Frank Wisner

Betrugs US Firma: „CHEVRON“ muss 73,45 Millionen € an den Rumänischen Staat bezahlen

Geschäfte des Frank Walter Steinmeier Partners im Internationalen Betrug von ENRON bis heute, wo ja Frank Wisner der Berater diverser Balkan Präsidenten, damals schon Milliarden in den Sand setzte in Afghanistan, Indien usw.. und dann die Afghanistan Besetzung organisierte und den Massenmord.

Patton Boggs, welche auch in Frankfurt aktiv ist und Weltweit.

Wisner, Frank

Frank G. Wisner

International Affairs Advisor

Ambassador Frank G. Wisner provides clients with strategic global advice concerning business, politics, and international law from the firm’s Washington and New York offices. Frank’s diplomatic career spans four decades and eight American presidents. He served as ambassador to Zambia, Egypt, the Philippines, and India during his extensive career in the State Department.

 

 

  • Patton Boggs to Pay $15 million to settle fraud allegations

    By Jennifer Smith May 7, 2014 6:20 p.m. ET   12 may 2014 – Patton Boggs LLP has agreed to pay Chevron Corp. $15 million to settle a bitter feud over the law firm’s role in a disputed $9.5 billion environmental verdict against the oil giant. The proposed settlement is a significant reversal for the Washington, D.C., firm, a well-known lobbying powerhouse whose revenue has slid in recent years….

 

 

Chevron obliged to pay USD 73.45 mln to the Romanian state

American oil company Chevron will have to pay USD 73.45 million to Romania’s National Agency for Mineral Resources (ANRM) after the cancelling of three oil concession agreements without meeting the financial obligations provided in the oil law, Romania’s Government has announced.

The International Arbitrage Court in Paris ruled in favor of the Romanian state in this dispute with Chevron.

ANRM was represented in this lawsuit by local law firm Zamfirescu Racoti & Partners.

The natural resources agency closed the three concession agreements with Chevron in March 2011. They targeted three perimeters in Dobrogea, in Eastern Romania. The concession agreements included minimum exploration requirements for those perimeters, which Chevron agreed to.

The American company notified ANRM that it backed out of the concession agreements in November 2014 but it refused to pay the value of the minimum exploration expenses included in the agreement. ANRM thus refused to issue the decision to end the concession.

In 2015, Chevron went to the Arbitrage Court in Paris asking it to ascertain that it had met its obligations towards the Romanian state.

https://www.romania-insider.com/chevron-pay

Das „Bechtel“ Gangster Syndikat der USA und korrupte US Botschafter wie Alexander Dell und Frank Wisner

Mafia Lehrmeister waren nicht nur die Deutschen Demokratie Aufbauer überall im Balkan und in der Ukraine, sondern ebenso und vor allem reine Dumm Gangster wie etliche US Botschafter bis heute in der Ukraine u.a.

„Bechtel“ ist eine Art Job Weiter Beschäftigung von korrupten Gestalten aus dem US Department of State, welche durch Krieg und Zerstörung reich wurden und durch vollkommen überteuerte Projekte, wo per Vertrag und korrupten Regierungs Partnern, ohne Limit abgerechnet wird, wo Zement und Bau Material mindestens einen 3-500 % Aufschlag hat, über Orts üblichen Preisen.

Das System der Aufbau Helfer ist wie ein Magnet für jede korrupte Ratte aus der Politik, ruinierte total Albanien und den Kosovo.

Zeitgleich tretten CIA Ratten auf, wie Frank Wisner, welche in Albanien und dem Kosovo auch noch aktive Falsch Beratung, oft Erpressung betreiben, mit dem jeweiligen Präsidenten und Regierungs Chefs.

