KATAR

von Frank Walter Steinmeier bis Katar: Die Franzosen sind am leichtesten zu kaufen

Beteiligungen bei den Betrugsfirmen: Deutsche Bank, VW usw. und mit vielen Milliarden geschmiert die Frank Walter Steinmeier, Clemens von Goetze, die korrupte Verbrecher Banden im Solde des Terrorismus und von Verbrecher Clans.

 

Katar: Die Franzosen sind am leichtesten zu kaufen

Hintergründe zum wohlgefälligen Verhalten französischer Politiker gegenüber den Golfstaaten und insbesondere Katar

Die Operation Sarkozy

Wie die CIA einen ihrer Agenten zum Präsidenten der Republik Frankreich machte

von Thierry Meyssan*

Vorbemerkung: Man soll Nicolas Sarkozy an seinem Handeln messen, nicht an seiner Persönlichkeit. Wenn aber sein Verhalten selbst seine eigenen Wähler überrascht, ist es gerechtfertigt, sich eingehend mit seiner Biographie zu befassen und nach den Verbindungen zu fragen, die ihn an die Macht gebracht haben. Thierry Meyssan hat sich entschieden, die Wahrheit über die Herkunft des Präsidenten der Französischen Republik niederzuschreiben. Alle Informationen des vorliegenden Artikels sind nachprüfbar, mit Ausnahme zweier Behauptungen, die vom Autor als solche kenntlich gemacht sind und für die er die volle Verantwortung übernimmt.

Die Franzosen waren der allzulange währenden Präsidentschaften von François Mitterrand und Jacques Chirac müde. Sie wählten Nicolas Sarkozy in der Hoffnung, er würde mit seiner Energie dem Land neue vitale Impulse geben. Sie erhofften sich, dass mit dem Sieg Sarkozys die langen Jahre der Stagnation und der überalterten Ideologien ein Ende nähmen. In Wirklichkeit handelten sie sich mit dieser Wahl einen vollständigen Bruch mit allen Prinzipien ein, welche die Grundlage der französischen Nation bilden. Zu ihrer grossen Verblüffung stellen die Franzosen heute fest, dass ihr «Super-Präsident» sich täglich eines neuen Dossiers bemächtigt, sowohl die Linke als auch die Rechte auf seine Person einschwört, alle bisher gültigen Orientierungspunkte durcheinander bringt und dadurch ein grosses Chaos anrichtet.
Wie Kinder, die eine Dummheit gemacht haben, sind sie nun vor allem damit beschäftigt, Ausreden für das Ausmass der angerichteten Schäden und ihrer Naivität zu suchen. Nur eines tun sie nicht, was sie schon lange hätten tun sollen: einmal hinzusehen, wer dieser Nicolas Sarkozy in Wirklichkeit ist.
Das ist nicht so einfach, denn der Mann ist geschickt. Wie ein gerissener Taschenspieler lenkt er die Aufmerksamkeit ab, zum Beispiel indem er sein Privatleben öffentlich in Szene setzt und in «People-Illustrierten» ­posiert, bis sein politischer Werdegang vergessen geht.
Um Missverständnissen vorzubeugen: Der Sinn dieses Beitrages ist es nicht, Nicolas Sarkozy seine familiären, freundschaftlichen und beruflichen Beziehungen vorzwerfen, sondern dass er den Franzosen seine Bindungen vorenthalten hat und sie hat glauben machen, sie wählten einen freien Mann.
Um zu verstehen, wie es kommt, dass ein Mann, den heute fast alle übereinstimmend als den Agenten der Vereinigten Staaten und Israels wahrnehmen, Chef der gaullistischen Partei Frankreichs und dann Präsident der Republik Frankreich hat werden können, muss man das Rad der Geschichte zurückdrehen, und zwar ziemlich weit. Wir müssen etwas ausholen, um aufzeigen zu können, wer die Protagonisten sind, die heute für ihre Dienste belohnt werden.

Familiengeheimnisse

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges arbeiten die amerikanischen Geheimdienste mit dem italo-amerikanischen Mafiaboss Lucky Luciano zusammen, um die Sicherheit der amerikanischen Häfen zu garantieren und die Landung der Alliierten in Sizilien vorzubereiten. Die Kontakte von Luciano mit den amerikanischen Geheimdiensten laufen über Frank Wisner sen. Später, nachdem der «Pate» wieder auf freiem Fuss ist und sich nach Italien «ins Exil» abgesetzt hat, laufen sie über seinen korsischen «Botschafter» Etienne Léandri.
1958 fassen die Vereinigten Staaten – beunruhigt über einen möglichen Sieg des FLN in Algerien, der Nordafrika dem sowjetischen Einfluss preisgäbe – den Entschluss, in Frankreich einen Militärputsch zu organisieren. Die Operation wird in Zusammenarbeit zwischen dem Planungsstab der CIA, theoretisch unter der Leitung von Frank Wisner sen., und der Nato vorbereitet. Aber Wisner leidet an fortgeschrittener Demenz, so dass sein Nachfolger, Allan Dulles, die Operation überwacht. Von Algier aus rufen französische Generäle einen «Öffentlichen Wohlfahrtsausschuss» ins Leben, der auf die Zivilregierung in Paris Druck ausübt und sie dazu zwingt, General de Gaulle unbeschränkte Handlungsvollmacht zu erteilen, ohne auf militärische Mittel zurückgreifen zu müssen.1
Charles de Gaulle ist jedoch keine Schachfigur, die sich von den Angelsachsen beliebig manipulieren lässt. In einem ersten Schritt versucht er, sich aus dem kolonialen Dilemma zu befreien, indem er den überseeischen Territorien Frankreichs, innerhalb einer französischen Union, eine weitgehende Autonomie zugesteht. Aber es ist schon zu spät, das französische Kolonialreich noch zu retten, denn die kolonisierten Völker glauben nicht mehr an die Versprechungen der Metropole und fordern ihre Unabhängigkeit. Nach aufwendigen Repressionsfeldzügen gegen die Unabhängigkeitsbewegungen muss de Gaulle sich ins Unausweichliche fügen. Er beweist eine seltene politische Weitsicht, indem er beschliesst, allen französischen Kolonien die Unabhängigkeit zu gewähren.
Diese Umkehr bedeutet für die Mehrheit jener, die ihn an die Macht gebracht haben, Verrat. Die CIA und die Nato unterstützen in der Folge jeden Komplott, der zum Ziele hat, ihn zu eliminieren; dazu gehören ein misslungener Staatstreich sowie an die 40 Mordversuche.2 Trotzdem billigen einige seiner Anhänger seine politische Entwicklung. Sie gründen um Charles Pasqua den SAC, eine Art Schutzmiliz für de Gaulle.
Pasqua ist korsischer Bandit und ehemaliger Kämpfer der französischen Résistance. Er ist mit der Tochter eines kanadischen Alkoholschmugglers verheiratet, der während der Prohibition ein Vermögen kassiert. Er ist Direktor des Unternehmens Ricard, das zuerst Absinth, ein illegales alkoholisches Getränk, vertreibt und sich nachher durch die Produktion von Anisschnaps zum respektablen Unternehmen mausert. Trotzdem deckt das Unternehmen verschiedenste Arten illegaler Geschäfte im Zusammenhang mit der italienischstämmigen New Yorker Familie Genovese, derjenigen von Lucky Luciano. Es erstaunt deshalb nicht, dass Pasqua sich an Etienne Léandri, den «Botschafter» Lucianos, wendet, um starke Jungs für seine gaullistische Miliz3 zu rekrutieren. Ein dritter Mann spielt eine Schlüsselrolle beim Aufbau des SAC: der Korse Achille Peretti, ehemaliger Bodyguard von de Gaulle.
Solcherart geschützt, entwirft de Gaulle mit grossem Mut eine Politik der nationalen Unabhängigkeit. Zwar bestätigt er die Zugehörigkeit Frankreichs zum Atlantikpakt, aber er stellt den angelsächsischen Führungsanspruch in Frage. Er widersetzt sich dem Beitritt des Vereinigten Königreichs zum Europäischen Binnenmarkt (1961 und 1967). Er spricht sich gegen den Aufmarsch der Uno-Blauhelme im Kongo aus (1961). Er ermutigt die lateinamerikanischen Staaten, sich vom US-Imperialismus zu befreien (Rede von Mexiko, 1964). Er zwingt die Nato, französisches Territorium zu verlassen und zieht sich vom integrierten Kommando des Atlantik-Paktes zurück (1966). Er kritisiert den Vietnam-Krieg (Rede von Phnom-Penh, 1966). Er verurteilt den israelischen Expansionismus im Sechstage-Krieg (1967). Er unterstützt die Unabhängigkeitsbestrebungen von Québec (Rede von Montréal, 1967) usw.
Gleichzeitig konsolidiert de Gaulle die Grossmacht Frankreich, indem er einen militärisch-industriellen Komplex – inklusive der nuklearen Streitmacht – aufbaut und Frankreichs Energieversorgung sichert. Geschickt entfernt er die störend gewordenen Korsen aus seinem Umfeld, indem er ihnen Missionen im Ausland anvertraut. Etienne Léandri wird zum Geschäftsführer der elf-Gruppe (heute Total)4, Charles Pasqua avanciert zum Vertrauensmann der Staatschefs der französischsprachigen afrikanischen Länder.
De Gaulle ist sich bewusst, dass er die Angelsachsen nicht an allen Fronten gleichzeitig herausfordern kann. Deshalb liiert er sich mit der Familie Rothschild. So beruft er als Ministerpräsidenten den Handlungsbevollmächtigten der Bank, Georges Pompidou. Die beiden Männer bilden ein effizientes Tandem. Die politische Kühnheit des ersten verliert den wirtschaftlichen Realismus des zweiten Mannes nie aus dem Auge.
Als de Gaulle 1969 demissioniert, folgt ihm Georges Pompidou für kurze Zeit im Amt des Staatspräsidenten, bevor er einem Krebsleiden zum Opfer fällt. Die Gaullisten der ersten Stunde widersetzen sich seiner Führerschaft, weil sie seinem anglophilen Hang nicht trauen. Sie schreien Verrat, als Pompidou, sekundiert von seinem Generalsekretär Edouard Balladur, dem «tückischen Reich Albions» (England) den Beitritt zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) ermöglicht.

