Bojko Borissow

Duldung von korrupten und kriminellen Regierungen, als System der EU und Deutschen Politik: Die Bulgarische Ratspräsidentschaft

Das jede Glaubwürdigkeit der Deutschen längst verloren ging, mit ihren Bestechungs Orgien und immer mit kriminellen und korrupten Partnern im Balkan, kann nicht verwundern. Ein paar Morde rund um die Deutsche sogenannte Politik, dürfen auch immer dabei sein. In Albanien verkaufte auch Angela Merkel, angebliche Fortschritte, obwohl Alles viel negativer wie vor 15 Jahren ist und 67 % cer Bevölkerung auswandern will, oder schon ausgewandert ist.

Bivol – wikileaks Bulgarien

Die am besten gehüteten Geheimnisse fliegen auf. Das Mafia-Kartell, das Bulgarien regiert, hat sich dabei ertappen lassen, dass es auf Anforderung der CIA gleichzeitig in Libyen und in Syrien Drogen und Waffen an al-Qaida und an Daesh geliefert hat. Die Angelegenheit ist besonders schwerwiegend, weil Bulgarien Mitglied der Nato und der Europäischen Union ist.

Bojko Borissow , CIA, Al-Quedo, IS eine Einheit im Waffen, Drogen Handel mit Terroristen und Betrugs Wahlen

Die einzige Politik in Berlin: Bestechung, Kick Back Geschäfte, jeden Staat korrumpieren ohne Limit.

2009: Nato-Experte Hamilton: „Deutscher Trend zur Scheckbuch-Diplomatie macht Sorgen“

bild2

(Bojko Borissow, der Chef der SIC, eines der beiden bulgarischen Mafia-Kartelle, ist Ministerpräsident geworden.

Bojko Borissow, seit 1.1.2017 Ratspräsident der EU: Beruf: Schläger, Gangster mit besten Mafia Verbindungen seit 25 Jahren.

2015: Profi Gangster Bojko Borissow erfüllt den Amerikaner jeden Wunsche, bleibt Straffrei

Die begleitete Ratspräsidentschaft

SOFIA/BRÜSSEL/BERLIN (Eigener Bericht) – Bulgarien gestaltet seine am Montag begonnene EU-Ratspräsidentschaft unter unmittelbarer „Beratung“ und „Begleitung“ aus Berlin. Dies geht aus Berichten der Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) hervor, die entsprechende Tätigkeiten in Sofia entfaltet und ihren Ex-Vorsitzenden, den ehemaligen Präsidenten des Europaparlaments Hans Gert Pöttering, als Sonderberater in der bulgarischen Hauptstadt installiert hat. In Bulgarien haben sich seit dem EU-Beitritt des Landes am 1. Januar 2007 Oligarchen zum entscheidenden Machtfaktor entwickelt und kontrollieren, wie Beobachter urteilen, längst die Geschicke des Landes. Berlin dulde dies bereitwillig, da Ministerpräsident Bojko Borissow sich politisch umstandslos deutscher Führung unterordne, urteilt ein ehemaliger bulgarischer Justizminister. Gleichzeitig dient das bitter verarmte Land deutschen Firmen als Standort für konkurrenzlose Hungerlohnproduktion und dem deutschen Staat als Reservoir für Fachkräfte, die in die Bundesrepublik abgeworben werden.

Ohne Heizung, mangelernährt

Elf Jahre nach Bulgariens EU-Beitritt am 1. Januar 2007 sind die sozialen und politischen Verhältnisse in dem Land unverändert desolat. Laut Angaben der Statistikbehörde Eurostat waren im Jahr 2016 40,4 Prozent der 7,1 Millionen Einwohner – also rund drei Millionen Menschen – von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Beinahe ein Drittel der Bevölkerung – 31,9 Prozent – litt sogar unter erheblicher materieller Deprivation; dies bedeutet, dass zentrale Grundbedürfnisse wie angemessenes Beheizen der eigenen Wohnung nicht gedeckt, Alltagsgegenstände wie ein Telefon oder eine Waschmaschine nicht gekauft oder nicht genügend proteinhaltige Nahrungsmittel beschafft werden konnten.[1] Der bulgarische Mindestlohn ist inzwischen zwar auf rund 235 Euro angehoben worden, reicht aber immer noch nicht annähernd für ein menschenwürdiges Leben aus. Schockierend ist die Kinderarmut: 45,6 Prozent aller bulgarischen Kinder sind von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Eurostat zufolge ist vor allem die Lage der Unter-16-Jährigen katastrophal. Demnach besitzen 36,2 Prozent aller Einwohner Bulgariens unter 16 Jahren kein einziges neues Kleidungsstück, 48,6 Prozent verfügen über höchstens ein Paar gut passende Schuhe. 40 Prozent dieser Altersgruppe können es sich nicht leisten, einmal pro Tag frisches Obst oder frisches Gemüse zu essen; 42,4 Prozent nehmen, weil Fleisch und Fisch zu teuer sind, nicht genügend Proteine zu sich.

