Frontex

FRONTEX Inkompetenz und Vorsatz krimineller Politiker, welche die Schleuser Mafia finanzieren

Jeder Vermieter schaut vor allem darauf, das er ordentliche Mieter bekommt, welche nicht den Abfall aus dem Fenster werfen, im Flur ablagern, seriöse Einkommen haben, wo auch gerade ein prominenter Albanischer Bauherr eine entsprechende Tafel in seinem Gebäude aufhängte, wie man sich verhalten soll.

Betrüger der Inkompetenz und Hirnlosigkeit: Heiko Maas, redet wie immer vollkommen an der Sache vorbei, lenkt von seiner Inkompetenz ab, weil er von der Organisierten Kriminalität gut bedient wird.

Maas kritisiert Diskriminierung bei Wohnungssuche

Ausländer haben bei der Wohnungssuche schlechtere Chancen als Bewerber mit deutschem Namen – das zeigt eine Studie von SPIEGEL und Bayerischem Rundfunk. Justizminister Heiko Maas sieht darin einen Rechtsverstoß.
FRONTEX Lügen hier dokumentiert durch Deutsche Journalisten, um die hoch dotierten Jobs zurechtfertigen und damit es noch mehr Geld gibt.
Heiko Maas
Heiko Maas, Politik identisch mit den Linken, Grünen, Roten Ganoven

Die Lügen der Politiker, ihrer Tausenden von unnützen Organisationen, agieren schlimmer wie „Camorra“ und Co., vor allem die Justiz Missionen in Deutschland, wie die IRZ-Stiftung, EULEX, EURAlIUS immer mit kriminellen und den korruptesten Partner. Die alt Top geltende STaatsanwalt in Europa, in Lecce Süd Italien enttarnt die totalen Lügen des

 Bildergebnis für armin schuster

Armin Schuster (* 20. Mai 1961 in Andernach) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Arbeitete beim Grenzschutz, aber Hirnlos selbst ernannten Lügen Experte der Politik wieder einmal.

CDU Abgeordneten Armin Schuster, der nur Lügen über angebliche Migranten und Schleuser Schiffe verbreitete. Besser können durch die Italienische Marine nicht die Lügen von Deutschen Politikern schon wieder enttarnt werden wie hier PANORMA, ARD bewiesen.

Alles Lügen, denn Berufs Kriminelle wie die SPD, Grünen finanzieren sogar die Schleuser Mafia, Deutsche Neu gegründete NGO’s, wie Seawatch dabei und die Politik NGO’s, inklusive unzähliger Migranten Heime, in Besitz von SPD Politikern.

Generalstabschef: Mittelmeerroute kann genau kontrolliert werden

von Manfred Werner / Tsui (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Von wegen, man könne die illegale Masseneinwanderung über das Mittelmeer nicht stoppen: Laut Generalstabschef Othmar Commenda könne man nahezu alle Schlepperboote abfangen.

Erst kürzlich entbrannte in den Medien wieder der Streit darüber, ob und wie die Mittelmeerroute geschlossen werden könne, um die illegale Masseneinwanderung zu beenden. Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) bezeichnete die Pläne des Außenministers Sebastian Kurz (ÖVP) beispielsweise als „populistischen Vollholler“, stellte aber klar: „Ich bin nicht gegen die Mittelmeerrouten-Schließung. Ich will nur eine Antwort haben, wie es geht. Das ist mein Punkt.“

Mittel zur Mittelmeer-Überwachung vorhanden

Für den österreichischen Generalstabschef Othmar Commenda scheint eine Kontrolle der Mittelmeeroute kein Problem zu sein:

„Innerhalb der EU verfügen bereits jetzt die meisten Mitglieder über die nötigen strategischen Mittel, um die Flüchtlingsrouten über den Seeweg zu kontrollieren und die illegale Migration einzuschränken“,

erklärte Commenda gegenüber der „Krone„.

Aus militärischer Sicht könne man „nahezu alle dieser Flüchtlingsboote“ abfangen, zitiert die „Krone“ den Generalstabschef. Es würde zwar wie in allen Sicherheitsbereichen „eine kleine Lücke offen bleiben“, aber schon jetzt werde das Mittelmeer ständig aus der Luft observiert, heißt es weiter im Artikel. Von fliegenden Radarstationen und Flugzeugen über Drohnen und Sateliten bis zu Nachrichtendiensten  erstreckt sich die Bandbreite der eingesetzten Überwachungsmöglichkeiten.

Anwendung von Schutzzonen bereits der Fall

Ebenso die Rückführung der illegalen Migranten in Schutzzonen an der nordafrikanischen Küste sei „kein militärisches, sondern ein politisches Problem“………….
http://info-direkt.eu/2017/06/21/generalstabschef-mittelmeerroute-kann-genau-kontrolliert-werden/

