Deutsche Bank hängt offenbar tief im AIG-Schlamassel

AIG das dicke Ende kommt erst noch.


AIG-Milliarden an die Deutsche Bank: Nur eine Anzahlung?

Rückkäufe sind erst am Anfang

Knapp 30 Milliarden Dollar für Rückkäufe – das klingt eigentlich viel. Doch in Wirklichkeit ist das erst der Anfang. In der Bilanz für 2008 gibt AIG zu, dass Ende 2008 noch immer ein CDS-Portfolio in Höhe von 234 Milliarden Dollar in den Büchern stand.

Deutsche Bank hängt offenbar tief im AIG-Schlamassel

Die Deutsche Bank erhielt hierzulande bei weitem die meisten Gelder. Das zeigt deutlich, dass sie im AIG-Schlamassel tiefer drinsteckt, als bislang zugegeben. Ganz deutlich sieht man das an der Rangliste der CDS-Rückkäufe. Sie ist ein guter Gradmesser, wie tief die europäischen Banken im AIG-Morast versinken.

Das Rückkauf-Verhalten von AIG gibt einem Gerücht Nahrung, die sich seit Wochen in Finanzkreisen hält. Demnach sollen die Amerikaner angeblich versuchen, ihre eigenen Banken so rasch als möglich aus dem CDS-Schlamassel zu befreien. Sobald sie das erreicht haben, wollen sie AIG angeblich endgültig in die Pleite schicken.

Für Europas Banken wäre das ein Schlag, den sie nur schwer verkraften könnten. Denn wenn AIG Pleite geht, müssten sie ihre gesamten CDS-Kontrakte abschreiben. Das würde die Deutsche Bank in eine lebensbedrohliche Schieflage bringen.

Quelle: WiWO

Dieses VIDEO ist absolut EMPFEHLENSWERT …….und wer weiss wann das wieder rauszensiert ist. Siehe rechts meine Videoleiste!!!

Die NATO Verbrecher Organisation und deren unnötige Aktionen

27.03.2009 / Inland / Seite 5Inhalt


Komplizen schweigen

Geheimes NATO-Abkommen deckte illegale CIA-Aktionen in Europa. Sonderberichterstatter des Europarats als Zeuge vor dem BND-Untersuchungsausschuß

Von Jörn Boewe

»Mihail Kogalniceanu Airport« bei Constanta in Rumänien. Hier be

»Mihail Kogalniceanu Airport« bei Constanta in Rumänien. Hier befand sich laut Marty ein CIA-Geheimgefängnis

Dick Marty, von 2005 bis 2007 Sonderberichterstatter des Europarats zu illegalen Aktivitäten der CIA in Europa, hat am Donnerstag als Zeuge vor dem BND-Untersuchungsausschuß des Bundestages in Berlin ausgesagt. Der ehemalige Tessiner Staatsanwalt hatte im Juni 2006 und im Juni 2007 zwei Berichte über Geheimgefängnisse und Überführungsflüge von Gefangenen des US-Geheimdienstes in Europa vorgelegt. Darin hatte der Schweizer unter anderem die Existenz von Geheimgefängnissen der CIA in Polen und Rumänien als erwiesen bezeichnet. Mehrere europäische Länder beschuldigte er, die Augen vor illegalen Aktivitäten der USA verschlossen zu haben.

»Ich habe lange Zeit nicht verstanden, warum die europäischen Regierungen so motiviert waren, unbedingt zu verhindern, daß die Wahrheit ans Licht kommt«, erklärte der Zeuge. Später habe er im Zuge seiner Ermittlungen »von einer Quelle, die damit befaßt war«, erfahren, daß die NATO-Staaten Anfang Oktober 2001 in Athen in einem Geheimabkommen vereinbart hatten, den CIA-Agenten in Europa freie Hand zu lassen und Straffreiheit zuzusichern. »Da war plötzlich alles kohärent.« Die Aktivitäten hätten der höchsten Geheimhaltungsstufe »need to know« unterlegen: Informiert wurden nur die politisch Verantwortlichen für die Geheimdienste. Wer genau dies war, variierte nach Martys Informationen von Land zu Land: »Es konnte auch der Premier- oder Verteidingungsminister sein.«

