es wurden Handys bei Mihal Delijorgji dem Chef, für viele kriminelle Geschäfte in Albanien

Januar 21st, 2010

Handys bei Inhaftierten in Albanischen Gefängnissen sind so eine Art Standard, bei den geringen Gehältern der Wärter. Delijorgji ist der Haupt Verantwortliche in den Mafiösen Zirkeln um die Gerdec Kathatrophe, welche tief in die Albanische Politik führen. Mihal Delijorgji ist Geschäftspartner der Albanischen Super Mafia im Waffen- und Drogenhandel und Partner auch von Edi Rama über Baufirmen. Seine Immobilien sind in Albanien beschlagnahmt, was real bedeutet! Niemand kümmert sich darum und es wird lustig weiter gebaut.

Die Bau Skandale um Edi Rama mit der Mafia: Edi Rama ist Partner der hoch kriminellen SPD Banden und illegal wird dieser Mafia Zweig von der SPD und FES direkt finanziert auch über Erion Veliaj.

Tabulatet, Xhaferri: Shpifje e Ramës. Madhi: Të zbardhet përmbajtja

Total Strom Ausfall, während einem Freundschafts Fußball Spiel in Tirana

Januar 21st, 2010

Blackout Interrupts Real Madrid’s Friendly in Tirana

Tirana | 21 January 2010 |

 

Raul Gonzales

Raul Gonzales

A power blackout in Tirana’s Qemal Stafa stadium on Wednesday interrupted for more than an hour a friendly match between the Spanish’s football powerhouse Real Madrid and the local team Gramozi.The Spanish club had travelled to Tirana to participate in the Taci Oil Cup, sponsored by controversial Albania oil magnate Rezart Taci.

tirana fussball

According to local media reports Taci has paid over 2.5 million euros for the Spanish club to travel to Tirana and play his hometown club of Gramozi.

However, in the beginning of the second half of the match the electricity went out in the stadium, only to return 70 minutes later after a generator that should have been on standby was rushed in, tied to the back of a taxi.

Angry fans shouted and threw objects onto the field as they waited for the game to restart.

Following the incident, which the local media have portrayed as a scandal that has discredited Albania’s image in the world, the Minister of Tourism, Culture, Youth and Sports, Ferdinand Xhaferri, fired the director of the stadium, Perikli Dhales.

Skandali tek 'Q.Stafa', shkarkohet drejtori. OSSH: Nuk mbajmë ne përgjegjësi

Skandali tek ‚Q.Stafa‘, shkarkohet drejtori. OSSH: Nuk mbajmë ne përgjegjësi

289 komente | [galeri foto]– OSSH ka deklaruar se nuk mban përgjegjësi për skandalin e ndodhur dje në „Qemal Stafa“ me ndërprerjen e energjisë…

Skandali, Këshilli Mbikëqyrës: Përgjegjës OSSH e ish- drejtori
Një grup hetimor po heton skandalin e ndërprerjes së energjisë për 85 minuta teksa luhej ndeshja Gramozi- Real Madrid në stadiumin “Qemal Stafa“. Ndeshja  transmetohej live ne Shqiperi dhe Spanje. Mes të shoqëruarve, pjesëtarë të stafit të mirëmbajtjes së stadiumit e punonjës të OSSH-së. PS fajeson qeverine: „Na beri gazi i botes“. Skandali me dritat, ndersa ne stadium ishte dhe ministri i Sporteve dhe ministri i Energjetikes. Mblidhet Këshilli Mbikëqyrës i stadiumeve.
» Futbollistët: Reali u bë gati të ikte
» FSHF:Nuk u zbatua rregullorja
» Mediat spanjolle: Lojë e turpshme në Shqipëri
» Skandal në ‘Qemal Stafa’, Black Out gjatë Gramozi-Real
» Skandali, reagon ‘Taci Oil’
» Gazmend Sollaku, drejtori i ri i stadiumit
FOTO | VIDEO | VIDEO | VIDEO | KOMENTO (63)

Die Seilbahn zum Berg Dajti bei Tirana, fiel ebenso heute wegen Strom Ausfall aus

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Shqiperi  
Defekt në teleferik, qytetarët bllokohen në Dajt
 
TIRANE- Përfundon pritja e qytetarëve të bllokuar në malin e Dajtit, pas një defekti elektrik ne motorrin e teleferikut. Pas më tepër se 3 orë pritje, qytetarët kanë mundur të zbresin nga mali i Dajtit i mbuluar nga dëbora. Mësohet se zbritja po bëhet duke vënë në përdorim motorrin e emergjencës.

