Dukanovic

Comedy Show of Milo Djukanovic’s Clan: Dukanovic: 2015 MAN OF THE YEAR IN ORGANIZED CRIME

Montenegro Opposition: Criminal Structures want to force Country into NATO

Montenegro, ‘a pawn in the Great Powers’ games’:: Dukanovic: 2015 MAN OF THE YEAR IN ORGANIZED CRIME

Milo Djukanovic’s Claims of Russian Assassination Plot Are a Desperate Ploy to Further NATO Bid

Milo Djukanovic’s Claims of Russian Assassination Plot Are a Desperate Ploy to Further NATO Bid

Reports surfacing in the British media of a Russian plot to kill Montenegro’s former prime minister Milo Djukanovic should be seen for the cynical ploy they are. To give just the smallest bit of defense to these British publications – yes, it is true Djukanovic is making these allegations. Is there any substance or proof to these allegations? No. The UK media has shown it is as politicized as its American mainstream counterparts like CNN by publishing such fake news.

Good reason to doubt these baseless charges starts from the fact that they come from Djukanovic, who has a stupendous reputation for corruption and is trying to move forward desperately with NATO accession for Montenegro which has stalled in the U.S. Senate for about two months. At this point if he were to say the sky is blue, it would be reason to disbelieve him and look for an ulterior motive.

Djukanovic transparently is throwing this red meat on the table in the context of hysteria that is going on in Washington concerning allegations of Moscow’s hacking the American election (“the Russians did it!”) and the open attack by the “deep state,” by elements of the intelligence community with their leaks, and by the mainstream media that just claimed the scalp of general Mike Flynn, President Donald Trump’s former National Security Adviser. Besides criminally seeking to overthrow the constitutionally elected government – as they have imposed “regime change” on other countries – they want to do anything they can to block any rapprochement from the Trump administration with Moscow.

Djukanovic has very artfully inserted himself into this narrative. His message is simple: you can’t let the Russians win. Nothing else matters. He is trying to use “the Russians are coming” meme as a way to jumpstart Montenegro’s stalled NATO bid. Let’s remember the debate in Washington isn’t about letting Montenegro into NATO because having it as an ally makes American more secure. Montenegro obviously does nothing for our defense. The question is whether the NATO door will remain open, particularly for Georgia and Ukraine.

It seems no one cares to ask why America should be allied with a nation that doesn’t particularly what to be allied with us. According to opinion polls, it is far from clear that most Montenegrins want to be in NATO and aligned to us in the first place. Most recent polls indicate a slight plurality in the “against” camp despite relentless government propaganda and the braying of Soros-controlled media. A recent survey indicated that some 84% of Montenegrins want a vote on the matter. Even a solid majority of NATO supporters favor a referendum. Djukanovic won’t hold a referendum because he knows he would lose it.

Djukanovic’s ploy is well timed. It both feeds and feeds off of the anti-Russian frenzy, which is the basis of what former Congressman Denis Kucinich has called an attempted coup to bring down the Trump administration. Calls are openly heard for “patriots” in the intelligence services to overthrow Trump for the “good of the country.”

It is uncertain whether Djukanovic will successfully ride the wave of Russophobia to get Montenegro into NATO. What is certain is that America is on the edge of turning into a banana republic. Trump has very little time to strike back, hard. One way for him to show who’s boss is to turn thumbs down on Djukanovic and his trickery.

Die Ratte: Frank Walter Steinmeier promotet das grösste Schmuggler Imperium Montenegro

Ignorante Dummheit und kriminelle Energie, als einziges Programm von den peinlichen Banden des Auswärtigen Amtes. Partner des CIA und  von:

2015 MAN OF THE YEAR IN ORGANIZED CRIME:

Lässt sich abhören, inklusive hoher Beamter des Auswärtigen Amtes und sagt Nichts dazu, weil er die Ratte und Abschaum der Deutschen Politik ist.

WikiLeaks NSA Außenminister Frank-Walter Steinmeier Cartoon

Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat gestern Dokumente veröffentlicht, wonach der US-Militärgeheimdienst NSA deutsche Politiker wie Frank-Walter Steinmeier über mehrere Jahre hinweg abgehört hat. Auch das Auswärtige Amt und der Generalkonsul in Miami waren Ziel der systematischen Ausforschungen.

In den kürzlich von Wikileaks veröffentlichten Dokumenten finden sich 20 Telefonnummern, die die NSA dem Auswärtigen Amt zugeordnet hat

Dann machte Nigel Farage (Video) er einen Seitenhieb gegen das vollgefüllte Plenum, denn er sagte: Ich weiss, fast keiner von euch ist je einer anständigen Arbeit im Leben nachgegangen.“ Sie hätten kaum Arbeitsplätze geschaffen oder einen Betrieb geführt.

Willy Wimmer über diese Leute: die verkaufen jeden Unfug als Politik.

Frank Walter Steinmeier, die NATO sowieso promotetd das Langzeit kriminelle Enterprise: Die USA sowieso, die kennen Nichts Anderes mehr: The message from the White House is that Montenegro’s membership would “demonstrate the credibility of NATO’s Open Door policy”.

Geschäfte mit Terroristen, werden gedeckt, geduldet, inklusive Drogen und Frauen Handel: Alles AA: Frank Walter Steinmeier konform. Finanzierung von Schwuchtel Partys und Reisen ist Programm, der Geistig Behinderten.

Sprecherin der Hirnlosen Banden des Frank Walter Steinmeier: Sawsan Chebliaus aus Palästina, Vater ist Analphabet,wo Kinder Heiraten Programm ist. Nach dem Motto, Dumm umgibt sich mit noch Dümmeren und Ja-Sagern, kann der inzwischen immenz aufgeblähte Apparat des Auswärtigen Amtes gut leben

Im Solde des CIA Betrügers, Frank Wisner organisierte er die Anerkennung des Kosovo, eines Verbrecher Staates, obwohl diese Militär Studie bekannt war: IEP Militär Studie Kosovo 2007,

Inkompetenz der Peinlichkeit, mit der Allgemeinbildung einer Kakerlake.Sprecherin der Hirnlosen Banden des Frank Walter Steinmeier: Körper Sprachen Analyse. Andere Presse Konferenzen, wo man in einem Verblödungs Film, Nichts weiß, sich nicht vorbereitet hat, typisch „functional illerate“. Naive Kinder Vorstellungen bei Pelzig.

