany
General European Parliament, Member of European Parliament (for 10 years) Opel Group, Director European affairs public policy and government relations Oct 2014 November 18th 2015
Anders Fogh Rasmussen
Denmark
Security North Atlantic Treaty Organisation (NATO), Secretary General Rasmussen Global, Consultant Oct 2014 November 18th 2015

 

 

RevolvingDoorWatch is a database of commissioners, MEPs and officials who have gone through the revolving door into lobby or industry jobs. Lobbyists who have taken jobs with the EU institutions are also featured. These cases raise big questions about whether the EU institutions are robust enough in recognising and acting upon the risk of conflicts of interest. Contact us if you have info about new cases or follow #revolvingdoors

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Gayle Kimberley
Malta
Tobacco European Council, Lawyer Swedish Match, Lobbyist Nov 2011 January 15th 2015
Tibor Kiss
Hungary
General Hungary Permanent Representation to the EU, Ambassador and Permanent Representative PA Europe, Senior Political Adviser Nov 2011 February 27th 2013
Johan Gabrielsson
Sweden
Tobacco DG Enlargement, Project Manager – EU Policies Swedish Match, Public Affairs Director Oct 2011 December 3rd 2013
Ivan Rogers
Britain
Finance Barclays Capital, Head of the Public Sector Industry Group, UK and Ireland UK Government, UK Permanent Representative to the European Union (from Nov 2013); previously Prime Minister’s Adviser on Europe and Global Issues (to Nov 2013) Oct 2011 June 18th 2014
David Carlander
Sweden
Food European Food Safety Authority, Scientific Officer working on guidance for assessing risk of nanotechnology in food Nanotechnology Industries Association, Director of Advocacy Sep 2011 February 27th 2013
Parvez Khan
Britain
Finance UK Permanent Representation in Brussels (for 2 years), Financial attaché (on loan from UK Financial Services Authority where he worked for 5 years) G+ Europe (lobby consultancy), Associate Sep 2011 July 29th 2015
Darren Ennis
Ireland
Foreign affairs European External Action Service, Media and Strategic Communications adviser to Catherine Ashton, EU High Representative of Foreign Affairs and Security MHP Communications, Brussels, Director Sep 2011 May 11th 2015
Mårten Westrup
Sweden
Energy/Climate BusinessEurope, Adviser – Industrial Affairs Committee (climate change) DG Energy, Energy policy & monitoring of electricity, gas, coal and oil markets Jun 2011 November 18th 2015
Isabel Ortiz
Spain
Food DG Enterprise and Industry, Policy Officer, Food Industry Unit (for 3 years) FoodDrinkEurope (Confederation of Food and Drink Industries of the EU), Director of Consumer Information, Diet and Health Mar 2011 February 27th 2013
Pablo Asbo
Argentina
Competition DG Competition (for 6 years), Case-handler Avisa Partners , Associate director on competition Mar 2011 July 29th 2015
Bruno Dethomas
France
Foreign affairs DG External Relations (now European External Action Service), Head of Eastern Partnership Taskforce G+ Europe (lobby consultancy), Independent associate Mar 2011 February 27th 2013
Thomas Lönngren
Sweden
Health/Medicines European Medicines Agency (for 10 years), Executive Director Pharma Executive Consulting Ltd + NDA Group, Strategic adviser Jan 2011 February 27th 2013
John Bruton
Ireland
Foreign affairs DG External Relations (now European External Action Service), EU Ambassador to the US (for 5 years) Cabinet DN (lobby consultancy) + others, Senior adviser Dec 2010 August 30th 2013
Eline Post
Netherlands
Competition DG Competition, Case handler (since 2005) Avisa Partners, Senior consultant on competition Dec 2010 August 30th 2013
Mårten Westrup
Sweden
Energy/Climate DG Enterprise (for 27 months), Policy officer and Legal officer BusinessEurope, Adviser – Industrial Affairs Committee (climate change) Oct 2010 November 18th 2015
Poppy Kalesi
Greece
Energy/Climate DG Energy, Programme manager Statoil, EU Regulatory Affairs Advisor (then Senior Consultant, Innovation Strategy) Sep 2010 November 18th 2015
Joe Borg
Malta
Maritime affairs European Commission, Commissioner for maritime affairs and fisheries Fipra, Special advisor Aug 2010 June 18th 2014
Louis Michel
Belgium
Finance European Commission, Commissioner for development and humanitarian aid Credimo, Board member Jun 2010 August 29th 2014
Eoin O’Malley
Ireland
Trade BusinessEurope, Senior adviser on international relations European Commission, DG Trade, Policy officer Jun 2010 November 18th 2015
Meglena Kuneva
Bulgaria
Finance European Commission, Commissioner for consumer protection BNP Paribas, Non-executive member of the board May 2010 June 18th 2014
Laura Smillie
not known
Food European Food Information Council (for 5 years), Communications manager European Food Safety Authority, Communications directorate May 2010 June 3rd 2014
David Harley
Britain
General European Parliament (since 1975), Deputy Secretary-General and Director-General of the Presidency Burson-Marsteller Brussels, Senior Adviser and now co-Chairman Apr 2010 February 27th 2013
Petra Erler
Germany
Business/Industry DG Enterprise, Head of Cabinet, Commissioner Verheugen (for 4 years) European Experience Company, Managing Director Apr 2010 August 30th 2013
Günter Verheugen
Germany
General European Commission, Commissioner for enterprise and industry European Experience Company + roles at RBS Germany, FleishmanHillard and others, Non-executive managing director (unpaid) and 50 per cent shareholder Apr 2010 June 18th 2014
Charlie McCreevy
Ireland
Finance European Commission, Commissioner for internal market and services Ryanair, BNY Mellon, Sentenial and others, Non-executive director Mar 2010 November 18th 2015
Mogens Peter Carl
Denmark
Environment DG Environment, Director-General Kreab Gavin Anderson (lobby consultancy), Senior Adviser Feb 2010 November 18th 2015
Benita Ferrero-Waldner
Austria
General European Commission, Commissioner for external relations and then trade Munich Re, Gamesa Corporación Technologica, Alpine Holding, Supervisory board member Feb 2010 October 11th 2016 (updated)
Gary Titley
UK
General European Parliament, Member of European Parliament (for 20 years) Hume Brophy, Senior consultant Jan 2010 June 18th 2014
Erika Mann
Germany
IT European Parliament, Member of European Parliament (for 10 years) Computer and Communications Industry Association, and now Facebook, Executive Vice President Dec 2009 February 8th 2016 (updated)

