Bureau of Political-Military Affairs: Dangerous Depots like Gerdec – Albania

August 11th, 2008

Fact Sheet
Bureau of Political-Military Affairs, Office of Weapons Removal and Abatement
Washington, DC
August 4, 2008

DANGEROUS DEPOTS: The Growing Humanitarian Problem Posed by Ageing and Poorly Maintained Munitions Storage Sites Around the World

Some information in the historical timeline in this Fact Sheet was drawn from a list entitled “Major Ammunition Accidents – 1916 to 2008” compiled by Colonel George Zahaczewsky, U.S. Army (Retired). Colonel Zahaczewsky was formerly the Director of the U.S. Department of Defense’s Humanitarian Demining Research & Development Program. Information was also drawn from “Recent Explosive Events in Ammunition Storage Areas,” a report of 137 incidents released in June 2007 by the South Eastern and Eastern Europe Clearinghouse for the Control of Small Arms and Light Weapons (http://www.seesac.org).
On March 15, 2008, a series of massive and deadly explosions ripped through an Albanian government munitions depot in the village of Gërdec near Tirana, resulting in 24 deaths, injuries to over 300 more people, and catastrophic damage to hundreds of homes and other civilian structures within a 2.5 kilometer (1 1/2 miles) radius. Contributing factors to the initial explosion which triggered a cascade of further explosions involved old, unstable ammunition, improper storage, and unsafe handling. Sadly, this was not a unique incident.

One of several craters left by the explosions that leveled the munitions depot at Gërdec, Albania.  Photo by Ken Underwood, EOD Solutions.
One of several craters left by the explosions that leveled the munitions depot at Gërdec, Albania. Dangerous unexploded ordnance is strewn everywhere. Some of the houses that were heavily damaged and rendered uninhabitable by the blast are visible in the background. Even houses that were much farther away were damaged when the shockwaves of the blasts literally lifted their roofs, which broke when they came back down. CREDIT: Ken Underwood, EOD Solutions.

Catastrophic explosions at other munitions storage depots in populated areas in Uzbekistan and Bulgaria have since occurred. They are but the latest in a series of incidents spanning many years and among the most recent manifestations of an international problem that has worsened since the end of the Cold War – government arms depots filled with ageing, unstable, poorly maintained, improperly stored, and weakly guarded munitions. These “dangerous depots” have the potential to create even more casualties on an annual basis than landmines and explosive remnants of war.

…………….

March 15, Albania. A massive explosion at a munitions depot in Gërdec, northwest of the capital Tirana, killed some 24 people, injured over 300, destroyed over 400 homes, and resulted in the evacuation of over 4,000 nearby residents. The depot was being used as a munitions demilitarization facility. The precise cause of the explosion is still being investigated. Preliminary findings point to unsafe procedures that triggered a spontaneous explosion which created numerous secondary explosions. The U.S. Embassy, Department of State, and Department of Defense immediately provided assistance. Subsequently, the Office of Weapons Removal and Abatement has committed $2 million to help Albanian authorities thoroughly and safely clean up all of the highly dangerous unexploded ordnance that still litters the site and environs. See statements related to this tragedy on the U.S. Embassy website at http://tirana.usembassy.gov/2008_releases.html.

from

http://www.state.gov/t/pm/rls/fs/107694.htm

Dep. i Shtetit nxjerr raportin: Gërdeci pasoi ’97 • Nga Erion Kacorri
Tragjedia e Gërdecit renditet mes 137 incidenteve që Departamenti Amerikan i Mbrojtjes për cminimet ka publikuar në raportin e tij. Në raportin “Depot e rrezikshme” është përpiluar lista me aksidentet më të rënda të shkaktuara si pasojë e municioneve të vjetruara.

Video Albanian

Stratfor über die Militärischen Fähigkeiten der Russen

August 11th, 2008
 

Verteidigung und Sicherheit

Stratfor: Russland hat Stärke gezeigt und wird nur auf Stärke hören

11:00 | 11/ 08/ 2008

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WASHINGTON, 11. August (RIA Novosti). Russland hat seine Fähigkeit gezeigt, erfolgreiche Militäroperationen durchzuführen und Kräfte zu besiegen, die von US-Fachleuten ausgebildet wurden.

Das stellt die einflussreiche US-Institution Stratfor, Thinktank der USA und als „Schatten-CIA“ bezeichnet, fest.

In einer Stratfor-Analyse heißt es: „Mit seiner Operation in Südossetien hat Russland drei Dinge bewiesen. 1. Seine Armee kann erfolgreiche Operationen ausführen, woran ausländische Beobachter gezweifelt haben. 2. Die Russen können die von den US-Militärinstrukteuren getrimmten Kräfte besiegen. 3. Russland hat bewiesen, dass sich die USA und die Nato nicht in der Situation befinden, die für sie ein militärisches Eingreifen in diesen Konflikt ermöglichen könnte.“

Nach Ansicht der Verfasser war die Operation vor allem ein Signal an die ehemaligen Unionsrepubliken, und zwar an die Ukraine, den gesamten Kaukasus und Zentralasien.

„Außerdem galten diese Signale Polen und Tschechien, die das amerikanische Raketenabwehrsystem bei sich aufstellen sollen. Russland bedroht natürlich niemanden mit einer Intervention, es fordert aber alle auf, die Meinung über das Kräfteverhältnis in der Region zu revidieren“, wird im Stratfor-Dokument betont.

Ein nächster Schritt Moskaus könnte in der Forderung bestehen, das Regime in Georgien oder zumindest den Präsidenten auszuwechseln. „Russland könnte dies nur erreichen, wenn es zu einem Angriff bereit sein wird, während Georgien überprüfen wird, ob Moskau blufft oder nicht. Folglich können sich die Russen keinen Bluff leisten.“

Zugleich bleibt die Situation kritisch. Bisher ist nicht klar, ob Moskau mit den Resultaten zufrieden ist oder nicht. „Moskau könnte sich mehr wünschen und sogar Kräfte einsetzen, um das zu erreichen.“

Zugleich sieht Stratfor auch Möglichkeiten für eine diplomatische Lösung und verweist in diesem Zusammenhang auf die diplomatischen Bemühungen Frankreichs und Deutschlands.

„Je mehr diplomatische Initiativen es aber geben wird, die sich nicht auf Stärke stützen, desto sicherer wird sich Russland fühlen“, wird im Stratfor-Dokument betont.

Der Ministerpräsident von Kasachstan, Karim Masimov,
hat heute angekündigt, daߠder bisherige Ölexport
über Georgien vorerst eingestellt wird. Als Grund
gab er an, daߠKasachstan das Öl jetzt selber brauchen
würde.

> http://www.redorbit.com/news/business/1517646/kazakhstan_suspends_oil_exports_via_georgian_sea_port/

Kommentar:

Wie es der Zufall will, braucht Kasachstan sein
Exportöl plötzlich für sich selber. Das ist doch
eine naheliegende Erklärung, oder?

Das „Schweinebucht Debakel“ der Amerikaner in Südossetien

August 10th, 2008

Schweinebucht im Kaukasus

Die Truppen Georgiens ziehen sich nach gescheiterter Invasion aus Südossetien zurück / Russlands Truppen bleiben in der Region

Kaukasus: Die Paralellen der gescheiterten Eroberung Südossetiens zum Debakel des US-Invasionsversuchs in Kuba im April 1961 sind unverkennbar.

