Bulgarien

Hans-Gert Pöttering, KAS, wieder einmal mit Mafiösen Gestalten unterwegs nun in Bulgarien:EU-Ratspräsidentschaft für Profi Kriminelle

wikileaks Bulgarien, gibt ja umfassend Auschluss, das die kriminellen KAS Banden nicht nur in der Ukraine, Albanien usw.. mit Kriminellen arbeitet, sondern natürlich auch in Bulgarien. Der Ehemann von BOKOVA IRINA , natürlich UNESCO Chefin, plünderte grosse Geldbeträge der EU Funds, die gute Frau, kaufte auch zwei teure Appartments in New York.
Irgendwie müssen ja die hohen Millionen Summen, des Steuerzahlers gestohlen werden und Kriminelle, oder Nazis wie in der Ukraine inklusive Todesschwadronen, sind besonders beliebt.
Korrupte Kriminelle, haben längst die EU übernommen, was mit Barroso, Draghi mehr wie deutlich wurde und einem korrupten Rattenschwanz der Rot-Grünen Gangster aus Deutschland vor allem. Jetzt übernimmt bald Bulgarien auch noch die EU Ratspräsidentschaft, wobei Bulgarien nur vorbildlich ist, bei nur 8 % Staatsschulden.
 Weil Bulgarien nur 8 % Schulden hat, was fast Welt Rekord ist, zieht es die KAS Ratten nach Bulgarien, natürlich in Tradition mit der Oligarchen Mafia, welche vor Mord nicht zurückschrecken.
Im Angela Merkel Stile ist man ja mit vielen kriminellen Organistationen eine Einheit über die konservativen Europäischen Volkspartei (EVP)

Wiener Zeitung: Land in Oligarch’s Hand

Extensive interview with Assen Yordanov, founder and Director of Bivol, with the prestigious Austrian newspaper Wiener Zeitung on: – Mafia reality in Bulgaria – Bivol’s mission – Cost of defending the right to free and quality journalism in the most corrupt and undemocratic country in Europe. The interview was taken and published before the general […]

PES “First Lady” Lost Court Battle against Bivol in “Grant Gate” Case

Bivol’s publications about the European grant received by the company of Monika Stanisheva, wife of the leader of the Party of European Socialists (PES), Sergei Stanishev, have adhered to the rules of bona fide journalistic investigation and good journalistic practice. Our website has posted verified information of significant public interest about a public figure, who […]
Bulgariens europäischer Weg
09.10.2017