Ora:19:00- 50 qytetare bllokohen ne Dajt per 3 ore
Gazetari Gerti Xhaja informon nga vendngjarja se njëri prej motorrëve të teleferikut ka pësuar defekt ndërsa menjëherë është ndezur motorri rezervë që ka bërë të mundur kthimin e qytetarëve që ndodheshin në kabina për në pikat e nisjes.
Masat e emergjencës kanë funksionuar më së miri ndërsa nisja pritet të bëhet shumë shpejt. Mësohet se pjesa më e madhe e qytetarëve janë nxënës të shkollës Çajupi që kanë shkuar në Dajt për të parë dëborën.

Ndërkaq qytetarët pohojnë se kanë rreth 3 orë që presin në pikën e nisjes për të zbritur në Tiranë, por sipas tyre përvec thashethemeve për nisjen e furgonave që do të mundësojnë zbritjen e tyre, në vendngjarje nuk ka asnjë të tillë. Qytetarët thonë se në pikat e pritjes bën shumë ftohtë ndërsa familjarët e tyre presin të shqetësuar në Tiranë dhe shumë prej tyre janë nisur me makina për të marrë vetë të afërmit.

http://bw.balkanweb.com

Nichts Neues: UN-Bericht: Alles läuft mit Bestechung in Afghanistan

Januar 20th, 2010

 Ein Tummel Platz für in der Ausland Bestechung geübte Consults, NGO’s und der gut bekannten Bestechungs Firmen.

Milliarden für Schmiergeld

Bestechung ist Alltag in Afghanistan

Einer UN-Studie zufolge zahlt jeder zweite Afghane Schmiergeld. Viele haben daher das Vertrauen in die staatlichen Institutionen, aber auch ausländische Helfer verloren.

Afghanischer Polizist in Herat. Viele seiner Kollegen fordern von den Bürgern Schmiergeld ein

Afghanischer Polizist in Herat. Viele seiner Kollegen fordern von den Bürgern Schmiergeld ein

Im vergangenen Jahr ist in Afghanistan Bestechungsgeld von umgerechnet 1,75 Milliarden Euro geflossen. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC). In dem Bericht heißt es, jeder zweite Afghane habe 2009 mindestens einmal einen Vertreter des Staatsapparats wie etwa Polizisten, Richter oder Regierungsmitglieder bestochen. UNODC-Mitarbeiter hatten zwischen August und Oktober 2009 rund 7600 Menschen in zwölf Provinzhauptstädten sowie 1600 Dörfern befragt.

Durchschnittlich seien jeweils umgerechnet 110 Euro bezahlt worden – und das bei einem jährlichen Pro-Kopf-Einkommen von knapp 300 Euro. Die Gesamtsumme allen Bestechungsgeldes entspreche 23 Prozent des Bruttoinlandsprodukts Afghanistans und falle genauso hoch aus wie die Einnahmen aus dem Opiumhandel.

Die Initiative zur Bestechung geht der Studie zufolge zumeist von den Staatsbediensten aus: In 56 Prozent aller Fälle hätten sie Schmiergeld eingefordert. Zudem seien derartige Praktiken vor allem im ländlichen Raum verbreitet: 80 Prozent der dortigen Bevölkerung hätten zu Protokoll gegeben, dass ihrer Meinung nach die Korruption in den letzten fünf Jahren deutlich gestiegen sei. Doch auch in Städten habe dieser Wert noch 40 Prozent betragen.