………………….Den Bericht des Sonderermittlers des Bundestags-Untersuchungsausschusses, Joachim Jacob, zu CIA-Flügen über deutsches Territorium sei ihm zwar zur Verfügung gestellt worden: »Allerdings habe ich festgestellt, daß es die Version für die Presse war.«

Nicht nur Deutschland war unkooperativ: »Auch in Polen haben wir keine Unterlagen von der Flugsicherung bekommen«, berichtete Marty. »Die haben gesagt, sie hätten die Daten verloren.« Durch Zufall seien ihm die Dokumente schließlich doch noch zugespielt worden, auf deren Grundlage er schließlich die Existenz des CIA-Geheimgefängnisses Szczytno-Szymany aufdecken konnte.

Im Fall des im Dezember 2003 in Mazedonien entführten deutschen Staatsbürgers Khaled Al-Masri »war für uns ziemlich klar, daß er aufgrund von Informationen aus Deutschland verhaftet wurde«, so Marty. »Al-Masris wurde in Afghanistan ganz präszis über seine Tätigkeit in Neu-Ulm befragt. Auch Al-Masris »atypische« Freilassung nach bereits vier Monaten ließe darauf schließen, daß die US-Stellen »weitere, diesmal wahrscheinlich richtigere Informationen« über den Verdächtigten aus Deutschland erhalten hatten…

JW

Neues imperiales Massaker in Afghanistan: Krieg im 8.Jahr

Autor: Daniel Neun, Wednesday, May 6. 2009, 16:30

Windelweiches Geschwätz von Lügnern und Fanatikern, skrupellose Heuchelei der Mitmörder in den Berliner Bundestagsparteien, surreale Kriegspropaganda und Wegrederei von Massenmord wie heute in der Staatspresse der „Tagesschau“ (1), dabei gleichzeitig erfundene „Selbstmordattentäter“ deren Existenz nach blutigen Explosionen in 7 1/2 Jahren Besatzungskrieg nicht ein einziges Mal kriminaltechnisch durch zivile unabhängige Behörden bewiesen wurde, endlose Gebetsmühlerei der Geheimdienste die den bösen Afghanen predigen welcher aber noch nie ein einziges Attentat im Ausland verübt hat, all das und noch viel mehr davon erwartet uns und die Bewohner des fernen zentralasiatischen Landes Afghanistan jeden weiteren Tag, wenn wir den Kriegsverbrechern an der Bundesregierung und ihren Handlangern nicht endlich erbarmungslos das politische Rückgrat brechen.

Wieder sind (nach offiziellen Angaben) 100 Menschen abgeschlachtet worden, durch eine blutige Kriegsmaschinerie des US-Militärs, welche nach dem 11.September 2001 durch die Bush-Regierung der USA angeworfen wurde. Heute nun sitzen die Präsidenten von Afghanistan und Pakistan, Hamid Karzai und Ali Zardari, bei der neuen Regierung um Präsident Obama in Washington um zu verhandeln.

………………..

(4); der Vier-Sterne-General Egon Ramms, Kommandeur des „Allied Joint Force Command“ des nordatlantischen Militärpaktes (und Stellvertreter des NATO-Militärbefehlshabers Bantz Craddock) Mitte Januar in einem Interview:

„Ich möchte ohnehin davor warnen, alle Aufständischen als Taliban zu bezeichnen! Da werden auch viele Warlords, Drogenhändler und andere Kriminelle unter eine Bewegung zusammengefasst, die zumindest vom Ausgangspunkt her nicht als kriminell zu bezeichnen ist.“

Der deutsche Buchautor und Journalist Peter Scholl-Latour Anfang April in einer Fernsehrunde (5):

„Wenn wir sieben Jahre lang ein Manöver gehabt hätten, mit scharfer Munition, wären die Verluste wesentlich höher gewesen als die Verluste die wir bisher, die beklagenswert sind, die bisher die Bundeswehr gehabt hat. Es hat drei Überfälle auf die Bundeswehr gegeben, es hat kein einziges Gefecht mit der Bundeswehr gegeben.“

Gerd Weisskirchen, SPD:
Aber Herr Scholl-Latour, Sie müssen sich schon…Sie müssen sich schon deutlicher erklären. Wollen Sie, dass es eine stärkere militärische Option gibt oder wollen Sie das es eine stärkere zivile Option gibt?