Heiko Maas

Deutschland: Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

  • Der Fall von Eric X. und seinem 23-jährigen Vergewaltigungsopfer deckt einmal mehr das systematische Versagen der deutschen Behörden bei der Durchsetzung des Rechts und der Wahrung der öffentlichen Sicherheit auf: die Unfähigkeit, die Grenzen zu sichern; das Versäumnis, einreisende Migranten zu überprüfen; das Versäumnis, Kriminelle zu verfolgen und zu bestrafen; das Versäumnis, abgelehnte Asylbewerber abzuschieben; und das Versäumnis der Polizei, die über Deutschland hereingebrochene Migrantenvergewaltigungskrise ernst zu nehmen
  • Deutschlands Problem mit von Migranten verübten Sexualverbrechen wird verschärft durch seine milde Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualstraftaten verhaftet werden, nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.
  • In Berlin hat ein Gericht einen 23-jährigen Türken vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen, da das Opfer nicht beweisen konnte, dass es nicht seine Zustimmung gegeben hatte. Das Gericht hörte, wie er ihre Schultern fest gegen die Metallstäbe am Kopfende seines Bettes gedrückt, ihren Kopf zwischen zwei dieser Stäbe eingeklemmt und sie im Verlauf von vier Stunden immer wieder vergewaltigt hatte. Die Frau schrie „Aufhören“ und wehrte sich, indem sie den Angeklagten am Rücken kratzte. Doch irgendwann gab sie auf. Das Gericht fragte: „Könnte es sein, dass der Angeklagte dachte, Sie seien einverstanden?“

Weil sie unangemessen auf den telefonischen Notruf eines Mannes reagiert hatten, dessen Freundin von einem Migranten vergewaltigt wurde, sind zwei Bonner Polizeibeamte versetzt worden.

Der Mangel an Beachtung dieses Falls, den die Polizei zunächst an den Tag gelegt hatte, verstärkt die Wahrnehmung, dass die deutschen Behörden die Vergewaltigungskrise nicht ernst nehmen, in deren Zuge Tausende deutsche Frauen und Kinder sexuell angegriffen und genötigt wurden, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Einige der rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten, die Bundeskanzlerin Angela Merkel ins Land gelassen hat, kommen am 28. Oktober 2015 über Österreich bei Wegscheid im Land an. (Foto: Johannes Simon/Getty Images)

Der Vorfall ereignete sich am 2. April kurz nach Mitternacht, als eine 23-jährige Frau in der Siegaue in Bonn-Beuel, wo sie und ihr Freund ein Zelt aufgeschlagen hatten, vergewaltigt wurde. Als der von Panik erfasste 26-jährige Mann die Notrufnummer 110 wählte, um Hilfe zu rufen, nahm eine Polizistin den Anruf entgegen. Der Mann sagte: „Meine Freundin wird gerade vergewaltigt, von einem Schwarzen. Er hat eine Machete.“ Die Polizistin antwortete: „Sie wollen mich nicht verarschen, oder?“ Der Mann erwiderte: „Nein, nein.“ „Hmm“, machte die Polizistin. Nach einigen Augenblicken der Stille versprach sie, einen Streifenwagen zu schicken. Dann sagte sie: „Danke, tschö“, und legte auf.

Einige Minuten später rief der Mann erneut den Notruf, ein anderer Beamter meldete sich. „Hallo“, sagte der Mann, „ich habe gerade angerufen bei der Kollegin.“ Leitstelle: „Worum geht’s denn?“ – „Es geht darum, dass meine Freundin vergewaltigt wurde.“ Das sei doch im Bereich Siegaue, nicht wahr? „Genau“, so der Mann. Der Beamte forderte den Mann auf, die Polizei in Siegburg zu verständigen. „Die können das richtig koordinieren“, sagte er und legte auf.

Die Polizei traf schließlich nach 20 Minuten am Tatort ein. Polizeisprecher Frank Piontek verteidigte zunächst das Verhalten der Polizei. „Eine andere Bearbeitung dieser Notrufe in der Leitstelle hätte das Verbrechen gleichwohl nicht mehr verhindern können.“ Nach einer Welle der öffentlichen Entrüstung gab das Bonner Polizeirevier am 31. Mai – zwei Monate nach der Vergewaltigung – bekannt, dass die beiden an dem Fall beteiligten Beamten „nie wieder“ auf einer Leitstelle arbeiten dürfen……………..

https://de.gatestoneinstitute.org/10565/deutschland-migranten-sexualverbrechen

FRONTEX, EULEX to stupid for everything

Der Betrug korrupter Politiker, welche Millionen verdienen mit der Schleuser Mafia

Reine Verbrecher Organisationen und Profi Kriminelle wie Heiko Maas, Ralf Jäger, oder die Staatlich finanzierte AntiFa, Annete Kahane. 20 franzöische haben schon Ausnahme Zustände durch Migranten Clans, wobei Ralf Jäger, Heiko Maas mit Vorsatz hoch kriminellen Ausländer Banden, welche in Frankreich, Spanien schon Mehrfach Straftäter waren, eine neue Heimat anbieten und Nichts dagegen unternehmen, wie der Fall „AMRI“ in Berlin zeigt. Genügend SPD Ratten sind schon bei diesem Betrug erwischt worden, praktisch die ganze Migranten Hurra Schreier, kassieren ab, mit Verwandten und zig NGO’s.

Freie Fahrt für Verbrecher ist die einzige Deutsche Politik, inklusive Finanzierung von Verbrecher Kartellen, Terroristen, Drogen Clans
Verrückte Lügnerin: Angela Merkel, oder Roland Pofalla

Die Kulturbereicherer kämpfen auf Europas Strassen

Grünen, Rote Migrations Mafia Systeme
Dienstag, 28. März 2017 , von Freeman um 18:00

Wie viele schöne Märchen aus der Vergangenheit fangen die Geschichten mit „es war einmal“ an. So auch diese. Es war einmal eine Zivilisation in Europa, wo man in den Strassen der Städte spazieren und flanieren konnte. Man sah Frauen und Männer gut gekleidet unterwegs, die ins Theater, ins Kino, ins Restaurant oder zu einem Rendevouz unterwegs waren. Oder zu einem Cocktail, zum Beispiel in Paris, bei Mondlicht, Musik und Martinis. Das war eine schöne Zeit. Heute versteht man unter Cocktails, die von Molotow, denn die Strassen der französischen Hauptstadt und von 20 anderen Städten in Frankreich brennen schon länger. Sie sind die Rue de Merde geworden!

