Griechenland

Griechenland von kriminellen Bankern und Politikern ruiniert

Die Banken Mafia, welche die Politik finanziert hat ca. 1,5 Billiarden $ darauf gewettet, das Griechenland nicht Bankrott geht, sondern alle Kredite bedient. Das ist der Hauptgrund, warum Griechenland mit dem kriminellen Murks des IMF, Weltbank der US-EU Banken nicht neu geordnet werden kann. Ganz Vorneweg die komplett korrupten der Deutschen Regierung mit ihren vielen Betrugs- Privatisierungs Geschäften von Telkom, Merck, Siemens und Co. Also geht das Mafiöse Theater in allen Bereichen weiter.

Kriegszustand in Notaufnahmen der Krankenhäuser in Griechenland

29. November 2016 / Aufrufe: 1 Keine Kommentare

In den Notfallstationen vieler öffentlicher Krankenhäuser in Griechenland herrschen drittweltliche Zustände.

Einer Untersuchung des Panhellenischen Verbands des Personals der öffentlichen Krankenhäuser (POEDIN) in den Notfallstationen (TEP) 61 öffentlicher Krankenhauseinrichtungen zufolge haben für die Patienten einerseits die Zunahme der bei den TEP eintreffenden Patienten um 40% und andererseits die personelle Unterbesetzung und Unterfinanzierung der Krankenhäuser, aber auch die Entwicklung vieler TEP „mit einer chaotischen räumlichen Verteilung der Praxen, Labors und Warteräume“ enorme Strapazen zum Resultat, „die Menschenleben kosten„.

Bei den TEP (turnusmäßig) Notdienst versehender großer Krankenhäuser treffen im Durchschnitt bei jeder Notdienst-Schicht 1.500 Patienten ein, und laut dem POEDIN ist der Hauptgrund die „Demontage“ der primären Gesundheitsversorgung.
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Steiler Anstieg der Geschlechtskrankheiten in Griechenland

25. November 2016 / Aufrufe: 729 Keine Kommentare

In Griechenland wird in den letzten Jahren eine beunruhigende Zunahme der mittels sexueller Kontakte übertragenen Krankheiten verzeichnet.

Die Neuinfektionen mit sogenannten Geschlechtskrankheiten zeigen in Griechenland in den letzten Jahren einen steilen Anstieg.

Hauptfaktoren für diese Zunahme sind laut den Venerologen und Dermatologen der Mangel an Informierung hauptsächlich bei den jungen Leuten und die großen durch Griechenland ziehenden Migrantenströme.
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Griechenland wird mit System ruiniert

Siemens, Merk, Thyssen,  Deutsche Politiker und vor allem die korrupten SPD Banden, vorneweg mit Goldman & Sachs und der Mafia rund um die Deutsche Betrugs Bank: Deutsche Bank

Wie Karamanlis Griechenland in den Bankrott führte

20. August 2016 / Aufrufe: 835

Rückblickend betrachtet wurde Griechenland nicht von Georgios Papandreou, sondern von Kostas Karamanlis bewusst in den Bankrott und das Memorandum getrieben.

Kostas Karamanlis, ein Neffe des 1998 verstorbenen früheren Ministerpräsidenten und Staatspräsidenten Konstantinos Karamanlis, begann seine Karriere in der Regierungsführung des Landes mit der unvergesslichen „Inventur“. Es war ein gut geplanter politischer Betrug.

Vorausgehend war Griechenland während der acht Jahre unter Premierminister Kostas Simitis zu großen Bestellungen von Waffensystemen geschritten. Gemäß den europäischen Regeln konnte dabei die Verbuchung der Rüstungsausgaben im Staatshaushalt entweder während des Jahres der Bestellung oder während des Jahres des Erhalts der Waffen erfolgen.

Simitis „vererbte“ Rüstungsausgaben von jährlich 2% des BIP

Mit Aufwendungen in Höhe von 2% des BIP in der Bedienung von Rüstungsbestellungen „gefangen“ blieben nicht mehr als 1% für soziale Leistungen übrig, bevor die Regierung die von den europäischen Regeln gestattete Defizit-Grenze von 3% des BIP berührte. Folglich hätte die (neue) Regierung Karamanlis praktisch keinerlei Spielraum für Leistungen (an das Volk) gehabt. Sie wäre zu dem geworden, was Herr Karamanlis und seine Mitarbeiter fürchteten, nämlich zu einem verschmähten „rechten Intermezzo“.

Um dieses Problem zu überwinden, nutzten sie das Recht, die Wahl der Regel zu ändern und die Ausgaben für Waffensysteme (aber auch etliche Aufwendungen für das Gesundheitssystem) in den Haushalten der vergangenen Jahre zu verbuchen. Sie präsentierten somit ein neues „aufgeblähtes“ Bild der Haushalte der Jahre 1999 – 2003. Im weiteren Verlauf begannen sie, sich Geld zu leihen (über 10 Mrd. Euro bis 2008), um die Waffen zu bezahlen, die sie in Empfang nahmen; und wenigstens noch einmal so viel, um Leistungen zu finanzieren. Und so gewannen sie bequem die Wahlen des Jahres 2007.

Die Regierung Simitis, die unter anderem auch die Organisation der Olympischen Spiele 2004 auf sich genommen hatte, zog dagegen die zweite Option vor (wie es im übrigen auch die meisten Regierungen der Eurozone taten). Die Regierung Karamanlis sah sich somit gezwungen, Waffensysteme in Empfang zu nehmen und in den Haushaltsplänen der Jahre 2004 – 2007 Rüstungsausgaben der Größenordnung von 10 Mrd. Euro (sprich jährlich über 2% des BIP) zu verbuchen.

Zu dieser neuen Verschuldung aus den Rüstungsprogrammen und den Leistungen an das Volk kamen bis Anfang 2009 neue Kredite in Höhe von insgesamt über 50 Mrd. Euro hinzu, um die Zinsen zu begleichen, die eine öffentliche Verschuldung „produzierte“, die am 31.12.2003 bereits bei 182 Mrd. Euro lag. Schließlich kam auch noch die Rezession wegen der internationalen Umstände, aber auch deswegen hinzu, weil die (griechischen) Banken ab Ende 2007 den mit geliehenem Geld finanzierten Konsum importierter Güter bremsten, der die wirkliche „Dampflok“ des wirtschaftlichen Wachstums war.