Wie Nicolas Sarkozy «fabriziert» wurde

Nachdem die Kulisse steht, wenden wir uns unserem Hauptakteur zu, Nicolas Sarkozy. Er ist als Sohn eines ungarischen Aristokraten 1955 geboren. Sein Vater ist Pal Sarkösy de Nagy-Bocsa, der aus der Roten Armee geflohen ist und in Frankreich politisches Asyl gefunden hat, seine Mutter eine nichtadelige Jüdin aus Thessaloniki. Das Paar hat 3 Kinder (Guillaume, Nicolas und François), später kommt es zur Trennung. Pal Sarkösy de Nagy-Bocsa verheiratet sich zum zweiten Mal mit einer Aristokratin, Christine de Ganay, mit der er 2 Kinder hat (Pierre-Olivier und Caroline). Nicolas wird nicht nur von seinen Eltern erzogen, sondern in der neu zusammengesetzten Familie herumgereicht.
Seine Mutter ist indessen Sekretärin von Achille Peretti geworden. Als Mitbegründer der SAC hat dieser ursprüngliche Leibwächter de Gaulles eine brillante politische Karriere durchlaufen. Er ist zum Parlamentsabgeordneten, zum Gemeindepräsidenten von Neuilly-sur-Seine, dem reichsten Villen-Vorort von Paris, und schliesslich zum Präsidenten der Nationalversammlung gewählt worden.
Unglücklicherweise sieht sich Achille Pe­retti 1972 mit massiven Beschuldigungen konfrontiert. In den Vereinigten Staaten enthüllt das Magazin Time die Existenz einer geheimen kriminellen Organisation, die «Korsische Union», die einen grossen Teil des Rauschgifthandels zwischen Eu­ropa und Amerika kontrollieren soll, die berüchtigte «French Connection», welche Hollywood später verfilmt hat. Time stützte sich auf parlamentarische Hearings und auf eigene Recherchen ab und zitiert in diesem Zusammenhang den Namen eines Mafiabosses, Jean Venturi, der einige Jahre zuvor in Kanada verhaftet worden ist. Dieser Venturi ist niemand anders als ein Vertreter von Charles Pasquas Getränkeunternehmen Ricard. Es werden auch weitere Namen von Familien der «Korsischen Union» zitiert, darunter die Perettis. Achille bestreitet jede Schuld, muss aber von der Präsidentschaft der Nationalversammlung zurücktreten und entgeht nur mit Mühe einem «Selbstmord».
1977 trennt sich Pal Sarkösy de Nagy-Bocsa von seiner zweiten Ehefrau, Christine de Ganay. Diese liiert sich mit der damaligen Nummer 2 im amerikanischen Aussenministerium. Sie verheiratet sich mit ihm und bezieht ein gemeinsames Domizil in den Vereinigten Staaten. Die Welt ist klein, man weiss es: Ihr neuer Ehemann ist niemand anders als Frank Wisner jun., Sohn des ehemaligen CIA-Direktors Frank Wisner sen. Die Aufgaben von Frank Wisner jun. in der CIA sind nicht bekannt, es ist aber klar, dass er dort eine wichtige Rolle spielt. Nicolas, der weiter enge Beziehungen mit seiner Stiefmutter, seinem Halbbruder und seiner Halbschwester unterhält, wendet sich den Vereinigten Staaten zu und kommt dort in den «Genuss» von Bildungsprogrammen des amerikanischen Aussenministeriums.
Gleichzeitig ist Nicolas Sarkozy Mitglied der gaullistischen Partei. Er geht bei Charles Pasqua aus und ein, eine Beziehung, die er nicht nur deswegen pflegt, weil Pasqua eine nationale Führungsfigur ist, sondern auch ­politischer Verantwortlicher der Parteisektion des Departementes Hauts-de-Seine.
1982 schliesst Nicolas Sarkozy sein Studium der Rechte ab und akkreditiert sich bei der französischen Anwaltskammer. Er heiratet die Nichte von Achille Peretti, Charles Pasqua ist Trauzeuge. Als Anwalt verteidigt er die Interessen der korsischen Freunde seiner politischen Mentoren. Er erwirbt sich ein Anwesen im korsischen Vico auf der «île de beauté» und trägt sich mit dem Gedanken, seinem Namen einen korsischen Anstrich zu geben, indem man das «y» durch ein «i» ersetzte: Sarkozi.
Im folgenden Jahr wird er an Stelle seines Schwiegeronkels, Achille Peretti, der einer Herzattacke erlegen ist, zum Bürgermeister von Neuilly-sur-Seine gewählt..
Schon bald betrügt Nicolas Sarkozy seine Frau. Ab 1984 beginnt er eine heimliche Liaison mit Cécilia, der Gattin des berühmtesten Fernsehmoderators des damaligen Frankreichs, Jacques Martin. Er lernte das Paar kennen, als er in seiner Funktion als Bürgermeister von Neuilly dessen zivile Trauung vollzog. Das Doppelleben dauerte 5 Jahre, dann verliessen die 2 Verliebten ihre jeweiligen Ehepartner und bauten sich ein gemeinsames Zuhause auf.
Nicolas Sarkozy war 1992 Trauzeuge bei der Hochzeit von Jacques Chiracs Tochter Claude mit einem für seine Leitartikel im «Figaro» bekannten Journalisten. Sarkozy liess es sich nicht nehmen, Claude zu verführen und eine kurze Beziehung mit ihr zu führen, während er offiziell mit Cécilia lebte. Der betrogene Ehemann beging in der Folge durch exzessiven Drogenkonsum Suizid. Der Bruch zwischen Chirac und Nicolas Sarkozy war heftig und endgültig.
1993 verliert die Linke die Parlamentswahlen. Präsident François Mitterrand weigert sich zurückzutreten und geht eine Kohabitation mit dem rechten Premierminister ein. Jacques Chirac, der Staatspräsident werden will und plant, mit Edouard Balladur ein Tandem zu bilden wie de Gaulle und Pompidou es einst gebildet haben, weigert sich in der Folge erneut, Premierminister zu werden und überlässt den Platz Edouard Balladur, seinem «Freund seit 30 Jahren». Trotz seiner zwielichtigen Vergangenheit wird Charles Pasqua Innenminister der neuen Regierung. Er behält den Handel mit dem marokkanischen Marihuana fest in der Hand und profitiert von seiner Position, um seine anderen Aktivitäten zu legalisieren, indem er die Kontrolle über die Kasinos, die Glücksspiele und die Pferderennen im französischsprachigen Afrika übernimmt. Er bahnt auch Verbindungen in Saudi-Arabien und in Israel an und wird Ehrenoffizier des Mossad. Nicolas Sarkozy seinerseits wird Haushaltsminister und Regierungssprecher.
In Washington hat Frank Wisner jun. die Nachfolge von Paul Wolfowitz als Verantwortlicher für politische Planung im Verteidigungsministerium übernommen. Niemand bemerkt die Beziehungen, die ihn an den französischen Regierungssprecher binden.
In dieser Zeit treten innerhalb der gaullistischen Partei wieder die gleichen Spannungen auf, wie sie 30 Jahre zuvor zwischen den traditionellen Gaullisten und der durch Balladur verkörperten Rechten der Finanzwelt bestanden hatten. Neu daran ist, dass Charles Pasqua und mit ihm der junge Nicolas Sarkozy Jacques Chirac verraten, um sich der Rothschild-Linie anzunähern. Alles gerät durcheinander. 1995 erreicht der Konflikt seinen Höhepunkt, als Edouard Balladur bei den Präsidentschaftswahlen als Gegenkandidat zu seinem ehemaligen Freund Jacques Chirac auftritt und geschlagen wird. Den Instruktionen von London und Washington folgend, eröffnet die Regierung Balladur Beitrittsverhandlungen der Staaten Mittel- und Osteuropas zur Europäischen Union und zur Nato, da diese nun von der sowjetischen Vormundschaft befreit sind.
Nichts geht mehr in der gaullistischen Partei, in der die Freunde von gestern nahe daran sind, sich gegenseitig umzubringen. Um seine Wahlkampagne zu finanzieren, versucht Edouard Balladur, die schwarze Kasse der gaullistischen Partei unter seine Kontrolle zu bringen, die in der doppelten Buchführung der Ölfirma elf verborgen war. Kaum ist der alte Etienne Léandri tot, werden von den Richtern Hausdurchsuchungen in dieser Gesellschaft angeordnet, die Direktoren werden verhaftet. Balladur, Pasqua und Sarkozy werden sich dieser Beute nie mehr bemächtigen können.

Die Durchquerung der Wüste

Während der gesamten Dauer seines ersten Mandats hält Jacques Chirac Nicolas Sarkozy auf Distanz. Während dieser langen Durchquerung der Wüste hält sich dieser im Hintergrund. Auf diskrete Weise knüpft er weiter Beziehungen zu den Finanzkreisen.
1996 heiratet Nicolas Sarkozy Cécilia, nachdem es ihm endlich gelungen ist, ein nicht enden wollendes Scheidungsverfahren zum Abschluss zu bringen. Trauzeugen sind zwei Milliardäre, Martin Bouygues und Bernard Arnaud, der reichste Mann Frankreichs.

Letzter Akt

Lange vor der Irak-Krise planen Frank Wisner jun. und seine Kollegen aus der CIA die Vernichtung der gaullistischen Strömung und den Machtanstieg von Nicolas Sarkozy. Sie handeln in 3 Etappen: zunächst die Ausschaltung der Führung der gaullistischen Partei und die Übernahme der Kontrolle über diesen Apparat; dann die Ausschaltung des Hauptrivalen auf der Rechten, sodann die Benennung eines gaullistischen Präsidentschaftskandidaten und schliesslich die Ausschaltung jedes ernsthaften Herausforderers auf der Linken. So konnte man sichergehen, dass Nicolas Sarkozy die Präsidentschaftswahlen gewinnen würde.
Jahrelang wurden die Medien durch die postumen Enthüllungen eines Immobilienagenten in Atem gehalten. Ehe er an einer schweren Krankheit verstarb, hat er aus einem nie geklärten Grund ein Bekenntnis auf Video aufgenommen. Aus einem noch viel unklareren Grund landet die «Kassette» in den Händen eines Direktionsmitglieds der Sozialistischen Partei, Dominique Strauss-Kahn, der sie indirekt an die Presse weiterleitet.
Wenn auch die Geständnisse des Agenten auf keine Gerichtsverfahren hinauslaufen, so öffnen sie doch eine Büchse der Pandora. Hauptopfer der Affären im Gefolge der Kassette ist Ministerpräsident Alain Juppé. Um Chirac zu schützen, übernimmt er die Verantwortung für alle Strafhandlungen. Die Kaltstellung von Juppé öffnet Nicolas Sarkozy den Weg zur Übernahme der Führung der gaullistischen Partei.
Sarkozy nützt die Lage, um Jacques Chirac zu zwingen, ihn erneut in die Regierung aufzunehmen, trotz ihres gegenseitigen Hasses. So wird er schliesslich Innenminister. Ein Fehler! An diesem Posten kontrolliert er die Präfekten und den Inlandsgeheimdienst, die er benutzt, um die wichtigsten Behörden zu unterwandern.
Er kümmert sich auch um die korsischen Belange. Dort ist der Präfekt Claude Erignac umgebracht worden. Obwohl niemand für diese Tat die Verantwortung übernommen hat, wird dieser Mord sofort als eine Herausforderung der Unabhängigkeitsbewegung an die Regierung interpretiert. Nach einer langen Verfolgungsjagd gelingt es der Polizei, einen fliehenden Verdächtigen festzunehmen, Yvan Colonna, Sohn eines sozialistischen Parlamentariers. Ohne Rücksicht auf die Unschuldsvermutung gibt Nicolas Sarkozy die Festnahme bekannt und bezeichnet den Verdächtigen als den Mörder. 2 Tage vor der Volksabstimmung in Korsika, die der Innenminister Sarkozy anberaumt hat, um den Status der Insel zu verändern, kommt eine solche Neuigkeit sehr gelegen. Was auch immer die Gründe dafür sind, die Abstimmenden verwerfen das Projekt Sarkozys, das – nach gewissen Aussagen – die Interessen der Mafia unterstützt hätte.
Obwohl Yvan Colonna später für schuldig befunden wurde, hat er immer seine Unschuld beteuert, es wurde auch kein materieller Beweis gegen ihn gefunden. Seltsamerweise hat sich dieser Mann völlig in Schweigen gehüllt und es vorgezogen, verurteilt zu werden als preiszugeben, was er wusste.
Wir können hier auch folgendes aussagen: Der Präfekt Erignac ist nicht von Nationalisten getötet worden, sondern von einem bezahlten Killer namens Igor Pecatte, der sofort nach der Tat nach Angola gebracht wurde, wo er im Sicherheitsdienst der elf-Gruppe unterkam. Sein Tatmotiv hängt mit den früheren Funktionen Erignacs als Verantwortlicher für die afrikanischen Beziehungen von Charles Pasqua im Ministerium für Kooperation zusammen. Was Yvan Colonna betrifft, so ist er seit Jahrzehnten ein persönlicher Freund von Nicolas Sarkozy. Auch deren Kinder kannten sich gut.
Eine neue Affäre platzt: Falsche Namenlisten kommen in Umlauf, die verschiedene Persönlichkeiten fälschlicherweise bezichtigen, bei Clearstream in Luxemburg geheime Bankkonten zu besitzen. Unter den belasteten Personen findet man auch Nicolas Sarkozy. Er reicht Klage ein und deutet an, dass sein Rivale für die Präsidentschaftswahlen auf der rechten Seite des gaullistischen Spektrums, Ministerpräsident Dominique de ­Villepin, dieses Ränkespiel organisiert habe. Er macht kein Hehl daraus, dass er ihn ins Gefängnis werfen will.
In Wirklichkeit sind diese Listen von Mitgliedern einer französisch-amerikanischen Stiftung5 in Umlauf gesetzt worden, ihr Präsident ist John Negroponte, ihr Geschäftsführer Frank Wisner jun. Den Richtern ist allerdings ein Umstand nicht bekannt, den wir hier preisgeben: Die besagte Namenliste ist in London durch ein von der CIA und dem MI6 gemeinsam benutztes Büro namens Hakluyt & Co hergestellt worden. Dessen Geschäftsführer ist ebenfalls Frank Wisner jun.!
Villepin widerspricht entschieden allen Beschuldigungen, trotzdem wird gegen ihn ermittelt, es wird ihm Hausarrest auferlegt, so dass er de facto mindestens zeitweilig vom politischen Leben ferngehalten wird. Rechts ist der Weg für Nicolas Sarkozy somit frei.
Nun müssen nur noch die Kandidaturen der Opposition neutralisiert werden. Die Mitgliederbeiträge für die sozialistische Partei sind auf ein symbolisches Niveau gesenkt worden, um neue Parteimitglieder zu gewinnen. Plötzlich treten Tausende junger Menschen neu in die Partei ein. Unter ihnen sind mindestens zehntausend in Wirklichkeit Mitglieder einer trotzkistischen Partei, die sich auf Pierre Lambert, deren Begründer, beruft. Diese kleine linksextreme Gruppierung hatte sich bereits während des kalten Krieges in den Dienst der CIA gestellt, um die stalinistischen Kommunisten zu bekämpfen (Sie entspricht in etwa der SD/USA von Max Shatchman, der die Neokonservativen in den USA ausgebildet hat).6 Es ist nicht das erste Mal, dass die «Lambertisten» die sozialistische Partei infiltrieren. Sie haben dort 2 CIA-Agenten plaziert, die Berühmtheit erlangt haben: Lionel Jospin (späterer Ministerpräsident) und Jean-Christophe Cambadélis, der wichtigste Berater von Dominique Strauss-Kahn.7
Innerhalb der sozialistischen Partei werden Primärwahlen organisiert, um den Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen zu bestimmen. 2 Persönlichkeiten stehen zur Wahl: Laurent Fabius und Ségolène Royal. Nur der erstere stellt eine Gefahr für Sarkozy dar. Dominique Strauss-Kahn steigt ins Rennen, mit dem Auftrag, Fabius im letzten Moment zu eliminieren. Dies gelingt dank der Stimmen der eingeschleusten «Lambertisten», die nicht für ihn, sondern für Royal stimmen.
Diese Aktion ist möglich, da Strauss-Kahn schon lange auf der Gehaltsliste der Vereinigten Staaten steht. Die Franzosen wissen nicht, dass er in Stanford lehrt, wo er durch die Vorsteherin der Universität, Condoleezza Rice, eingestellt worden ist.8
Gleich nach seiner Amtsübernahme bedanken sich Nicolas Sarkozy und Condoleezza Rice bei Strauss-Kahn, indem sie ihn an die Spitze des Internationalen Währungsfonds wählen lassen.