Das öffentliche Leben ist zusammengebrochen, die Fröhlichkeit ist verschwunden, Frauen trauen sich nicht mehr aus Angst sexuell belästigt zu werden nachts auf die Strasse. Die uns von Politikern und Gutmenschen wärmsten empfohlenen Kulturbereicher haben den öffentlichen Raum übernommen und tragen dort ihre Kämpfe aus. Entweder gegen die Polizei oder gegen verhasste andere Gruppen. Wenn sie sich aus irgendeinem Grund „beleidigt“ und „angegriffen“ fühlen, dann artet ihr Unmut sofort in Gewalt aus, mit Brandstiftung, Plünderung und Randale. So wie nach dem Bekanntwerden der angeblichen Misshandlung eines jungen Schwarzen.

Hier was echt gelaufen ist und nicht was die Fake-News-Medien erzählen.

Am 2. Februar 2017 in der No-Go-Zone einer östlichen Vorstadt von Paris hat eine Polizeipatrouille Schreie gehört. Sie haben entschieden nachzuschauen was los ist. Es handelte sich um einen Streit wegen einem Drogendeal. Bei der Überprüfung der Personalien wurde der oben erwähnte junge Schwarze ausfallend und beleidigte die Polizisten. Sie versuchten ihn festzunehmen aber er wehrte sich und schlug auf die Polizisten ein, die ihn schliesslich überwältigten. Später behauptete er, die Polizisten hätten ihn mit Knüppeln geschlagen und einer ihm den Stock in den After gerammt. Eine Untersuchung zeigte, der junge Mann wurde nicht vergewaltigt, aber es war bereits zu spät, denn über den sozialen Medien verbreitet sich die Lüge wie im Lauffeuer.

Untersuchungsbeamte sagten, sie haben die Aussage des „Opfers“, die Zeugenaussagen und die Aufnahmen der Überwachungskameras ausgewertet und sind zum Schluss gekommen, „es gibt keine Beweise die zeigen, es handle sich um eine Vergewaltigung.“ Es war eine mögliche unabsichtliche Verletzung, weil er sich wehrte.

Sieht so ein „Opfer“ aus, dass von vier Polizisten verprügelt wurde?

Ohne Beweise zu haben sagte der französische Innenminister, die Polizisten hätten sich „schlecht benommen„, und er fügte hinzu, „das Fehlverhalten der Beamten muss verurteilt werden.“ Präsident Hollande eilte ins Krankenhaus von Aulnay-sous-Bois und lobte den jungen Mann namens Théo, er habe würdig und verantwortungsvoll auf die Vorfälle reagiert. Am nächsten Tag fingen die Demonstrationen der Migranten an und Polizisten wurden angegriffen. Danach verwandelten sich die Proteste in Strassenschlachten, wobei Steine, Eisenstangen und Molotow-Cocktails gegen die Sicherheitskräfte geworfen wurden.Wir werden alle belogen“ – Leiter eines Flüchtlingslagers veröffentlicht Enthüllungsbuch

Ausnahmezustand seit den Pariser Anschlägen 2015

Das letzte Mal wurde im Dezember 2016 der Ausnahmezustand in Frankreich verlängert: „Terrorbedrohung“ ermöglicht staatliche Willkür: Ausnahmezustand wird in Frankreich zum fünften Mal verlängert. Staatschef François Hollande hatte den Ausnahmezustand nach den Pariser Anschlägen vom 13. November 2015 mit 130 Toten verhängt. Er wurde seitdem schon mehrere Male verlängert, das letzte Mal nach dem Attentat von Nizza mit 86 Toten im Juli.

Ausschreitungen in Pariser Innenstadt

In den letzten Nächten breiteten sich die Ausschreitungen in die Pariser Innenstadt aus, auch in anderen Städten kommt es zu Angriffen, berichtet der „Express“. So sind mittlerweile 20 Städte und der Norden von Frankreich betroffen, zum Beispiel Nantes in Brittany, Lille (Hauptstadt der Region Calais) und auch Rouen in der Normandie. Die Tagesschau (bei 1:00) meldet erstmals, dass auch andere Städte betroffen sind. So sind mittlerweile 20 Städte und der Norden von Frankreich betroffen, zum Beispiel Nantes in Brittany, Lille (Hauptstadt der Region Calais) und auch Rouen in der Normandie. Die Tagesschau (bei 1:00) meldet nach tagelangem Schweigen erstmals, dass auch andere Städte betroffen sind.