Billiges Geld verdirbt die Gesellschaft

Das neue aufgeblähte Defizit wurde mit neuen Krediten der Größenordnung von 20 Mrd. Euro gedeckt. Gesamtrechnung der fünf Jahre: 90 Mrd. Euro.

Etwa so wachte Anfang 2009 Herr Karamanlis eines Morgens auf und vermochte nicht zu glauben, dass die Verschuldung innerhalb von fünf Jahren nahe bei 270 Mrd. Euro angelangt war! Er wollte jedoch die anstehenden Europa-Wahlen gewinnen, sei es auch „mit nur einer Stimme Vorsprung“. Er fuhr also mit der Verschuldung fort, opferte eiskalt seinen (damaligen) Finanz- und Wirtschaftsminister Georgios Alogoskoufis und installierte eine „neodemokratische“ (sprich aus Funktionären seiner Partei Nea Dimokratia rekrutierte) „Troika“, also eine „Superdirektion“ mit Giannis Papanastasiou als Nachfolger des Herrn Alogoskoufis im Finanzministerium, Georgios Souflias und Kostis Chatzidakis. Diese ergriffen gewisse Maßnahmen (in drei Raten), die jedoch vor der Größe der Defizite … einfach nur Aspirin-Tabletten waren.

Nach der schweren Niederlage bei den Europawahlen im Juni 2009 (mit einem Unterschied von nicht 1, sondern 223.223 Stimmen …) begriff Herr Karamanlis, das ihm das Land buchstäblich in den Händen explodieren wird. Er respektierte „den Badeurlaub des Volkes“ (aber auch seinen eigenen) und rief am 02 September 2009 vorgezogene Nationalwahlen aus. Von den auf dem Boot auf dem offenen Meer vor Rafina und der Insel Ios verbrachten Stunden der Besinnung gebräunt versprach er eine Einfrierung der Gehälter und Renten. Too little, too late.

Natürlich hatte Herr Karamanlis einen großen mildernden Umstand. Kein politischer Führer vermag irgendein Volk in Epochen des Zugangs zu billigen und üppig fließenden Krediten im Zaum zu halten. Das billige Geld verdirbt die Gesellschaften und bringt sie dazu, zu glauben, dass selbst die Umstände des Wohlstands Zeiten der Ungerechtigkeit gleichkommen. Etwa so kam es so weit, sogar auch zu tolerieren, dass Athen im Dezember 2008 in Brand gesteckt wurde. In jenen Dezembernächten verlor Herr Karamanlis endgültig den Respekt der öffentlichen Meinung.

Letztendlich wurde Herr Karamanlis 2004 mit dem Motto „Neugründung des Staates“ gewählt. Bei der Gelegenheit sollten wir uns jedoch vergegenwärtigen, wie hoch die jährlichen „netto-“ Aufwendungen für Gehälter und Renten im Jahr 2004 und wie hoch sie im Jahr 2009 waren. Sie hatten sich fast verdoppelt! nEs geht um das berühmte Diagramm, mit dem der damalige EZB-Chef Jean-Claude Trichet bei den Gipfelkonferenzen und Eurogruppen in der Periode 2009 – 2011 herum wedelte. Und es kann nicht in Frage gestellt werden. Die Neugründung des Staates war in diesem Diagramm komprimiert, mit dem Herr Trichet winkte.

Georgios Papandreou

Am 04 Oktober 2009 gewann Georgios Papandreou die Wahlen mit 43,92%. Viele führen die (politische) Mehrdeutigkeit, das Motto „Geld ist (genug) da“ und die neue, viele Monate anhaltende Verzögerung in der Ergreifung einschränkender Maßnahmen als das an, was Griechenland schließlich in das Memorandum führte. Diese Interpretation hat uns alle zweitweise bezaubert. Ist es jedoch so?

In realen Zahlen war die Krise schlimmer als die Krisen der Jahre 1985 und 1994, weil die öffentliche Verschuldung dieses Mal wirklich explodiert war – wobei das Paradoxe ist, dass wir es nicht wahrnahmen, weil wir in der geschützten Umgebung des Euro bewegten. Dies bedeutet, dass die „(Sicherheits-) Gurte“ der Kreditaufnahme wundervoll funktionierten, als ob Griechenland … Deutschland sei, und zwar zur selben Stunde, wo die Defizite über alles Vorherige hinaus explodiert waren. Anders gesagt, Griechenlands Wirtschaft war schon lange zusammengebrochen, noch bevor die Gelder versiegten, die uns (Griechen) vor den Folgen des Zusammenbruchs schützten. Hätte Herr Papandreou umgehend strenge Maßnahmen zur Einschränkung von Gehältern und Renten ergriffen, ist mit mathematischer Präzision auszuschließen, dass diese milder als das Memorandum gewesen wären.

Ziel der Maßnahmen wäre gewesen, die (internationalen Finanz-) Märkte zu „überzeugen“, ein geringeres Defizit des Haushalts für das Jahr 2010 zu finanzieren. Demzufolge wären die Maßnahmen sichergestellt gewesen. Warum Papandreou sie trotzdem nicht umgehend ergriff? Weil – wie Funktionäre dokumentieren, die an der Regierung Papandreou beteiligt waren – Ende 2009, als die bei 298 Mrd. Euro angelangte öffentlichen Verschuldung schneller als je zuvor Zinsen generierte, das jährliche Handelsdefizit (= Differenz zwischen Exporten und Importen) für die Gegebenheiten des Landes astronomische 30 Mrd. Euro tangierte und mit einer negativen Wachstumsrate (-2,3%) die Märkte das Land so wie so nicht mehr finanziert hätten – es sei denn zu unerschwinglichen Zinssätzen.

Herr Papakonstantinou hat in seinem neulich erschienenen Buch „Game Over“ (Papadopoulos-Verlag), das ein Bestseller wurde, stabile Argumente für all das Obige erfasst. Selbst wenn also die härtesten fiskalischen Maßnahmen unter Umständen schwedischen sozialen Friedens ergriffen worden wären, wäre die Rechnung nicht aufgegangen. Mit einer dermaßen explosiven Verschuldung hätte keinerlei Maßnahmenpaket ohne ausländische Unterstützung gereicht, welche die Deckung der neuen (geringeren) Defizite und die Bedienung der Zinsen decken würde, die diese öffentliche Verschuldung kontinuierlich generierte.