Erste Tage im Elysée

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Alain Bauer, der Mann im Schatten. Sein Name erscheint nirgends in den Jahresberichten. Er ist verantwortlich für die Geheimdienste, ehemaliger Grossmeister des «Grand Orient de France» (der bedeutendsten Freimaurer-Loge Frankreichs) und ehemalige Nummer 2 der amerikanischen National Security Agency in Europa.9
Frank Wisner jun., inzwischen zum Sonderbotschafter von Präsident Bush für die Unabhängigkeit des Kosovo ernannt, besteht auf die Ernennung von Bernard Kouchner als Aussenminister mit einer vorrangig doppelten Mission
: der Unabhängigkeit des Kosovo und der Abwendung von der bisherigen, der arabischen Welt gegenüber freundlich gesinnten Politik Frankreichs.
Kouchner hat seine Karriere als Mitbegründer einer humanitären NGO begonnen. Dank der Finanzierung des National Endowment for Democracy NED hat er sich an den Operationen von Zbigniew Brzezinski in Afghanistan an der Seite von Usama bin Ladin und den Brüdern Karzai gegen die Sowjet union beteiligt. In den 90er Jahren treffen wir ihn wieder an der Seite von Alija Izetbegovic in Bosnien-Herzegowina. Von 1999 bis 2001 ist er Hochkommissar der Uno im Kosovo.
Unter der Kontrolle des jüngsten Bruders von Präsident Hamid Karzai ist Afghanistan zum grössten Mohnproduzenten der Welt geworden. Der Mohnsaft wird vor Ort zu Heroin verarbeitet und mit der US-Air-Force nach Camp Bondsteel (Kosovo) transportiert.

Die Europa Drogen Verteil Stelle des CIA mit Hashim Thaci und Kouchner als Organisateur im Kosovo.!!!!!!!!!

Dort wird das Rauschgift von den Männern von Haçim Thaçi übernommen, die es vor allem in Europa, manchmal auch in den USA absetzen.10 Die Gewinne werden für die Finanzierung der illegalen Operationen der CIA eingesetzt.
Karzai und Thaçi sind langjährige persönliche Freunde Bernard Kouchners, der sicherlich nichts von ihren illegalen Aktivitäten weiss, trotz der internationalen Berichte, die es darüber gibt.

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http://www.voltairenet.org/article157870.html

Zeit-Fragen.ch

Dienstag, 6. Oktober 2009

Frankreich: Ein Ex-Geheimdienst-General sagt aus – Wende im Clearstream Prozess ?

Dr. Alexander von Paleske – In Strafverfahren, bei denen der Sachverhalt komplex ist und die Angeklagten jede Schuld abstreiten, kann manchmal die Aussage eines einzigen Zeugen, Klarheit schaffen, die Wende bringen, komme hinterher was da wolle.

Ein derartiger Zeuge ist gestern offenbar im Clearstream-Schlammschlacht-Prozess aufgetreten, ein Prozess, über den wir bereits mehrfach berichtetet haben. Es handelt sich um den französischen Drei -Sterne Geheimdienst -General a.D. Philippe Rondot..

Sowohl aus seinen Aufzeichnungen, die bei einer Hausdurchsuchung im Zusammenhang mit dem Clearstream-Verfahren beschlagnahmt wurden, als auch mit seiner gestrigen Aussage schält sich heraus, dass der angeklagte vormalige Premier Dominique de Villepin bei Treffen mit General Rondot seinerzeit ein brennendes Interesse bekundete, Sarkozy zu belasten. Trotz der Indizien und der von Rondot vertretenen Einschätzung, dass es sich bei den Clearstream Listen um Fälschungen handele.
Bisher hatte de Villepin dieses angeblich geäusserte „brennende Interesse“ an der Belastung Sarkozys vehement abgestritten, ja, nicht einmal der Name Sarkozys sei gefallen.

Ein Intellektueller im Geheimdienst
Wer ist dieser Philippe Rondot, der in Frankreich zur Geheimdienst-Legende wurde, und dessen Aussage in diesem Verfahren so bedeutsam ist?
Obgleich Rondot in einigen Presseorganen als „französischer James Bond“bezeichnet wurde, hat der nunmehr 73-jährige mit James Bond herzlich wenig gemeinsam, wenn man einmal von der Tatsache absieht, dass beide, Bond und Rondot Geheimdienstleute waren.
Vielmehr handelt es sich bei Rondot um die Ausnahmeerscheinung eines Intellektuellen im Geheimdienst, wo normalerweise Intellekt und
unabhängiges Denken unter den Schlapphüten nicht gerade weitverbreitet sind.

Philippe Rondot ist der Sohn von Pierre Rondot, einem General der französischen Armee, der zu einem Experten der arabischen Welt avancierte. Pierre Rondot baute den syrischen und libanesischen Geheimdienst in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg auf, und unterrichtete in den 70er Jahren Internationale Politik an der Hochschule für Journalismus in Lille/Frankreich.
Schon dies eine ungewöhnliche Karriere für einen Mann des Militär.

Philippe Rondot, sicherlich beeinflusst von seinem Vater, startete ebenfalls eine Militärkarriere, gab diese aber nach seinem Einsatz im Algerienkrieg schleunigst auf und wurde Mitglied der französischen Gegenspionage DGSE.

Mittlerweile fliessend in Deutsch, Englisch, Arabisch, Russisch und Rumänisch, kehrte er dem Geheimdienst nach einiger Zeit den Rücken und studierte Politik und Soziologie, schloss mit einem PhD ab und veröffentlichte mehrere Bücher über Syrien, Jordanien und den Irak.

Als Experte für arabische Länder kehrte er in den Geheimdienst zurück, stieg rasch die Stufenleiter im Geheimdienst DGSE auf um dann später in den Geheimdienst Directorate for Territorial Surveillance (DST) überzuwechseln.

Bekannt wurde Rondot der Oeffentlichkeit durch die erfolgreiche Befreiung französischer Geiseln nach Verhandlungen mit Libyen. Ebenfalls durch sein Treffen mit Abu Nidal, einem Palästinenser, der in den 70er und 80er Jahren weltweit für Dutzende von Anschlägen , darunter auch im Auftrag Gaddafis, verantwortlich zeichnete.

Schliesslich gelang es Rondot, den international gesuchten Terroristen Ramirez Sanchez, genannt Carlos im August 1994 im Sudan zu finden und festnehmen zu lassen. Carlos wurde nach Frankreich ausgeliefert und dort wegen mehrfachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt.

Nur Verlierer?
Nach der gestrigen Aussage Rondots muss de Villepin, dessen Auftritt vor der UN im Jahre 2003 – damals Aussenminister Frankreichs – gegen den geplanten Irakkrieg der USA ihm international ausserordentliche Sympathien und Respekt eingebracht hatten, wohl prozessual als angeschlagen bezeichnet werden, zumal sich Rondot in seiner gesamten Karriere politisch neutral verhalten hatte und sowohl mit rechten wie auch mit linken Ministern zusammenarbeitete. Seine Aussage dürfte deshalb besonderes Gewicht haben.

Ob aber Präsident Sarkozy letztlich als der Sieger aus dieser prozessualen Schlammschlacht hervorgeht, wird sich noch zeigen. Seine Teilnahme am Prozess als Nebenkläger und seine „Schuldigsprechung“ der Angeklagten in einer Fernsehsendung haben ihn auch bei seinen eigenen Parteifreunden erhebliche Sympathien gekostet.

Die Prozess-Schlammschlacht geht derweil weiter.

link Clearstream–Prozess in Frankreich oder: Die Schlammschlacht geht weiter
link Frankreich: Jahrhundertprozess und Liebesnovelle
linkClearstream ein Megaskandal in Frankreich
linkElf – oder Sprit für Bestechungen im Grossformat

Deutsche Diplomaten, Frank Walter Steinmeier, SWP-Berlin: immer mit Verbrechern und Terroristen rund um die Saudi Bande

Geschäft ist Alles, wenn man vollkommen korrupt ist! Und die Verbrechen der Saudis, Kriegs Verbrechen ohne Ende, im Jemen: Steinmeier schweigt was seine Terroristen Freunde machen, seine Verbrecher von Afghanistan, über Afrika, bis zu Albanien und dem Kosovo. Mit CIA Betrügern wie Frank Wisner als Befehls Geber, gehört längst Frank Walter Steinmeier als gekaufter CIA Agent des Verbrechen in Haft, für Internationale Verbrechen.

Une nouvelle vidéo sur le 11 septembre montre le directeur du FBI s’enquérir d’explosions scondaires au WTC

FBI Holds 80,000 Pages of Secret Documents on Saudi-9/11 Links By Patrick Martin, May 14, 2016

» Die Umvolkung: von dem Austausch der Deutschen & den Invasionsgewinnlern -..

Nur die korruptesten Politiker, welche keinerlei Moral mehr haben, fliegen nach Riad, weil man jeder gewünschte Bestechungs Summe dort erhält.

Laut dem jordanischen König Abdullah II. ibn al-Hussein setzt Ankara auf „radikale Islamisten“ bei der Lösung der Nahost-Probleme, schreibt „The Guardian“.

Obama hat Frank Walter Steinmeier schon 2009 seine Scheckbuch Diplomatie vorgeworfen, sprich System Bestechungs im Mafiösen Stile, denn es sind oft Kick Back Geschäfte über die KfW, angebliche Polizei Ausbildung oder noch schlimmer Justiz Ausbildung mit der „Camorra“ idenischen IRZ-Stiftung und Volker Perthes als SWP-Berlin Direktor.
. Wie es in den Protokollen des Visa Skandales im Bundestag festgeschrieben ist, wurden mit dem Taxischein Besitzer Joschka Fischer, den Lügen Baronen jeder Arbeitslose Pyschopat damals Diplomat, wobei Kompetenz und das Völkerecht längst auf der Strecke geblieben ist. Also arbeitet man nur als Partner mit Kriminellen, Drogen Bossen, Mördern, oder Terroristen zusammen. Katar, die Saudis, die Geldwäsche Maschine in Dubai mit der VEA ist besonders beliebt.

WikiLeaks cables portray Saudi Arabia as a cash machine for terrorists

Kurzmitteilung:Nepotismus Verbrecher Kultur des AA: Das Steinmeier Verbrecher Kartell mit dem Barzani Clan, bei dem Öl Diebstahl der ISIS in Syrien, Irak

Ein Zeichen, dass die westliche Einstellung zu Saudi Arabien sich ändert

Der britische Mainstream-TV-Kanal ITV hat vor drei Tagen die krtisch zur saudisch-wahhabitischen Diktatur stehende Doku Saudi Arabia Uncovered ausgestrahlt. Sie enthält wenig neues, doch ist die Ausstrahlung der Doku für sich ein Zeichen der Hoffnung, dass sich die westliche Einstellung zur saudischen Kopf-Ab-Diktatur langsam ändert.

Verbrechen als Kultur, was durch die hohen Millionen Summen, an korrupte Politiker (u.a. Hillary Clinton) vertuscht wird.


Da wird natürlich nicht alles angesprochen, was es an wichtiger Kritik zu Saudi Arabien zu äußern gäbe. Es fehlt etwa die US-saudische Aufhetzung der afghanischen und pakistanischen Bevölkerung zum Terrorkrieg gegen Ungläubige durch saudisch-wahhabitische Grundschulbücher, die saudische Unterstützung für die Contras in Nicaragua, das hinter den Kulissen gute Verhältnis der saudischen Machthaber zum zionistischen Apartheidregime über Palästina, die in den wegzensierten “28 Pages” herausgearbeitete direkte Unterstützungg einiger 9/11-Attentäter durch die saudische Botschaft, die saudische Niederschlagung der Demokratiebewegung in Bahrain, die saudische Unterstützung für ISIS, Islam-Armee und andere Terrorgruppen in Syrien und die saudische Begünstigung von Al Kaida im Jemen. Doch einige wichtige Punkte hat die ITV-Dokumentation schon recht gut für ein unvorbereitetes Massenpublikum verdeutlicht: etwa die Totalitarität der saudischen Diktatur, die saudische Verachtung für Menschenrechte und Bestrebungen nach Freiheit und gesellschaftlichem Fortschritt, den mittelalterlichen Extremismus der saudisch-wahhabitischen Staatsideologie, die massive Ausbreitung dieser Terror-Ideologie von Saudi Arabien aus und die saudische Unterstützung für globalen Terrorismus von Al Kaida. Besonders lobenswert erscheint dabei, dass in der Dokumentation nicht nur der von westlichen Staaten unterstützte Zirkel von Dissidenten um Raif Badawi in Jeddah thematisiert wurde, sondern auch auf die aus Gründen der sektiererischen wahhabitischen Ideologie verfolgten Schiiten im Osten Saudi Arabiens, und deren bekannte Vertreter der Familie Al Nimr, ausführlich eingegangen wurde.

Die kritische ITV-Dokumentation steht dabei politisch nicht im luftleeren Raum. US-Präsident Barack Obama hatte vor einigen Tagen beim saudischen Regime mit fundamentaler Kritik an der wahhabitischen Steinzeitideologie dieser Diktatur heftige Wutanfälle ausgelöst, ist davon bislang jedoch – anders als US-Vizepräsident Joe Biden bei einer früheren Gelegenheit – keinen Millimeter abgerückt. Es scheint damit immer näher zu rücken, dass das Tabu der Thematisierung der entscheidenden Quelle Saudi Arabien für den globalen Takfiri-Terror gebrochen wird.