15. Februar 2017: Paris im Bürgerkrieg

Seit Tagen gibt es bürgerkriegsartige Ausschreitungen in den von Migranten bewohnten Pariser Vorstädten, die immer weiter um sich greifen. Anwohner wurden aufgefordert, ihre Wohnungen nicht zu verlassen.
Von
Anonymous –
31. März 2017 14056
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1.2kMAL GETEILT 1.2k 3 5 10 2 5

Der ehemalige Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen in Österreich, Franz Schabhüttl, hat am Freitag sein brisantes Enthüllungsbuch „Brennpunkt Traiskirchen: Protokoll aus dem Inneren des Asylsystems“ präsentiert. Wie die österreichische „Krone-Zeitung“ berichtet, prangert der frisch Pensionierte hier Politiker und Hilfsorganisationen an, die das Asylwesen für ihre eigenen Zwecke missbrauchen würden. Reaktionen ließen nicht lang auf sich warten, „jetzt schütten sie den Mistkübel über mich“, beklagt er.
Buchtipp zum Thema: Brennpunkt Traiskirchen von Andreas Wetz

Für Franz Schabhüttel, den langjährigen Leiter einer österreichischen Flüchtlingsunterkunft, war es an der Zeit, einmal ein paar „Wahrheiten auszusprechen, die in den vergangenen Jahren niemand hören wollte.“ Die Öffentlichkeit werde über die tatsächliche Lage de facto belogen und bekäme immer nur ein verzerrtes Bild präsentiert.

Im Gespräch mit Krone gab Schabhüttel zu verstehen, dass es weder den Linken noch den Rechten, weder den Politikern noch den Hilfsorganisationen tatsächlich um die Asylbewerber gehe. Der Staat mache sich zum verlängerten Arm der Schlepper, die Hilfsorganisationen würden an den Flüchtlingen verdienen.

Manche Organisationen würden sehr medienwirksam arbeiten und auf die Emotionsschiene der Menschen setzen, meint der Autor. Manchmal gebe es so viel Spenden, dass Brauchbares weggeworfen werden müsse – „bis zu 50 Tonnen pro Woche“. Das würden die Kameras dann nicht mehr zeigen.

Kritisch betrachtet Schabhüttl auch die Errichtung des „Konradzeltes“ – ein Wartezelt für obdachlose Flüchtlinge, das Flüchtlingskoordinator Christian Konrad errichten ließ. Eine siebenstellige Summe hätte es verschlungen, auf Kosten des Steuerzahlers – nötig soll es nicht gewesen sein.

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Die Krawalle dauerten mehr als zwei Wochen lang an und breiteten sich auf 20 Städte in ganz Frankreich aus. Die Gewalt traf auch das Zentrum von Paris, wobei dutzende Autos angezündet und die Schaufenster von Geschäften eingeschlagen und der Inhalt geplündert wurde. Auch staatliche Gebäude und Polizeistationen wurden angegriffen. Eine Schule wurde ebenfalls in Brand gesetzt, die Licee Suger in Saint Denis. Die Polizei schätzt 80 bis 100 Schüler haben Steine, Feuerwerkskörper und Molotow-Cocktails auf die Polizisten und auf das Schulgebäude geworfen. Die Parole lautete „Revanche für Theo„. 55 Jugendliche wurden verhaftet und drei mal dürft ihr raten, welche Hintergrund sie haben.
Wir werden alle belogen“ – Leiter eines Flüchtlingslagers veröffentlicht Enthüllungsbuch
Von
Anonymous –
31. März 2017 14056
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Der ehemalige Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen in Österreich, Franz Schabhüttl, hat am Freitag sein brisantes Enthüllungsbuch „Brennpunkt Traiskirchen: Protokoll aus dem Inneren des Asylsystems“ präsentiert. Wie die österreichische „Krone-Zeitung“ berichtet, prangert der frisch Pensionierte hier Politiker und Hilfsorganisationen an, die das Asylwesen für ihre eigenen Zwecke missbrauchen würden. Reaktionen ließen nicht lang auf sich warten, „jetzt schütten sie den Mistkübel über mich“, beklagt er.
Buchtipp zum Thema: Brennpunkt Traiskirchen von Andreas Wetz

Für Franz Schabhüttel, den langjährigen Leiter einer österreichischen Flüchtlingsunterkunft, war es an der Zeit, einmal ein paar „Wahrheiten auszusprechen, die in den vergangenen Jahren niemand hören wollte.“ Die Öffentlichkeit werde über die tatsächliche Lage de facto belogen und bekäme immer nur ein verzerrtes Bild präsentiert.

Im Gespräch mit Krone gab Schabhüttel zu verstehen, dass es weder den Linken noch den Rechten, weder den Politikern noch den Hilfsorganisationen tatsächlich um die Asylbewerber gehe. Der Staat mache sich zum verlängerten Arm der Schlepper, die Hilfsorganisationen würden an den Flüchtlingen verdienen.

Manche Organisationen würden sehr medienwirksam arbeiten und auf die Emotionsschiene der Menschen setzen, meint der Autor. Manchmal gebe es so viel Spenden, dass Brauchbares weggeworfen werden müsse – „bis zu 50 Tonnen pro Woche“. Das würden die Kameras dann nicht mehr zeigen.

Kritisch betrachtet Schabhüttl auch die Errichtung des „Konradzeltes“ – ein Wartezelt für obdachlose Flüchtlinge, das Flüchtlingskoordinator Christian Konrad errichten ließ. Eine siebenstellige Summe hätte es verschlungen, auf Kosten des Steuerzahlers – nötig soll es nicht gewesen sein.

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Also, ein Schwarzer war irgendwie in einer Drogenrazzia involviert und wird angeblich von der Polizei bei der Festname misshandelt. Danach zünden Migranten wochenlang aus Solidarität und Rache französische Städte an und randalieren auf den Strassen. Das zeigt, welche hohe Kultur sie haben und wie zivilisiert sie sind. Wie oft werden jeden Tag Verdächtige irgendwo festgenommen und wenn sie sich wehren von der Polizei gewaltsam überwältigt? Wenn es bei jedem Fall gleich zu einem Aufstand der ganzen „Sippschaft“ oder „Ethnie“ kommen würde, gebe es nur noch Mord und Totschlag.