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Fiskus in Griechenland schuldet Privatsektor über 7 Mrd Euro

19. August 2016 / Aufrufe: 261 Keine Kommentare

Die fälligen Verbindlichkeiten des öffentlichen Sektors in Griechenland an den privaten Sektor stiegen im Juni 2016 auf insgesamt über 7 Milliarden Euro.

Im Juni des laufenden Jahres wuchsen in Griechenland die fälligen Verbindlichkeiten des öffentlichen Sektors an den privaten Sektor um weitere 175 Millionen Euro an.

Gemäß den von der zentralen Rechnungsstelle des Staates (GLK) bekannt gegebenen Angaben erhöhten sich die fälligen Verbindlichkeiten des griechischen Fiskus an den privaten Sektor Ende Juni 2016 auf 7,22 Euro, gegenüber 7,045 Mrd. Euro Ende Mai 2016.
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Ausrottung der Selbständigen in Griechenland

18. August 2016 / Aufrufe: 1.514 1 Kommentar

Die Überbesteuerung der Freiberufler und Gewerbetreibenden in Griechenland stranguliert das private Unternehmertum und fördert Steuerhinterziehung und Schattenwirtschaft.

Es ist bekannt, dass in Griechenland die Selbständigen (sprich Freiberufler, Handwerker und Gewerbetreibende) einen großen Anteil der (wirtschaftlich) aktiven Bevölkerung darstellen.

In der Realität ist Griechenland gemäß auch den jüngsten Angaben des Europäischen Statistischen Amts (Eurostat) unter den europäischen Staaten das Land mit der proportional größten Anzahl Selbständiger im Verhältnis zu der Gesamtheit der Beschäftigten, ohne dass diese Analogie sich in den Jahren der Krise geändert hat.
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Georg Soros Land, falsche Beratung als System

nachdem erneuten IMF Beratungs Desaster, geht es weiter Bergab mit Griechenland

Griechenland vollkommen ruiniert durch die Goldman & Sachs Mafia, Deutsche Bangster und vollkommen korrumpiert durch Deutsche Politiker. Die falsche Beratung des IMF, gab Griechenland den Rest.

7 Fehler des IWF in Griechenland

19. Juli 2016 / Aufrufe: 1.558 3 Kommentare

Ein interner Bericht stellt 7 Fehler des Internen Währungsfonds in Griechenland fest.

Wie die griechische Zeitung „Kathimerini tis Kyriakis“ in einem exklusiven Artikel berichtete, zieht der Internationale Währungsfonds (IWF) mit einem internen Bericht die Bilanz des ersten in Griechenland, aber auch in Portugal und Irland zu Anwendung gebrachten Programms und schreitet zu einer sehr strengen Kritik hinsichtlich der befolgten Praktiken.

Der interne Bericht stellt Teil der Arbeit einer Gruppe von dem IWF unabhängiger Ökonomen und Experten dar, die das Programm mittels einer Reihe von Befragungen und interner Unterlagen gründlich studierten.
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Brain-Drain kostete Griechenland 50 Mrd Euro

20. Juli 2016 / Aufrufe: 572 1 Kommentar

Die massenweise Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte und Wissenschaftler während der Krise kostete Griechenland bisher über 50 Milliarden Euro!

Die Endeavor Greece, eine internationale nicht gewinnorientierte Organisation zur Unterstützung des Unternehmertums, erfasst Mehrwert und Steuereinnahmen, die von den während der Dauer der Krise aus Griechenland ins Ausland abgewanderten Griechen in den Aufnahmeländern generiert werden.

Den Daten aus den Aufnahmeländern und inländischen Untersuchungen zufolge beträgt der geschätzte Abfluss an Humankapital seit Januar 2008 bis heute zwischen 350.000 (Schätzung der Endeavor) und 427.000 (Schätzung der griechischen Bank) Personen.
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EU Commission

Absturz der Einzelhandelsumsätze in Griechenland

31. Juli 2016 / Aufrufe: 1.127 4 Kommentare

Die Daten der ELSTAT zeigen einen schockierenden Rückgang der Umsätze des Einzelhandels in Griechenland, da die Verbraucher ihren Konsum drastisch einschränken.

Die Daten über den Markt in Griechenland sind außerordentlich beunruhigend, da die Griechen immer mehr vermeiden, zu konsumieren. Laut der griechischen Statistikbehörde ELSTAT war der Rückgang der Umsätze des Einzelhandels im Mai 2016 groß, da er im Vergleich zum Mai 2015 um 8% zurückging.

Aus den diachronischen Daten der ELSTAT geht sogar hervor, dass der diesjährige Mai der schlimmste Monat seit wenigstens 2010 war, als die einschlägigen Indizes zum letzten Mal revidiert wurden.
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Griechenlands Rentenkassen brechen zusammen

29. Juli 2016 / Aufrufe: 2.581 Keine Kommentare

Die Explosion der Verbindlichkeiten an die Kassen in Griechenland gefährdet ernsthaft die Renten, während zigtausende Rentner erneut empfindliche Kürzungen ihrer Bezüge sehen.

Die Gesamtschulden an die Versicherungskassen in Griechenland übersteigen 25 Mrd. Euro. Davon sind Forderungen in Höhe von 16,6 Mrd. Euro an die Zentrale für Beitreibung für Versicherungsschulden (KEAO) weitergeleitet worden, da sie sich auf Personen mit Verbindlichkeiten von jeweils über 5.000 Euro beziehen.

Derzeit befinden sich 147.300 Kassen-Schuldner in einer Ratenzahlungsvereinbarung. Davon werden gerade einmal 50.200 Vereinbarungen weiterhin regulär bedient. Von den übrigen Regulierungen sind 88.200 annulliert und nur 8.840 vollendet worden.
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Mittelalterliche Arbeitsumstände in Griechenland

23. Juli 2016 / Aufrufe: 1.356 3 Kommentare

Infolge sogenannter flexibler Arbeitsverhältnisse und unverschämter Ausbeutung verdienen in Griechenland 127000 Arbeitnehmer weniger als 100 Euro brutto im Monat.

Die immer schlimmere Schrumpfung der Einkommen der Arbeitnehmer, den steilen Anstieg der Arbeitslosigkeit, das Vorherrschen der flexiblen Beschäftigungsformen und den Absturz der Löhne in den letzten fünf „memorandischen“ Jahren in Griechenland gibt ein Positionspapier über die Arbeitsverhältnisse wieder, das von dem griechischen Arbeitsministerium an den Sachverständigen-Ausschuss übermittelt wurde.

