EZB

Mega EU, Berliner Betrug der Umwelt- Entwicklungs Politik: Palmöl: dreimal klimaschädlicher als herkömmlicher Diesel?

In Honduras, setzte der IFC, eine Weltbank Gruppe, sogar Todesschwadronen in Honduras ein, für ihre Palmöl Plantagen, wo nun Klage vor US Gerichten eingereicht wurde. *

Milliarden an Entwicklungshilfe, EU -Commissions Mafia Geschäfte, dienten der Rodung von 50 % der Urwälder der Welt, Vernichtung der Biovielfalt, Vernichtung der Lebensgrundlage von Millionen.

ZDF Doku, über die Entwicklungshilfe Mafia: Weltbank – IFC – BMZ Mafia und Palm Öl: Investoren über 100 %

Angela Merkel für die Entwicklungshilfe Mafia und Palmöl Mafia schon in 1997 aktiv dabei mit Lügen und nochmal Lügen. Alles ist zertifiziert, wobei man inklusive CO2 Zertifikate Alles kaufen kann, ein Milliarden Betrug mit der Deutschen Bank erneut in der EU und der Banken Mafia. Die vollkommen korrupte EU – Commission, will weiter die Banken Mafia mit ihren Klima Zertifikaten unterstützen, und das Monstrum eines Verbrechers, Mario Draghi – EZB Chef, der inzwischen über 1 Billiarde € stahl mit seiner korrupten Mannschaft. Ex-NATO Chefs, Barosso, Bertelsmann Mafia alle werden von der EU versorgt mit Unfugs Posten, inklusive Stoiber aus Bayern*

zu korrupt und inkompetend für Alles: EU Spinner
BR

© apBiokraftstoffe – Umstrittener Sprit aus Rüben, Mais und Co

Der Super Lügner und Betrüger, der bis heute Kasse macht, mit dem Klima Schwindel und Betrug.
Wenn diese demagogischen Massenmanipulatoren und ihre Hintermänner wirklich selber an eine vom Menschen durch CO2 verursachte Klimaveränderung glauben würden, dann wäre ihr eigenes Verhalten ganz anders. Dann würden sie nicht mit Privatjets herum fliegen und dabei so viel CO2 produzieren, wie unsereins im ganzen Leben.

 Palmöl im Biodiesel: Wir tanken Regenwald!Sendung 13.7.2016 und ergänzt am 10.3.2017 © dpaVideo (ARD-Mediathek)Video (ARD-Mediathek) Biodiesel verursacht verglichen mit Diesel auf Mineralölbasis weniger Emissionen von Feinstaub und Schwefel. Doch die Emissionen von Stickoxiden liegen höher als bei herkömmlichen Diesel. Wir tanken Regenwald – Die Lüge vom Öko-Diesel Biodiesel wird größtenteils aus Palmöl hergestellt. Wegen dieses umstrittenen Rohstoffs werden in Indonesien ganze Landstiche mit kostbarem Urwald gerodet. Eine ökologische Katastrophe, sagen die Umweltschützer. Dabei war Umweltschutz das Ziel, als Biodiesel in der Europäischen Union eingeführt wurde.

Millionen Verbraucher tanken ohne ihr Wissen schon seit Jahren mit jeder Dieseltankfüllung ein Stück Regenwald. Seit 2007 ist die Industrie staatlich verpflichtet, sieben Prozent Bio in Dieselöl zu mischen und kaum einer weiß davon. Aber Diesel ist keineswegs so umweltfreundlich, wie es auf den ersten Blick scheint. Das zeigt nicht nur der augenblickliche Abgasskandal.
Weniger Feinstaub – mehr Stickoxide

© WDR/DPA Palmöl-Plantagen auf Sumatra in Indonesien - illegale Brandrodungen gefährden jedes Jahr Tiere und Menschen.

Auch Biodiesel trägt zu den häufigen Überschreitungen der Stickoxid-Grenzwerte in den Innenstädten bei und wird zu einem ernsten Problem. Stickoxide greifen beim Menschen die Schleimhäute und den Atemapparat an, sie stehen im Verdacht Herz- und Kreislauferkrankungen zu verursachen. Die Umweltminister von Bund und Ländern haben daher beschlossen, eine gesonderte Umweltzone einzuführen, in der ältere Diesel-Motoren nicht fahren dürfen. Betroffen sind 13 Millionen PKW.Aber reicht es nur auf die Motoren und nicht auf den Treibstoff zu schauen? Für die Politik gelten Biokraftstoffe als die Wunderwaffe gegen den Klimawandel. Denn sie sollen gegenüber fossilem Diesel Treibhausgase einsparen – eine umstrittene Theorie. Im Namen des Klimaschutzes landen pro Jahr Millionen Tonnen Raps, Soja und vor allem Palmöl im Tank. Für Biodiesel stirbt der Regenwald und mit dem Wald stirbt die biologische Vielfalt. Die Industrie liebt den Rohstoff Palmöl, weil er billig ist. Der Verarbeitungsaufwand ist gering und die Löhne in Ländern wie Indonesien und Malaysia sind niedrig.