Dabei sieht es so aus, dass die mit den Saudis verbündete Israel-Lobby ihre saudischen Terror-Partner gegen die Vorwürfe schlecht verteidigen kann, denn die Vorwürfe gegen Saudi Arabien bezüglich Menschenrechten, Extremismus und Terror werden im Großen und Ganzen als unbetreitbar zutreffend angesehen, so dass das saudische Regime unverteidigbar erscheint.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/03/26/ein-zeichen-dass-die-westliche-einstellung-zu-saudi-arabien-sich-aendert/

Syrien und München 2016

Sie verstehen nicht die Änderung der Haltung der Vereinigten Staaten gegenüber Syrien? Das ist ganz normal, denn es gibt keine Relation zwischen dem was sie tun und was sie sagen. In München unternimmt Washington — das weiterhin gegen Syrien kämpfende Gruppen bewaffnet — die Förderung eines Abkommens für einen Waffenstillstand. Wir müssen in der Tat den Soldat Daesh retten, den die russischen und syrischen Armeen gerade besiegen.

| Montreal (Kanada)

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Am Donnerstag den 12. Februar trafen sich US-Außenminister John Kerry und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow in München. Kerry kündigte an, dass ein Waffenstillstandsabkommen «innerhalb von Tagen» umgesetzt werden könnte [1]. Lawrow antwortete, dass «das wichtigste Ergebnis des Treffens in München eine Bestätigung für die UN-Resolution zu Syrien war»….

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http://www.voltairenet.org/article190458.html

Wikileaks: Saudis wollten syrische Regierung stürzen …
Peter Mühlbauer 01.03.2016

… aber Russland heraushalten

Im letzten Sommer veröffentlichte die Whistleblower-Plattform Wikileaks eine Reihe von Dokumenten saudischer Diplomaten – die Saudi Cables. Eine erst jetzt angefertigte Übersetzung eines dieser Dokumente zeigt, dass die wahabitische Ölmonarchie seit 2011 auf einen Sturz der Regierung in Syrien hinarbeitete, aber versuchte, ein russisches Eingreifen zu vermeiden.

Als erster auf das Schriftstück des saudischen Außenministeriums aufmerksam wurde das jordanische Portal Albawaba, das eine Teilübersetzung des undatierten Dokuments anfertigte. Global Research geht anhand von Referenzen, die in dem Schreiben gemacht werden, davon aus, dass es zu Beginn des Jahres 2012 verfasst wurde – kurz bevor Russland Friedensgespräche vorschlug.

Wörtlich heißt es in der geleakten Botschaft:

Es muss die Tatsache betont werden, dass das syrische Regime [sic] in dem Fall, dass es die gegenwärtige Krise in irgendeiner Form übersteht, als Hauptziel die Rache an den Ländern verfolgen wird, die sich ihm entgegenstellten – mit dem Königreich [Saudi-Arabien] und einigen der Golfstaaten ganz oben auf der Liste. Wenn wir das Ausmaß der Brutalität und Bösartigkeit und die Bedenkenlosigkeit berücksichtigen, jedes Mittel zum Erreichen seiner Ziele einzusetzen, wird diese Situation für das Königreich ein hohes Maß an Gefahr bedeuten. Es muss deshalb mit allen verfügbaren Mitteln das gegenwärtige Regime [sic] in Syrien stürzen. Die Bereitschaft, entschiedene Schritte in diese Richtung zu gehen, ist auf Seiten der westlichen Länder und vor allem auf Seiten der Vereinigten Staaten jedoch nicht gegeben. Es ist klar, dass dies nicht an einen Mangel an ‚Leistungsfähigkeit‘, sondern an einem Mangel an ‚Verlangen‘ liegt.

Damit Russland nicht zu einem Eingreifen gereizt wird, schlägt der Verfasser des Dokuments vor, dass die saudischen Medien angewiesen werden, russische Politiker nicht zu beleidigen und ihnen nicht offen zu widersprechen. Außerdem solle man mit den Russen diplomatisch im Gespräch bleiben und den Außenausschussvorsitzenden der Duma nach Saudi-Arabien einladen. Darüber hinaus könne man die Organisation Islamischer Staaten einspannen, um Druck auf Russland auszuüben, weil sich das Land von der „islamischen Dimension“ der öffentlichen Meinung stärker beeindrucken lasse als von der arabischen.

Wikileaks-Saudi-Cable

Seit Wladimir Putin am 30. September in den Kalifatskrieg eingriff, ist klar, dass die saudische Strategie bezüglich des russischen Heraushaltens nicht funktioniert hat. Inzwischen droht die Ölmonarchie damit, Bodentruppen nach Syrien zu entsenden – angeblich aus „humanitären Gründen“ und zur Unterstützung der von den USA angeführten Anti-IS-Koalition, die sich bislang auf Lufteinsätze beschränkt. Das Wikileaks-Schreiben von 2012 legt jedoch nahe, dass es den Wahabiten vor allem um den Sturz der Regierung in Damaskus gehen könnte.

In den vergangenen Jahren unterstützten sie dazu mehr oder weniger offen salafistische Milizen, die häufig mit der al-Nusra-Front, der syrischen al-Qaida-Filiale kooperieren. Bei den Friedensverhandlungen in Genf treten diese „Rebellen“ als „Hohes Verhandlungskomitee“ (HNC) auf. In der Provinz Idlib arbeitet die im HNC bedeutende Gruppe Ahrar asch-Scham beispielsweise über die im März 2015 ausgerufene Dachorganisation Dschaisch al-Fatah mit der al-Nusra-Front zusammen.

Ein gemeinsame Studie des Institute for the Study of War und des American Enterprise Institute kam im Januar deshalb zu einem ähnlichen Ergebnis wie Thomas Pany in Telepolis: „Lädt man Ahrar asch-Scham […] zu den Gesprächen, heißt das, so holt man indirekt auch al-Qaida an den Tisch“ (vgl. Syrien-Gespräche: Steinmeier plädiert für Teilnahme salafistischer Gruppen). Und al-Qaida wird eher als an einem Frieden ein Interesse daran haben, die Gespräche zu sabotieren und den Krieg in die Länge zu ziehen, weil die Terrororganisation sonst ihr relativ sicheres Rückzugsgebiet gefährden würde, in das sie bereits 2013 große Teile Führungsmannschaft holte – darunter die Saudis Abdulrahman Mohammed al-Jahani und Abdelmohsen Abdullah al-Sharikh, den Algerier Said Arif, den Kuwaiti Mohsen al-Fadhli, den Türken Abu Yusuf al-Turki und den Jemeniten Abu Layth al-Yemeni (vgl. Studie: Al-Nusra-Front langfristig gefährlicher als IS).

http://www.heise.de/tp/artikel/47/47557/1.html

Deutscher Botschafter in El Salvador provoziert Eklat
Von

In der salvadoranischen Presse erschienen mehrere Berichte zu dem Streit zwischen Botschafter Haupt und der Regierung

San Salvador. El Salvadors Außenminister Hugo Martínez hat sich in einer diplomatischen Protestnote über Äußerungen des deutschen Botschafters in dem mittelamerikanischen Land, Heinrich Haupt, beklagt, dessen Kommentare wiederholt als Einmischung in innere Angelegenheiten zurückgewiesen wurden.

„Ich sehe mich gezwungen, mich an Ihre Exzellenz zu wenden, denn Sie haben erneut Erklärungen zu internen Angelegenheiten des Landes abgegeben. Ich bin verpflichtet, Ihnen meine Besorgnis bezüglich Ihrer gegenüber den Kommunikationsmedien gemachten Äusserungen über den Prozess der Wahl des neuen Generalstaatsanwalts zu machen, der in die Zuständigkeit unseres Parlaments fällt“, heißt es in dem Brief, der in verschiedenen Medien zitiert wurde. Die Regierung El Salvadors sieht in den Äußerungen des deutschen Botschafters eine Verletzung des Artikel 41 der Wiener Konvention über die diplomatischen Beziehungen.

In El Salvador kann sich das Parlament seit Monaten nicht auf die Leitung der Generalstaatsanwalt einigen. Dafür braucht es eine qualifizierte Mehrheit, also einen Konsens der regierenden Linkspartei Nationale Befreiungsfront Farabundo Martí (FMLN) und der rechten Arena-Partei. In diesen laufenden Streit mischte sich Haupt ein. Bei einer Veranstaltung des Unternehmer-Thinktank Fusades sagte er: „Es gibt verschiedene Versuche, die Abgeordneten (bezüglich der Wahl des Generalstaatsanwalts) unter Druck zu setzen, und dies würde der salvadorianischen Demokratie schaden. Ja, es gibt unstatthafte Pressionen und den Kauf von Entscheidungen.“ Das rechtsgerichtete Blatt El Diario de Hoy führt dazu aus, der deutsche Botschafter verfüge über viele Informationen, „die er aber nicht öffentlich ausbreiten will.“

Haupt war mehrfach mit der linksgerichteten FMLN-Regierung in Konflikt geraten. Er hatte sich schon früher einseitig in die politische Diskussion im Land eingemischt.

Der Diplomat selbst lehnt es indes ab, Informationen und Quellen für seine Vorwürfe zu nennen. Stattdessen publizierte er am 10. Dezember einen offenen Brief an den salvadorianischen Außenminister mit Kopie an den deutschen Außenminister Frank Walter Steinmeier. Darin erinnerte er Martínez daran, dass Deutschland für Entwicklungsprojekte in El Salvador Darlehen von rund 50 Millionen Euro gewährt.

Ein führender Vertreter der Linkspartei kommentierte diesen Brief gegenüber amerika21 sarkastisch: Der Botschafter habe offenbar nicht verstanden, „dass die Zeiten vorbei sind, in denen mit der Ausstellung eines Schecks auch gleich die Politik der Regierung formuliert wurde.

https://amerika21.de/2015/12/139257/botschafter-brd-el-salvador

Beim Dumm daher reden und der Inkompetenz sind die EU Spinner Weltmeister

 

President Ivanov slams EU in National Address
Tuesday, 22 December 2015
Macedonian President Gjorge Ivanov sharply criticized the EU’s policy on migration in his annual speech before the country’s parliament on Tuesday, AP reported. Ivanov accused the EU of having a dysfunctional system for distributing refugees among member states.

 

He also criticized the bloc for allowing some countries not to register migrants and refugees, and for allowing member states to take unilateral decisions on the issue.

 

More than 700,000 people have passed through Macedonia so far this year, with Ivanov saying Macedonia has been left to cope with the crisis alone. Macedonia “bears the consequences of the failure of the Union,” the president said.

http://macedoniaonline.eu/content/view/28597/1/

In Bosnis, Albania, Kosovo

Das Völkerrecht, die Genver Konvestion verbietet jede Einmischung in fremde Inneren Angelegenheiten.

Die Peinlichkeit des Nichts, muss sich zum US Wahlkampf äussern, wo er nur die holen Phrasen der Hillary Clinton Verbrecher Organisation nachplappert. Schlimmstes Kinder Niveau wie immer, wenn man nicht einmal den Mund halten kann und sich nur als Selbst Darsteller krimineller US Banden inzeniert, wobei man natürlich in Syrien auch noch Flugverbots Zonen forderte.

Capo der Drogen Barone, War Lords, Schleuser Banden im Namen der USA
Capo der Drogen Barone, War Lords, Schleuser Banden im Namen der USA
US-Außenpolitik: Steinmeier wirft Trump Planlosigkeit vor

US-Außenpolitik Steinmeier wirft Trump Planlosigkeit vor

Amerika zuerst – unter dieses Motto will Donald Trump als Präsident seine US-Außenpolitik stellen. Bei Außenminister Steinmeier kam die Grundsatzrede gar nicht gut an. mehr… Video | Forum ]

US-Vizepräsident Joe Biden gibt zu, dass US-Verbündeten Saudi-Arabien, der Türkei und Katar Finanzen, Unterstützung und Versorgung ISIS

Was für eine verbrecherische Pleite Veranstaltung der Westliche Wertegemeinschaft, das man etwas zugibt, was seit Jahren bekannt. Die Berlin Ratten mit der SWP-Berlin, denn Profi Verbrechern wie Guido Westerwelle, Clemesn von Goetze und Frank-Walter Steinmeier schweigen. Deutschland ist von Kriminellen übernommen worden, wie ausl. Medien schreiben.Nach vielen Jahren Lügen, Betrug, Medien Manipulationen, wurde praktisch nun die Wahrheit bestätigt, was dem Russischen Eingreifen in Syrien zuverdanken ist, was die Lügen der Amerikaner und NATO im Phantom Terror Kampf als Welt Skandal aufzeigte. Besonders pervers die Panzer und Waffen Geschäfte von Berlin mit den Saudis, Geschäfte mit den Türken, die unverändert auch die Drogen Kanäle nach Deutschland kontrollieren und organisieren.

Frank Walter Steinmeier IQ, Elmar Brok war mit den Ober Nazi Mörder ebenso auf dem Maidan
Frank Walter Steinmeier IQ, Elmar Brok war mit den Ober Nazi Mörder ebenso auf dem Maidan

Alles die berüchtigen „Drittklassigen Leute“, die unter dem Taxi Schein Besitzer, Lügner und Betrüger Joschka Fischer installiert wurden. Der Pyschopat Wolfgang Ischinger gehört ebenso zu den Terroristen Unterstützern. Die Türkei liefert Flüchtlingen gleich noch Syrische Pässe, gefälschte Schwimmwesten in Izmir, ein Bomben Geschäft für Erdogans Terroristen Gemeinde mit Yassin Kadi. Selbst die NYTimes schreibt über die Narren in Berlin. Den UN Vize General Sekretär, Jeffrey Feltmann, sollte man als Motor des Hariri Mordes im Libanon und für den Plan der Zerstörung von Syrien nicht vergessen. In Guantanamo wurde wahllos Leute vom CIA ermordet, darin verwickelt Admiräle, welche das vertuschten.