Das besagte Positionspapier reflektiert die tragischen Umstände, unter denen tausende Bürger zu leben gezwungen sind, da ihr Monatslohn … 100 Euro nicht übersteigt.
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Griechenland kauft Waffen in Russland und nicht den technischen Bestechungs NATO Murks

NATO Besides Itself as Greece Signs an Arms Deal With Russia

nato demokratie

Apparently it’s not much of a ‚united front‘ if Greece is looking forward to manufacturing Kalashnikov rifles
Originally appeared at The Telegraph
Senior Nato officials have raised concerns that attempts by Greece to forge a defence pact with Moscow could seriously undermine efforts to present a united front against further acts of Russian aggression.
Maintaining security in eastern Europe and former Soviet Union states is likely to dominate the Nato summit when leaders of the 28-member alliance meet in Warsaw on Saturday.

The summit is the first meeting of Western leaders since Britain’s Brexit vote in last month’s referendum, and Nato leaders are keen to demonstrate the vote does not signal divisions in Europe that could be exploited by the Kremlin.
But in what will be US President Barack Obama’s last Nato summit before he leaves the White House, Nato officials are raising concerns about deepening defence ties between Greece and Moscow which they fear could undermine attempts by Nato to present a united front against Russia.
Nato’s concerns relate to last month’s announcement by Panos Kammenos, the Greek defence minister, when he unveiled a new partnership with Russia to manufacture Kalashnikov rifles.
The Greek government says the deal is vital to prevent the collapse of the country’s defence industry. But in order for the deal to go ahead Moscow is insisting that Greece must first persuade its Nato partners in Europe to lift the economic sanctions imposed after Russia’s illegal annexation of Crimea in 2014.
Mr Kammenos, the leader of the Right-wing anti-austerity Independent Greeks party, is viewed with suspicion by many Nato leaders following a series of outspoken comments.
Last year he threatened to unleash “a wave of millions of economic migrants” and jihadists into Europe unless the EU backed down on austerity demands, and caused deep offence to Germany by claiming “Europe is governed by German neo-Nazis”.
But it is Greece’s deepening defence ties with Moscow that are causing most concern for Nato officials.
One said: “It is essential that Nato leaders present a united front against Russia at the Warsaw summit if we are to deter further acts of Russian aggression in Europe.
“But the fact that a strategically important Nato country like Greece is trying to build its own relationship with Moscow could seriously undermine the alliance’s ability to present a united front to deter further acts of Russian aggression.”

Evangelos Marinakis – Panagiotis Mavridis: die Griechische Mafia, identisch mit der Letten Mafia

Die Schweiz will nicht mehr Mitglied der EU werden: Damit ist Alles gesagt, das niemand mehr mit den korrupten Verbrecher Banden etwas zutun haben will.

EU Commission

Ratten Nest der Corruption und Inkompetenz: EU

  • Kurz vor Brexit: Schweiz zieht nach 24 Jahren Gesuch auf EU-Beitritt zurück
    Die kleine Kammer des Schweizer Parlaments hat diese Woche zugestimmt, den Antrag auf Mitgliedschaft im Europäischen Wirtschaftsraum, dem Vorläufer der EU, aus dem Jahr 1992 zu annullieren. Damit wird eine Entscheidung durch das Unterhaus vom März unterstützt. Die Abstimmung findet nur eine Woche vor Großbritanniens…

Geldwäsche, Betrug, Oligarchen und Mafiöse Strukturen der Geldwäsche, nachdem Modell der Deutschen Bank, inklusive Deutschen Ministerien, der GIZ, welche sogar die Verbrecherin Hillary Clinton finanziert.

Tod eines skandalumwitterten Verlegers – war es Mord?

Der auf einer Autobahn in seinem Fahrzeug verbrannte Mann ist in dunkle politische Geschäfte und in Erpressung verwickelt gewesen

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Auf dem Höhepunkt seiner gegen die Nea Dimokratia gerichteten Kampagne wurde Mavrikos in die Studios der zum Regierungssender Tsipras gewandelten staatlichen ERT geladen. Die Wandlung des Senders, für den nach der Schließung 2013 die Griechen in Massen demonstrierten, zum Regierungssender wird auch von der griechischen Journalistengewerkschaft ESIEA angeprangert.

Noch undurchsichtiger wird das Ganze mit aufgetauchten Rechnungen, welche belegen, dass Mavrikos zur Zeit des Vorsitzenden der Nea Dimokratia Antonis Samaras angeblich monatlich 18.450 Euro erhielt. Zudem kursieren zumindest aufgrund der Andeutungen in ihren Inhalten kompromittierende Telefongespräche von Mavrikos mit hochrangigen Politikern der Nea Dimokratia. Darüber hinaus wurde der aktuelle Vorsitzende der jetzigen Oppositionspartei, Kyriakos Mitsotakis, auffällig oft Titelthema der Akropolis. Die Nea Dimokratia wiederum wehrt sich mit Verweisen auf Mavrikos frühere Stellungnahmen zugunsten der Regierung.

Auch außerhalb der Politik schuf sich Mavrikos Feinde. Seine Fehden mit dem Präsidenten des griechischen Serienmeisters im Fußball Olympiakos Piräus, Evangelos Marinakis, sollen nach Mavrikos Angaben zu tätlichen Angriffen gegen seine Person geführt haben.

Etwa der Marinakis, der wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung im Fußball angeklagt werden soll? Es heißt, er habe mit unlauteren Mitteln seinen Klub Olympiakos zu 18 der letzten 20 Meisterschaften geführt… Herr Platini zählt übrigens zu seinen Buddys.

Ist es dieser Marinakis, welcher auch rein zufällig Eigner des Frachters Noor1 ist, der bekannt dafür wurde, eine ziemlich große Menge Heroin transportiert zu haben (die größte in Europa jemals gefundene)? In diesem Zusammenhang gibt es auch mittlerweile einige Leichen zu beklagen.

Wenn es dieser Marinakis sein sollte, hätte Herrn Mavrikos jemand warnen sollen, sich nicht mit ihm anzulegen. Was natürlich nicht heißen soll, dass Herr Marinakis etwas damit zu tun hat. Wahrscheinlich war es dann doch nur ein Fehler in der Technik des Wagens.