SOFIA/BERLIN
(Eigener Bericht) – Die Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) berät in Bulgarien eine Koalition aus einer konservativen und mehreren extrem rechten Parteien bei der Vorbereitung auf die bulgarische EU-Ratspräsidentschaft. Der Regierung in Sofia, die von einem Kooperationspartner der Adenauer-Stiftung geführt wird, gehört eine Partei an, deren Vorsitzender einst geschrieben hat, „eine Bande von Juden“ habe „die Orthodoxie in den Ruin getrieben“. Der Vorsitzende einer weiteren an der bulgarischen Regierung beteiligten Partei hat Roma einst „zu Bestien gewordene menschenähnliche Wesen“ genannt; er amtiert inzwischen als stellvertretender Premierminister. Der bulgarische Verteidigungsminister will „hoch spezialisierte Kampftruppen“ an die bulgarisch-türkische Grenze schicken und die EU-Außengrenzen „mit Waffengewalt“ gegen Flüchtlinge „verteidigen“. Weil die bulgarische Regierung am 1. Januar 2018 die EU-Ratspräsidentschaft übernehmen wird, darauf aber kaum vorbereitet ist, tritt ihr nun die Adenauer-Stiftung beratend zur Seite. Der Vorsitzende der Stiftung, Ex-Europaparlamentspräsident Hans-Gert Pöttering, lobt den Beitrag Bulgariens zur „Bekämpfung illegaler Migration“.
„Ohne klare Linie, korrupt“
Die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung hat ihre Bemühungen um die bulgarische EU-Ratspräsidentschaft bereits kurz nach der offiziellen Regierungsbildung in Sofia am 4. Mai dieses Jahres gestartet. Hintergrund ist nicht nur die übliche Berliner Einflussnahme auf die EU-Politik. Hinzu kommt, dass die Vorbereitungen der bulgarischen Regierung offenbar in einem desaströsen Zustand sind. In der vergangenen Woche hat der Projektleiter der Friedrich-Naumann-Stiftung (FDP) für Südosteuropa festgestellt, Sofia bleibe bezüglich der Themen, die es während seiner Ratspräsidentschaft in den Vordergrund rücken wolle, „weiter vage“ und nenne „verschiedenste Prioritäten ohne eine klare Linie“; es habe nicht einmal „eigene[…] Projekte“ formulieren können. Die „Renovierung des zentralen Tagungsortes“ werde von „schwere[n] Vorwürfen wegen Veruntreuung der Mittel des Prestigeprojektes und Korruption bei der Auftragsvergabe“ begleitet; unter anderem werde der Platz vor dem Nationalen Kulturpalast für fünf Millionen Lewa (rund 2,5 Millionen Euro) renoviert, obwohl dieselbe Tätigkeit bereits im vergangenen Jahr für ebenfalls mehrere Millionen Lewa durchgeführt worden sei. „Sinnbildlich für den Stand der Vorbereitung“ könne die Internetpräsenz des Ministeriums stehen, das eigens für die EU-Ratspräsidentschaft gegründet worden sei: „Sie ist nicht nur ausschließlich in bulgarischer Sprache gehalten, sie funktioniert auch nur in Teilen.“[1]
Intensivberatung
Die Adenauer-Stiftung intensiviert deshalb nun ihre Bemühungen. Dass ausgerechnet sie tätig wird, hat seine Ursache darin, dass die Partei von Premierminister Bojko Borissow, GERB („Bürger für eine europäische Entwicklung Bulgariens“), der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP) zugehört, in der die deutschen Unionsparteien eine starke Stellung innehaben. Die Frauen- und die Jugendorganisation der Partei werden von der Adenauer-Stiftung direkt unterstützt. Bereits zweimal, am 31. Mai und am 18. Juli, haben sich führende Stiftungsrepräsentanten mit Bulgariens Außenministerin Ekaterina Sachariewa getroffen, um Sofias EU-Ratspräsidentschaft zu besprechen. Am 7. Juni hat Premierminister Borissow zum selben Zweck den stellvertretenden Generalsekretär der Stiftung, Gerhard Wahlers, aufgesucht. Zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung am 11. September in Sofia, die eigentlich die zehnjährige EU-Mitgliedschaft Bulgariens feiern sollte, war eigens der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, Ole Schröder (CDU), angereist, um über „besondere Herausforderungen der EU-Ratspräsidentschaft 2018“ zu referieren. Zusätzlich hat Premierminister Borissow ein sechsköpfiges Beratergremium einberufen, das die Ratspräsidentschaft mit vorbereiten soll. Ihm gehört neben Ex-Präsident Rossen Plewneliew (2012 bis 2017) und Ex-Premierminister Simeon Sakskoburggotski (2001 bis 2005) insbesondere der Vorsitzende der Adenauer-Stiftung, Hans-Gert Pöttering, an.[2] Pöttering ist ehemaliger Präsident des Europaparlaments (2007 bis 2009).
„Bulgarien über alles!“
Sorgen bereitet Berlin und Brüssel zudem, dass mit der bulgarischen Regierung auch Politiker der extremen Rechten die EU-Ratspräsidentschaft übernehmen. Nach der jüngsten Parlamentswahl am 26. März dieses Jahres hatte der Wahlsieger Borissow (GERB erhielt 32,7 Prozent) Verhandlungen über die Regierungsbildung nicht mit der Bulgarischen Sozialistischen Partei (27,2 Prozent) oder mit der Bewegung für Rechte und Freiheiten (9,0 Prozent) der türkischsprachigen Minderheit, sondern mit den Vereinigten Patrioten (9,1 Prozent) aufgenommen. Bei diesen handelt es sich um ein Bündnis dreier extrem rechter Parteien.[3] Die Koalitionsverhandlungen fanden unter dem offiziellen Motto „Bulgarien über alles!“ statt und führten schließlich zum Erfolg. Der Vorsitzende einer der drei Parteien („Ataka“), die sich zu den Vereinigten Patrioten zusammengeschlossen haben, Wolen Siderow, hat einst die Roma-Minderheit im Land („Zigeuner“) aufgefordert, „sich zusammenzunehmen“, wenn sie nicht nach Indien deportiert werden wollten; auch hat er in einem Buch geschrieben, „eine Bande von Juden“ habe „die Orthodoxie in den Ruin getrieben“.[4] Waleri Simeonow, Vorsitzender einer zweiten „Vereinigte Patrioten“-Partei, der „Nationalen Front für die Rettung Bulgariens“ (NFSB), hat Roma „zu Bestien gewordene menschenähnliche Wesen“ genannt und geäußert, ihre Kinder spielten „auf der Straße mit Schweinen“.[5] Simeonow amtiert seit dem 4. Mai als stellvertretender Premierminister mit Zuständigkeit für Wirtschaft und Demographie sowie als Integrationsbeauftragter Bulgariens.
Mit Hitlergruß
Bereits zweimal sind zudem Fotos bekannt geworden, die hochrangige Funktionäre der im Mai ins Amt gelangten bulgarischen Regierung mit Gesten der NS-Verehrung zeigen. Am 17. Mai musste der damalige Minister für Regionalentwicklung, Pawel Tenew, zurücktreten, als eine Aufnahme veröffentlicht wurde, die ihn im Musée Grévin in Paris vor der Wachsfigur eines Nazi-Offiziers zeigte – den rechten Arm zum Hitlergruß erhebend. Am 19. Mai wurde eine weitere Aufnahme im Internet publiziert, die einen frisch ernannten Abteilungsleiter im Verteidigungsministerium, Iwo Antonow, ebenfalls hitlergrüßend vor einem Wehrmachtspanzer aus dem Zweiten Weltkrieg zeigt (german-foreign-policy.com dokumentiert rechts einen Ausschnitt aus dem Foto). Sein oberster Dienstherr, Verteidigungsminister Krassimir Karakatschanow, Vorsitzender der WMRO-BNB, hat sich geweigert, ihn zu entlassen.[6]
………..

Bulgarian President Attends Irina Bokova’s Event amidst “Azerbaijani Laundromat” Scandal

Bulgarian President Rumen Radev is on a working visit to the United States to take part in the annual forum “Honoring the Heroes of the World Campaign Against Extremism and Intolerance” and make a statement. Behind the mundane news reports lies the fact that President Radev is attending the gala and ceremony organized by Irina […]

Irina Bokova Registered Private Company in UNESCO-Owned Apartment in Paris

According to the official website of the French Commercial Court Registry Agency – INFOGREFFE, the French company BOKOVA IRINA MITREV GUEORGIEVA was established in January 2016. The company cannot be found if the search is done with BOKOVA as keyword but it does appear if one of the other names is used. The subject of […]

Bulgarian UN Hopeful Irina Bokova: Communist Past, Support from Putin and Scandals in UNESCO

The renowned Russian business newspaper Kommersant has published in its weekly political supplement Vlast (Power), 35/2016, an article about the nomina…

From the Illegal Cigarettes Factory of Prime Minister Borisov in Kraimorie to the New Seraglio of Bulgaria’s Infamous Politician near Rosenets

If due to patriotic or economic reasons you choose to spend the Easter holidays in the area of the southern Bulgarian Black Sea Coast instead of the no…

“judges of the oligarchy”: Book Naming Bulgarian Oligarchs‘ ‚Servants‘ Puzzles MEPs

News 22 Sep 17

Book Naming Bulgarian Oligarchs‘ ‚Servants‘ Puzzles MEPs

A mysterious free book, attacking various Bulgarian judges, journalists and politicians as tools of oligarchs – and sent to European Parliamentarians – appears to be linked to a controversial businessman.