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Was kostet ein Deutscher Aussenminister? extrem wenig, wenn man Montenegro als Leuchte der Demokratie verkauft

http://www.gov.me/ResourceManager/GetImage.aspx?imgId=201036&fmtId=71

Einfach lächerlich, wenn der Steinmeier Murks umgehend auf der Website des Montenegro Regierung verkauft wird.

Montenegro

Neues NATO Mitglied Montenegro: 2015 MAN OF THE YEAR IN ORGANIZED CRIME: Award: Milo Djukanovic

Zigaretten für Dschihadisten

Schmuggel ist ein lukratives Geschäft für Terroristen. Einer Recherche nach gelangen auch Waren aus Europa in die dortigen Islamisten-Hochburgen: Zigaretten aus Montenegro.

Schon die offiziellen Zahlen des Statistikamtes in Montenegro lassen staunen: Das kleine Adrialand exportierte in den vergangenen drei Jahren 3.409 Tonnen Zigaretten im Wert von rund einer halbe Milliarde Eure nach Libyen – mehr als in seine zwölf anderen Abnehmerländer zusammen. Die Recherche eines Verbundes investigativer Journalisten, deren Ergebnisse auch von der DW veröffentlicht werden, legt nahe, dass es sich um schmutzigen Handel mit islamistischen Terroristen handelt.

Auf wiederholte Anfrage bestätigte die montenegrinische Zolldirektion, dass die meisten Zigaretten in drei libysche Häfen verschifft wurden: nach Tobruk, wo die international anerkannte Regierung ihren Sitz hat, vor allem aber nach Bengasi und Misrata. In Misrata herrschen Rebellen, der Hafen von Bengasi wurde bis vor Kurzem von der terroristischen Gruppierung Ansar al-Scharia kontrolliert, die lose mit dem sogenannten „Islamischen Staat“ verbunden ist und für den blutigen Angriff auf das amerikanische Konsulat in der Stadt im Jahr 2012 verantwortlich gemacht wird.

Der Zigarettenschmuggel sei eine wichtige Einnahmequelle der Extremisten, sagt ein libyscher Geheimdienstler, der anonym bleiben möchte. Er bejaht, dass Zigaretten auch aus Montenegro ins Land kommen. Auf dem Territorium des zerfallenden libschen Staates könne dieser Schwarzhandel aber kaum verhindert werden. Nach einigen Angaben sind derzeit 1.200 verschiedene bewaffnete Gruppierungen in Libyen unterwegs.

Mit staatlichem Segen

Vukašinović war bis vor kurzem Direktor des „Tabak-Kombinates Podgorica“ (DKP) aus der Hauptstadt Podgorica. Bis Februar dieses Jahres war das DKP in Staatsbesitz, von 2012 bis 2016 war es verantwortlich für den Tabakhandel mit Libyen. In die Schlagzeilen kam das DKP bisher jedoch nicht wegen der umstrittenen Exporte, sondern wegen der Dauerproteste der Arbeiter. Denn trotz des immensen Zigarettenabsatzes blieb deren Lohn oft aus. Seit Februar gehört die Firma einem arabischen Investor.

Stadt Berane in Montenegro (Foto: CIN-MG (Zentrum für investigativen Journalismus Montenegro) Auch in Montenegro kann man illegale Zigaretten einfach finden – hier eine Szene vom Markt in der Stadt Berane

Stellt sich die Frage, warum nicht wenigstens montenegrinische Behörden zur Aufklärung der dubiosen Geschäfte beitragen können. Immerhin ist das Balkanland offizieller EU-Anwärter und soll schon bald NATO-Mitglied werden. In Montenegro aber tut man so, als sei das alles Unsinn: „Denken Sie wirklich, dass diese Gruppen auf Ladungen aus Montenegro warten, um ihren Wunsch nach Nikotin oder Profit zu stillen?“, spottet Slavoljub Vukašinović, bis vor kurzem Direktor des „Tabak-Kombinates Podgorica (DKP)“ aus der montenegronischen Hauptstadt, auf die Frage der Jornalisten.

Wichtig dabei: Das Kombinat DKP war von 2012 bis 2016 für die umstrittenen Exporte verantwortlich. Und bis Februar 2016 war es in staatlichem Besitz. In die Schlagzeilen kam es aber nicht wegen fragwürdigem Tabakhandel, sondern wegen der Dauerproteste der Arbeiter, deren Lohn trotz immenser Zigarettenexporte oft ausblieb. Seit Februar gehört die Firma einem arabischen Investor.

Arabische Connection

Das Business mit Libyen wurde jahrelang mit der Firma „Liberty Fze“ aus den Vereinigten Arabischen Emiraten gemacht. Diese hatte nach Medienberichten dem montenegrinischen Tabakwarenhersteller die Lizenz zur Produktion der ägyptischen Marke „Cleopatra“ besorgt. In mehreren Interviews rühmte sich Vukašinović damit, dass die arabischen Kultzigaretten nun in Montenegro produziert würden. Gleichzeitig hieß es aber aus Ägypten, dass „Cleopatra“ aus Montenegro eine Fälschung sei. Auch eine Klage gegen den staatlichen Hersteller aus der Hauptstadt Podgorica wurde angekündigt.

Das alles hinderte das staatliche Kombinat DKP aber nicht daran, seine Cleoparta-Produktion sowie Produkte unter anderen Namen im großen Stil nach Nordafrika zu verfrachten. Mehrmals wurden die Schiffe aus dem montenegrinischen Hafen Bar auf ihren Weg über das Mittelmeer von der griechischen Küstenwache angehalten – wie etwa im März vergangenen Jahres, als griechische Behörden 146 Tonnen der gefälschten „Cleopatra“ beschlagnahmten.

Vertrautes Geschäft

Dabei ist der Zigarettenschmuggel ein alles andere als unbekanntes Thema in Montenegro. Das Land sei ein wichtiges Drehkreuz für illegale Tabakwaren, die auch in EU-Länder verkauft werden, schreibt die Brüsseler Polizeibehörde Europol in einem Bericht von 2012. Die italienische Staatsanwaltschaft bezeichnete den heutigen Regierungschef Milo Đukanović sogar als Patron des Zigarettenschmuggels in den 90er-Jahren. Doch Đukanović, der seit 1991 die höchsten Staatsämter bekleidet, blieb samt seinen engsten Mitarbeitern auch für die italienische Justiz unantastbar……

http://www.dw.com/de/zigaretten-f%C3%BCr-dschihadisten/a-19359383

NATO Country: Dukanovic Mafia :: Faces Grilling Over Unpaid Taxes

Einzige Voraussetzung für die NATO Mitgliedschaft ist: möglichst kriminell, korrupt und für jede Art von Geldwäsche, Betrugs Geschäft aktiv dabei, inklusive Drogen- und Waffenhandel aller Art. Frank Walter Steinmeier wird gut geschmiert, von der übelsten Mafia der Welt, inklusive den Terroristen Staaten, Katar, Dubai, VAE, Riad.

