Islam

Die Migranten Sex Maschine für Frauen: Organisierte Kriminalität Deutlich mehr Mafiosi in Deutschland

Der Start von #DefendEurope – die ganze Geschichte

Die Flüchtlings Wellen nach Europa, sind Strategische Ziele der kriminellen US Politik

Kein Wort der Bundesregierung, der Grünen Anfrage, zu den Verbrecher Clans aus Russland, Georgien, Ukraine, Balkan, den Albanern aus dem Kosovo und Albanien, welche den Drogen Markt kontrollieren mit der Afrikanischen Mafia. Kein Wort zur Asiatischen und Kurdischen Mafia in Deutschland, mit ihren Drogen Kartellen, auch rund um Mord.

Dumm, wird Firmen Chef, Bank Manager, LB Vorstand, oder Berater von Angela Merkel, bis zu den Sprecherinnen des Auswärtigen Amtes, führen Bundesbehörden usw..

Organisierte Kriminalität Deutlich mehr Mafiosi in Deutschland

Organisierte Kriminalität: Deutlich mehr Mafiosi in Deutschland

Die Zahl der Mafiosi in Deutschland hat sich in den vergangenen neun Jahren vervierfacht. Das geht nach SPIEGEL-Informationen aus einer Antwort der Bundesregierung hervor. Von Martin Knobbe……

Der Strafrechtler Kai Bussmann kam in einer Studie für die Bundesregierung zu dem Ergebnis, dass – konservativ geschätzt – jährlich etwa 100 Milliarden Euro, die aus Verbrechen stammen, in der Bundesrepublik angelegt werden. Alleine für bis zu 20 Milliarden Euro kauften Kriminelle oder ihre Handlanger jedes Jahr Immobilien in Deutschland, so Bussmann.

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Bild: Identitäre Bewegung

Seit der Titanic wurde wohl über kein Schiff so viel berichtet, wie über die C-Star. Sie ist wahrscheinlich das einzige Schiff der Welt, das inzwischen sogar über einen eigenen Hashtag verfügt. Denn das Establishment wollte mit allen Mitteln verhindern, dass dieses Schiff in der SAR-Zone vor Libyen ankommt. Nicht ganz grundlos: Denn an Bord befindet sich eine identitäre Crew mit dem festen Plan, das Millionengeschäft mit der illegalen Migration zu beenden. Ich war von Anfang an bis zum Ablegen nach Libyen dabei. Und was ich erlebt habe, sprengt alle Erwartungen.

Von Patrick Lenart 

Als wir im Mai ein Zeichen gegen den Schlepperwahnsinn setzten, ahnten wir alle noch nicht, was sich daraus entwickeln würde. Mit einem kleinen Motorboot stellten wir uns dem Riesenschiff Aquarius von SOS Mediterraneé in den Weg, um unseren Protest öffentlich zu machen. Protest gegen eine äußerst bizarre Situation: Denn jeder – wirklich jeder! – weiß, was im Mittelmeer passiert. Deutsche NGOs sammeln Migranten an der libyschen Küste auf und bringen sie nach Italien. Sie erledigen die Arbeit von mörderischen Schlepperbanden und ignorieren Gesetze, während die Regierungen Europas in frommer Eintracht dazu schweigen……

http://info-direkt.eu/2017/08/01/der-start-von-defendeurope-die-ganze-geschichte/

Protest gegen illegale Einwanderung
Identitäre behinderten Schlepperschiff im Mittelmeer

Bild: Presseaussendung, Identitäre Bewegung

Am 12. Mai behinderten Aktivisten der patriotischen NGO „Identitäre Bewegung“ das NGO-Schiff „AQUARIUS“ der Organisation „SOS MEDITERRANE“ beim Auslaufen aus dem Hafen von Cantania.

Gegen 22:00 Uhr führten die Identitären die Aktion durch, um auf den „kriminellen Schlepperwahnsinn im Mittelmeer“ hinzuweisen. Info-DIREKT berichtete mehrmals über die Zustände: So verschlimmern die NGOs die Asylkrise, arbeiten mit Schleppern zusammen und bei weniger als drei Prozent der Ankommenden handelt es sich um anerkannte Flüchtlinge.