Mariya Cheresheva
BIRN

Sofia

The EP hemicycle in Brussels. Photo: By Treehill – Own work, CC BY-SA 4.0

The offices of several Members of the European Parliament have confirmed to BIRN that they have received a mysterious book for free, named “The Bulgarian Oligarchy. They Plundered the State”.

It is published by the Bulgarian newspaper Telegraf, which is part of the Balkan Media Company, linked to the controversial media mogul Delyan Peevski.

The cover shows exiled ex-banker Tsvetan Vassilev, pharma boss Ognyan Donev, former prime minister Ivan Kostov, and others, all accused of plundering Bulgaria and establishing the current oligarchy.

However, the book also attacks judges known for their criticism of the state of the Bulgarian judiciary and its independence – such as the head of the Supreme Court of Cassation Lozan Panov and Miroslava Todorova, a former President of the Union of Bulgarian Judges. It calls them the “judges of the oligarchy”.

The cover of the book received by MEPs on Monday. Photo: BIRN

NGO activists and journalists have also been named as mercenaries and as generators of fake news.

Among those targeted are the prominent analyst and New York Times columnist Ivan Krastev, two founders of the investigative website Bivol, Atanas Chobanov and Asen Yordanov, the chairman of Transparency International Bulgaria, Ognyan Minchev, and others.

Kharim Khattab, press officer for German Die Linke party MEPs, told BIRN that most MEPs from their group had received the Bulgarian tome.

However, he doubted the parliamentarians had read the publication, as its arrival coincided with the so-called Green Week of the parliament, when MEPs visit their local constituencies.

Dimitar Dimitrov, a Brussels coordinator of the Bulgarian Green Party, qualified the publication as “propaganda” and said MEPs often receive such material, mostly from Turkey.

“The effect is that they consider the book fake news and Bulgaria as an unreliable state”, he said.

Since March, Telegraf has distributed several books for free together with the paper. The first in the series, “Robbers of Democracy”, accused various people of being “foreign mercenaries” working for US billionaire philanthropist George Soros.

The Central Electoral Commission banned its distribution in March, as it targeted candidates running for the parliamentary vote on March 26, which the law does not allow during the campaign period.

BIRN asked Telegraf for more details about the book, disseminated in the EP and whether it was destined only for a foreign audience. No answer was received by time of publication.

Bulgaria is ranked at 109th place in the global press freedom ranking of Reporters without Borders, lower than any other European state.

http://www.balkaninsight.com/en/article/free-books-inform-meps-about-bulgaria-s-oligarchy-09-21-2017

 

 

Bivol.bg

Die Absurdität, von angeblichen Waffen Embargos der EU, UN, USA mit der Balkan Mafia über die Saudis, an Terroristen

Wenn man zu blöde und korrupt ist, dann wird es schwierig: Seit 25 Jahren wird über Waffen und sonstige Embargos berichtet, über Jugoslawien, über Syrien durch die korrupte EU und real machen die Pentagon, Regierungs Mitglieder und UN Leute ein Bomben Geschäft daraus. So auch EU Länder erneut.

Der Russiche Verteidigungs Minister, über die vielen Idioten die im Pentagon tätig sind.

Russian DM curious why Pentagon hires so many idiots

Pentagon

Russian DM curious why Pentagon hires so many idiots

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In a statement published on Saturday morning, the Russian Defense Ministry theorized why so many blowhard windbags are employed by the Pentagon.

The Ministry is particularly amazed by US Special Operations Command General Raymond Thomas and his recent testimony before the Senate, during which he proclaimed Russia “one of the five main threats for the USA”.

The Russian Defense Ministry asked a question that everyone already knows the answer to: Is ‘intelligence’ a prerequisite for commanding US Special Operations Forces? Because all signs point to ‘no’:

Separate generals of the Pentagon are limited by stereotypes of the “cold war” and their incomprehension of real threats should not surprise.

We are often asked what the difference between the officers of the Russian Special Operations Forces and their American colleagues is.

We always say that the main traits of the Russian officers are intelligence and decisiveness.

It can easily be understood from the speech of General Thomas that the Pentagon puts forward some other requirements for the servicemen of the US Special Operations Forces, to put it mildly.

May be therefore they try to compensate them by hawkish anti-Russian rhetoric according to the best traditions of the cold war.

Did the Russian Defense Ministry just call Raymond Thomas and his majestic Special Operations Forces a bunch of knuckle-draggers? Probably.

http://www.minareport.com/2017/05/06/russian-dm-curious-why-pentagon-hires-so-many-idiots/

Welt Terror Zentrale in Brüssel: NATO Haupt Quartier Welt Terror Zentrale in Brüssel: NATO Haupt Quartier

Identisch mit der Albaner Mafia und Josef DioGuardia.

Hilfsgelder für Afghanistan Amerikas verlorene Milliarden

Marode Straßen, Minenkrater, Korruption: Der US-Kontrolleur für den Wiederaufbau Afghanistans stellt der dortigen Regierung ein vernichtendes Zeugnis aus. Milliarden Dollars versickern offenbar in dunklen Kanälen. mehr… [ Forum ]

US Has Killed More Than 20 Million People in 37 “Victim Nations” Since World War II By , April 01, 2017

„Open Society“ – Georg Soros und die neue Betrugs Masche mit AVAAZ – Aktionen

 

About half of Detroit can’t read

The Coyote’s Trail: A Machine Gun’s Path from Serbia to Syria
by Ivan Angelovski, Jelena Cosic, Lawrence Marzouk and Maria Cheresheva
09 May 2017

Wearing high-top basketball shoes, faded jeans, and a sweater emblazoned with the word “Life,” a young rebel soldier posed online in February 2016 with his latest kit – a heavy machine gun on a tripod. The gun had just been delivered to his battalion, which was fighting President Bashar al-Assad’s forces in Aleppo in northern Syria.