Die Schweinebucht markierte nicht nur die desaströse militärische Niederlage der Supermacht im eigenen Vorgarten.

Sie war auch eine verheerende politische Niederlage, welche die Welt 1962 anschliessend in der sogenannten Kubakrise an den Rand des Atomkrieges führte.

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Springer, Köhler und Axel Möller vom Störtebeker-Netz – Brüder im Kampf um Tapferkeitsorden

Da wächst zusammen, was zusammen gehört. Springer meldet an allen Fronten, dass Hotte Köhler schon ganz feucht im Schritt ist und darauf wartet, endlich das neue Eiserne Kreuz als Tapferkeitsorden herausgeben zu können. Dummerweise hat bisher wieder einmal der der Erbauer der Gedächtnisbaracke versagt und den Antrag für den Tapferkeitsorden mit Eichenlaub nicht eingereicht. (more…)

 

Der Mafia-Staat Georgien und die Kriegspropaganda

Springer-Presse bezeichnet Südossetien als “terroristischen Staat” / Sarkozy droht im Namen der EU mit “Auswirkungen” auf das Verhältnis zu Russland

Berlin: Die NATO-orientierte Presse eskaliert die Kriegspropaganda zur Sicherung ihrer offensichtlich gefährdeten Vorherrschaft über die Öffentliche Meinung in der kriegsunwilligen Republik Deutschland. Nun wird der seit dem 11.September 2001 laufende Weltkrieg “on terror” ins Spiel gebracht um gegen Russland Stimmung zu machen und möglichst die gesamten EU und NATO-Staaten in diesen gescheiterten Angriffskrieg des verbündeten georgischen Regimes mit hineinzuziehen. (more…)

 

Polen verlangt von NATO und EU Krieg gegen Russland

NATO-Kriegsschiffe vor Georgiens Küste / Russland dementiert Luftangriff auf zivile Wohngebiete von Gori

Warschau: Mit “allen zur Verfügung stehenden Mitteln” (”all available methods”) sollten NATO und EU die Initiative gegen Russland ergreifen und gegen dessen “imperialistische und revisionistische Politik in Osteuropa zurückschlagen”.

Diese wahnwitzige Erklärung des heutigen Tages kam nicht etwa von bedeutungslosen Verrückten. Sie kam von den Präsidenten Polens, Litauens, Estlands und Lettlands. (more…)

 

Josef Ackermann im ARS?

Der New Yorker Generalstaatsanwalt Andrew Cuomo hat seine Sache gut gemacht, die Citigroup muss für 20 Milliarden Dollar die betrügerischen ARS-Papiere zurückkaufen und 100 Millionen Dollar an Zivilstrafen bezahlen. Laut Boston Globe, kauft auch die UBS für 19,4 Milliarden Dollar ARS zurück und zahlt 150 Millionen Dollar Zivilstrafe. (more…)

 

Saakaschwilis Blitzkrieg: Deutsche Waffen eingesetzt, israelische Militärberater und US-Soldaten im Land

1200 US-Soldaten nach gemeinsamem Militärmanöver in Georgien / Bericht: Feldzug gegen Südossetien geschah mit Unterstützung von bis zu 1000 “Militärberatern” aus Israel

Tbilisi: Laut CNN (via Internet TV zu empfangen z.B. über zattoo.com) kam es am frühen Samstag Morgen in der Haupstadt von Georgien während einer Demonstration vor der russischen Botschaft zu Detonationen. Weiteres ist noch nicht bekannt.

Unterdessen wurde öffentlich, dass im Blitzkrieg gegen den Kleinstaat Südossetien Bewaffnete auf Seiten Georgiens deutsche Waffen einsetzen.

Auf obigem Foto ist u.a. ein maskierter Bewaffneter unbekannter Nationalität auf Seiten Georgiens kämpfend im Kriegsgebiet mit einem deutschen Heckler & Koch G36 Gewehr zu sehen. Die Waffe wird offiziell von den Sondereinheiten der georgischen Polizei eingesetzt. (more…)

 

Krieg zur Eröffnungsfeier

Der LetzteWie erwartet gab es heute Krieg zur Eröffnungsfeier.

Nein, nicht diese Eröffnugsparty – da gibt es zwar das in Deutschland besonders beliebte Wortspiel “strafbewehrte Unterlassungserklärung” aber keinen Krieg – war da ausschlaggebend, sondern diese Eröffnungsparty war wohl für die Wahl des Angriffszeitpunktes ausschlaggebend.

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USA und EU-Staaten decken Angriffskrieg von Georgien

Umfassender Einmarsch in Südossetien / Luftangriffe, Raketenbeschuss und Artilleriefeuer durch georgische Einheiten / 3 russische Soldaten getötet / Saakaschwili ordnet Mobilmachung an / Russischer Ministerpräsident Putin droht mit “Anwort”

Der Krieg am Kaukasus eskaliert. Georgien versucht mit Unterstützung der USA, der EU und insbesondere der deutschen Merkel-Steinmeier-Regierung eine Wiederholung seiner Anfang der 90er gescheiterten Eroberungsfeldzüge gegen die nach dem Zerfall der Sowjetunion unabhängig gewordenen Kleinstaaten Südossetien und Abchasien. (more…)

 

In Wahrheit stehen sich fundamental die Energieinteressen Russlands und von verschiedenen westlichen Staaten gegenüber. Auch in Kosova regieren in der Realität nicht die Interessen der Bevölkerung sondern es findet ein Machtpoker rivalisierender imperialer Staaten statt. Wie gefährlich die Lage ist beweist ein Blick auf den Kaukasus. Im Kaukasus als auch am Balkan gilt: Das Selbstbestimmungsrecht der Bevölkerung muss gelten, die Menschen benötigen Regierungen welche die Interessen der Arbeitenden und Armen entschieden vertreten. Die nationalen Fragen können nur durch die Menschen auf der Basis völliger Gleichheit und der Demokratie gelöst werden. Reaktionäre Staaten und ihre Armeen sind dazu außerstande.

 

Georgien

Zur US-Unterstützung des georgischen Angriffs auf Südossetien

Knut Mellenthin: Front gegen Moskau. Obwohl Georgien der Aggressor im Kaukausus ist, wächst international die Kritik an Rußlands Vorgehen. Teilrückzug der georgischen Angreifer aus Südossetien. jW  

Knut Mellenthin: Michail, was war dein Preis? Globale Zäsur. US-amerikanisches Aufrüstungs- und Ausbildungprogramm trägt Früchte. jW, nur für Abonnenten

Knut Mellenthin: Mit dem Segen der USA. Manöver und Militärhilfe: Georgiens Großangriff auf Südossetien mit Washington abgesprochen. In der UNO verhindert Botschafter Khalilzad eine Verurteilung der Aggression. jW

Werner Pirker: Kosovo-Effekt. Moskau zeigt im Kaukasus die Zähne. jW, nur für Abonnenten

Zur israelischen Unterstützung des Angriffs auf Südossetien 

$1b of Israeli investment at risk in Georgia. There is concern that Israeli arms sales to Georgia may upset the Russians. Globes, Israel

Jewish Georgian official: Our army has IDF training to thank. Ha’aretz, Israel

War in Georgia: The Israeli connection. For past seven years, Israeli companies have been helping Gerogian army to prepare for war against Russia through arms deals, training of infantry units and security advice. ynet, Israel

Kommentar

Die drei israelischen Mainstream-Medien sowie der israelische Informationsdienst DEBKAfiles betonen auffällig stark, daß israelische Militärs und israelische Waffen gute Wirkung gezeigt hätten. In medialer Geschlossenheit könnte die israelische Herrschaftselite der US-amerikanischen signalisieren wollen: Wir erwarten eine Gegenleistung.