Sieht man überall, auch in Finnland, Schweden, Deutschland das Frauen ihre jungen Sex Sklavinnen spazierenfahren. Statt zum Arzt zugehen, pflegt man den Mutter Theresa Komplex, der mit Sex belohnt wird. Gab es immer schon diese Frauen, die in den Senegal oder in die Dominikanische Republik flogen. Oft auch extrem unansehnliche Frauen mit extremen Übergewicht.

Neue EU Politik

Billiger geht es nicht mehr. Identisch bei Männern, welche sich Arikanerinnen, oder Asiaten nach Deutschland holen, oder Politiker welche 25 jüngere Frauen der jeweiligen Mafia aufgedrückt kriegen, das nicht einmal merken.

Bildergebnis für refugees welcome

Helferinnen prostituieren sich

Bereits frühere Berichte aus Schweden bestätigen diese Praxis. So gab eine Flüchtlingshelferin den Geschlechtsverkehr mit mehreren „minderjährigen“ Aslywerber in einer Asylunterkunft in der südschwedischen Stadt Amal zu.

Schwedische Flüchtlingshelferinnen leben ihre Toleranz gegenüber "Flüchtlingen" neuerdings auch körperlich aus. Foto: JouWatch / flickr (CC BY-SA 2.0)

Erneut schlägt ein Bericht im Zusammenhang mit Migranten und Flüchtlingen in Schweden hohe Wellen. Konkret geht es um Schilderungen linker Flüchtlingshelferinnen, die offen und ungeniert von ihren sexuellen Beziehungen zu Flüchtlingen berichten und diese als „Zeichen der Toleranz“ werten.

Sexuelle Beziehungen zu „minderjährigen“ Flüchtlingen

FLÜCHTLINGE ALS SEXMASCHINEN? 2. August 2017

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:51

Mit der Flüchtlingswelle 2015 kamen Tausende junge Männer auch nach Österreich.

REIFE FRAUEN HALTEN SICH MÄNNER

Diese Meldung geht momentan beim Nachbarn Österreich durch die sozialen Netzwerke.

Offenbar sind es keine Einzelfälle, wenn reife Frauen jungen Asylbewerber ein Obdach geben – im Austausch für Sex!

Junge Männer, die vor Gewalt und Schlimmerem nach Österreich flohen, haben in ihrer neuen Heimat „Verhältnisse“ mit „wesentlich älteren Damen“.

Das berichten das Wiener Stadtmagazin „Biber“ oder auch krone.at. Für das bisschen Sex mit den reifen Frauen würden sie von den „Sugar Mamas“ Unterkunft und ein bisschen Luxus bekommen.

Selbst der ORF berichtet (siehe Video), dass es sich um ein „in Österreich weit verbreitetes Phänomen“ handelt, das Flüchtlinge betrifft. Hasan* erzählt im Magazin: „Sie will viermal am Tag Sex mit mir, ich bin eine Sexmaschine für sie, mehr nicht.“ Dafür würde sie ihm Fitnessstudio, neue Kleidung und die Handyrechnung bezahlen.

Er meint eine Dame, der er zur Verfügung stehen müsse. Aber: Hasan will sich nicht von seiner „Sugar Mama“ trennen oder er kann es nicht – zu „wertvoll ist ihm die neu gewonnene materielle Sicherheit“.

„In meiner Heimat war ich ein Mann, hier bin ich nichts“, sagt Hasan nüchtern. Der 24-Jährige sei Iraker und ist vor drei Jahren nach Österreich geflohen.

In seiner Heimat sei er ein professioneller Bodybuilder. In Österreich nun fühlt er sich als niemand… „wie ein Kleinkind“.

Vor acht Monaten sprach ihn eine Frau um die Fünfzig in einer Bar an: „Du bist so sexy, willst du mit zu mir?“, fragte sie ihn nach ein paar Drinks. Hasan ging mit zu ihr, sie hatten Sex – aus einer Nacht wurden unzählige.