Schuften für Deutschland

Um dem Eindruck der Hoffnungslosigkeit entgegenzuwirken, die sich bei vielen im Land breit macht, verweisen bulgarische Politiker gern auf die vergleichsweise geringe Erwerbslosigkeit: Die Arbeitslosenquote liegt aktuell bei lediglich 6,1 Prozent – deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 7,4 Prozent. Dies liegt allerdings nicht zuletzt daran, dass umfangreiche Teile der bulgarischen Erwerbsbevölkerung seit 1990 ausgewandert sind. So ist die Einwohnerzahl des Landes von 8,9 Millionen im Jahr 1990 auf kaum 7,1 Millionen im Jahr 2017 geschrumpft. Vor allem jüngere, gut ausgebildete Menschen haben das Land verlassen – in vielen Fällen mit Kurs auf Deutschland, wo Ende 2016 über 260.000 Bulgaren lebten. Unter anderem tragen mehr als 1.600 bulgarische Mediziner dazu bei, den Ärztemangel in der Bundesrepublik zu beheben.[2] Aus deutscher Perspektive besonders günstig ist daran, dass Berlin für ihre Ausbildung keinen Cent bezahlen musste; die Kosten für ihre – teuren – Medizin-Studienplätze hat Sofia gedeckt. Dasselbe trifft auf die Ausbildung zahlreicher weiterer in Deutschland tätiger bulgarischer Fachkräfte zu. Andere Bulgaren werden als ungelernte Kräfte unter zuweilen miserablen Arbeitsbedingungen zu teilweise illegalen Niedrigstlöhnen ausgebeutet.[3] Gleichzeitig hat sich die Bundesregierung im vergangenen Jahr bemüht, Rückflüsse nach Bulgarien zu verhindern – durch eine massive Kürzung des Kindergeldes für EU-Ausländer, darunter mehr als 5.500 Bulgaren. Der Versuch ist allerdings gescheitert – zumindest vorläufig.

Konkurrenzlose Hungerlöhne

Bulgarien dient der deutschen Wirtschaft nicht nur als Herkunftsland für billiges „Humankapital“, sondern in gewissem Maß auch als Absatzmarkt und als Standort für die Niedriglohnproduktion. 2016 verkauften deutsche Unternehmen Waren im Wert von knapp 3,5 Milliarden Euro in dem Land; das reichte zwar nur für Platz 45 auf der deutschen Exportrangliste – hinter Thailand, Israel und der Ukraine -, trug jedoch dazu bei, den deutschen Südosteuropahandel zu stabilisieren. Die Bundesrepublik ist größter Handelspartner Bulgariens und einer der wichtigsten, unter Berücksichtigung von Umweginvestitionen über die Niederlande oder über Österreich vermutlich sogar der bedeutendste der dortigen Auslandsinvestoren. Die Arbeitskosten in Bulgarien seien „die niedrigsten in der EU“, konstatiert die bundeseigene Außenwirtschaftsagentur Germany Trade & Invest (GTAI); die Lohn- und Lohnnebenkosten beliefen sich auf konkurrenzlose 4,4 Euro pro Stunde. Auch deshalb bleibe das Land „ein interessanter Produktionsstandort“.[4] Nicht zuletzt deutsche Bekleidungshersteller wie Hugo Boss profitieren von den bulgarischen Hungerlöhnen; rund 16 Prozent der deutschen Einfuhren aus Bulgarien bestehen mittlerweile aus Textilien. GTAI beklagt inzwischen allerdings einen spürbaren „Fachkräftemangel“ in Bulgarien – aufgrund der Auswanderung gut ausgebildeten Personals nicht zuletz in die Bundesrepublik.[5]

Die Ära der Oligarchen

Bleibt die soziale Lage in Bulgarien unter dem wirtschaftlichen Klammergriff Berlins und der EU desolat, so hat sich die politische Kontrolle der bulgarischen Oligarchen über das Land seit dem EU-Beitritt erheblich verstärkt; Experten sprechen mittlerweile von einer „Ära der Oligarchen“.[6] Zu den mächtigsten bulgarischen Oligarchen zählt der Unternehmer Deljan Peewski, der inzwischen unter anderem rund 80 Prozent des bulgarischen Printmedienmarktes beherrscht. Dem dominierenden Einfluss der Oligarchen schreiben Beobachter die Tatsache zu, dass Bulgarien auf dem Pressefreiheitsindex von „Reporter ohne Grenzen“ von Platz 51 (2007) auf Platz 109 (2017) abgestürzt ist.[7] Der Journalist Assen Jordanow, der sich auf Wirtschaftskriminalität spezialisiert hat, wirft sogar Staatspräsident Bojko Borissow eine tiefe Verwicklung in illegale Geschäfte vor: „Tatsächlich herrscht in Bulgarien eine neofeudalistische, oligarchische Mafia-Clique, die Schattenwirtschaft betreibt.“[8] Borissow, dessen Partei neben CDU und CSU der Europäischen Volkspartei (EVP) angehört, werde von Berlin und Brüssel – anders als die Machthaber in Ungarn und in Polen – umstandslos toleriert, weil er sich politisch unterordne, urteilt der bulgarische Ex-Justizminister (2014 bis 2016) Hristo Iwanow: „Wenn es in Brüssel ein Dossier gibt, und die Deutschen haben eine klare Position dazu, dann stimmen wir mit den Deutschen … . Andernfalls so, wie es die Kommission tut. Es gibt keine eigene bulgarische Position.“[9]