Einzige US und Deutsche Aussenpolitik
Einzige US und Deutsche Aussenpolitik

Neues NATO Mitglied Montenegro: 2015 MAN OF THE YEAR IN ORGANIZED CRIME: Award: Milo Djukanovic

Deutsche Politiker und Medien: Dumm Lügner und Täuscher
Deutsche Politiker und Medien: Dumm Lügner und Täuscher

Was kostet ein Deutscher Aussenminister? extrem wenig, wenn man Montenegro als Leuchte der Demokratie verkauft

http://www.gov.me/ResourceManager/GetImage.aspx?imgId=201036&fmtId=71

Einfach lächerlich, wenn der Steinmeier Murks umgehend auf der Website des Montenegro Regierung verkauft wird.

Germany: Steinmeier wants EU and NATO membership for Montenegro

gekaufte Berufs Idioten an die Front: Montenegro und die korrupten AA Idioten

nato mafia

lt. Willy Wimmer einem Insider:

news 20 Jun 16

Montenegro Minister Faces Grilling Over Unpaid Taxes

The opposition in Montenegro said it had sought a hearing with the Finance Minister over hundreds of millions of euros in unpaid taxes, which the minister is trying to recover.

Dusica Tomovic
BIRN

Podgorica

Photo: Pixabay.

As the war against tax debtors continues by enforced collection of millions in unpaid taxes and by blocking the accounts of some of the largest companies, parliament’s Committee on Finance and Budget on Monday will grill Finance Minister Rasko Konjevic and the Director of Tax Administration.

The hearning was set after the State Audit Institution gave a negative opinion of the tax authorities‘ operations and efficiency.

The hearing was requested by the opposition, which has accused the tax authorities of failing to collect taxes from companies close to Prime Minister Milo Djukanovic.

„The audit gave the opinion that the Tax Administration has not created the necessary conditions for the effective implementation of measures of collection of tax debt, and it does not have the human resources to provide for their effectiveness,“ the committee chair, opposition MP, Aleksandar Damjanovic, said.

In the last few days, the tax authorities have intensified controls and enforced collection from several of the largest companies in the country. Citing a tax debt of about 900,000 euros, the tax administration has blocked the account of the Alliance of Independent Trade Unions.

The state-run railways, which is also one of the largest debtors, is being pushed to pay off its debt. The management said on Thursday that it had launched the sale of assets that are not directly linked to railway traffic to repay the 3.6-million-euro debt.

The Finance Ministry is moving to finally collect unpaid taxes of about 230 million euros, after an opposition politician, Rasko Konjevic, took the post three weeks ago………

http://www.balkaninsight.com/en/article/montenegro-minister-faces-grilling-over-tax-debt-06-17-2016-1

Montenegro to Expel Alleged Members of Japanese Cult

Montenegro will deport more than 50 Russian and four Japanese citizens suspected of being members of a Japanese religious sect Aum Shinrikyo, which attacked the Tokyo metro with sarin in 1995.

Dusica Tomovic
A protest against Aum Shinrikyo in Japan in 2009 | Photo: Wikimedia/Abasaa.

A group of Russian and Japanese nationals detained in Montenegro will be expelled by midnight on Monday after it was found that they had no temporary residence permits allowing them to stay in the country for more than 30 days.

In a joint raid by police and the National Security Agency, the 55 Russian and four Japanese nationals were arrested on Friday in the capital Podgorica and the nearby town Danilovgrad.

“Detention was based on the information available by Montenegro’s police about their possible involvement in the international organised crime,” the Russian foreign ministry said in a statement on Saturday.

They were all released after questioning on Saturday and no charges were filed, but they will now be deported.

“Taking into account the fact that the foreign citizens’ stay in Montenegro had not been registered in accordance with standard procedures, they must soon be expelled from the country,” the Russian ministry said.

According to media claims, the detained foreigners are members of the Aum Shinrikyo sect, a Japanese doomsday cult founded in 1984 and banned in a number of countries around the world.

Aum Shinrikyo gained international notoriety when it carried out the deadly Tokyo subway sarin attack in 1995 and was found to have been responsible for another smaller sarin attack the previous year.

The 1995 attack left 13 people dead, and more than 6,000 others suffering the effects of the nerve gas. More than 20 years later, many of the survivors say they still suffer from vision problems and fatigue.#Media in Montenegro quoted senior police officials as saying that none of detained foreigners participated in the Tokyo attack in 1995.

During their court hearing, they said that they came to Montenegro as tourists.
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NATO Schutz Gebiet: die Verbrecher Staaten Albanien und Montenegro, wo nur noch Geldwäsche Projekte gefördert werden

Den NATO geschützten Gangstern wie Edi Rama, oder Dukanovic ist Alles egal, weil jedes Verbrecher geduldet wird von inkompetenden und käuflichen Politikern und der NATO Mord und Kriegs Mafia sowieso

Montenegro Gangster Veselin Barovic, und die Mafia Geschäfte der Vogel Schutz Gebiete der Saline Ulcinj

Die Schandtaten der Regierung Montenegros

Wie die Regierung des kleinen Balkanlands Montenegro sich bereichert, die Natur zerstört – und EU-Beamte an der Nase herumführt. Ein Report aus dem Südosten Europas.

  1. Gefährdete Vögel: Flamingos in einer Saline, einem Wasserbecken zur Salzgewinnung Foto: Euronatur

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Scheinbar ganz ruhig sonnen sich die Flamingos vor der Kulisse der schneebedeckten Albanischen Alpen. Manche haben ihre langen Hälse zusammengeringelt und schlafen. Andere balancieren stoisch auf einem Bein. Behutsam schleichen die Naturschützer mit ihren Kameras näher. Kein Vogel flattert auf, aber doch bewegt sich die Kolonie. Mal schreiten drei, vier der zartrosa Vögel gemächlich nach weiter hinten. Dann folgen weitere. Bei aller Ruhe hält der Schwarm zu den Menschen immer den gleichen Abstand.

Die Taktik des unmerklichen Rückzugs beherrschen nicht nur die Flamingos. Seit Jahren drängen Vogelschützer aus Montenegro, Deutschland und Griechenland, Geldgeber aus der EU und westliche Botschafter die Regierung der kleinen Balkanrepublik, die Saline von Ulcinj unter Naturschutz zu stellen. Das Gebiet gilt als einer der wichtigsten Rastplätze für Zugvögel auf ihrem Weg nach Afrika und zurück.