Normalerweise wohnt Hasan in einer Zwei-Zimmer-Wohnung mit acht anderen Flüchtlingen zusammen. Als Linda* ihm anbot, zu ihr zu ziehen, zögerte er nicht.

Sozialpädagoge Darpan Singh, der in der Flüchtlingsbetreuung tätig ist, berichtet, dass die Flüchtlinge unterschiedlich damit umgehen würden. Manche würden psychisch unter den Abhängigkeitsverhältnissen, gewissermaßen als „Lustknaben“ ausgebeutet zu werden, leiden, schreibt wize.life.

Der Psychotherapeut Peter Stippl spricht im Magazin „Biber“ von einer „ernsten Gefahr“. Bezahlter Sex kann ihm zufolge psychische Folgen haben und zu einer Abwertung des Frauenbildes insgesamt führen.

„Für diese Männer ist das doppelt erniedrigend, weil sie aus einer Kultur kommen, in der der Mann das Sagen hat und jetzt müssen sie auf einmal einer Frau folgen.“

https://www.tag24.de/nachrichten/krise-oesterreich-fluechtlinge-als-sexmaschine-reife-frauen-halten-sich-maenner-302638

Europas Politiker: Vollkommen korrupt und man schämt sich nicht einmal mehr

Kein Rücktritt, keine Anklage in Deutschland, wobei in Italien auch Ex-Minister verhaftet, angeklagt und verurteilt wurden.

EU Commission

Der ehemalige US Army Colonel und früheren Sicherheitsberater der Reagan-Regierung: Lawrence Wilkerson
2.400 ehemalige US Generäle, arbeiten heute für die Rüstungs Industrie und sind Lobbyisten

Ein Gespräch mit Professor KLAUS-JÜRGEN BRUDER über Angst, Hass und das Erstarken der Rechten, 3. April 2016 – Anfang März fand in Berlin der Kongress „Migration und Rassismus. Politik der Menschenfeindlichkeit“ statt. Veranstalter war die Neue Gesellschaft für Psychologie. Deren erster Vorsitzend…

Italien: Höchstrichter warnt vor politischer Korruption im Lande

Piercamillo Davigo, Richter am Obersten Gerichtshof (Foto: twitter.com)

Eine Warnung von Seiten eines der prominentesten Richter Italiens über das „noch nie da gewesenen Ausmaß der Korruption unter Politikern des Landes“ hat die Regierung von Matteo Renzi am falschen Fuß erwischt und einen politischen Sturm über die Rolle der Justiz ausgelöst.

Der Name von Piercamillo Davigo, heute Richter am Obersten Gerichtshof Italiens und Vorsitzender der italienischen Richtervereinigung, wurde vor 24 Jahren weltberühmt, als er als Mitglied der Mailänder Staatsanwaltschaft die unter der Bezeichnung „Saubere Hände“ bekannt gewordene Untersuchung in einem Korruptionsskandal führte, der eine ganze politische Klasse hinwegfegen sollte.

In einem am vergangenen Freitag in der Tageszeitung Corriere della Sera erschienenen Interview erklärte Davigo, dass die politische Korruption in Italien heute schlimmer sei, als dies im Jahr 1992 wder Fall war; er kritisierte zugleich die Regierung Renzi, dass sie keine ausreichenden Maßnahmen zur Bekämpfung der Korruption gesetzt habe.

Davigo weiter: „Die Politiker haben nicht aufgehört zu stehlen, aber sie haben aufgehört sich zu schämen. Heute behaupten sie ungeniert, ein Recht darauf zu haben, so zu handeln, wie sie es früher nur heimlich getan haben.“

Italien rangiere im Jahre 2015 an 61. Stelle des „Corruption Perceptions Index“ (Index der wahrgenommenen Korruptionsfälle), welcher jährlich von der Organisation Transparency International erstellt wird. Unter den 28 Ländern der Europäischen Union liegt Italien nunmehr an vorletzter Stelle gleich nach Bulgarien und rutschte somit im Vergleich zum Vorjahr hinter Griechenland und Rumänien zurück.

