General Klaus Reinhardt, über die Gefahr der Deutschen einseitigen Politik im Kosovo

Dezember 28th, 2007

Warnung vor Krieg
»Der nächste Krieg auf dem Balkan droht«, schrieb der Corriere della Sera am 21. November, als das Scheitern der Verhandlungen um das Kosovo bereits absehbar war. Auch General Klaus Reinhardt, der erste Kommandeur der NATO-geführten Kosovo-Truppe KFOR, sah wenige Tage später in einem Deutschlandfunk-Interview die »Gefahr einer ganzen Kettenreaktion«: »Ich gehe mal davon aus, daß wenn die Kosovo-Albaner die Unabhängigkeit erklären, sich die Serben im Norden in Mitrovica und nördlich des Iber-Flusses ihrerseits unabhängig von diesem neuen unabhängigen Kosovo erklären. Das kann die Konsequenz haben, daß die Albaner in Südserbien, im Presevo-Tal, in Bujanova, wo sie ja schon seit Jahren immer wieder den Anschluß versuchen, sagen, wenn jetzt im Norden die Serben unabhängig sich vom Kosovo erklären, wollen wir aus dem serbischen Staatenverbund raus. (…) dann ist der Druck aus Belgrad nicht zu übersehen, die sagen, wenn Kosovo unabhängig wird, dann wollen wir gucken, ob wir nicht auch die Republika Srpska aus dem Staatenverbund Bosnien-Herzegowina rausbrechen und an Serbien anschließen können. Das heißt, es kann im Worst Case sich eine Kettenreaktion auf diesen ganzen Bereich ausdehnen, der mir riesige Sorge macht.« Wenn ein deutscher Kommißkopp, der nach der Stationierung seiner Truppen auf dem Amselfeld an seiner Parteilichkeit zugunsten der Albaner keinen Zweifel gelassen hat, vor deren Ambitionen auf einen eigenen Staat in derart dramatischen Worten warnt, muß wirklich Gefahr im Verzug sein.

Kundige Beobachter hätten spätestens am 10. Februar 2007 merken müssen, daß auf dem Amselfeld eine Bombe tickt, die die Tektonik des Kontinents erschüttern kann. Bei seinem Auftritt auf der Münchner Sicherheitskonferenz formulierte der russische Präsident Wladimir Putin nämlich eine Kampfansage an die USA und ihre Verbündeten. Weitere Verletzungen des Völkerrechts werde sich der slawische Großstaat nicht bieten lassen. Während Putin auf der Konferenz selbst den drohenden Aufbau eines neuen US-Raketensystems in Polen und Tschechien und das Unterlaufen des KSE-Rüstungskontrollvertrages geißelte, machte er im folgenden deutlich, daß auch das Kosovo zu den Streitpunkten gehört, bei denen er kein Jota nachgeben werde. Tatsächlich wäre die Herauslösung des Kosovo aus Serbien ohne dessen Zustimmung oder ohne wenigstens einen Beschluß des UN-Sicherheitsrates ein Gewaltakt ohnegleichen, selbst wenn dabei – was noch nicht ausgemacht ist – kein Schuß fallen sollte: Die NATO-Mächte würden das Völkerrecht brechen und nach eigenem Gusto entscheiden, ein UN-Mitglied – in diesem Fall Serbien – zu zerstückeln und einen neuen Staat zu bilden.

Als der Kosovo-Beauftragte Martti Ahtisaari jedenfalls am 21. Februar den nach ihm benannten Plan für die Zukunft der serbischen Provinz öffentlich machte, schlugen die Wogen der Empörung in Belgrad und Moskau noch höher. Wieder einmal, wie im Februar 1999 im Vertrag von Rambouillet, standen die größten Provokationen im schwer zugänglichen Kleingedruckten: Während der Haupttext von Ahtisaaris Dokument von einer »kontrollierten« oder »überwachten« Unabhängigkeit der umstrittenen Region sprach, machte der Annex Nummer 11 klar, daß in der nur pro forma selbständigen Republik Kosova der Militärgouverneur der NATO das letzte Wort in allen Fragen haben sollte. Der serbische Erziehungsminister Zoran Loncar kritisierte scharf: »Die Frage der albanischen Minderheit diente der NATO nur als Rauchvorhang, um ihren ersten militärischen Marionettenstaat zu schaffen (…) Die NATO hat Serbien zuerst bombardiert, dann ihre Truppen in die Provinz Kosovo gebracht und will jetzt (…) ihren ersten Militärststaat auf serbischem Territorium errichten.«