Das werde geschehen, und zwar bald, schrieb der zuständige Minister, Branimir Gvozdenovic, im vergangenen Sommer an seinen deutschen Amtskollegen Gerd Müller (CSU). Aber nichts geschah – wieder nicht. Nie kommt offener Widerspruch, nur hinhaltende Floskeln. Dann und wann zündet eine Nebelkerze. Zieht der Rauch ab, ist der Abstand zwischen den aufgebrachten Europäern und der gelassenen Regierung von Montenegro noch immer gleich groß.

Auf einer Konferenz zum Thema ließ der Geschäftsführer der Stiftung Euronatur, Gabriel Schwaderer, kürzlich jede diplomatische Rücksicht fahren. „Alles spricht dafür, dass wir es in diesem Fall mit Korruption im großen Stil zu tun haben“, sagte der deutsche Naturschützer dem Minister ins Gesicht. Der blickte stumm ins Publikum, referierte dann leise über „Nachhaltigkeit“ – und verließ den Saal, ohne auch nur die Flügel zu heben.

Ulcinj ist der südlichste Badeort in Montenegro, dem Land mit dem wohl schönsten Küstenabschnitt der Adria. Kräftig strahlt die Sonne durch hohe Pinien an der Seepromenade. Fischer streichen ihre Boote. Aber nicht alles ist mehr idyllisch. Der „große Strand“, gleich bei der Saline, hat in den letzten zehn Jahren einen illegalen Bauboom sondergleichen erlebt. Vor allem Kosovaren bauten hier ihre Sommerhäuschen. Ganze Siedlungen entstanden so – ohne dass sich jemand groß um die Müllabfuhr sorgte. Trotzdem ist Ulcinj nicht so zerstört wie etwa Budva, wo sich protzige Hotels russischer Investoren zwischen die Datschen drängen und hupende Autoschlangen Badegästen den Aufenthalt zur Hölle machen.

Nicht nur die Hölle, auch das Paradies, um das hier gestritten wird, ist menschengemacht. Knapp 90 Jahre ist es her, dass im jungen Jugoslawien die naturbelassene Lagune bei der Mündung der Bojana, gleich an der albanischen Grenze, zu einem „Salzgarten“ wurde und tonnenweise Speise- und Industriesalz abwarf. Europas Zugvögeln war es egal; sie kamen weiterhin. Das flache Meerwasser bot ihnen noch immer eine ideale Raststätte – mit einem reichhaltigen Menü.

Salinen funktionieren denkbar einfach: Meerwasser wird auf ein flaches Ufer gepumpt und dann über große Becken nach und nach zurück ins Meer geleitet. Das Wasser verdunstet, das Salz fällt aus und lässt sich herausschaufeln. „Salinen lassen sich sogar profitabel betreiben“, sagt Katia Hueso, eine Forscherin, die sich mit Europas Salzpfannen auskennt. „Nur das richtig große Geld kann man damit nicht machen.“ Das winkt erst, wenn man die Salinen stilllegt und auf den Grund Bettenburgen oder Wochenendhäuschen setzt. Und Salinen lassen sich leicht zerstören. Wird kein Wasser hochgepumpt, bleibt nur Bauland zurück.

Illegale Bauten
zerstören die Adriaküste

Das aber geschieht mit unheimlicher Folgerichtigkeit seit Jahren im Hinterland des breiten Sandstrands von Ulcinj: Erst ging die staatlich betriebene Saline vor mehr als zehn Jahren für wenig Geld in private Hände. Dann ließ der neue Eigentümer, ein Investmentfonds, sie langsam pleitegehen. Dem Konkursverwalter fehlte das Geld, die Anlagen instand zu halten. Schließlich schlugen Unbekannte die Pumpe kaputt. Als die Flamingos trotzdem noch brüten kamen, wurden ihnen die Eier gestohlen. Raubvögel seien das gewesen, vermutete der Verwalter. „Allerdings ließen sie Abdrücke von Gummistiefeln zurück“, ätzt Sasa Perovic vom Vogelschutzzentrum in Podgorica. Obwohl der Investmentfonds nur das Recht auf die Nutzung der Saline, nicht aber das 16 Quadratkilometer große Grundstück erworben hatte, erhob er Anspruch darauf. Der Streit ist bis heute nicht entschieden.

Um den Streitwert um die Saline in die Höhe zu treiben, musste eine weitere Nebelkerze gezündet werden. Weil ein anderes, kleineres Feuchtgebiet in Montenegro unter Naturschutz gestellt wurde, sprach das Handelsgericht dessen früheren Eigentümern für „entgangenen Gewinn“ eine Phantasiesumme an Entschädigung zu. Gelten die gleichen Sätze für die 30 Millionen Euro Grundstückswert der Saline in Ulcinj, droht die Belastung für den armen Staat untragbar zu werden. Verursacht hat die Regierung das Dilemma aber kunstvoll selbst: Sie verzichtete auf Rechtsmittel gegen das Urteil.

Mit überraschenden Winkelzügen wie der Besetzung von Richterstellen mit Parteifreunden ist das kleine Montenegro zum Albtraum der Europa-Beamten geworden, die mit dem EU-Beitritt befasst sind. Höchstens 2000 Leute rund um die „sozialistische“ Regierungspartei haben sich den Reichtum des Landes aufgeteilt. Als letztes Pfand sind die beträchtlichen landschaftlichen Schönheiten des Landes an der Reihe. Der europäischen Perspektive des Landes tut das keinen Abbruch. Naturschutz gehört zwar zu den Bestimmungen, die jedes Beitrittsland sich zu eigen machen muss. EU-konforme Gesetze aber verabschiedet das Parlament im Wochentakt – die Konflikte beginnen nachher.

„Die Eigentumsprobleme tun im Grund gar nichts zur Sache“, sagt der Anwalt der Naturschützer, Srdjan Zaric. „Wenn das Gebiet unter Schutz steht, muss sich jeder alte und jeder mögliche neue Eigentümer an die Auflagen halten und die Saline weiterbetreiben.“ Das aber vermeidet die Regierung – trotz wortreicher Bekenntnisse des Umwelt- und Tourismusministers, das Vogelparadies „nachhaltig“ zu schützen.