Within weeks of his Facebook post, images and videos of identical guns started to appear on Twitter and YouTube from across other Syrian battlefields, often in their original crates and with instruction manuals.

The Training: An FSA fighter explains how he was sent to Saudi Arabia for training.

The soldiers gave the gun a nickname – “dushka” – after a similar Soviet-designed weapon known as DShK. “It was light and effective and it was the newest weapon we ever received,” one of them later said.

But its distinctive shape and pristine condition soon aroused the attention of online weapons analysts. It was an M02 Coyote – a weapon produced about 1,600 kilometers away in the state-owned Zastava Arms plant in Kragujevac, Serbia.

What route did the Serbian weapons take and how did they end up in Syria?

Reporters for the Balkan Investigative Reporting Network (BIRN) and the Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) spent a year following the Coyote’s trail. What they discovered was the willingness of the Serbian government to turn a blind eye to the systematic, illegal diversion of Serbian weapons from their “intended” destination of Saudi Arabia to combatants on Syrian battlefields.

They found that the powerful weapons were sold to Bulgarian Industrial Engineering and Management (BIEM), a Sofia-based arms broker, for export to Saudi Arabia in 2015 and 2016. From there, the weapons were likely shipped to Turkey, from where arms often cross into northern Syria.
Photos provided by an anonymous FSA fighter show him posing with a Coyote gun which was manufactured in Serbia, purchased by Bulgarian arms dealer BIEM, sold to Saudi Arabia, and eventually found its way to Syria. (Credit: FSA fighter)

Reporters were able to trace the unique serial number of the weapon in the rebel fighter’s Facebook post from the Serbian factory where it was built to BIEM, then to Saudi Arabia, and ultimately into his hands in Syria.

The route taken by the Coyote provides the clearest evidence to date of the €1.2 billion (US$ 1.3 billion) arms pipeline uncovered last year by BIRN and OCCRP – a pipeline financed by Saudi Arabia, Turkey, Jordan, and the United Arab Emirates (UAE).
Training Camp in Saudi Arabia
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A Coyote instruction manual seized from rebels in Aleppo by Syrian government forces in July 2016 and posted on Twitter by journalist Khaled Iskef. Credit: Twitter

In early 2016, about 150 soldiers of the Free Syrian Army (FSA) crossed the border from Syria into Turkey. Handpicked and vetted by Turkish and Saudi Arabian commanders, they were following a well-rehearsed routine that has operated for years. First they spent a week in Ankara undergoing medical checks and obtaining identification documents. From there, they boarded a military plane – an Ilyushin, one soldier said – which took them to Saudi Arabia.

From the airport, they were taken by buses into the Saudi desert. The base was “well arranged” and guarded by members of the Saudi military, said one of the soldiers, who attended the training camp and agreed to speak to BIRN and OCCRP: “You have a lot of facilities for training and other things.”

Soldiers were told not to use their cellphones.

“There were a lot of different officers [at the training] – from the UK, US, Lebanon, Saudi Arabia. … There were American intelligence officers [too]. They are highly experienced and most of them had fought in Iraq,” he said.

The Coyote Arrives: An FSA fighter describes how the Serbian-made Coyote machine gun was delivered to Syria.

The fighters spent three weeks in Saudi Arabia. It was at this training camp where they were first introduced to the Serbian Coyote.

“I saw [a Coyote] with my own eyes in Saudi Arabia, and there the Americans used it for practice,” the soldier said.

After the training, the trainees returned to Turkey and then on to the battleground. The Coyote was right behind them.

“My gun arrived from Turkey after the training was finished,” he said. He explained that all of his battalion’s weapons passed through the Military Operation Command (MOC) center in Turkey, one of a number of such centers set up in the Gulf, Turkey and Jordan, and operated by Arab, Turkish and Western intelligence agencies. They are used as logistical and training bases.

“I don’t know exactly how many weapons there were, but several pieces arrived and my group got one,” he added. “It was in a box, separated into pieces, and we opened it and assembled it. It was new, there was even a catalogue.”

The new weapon was soon deployed by the fighters in their war against President Assad and the Islamic State.
A screenshot captured from a Free Syrian Army video by Twitter user @ruffthecrimedog. The photo depicts a Coyote with the Free Idlib Army in November 2016. Credit: Twitter
The Deal and the Tycoon

In July of 2016, BIRN and OCCRP reporters asked the Serbian Ministry of Defense about the new machine guns that were showing up in battlefields in Syria. A Ministry spokesperson provided a written statement saying that Zastava had sold “a number” of Coyotes to the Bulgarian arms broker BIEM for export to Saudi Arabia – not Syria – in 2015 and 2016.
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On April 5, 2016, twitter User @bm27_uragan, who monitors the spread of weapons in the Syrian conflict, posted a photo of the a Serbian-made Coyote heavy machine gun in Latakia, Syria. Credit: Twitter

In September, BIRN and OCCRP sent photos of a Coyote in action in Syria along with the serial number of a specific gun in use in Syria to the Serbian Ministry. Initially, the ministry said it could not trace the weapon. After several follow-up emails and calls, a spokesman said that a Coyote with that serial number had been sold to BIEM in 2015.