Wie Eisenspäne in einem Magnetfeld richten sich die politischen Akteure auf dem Balkan im Jahr 2007 nach dem Kosovo aus: In Bosnien-Herzegowina verfügte der internationale Gouverneur Miroslav Lajzic im Oktober eine Aufhebung der Vetorechte für den serbischen Landesteil in den gemeinsamen Staatsinstitutionen; so soll verhindert werden, daß die Republika Srpska dem Beispiel der Kosovo-Albaner folgt und sich selbständig macht. In Mazedonien……………

JW

Croatian war crimes indictee with interior minister

Dezember 28th, 2007

Croatian war crimes indictee photographed with interior minister

27/12/2007

ZAGREB, Croatia — Hague war crimes indictee Mladen Markac, who is on trial along with generals Ivan Cermak and Ante Gotovina for war crimes against Serb civilians in the 1995 Operation Storm, has violated rules for house arrest, Croatian media reported on Wednesday (December 26th). Pictures have surfaced that apparently show Markac hunting wild bear over the weekend, together with Interior Minister Ivica Kirin and other senior officials. Authorities, however, claim the photos were actually taken four years ago. (B92, Tanjug, Javno.com, HRT – 26/12/07; Index.hr, 24 Sata – 25/12/07)

Trotz Haus Arrest ging der u.a. mit Ante Gotvina angeklagte Kriegs Verbrecher Mladen Markac auf die Bären Jagd mit dem Innen Minister Ivica Kirin und anderen bekannten Politikern. Kroatien zeigt wieder einmal was es für eine Justiz hat und wie eng die Verbindung zwischen üblen Kriegs Verbrechern und Politikern der HDZ ist.

Greece orders fire-fighting planes from Russia

Dezember 28th, 2007

Greece orders fire-fighting planes from Russia

27/12/2007

ATHENS, Greece — The government signed an agreement with Russia on Wednesday (December 26th) to buy several multi-purpose amphibian B-200 aircraft. Details of the deal and its exact value are sketchy, though between seven and 14 planes are involved. The B-200 is the largest amphibian aircraft in the world. It is used to extinguish fires, provide aid in emergency situations, search for people missing at sea, and patrol territorial waters. (ITAR-TASS, Makfax, RIA Novosti – 26/12/07)

Hilfsorganisationen: auf Bestellung und voraus Kasse: entführte Kinder

Dezember 27th, 2007

 

26. Dezember 2007, 20:39 Uhr

Prozess

Acht Jahre Arbeitslager für Franzosen im Tschad

Ein Gericht in der Hauptstadt N’Djamena hat sechs Mitarbeiter der Hilfsorganisation Arche de Zoé zu acht Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Sie sollen versucht haben, 103 Kinder nach Europa entführen. Der Prozess hatte für Aufsehen gesorgt. Die Kinder waren keine Waisen, die gerettet werden mussten.

 

Arche-de-Zoe Prozess

 

Foto: DPA

Alain Peligat (vorn) und fünf weitere Mitarbeiter der Hilforganisation Arche de Zoe sind im Tschad zu acht Jahren Zwangsarbeit verurteilt worden.

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Im Prozess gegen die Hilfsorganisation Arche de Zoé wegen versuchter Kindesentführung im Tschad sind sechs Franzosen am Mittwoch zu jeweils acht Jahren Zwangsarbeit verurteilt worden. Damit blieb das Gericht in der Hauptstadt N’Djamena weit unter der möglichen Höchststrafe von 20 Jahren Zwangsarbeit.

Frankreich werde die Überstellung der Verurteilten zur Abbüßung ihrer Haftstrafe in der Heimat beantragen, teilte noch am Abend das Außenministerium in Paris mit. Der ölreiche Tschad in Zentralafrika ist eine ehemalige französische Kolonie. Die Mitglieder der Hilfsorganisation hatten im Oktober versucht, 103 afrikanische Kinder nach Frankreich auszufliegen und in Pflegefamilien zu geben.