T:I:S, 11. August 2008

Siehe außerdem: Jürgen Elsässer: Krieg ums kaspische Öl. Mit Waffengewalt wollen westliche Multis die russische Vorherrschaft über die gigantischen Vorkommen brechen. Die georgische Pipeline von British Petroleum ist ein Flop. Gazprom eröffnet eine Röhre nach der anderen. Mit Krieg soll der russische Vorsprung eliminiert werden. Neues Deutschland

n

 

Top McCain adviser lobbied for nation of Georgia War crimes against humanity

August 10th, 2008
Georgia declares war on South Ossetia

Putin: Georgia’s actions are criminal, whereas Russia’s actions are absolutely legitimate

08/09/2008 [article] / Hotspots and Incidents / Conflicts

Russia’s Prime Minister Vladimir Putin has arrived in a region that neighbors South Ossetia, where the armed conflict is taking place. Putin said at a work meeting in Vladikavkaz that he could not imagine how it could be possible to make South Ossetia become a part of Georgia afterwards. “The actions of the Georgian authorities in South Ossetia are obviously a crime. It is a crime against its own people, first and foremost,” he said

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War between Russia and Georgia orchestrated from USA

08/09/2008 [article] / Hotspots and Incidents / Conflicts

Russian officials believe that it was the USA that orchestrated the current conflict. “The things that were happening in Kosovo, the things that were happening in Iraq – we are now following the same path. The further the situation unfolds, the more the world will understand that Georgia would never be able to do all this without America,“ a Russian official said. The Georgian administration ignored the appeal from the UN General Assembly to observe truce during the Beijing Olympics

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Georgia’s Saakashvili commits war crimes against humanity

08/08/2008 [news] / Hotspots and Incidents

A surprise military offensive by Georgia, a staunch U.S. ally, to retake the breakaway province of South Ossetia reportedly killed hundreds of people Friday, triggering a ferocious counterattack from Russia that threatened to plunge the region into full-scale war

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Russian tanks enter South Ossetia to oust Georgian troops

08/08/2008 [article] / Hotspots and Incidents / Conflicts

Russian tanks have entered South Ossetia. Ossetian troops had launched a counteroffensive and unblocked the Zarskaya road, which connects the republic with Russia. A column of Russian tanks is traveling on the road. Russia’s Defense Ministry says it has sent troops to back up peacekeepers deployed to the breakaway Georgian province of South Ossetia. In the meantime, Georgian troops continue to storm Tskhinvali, the capital of South Ossetia

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Top McCain adviser lobbied for nation of Georgia

WASHINGTON — John McCain’s top foreign policy adviser, Randall
Scheunemann, lobbied for the nation of Georgia for four years,
including for about a year after he joined the Republican senator’s
presidential campaign staff in early 2007.

Georgia has paid Scheunemann’s firm, Orion Strategies, LLC , nearly
$900,000 since 2004, including $200,000 for an eight-month contract
that began on May 1 , two weeks after McCain issued a strong
statement criticizing Russia and supporting Georgia.

Orion’s filings with the Justice Department’s Foreign Agents
Registration Office indicate that Scheunemann and his partner, Mike
Mitchell , had more than 40 phone conversations and meetings with
McCain, his Senate chief of staff Mark Salter and his foreign policy
aide Richard Fontaine , on behalf of Georgia , which is seeking
membership in the North Atlantic Treaty Organization.

On April 17 of this year, McCain issued a stern statement assailing “
Russia’s moves to undermine Georgian sovereignty.“ Two weeks later,
Georgia gave Orion a $200,000 contract extension.

After Russian tanks rolled into the breakaway region of South Ossetia
Friday amid fighting between Georgian troops and the separatist
rebels, McCain called for an immediate Russian pullout and urged the
Bush administration to request an emergency meeting of the United
Nations Security Council.

http://news.yahoo.com/s/mcclatchy/20080808/wl_mcclatchy/3013456_1

John McCain ist payed from the Albanian Mafia www.aacl.com

Vollkommen sich selbst unglaubwürdig mit dieser Verbrecher Politik der NATO gemacht! Null Freunde und auf den Müll des Steinmeier und BMZ Aufbaues im Ausland kann man verzichten.

Woher kamen die Söldner der Georgischen Nazi Truppen?
Einer der erschossenen Söldner und Israel mischte da im Waffengeschäft in Georgien ebenso mit.


http://www.russiatoday.ru/news/news/28765


Tode Frauen und Zivilisten, welche von den Georgiern massakriert wurden.

http://www.russiatoday.ru/news/news/28757


Georgian troops in South Ossetia

http://www.russiatoday.ru/news/news/28749


http://www.russiatoday.ru/news/news/28759

Schiffs Blockade um neue Waffenlieferungen für die Georgischen Banditen zu verhindern.

Albanian: 2.300 Jahre Antike Stadt Durres und die neuen Ausgrabungen

August 10th, 2008

Durresi, nje far 2300 vjecar

E Shtune, 09 Gusht 2008

DURRES – Qyteti i Durresit 2300 vjet me pare ka pasur nje far ndricues per anijet tregtare qe mberrinin ne portin detar. Zbulimi eshte bere i njohur dje, gjate nje seminari te organizuar mbremjen e kaluar nga specialistet shqiptare dhe italiane, qe po kryejne fushaten e peste te germimeve arkeologjike ne amfiteatrin antik te qytetit. Tashme arkeologet kane kerkuar qe Instituti i Monumenteve ta perfshije ne listen e Monumenteve te Kultures, ndersa bashkia e qytetit, e cila ka hapur nje konkurs nderkombetar per te ardhmen e Qendres se Durresit, ka marre parasysh edhe pranine e ketij objekti te rendesishem te trashegimise kulturore. Prof. Afrim Hoti, i cili ka drejtuar germimet, tha per atsh-ne se strukturat e farit jane zbuluar nje vit me pare gjate germimeve per hapjen e themeleve te nje pallati, vetem 100 metra larg bashkise se qytetit, prane rruges se sapondertuar „Grigor Durrsaku“. Hoti tha se gjate vezhgimeve ne nje siperfaqe prej 372 metra katrore ne nje thellesi deri ne 4.30 metra u zbuluan ne nje situate stratigrafike te veshtire mbetje arkeologjike te periudhes greke, klasike te vone, helenistike, romake dhe mesjetare. Stukturat e tjera te zbuluara jane interpretuar si magazina dhe oborre, korridore, ureza dhe kanalizime urbane, mbetje te ambienteve publike te nje lagjeje portuale i pajisur mire. Prof. Hoti tha se germimet u nderprene per shkak te ujit qe permbyste vazhdimisht vendin e zbuluar, duke nisur nga thellesia 1.80 metra. Ne anen veriore te germimit nje strukture rrethore me diameter 8 m, e realizuar me mure te jashtem dhe qoshe prej guri dhe te mbushura me llac eshte interpretuar si nje kulle e sinjalizimit me drite dhe qe bente pjese ne sistemin kompleks ne portin e vjeter, te famshem dhe shume te frekuentuar te Durresit. Sipas teknikes se ndertimit struktura eshte e datueshme ne fund te shek. 4-fillimi i shek. 3 para eres sone.

