Jeroen Dijsselbloem

Gekaufter PM von Griechenland “ Alexis Tsipras“ : Waffenverkäufe über Mittelsmänner, die keine sind

Demokratie Betrug der Georg Soros Mafia, welche „Alexis Tsipras“ in Griechenland installierte

Griechenland: Lügen und Besteuerung

3. November 2017 / Aufrufe: 613 Keine Kommentare

Die Taktik des Alexis Tsipras, der eine politische Karriere mit Lügen schuf, und seine bequemen politischen Gegner in Griechenland.

4/2017: Georg Soros Korruptions System mit Alexis Tsipras: Greece: George Soros’ Trojan Horse Against Europe

Alles bekannt, wie wir Anfang 2016 schrieben. Eine Ratte der absoluten Inkompetenz und vollkommen korrupt : Jeroen Dijsselbloem

EZB-Goldman Sachs Mafia: von Draghi bis zu dem Gangster: Benoît Cœuré Motor der Betrüger und Casino Spieler

lächerliche Lebensläufe, gefakt ohne jede Berufs Erfahrung eine Berufs Ratte eines Karrieristen und Vorbild der EU Inkompetenz.
1991 schloss er sein Studium nach einem Auslandsaufenthalt in Cork zur Vorbereitung der Abschlussarbeit ab. In früheren Fassungen seiner offiziellen Biographie bei europäischen Institutionen war zudem angegeben, dass er einen Master-Abschluss in Business Economics in Cork erworben habe, dies stellte sich jedoch nach Recherchen als falsch herau

Griechenlands „Rettung“ erfolgte zugunsten der Banken

11. November 2017 / Aufrufe: 445 1 Kommentar

Auch Jeroen Dijsselbloem gestand endlich ein, dass die angebliche Rettung Griechenlands in Wirklichkeit der Rettung der Banken gedient hatte.

Eurogruppe-Chef Jeroen Dijsselbloem, brachte vor dem Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten (EMPL) des Europäischen Parlaments die Ansicht zum Ausdruck, die Banken seien zu Lasten der Steuerzahler und auf eine falsche Weise gerettet worden.

Auf eine Frage des griechischen Europa-Abgeordneten der Volksunion, Nikos Chountis, antwortend, inwieweit er Olli Rehn zustimme, das erste Programm (sprich Memorandum) für Griechenland sei erfolgt, damit die Banken gestützt werden, merkte Jeroen Dijsselbloem an, dass zu Beginn der Krise „in allen Ländern das größte Problem die Banken waren„.
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Yanis Varoufakis: Gekauft von der Banken Mafia: „Alexis Tsipras“ in Griechenland

Griechenland: Aufregung im Verteidigungsministerium

Panos Kammenos. Foto: WA

Waffenverkäufe über Mittelsmänner, die keine sind

Dass Griechenland – auch in der Finanzkrise – zu den größten Waffenimporteuren der Welt zählt, ist allgemein bekannt. Weniger bekannt ist, dass das Land auch selbst über eine Waffenindustrie verfügt und sogar exportiert. Griechenland hat eigene, teilweise verstaatlichte Rüstungsunternehmen. Um eines der Exportgeschäfte entwickelt sich in den letzten Tagen eine interessante Affäre.

Im Mittelpunkt der Affäre stehen Verteidigungsminister Panos Kammenos, ein Vermittler, der nach Kammenos Meinung keiner ist und Saudi-Arabien. Es geht um den Verkauf von 300.000 Geschossen des Kalibers 105 mm aus griechischer Produktion. Der Staat versprach sich von dem Deal 66 Millionen Euro. Diese wiederum möchte das Verteidigungsministerium für die Modernisierung der Rüstung der Streitkräfte einsetzen.

Der Vermittler, Vasilis Papadopoulos aus dem nordgriechischen Axioupolis in der ehemaligen Präfektur Kilkis, ist ein Unternehmer, der selbst eine kleine Waffen- und Munitionsmanufaktur besitzt. Papadopoulos Firma, die Olympic Industries SA, scheint selbst nicht sehr produktiv zu sein. Im gesamten Jahr 2013 betrug der Umsatz lediglich 6000 Euro und verbuchte 53.000 Euro Verlust.