Mehr als sechs Millionen Euro Geldstrafe

 

Weiterführende links

 

Eine Konvention von 1976 ermöglicht es, im Tschad verurteilte Franzosen ihre Strafe in Frankreich verbüßen zu lassen. Das tschadische Gericht verurteilte die vier Männer und zwei Frauen der Hilfsorganisation zusätzlich zu einer Geldstrafe von umgerechnet 60.000 Euro pro Kind an, was sich bei 103 Fällen auf 6,2 Millionen Euro summiert – für das erlittene Trauma der 103 Kinder und ihrer Familien. Gegen einen tschadischen und einen sudanesischen Mitangeklagten verhängte das Gericht jeweils vier Jahre Haft wegen Komplizenschaft. Zwei weitere tschadische Mitangeklagte wurden freigesprochen……………..

Wams

UNMIK Leitung ist direkt für Zeugen Morde im Auftrage der Politischen Verbrecher Banden verantwortlich

Dezember 26th, 2007

26.12.2007 19:00

Kosovo-Minister muss vor UN-Tribunal

 

Kriegsverbrechergericht wirft dem Albaner Einschüchterung eines Zeugen vor

Zürich – Das UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag wirft einem kosovo-albanischen Politiker vor, einen Zeugen im Prozess gegen den ehemaligen Regierungschef des Kosovo, Ramush Haradinaj, eingeschüchtert zu haben. Der für Kultur, Sport und Diaspora verantwortliche Minister Astrit Haraqia soll auf den in Norwegen unter Schutz lebenden Zeugen Druck ausgeübt haben, damit dieser seine belastenden Aussagen gegen Haradinaj zurückzieht. Der einstige regionale Befehlshaber der sogenannten Befreiungsarmee des Kosovo UCK ist vom UN-Tribunal der Vertreibung, Folter und Ermordung serbischer Zivilisten und als Kollaborateure verdächtigter Roma und Albaner im Jahr 1998 – ein Jahr vor der Nato-Intervention – angeklagt.

Steven Schokk der UNMIK Vize und seine Geschäfts Vorstellungen: “Mord Auftrag, wenn jemand die UN Geschäfte stört”

Laut einem Bericht der in Pristina erscheinenden Tageszeitung Express entsandte Haraqia unlängst einen engen Mitarbeiter nach Oslo, um dem Zeugen “eine Botschaft” zu überbringen. Für die Vorwürfe gegen Haraqia habe das UN-Gericht auch Beweise. Der Zeuge soll kurz vor seinem Gespräch mit dem Kosovaren die norwegische Polizei informiert haben. Daraufhin hätten ihm die Beamten versteckte Mikrofone gegeben. Haraqia muss am 10. Januar vor dem UN- Tribunal erscheinen. Sollte er versucht haben, den Zeugen einzuschüchtern, drohen ihm bis zu vier Jahre Haft oder eine Geldstrafe von bis zu 100 000 Euro.

Der Minister weist die Vorwürfe zurück. In den lokalen Medien hieß es, die Identität des geschützten Zeugen habe der US-Diplomat und Vizechef der UN-Mission im Kosovo, Steven Schook, bei einem Nachtessen mit kosovo-albanischen Politikern ausgeplaudert. Schook, der als General der US-Armee jahrelang auf dem Balkan gedient hat, verließ vorige Woche die Provinz überraschend, nachdem die UN-Zentrale in New York seinen Arbeitsvertrag nicht mehr verlängert hatte. Gegen ihn ermittelt die interne UN-Aufsichtsbehörde. Er soll “unprofessionell enge Beziehungen” zu einheimischen Politikern wie Haradinaj gepflegt haben und in Sexaffären verstrickt sein. Schook hatte sich zusammen mit dem kosovarischen Energieminister, einem Parteigänger Hardinajs, auch auffallend offen für den Bau eines Braunkohlekraftwerks eingesetzt und für ein tschechisch-amerikanische Konsortium geworben. Derzeit buhlen drei weitere Stromkonzerne um den Zuschlag.

