Deutsche Bank

Die “ Vjosa „: Das letzte blaue Wunder Europas, was durch die EU und Finanz Mafia zerstört wird

 Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD), die Europäische Investitionsbank (EIB) und die Internationale Finanz-Corporation der Weltbank (IFC) haben Kredite über insgesamt EUR 818 Mio für nicht weniger als 75 Wasserkraftprojekte vergeben – 30 davon mit Auswirkungen auf Schutzgebiete wie Nationalparks, Natura 2000 Gebiete, und Ramsar Gebiete.

Betrugs EBRD Kredite, seit über 15 Jahren, um die Umwelt des Balkan’s zu zerstören.
Genau bei identischen Projekt, war die Betrugs Bank: Deutsche Bank (45 % Beteiligung), mit der Nghradeta auch schon mal aktiv, wo mit Bauarbeiten begonnen wurde. 60 % der Medien Gruppe um den Agon Channel hat man wegen Geldwäsche (ein Deutsches Bank Projekt) beschlagnahmt: Erion Tropolini
Große Flusseinzugsgebiete in Albanien – das Einzugsgebiet der Vjosa ist rot markiert. Quelle: Wikipedia

Internationaler Dokumentationspreis für ZDF “Wahnsinn Wasserkraft”

Die ZDF planet e Dokumentation “Wahnsinn Wasserkraft – Flusszerstörung auf dem Balkan” über den dortigen Staudammwahn erhielt den Dokumentarpreis des International Wlodzimierz Puchalski Nature Film Festival Lodz. Gratulation an Birgit Hermes vom ZDF!

Das Kalivaç Projekt

Ausgesprochen dynamischer, durch ausgedehnte Mäander gekennzeichneter Abschnitt der Vjosa im mittleren Flusslauf – diese Lebensräume würden durch den Kalivaç-Staudamm verloren gehen. Foto: Romy DurstAusgesprochen dynamischer, durch ausgedehnte Mäander gekennzeichneter Abschnitt der Vjosa im mittleren Flusslauf – diese Lebensräume würden durch den Kalivaç-Staudamm verloren gehen. Foto: Romy Durst

Das erste Wasserkraftwerk, das von der Planungs- in die Bauphase getreten ist, ist das Kalivaç-Projekt nahe der Stadt Tepelena. Der Bau hat 2007 begonnen, wurde jedoch mehrere Male unterbrochen. Ursprünglich haben die italienische Becchetti Group und die Deutsche Bank die Hauptfinanzierung übernommen.  (http://www.begspa.com/eng/idroelettrico.htm).

Der gesamte Flussabschnitt (100 Kilometer) unterhalb des künftigen Kalivaç-Staudamms würde durch die verstärkte Erosion und die veränderte Hydrologie beeinträchtigt. Foto: Ulrich EichelmannDer gesamte Flussabschnitt (100 Kilometer) unterhalb des künftigen Kalivaç-Staudamms würde durch die verstärkte Erosion und die veränderte Hydrologie beeinträchtigt. Foto: Ulrich Eichelmann

Seit 10 Jahren ruhen die Bauarbeiten erneut. Erst etwa 30 Prozent des Projekts sind fertig gestellt – zum Glück für die Vjosa und ihre BewohnerInnen. Noch fließt die Vjosa frei, doch wie lange noch? Der Kalivaç-Staudamm würde den Sedimenttransport des Flusses von den Bergen bis zur Mündung in die Adria blockieren und damit den natürlichen Herzschlag des gesamten Flusssystems stoppen.

Durch das Blockieren der Sedimente käme es unterhalb des Staudamms zu einer verstärkten Tiefenerosion, die sich auf den gesamten folgenden Flussabschnitt auswirken würde. Sogar das Flussdelta an der Adria wäre betroffen. Die Auwälder würden auf einer Strecke von fast 100 Kilometern geschädigt. Sämtliche Lebensräume in und entlang der Vjosa würden in Mitleidenschaft gezogen.

Die Vjosa und ihre Zuflüsse sind vor allem für wandernde Fischarten von großer Bedeutung, da sie auf klare, kalte und schotterreiche Gebirgsbäche angewiesen sind. So einen Lebensraum bietet der Hauptzufluss der Vjosa – der 85 Kilometer lange Drinos. Sowohl der Drinos als auch die obere Vjosa würden durch den Kalivaç Staudamm vom unteren Vjosatal und der Adria abgeschnitten werden. So ginge eines der letzten und größten verbliebenen Habitate für den Europäischen Aal sowie zahlreiche weitere wandernde Fischarten in Albanien verloren.

Das letzte blaue Wunder Europas

In Albanien streiten Umweltschützer, Unternehmer und Anwohner über den Bau neuer Staudämme. Die letzten natürlichen Wasserläufe Europas sind in Gefahr – und mit ihnen einzigartige Biotope.

Bildergebnis

Wenn Paul Meulenbroek ins Wasser steigt, bleibt man besser am Ufer zurück. Auf dem Rücken trägt er einen kleinen Motor, der Geräusche macht wie ein Laubbläser. Doch es geht nicht darum, Luft zu pusten – der Biologe aus Wien erzeugt mit dem Motor Strom für ein 400 Volt starkes elektrisches Feld, mit dem er Fische kurzzeitig lähmt und dann leicht einkeschern kann.

Meulenbroek steht bis zur Hüfte im blau schimmernden Wasser der Vjosa, ein wilder Fluss im Süden Albaniens. Sein Gummianzug schützt ihn vor den Stromstößen. „Hier gibt es viele Jungfische“, sagt der Biologe und gibt seinem Kollegen am Ufer ein silbern glänzendes Tier von knapp zehn Zentimetern Länge.

Die Forscher wollen sich einen Überblick über die im Wasser lebenden Arten verschaffen.

Das Vjosa-Tal, rund 50 Kilometer vor der Flussmündung in die Adria, gleicht einem Paradies. Keine Straße, keine Brücke stört die Idylle. Immer wieder verzweigt sich der 270 Kilometer lange Strom in seinem Unterlauf auf breiten Schotterbänken in zwei oder mehr Arme, praktisch mit jedem Hochwasser verschiebt sich sein Bett.

Grüne Hügel flankieren das breite Tal, ganz oben liegt selbst Anfang Mai noch Schnee. Auf den Hängen wachsen Olivenbäume, Bauern bestellen ihre Felder auf den fruchtbaren Ebenen, eine Schafsherde zieht mit Glockengeläut vorbei.

Doch die Idylle im Süden Albaniens ist bedroht. Hier nahe Poçem, wo Meulenbroek gerade einen Fisch nach dem anderen aus dem Wasser holt, könnte schon bald ein Damm gebaut werden für ein Wasserkraftwerk. Der typische Lebensraum der Flussfische wäre zerstört. Viele andere Tier- und Pflanzenarten drohten zu verschwinden. Die Bauern aus dem benachbarten Dorf Kutë verlören ihre Lebensgrundlage, weil ihre Weiden und Felder unter Wasser stünden.

Albanien ist noch kein EU-Mitglied, doch auch hier ist bei Großprojekten wie einem Staudamm eine Umweltverträglichkeitsprüfung gesetzlich vorgeschrieben. Das türkische Unternehmen Kovlu Energji, das den Staudamm errichten will, hat eine solche Prüfung tatsächlich vorgelegt. Durchgeführt wurde diese von einer privaten Consultingfirma aus Tirana.

Doch für den Wiener Zoologieprofessor Friedrich Schiemer ist sie schlicht „eine Karikatur“. „Das Papier besteht zu großen Teilen aus Passagen, die aus anderen Gutachten eins zu eins kopiert wurden. Eine Bestandsaufnahme vor Ort hat es nie gegeben.“…………………..http://www.spiegel.de/wissenschaft/uebermorgen/albanien-der-vjosa-fluss-ist-das-letzte-blaue-wunder-europas-und-in-gefahr-a-1146095.html

 

Mit Betrug Geld machen, noch mehr Millionen in Unfugs Programme, mit kriminellen Partnern stecken

„““ Entwicklungshilfe von oben macht nur „die oben“ reich

Wissen die Migrationskrisen-Politiker das nicht? Oder wollen sie es gar nicht wissen? Weil sie nur Action-Show machen wollen, die nächsten Wahlen im Blick? Entwicklungshilfe von oben macht nur „die oben“ reich, bei den Armen kommt nichts an. Die haben keine Jobs, keine Perspektive. Und die machen sich deshalb auf den Weg……………………. Nur eine wirtschaftliche Entwicklung von unten hat dauerhaft eine Chance

Manche werden trotzdem emigrieren. Aus Kriegsgebieten und Terror-Regionen sowieso. Da kann nur Frieden den Exodus stoppen. Aber überall dort, wo Armut und Hunger die Menschen zu Migranten macht, werden viele bleiben und eine wirtschaftliche Entwicklung von unten einleiten. Und nur die hat dauerhaft eine Chance………“““

http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-verschenken-wir-eine-milliarde-kommentar-a-1158373.html

und der wegen Drogen Schmuggel vorbestrafte Super Gangster Fatmir Mediu, der von der EU 140 Millionen € als Umwelt Minister erhielt, welche natürlich spurlos verschwanden im korurpten Enterprise der EU Botschaften. Die praktisch nur in Betrugs Projekten auftretende EBRD Bank, ist genauso dabei, wie die KfW.

Wasser Projekt in 2009: “Beste Arbeitsbedingungen für EVN”:: 2011- ein starkes Abschreibungs Modell

foto: bledi hoxha
Öko-Standard

Vjosa am Scheideweg: Staudamm oder Nationalpark

World Bank Financed Power Plant Threatens Albanian Canyon

A hydropower plant, which the Austrian company ENSO is building in the Lengarica River in southern Albania with financing

by the IFC, threatens to ruin a famous canyon, BIRN can reveal.

Aleksandra Bogdani and Lindita Cela
BIRN

Tirana

The Lengarica canyon is a monument of nature, which enjoyes category 1 protection | Photo by : Lindita Cela

The heavy-duty trucks and earth-moving machinery working to construct a hydropower plant on the Lengarica River in southern Albania, close to the Greek border, look like alien imports in this pristine natural environment.

The river has cut a four-kilometre-long canyon through the limestone in the heart of the Hotova Pine national park, which is host to a series of thermal water springs, renowned for healing qualities, as well as a 17th-century bridge.

This ensemble of natural and cultural monuments enjoys the protection of the law. However, despite the law, and the area’s natural and cultural value, the government is allowing a hydropower plant to be built on the river, even though environmentalists fear it will severely damage the canyon.

The hydropower plant is being financed by the International Finance Corporation, IFC, the commercial arm of the World Bank, and is being constructed by an Austrian company, Enso Hydro, through a local subsidiary, Lengarica & Energy.

Documents obtained by BIRN and interviews with experts and government officials show that Lengarica & Energy’s initial application for a permit was rejected, owing to its negative impact on the Lengarica canyon and Hotova Pine national park.

However, an environmental permit for the project was ultimately approved, apparently following political pressure.

The river canyon is a natural monument enjoying Category 1 protection status under Albanian law, “which does not allow for any sort of construction,” Zamir Dedej, head of Albania’s Institute for Nature Protection, recalled.

Enso Hydro admits that the plant is being constructed in a “sensitive” natural environment, but insists that the project will have no impact on the canyon itself.

The company says that while it is using water that flows in the canyon, it is not actually building inside it, in the Category 1 area.

It also underlines that it has received all the construction permits it needs from the government – and says it is up to the authorities to monitor compliance with the permits.

“We were aware that it was a sensitive area,” Lengarica & Energy director Wolfgang Kropfl, said.

The World Bank, which controls 20 per cent of the project through its investment in Lengarica & Energy, underlines that it reviewed the project under IFC Environmental Performance Standards criteria before deciding to finance it.

Albania’s centre-left government took power in September 2013 after its predecessor had already given the project the final go-ahead. In the face of protests by environmental groups, it has set up a taskforce to review the potential environmental impact.

The Lengarica canyon is considered an exceptional natural monument owing to its geological form and the thick vegetation, which are home many species of birds.

Together with the Benja thermal springs and the 17th-century Kadiu Bridge, the canyon has drawn a growing number of tourists to the Hotova Pine national park. They have become an important source of revenue for local residents.

“People in Albania act like there is no tomorrow; they don’t think about the future,” Gorgio Ponti, coordinator of the tourists’ hospitality centre in the nearby town of Permet, complained.