Palmöl: dreimal klimaschädlicher als herkömmlicher Diesel?
© WDR/dpa/Goh Seng Chong Auf einer Palmöl-Plantage in Malaysia - die Löhne sind gering, der Profit enorm.
Auf einer Palmöl-Plantage in Malaysia – die Löhne sind gering, der Profit enorm.

Für die Politik gelten Biokraftstoffe als die Wunderwaffe gegen den Klimawandel. Denn sie sollen gegenüber fossilem Diesel Treibhausgase einsparen – eine umstrittene Theorie. Dafür gab es Maßnahmen der EU und eine massive staatliche Förderung. Sauberes Benzin – gut für die Natur? Doch um den Bedarf zu decken, sind riesige Mengen Rohstoffe nötig. Billiges Palmöl kommt da gerade recht. Rund um Biokraftstoffe hat sich eine milliardenschwere und mächtige Industrie entwickelt, die nicht davor scheut, durch gezielte Lobbyarbeit Druck auf die Politik zu machen. Doch die CO2-Bilanz von Biodiesel aus Palmöl ist anscheinend nicht so gut, wie von der Politik und Industrie angegeben. Laut einer Studie der Umweltorganisation Transport & Environment ist Palmöl auch deshalb besonders klimaschädlich, da der Verlust der Wälder in die Klimabilanz mit einberechnet werden muss. Biodiesel aus Palmöl ist demnach sogar dreimal klimaschädlicher als herkömmlicher Diesel. Anders verhält es sich, wenn der Biodiesel aus heimischen Raps gewonnen wird.

Palmöl zerstört den Wald und Existenzen

© dpa

 

Für Biodiesel aus Palmöl stirbt der Regenwald und mit dem Wald stirbt die biologische Vielfalt, denn auf den Plantagen können Tiere nicht überleben. Illegale Brandrodungen gefährden jedes Jahr in der Trockenzeit auf Sumatra und Borneo Tiere und Menschen. Um die Anbaufläche für Palmöl zu vergrößern, brannten 2015 wochenlang Regenwälder. Die Rauchschwaden verdunkelten die Sonne und verschmutzten die Atemluft so sehr, dass Millionen Menschen betroffen waren und sogar Kinder starben.Außerdem steht Biodiesel in der Kritik, für eine Steigerung der Nahrungsmittelpreise verantwortlich zu sein. Zurzeit werden für Biodiesel Pflanzen auf 8,8 Millionen ha Land angebaut. Das entspricht einer größeren Fläche als ganz Österreich. Wie wird die enorme Waldvernichtung von der Politik gerechtfertigt? Gerade hat die EU beschlossen, den Anteil von Biokraftstoffen bis 2020 auf 20 Prozent zu erhöhen. Bisher sind es sieben Prozent. Was sind die Folgen für die Welt, wenn weiter Regenwald für Klimaziele abgeholzt wird?

Sehen Sie am Freitag, 10. März 2017, 20.15 Uhr eine Reportage über die Probleme mit dem Palmöl und dem Biodiesel. Die Filmemacher Florian Schneider und Ines Rainer fragen nach bei EU-Politikern, Grünen und Lobbyisten. Wie steht es wirklich um die Ökobilanz von Biosprit?