Der US-Diplomat wird zudem beschuldigt, Zeugen gegen Haradinaj eingeschüchtert zu haben. Die Ende des Jahres aus dem Amt scheidende Chefanklägerin des UN-Tribunals, Carla Del Ponte, hat sich wiederholt beklagt, dass ihr die Zeugen gegen den früheren UCK-Befehlshaber fehlten. Seit dem Ende des Kosovo-Krieges vor acht Jahren sind in der Region Dukagjin im Westen des Kosovo, die vom Haradinaj-Clan kontrolliert wird, mehrere Dutzend Menschen erschossen worden, unter ihnen vermutlich Zeugen von Kriegsverbrechen. In keinem anderen Verfahren seien aussagewillige Zeugen derartigen Einschüchterungen ausgesetzt gewesen, beklagte sich Del Ponte beim Prozessauftakt gegen Haradinaj und zwei seiner Mitkämpfer Anfang März. Nun fühlt sich die Verteidigung ihrer Sache so sicher, dass sie ganz auf Entlastungszeugen verzichtet hat.

Haradinaj war nach der Anklageerhebung 2005 als Premier des Kosovo zurückgetreten und hatte sich freiwillig der internationalen Justiz gestellt. Wenig später durfte er bis zum Prozessbeginn in seine Heimat zurückkehren und sogar als Parteichef der Allianz für die Zukunft des Kosovo politisch tätig sein. Von westlichen Diplomaten in Pristina wurde der heute 39-jährige Politiker hofiert, weil er als Regierungschef der Provinz die ehemaligen UCK-Rebellen in Schach halten konnte und die Rückkehr der serbischen Flüchtlinge garantierte.

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jetzt.sueddeutsche.de/

siehe auch

http://balkanblog.org/?s=Schook

More than 100 Islamic extremists registered in Montenegro

Dezember 26th, 2007

More than 100 Islamic extremists registered in Montenegro

26/12/2007

PODGORICA, Montenegro — More than 100 Islamic extremists, connected with organisations in the Middle East, have been registered in Montenegro, the country’s National Security Agency confirmed on Monday (December 24th). Agency head Dusko Markovic said that pictures have been taken of one of the camps near the border with Sandzak, where members of Islamist extremist organisations from Bosnia and Herzegovina, Serbia and Montenegro are believed to be gathering. (Netpress – 26/12/07; RTCG – 24/12/07)

Die Unruhen im Kosovo 1982 nach CIA Quellen

Dezember 26th, 2007

23.03.1982

Jugoslawien: Erneute Unruhen im Kosovo

Die Demonstrationen albanischer Nationalisten Ende letzter Woche in der Provinz Kosovo haben deutlich gemacht, dass Belgrad nicht in der Lage ist, die Provinz zu stabilisieren, trotz des Einsatzes militärischer Mittel seit einem Jahr. Zur ersten Gedenkfeier der militärischen Okkupation am Ende dieses Monats kann mit einem erneuten Aufflammen der Gewalt gerechnet werden. Aufgrund der Übereinkunft des jugoslawischen Partei-Kongresses im Juni wird die jugoslawische Führung unter zunehmenden Druck geraten, minimalste Fortschritte zur Lösung des Albaner-Problems vorzuweisen. Der Beschluss der jugoslawischen Regierung zieht in Erwägung, dass Belgrad seine bisherige fragwürdige Politik fortführen wird.

In mindestens fünf Ortschaften fanden am 11. März Demonstrationen in der Provinz statt. Obwohl diese von Studenten angeführt wurden, wurde berichtet, dass auch Arbeiter an den Demonstrationen teilgenommen haben. In der Provinz-Hauptstadt Pristina, dem Entstehungsherd der Unruhen vom letzten Jahr, sind einige hundert Studenten auf dem Campus der Universität zusammengekommen. Jugoslawische Sicherheitskräfte haben unter Darbietung ihrer Autorität die Demonstration aufgelöst, als die Studenten auf das Regierungsgebäude der Provinz in Pristina zuliefen. Die meisten der anderen Demonstrationen verliefen friedlich, aber es gab auch Berichte über vereinzelte Gewalt. Der schwerwiegendste Vorfall ereignete sich letztes Jahr in Podujevo, als die gewaltsamen Unruhen in eine bewaffnete Rebellion zu gipfeln drohten. Dieses mal haben die Studenten, die zum Zentrum von Podujevo versucht haben vorzudringen, zwei lokale albanische Regierungs- und Partei-Funktionäre zusammengeschlagen, die versucht haben sie aufzuhalten.