In 2015, BIEM placed a large order with state-owned Zastava Arms, which produces its own version of the Russian AK-47 as well as the Coyote heavy machine gun. While the details of the contract remain confidential, fragments of official information, including Zastava’s 2015 accounts, indicate that BIEM paid €2.75 million ($3 million) for 205 Coyotes. An expert says the figure matches the typical price for such a weapon – about €12,000 ($13,000) per piece.
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Bulgarian business tycoon, arms dealer, and Communist-era security agent Petar Mandjoukov. Credit: Wikimedia.org

The arms broker BIEM is majority owned by the Bulgarian businessman Petar Mandjoukov, 74, who is a long-time arms dealer, a media tycoon, and a former agent of State Security, the country’s Communist-era secret service. Mandjoukov is one of Bulgaria’s most prominent tycoons, with financial interests in construction, media, and wine production. Until 2015, he was a co-owner of the country’s second-biggest football club, CSKA Sofia. His company, BIEM, has been connected to other controversial arms deals. (Read more about Petar Mandjoukov and BIEM.)

A spokesman for BIEM said in a written statement, “We strictly follow national and international legislation.”

“You make connections and draw conclusions based on your own thoughts and assumptions and expect explanations which are neither our right nor our obligation [to give].”

Syria ‘Sucking up’ Weapons

BIEM’s export license for the Coyote deal was granted by the Serbian Ministry of Trade based on a legal document called an “end user certificate,” which guarantees that the weapons will be used by the purchasing party, in this case Saudi Arabia’s security forces.

His Hopes: An FSA fighter asks the world for help in ending the war.

Although any re-export of the equipment requires Serbia’s approval, the Coyotes seen in Syria appear to have been illegally diverted to Syria by the Saudis.

This might not be a surprise to the Serbian officials responsible for issuing arms licenses. Saudi armed forces do not use such guns themselves, relying instead in large part on more modern and sophisticated Western-made weapons. Furthermore, Saudi Arabia has a history of diverting weapons to Syrian rebels….

https://www.occrp.org/en/makingakilling/the-coyotes-trail-a-machine-guns-path-from-serbia-to-syria/

Natoeinsatz in Afghanistan: „Konflikt verschlimmert“

Britischer Historiker: Stammesführer nutzen westliche Militärs für Clankämpfe aus

7 Tode, 20 Gebäude zerstört: Gas Güterzug in Bulgarien entgleiste

Bulgarien: Sieben Tote nach Güterzug-Explosion

In Nordost-Bulgarien ist ein Güterzug entgleist und explodiert. Sieben Menschen starben, einigen Berichten zufolge wurden mehr als 50 verletzt – zahlreiche von ihnen schwer. Der Unglücksort Hitrino hundert Kilometer nördlich von Varna wurde teilweise evakuiert.

Zugwaggons nach einer Explosion
Rund um die entgleisten und explodierten Waggons zeigt sich ein Bild der Verwüstung. Bildrechte: dpa

Bei der Explosion eines Güterzugs in Bulgarien sind sieben Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Behörden entgleiste der mit Gastanks beladene Zug bei der Einfahrt in den Bahnhof des Ortes Hitrino im Nordosten des Landes. Die Berichte über die Zahl der Verletzten schwanken zwischen 29 und mehr als 50 Verletzten – einige von ihnen schweben demnach in Lebensgefahr. Regierungschef Boyko Borissow, sagte am Unglücksort, die Zahl der Todesopfer werde vermutlich noch steigen. Einige Verletzte hätten Verbrennungen von mehr als 90 Prozent erlitten. Er rief für Montag eine eintägige Staatstrauer aus und bat um Blutspenden für die Verletzten.

20 Gebäude vollkommen zerstört

Feuerwehrleute löschen Zugwaggon
200 Feuerwehrleute und Rettungskräfte waren im Einsatz. Bildrechte: dpa

Durch die Explosion wurden etwa 20 Gebäude des Ortes zerstört, darunter der Bahnhof, das Gemeindehaus und das Polizeiamt. Feuerwehrleute suchten unter den Trümmern noch immer nach Überlebenden. Die Bevölkerung wurde zu Blutspenden aufgerufen. Laut bulgarischem Innenministerium waren 200 Feuerwehrleute und Rettungskräfte im Einsatz. Gebäude standen in Flammen, eine große schwarze Rauchwolke stieg über dem Ort auf. Überall waren Trümmer zu sehen. Erst gegen Mittag war es gelungen, die Flammen zu löschen. Borissow kündigte an, dass der Staat für die schweren Schäden aufkommt.

Behörden schließen Terrorakt aus

Ein Teil des 800-Einwohner-Ortes wurde evakuiert. Hitrino liegt hundert Kilometer nördlich der Schwarzmeerstadt Varna, einem bei deutschen Touristen beliebten Urlaubsort.

Warum der Güterzug entgleiste, war bis zum Abend unklar. Dem Staatsradio zufolge wird ein Terrorakt aber ausgeschlossen.

„Westliche Wertegemeinschaft“ und das Inkompetenz Desaster dieser Leute

Als Korruptions Bringer, Lehrmeister, Privatisierungs Verbrechen und überall nur Tausende von Georg Soros Banditen in dem Regierungs Apparat installiert, ruinierte man überall nur die Wirtschaft und das Bürgertum. Falsche Beratung durch den IMF, Weltbank, was inzwischen Tradition ist.

ZZ

Jetzt wundern sie sich, dass in Moldau und in Bulgarien bei Wahlen die Freunde der Europäischen Union verloren haben.