*

  • Verbrecher nun mit Namen genannt, welche diesen Betrug promoten und van Rombuy, Deutsche sind immer dabei
  • RevolvingDoorWatch is a database of commissioners, MEPs and officials who have gone through the revolving door into lobby or industry jobs. Lobbyists who have taken jobs with the EU institutions are also featured. These cases raise big questions about whether the EU institutions are robust enough in recognising and acting upon the risk of conflicts of interest. Contact us if you have info about new cases or follow #revolvingdoors

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Name Policy area Former employer New employer Datesort ascending Last updated
Barbara Gallani Food Food and Drink Federation, Director Policy and Sustainability and Chief Scientist European Food Safety Authority, Head of the Communications and External Relations Department May 2016 April 29th 2016 (new)
Matt Hinde
UK
Energy/Climate UK government’s Department of Energy and Climate Change, Head of EU Strategy FleishmanHillard, Senior Vice-President and Head of its energy practice Oct 2015 November 19th 2015 (new)
Carl Haglund
Finland
European Parliament + Finnish government, Member of European Parliament (for 3 years) + defence minister Miltton group, Board member Sep 2015 November 18th 2015
Siim Kallas
Estonia
General European Commission, European commissioner for transport (previously transparency) Nortal, Consultant May 2015 October 28th 2015 (updated)
Olle Schmidt
Sweden
Finance European Parliament, Member of European Parliament (for 13 years) Hume Brophy, Senior consultant Apr 2015 November 18th 2015
Jan Eric Frydman
Sweden
Trade Ekenberg & Andersson (current), Lawyer & partner (current) DG Trade, Special adviser for trade policy and transatlantic affairs Mar 2015 November 18th 2015
Neelie Kroes
Netherlands
General European Commission, Commissioner for the digital agenda Bank of America Merrill Lynch + Salesforce + Uber, Special adviser + board directorships Mar 2015 May 5th 2016 (updated)
Aleksandra Tomczak
Poland
Energy/Climate World Coal Association, European specialist + Policy manager European Commission, DG Energy, Policy coordinator EU Coal Feb 2015 April 26th 2016 (updated)
George Lyon
UK
Agriculture European Parliament, Member of European Parliament (for 5 years) Hume Brophy, Agri-business senior consultant Jan 2015 November 18th 2015
Maria Damanaki
Greece
Maritime affairs European Commission, Commissioner for maritime affairs and fisheries The Nature Conservancy, Global managing director for oceans Jan 2015 October 28th 2015 (updated)
Herman Van Rompuy
Belgium
Business/Industry European Council, President TomorrowLab Advisory Board + European Policy Centre, Chairman Jan 2015 November 18th 2015
Connie Hedegaard
Denmark
Energy/Climate European Commission, Commissioner for climate action 2010-2014 KR Foundation, Danfoss, Volkswagen + other roles, Various (some unpaid) Jan 2015 October 13th 2016 (new)
Janez Potočnik
Slovenia
Environment European Commission, Commissioner for the environment Forum for the future of agriculture + others, Chairman Dec 2014 October 28th 2015 (updated)
Algirdas Šemeta
Lithuania
Business/Industry European Commission, Commissioner for taxation and customs union, audit and anti-fraud Ukraine’s Anti-Corruption Initiative , Ukrainian Business Ombudsman Dec 2014 October 28th 2015 (new)
Chris Davies
UK
Energy

/ClimateEuropean Parliament, Member of the European Parliament (for 15 years)Chris Davies Ltd, DirectorDec 2014November 24th 2015 (new)Ann Mettler
German-SwedishGeneralThe Lisbon Council + Global Agenda Council, Executive director + Vice-ChairEuropean Commission, Head of the European Political Strategy Centre (EPSC)Dec 2014November 18th 2015Viviane Reding
LuxembourgGeneralEuropean Commission, Commissioner for JusticeVarious, including Bertelsmann Foundation + Agfa-Gevaert, Member of boardNov 2014October 28th 2015 (updated)Silvana Koch-Mehrin
GermanyTradeEuropean Parliament, Member of European Parliament (for 10 years)gplus Europe, Senior policy adviserNov 2014November 18th 2015

<……

Edgar Meister
Germany
Finance DWS Investment (investment branch of Deutsche Bank), Member of the supervisory board European Central Bank, Member of the Administrative Board of Review Nov 2014 May 11th 2015
Martin Callanan
UK
Environment European Parliament, Member of European Parliament (for 15 years) Symphony Environmental Technologies, Consultant Nov 2014 November 18th 2015
José Manuel Barroso
Portugal
General European Commission, President (for 10 years) Various including Goldman Sachs, European Business Summit + Bilderberg Conferences, Nov 2014 July 19th 2016 (updated)
Michał Kamiński
Poland
General European Parliament, Member of European Parliament (for 8 years) Prism Group, Partner Oct 2014 May 11th 2015
Holger Krahmer
Germany
General European Parliament, Member of European Parliament (for 10 years) Opel Group, Director European affairs public policy and government relations Oct 2014 November 18th 2015
Anders Fogh Rasmussen
Denmark
Security North Atlantic Treaty Organisation (NATO), Secretary General Rasmussen Global, Consultant Oct 2014 November 18th 2015