“It’s paradoxical that the Albanian government wants to develop tourism in the area – and then opts to build a power plant,” he added.

We made a good deal’:

The thermal springs of Benja with the 17th century Kadiu bridge in the background | Photo by : Lindita Cela

The Lengarica project first took life in 2008, when the government awarded a concession to a little-known Albanian company, Hasi Energji, to build two small hydropower plants on the Lengarica.

Hasi Energji, which had little capital, then sold the concession in a series of transactions to Enso Hydro, which was scouting the possibilities of hydro power in Albania.

The Austrian company specializes in small hydropower plants, with plants in Austria, Norway and Turkey, as well as Albania.

To finance the project, Enso Hydro sought financing from the IFC and a German bank. Construction began in the summer of 2013, despite the objections of local environmental groups.

Flood of power plant contracts:Lengarica is not the only hydropower plant project that threatens a naturally protected area in Albania.BIRN has discovered that over eight years, the former centre-right government of Sali Berisha awarded dozens of licenses to build power plants in natural parks, which experts say were poorly planned, and which environmentalist warn could cause irreparable damage to the environment if work went ahead.These projects are only a portion of the 435 hydropower plant concessions awarded in Albania over the last decade, often to local companies with little and no experience in the energy field.Only 44 of the hydropower plants have since secured financing, been constructed and are now producing energy.The process of issuing these concessions has also been marked by corruption allegations reaching to the highest echelons of power.The Prosecutor’s office twice investigated corruption and conflict of interest allegations over power plant concessions.One case concerned the Democratic Party MP, Albana Vokshi. The other was against Ilir Meta, head of the Socialist Movement for Integration and now speaker of parliament.The prosecutor’s office dismissed the case against Vokshi, while Meta was declared innocent following a controversial trial before the Supreme Court in January 2012.Many small companies, like Hasi Energji, meanwhile now have hydropower plant concession contracts and are seeking foreign investors like Enso Hydro.Experts doubt the quality of many of these projects and are suspicious of the government filters that approved them.Farudin Hoxha, engineer of the biggest dam in Albania and a respected expert on hydropower plants, says many of these projects are poorly designed.He spent almost two decades on designing two small hydropower plants, Suha 1 and Suha 2.“I am can’t state with authority in what timeframe these project were designed – but I am sure none of them took 20 years,” he said.

Another concern among experts is the way that the former government under Berisha handed out concessions in the absence of a serious study on the hydropower capacity of the country.

Marjana Coku, an official in the Agency of Natural Resources, said the whole process of issuing the contracts worked back to front.

“The government should first have determined where to build and then examined the project proposals – but the opposite happened,” Coku said.

After Edi Rama’s centre-left government took office last September, Rama initiated a technical review of the projects, following the accusations it had made earlier while in opposition of conflicts of interest.

The Ministry of Energy has since revoked the concessions of 30 hydropower plants – for breaching contract terms concerning the timeframe of construction, lack of technical and financial capacities of the companies concerned and – in some cases – the negative impact on the environment.

Documents secured by BIRN show that Hasi Energji originally planned to build a complex of villas near the Benja thermal spring and applied for a permit with this in mind in 2006.

However, the company then changed its mind and applied for a concession to build two small hydropower plants, Lengarica 1 and Lengarica 2, with an installed capacity of 3,700 and 2,500kW. It obtained a contract in 2008.

When Hasi Energji obtained the concession for the plants from the Ministry of Economy, it had capital assets of only 100,000 lek (€850), the minimum required by law to register as a company. Its only business experience was in the import and export of food materials.

Astrit Dhromaj,a former shareholder in the company, says the company never intended to develop the power plants itself. “We wanted to find a foreign company [to invest], which is what we did,” he told BIRN in a telephone interview.

In 2009, the Minister of Economy, Genc Ruli signed a contract with Hasi Energji, amending the concessionary agreement that the company had received earlier and reducing the number of power plants in the concession from two to one.

However, this single plant would have a much larger installed capacity than was originally planned, of 8,906 kW.

With the amended concession in its hands, Hasi Energji created a joint company with Enso Hydro in 2011, Lengarica & Energy, which first transferred 20 per cent of the shares to the Austrians and then sold them all the remaining shares for €800,000.

On August 3, 2011, Hydro took control of all the shares of Lengarica & Energy.

Hasi Energji spent between 15,000 and 20,000 euro for the concession before selling it. “This was an important project and I think we made a good deal,” Dhromaj, the former shareholder in Hasi Energji, said.

Sudden change of heart:

After Enso Hydro took control of the company, the project to develop the larger single hydropower plant on the Lengarica moved forward.

The one problem was that since the time that Hasi Energji first obtained a concession and an environmental permit in December 2008, the government had declared the Hotova Pine area a national park.

This decision divided the park into four zones: a core area; an area of sustainable development; a recreational area; a traditional use area.

Following its acquisition of Lengarica & Energy, Enso Hydro developed a new project for the power plant.

Water would be taken in from the upper side of the canyon and deviated through a four-kilometre underground tunnel, which would then stretch another 3.75 kilometres above ground through tubes before reaching the power plant.

Of the total flow of the river at its peak, the power plant would use 8 metric cubes per second, leaving only 0.2 metric cubes per second to flow into the canyon, which the company says is enough to sustain its ecosystem.

When Lengarica & Energy bought the concession from Hasi Energji in 2011, it also had to reapply for a new environmental permit with the Ministry of Environment because the project now extended inside the boundaries of the Hotova Pine park.

Documents obtained by BIRN show that when Lengarica & Energy first applied for an environmental permit, the Ministry of Environment rejected it on October 4th, 2011.

The commission tasked with reviewing the project said building a power plant inside a national park protected by law was not feasible.

“Implementation of this project would cause considerable negative effects and damage the canyon in breach of the 2002 law on protected areas,” the ministry said.

“The deviation of the water flow will also damage the thermal springs near Benja at the end of the canyon,” it added.

Tunnel contructed by Lengarica & Energji for the hydro power plant | Photo by : Lindita Cela

The plant could “only be built if it used the water on the lower side of the canyon, after passing the Benja thermal water springs,” it continued.

However, after Lengarica & Energy reapplied for an environmental permit, only two months later, without changing the project, the same ministerial commission changed its mind. It approved the plant’s construction on January 21st, 2012.

A former ministry official, who spoke on condition of anonymity, told BIRN that the change of heart was the result of pressure applied by two MPs from the then ruling Democratic Party

“After I refused [to approve the project], I was fired directly on the order of the minister,” the official said.

The 2002 law on protected areas protects the Lengarica canyon from all development under Category I status. Article 5, section 2 of the law forbids all construction work in Category I areas.

However, Lengarica & Energy says this article of the law is not relevant to the project, which only involves diverting water away from the canyon, not construction work in the actual canyon.

“If it [the work] was not allowed, the government should have not given us the environmental permit,” company lawyer Vilma Gjyshi said. “As we were granted the permit, we have a right to develop the project,” she added.

Wolfgang Kropfl, director of Lengarica & Energy, says the power plant only stretches into so-called Category 2 protected areas – and work can take place in Category 2 areas with the necessary permits.  “We are not working in the canyon,” Kropfl noted.

However, Sokol Abazaj, who worked as a consultant with Enso Hydro to develop the Lengarica project until 2012, told BIRN that Kropfl knew the project was controversial and had sought the area’s removal from the national park.

“Lengarica & Energy asked for the area to be removed from the national park,” Abazaj maintained.

“This request was never approved by Albanian institutions, although Kropfl, administrator of Lengarica & Energy… repeated it more than once,” he added.

Abazaj claims that conflicts over the environmental consequences of the project became a source of dispute between him and Kropfl.

“I told him that in Albania… there are laws and regulations that cannot be breached,” Abazaj said. “It will come out one day in the media that there is real catastrophe there,” he added, referring to the project.

Kropfl dismisses the allegations. The company had no reason to seek the removal of the planned area of work from the national park, he said. “As the company, we did nothing about this. Why should we do any removing, or lobby for this?” he asked.

Construction of the Lengarica power plant | Photo by : Lindita Cela

Kropfl also argues that – by deviating water away from the canyon – the project may prevent the lower part of the river from flooding during times of peak flow.

The IFC, meanwhile, told BIRN that the project had been evaluated “according to the IFC Sustainability Framework and the IFC Environmental and Social Performance Standards, which promote the protection of biodiversity and the sustainable management of natural resources.

“Based on information provided by the company, the Lengarica Project does not fall under protected area Category 1,” the IFC said. “The intake and tunnel fall under Category 2, and the… power house and part of substation fall under Category 3,” it added.

Referring to the 2002 law on protected areas, it continued: “Everything is designed in compliance with Article 6, point 3 a) of the law.”

Article 6, point 3 a) of the law does indeed permit activities that “change the natural state of water reservoirs, springs, lakes and water basins”.  It says nothing about whether permission extends to such major projects as building hydropower plants, however.

While Lengarica & Energy insists that the plant is being built in the “sustainable development and traditional use” areas of the national park, the December 2008 government decision – which declared the Hotova Pine area a national park – underlined that only economic activity with a minimal impact on the environment should take place in the sustainable development area.

“In the sustainable development area, which serves as a buffer zone to the Category 1 core area, seasonal economic activities (grazing, collecting medicinal plants, secondary products from the forest), are allowed that do not have an impact on the ecological integrity of the ecosystem,” the decision read.

Contacted by BIRN, the ministries of Energy and Environment said they were awaiting the conclusions of a taskforce set up by both ministries, following the complaints by the local community and the environmental groups.

“We will analyze the conclusions of the joint taskforce in order to find out whether the concerns expressed by the community and civil society have any bases,” Energy Minister Damian Gjiknuri said.

http://www.balkaninsight.com/en/article/world-bank-financed-power-plant-threatens-albanian-canyon

Im Debakel der Weltbank Projekte, gibt es neue 150 Millionen $ in Albanien

 

Strassenbau auf Albanisch, dank der korrupten EBRD und Weltbank Financiers

„Draghi“ Mafia: Deutsche Bank Sued For Running An „International Criminal Organization“ In Italian Court

Mario Draghi – Deutsche Bank Mafia und heute Monte dei Paschi

it’s all about drug trafficking, weapons trafficking, human trafficking and creating and funding wars“ says Bernard.

Deutsche Bank Sued For Running An „International Criminal Organization“ In Italian Court

Thursday, 18 May 2017
Having been accused, and found guilty, of rigging and manipulating virtually every possible asset class, perhaps it was inevitable that Deutsche Bank, currently on trial in Milan for helping Banca Monte dei Paschi conceal losses (as first reported last October in „Deutsche Bank Charged By Italy For Market Manipulation, Creating False Accounts„) is now facing accusations that it was actually running an international criminal organization at the time.

In the closely watched lawsuit, prosecutors used internal Deutsche Bank documents and emails to persuade a three-judge panel to rule that there were additional, aggravating circumstances to the charges the German lender already faces related to various derivatives transactions. As Bloomberg reported overnight, the material included a London trader’s „well done!“ message to a banker who is now on trial.

The reason why prosecutors are seeking expanded charges against the German banking giants is that by allowing prosecutors to argue that the bank’s market manipulation crimes were committed by an organization operating in several countries would lead to higher penalties if they win a conviction.

Predictably, Deutsche Bank’s lawyer, Giuseppe Iannaccone, sought to block the move at Tuesday’s hearing, saying there wasn’t a clear connection between the original charge of market manipulation and the alleged aggravating circumstances.  “The trial for Deutsche Bank managers becomes more problematic after the judge’s decision,” said Giampiero Biancolella, an attorney specializing in financial crime who isn’t involved in the case. “If proven, the aggravating circumstance may increase the eventual jail sentence for the market manipulation to a maximum of nine years.”

As a reminder, Deutsche Bank and Japan’s Nomura both went on trial in Milan in December, accused of colluding with Monte Paschi to cover up losses that almost toppled the Italian lender before its current battle for survival. Thirteen former managers of Deutsche Bank, Nomura and Monte Paschi were charged for alleged false accounting and market manipulation. Focuing on the German bank, six current and former managers of Deutsche Bank, including Michele Faissola, Michele Foresti and Ivor Dunbar, were charged in Milan last year for colluding to falsify the accounts of Monte Paschi (which itself is so insolvent it recentl got its third state-funded bailout) and manipulate the market.