Besonders übel waren der Mitte Mai 2002, eliminierte US Botschafter Josef Limprecht in Tirana, oder der Gangster Frank Wisner, der wegen den Betrugs Firmen ENRON, auch rund um Geschäfte mit Chevron einschlägig bekannt. ist. Er brachte es zum Partner im kriminellen Enterprise mit Frank Walter Steinmeier und organisierte für den CIA und seine Drogen Geschäfte auch die Kosovo Anerkennung. Dummheit hat auch einen aktuellen Namen: Victory Nuland: Inkompetenz und Dummheit: die neuen US Verträge – Strategische Partnerschaften mit Albanien

Kriegs Verbrecher Wesley Clark ist Partner und Mit Eigentümer bei der Skandal Firma Bankers Petrolum in Albanien, natürlich mit Sitz in einr Offshore Firma.

Peinlichkeiten wie Gangster Steven Schook,

Wesley Clark mit dem Bosnischen Verbrecher Damir Fazllic, Tom Rich, Mark Rich mit dem Gangster Georg Soros, eine einzige Peinlichkeit der Betrüger und Gangster und dann auch noch Madeleine Allbright, welche mit ihre Tschechischen Bande, früh auftauchte in Albanien und wo Lady Service gefragt war mit jungen Männern in 1994 schon vor aller Augen.

Das Comedy Rezart Taci, Betrugs Wirtschafts Imperium mit ARMO und Taci Öl wird zerschlagen

Fortsetzung des Debakels der Weltbank Privatisierungen: Die ARMO Raffienerie wurde beschlagnahmt von Rezart Taci

Frank Wisner’s Mafia Imperium des Betruges: Raiffeisenbank lässt nochmal 7,5 Mill $ bei Reazart Taci beschlagnahmen

Reines Verbrecher Kartell, Weltweit unterwegs: Frank Wisner der eine gefälschte Bank Garantie zertifizierte, obwohl schriftliche Hinweise vorlagen, das die Bank keine Ausland Bank Garantien gibt, usw..

Chef der Drogen Kartell Frank Wisner ist wieder in Tirana und im Kosovo

Die Bechtel Geschäfte auch in Kroatien, Rumänien gelten als grösste Betrugs Firma im Balkan und immer nur mit Bestechung, welche sich sogar Regierungs Posten auch in Kroatien erkaufte.

Typisch immer das EU Schweigen, über das kriminelle Treiben der US Botschafter und sogenannten Diplomaten im Balkan. Auch das Rapiscan Betrugs Geschäft der Amerikaner ein einziger Skandal, wenn eine US Politische Betrugs Firma ohne Ausschreibung zum Zuge kam, mit einem Monopol Geschäft, obwohl die Geräte Technik auch in den USA nie funktionierte.

Wenn https://foreignpolicy.com, nun sogar einen Artikel schreibt, zeigt nachdem  USAID Desaster mit dem AAEF Fund, nun ein weiteres US Deaster auf, mit Kriminellen NATO Vorbetern, wie Frank Wisner, ganz einfach und dumme Betrüger, wie Georg Soros, der Deutsche Politik Partner, auch der Körber Stiftung, der KfW, DEG von Steinmeier und der DAAD. Kouchner, Deutsche Diplomaten wie Michael Schäfer, Joachim Rückers, Graf Lambsdorff, identisch im Kosovo. Für Thyssen, Heckler & Koch dem vermurksten Bestechungs Apparat vo n RWE unterwegs.

Ex-US Botschafter im Kosovo Christopher Dell: 1 Million $ Bestechungsgeld erhalten, und den Posten als Chef Lobbyist in Afrika und auf Seite von Bechtel taucht dann noch die US Botschafterin Marcie Riess auf (bis April 2007), welche jüngst in Bulgarien die South Stream Pipeline verhinderte, zuvor im Irak war.