Die Dumpfbacken der EU: der Lüge der Homosexualität, gibt es Asyl in Europa, was jeder Verbrecher Clans seit langem benutzt.

5. Juni 2016 / Aufrufe: 376 Keine Kommentare

In Griechenland wurde der Asylantrag eines Syrers abgelehnt, obwohl dieser behauptete, wegen seiner Homosexualität von ISIS-Mitgliedern bedroht worden zu sein.

Den bisherigen Informationen zufolge erging in Griechenland am 01 Juni 2016 von einem Flüchtlingsausschuss der (nach nach dem Inkrafttreten der zwischen EU und Türkei getroffenen Vereinbarung) erste ablehnende Beschluss in zweiter Instanz gegen einen syrischen Asylbewerber.

Laut Informationen der Agentur ANA-MNA bezieht der Beschluss sich auf einen 46-jährigen Syrer, der nach der Vereinbarung zwischen EU und Türkei auf der griechischen Insel Lesbos eintraf und in Bezug auf den sein in Griechenland gestellter Antrag auf internationalen Schutz als unstatthaft beurteilt wurde, da die Türkei für ihn ein sicheres Drittland darstelle.
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Ein schwedischer Polizeibericht zeigt jetzt die für Mädchen und junge Frauen gefährlichen Folgen der von völlig irregewordenen Politikern geförderten muslimischen Massenmigration. Schweden hat die höchsten Quoten sexueller Gewalt in ganz Europa. Vergewaltigungen haben dort seit Beginn der Massenmigration um 1472 !! Prozent zugenommen.

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Schweden: Nur 0,3 Prozent der Asylanten fanden einen Job

Weniger als 500 von 163.000 Asylanten haben in Schweden einen Job gefunden, berichten schwedische Medien.

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Geldwäsche Paradies für Verbrecher nach Griechenland und Zypern noch Lettland, gegründet von der US Politik Mafia und korrupten EU Banden. EU Land

Erik Vanagels, a 73-year-old man, is allegedly a chairman of hundreds of companies across the globe.

Griechische Justiz kurz vor dem Kollaps – 700.000 Verfahren offen

Griechische Justiz kurz vor dem Kollaps – 700.000 Verfahren offen 9. Juni 2016, 15:46 Zeitung: Bearbeitung der Fälle braucht zehn Jahre Athen – Das Gerichtssystem in Griechenland droht zu kollabieren. Weil Rechtsanwälte und Juristen seit Monaten gegen Steuererhöhungen und die jüngst verabschiedete Pensionsreform streiken, haben sich mittlerweile mehr als 320.000 unbearbeitete Fälle angehäuft – zusätzlich zu rund 380.000 Verfahren, die vorher schon liefen. Als „Armageddon“, also als biblische Schlacht, bezeichnete die Athener Tageszeitung „Kathimerini“ den Zustand am Donnerstag in einem Bericht – insgesamt seien rund 700.000 Verfahren offen. Um all diese Fälle zu bearbeiten, bräuchten die Juristen bis zu zehn Jahre. Betroffen von dem Ausstand der Juristen sind nach dem Bericht nicht nur Zivilklagen, sondern auch große Fälle von Wirtschaftskriminalität, die Geld in die Staatskassen spülen könnten. Die griechischen Juristen befinden sich bereits im fünften Monat im Ausstand. Sie protestieren gegen die Sparmaßnahmen der griechischen Regierung, von denen sie sich besonders betroffen sehen. Nach einer Rechnung des Athener Anwaltsverbands müsste ein junger Rechtsanwalt, der 20.000 Euro im Jahr verdient, nach den neuen Gesetzen 14.000 Euro Pensionsbeiträge, Krankenversicherung und Steuern zahlen. Nach Angaben des Dachverbandes griechischer Rechtsanwälte erhöhen sich durch die neuen Sparmaßnahmen die Pensions- und Krankenkassenbeiträge aller Freischaffenden um 223 Prozent – derstandard.at/2000038559194/Griechische-Justiz-kurz-vor-dem-Kollaps-700-000-Verfahren-offen

 

Horrende Steuern und Sozialabgaben drängen in Griechenland Tausende in die Illegalität.

Jedes Mal, wenn sie auf dem Display ihres Telefons einen Anruf mit unterdrückter Rufnummer sieht, lehnt sie ihn aus … Sicherheitsgründen ab. „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste„, meint gegenüber der griechischen Zeitung „Kathimerini“ (K) bedeutungsvoll die 40-jährige Friseuse Elvira, die in den letzten Jahren mit einem Köfferchen voll mit Bürsten, Haarspangen und … Föhnen Athen durchkämmt.

Elvira zählt zu den Tausenden in Griechenland, die in einer Bemühung, wirtschaftlich zu überleben, in der „Grauzone“ der Legalität arbeiten und dabei teilweise oder vollumfänglich Steuerhinterziehung begehen.
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Yanis Varoufakis: Gekauft von der Banken Mafia: „Alexis Tsipras“ in Griechenland

Das gesamte Banken System ist kaputt, vor allem weil Profi kriminelle Berater, wie Draghi, Ackermann, jede Kontrolle der Banken verhinderte, nachdem dem Lehmann Skandal und das Betrugs System nochmal 10 mal grösser aufbliesen, in ein Ponzi System wie es Alan Greenspan schon vor Jahren erklärte. Die Banken Mafia kaufte sich viele Gestalten wie Wolfgang Schäuble, was Tradition ist, setzte inkompetende Billig Showspieler ohne Berufs Erfahrung an Schlüssel Positionen. Jeroen Dijsselbloem.

Mit dem Rauswurf des Finanzminister Yanis Varoufakis, wollte man vor 2 Jahren Freie Hand haben.
Die EU, Banken und Deutsche Mafia zerstört Griechenland: Wirtschaftliche Erholung? interessiert uns nicht.

Alles Lüge: Das Projekt bringt Nichts in die Kassen, wegen Steuer Befreiung, aber zuvor musste das Russische Projekt zerstört werden.