 

US Vice President Joe Biden Admits That US Allies Saudi Arabia, Turkey and Qatar Finance, Support and Supply ISIS
 Part of channel(s): Syria (current event)

Video speaks for itself. Speech given at the Kennedy School. The US knows full well its allies Saudi Arabia, Qatar and Turkey are the head of the ISIS hydra and are behind the terrorists that have killed innocent EU, Russian and supposedly US citizens. You Tube has tried to block this video. Download and share. Recently the US and UK appointed Saudi Arabia the head of the UN Human Rights Council. This action should speak volumes about US and UK complicity in the crimes of ISIS. The Saudi UN Human Rights Commissioner is now wrongly accusing Russia and the Syrian government for killing civilians in cities held by the Saudis ISIS terrorist army. The hypocrisy is astounding.

Despotic Saudi Arabia Chosen to Head UN Human Rights Panel
http://www.globalresearch.ca/despotic-saudi-arabia-chosen-to-head-un-human-rights-panel/5478252
Saudi Arabia is one of the world’s most ruthless regimes, a crime family dictatorship masquerading as legitimate governance. It’s notorious for public beheadings, whippings, torture, wars of aggression and other lawless actions.

Despotic rule is absolute, no opposition tolerated, no civil or human rights afforded ordinary Saudis – no freedom of expression, assembly, association, internal movement, foreign travel, or religion.

No right to choose their government or have easy access to education, healthcare, public housing, legal services or social ones. Political parties are forbidden. So are collective bargaining rights. Internet and academic freedom are prohibited.

Arbitrary arrest and detention are commonplace. So are state-sponsored kidnappings and disappearances – due process and judicial fairness denied. Torture and other abuses substitute.

Since March, US orchestrated Saudi terror bombing and blockade continue mass slaughtering Yemenis, mostly civilians, committing willful genocide, millions of people at risk.

None of this matters. It’s swept under the rug, ignored. In June, Riyadh’s UN ambassador in Geneva, Faisal bin Hassan Trad, was quietly chosen head of a five-member UN Human Rights Council panel charged with reporting on abuses worldwide – mocking the legitimacy of the initiative.

In 2013, Saudi Arabia disgracefully became a UN Human Rights Council member. Its bid to head HRC failed. Perhaps choosing Trad to chair the five-member panel was a consolation prize – maybe arranged by Washington.

http://www.liveleak.com/view?i=0c9_1453398828

eu militär

Ausser Lügen und PR Werbung zur Befriedung seiner Profil Neurose, ist Frank Walter Steinmeier der teuereste Aussenminister der Welt, der nur Geld in Milliarden Höhe verpulvert, was Obama schon in 2009 „Scheckbuch Diplomatie“ nannte, sprich Bestechung. Gelder in den Schwarzen Löchern des Nepotismus, verschwinden zulassen, die einzige Aussenpolitik, wie ein billiger Bank Räuber. 2009: Nato-Experte Hamilton: „Deutscher Trend zur Scheckbuch-Diplomatie macht Sorgen“

Frühere Kanzlei Chefs wie , Colonel Lawrence Wilkerson outen die Verbrecher des US Departmen of State, als vollkommen inkompetend und dumm. „Ex-State Dept exec: US leadership is inept & incompetent, incl. president “

 

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Wesley Clark über die Verbrecher des US Department of State

Presse Konferenz, der Dumm Kriminellen:

A “working paper” written by US diplomats envisions Syrian President Bashar al-Assad ceding power to a new government by March 2017. The State Department confirmed the document was authentic, but denied that it represented official US policy.

IQ Problem: NYT, über die Narren der Deutschen Politik „und Sie sind außerdem ein Narr“.

Kampf gegen den Terrorismus - Deutschland in treuer Gefolgschaft vom Kosovo, Afghanistan, heute in Syrien
Kampf gegen den Terrorismus – Deutschland in treuer Gefolgschaft vom Kosovo, Afghanistan, heute in Syrien

Die kriminelle Energie der SWP-Berlin und der Deutschen Aussenminister mit Syrischen Verbrechern und Ukraine Gangstern

Brutt Stätte für Müll: SWP-Berlin, wo jeder seinen Nazi Hirn Müll absondern kann, wie man Massenmorde begeht und Ethnische Säuberungen.

„Der 120-Seiten starke Bericht basiert auf der Grundlage, ein Sturz Baschar al-Assads sei wünschenswert, ohne aber sich damit zu beschäftigen, wie dies geschehen soll.“ Unglaublich, schlimmer wie Hitler und Co.

Die SWP im Krieg

Terroristen Sponsering Reise des Frank Walter Steinmeier zum Janadriyah-Kulturfestivals bei den Saudis

 

Afghanistan Einsatz als Schutzherr der Drogen Barone wie General Fahim
Afghanistan Einsatz als Schutzherr der Drogen Barone wie General Fahim

Reine Verbrecher Kultur:

Alles normal und verständlich wenn man mit Robert Kagan’s Super Faschisten Mord Ausbildungs Organisation dem GMF auch noch eine Partnerschaft hat, wie die Bundeswehr ebenso. Die Hirnlosen plappern dann nach in der SWP-Berlin, was die Faschisten Mord Banden der Amerikaner wünschen, hoch dotiert, wo ein Kinder Taschengeld für das Nachplappern ausreichen würde, denn IQ ist nicht gefragt.

http://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/projects/images/logos/SWP_GMF_700x71.jpg

http://www.marshallcenter.org/mcpublicweb/templates/mcpublicweb/images/header/header_de.png

wo man Kriminelle Weltweit anheuert, für Sabotage Aktionen, Drogen Schmuggel und Betrug ohne Ende. Secret Operation = George C. Marshall Center.

Führende Trottel Abteilung der Politik Abzocker und Banditen und geleitet von einem Berufs Betrüger: Niemand braucht sowas! http://www.ecfr.eu/img/logo.jpg

European Endowment for Democracy (EED) und European Council on Foreign Relations (ECFR), als Ableger des CFR: Front Organisation im Drogen und Waffen Handel

Rüstungsindustrie fördert Lobby-Reisen für Abgeordnetenmitarbeiter

Ansammlung von hoch dotierten Trotteln, die jeden Unfug als Politik verkaufen

European Council on Foreign Relations (ECFR), als Ableger des CFR: Front Organisation im Drogen und Waffen Handel


Über den Council on Foreign Relations (CFR)

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFR

General Wesley Clark: Wars Were Planned – Seven Countries In Five Years

Keine Verurteilung der US entsandten Terorristen und Mörder des Georg Soros in Mazedonien. 7 Kriege wurden damals schon geplant, wie Wesely Clark outete, ohne jeden Kriegs Grund, darunter Libyen, Syrien, Tunesien Putsch usw..

TURKEY-ERDOGAN-USED-12-06-13

Evidence during the past years indicates that ISIS is in fact both an intentional creation and continuous perpetuation of foreign state-sponsors of terrorism, including Turkey…

josephhickman

Guantanamo Guard: ‘CIA Killed Prisoners and Made it Look like Suicide’By Emma Reynolds, January 21, 2016

 

Guantanamo Guard: ‘CIA Killed Prisoners and Made it Look like Suicide’

josephhickman

A former Guantanamo Bay guard has spoken for the first time about what he claims was a CIA murder of detainees, covered up as a triple suicide.

Army Staff Sergeant Joseph Hickman [pictured left] was on guard at the Cuban prison camp on the night they died, and calls the official version of events “impossible”.

“They would have had to all three tie their hands and feet together, shove rags down their throats, put a mask over their face, made a noose, hung it from the ceiling on the side of the cellblock, jumped into the noose and hung themselves simultaneously,” the ex-Marine told Vice News in an explosive video interview.

“In a cellblock where guards are ordered to check on detainees every four minutes.”

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He has now written a book, Murder at Camp Delta, which he hopes will be a step towards finding out the truth.

“I was trying to put Guantanamo behind me. I didn’t want to remember it. It was like a bad dream I was trying to put in the past,” he said.

Hickman says the CIA took three prisoners out of the camp and killed them.

Hickman says the CIA took three prisoners out of the camp and killed them. Source:AP

“Then I saw in news that another detainee had hung themself. I had to face it and see what really happened.”

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The prisoners were dead.

The three men were Salah Ahmed Al-Salami, 37, from Yemen, Mani Shaman Al-Utaybi, 30, from Saudi Arabia, and Yasser Talal Al-Zahrani, 22, also from Saudi Arabia.

Al-Zahrani had been imprisoned at Guantanamo since he was captured at 17. None of the men had been charged with a crime.

It’s thought that Guantanamo inmates were regularly tortured and abused.

It’s thought that Guantanamo inmates were regularly tortured and abused.Source:Reuters

After their deaths, Rear Admiral Harry Harris took the unusual step of attacking them in his announcement of their apparent suicide.

“They have no regard for life, either ours or their own,” he told Reuters. “I believe this was not an act of desperation, but an act of asymmetrical warfare waged against us.”

Verbrecher Staaten: Vereinigte Arabische Emirate, Saudis, Katar, welche westliche Politiker und Medien kaufen

Besonders viele Millionen erhält u.a. die Hillary Clinton Stiftung einem Erpressungs Kartell, wo jeder Kriminelle sich so gute Stimmung in Washington kaufen kann, wie bei Podesta und Co.

Hitler und die Nazi Politik, wurden längst mit den Verbrechen aus Berlin, USA, EU übetroffen:

„Maßnahmen zur Eroberung neuer und existierender Erdöl- und Erdgasfelder.“

Deutsche, EU, US Politik
Deutsche, EU, US Politik

Der letzte und soweit ich weiß einzige deutsche Politiker, der je auf die finanzielle Wahrheit hindeutete, wer hinter der Erschaffung des IS oder Daesh steckt, sagte die Wahrheit und wurde zum Schweigen gebracht. Der deutsche Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sprach im August 2014 in einem ZDF-Interview und beschuldigte Katar der Finanzierung der Truppen des Islamischen Staats. „Man muss sich fragen, wer diese ISIS-Truppen bewaffnet, wer sie bezahlt. Das Stichwort lautet Katar – und wie gehen wir mit solchen Menschen und Staaten politisch um?“ Müller wurde danach von der Merkel-Koalition zum Schweigen gebracht.

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Angela Merkel und Terroristen Financier: Katar in 17.9.2014 und Teilhaber der Betrugsbank: Deutsche Bank

Frank Walter Steinmeier hat die Übersicht über seine vielen verbrecherischen Partner verloren: er muss nun nochmal im Januar nach Saudi Arabien fliegen, wo man jeden Politiker einkauft und besticht. Unglaublich, ein Langzeit Verbrecher dessen Scheckbuch Diplomatie, sprich Bestechung eine Legende ist und jedem Afrikanischen Potentat, Menschenfresser, Kopf Abschneider  Diktator überholt hat.

Reise nach Saudi-Arabien: CDU-Politiker attackieren Steinmeier SPIEGEL ONLINE – Politik – 10.01.2016

Die Reisepläne von Frank-Walter Steinmeier empören Politiker von CDU und Opposition: Saudi-Arabien richte Menschen hin, und der Außenminister feiere mit dem Regime „lustige Feste“ in der Wüstemehr…

Saudi-Arabien: Eine Prinzen-Oligarchie kämpft um Macht und Überleben

Dr. Alexander von Paleske 6.1. 2016
Der ehemalige Geheimdienstchef Saudi-Arabiens, Prinz Bandar, erklärte gegenüber dem seinerzeitigen Mi6-Geheimdienstchef Grossbritanniens, Sir Richard Dearlove, bereits vor dem 11.9. 2001:The time is not far off, Richard, when it will be literally „God help the Shia“. More than a billion Sunnis have simply had enough of them.Dearlove, nach dem Ende seiner Dienstfahrt für den Geheimdienst Ihrer Majestät zum Abt des altehrwürdigen Pembroke College, in der noch weit altehrwürdigeren Universität von Cambridge avanciert, nutzte die Gelegenheit eines Vortrags im Juli 2014 vor dem Royal Services Institut, einer Art Denkfabrik, um nicht nur dies zu enthüllen, sondern auch Saudi-Arabien vorzuwerfen, Al Qaida im Irak, die Vorläufer der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) lange finanziert zu haben.Picture-or-Video-002130
Richard Dearlove während seines Vortrags am 7.7. 2014 – Screenshot: Dr. v. PaleskeÜberraschung:
Das ist allerdings keine Überraschung, denn die Terror- Company IS und ihre Mannen waren schon vor derr Eroberung der irakischen Grosstadt Mossul, wo ihnen bei der Plünderung der dortigen Banken rund 400 Millionen US Dollar in die Hände fielen, finanziell bestens ausgerüstetNoch einmal Originalton Dearlove:

„For ISIS to be able to surge into the Sunni areas of Iraq in the way that it has done recently has to be the consequence of substantial and sustained funding. Such things simply do not happen spontaneously I

Nicht von ungefähr

In der Tat, das kommt nicht von ungefähr, sondern von den Petrodollars Saudi Arabiens: Sunni hilft Sunnii, nicht nur mit Petrodollars, sondern im Schlepptau auch noch mit raikalislamistischer Ideologie, genannt Wahabiosmus.