Papadopoulos Erfolge auf anderen Gebieten, der Vermittlung von Geschäften, sind dagegen ungleich größer. Beim Deal Griechenlands mit Saudi-Arabien ist er nach Ansicht von Verteidigungsminister Kammenos offizieller Vertreter des Staats Saudi-Arabien. Als solcher unterzeichnete er am 13. Juni 2017 am Flughafen Thessaloniki den Kaufvertrag, den er jedoch mit seinem Firmenstempel besiegelte. Die eilige Unterschrift war vom Ministerium veranlasst worden, obwohl oder weil der Konsul Griechenlands, Ilias Klouvatos, aus Riad ein eiliges Telegramm geschickt hatte.

Darin warnte er vor dem Geschäft, weil „saudi-arabische Militärs komplette Unkenntnis über die Tätigkeiten des Herrn Papadopoulos geäußert haben und wünschen, dass das Geschäft von Regierung zu Regierung besprochen wird.“ Kammenos bestreitet in aktuellen Interviews die Existenz des Telegramms keineswegs. Er zweifelt jedoch mit Verweis auf die Facebookseite des Diplomaten an dessen Seriosität. Das Außenministerium hat sich noch nicht geäußert.

Kammenos behauptet zudem, dass Papadopoulos offizieller Vertreter des saudi-arabischen Staats sei und präsentiert Dokumente, welche dies belegen sollen. Persönlich kennen will der Minister den Geschäftsmann allerdings nicht. Zudem sei ihm, so der Minister, die Existenz der Olympic Industries SA unbekannt.

Die fraglichen, im griechischen Fernsehen gezeigten Dokumente betreffen jedoch nicht die Geschosse, um die es im aktuellen Fall geht, sondern amerikanische MK82 Bomben aus dem Produktionsjahr 1974. Geschosse des gleichen Kalibers wie im am 13.Juni 2017 geschlossenen Vertrag kaufte Papadopoulos, der am 11. Juli 2016 als offizieller Staatsvertreter empfangen wurde, für das Königreich Jordanien. Papadopoulos, der am 9. August 2016, als Vertreter seiner eigenen Firma im Verteidigungsministerium vorstellig wurde kaufte auch für Katar und Kenia.

Kammenos beharrt darauf, dass es unter seiner Verantwortung anders als bei den Vorgängerregierungen keinerlei Mittelmänner bei Waffengeschäften gäbe.

Die Opposition sieht sich getäuscht. Es gibt noch unbeantwortete parlamentarische Anfragen und öffentliche Äußerungen führender Politiker, die behaupten, der Verteidigungsminister habe eigenmächtig und am Parlament und den zuständigen Parlamentsausschüssen vorbei gehandelt. Sie wundern sich über die offensichtlich widersprüchlichen Dokumente, welche Kammenos in Interviews, aber auch zeitweise auf der Internet-Präsenz des Verteidigungsministeriums präsentiert.

Die Opposition droht, die von Kammenos mit Geheimhaltung belegten Protokolle und Dokumente der entsprechenden Ausschüsse zu veröffentlichen, wenn dieser mit der Taktik seiner verwirrenden Informationspolitik fortfahre. Der Minister behauptet weiterhin, dass die Oppositionsvertreter informiert worden seien, und dem Geschäft zugestimmt hätten.

Bekannt wurde die Affäre durch einen Pressebericht von „To Proto Thema“. Die Zeitung berichtete am vergangenen Wochenende über einen seltsamen Vorfall im Verteidigungsministerium. Ein von Kammenos selbst einige Monate zuvor ins Amt als Verantwortlicher für Rüstungsgeschäfte berufener Brigadegeneral hatte sich beim Minister über Vorgänge hinsichtlich des Deals mit Saudi-Arabien beschwert. Kammenos ließ – außer sich vor Wut – den General von der Militärpolizei festnehmen.

Die Zeitung stellte folgende Fragen:

• Wieso beeilte sich das Ministerium, den Verkauf der 105 mm Geschosse schnellstmöglich über die Bühne zu bringen? Gemäß der Zeitung läge dies an einem drohenden Waffenembargo der EU gegen Saudi-Arabien wegen der Kriegsverbrechen der Saudis im Konflikt mit Jemen.

• Warum gibt es trotz eines bilateralen Vertrags zwischen beiden Staaten einen Mittelmann?