Arkeologet shqiptare kerkuan ndihmen e misionit italian, i cili veren e kaluar realizonte ekspediten e katert ne amfiteater. Grupi qe perbehet nga prof. Sara Santoro, Barbara Sassi per leximin statigrafik dhe interpretimin, Alberto Monti, pergjegjes i relivimeve, i mbeshtetur nga Mikele Ferrarini, Mirela Kocollari, Silvia Gregori dhe Roberto di Febo per kerkimin bilografik, kane realizuar nje rilevim me te plote dhe pershkrimin e dokumentuar te strukturave se bashku me nje hipoteze te pare interpretimi qe bazohet mbi kuotat, teknikat e ndertimit dhe tipologjite e mureve.

Mes 20 fareve te njohura

Profesoresha Sara Santoro e Universitetit te Parmes tha dje se Durresi ne antikitet ka pasur nje port tregtar shume te njohur dhe trafiku i anijeve ishte i dendur. Forma e rrumbullaket eshte tipike per faret e Mesdheut lindor, dhe perqasja me e afert jane tre faret e ishullit Thasos te epokes greke dhe te atij romak te sapozbuluar ne Patara ne Turqi. Vetem 20 fare njihen nga mbetjet e tyre arkeologjike ne bote. Me i famshmi prej tyre, Fari i Aleksandrise, qe ishte nje nga shtate mrekullite e botes ka humbur pergjithnje-tha Santoro, sipas se ciles, fari qe eshte ruajtur me mire ndodhet ne La Korunja ne Spanje, dhe kete vit ka marre titullin e Monumentit te Trashegimise Kulturore te Njerezimit nga UNESCO.

Kosovo: Organhandelsvorwürfe bereits seit 2001 bekannt?

August 9th, 2008

Kosovo: Organhandelsvorwürfe bereits seit 2001 bekannt?

Im Juni hatte die Parlamentarische Versammlung des Europarats den Schweizer Ständerat Dick Marty zum Berichterstatter über den angeblichen Handel mit Organen im Kosovo ernannt. Entsprechende Vorwürfe hatte die ehemalige Chefanklägerin des Haager Tribunals, Carla Del Ponte, in ihrem im April in Italien erschienen Buch „La Caccia“ („Die Jagd. Ich und die Kriegsverbrecher“) erhoben.


So sollen Mitglieder der faschistoiden Kosovo-Befreiungsarmee UÇK im Sommer 1999 rund 300 junge Serben und Roma nach Burrel in Nordalbanien verschleppt haben, wo sie ihnen verwertbare Organe entnahmen und sie dann ermordeten. Ihre Organe habe man nach Westeuropa verkauft.Das Haus, in dem diese fürchterliche Tat begangen worden sein soll, sei 2003 ausfindig gemacht und untersucht worden. Entdeckt habe man Blutspuren und diverse benutzte medizinische Utensilien, darunter Mull, eine Spritze, zwei Infusionsbeutel und leere Flaschen, die einst unter anderem Mittel zur Muskelrelaxation enthalten hätten. »Wir beschlossen, dass die Beweise nicht ausreichen. Ohne Leichname oder andere belastbare Hinweise, die zu Verdächtigen hätten führen können, gab es für die Anklage keine Möglichkeit zu weiteren Untersuchungen«, schreibt Del Ponte in ihrem Buch.

In diesem Zusammenhang tauchte am letzten Freitag in der Belgrader Boulevardzeitung „Kurir“ der Abdruck eines angeblichen heimlichen Gesprächsmitschnitts zwischen dem damaligen NATO-Generalsekretär Javier Solana und dem Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte im Kosovokrieg, Wesley Clark auf. Die beiden sollen am 15. August 2001 in einer angemieteten Villa in den Schweizer Alpen zusammengetroffen sein. Der Plausch war eher allgemeiner Natur (Solana: „Bondsteel is doing a good job…“). Das Transskript (englische Übersetzung hier) soll beweisen, dass die Greueltaten der albanischen Terrororganisation UÇK hinsichtlich der Organentnahme der NATO seit mindestens 2001 bekannt waren und verschwiegen wurden.

Nur einen Tag später veröffentlichte das Blatt dann die umstrittene geheime Abmachung (von der WCN bereits am 22.07. berichtete) zwischen Karadzic und dem früheren US-Unterhändler Richard C. Holbrooke, die dem Serbenführer sechs Jahre lang Verschonung vor der Verhaftung garantiert haben soll. Immer mehr hochrangige Ex-Politiker auf dem Balkan behaupten nun, von der Existenz eines solchen Dokumentes zu wissen.

Freilich ist darauf hinzuweisen, solange nicht die Originale vorgelegt werden, sind alle diese Anschuldigungen keinen Pfifferling wert.

Übrigens: Die gleiche Zeitung hatte bereits Ende April eine Zeugin namens Milijana Mitrovic zitiert, auf die sich wiederum angeblich (!) auch Carla del Ponte berufen soll. Mitrovic hätte ausgesagt, sie hätte wegen einer früheren Liason mit einem albanischen Geschäftsmann Zugang zu den Verbrechens-Orten gehabt. Demnach wären nicht nur den Serben Organe entnommen worden, sondern auch Rumänen, Griechen, Montenegrinern, Russen und Arabern. Oft habe es sich um Prostituierte gehandelt, die den Besatzern zu Diensten waren und nicht mehr gebraucht wurden.

The Albanians brought in prostitutes from various countries who entertained UNMIK and KFOR members and when they were no longer necessary, they were taken to Albania and their organs were removed. The camps were stationed in Kukes, Elbasan, Fljora and Drac, while ‚the yellow house‘, where the organs were extracted, was in Tirana

Sowohl Sali Berisha, albanischer Ministerpräsident, Bernard Kouchner, derzeitiger französischer Außenminister und ehemaliger Leiter der UNMIK sowie Mitgründer von Ärzte ohne Grenzen, und auch Hashim Thaçi, Premierminister von Kosovo sowie diverse andere Persönlichkeiten sollen in diese Verbrechen involviert gewesen sein.

Die russische Zeitung „Prawda“ weiß ergänzend, Thaçi hätte Millionen von Dollar durch den Organhandel verdient.

Die Einlassungen von Carla del Ponte zu diesem Thema kommen allerdings reichlich spät. Simo Spasic, Sprecher einer serbischen Vermisstenorganisation, will bereits 2001 Kontakt mit ihr aufgenommen und sie um Hilfe bei der Suche gebeten haben.
Del Ponte bemerkte wiederum gegenüber der italienischen Zeitung La Stampa, es sei „kein Zufall“, dass das Buch erst jetzt
herauskommt, nachdem der Kosovo seine Unabhängigkeit proklamiert hat.

Dem wackeren Dick Marty obliegt es nun, die ungeheuerlichen Vorwürfe zu untersuchen – keine leichte Aufgabe, nach dem er nebenbei auch noch als Berichterstatter für Menschenrechte in den nördlichen Kaukasusrepubliken Russlands ernannt wurde.