Die Korruption stellt für die Afghanen daher auch das größte Problem im Land dar: 59 Prozent stuften sie dem Bericht zufolge noch vor der mangelnden Sicherheit (54 Prozent) und der Arbeitslosigkeit (52 Prozent) ein. Knapp zwei Drittel hätten zudem jedes Vertrauen in die staatlichen Institutionen verloren. Auch ausländischer Hilfe begegneten die Afghanen misstrauisch: Mehr als die Hälfte glaubt der Studie zufolge, dass internationale Organisationen sowie Nichtregierungsorganisationen (NGOs) bestechlich sind und sich nur in Afghanistan engagieren, um sich zu bereichern. Infolgedessen sähen sich viele Afghanen gezwungen, Hilfe bei „kriminellen oder gegen die Regierung gerichteten Kräften“ zu suchen, schreiben die Autoren………………

http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-01/afghanistan-korruption

Rumjana Jelewa, Gangster Braut und Ex-Kommunistische Agentin scheitert als EU-Kommisarin

Januar 19th, 2010

Eine Gangster-Braut für die EU-Kommission?
(21)
Von Stefanie Bolzen 28. Dezember 2009, 04:00 Uhr

Bulgariens Außenministerin Rumjana Jelewa ist eine junge Senkrechtstarterin – und angeblich die Frau eines Mafioso

Brüssel – Rumjana Schelewa ist eine ehrgeizige Frau. Gerade einmal 40 Jahre alt, hat sie es schon zum Mitglied des Europäischen Parlaments und zur Außenministerin ihres Heimatlandes Bulgarien gebracht. Im nächsten Monat nun will sie ihre Karriere mit einem neuen Amt krönen: dem der EU-Kommissarin, zuständig für internationale Zusammenarbeit und humanitäre Hilfe. Doch nun kommt Ärger auf sie zu. Und damit auf die neue Kommission von José Manuel Barroso. Blond, groß und sehr schlank, passt Schelewa, die fließend Deutsch spricht, perfekt auf das Brüsseler Parkett. Augenscheinlich flößt ihr das internationale Arbeitsumfeld, in dem Eitelkeit und Selbstüberschätzung für manche zur Grundausstattung gehören, keinen zu großen Respekt ein. „Ich bin nicht als Politikerin geboren, ich werde nicht als Politikerin sterben wollen“, sagt sie nonchalant…..

Krassimir Schelew arbeitet für die Central Cooperative Bank, die wiederum zu der mächtigen TIM Group gehört, einem Geschäftsimperium an Bulgariens Küste, dessen Besitzer laut bulgarischen Medien zu den reichsten Männern des Landes gehört. Immer wieder gibt es Vorwürfe gegen die Gruppe, etwa wegen Geldwäsche, doch bislang konnte nie etwas bewiesen werden. „Das liegt nicht zuletzt am bulgarischen Justizsystem, das überhaupt nicht funktioniert“, meint ein Beobachter in Sofia. Bewiesen oder nicht, der Chef der Grünen im EU-Parlament, Daniel Cohn-Bendit, hat Schelewa bereits aufgefordert, die Vorwürfe aufzuklären, „sonst könnte ihre Wahl schwierig werden“. Die letzten Tage des Jahres werden für Schelewa ohnehin stressig. Die promovierte Soziologin, die als Lektorin für Europäische Studien an der Universität Magdeburg gearbeitet hat, muss vor der dreistündigen Anhörung Hunderte Seiten Material durcharbeiten. Geprüft wird sie vom Ausschuss für Entwicklung…..

Die Welt

Mit vom Deutschen Steuerzahler finanzierten Politologen Ausbildung in Deutschland, was wieder mal typisch ist und nach den Methoden der Verheugen und Steinmeier SPD riecht, diese Art von Verbindungen.