„Einigkeit macht stark“

Dies trifft offenkundig auch auf die bulgarische EU-Ratspräsidentschaft zu. Noch Anfang Oktober hatte der Projektleiter der Friedrich-Naumann-Stiftung (FDP) für Südosteuropa geurteilt, Sofia bleibe bei den Vorbereitungen „weiter vage“ und nenne „verschiedenste Prioritäten ohne eine klare Linie“; „eigene[…] Projekte“ habe es bislang nicht vorgestellt.[10] Um die Planungen für die bulgarische Ratspräsidentschaft hat sich inzwischen die Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) bemüht und die Regierung von Ministerpräsident Borissow entsprechend „beraten“. „In gleicher Weise“ werde sie auch „die Ratspräsidentschaft begleiten“, teilt sie nun offiziell mit: „Eine wichtige Rolle wird dabei der [bis zum 31. Dezember 2017 amtierende, d. Red.] Vorsitzende der Stiftung und ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments, Dr. Hans Gert Pöttering, spielen, der im September 2017 von der bulgarischen Regierung in den Obersten Politischen Konsultationsrat berufen wurde.“[11]

Alles in Tradition auch des Edi Rama: Die korrupten und kriminellen Banden aus Berlin, Brüssel: Man macht weiter mit den selben Drogen Bossen und Verbrechern in Tradition: Duldung aller Verbrecher der Albanischen Regierung, ungleiche Behandlung bei Betrug, Wahlen fälschen, Drogen-, Frauen-, Kinder-, Waffen Handel, solange man „Hurra“ Amerika ruft, Millionen Summen an US Lobbyisten zahlt, wo man die Hillary Clinton Stiftung, Frank Wisner, Tom Ridge, Podesta, Ballard als Erpressungs Modell bezeichnen kann.
Identisch in Bulgarien, Ukraine usw. Duldung krimineller Umtriebe der jeweiligen Regierungen.

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7491/
Die begleitete Ratspräsidentschaft

In Bulgarien haben sich seit dem EU-Beitritt des Landes am 1. Januar 2007 Oligarchen zum entscheidenden Machtfaktor entwickelt und kontrollieren, wie Beobachter urteilen, längst die Geschicke des Landes. Berlin dulde dies bereitwillig, da Ministerpräsident Bojko Borissow sich politisch umstandslos deutscher Führung unterordne, urteilt ein ehemaliger bulgarischer Justizminister.

Justiz unerwünscht, für Geschäfte, deshalb hat die Deutsche „CAMORRA“ Organisation: IRZ-Stiftung, die nächsten vielen Millionen versenkt mit korrupten EU Banden in Albanien.

Auskunft eines Regierungs Beamten in Tirana, nun in 2000, was mit den Verbindungen zum Drogen Handel ist: „das wird geduldet“, gemeint war auch Joschka Fischer, Frank Walter Steinmeier und Kollegen, inklusive massiver Wahlfälschungen und gekaufter Posten und Stimmen schon damals. Die CIA fact books geben Auskunft im historischen Rückblick. Damals auf Visa Handel mit Kriminellen und Kinder Handel angesprochen, machten die Diplomaten Ratten, absolut Nichts. Das wurde im Visa Skandal im Bundestags Untersuchungs Ausschuss dokumentiert. Gemeinsam raubte man inzwischen Milliarden, welche spurlos in Phantom- und Bauschrott Projekten verschwinden.

 

[10] Daniel Kaddik: Mangelnde Vorbereitung, fehlende Visionen. www.freiheit.org 02.10.2017. S. dazu Bulgariens europäischer Weg.

[11] Thorsten Geißler: „Einigkeit macht stark“. Bulgarien übernimmt am 1. Januar 2018 die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union. Konrad-Adenauer-Stiftung, Länderbericht Bulgarien. Dezember 2017.

[12] S. dazu Berlin fordert „Ein-Europa-Politik“.

http://derstandard.at/1339639163829/Mafia-Verdacht-gegen-Premier-Borissow#forumstart

„>Mafia-Verdacht gegen Premier Borissow
>27. Juni 2012, 18:33
Artikelbild
>
>Regierungschef will Vorwürfe nicht kommentieren

Sofia – Unabhängige Journalisten haben die neugegründete spezielle europäische Kommission gegen das Organisierte Verbrechen, Korruption und Geldwäsche (CRIM) wegen des Verdachts auf eine kriminelle Vergangenheit des bürgerlichen bulgarischen Premiers Bojko Borissow alarmiert. Dies geht aus Wikileaks-Depeschen hervor, berichtete die „bivol.bg“, eine Internetseite für unabhängige journalistische Recherchen und der bulgarische Partner der Enthüllungswebseite.