Konzerne werden entlastetGriechenland: Neue Pipeline bringt kaum Steuer-Einnahmen

Jean-Claude Juncker, Alexis Tsipras und Angela Merkel. (Foto: dpa)

EU Commission
Der Mega Betrug hat viele Namen, wie Wolfgang Schäuble, Deutsche Bank, die Kanzler Berater und Nicht Banker: Josef Ackermann, Jörg Assmussen, Debelius aber auch Edgar Meister, das Produkt des Hypo Real Estage Betruges, bis zur Deutschen Bank und vor allem Goldman & Sachs. Es geht nur darum den € zu retten und das vollkommen kriminelle Banken System, wo man mit den duch Immunität Geschäften Draghi, Wolfgang Schäuble Meister der Korruption auch als Leiter der KfW Gruppe beschäftigt, welche ebenso grosse Kredite ausstehen hat. Man vertuscht, das gescheiterte vollkommen korrupte Neoliberale Modell, das nur kriminelle Strukturen aufbaute und die Politik vollkommen korrumpierte, inklusive dem Deutschen inkompetenden, korrupten und peinlichen SPD Justiz Minister Heiko Maas, durch Immunität vor Justiz Verfahren geschützt. Das Fraport Erpressungs und Betrugs Geschäft ein Super Skandal, der Bestechungs Systeme von Fraport und der KfW Gangster.

Einer der SPD Hofschranzen, durch Immunität schützt die Verbrecher Kartelle, ausländischen Berufs Verbrecher Gruppen, welche Straffrei nach Deutschland einreisen können, ohne von der Justiz belangt zuwerden.
Heiko Maas

Legal, illegal, scheißegal! Die kriminelle Vergangenheit von Bundesjustizminister Heiko Maas

Legal, illegal, scheißegal! Die kriminelle Vergangenheit des Bundesjustizministers: Jahrelang veruntreute Heiko Maas Zehntausende Euro Steuergeld…

Andreas von Bülow zur SPD-Krise und Bilderberg: „Infantile Kriegsspielerei statt Sozialpolitik“

Griechenland: 99 Jahre Ausverkauf – alternativlos

EU Lobby
Tsipras geht den von den Kreditgebern verordneten Weg des Neoliberalismus weiter, im Eilverfahren wurde das 7500 Seiten starke Gesetzespaket verabschiedet

In Griechenland geht der Sparkurs Tsipras immer weiter. Der Premier ließ Gesetze durchpeitschen, welche Griechenland für die nächsten 99 Jahre binden. Er verlor dabei weiterhin sein einstiges Profil des linken Revolutionärs. Signale kommen aus Brüssel, dass man Tsipras Bemühungen bei einer Entscheidung der Eurogruppe am Dienstag als positiven Beitrag werten würde. Hinsichtlich der Frage eines von Tsipras erhofften Schuldenschnitts verweist die Kommission jedoch darauf, dass dies Sache der einzelnen Staaten sei. Tsipras hofft, dass er 5,4 Milliarden der seit Ende 2015 ausstehenden Kredittranche, eventuell sogar bis zu 11 Milliarden Euro, erhält und sich damit etwas Zeit erkaufen kann.

Ebenfalls durch das Parlament kam der umstrittene Paragraph des automatischen Kostendämpfers. Künftig wird bei Unterschreitung der vorgegebenen Sparziele ohne Parlamentsbeschluss in allen Ressorts bis auf den Verteidigungshaushalt und das Arbeitslosengeld automatisch gekürzt. Tsipras erspart sich und den Premierministern der nächsten Jahrzehnte somit jegliche parlamentarische Abstimmung über weitere Rentenkürzungen.

Alexis Tsipras und der Oppositionsführer Kyriakos Mitsotakis während der Parlamentssitzung. Bild: W. Aswestopulos

Die Proteste auf den Straßen Athens blieben verhalten. Den Griechen ist anscheinend die Lust am Demonstrieren vergangen. Sie sehen offenbar keinen Sinn darin, ihrer Abscheu für die Politik auf der Straße herauszubrüllen. In privaten Gesprächen gibt es jedoch niemanden, der sich nicht verärgert oder enttäuscht äußert.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Politikverdrossenheit in den nächsten Wochen im öffentlichen Leben manifestiert und welches alternative Ventil für ihre Wut die Bürger finden. Bei den Gewerkschaften stellt sich die Situation anders, kampfbereiter dar. Die Arbeitnehmer der öffentlichen Verkehrsbetriebe Athens diskutieren über Arbeitskampfmaßnahmen. Das Klima erinnert etwas an die Monate, in denen 1992 unter der Regierung Konstantinos Mitsotakis die ÖPNV-Mitarbeiter das Zentrum Athens regelmäßig lahm legten.

Scharfe Kritik aus der Opposition

„Meine Damen und Herren von der Regierung, in einem sind Sie unschlagbar, Heuchler, Lügner und Gottlose ohne Ende. Sechszehn Monate stellen sie die Menschen kontinuierlich vor die gleichen Schreckensszenarien, falschen Dilemmatas, von denen viele wie Schreibmaschinendurchschläge von den übrigen Regierungen kopiert werden, um das Volk zu überzeugen, noch weiter den Kopf zu senken, und um zuzustimmen und alle volksfeindlichen Maßnahmen noch in den kommenden Jahren fortzusetzen. In Kraft bleiben Hunderte von schwarzen Gesetze des Leidens und andere werden hinzugefügt.“

Mit diesem Frontalangriff startete der Generalsekretär der kommunistischen Partei KKE, Dimitris Koutsoubas, am Sonntag seine Rede zu Tsipras neuem Sparpaket. Die übrigen Oppositionspolitiker benutzten nahezu den gleichen Duktus wie der Kommunistenführer, waren jedoch in ihren Charakterisierungen von Tsipras radikaler. Das Wort Verrat wurde ebenso oft gesagt, wie Betrug oder Lüge.

Es gab nicht nur Zwischenrufe der protestierenden Oppositionspolitiker. Mitten während der Abschlussrede von Alexis Tsipras schrie ein Mann von der Zuschauertribüne außer Verwünschungen auch die Aufforderung an den Premierminister, er solle endlich regieren und nicht nur Zahlen rezitieren. Als Sicherheitskräfte ihn abführten, gelang es ihm noch zu rufen, dass er SYRIZA gewählt hatte. Tsipras versuchte gelassen auf den Zwischenfall zu reagieren und bat die Abgeordneten, dem Vorfall keine Bedeutung zuzumessen.