 

 

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Gayle Kimberley
Malta
Tobacco European Council, Lawyer Swedish Match, Lobbyist Nov 2011 January 15th 2015
Tibor Kiss
Hungary
General Hungary Permanent Representation to the EU, Ambassador and Permanent Representative PA Europe, Senior Political Adviser Nov 2011 February 27th 2013
Johan Gabrielsson
Sweden
Tobacco DG Enlargement, Project Manager – EU Policies Swedish Match, Public Affairs Director Oct 2011 December 3rd 2013
Ivan Rogers
Britain
Finance Barclays Capital, Head of the Public Sector Industry Group, UK and Ireland UK Government, UK Permanent Representative to the European Union (from Nov 2013); previously Prime Minister’s Adviser on Europe and Global Issues (to Nov 2013) Oct 2011 June 18th 2014
David Carlander
Sweden
Food European Food Safety Authority, Scientific Officer working on guidance for assessing risk of nanotechnology in food Nanotechnology Industries Association, Director of Advocacy Sep 2011 February 27th 2013
Parvez Khan
Britain
Finance UK Permanent Representation in Brussels (for 2 years), Financial attaché (on loan from UK Financial Services Authority where he worked for 5 years) G+ Europe (lobby consultancy), Associate Sep 2011 July 29th 2015
Darren Ennis
Ireland
Foreign affairs European External Action Service, Media and Strategic Communications adviser to Catherine Ashton, EU High Representative of Foreign Affairs and Security MHP Communications, Brussels, Director Sep 2011 May 11th 2015
Mårten Westrup
Sweden
Energy/Climate BusinessEurope, Adviser – Industrial Affairs Committee (climate change) DG Energy, Energy policy & monitoring of electricity, gas, coal and oil markets Jun 2011 November 18th 2015
Isabel Ortiz
Spain
Food DG Enterprise and Industry, Policy Officer, Food Industry Unit (for 3 years) FoodDrinkEurope (Confederation of Food and Drink Industries of the EU), Director of Consumer Information, Diet and Health Mar 2011 February 27th 2013
Pablo Asbo
Argentina
Competition DG Competition (for 6 years), Case-handler Avisa Partners , Associate director on competition Mar 2011 July 29th 2015
Bruno Dethomas
France
Foreign affairs DG External Relations (now European External Action Service), Head of Eastern Partnership Taskforce G+ Europe (lobby consultancy), Independent associate Mar 2011 February 27th 2013
Thomas Lönngren
Sweden
Health/Medicines European Medicines Agency (for 10 years), Executive Director Pharma Executive Consulting Ltd + NDA Group, Strategic adviser Jan 2011 February 27th 2013
John Bruton
Ireland
Foreign affairs DG External Relations (now European External Action Service), EU Ambassador to the US (for 5 years) Cabinet DN (lobby consultancy) + others, Senior adviser Dec 2010 August 30th 2013
Eline Post
Netherlands
Competition DG Competition, Case handler (since 2005) Avisa Partners, Senior consultant on competition Dec 2010 August 30th 2013
Mårten Westrup
Sweden
Energy/Climate DG Enterprise (for 27 months), Policy officer and Legal officer BusinessEurope, Adviser – Industrial Affairs Committee (climate change) Oct 2010 November 18th 2015
Poppy Kalesi
Greece
Energy/Climate DG Energy, Programme manager Statoil, EU Regulatory Affairs Advisor (then Senior Consultant, Innovation Strategy) Sep 2010 November 18th 2015
Joe Borg
Malta
Maritime affairs European Commission, Commissioner for maritime affairs and fisheries Fipra, Special advisor Aug 2010 June 18th 2014
Louis Michel
Belgium
Finance European Commission, Commissioner for development and humanitarian aid Credimo, Board member Jun 2010 August 29th 2014
Eoin O’Malley
Ireland
Trade BusinessEurope, Senior adviser on international relations European Commission, DG Trade, Policy officer Jun 2010 November 18th 2015
Meglena Kuneva
Bulgaria
Finance European Commission, Commissioner for consumer protection BNP Paribas, Non-executive member of the board May 2010 June 18th 2014
Laura Smillie
not known
Food European Food Information Council (for 5 years), Communications manager European Food Safety Authority, Communications directorate May 2010 June 3rd 2014
David Harley
Britain
General European Parliament (since 1975), Deputy Secretary-General and Director-General of the Presidency Burson-Marsteller Brussels, Senior Adviser and now co-Chairman Apr 2010 February 27th 2013
Petra Erler
Germany
Business/Industry DG Enterprise, Head of Cabinet, Commissioner Verheugen (for 4 years) European Experience Company, Managing Director Apr 2010 August 30th 2013
Günter Verheugen
Germany
General European Commission, Commissioner for enterprise and industry European Experience Company + roles at RBS Germany, FleishmanHillard and others, Non-executive managing director (unpaid) and 50 per cent shareholder Apr 2010 June 18th 2014
Charlie McCreevy
Ireland
Finance European Commission, Commissioner for internal market and services Ryanair, BNY Mellon, Sentenial and others, Non-executive director Mar 2010 November 18th 2015
Mogens Peter Carl
Denmark
Environment DG Environment, Director-General Kreab Gavin Anderson (lobby consultancy), Senior Adviser Feb 2010 November 18th 2015
Benita Ferrero-Waldner
Austria
General European Commission, Commissioner for external relations and then trade Munich Re, Gamesa Corporación Technologica, Alpine Holding, Supervisory board member Feb 2010 October 11th 2016 (updated)
Gary Titley
UK
General European Parliament, Member of European Parliament (for 20 years) Hume Brophy, Senior consultant Jan 2010 June 18th 2014
Erika Mann
Germany
IT European Parliament, Member of European Parliament (for 10 years) Computer and Communications Industry Association, and now Facebook, Executive Vice President Dec 2009 February 8th 2016 (updated)