Bojko Borissow und die Bulgarischen Abhör Affären

Jeder belauscht jeden: Abhöraffäre in Bulgarien
—————————————————————————

(RTL) In Bulgarien werden Politiker und Behördenchefs offensichtlich vom Geheimdienst abgehört. Einer Zeitung in Sofia wurden Mitschnitte
angeblicher Telefongespräche von Finanzminister Simeon Djankow, dessen Stellvertreter sowie Zollchef Wanjo Tanow zugespielt. Darin geht es um
angebliche Machenschaften beim Zoll und einen Schutzschirm für große Unternehmen. Die Gespräche, deren Authentizität noch unklar ist, wurden von
praktisch allen Medien verbreitet. Als Reaktion will die Regierung nun überprüfen, wer im Lande rechtmäßig abgehört wird. Innenminister Zwetan
Zwetanow ordnete eine entsprechende Kontrolle an, die bis in das Jahr 2007 zurückgreifen soll.

Der bürgerliche Regierungschef Bojko Borissow rechtfertigte das Abhören von Regierungsmitgliedern mit dem Kampf gegen die Korruption: „Was ist daran
schlecht, dass die (Geheim-)Dienste Vize- Regierungschefs, Minister, (…) abhören?“ Diese müssten nicht nur wissen, dass sie abgehört werden könnten,
sondern so arbeiten, als ob sie abgehört oder beobachtet würden. Die sozialistische Opposition kritisierte dagegen die „polizeistaatlichen
Methoden“ der Regierung. „Wir leben in einer Demokratie“, erinnerte der bürgerliche Ex-Regierungschef Iwan Kostow. „Wer in Bulgarien Gehör finden
möchte, sollte telefonieren“, spottete der Moderator einer populären TV-Show. Medien geben Ratschläge, wie man das Abhören von Telefongesprächen
vermeiden oder zumindest erschweren könnte.

http://www.rtl.de/medien/information/rtlaktuell/aaac-91295-5f19-84/jeder-belauscht-jeden-abhoeraffaere-in-bulgarien.html?nav=ticker

Bulgarien – Organisierte Kriminalität und ein EU-Beitrittsland

Der bekannte bulgarische Journalist Dimitir Kenarov veröffentlichte in der neuesten Ausgabe des amerikanischen Magazins „The Nation“ vom 29. April 2009 einen grandiosen Artikel über die Hintergründe der Ermordung des bulgarischen Buchautors Georgi Stoev. Ich hatte Georgi Stoev im Winter 2007 in Sofia in einer Kneipe getroffen, und er hat mir viel über die Situation in Bulgarien berichtet, über die Mafia, die Korruption und die Verstrickung höchster politischer Entscheidungsträger in kriminelle Machenschaften. Denn er gehörte in den neunziger Jahre selbst zu den “Kraftsportlern”, wusste also viel. Zum Abschluss unseres Gesprächs gab er mir zwei seiner Bücher mit. Am 7.April 2008 wurde er mitten in Sofia von einem Killerkommando erschossen. Wenige Monate später ist in Bulgarien mein Buch „Die neuen Dämonen“ erschienen. Es war bisher nur in bulgarischer Sprache erhältlich. Da mich in der Vergangenheit viele fragten, ob es keine deutsche Fassung gibt, will ich hier das Buch veröffentlichen. Es löste in Bulgarien eine heftige und teilweise wütende Diskussion aus. Der bekannte bulgarische Publizist Milen Radev schrieb in einem Beitrag für das Internetportal Mediapool: „Ihr Beitrag besteht darin, dass Sike in schriftlicher Form wiedergegeben haben was der Bulgare hinter vorgehaltener Hand redet, was halblaut erzählt wird und was die Menschen vermeiden es am Telefon auszusprechen. Die Wahrheit über die postkommunistische Realität, die Jedem in diesem Land bewusst ist. Sie ist nun zwischen zwei Buchdeckeln gefangen und kann schwer vernichtet werden.“

Veröffentlicht: April 30th, 2009 · Autor: · Kategorie: Organisierte Kriminalität · Tags: , · noch kein Kommentar

Informationen über ein EU-Beitrittsland – Bulgarien

Mein Buch „Die neuen Dämonen“ ist nur in der bulgarischen Sprache erhältlich, da sich in Deutschland kaum jemand für Bulgarien (wie für andere Balkanländer) interessiert. Es löste bei der Vorstellung in Sofia, im November 2008, eine heftige und teilweise wütende politische und mediale Diskussion in Bulgarien aus.