Diese Zugereisten haben offensichtlich null Ahnung wie man sich zivilisiert benimmt und was ein Rechtsstaat ist, sondern drehen wie Berserker bei empfundenen „Ehrverletzung“ sofort durch. Oder benutzen jede Kleinigkeit, um ihren Hass, Zorn und ihre Gewalt, die sie nicht im Griff haben, auszuleben. Es gibt eine medizinische Erklärung für dieses unsoziale Verhalten. Kinder, die in unmittelbarer Nähe von Kriegsschauplätzen aufwachsen oder in einer gewaltsamen Kultur, Gesellschaft oder Familie, werden selber gewalttätig und aggressiv.

Hier der nächste und neueste Vorfall.

Am vergangenen Sonntag wurde der 56-jährige Chinese Shaoyo Liu von der französischen Spezialeinheit BAC an der Haustür seiner Wohnung erschossen. Die Polizisten wurden wegen häuslicher Gewalt am Abend gerufen. Als sie ankamen stand Liu mit einer Schere in der Hand vor den Beamten. Sie sagen, sie fühlten sich bedroht und haben aus Selbstverteidigung gefeuert. Seine Familie behauptet aber, er war dabei Fisch zu schneiden, als die Polizisten ankamen. Klingt unglaubwürdig, denn Fisch schneidet man mit dem Messer und nicht mit einer Schere. Die ist viel zu stumpf und unpraktisch dafür.

Wie auch immer, am Montagabend gingen etwa 150 Vertreter der asiatischen Migrantengemeinde auf die Strassen der 19. Arrondissement von Paris, um an Shaoyo Liu zu gedenken, der Berichten zu folge Vater von fünf Kindern war. Obwohl es den Demonstranten um „Frieden und Gerechtigkeit“ ging, brachen gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und den Demonstranten aus. Es wurden Brandsätze und andere Gegenstände geworfen, wobei drei Polizisten verletzt wurden. Ein Polizeiauto und drei Privatfahrzeuge gingen in Flammen auf. Die Polizei nahm 35 gewaltsame Protestierer fest.

Keine Frage, wenn so etwas tragisches passiert, ist man emotional aufgebracht. Aber hier wird wieder die Wut in Gewalt ausgedrückt, die Schaden an Menschen und Sachen verursacht. Auch solche Fälle einer Tötung durch Polizeibeamten sind schon öfters in der Vergangenheit passiert, aber deshalb wurden nicht „Molies“ von Mitgliedern der Gemeinde des Opfers gegen die Polizei geschmissen und es fanden Strassenschlachten statt. Es wird gar nicht der Ausgang der Untersuchung abgewartet sondern eine Art blindwütige Lynchjustiz verübt. Tragen die sozialen Medien dazu bei, weil emotionale und mögliche falsche Darstellungen des Ereignisses verbreitet werden?

Paris und überhaupt Frankreich wird von den Zugewanderten aus anderen Kontinenten und Kulturen im mehrfachen Sinne terrorisiert und deshalb herrscht schon länger Ausnahmezustand. Es wird ein Dauerkonflikt auf den Strassen ausgetragen. Aber das selbe passiert in anderen europäischen Ländern und auch in Deutschland. Die Migranten kämpfen gegen die Polizei aber auch untereinander in Schlachten auf den Strassen.

„Flüchtlinge zetteln Massenschlägerei in Peine an“, lautet die Schlagzeile der Hannoversche Allgemeine. Mehrere Chaoten haben in Peine geparkte Autos beschädigt und so eine Massenschlägerei mit Anwohnern ausgelöst. Etwa 40 bis 50 Menschen waren den Angaben zufolge an der Schlägerei beteiligt. Unter anderem flogen Steine, auch ein Streifenwagen wurde beworfen. Flüchtlinge mit hauptsächlich syrischem und palästinensischem Migrationshintergrund prügelten sich mit Anwohnern mit vornehmlich türkischem, kurdischem und libanesischem Migrationshintergrund.

Ihren Streit tragen sie auf deutschen Strassen aus.

Deutschland: 268.000 Syrer haben Recht auf Familiennachzug

Laut einem internen Papier der Bundesregierung haben knapp 268.000 Migranten aus Syrien das Recht auf Familiennachzug. Damit droht eine neue Einwanderungswelle nach Deutschland. Der deutschen Tageszeitung „Bild“ liegt ein internes Papier der Bundesregierung vor, das die Folgen des Flüchtlingszuzugs untersucht und zu dem Schluss kommt, dass etwa 268.000 syrische Einwanderer das Recht auf Familiennachzug haben. […]

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Wir werden alle belogen“ – Leiter eines Flüchtlingslagers veröffentlicht Enthüllungsbuch

Der ehemalige Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen in Österreich, Franz Schabhüttl, hat am Freitag sein brisantes Enthüllungsbuch „Brennpunkt Traiskirchen: Protokoll aus dem Inneren des Asylsystems“ präsentiert. Wie die österreichische „Krone-Zeitung“ berichtet, prangert der frisch Pensionierte hier Politiker und Hilfsorganisationen an, die das Asylwesen für ihre eigenen Zwecke missbrauchen würden. Reaktionen ließen nicht lang auf sich warten, „jetzt schütten sie den Mistkübel über mich“, beklagt er.