Dabei damals: Max Strauss ebenso: 

 

e, vor allem die Hintergründe ermittelt. siehe:

Die Deutschen und die EU kopieren diese Betrugs Geschäfte seit langem: siehe: Die EBRD Bank, gibt einen Korruptions Kredit von 15 Millionen €, für das Ausbaggern des Hafen von Durres

Ohne Bestechungsgeld geht offensichtlich bei US Botschaftern Nichts mehr, so peinlich ist das nun schon lange und im Schlepptau: Korrupte Banden aus dem Deutschen Wirtschafts Ministerium, dem AA, wie man am Flugplatz und mit dubiosen Hafen Consults und Firmen deutlich sieht. Einzige Aussenpolitik der Amerikaner: Bestechung und Geschäfte, wir berichtetn hier schon vor 10 Jahren, rund um den AAEF. Im Kosovo war man so dreist, das man zur Vertrags Unterzeichnung in die Türkei flog, wo man die Dokumente bis heute versteckt, damit Europa keine Kopien erhält, oder Geheimdienste, was die Amerikaner auch mit ihrer Immunität überall wie in Albanien und dem Kosovo so treiben.

klicken zur Vergrösserung, wo man dann bestens die Unterschriften von Max Strauss, und den Ministern unter dem “Letter of Intent” – Absichts Erklärung sieht.

D) Nun geht man zu Bechtel Enka und stellt über die offensichtliche Fake Firma Consult: Berberi & Strauss mit einem Bankkonto z.B. in Zypern, oder Lichtenstein eine Millionen schwere Rechnung an Bechtel Enka !

http://i.guim.co.uk/static/w-620/h--/q-95/sys-images/Guardian/Pix/pictures/2014/4/14/1397487200584/dc355dc3-b237-4dcb-8f2c-f31293d5b636-620x372.jpeg

Gangster und sich: Hashim Thaci, US installierter Todesschwadronen Chef im Kosovo und Christopher Dell. Etliche Verwandte und engste Freunde von Hashim Thaci, wurden inzwischen als Mörder, Kriegs Verbrecher verurteilt, darunter seine privaten Auftrags Killer wie S.Selimi, F. Gashi usw.. Partner der Deutschen, EU, USA Verbrecher, welche einen Rechts freien Raum wünschen in Europa, für Geschäfte der besonderen Art: Waffen, Drogen, Migranten

FP hatte auf Grundlage der Österreichischen Ermittlungen nun auf US Seite, vor allem die Hintergründe ermittelt. siehe:

Steamrolled

A special investigation into the diplomacy of doing business abroad.

One of Europe’s poorest countries wanted a road, so U.S. mega-contractor Bechtel sold it a $1.3 billion highway, with the backing of a powerful American ambassador. Funny thing is, the highway is barely being used—and the ambassador is now working for Bechtel.

Story by Matthew Brunwasser
Photographs by Matthew Lutton

It isn’t every day that a U.S. ambassador inspires a character in a comic strip. But that’s exactly what Christopher Dell, a former ambassador to Kosovo, did in 2011 — and his likeness wasn’t flattering. Dell was satirized as the “Chief Pimp” in “The Pimpsons,” a Simpsons-like strip created by local artist Fisnik Ismaili that depicted the local political elite commandeering Kosovo’s democracy and selling the country off to the highest bidder. Published on Facebook, the comic portrayed Dell as a monarch, and in one edition, he was shown taking cash from Bechtel, an American construction and engineering corporation, in exchange for helping the business win a $1 billion road contract seen by many as a very bad deal for Kosovo taxpayers.

That contract was real: The 48-mile, four-lane Kosovo Highway, as it is known, was completed in November 2013 for roughly $1.3 billion — or about $25 million per mile — according to official government figures given to an international organization in Pristina, Kosovo’s capital. It was the most expensive public works project in Kosovo’s modern history, and it is arguably one of the highest-quality roads in the Balkans……………………………..

It isn’t every day that a U.S. ambassador inspires a character in a comic strip. But that’s exactly what Christopher Dell, a former ambassador to Kosovo, did in 2011 — and his likeness wasn’t flattering. Dell was satirized as the “Chief Pimp” in “The Pimpsons,” a Simpsons-like strip created by local artist Fisnik Ismaili that depicted the local political elite commandeering Kosovo’s democracy and selling the country off to the highest bidder. Published on Facebook, the comic portrayed Dell as a monarch, and in one edition, he was shown taking cash from Bechtel, an American construction and engineering corporation, in exchange for helping the business win a $1 billion road contract seen by many as a very bad deal for Kosovo taxpayers.