Den praktizieren sie im eigenen Land mit frühmittelalterlicher Lebensform:

– Unterdrückung der Frauen, die nicht nur total verschleiert in der Öffentlichkeit sich zeigen dürfen, noch allein verreisen, noch selbst ein Auto steuern dürfen

– Die unbegrenzte Anwendung der Scharia, auch hier finsterstes Mittelalter mit dem Talionsprinzip: pure Vergeltung in brutalster Art durch Todesstrafen für Ehebruch (seitens der Frau) mittels Steinigung (jeder Zuschauer darf mitmachen), oder durch Enthauptung bei anderen Delikten, auch Handamputation nach Diebstahl und öffentlichem Auspeitschen .

– Überwachung der Einhaltung all dieser finsteren mittelalterlichen Regeln durch die Religionspolizei mit Gestapo-ähnlichen Befugnissen.

Sunnitische Missionare
Seit Jahrzehnten verbreitet Saudi-Arabien seinen extremen Islamismus (Wahabismus) in der sunnitischen Welt, und schaffte damit die Basis für das Entstehen radikaler Terror-Bewegungen, die das Modell Saudi-Arabien bei sich – wenn erforderlich – mit äusserster Gewalt, sprich: Terror, einführen wollen.

Im Innern sorgte der er Wahabismus dafür, dass die sunnitischen Religionsführer die Monarchie als solche nicht in Frage stellen.
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So ist es dann auch keine Überraschung, dass Saudi-Arabien seit dem Ausbruch der Kämpfe in Syrien dort die sunnitischen Rebellen radikalislamistischer Coleur finanziell und mit Waffenlieferungen unterstützt..

Drehen an der Eskalationsschraube
Nun dreht Saudi-Arabien weiter an der Eskalationsschraube:
:
sendenAngefangen mit der täglichen Bombardierung des Yermen, eines der ärmsten Länder der Welt mit einer Bevölkerung von 26 Millionen Menschen.. Dort, wo schiitische Rebellen die sunnitische Regierung gestürzt hatten – ein innerjeminitisches Problem.

– . Mittlerweile hat die UN-Organisatiion UNICEF die Zerstörung bzw. Beschädigung von 61 Krankenhäusern gemeld
et, resultierend in dem Verlust der Gesundheitsversorgung für rund 15 Millionen Menschen.

– Fast die gesamte Bevölkerung hat Probleme mit ausreichender Wasserversorgung,

– rund 537.000 Kindern droht die Unterernährung, eine Verdreifachung der Zahlen verglichen mit der Zeit vor dem Start des Bombardements.

Der Westen, sonst immer schnell dabei mit der Verurteilung derartiger Verbrechen, schweigt dazu. Die lukrativen Wirtschaftsbeziehungen mit den Saudis sollen nicht gefährdet werden.

sendenFortgesetzt mit der Massenenthauptung, von 47 Personen, darunter der schiitische Geistliche Nimr al-Nimr am 2.1. 2016

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Nimr al-Nimr …….forderte Rechte für .diskriminierte Schiiten – wurde hingerichtet

Die Tötung des prominenten regierungskritischen Geistlichen führte sofort zu schiitischen Massenprotesten:

– In Saudi-Arabien, wo sie in der Minderheit sind und diskriminiert werden

– In Bahrein, wo sie die Mehrheit stellen aber trotzdem von der Machtausübung ausgeschlossen sind,

– und im Iran, wo sie in der Mehrheit sind und Demonstranten die saudische Botschaft in Brand setzten.
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Die anderen Hingerichteten waren grösstenteils sunnitische Oppositionelle.

Diese Eskalation der Proteste im Iran führte vorgestern zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit dem Iran, dem sich gestern die Vereinten Arabischen Emirate, Bahrein, Katar, Sudan, Djibouti und Kuwait anschlossen.

Was beabsichtigt Saudi-Arabien?
Damit stellt sich die Frage, welche Ziele verfolgt die Regierung Saudi-Arabiens, und ist dieser sunnitisch-schiitische Konflikt wirklich nur ein Religionskonflikt?

Hier gibt es gleich mehrere Erklärungen:
Zum einen findet in Saudi Arabien selbst bereits eine Art Kampf um die Nachfolge statt: Der König Salman hat mehrere Schlaganfälle hinter sich, und leidet an Alzheimer. Er ist offenbar überhaupt nicht mehr in der Lage die Regierungsgeschäfte zu führen.

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Der saudische König Salman alAziz ……Alzheimer und Schlaganfälle Screenshot: Dr. v. Paleske

So tobt bereits zwischen seinen Söhnen der Kampf um das Erbe der Regentschaft. Der Verteidigungsminister Mohammed Ibn Salman versucht sich hier mit dem Bombardement im Yemen besonders zu profilieren.

Das alleine wäre als Erklärung jedoch völlig unzureichend.

Mittelalterlicher Anachronismus
Die Machtausübung in Saudi-Arabien beruht auf einer anachronistischen Vetternwirtschaft.

– Die rund 8000 Prinzen – genaue Zahlen gibt es nicht, nur Schätzungen – irgendwie Abkömmlinge des Hauses Saud, halten alle Schlüsselpositionen in Politik und Wirtschaft besetzt bis hinunter ins mittlere Management.

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Saudische Prinzen …….anachronistische Vetternwirtschaft Screenshot: Dr. v. Paleske

– Für Jobsucher gilt: Kein Prinz? – Pech gehabt, der Weg nach oben ist versperrt.

– Wer als Prinz nicht arbeitet, der wird prinzlich alimentiert – mit Staatsgeldern

Diese Prinzenoligarchie ist einer der Gründe für das Aufbegehren der Opposition, die von der Regierung brutal unterdrückt wird.

Opposition als Gefahr für König und Prinzen.
Die interne Opposition will ein Ende der Prinzen-Oligarchie.

Zunächst begeisterte sich die Opposition an dem Sturz des Schahs von Persien 1979 durch schiitische Mullahs, auch der ein Parasit und Verbündeter der USA.
Der Schah war schon einmal – 1953 – durch eine Intervention der USA und Grossbritanniens vor seinem Sturz durch den nationalistischen Premier Mossadeq gerettet worden.
Die theokratische Diktatur im Iran nach 1979 liess jedoch die Begeisterung rasch erkalten.

– Ein weiterer Grund: die enge Allianz mit dem „Satan“, den USA, die über Jahrzehnte dafür sorgten, dass das Haus Saud an der Macht blieb, und die beste Wirtschaftsbeziehungen mit dem Wüstenreich unterhielten..

Garant der Ölversorgung
Das Haus Saud war für den Westen der beste Garant des ununterbrochenen Zugang zum Öl, der zudem verhinderte, dass irgendein Land auf die Idee kommen könnte, das Öl etwa als Waffe einzusetzen: Saudi Arabien wäre sofort mit gesteigerter Produktion eingesprungen.
Einzige Ausnahme: der Jom Kippur-Krieg Ägyptens gegen Israel 1973..

Die Versorgung mit Öl insbesondere in den USA hat sich neuerdings jedoch etwas geändert, weil die USA – auch dank Fracking – mittlerweile Selbstversorger sind.
Hinzu kommt, dass die USA das Verhältnis zum Iran normalisieren wollen, was ganz und gar nicht im Interesse der Saudis liegt.

Die hatten vielmehr darauf gesetzt, dass Israel die Atomanlagen des Iran mit Luftangriffen zerstören und Iran damit militärisch schwächen würde. Zu diesem Zweck hatte Saudi Arabien den Israelis schon einmal heimlich Überflugrechte für einen derartigen Angriff eingeräumt.

Die Versuche Israels, die Verhandlungen durch diplomatische Störmanöver zu sabotieren, scheiterten

Auch IS will Ende der Monarchie
Auch die Terrortruppe IS will das Königreich abschaffen, und besitzt deshalb einige Sympathien in Saudi-Arabien – nicht weil es nicht islamistisch genug dort zugeht, das ist es für sie allemal – aber für die Terrorbanden des IS haben in einem islamistischen Scharia-Land König mit Prinzen nichts zu suchen. Ein Kalif muss her, ein religiöser Führer.

Konfliktschüren als Überlebensstrategie
So versucht das unter Druck geratene Regime Saudi-Arabiens:

– auf den Konflikt Schia versus Sunnis zu setzen und diesen auf die Spitze zu treiben:

-durch massive Erhöhung der Ölproduktion und mit dem dadurch verursachten drastischen Fall der Ölpreise den schiitischen Iran und das den Iran unterstützende Russland wirtschaftlich in die Knie zu zwingen.

Ins eigene Knie
Zunächst aber treibt es sich selbst in wirtschaftliche Schwierigkeiten Der Haushalt schliesst mit einem dicken Minus ab, die Preise für Strom und Wasser wurden erhöht. Das wird insbesondere in den Armenvierteln der grossen Städte kaum Freude auslösen, sondern Unzufriedenheit schaffen, und die Opposition stärken.
. .
Ebenfalls bezeichnend: Saudi Arabien, ansonsten grosser Unterstützer der Sunnis, nimmt keinerlei sunnitische Flüchtlinge auf, obgleich es im Syrienkonflikt mit umfangreichen Waffenlieferungen an die Rebellen und finanzieller Unterstützung kräftig Öl ins Feuer gegossen hat.

Schliesslich vor zwei Wochen die Bildung der Anti-IS Koalition Saudi Arabiens mit rund 33 weiteren Ländern – alles mehrheitlich sunnitische Länder – und den sunnitischen Rebellen in Syrien


Eigenes Überleben im Visier

Und so kämpft die parasitäre Prinzenoligarchie nicht nur, aber vorwiegend, ums eigene Überleben, und versucht mit Kriegsgeschrei und Konfliktschürung die sunnitische Bevölkerung hinter sich zu bringen, was verständlicherweise die mit der parasitären Prinzenclique und dem mittelalterlichen Gesellschaftssystem verbundenen Spannungen nicht aus der Welt schaffen kann.

Fazit:
Die Monarchie in Saudi Arabien ist geschwächt, Für den Versuch, den Iran und Russland wirtschaftlich in die Knie zu zwingen, muss Saudi-Arabien selbst einen hohen Preis bezahlen, der die innenpolitischen Konflikte anheizen, und letzlich zum Sturz der Monarchie samt Prinzenclique führen könnte

Einen offenen Krieg mit dem Iran kann sich Saudi-Arabien nicht leisten, dazu ist seine Armee viel zu schwach.

Das Königreich hat zwar ein Interesse daran, den Monarchie-Feind IS loszuwerden, nicht jedoch die Konflikte in Syrien, dem Irak und Yemen zwischen Sunniten und Schiiten einer politischen Lösung näherzubringen.

Für die Bevölkerung in den Kriegsgebieten, insbesondere im Yemen und Syrien, sind das keine guten Nachrichten, weil ein Frieden weiter nicht in Sicht ist, das Leiden der Zivilbevölkerung also weitergehen wird.

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linkDubai – Die einen stehn im Lichte….

Nach der zunehmenden Kritik an der Politik Saudi-Arabiens setzt das Könighaus seine PR-Maschine in Gang. The Intercept analysiert, wie amerikanische Journalisten sich in die Propaganda einspannen lassen.

Die gut ausgestattete Öffentlichkeitsarbeit Saudi-Arabiens reagiert schnell. Nach der Hinrichtung des schiitischen Dissidenten Nimr al-Nimr versuchen politische Schreiberlinge die öffentliche Meinung in den USA zu beeinflussen. Dies zeigt eine aktuelle Analyse der Autoren Lee Fang und Zaid Jilani für das Online-Magazin The Intercept. Bereits im Dezember hatte Lee Fang für Intercept einen ausführlichen Bericht über den Propagandaapparat Saudi-Arabiens in den USA geschrieben.

Die saudische Version der Geschichte erhält in den amerikanischen Medien einen besonderen Schub, indem bezahlte Experten die Hinrichtung rechtfertigen. Dabei erwähnen sie natürlich nicht, dass sie vom saudischen Königshaus finanziert werden, oder sogar direkt zur saudischen Regierung gehören.

Außerdem hosten die amerikanischen Lobbyisten Saudi-Arabiens in Sozialen Medien englischsprachige Infografiken, Tweets und Online-Videos, mit denen die saudische Sichtweise verbreitet werden sollen.

Das Magazin Politico veröffentlichte beispielsweise einen Artikel über die zunehmenden Spannungen zwischen Saudi-Arabien und dem Iran. Der Autor, Nahal Toosi, zitiert nur drei Quellen: das amerikanische Außenministerium, das zurückhaltend auf die Hinrichtung reagiert, die saudische Regierung, und den Experten Fahad Nazer. Er wird als „politischer Analyst“ vorgestellt und verteidigt die massenhaften Hinrichtungen. Seiner Meinung nach dienen sie dazu, politische Extremisten in Saudi-Arabien einzuschüchtern.

Was Politico verschweigt: Naser arbeitete zuletzt als politischer Analyst direkt für die saudische Botschaft in Washington. Derzeit wird er als Fellow am „Arab Gulf States Institute“ geführt, einer im vergangenen Jahr gegründeten Denkfabrik, die vollständig von der saudischen Botschaft und den Vereinigten Arabischen Emiraten finanziert wird.

Demonstranten versuchen auf das Gelände der saudischen Botschaft in Neu Delhi zu gelangen. Die Polizei hält sie mit Absperrungen zurück. 4. Januar 2016.