Buchtipp zum Thema: Brennpunkt Traiskirchen von Andreas Wetz

Für Franz Schabhüttel, den langjährigen Leiter einer österreichischen Flüchtlingsunterkunft, war es an der Zeit, einmal ein paar „Wahrheiten auszusprechen, die in den vergangenen Jahren niemand hören wollte.“ Die Öffentlichkeit werde über die tatsächliche Lage de facto belogen und bekäme immer nur ein verzerrtes Bild präsentiert.

Im Gespräch mit Krone gab Schabhüttel zu verstehen, dass es weder den Linken noch den Rechten, weder den Politikern noch den Hilfsorganisationen tatsächlich um die Asylbewerber gehe. Der Staat mache sich zum verlängerten Arm der Schlepper, die Hilfsorganisationen würden an den Flüchtlingen verdienen.

Manche Organisationen würden sehr medienwirksam arbeiten und auf die Emotionsschiene der Menschen setzen, meint der Autor. Manchmal gebe es so viel Spenden, dass Brauchbares weggeworfen werden müsse – „bis zu 50 Tonnen pro Woche“. Das würden die Kameras dann nicht mehr zeigen.

Kritisch betrachtet Schabhüttl auch die Errichtung des „Konradzeltes“ – ein Wartezelt für obdachlose Flüchtlinge, das Flüchtlingskoordinator Christian Konrad errichten ließ. Eine siebenstellige Summe hätte es verschlungen, auf Kosten des Steuerzahlers – nötig soll es nicht gewesen sein.

Die Bundesregierung investiert fünf Millionen Euro für „Grüne Moscheen“ in Marokko. Dabei kooperiert sie mit dem Religionsministerium. Dies recherchierte der Bund der Steuerzahler (BdSt). Demnach werden in dem nordwestlich gelegenen afrikanischen Staat Moscheen energetisch modernisiert. Dabei kommen LED-Beleuchtung, Photovoltaiksysteme und Solarthermie-Anlagen für die Warmwassererzeugung zum Einsatz. Das Projekt nennt sich „Grüne Moscheen“.

Die islamischen Gebetshäuser werden von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) mit fünf Millionen Euro unterstützt. Kooperiert wird laut BdSt dabei mit dem Religionsministerium in Marokko, der nationalen Energieinvestitionsgesellschaft sowie der Erneuerbare-Energieagentur des Landes.

„Mit dem Programm zur Entwicklung ‚Grüner Moscheen‘ will die marokkanische Regierung die Verbreitung energieeffizienter Technologien ankurbeln“, heißt es auf der GIZ-Webseite. Das Ziel: „Marokkanische Unternehmen profitieren von neuen Marktchancen. Zusätzliche Arbeitsplätze für Fachkräfte sind vorhanden. Die Bevölkerung ist für die Vorteile von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien sensibilisiert.“

Nigel Farage, beschimpft die EU Commission, als Gangster, Mafia und das sie Milliarden stiehlt. Alle diese Banden haben nie einen Beruf gelernt, sind oft von Georg Soros bezahlt, weil man zu dumm zum denken ist. In anderen Reden, spricht der von Idioten der EU Commission.

Franz Timmermann, Vize Präsident der EU Commission, im Solde von Goldman & Sachs, der Georg Soros Schleuser Organisationen

Schwer zu ertragen die Dummspinner der EU, die nur Geld stehlen, wie Wolfgang Hetzer ebenso erklärte.

Die EU und NATO Mafia: Mittelmeer-Fiasko: EU-Mission „Sophia“ wirkungslos gegen Flüchtlingsstrom

Inklusive der „Blaue Reise“ Einsätze der Bundeswehr Marine, ist absolut Alles was von der NATO und EU kommt Unfug, denn niemand braucht diese korrupten und inkompetenden Verbrecher Banden.
Ex-Bürgermeister von London vergleicht EU-Ziele mit Plänen Hitlers und Napoleons, wobei Hitler und Napoleon wesentlich intelligenter waren, als diese dummen Hofschranzen des Nichts in Brüssel.

Der grösste Fehler, das man viele Jahre nicht die Italiener unterstützte und schnelle Rückführungen durchführte, der Verbrecher Banden, welche eine Invasion nach Deutschland organisieren. Aktiv dabei: Deutsche Politiker und finanziert vom Steuerzahler, die grössten aktiven Schleuser Organisationen.

Innere Sicherheit in Gefahr: Deutsche Sicherheitsexperten entsetzt über Merkel-Politik
Epoch Times, Montag, 26. Oktober 2015 09:25
Deutsche Sicherheitsexperten sind entsetzt über Merkels Krisenpolitik und legen einen 10-Punkte-Plan vor. Wichtigste Maßnahme: Die Rückgewinnung der Kontrolle über die deutschen Grenzen. Eine Integration ist nicht möglich. Denn: Wir „importieren islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis.“
http://www.epochtimes.de/politik/

EU Ratten in Aktion: – Erdogan treibt den Preis hoch – Kostenloses Reisen, ohne Ausweis für „Migranten Banden“

Die Lage ist heute schlimmer denn je, durch die Aktionen der „Camorra“ identischen Verbrecher Banden, wo Nicht demokratisch gewählte Gestalten aus kriminellen Finanz-, Banken- und Rüstungs Zirkeln das Sagen haben

EU Pleite

EU Irrsinn: Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren!“

 Mittelmeer-Fiasko: EU-Mission „Sophia“ wirkungslos gegen Flüchtlingsstrom
© AP Photo/ Sergey Ponomarev/The New York Times/Columbia University

Panorama

Zum Kurzlink
Migrationsproblem in Europa (848)
831306511

Das EU-Programm „Sophia“ im Mittelmeer, welches dem Flüchtlingszustrom sowie Schmugglernetzwerken entgegenwirken soll, weist nur zweifelhafte Resultate vor, wie das Außenpolitik-Fachkomitee beim britischen House of Lords in einem Bericht nachweisen will. Das Programm sei nicht nur wirkungslos, sondern mit jährlich 12 Millionen Euro auch noch teuer.