As a further reminder, Michele Faissola is the DB banker who was implicated in the death of DB’s senior risk manager, William S. Broeksmit, who was found dead in 2014 after committing a still unexplained suicide.

Going back to the accusation that Deutsche Bank is a global criminal cartel, the prosecution’s request to label Deutsche Bank an international criminal association hinged on events that occurred in other parts of the globe, including the possible manipulation of an index, which isn’t the subject of charges in the Milan case. Specifically, as Bloomberg previously reported, a 2014 confidential audit commissioned by German regulator Bafin said that Deutsche Bank employees may have manipulated internal indexes to help ensure the success of the deal. The study, requested by Bafin, said an internal Deutsche Bank review described “abnormalities” in the values of proprietary indexes used to set the price for the Monte Paschi deal in December 2008.

The internal Deutsche Bank report, which has never been made public, is cited in the Italian court documents seen by Bloomberg. „DB’s own trading activities were a significant factor in the observed ‘spike’ in prices and volumes,“ a portion of the bank’s document says.

On the afternoon of Dec. 5, 2008, just one minute and 57 seconds after the futures price underlying the index had spiked to a level required for the deal to succeed, a trader in London pushed the button on the „well done!“ email, evidence introduced to the Milan court shows. The recipient was Michele Foresti, then the bank’s head of European fixed income.

Iannaccone, the lawyer for Deutsche Bank who is also defending Foresti, said the judge’s decision had to be respected and declined to comment on it. „We will clarify everything during the trial.“ While investigators at the Frankfurt-based bank couldn’t “unequivocally” link the spike to manipulation or the deal’s outcome, according to the Bafin-commissioned audit, the communications among the Deutsche Bank employees „provide a connection between the trading activity and the MPS transaction,“ the bank’s internal probe concluded.

Should the judge in the Milan case find Deutsche guilty of „running an international criminal organization“, it will be a new low for the bank whose actions over the past several years have attracted global attention due to its criminal breach of laws and regulations in every market in which it has participated, resulting in dramatic and periodic executive changes, as well as the non-payment of bonuses for virtually all employees in 2016 as the bank’s stock briefly crashed to all time lows last summer.

 

Top Banker: Western Banking Elites control Drugs, Weapons, Human Trafficking, Create Wars
Thursday, 18 May 2017
Top Dutch Banker, Ronald Bernard speaks out on Dutch TV of how the world really works and who runs it.

Although at least some of the things Mr. Bernard says are well known, other information he lays out is truly disturbing.

To summarize the video below, Mr. Bernard had complete access & control to banking transactions world-wide, was constantly seeing western intel agencies fund and exchange money with terrorist organizations all over the world, at one point Mr Bernard says he no longer distinguised intel agencies from terrorist organizations as they are one and the same.

Top Bankers and Intel agencies in cahoots, functioning as a crime syndicate

„Intel agencies have nothing to do with protecting people or countries, it’s all about drug trafficking, weapons trafficking, human trafficking and creating and funding wars“ says Bernard.

He says roughly 8,000 – 8,500 people have complete control of the planet and only they know what’s really going on. Every single politician is firmly in their pockets.

Mr. Bernard explains the banking elite who are in control were Luciferian. He says, they are portrayed in the media as atheists, but were actually Luciferian. He admits didn’t think much of it, until he was invited to attend a ceremony where children were sacrificed.

That was the breaking point for him.

He says these western elite bankers and intel agencies are behind all the world’s misery.

Watch this stunning interview:

 


Die Deutsche Banken Mafia, ESB und in Tradition die korrupte Deutsche Regierung

2008 von Angela Merkel versprochen und bis heute können die korrupten Finanz Gangster Syndikate mit Jörg Assmussen, Wolfgang Schäuble, EU Banditen weiter machen. Die Goldman & Sachs Mafia in Aktion

Basel III geplatzt
Mario Draghi – Deutsche Bank Mafia und heute Monte dei Paschi

Bankenregulierung? Bitte nicht! Und wenn, dann so, wenig wie möglich, sagen die deutschen Geldhäuser

Von Lucas Zeise

Unser Autor ist Finanzjournalist und Publizist. Er leitet als Chefredakteur die Wochenzeitung Unsere Zeit (UZ) der DKP

Ach, du reiches Deutschland. Gerade deine Banken können sich striktere Regeln nicht leisten. Dieser Eindruck entsteht, weil die lange geplante Entscheidungssitzung über etwas strengere Vorschriften für das internationale Bankgeschäft (genannt »Basel III«) abgesagt werden musste. Das Treffen der Notenbanker und Aufseher aus 27 Ländern hätte an diesem Sonntag in Basel stattfinden sollen. Dort war geplant, endlich das Abkommen zu unterzeichnen, welches den Geldhäusern international vorschreiben sollte, dass sie etwas mehr Eigenkapital für ihre Geschäfte vorhalten müssen. Es wäre die einzige schärfere Regulierung gewesen, die man als rationale Reaktion auf die Finanzkrise hätte werten können. Die Forderung danach war auf den Treffen der Staats- und Regierungschefs (G 7 und G 20) der Jahre 2008 und 2009 mit großem Pomp vorgetragen worden. Alle Staatenlenker waren dafür, und alle, einschließlich unserer lieben Kanzlerin, versicherten seitdem treuherzig, dass es dank besserer Regulierung niemals wieder zu einem solchen Kladderadatsch kommen werde. Aber es sind just die deutschen Bankenaufseher, die Vertreter des deutschen Finanzministeriums und die deutschen Bundesbanker, die – von den deutschen Geschäftsbanken gedrängt – den strikteren Regeln nicht zustimmen wollen. Weshalb das Abkommen vorerst geplatzt ist.Ganz kurz erklärt geht es bei diesen etwas strikteren Regeln darum, einen alten Fehler der internationalen Bankenaufsicht ein klein wenig zu korrigieren. Der bestand darin, es den Banken zu erlauben, nicht nur selbst zu entscheiden, für wie riskant sie die Kredite einschätzen, die sie vergeben, und die Geschäfte, die sie machen. Sondern sie sollten auch – im Rahmen gewisser Einschränkungen – selbst entscheiden, mit welchem Anteil an eigenem und welchem Anteil an fremdem Geld sie diese tätigen. Das war eine Neuerung der 90er Jahre und ganz im Geist der neoliberalen Deregulierung – mit den entsprechenden Folgen für das Weltfinanzsystem.

Mit fremdem Geld Geschäfte tätigen, das ist ein anderer Ausdruck für Schuldenmacherei. Das Wort benutzen unsere deutschen Herren und Damen Banker/innen und Politiker/innen aller Parteien mit Vorliebe, wenn sie auf die Ursachen der großen Finanzkrise zu sprechen kommen und diese vor allem außerhalb des eigenen Landes suchen. Dabei waren es damals gerade auch heimische Finanzinstitute, die mit hohen Fremdkapitalanteilen windige Geschäfte gemacht haben, und es waren deutsche Bankenaufseher und sich besonders seriös gebende Vertreter der Bundesbank, die diese Geschäfte unbeanstandet gelassen hatten. Heute sind es so windige Einrichtungen wie die HSH Nordbank sowie die etwas größeren Commerzbank und Deutsche Bank, die von strikteren Aufsichtsregeln besonders getroffen wären. Und es ist die windige deutsche Regierung, die sich gegen die etwas striktere Regulierung wehrt.   https://www.jungewelt.de/2017/01-07/042.php

ESM ist und bleibt ein geheimes Casino der EZB

ESM ist und beleibt das geheimes Casino der EZBBad Bank: Der ESM ist offenbar ein wenig aus den Augen und damit auch aus dem Sinn der Europäer entschwunden. Das liegt nicht etwa an seiner vermeintlichen Bedeutungslosigkeit, nein, mit seiner finanziellen Erstausstattung von rund 500 Milliarden Euro gehört er durchaus zu den veritablen Unternehmen des EU-Projekts. Vielmehr liegt es daran, dass nahezu alles was der ESM macht (zur Erinnerung: es ist der Europäische Stabilität Mechanismus) der Geheimhaltung unterliegt. Es ist eine Institution bei der der Steuerzahler unbegrenzt nachschusspflichtig ist. Im Gegenzug dafür ist man dem Zahlmeister dann auch keine Rechenschaft schuldig.

Oder noch genauer formuliert, niemand der Akteuere (also vom Gouverneursrat der Institution) haftet für das was sie dort im Geheimen alles verbrechen. Das ist eine hervorragende Ausgangsbasis und weckt entsprechende Begehrlichkeiten, zumal im Moment noch reichlich Knete in der Kasse brach liegt (von 372 Milliarden Euro wird schwadroniert), wenn man dieser sparsamen wie unverbindlichen Auskunft unseres Finanzministers folgt: Eu­ro­päi­sche Fi­nanz­hil­fen: ESM[Bundesmysterium der Finanzen]. Da darf sich dann niemand mehr wundern, wenn genau der einmal mehr seinen nächsten Krallgriff öffentlich vorbereitet: ESM Schäuble will Rettungsfonds zu Europäischem Währungsfonds weiterentwickeln[Deutschlandfunk], vorsorglich als PDF beigefügt, weil die öffentlichen Sender nach sechs Monaten regelmäßig löschen.

ESM ist und beleibt das geheimes Casino der EZBMit den mehr oder weniger bestehen bleibenden Geheimstrukturen dieser auch als Bank operierenden Institution mutiert diese Edel-Bad-Bank sogleich zur Jackpot City. Das ist dann so eine Art Spielbank mit Schweizer Bankgeheimnis aber garantierter Einnahmeseite, die, egal was und wie viel seitens des ESM verzockt wird, immer zwingend mit Steuerknete nachgeladen wird. Wenn es hart auf hart kommt sogar binnen sieben Tagen, siehe ESM-Film. Der Traum einer jeden gewerblichen Spielbank. Wir können daraus lernen, dass man in dieser Größenordnung nicht mehr von “einarmigen Banditen” spricht sondern von “rollenden Banditen“.

Unser Finanzminister hat allen Grund dazu, diese Möglichkeiten weiter aufzubohren. Ein ernster Blick auf die labile Situation Italiens verheißt nichts Gutes. Die italienische Staatsverschuldung[Statista] ist bereits mehr als äußerst ungesund. Von Entspannung kann auf lange Sicht überhaupt keine Rede mehr sein. Die Zahl der zu rettenden Banken in Italien wird, ob man es hören mag oder nicht, wieder mächtig zunehmen. Die faulen Kredite drücken auf die Liquidität, weshalb der Notruf Richtung EU nur eine Frage der Zeit ist. Der ESM würde in seiner jetzigen Konstellation schon an Italien alleine verrecken. Da tut der Finanzminister wirklich gut daran, schon jetzt die erheblich dickeren Bretter auf EU-Ebene vorzubohren.

Weiteres Spielfeld geheimer Spielleidenschaft

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https://qpress.de/2017/01/15/esm-ist-und-beleibt-das-geheimes-casino-der-ezb/

 

  • New ECB President must leave private bankers‘ lobby group

    … on the new president of the European Central Bank, Mario Draghi, to cut his ties with an elite banking lobby group in order to protect … (CEO) said in an article published today that Draghi, a former vice chairman of Goldman Sachs International, should withdraw …

  • From Deutsche Bank to supervisor at the ECB

    … big banks that are dissatisfied with decisions made by the ECB – is the new appointment Edgar Meister , who left DWS Investment, an … serious potential situations of conflicts of interest. ECB, supervision of banks and ethics rules In November this year, the …

    Story

  • European Union uses eurocrisis as alibi to push privatisation of water services

    … Bank (ECB) Presidents Jean-Claude Trichet and now Mario Draghi, have been the main architects. And while it becomes increasingly clear … of Goldman Sachs and now the President of the ECB, Draghi rang the death knell for Social Europe by heralding the death of the old …

    Story

 

ARD-Doku zeigt Abschiedsbrief des Zurich-Finanzchefs: Opfer der Josef Ackermann Mafia

«Tod eines Managers. Der Fall Wauthier», Mittwoch, 2. November, 21.45 Uhr, ARD

„Joe Ackermann is so far the worst Chairman I ever met.“ – „Josef Ackermann ist der schlechteste Vorsitzende, den ich je getroffen habe.“

Pierre beklagt seiner Frau gegenüber, dass Ackermann der Versicherung die Philosophie einer Bank überstülpen wolle.= der Gangster Josef Ackermann, wollte mit dem Anlage Vermögen der Versicherung spekulieren und wertlose Derviate kaufen.