Wer mit den Verschwörungstheorien der Belgrader Presse so gar nicht anfangen kann, der sei hier auf ein Dokument verwiesen, das in einem Forum aufgetaucht ist und augenscheinlich echt ist. Es beschreibt ungeschminkt die Zustände auf dem Balkan vor der Unabhängigkeit des Kosovo und geht auch auf die deutschen Interessen in der Region ein.

Hierbei handelt sich um eine als vertraulich eingestufte Studie des in Berlin angesiedelten Institutes für Europäische Politik vom Januar 2007, die von der Bundeswehr in Auftrag gegeben wurde:

Operationalisierung von SSR (Security Sector Reform) auf dem Westlichen Balkan.

Einige deftige Zitate:

Die im Kosovo tätigen Internationalen Organisationen allen voran die UN-Mission im Kosovo (UNMIK)- sind in vielerlei Hinsicht zu einem Bestandteil des lokalen Problemtableaus geworden. Neben dem offenen Versagen von UNMlK in exklusiven Zuständigkeitsbereichen wie etwa der Energieversorgung kam es in den letzten Jahren auch zu beträchtlichen Korruptionsvorfällen innerhalb der UN-Administration was zu einer sukzessiven Entfremdung von UNMIK und der kosovarischen Bevölkerung geführt hat. (S. 9) […]

So ist es u.a. als erwiesen anzusehen, dass etwa der heutige Ministerpräsident Montenegros, Milo Dukanovic über Jahre hinweg eine führende Rolle im Zigarettenschmuggel einnahm oder der amtierende sIowenische Ministerpräsident Janez Jansa, während der jugoslawischen Umbruchphase unmittelbar in den internationalen Waffenschmuggel involviert war. (S.28) […]

So bemerkt der BND: Über die Key-Player (wie z. B. Haliti, Thaci, Haradinaj) bestehen engste Verflechtungen zwischen Politik, Wirtschaft und international operierenden OK-Strukturen im Kosovo. Die dahinter stehenden kriminellen Netzwerke fördern dort die politische Instabilität. Sie haben kein Interesse am Aufbau einer funktionierenden staatlichen Ordnung, durch die ihre florierenden Geschäfte beeinträchtigt werden können. (S.41) […]

Nach konservativen Schätzungen des Directorate of Organized Crime (DOC) beläuft sich der Tagesumsatz der kosovarischen OK auf rund 1,5 Mio. € (550 Mio. € /Jahr) was mehr als einem Viertel des gegenwärtigen (durch enorme internationale Gebertransfers künstlich hochgehaltenen) Bruttosozialprodukts entspricht. (S. 48) […]

Mit der Statusklärung sowie dem sukzessiven Abzug der internationalen Kräfte werden die kriminellen Akteure näher denn je ihrem Ziel der totalen Kontrolle des Kosovo kommen und die sich gegenwärtig angestauten Rivalitäten in einem neuen Gewaltreigen entladen. (S. 52) […]

Die sich in vier Säulen gliedernde UNMlK sieht sich seit mehreren Jahren einer immer weiter wachsenden öffentlichen Kritik gegenüber und wird mittlerweile von mehr als 80 Prozent der Bevölkerung abgelehnt. (S.63) […]

Die in einigen Fällen dokumentierte Verstrickung der USA in die Fluchtaktivitäten von Kriminellen sowie die teils offene Behinderung europäischer Ermittlungsbemühungen machen selbst die US-amerikanische Führung für albanische Mitwisser/Mittäter politisch erpressbar (S. 68) […]

Darüber hinaus ist die eindeutig gegen die UN-Resolution 1244 verstoßende Militärausbildung des KPC seitens Pentagon naher US-Firmen als kontraproduktiv zu werten und hat ebenso eine Diskrepanz zwischen europäischen und amerikanischen Politikverständnissen offenbart wie die Existenz geheimer CIA-Gefangenenlager auf dem Gelände des Camp Bondsteel.(S. 68) […]

So geht es munter weiter in dem 124-seitigen Papier, das sich auf den Zeitraum 2006 und früher bezieht. In der Öffentlichkeit ist von diesen Missständen bisher kaum die Rede.

Nicht, dass hier jetzt durch die obige überwiegende Zitierung durchaus hinterfragenswerter serbischer Presseberichte einseitig zugunsten einer ethnischen Gruppierung argumentiert werden soll, nein, Kriegsverbrecher jedweder Couleur sollen auch zur Verantwortung gezogen werden – aber die Wahrheit, die ungefähre Wahrheit, was sich damals abgespielt hat, die hätten wir schon gerne gewusst.

Quellen:
Neue Aufgaben für Ständerat Dick Marty (Swissinfo, 09.07.2008)
Organhandel! (Blick, 05.04.2008)
Carla del Ponte verklagt (free-slobo.de/junge welt, 03.04.2008)
Carla del Ponte und ihr Buch: Eine verspätete Sensation
(RIA Novosti, 09.04.2008)
Entführungen und Verschleppungen nach Albanien sollen untersucht werden
(Human Rights Watch, 05.05.2008)
Russia ups pressure on ex-war crimes prosecutor Del Ponte
(RIA Novosti, 14.04.2008)
A Meta-Group Managing Drugs, Violence, and the State
(oraclesyndicate.twoday.net, 02.09.2006)

Kosovo Diverses:
Rechtsstaat? Lieber nicht! (weltwoche.ch, 43/2005)
Kosovo: «Polykrimineller Multifunktionsraum»
(weltwoche.ch, 31/2008)
Video ARD-Dokumentation: „Es begann mit einer Lüge“
(youtube)

Holbrooke-Karadzic-Deal:
Zwei Unterschriften (Berliner Zeitung, 05.08.2008)
Haben die USA Karadzic geschützt? (Tagesschau, 03.08.2008)
Google-Suche: Karadzic/Holbrooke/600.000

Albanische Presse Berichte am  27.10.2008 wo die General Staats Anwältin Ina Rama auf eigene Untersuchungen hinweist zusammen mit der EU Kommission, und das an der Sache mit Burrel Nichts dran ist. Ina Rama verweigert den Serben, eine eigene Untersuchung in Albanien, was auch mehr wie verständlich ist.

28.10.2008

Serbien legt Albanien Bericht über Organhandel-Affäre vor

Die albanische Justiz wird den serbischen Berufskollegen in Albanien keine Ermittlungen gestatten – Anlass für die in Serbien eingeleiteten Untersuchungen lieferte ein Buch von Carla del Ponte

Belgrad – Ein Bericht Serbiens, mit Aussagen von Angehörigen vermisster Serben, soll Hinweise für einen Organhandel während des Kosovo-Krieges 1998/99 enthalten. Dieser wurde der albanischen Staatsanwaltschaft übergeben. Der serbische Sonderstaatsanwalt für Kriegsverbrechen, Vladimir Vukcevic, war am Montag in Sachen Organhandel-Affäre mit der albanischen Generalstaatsanwältin Ina Rama in der albanischen Hauptstadt Tirana zusammengetroffen.