Veröffentlicht in: Audio-Podcast, Europäische Union, Wahlen

Die Süddeutsche Zeitung meldet: „Wahlen in Bulgarien und Moldau. Prorussische Kandidaten gewinnen Wahlen in Bulgarien und der Republik Moldau“. Sich darüber zu wundern, ist grotesk. Die Europäische Union hat die Erwartungen auch nicht andeutungsweise befriedigt. Im Gegenteil. In den dortigen Ländern hat man erkannt, dass die Europäische Union sich als Störfaktor des friedlichen Miteinander zwischen West und Ost instrumentalisieren lässt. Und noch etwas Anderes: die Vertreter der Europäischen Union und Politiker der westlichen Länder haben wirtschaftliche Erwartungen geweckt, die auch nicht andeutungsweise befriedigt worden sind. Im Gegenteil. Unter der Führung Deutschlands hat die Europäische Union die wirtschaftlichen Schwierigkeiten verschärft. Albrecht Müller.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Mit der Vorstellung, die Welt sei in Ordnung, wenn wir in Deutschland Exportüberschüsse erzielen, hat die Bundesregierung zusammen mit wenigen gleichgesinnten EU-Ländern den Neumitgliedern der Europäischen Union die Luft zum Atmen weggenommen. Ihre Industrien sind zunehmend weniger konkurrenzfähig geworden. Die Sozialleistungen sind zusammengestrichen worden. Es gibt in Europa keinen Plan dafür, wie die Arbeitsteilung zwischen unseren Ländern so gestaltet und organisiert werden müsste, dass alle Erfolg haben können.

Ich beobachte seit 25 Jahren die Entwicklung in Kroatien zum Beispiel. Die Erwartungen waren hoch. Brüssel hat da und dort Geld gegeben. Man kann auf einer Autobahn von Zagreb nach Split und Ploce und bald weiter bis Dubrovnik fahren. Aber was hat diese Europäische Union getan, um den jungen Leuten eine berufliche Perspektive zu erhalten und den Älteren einen Arbeitsplatz? Die De-industrialisierung wurde gefördert, nicht willentlich, sondern de facto angetrieben vom deutschen Diktat.

So werden nach Griechenland immer mehr Länder zu Armenhäusern dieses eigentlich wunderbaren Europa. Und Herr Schäuble und Frau Merkel und Herr Gabriel und Herr Steinmeier und der Präsident des europäischen Parlaments Schulz machen weiter europäische Sprüche, sie sind im Kern Populisten. Sie können von der Popularität der für andere Völker tödlichen Exportweltmeisterschaft leben.

Nebenbei: jetzt habe ich das Wort Populist gebraucht. Ich wollte es auf diese Weise und in diesem Kontext ad absurdum führen, indem ich zeige, dass dieser Begriff locker auf Frau Merkel und Herrn Schäuble und Herrn Gabriel anwendbar ist. Und auf Frau Clinton sowieso. Sie frönt der schlimmsten Form des Populismus, der Bewunderung für Krieg und Gewalt. Dafür gibt es viele Anhänger im Volk.

Europa wird leider weiterhin an Zusammenhalt verlieren. Es sei denn, die deutsche Bundesregierung kommt zur Vernunft. Das ist aber bisher auch nicht in Andeutungen erkennbar.

P.S.: Bei der Entscheidung der Wählerinnen und Wähler in Moldau und in Bulgarien spielte auch das Verhältnis zwischen dem Westen und Russland eine Rolle. Die Botschaft wäre einfach zu verstehen: Wir wollen friedlich mit beiden leben, mit dem sogenannten Westen, also konkret der Europäischen Union und mit Russland.

Was ist an dieser Willensbekundung falsch? Es ist genau die richtige.

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Bulgarien rebelliert offen gegen das NATO-Konzept

Bulgarien hat die mit Abstand geringste Staatsverschuldung mit 8 %, Rumänien liegt ebenso mit 38 % noch in einem sehr günstigen Bereich. Wo die Verbrecher Banden der Deutschen, Commerzbank, US- und Landesbanken wüten durfte, sieht die Lage viel schlechter aus. Die NATO hat nicht einmal etwas gelernt aus der Geschichte, der Kuba Krise, oder aus Vietnam und Afghanistan, ist also ebenso verrottet dumm, wie viele der Aussenminister ebenso, wie die Ukraine und der Maidan zeigte.

US-EU

Die ersten EU und NATO Länder rebellieren, gegen den nun fast 20 jährigen kriminellen Umtriebe der NATO, welche ein Kriegs- und Zerstörung Bündniss ist, für Kriegs Verbrecher, wo Zivile Ziele und Zerstörung der Infrastruktur mit kriminellen Banden das einzige Ziel ist.
Bulgariens konservativer Regierungschef Boiko Borissow. Bild: EPP / David Plas CC BY 2.0
Bulgariens konservativer Regierungschef Boiko Borissow. Bild: EPP / David Plas CC BY 2.0

NATO-Russland: Bulgarien rebelliert offen gegen das NATO-Konzept

Bulgariens Spitzenpolitiker lehnen den aktuellen Anti-Russland-Kurs der NATO ab. Bulgarien sollte ein Teil der Schwarzmeer-Flotte gegen Russland bilden, doch nach Angaben der russischen Agentur RIA Novosti lehnt Bulgarien eine solche Militärpräsenz ab.

Von Christian Saarländer

Bulgariens Ministerpräsident Bojko Borissow erteilte dem geplanten NATO-Konzept im Hinblick auf die Schwarzmeer-Flotte eine Absage. Zusammen mit Rumänien und der Türkei sollte Bulgarien das Rückgrat einer militärischen Schwarzmeer-Flotte gegen Russland bilden. Prinzipiell wechsle Bulgarien nun nicht die Seite, jedoch lehnt die bulgarische Spitze militärische Konfrontationen auf dem Schwarzen Meer gegen Russland ab, wie RIA Novosti am Wochenende berichtete.

Angela Merkel zu vielen Themen, wie den Menschenrechts Verbrechen des Recep Erdogan schweigt.

Deutsche Politiker und Medien: Dumm Lügner und Täuscher
Deutsche Politiker und Medien: Dumm Lügner und Täuscher

Korrupte EU Kommissare, finanzieren in Sofia mit der Bulgarien Mafia eine 3 U-Bahn Strecke

Die Gelder verschwinden spurlos, kein Fall wird aufgeklärt, weil „Olaf“ auch eine Witz Organisation der EU ist, welche nur die kriminelle Aktivitäten deckt und vertuscht. Das System ist überall gleich, überteuerte Projekte und die Profite fliessen über Offshore Firmen in Dunkle Kanäle.

