Josef Ackermann

Alles ein Politik Betrug, für gekaufte Politiker: Schweinegrippe, Phantom Kampf gegen den Terrorismus, im Solde der Finanzmafia, Klimabetrug bis zur Entwicklungshilfe

Angela Merkel, Junckers: wenn „Schwachsinn“ Berlin und Europa regiert, rund um das Klimaschutz Abkommen Milliarden verschwinden im Sumpf korrupter und krimineller Politiker ebenso, welche am Krieg verdienen, oder damit Hofschranzen als angebliche Migranten Beauftrage, Helfer, Schleuser Mafia einen Job haben, inklusive Milliarden für Kostenlose Krankenversorgung von Ausländern, und NGO Hilfen ohne Ende, oft für vor allem kriminelle SPD Politiker mit eigenen Flüchtlingsheimen, Grüne ebenso mit eigenen Anwaltkanzleichen, welche damit reich werden.
Zeitgleich wurde Josef Ackermann für eine private Geburtstags Party ins Kanzleramt geladen, also der Bock wurde zum Gärnter gemacht, weil man vollkommen korrupt ist. Eine gigantische Volks Betrugs Show der Angela Merkel, sie wolle was regeln.

FAZ: Merkels Versagen : in der Klima Politik, ein klarer Betrug, den viele Wissenschaftler erklärten, CO2 Zertifikate, ein Banken Betrugs System.

„Das Tragische dabei ist, dass die klimapolitische Wirkung der deutschen Energiewende praktisch gleich null ist. Keine einzige Tonne CO2 wird in Europa eingespart. Denn die Gesamtmenge der Emissionen ist durch den europäischen Zertifikatehandel gedeckelt. Was ein Land nicht verbraucht, übernimmt ein anderes. Die deutschen Milliardensubventionen für grünen Strom führen nicht zu einer Verringerung, nur zu einer Verlagerung der Emissionen. „Warum Merkel, die als Physikerin und kluger Kopf diesen Zusammenhang wohl verstanden haben wird, den teuren, klimapolitisch nutzlosen Irrweg nicht beendet, gehört zu den großen Rätseln“, wundert sich Haucap. Die Kanzlerin, die sich von den Medien als „Klimakanzlerin“ feiern ließ, ist auch auf diesem Feld eindeutig ein Scheinriese. Man könnte von Hochstapelei sprechen.“

Man nennt es „State capture“
Ackermann-Geburtstag im Kanzleramt
Merkels große Bankersause: die Gästeliste

Ex-Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann feierte seinen Geburtstag 2008 im Kanzleramt. Das knausert bisher mit Details zur Party. Blogger stellen sie nun ins Netz.

Feiern mit Merkel: Ackermann hat es gefallen.
Mega EU, Berliner Betrug der Umwelt- Entwicklungs Politik: Palmöl: dreimal klimaschädlicher als herkömmlicher Diesel?

Wirtschaftskanzlei schrieb Gesetzentwurf für 160.000 Euro

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Symbolgrafik Gesetzentwurf

Innerhalb von nur wenigen Tagen beschloss der Bundestag im Oktober 2008 ein gigantisches Rettungspaket für angeschlagene Banken. Doch der Entwurf für das Bankenrettungs-Gesetz wurde nicht von Beamten des Finanzministeriums geschrieben, sondern von der Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer, die eng mit der Finanzindustrie verbunden ist. Das war schon seit längerem bekannt. Neu ist nun, was die Kanzlei für ihre Dienste kassierte. Die Bundesregierung wollte dies lange Zeit geheim halten und musste erst zur Offenlegung gezwungen werden.

Wirtschaftskanzlei schrieb Gesetzentwurf für 160.000 Euro

Hohe Tagessätze Teure Praktikanten von McKinsey für das Flüchtlingsamt

McKinsey soll dem Flüchtlingsamt BAMF hohe Tagessätze für Praktikanten berechnet haben – laut „Bild“-Zeitung mehr als 2000 Euro pro Tag. Die Beraterfirma spricht von einem Versehen und Einzelfällen. mehr…Forum ]

Der Bundestag hat kürzlich die Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes in Somalia beschlossen. Auf abgeordnetenwatch.de finden Sie heraus, wie die Abgeordneten aus Ihrem Wahlkreis gestimmt haben.