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Davigo zufolge seien die Richterbefugnisse bei der Bekämpfung von Korruption und Steuerhinterziehung durch eine viel zu milde Gesetzgebung geschwächt worden, wie sie für die Regierung des ehemaligen Mitte-Rechts-Premiers Silvio Berlusconi, aber auch für Mitte-Links-Regierungen wie unter Renzi charakteristisch gewesen sei.

Renzi selber gab keinen Kommentar ab, doch am Samstag wurde Davigo von den führenden Verbündeten des Premiers in dessen Demokratischer Partei (PD) und von anderen Parteien in der Regierungskoalition angegriffen. So meinte etwa PD-Vorsitzender Matteo Orfini, dass Menschen, in deren Händen institutionelle Kompetenzen liegen, nicht so wie am Stammtisch reden dürften.

Applaus erntete Davigo hingegen von Seiten des MoVimento 5 Stelle (5-Sterne-Bewegung, die Anti-Establishment-Partei von Beppe Grillo) sowie von der Lega Nord.

Der Aufruhr kam jedenfalls für Renzi zu einem äußerst ungünstigen Zeitpunkt, nachdem erst im vergangenen Monat sein Industrieminister wegen eines Skandals zurücktreten musste, in dem es um unzulässige Einflussnahme ging. Renzi behauptet hingegen, er hätte wichtige Schritte unternommen, um die Korruption in Italien zu bekämpfen, so etwas Erhöhung des Strafrahmens für einschlägige Delikte.

Zur Verteidigung seiner Regierung im Zusammenhang mit dem Skandal wegen unzulässiger Einflussnahme, der in diesem Monat im Parlament behandelt wurde, erklärte der Premier, dass eine übereifrige Justiz schuld daran sei, dass es in den letzten 20 Jahren zu „barbarischen Zwischenfällen“ gekommen sei……

http://unser-mitteleuropa.com/2016/04/24/italien-hochstrichter-warnt-vor-politischer-korruption-im-lande/

Der Islam – die Religion der Allwissenschaft

Ob sich Merkel & Co. darüber ärgern, da sich noch viel zu wenige führende Fachkräfte unter den dringend benötigten „Flüchtlingen“ befunden haben? 🙂

 

Prof. Mausfeld: Der Neoliberalismus ist das geplante finale Ende der Demokratie.
Sehr interessant

Balkan: BLOOD FOR OIL, DRUGS FOR ARMS

In German: Steinberg

Perpetual War for Perpetual Commerce

BLOOD FOR OIL, DRUGS FOR ARMS

By Bob Djurdjevic

WESTERN AUSTRALIA, Apr. 10, 2000 – Blood for oil, drugs for arms – are the two lasting legacies of the 20th century, by far the deadliest 100 years in human history.  The so-called “American Century” turned into a disaster for mankind, with nearly 200 million people killed by governments alone, according to research by Prof. R.J. Rummell of the University of Hawaii.  If western consumers ever realized how much human blood they were pouring into their cars’ when they fill their gasoline tanks, heat their homes or light their barbecues; chances are, the conscientious among them may prefer to go back to the horse and buggy days and use wood-burning stoves.

Of course, the terrible death toll wasn’t all because of oil.  But much of it was, especially in the last two decades of the century.  When the U.S. President, Jimmy Carter, declared in the late 1970s the oil fields of the Middle East a vital U.S. interest, the so-called Carter Doctrine opened the floodgates to future wars. 

Carter’s line in the sand vis-a-vis the then U.S. Cold War opponent, the Soviet Union, coupled with some Bush-Baker State Department trickery, drew Iraq into invading Kuwait in the summer of 1990, and lead to the subsequent Gulf War.  Which was the first major shedding of human blood for New World Order oil, in which hundreds of thousands of Iraqis perished

The Gulf War was also a blueprint for future oil and geopolitical wars of the 1990s.  The world’s most powerful countries would gang up together against small nations that didn’t want to surrender their freedom and sovereignty to the Princes of the 20th century, the multinational companies and their proxies in western governments.  Somalia, Haiti, Bosnia, Rwanda, Thailand, Kosovo, East Timor… can all attest to it.

As the curtain dropped on the twilight of the industrial era at the close of the century; spilling human blood to line the western multinationals’ pockets, and to fuel our factories, vehicles and homes had reached a morbid crescendo.  But it also marked the apex of the West, as glimmers of mankind’s new dawn in the East became discernible on the first day of the 21st century.