Dem Bericht zufolge hat die EU-Marinemission im Mittelmeer ihre Zielstellung schlichtweg verfehlt: Sie wirke letztendlich viel mehr als Magnet für noch mehr Flüchtlinge, die sich nun auf den gefährlichen Weg übers Mittelmeer nach Europa wagen würden. Den illegalen Schmugglergeschäften würde sie gar noch nützen, so der Bericht. Der Vorsitzende des für den Bericht zuständigen Außenpolitik-Fachkomitees beim britischen House of Lords räumte gar ein „Missionsfiasko“ ein.

„Die Operation hilft bei der Rettung nicht weniger Menschen, den Migrantenstrom über das Mittelmeer jedoch kann sie keinesfalls anhalten. Außerdem schadet sie überhaupt nicht den illegalen Schmugglern“, so Christopher Tugendhat vom House of Lords des britischen Parlaments.

Die Mission „Sophia“ war 2015 mit dem Ziel gestartet worden, die illegalen Flüchtlingstransporte aus Libyen zu stoppen. Laut dem britischen Bericht konnten dank „Sophia“ etwa 9000 Personen gerettet werden. Seit Jahresbeginn 2016 sollen nicht nur Menschen gerettet, sondern auch die kriminellen Netzwerke rund um die Flüchtlingstransporte zerschlagen werden. Dafür stehen „Sophia“ jährlich 12 Millionen Euro zur Verfügung, die Mission verfügt über Militärtechnik sowie eigenes Personal.Allerdings entstehe bislang der Eindruck, so berichtet der TV-Sender RT, als ob diese Mittel bislang mehrheitlich für medienwirksame PR und Werbung in Sozialen Netzwerken verwendet würden.

Laut den Angaben der EU-Grenzschutzagentur Frontex sind im Jahr 2015 mehr als 1,8 Millionen Migranten in der Europäischen Union eingetroffen. In den Wintermonaten und nach Verabschiedung des Flüchtlingsdeals zwischen Brüssel und Ankara sollen die Zahlen etwas abgenommen haben. Die aktuelle Flüchtlingskrise gilt dennoch weiter als die schwerste seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges.

Merkel migranten

Die aufgeblähten Unfugs Organisationen der EU wie Frontex

Die aufgeblähten Unfugs Organisationen der EU wie Frontex

Die Auslands Tätigkeiten wie auch die neue Frontex Geheimdienst Zentrale in Sizilien sind wie immer Luftnummern, konnten keine Erkenntnisse bringen. aber man kassiert enorme Gelder ab, Steuerfrei für jeden Tag im Einsatz.
Korrupt und identisch Idiotisch die „Blauen Reisen“ der Bundesmarine vor dem Libanon, um Waffenlieferungen zuverhindern, was eine Lügen und Betrugs Nummer ist, faschistischer Kriegs Zirkel, eines korrupten Bundeswehr Apparates, der mit Auslands Spesen enorm abzockt. EU Botschaften hat niemand früher gebraucht, denn OSCE Apparat ebenso nicht, was nur noch der Beschäftigung von Politik Ratten dient. Eine der vielen aufgeblähten Unfugs Institutionen der EU, wo man Milliarden versenckt, wie mit dem Polizei und Justiz Aufbau in Afghanistan, Kosovo, Albanien, Ukraine und Afrika sowieso. Man kann diese korrupte Verblödung kaum noch glauben.

update: 2017

Bulgarien in der Flüchtlingskrise: Grenze ohne Strom

SPIEGEL ONLINE – Politik – 04.11.2015, 15:43 Uhr

An der bulgarisch-türkischen Grenze steht eine der modernsten Überwachungsanlagen Europas. Doch die Befestigung, die Flüchtlinge abhalten soll, ist außer Betrieb. Die Polizei hat kein Geld für Elektrizität. mehr…

Die Weisungs gebundene Justiz, toleriert die Verbrecher die sich mit Parteibuch: Migrations Beauftragte nennen, vom Steuerzahler finanziert.

Deutsche Politik
Deutsche Politik

Uraltes Albaner Mafia Geschäft, der US Verbrecher Banden mit dem erschossenen Terroristen Beg Rizaj, der für die Amerikaner auch in Syrien war, in Kumanavo Migranten Gefängnisse betrieb, zur Geld Erpressung. Ein EU Bericht.

An der Serbischen – Mazedonischen Grenze ist natürlich FRONTEX nicht stationiert, auch nicht an der Albanischen Grenze nach Montenegro, denn es könnte für die Politik Parteibuch Mafia, welche gute Jobs bei Frontes hat, Arbeit geben.