(b) Chef der Zollbehörde bespitzelt:
http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/623576/Bulgarien_Chef-der-Zollbehoerde-bespitzelt?_vl_backlink=/home/politik/index.do

Englisch

http://balkanblog.org/2011/01/15/bulgarian-pm-exposed-by-tapped-phone-conversations/

Die Bulgarische Mafia mit Bojko Borissow, liefert seit vielen Jahren Waffen und die Islamischen Terroristen und die Saudis

 NATO 66

Das Auswaertige Amt, ist direkt mit Clemens von Goetze, Gangstern wie Steinmeier in die Waffenlieferungen rund um Vereinigten Arabischen Emirate, und den Libyischen Terroristen verbunden: Langzeit Partner im Verbrechen mit den Saudis, und Katar. Zur Aussenpolitik zu inkompetend, also arbeitet man mit Terroristen, Gangstern und Drogen Bossen um die eigene Kriminalitaet wie schon im Visa Skandal und seit Ende 1998 als Standard, zuverbreiten. Identisch die Waffenlieferungen unter Berisha-Albanien, an viele Terroristen Organisationen.

Saudi Cargo Maschine in Bulgarien um Waffen zu laden.

Ab Oktober 2014 begannen Frachtflugzeuge des Typs Boeing 747 Jumbo Jet der Fluggesellschaft Saudi-Arabian Cargo auf dem internationalen Flughafen in Sofia zu landen. Die Neuigkeit besteht in der Tatsache, daß seit dem Fall des eisernen Vorhanges nicht ein einziges Frachtflugzeug in Sofia gelandet ist. Es wurden zwei saudische Frachtflüge dokumentiert für Ende Oktober 2014, einen im November 2014, vier im Dezember 2014 und einer im März und einer im Mai 2015. Gemäß Flugplan sind die Maschinen leer vom Flughafen in Djeddah gestartet und sind  in Sofia gelandet, wo sie unter strenger Bewachung der bulgarischen Armee Fracht aufgenommen haben, um mit Ziel Tabuk – ein Arabischer Flughafen 100 km von der Jordanischen Grenze – wieder abzuheben.

Interessantes Detail: die Überflug- und Landegenehmigungen dieser Maschinen wurden vom Verteidigungsministerium geliefert, im Gegensatz zu normalen Standard-Frachtflügen, die diese Genehmigungen von der zivilen Flugüberwachung erhalten. Gemäß Ergänzung 18 der Konvention des Internationalen Zivilen Luftverkehrs von Chicago, der Ergänzung III der Verordnung des Europäischen Rates CEE n° 3922 und auch gemäß dem Handbuch der Organisation der internationalen Zivilluftfahrt, Doc 9284 (technische Instruktionen für die Sicherheit des Transports von gefährlichen Handeslwaren durch die Luft), weist diese Art der Autorisierung, die ausländischen als Zivilmaschinen registrierten Maschinen  gegeben wurden, darauf hin, daß diese gefährliche Fracht transportieren. Derartige Flüge werden als Spezialflüge eingestuft und erhalten dieselbe Priorität wie die Flüge von Präsidenten. Seitdem konnten auf dem Rollfeld von Sofia wiederholt gefüllte militärische Kisten, wie üblich zum Transport von Waffen, beobachtet werden. Jede Maschine hat in etwa 80 Tonnen Fracht geladen.

Später landeten auf dem Flughafen von Sofia auch Frachtflugzeuge vom Typ Airbus A330F und Boeing777F der Etihad Cargo der Vereinigten Arabischen Emirate mit diesen Sonderrechten…………..http://www.politaia.org/terror/bulgarien-drehscheibe-fuer-den-waffenschmuggel/

Nahost-Geschäft beflügelt Rüstungsmarkt Bulgarien

Frank Stier 21.02.2016
Für den Syrien-Krieg kaufen USA und Saudi-Arabien Waffen und Munition

Eine explodierende Granate auf einem militärischen Übungsgelände im zentralbulgarischen Anevo nahm am Samstag, dem 6. Juni 2015, einem US-Bürger das Leben. Der tragische Vorfall warf ein grelles Schlaglicht auf ein bis dahin unterbelichtetes Thema: Bulgariens Rolle im internationalen Waffenhandel.

Zunächst räumte die US-Botschaft in Sofia ein, der Amerikaner habe im Auftrag des US-Verteidigungsministerium Tests von Waffen und Munition vorgenommen. Drei Monate später identifizierte der amerikanische Journalist Aram Roston im Onlinemedium BuzzFeed News den Toten als den einundvierzigjährigen Veteranen der U.S. Navy Francis Norwillo.