Die Washington Post zitiert den Experten Theodore Karasik von der Organisation „Gulf State Analytics“ mit den Worten, dass die Hinrichtungen eine „kraftvolle Botschaft waren, dass Saudi-Arabien entschlossen ist, seinem regionalen Rivalen standzuhalten.“ Karasik ist Kommentator bei Al Arabiya, einem englisch sprachigen Nachrichtensender. Die Berichterstattung von Al Arabiya über die aktuelle Krise nimmt „fast komische“ pro-saudische Züge an, so Lee Fang und Zaid Jilani, etwa mit Schlagzeilen wie „Sturm auf Botschaften .. eine iranischen Spezialität.“

Sie fanden heraus, dass Theodore Karasik außerdem für das „Middle East Broadcasting Center“ arbeitet, eine private Nachrichtenagentur, die seit langem von Mitgliedern der saudischen Königsfamilie finanziert wird. Der aktuelle Vorsitzende der Agentur ist Sheikh Waleed bin Ibrahim, ein saudischer Geschäftsmann und Milliardär, dessen Schwager der verstorbene König Fahd war.

Ein Leitartikel des Wall Street Journal zitiert Joseph Braude vom „Foreign Policy Research Institute“. Er behauptet, dass Nimr al-Nimr ein gewalttätiger Extremist gewesen sei, der „militärische Optionen“ gegen Saudi-Arabien befürwortet habe. Dabei lässt sich das Wall Street Journal auch nicht davon beeindrucken, dass zeitgleich andere Journalisten, etwa im Guardian und der BBC, an prominenter Stelle berichten, dass al-Nimr ausdrücklich Gewaltlosigkeit prdigte und seine Anhänger ermutigte, friedlich zu protestieren. Natürlich legt Joseph Braude keinerlei Beweise für seine Behauptungen vor.

Ali Mohammed Al-Nimr auf seiner Facebook-Seite. Der Jugendliche wurde 2014 wegen der Teilnahme an Demonstrationen genau wie sein Onkel zum Tode verurteilt.

Lee Fang und Zaid Jilani identifizieren Joseph Braude als regelmäßigen Autor in mehreren saudischen Medien, darunter Al Arabiya und Al Majalla, einem Magazin, das ebenfalls einem Mitglied der saudischen Königsfamilie gehört. Keine dieser Verbindungen wurde im Wall Street Journal redaktionell offen gelegt.

Zu diesen fehlenden Informationen gehört auch, dass Joseph Braude im Jahr 2004 verurteilt wurde, weil er versucht hatte, 4.000 Jahre alte Kunstgegenstände in die USA einzuführen, die nach dem amerikanischen Einmarsch in Bagdad aus dem irakischen Nationalmuseum geraubt worden waren.

„Saudi-Arabiens Anti-Terror-Gesetz definiert Terrorakte bereits Kritik an der Regierung, alleine eine Kritik an der Monarchie reicht bereits.“

So beschreibt Sarah Lea Whitson, Direktorin für den Mittleren Osten bei Human Rights Watch, gegenüber The Intercept das Verständnis von Gewalt, dass dieser Bewertung zugrunde liegt.

Unterdessen versendet auch die saudischen Botschaft in Washington über Social Media-Kanäle ihre Sichtweise. Sie bezahlt Lobbyisten, einschließlich Firmen wie Qorvis und Targeted Victory, ein von republikanischen Strategen gegründetes Social-Media-Unternehmen. Sie tragen dazu bei, der Erdöl-Monarchie einen positiven Spin zu geben.

Arabia Now retweeted einen angeblich von der saudischen Regierung angemeldeten Twitter-Account namens Infographics KSA. Dort werden hübsche englischsprachige Videos und Infografiken produziert, die Nimr al-Nimr als „Volksverhetzer“ bezeichnen und darauf abstellen, dass er zehn Jahre im Iran verbracht hat. Außerdem finden sich dort englischsprachige Infografiken, welche die Ausweisung iranischer Diplomaten und die Suspendierung der Direktflüge in den Iran verteidigen, mit dem Hashtag #SaudiCutsTiesWithIran.

Lockheed Martin, Boeing Rally Around Saudi Arabia, Wave Off Humanitarian Concerns

U.S. Senators Hem and Haw on Saudi Arabia’s Human Rights Abuses

Saudi Arabia Continues Hiring Spree of American Lobbyists, Public Relations Experts

Die grössten Gas Felder in Nah – Ost: Syrien – Hintergrund für die Terroristen Finanzierung der Amis, Israel, Katar, Saudis, Britten der „ISIS“

Eine Schlüsselrolle spielt bei den Syrien Kriegs Bemühungen diverse US Gangster wie Jeffrey Feltmann, und Prinz Bandar der jeden Massenmord seit Jahren finanziert und über die Bankkonten seiner Frau, wurden auch die Attentäter des 11.9.2001 finanziert, was dann Grund Voraussetzung ist für eine kriminelle Politik. Deutsche haben seit Steinmeier und Joschka Fischer, überall in jedem Verbrechen die Finger drinnen und finanzieren wie auch in der Ukraine, Nationalisten, Nazis, Mord Banden und Todesschwadronen.

Ben Rhodes, Stellvertreter der Nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten geführte Operation, leitet die PR Operation um das Massen Morden mit Terroristen in Syrien in eine Propaganda gegen Assad zu organieren. Krieg als Tarnung für Geschäfte, wo die Gangster oft in der Schweiz leben.

Deutsche mischten jüngst auch mit aus dem Auswärtigen Amte: Ministerialdirektor Clemens von Goetze, wobei Frank Walter Steinmeier nichtd nur mit Gangstern und Mördern im Kosovo arbeitete, in Afghanistan ebenso, sondern auch im Libanon, was ein grosser Skandal ebenso ist und war mit dem Berliner Staatsanwalt Lehmann und den gefälschten und gekauften Beweisen und Zeugen rund um den Hariri Mord im Libanon.. Das Frank Walter Steinmeier bei dem Terroristen Financier Katar eintraf, für die Bestechungs Geschäfte auch der Deutschen Firmen dort, sollte nicht verwundern. So Ministeral Direktoren sind eine Art Mysterium, wenn besonders viel Hirnloser Mist produziert wird, was man schnell erkannte, wenn BMZ und AA Spinner auftauchten. So ist das Syrien und Ukraine Deaster der Hirnlosen auch besser zuverstehen, weil diese Gestalten ihre Profil Neurose befriedigen wollen und das als Aussen Politik verkaufen, wenn man Milliarden im Ausland in den „Schwarzen Löchern“ krimineller Ausländischer Partner versenckt.

IS verfügt über fast alle Öl-und Gasfelder in Syrien

Dass es den syrischen Truppen an Entschlossenheit im Kampf gegen die Dschihadisten mangeln würde, ist bislang nicht bekannt. Der eingangs erwähnte zweite Bericht macht aber darauf aufmerksam, dass sich syrische Einheiten der IS in mehreren Kämpfen in der Umgebung der syrische Stadt Deir el Zour unterlegen gezeigt haben. Auch bei Kämpfen um wichtige Gasvorkommen in der Nähe der Wüstenstadt Palmyra behielten die Dschihadisten die Oberhand.

So sind die Dschihadisten ihrem Ziel, das gesamte Gouvernement, das nach dem Namen der Stadt benannt ist, unter ihre Herrschaft zu bringen, ein gutes Stück näher gerückt. Schon jetzt verfügt der islamische Staat im Staat Syrien über beinahe alle Öl-und Gasquellen des Landes, verdient damit gutes Geld und mit Preisnachlässen für die Bevölkerung sogar Sympathien, wie die Journalisten von McClatchy, die sich während des Irakkriegs als verläßliche Nachrichtenquelle erwiesen, berichten.

Wenn der Pyschopat John McCain auftaucht, weiß die ganz Welt, das ein extrem Krimineller und käuflicher Bandit auftaucht, wo es um Gas und Öl geht und um den Raub der Bodenschätze durch US Kriminelle, mit den übelsten Partner wie dem Hariri Clan, der wie Katar Partner der NATO Mafia ist, bei Öl und Gas Geschäften aller Art.

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Senator Rand Paul said the US government has been arming ISIS militants in Syria and funding its allies.
>„Vor unseren Augen“

Erweiterung des Gaskrieges in der Levante

von Thierry Meyssan

Nach drei Kriegsjahren gegen Syrien hat der „Westen“ absichtlich seine Offensive auf den Irak und dann auf Palästina erweitert. Hinter den scheinbaren politischen Widersprüchen zwischen religiösen und säkularen Parteien erklären nun wirtschaftlich starke Interessen diese Strategie. In der Levante haben viele Gruppen mehrmals ihr Lager gewechselt, aber die Erdgaslagerstätten sind unwandelbar.

Der Kriegs Grund für die Türkei, Katar und den Saudi Terroristen Financier. Assad hatte die Pipeline abgelehnt, weil er eine Irak, Iran Pipeline bevorzugte.

Gas Pipeline von Katar, über Syrien in die Türkei. In 2015 geändert mit Umweg nur noch über den Irak
Gas Pipeline von Katar, über Syrien in die Türkei. In 2015 geändert mit Umweg nur noch über den Irak

| Damaskus

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Der Eroberungskrieg des syrischen Gases

Die NATO hat ein zweites Ziel gesetzt: die Kontrolle der Gas-Reserven in der Levante, und dann ihre Ausbeutung. Wenn jeder auch schon seit Jahrzehnten weiß, dass der südliche Teil des Mittelmeers große Gas-Felder in den Hoheitsgewässern von Ägypten, Israel, Palästina, Libanon, Syrien, der Türkei und Zypern enthält, wusste nur der ’Westen’ seit 2003, wie diese Felder verteilt waren und wie sie unter dem Kontinent fortliefen.

So wie Professor Imad Fawzi Shueibi aufgedeckt hat [4], führte zu dieser Zeit in Syrien ein norwegisches Unternehmen, Ansis, rechtlich eine Ausforschung des Landes, in Zusammenarbeit mit der nationalen Ölgesellschaft. Ansis arbeitete auch mit einer anderen norwegischen Gesellschaft, der Sagex. Beide haben einen Geheimdienst-Offizier bestochen, haben heimlich in drei Dimensionen geforscht und haben die unglaubliche Größe der syrischen Reserven entdeckt. Sie sind grösser als die des Katars.

Anschließend wurde Ansis durch Veritas SSGT aufgekauft, eine Französisch-US-amerikanische Firma mit Sitz in London. Die Daten wurden sofort den französischen, amerikanischen, britischen und israelischen Regierungen mitgeteilt, die bald darauf ihr Bündnis schlossen, um Syrien zu zerstören und sein Gas zu stehlen.

Nachdem die Vereinigten Staaten im Jahr 2010 Frankreich und dem Vereinigten Königreich den Auftrag erteilt hatten, Syrien wieder zu kolonisieren, haben Letztere eine als die „Freunde Syriens“ bekannte Koalition gebildet. Sie hat eine „Arbeitsgruppe für den wirtschaftlichen Wiederaufbau und Entwicklung“ einberufen, die sich dann in 2012 in den Vereinigten Arabischen Emiraten unter deutscher Präsidentschaft [5] traf.

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Clemens von Goetze,
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[1] „Der Syrienkrieg: ein Kampf um Energie?“, von Alexandre Latsa, Traduction Horst Frohlich, Friederike Beck , RIA Novosti/Voltaire Netzwerk, 20. September 2013.

[2] „Der Dschihadismus und die Ölindustrie“, von Thierry Meyssan, Al-Watan (Syrien)/Voltaire Netzwerk, 23. Juni 2014.

[3] Das Ziel ist nicht neu, siehe: „Syrien: NATOs Ziel ist die Ferngasleitung“, von Manlio Dinucci, Il Manifesto/Voltaire Netzwerk, 12. Oktober 2012 ; « Syrie : la course à l’or noir », par Manlio Dinucci, Traduction Marie-Ange Patrizio, Il Manifesto/Réseau Voltaire, 2 avril 2013.

[4] Syrie : 10 ans de résistance [Syrien : 10 Jahre Widerstand], ein sechs-Episoden-Programm entwickelt und produziert von Thierry Meyssan, syrisches Satellitenfernsehen, Juni 2014. Die im Netz zur Verfügung stehende Version ist auf Französisch. Sie ist fast ausschließlich in Französisch oder mit Untertiteln in Französisch, mit Ausnahme der Interventionen von General Wesley Clark, Alfredo Jalife und von General Leonid Ivashov. Übrigens hatte Professor Shueibi bereits einen Überblick über das Thema gegeben, bevor er über die Entdeckungen der Ansis und das Sagex informiert wurde: „Syrien, Zentrum des Gases im Nahost-Krieg“, von Imad Fawzi Shueibi, Voltaire Netzwerk, 11. Mai 2012.

Erst das Debakel um den Hariri Mord mit Steinmeier und Co. ermöglichte dieser Betrugs Bande, auch den Raub der Syrischen Gas und Öl Quellen zufinanzieren.

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François Hollande und der Milliardär Saad Hariri in Riyad.  Im Syrischen Bürgerkrieg wird Hariri als eine der Schlüsselfiguren in der Organisation des Waffennachschubs für die Rebellen vermutet.[6] Saad studierte wie seine Brüder in den USA an der katholischen Georgetown University  Original CIA!, dort studierte auch Barroso
Im Hintergrund die Minister Jean-Yves Le Drian und Laurent Fabius.