That contract was real: The 48-mile, four-lane Kosovo Highway, as it is known, was completed in November 2013 for roughly $1.3 billion — or about $25 million per mile — according to official government figures given to an international organization in Pristina, Kosovo’s capital. It was the most expensive public works project in Kosovo’s modern history, and it is arguably one of the highest-quality roads in the Balkans………………………….

When the Croatian foreign minister lobbied for a second road contract negotiated the same way, however, it was revealed that he had previously worked for the Washington-based law firm Patton Boggs (Frank Wisner MafiaPatton Boggs to Pay $15 million to settle fraud allegations
) , which had a lobbying contract with Bechtel. Under pressure from the European Union, Croatia abandoned the contract and held a public tender. Later, in Romania, Bechtel directly negotiated and signed another no-bid contract in 2003, to modernize the country’s almost nonexistent highway network for $2.7 billion…………..

https://foreignpolicy.com/2015/01/30/steamrolled-investigation-bechtel-highway-business-kosovo/

Das grosse Schweigen brach immer aus, bei der korrupten EU Commission, den Botschaftern, wenn die grossen Betrugs Geschäfte organisiert wurden. Am peinlichsten sind und waren Deutsche und US Betrugs Geschäfte, wo die US Botschafter schwiegen, oder sogar wie mit den Bechtel Geschäften in Albanien und m Kosovo, den EU Vertreter Peter Feith deutlich sagten, er solle seinen Mund halten, seine Nase nicht in dieses Betrugs Geschäft stecken, denn es seit ein Geschäft zwischen dem Kosovo und der US Regierung. Kurz gesagt, deckt bis in die jüngste Zeit, die US Regierung diese ARt von plumpten Betrugs Geschäften, mit International gut bekannten Verbrechern, welche vollkommen korrupt sind.Das der neue US Botschafter Donald Lu, davon spricht, das Rechts System zu stärken ist genauso ein Betrug, wie die EU, US, Deutschen Justiz Missionnen, denn es kommt immer Nichts dabei raus.

(ICITAP) US Mafia – Albania-Kosovo Highway Costs Soar To 2 Billion Euros – Frank Wisner, Tom Rich, Christopher Dell,

Die Chinesen haben den in 2008 geschenckten Container “Scanner” repariert

Betrugs Theater der EBRD Bank und Incompetence of institutions obliges Albanian government …………

US ambassador to Kosovo hired by construction firm he lobbied for

EU diplomat criticises way Christopher Dell pushed through deal for Bechtel Corporation to build controversial highway to Albania

Die EU mit korrupten und inkomptenden EU Botschafter, kopiert seit langem dieses Mafiöse Modell, was im Visa Skandal und Joschka Fischer, Rezzo Schlauch, Ludgar Vollmer schon sichtbar war vor 15 Jahren.

Die EU – Motor der Korruption in Albanien mit dem Botschafter Ettore Sequi

Die Ratte Madeleine Allbright, auch als „Putzfrau“ bekannt, taucht überall mit jedem Verbrecher auf, auch in Kiew, um Geschäfte zumachen.

Kosova > Was reitet die US Botschafterin ?

von Agron Sadiku am 11.12.2012

Vollbild anzeigenDie US Botschafterin Jacobson ” verurteilt die ” Bewegung für Selbstbestimmung” VV in einem Interview gestern in dem Fernsehsender “Klan Kosova” Nachdem der gerechtfertigte Protest gegen die Privatisierung und gegen die Verhandlungen mit dem serbischen Staat zunehmen, greift die US Botschafterin ein. Frau Jacobson arbeitet dabei mit demagogisch imperialen Tricks.