Hinter der Bühne wird längst ein anderes Stück gespielt. Obwohl das Eigentum an dem Gelände gar nicht geklärt ist, nahm der Konkursverwalter gleich mehrere Hypotheken auf das Grundstück auf. Der Mann im Katasteramt drückte beide Augen zu. Vier der sechs Kredite gewährte die Prva banka, ein Institut im Eigentum von Aco Djukanovic – dem Bruder des Regierungschefs. Wird die Hypothek nicht bezahlt, kann Djukanovic den Grund nutzen oder weiterverkaufen. Sollte wider Erwarten ein Gericht den Deal für illegal befinden, droht ein weiteres Jahrzehnt vor den Gerichten.

Hohe Beamte im Ministerium, die Chefin der Nationalparks, selbst lokale Wissenschaftlerinnen mauerten vorvergangene Woche einhellig, als die internationalen Naturschützer sie endlich stellen und Definitives über die Zukunft der Saline erfahren wollten. „Ein Zeichen dafür, dass es von ganz oben kommt“, erklärte eine Aktivistin. Ganz oben, das ist das Geschwister-Trio Djukanovic. Milo, der Älteste, regiert das Land seit 1991, abwechselnd als Premier und als Präsident. Bruder Aco gilt als erfolgreicher Geschäftsmann und hat seinen Reichtum ganz unter den Fittichen seines Bruders erworben. Schwester Ana Kolarevic schließlich vertritt drei Viertel aller ausländischen Investoren im Land als Wirtschaftsanwältin.

Im Internet sieht die Saline von Ulcinj jetzt schon ganz anders aus. Palmen stehen auf kurz geschnittenem Rasen. Wo einst die Salzbecken waren, schlängeln sich Süßwasserteiche um Inseln mit vielen weißen Sonnenschirmen. Man werde mit „moderner Technologie“ für die Salzgewinnung nur noch ein Fünftel des Platzes brauchen, erklärt die Firma in einem Prospekt. Stattdessen könne man auf dem Gelände einen Erholungspark, Badeanlagen und einen Golfplatz unterbringen. Die Flamingos werden aufflattern und nicht mehr wegstaksen. …

siehe auch die Geldwäsche und Drogen Geschäfte der Deutschen Politiker in Montenegro mit dem im Süd Sudan erschossenen Anton Stanaj, General Vertreter von VW und Audi in Montenegro.

Übelste Mafia Geschäfte im Staate, ohne Justiz, wo man Straffrei auch Journalisten ermorden kann, wo Veselin Barovic, ganz Oben steht mit anderen bekannten Ganoven, ungestraft Morden zu können. Deshalb soll das kriminelle Construct Montenegro wie Albanien in die NATO.

Das System die totale Mafia Regierungen von Montenegro und Albanien ist so identisch, das man von Absprachen rund um Geldwäsche sprechen muss. siehe: das weitere extrem wichtige Vogel- und Fisch Schutz Gebiet: Tradition der Albaner Mafia: Edi Rama und Begjet Pacolli wollen den Nationalpark Divjaka-Karavasta zerstören unten Video, was die korrupt verrückten Politiker in Albanien planen *

Montenegro, ‘a pawn in the Great Powers’ games’:: Dukanovic: 2015 MAN OF THE YEAR IN ORGANIZED CRIME

Promotet von dem Frank Walter Steinmeier Mafia, Terroristen, Verbrecher Kartell! Das Verbrecher Kartell jubelt, weil man auch den Kopf Abschneider, Moerder, Terroristen, Drogen Boss Hashim Thaci im Kosovo als Praesident stabilisieren konnte.

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Neues NATO Mitglied Montenegro: 2015 MAN OF THE YEAR IN ORGANIZED CRIME: Award: Milo Djukanovic

Was kostet ein Deutscher Aussenminister? extrem wenig, wenn man Montenegro als Leuchte der Demokratie verkauft

NATO wird zum Partner der Montenegrinischen Mafia mit Dukanovic

Thursday, February 25, 2016

/en/file/show//Images/Images.New/Places/Montenegro/DF protest February 27, 660x330.jpg Montenegro Opposition Urges PM Djukanovic to Resign Anti-government protesters took to the streets of Podgorica on Saturday demanding that the government resign and hold new elections.

Full Article

Montenegro, ‘a pawn in the Great Powers’ games’