Grünes Licht aus Istanbul

Das »grüne Licht« für die Operation von IS im Irak sei am Rande des Energiegipfeltreffens des der US-Administration nahestehenden »Atlantic Council« in Istanbul im November 2013 gegeben worden, berichtete ein Vertrauter des libanesischen Politikers und Multimilliardärs Saad Hariri, der an dem Treffen teilgenommen hatte, dem US-Nachrichtenportal NSNBC. Plan der Schöpfer des »Islamischen Staats« war demnach, daß sich die Gruppe, deren Einsatz aus der US-Botschaft in Ankara gesteuert werde, durch den Verkauf syrischen Erdöls selber finanzieren sollte. Das gestohlene Öl sollte demzufolge über den Irak und die kurdischen Gebiete in die Türkei zum Mittelmeerhafen Ceyhan transportiert und verkauft werden. Die Pläne scheiterten bislang offenbar an der Weigerung des irakischen Präsidenten Nuri Al-Maliki. Wäre Bagdad in der Sache »kooperativer« gewesen, hätte sich der Westen vielleicht nicht gegen den Regierungschef gewandt, so der Hariri-Vertraute. Der IS-Einsatz werde aus der US-Botschaft in Ankara gesteuert.

Die USA und ihr Partner: Prinz Bandar: Gift Gas für Saddam und nun nach Syrien

John McCain ist sowieso bei jedem kriminellen Mist dabei.

Yassin Kadi
Yassin Kadi, der Haupt Organisierer des Drogen und waffen Handels für Terroristen.

aus

http://balkanblog.org/2013/08/04

Erst die USA machten den Al-Qaida-Ableger ISIS zur internationalen Terrororganisation – Von FABIAN KÖHLER, 1. Juli 2014 – Stell dir vor, die übelsten Terroristen der Weltgeschichte verwüsten den halben Nahen Osten und nicht eine US-Drohne schießt jemanden ab. Die Story, wie ISIS den Irak einnahm, wird …
Fidan „Die treibende Kraft hinter den (türkischen) Bemühungen, die Rebellen zu bewaffnen“, nennt das Wall Street Journal den türkischen Geheimdienstchef Hakan Fidan.
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Friedbert Pflüger, inzwischen geadelt mit einem Professoren Titel, weil er die dummen US Lügen zum Irak Krieg damals verbreitete, dümmer wie ein Kind damals, aber Berater der Angela Merkel und seine damalige Ehefrau Beraterin von Westerwelle auf dem Niveau von Dumm Plapperern. Heute natürlich in den Waffen Geschäften an die Kurden aktiv dabei, wo er kein Wort verliert, warum er damals die Kriegs Lügen verbreitete und promotete. Inkompetenz, korrupte Dummheit als Markenzeichen. Alles war damals wie heute nur ein Geschäft auch bei dem Rüstungs Lobbyisten General Klaus Naumann. Hitlers wahre Nachfolger, wenn Krieg ein Geschäft ist.
Er sappelt wieder herum: Hirnlos, inkompetend, bei einem Desaster war
damals promotete inklusive der Kriegs Lügen.Diese Gestalt, war einmal Aussenpolitiker Berater von Angela Merkel
und Top Promoter für den Irak Krieg, mit allen seinen Lügen damals
und seiner damaligen Ehefrau, welche Beraterin von Westerwelle war.
Es ist ebenso ein Lobbyist und macht Geschäfte dort. Lang sind die TP
Storys überProf. Dr. Friedbert Pflüger leitet seit 2009 das European Centre for
Energy and Resource Security (EUCERS) am King’s College London und
ist Geschäftsführender Gesellschafter der Kurdish-German Business
Alliances GmbH in Berlin/Erbil.

Geopolitischer Albtraum
Warum die Energiemacht Kurdistan nicht an den IS fallen darf
15.08.2014 | von Friedbert Pflüger
Kategorie: Rohstoffe & Energie, Krieg/Kriegführung, Irak, Syrien
Die jüngsten Luftschläge der Amerikaner und die von Deutschland in
Aussicht gestellten Waffenlieferungen an die Kurden sind dringend
notwendig. Denn wenn sich der „Islamische Staat“ (IS) durchsetzt,
hätten wir es mit einer Terrormiliz zu tun, die über gigantische Öl-
und Gasreserven verfügt.

https://zeitschrift-ip.dgap.org/de/ip-die-zeitschrift/themen/geopolitischer-albtraum

25.08.2014
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Die Anerkennung der Teilung
Das Kriegsgerät wird unmittelbar den Streitkräften der nordirakischen Autonomieregierung zur Verfügung gestellt. Dies bestätigt die Bundeskanzlerin: „Wir liefern die Waffen an die kurdischen Peschmerga, also an die Kämpfer der Autonomen Region Kurdistan“.[3] Formell habe man das „Einverständnis der irakischen Zentralregierung“ eingeholt, ohne das „eine solche Lieferung rechtlich nicht möglich“ wäre, erläutert Angela Merkel. Dass die Waffen direkt an Arbil geliefert werden, ist deshalb von Bedeutung, weil die Autonomieregion im Nordirak die Sezession vorbereitet. Ihr Präsident Massud Barzani hat am 23. Juni in einem CNN-Interview erklärt, die kurdischsprachige Bevölkerung habe ein „Selbstbestimmungsrecht“; er hat zudem ein Referendum über die Abspaltung vom Irak in Aussicht gestellt. Breiteste Zustimmung gilt als sicher. Das Barzani-Interview werde wohl „als ein Gründungsdokument Kurdistans in die Geschichte“ eingehen, urteilt Friedbert Pflüger, ein ehemaliger Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium.[4] Pflüger geht davon aus, dass ein künftiges Kurdistan – selbst wenn sich seine Gründung wegen des Kampfs gegen den „Islamischen Staat“ (IS) noch verzögern sollte – nicht auf Kirkuk und die Gebiete um Mossul verzichten wird, die die Autonomieregion im Juni eingenommen hat. „Die Kurden“, schreibt Pflüger, „werden, in den Worten ihres Präsidenten, ‚bis zur letzten Patrone‘ darum kämpfen“. Liefere man ausschließlich ihnen Waffen, wie es die Bundesregierung plant, dann bedeute das „faktisch die Anerkennung der Teilung“ Iraks, warnt der Politikwissenschaftler Abdel Mottaleb El Husseini. Neue Spannungen zwischen dem abgetrennten „Kurdistan“ und den verbliebenen arabischen Landesteilen wären die Folge.[5]

Folgen der NATO Agression, gegen Libyen: 1000 Flüchtlinge aus Seenot gerettet

Tausende von Afrikanern, Asiaten, kommen über den Balkan in die EU duch Schleuser Organisatioen, was oft Verwandte in Italien, oder Deutschland finanzieren. Noch mehr kommen über Libyen nun nach Italien, was eine der vielen unlogischen NATO Einsätze war, als man dort den kompletten Staat des Gaddafi, zerbombte und Kriminelle an die Macht brachte.

1000 Flüchtlinge aus Seenot gerettet

Auslandnachrichten
Eine Gruppe von geretteten Migranten an Bord eines italienischen Kriegsschiffs.
Eine Gruppe von geretteten Migranten an Bord eines italienischen Kriegsschiffs. (Bild: Italian Navy Press Office / Keystone / EPA)
Die italienische Marine hat fünf kaum seetüchtige Boote vor Lampedusa aufgebracht. Die über 1000 Insassen werden nach Sizilien gefahren. Sie stammen aus Afrika und Asien.

) Die italienische Marine hat innerhalb von nur 24 Stunden mehr als 1000 Flüchtlinge im Mittelmeer aufgegriffen und gerettet. Helikopter hatten am Donnerstag südlich der italienischen Insel Lampedusa vier überfüllte Boote gesichtet, die kaum noch seetüchtig waren, wie die Marine am Freitag mitteilte.

Die insgesamt 823 Migranten an Bord, darunter Dutzende von Frauen und Kindern, wurden von mehreren Marineschiffen aufgenommen. Sie stammen aus afrikanischen und asiatischen Ländern, so aus Ägypten, Tunesien, Pakistan und dem Irak. Zusammen mit weiteren Flüchtlingen sollen sie nach Augusta auf Sizilien gebracht werden.

In Augusta angekommen sind bereits 233 Männer und Frauen, die in der Nacht zum Donnerstag mit einem ebenfalls kaum seetauglichen Boot vor Lampedusa unterwegs waren. Diese Migranten aus Eritrea, Nigeria sowie Somalia, Pakistan, Sambia und Mali waren die ersten Flüchtlinge, die im neuen Jahr von Italiens Marine in Sicherheit gebracht worden waren.

Nach dem Flüchtlingsdrama mit mehr als 360 Toten vor Lampedusa im Oktober hat Italien die Überwachung des Mittelmeerraums verstärkt. Nach Angaben des Innenministeriums hat sich die Zahl der ankommenden Flüchtlinge im Jahr 2013 mit nahezu 43 000 im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdreifacht.

Weitere Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch die CIA geführte Daraa-”Süd-Armee” #Syria

04/01/2014

Wann wird der ICC tätig? Am Sanktnimmerleinstag, es ist ein westliches Kriegstool, ein Willkür-Gericht um unliebige Gegner von USrael und den NATO-Staaten zu richten. Mit Gerechtigkeit hat dies nichts zu tun.

NATO Partner wie in Bosnien und immer die Selben: Kopf Abhacker, von Prinz Bandar, Yassin Kadi

Massaker an Soldaten vom Jassem-Hospital:

Wie ich bereits vermutet habe, die drei Männer unten auf den Fotos unten, wurden kaltblütig ermordet. Nun die Videos mit noch lebenden Geiseln vom Jassim-Krankenhaus. Geschlagen, gequält, mit Kopfstössen gepeinigt und schließendlich ermordet. Die “Südarmee” unterstützt von westlichen Kräften über Jordanien beweist seit fast drei Jahren dass sie systematisch Gefangene quälen und ermorden. Unter den Augen der westlichen Welt begleitet von dem `Osama bin Laden`- Sender Aljazeera, dem Privat-Sender von Staatsterroristen aus Katar mit Verbindung zur CIA! Obama weiß ganz genau welche Schwerstkriminellen er unterstützt!

Screenshots, feige Mörder und ihre Opfer. Von wem wird die Jabhat al Nusra und ihre FSA-Kumpane geführt?!

Alle drei zusammengeschlagen und danach ermordet

Alle drei zusammengeschlagen und danach ermordet

FSA-NusraDaraa

Die Mörder, veröffentlicht auf einem Deraa-”Revolutions”-Kanal der FSA, CIA geführte Al-Kaida-FSA? Im Hintergrund eine weitere Geisel, später fehlt der Kopf.

Jessim.Mörder Daraa Mord

CIA-Al-Kaida

Ermordet:

DaraaHoran-Brigaden

http://urs1798.wordpress.com/2014/01/04/weitere-verbrechen-gegen-die-menschlichkeit-durch-die-cia-gefuhrte-daraa-sud-armee-syria/

 

http://www.liveleak.com/view?i=b7b_1388848080

Fabrication of Syrian terror groups is working for the Assad regime
 Part of channel(s): Syria (current event)

From Arabic News Digest;

None of the Syrian regime’s achievements matches its fabrication of the fundamentalist-terrorist groups that it pretends to fight and protect the Syrians from, opposition figure Michel Kilo wrote in the London-based newspaper Asharq Al Awsat.

Such radical organisations did not exist in Syria before the revolution. The regime decided to create them, with the most successful one being the Islamic State of Iraq and the Levant (ISIL), the writer said.

The ISIL has offered valuable services to the Syrian regime. It has undermined the Free Syrian Army (FSA), taken areas controlled by it and subjected the citizens to sectarian tyranny. This has started to persuade the people to accept a return to Mr Al Assad’s dictatorship, he added.

The ISIL has also undermined the people and groups who began the revolution, and which the regime’s intelligence services could not counter initially.

Civil forces, particularly the Union of Syrian Democrats, that are struggling to keep the goal of democracy alive, have also been weakened by the ISIL. The Union of Syrian Democrats was created by a variety of civil organisations and figures in an attempt to provide a unified political platform that reflects the wide civil and democratic grassroots groups that want an end to division among democracy advocates.

Since its inception at the hands of outsiders, the ISIL has targeted areas that had already been liberated by the FSA, which left those places to fight in others. The ISIL had only a few overseas fighters in the beginning, so they took as their base Ar-Raqqah city after violently forced out the FSA.

After crushing The Grandsons of the Messenger and The Eagles of the North using car bombs, the ISIL has threatened other organisations to provide it with fighters and its share of the spoils of war or else it would destroy them.

Moreover, the ISIL has issued religious edicts declared as apostates the FSA, the Syrian National Coalition, the democrats, and Islamists who reject its methods, threatening to kill all of them – and have killed or arrested some.

They have also terrified non-Muslims by kidnapping Christian priests including bishops Yohanna Ibrahim and Boulos Yazigi and Father Paolo.

Finally, the ISIL has sought to win over the population using food assistance, and fighters using money and weaponry. In particular, it has recruited the regime’s Shabiha militias and embarked on hunting down the FSA, the democrats and journalists using lists provided by the regime’s intelligence services.

Syrian forces fighting for freedom must not be blamed for the acts of the ISIL, which is only fighting the enemies of Al Assad regime and the principles they are battling for, the writer concluded.

Source: http://www.thenational.ae/fabrication-of-syrian-terror-groups-is-working-for-the-assad-regime

Read more at http://www.liveleak.com/view?i=1da_1388856986#z3ThtT7dVAgl1OXR.99