Ein Mann beschimpft von der Zuschauertribüne Regierungschef Tsipras. Bild: W. Aswestopulos

Wieder einmal musste das griechische Parlament im Eilverfahren über einen unüberschaubaren Haufen von Gesetzen entscheiden, die niemand mehr im Land ernsthaft als Reformen bezeichnet. Vierzehn Stunden hatten die Parlamentarier Zeit, nachdem sie in der Nacht zum Donnerstag das Gesetzespaket auf CD erhielten, um die 7500 Seiten des von den Kreditgebern als notwendige Bedingung für eine Einigung bei der Eurogruppe am Dienstag diktierten Pakets zu studieren. Danach wurde zwei Tage in Ausschüssen und zwei Tage im Parlament im Eilverfahren diskutiert.

Natürlich konnte sich niemand der dreihundert Parlamentarier rühmen, die einzelnen Gesetze zu kennen, oder gar gelesen zu haben. Die komplette Verwirrung wurde noch dadurch verstärkt, dass die Minister immer wieder neue Korrekturen von teilweise haarsträubenden grammatikalischen und orthographischen Fehlern, aber auch Änderungen ins Parlament brachten.

Wir haben das räuberische Stadium des Kapitalismus erreicht

Deutschlands Angriff auf den IWF

Nachdem es erfolgreich die EU für die Bezwingung der Griechen benützt hat, indem es die „linke“ griechische Regierung zu einer Spielfigur der deutschen Banken gemacht hat, findet Deutschland jetzt, dass der IWF seinen Plänen im Weg steht, Griechenland bis zum Gehtnichtmehr auszuplündern.

Die Statuten des IWF verhindern, dass die Organisation Geld an Länder verleiht, die den Kredit nicht zurückzahlen können. Aufgrund der Tatsachen und Analysen ist der IWF zum Schluss gekommen, dass Griechenland nicht zurückzahlen kann. Daher will der IWF Griechenland kein Geld leihen, um mit diesem die privaten Bank zurückzuzahlen.

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Disput über den Marxismus

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http://www.heise.de/tp/artikel/48/48326/1.html

Gross Gangster der SPD Finanz Mafia und des Betruges wie Jörg Assmussen.
http://media1.faz.net/ppmedia/aktuell/wirtschaft/1874953500/1.45851/article_multimedia_overview/edgar-meister-von-der.jpg

Edgar Meister worked on the supervisory board of DWS Investment, an investment branch of Deutsche Bank. He was also on Germany’s Central Bank Executive Board between 1993 and 2007 and during that time he chaired the EU’s Banking Supervision Committee from 1998 to 2007, ie the years before the financial crisis broke. He was then involved in the crisis-stricken German real estate fund, Hypo Real Estate, that had been bailed out by the German Government4 Since then, he has worked for German megabanks Commerzbank, which he left in early 2013, and for Deutsche Bank – a fund management arm of the bank called DWS Investment. And, as mentioned, he currently works as a board member at Standard & Poor’s Credit Market Services Europe.

Die Deutsche Bank Mafia, einer vollkommen betrügerischen Bank im Abwärts Trend, wo man längst 100 mal Bankrott ist.

Ratingagentur Moody’s stuft Deutsche Bank herab

Die Ratingagentur Moody’s stuft die Deutsche Bank zum zweiten Mal in diesem Jahr herab.

Die Bewertung für vorrangige, unbesicherte Verbindlichkeiten liegt mit „Baa2“ nur noch zwei Stufen über dem „Ramsch“-Status, wie Moody’s am Montagabend mitteilte. Die Agentur begründete den erneuten Schritt mit dem eingetrübten Umfeld. „Das neue Management-Team der Deutschen Bank setzt alles diszipliniert um“, sagte Moody’s-Analyst Peter Nerby. „Aber der Gegenwind ist schärfer geworden, und das nagt an der operativen Flexibilität.“ Die Herabstufung hatte sich abgezeichnet, nachdem Moody’s im März eine Überprüfung der Note angekündigt hatte. Der Rating-Ausblick ist nun stabil.

Die Bonitätsnoten für die langfristigen Einlagen und für die Bank als Gegenpartei wurden ebenfalls um eine Stufe gesenkt, auf „A3“ von „A2“. Finanzvorstand Marcus Schenck sagte zu Reuters: „Alle relevanten Ratings bleiben Investment Grade. Und dort, wo es für unsere Kunden am wichtigsten ist, nämlich beim Einlagen- und Gegenpartei-Rating, bleiben sie im A-Bereich.“ Unbesicherte Anleihen machen nur noch einen Bruchteil der Refinanzierung von Banken aus.

Erst im Januar hatte die Ratingagentur die Deutsche Bank auf „Baa1“ von „A3“ herabgestuft, nachdem sich die Regeln für die Bankenabwicklung geändert hatten. Viele Institute in Deutschland hatten deswegen eine schlechtere Bonitätsnote erhalten.

Moody’s hat Zweifel, dass Vorstandschef John Cryan die Bank schnell auf Vordermann bringen kann, auch wenn er aus Sicht der Gläubiger auf dem richtigen Weg sei. Die niedrigen Zinsen und makronökonomische Risiken seien aber eine Herausforderung. Sie führten zu schwächelnden Einnahmen. „Diese Schwäche könnte die Fortschritte behindern oder verzögern“, was die Rendite und den Aufbau einer dickeren Kapitaldecke bis 2018 betreffe. „Moody’s hält es für unwahrscheinlich, dass die Firma ihre Zielrenditen erreicht, wenn sich das operative Umfeld nicht deutlich und nachhaltig verbessert.“

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Die korrupte Verblödung überrollte Deutschland

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Kosten des Wahnsinn: über 28 Milliarden € für den Anfang.

US Kriegs Verbrecher Flugzeuge terrorisieren die Athener Bevölkerung im Tiefflug

Es gab mal Zeiten, da hat Griechenland die Amerikaner raus geworfen, aber die letzten Prmeier Minister sind mit der Goldman & Sachs Mafia nur noch bezahlte und korrupte Gestalten

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Thursday, April 14, 2016

U.S. F-15s Fly Low Over Athens for a Photo Over the Acropolis

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By Evgenia Choros –
Apr 13, 2016
GREEK REPORTER

Two U.S. fighter jets flew at low height over Athens on Wednesday morning, in order to be photographed flying over the Acropolis.

The two F-15s were flying along with three Greek F-16s, one of which was responsible for taking the photo of the two U.S. aircrafts passing over the Acropolis.