Does NATO need Montenegro?
24 February 2016
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In December 2015, NATO officially invited Montenegro to become its 29th member state. Montenegro is a tiny country with a population of 620,000 and armed forces that barely number 2,000. In spite of the small size of Montenegro’s military Philip Breedlove appraised very positively the performance of Montenegro’s troops in Afghanistan, even suggesting that their good performance is one of the reasons for potentially placing Montenegro on the fast-track towards NATO membership. But while Montenegrin elites have pushed relentlessly forward with the membership application, the country has been shaken by mass protests against the prospect of membership in the Alliance. Those Montenegrins, who still remember the 1999 NATO bombing, would prefer neutrality, yet, as soon as ‘the beginning of a beautiful alliance’ – if to quote Jens Stoltenberg – will be put in motion, there is hardly a chance to avert the course.
Back in 1999
NATO bombed Montenegro in 1999. The bombing destroyed a military airfield and damaged the civilian airfield in Podgorica; it also destroyed the transportation hub Murino, a military base in Danilovgrad, and a radar device on the coast. Ten Montenegrins were killed, three of whom were children. Still, today after 16 years, nobody has been held responsible.
One Montenegran recollects the event: “I remember watching from the balcony how Podgorica airport was burning. That day I went to [the city of] Niksic and on the way there I met just two cars. I remember that the bus attendant did not want to take the money for the tickets and just kept saying, “Children, who know what will happen tomorrow? You see that bombs are falling, better drink some juice somewhere with the money””.
But today, the Montenegrin government does not use any negative words in regards to NATO both in the media and in official negotiations. Italian naval carriers and US destroyers are frequently moored in the ports of Bar and Tivat.
The change is exemplified by the fate of the underground military airport Shipchanik. The airport housed 26 military aircraft. NATO’s bombs struck a hole in the hill and the Yugoslav military aviation in Montenegro was in flames in an instant. Now, the Shipchanik tunnel has been converted into a tasting room for the Montenegrin winery Plantage. The winery produces the wine Vranac, a favourite with tourists. No memento reminds the tourists of the former airport and its fate. Right after the NATO membership invitation was issued, thousands of Montenegrins gathered to protest the prospect of NATO entry.
“This is the beginning of a very beautiful alliance.”
With these words NATO’s chief Jens Stoltenberg officially invited Montenegro into the Alliance. The man who undoubtedly played a key role in securing this invitation is Milo Djukanović, the current Montenegrin Prime Minister (inaugurated in 2012). Critical voices point out that the invitation will have flattered his already over-inflated ego as well as that of his ruling clique. Djukanović also bears responsibility for the decision not to hold a public referendum on NATO membership, opting for parliamentarian approval only. Even though 84% of the citizens want a referendum on this issue, once again the defence of the public is firmly taken outside the realm of public politics and into the dark corridors of parliamentary politicking.
Thus, to understand the militarization of yet another Balkan ‘democracy’, it is necessary to shed light on the political path of the man who has been at the helm of the country’s politics for the past 20 years. Milo Djukanovic, hailed by Radio Free Europe (RFE) as “the smartest man in the Balkans” was inaugurated in 2012 as the Montenegrin Prime Minister. Radio Free Europe describes Djukanovic admiringly: “А person doesn’t remain at the pinnacle of power in a country in a volatile region like the Balkans for two decades – as the Montenegrin Prime Minister Milo Djukanovic has done — without knowing how to determine which way the wind is blowing and how to reinvent oneself”.
This laudatory attitude is hardly shared by many of his compatriots. In October 2015, the Montenegrin capital Podgorica was paralyzed by three-week long protests. The protests were launched by a demonstration demanding the creation of an interim government to organise Montenegro’s ‘first ever free and fair elections’. Raso, a 30-year old protester, told the AFP news agency that: “More than 25 years in power would be too much even if Milo Djukanovic was Mahatma Gandhi and not such thief”.
Djukanovic was first elected as prime minister in 1991 at the age of 29. This was the first paid job he has ever held. Since then, he has served five terms as prime minister and one term as Montenegro’s president (1998-2002). Since 1998, Djukanovic has been the unchangeable president of the biggest Montenegrin party, the Democratic Party of Socialists of Montenegro (DPSM); DPSM was originally the Montenegrin branch of the Communist Party of Yugoslavia. When Djukanovic first emerged on the political scene, he was a close ally of Slobodan Milošević. In 1996 however, he turned against Milošević, abandoning the traditional joint Serbian and Montenegrin vision for an independent Montenegro instead. RFE describes Djukanovic’s transformation by saying: “At the first opportune moment, in 1998, he dumped Milosevic and remade himself as a pro-Western reformer”. Paradoxically, this ‘laudatory’ characteristic of Djukanović by RFE completely coincides with the way he is described by his critics: “The Prime Minister Milo Djukanović, a corrupt opportunist well-connected to the shadowy networks of organized crime and intelligence services, in power since the Fall of the Berlin Wall, even called those who are against NATO membership ‘the enemies of the state’”.
Critical analyses also point out that during his time on the top, Djukanovic has cemented his power through his control over state institutions. “Djukanovic’s longevity in power can be attributed mainly to his absolute control over the police-intelligence apparatus in the country”, says Filip Kovacevic, chairman of the Movement for Neutrality of Montenegro (MNM). “Since the early 1990s, he has had the ultimate power to reward and punish and was brutal in destroying all political opponents”.
Brutality marked the suppression of the latest anti-government protest in October 2015. Those who protested and opposed Djukanovic have been condemned as pro-Russian and pro-Serbian. At least three opposition leaders and several MPs were injured and two journalists were arrested during the violence, which erupted when protesters tried to march toward the Parliament in Podgorica. A group of 125 prominent intellectuals, independent journalists and civil society activists announced a ‘Protest Memorandum’, which condemned the violent dispersal of the peaceful demonstration.
‘A pawn in the great power games.‘
But in spite of the moral character of Montenegro’s Prime Minister, or maybe precisely because of it, in December 2015 the mood at NATO’s headquarters was celebratory – Montenegro was officially invited to join the alliance.
Two questions emerge with regards to Montenegro’s invitation to the Alliance. First of all: does NATO need Montenegro? NATO hardly needs another military base along the Adriatic coast, even though some have argued that “Montenegro’s inclusion plugs a gap along the coastline and turns the Adriatic, finally, into NATO’s private pool”. The second question is whether Montenegro needs NATO’s collective security assurance. Other analysts point out that “surrounded by much more powerful neighbours, with a growing share of the Albanian population, Montenegro can guarantee its sovereignty and territorial integrity perhaps only in this way [by joining NATO]”.  However, Montenegro is surrounded by NATO member-states and attack from its neighbours seems extremely unlikely.
The discussion in the American press and the statements of NATO officials eschew any possible justification discussed above. Only one theme dominates the discourse: Montenegro’s inclusion in NATO is a message to Russia that NATO’s eastwards expansion will continue. Reuters reports that NATO diplomats have stated that the inclusion will send an unequivocal message to Moscow that Russia does not have a veto on the alliance’s eastward expansion, even if Georgia’s membership bid has been complicated by its 2008 war. The message from the White House is that Montenegro’s membership would “demonstrate the credibility of NATO’s Open Door policy”.
The focus of the Atlantic West on Russia’s reaction has been so strong so as to prompt the question if anybody of the geopolitical players cares for Montenegro. The civil organization MNM draws attention exactly to the ‘missing Montenegrin’ in this highly geopolitical drama. MNM points out that Montenegro is hardly mentioned in the discussion of the implications of its membership. Thus, the current alliance discussions are an example of the haughty disregard with which the desires of the Montenegrins are held in the Atlantic headquarters. The Montenegrins are indignant at the state of affairs in which ‘Montenegro is a mere pawn in the Great Powers’ geopolitical chess game’ and ‘all that matters is that NATO is on track in implementing its plans’ and that Russia reacted not only negatively, but ‘in fury’.
You can enter, but you can never leave…
In December 2015 Montenegro has been shaken by mass protests against the prospect of NATO membership. The powers that be would much prefer a situation, in which militant Montenegrin crowds demand a NATO entry, rather than the current state of affairs, where only corrupt Montenegrin elites wave the pro-NATO banners. Stoltenberg had to admit that Montenegro has “to continue to make progress in demonstrating public support for Montenegro’s NATO membership”. CNN grudgingly cites Sputnik News, referring to the “ongoing anti-government protests with thousands of citizens gathering in … the country’s capital, Podgorica, to demand that Montenegro stays out of the U.S.-led NATO military bloc”.
 The majority of people in Montenegro prefer the option of military neutrality, argues MNM, citing a survey conducted by the IPSOS agency.  
Could Montenegro stay neutral, when faced with such overwhelming pressure to join NATO? Some analysts claim that Montenegro’s NATO entry is ‘not a foregone conclusion’. The harsh answer is that currently it is beyond the power of the civil society to stop the process. Counterfire argues that had Montenegro been issued an invitation, its rejection could have an impact on the Balkans in inverse proportion to the country’s size to the disadvantage of the US. “This would then be the very first such rejection by a membership invitee in the history of NATO’s otherwise unblemished expansion eastwards”. It seems that not only the process is unstoppable, but that it could not even be slowed down. Reuters reports that Stoltenberg expects accession talks to proceed quickly, suggesting that the small Balkan state may become a member at the July summit of NATO leaders in Warsaw.
Overshadowed by the grand geopolitical interests, nobody quite cares about what political directions the Montenegrins would rather take.
An award instead of an ‘happy’ ending
If this little geopolitical drama would be an Oscar-nominated movie, this is the time in which the credits will be showing, and of course Milo Djukanovic ought to receive a prize. The man is lauded by RFE as “the smartest man in the Balkans”, “the embodiment of Montenegro’s wild beauty” and as the “modern leader”. Everybody who has Facebook can become his friend, and therefore he surely deserves an international recognition. His talents were duly and favourably noted by the Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP). Consequently, OCCRP recognized Mr. Djukanovic as the “2015 man of the year in organized crime”.
Vanja Calovic, Director of the Network for Affirmation of NGO Sector (MANS), a civil society organization based in Montenegro, justified the award in this way: “This is a deserved award. Djukanovic, the last European dictator, has captured our country for his own private interests and turned it into safe haven for criminals. While he, his family and friends enriched themselves, ordinary people suffer from poverty, injustice and lawlessness, while those who dare to talk about the corruption become his targets”.
Yet as deserved as his award may be, in this drama Djukanovic has been a supporting actor. This is due to the fact that throughout the NATO membership application process, Montenegro has only been “a mere pawn in the Great Powers’ geopolitical chess game”.