MdEP: Schelewas Unternehmen vom kommunistischen Geheimdienst aufgebaut [DE][en][fr

Erschienen: Dienstag 19. Januar 2010

Rumiana Jelewa, Ex-Kommunistische Agentin und Gangster Braut aus Bulgarien

Die designierte Kommissarin Rumiana Schelewa war Geschäftsführerin eines Unternehmens, das vom ehemaligen sowjetischen Geheimdienst in Liechtenstein aufgebaut wurde, teilte ein führender sozialdemokratischer Europaabgeordneter gestern (18. Januar) EurActiv mit. Währenddessen sieht der juristische Dienst des Europäischen Parlaments anscheinend keinerlei Fehlverhalten Schelewas.

 

Hintergrund:

Mit Ausnahme der Europäischen Volkspartei (EVP) haben sich Europaabgeordnete über parteipolitische Grenzen hinaus gegen die bulgarische designierte Kommissarin für humanitäre Hilfe und Krisenbewältigung, Rumiana Schelewa, ausgesprochen. Diese hatte die MdEPs bei ihrer parlamentarischen Anhörung am 12. Januar nicht überzeugen können.

Vor ihrer Ernennung zur designierten Kommissarin war Schelewa bulgarische Außenministerin. Sie wurde zudem vor kurzem zur Vizepräsidentin der EVP gewählt.

Schelewa wurde bereits vorher als problematischste der 26 designierten Kommissare angesehen, nicht zuletzt aufgrund von Spekulationen über einen möglichen Interessenskonflikt, die sie vor der Anhörung nicht befriedigend aus dem Weg räumen konnte (EurActiv vom 16. Dezember 2009 und vom 8. Januar 2010).

Mit seiner Unterstützung Schelewas am 15. Januar ging Kommissionspräsident José Manuel Barroso auf Konfrontationskurs zu den Sozialdemokraten und Liberalen im Europäischen Parlament. Diese forderten nachdrücklich einen Austausch der Kandidatin (EurActiv vom 15. Januar 2010).

Iwajlo Kalfin – ehemaliger bulgarischer Außenminister (vor Schelewa im Amt) und derzeit MdEP für die Fraktion der Sozialisten und Demokraten (S&D) sowie stellvertretender Vorsitzender des parlamentarischen Haushaltsausschusses – sagte, dass die von den ehemaligen bulgarischen kommunistischen Geheimdiensten gegründeten Unternehmen immer noch das bestgehütete Geheimnis des bulgarischen Wandels darstellten und für den Diebstahl eines Großteils des Reichtums des Landes verantwortlich gemacht würden.

Die Verbindung Schelewas zu einem solchen Unternehmen, ETKO Schneiders, versetze ihrer Integrität einen ernsthaften Schlag.

Dokumente aus öffentlich zugänglichen Registern zeigen auf, dass die damals 30-jährige Schelewa 1999 zur Geschäftsführerin von ETKO Schneiders ernannt wurde.

Damals gehörten 49% der Firma zu ETKO Dunavia, einer bulgarischen Tochterfirma der ETKO European Trading Establishment. Diese wiederum war 1988 – ein Jahr vor dem Zusammenbruch des kommunistischen Regimes in Bulgarien – in Vaduz, Liechtenstein, registriert.

Diese Firma war eine der berüchtigten ausländischen Unternehmen des ehemaligen kommunistischen Geheimdienstes Bulgariens. Das ergaben kürzlich durchgeführte Recherchen von Dnevnik, einem Partner von EurActiv in Bulgarien. Ein ehemaliger Staatsanwalt, der zu diesem Thema ein Buch veröffentlicht hat, erhebt ähnliche Vorwürfe.

Die Informationen, die Schelewa mit den kontroversen Unternehmen in Verbindung bringt, wurde zuerst von dem in Paris arbeitenden bulgarischen Journalisten Atanas Chobanow veröffentlicht und am Montag (18. Januar) von bulgarischen Medien aufgegriffen…….

http://www.euractiv.com/de/prioritaten/mdep-schelewas-unternehmen-kommunistischen-geheimdienst-aufgebaut/article-189016

Litauer kann nicht überzeugen

Sozialdemokraten und Liberale im EU-Parlament übten am Dienstag scharfe Kritik an dem designierten Kommissar für Steuern, Zoll und Betrugsbekämpfung, Algirdas Semeta. Der konservative Litauer „konnte mit keinen eigenständigen Ideen und Initiativen überzeugen“, erklärte der SPD-Europaabgeordnete Jens Geier nach der Anhörung Semetas im Haushaltskontrollausschuss.