Die Demonstranten haben vorwiegend ihre mittlerweile geläufigen Forderungen wiederholt, nämlich dass das Kosovo den gleichen Status haben soll wie Serbien und das diejenigen, die nach den Unruhen vom letzten Jahr eingesperrt wurden, wieder freigelassen werden sollen. Ebenso weisen zahlreiche Rufe für die Vereinigung mit dem benachbarten Albanien darauf hin, dass die Kosovo-Jugend Sympathien für Tirana hegt. Die Demonstranten fügten religiöse Untertöne hinzu, indem sie den Namen des iranischen Staatsoberhauptes Khomeni skandierten.

Etwa 85 Prozent der Bevölkerung Kosovos sind Moslems, obwohl sie eher eine kulturelle als eine religiöse Affinität zu der moslemischen Gemeinde aufweisen. Die Jugend fühlt sich im Gegensatz zu den Älteren weniger zu den Aspekten ihrer moslemischen Tradition hingezogen, aber ihre gegenwärtige Anlehnung an die Religion könnte auf neue Bestrebungen hinweisen, eine breite Plattform für die Vereinigung aller Albaner zu finden. Durch das erste Auftreten von Pro-Khomeni-Rufen scheint es des weiteren vielmehr darauf hinauszulaufen, jene jugoslawische Befürchtungen zu bestätigen, dass albanische Moslems – und vielleicht ihre Kollegen in Bosnien-Herzegowina – Hilfe in ihrem Kampf für mehr Autonomie gegenüber Belgrad von außen von der internationalen moslemischen Gemeinschaft ersuchen könnten.

Belgrad musste sicherlich erschüttert feststellen, dass solche, durch albanische Nationalisten gut organisierten und offensichtlich koordinierten Demonstrationen überhaupt stattfanden. Die Unzufriedenheitsbekundungen haben großen Anklang gefunden und es ist ein Hinweis für Belgrads Unfähigkeit, die meisten unverhohlenen albanischen Nationalisten-Gruppen in der Provinz zum Schweigen zu bringen und die jugoslawischen Albaner grundsätzlich davon zu überzeugen, dass die Forderungen eines Statuses einer Republik die jugoslawische Einheit sowie ihre eigenen besten Interessen gefährden würde.

Die Autoritäten, die behaupteten, dass sie durch die Ausbrüche von Gewalt im letzten Jahr überrascht wurden, sind ohne Zweifel über die Unfähigkeit der Sicherheitskräfte düpiert gewesen, die die Demonstrationen abwenden sollten. Falls die jugoslawischen Führer keine Fortschritte erzielen sollten, das Kosovo-Problem in den kommenden Monaten in den Griff zu bekommen, dann werden sie der Kritik aller Seiten im bevorstehenden Partei-Kongress ausgesetzt sein.

Die Hardliner werden sich auf die Unfähigkeit der Regierung berufen, und sie werden erhöhte Repressalien in Erwägung ziehen, wohingegen die Gemäßigten so eine drakonische Politik ablehnen und eher den Weg einer politischen Lösung in Erwägung ziehen werden.

Quelle: CIA

Da sieh man einmal, auch damals waren Rufe der albanischen Nationalisten nach einer Vereinigung mit Albanien da.

Kosovo: “Bosnia II” and Serbia’s Aztlan, Chechnya

Dezember 25th, 2007

PHOENIX, ARIZONA

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Topic: BALKAN AFFAIRS

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K94-2 (Bosnia-Kosovo).gif (29133 bytes) PHOENIX – Here we go again… “Bosnia II” is in the making in the Serbian province of Kosovo. The U.S. government officials are stoking the fires of another ethnic war while publicly opposing it. They are playing their usual, duplicitous roles pulling the strings behind the scenes. Just as they kept adding fuel to the ethnic fire in Bosnia while claiming to douse it.