US System, wie Kriminelle Straffrei gestellt werden, als willige Vasallen

Identisch wie in Albanien, Kosovo, wurde ganz offiziell jedes Verbrechen, Drogen Großhandel, Mord geduldet, inklusive Bin Laden Partnerschaften durch die Amerikaner, mit ihren kriminellen Vasallen: Konkret, Hashim Thaci, Ilir Meta, Fatos Nano, Salih Berisha.

Der NATO ist schon lange jede Moral abhanden gekommen, wenn man die Hitler Eroberungs Pläne und Propaganda für den Kosovo Krieg, für das Irak Desaster des General Klaus Naumann hörte, der illegale Rüstungs Lobbyisten Geschäfte betrieb.

Für Straffreiheit, macht also Montenegro bei den verbrecherischen NATO Operationen aktiv absofort mit.

NATO 66

Nun mit der Mafia Familien in Montenegro, der Dukanovic Familien machen die US und NATO Banden weiter, wobei ein Mini Land wie Montenegro, ein Witz ist, wie man die hohen Belastungen der NATO Nazi Aufmärsche der finanzieren soll.

2015 MAN OF THE YEAR IN ORGANIZED CRIME

Milo Djukanović

Dukanovic, erhielt den Ehrentitel, als kriminellste Person der Welt:

 

montenegro-makes-nato-operation-mandatory-for-its-troops-02-02-2016

news

Montenegro to Force Troops to Join NATO Operations

nato demokratie

Mit Vollgas, will die EU einen neuen „caputre state“ der Mafia als Mitglied: Montenegro

m APAOnlineticker / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe

EU-Annäherung: Montenegros Premier setzt seine Minister unter Druck

Podgorica – Der montenegrinische Langzeitpremier Milo Djukanovic hat nun seine Minister unter Druck gesetzt. Gemäß dem TV-Sender RTCG hat der Regierungschef nun die Mitglieder seines Kabinetts aufgefordert, bis zum 30. September alle fälligen Aufgaben aus dem EU-Annäherungsprogramm zu erfüllen.

„Wer nicht das erfüllt, was wir vereinbart haben, braucht ab dem 30. September gar nicht mehr zur Arbeit kommen“, soll Djukanovic demnach den Regierungsmitgliedern verkündet haben.

Djukanovic habe seine Minister bereits wiederholt aufgefordert, die vereinbarten Aufgaben in der festgelegten Frist zu verrichten, berichtete der TV-Sender. Um welche konkrete Aufgaben es sich handeln dürfte und welche Ressorts besonders stark im Verzug bei der Erfüllung von Aufgaben im EU-Annäherungsprozess sind, hat der Sender nicht angegeben.

Die Europäische Union führt seit Mitte 2012 die Beitrittsverhandlungen mit Montenegro. Bisher wurden 18 von 35 Kapitel eröffnet. Podgorica wird unterdessen immer wieder auf Mängel in den Bereichen Rechtsstaatlichkeit, Korruptionsbekämpfung und Medienfreiheit aufmerksam gemacht.

Was kostet ein Deutscher Aussenminister? extrem wenig, wenn man Montenegro als Leuchte der Demokratie verkauft

Wieder gab es eine Konferenz in Berlin, diesmal durch Steinmeier, wo sich die Kaspar Truppe profilieren wollte. Drogen Netzwerke müssen ausgebaut werden, die Geldwäsche forciert werden, damit wie Darko Saric Co. teurerste Luxus Autos von VW und Audi gekauft werden können, Als Wirtschafts Faktor, als Export Förderung für Deutschland und die Super Mafia ist dann halt auch noch mit der Firma Roksped in Montenegro Generals Vertreter von VW und Audi, mit dem üblichen Firmen Geflecht von über 35 Firmen und der Familie des Anton Stanaj. Eng verbunden mit der UN, einer anderen Verbrecher Organisation, wo Anton Stanaj dann in 2013 erschossen wurde im Skandal eines inzenierten Bürgerkrieges, um Erdöl Lizensen. Wie jemand mit 35 Firmen, einen Posten bei der UN erhält? *

lt. Willy Wimmer einem Insider:

von Willy Wimmer, ehemaliger Staatssekretär im deutschen Verteidigungsministerium und Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE

“ Nachdem ein deutscher Bundesaussenminister die Heroinproduktion in Afghanistan zum Grundpfeiler der wirtschaftlichen Entwicklung dieses Gemeinwesen umfunktioniert hatte, sollte man Beteuerungen dieser Art seitens europäischer Spitzenvertreter ohnehin keinen Glauben mehr schenken……..Die Perspektivlosigkeit, in die Nato, EU und die Welt nach Lehman-Brothers gerade diese Staaten gestürzt hat, macht sie natürlich und verständlicherweise süchtig bei russischen finanziellen Avancen. Warum im Glauben an westliche Hoffnungslosigkeit verelenden……….“

Real sieht es so aus: weil Steinmeier ein korruptes Bestechungs Geschäft einfädelt.