Chechnya Wars

Take the wars in Chechnya, for example.  We are told by the establishment media that the 1994-1995 and 1999-2000 conflicts were about Islamic separatism and ethnic hatreds.  They were not.  They were about oil.  And about a deadly game of geopolitical dominoes. 

In the Caucasus, the geopolitical war dominoe quiz goes like this… What falls after Ossetia (1)? Answer: Nagorno-Kharabak. What falls after Nagorno-Kharabak (2)? Answer: Abkhazia. What falls after Abkhazia (3)? Answer: Chechnya. What falls after Chechnya (4)? Answer: Dagestan.  What falls after Dagestan? “Hopefully Boris Yeltsin, rather than radioactive fallout from a nuclear war,” this writer commented in an Aug. 12, 1999 report. 

As it were, Yeltsin had already fallen, when he was forced to appoint Vladimir Putin as premier three days earlier.  It’s just that few people outside of the Russian military grasped that at the time.  Less than five months later, Yeltsin’s resignation left no doubt about that.

Just as in Bosnia and Kosovo, where the West sought to dismantle the former Yugoslavia, the Chechnya wars were fomented by the West in an effort to destabilize Russia.  The Princes had a vested interest in encouraging and funding the Islamic rebels in the Caucasus, just as they had used the Islamic secessionists in Bosnia and Kosovo to dismantle the former Yugoslavia.

Why?  So as to fill a geopolitical vacuum which the end of the Cold War created in the Balkans.  And to try to connect the two geographically separate wings of NATO – Turkey to Italy – via the so-called “Green Interstate” (see the map).  

Or Corridor VIII, if you prefer the “official” geopolitical jargon devoid of the blood and gore inherent in the New World Order’s attempt to construct an Islamic demographic “highway” from Bihac in western Bosnia, to Ankara in Turkey, and eventually to Karachi in Pakistan.  Including the all-important Caspian Sea oil routes.

Take a look at the maps of the Caucasus region, and then you will understand why this writer predicted over two years ago (in a Jan. 12, 1998 Truth in Media report) that the Caspian Sea oil would become the world’s next major conflagration point.  

You will see that the Russian pipeline runs through Dagestan and Chechnya – the regions which the West has been trying to destabilize, so as to squeeze Russia from its soft southern underbelly using the Islamic „freedom fighters“ a.k.a. terrorists as their whips.  As they did in Bosnia and Kosovo, they used the mostly Islamic Albanian KLA „freedom fighters,“ a.k.a. drug trafficking terrorists, to cause trouble in Serbia.

(Also see the „Three NWO Rings Around Russia“ map, and „Blood and Treasure for the Benefit of Private Interests?“, this writer’s Washington Times column, Sunday, May 4, 1997, at the Truth in Media web site, if you want to understand why Russia is still the Bogey No. 1 of the New World Order, and why the southern Islamic ring is only one of the three which the West has devised in order to squeeze  ).  

But the new Russian president, Vladimir Putin, seems to have become a fly in the ointment of the oil companies and other Princes’ geopolitical schemes.  Which is why the New World Order plutocrats‘ scorn for Putin was pouring out as his popularity at home was soaring.  Demonization of Russia by the old familiar code words which had been used before to slander the Serbs, is back in vogue this year in the NWO establishment media.

Take the proven Russo- and Serbophobe, Zbigniew Brzezinski, for example, one of David Rockefeller’s protégés who founded the Trilateral Commission (TC) in 1973.  President Carter, also a founding member of the TC, named Brzezinski his National Security Advisor upon Carter’s election as President in 1976.  Splatter Brzezenski’s venom over another proven Russo- and Serbophobe – the Wall Street Journal editorial page, and what you get is a borscht of hate, outmatched in its anti-Orthodox Slavic venom perhaps only by the U.S. official “Secretary of Hate,” Madeleine Albright. 