https://corporateeurope.org/revolvingdoorwatch

Der kriminelle Idioten Club der Banken Mafia mit der FED, EZB trifft sich

Statt die Banken Mafia zu bekämpfen, den Betrug der Bankster und Casino Spieler machten die Goldman & Sachs Kriminellen weiter. Vollkommen von Kriminellen übernommen, das Banken und Finanz System, wo man 1,5 Billiarden € Devirate, faule Papiere auch von Firmen aufkaufte mit dem Effekt von Nichts, real das Verbrecher System weiter aufblähte. Alte Nationalistische Politik versuchte man umzusetzen mit Raubzug Kapitalismus, die einzige EU Politik, einem vollkommen kriminellen und korrupten Construct, wie man im Balkan besonders gut sieht.

…………From history: The supranational organisation planned by Nazis?

‘In 50 years’ time nobody will think of nation states.’ (Joseph Goebbels)

Schlimmste Verbrechen der EU, rund um den Maidan, Syrien, Libyen inklusive Massenmord, Erpressung um Absatz Märkte zuschaffen: Kriminelle wie Volker Perthes, SWP-Berlin , Deutsche Aussenminister direkt dabei beim Massenmord, der Finanzierung von Demonstrationen:

Geldpolitik ohne Wirkung

Zentralbanken können der Weltwirtschaft nicht mehr helfen

Club der Dumm Kriminelen Finanz Mafia und Casino Spieler

Fed-Chefin Janet Yellen, EZB-Präsident Mario Draghi und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bei G7-Treffen 2016 in Japan. (Foto: dpa)

Fed-Chefin Janet Yellen, EZB-Präsident Mario Draghi und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bei G7-Treffen 2016 in Japan. (Foto: dpa)

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich sieht die Zentralbanken am Ende ihrer Möglichkeiten – mit ihrer expansiven Geldpolitik ließe sie die Weltwirtschaft nicht mehr stimulieren. Dringend notwendig sei eine radikale Neuausrichtung und ein Abbau der hohen Schulden.

Korruptions Capo: Junckers
Korruptions Capo: Junckers

Der besoffene Junckers, Betrüger, wurde von Angela Merkel installiert, obwohl er vor dem Frühstück schon Congac trinkt

Peinlichkeit des Martin Schulz (SPD – Schrott Partei), der viel Geld verdient, um sich mit korrupten Kriminellen zutreffen

Financial speculators, banksters and EU elite can congratulate themselves for creating such a massive well connected system –called EU that it is hard to break

Bernard Ingham, former press secretary to former British prime minister Margaret Thatcher © John Stillwell EU undemocratic & infested with fraudsters – ex-Thatcher aide

Farage liest Junckers die Leviten, bezeichnet ihn als Hitler

Wird die EZB Mafia mit Draghi gestoppt? 1,5 Billiarden € ging bis jetzt für Betrugs Papiere an die Banken Mafia

Ein Bank Räuber wird eingelocht, Draghi und die anderen Profi Banditen und Betrüger laufen frei herum. Man wird sogar den Ankauf, fauler Firmen Anleihen organisieren, wo kein Mandat vorhanden ist, greift illegal in jede seriöse Finanz Politik damit ein, für kriminelle Betrugs Systeme der Finanz Welt und nur um die eigenen Taschen zufüllen.