Passt nicht zusammen: wenn man ein Seminar in Berlin macht um die Justiz in Funktion zubringen in Montenegro, wo Deutschland, die EU überall zu 100 % gescheitert ist. Also kann man sich solche Meeting sparen und die Deutsche IRZ Stiftung sowieso. Das einzige was die Deutschen bei dem Justiz Aufbau im Ausland als Vorbild beibringen: Wie stehle ich möglichst viel Geld, wie mache ich PR um die Profil Neurose zubefriedigen, wie organisiere ich Straffreiheit, für korrupte Firmen und Bestechungs Orgien Deutscher Politiker und Lobbyisten im Ausland.

Mangelnde “Sinnhaftigkeit” der Deutschen: im Unfug der neuen EU Justiz Mission EURALIUS IV

Enlargement Policies in Montenegro:
reinforcing the rule of law

22.06.2015 von 16:00 Uhr bis 18:30 Uhr
Hotel am Steinplatz
Steinplatz 4, 10623 Berlin
Veranstalter: Europäische Akademie Berlin
Anmeldung erforderlich bis zum 18. Juni 2015

German FM Hails Montenegro as Balkan Success

Germany: Steinmeier wants EU and NATO membership for Montenegro

 

http://www.gov.me/ResourceManager/GetImage.aspx?imgId=201036&fmtId=71

Einfach lächerlich, wenn der Steinmeier Murks umgehend auf der Website des Montenegro Regierung verkauft wird.

07 May 15

German FM Hails Montenegro as Balkan Success

German Foreign Minister Frank-Walter Steinmeier lavished praise on Montenegro’s commitment to the EU and NATO integration process at a meeting with the Montenegrin leader in Berlin.

Dusica Tomovic
BIRN

Podgorica

Germany’s Foreign Minister pledged Berlin’s strong support for Montenegro’s strategic foreign policy goals of EU and NATO membership, hailing the country as „a success story in the region.

“I would like to see more examples like Montenegro,” Steinmeier said on Wednesday after a meeting in Berlin with the Montenegrin Prime Minister, Milo Djukanovic.

For his part, Dukanovic stressed the importance of continuing the integration process of the entire region and ensuring its stability.

„Integration is a way of strengthening stability in the region and it is important [for Europe] to remain committed to the open-door policy [on membership]. It is significant for Europe and the stability of the Balkans,“ he said.

Djukanovic began a two-day working visit to Berlin on Wednesday at the invitation of the chairman of the German parliament’s Committee for European Affairs, Gunther Krichbaum.

The Montenegrin leader will address……………………

http://www.balkaninsight.com/en/article/germany-praises-montenegro-s-integration-progress-1

Rückblick: Frank Walter Steinmeier ist als System mit Kriminellen, Terroristen gerne unterwegs, betrieb die Kosovo Anerkennung, welche Völkerrechtlich illegal ist. Im Dienste der Drogen Kartelle und Balkan Mafia, denn die Kosovo Mafia brauchte einen eigenen Staat.

US Senat: Does Clinton Policy Support Group with Terror, Drug Ties?

U.S. Senate Republican Policy Committee - Larry E. Craig, Chairman - Jade West, Staff DirectorThe Kosovo Liberations Army: Does Clinton Policy Support Group with Terror, Drug Ties?

From ‘Terrorists’ to ‘Partners’

On March 24, 1999, NATO initiated air attacks on Yugoslavia (a federation of two republics,

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Robert Gelbard: Fatos Klosi: Albanian Secret Service

” ‘The violence we have seen growing is incredibly dangerous,’ Gelbard said. He criticized violence ‘promulgated by the (Serb) police’ and condemned the actions of an ethnic Albanian underground group Kosovo Liberation Army (UCK) which has claimed responsibility for a series of attacks on Serb targets. ‘We condemn very strongly terrorist actions in Kosovo. The UCK is, without any questions, a terrorist group,’ Gelbard said.” [Agence France Presse, 2/23/98]

Mr. Gelbard’s remarks came just before a KLA attack on a Serbian police station led to a retaliation that left dozens of Albanians dead, leading in turn to a rapid escalation of the cycle of violence. Responding to criticism that his earlier remarks might have been seen as Washington’s “green light” to Belgrade that a crack-down on the KLA would be acceptable, Mr. Gelbard offered to clarify to the House Committee on International Relations:

“Questioned by lawmakers today on whether he still considered the group a terrorist organization, Mr. Gelbard said that while it has committed ‘terrorist acts,’ it has ‘not been classified legally by the U.S. Government as a terrorist organization.’ ” [New York Times, 3/13/98]

……………………

http://www.fas.org/irp/world/para/docs/fr033199.htm

Folge eines Besuches der Ratte: Steinmeier – Der Bezirk Donezk in der Ukraine ruft die Unabhängigkeit aus

Im Kosovo waren es ja nur die US Verbrecher und korrupte NATO Politiker, vor allem auch rund um Daniel Fried, Frank Wisner und Frank-Walter Steinmeier, welche den Verbrecher Staat, ohne jede Volks Abstimmung erklärten und anerkannten. Carl Bildt lügt erneut herum der Schwede im Solde des CIA. siehe unten*

identisch wie in Kiew, wurden Kriminelle für Morde finanziert in Bosnien, oder dem Kosovo identisch: Steinmeier ist offensichtlich vollkommen verrückt geworden, wenn er in das Chicago

Progrome wie bei den Nazis: Die EU, US, Steinmeier Nazis zerstörten fremdes Eigentum in der Ukraine

 

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Anton Stanaj’s closest collaborator, however, was his friend Zoran Copic, who was indicted in Serbia and Bosnia and Herzegovina for several crimes including laundering money for fugitive drug boss Darko Saric.

Copic’s business deals in Serbia were mostly done through Roksped’s Serbian subsidiaries Europamont, based in Novi Sad. According to an investigation by OCCRP/CINS, that company, both in partnership with Copic and independently, bought interests in the many companies, including Agrovojvodina, Agrocoop, Zmaj, Stanisic, Banat seeds, Mlinpek, Erdevik, Secer + or „Sugar Plus“, MEA and Panonliv.

dragon

The business scheme of the Zmaj company

Copic confirmed to OCCRP reporters that he also participated in the privatizations with Roksped, saying that Anton Stanaj and his brother Nuo were long-time friends of Copic’s.

Most of the privatizations ended in bankruptcy.

Almost 4 million in tenders

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https://reportingproject.net/occrp/index.php/en/ccwatch/cc-watch-indepth/1878-montenegrin-crime-figure-assasinated