Peter Scholl-Latour, Journalist und Buchautor:
Nein, ich teile die Ansicht von Obama, die wird sehr bald sich hier auch durchsetzen, das man nämlich diesen Krieg nicht gewinnen kann. Die Deutschen sind noch nicht so weit.“
Die Kollaborateure dieses geostrategischen Besatzungskrieges zu Berlin aber, mit der SPD an vorderster Front, sie müssen für diese blutige Farce von „zivil-militärischem Ansatz“, dieses Hü und Hott, dieses Ja und Nein, diesen Angriff auf den Verstand in Deutschland und dieses Verbrechen gegen den Völkerfrieden in der Welt im 8.Jahr nun endlich bezahlen. Der Absturz der Kriegsverbrecherparteien muss die oberste Pflicht jedes politisch Aktiven der Republik sein. Jetzt ist Schluss.

Schluss mit dem Krieg wird es aber erst dann sein, wenn wir dem Militär unsere felsenfeste Faust in den Nacken gedrückt und es nach Hause gezwungen haben – zu seinem eigenen Besten, welches der deutsche Soldat nicht kennt, weil er nur Befehle kennt.

Diese Befehle muss ihm jetzt die Zivilgesellschaft geben. Damit diese Republik endlich aus diesem Massaker in einer Besatzungszone Zentralasiens herauskommt, welches ihr eine konspirativ verzweigte bellizistische Sippschaft in Parteien, Regierung, Medien, Militär und Geheimdiensten eingebrockt hat.
Und eins ist klar: ziehen die Deutschen ab, dann bricht der Afghanistankrieg der NATO im 8.Jahr in sich zusammen. Und dieses Ziel sollte alle politischen Opfer wert sein.

Quellen:
(1) http://www.tagesschau.de/ausland/afghanistan918.html
(2) http://www.independent.org/newsroom/article.asp?id=1941
(3) http://www.sueddeutsche.de/politik/983/467555/text/
(4) http://www.radio-utopie.de/2009/01/30/Meuterei-in-der-NATO-Die-Craddock-Affaere-und-das-Opium-Afghanistans
(5) http://www.radio-utopie.de/2009/04/19/Peter-Scholl-Latour-in-Phoenix-Runde-11.September-saudisches-Attentat-und-grosse-Luege

Radio-Utopie

Und nun das Scheffer Bla, Bla!

Politik – International

 

Nato-Generalsekretär kritisiert Zulassungsentzug für seine Mitarbeiter in Moskau – MEHR

20:12 | 06/ 05/ 2009

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BRÜSSEL, 06. Mai (RIA Novosti). Nato-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer hat die Entscheidung Russlands, zwei hohen Mitarbeitern der Informationsstelle der Allianz in Moskau die Zulassung zu entziehen, als bedauernswert und kontraproduktiv bezeichnet.

Das russische Außenministerium hatte am heutigen Mittwoch den beiden Nato-Mitarbeitern den diplomatischen Status entzogen, nachdem auch das Bündnis zwei russischen Vertretern bei seinem Hauptquartier in Brüssel die Akkreditierung entzogen und damit deren Ausweisung aus Belgien bewirkt hatte.

„Die Entscheidung der russischen Seite ist bedauernswert und läuft den Anstrengungen zur Wiederherstellung unseren Dialogs und der Zusammenarbeit mit Russland zuwider“, erklärte Scheffer am Mittwoch in Brüssel.

Es gebe keine Rechtfertigung für die Entscheidung Moskaus, die die Tätigkeit des Informationsbüros der Nato schwer beeinträchtigt habe. Dennoch würde das Büro seine Arbeit fortsetzen, sagte de Hoop Scheffer. Er bestätigte dabei, dass die Entscheidung des Nato-Gipfels von April, die Beziehungen zu Russland wieder zu normalisieren, in Kraft bleibe.

Tadic: Kosovo wird nie UN-Mitglied

 

Tadic: Kosovo wird nie UN-Mitglied

Von Ria Novosti on Mai 1st,

Die Kosovo-Albaner, die 2008 ihre Unabhängigkeit von Serbien ausgerufen haben, werden über kurz oder lang die Verhandlungen mit Belgrad über den Status der Region wiederaufnehmen müssen.