The special U.S. envoy for the Balkans, Robert Gelbard, was in Serbia only days before the latest outbreak of violence. And just as his predecessors at the State Department declared in June 1991 that the territorial integrity of the former Yugoslavia is inviolable, Gelbard warned the secession-minded Albanians that Kosovo is an integral part of Serbia. But words are cheap. Especially those of the U.S. diplomats. Less than a year after such a solemn declaration, the U.S. recognized in April 1992 Slovenia’s, Croatia’s and Bosnia’s secessions, setting off the three-and-a-half year Bosnian war.

So Kosovo looks like Bosnia “déjà vu all over again,” in the words of Yogi Berra. Why should we, Americans, care? Because Kosovo, just like Bosnia, will ultimately lead to American involvement, including a deployment of U.S. troops.

How do we know that? Well, the New York Times, for example, has already been clamoring for redeployment of American troops in Macedonia, a stone’s throw from Kosovo. In a Mar. 2 lead editorial, which “coincided” with the latest outbreak of violence in that Serbian province, it called for “new peacekeepers, possibly under the auspices of NATO and OSCE” to be sent in when the U.N. mission leaves. And, of course, international troops are already deployed in the neighboring Albania, following this country’s brush with its own civil war last year.

Another tell-tale sign of upcoming trouble in Kosovo was the arrival of some U.S. establishment media buzzards there. The New York Times reporter, for example, was given a private tour of Albanian terrorists’ hideouts BEFORE the latest outbreak of violence. This implies a coordination between the U.S. government, the Albanian terrorists, and the “independent” U.S. media.

A far-fetched speculation? Only for the ignorant. For, the same pattern was discernible during the war in Bosnia. The western media buzzards “miraculously happened to be in the neighborhood” when grisly killings occurred. The CNN, ABC, or SKY… cameras were rolling even before some of the victims died.

Good journalism? Luck? Or careful coordination? Take your pick…

…………….

So forget the State Department rhetoric. Words are cheap. Watch the body language and actions of the Big Business’ stooges in Washington.

But to try to understand from the ground level what’s really going on in Kosovo, consider a scenario in which some “Americans” advocate secession of the American Southwest and its joining a foreign country, say Mexico. That’s exactly what some ethnic Albanians in the Serbian province of Kosovo want. They want Kosovo to become a part of “Greater Albania.”

kos-dem.gif (19698 bytes) Nor is this parallel between Kosovo and the American Southwest a hypothetical one. As I pointed out in my WASHINGTON TIMES column, “When Cultures Collide…” (Aug. 18, 1996), the Chicano groups, including MEChA and La Raza Unida (The Race United), want to “demolish the border.” They want to reclaim the American Southwest for Mexico and rename it Aztlan. And, just as in Kosovo, some Clinton administration officials seem to be encouraging them by attending their rallies.

The situation in Kosovo is an even more drastic example of demographic terrorism, followed by political insurrection. Unlike Aztlan, this region has NEVER been a part of Albania. Kosovo has been a cradle of the Serbian civilization ever since King Stefan Nemanja threw out the Byzantines from Kosovo in 1180. And even before that, during the two centuries of Byzantine Empire’s occupation, there were Serbs living in Kosovo. Which means that Serbs have lived in Kosovo for over 1,000 years now, as attested by numerous ancient Christian monasteries which grace this “land of blackbirds,” which is what Kosovo means in a loose translation (“kos” is a Serbian word for “blackbird”).

In fact, the Serbs constituted a majority of Kosovo’s population prior to the purges and repression of Christian Serbs which commenced in 1945 under the communist rule. In 1929, Serbs constituted 61% of the population in 1929, ethnic Albanians 33%, and others 6%. By 1961, the pendulum had swung the other way, as a result of the communist-sponsored demographic terrorism. Ethnic-Albanians accounted for 67%, the Serbs for 27%, and others for 6%.

Today, the ethnic-Albanians represent about 90% of Kosovo’s population, according to their own and the western media figures. But since there has not been a census done in Kosovo for over 10 years, such claims cannot be independently verified. Whatever the actual figures, the demographic conquest of the sovereign territory by immigrant aliens and exploding birth rates represents another parallel between Kosovo and the American Southwest.