„Kritischen Fragen zum Mehrwertsteuerbetrug oder zur Verwaltung europäischer Mittel“ sei Semeta ausgewichen. Auch der Liberalen-Abgeordnete Jürgen Creutzmann zeigte sich von Semeta enttäuscht. Die EU-Kommission müsse die EU-Mitgliedstaaten notfalls zwingen, die Marktüberwachung zum Schutz vor der Einfuhr gefährlicher oder gefälschter Waren zu verschärfen, forderte Creutzmann. Semeta habe erklärt, er sehe dazu keine rechtliche Möglichkeit.

————————————

CDU- CSU Klientel mit solchen Leuten, die auch noch inkomptent sind.

 CDU und CSU verteidigen Schelewa

 

Rumjana Schelewa, die bulgarische Kommissions-Kandidatin für das Ressort „Internationale Zusammenarbeit und humanitäre Hilfe“, hat ihre Kandidatur heute zurückziehen müssen. „Schelewa ist bei allen Fraktionen außer der EVP durchgefallen“,

Rumjana Schelewa musste sich am 12. Januar den Vorwürfen der EU-Parlamentarier stellen. Foto: EC

Rumjana Schelewa musste sich am 12. Januar den Vorwürfen der EU-Parlamentarier stellen. Foto: EC

 

 

Reaktionen auf den Fall Schelewas

Martin Schulz, Fraktionsvorsitzender der europäischen Sozialisten (PASD) Opens external link in new windowbegrüßte den Rückzug Schelewas: „Das war das Beste, auch für sie selbst.“ Er kritisierte vor allem die „Inkompetenz“ Schelewas.

Die Liberalen Opens external link in new windowkommentierten den Rückzug von Schelewa als „vernünftig“. „Schon die Kandidatur Rumjana Schelewas war durch die Vorwürfe beschädigt. Auch die Ausübung ihres Amtes wäre belastet gewesen“, erklärten die EU-Parlamentarier (FDP) Silvana Koch-Mehrin und Alexander Graf Lambsdorff.

Daniel Cohn-Bendit, Ko-Vorsitzender der Grünen-Fraktion im EU-Parlament Opens external link in new windowmeinte, dass sich die EVP-Fraktion „lächerlich“ mache, „wenn sie nun mit der Mitleidstour kommen.“ Bereits im Dezember, als erste Zweifel an der Kandidatur Schelewas auftauchten, hätte Barroso reagieren müssen, so Cohn-Bendit. „Das Debakel zeigt, dass Barrosos die Dinge nicht im Griff hat. […] Der Rückzug Schelewas ist die richtige Entscheidung und eröffnet den Weg aus der derzeitigen Sackgasse.“

Georgiewa als neue Kandidatin aus Bulgarien

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat den Rückzug der designierten bulgarischen EU-Kommissarin Rumjana Schelewa „zur Kenntnis genommen“. Er Opens external link in new windowteilte mit, Bulgariens Regierungschef Bojko Borissow habe die bisherige Weltbank-Vizepräsidentin Kristalina Georgiewa als Nachfolgerin nominiert.

 http://www.euractiv.de/wahlen-und-macht/artikel/rumjana-schelewa-tritt-zurck-002624

 Das hat ja wohl nicht sehr viel mit Politik erneut zu tun, sondern mit Bornierter Dummheit der EVP Fraktion mit der CDU-CSU!

 

 

Merkels Waffendeal mit Israel

Januar 19th, 2010
Deutschland liefert nuklearwaffenfähiges U-Boot für zionistischen Krieg gegen den Iran


von Eugen Hardt 18.01.2010
dolphin.jpgMerkels Waffendeal mit Israel
Wesentlicher Zweck der heutigen gemeinsamen Kabinettssitzung mit Israel  im Kanzleramt war die Beschlussfassung über einen Waffeldeal in Höhe von 1 Milliarde € mit dem Ziel, Israels mit nuklearen Raketen ausgestattete U-Bootflotte zu verstärken.