EU Lobby

Bulgaria Allowed to Finish 3rd Metro Line, Sofia Ring Road with EU Money

Politics » BULGARIA IN EU | April 26, 2016, Tuesday // 14:31|
Bulgaria: Bulgaria Allowed to Finish 3rd Metro Line, Sofia Ring Road with EU Money File photo, BGNES

EU Commissioner for Development Corina Cretu has approved the vast part of the EUR 368 M in EU funding earmarked for the third metro line of Sofia, the Commission says.

The project will link northeastern and southwestern districts of Sofia with a connection to other remote neighborhoods. The investment also covers the supply of the necessary rolling stock, which includes 20 metro trains.

Metro construction in Bulgaria „shows the tangible and positive impact of [European Structural and Investment] funds in Bulgaria,“ Cretu said, according to the EU Commission’s website.

However, the national radio quotes Cretu’s spokesperson Jakub Adamowicz as saying that the respective sums will remain locked unless Sofia sticks to a number of financial conditions for the projects which the Commission has to inspect by December 31.

EU funding had been included in Bulgarian authorities‘ estimates on the cost of the project.
The European Commission has given Bulgaria the green light to complete the construction of the Sofia Ring Road using EU founding despite delayed absorption last year.

Some EUR 37.7 M will be used from the new budget period (2014-2020), even though the funds were initially allocated under the 2007-2013 framework, the Bulgarian National Radio reports.

A portion of the funding will be used for the Sofia Northern Speed Tangent, helping reduce part of the traffic on the Sofia Ring Road that connects the road with major motorways and eases access of remote northern districts to the city center.

http://www.novinite.com/articles/174218

Peevski Eisberg einer der dubiosten Politiker in Bulgarien: Posten Kauf bei der UN (Irina Bokova), als EU Commissar: Kristalina Georgieva

Ohne Schule und Berufs Ausbildung bis zum Minister, Richter und Firmen Chef und schon ist man im Balkan Styl, promotet, organisiert durch die hoch kriminelle Privatisierungs Well in Russland, Ukraine, allen Balkan Länder. Oft sind Banken und immer korrupte Mafiöse EU Politiker daran beteiligt, was an Bodo Hombach und das WAZ Imperium im Balkan erinnert, nur mit lokalen Landes bekannten Verbrecher: Made by Balkan Stabilistäts Pakt, eine Idee einer kriminellen EU und Deutschen Politik.

In der EU haben ebenso höchste Leute bis zur EU Commission, keinerlei Berufliche Erfahrung und Ausbildung

EU Lobby

WikiLeaks/Stratfor: Corruption in Bulgaria Is Part of Society

Wenn man US Partner ist, steht man Straffrei für alle Verbrechen, wie die Albanischen Drogen Bosse und Ministerpräsidenten.

Bulgarischer Politiker Peevski: Eisberg der Korruption

Bulgarischer Politiker Peevski Eisberg der Korruption

Seine Anhänger feiern ihn als politisches Wunderkind, Gegner erklären seinen Aufstieg mit engsten Verbindungen zur politischen Mafia: Deljan Peevski ist die schillerndste Figur der bulgarischen Politik. Nun schaut auch Brüssel genauer hin. Von Frank Stier, Sofiamehr…Forum ]

Der Israelische Vize Parlaments Sprecher Oren Hainzan und die Casino und Geldwäsche Mafia in Bulgarien

Bulgarien: 20 Jahre Bla, Bla, Bla über Justiz Reformen: im Stile des Boyko Borisov

  26 Jan 16 Investors Urge Bulgaria to Reform Judiciary

In an open letter to state institutions, foreign investors call on the Bulgarian authorities to carry out an effective reform of the judiciary.

In Albanien aktiv, rund um das Mafia Projeket mit Dritan Delcaj in der Kakomese Bucht.
WikiLeaks: US CDA Report on Top Bulgarian Criminals
Views on BG | July 19, 2011, Tuesday // 16:15| Views: 7849 |
Bulgaria: WikiLeaks: US CDA Report on Top Bulgarian Criminals Famous Bulgarian businessman Vasil Bozhkov, aka the Skull, for some years the richest person in Bulgaria, has been listed by American CDA, John Ordway as Bulgaria’s most infamous gangster. Photo by BGNES

A diplomatic cable of the US Embassy in Sofia, dated September 11, 2009, has been released on WikiLeaks and provided to the project for investigative journalism www.bivol.bg and its affiliate BalkanLeaks.eu, bringing out CDAJohn Ordway’s report to Washington on Bulgaria’s most wanted criminals.

http://www.novinite.com/articles/130391/WikiLeaks%3A+US+CDA+Report+on+Top+Bulgarian+Criminals

Man kauft sich die UNESCO Leitung

bokova-paris

A confidential report of UNESCO’s Internal Oversight Service Audit & Investigation Unit reveals scandalous details surrounding the appointment of Ms. Ana Luiza Thompson-Flores as Director of BSP. In this case, the abbreviation BSP does not stand for the Bulgarian Socialist Party, with which the UNESCO Director-General Irina Bokova is associated and to which she owes […]
kristalina-georgieva
Bulgarian EU Commissioner Failed to Declare Lucrative Properties in Sofia

Bulgarian EU Commissioner Kristalina Georgieva has submitted to date several declarations of conflict of interest in which real estate is also listed. …

Und die Geldwäsche Bank des Betruges, identisch wie die Zyprischen Banken, wo heute Josef Ackermann der Chef auch bei diesem Betrugs Konsortium ist.