SUMMARY

Given that the overriding strategy of the U.S. globalists’ foreign policy is PERPETUAL WAR FOR PERPETUAL COMMERCE, are there some discernible tactics in the way they manufacture crises around the world? Yes, there are. Generally, they try to incite a minority group to rise up against a majority, using the old “divide and conquer” tactics.

………………

Also, check out… “Biting the Hand That Feeds You”, “A Balkan Affairs Potpourri”, “Put the U.N. Justice on Trial”, “International Justice ‘Progresses’ from Kidnapping to Murder”, “Milosevic: ‘A Riddle Wrapped in a Mystery’…”, “Kosovo Lie Allowed to Stand”, “New World Order’s Inquisition in Bosnia”, “Kosovo Heating Up”“Decani Monastery Under Siege?”, “Murder on Wall Street”“Kosovo: ‘Bosnia II’”“What If the Shoe Were on the Other Foot?”, “Green Interstate – Not Worth American Lives”, and/or “Clinton arme secrètement les musulmans bosniaques”

Or Djurdjevic’s WASHINGTON TIMES columns: “An Ugly Double Standard in Kosovo Conflict?”, “NATO’s Bullyboys”, “Kosovo: Why Are We Involved?”, and “Ginning Up Another Crisis”

http://www.truthinmedia.org/truthinmedia/Bulletins/tim98-3-1.html

Balkan countries celebrate winter with traditions

Dezember 25th, 2007

Balkan countries celebrate winter with customs and traditions

24/12/2007

In a region known for its customs and folklore, the winter season is especially rich.

By Paul Ciocoiu for Southeast European Times in Bucharest – 24/12/07

photoTraditions and customs dominate the holiday celebrations in the region. [Gabriel Petrescu]

The Balkans, with their diverse and tumultuous historical backgrounds, are arguably one of the last havens in Europe for ethnologists. In this region, an enormous variety of unique customs can be witnessed firsthand, many of them dating back to times immemorial. Of all seasons, winter is particularly rich in this regard. Many winter customs in Romania, for example, can be traced to Roman times. For example, Christmas carols sometimes invoke Traian, the Roman emperor who conquered Dacia in 106-108 AD. Others feature the chorus “Leru-I Doamne, ler,” which comes from the old Latin words Holeluiah Domine.

Also linked to the Roman era is the “goat tradition”. Surrounded by children and revelers, a carved wooden goat mask is carried on a long pole. The bearer manipulates the pole to open and close the mouth as he dances, to the accompaniment of flute music. This tradition, which has variants – featuring different animals — across the country, is reminiscent of pagan celebrations.

On New Year’s Day, children invoke the god of vegetation by blessing family members and neighbours with a bouquet known as the “Sorcova”, a symbol of fertility and prosperity. In return, the children receive cakes, money and other treats.

photoBulgarian dancers prepare to perform the traditional <i>Koleduvane</i> dance in central Sofia, on St. Ignatius’s Day. [Getty Images]

The same day, young people dress up as ploughmen and join a procession featuring a decorated plough. Again, this goes back to Roman times, having its origin in a ritual aimed at ensuring protection of crops. These and other rituals demonstrate the way Romanians have integrated many ancient customs into an Orthodox Christian culture.

In Bulgaria, Ignazhden or St. Ignatius’s Day is celebrated on December 20th and marks the beginning of the Christmas and New Year festivities. According to popular belief, this day is also considered as the start of a new year. In this context, it is critical that the first person to enter the house on this day is good. That will ensure that the following 12 months are beneficial for the family. Nothing is lent out on this day, in order that the family riches will remain in place during the new year.

……………

As a predominantly Catholic country, Croatian national traditions are closely tied to Christian folklore and celebrations. The festivities start in the first week of December when two patron saints are being celebrated — Saint Nicolas and Saint Lucy.

photoPreparations for Christmas in Macedonia start on January 5th. [Tomislav Georgiev]

Saint Nicolas, whose celebration is on December 6th, brings presents to children and leaves them in red stockings. Good kids receive candies; while those who misbehaved get warning sticks delivered to them by his assistant, Krampus. On Saint Lucy’s celebration day, December 13th, a woman dressed as the saint goes around the neighborhood offering figs, almonds, walnuts and apples.