Vizepräsident der EU-Kommission: monokulturelle Staaten ausradieren!

Dumm Kriminelle, von niemanden gewählt, wollen jede Familien- und sonstige Tradition in Europa ausradieren mit den kriminellen Banden der Finanz Welt, gekauften Politikern, welche nicht einmal den Minimal Verstand, einer Kakerlake haben.

Korruptions Capo: Junckers
Korruptions Capo: Junckers

Die EU Finanz Mafia schlägt zu, welche aktiv in Brasilien einen Putsch organisierte, ebenso mit kriminellen Firmen wie Bechtel, Lockheed Martin in Libyen, dem Irak usw.. finanziert also mit kriminellen Politikern und Firmen Bossen, Raubzüge des Verbrechens, wobei SWP-Berlin mit Volker Perthes, KfW und Co. ebenso tief im verbrecherischen Nivea mit Syrien gelandet ist. Durch Immunität geschützt der korrupte KfW Chef, Wolfgang Schäuble und die EU Finanz Mafia.

EZB-Präsident Mario Draghi, im Mai 2016 in Frankfurt am Main. (Foto: dpa)

EZB-Präsident Mario Draghi, im Mai 2016 in Frankfurt am Main. (Foto: dpa)

Riskante Geldpolitik

Allianz fordert Ende der expansiven Geldpolitik der EZB

Die Allianz befürwortet eine Korrektur des expansiven geldpolitischen Kurses der EZB – dafür spricht die aus ihrer Sicht stabile Konjunkturentwicklung. Von der derzeit auf EU-Ebene vorangetriebenen Einschränkung des Bargeldverkehrs hält die Versicherung nichts, weil dies in der Bevölkerung zum Vertrauens-Verlust führen werde.

Hofschranzen der Inkompetenz, keine gelernten Banker wurden Berater der Angela Merkel: Roland Pofalla, Josef Ackermann oder Debilus, Banden des Betruges, erhielten die Vorstands Posten bei der Bundesbahn, oder den Landesbanken mit den bekannten Folgen. Zu korrupt und dumm, den BER Flugplatz in Berlin zubauen, oder Stuttgart 21 mit unsinnigen Milliarden Gräbern.

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Junkers Mafia: Die EZB Mafia mit Draghi – TTIP Mafia -Dangerous Regulatory Duet

Einer der Deutschen Bank Gangster: Edgar Meister wechselte direkt zur EZB. Ebenso Christian Thimann,

Einsteins Definition von Wahnsinn

EZB-Chef Draghi zufolge sollen die Banken durch diese Maßnahmen in die Lage versetzt werden, billige Kredite an die Realwirtschaft zu vergeben, um so die stagnierende Konjunktur anzukurbeln. Außerdem soll zur Reduzierung der Schuldenlast endlich das Ziel einer zweiprozentigen Inflation erreicht werden. Nur: Das Rezept hat schon in der Vergangenheit nicht funktioniert und die am Donnerstag verkündeten Maßnahmen verkörpern nicht etwa eine neue, sondern bestenfalls eine Verschärfung der alten Strategie.

Einstein hat einmal gesagt, „die reinste Form des Wahnsinns“ bestehe darin, „alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert“. Nach Einsteins Definition müsste Mario Draghi also reif für die Psychiatrie sein. Doch ein genauer Blick auf die Entwicklung der Finanzkrise zeigt: Draghi hat nicht etwa den Verstand verloren, ihm fehlen ganz einfach die Alternativen, er steht mit dem Rücken zur Wand.

Sieben Jahre nach dem Beinahe-Zusammenbruch des globalen Finanzsystems zeigt sich nämlich immer deutlicher: Die Maßnahmen, mit denen ein an sich totes System am Leben erhalten wurde, wirken immer weniger und auch ihre Intensivierung hilft offenbar nicht weiter. Wieso?