Verfilmung eines der Opfer des Gangster Imperiums des Josef Ackermann

Aber wie stand es wirklich um das Betriebsklima bei Wauthiers Arbeitgeber, der Zurich Versicherung? Wauthiers Tod ist individuell und tragisch, sollte jedoch nicht der einzige Suizid im Umfeld der Zurich Versicherung bleiben: Im Mai dieses Jahres erschoss sich Pierre Wauthiers ehemaliger Chef Martin Senn. Unter welchem Druck stehen Manager in Finanzunternehmen? Die Dokumentation gibt einen sehr persönlichen Einblick in das Leben am Limit.

Warum konnte ein Dumm Gangster, wie Josef Ackermann, so mächtig werden? Weil diverse Verbrecher, korrupte Personen ohne Problem Berater bei Angela Merkel werden konnten, Vorstand Posten in Landesbanken werde konnte, ohne das man Banking gelernt hatte, wie auch Debilius und Co. Angela Merkel versprach doch 2008, eine Regelung des Banken Marktes! Aber die Banken Mafia regelt auch die Schmiergelder für die Politik u.a. der Saudis, Katar, VAE, im Stile der Drogenbosse, Terroristen und der Hillary Clinton Stiftung. Ackermann verlor die Industrie Anlagen, stahl wie bei der Zürich Versicherung und überall das wertvolle Anlage Vermögen. Betrug als System mit den gefakten Umwelt Zertifikaten und Weltweit.

Josef Ackermann konnte seinen Geburtstag in 2008, dem Höhepunkt des Verbrecher Imperiums im Kanzleramt, weil Angela Merkel und Kollegen wie Jörg Asmussen, vollkommen korrupt und kriminell sind und waren. *

Die Verbrecher Clans, Betrüger übernahmen damals Deutschland entgültig, weil Merkel vollkommen korrupt ist und heute ist die Lage noch viel schlimmer.

Josef Ackermann ist bis heute nicht verhaftet, obwohl es Tausende von Betrugs Geschäften geht eine Billarde verschwand, die Bilanzen mit System gefälscht wurden zusammen mit KfW Kriminellen wie Wolfgang Schäuble, der schon vor 30 Jahren vollkommen korrupt war.

Angela Merkel mit ihren korrupten Dumm Beratern wie Roland Pofalla, sind korrupt Kriminelle der Inkompeten Finanz Mafia rund um Rothschild, Georg Soros.

Nichts geschah, die von Verbrecher kontrolierten Banken, über nahmen noch mit Draghi die EZB, 1,5 Billiarden € verschwanden in den „Schwarzen Löchern“ der EU – Banken Mafia für Nichts.

ARD-Doku zeigt Abschiedsbrief des Zurich-Finanzchefs

So verzweifelt war Pierre Wauthier (†53)

ZÜRICH – Das erste deutsche Fernsehen zeigt eine Reportage über Pierre Wauthier. Der Finanzchef der Zurich Versicherung hat sich im August 2013 das Leben genommen. Und einen brisanten Abschiedsbrief hinterlassen.

Was für harte Worte: «Josef Ackermann ist der schlechteste Vorsitzende, den ich je getroffen habe.» So beginnt der 53-jährige Pierre Wauthier seinen Abschiedsbrief, wie die ARD in ­einem Dokumentarfilm berichtet. Der Finanzchef der Zurich Versicherung erhängte sich im August 2013 in seinem Haus in Walchwil ZG.

ARD-Doku: Abschiedsbrief des Zurich-Finanzchefs Pierre Wauthier (†53)

Schied 2013 aus dem Leben: Pierre Wauthier, Zurich-Finanzchef. KEY

Wenige Tage nach dem Suizid des Topmanagers trat Josef Ackermann (68) als Verwaltungsratspräsident der Zurich zurück – per sofort. Nicht zuletzt auf Druck der Trauerfamilie.

Später untersuchte die Finanzmarktaufsicht (Finma) den Fall. Das Ergebnis: Die Zurich habe keinen «unangemessenen Druck» auf Wauthier ausgeübt. Die Familie akzeptierte das nicht. Sie geht nun offenbar mit dem Dok-Film in die Offensive.

Josef Ackermann, der ehemalige Chef der Deutschen Bank, kam 2012 zur Zurich. Laut ARD beklagte sich Wauthier bei seiner Frau Fabienne (57) , dass Ackermann der Versicherung die Philosophie ­einer Bank überstülpe. Es kommt zu zahlreichen Wechseln in der Zurich-Chefetage. Wauthier bleibt, er ist mit Leib und Seele Finanzchef, will nicht einfach so aufgeben. Kollegen bezeichnen ihn als extrem gewissenhaft, perfektionistisch und pflichtbewusst.

Wauthier kommt aber immer weniger mit Ackermanns Philosophie zurecht. Von seinen Differenzen mit dem VR-Präsidenten erzählt er aber nur der Familie und engsten Freunden.

Der Druck muss enorm gewesen sein. In der Woche vor seinem Freitod absolvierte Wauthier 16 Meetings in zwei Tagen – an unterschiedlichen Orten.

ARD-Doku: Abschiedsbrief des Zurich-Finanzchefs Pierre Wauthier (†53)

Ex-Zurich-Präsident Josef Ackermann. Frank Darchinger/darchinger.com

Im Sommer 2013 eskaliert der Konflikt zwischen Ackermann und Wauthier. Vor der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen geraten die beiden offenbar aneinander.

Laut dem Dok-Film ging es darum, wie man die Investoren über die Geschäftsentwicklung informieren solle. Eine Lappalie. Es soll um wenige Formulierungen gegangen sein. Bei der Präsentation der Zahlen liess sich der zweifache Fami­lienvater nichts anmerken. Elf Tage später war er tot.

«Tod eines Managers. Der Fall Wauthier», Mittwoch, 2. November, 21.45 Uhr, ARD

Verfilmung eines der Opfer des Gangster Imperiums des Josef Ackermann

Das Bundeskanzleramt beugt sich nur widerwillig dem Informationsfreiheitsgesetz. Die Gästeliste und Rechnungen zu Ackermanns Geburtstags-Abendessen im Kanzleramt mussten erst vor Gericht erstritten werden. Trotzdem will das Kanzleramt eine Veröffentlichung verbieten. Netzpolitik.org präsentiert jetzt exklusiv die umstrittenen Dokumente.

Der damalige Chef der Deutschen Bank Josef Ackermann feierte seinen Geburtstag im Jahr 2008 im Bundeskanzleramt. Der Verbraucherschützer Thilo Bode wollte die Gästeliste der illustren Runde sowie die Rechnung für das Essen einsehen und stellte eine Anfrage nach Informationsfreiheitsgesetz. Das lehnte das Kanzleramt ab. Also klagte Bode vor dem Verwaltungsgericht Berlin und gewann. Doch das Kanzleramt legte Berufung ein, verlor jedoch erneut. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg urteilte im März:

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Dead Man Working

PlayTom Slezak (Benjamin Lillie).
Dead Man Working | Video verfügbar bis 02.12.2016

Fernsehfilm Deutschland 2016

Der hochrangige Investmentbanker Jochen Walther ist auf dem Höhepunkt seiner Karriere bei der „Bank der Deutschen“. Zusammen mit seinem persönlichen Assistenten Tom Slezak hat er gerade den Deal seines Lebens eingefädelt, als er in der Nacht der Siegesfeier für alle überraschend vom Dach der Bankzentrale in Frankfurt springt. War es Selbstmord oder sogar Mord?

Die Börse reagiert nervös, der Aktienkurs beginnt zu fallen. Während der Vorstand alle Schuld von sich weist, erhebt tags darauf seine Witwe in einem Fernsehinterview schwere Vorwürfe: Die Bank soll ihren Mann in den Tod getrieben haben. Wer ist hier krank? Das Individuum oder die Organisation? Und wie zerrüttet war die Ehe wirklich? Ein erbitterter Kampf zwischen der Bank und der Witwe entbrennt. Und mitten drin: Assistent Tom auf der Suche nach der Wahrheit – und einem neuen Mentor.

 

Mehr zum Film

Regie führte Marc Bauder, der sich bereits mit seiner mehrfach ausgezeichneten Dokumentation „Der Banker – Master of the Universe“ einen Namen gemacht hat. Das Drehbuch stammt von Dörte Franke und Khyana el Bitar. In den Hauptrollen sind Benjamin Lillie, Wolfram Koch, Manfred Zapatka, Jenny Schily, Bernhard Schütz, Michael Rotschopf, Jördis Triebel, Alma Leiberg und Samir Fuchs zu sehen.

Wie „deutsch“ ist die Deutsche Bank eigentlich? Zeit für eine Bestandsaufnahme!

Veröffentlicht in: Audio-Podcast, Banken, Börse, Spekulation, Globalisierung, Steuerhinterziehung / Steueroasen / Steuerflucht

Der Deutschen Bank geht es bekanntlich schlecht. Ökonomen, Finanzmarktexperten und sogar die Politik diskutieren bereits öffentlich über die Sinnhaftigkeit einer „Rettung“ oder gar Verstaatlichung. Erst gestern veröffentlichte der SPIEGEL ein Interview, in dem der kritische Finanzexperte Michael Hudson in einem Nebensatz wie selbstverständlich sagt, „Angela Merkel sollte die Deutsche Bank schließen“. Weniger kritische Experte mit guten Verbindungen zur Finanzwirtschaft plädieren indes dafür, der deutsche Staat solle die letzte verbliebene deutsche Großbank retten – koste es, was es wolle. Doch warum Merkel? Warum Deutschland? So deutsch wie der Name es vermuten lässt, ist die Deutsche Bank gar nicht. Bevor wir überhaupt über Staatshilfen und –garantien debattieren, müssen wir erst einmal eine Bestandsaufnahme machen, welche Staaten sich daran beteiligen sollten. Von Jens Berger.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
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Josef Ackermann und die Betrugs Bank: Deutsche Bank

Bilanz Fälschungen ohne Ende, was nie bereinigt wurde.

Man muss dumm, kriminell sein und schon wird man Regierungs Berater in Deutschland, wie Jörg Asmussen (SPD), oder sogar Minister wie Steinbrück, Steinmeier.

Frank Walter Steinmeier IQ, Elmar Brok war mit den Ober Nazi Mörder ebenso auf dem Maidan
Frank Walter Steinmeier IQ, Elmar Brok war mit den Ober Nazi Mörder ebenso auf dem Maidan

Die Deutsche Bank und kein Ende, natürlich Partner der Kfw, was das nächste grosse Loch der Detuschen ist, weil viele Staaten, die Kredit Veträge nicht erfüllen.

Fest in krimineller Hand: die KfW, das BMZ Ministerium: Die CO2 Zertifikate, fest in Verbrecher Hand der Deutschen Bank

Bekanntlich eine Erfindung des BMZ Ministeriums, durch Heidemarie Wieczorek-Zeul und Nachfolger, für die Berufs Verbrecher Bank: Deutsche Bank, wie der Null Banker: Christoph Hörstel sprach im Detail mit diesen Leuten, wie man richtig Entwicklungshilfe leisten müsste, was im Ratten Nest dieser Behörde ebenso ignoriert wurde. Immer mit kriminellen Partnern, wo Dirk Niebel bei der kriminellen Bestechungs Firma Rheinmetall landete, als Chef Lobbyist was nicht verwundern konnte. Man macht sich heute viele Sorgen über die hohen Milliarden Kredite im Ausland, die nicht mehr bedient werden.

Alexander Dibelius und der inkompetende Spinner Jörg Asmussen sowieso SPD Banken Mafia. Nun gibt es auch Anklagen im Betrugs Karusell: des CO2 Handels, wo die Banken Mafia gut verdiente, über 10 Jahre Straflos agierte, weil man die Politik schmierte. Millionär wurde in diesem Klima Betrug vor allem auch der US Gangster Al Gore, eng verbunden viele Jahre mit dem BMZ.

Vorwurf des Umsatzsteuerbetrugs: Anklage gegen Mitarbeiter der Deutschen Bank erhoben

Nun ist es offiziell: Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat Anklage gegen acht Deutsche-Bank-Mitarbeiter erhoben. Sie wirft ihnen Steuerbetrug beim Handel mit CO2-Rechten vor. Insgesamt sollen 220 Millionen Euro hinterzogen worden sein. mehr… Forum ]

Gut bestochen bis ganz nach Oben, konnten die höchsten Posten bei dem IMF, EZB von einschlägig Kriminellen und Betrügern übernommen werden, für eine grossen Pyramid Spiel System in der Welt.