Somalia-Einsatz: So stimmten Ihre Abgeordneten
Das Abstimmungsverhalten zu vielen anderen Themen wie CETA, Fracking oder PKW-Maut finden Sie auf unserer Übersichtsseite.

„E-smuggling“: Europol intensiviert die Bekämpfung von Fluchthilfe über das Internet

Im vergangenen Jahr sollen sich laut der EU-Polizeiagentur 17.459 Personen als „Menschenschmuggler“ betätigt haben. In den meisten Fällen kommunizieren Geflüchtete und ihre HelferInnen mithilfe von Facebook-Diensten oder Telegram. Bei Ermittlungen soll der Auswertung elektronischer Beweismittel deshalb mehr Bedeutung zukommen.

PS: nur wird praktisch niemand verurteilt

Mario Draghi organisiert persönlich den Milliarden Betrug mit Klima Zertifiakten.

ARD-Doku zeigt Abschiedsbrief des Zurich-Finanzchefs: Opfer der Josef Ackermann Mafia

«Tod eines Managers. Der Fall Wauthier», Mittwoch, 2. November, 21.45 Uhr, ARD

„Joe Ackermann is so far the worst Chairman I ever met.“ – „Josef Ackermann ist der schlechteste Vorsitzende, den ich je getroffen habe.“

Pierre beklagt seiner Frau gegenüber, dass Ackermann der Versicherung die Philosophie einer Bank überstülpen wolle.= der Gangster Josef Ackermann, wollte mit dem Anlage Vermögen der Versicherung spekulieren und wertlose Derviate kaufen.

Verfilmung eines der Opfer des Gangster Imperiums des Josef Ackermann

Aber wie stand es wirklich um das Betriebsklima bei Wauthiers Arbeitgeber, der Zurich Versicherung? Wauthiers Tod ist individuell und tragisch, sollte jedoch nicht der einzige Suizid im Umfeld der Zurich Versicherung bleiben: Im Mai dieses Jahres erschoss sich Pierre Wauthiers ehemaliger Chef Martin Senn. Unter welchem Druck stehen Manager in Finanzunternehmen? Die Dokumentation gibt einen sehr persönlichen Einblick in das Leben am Limit.

Warum konnte ein Dumm Gangster, wie Josef Ackermann, so mächtig werden? Weil diverse Verbrecher, korrupte Personen ohne Problem Berater bei Angela Merkel werden konnten, Vorstand Posten in Landesbanken werde konnte, ohne das man Banking gelernt hatte, wie auch Debilius und Co. Angela Merkel versprach doch 2008, eine Regelung des Banken Marktes! Aber die Banken Mafia regelt auch die Schmiergelder für die Politik u.a. der Saudis, Katar, VAE, im Stile der Drogenbosse, Terroristen und der Hillary Clinton Stiftung. Ackermann verlor die Industrie Anlagen, stahl wie bei der Zürich Versicherung und überall das wertvolle Anlage Vermögen. Betrug als System mit den gefakten Umwelt Zertifikaten und Weltweit.

Josef Ackermann konnte seinen Geburtstag in 2008, dem Höhepunkt des Verbrecher Imperiums im Kanzleramt, weil Angela Merkel und Kollegen wie Jörg Asmussen, vollkommen korrupt und kriminell sind und waren. *

Die Verbrecher Clans, Betrüger übernahmen damals Deutschland entgültig, weil Merkel vollkommen korrupt ist und heute ist die Lage noch viel schlimmer.

Josef Ackermann ist bis heute nicht verhaftet, obwohl es Tausende von Betrugs Geschäften geht eine Billarde verschwand, die Bilanzen mit System gefälscht wurden zusammen mit KfW Kriminellen wie Wolfgang Schäuble, der schon vor 30 Jahren vollkommen korrupt war.