Sie suggeriert in dem Gespräch, dass Albin Kurti die ehemalige US- Aussenministerin Madeleine Albright, bedrohen  würde. Die Frau Botschafterin erklärte: “ Ich habe einen Brief  gesehen.den  Kurti der ehemalige US-Außenministerin Madeleine Albright, geschickt hat , in diesem Brief wurde meine ehemalige Chefin bedroht. Herr Kurti drohte seine Leute auf die Strasse zu schicken wenn FrauAlbright,   meine  ehemalige Chefin, Kosova  besuchen , würde ” Diese Aussagen haben demagogischen Charakter. Bekanntlich wird es im Februar den Versuch der Regierung Thaci geben, die PTK “Post und Telekommunikation” Kosovas zu privatisieren. Die Firma der ehemaligen Aussenministerin der USA , die “ Albright- Group” ist an dieser Privatisierung interessiert. Dagegen  protestierten tausende Bürger Kosovas vor einigen Monaten per SMS sowie per FAX. Die Protestnachrichten gingen auch auch  auf dem Handy und auf dem FAX des ehemaligen US Botschafters Dell ein. Aus diesem gerechtfertigter Kritik an der Privatisierung wird jetzt ein persönlicher Angriff auf Frau Albright konstruiert. Was kann Kurti denn dafür, wenn ehemalige US Politiker wie Frau  Albright plötzlich als negative kapitalistische Investoren  in Erscheinung  treten.. Die PTK ist das profitabelste öffentliche Unternehmen Kosovas. Jetzt soll dieses Unternehmen praktisch verschenkt werden. Der Widerstand dagegen ist legitim.

http://kosova-aktuell.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2115:kosova-was-reitet-die-us-botschafterin&catid=34&Itemid=110


50.000 Morde durch die NATO in Libyen und akutell ein Bomben Anschlag auf die Französiche Botschaft

Aktuell: 2 Verletzte, gab es bei einem Bomben Anschlag auf die Französiche Botschaft in Tripolis. Desaster Politik des Terrors und Verbrechens, dann taucht imm der Gangster Frank Wisner auf, als US Botschafter für den Balkan, oder als Partner von Mubarak, oder als Einflüsterer von Sarkozy und der Mord und Terror Politik eines Sarkozy. In Frankreich laufen etliche Prozesse rund um die Korruptheit und Bestechung von Sarkozy.

Sarkozy, ein Profi Krmineller des CIA Betrügers Frank Wisner, der in der Welt immer noch frei herumläuft. siehe die Aktivitäten in Albanien und dem Kosovo! Profi Gangster wie Frank Wisner, welche nur dort operieren, wo es keine Justiz gibt.

Sarkozy, ein Profi Krimineller der Korischen Mafia, wie in Frankreich enthüllt wurde, und Partner von Angela Merkel

„Unglücklicherweise sieht sich Achille Peretti 1972 mit massiven Beschuldigungen konfrontiert. In den Vereinigten Staaten enthüllt das Magazin Time die Existenz einer geheimen kriminellen Organisation, die «Korsische Union», die einen grossen Teil des Rauschgifthandels zwischen Europa und Amerika kontrollieren soll, die berüchtigte «French Connection», welche Hollywood später verfilmt hat. Time stützte sich auf parlamentarische Hearings und auf eigene Recherchen ab und zitiert in diesem Zusammenhang den Namen eines Mafiabosses, Jean Venturi, der einige Jahre zuvor in Kanada verhaftet worden ist. Dieser Venturi ist niemand anders als ein Vertreter von Charles Pasquas Getränkeunternehmen Ricard. Es werden auch weitere Namen von Familien der «Korsischen Union» zitiert, darunter die Perettis. Achille bestreitet jede Schuld, muss aber von“ Die Akte Sarkzoy! Ausser Bestechung, Betrug kennen diese Familien Nichts Anders.

Frank Wisner ist NATO Vorbeter, und engster Partner auch des Mubarak Regime, wie des Verbrecher Regime im Kosovo mit Hashim Thaci und Salih Berisha in Albanien. Motor für Waffen, Drogen, Geldwäsche: Europa schweigt.