The citizens of Athens were deeply baffled and at unease by the noise caused by the low flight in addition to sight of the aircrafts.

The U.S. fighter jets were participating along with the Greek and Israeli air force in the Iniohos 2016 military exercise at Andravida air base. Twelve F-15E aircrafts and approximately 260 U.S. airmen are participating in the training event.

Deutsche Verbrecher Politik für Krieg, Massenmorde im Auftrage des Internationalen Drogen Handels wie im Kosovo und Afghanistan und den korrupten Kopf Abschneidern, welche man sich vorstellen kann.

Gegen Krieg und gegen Kriegsverbrecher     „Als nächstes wird der Staatsmann billige Lügen erfinden, die die Schuld der angegriffenen Nation zuschieben, und jeder Mensch wird glücklich sein über diese Täuschungen, die das Gewissen beruhigen. Er wird sie eingehend studieren und sich weigern, Argumente der anderen Seite zu prüfen. So wird er sich Schritt für Schritt selbst davon überzeugen, dass der Krieg gerecht ist und Gott dafür danken, dass er nach diesem Prozess grotesker Selbsttäuschung besser schlafen kann.“   Mark Twain – ‚Der geheimnisvolle Fremde‘

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Die Plünderung von Griechenland und die Bestechungs Firma „Fraport“ Erpressungs Geschäfte

Fraport und Griechenland: Deutsche Staatserpressung pure

Auslands Bestechung ist automatisch ein Falle für die Staatsanwaltschaft, lt. Pariser Anti Korruptions Konvention von 1998, von allen EU Staaten ratifiziert. Der kriminelle Wolfgang Schäuble, sein Staatsekretär Werner Gatzer, mit der KfW, organisiert unverändert mit der Bundesdruckerei Auslands Bestechungs Geschäfte mit Pananma Phantom Firmen *
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EU Commission

Voll korrupt: Wolfgang Schäuble

Griechenland als Schäubles Kollateralschaden

Bananen6. April 2016 / Aufrufe: 762 Keine Kommentare

Yanis Varoufakis spricht von einer Erniedrigung des Premierministers Griechenlands, das von Wolfgang Schäuble als Kollateralschaden betrachtet wird

Europa ist zu wichtig um seinen unkundigen Regierenden überlassen zu werden„: Dies ist der Titel des Interviews des Wirtschaftswissenschaftler Yanis Varoufakis an das Magazin der britischen Zeitung Telegraph, deren Titelblatt der ehemalige Finanzminister mit der Fragestellung ziert: „Ein griechischer Held?“

Der ehemalige Finanzminister Griechenlands spricht ein weiteres Mal über sein Verhältnis zu Alexis Tsipras, seinen Einstieg in die Politik, über Wolfgang Schäuble, aber auch die Zukunft Griechenlands.
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Privatisierung von Piräus: Draußen Kampf, drinnen Prost

Privatisierung von Piräus Draußen Kampf, drinnen Prost

Draußen kämpfen Arbeiter mit der Polizei, drinnen wird angestoßen: Der Hafen von Piräus ist an Chinesen verkauft. Griechenland hofft auf eine Wende für die Wirtschaft. Von Giorgos Christides, Athen mehr… Forum ]

 Freitag, 8. April 2016

Privatisierungsschwindel in Griechenland

 von Niels Kadritzke

Seit Jahrzehnten rollte über Europa eine Privatisierungswelle hinweg. Die hat viele Investoren, Banken und Beraterfirmen reich, aber nur wenige Bürger glücklich gemacht. Denn das große neoliberale Versprechen, privatisierte Versorgungsunternehmen könnten ihre Kunden billiger bedienen – mit Wasser, Strom, Verkehrsangeboten –, hat sich regelmäßig als Trug und oft genug auch als Lug erwiesen.
Die neueste Studie des Transnational Institute (TNI) über das Wirken der „Privatisierungsindustrie“ kommt zu dem Schluss, es gebe „keinen Beleg dafür, dass privatisierte Firmen effizienter arbeiten“. Dagegen habe die Privatisierungswelle die Lohnstruktur unterspült, die Arbeitsbedingungen verschlechtert und die Einkommensunterschiede vergrößert.(1)
Ein Sonderfall in Sachen Privatisierung ist Griechenland. Im Zuge der Schuldenkrise wird das Land von seinen Gläubigern gezwungen, möglichst viele öffentliche und halböffentlichen Unternehmen zu verkaufen oder zu verpachten – mit dem alleinigen Ziel, die staatliche Schuldenlast abzutragen.

Weiterlesen auf Quelle : Le Monde diplomatique

Abschiebungen werden fortgesetzt

Griechenland droht Flüchtlingen mit Räumung von Piräus

Die griechischen Behörden wollen in wenigen Tagen den Hafen von Piräus räumen. Die dort festsitzenden Flüchtlinge wurden per Flugblatt aufgefordert, freiwillig in andere Aufnahmezentren zu gehen. Gleichzeitig schiebt das Land am Freitag weitere Flüchtlinge in die Türkei ab.

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Panama Papers: Schäuble ließ Informanten abblitzen

Panama Papers Schäuble ließ Informanten abblitzen

Mehrmals wandte sich ein Whistleblower nach SPIEGEL-Informationen an den Bundesfinanzminister. Der Insider wollte über dubiose Geschäfte der Bundesdruckerei auspacken – wurde aber abgewiesen. mehr…

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und sein Staatssekretär Werner Gatzer haben nach SPIEGEL-Informationen jahrelang den Kontakt mit einem Whistleblower verweigert. Der Mann hatte über dubiose Geschäfte einer Briefkastenfirma in Panama auspacken wollen. Die dem Finanzministerium unterstellte Bundesdruckerei hatte diese Firma benutzt, um Geschäfte in Venezuela zu machen. (Lesen Sie hier die ganze Geschichte im neuen SPIEGEL.)

Weder Schäuble, der zurzeit gegen Offshore-Firmen Front macht, noch Gatzer, der im Aufsichtsrat des Staatskonzerns sitzt, reagierten jahrelang auf das Angebot des Insiders, der sie persönlich angeschrieben hatte. Gegründet wurde die von der Bundesdruckerei benutzte Briefkastenfirma Billingsley Global Corporation bei jener Anwaltskanzlei Mossack Fonseca, die jetzt im Zentrum der Panama Papers steht.