Angela Merkel mit ihren korrupten Dumm Beratern wie Roland Pofalla, sind korrupt Kriminelle der Inkompeten Finanz Mafia rund um Rothschild, Georg Soros.

Nichts geschah, die von Verbrecher kontrolierten Banken, über nahmen noch mit Draghi die EZB, 1,5 Billiarden € verschwanden in den „Schwarzen Löchern“ der EU – Banken Mafia für Nichts.

ARD-Doku zeigt Abschiedsbrief des Zurich-Finanzchefs

So verzweifelt war Pierre Wauthier (†53)

ZÜRICH – Das erste deutsche Fernsehen zeigt eine Reportage über Pierre Wauthier. Der Finanzchef der Zurich Versicherung hat sich im August 2013 das Leben genommen. Und einen brisanten Abschiedsbrief hinterlassen.

Was für harte Worte: «Josef Ackermann ist der schlechteste Vorsitzende, den ich je getroffen habe.» So beginnt der 53-jährige Pierre Wauthier seinen Abschiedsbrief, wie die ARD in ­einem Dokumentarfilm berichtet. Der Finanzchef der Zurich Versicherung erhängte sich im August 2013 in seinem Haus in Walchwil ZG.

ARD-Doku: Abschiedsbrief des Zurich-Finanzchefs Pierre Wauthier (†53)

Schied 2013 aus dem Leben: Pierre Wauthier, Zurich-Finanzchef. KEY

Wenige Tage nach dem Suizid des Topmanagers trat Josef Ackermann (68) als Verwaltungsratspräsident der Zurich zurück – per sofort. Nicht zuletzt auf Druck der Trauerfamilie.

Später untersuchte die Finanzmarktaufsicht (Finma) den Fall. Das Ergebnis: Die Zurich habe keinen «unangemessenen Druck» auf Wauthier ausgeübt. Die Familie akzeptierte das nicht. Sie geht nun offenbar mit dem Dok-Film in die Offensive.

Josef Ackermann, der ehemalige Chef der Deutschen Bank, kam 2012 zur Zurich. Laut ARD beklagte sich Wauthier bei seiner Frau Fabienne (57) , dass Ackermann der Versicherung die Philosophie ­einer Bank überstülpe. Es kommt zu zahlreichen Wechseln in der Zurich-Chefetage. Wauthier bleibt, er ist mit Leib und Seele Finanzchef, will nicht einfach so aufgeben. Kollegen bezeichnen ihn als extrem gewissenhaft, perfektionistisch und pflichtbewusst.

Wauthier kommt aber immer weniger mit Ackermanns Philosophie zurecht. Von seinen Differenzen mit dem VR-Präsidenten erzählt er aber nur der Familie und engsten Freunden.

Der Druck muss enorm gewesen sein. In der Woche vor seinem Freitod absolvierte Wauthier 16 Meetings in zwei Tagen – an unterschiedlichen Orten.

ARD-Doku: Abschiedsbrief des Zurich-Finanzchefs Pierre Wauthier (†53)

Ex-Zurich-Präsident Josef Ackermann. Frank Darchinger/darchinger.com

Im Sommer 2013 eskaliert der Konflikt zwischen Ackermann und Wauthier. Vor der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen geraten die beiden offenbar aneinander.

Laut dem Dok-Film ging es darum, wie man die Investoren über die Geschäftsentwicklung informieren solle. Eine Lappalie. Es soll um wenige Formulierungen gegangen sein. Bei der Präsentation der Zahlen liess sich der zweifache Fami­lienvater nichts anmerken. Elf Tage später war er tot.