Der Schlüssel Mann, bereits bei dem Mega Betrug im ENRON Betrug, oder nun bei der Albpetrol Privatisierung in Albanien mit gefälschten Bank Garantien, weil man ja seine Drogen Gelder waschen muss.

Ermittlungen zu Libyen-Geldern für Sarkozy ausgeweitet

In Frankreich gehen nun Untersuchungsrichter dem Vorwurf nach, dass der Wahlkampf des französischen Ex-Staatschefs Nicolas Sarkozy illegal durch den früheren libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi finanziert worden sei.

Die Staatsanwaltschaft in Paris eröffnete nach Angaben aus Justizkreisen heute eine richterliche Voruntersuchung gegen Unbekannt: unter anderem wegen „aktiver und passiver Korruption“, „Vorteilsnahme“, „Fälschung“, „Veruntreuung öffentlicher Gelder“ und „Geldwäsche“.
50 Mio. Euro von Gaddafi für Sarkozy?

Ein französisch-libanesischer Geschäftsmann hatte versichert, er habe Beweise, dass Gaddafi den Wahlkampf von Sarkozy im Jahr 2007 mit mehr als 50 Millionen Euro unterstützt habe. Im Zuge bisheriger Vorermittlungen zu dem Fall waren Ende Februar die Räumlichkeiten des einstigen Generalsekretärs im Elysee-Palast, Claude Gueant, durchsucht worden. Gueant war einer der engsten Vertrauten von Sarkozy.

…  http://orf.at/stories/2177727/

Libyen, Bürgerkrieg, NATO
Gaddafi Family bekommt im Oman neue Chance / Aisha Gaddafi sei ausgerastet auf Grund der NATO-Morde an Mann, Kindern, Vater

 

 

Présidentielle 2007: Kadhafi aurait financé Sarkozy
Ein Debakel für Sarkozy und Kouchner in Frankreich: Clearstream – Freispruch für Villepin
Kouchner im Dienste des CIA Drogen Imperiums
Waffen – Krieg – Lobbyisten Betrug und Bestechung: Das Frank Wisner Drogen Mafia Kartell

Sarkzoj, gehört direkt zur Verbrecher CIA Familie des Frank Wisner!

Die Operation Sarkozy: Wie die CIA einen ihrer Agenten zum Präsidenten der Republik Frankreich machte

07 | 04 | 2010

Thierry Meyssan (voltairenet.org), 21.08.08 | Übersetzung Wolfgang Jung | Luftpost | — Neben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel tritt auch der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy in letzter Zeit immer öfter als tatkräftiger Unterstützer der aggressiven US-Außen-politik auf. Der französische Journalist Thierrry Meyssan hat bereits im August 2008 …
http://www.meinpolitikblog.de/die-operation-sarkozy-wie-die-cia-einen-ihrer-agenten-zum-prsidenten-der-republik-frankreich-machte

 

Folgen: Hirnlos und Chaos wie im Irak und im Kosovo: immer nur mit Kriminellen

 

Die Libyen Sache war eine der dümmsten Sachen der NATO, nach dem Einsatz im Irak und Afghanistan. Eigentlich ging es nur um Gaddafi, der den Russen Häfen übergeben wollte, als Basis und dann sind die Kameraden wegen ihrer Hirnlosigkeit durch gedreht.