• Wie ethisch ist es, wenn die Regierung des SYRIZA, die sich selbst als Regierung der Linken bezeichnet, sich selbst in den Genozid verwickelt, der im Jemen stattfindet? Wie steht die Regierung dazu, dass im Krieg in Jemen eine humanitäre Katastrophe ausgelöst wird, welche zwanzig Millionen Menschen betrifft….

https://www.heise.de/tp/features/Griechenland-Aufregung-im-Verteidigungsministerium-3888276.html

In Griechenland bleiben Produktionsmöglichkeiten ungenutzt

12. November 2017 / Aufrufe: 1 Keine Kommentare

Laut den sogenannten Fünf Wirtschaftsweisen werden nur in Griechenland die Möglichkeiten nationaler Produktion nicht vollständig genutzt.

Der „Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“ (SVR) betont in seinem Jahresbericht an die deutsche Regierung, der konjunkturelle Aufschwung betreffe ebenfalls sowohl die Eurozone als auch Griechenland.

Laut dem Jahresbericht der deutschen „Fünf Weisen“ wird die deutsche Wirtschaft 2017 ein Wachstum von 2,0% und 2018 von 2,2% präsentieren. Entsprechend hoch sind die Zahlen auch bezüglich des Wachstums in der Eurozone (2,3% und 2,1%). Was speziell Griechenland betrifft, schätzen die renommierten Wirtschaftswissenschaftler ein, das BIP werde in diesem Jahr um 0,9% und 2018 um 2,0% steigen.
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Errpressung ohne Ende und wer rettet Europa vor Schäuble und Jeroen Dijsselbloem,

Erpressung pure, auch gegen Hilfe von China und dann reisen die Ratten aus Berlin und der EU nach China, um Geschäfte zumachen. Deutschland hat einen sehr schlechten Ruf in der Welt und in China, aber die Ignoranten kapieren sowieso mit ihrer kriminellen Energie Nichts.

Inkompetenz hat Namen, denn der hoch dotierte Spinner, führte nicht einmal Gespräche, dient wegen totaler Inkompetenz nur als billige Show Spiel Puppe, identisch wie Steinmeier und Kameraden des Verbrechens.

 Jeroen Dijsselbloem: Aushänge Schild der absoluten Inkompetenz und ohne jede Berufs Erfahrung im Ratten Nest der korrupten EU Banden.
Frank Walter Steinmeier IQ, Elmar Brok war mit den Ober Nazi Mörder ebenso auf dem Maidan
Frank Walter Steinmeier IQ, Elmar Brok war mit den Ober Nazi Mörder ebenso auf dem Maidan

Varoufakis gründet eine neue Partei

Und enthüllt alte Geschichten: Was der frühere Finanzminister zur griechischen EU-Strategie und zum Plan X auspackt, das könnte in Athen ein juristisches Nachspiel haben

Erfolgs Geschichten der Idiotie: Martin Schulz, Jeroen Dijsselbloem, Steinmeier, Schäuble, Jazenjuk:

EU Lobby

Fraport und Griechenland: Deutsche Staatserpressung pure

Europa ist von der Banken Mafia mit Goldman & Sachs auf allen Ebenen übernommen worden, welche mit Draghi, EZB Gangster in einem Insider Geschäft mit der Banken Mafia für 1.000 Milliarden € vor allem faule US Devirate und Betrugs US Immobilien Papiere aufkauften.

EurActiv.com übersetzt von Jule Zenker
20 Jan 2016 – 17:08
Yanis Varoufakis, Ex-Finanzminister Griechenlands  [Valerij Ledenev / Flickr]

Ein Telefonanruf von Berlin nach Peking ruinierte das im vergangenen Sommer von Athen ausgehandelte Finanzierungsabkommen mit China, enthüllt jetzt Yanis Varoufakis. EurActiv Griechenland berichtet.

In einem Interview mit Skai TV verrät Yanis Varoufakis, ehemaliger Finanzministerminister Griechenlands, es habe einen „Plan X“ für den Fall gegeben, dass es zu einem Verhandlungsstillstand mit den internationalen Geldgebern gekommen wäre und Finanzminister Wolfgang Schäuble weiterhin auf einen Grexit gedrängt hätte. Man habe ein sechsköpfiges Team aufgestellt, das für Griechenland Möglichkeiten ausloten sollte, unter solchen Bedingungen den Zugang zu Medikamenten, Kraftstoffen und Nahrungsmitteln zu sichern.