At homes, families begin celebrating Christmas by planting the miniature hay which symbolizes vitality and fertility. By Christmas Day, the hay grows and will be presented as the central decoration of the Christmas table. The bottom of the hay is tied with a red ribbon and in the middle an apple or a candle is place

Setimes 

Freie Fahrt für Kriminelle Minister aus dem Kosovo wie: Kulturminister Astrit Haraqija

Dezember 25th, 2007

So arbeiten die halt im Kosovo und es sind Kriminelle, welche der Westen und Deutschland aufbaut und unterstützt.

UNO-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag eine Gefängnisstrafe.

Kulturminister Astrit Haraqija soll einem unter Schutz in Norwegen lebenden Zeugen gedroht haben, seine belastenden Aussagen im Prozess gegen den früheren Kosovo-Regierungschef Ramush Haradinaj zu ändern.

Haradinaj, ein ehemaliger Befehlshaber der kosovo-albanischen Befreiungsarmee UCK, ist wegen Kriegsverbrechen in der südserbischen Provinz angeklagt.

Mikrofone am Körper

Für die Vorwürfe gegen Haraqija habe das UNO-Tribunal auch Beweise. Der Zeuge habe nämlich beim Gespräch mit dem Minister an seinem Körper versteckte Mikrofone getragen, die ihm die Polizei gegeben hatte.

Das berichtete die in der Kosovo-Hauptstadt Pristina erscheinende Zeitung «Express». Der verdächtigte Minister muss am 10. Januar vor dem UNO-Gerichtshof erscheinen.

Im Falle einer Verurteilung droht ihm eine Gefängnisstrafe bis zu vier Jahren oder eine Geldstrafe von bis zu 100’000 Euro (166’000 Franken). Haraqija bestreitet die Vorwürfe.

(sda/koua)

 

Nahaufnahme Haraqija

 

Astrit Haraqija direkt hinter Ramuz Haradinaj

Kosovo-Minister droht Gefängnis
Einem Kosovo-Minister droht wegen angeblicher Einschüchterung eines Zeugen im Prozess vor dem UNO- Kriegsverbrechertribunal in Den Haag eine Gefängnisstrafe.

Kulturminister Astrit Haraqija soll einem unter Schutz in Norwegen lebenden Zeugen gedroht haben, seine belastenden Aussagen im Prozess gegen den früheren Kosovo-Regierungschef Ramush Haradinaj zu ändern.

Haradinaj, ein ehemaliger Befehlshaber der kosovo-albanischen Befreiungsarmee UCK, ist wegen Kriegsverbrechen in der südserbischen Provinz angeklagt.

Für die Vorwürfe gegen Haraqija habe das UNO-Tribunal auch Beweise. Der Zeuge habe nämlich beim Gespräch mit dem Minister an seinem Körper versteckte Mikrofone getragen, die ihm die Polizei gegeben hatte.

Das berichtete die in der Kosovo-Hauptstadt Pristina erscheinende Zeitung «Express» am Montag. Der verdächtigte Minister muss am 10. Januar vor dem UNO-Gerichtshof erscheinen.

Im Falle einer Verurteilung droht ihm eine Gefängnisstrafe bis zu vier Jahren oder eine Geldstrafe von bis zu 100 000 Euro (166 000 Franken). Haraqija bestreitet die Vorwürfe.

Quelle: SDA/ATS

http://www.20min.ch/news/ausland/story/17595239#wichtig

Kosovo culture minister investigated by The Hague

26/12/2007

PRISTINA, Kosovo, Serbia — Kosovo Culture Minister Astrit Haracija will appear at The Hague war crimes tribunal in January, it was announced on Monday (December 24th). He is accused of intimidating a witness in the war crimes trial against former Kosovo Prime Minister Ramush Haradinaj. The trial against Haradinaj, which started early this year, has been hampered by the refusal of witnesses to testify, out of fear of reprisals or intimidation. Investigating authorities at The Hague claim to have proof that Haracija has tried to make trial witnesses change their testimonies in favour of the former prime minister. (ITAR-TASS, AP, Balkan Insight, B92, FoNet – 24/12/07)