Die Geldschwemme der EZB

Ein Akt purer Verzweiflung

Mafia: EU Commission
http://corporateeurope.org/sites/default/files/sun-glasses-color_730.gif

The ongoing EU-US trade negotiations, TTIP, seek to bring rules on both sides of the Atlantic together by means of so-called regulatory cooperation. This part of the talks involves dismantling existing “regulatory barriers” and preventing new ones from emerging with public interest regulations having to go through lengthy procedures, including vetting by business for possible impacts on trade. It has sparked concerns that the trade deal will lead to attacks on environmental protections, safety at work regulations, and laws to defend public health and food safety– to name but a few. Our latest report finds that regulatory cooperation procedures have already been used to delay, water down and prevent legislation in the public interest. It thus confirms this critique.

The report examines the origins and impacts of TTIP’s proposals for regulatory cooperation and shows that the process has been dominated by big business right from the start. The examples highlighted in the study are the weakening of EU ambition on the management of hazardous electronic waste, the lack of supervision of the insurance giant AIG in the years leading up to the 2008 financial crash, the free pass offered to US companies on the Safe Harbour agreement that allowed them to ignore rules on the protection of personal data, and delayed or weakened proposals on animal testing, ozone-depleting substances, and aviation emissions.

The favoured approach of the EU – to ensure laws are similar on both sides of the Atlantic – is exactly the kind of “regulatory cooperation” that has already resulted in lower standards.

The TTIP talks between the two sides officially started in 2013, but preparations for the deal have been ongoing for decades, largely in secret and with privileged access granted to representatives from big business. They cover a wide range of policy areas from chemicals regulations to employment policy, data protection to agriculture and is thus the biggest focal point for lobbying efforts right now in Brussels.

Report: http://corporateeurope.org/sites/default/files/attachments/regulatorydue…

  • Überall Kriminelle in diesem Land, das noch nicht einmal ein richtiger Staat ist. Überall kriminelle Politiker, kriminelle Banker, kriminell…
    Schutz für unser Recht und Eigentum!
    Schützen Sie Ihre Familie, Freunde, Rechte, Immobilien, Ihr Vermögen gegen TTIP, ESM, Eurokrise, Kriegstreiberei und Flüchtlingselend!

    „In Wirklichkeit … hat der IWF zwei Aufgaben: die erste Aufgabe entspricht der eines Pfandleihers. Der IWF geht dann, wenn Länder in größte Not sind, hin und leiht denen zu absolut schwierigen Konditionen Geld und bringt sie so in eine Abhängigkeit von sich selber. Und wenn diese Länder dann dieses Geld nachher nicht aufbringen können, dann tritt die zweite Funktion des IWF in Kraft, dann wirkt er nämlich wie sein eigenes Inkassobüro. Dann sorgt er dafür, dass die Großbanken, die Hedgefonds, die riesigen Finanzinstitutionen weltweit ihr Geld zurückbekommen auf Biegen und Brechen.“ [Quelle]

  •  

    EZB-Goldman Sachs Mafia: von Draghi bis zu dem Gangster: Benoît Cœuré Motor der Betrüger und Casino Spieler

    Die Banken Mafia hat nun nachdem Desaster in 2008, was jeder wusste auch in 2001 schon, das Desaster in die Unendlich hohe Geldsumme von 800 Billiarden € mit Spekulations und Betrugs Papieren rund um Derviate. Nennen wir es Betrugs Berater, Alles Gestalten die nie Banker, oder Finanzen gelernt haben, auch keine Bankkaufleute je waren wie der studierte Arzt Alexander Dibelius, der das Desaster als Regierungs Berater organisierte, sich selbst vermarktet als Casino Spieler und Phantom Karrierst, denn niemand braucht. Vor 20 Jahren wäre er längst verhaftet worden.

    2008 waren es erst 8 Billiarden faule Papiere.
    Bananen

    Am 20. Mai 2015 geriet Benoît Cœuré in die Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass er Insiderinformationen an Hedge-Fonds weitergegeben hatte.[2] Rechtliche Konsequenzen wurden daraus jedoch nicht gezogen, da die Frage, ob die EZB publizitätspflichtig ist, nicht abschließend geklärt ist.[3]

    „EZB steckt Hedgefonds-Managern Insider-Informationen“, Die Welt, 21. Mai 2015.

    Benoit Coeure
    Benoît Cœuré

    „Monetary Dominance“

    Christoph Stein 09.11.2015

    Die Suche der EZB nach neuer Legitimität

    Das Drama um Griechenland hat auch bei der EZB Spuren hinterlassen. Die Europäische Zentralbank stand bei diesem Konflikt im Rampenlicht und ihr Handeln würde äußerst kritisch beurteilt. Ein harter Vorwurf lautete „rechtswidrig!“ und „undemokratisches Diktat!“.