: Man ist auch Berater der Angela Merkel, obwohl die Bank nur eine Verbrecher Organisation ist, wie Goldman & Sachs.

ZDFzeit: Der Fall Deutsche Bank  Sendung vom 19.05.2015  ZDFzeit: Der Fall Deutsche Bank

Abstieg eines Geldhauses

Am 21. Mai 2015 findet in Frankfurt am Main die Aktionärs-Hauptversammlung der Deutschen Bank statt. Dann stehen die jüngsten Strategie-Entscheidungen des Geldhauses im Blick, die auf Sparen, Filialschließung und Senkung der Postbank-Anteile ausgerichtet sind. Zwei Tage zuvor beleuchtet die „ZDFzeit“-Dokumentation „Der Fall Deutsche Bank“ den „Abstieg eines Geldhauses“. Filmautor Dirk Laabs zeichnet unter Einbeziehung der laufenden Gerichtsprozesse nach, wie die Deutsche Bank in die größte Krise ihrer Geschichte geriet.

 6.000 anstehende Gerichts Verfahren = Rechts Abteilung mit Bank Geschäft: Doku in der ZDF Media Theke

Die Deutsche Bank

„Der Fall Deutsche Bank“: Das Geldhaus steht derzeit im Blickpunkt.

(Quelle: ZDF; Heidi Schade)

Die Deutsche Bank steckt in der größten Krise ihrer Geschichte. Aufsichtsbehörden, Ankläger und Anwälte jagen die Deutsche Bank. Doch Probleme gibt es auch an anderen Fronten: Trotz ihrer Größe erwirtschaftet das Geldhaus nicht mehr genug Profit, Skandale setzen dem Institut seit Jahren zu, viele tausend Klagen sind anhängig. Ehemalige Vorstandvorsitzende und der aktuelle Co-Vorstandschef müssen sich vor Gericht verantworten. Jetzt diskutiert das Management der Bank sogar, ob man den Finanzkonzern zerschlagen muss. Wie konnte die lange Zeit mächtigste und erfolgreichste Bank Deutschlands in diese prekäre Situation geraten?

Ein Rückblick über 25 Jahre Deutsche Bank

http://www.zdf.de/zdfzeit/zdfzeit-der-fall-deutsche-bank-38415222.html

ZDFzeit: Der Fall Deutsche Bank  Sendung vom 19.05.2015  ZDFzeit: Der Fall Deutsche Bank

Abstieg eines Geldhauses

Devisenmanipulationen Anshu Jains Skandal

Jahrelang sollen Händler die Preise von Währungen abgesprochen haben. Die Deutsche Bank steht im Zentrum der Ermittlungen. Millionen Kunden fühlen sich betrogen. Mehr Von Marcus Theurer, London

Die Banken Mafia und Schutzherren Deutsche Politiker: 70 Milliarden € an die Bank Mafia

Unter Bankstern—>Unter Bankstern von Artur P. Schmidt
Von Dr.-Ing. Artur P. Schmidt
Donnerstag, 20. August 2009
Wie die italienische Mafia sind die Wallstreetbanker intelligent vernetzt und bilden heute das Musterbeispiel für organisierte Kriminalität. Sie ziehen ihre Kunden über den Tisch und rufen nach dem Steuerzahler, wenn Sie auf die falsche Farbe am Roulette-Tisch gesetzt haben.

Finanzoligopole

Profi Betrugs Bank: Deutsche Bank und kein Ende: Devisen Handels Betrug ohne Ende

 6.000 anstehende Gerichts Verfahren = Rechts Abteilung mit Bank Geschäft: Doku in der ZDF Media Theke
warren-buffet
Das Betrugs Geschäfte gemacht werden, Bilanz Fälschungen wusste jeder. Berater einer Regierung wie bei Schröder, Angela Merkel, zeigt Dummheit, wenn jeder Banker und die ganze Welt, inklusive Grenspan und Waarren Buffet das wusste, aber jeder echte Banker. Was das für dumme Leute, sind wie Jörg Asmussen, Steinbrück, oder Steinmeier ist erstaunlich,um Politisch Verantwortliche zunennen.

VI. Schlussthesen

    1. Die anhaltende Finanzkrise ist auch die Folge eines Politikversagens, das in Gestalt absichtsvoller und klientelorientierter Deregulierung der Finanzwirtschaft kriminelle Tatgelegenheiten eröffnet hat, die in ihrer gemeinwohlschädlichen Qualität historisch beispiellos sind.
    2. In einer durch Inkompetenz korrumpierten Politik haben überambitionierte Amtsträger ein Milieu der Gefälligkeit geschaffen, in dem Akteure der Finanzwirtschaft mit strategischer Weitsicht eine globale Bereicherungsorgie vorbereitet und schließlich über viele Jahre gefeiert haben.

ZDFzeit: Der Fall Deutsche Bank  Sendung vom 19.05.2015  ZDFzeit: Der Fall Deutsche Bank

Abstieg eines Geldhauses

Am 21. Mai 2015 findet in Frankfurt am Main die Aktionärs-Hauptversammlung der Deutschen Bank statt. Dann stehen die jüngsten Strategie-Entscheidungen des Geldhauses im Blick, die auf Sparen, Filialschließung und Senkung der Postbank-Anteile ausgerichtet sind. Zwei Tage zuvor beleuchtet die „ZDFzeit“-Dokumentation „Der Fall Deutsche Bank“ den „Abstieg eines Geldhauses“. Filmautor Dirk Laabs zeichnet unter Einbeziehung der laufenden Gerichtsprozesse nach, wie die Deutsche Bank in die größte Krise ihrer Geschichte geriet.

Der Fall Deutsche Bank": Das Geldhaus steht derzeit im Blickpunkt.

Die Deutsche Bank

„Der Fall Deutsche Bank“: Das Geldhaus steht derzeit im Blickpunkt.

(Quelle: ZDF; Heidi Schade)

Die Deutsche Bank steckt in der größten Krise ihrer Geschichte. Aufsichtsbehörden, Ankläger und Anwälte jagen die Deutsche Bank. Doch Probleme gibt es auch an anderen Fronten: Trotz ihrer Größe erwirtschaftet das Geldhaus nicht mehr genug Profit, Skandale setzen dem Institut seit Jahren zu, viele tausend Klagen sind anhängig. Ehemalige Vorstandvorsitzende und der aktuelle Co-Vorstandschef müssen sich vor Gericht verantworten. Jetzt diskutiert das Management der Bank sogar, ob man den Finanzkonzern zerschlagen muss. Wie konnte die lange Zeit mächtigste und erfolgreichste Bank Deutschlands in diese prekäre Situation geraten?

Ein Rückblick über 25 Jahre Deutsche Bank

http://www.zdf.de/zdfzeit/zdfzeit-der-fall-deutsche-bank-38415222.html

ZDFzeit: Der Fall Deutsche Bank  Sendung vom 19.05.2015  ZDFzeit: Der Fall Deutsche Bank

Abstieg eines Geldhauses

Am 21. Mai 2015 findet in Frankfurt am Main die Aktionärs-Hauptversammlung der Deutschen Bank statt. Dann stehen die jüngsten Strategie-Entscheidungen des Geldhauses im Blick, die auf Sparen, Filialschließung und Senkung der Postbank-Anteile ausgerichtet sind. Zwei Tage zuvor beleuchtet die „ZDFzeit“-Dokumentation „Der Fall Deutsche Bank“ den „Abstieg eines Geldhauses“. Filmautor Dirk Laabs zeichnet unter Einbeziehung der laufenden Gerichtsprozesse nach, wie die Deutsche Bank in die größte Krise ihrer Geschichte geriet.

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    Der Fall Deutsche Bank – Die Doku

Der Fall Deutsche Bank": Das Geldhaus steht derzeit im Blickpunkt.

Die Deutsche Bank

„Der Fall Deutsche Bank“: Das Geldhaus steht derzeit im Blickpunkt.

(Quelle: ZDF; Heidi Schade)

Die Deutsche Bank steckt in der größten Krise ihrer Geschichte. Aufsichtsbehörden, Ankläger und Anwälte jagen die Deutsche Bank. Doch Probleme gibt es auch an anderen Fronten: Trotz ihrer Größe erwirtschaftet das Geldhaus nicht mehr genug Profit, Skandale setzen dem Institut seit Jahren zu, viele tausend Klagen sind anhängig. Ehemalige Vorstandvorsitzende und der aktuelle Co-Vorstandschef müssen sich vor Gericht verantworten. Jetzt diskutiert das Management der Bank sogar, ob man den Finanzkonzern zerschlagen muss. Wie konnte die lange Zeit mächtigste und erfolgreichste Bank Deutschlands in diese prekäre Situation geraten?

Ein Rückblick über 25 Jahre Deutsche Bank

 

Die Papp Kameraden und Profi Betrüger, haben keinen einzigen Banker im Vorstand, sondern die Bank wurde von der Mafia übernommen, welche keine Banker Kompetenz hat. Zum Regierungs Berater reichte es dann auch noch und zu Partner im Mafiösen Umfeld der Deutschen SPD, wie mit Jörg Assmussen. Man muss nur einmal lesen, was für dummes Zeug, ein Jörg Asmussen verbreitete, und dafür einen Doktor Titel erhielt. Im Dienste der Finanz Mafia,. wo Betrug System wurde.

Benedikt  Herles - Die kaputte Elite

„Die echte kaputte Elite bricht gar keine Gesetze“

Benedikt Herles über die Fehler im System der Manager-Kaste

Warum nicht alle Kunden die Bank verlassen ist erstaunlich. Noch peinlicher die Deutsche KfW, welche mit 10 Milliarden € faulen Wertpapieren über die IKB betrogen wurde und trotzdem mit den Gangstern, im Ausland zusammen arbeitet. So korrupt ist die KfW, das man sich betrügen lässt und weiter Geschäfte mit den Gangstern macht. Aber um die Entwicklungshilfe im Ausland zustehlen, braucht man ja mit Phantom Projekten, einen kriminellen Partner, als Alibi. Bei Auslands Beschäften, rund um die Entwicklungshilfe kann man Milliarden stehlen.

Der Verdacht ziele „ins Herz der Integrität der Märkte“, sagte diese Woche düster der britische Notenbankchef Mark Carney und gelobte vollständige Aufklärung. Im Klartext: Wenn selbst der Devisenhandel zum Spielball von Betrügern geworden sein sollte, auf welche Preise, die an den Finanzmärkten tagein, tagaus ermittelt werden, kann man sich dann überhaupt noch verlassen?

Devisenmanipulationen Anshu Jains Skandal

Jahrelang sollen Händler die Preise von Währungen abgesprochen haben. Die Deutsche Bank steht im Zentrum der Ermittlungen. Millionen Kunden fühlen sich betrogen. Mehr Von Marcus Theurer, London 1 5

Aufsichtsbehörden versuchen Licht ins Dunkel zu bringen

Keine Bank hat in dem immer weiter eskalierenden Skandal so viel zu verlieren wie die Deutsche Bank: Die Frankfurter sind seit vielen Jahren Weltmarktführer im Währungshandel. Schon im Libor-Fall bekam der deutsche Finanzriese im Dezember von der EU-Kommission die höchste Geldstrafe von sechs Instituten aufgebrummt. In Amerika drohen nach einer am vergangenen Freitag eingereichten neuen Klage des Einlagensicherungsfonds FDIC weitere hohe Libor-Kosten. Jetzt sitzen den Deutschbankern und anderen Geldhäusern schon wieder die Ermittler im Nacken. Rund ein Dutzend Aufsichtsbehörden in Europa, den Vereinigten Staaten und Asien versuchen, Licht ins Dunkel zu bringen, darunter auch die Bonner Finanzdienstleistungsaufsicht Bafin.

Krim-Krise Deutsche Banken haben in Russland 17 Milliarden Euro im Feuer

Die EU-Außenminister haben erste Sanktionen gegen Russland beschlossen. Der sich zuspitzende Konflikt könnte aber auch hiesige Banken treffen. Mehr 4

In der „öffentlichen Liste über die Registrierung von Verbänden und deren Vertretern“, wie die Lobbyliste amtlich heißt, finden sich alle jene Organisationen wieder, die offiziell bundespolitisch tätig werden wollen und dafür akkreditiert sein müssen.