Die Standpunkte seien „diametral entgegengesetzt“, sagte Vukcevic nach dem Treffen, vor allem in Bezug auf den Bericht mit den „Beweisen“. Dennoch sei das Zusammenkommen sehr nützlich gewesen. Das Gespräch behandelte die Untersuchungen über den angeblichen Handel mit Organen serbischer Gefangener im Jahr 1999…………….

http://derstandard.at/?url=/?id=1224776482452 

„Heute haben sie (albanische Behörden, Anm.) die Fakten zum ersten Mal in dieser Form vorgelegt bekommen, mit allen relevanten Seiten, Kernpunkten und unseren Forderungen, wo wir sie zum Handeln aufrufen“, so Bruno Vekaric, Sprecher der Sonderstaatsanwaltschaft, gegenüber Tanjug. Ob die albanische Staatsanwaltschaft eine Untersuchung aufgrund des Berichts einleiten werde, konnte er nicht sagen.

Antrag Belgrads zurückgewiesen

“Trafiku i organeve”, Ina Rama refuzon serbët
» 28/10/2008 – 09:15  
Tedi Blushi 
 
 
 
 
Prokurori: Haga nuk gjeti gjurmë krimi në Mat
» 28/10/2008 – 09:14  
Trëndafile Visha 
 
 
 
 
Banorët: Na bastisën shtëpitë, e s’gjetën gjë
» 28/10/2008 – 09:14  
 
 
 
 
 
Carla Del Ponte: Spitali i Burrelit, na e thanë gazetarët
» 28/10/2008 – 09:10  
Elira Çanga 
 
 
 
 
Rama: Ligj i papranueshëm, shkelet kushtetuta e vendit
» 23/10/2008 – 12:32  
Gilmana Bushati URL: http://balkanweb.com/index.php?id=34090

Serbia kërkesë Shqipërisë: Hetoni trafikun e organeve

(Dërguar më: 23/02/09) Në lidhje me akuzat e ish kryeprokurores së Hagës, Karla Del Ponte për trafik organesh të të burgosurve serbë nga Shqipëria, Serbia ka deklaruar se do ti nisë Prokurorisë shqiptare një kërkesë zyrtare për të filluar hetimet në lidhje me këtë ceshtje. Një kërkesë e cila është hedhur poshtë më parë me motivin se hetimet e Hagës kanë mungesë provash.

BEOGRAD- Autoritetet serbe do ti kërkojnë shtetit shqiptar të fillojë hetimet në lidhje me akuzat për trafikim organesh. Gjithcka ka të bëjë me akuzat e ish kryeprokurores së Hagës, Karla Del Ponte e cila pretendon se në veri të Shqipërisë është kryer trafik organesh të ushtarëve Serbë, gjatë luftës së Kosovës.

„Provat e reja tregojnë se krimet për të cilat dyshohet kanë ndodhur në veri të Shqipërisë. Ne do t’i dërgojmë një kërkesë zyrtare prokurorisë në Tiranë duke kërkuar më shumë informacione për gjetjet tona“- ka bërë të ditur zëdhënës i Prokurorisë serbe për krime lufte, Bruno Vekariç gjatë një interviste për agjencinë e lajmeve Reuters.

Prokuroria shqiptare e ka hedhur poshtë një kërkesë të mëparshme të palës serbe për shkak se hetimet e institucioneve vendore dhe Gjykatës së Hagës nuk kanë gjetur prova rreth akuzave për trafik organesh.
Në librin “Gjuetia e Fundit” , Ish Kryeprokurorja e Gjykatës Ndërkombëtare për Krime Lufte, bën të ditur se në fshatin Gurrë të Matit mund të jenë kryer transplante organesh të pothuajse 300 të burgosurve serbë, gjatë vitit 1999.
Banorët e fshatit kanë mohuar akuzat, duke thënë se shtëpia e treguar nga Del Ponte nuk ka shërbyar kurrë si “spital” për të trafikuar organet e serbëve.
Më tepër se një muaj më parë, Prokuroria e përgjithshme bëri publik një raport në të cilin theksohet se pas hetimeve, inspektimit dhe verifikimeve të përbashkëta me hetues të Hagës, nuk rezultoi asgjë e vërtetë në lidhje me shkrimet e Del Pontes.
(e.n/europaelire/balkanweb)

9/11 and The New Pearl Harbor 5 Israelis detained for `puzzling behavior‘ after WTC tragedy

August 9th, 2008

9/11 and The New Pearl Harbor
A Response to Bill Weinberg

by
Michael Kane
FTW Energy Affairs Editor

© Copyright 2006, From The Wilderness Publications, www.fromthewilderness.com. All Rights Reserved. This story may NOT be posted on any Internet web site without express written permission. Contact admin@copvcia.com. May be circulated, distributed or transmitted for non-profit purposes only.

October 9th 2006, 3:56PM [PST] – New York – Recently Bill Weinberg has trashed everyone who believes 9/11 was perpetrated by the U.S. Government in a report published at GNN.tv.

He makes some valid points regarding bad analysis and sloppy documentation put forth by some who claim to be 9/11 “skeptics” searching for “truth.” But where Weinberg falls flat on his face is in his evasive analysis of the most important area of research surrounding 9/11: The multiple 9/11 war games.

In his analysis of the war games, Weinberger never once mentions FromTheWilderness.com, Mike Ruppert or Crossing the Rubicon.

FTW is used to getting attacked, in many ways. David Corn and Alexander Cockburn spent a good amount of time attacking Ruppert from 2002 to 2004.

Cockburn denies that global warming exists or is a serious threat to humanity.

Unlike Cockburn, I respect Weinberg, and find him to be an intelligent and valid analyst of current events and history. There are even two tactics Weinberg uses in his report against official complicity in the 9/11 attacks that I respect.

First, he begins his argument in a way I have not seen used by our detractors in the past. He admits that official governmental conspiracies exist, and it would be “irresponsible not to consider the possibility that elements of the CIA and/or Bush administration had a hand in the events of September 11, 2001.”

Secondly, he does something no one else will do any longer when attacking those who say 9/11 was an inside job: He mentions Mike Ruppert.

Since Crossing the Rubicon was published, all of FTW’s favorite detractors (Corn, Cockburn et al.) have shut their mouths, no longer mentioning our work especially as it pertains to the crimes of 9/11. They can’t dispute our case so they have no other choice.

Weinberg was brave enough to invoke the name that others now steer clear of, but he did not seriously challenge our case at all. Instead he focuses on minor disputes that he had with FTW’s Oh Lucy! timeline four years ago. These points are not in anyway central to the case against Dick Cheney as laid out in Crossing the Rubicon. The main point Weinberg drives home is over the interpretation of a French report published in Le Figaro. The report claims bin Laden met with CIA officials during his stay in a Dubai hospital shortly before 9/11. Le Figaro has never retracted the story. Weinberg says Ruppert translated a French word in the report incorrectly. Ruppert responded at length to Weinberg regarding this issue at the time, and his response was partially in French. Weinberg did not reprint Mike Ruppert’s response in full in his recent report; he selectively quoted from it.

Regardless of who is right in terms of such minutiae (I cannot truly say since I don’t speak French), this debate is meaningless and has no impact on FTW’s central case naming Dick Cheney as the prime suspect in the crimes of 9/11. To prove such a case in a court of law you must show MEANS, MOTIVE and OPPORTUNITY. When Weinberg finally does try to take a swing at our case in his report, he doesn’t even mention us!

Instead he uses Alex Jones’ extremely flawed and inaccurate analysis of the 9/11 war games as a straw man, easily knocked down. It is simple to win a debate on fact checking against Alex Jones, (Prison Planet) who has continually co-opted FTW’s investigation into these matters without ever mentioning our work or representing it accurately. Weinberg writes:

(Alex Jones says) “The CIA was conducting drills of flying hijacked planes into the WTC and Pentagon at 8:30 in the morning.”