Europol-Geheimdienstzelle auf Sizilien hilflos
Die Mazedonische Mafia, gerade um Kumanova schleust Alles nach Serbien durch.

http://www.heise.de/tp/artikel/45/45510/1.html

 

Frontex, – European Gendarmerie Force (EGF) baut immer mehr die Süd Balkan Grenzen aus

EuroGendFor in Griechenland gelandet?
von Freeman am , unter ,
Laut meinen zuverlässigen Quellen in Griechenland, sollen Einheiten der EuroGendFor in Griechenland eingetroffen sein. Bei der European Gendarmerie Force (EGF) handelt es sich um eine spezielle Polizeieinheit der EU, die ursprünglich von den fünf EU-Mitgliedsländern Frankreich, Italien, Niederlande, Portugal und Spanien ins Leben gerufen wurde. Mittlerweile ist Rumänien…

Doku Schleuser in der Türkei
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/weltbilder/Tuerkei-Der-Schleuser-von-Mersin,weltbilder4438.html

Nur Chaos. Es gibt nicht einmal Gesetze, das Frontex in Griechenland operiert

 

Italian general: EU anti-migrant operation likely to fail

‚It’s just a continuation of what has been done so far by Italy‘ (Photo: UK Ministry of Defence)

By Andrew Rettman
BRUSSELS, 24. Jul, 09:28

Italy’s former defence chief has said the EU’s anti-migrant smuggling operation is likely to bring more, rather than fewer, migrants to Europe.

General Vincenzo Camporini, Italy’s chief of defence from 2008 to 2011, told EUobserver in an interview that the operation, EUnavformed, will encourage smugglers to set adrift more people in the Mediterranean Sea because there’ll be more EU ships which are obliged, under international law, to rescue them.

“In essence, it’s helping the smuggling operation because it provides people with more means to reach their desired objective, which is to land in Europe”, he said.

“It’s just a continuation of what has been done so far by Italy, but also using vessels from other countries.”

He described EUnavformed as a political gesture designed to make the European public think their leaders are doing something.

“It’s the same as the fight against Isis [Islamic State]”, he said.

“If we compare the political declarations and the actual facts on the ground, we have very few concrete results. The engagement of Western countries, including the US, is more symbolic than real”.

Camporini noted the migrant crisis poses a serious threat.

“Just this morning [23 July], I read that 2,000 people were rescued in the past 24 hours and taken to Italy. I hope this doesn’t represent a new average, because that would mean hundreds of thousands each year, which is unsustainable for Europe even if EU states agree to distribute them more evenly”……

https://euobserver.com/justice/129762

“But collateral damage is also something that the European public won’t abide.”

The retired general, who now works as a security consultant for Italian energy firm Eni, contrasted the company’s pragmatic approach with the EU effort.

“They [Eni] are still capable of managing their operations in Libya, not because they pay off local chiefs or tribes, but because they’ve managed to convince them that their operations are in the interest of local communities,” he said.

“It’s a matter of convincing people that they have a vested interest in good relations with Western powers.”

“The EU should be more flexible, more realistic, in its discussions with local authorities,“ he added.

“So far, if I was a leader in Tripoli, I wouldn’t trust the international community. The fact we recognise Tobruk and don’t recognise Tripoli means they have a lower status at the negotiating table and this isn’t bringing any fruitful results. I would let the people in Tobruk understand they can’t have our support at any cost.”

Looking back to Italy-Libya relations before the fall of Libyan dictator Muammar Gaddafi in 2011, he said fewer migrants came to Europe because Italy had a deal with Gaddafi to keep them at bay.

“Of course, there are humanitarian considerations to take into account, because we knew that those migrants who were kept on shore by Gaddafi, and who were impeded from crossing the Mediterranean, were not treated well,” he noted.

 

Die 94.000 Asylbewerber aus dem Balkan, denen jetzt eine Wiedereinreisesperre nach Deutschland droht, sind ein Resultat der Zerstörung Jugoslawiens, an dem sich Deutschland aktiv, aber völkerrechtswidrig beteiligte, und hatte die Gewinnung „neuer Märkte“ und den Kampf um „Einflußsphären“ auf dem Balkan zum Ziel.

„Grenzen wurden willkürlich neu gezogen, das gesamte Justizsystem wurde auf den Kopf gestellt, vergesellschaftete Unternehmen wurden in den Ruin getrieben, das Finanz- und das Bankensystem wurde zerstört, Sozialprogramme und soziale Institutionen wurden dem Erdboden gleich gemacht (…). Im Rückblick ist es nützlich, sich die sozialen und ökonomischen Errungenschaften Jugoslawiens vor dem Krieg (bis zum Jahr 1980) zu vergegenwärtigen: Das durchschnittliche Wachstum des Bruttoinlandsprodukts betrug 6,1 % pro Jahr, und zwar über eine Dauer von zwanzig Jahren (1960 – 1980), es gab freie medizinische Versorgung bei einer Rate von einem Arzt auf 550 Jugoslawen, die Alphabetisierungsrate lag bei 91 %, die durchschnittliche Lebenserwartung bei 72 Jahren“. Wie Jugoslawien zerstört wurde >>>

Die volkswirtschaftlichen Diktate des IWF zerstörten die Lebensperspektiven von Millionen Jugoslawen, nahmen ihnen das Recht auf Arbeit, Ernährung und Wohnung. Und auf dem Weg sind der IWF und seine Komplizen in den USA und Europa immer noch. Siehe Griechenland. Auch in Deutschland sind „umwerfende“ Veränderungen angesagt.

Echter Einsatz vor Ort, die Spanier. von der „Blauen Reise“ der Bundes Marine unbekannt, welche froh sind wenn ihre „Globalisierungs“ Murks Fregatten überhaupt fahren, denn richtige Beiboote hat man nicht.