Panzerabwehrrakete PG-7V aus Bulgarien in Syrien. Bild: RPG-7 Projectiles in Syria, N.R. Jenzen-Jones

Aram Rostons Recherchen enthüllten die im US-Staate Delaware ansässige Firma Purple Shovel als Auftragnehmer des US-Verteidigungsministeriums. In Bulgarien bediente sich Purple Shovel diverser Subunternehmer, darunter die Firma SkyBridge Tactica, für die Francis Norwillo tätig war. Er hatte die Aufgabe, sich mit Granatwerfern sowjetischer Bauart vertraut zu machen, um anschließend amerikanische Soldaten zu schulen, die wiederum Kämpfer in Syrien an ihnen ausbilden sollten. Bereits vor einigen Monaten hat ein Telepolis-Artikel das Scheitern des von der US-Regierung mit insgesamt 500 Millionen US-Dollar finanzierten Programms zur Ausbildung syrischer Rebellen thematisiert (Vom Pentagon ausgebildete syrische Kämpfer übergeben ihre Waffen an al-Nusra).

„Purple Shovels großer Durchbruch kam im Dezember 2014, als es zwei Verträge im Wert von 50 Mio USD gewann für das Syrien-Programm des Special Operation Command (SOCOM), das die Aktivitäten von Amerikas Elite-Militäreinheiten koordiniert“, schrieb Roston. Norwillo habe auch deshalb sterben müssen, weil Purple Shovel dem US-Verteidigungsministerium über vierzig Jahre alte Granaten hätte verkaufen wollen, behauptet er. Bulgarische Experten widersprachen dem, versicherten, auch im Jahr 1984 hergestellte Granaten könnten ihre Verwendungstauglichkeit bewahren, wenn sie sachgerecht gelagert würden. In den vergangenen Jahren hat Bulgarien indes eine Reihe von Explosionskatastrophen erlebt, die die angemessene Lagerung von Munition und Waffen jeweils in Frage stellten. So kamen allein bei einer Kettenexplosion in der Midzhur Ammo Fabrik in Gorni Lom dreizehn Männer und zwei Frauen ums Leben.

In einem jüngeren Artikel hat Aram Roston beschrieben, dass die USA bei ihrer Sondierung des bulgarischen Waffenmarkts auch vor Kontakten mit Personen zweifelhafter Reputation nicht zurückschrecken. Eine von Roston zusammengestellte Liste getätiger Waffenkäufe der USA in Bulgarien umfasst u. a. 12.640 Panzerabwehr-Granatwerfer des Typs PG-7VM und etwa halb so viele Granatwerfer PG-9Vs. Roston zufolge hat Purple Shovel aber nicht nur Waffen aus Bulgarien geliefert, sondern über einen bulgarischen Subunternehmer zusätzlich siebenhundert Panzerabwehrraketen 9K113 über einen Konkurs aus Belarus beschafft, einem Land, zu dem die USA ein Waffen-Embargo unterhalten.

Waffen sowjetischen Typs für Saudi-Arabien und die VAE

Auch das Bündnis zwischen Saudi-Arabien und den USA im Syrien-Konflikt wurde in einem Telepolis-Artikel kürzlich problematisiert (Saudi-Arabien und USA: Beste Freunde). Eine von der bulgarischen Journalistin Maria Petkova für das Balkan Investigative Reporting Network (BIRN) durchgeführte Recherche hat nun ergeben, dass in Bulgarien keineswegs nur die USA Waffen für ihre Verbündeten im Syrien-Konflikt kaufen, sondern auch Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE).

In ihrem Artikel hat Maria Petkova Fotoaufnahmen von Planespottern am Flughafen Sofia veröffentlicht, die Landungen von Frachtflugzeugen aus Saudi-Arabien und den VAE dokumentieren. „In den letzten zwanzig Jahren ist hier nie ein Cargo-Flugzeug aus Saudi-Arabien gelandet“, zitiert Petkova den bulgarischen Planespotter Stephan Gagov. Inzwischen seien Landungen saudischer Frachtflugzeuge und Maschinen aus den VAE so häufig geworden, dass man sie fast als „reguläre Route“ zwischen Sofia und dem Nahen Osten bezeichnen könne….

http://www.heise.de/tp/artikel/47/47394/1.html

Nato und EU am Terrorismus beteiligt
JPEG - 35.1 kB
Bojko Borissow, der Chef der SIC, eines der beiden bulgarischen Mafia-Kartelle, ist Ministerpräsident geworden. Während sein Land Mitglied der Nato und der EU ist, lieferte er Drogen und Waffen an al-Qaida und an Daesh in Libyen und Syrien.

Wie Bulgarien Drogen und Waffen an al-Qaida und an Daesh lieferte

von Thierry Meyssan

 

Europas kriminellste Organisationen

http://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/projects/images/logos/SWP_GMF_700x71.jpg

http://www.marshallcenter.org/mcpublicweb/templates/mcpublicweb/images/header/header_de.png

wo man Kriminelle Weltweit anheuert, für Sabotage Aktionen, Drogen Schmuggel und Betrug ohne Ende. Secret Operation = George C. Marshall Center.