Das Schattenreich der Seilschaften in Wirtschaft, Verbänden und Politik

Eine Demokratie haben wir schon lange nicht mehr – Teil 14

Konzerne und Großunternehmen machen heute ihr eigenes Lobbying

Ministeriale Formen der Unzurechnungsfähigkeit, die zum Himmel stinken

Einflüsse auf Gesetze bleiben im Verborgenen wie in einer Bananenrepublik

Ein reiner Selbst Bedienungsladen des Betruges!

Deutsche Bank Milliarden-Boni für Investmentbanker

Die Geschäftszahlen sind schlecht, doch die Boni bleiben hoch: Insgesamt 3,2 Milliarden Euro schüttet die Deutsche Bank für das Jahr 2013 an ihre Mitarbeiter aus, den Großteil davon an die Investmentbanker. Mit aller Macht will man im internationalen Wettbewerb um Top-Kräfte mithalten. Von Stefan Kaiser mehr…Forum ]

Deutsche Bank Helped Customers Maintain Hundreds of Offshore Entities

Largest German bank’s Singapore unit helped birth companies and trusts in tax havens

Germany’s largest financial institution, Deutsche Bank, helped its customers maintain more than 300 secretive offshore companies and trusts through its Singapore branch, an investigation by German newspaper Sueddeutsche Zeitung, German public broadcaster NDR and the International Consortium of Investigative Journalists has found.

More than 100 customer consultants at Deutsche Bank Singapore helped create or manage 309 offshore entities for its customers in the British Virgin Islands and other tax havens, according to secret records obtained by the news organizations.

Most of the companies carry fantasy names like “Thrilling Returns Incorporated,” “Amazing Opportunity Limited” or “Market Dollar Group Limited.” Public sources don’t show any business activities for most of these companies.

……………………..

http://www.icij.org/offshore/deutsche-bank-helped-customers-maintain-hundreds-offshore-entities

 

update: 10.10.2016
Vollkommen verottet, von der Banken Mafia und korrupten Politikern, wie die KfW kontrolliert. Alles wird manipuliert und nicht nur die Bilanzen gefälscht, bei der Deutschen Bank

… doch manche Banken sind gleicher!

Die Deutsche Bank erhielt beim unstressigen Banken-Stresstest auch noch eine Sonderbehandlung

Dass der Banken-Stresstest nicht sonderlich stressig war, weil etliche Gefahren ausgeklammert wurden, ist schon hinreichend bekannt. Unbekannt war bisher, dass nicht einmal auf alle Banken die gleichen Kriterien angewendet wurden. So berichtet die Financial Times (FT) heute, dass die sich in Turbulenzen befindliche Deutsche Bank (DB) eine Vorzugsbehandlung bekommen habe.

So wurde der Verkauf von Anteilen der DB an der chinesischen Bank Hua Xia schon als Einnahmen verbucht, obwohl der Verkauf noch gar nicht abgeschlossen war. Damit wurden die Bilanzen der Bank um fast 3,5 Milliarden Euro aufgehübscht. Ohnehin ist der Verkauf noch immer nicht abgeschlossen und droht nun sogar zu scheitern, weil eine von den Regulatoren gesetzte „Deadline“ im vergangenen Monat verstrichen ist, berichtet die FT.

Somit ließen die Banken-Aufseher der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) gegen die eigenen Regeln diese Kosmetik im Fall der größten deutschen Bank zu. In einer Fußnote sei aufgenommen worden, dass der Verkauf noch nicht abgeschlossen worden ist. Bei keiner anderen Bank fänden sich solche Fußnoten, fügt die Zeitung an, obwohl auch andere Banken entsprechende Verkäufe von Beteiligungen vereinbart aber nicht abgeschlossen hatten.

Im Club der Betrugs Wirtschafts Prüfer Gesellschaften, stellt die Bafin fest: Die Deutsche Bank, hat gefälschte Bilanzen

Die Deutsche Banken Aufsicht BaFin , ist eine Art Abstell Kammer, für korrupte Politiker und Profi Gangster der Banker, welche in Wirkichkeit keine Banker sind. Weil Betrug so schön ist, arbeitet bis heute die Deutsche KfW mit der Deutschen Bank eng zusammen im Balkan, weil man als Schmiermittel, ja auch 10 Milliarden faule Papiere bei der IKB Bank von der Deutschen Bank übernahm. Identisch die faulen Milliarden an die Hypr Real Estage, wo erneut faule Betrugs Papiere nach Bayern verschoben wurden. Bei der Deutschen Bank, gibt es natürlich wie bei der KfW keine Banker im Vorstand, was dann Alles sagt!

Benedikt  Herles - Die kaputte Elite

Die sind einfach zu blöde schon, für ihre Jobs.

„Die echte kaputte Elite bricht gar keine Gesetze“

Benedikt Herles über die Fehler im System der Manager-Kaste

Verdacht auf Marktmanipulationen Finanzaufsicht nimmt bis zu 150 Mitarbeiter der Deutschen Bank ins Visier Nach dem Verdacht der Marktmanipulation in amerikanischen Niederlassungen, weitet die Finanzaufsicht Bafin ihre Prüfungen in der Zinsaffäre aus. Nach F.A.Z.-Informationen sind bis zu 150 Mitarbeiter der Deutschen Bank von den Untersuchungen betroffen. Mehr

Hypothekengeschäfte Deutsche Bank in Amerika im Visier der Aufsicht

Die Ermittler konzentrieren sich erstmals auf Hypothekengeschäfte von Banken nach dem Höhepunkt der Finanzkrise. Diesmal geht es um die Preisfindung für die Anleihen. Mehr Von Norbert Kuls, New York 2

Nun in 2014, merken die auch schon, das die Bilanzen der Deutschen Bank gefälscht sind, obwohl Ende Oktoker 2012, die FAZ schon darüber schrieb, ebenso vor 15 Jahren es allgemein bekannt war, das die Wirtschafts Prüfer Gesellschaften nur dazu da sind, gefälschte Bilanzen zubestätigen und Maifösen Betrug. Die Deutsche Bank ist auch Inhaber der Roland Berger Consulting, und eine Krähe hackt der Anderen kein Auge auf. Man erinnert sich an die grosse Betrugs Wirtschafts Prüfer Gesellschaft Anderson Consult, mit den gefälschten ENRON Bilanzen, welche dann unter anderem Namen weiter machte.

Identisch bei EBRD Krediten im Balkan und das Problem der Banken im Balkan, zuletzt in Slowenien, wo es für jeden Betrugs Kredit, ebenso Gutachten und gefälschte Bilanzen gibt und gab. Vermögens Werte die nicht existieren, sind eine Spezialtät. Balkan normal: Gefälschte Dokumente für Bank Kredite: von Slowenien bis Albanien

Firmen Kredite in Albanien, sind und waren reine Luft Nummern, identisch bei der Hypo Alpe Adria, wo kriminelle Österreicher auch hier die Lehrmeister des Betruges und der Luft Nummern im Balkan waren.

Razzia bei der Deutschen Betrugs und Pleite Bank: Deutsche Bank

Mit einem FAZ Artikel, aus 2012, das die Bilanzen der Deutschen Bank, seit Jahren gefälscht sind und man auch keine Gewinne erwirtschaftet, aber frü 24 Milliarden €, Industrie Vermögen verkaufte.

Deutsche Bank Überschätzte Investmentbanker Stellt die Deutsche Bank ihre Ertragslage zu günstig dar? Das wirft der Bankanalyst Dieter Hein dem Institut in einem Gastbeitrag für die F.A.Z. vor. Die Bank verbuche vor allem die Boni für ihre Investmentbanker zu langsam. Mehr Von Markus Frühauf

aus 2012: Betrugs Bilanzen der Deutsche Bank, seit 13 Jahren – 1,4 Milliarden $ Bußgeld

Die Täusche Bank und andere Kriminelle

Dienstag, 7. Januar 2014 , von Freeman um 16:00

Die neueste Nachricht aus dem kriminellen Finanzmilieu: BaFin wirft Deutschlands grösster Bank falsche Bilanzierung vor. Deswegen nenne ich sie auch Täusche Bank, denn das meiste was sie macht ist eine riesen Täuschung und ein gigantischer Betrug. Gibt es etwas was die Bankfurter nicht mit krimineller Energie betrieben haben? Zinsmanipulationen mit dem Libor, zu hoch ausgewiesenes Eigenkapital durch „Rechenfehler“, Verschweigen der Risiken bei Ramschhypotheken, und jetzt laut BaFin, keine „ordnungsgemässe Geschäftsführung“ und „Transaktion die falsch bilanziert wurden„. Das sind nur die Machenschaften die ans Tageslicht gekommen sind. Tatsächlich ist es so, die Täusche Bank und viele andere Grossbanken bescheissen wo es nur geht. Man kann sagen, ALLE MÄRKTE werden zu ihrem Vorteil und zum Nachteile von uns allen manipuliert.

Die weltweite Untersuchung in die Manipulation der wichtigsten Indizes haben bisher zu Rekordstrafen gegen die grössten und bekanntesten Banken geführt, wie gegen Royal Bank of Scotland, Barclays, UBS und Rabobank. Insgesamt hat die EU diesen und weiteren Banken eine Busse von 1,7 Milliarden Euro auferlegt, im Zusammenhang mit dem Libor-Skandal. Weltweit sind den Grossbanken Strafzahlungen von 6 Milliarden Dollar aufgebrummt worden. Das mag viel klingen, ist aber lächerlich im Vergleich zu was sie mit dem Zinsbetrug ergaunern konnten.

Die Grossbanken haben gemeinsam sich über Jahre verschworen den Referenzzinssatz zu fälschen, der für Zinsgeschäfte in Höhe von 800 Billionen Dollar aber als Massstab gilt. Es handelt sich dabei um den grössten Finanzskandal und Finanzbetrug der Geschichte. Die Strafen die verhängt wurden sind wie gesagt Kleingeld für die Banken, wird als Geschäftskosten abgeschrieben, zahlt also der Steuerzahler im Endeffekt.

Es ist sogar so, die Geldstrafen verhindern nichts, die Manipulation geht weiter, nämlich so lange, bis die obersten Chefs im Gefängnis landen, was aber nicht passiert.

Warum? Weil das ganze westliche System von oben bis unten völlig korrupt ist, weil die Banker die wirkliche Macht haben und die Politiker nur Hampelmänner/frauen sind. Deswegen können sie bescheissen so viel sie wollen und kommen mit einem Klapps auf die Finger davon.

Joseph Stiglitz, Nobelpreisträger für Wirtschaft, sagte vor längerer Zeit dazu: „Das System ist so ausgerichtet, auch wenn man erwischt wird, ist die Strafe nur sehr gering, im Vergleich zu dem was man einheimsen kann.

Die JP Morgan Bank ist bereit 2 Milliarden Dollar an den US-Staat zu zahlen, um eine Strafuntersuchung wegen ihrer Beteiligung am Ponzischema von Bernie Madoff zu vermeiden. Ohne der jahrelangen Mithilfe hätte Madoff nicht seinen Betrug durchführen können. Madoff wurde zu 150 Jahre Gefängnis verurteil, aber die Banker die ihm geholfen haben gehen straffrei.

Es ist wie eine Parkbusse, gehört einfach zum Bankgeschäft dazu und schreckt niemand davon ab weiter zu betrügen und abzuzocken. Der Staat und seine Justiz zwingt die Banken gar nicht ihre Schuld zuzugeben, sondern man einigt sich nur auf einen symbolischen Betrag. Ist direkt eine Aufforderung so wie bisher weiterzumachen.

Wegen diesem völligen Versagen der Behörden richtig durchzugreifen und die obersten Banker ins Gefängnis zu werfen, machen sie einfach weiter. Nicht nur mit der Zinsmanipulation, sondern sie fälschen praktisch jeden Markt. Kein einziger spiegelt wirklich Angebot und Nachfrage.

Die Währungsmärkte sind manipuliert, der Derivatemarkt, der Ölmarkt, der Gold- und Silbermarkt, die Aktienmärkte, egal was, alles ist ein riesen Beschiss. Es läuft genauso wie wenn im Kasino das Roulett, die Würfel und die Spielkarten gezinkt sind, die „Kunden“ verlieren immer.