Er selbst habe dem griechischen Premierminister Alexis Tsipras geraten, diesen Plan nach dem Referendum Ende Juni 2015 umzusetzen. Griechenland wäre demzufolge mit den 27 Milliarden Euro an Staatsanleihen bei der Europäischen Zentralbank (EZB) in Zahlungsverzug geraten. „Ich dachte, wenn wir das tun, was sich unser Verhandlungsteam vorgenommen hat, die Umstrukturierung dieser Anleihen verkünden und ein paralleles Zahlungssystem umsetzen, käme es bis Montag, Dienstag oder Mittwoch vor dem Referendum zu der erwarteten Diskussion zwischen [EZB-Präsident Mario] Dragee und [Bundeskanzlerin Angela] Merkel“, so Varoufakis. „Der Premierminister hat sehr sorgfältig darüber nachgedacht“, erklärt Varoufakis. „Ich konnte sehen, dass er nicht sicher wusste, was er tun sollte. Letzten Endes entschied er sich dann, den Empfehlungen [des stellvertretenden Premierministers Yannis] Dragasakis zu folgen – nicht meinen.“

Darüber hinaus erklärt Varoufakis, er sei dagegen gewesen, Fördermittel aus Russland zu sichern. Es habe jedoch einen Deal mit China über Investitionen in Griechenland gegeben. Auch griechische Anleihen hätten dazu gezählt. „Dieses Abkommen hat ein Anruf aus Berlin jedoch zunichte gemacht“, behauptet Varoufakis.

Das entscheidende Referendum

Zu den kritischen Tagen des Referendums sagt der Ex-Finanzminister, die Griechen hätten angesichts des Verhandlungsstillstandes in Brüssel Ende Juni eine klare Entscheidung gefällt.

In der Volksabstimmung vom 5. Juli 2015 erteilte die breite Mehrheit der Griechen (61 Prozent) den Bedingungen des Rettungsprogramms eine Absage, die die EU-Kommission, der Internationale Währungsfonds (IWF) und die EZB gemeinsam gestellt hatten.

Er selbst sei skeptisch gewesen, was das Referendums anging, gibt Varoufakis zu. Denn er habe gewusst, dass die Möglichkeit bestehe, um ein „Nein“ zu werben und dennoch im Nachhinein die Bedingungen der Geldgeber zu akzeptieren. Der ehemalige Finanzminister nimmt kein Blatt vor den Mund: Seine Mitarbeit in der Regierung habe in der Nacht des Referendums geendet, als sich Alexis Tsipras entschied, einzulenken und die Vorschläge der Institutionen anzunehmen.

Mario Monti, ehemaliger Premierminister Italiens, findet, Alexis Tsipras habe ganz klar gegen das Grundprinzip der Demokratie verstoßen, als er das lautstarke Nein des griechischen Referendums ignorierte. „Viele von uns waren begeistert, dass Alexis Tsipras sich mit dem Referendum direkt an das Volk wandte. Er hatte eine deutliche Mehrheit von einem Nein überzeugen können“, so Monti, „Aber dann entschied er sich – und ich halte das für eine weise, aber undemokratische Entscheidung – das Ergebnis der Volksabstimmung in den Wind zu schlagen und im Namen der Griechen die schwierigeren Bedingungen zu akzeptieren.“

Die inkompetende EU Ratte: Jeroen Dijsselbloem und das Griechenland Desaster

 

Martin Schulz gibt Wolfgang Schäuble Mitschuld an Europa-Krise

Wer ist Wolfgang Schäuble? Vollkommen korupt, heute in der Fortsetzung als Chef der wie ein Gangster Imperium geführten KfW, wo man Waffen Käufe finanziert, Deutschen Millionären die Grosswild Jagd in Afrika, die Ausbeutung der Bodenschätze in Afrika, oder jedem Ganoven seine Phantom Projekte mit Bestechungs. Die KfW, ist ein Bestechungs Instrument, für Kick Back Geschäfte, wo die Abteilungsleiter nicht einmal Grundkenntnisse im Bau, oder in der Technik haben, dafür jeden Projekt Betrug absegnen, was zum erblassen bei Internationalen Mafia Gruppe führt, wie leicht man mit System Geld stehlen kann, für Nichts.

EZB ist heute fest von Kriminellen rund um die Goldman & Sachs Gruppe übernommen worden, wobei 2 der letzten IMF Chef verhaftet wurden, u.a. wegen Banken Betrug.