https://corporateeurope.org/revolvingdoorwatch

Europa Politik: nur Betrug: Europol, FBI und die Betrugs Klima Zertifikate

Der einzige Grund des Bundesentwicklungs- und Wirtschafts Ministerium für die Klima Zertifikate ist, der pure Betrug und trotzdem macht man weiter und finanziert jeden Unfug.
Einfach lächerlich, was diese Banden inzwischen an Spesen verdienten, bei Hunderten von Unfugs Konferenzen:

Gabriel präsentiert Energiewende-Agenda

Die Energie- und Klimawochenschau: PV-Freiflächenanlagen werden zum Versuchsfeld für Ausschreibungen und der Klimawandel beschäftigt die Forschung

Europol: Organized Crime in Charge of EU Carbon Trade

First, there was ClimateGate – the scandal with hacked emails suggesting scientists have abused data for research on global warming. Now, another international climate scandal is emerging that may have an impact on the talks in Copenhagen.
Europes top police body Europol, the closest thing that European Union has to the American Fbi, has exposed a massive fraud with the unions official market in carbon credits, the Emission Trading System.
The fraud is costing tax payers in a handful of European countries more than five billion euro – 7 billion dollars – and raises doubts about the effectiveness of carbon trading as a measure to curb emissions.
Europol director Rob Wainwright issued the following statement:
These criminal activities endanger the credibility of the European Union Emission Trading System and lead to the loss of significant tax revenue for governments.
Police authorities in Belgium, Denmark, France, the Netherlands, Spain and the United Kingdom have worked together in what Europol calls a process to identify and disrupt the organised criminal structures behind these fraud schemes.
Lets see if we can explain the scheme, using this graphic provided by Europol.
The fraud is based on a what is tax experts and investigators call as a Carroussel fraud with missing traders. This carroussel generates money by stealing value added tax from governments.
The first step of the criminals is to open a trading account with a national carbon registry, in the name of a newly registered company.
From there, this company buys EU emission allowances in another country on one of the six official carbon exchanges in Europe.
After that, these emission allowances are moved to another country, and subsequently sold to an unregulated broker in yet another country.
This broker then charges VAT on these transactions but does not pay the collected VAT to the tax authorities.
Just before the tax authorities realize that this company owes them huge amounts of VAT, basically a period of a few months, the company and its owners disappear.
A new company is set up, using other front men, to repeat the carroussel. Crime rings that run such schemes can have several dozen or hundreds of companies whose real owners are difficult to trace.
Basically, this type of fraud is possible because European countries continue to disagree on single market tax legislation. Carroussel fraud is a constant feature in the European cross-border market and until recently only happened with shipments of valuable goods such as iPods or flat-panel tvs, not with carbon credits.
Europes tax commissioner, in an interview with EUX.TV, has estimated the damage from these carroussel frauds at more than 60 billion euro per year as Euroean finance minister continue to disagree on effective measures to fight this fraud.
The Emission Trading System system was set up in 2005 as part of Europes efforts to curb emissions of greenhouse gases. That topic now is at the top of the agenda at the UN Climate summit in Copenhagen this week and next. This unprecedented and massive fraud is likely to prove a major embarrasment for EU negotiators.

Read more at http://www.liveleak.com/view?i=ee5_1260494533#PA4iSojMOo4Z7OAA.99

„Krieg ist wieder drin“

Interview mit Willy Wimmer, dem ehemaligen verteidigungspolitischen Sprecher der CDU/CSU und Ex-Vizepräsidenten der OSZE

Es nennt sich Demokratie.

etrug ohne Ende, der EU