Führende Trottel Abteilung der Politik Abzocker und Banditen und geleitet von einem Berufs Betrüger: Niemand braucht sowas! http://www.ecfr.eu/img/logo.jpg

European Endowment for Democracy (EED) und European Council on Foreign Relations (ECFR), als Ableger des CFR: Front Organisation im Drogen und Waffen Handel


Über den Council on Foreign Relations (CFR)

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFR

 

Profi Gangster Bojko Borissow erfüllt den Amerikaner jeden Wunsche, bleibt Straffrei

Wie andere Verbrecher Gestalten u.a. Salih Berisha in Albanien, wurde das kriminelle Construct von Deutschen Politischen Parteien finanziert. Immhin hat Bulgarien nur 8 % Staatsverschuldung, widersetzte sich der IMF, Weltbank und Privatisierungs Mafia.

Wie bei den Albaner mit Hashim Thaci, Ramuz Haradinaj, Salih Berisha, Fatos Nano und Ilir Meta, sind kriminelle Geschäfte, Netzwerke der Capos der Balkan Mafia geduldet, solange die Gangster den Amerikaner jeden Wunsch erfüllen.

Die Russen kritisieren Borissow, weil er extrem luktraive Geschäfte annullierte, im Sinne der Amerikaner. Alternativ, hätten die Amerikaner umgehend Demonstrationen finanziert. Die Bulgarische Mafia, rekrutierte sich aus früheren Sportlern, vor allem aus Ringern, Boxern, wo Bojko Borissow dazu gehört und wikileaks ebenso festhält, wie Fotos und Geschäfts Partnerschaften.

 Bojko Borissow auf dem EVP-Kongress in Dublin, 2014

„Gerb hat sich der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP) angeschlossen. Ein Schritt, der offensichtlich schon lange feststand: Die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung half dem Sofioter maßgeblich beim Aufbau der neuen Partei. Borissow selbst proklamierte Gerb lange Zeit ausdrücklich als Bewegung, um Distanz zu den anderen politischen Spielern Bulgariens zu wahren.“

RUMEN GOTZOV NIKOLOV – THE PASHA disappeared from public life. There is proof about his business ties in the 90-ies with current Prime Minister BOYKO BORISSOV (the TEO INTERNATIONAL Company). They owned together a factory for the illegal production of cigarettes in Kraymorie, near Bourgas. The illegal manufacturing was discovered during an anti-mafia unit operation in 1996. Borissov then sold his shares in TEO INTERNATIONAL to Ivo Kamenov Georgiev from TIM.

MLADEN MIHALEV – “MADJO” is living in Switzerland. In 2007, he appeared during The Marguins trial as a protected witness and then Minister of the Interior, Rumen Petkov, ordered exclusive security measures for him, surpassing those used to protect the President. In 2010, Madjo testified again during the Marguins trial. According to a publication of journalist, Ivo Indzhev, in 2003, President, Georgi Parvanov and Madjo were both at the birthday party of the Secretary of the Bulgarian Socialist Party, BSP, Evgeniy Uzunov.


Ventsislav Dimitrov Stefanov – associate in INTERGROUP, President of the Slavia soccer club, Rumen Nikolov – The Pasha, Boyko Borisov – Rapona and Nikolay Zlatev, president of TSBank. Photo by Capital

BOYKO BORISSOV – “RAPONA,” current Prime Minister of Bulgaria, who is not mentioned by US Ambassador, James Pardew in this cable, was a low-level associate of SIC. According to a report by the Capital weekly from November 1995, during an anniversary party organized by SIC, he was in charge of the group’s public relations (protection from journalists).

RUMEN GOTZOV NIKOLOV – THE PASHA disappeared from public life. There is proof about his business ties in the 90-ies with current Prime Minister BOYKO BORISSOV (the TEO INTERNATIONAL Company). They owned together a factory for the illegal production of cigarettes in Kraymorie, near Bourgas. The illegal manufacturing was discovered during an anti-mafia unit operation in 1996. Borissov then sold his shares in TEO INTERNATIONAL to Ivo Kamenov Georgiev from TIM.

aus

https://www.balkanleaks.eu/en/boc.html

The State-Mafia simbyosis in Bulgaria 

Die Mafiöse Vergangenheit des neuen PM von Bulgarien Boiko Borisso
Die Mafiöse Vergangenheit des neuen PM von Bulgarien Boiko Borisso

„Die Bulgaren hassen ihre Elite“

Der Regierungschef in Spe, Boiko Borissov, dürfte seine künftigen Kollegen auf internationaler politischer Bühne mit seiner schillernden Vergangenheit beeindrucken. Bevor er im Dienst des Zaren von 2001 bis 2005 als Hauptstaatssekretär im Innenministerium mit eher dürftigem Erfolg Verbrecher jagte, pflegte er als Karatekämpfer und Inhaber zahlreicher Firmen persönliche und geschäftliche Kontakte zu prominenten Figuren der bulgarischen Unterwelt wie Mladen Michalev ? Macho oder Rumen Nikolov – Paschata. Mit letzterem soll er von 1994 bis 1996 an der Firma Teo-International in Burgas beteiligt gewesen sein, der seinerzeit die Produktion gefälschter Marlboro-Zigarren vorgeworfen wurde.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30668/1.html

übelste inzwischen verurteilte Auftragskiller, standen unter seinem Schutz:

Jocic stammt aus der serbischen Provinzstadt Palanka, schaffte gerade mal die Grundschule und «spezialisierte» sich von Jugend an auf seine kriminelle Karriere. Seine Gangsterlaufbahn begann 1990 mit der Verwicklung in einen Mord in einem Amsterdamer Sexclub.