    ……….

    Für Benoît Cœuré, Mitglied des Direktoriums der EZB, war diese Erfahrung Anlass, über die institutionelle Architektur und die Legitimationsprobleme der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) nachzudenken. Die WWU braucht einen „Konvergenzprozess 2.0“, dieser benötigt jedoch eine neue politische Legitimität um zukünftige Krisen meistern zu können. Dies war der Inhalt seiner Rede bei der interparlamentarischen Konferenz „Towards a Progressive Europe“ am 16.Oktober 2015 in Berlin.

    Ungewöhnlich bei einem EZB-Direktor bekam der Zuhörer für einen Augenblick die Impression, hier würde nicht nur ein Technokrat, sondern vielleicht sogar ein Mensch reden:

    Das Brett, das wir heute bohren wollen – die Zukunft der WWU – ist sicherlich eines der härtesten und dicksten; hier ist nicht nur Leidenschaft vonnöten, sondern auch die Fähigkeit, Enttäuschungen wegzustecken. Hätten Sie mich im Juli und August gefragt, mit welcher Leidenschaft ich an langen Sitzungen der Eurogruppe, nächtelangen Verhandlungen und Telekonferenzen teilnehme, so hätte ich wohl zurückhaltend geantwortet. Allzu oft verlieren wir aus den Augen, was wir erreichen wollen.

    Benoît Cœuré………..

    Auf EU-Ebene hat tatsächlich ein Lernprozess stattgefunden. Die Technokraten versuchen, ihr Durchregieren vor den Bürgern zu verbergen, damit sie nie wieder in das Rampenlicht der Kritik geraten.

    PS: Benoît Cœuré hat auch ansonsten eine sehr spezielle Vorstellung von der „monetary dominance“ und der „Unabhängigkeit“ eines Notenbankdirektors. SPON berichtet einen peinlichen Vorfall:

    Im Mai hatte sich EZB-Direktoriumsmitglied Benoît Coeuré mit Vertretern von Hedgefonds und großen Banken wie Goldman Sachs und Citi zu einem Abendessen getroffen. Bei dieser Gelegenheit kündigte er an, dass die EZB einen Teil ihrer milliardenschweren Wertpapierkäufe vorziehen werde. Coeurés Rede veröffentlichte die EZB erst am nächsten Morgen. Doch schon während der Veranstaltung fiel der Eurokurs zum Dollar deutlich. Eine kleine Schar von Finanzmarktakteuren hatte einen zeitlichen Vorsprung vor allen anderen Marktteilnehmern bekommen. Die EZB hatte einen „internen Prozessfehler“ für die verspätete Veröffentlichung der Rede verantwortlich gemacht.

    SPON
    Europa’s grosse Gangster: Draghi, schlimmer wie Josef Ackermann
    Geldschwemme der EZB: Wie Draghi die nächste Immobilienblase aufpumpt

    Geldschwemme der EZB Wie Draghi die nächste Immobilienblase aufpumpt

    Im Kampf gegen sinkende Preise will die Europäische Zentralbank voraussichtlich noch mehr Geld in die Märkte pumpen. Ein gefährliches Experiment, das zu neuen Krisen führen kann. Eine Kolumne von Henrik Müllermehr…Forum ]

    update:

    • ob Ex-SPD-Chef Kurt Beck (zum Pharmaproduzenten Boehringer Ingelheim),
    • Ex-Entwicklungsminister Dirk Niebel, FDP, (zum Rüstungskonzern Rheinmetall),
    • Ex-Kanzleramtsminister Eckart von Klaeden, CDU, (zu Daimler),
    • Ex-Außenminister Joschka Fischer, Die Grünen, (Berater von Siemens, BMW und RWE)
    • oder der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder, SPD, (Aufsichtsratsvorsitzender einer Gazprom-Tochter);

    2016

    Goldman Sachs' Verflechtung mit der Politik: Alles zum Wohl des Geldes

    Goldman Sachs‘ Verflechtung mit der Politik Alles zum Wohl des Geldes

    Der Einstieg von Ex-EU-Kommissionschef Barroso bei der US-Bank Goldman Sachs weckt Empörung. Dabei ist er dort in bester Gesellschaft. Die Verflechtungen des Geldhauses mit der Polit-Prominenz sind verblüffend eng. Von Hans-Jürgen Schlamp, Rom mehr… Forum ]