Das sagte der serbische Präsident Boris Tadic am Donnerstag in einem Interview für die Zeitung „Vecernje novosti“. Er warnte vor Eile im Kosovo-Streit. „Das Kosovo wird nie ohne Zustimmung Serbiens UN-Mitglied. Schon allein dieser Umstand veranlasst die Leitung der Kosovo-Albaner zu neuen Verhandlungen“, führte der serbische Präsident aus.tadickos

Serbien strebe nach einem annehmbaren Kompromiss, sagte Tadic. Eine militärische Lösung schloss er völlig aus. „Das demokratische Serbien wird nie wieder einen Krieg führen. Wir wollen bessere Beziehungen mit den Albanern ungeachtet der Vergangenheit.“

Die serbische Provinz Kosovo, die nach dem Nato-Angriff auf das damalige Jugoslawien im Jahr 1999 unter UN-Verwaltung stand, hatte im Februar 2008 mit Rückendeckung der USA und führender EU-Staaten ihre Unabhängigkeit ausgerufen. Serbien kündigte an, den Verlust von 15 Prozent seines Gebietes niemals zu akzeptieren. Bislang wurde das Kosovo von 58 der 192 UN-Nationen als unabhängiger Staat anerkannt.

Albania-Kosovo Road Corruption Case Reopened

Albania-Kosovo Road Corruption Case Reopened

Tirana | 30 April 2009 |

 

Albanian Foreign Minister Lulzim Basha

Albanian Foreign Minister Lulzim Basha

An Albanian Supreme Court panel overruled on Thursday two district and appellate court rulings that suspended the case against Foreign Minister Lulzim Basha over charges of abuse of power, related to a highway project linking Albania’s Adriatic coast to Kosovo. The panel found the rulings of the lower courts unconstitutional.

Earlier this month the same court had dismissed the charges over investigation procedures time limits, arguing that Basha had not been indicted properly last November, while prosecutors claimed that the process was lawful.

According to legal experts the new ruling would open the way for General Prosecutor Ina Rama to indict Basha again on charges of abuse of power and breaking tender rules relating to the massive construction project, for whom the minister risks up to 12 years in prison.

The charges related to the time when Basha served as Albania’s Minister of Transportation and Public Works from 2005 to 2007.

The 61-km Rreshen-Kalimash section of the Albania to Kosovo highway is costing Albania at least €1.027 billion, according to the charges earlier filed against Basha.

However, because the highway is not yet finished, its final cost could rise further. The Rreshen-Kalimash section is only a part of the 170-km highway. Albania’s government has declined to give a clear estimate of the final costs of the road.

The prosecution says irregularities in the tender have so far cost Albanian taxpayers some  €230 million, an estimate based on the average price of construction material and labour costs in comparison with what Albania is paying to build the road.

The highway, which will link the port of Durres to Kosovo and includes a 5.6 km-long tunnel, is the country’s biggest public works project in decades.

Prosecutor General Ina Rama probed alleged irregularities in the tender for the construction of the highway won by the American-Turkish consortium, Bechtel-Enka, for more than 17 months.

Read More: Highway To Kosovo Becomes Headache for Albania

 http://www.albania.de/alb/index.php?p=1493

„Letter of Intend“ with Max Strauss

 http://www.albania.de/alb/index.php?p=1632

Albania’s Basha rejects corruption charges

12/12/2008

TIRANA, Albania — Foreign Minister Lulzim Basha on Thursday (December 11th) rejected charges of corruption and abuse of power that the General Prosecutor’s Office published on Wednesday. The charges stem from 2006, when he was transport and communications minister, overseeing tenders for construction of a section of the Durres-Kukes Highway. During a parliament session Thursday, Basha insisted Socialist Party leader Edi Rama was behind the charges. Opposition lawmakers were unconvinced and called for Basha’s immediate resignation.

The government issued a statement Thursday defending the controversial infrastructure project and vowed to support Basha. (Shekulli, Top Channel, Start, Telegrafi – 12/12/08)

US Botschafter Withers in Aktion: Umfassende neue Ausrüstung für Zoll und Genzschutz finanziert von den Amerikanern

Die Kaspars aus Deutschland reden vom Polizei Aufbau, Andere handeln! Gut gemacht Herr Botschafter John L. Withers! Was Deutschland erfolgreich macht, sind einzelne Personen, welche im Hintergrund wirken und dafür auch extrem erfolgreich sind.