Die Erdöl-Schutztruppe
22.10.2013
TRIPOLIS/KASSEL
(Eigener Bericht) – Aktuelle Ausfälle bei den Erdöllieferungen aus Libyen treffen auch die deutsche Industrie. Dies bestätigt die Kasseler BASF-Tochtergesellschaft Wintershall. Demnach ist die Ölförderung der Firma in Libyen im zweiten Quartal 2013 deutlich zurückgegangen und stockt seit Wochen erneut wegen Streiks auf den libyschen Verladeterminals. Diese zielen auf Lohnerhöhungen, sind jedoch untrennbar mit Machtkämpfen zwischen Stämmen und Milizen verflochten, bei denen es um die lukrative militärische Kontrolle der Erdölanlagen geht. Eine Sondertruppe, die eigens zum Schutz der Ölanlagen aufgestellt wurde (“Petroleum Facilities Guard”) und offiziell zentraler Kontrolle untersteht, gerät in jüngster Zeit immer stärker unter den Einfluss rivalisierender Milizen und kann ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen. Um die Zentralmacht wieder zu stärken, die der NATO-Krieg zum Sturz des Gaddafi-Regimes faktisch zerschlagen hat, wollen nun mehrere NATO-Staaten bis zu 15.000 libysche Soldaten trainieren. Eine Zentralmacht gilt als notwendig, um die Profitabilität der Erdölgeschäfte in Libyen auf Dauer zu gewährleisten. Beobachter geben sich skeptisch, ob ihr Wiederaufbau gelingt.
Schwere Einbußen
Die deutsche BASF-Tochtergesellschaft Wintershall räumt anhaltende Schwierigkeiten bei der Erdölförderung in Libyen ein. Demnach ist es der Firma auch zwei Jahre nach dem Sturz der Regierung von Muammar al Gaddafi immer noch nicht gelungen, das Niveau der Produktion aus der Zeit vor dem Umsturz wieder zu erreichen. Tatsächlich verzeichnete Wintershall zuletzt sogar Rückgänge. Lag die Förderung im Jahr 2010 noch bei rund 100.000 Barrel pro Tag, so erreichte sie nach einem Stillstand im Frühjahr 2011 letztes Jahr nur 85.000 Barrel pro Tag; im zweiten Quartal 2013 sank sie wieder auf gut 73.000. Die Einbußen wiegen schwer: Die BASF-Tochter förderte zeitweise mehr als 70 Prozent ihres Erdöls in Libyen.
Implosion des Sicherheitssektors
Hintergrund der Schwierigkeiten ist der weitgehende Zerfall des libyschen Staates und der starke Einfluss, den die zahllosen, teils gegeneinander kämpfenden Milizen inzwischen besitzen. Waren die Milizen aus Sicht des Westens geeignete Bodentruppen im Krieg gegen Gaddafis Regierung, so bauen sie seit deren Sturz ihre Macht immer weiter aus. Der Entwaffnung verweigern sie sich ebenso wie der Einbindung in die offizielle Armee. Auf ihr Konto gingen nicht nur Angriffe auf religiöse Einrichtungen konkurrierender Glaubensrichtungen (Sufi-Schreine) und auf westliche Botschaften, sondern auch Übergriffe auf Zivilisten und die Belagerung von Ministerien, resümierte im Juni das European Union Institute for Security Studies (EUISS).[1] Sie hätten sich inzwischen zum größten Sicherheitsproblem des Landes entwickelt; es müsse in der Tat von einer “Implosion des libyschen Sicherheitssektors” gesprochen werden. Dabei unterscheiden sich die Milizen in ihrer Ausrichtung: Während einige sich aus Clans gebildet haben, andere wiederum regionale Interessen vertreten, stehen manche islamistischen Kräften unterschiedlicher Ausprägung nahe.
Mit Milizen verflochten