Aber nicht nur die Finanzinstrumente werden massiv manipuliert, die echten Waren und Rohstoffe auch. Sie übernehmen weite Aspekte der Realwirtschaft, wie die Elektrizität, den Bergbau, die Gewinnung von Eisen, Aluminium, Kupfer und andere Metalle, im Agrarbereich die Nahrungsmittel, wie Getreide, Mais, Soja etc.

So soll Goldman Sachs über Jahre den Preis für Aluminium in die Höhe getrieben haben. Diese Bank betreibt das grösste Lager für Aluminium der Welt. Für was? Um den Preis nach Belieben steuern zu können. Viele Grossbanken besitzen eigene Lagerhäuser für Rohstoffe. Sie verdienen damit in dem sie die Lieferung verknappen oder den Markt überfluten, je nach dem was mehr Geld bringt.

Wie können sie diese artfremden Geschäfte überhaupt machen? Weil die Zentralbanken ihnen das Spielgeld dafür praktisch gratis geben, kostet sie fast nichts. Ein fantastisches System der Bereicherung. Unsereins muss wenn er Geld für ein Projekt will hohe Zinsen zahlen und Sicherheiten liefern. Banken bekommen das Geld umsonst.

Wie betrügerisch viele Banken arbeiten sieht man auch an der Tatsache, sie verlangen Lagergebühren und Versicherungsgebühren für Gold- und Silberbarren, die gar nicht existieren. Wenn ein Kunde das Edelmetall kauft, führt die Bank das Geschäft gar nicht aus, lagert gar nichts, sondern stellt nur einen Kontoauszug aus.

Die Kunden sind aber der Meinung, sie sind Eigentümer von real existierenden Barren welche die Bank für sie lagert. Dafür müssen sie auch Gebühren zahlen. Dabei hat die Bank nur das Geld kassiert, mehr nicht. Der Kunde bekommt ein bedrucktes Papier wo draufsteht, er hat Gold- oder Silberbarren, nur die gibt es nicht.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Täusche Bank und andere Kriminelle http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/01/die-tausche-bank-und-andere-kriminelle.html#ixzz2pm19dmJ9

KPMG, ist eine Langzeit Betrugs Wirtschafts Prüfer Gesellschaft, welche auch die Siemens Bilanzen, Betrugs Bilanzen aller Art und Betrugs Gutachten auch im Balkan erstellte. siehe auch Bilanzen vor allem bei der früheren Bayerischen Hypotheken und Wechsel Bank, mit 45 Milliarden überhöhten Immobilien Werten in den Büchern.

InsiderskandalDie unfehlbaren Wirtschaftsprüfer von KPMG
In den USA ermitteln die Behörden gegen einen Ex-KPMG-Partner wegen Insiderhandel – der Fall belastet das Image des Berufsstands Wirtschaftsprüfer jedoch weltweit.

Platz 6: Rödl & Partner

In Deutschland machten die Nürnberger im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von knapp 154 Millionen Euro. Ein Drittel davon erwirtschaftete die Gesellschaft mit Wirtschaftsprüfungen.* Weltweit setzten Rödl & Partner 281,3 Millionen Euro um – und damit rund 8 Prozent mehr als im Vorjahr. Zum Gewinn macht das Unternehmen keine Angaben. 3.500 Menschen sind bei Rödl & Partner beschäftigt.

* Rest der Umsätze: Steuer-, Rechts- und Unternehmensberatung

Bild: Presse

Wenn es um Insiderhandel geht, ermitteln Wirtschaftsprüfer im Unternehmensauftrag weltweit gerne gegen satte Honorare, wer die Schuldigen sind. Sie gelten als unabhängig und überparteilich. Aufgrund ihrer Distanz zu den verdächtigen Mitarbeitern glaubt man ihnen, integer, sachorientiert und unbestechlich die Wahrheit ans Licht zu fördern.

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Umso peinlicher ist es, wenn nun wie im Falle von KPMG ein Wirtschaftsprüfer selbst wegen Insiderhandel ins Fadenkreuz der Ermittler gerät. Bereits in der vergangenen Woche musste Scott London als Partner von KPMG in Kalifornien seinen Hut nehmen, weil er einen Freund mit Aktientipps zu von ihm betreuten Unternehmen versorgt haben soll. Im Gegenzug nahm er angeblich Bargeld und Geschenke an.

Der Insiderskandal kratzt erheblich am Image des Branchengiganten KPMG – auch wenn Londons Arbeitgeber umgehend auf die Ermittlungen von FBI und SEC reagiert hat und das schwarze Schaf direkt vor die Tür setzte. KPMG bemühte sich sogar noch mehr, um den Schaden zu begrenzen. Der weltweite Prüfungsgigant gab auch die Prüfungsmandate der US-Unternehmen Herbalife und Skechers, die von Londons Plaudereien betroffen waren.

 

Vertrauen in die Branche ist erschüttert

Das Vertrauen in den Berufsstand der Wirtschaftsprüfer steht und fällt mit dem Vertrauen in die Unbestechlichkeit, Integrität, Diskretion und Verschwiegenheit seiner Standesvertreter. Wer viel mit Wirtschaftsprüfern zu tun hat, weiß, dass vor allem Verschwiegenheit im Berufsstand groß geschrieben wird. Auch wenn London jetzt versucht, seinen Fall kleinzureden, indem er beteuert, keine Dokumente herausgegeben, nie wirklich Brisantes ausgeplaudert, sondern lediglich seinem Freund Hinweise gegeben zu haben á la „Bei denen läuft es gerade nicht so gut“, der von ihm ausgelöste Imageschaden ist und bleibt groß.
Das gilt längst nicht nur für KPMG, sondern für die gesamte Zunft. Die Wirtschaftsprüfer werden von der Öffentlichkeit ohnehin derzeit kritisch beäugt. Die Regulierer und Aktionäre haben ihnen noch immer nicht verziehen, dass sie in der Finanzkrise versagt haben, weil sie nicht frühzeitig genug Alarm schlugen.

 

Man kann es nicht glauben, aber das angebliche Gold der Deutschen Zentral Bank war vor 8 Jahren nicht mehr vor Ort, weil die Amerikaner damit Geschäfte machten. Nun wird der Betrugs Skandal der Amerikaner tod geschwiegen, und Scheibchen Weise, bzw ein paar Tonnen werden alle paar Jahre Richtung Deutschland transportiert, sobald die Amerikaner genügend Gold unauffällig am Markte kaufen konnten, um den Welt Betrug zuverschleiern.

Ich sag ja, Beschiss und Abzocke wo es nur geht. Da ist die Mafia ein Kindergarten dagegen. Die Zentralbanken bescheissen sich sogar gegenseitig. Warum kann die Fed in New York der Deutschen Bundesbank das Gold nicht liefern das dort gelagert sein soll? Genau deswegen, es ist nicht mehr da, wurde von der Fed „verliehen“.

Parasitäre Wirtschafts Zirkel, welche niemand braucht.
Wie die Bonzen während des WEF in Davos prassen

von Freeman am Sonntag, 26. Januar 2014 , unter , | Kommentare (10)
Mehrmals hab ich schon in meinen Berichten über den WEF in Davos hingewiesen, was dort abgeht ist ein Treffen, um den Grund zu haben eine Orgie zu feiern. Deshalb sagte ich auch, WEF steht für Welt-Elite-Fressorgie. Dadurch hab ich mir aber einiges an Kritik anhören müssen. Nein, das wäre nicht so, ich hätte keine Ahnung, es gehe um ein wichtiges Treffen mit ernsthaften…

Die Banken Mafia und Schutzherren Deutsche Politiker: 70 Milliarden € an die Bank Mafia

Ackermann läuft immer noch frei herum, die Null Banker, die sich Vorstand bei der Deutschen Betrugs Bank machen sich lustig, wie andere Fälle zeigen.
Der Vorstand der BayernLB wurde inzwischen angeklagt, aber wo sind die anderen Anklagen?

Bankenmafia regiert die Welt ‚); document.write(‚‚); document.write(‚Drucken‚); document.write(‚‚); document.write(‚ Drucken
Von Dr.-Ing. Artur P. Schmidt
Donnerstag, 20. August 2009
Wie die italienische Mafia sind die Wallstreetbanker intelligent vernetzt und bilden heute das Musterbeispiel für organisierte Kriminalität. Sie ziehen ihre Kunden über den Tisch und rufen nach dem Steuerzahler, wenn Sie auf die falsche Farbe am Roulette-Tisch gesetzt haben.

Finanzoligopole

Im Jahr 2008 ist das globale Finanzsystem völlig zusammengebrochen. Was wir erleben durften waren unsinnige, sozialistische Bailouts die einige wenige Finanzoligopole wie Goldman Sachs, JP Morgan Chase, Bank of America schufen, während andere Player wie Bear Stearns, Lehman Brothers und Merrill Lynch gnadenlos in den Untergang getrieben wurden.

Um angeblich den Kapitalismus zu retten wurde Geld ohne Limit gedruckt und die Zinsen nahezu auf Null gesenkt. Der Bernanke-Ansatz ist jedoch ein Betrugssystem.

Der oberste Gangleader des amerikanischen Finanzimperiums ist zum Handlanger der größten Volksenteignung der Geschichte avanciert. Doch anstatt die Kaufkraft der Bürger zu stärken wird das verantwortungslose ökonomische Handeln die Krise nur noch weiter verschärfen und das Land in die eine Hyper-Depression stürzen, die diejenige der 30er Jahre wie einen Mini-Hurrikane aussehen lässt.

Anstatt das alte System, welches gescheitert ist, untergehen zu lassen, wird alles versucht um dieses künstlich am Leben zu erhalten.


Hütchenspieler im Casino

Es ist eine der größten Illusionen zu glauben, dass diejenigen, die an der Regierung sind, intelligenter sind als alle anderen. Wer in die Politik geht hat dadurch schon bewiesen, dass er dümmer ist als alle anderen, denn sonst hätte er ja eine Managementkarriere verfolgt oder ein eigenes Unternehmen gegründet.

Je mehr die Politiker der Finanzmafia helfen zu überleben, desto schneller wird die gesamte Welt in den Ruin getrieben und wir werden in Bälde ein Obamageddon erleben.

Scheinbar gibt es ausser Ron Paul in den USA keinen Politiker, der offen ausspricht, dass die Geldjunkies von der Wallstreet in die Schranken gewiesen und auf die Anklagebank gehören.

Dies ist ein notwendiger Schritt um die Revision des Geldsystems einzuleiten. Als hinreichende Bedingung hierfür muss auch die Funktion der Zentralbank überdacht und diese gegebenenfalls geschlossen werden. Die verblendeten Harvard- und Yale Karrieristen die in den Spielcasinos, genannt Investmentbanken, anheuerten, haben noch nie in ihrem Leben wirklich gearbeitet. Sie drücken Tasten, um ihre Kunden über den Tisch zu ziehen und rufen nach dem Steuerzahler, wenn Sie auf die falsche Farbe am Roulette-Tisch gesetzt haben.

I mafiusi di banca

Wie die italienische Mafia sind die Wallstreetbanker intelligent vernetzt und bilden heute das Musterbeispiel für organisierte Kriminalität.

Seit der Begriff »Mafia« durch Giuseppe Rizzottos 1863 uraufgeführte Komödie »I mafiusi de la Vicaria« populär wurde, hat es viele, zum Teil auch konträre Bedeutungen erhalten.

Für einige Zeitgenossen, speziell an der Wallstreet mögen Banker mutige Männer sein, weil Sie hohe Risiken eingehen, in Wahrheit sind diese jedoch hochgefährliche Zocker und fest organisierte Kriminelle, deren Ziel stets darin bestand, Gelddruckmaschinen zu generieren, um mit ihrer Macht die Politiker zu beeindrucken und wo notwendig zu bestechen.

Zur Bankenmafia gehören nicht nur die Banken, die den Finanz-Hurrikane überlebt haben, sondern auch die Federal Reserve und die Schlüsselposition des US-Finanzministers. Dank eines hoch entwickelten Systems von Rängen und Führungsposten, das quer durch die Vorstands- und Aufsichtsratslandschaft in den USA verläuft, wird versucht, alles was mit Geld zu tun hat unter Kontrolle zu bringen, einschließlich dem Eintreiben der Steuern.