bucarest-sud-reshenie-2

In a press release distributed to the media, First Investment Bank (FIB) accuses Bivol of lying. The allegations of First Investment Bank’s involvement in fraud with EU funds in Romania are a lie. This is evidenced by official documents and reports of the competent authorities, is written in the press release. FIB refers to the […]
Andere Gangster Bräute in der EU, unterstützt von CSU und CDU, in Magdeburg zuvor tätig, Kompetenz Null in 2010
Rumjana Jelewa, Gangster Braut und Ex-Kommunistische Agentin scheitert als EU-Kommisarin

US Pass Mafia: „Djurica Tankosic“ CoE der Finnischen AKW „Fennovoima“ Partner der Bulgarien Mafia

 

Paper: Fennovoima board member connected to Bulgarian energy mafia
The Swedish-language Österbottens Tidning paper reports that journalistic organisation WikiLeaks has published a document showing that one of the substitute members of the Fennovoima energy company’s board has „very close“ ties to the Bulgarian energy sector’s top chief. This Bulgarian is suspected of crimes related to the Rosatom nuclear power plant project.
Kuvakaappaus ÖT:n nettisivusta.
A Fennovoima ex-board member’s link to so-called energy mafia ties leaked. Image: Österbottens Tidning / Yle Uutisgrafiikka

The Swedish-language Österbottens Tidning, published in Ostrobothnia, reports that one of the former (now substitute) members of the Fennovoima board, Djurica Tankosic, has ties to the so-called Bulgarian energy mafia. Tankosic is a citizen of the United States.

ÖT bases its report on a document released by journalistic website WikiLeaks and dated to 2006. The document shows that Tankosic has „very close“ ties to a chief of the Bulgarian energy sector, Bogomil Manchev. The US Bulgarian embassy is the reporting party in the document in question.

The highly influential Manchev is suspected of crimes related to the Russian Rosatom nuclear power plant initiative in Bulgaria. The plant has been on ice for the past five years, partly due to the rumours of criminal acts.

Manchev and his company, Risk Engineering, has often been cited on opaque business methods.

Manchev is suspected, among other things, of forging environmental reports. Tankosic – who represents the Worley Parson consultancy – is suspected of the same in connection to the Belen plant……..

http://yle.fi/uutiset/paper_fennovoima_board_member_connected_to_bulgarian_energy_mafia/8171231

DIRTY ENERGY: CORRUPTION AND LACK OF TRANSPARENCY PLAGUE BULGARIAN ENERGY SECTOR
Date:
2006 December 20, 13:52 (Wednesday)
..
SOFIA 00001691 002 OF 006 6. (SBU) Other examples are more blatant and involve outright fraud and embezzlement, as was illustrated this summer when authorities discovered that the head of Sofia’s District Heating company (or Toplofikatsia-Sofia), Valentin Dimitrov, stole and tried to launder at least 1.64 million Euro from the state-owned company. Dimitrov’s abuse consisted of issuing contracts at inflated prices, making phony purchases and issuing billings in increments just below the minimum value required to report them. The scandal caused a public uproar and triggered a (still ongoing) parliamentary investigation into Toplofikatsia and other allegations of corruption in the sector, including the role of consultants, energy exports and the modernization of Kozloduy Units 5 and 6. BULGARIA’S ENERGY MAFIA: BOGOMIL MANCHEV

7. (C) Three names always mentioned as key players in

Bulgaria’s so-called „energy mafia“ are Bogomil Manchev from Risk Engineering, Krassimir Georgiev from Frontier and Hristo Kovachki. Manchev and Georgiev have been omnipresent in the sector since the early 1990s, while Kovachki is considered a new player. 8. (C) Bogomil Manchev’s presence in the energy field, particularly the nuclear sector, is pervasive. His engineering and consulting company, Risk Engineering, founded in 1992, got its start working as a subcontractor for Westinghouse for a EU Phare project related to Kozloduy’s Units 1-4. From there, Manchev and Risk’s influence grew as he won successive Phare projects for improving safety and security measures at Kozloduy Units 3 and 4, preparing documents for the development of Bulgaria’s uranium mines in Simitli and Dospat, assessing a potential national storehouse for radioactive waste, etc. 9. (C) By the time of Prime Minister Simeon Saxe-Coburg Gotha’s government (2001-2005), Manchev’s power in the energy sector was rumored to be all-encompassing.

Bulgarian police bust organised crime group

11/02/2010

SOFIA, Bulgaria — Police on Wednesday (February 10th) arrested 13 members of an organised crime ring as part of a large-scale operation code-named Octopus. Interior Minister Tsvetan Tsvetanov said the group — believed active for more than ten years — participated in money laundering, blackmail, bribery, drug trafficking, and tax fraud. Investigators say it may have been protected by high-ranking judicial and former government officials. Alexei Petrov, a former adviser to the State National Security Agency, was among those arrested. (Darik, Reuters, Dnevnik, Standart, bTV, BNT – 10/02/10)

https://wikileaks.org/plusd/cables/06SOFIA1691_a.html

siehe auch

Die Bulgarische Mafia und die Politik

Inrikes

Nyhetsbild

Bogomil Manchev står åtalad för misstankar om förskingring och förfalskning kring kärnkraftsbygget i Belene. Foto: Faksimil

En läcka från USA:s utrikesministerium visar kopplingar mellan det som kallas ”den bulgariska energimaffian” och Fennovoima.

Partnerschaften, im Betrug mit der Deutschen Bank auch mit den Klima Zertifikaten, einem 100 % Betrugs Geschäft, aber die Staatsanwaltschaft ermittelt, aber niemand nimmt die Phantom Betrugs Bank vom Netz und entzieht die Bank Lizenz, wegen Überschuldung und Total Bankrott

Deutsche Bank: Geschäfte mit dem Krieg

Die Energie- und Klimawochenschau: 2015 könnte Rekordjahr werden, es wird weiter am Emissionshandel gestrickt, Solarenergie kann man auch im hohen Norden gewinnen