Um trotz des totalen Kontrollverlusts über das Land – einer Folge der letzten Endes auch von der Bundesrepublik unterstützten [2] NATO-Aggression – zumindest die Produktion und den Export von Erdöl zu sichern und damit zentrale Interessen des Westens zu befriedigen, hat die offizielle, wenn auch faktisch relativ machtlose Regierung in Tripolis eine Sondertruppe zum Schutz der Ölförder- und -transportanlagen aufgebaut: die “Petroleum Facilities Guard”. Der Einheit gehörten zunächst 15.000 Bewaffnete an; inzwischen ist sie auf 18.000 aufgestockt worden. Wintershall beurteilt das Vorhaben, die Interessen der westlichen Ölindustrie mangels schlagkräftiger Polizei oder Armee mit speziellen Bataillonen zu sichern, öffentlich überaus positiv; die “Disziplin” der “Petroleum Facilities Guard” sei “ziemlich gut”, das zugrunde liegende Konzept sehr zu begrüßen, wird ein Konzernvertreter in Berichten zitiert.[3] Tatsächlich sind die Sondertruppen zum Schutz der Erdölkonzerne, die eine Zeitlang das Erdölgeschäft in der Tat zuverlässig abzusichern schienen, mit berüchtigten Milizen verflochten – und diese bedrohen mit ihren Auseinandersetzungen inzwischen auch westliche Firmenprofite.
Kämpfe um Öl
Dies zeigen die Streiks auf den libyschen Erdölanlagen, die in den vergangenen Monaten den westlichen Ölkonzernen herbe Verluste einbrachten. Bei den Streiks vermischen sich traditionelle Forderungen nach höheren Löhnen mit Machtkämpfen zwischen unterschiedlichen Milizen. Bereits im März kam es zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Milizen aus Zintan und aus Zuwara um die höchst lukrative Kontrolle über den Melitah-Erdgaskomplex westlich von Tripolis, an dem die italienische ENI beteiligt ist.[4] Im Juni stoppte eine Miliz aus Zintan die Förderung auf dem Al Sharara-Ölfeld im Westen des Landes und überfiel das Hauptquartier der “Petroleum Facilities Guard” in Tripolis – mit dem Ziel, sich die alleinige Kontrolle über Al Sharara zu sichern. Über zehn Menschen wurden getötet, mehr als hundert wurden verletzt.[5] An dem Ölfeld ist die spanische Repsol beteiligt.
Zwischen den Fronten
Im August begannen dann umfangreiche Streiks, die sich auf den Osten Libyens ausdehnten und sich ebenfalls zunächst um höhere Löhne drehten. Die Übergänge zu Machtkämpfen von Milizen sind auch hier jedoch zumindest fließend. Es sei “schwierig”, einem Mann, der “eineinhalb Jahre lang in kurzen Hosen und Flip-Flops herumgelaufen” sei “und geplündert” habe, mitzuteilen: “Du kannst das jetzt nicht mehr tun. Du bekommst jetzt 800 Dinar und befolgst Befehle”, erläutert ein westlicher Diplomat.[6] Zusätzlich geht es um Autonomieforderungen. Ein ehemaliger Anführer der “Petroleum Facilities Guard”, der in den jüngsten Streiks eine herausragende Rolle spielt, verlangt eine weitreichende Unabhängigkeit Ostlibyens – zugunsten seines Stamms. Dabei legen die Streiks nicht zuletzt auch Verladeterminals lahm, über die Wintershall exportiert. Wintershall war schon letztes Jahr beinahe zwischen die Fronten kämpfender Milizen und Stämme geraten, als der Stamm der Zuwayya die Erdölförderung auf dem Wintershall-Feld Nafura C96 bei Jakhira stoppte, dessen Gebiet er kontrolliert – um Unterstützung im Kampf gegen den rivalisierenden Stamm der Tubu zu erzwingen. Die Förder-Unterbrechung wurde allerdings rasch beendet.
Schutz durch die Bundeswehr
Bisher ist es Wintershall gelungen, sich die prinzipielle Loyalität des Zuwayya-Stamms zu sichern. Dies war schon zu Beginn der Unruhen im Februar 2011 der Fall. Es sei auf dem Erdölfeld Nafura C96 zunächst “ruhig” gewesen, “da die lokale Bevölkerung uns unterstützt hat”, wird ein Vertreter der deutschen Firma zitiert: Erst “als wir hörten, dass umliegende Camps angegriffen und geplündert wurden”, sei es “mulmig” geworden.[7] Als der Schutz durch die Zuwayya nicht mehr hinreichend erschien, konnte sich Wintershall auf die Bundeswehr verlassen, die mit ihrer “Operation Pegasus” mehr als 120 Deutsche und etwa ebensoviele Bürger anderer europäischer Staaten evakuierte.
Unterstützung durch die NATO…

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58717
Gaddafi kündigte den Vertrag mit Bechtel in Libyen, mit Sarkozy, alle Militär Verträge in Milliarden Höhe.