Organisierte Kriminelle

Nach einer von Frank Hagan (1983) zusammengestellten Übersicht herrscht weitgehend Übereinstimmung darüber, daß von organisierter Kriminalität dann gesprochen wird, wenn 1. ein dauerhaft angelegtes und 2. rational operierendes Unternehmen darauf ausgerichtet ist, 3. Gewinne durch illegale Betätigungen zu erzielen. Genau diese Kriterien erfüllen die Bankster in Big Apple.

An der Wallstreet scheint man trotz Krise wieder zur Tagesordnung des Hochgeschwindigkeits-Programm-Day-Tradings übergegangen zu sein, wobei man bei Goldman Sachs die spezielle Spielart des Gewinnens ohne Risiko kreiert hat.

Ein Tor wer glaubt, dass hier alles mit rechten Dingen zugehen kann, wenn man in nur 100 Handelstagen Milliardengewinne einfährt.

Bei der Bankenmafia handelt es sich offensichtlich um schwerwiegende Wirtschaftsverbrecher. Es werden fast ausschließlich nur solche Geschäfte in Angriff genommen, die hohe Gewinne versprechen, wobei Toxizität das Schlüsselwort darstellt, um das Ausmaß der Giftmischerei zu erahnen. Dass Kredite an Unternehmen nicht zu den hochprofitablen Geschäften zählen, zeigt die aktuelle Kreditklemme in der Wirtschaft.

Ehre und Verschwiegenheit

Der Grund für dieses komplizierte System liegt vor allem in der Notwendigkeit, die Drahtzieher der Finanzmafia, die eigentlichen Bosse, vor der öffentlichen Aufmerksamkeit und den Strafverfolgungsbehörden zu schützen.

Die rangniederen Banker bilden hierbei einen Puffer zwischen dem geheimen Teil der Bankenmafia und der Öffentlichkeit. Wie bei der richtigen italienischen Mafia beruht das System der inneren Legitimation auf zwei Werten: Ehre und Verschwiegenheit.

Wie sonst wäre es möglich, dass in sonntäglichen Überraschungsaktionen Finanzinstitute ohne Ausschreibung von ihren Wettbewerbern geschluckt werden können. Die Gesellschaft der Ehrenmänner verleibt sich alles ein, was sie sich einverleiben wollen, ohne dass ein Aufruhr der Entrüstung durchs Volk gehen kann, weil alle wichtigen Entscheidungen im Verborgenen gefällt werden.

Auch wird das Volk in keinster Weise über die systemischen Risiken aufgeklärt, die eingegangen werden, auch wenn der weltweite Derivate-Markt das Bruttosozialprodukt der USA um den Faktor 50 übersteigt. Welch eine Ehre soviel Leverage zu besitzen, dass man die gesamte Weltwirtschaft damit durch Manipulation der Geldmenge ins Chaos stürzen kann!

Ponzi war Peanuts

Für außenstehende Betrachter erscheint die Finanzwelt als ein komplexes Netzwerk. Dieses hat in den letzten Jahren hauptsächlich hochspekulative Produkte mittels Verbriefung von Schulden hervorgebracht, um damit das größte Ponzi-Schema aller Zeiten zu designen.

Deshalb kann man hier mit Fug und Recht von Verbrechen in organisierter Form sprechen.

Beim organisierten Verbrechen der Bankenmafia handelt es sich um die Tätigkeit von Bankern die mit vorausgreifender Planung arbeitsteilig und dauerhaft in Gewinnerzielungsabsicht schwere Straftaten begehen indem Sie die Bürger im Rahmen von absichtlich herbeigeführten Finanzkrisen im Abstand von 10 Jahren systematisch enteignen.

Deshalb wird es Zeit, dass die Bürger durch eine Anti-Mafia-Kampagne aufgeklärt werden über das totalitäre Treiben der Bankster von der Wallstreet und der Federal Reserve. Vielleicht brauchen wir bald wie bei der richtigen italienischen Mafia ein Zeugenschutzprogramm für diejenigen Banker, die die ehrenwerte Gesellschaft nicht mehr mittragen können.
Unter Bankstern—>Unter Bankstern von Artur P. Schmidt

Von Dr.-Ing. Artur P. Schmidt
Donnerstag, 20. August 2009
Wie die italienische Mafia sind die Wallstreetbanker intelligent vernetzt und bilden heute das Musterbeispiel für organisierte Kriminalität. Sie ziehen ihre Kunden über den Tisch und rufen nach dem Steuerzahler, wenn Sie auf die falsche Farbe am Roulette-Tisch gesetzt haben.

Finanzoligopole

Im Jahr 2008 ist das globale Finanzsystem völlig zusammengebrochen. Was wir erleben durften waren unsinnige, sozialistische Bailouts die einige wenige Finanzoligopole wie Goldman Sachs, JP Morgan Chase, Bank of America schufen, während andere Player wie Bear Stearns, Lehman Brothers und Merrill Lynch gnadenlos in den Untergang getrieben wurden.

Um angeblich den Kapitalismus zu retten wurde Geld ohne Limit gedruckt und die Zinsen nahezu auf Null gesenkt. Der Bernanke-Ansatz ist jedoch ein Betrugssystem.

Der oberste Gangleader des amerikanischen Finanzimperiums ist zum Handlanger der größten Volksenteignung der Geschichte avanciert. Doch anstatt die Kaufkraft der Bürger zu stärken wird das verantwortungslose ökonomische Handeln die Krise nur noch weiter verschärfen und das Land in die eine Hyper-Depression stürzen, die diejenige der 30er Jahre wie einen Mini-Hurrikane aussehen lässt.

Anstatt das alte System, welches gescheitert ist, untergehen zu lassen, wird alles versucht um dieses künstlich am Leben zu erhalten.


Hütchenspieler im Casino

Es ist eine der größten Illusionen zu glauben, dass diejenigen, die an der Regierung sind, intelligenter sind als alle anderen. Wer in die Politik geht hat dadurch schon bewiesen, dass er dümmer ist als alle anderen, denn sonst hätte er ja eine Managementkarriere verfolgt oder ein eigenes Unternehmen gegründet.

Je mehr die Politiker der Finanzmafia helfen zu überleben, desto schneller wird die gesamte Welt in den Ruin getrieben und wir werden in Bälde ein Obamageddon erleben.

Scheinbar gibt es ausser Ron Paul in den USA keinen Politiker, der offen ausspricht, dass die Geldjunkies von der Wallstreet in die Schranken gewiesen und auf die Anklagebank gehören.

Dies ist ein notwendiger Schritt um die Revision des Geldsystems einzuleiten. Als hinreichende Bedingung hierfür muss auch die Funktion der Zentralbank überdacht und diese gegebenenfalls geschlossen werden. Die verblendeten Harvard- und Yale Karrieristen die in den Spielcasinos, genannt Investmentbanken, anheuerten, haben noch nie in ihrem Leben wirklich gearbeitet. Sie drücken Tasten, um ihre Kunden über den Tisch zu ziehen und rufen nach dem Steuerzahler, wenn Sie auf die falsche Farbe am Roulette-Tisch gesetzt haben.

I mafiusi di banca

Wie die italienische Mafia sind die Wallstreetbanker intelligent vernetzt und bilden heute das Musterbeispiel für organisierte Kriminalität.

Seit der Begriff »Mafia« durch Giuseppe Rizzottos 1863 uraufgeführte Komödie »I mafiusi de la Vicaria« populär wurde, hat es viele, zum Teil auch konträre Bedeutungen erhalten.

Für einige Zeitgenossen, speziell an der Wallstreet mögen Banker mutige Männer sein, weil Sie hohe Risiken eingehen, in Wahrheit sind diese jedoch hochgefährliche Zocker und fest organisierte Kriminelle, deren Ziel stets darin bestand, Gelddruckmaschinen zu generieren, um mit ihrer Macht die Politiker zu beeindrucken und wo notwendig zu bestechen.

Zur Bankenmafia gehören nicht nur die Banken, die den Finanz-Hurrikane überlebt haben, sondern auch die Federal Reserve und die Schlüsselposition des US-Finanzministers. Dank eines hoch entwickelten Systems von Rängen und Führungsposten, das quer durch die Vorstands- und Aufsichtsratslandschaft in den USA verläuft, wird versucht, alles was mit Geld zu tun hat unter Kontrolle zu bringen, einschließlich dem Eintreiben der Steuern.

Organisierte Kriminelle

Nach einer von Frank Hagan (1983) zusammengestellten Übersicht herrscht weitgehend Übereinstimmung darüber, daß von organisierter Kriminalität dann gesprochen wird, wenn 1. ein dauerhaft angelegtes und 2. rational operierendes Unternehmen darauf ausgerichtet ist, 3. Gewinne durch illegale Betätigungen zu erzielen. Genau diese Kriterien erfüllen die Bankster in Big Apple.

An der Wallstreet scheint man trotz Krise wieder zur Tagesordnung des Hochgeschwindigkeits-Programm-Day-Tradings übergegangen zu sein, wobei man bei Goldman Sachs die spezielle Spielart des Gewinnens ohne Risiko kreiert hat.

Ein Tor wer glaubt, dass hier alles mit rechten Dingen zugehen kann, wenn man in nur 100 Handelstagen Milliardengewinne einfährt.

Bei der Bankenmafia handelt es sich offensichtlich um schwerwiegende Wirtschaftsverbrecher. Es werden fast ausschließlich nur solche Geschäfte in Angriff genommen, die hohe Gewinne versprechen, wobei Toxizität das Schlüsselwort darstellt, um das Ausmaß der Giftmischerei zu erahnen. Dass Kredite an Unternehmen nicht zu den hochprofitablen Geschäften zählen, zeigt die aktuelle Kreditklemme in der Wirtschaft.

Ehre und Verschwiegenheit

Der Grund für dieses komplizierte System liegt vor allem in der Notwendigkeit, die Drahtzieher der Finanzmafia, die eigentlichen Bosse, vor der öffentlichen Aufmerksamkeit und den Strafverfolgungsbehörden zu schützen.

Die rangniederen Banker bilden hierbei einen Puffer zwischen dem geheimen Teil der Bankenmafia und der Öffentlichkeit. Wie bei der richtigen italienischen Mafia beruht das System der inneren Legitimation auf zwei Werten: Ehre und Verschwiegenheit.

Wie sonst wäre es möglich, dass in sonntäglichen Überraschungsaktionen Finanzinstitute ohne Ausschreibung von ihren Wettbewerbern geschluckt werden können. Die Gesellschaft der Ehrenmänner verleibt sich alles ein, was sie sich einverleiben wollen, ohne dass ein Aufruhr der Entrüstung durchs Volk gehen kann, weil alle wichtigen Entscheidungen im Verborgenen gefällt werden.

Auch wird das Volk in keinster Weise über die systemischen Risiken aufgeklärt, die eingegangen werden, auch wenn der weltweite Derivate-Markt das Bruttosozialprodukt der USA um den Faktor 50 übersteigt. Welch eine Ehre soviel Leverage zu besitzen, dass man die gesamte Weltwirtschaft damit durch Manipulation der Geldmenge ins Chaos stürzen kann!

Ponzi war Peanuts

Für außenstehende Betrachter erscheint die Finanzwelt als ein komplexes Netzwerk. Dieses hat in den letzten Jahren hauptsächlich hochspekulative Produkte mittels Verbriefung von Schulden hervorgebracht, um damit das größte Ponzi-Schema aller Zeiten zu designen.

Deshalb kann man hier mit Fug und Recht von Verbrechen in organisierter Form sprechen.

Beim organisierten Verbrechen der Bankenmafia handelt es sich um die Tätigkeit von Bankern die mit vorausgreifender Planung arbeitsteilig und dauerhaft in Gewinnerzielungsabsicht schwere Straftaten begehen indem Sie die Bürger im Rahmen von absichtlich herbeigeführten Finanzkrisen im Abstand von 10 Jahren systematisch enteignen.

Deshalb wird es Zeit, dass die Bürger durch eine Anti-Mafia-Kampagne aufgeklärt werden über das totalitäre Treiben der Bankster von der Wallstreet und der Federal Reserve. Vielleicht brauchen wir bald wie bei der richtigen italienischen Mafia ein Zeugenschutzprogramm für diejenigen Banker, die die ehrenwerte Gesellschaft nicht mehr mittragen können.
Unter Bankstern—>Unter Bankstern von Artur P. Schmidt

Zur Deutschen Bank
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