URL: http://balkanweb.com/index.php?id=37267

SHBA, dhuron pajisje sigurie për doganat dhe policinë kufitare

(Dërguar më: 05/05/09) SHBA i ka dhuruar policisë shqiptare të Kufirit dhe Drejtorisë së Doganave disa pajisje që synojnë ndërtimin e kapaciteteve për zbulimin dhe procedimin e rasteve të kalimit të trafikut të armëve të shkatërrimit në masë dhe lëndëve narkotike.

TIRANE– Shtetet e Bashkuara të Amerikës i dhurojnë policisë kufitare shqiptare dhe drejtorisë së doganave pajisje me vlerën e 200 mijë dollarëve që synojnë ndërtimin e kapaciteteve në drejtim të zbulimit, ndalimit, hetimit dhe procedimit të rasteve të kalimit të armëve dhe materialeve të shkatërrimit në masë. Në fjalën e tij ambasadori Amerikan në Tiranë John Withers, tha se sot rreziku i armëve të shkatërrimit në masë është potencial.

“si rrjedhojë e rritjes së ndërveprimit ekonomik dhe përparimi në fushën e informacionit, sot është më e lehtë se kurrë të transferosh material armësh të shkatërrimit në masë deri në skajet më të largëta të globit. Është gjithashtu më e vështirë se kurrë për kontrolluar dhe monitoruar transferimin e tyre. oficerë shqiptarë, punonjës të policisë Kufitare apo punonjës të doganave janë vija e parë e frontit kundër përhapjes së këtij rreziku”- tha ambasadori Withers.

Ndër të tjera Withers shtoi se “Pajisjet që dhuruam sot do ti japin këtyre punonjësve mjetet e domosdoshme për të përmbushur detyrën e tyre për zbulimin e armëve të shkatërrit në masë, kalimit të paligjshëm të amave dhe të trafikut të narkotikëve. “

Drejtori i përgjithshëm i Policisë së Shtetit Ahmet Prençi, ka falënderuar qeverinë amerikane për ndihmën e dhënë “ekspertët amerikanë ne i kemi pranë çdo ditë me trajnimin e punonjësve të policisë me dhurimin e pajisjeve dhe teknologjisë bashkëkohore”- tha Prençi.

Ndërsa drejtori i Doganave Endri Pema theksoi se administrata doganore është dsuke bërë hapa të sigurtë në drejtim të ruajtjes dhe sigurisë së kufijve. “Administratat ime është duke bërë hapa të sigurte në drejtim të ruajtjes dhe sigurisë së kufijve. Një nga aspektete themelore ku jemi fokusuar është menaxhimi i integruar i kufijve”- tha Pema. (a.r/news24/balkanweb)

Lajčak: Intl. law based on principles

Lajčak: Intl. law based on principles
5 May 2009 | 12:00 | Source: Beta
BRATISLAVA — Slovakian Foreign Minister Miroslav Lajčak says that international law must be based on principles, which reflects Slovakia’s stance towards Kosovo recognition.

Miroslav Lajčak (FoNet, archive)
Miroslav Lajčak (FoNet, archive)

“That is not a question of this or that government. There is the Slovak parliament’s position that reflects the opinion of the entire political spectrum, other than that of the Hungarian Coalition Party.

Our position towards Kosovo is based on the fact that we don’t believe that it had the right to unilaterally proclaim independence,” Lajčak told Slovak daily Pravda.

He stressed that “some kind of principles” must be respected in international law, adding though that he did not want Slovakia to be given the role of judge and jury when it came to saying whether or not countries that had recognized Kosovo had violated international law.

“There are two key things missing—an agreement between the two opposing sides and the approval of the UN Security Council. Slovakia insists on the principles of international law being respected, even when they don’t look to be beneficial in the short-term,” Lajčak said.

He posed the question of who in future would decide whether a unilateral decision was acceptable or not, if it was now acceptable for Kosovo to gain independence unilaterally and to be recognized by each individual country through unilateral acts….

B92

Bribe scandal rocks Romanian football

Bribe scandal rocks Romanian football

05/05/2009

Romania’s latest match-rigging case casts a wide net, implicating business tycoons, government officials, and referees.