EZB-Goldman Sachs Mafia: von Draghi bis zu dem Gangster: Benoît Cœuré Motor der Betrüger und Casino Spieler

lächerliche Lebensläufe, gefakt ohne jede Berufs Erfahrung eine Berufs Ratte eines Karrieristen und Vorbild der EU Inkompetenz.
1991 schloss er sein Studium nach einem Auslandsaufenthalt in Cork zur Vorbereitung der Abschlussarbeit ab. In früheren Fassungen seiner offiziellen Biographie bei europäischen Institutionen war zudem angegeben, dass er einen Master-Abschluss in Business Economics in Cork erworben habe, dies stellte sich jedoch nach Recherchen als falsch herau

Niederländischer Ministerpräsident warnt vor Untergang der EU

Mark Rutte zieht Parallelen zur Spätantike

Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte hat in der Financial Times davor gewarnt, dass die EU „untergehen“ könnte, wenn sie ihre Grenzen nicht besser schützt. Das, so der VVD-Politiker, sei auch dem Römischen Imperium so ergangen.

Rezession in Griechenland dreimal größer als erwartet

28. November 2015 / Aufrufe: 420 1 Kommentar

Die Rezession in Griechenland gestaltete sich im dritten Quartal 2015 dreimal höher als ursprünglich veranschlagt.

Griechenlands Statistikbehörde ELSTAT schritt für das 3. Quartal 2015 zu einer signifikanten Revision zum Schlimmeren und veranschlagt den Rückgang des BIP auf Jahresbasis auf 1,1%, gegenüber einem Rückgang von 0,4% auf Basis der anfänglichen Einschätzungen.

Laut der griechischen Statistikbehörde ist diese Korrektur, aus der nunmehr eine Rezession von durchschnittlich 0,07% in den ersten drei Quartalen hervorgeht, das Resultat der Auswertung von Fakten, die bei der ersten Einschätzung noch nicht verfügbar waren. Diese Fakten sind entweder Monatsdaten (wie September-Daten zur Handelsbilanz) oder Quartalsdaten (wie Indizes über die Umsätze der Dienstleistungsbranchen und Daten zur Erforschung des Arbeitskräftepotentials).
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Griechenland hätte pleite gehen müssen

24. November 2015 / Aufrufe: 1.123 7 Kommentare

Griechenlands ehemaliger Finanzminister Yanis Varoufakis beharrt auf seiner Position, Griechenland hätte die Gelegenheit nutzen und pleite gehen müssen.

Der ehemalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis „schlug“ nach geraumer Zeit wieder zu  und erklärte gegenüber der Guardian, „die Gläubiger waren mehr daran interessiert, ein Exempel zu statuieren und eine Regierung zu zerschmettern, die sich ihnen zu widersetzen wagte, auf dass andere wie Italien, Irland und Frankreich eingeschüchtert werden. Griechenland wurde wie eine Spielfigur auf einem Schachbrett behandelt, womit die Dinge sehr schwierig waren. Wir hatten eine Gelegenheit (bankrott zu gehen) und verpassten sie. Wir hätten pleite gehen müssen. Sie hätten ihre Haltung geändert und wir hätten die Vereinbarung eines Vergleichs erreicht, jedoch wurde mir nicht erlaubt, diese Waffe zu nutzen.
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Steiler Absturz der Mieten in Griechenland

24. November 2015 / Aufrufe: 1.008 Keine Kommentare

Seit 2011 verzeichneten in Griechenland die Mietpreise bis heute einen rapiden Rückgang von durchschnittlich über 40 und in vielen Fällen sogar weit über 50 Prozent.

In Griechenland wurde während der Periode der wirtschaftlichen Krise bei allen Kategorien von Immobilien, also unabhängig davon, ob es sich um Wohnungen oder Büro- und Geschäftsräume handelt, ein steiler Absturz der Mietpreise verzeichnet.

Der Rückgang der Einkommen der privaten Haushalte, die wirtschaftliche Rezession und das Absinken des Konsums haben den Immobilienmarkt negativ beeinflusst und damit bei den Immobilien sowohl die Kaufpreise als auch die Mietpreise nach unten gezogen.
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Die Ratten bestimmen in der EU Commission, welche von niemanden gewählt ist, auch kein Präsident usw..