«Tod eines Managers. Der Fall Wauthier», Mittwoch, 2. November, 21.45 Uhr, ARD

Verfilmung eines der Opfer des Gangster Imperiums des Josef Ackermann

Das Bundeskanzleramt beugt sich nur widerwillig dem Informationsfreiheitsgesetz. Die Gästeliste und Rechnungen zu Ackermanns Geburtstags-Abendessen im Kanzleramt mussten erst vor Gericht erstritten werden. Trotzdem will das Kanzleramt eine Veröffentlichung verbieten. Netzpolitik.org präsentiert jetzt exklusiv die umstrittenen Dokumente.

Der damalige Chef der Deutschen Bank Josef Ackermann feierte seinen Geburtstag im Jahr 2008 im Bundeskanzleramt. Der Verbraucherschützer Thilo Bode wollte die Gästeliste der illustren Runde sowie die Rechnung für das Essen einsehen und stellte eine Anfrage nach Informationsfreiheitsgesetz. Das lehnte das Kanzleramt ab. Also klagte Bode vor dem Verwaltungsgericht Berlin und gewann. Doch das Kanzleramt legte Berufung ein, verlor jedoch erneut. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg urteilte im März:

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Dead Man Working

PlayTom Slezak (Benjamin Lillie).
Dead Man Working | Video verfügbar bis 02.12.2016

Fernsehfilm Deutschland 2016

Der hochrangige Investmentbanker Jochen Walther ist auf dem Höhepunkt seiner Karriere bei der „Bank der Deutschen“. Zusammen mit seinem persönlichen Assistenten Tom Slezak hat er gerade den Deal seines Lebens eingefädelt, als er in der Nacht der Siegesfeier für alle überraschend vom Dach der Bankzentrale in Frankfurt springt. War es Selbstmord oder sogar Mord?

Die Börse reagiert nervös, der Aktienkurs beginnt zu fallen. Während der Vorstand alle Schuld von sich weist, erhebt tags darauf seine Witwe in einem Fernsehinterview schwere Vorwürfe: Die Bank soll ihren Mann in den Tod getrieben haben. Wer ist hier krank? Das Individuum oder die Organisation? Und wie zerrüttet war die Ehe wirklich? Ein erbitterter Kampf zwischen der Bank und der Witwe entbrennt. Und mitten drin: Assistent Tom auf der Suche nach der Wahrheit – und einem neuen Mentor.

 

Mehr zum Film

Regie führte Marc Bauder, der sich bereits mit seiner mehrfach ausgezeichneten Dokumentation „Der Banker – Master of the Universe“ einen Namen gemacht hat. Das Drehbuch stammt von Dörte Franke und Khyana el Bitar. In den Hauptrollen sind Benjamin Lillie, Wolfram Koch, Manfred Zapatka, Jenny Schily, Bernhard Schütz, Michael Rotschopf, Jördis Triebel, Alma Leiberg und Samir Fuchs zu sehen.

Wie „deutsch“ ist die Deutsche Bank eigentlich? Zeit für eine Bestandsaufnahme!

Veröffentlicht in: Audio-Podcast, Banken, Börse, Spekulation, Globalisierung, Steuerhinterziehung / Steueroasen / Steuerflucht

Der Deutschen Bank geht es bekanntlich schlecht. Ökonomen, Finanzmarktexperten und sogar die Politik diskutieren bereits öffentlich über die Sinnhaftigkeit einer „Rettung“ oder gar Verstaatlichung. Erst gestern veröffentlichte der SPIEGEL ein Interview, in dem der kritische Finanzexperte Michael Hudson in einem Nebensatz wie selbstverständlich sagt, „Angela Merkel sollte die Deutsche Bank schließen“. Weniger kritische Experte mit guten Verbindungen zur Finanzwirtschaft plädieren indes dafür, der deutsche Staat solle die letzte verbliebene deutsche Großbank retten – koste es, was es wolle. Doch warum Merkel? Warum Deutschland? So deutsch wie der Name es vermuten lässt, ist die Deutsche Bank gar nicht. Bevor wir überhaupt über Staatshilfen und –garantien debattieren, müssen wir erst einmal eine Bestandsaufnahme machen, welche Staaten sich daran beteiligen sollten. Von Jens Berger.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
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