By Paul Ciocoiu for Southeast European Times in Bucharest — 05/05/09

FC Arges owner Cornel Penescu was arrested on charges of bribery. [AFP]

Romanian football has been tainted by scandal in recent years, and now a new case has implicated high-ranking officials of the sport. A first league football club owner, the head of the referees‘ commission and four referees are on trial for rigging matches. If the allegations prove true, they could face prison terms of up to 15 years.

Cornel Penescu, the owner of FC Arges, is thought to have bribed top referees in order to secure favourable outcomes for his team. Local government officials have also been implicated, as Penescu was found to be passing bribes in exchange for skipped inspections at his supermarket chain. …

Setimes

Die Polizei konnte den Mörder des Mafia Politikers Fatmir Xhindi identifizieren

Es ist eine Frage der Zeit, das man die Mörder verhaften kann, weil bei 250.000 € Belohnung ist natürlich Alles sehr schnell möglich, wie die Suche nach dem Mörder Agim Pepa vor Jahren zeigte.
Die gestohlenen Grundstücke nach Gesetz 7501 des erschossenen Mafia Bosses Fatmir Xhindi

Nennt sich halt Politiker in Albanien, wenn man grosse Grundstücke sich mit dem Gesetz 7501 illegal angeeignet hat. was gut im Video zu sehen ist! Einfach besetzten und sich mit gefälschten Unterlagen oft durch bestechliche Richter zum Grundstücks Eigentümer zu machen ist eine Art Volks Sport bei Albanischen Politikern.

URL: http://balkanweb.com/index.php?id=37219
Vrasja e deputetit PS, policia identifikon autorin
(Dërguar më: 05/05/09) Specialët e RENEA-s dhe forca të shumta policie kanë zbarkuar në fshatin Roskovec të Fierit,ku dyshohet të jetë fshehur autori i vrasjes së deputetit Fatmir Xhindi. „GSH“ shkruan sot se identifikimi është bërë nëpërmjet shenjave të gishtërinjve të gjetura në një pako aspirine në vendin e ngjarjes.

TIRANE-“Gazeta Shqiptare” shkruan sot se policia ka identifikuar autorin e vrasjes së deputetit të Partisë Socialiste, Fatmir Xhindi të shtunën në Roskovec të Fierit. Lajmi bëhet i ditur nga burime zyrtare të Policisë së Shtetit dhe Prokurorisë së Krimeve të Rënda, që po hetojnë për zbardhjen e ngjarjes së rëndë. Emri i të dyshuarit nuk bëhet i ditur për arsye hetimore, por burimet konfirmojnë për “Gazeta Shqiptare” se arrestimi i tij është çështje orësh arrestimi i tij. Operacioni i zhvilluar përgjatë ditës së djeshme ka rezultuar i pasuksesshëm. Deri në orët e vona të mbrëmjes, forcat policore kanë kontrolluar kodrat e Roskovecit, pasi dyshohej se autori i dyshuar fshihej aty, pa mundur ta prangosnin. Burime nga policia bënë të ditur se identifikimi është bërë nëpërmjet shenjave të gishtërinjve të gjetura në një pako aspirine në vendin e ngjarjes. Hetuesit sqarojnë se, duke qenë që shenjat mbi pakon e aspirinës nuk ishin të deputetit të PS-së, janë bërë verifikimet për të parë se kujt i përkisnin dhe ka rezultuar të jetë një prej banorëve të fshatit, emri i të cilit është tashmë një prej të dyshuarve kryesorë.
Hetimet
Një grup hetimor i Prokurorisë së Krimeve të Rënda po bashkëpunon me policinë për zbardhjen e ngjarjes së rëndë. Grupi i hetimit është instaluar në një godinë ngjitur me policinë e Fierit dhe po analizon çdo detaj të ngjarjes së rëndë. Në qytetin e Fierit për të ndjekur nga afër hetimet ndodhet dhe kreu i Policisë së Shtetit, Ahmet Prençi ndërsa dje pasdite në Drejtorinë e Policisë së Fierit ka mbërritur dhe ministri i Brendshëm, Bujar Nishani.
Policia e Juglindjes ka kaluar në gjendje gatishmërie, në vëmendjen e bluve janë pikat e kalimit kufitar, Kapshtica dhe Qafë-Thana, ndërsa punohet me shërbime 24-orëshe në të gjitha rrugët nacionale.
(s.g/BalkanWeb)

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