Seinen Ganovennamen «Joca Amsterdam» erhielt er nach dem Aufstieg zum unangefochtenen Führer der «Jugo-Mafia» in den Niederlanden, deren Spezialitäten Waffen und Drogen aus Kolumbien waren. Bei seiner Festnahme 1991 lieferte sich der Schwerkriminelle einen filmreifen Schusswechsel mit der Polizei, konnte später aber nach Bulgarien fliehen.Dort war er schon bald einer der unangefochtenen Führer des kriminellen Milieus. Er habe unter dem Schutz des Geheimdienstes und des heutigen Bürgermeisters von Sofia, Bojko Borissow, gestanden, hatte Jocic vor kurzem vor Gericht ausgesagt. Borissow bestreitet das zwar, aber das bulgarische Parlament untersucht den Fall mit einem Sonderausschuss. Im Herbst 2000 soll Jocic die Morde an den niederländischen Unterweltbossen Sam Klepper und Jan Femer organisiert haben.

Auf sein Konto geht nach Darstellung des Gerichts auch die Ermordung des bulgarischen Unterweltbosses Milco Bonev und dessen fünf Leibwächter im Juli 2004 in Sofia. Lange soll Jocic unter dem Schutz des serbischen Geheimdienstes gestanden haben.

http://www.news.de/gesellschaft/806802037/drogenkoenig-dingfest-gemacht/1/

Video seiner Verhaftung

http://www.youtube.com/watch?v=-QAIswWzFUs

© Sputnik/ Alexei Nikolsky

Politik

Zum Kurzlink
70108773521

Als Schande hat Russlands Außenminister Sergej Lawrow das Bekenntnis von Bulgariens Regierungschef Bojko Borissow bezeichnet, Sofia habe lukrative Energieprojekte mit Russland im Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika auf Eis gelegt.

In einem Interview des russischen Senders NTW erinnerte Lawrow an die Äußerung Borissows, Bulgarien habe im US-Interesse das Gas-Pipelineprojekt South Stream, das Atomkraftwerk Belene, und die Ölleitung Burgas-Alexandroupolis aufgegeben, so dass die USA nun die Visumpflicht für Bulgarien aufheben und bei anderen Dingen helfen sollten.

„Es ist einfach verblüffend, dass man sich nicht schämt, so etwas zu sagen“, kommentierte Lawrow. „Ich würde mich vor meinen Wählern, vor meinem Volk schämen.“

Russland betreibt laut Lawrow eine pragmatische Außenpolitik. „Russland und jedes andere Land, das sich selbst respektiert, muss sich bei seiner Außenpolitik auf das Prinzip der Würde stützen, das eigene Volk, die Geschichte, Kultur und Überzeugungen respektieren.“

IVAN TODOROV – “The Doctor” was shot dead in his car on February 22, 2006; he was sprayed with 15 bullets.

Strangely enough, this cable lacks information about the huge political scandal surrounding the first assassination attempt on “The Doctor,” in 2003. He survived a bomb blast in his car, but the then Chief Secretary of the Interior Ministry, Boyko Borissov, reported pictures, found in the Doctor’s briefcase, were featuring Milen Velchev – Finance Minister, Plamen Petrov – Transport Minister, Miroslav Sevlievski – Member of the Parliament, and known-criminal, Peter Petrov AKA the Amigos, playing cards on the yacht of Spas Rusev (mentioned in the cable) in Monaco. The Doctor, himself, can be seen in the background of this same picture. The revelations were followed by a huge scandal, but no politicians were fired.


THE ‚GALEVI BROTHERS‘: Plamen Galev and Angel Hristov

Mafia-Verdacht gegen Bulgariens Premier Borissow

27. Juni 2012, 18:33

Regierungschef will Vorwürfe nicht kommentieren

Sofia – Unabhängige Journalisten haben die neugegründete spezielle europäische Kommission gegen das Organisierte Verbrechen, Korruption und Geldwäsche (CRIM) wegen des Verdachts auf eine kriminelle Vergangenheit des bürgerlichen bulgarischen Premiers Bojko Borissow alarmiert. Dies geht aus Wikileaks-Depeschen hervor, berichtete die „bivol.bg“, eine Internetseite für unabhängige journalistische Recherchen und der bulgarische Partner der Enthüllungswebseite.

Die Mafia hat die Regierung infiltriert, wo der Kerl ja selbst das zu verantworten hat.

aus http://balkanblog.org/2012/07/18/die-bulgarische-mafia-mit-bojko-borissow/

and http://www.balkanleaks.eu/