Which is why levelheaded U.S. citizens have learned to listen skeptically to the words of such wholly un-American Americans.  And then do the opposite.  If the likes of Brzezinski or Albright say „zig,“ the awakened Americans, along their brethren in the western countries, should almost instinctively „zag.“

Brzezinski’s OpEd piece in the Journal’s Jan. 4 edition invoked derogatory terms, such as „genocide,“ to describe Russia’s fight against the Chechnya Islamic insurrectionists.  And it bemoaned the „slaughter of the Chechens,“ just as this Rockefeller ideologue-for-hire rued the (fictitious) „massacres“ of Kosovo Albanians, which have now been shown to be an NWO hoax.

As for the Chechen terrorists, who tortured and beheaded two British workers in Chechnya last year, for example, and who blew up apartment buildings all over Moscow last September, killing hundreds of Russian civilians – such cold-bloodied murderers of innocent people are „freedom fighters,“ according to Brzezinski.  Nor did this „Big Zbig“ offer any regrets or apologies to the families of the Moscow residents murdered by his Chechen „freedom fighters.“  Anymore than he did it to the over 2,000 Serb civilians killed by NATO. 

But there was one morsel of truth in his OpEd piece which was worth more than all the hate and racism that comprised the rest of it.  Brzezeinski admittd that „the West has strategic as well as humanitarian reasons to care what happens in Chechnya.“ 

And what might these strategic reasons be?  „Destabilize Georgia…,“ the „Big Zbig said, and thus „jeopardize Western access to the energy resources in the Caspian region.“

Bingo!  We are indebted to Mr. Brzezinski for leaving your fingerprints on this New World Order crime against truth.  Now all we need to do is „zag“ instead of „zig,“ and we’ll get at the real truth.  So change „destabilize Georgia,“ to „destabilize Russia.“  Substitute „jeopardize Russia’s access to the energy resources in the Caspian region“ for „jeopardize Western access…“  Then you will see that as Brzezinski was brazenly lying through his teeth, he also inadvertently let the truth seep through.

Battle of the Pipelines

Meanwhile, the U.S government, a tool in the hands of the Princes, has been pushing for a route through its vassal countries, such as Turkey.  And this time, it did it despite the opposition of some oil company Princes, who (unsuccessfully) objected to it – on account of much higher costs of the Turkey route.  Its estimated costs have soared to between $2.5 billion to $4 billion.

As a result, the 1,100-mile pipeline – from the Azerbaijani capital of Baku to the Turkish port of Ceyhan – had been plagued by geopolitical and economic problems.  Stagnant demand, lower-than-anticipated Caspian production, and the continuing Azeri-Armenian conflict, have all taken their toll.

Private investor capital has been lacking for the project as other investment opportunities in oil-rich zones like West Africa’s Gulf of Guinea, the Gulf of Mexico and offshore Brazil offer more secure returns in less risky economic and security environments.  Caspian oil investors have grown impatient with the seemingly intractable problems of developing the Turkish option. But there now is a growing expectation among them that Washington will provide financial guarantees for a project it regards as a priority strategic objective to economically jump-start the southern Balkans.

Meanwhile, Russia was not sitting idly and watching the multinational Princes trying to pick its pockets.  As the Associated Press reported on July 27, 1999, Greece and Russia, along with Bulgaria, agreed to step up efforts for the construction of a Greco-Russian pipeline to carry Russian crude oil through Bulgaria and Greece.  The 285-kilometer-long pipeline would link the ports of Burgas in Bulgaria and Alexandroupolis in northern Greece, allowing Russia to export oil through the Black Sea, while bypassing the Bosphorus in Turkey (see the map).

And then there is another proposed trans-Balkan line , from Burgas to the port of Durres in Albania (see the map).  It would be much cheaper than the Turkish route.  Its estimated cost runs between $800 million to $1 billion.  Continuing conflicts in the former Yugoslavia, especially in Kosovo, had made it appear impractical in past years.  But now that the U.S. government would guarantee security in the region by the presence of its troops in Macedonia, and the NATO led occupation of Kosovo, the Princes, who had the most to gain both from the Kosovo War NATO’s takeover of this Serbian province, may be emboldened to go ahead with the project.

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http://www.truthinmedia.org/Columns/new-dawn-4-2k.html