But this last claim is not verified. In fact, PP’s own embedded link on the drills goes to its page delineating several Pentagon (not CIA) exercises scheduled for the morning of 9-11, including one (“Vigilant Guardian”) that concerned a multiple hijacking scenario—but none concerning “drills of flying hijacked planes into the WTC and Pentagon.” The only one which came close to “drills of flying hijacked planes into the WTC and Pentagon” actually concerned such a scenario at the Chantilly, Va., offices of the DoD’s National Reconnaissance Office.

The apparent fact of the Vigilant Guardian exercise is used by numerous conspiracy websites (such as the modestly named WhatReallyHappened.com) as evidence of an Air Force “stand-down” on 9-11. It is well-established (and not actually contested by PP or What Really Happened) that fighter jets were, in fact, scrambled from Langely
(sic) Air Force Base in Virginia and Falmouth AFB in Massachusetts on the morning of 9-11. Why they failed to find the hijacked planes is a legitimate question, and it may have to do with confusion arising from Vigilant Guardian. But this is not the same as a “stand-down,” which the American Heritage dictionary defines as “a relaxation from a state of readiness or alert.” Yet “Truth” activists continue to espouse the “stand-down” as dogma.

 

For anyone who has read Crossing the Rubicon, Weinberg’s analysis is terrible………………..

 

1 Crossing the Rubicon, page 333

 

2 Ibid, 345

See also: http://www.cooperativeresearch.org/timeline.jsp?timeline
=complete_911_timeline&before_9/11=militaryExercises

 

3 Michael Kane, “Cynthia McKinney Brings 9/11 Back to Congress,” FTW, July 22, 2005 http://www.fromthewilderness.com/free/ww3/072905_mckinney_911_briefing.shtml

 

4 Ibid, footnote #1

 

 

9/11: „Fünf tanzende Israelis“ von US-Regierung gesponsert

Unfassbar: Das Umzugsunternehmen Urban Moving Systems, dessen Mitarbeiter am 11. September 2001 dadurch auffielen, dass sie die brennenden Türme des World Trade Centers filmten und dazu jubelten und tanzten, erhielt drei Monate vor den Anschlägen von der US-Regierung offenbar eine Zuwendung von einer halben Million Dollar, dies weist jedenfalls die offizielle Website einer Watchdog-Organisation namens FedSpending.org aus.


Der Inhaber der mutmaßlichen Mossad-Tarnfirma wurde nach den Anschlägen vom FBI ob des seltsamen Verhaltens zunächst „befragt“ (He was stripped to his underwear; he was blindfolded and questioned for 14 hours), setzte sich aber anschließend nach Israel ab. Dominik O. Suter wurde daraufhin weltweit unter diesen Merkmalen gesucht:

Suter, Dominik
28 Harlow Crescent Rd. Fair Lawn, NJ 07410;
312 Pavonia Ave. Jersey City, NJ 07302;
15000 Dickens Suite 11 Sherman Oaks, CA
DoB:1970, SSAN-No. 129-78-0926

und

Levinson, Ornit / alias Suter, Ornit
28 Harlow Crescent Rd., Fair Lawn, NJ 07410;
312 Pavonia Ave., Jersey City, NJ 07302;
15000 Dickens Ste 11, Sherman Oaks, CA
DoB:1970, SSAN-No. 122-78-0232

Ob das eine oder zwei verschiedene Personen sind, ist unklar.
(Source: FBI Suspect List, 22.05.2002)


„Das Ereignis dokumentiert“: Auftritt im israelischen Fernsehen (Quelle: ralph-kutza.de, related Video hier)

Über das fröhliche Treiben der arabisch gekleideten Israelis berichtete der frühere CIA-Agent Philip Giraldi erst kürzlich:

The celebration came 16 minutes after the first plane struck, when no one knew that there had been a terrorist attack and the episode was assumed to be a horrible accident.“ (Quelle)

Das FBI hatte in diesem Zusammenhang drei Tage nach dem 11. September für den Flughafen Newark einen Großalarm ausgelöst:

About a dozen plainclothes officers, including investigators from the Bergen County Sheriff’s Department, entered Urban Moving Systems at about 8 p.m. and began snapping pictures. “ (Quelle: AP)

Die fünf Mitarbeiter des Unternehmens wurden mehrere Monate in zwei Gefängnissen in New Jersey festgehalten und anschließend abgeschoben. Sie sollen sich illegal und ohne Arbeitserlaubnis in den USA aufgehalten haben. Man geht davon aus, dass sie für den israelischen Geheimdienst Mossad spionierten.

Die US-Regierung blockte bisher alles ab, was im zeitlichen Umfeld des 9/11 mit möglichen israelischen Aktivitäten zusammen hing. Fox News musste einen Beitrag wieder aus dem Programm nehmen, der sich damit befasste, der Artikel wurde aus dem Web entfernt (Archivierte Version hier).

Censored: Fox News about Israeli art students. More…

Jetzt jubeln und tanzen die Kritiker in den USA, die der offiziellen Regierungsversion von Anfang an keinen Glauben schenkten.

Bei der Zuwendung handelt es sich um ein Darlehen, bei einem Auftrag hätte angesichts der stattlichen Summe ein Umzugsunternehmen eine recht schweißtreibende Arbeit hinlegen müssen. Die nicht gerade niedrige Finanzspritze an ein Unternehmen, das von seiner Zunft nach den Anschlägen auf die schwarze Liste gesetzt wurde, ist erst vor kurzem von einem aufmerksamen Websurfer entdeckt worden.

Zudem sind zu den gestifteten 498.750 Dollar noch weitere 166.250 Dollar unbekannter Herkunft geflossen, was insgesamt ein hübsches rundes Sümmchen gibt: 665.000 $. Wurden die restlichen Gelder etwa gar von der CIA transferiert, deren Boss an 9/11 während einer Unterredung mit dem ziemlich suspekten pakistanischen ISI-Geheimdienstchef Mahmud Ahmed nach dem Bekanntwerden des Attentats demonstrativ die Türen auf Durchzug stellte?

Dazu kommt: Möglicherweise ist der Chef der Umzugsfirma, Dominik Suter, bereits 2003 unter seinem Aliasnamen problemlos wieder in die USA eingereist, als neues Domizil für seine Umtriebe gründete er diesmal eine Reinigungsfirma (Florida-Filing hier).

Sitzen die wahren Urheber der Anschläge in der US-Regierung? Wie wohl man mit Anschuldigungen sehr sorgfältig umgehen sollte – dieses Indiz scheint eines bedrückendsten zu sein, wenn es für diese Zuwendung keine befriedigende Erklärung geben sollte und es bleibt zu hoffen, dass dieser Skandal in der medialen Öffentlichkeit nicht unter den Teppich gekehrt wird.


Free Bees – 9/11 ‚s a lie: Jetzt jubeln und tanzen die Kritiker

Der Geheimdienstexperte Wayne Madsen hat in dieser Sache seit Jahren recherchiert. Seine Erkenntnisse seien hier in aller Ausführlichkeit dokumentiert:

U.S. government funded Mossad 9/11-related moving firm

A Weehawken, New Jersey-based moving company, linked by the FBI and CIA to the Israeli intelligence agency Mossad, received $498,750 in assistance from the US federal government in 2001, according to FedSpending.org, a web site operated by the federal spending watchdog organization, OMB Watch.

On August 7, 2005, WMR reported on details about Urban Moving System’s involvement in the events of 9/11 in a special report:

„. . . suspected Israeli intelligence activity surrounding 9/11, including the arrest by New Jersey police near Giants Stadium of five Israelis who were seen celebrating, high-fiving, jumping up and down, and videotaping the collapse of the World Trade Center, was reported by the media. A New Jersey apartment resident named Maria, who declined to give her last name, told ABC News about several Israelis she saw celebrating the attack on the Twin Towers in her parking lot. The Israelis were later linked to an Israeli-owned office moving company called Urban Moving Systems headquartered in Weehawken, New Jersey at 3 West 18th Street. Another Urban Moving office was located on West 50th Street in Manhattan. Urban Moving’s owner, Dominik Otto Suter, fled to Israel shortly before he was to be re-questioned by the FBI. One of the five Israelis had a ticket for Bangkok and was due to fly out on September 13. The New York Department of Transportation revoked Urban Moving Systems’ license after it was discovered that its Manhattan business address was merely a post office box.
At 3:31 P.M. [on September 11] the FBI issued a nationwide alert called ‚Be On Lookout‘ or ‚BOLO‘ for the Israelis. Drafted by Special Agent Dave O’Brien, it read:

‚Vehicle possibly related to New York terrorist attack. White, 2000 Chevrolet van with New Jersey registration (JYJ 13Y) with ‘Urban Moving Systems’ sign on back seen at Liberty State Park. Jersey City, NJ, at the time of the first impact of jetliner into World Trade Center.‘

The WMR report on Urban Moving Systems continued:

„After the van was traced to the Israeli moving company, the BOLO went out for the arrest of the vehicle’s driver and passengers. An East Rutherford policeman directing traffic away from the closed Lincoln Tunnel on Route 3 East noticed the van was driving slowly on the service road toward the tunnel. The tag of the vehicle was only off by one letter from what was contained in the BOLO (JRJ 13Y) and the front New Jersey plate had been removed. It is very possible that to confuse the police, the Israelis were using NJ plate JRJ 13Y as the rear tag on two white vans – the one sighted in Liberty State Park and the other in Maria’s apartment building parking lot. In fact, local police reported a number of white van sightings during September 11, with a number of them phoned into the police. Maria told ABC News she phoned tag number JRJ 13Y to the Jersey City Police after seeing the Israelis driving in a white van celebrating the first plane’s impact, while Liberty State Park witnesses said the same tag number — JRJ 13Y — had been passed to the police and FBI after a white van with ‚celebrating Arabs‘ had been chased from the park by the park’s chief ranger after the first plane impact. It was clear that officials of New Jersey’s Department of Environmental Protection in Trenton, which has authority over the state’s parks, ordered Liberty State Park officials not to talk to the media about September 11 and the Israeli van.

The East Rutherford Police report on the Israeli van states:

………………..

http://worldcontent.twoday.net/stories/5008695/ 

5 Israelis detained for `puzzling behavior‘ after WTC tragedy
By Yossi Melman
 
Five Israelis who had worked for a moving company based in New Jersey are being held in U.S. prisons for what the Federal Bureau of Investigation has described as „puzzling behavior“ following the terror attack on the World Trade Center in New York last Tuesday. The five are expected to be deported sometime soon.

Haaretz 

Clan und Stammes Gesellschaften in Islamischen Ländern

August 9th, 2008

Ein neues Interview über die Clan Gesellschaften aus dem Jemen, aber modifiziert gilt das auch für den Kosovo usw..

„Der Sheik ist die höchste Autorität eines Stammes und ist immer ein Mann“

Alfred Hackensberger 09.08.2008
Nadia A. Al-Sakkaf, Chefredakteurin der Yemen Times, über das Land, die Stammeskultur, die Bedeutung des Islam und die Neigung zum Konservatismus………………….
f

Nadia A. Al-Sakkaf

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28384/1.html

Die OSCE will den Kinderhandel im Kosovo stoppen

August 8th, 2008


 

OSCE Mission in KosovoOSCE Mission in Kosovo

Press release

OSCE Mission supports campaign to curb child trafficking and begging in Kosovo

PRISHTINE/PRISTINA, 7 August 2008 – The OSCE Mission in Kosovo and non-governmental organization Terre des Hommes launched today a public information campaign against child trafficking and begging in Kosovo.

The campaign, sponsored by the OSCE Mission and implemented by Terre des Hommes, aims to raise awareness of the dangers of trafficking in human beings, and to inform the public about the problem of children being exploited as beggars and the link to human trafficking.

„Children forced to beg in the streets are vulnerable and represent an easy target for traffickers of human beings. Young girls and boys begging in the streets can easily end up being trafficked outside Kosovo as well,“ said Valentina Bejtullahu, from the OSCE Anti-Trafficking Unit, at the campaign launch.

The campaign encourages the public to stop giving money to street children to reduce „supply“ and thus push down „demand“. Terres des Hommes estimates there are some 400 children being exploited as beggars in Kosovo.

„The general public feeds the phenomenon by giving coins to children, making their exploitation by adults profitable and indirectly supporting trafficking in human beings,“ said Artur Marku, director of Terre Des Hommes Kosovo. „There is a fundamental lack of understanding about the forced begging cycle and its consequences on children’s lives among the general public and the institutions responsible for protecting children’s rights.“

The public information campaign will continue through August.

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Contacts

Elli Flen
Spokesperson

Karadic hat beim ITCY in Den Haag, die Zeugen Vernahme von Richard Holbrook und Madelein Albright genannt die „Putzfrau“ beantragt

August 7th, 2008

 

Former Bosnian Serb leader Radovan Karadzic wants former US envoy Richard Holbrooke and former US Secretary of State Madeleine Albright to testify at his trial.

Karadzic Calls for Holbrooke to Testify

07 August 2008 Belgrade _ The former Bosnian Serb leader Radovan Karadzic has asked The Hague Tribunal to call former US diplomat Richard Holbrooke to testify at his trial.

The war-crimes indictee, who refused to enter a plea during his first appearance before the International Criminal Tribunal for Former Yugoslavia, ICTY, based in The Hague, also asked the Tribunal to call its former Chief Prosecutor, Richard Goldstone, as a witness.

Serbia arrested Karadzic and extradited him to the ICTY last month, 13 years after he was indicted for genocide together with his military commander, General Ratko Mladic, who is still at large. Read more:
http://balkaninsight.com/en/main/news/12153

Karadzic, who is defending himself before the Tribunal, maintains that his going into hiding formed part of a deal with Holbrooke, which included his withdrawal from public life in exchange for not being arrested.

Holbrooke, who brokered the 1995 Dayton agreement which ended Bosnian 1992-1995 war, has repeatedly denied any such deal, while Goldstone has denied that he was asked to withdraw Karadzic’s indictment.

“Neither the American nor any other government ever asked me to withdraw charges against Karadzic,” Goldstone told the BBC, commenting on Karadzic’s claim.

Goldstone added he would be surprised if the Tribunal called him and Holbrooke to testify.
During the trial of Serbia’s late strongman, Slobodan Milosevic, the Tribunal refused to call Holbrooke and several other Western leaders whom Milosevic wanted to question as witnesses.

http://balkaninsight.com/en/main/news/12286/