Merkel erklärte: „Ich darf aus voller Überzeugung sagen, dass ich glaube, dass dies erfolgreiche Regierungskonsultationen waren…Naturgemäß waren unsere Gespräche auch von den Gesprächsinhalten der Außen- und der Verteidigungsminister geprägt. Hierbei geht es auf der einen Seite um die Bedrohung, die von dem Nuklearprogramm des Iran ausgeht. Wir haben für die deutsche Seite deutlich gemacht, dass wir, wenn sich die Reaktionen des Iran nicht verändern, an umfassenden Sanktionen mitarbeiten werden“

Beim deutsch-zionistischen Waffendeal geht es um die Lieferung eines zusätzlichen Dolphin-U-bootes sowie von zwei Raketenabwehrfregatten. Bei den Fregatten handelt es sich um die 2.200-Tonnen Version des Meko A-100, die von der zionistischen Marine aus Kostengründen als Alternative zum US Littoral Combat Ship (LCS) angestrebt wird.
Ursprünglich wollte Israels Marine das U-Boot und die Fregatten unter Lizenz selber bauen, um seine eigene Kriegsschiffsindustrie zu fördern, doch entsprechend dem aktuell verhandelten Deal sollen die Schiffe in Deutschland gebaut werden, aber mit israelischer und amerikanischer Hightechelektronik und Bewaffnung ausgerüstet werden. Bauherr soll ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) in Hamburg sein in Zusammenarbeit mit Aerospace Industries (IAI) aus Israel. 200 Millionen des Auftrags sollen an amerikanische Firmen vergeben werden.

……………………

Frieden schaffen auf Deutsch eben

Falschgeld, Faschos, rechte Genossen und die SPD

Januar 19th, 2010

Falschgeld, Faschos,
rechte Genossen

Beziehungen zur SPD-Spitze — Ulla Schmidt, Tilman Fichter,
Peter Brandt, Erich Schmidt-Eenboom, Helmut Lölhöffel,
Alfred Mechtersheimer und so weiter:
Die Schinzel-Affäre kennt viele Namen
Zwei Leichen – wohl ermordet -, Millionen Schulden, Millionen Falschgeld, zwielichtige Geschäfte, Spielsucht in Roulette-Casinos, Neofaschisten, „Auschwitz-Lügner“-Szene – und eine Reihe prominenter Sozialdemokraten: Die Affäre um den ehemaligen SPD-Europaabgeordneten Dieter Schinzel ist undurchsichtig. Mitte September 1995 wird ihm in Aschaffenburg der Prozeß gemacht, doch die politischen Hintergründe werden wohl im Dunkeln bleiben.Er war einmal ein Hoffnungsträger der SPD, Enkel-Generation: Dieter Schinzel, Aachener Bundestags-, dann Europaabgeordneter, bester Leumund, befreundet mit der Parteispitze, promotet vom „Sozialdemokratischen Pressedienst“, Vertrauensperson Willy Brandts, der Schinzel sogar auf eine schwierige Mission in den Irak mitnahm.

Doch dann wurde Schinzel „Präsident“ eines obskuren „Deutsch-Arabischen Friedenswerks“, das sich selbst die Nazi-Abkürzung „DAF“ gab und Literatur der „Auschwitz-Lügner“-Szene vertrieb: aus der „Verlagsgesellschaft Berg“, die der Verfassungsschutzbericht regelmäßig als „rechtsextremistisch“ erwähnt und dessen Chef Gerd Sudholt im Knast saß, weil er die „Auschwitz-Lüge“ verbreitet hatte. Alfred Mechtersheimer hatte das „DAF“ mit anderen Neofaschisten gegründet und Schinzel als „Präsidenten“ geholt; etliche Mitbegründer des „DAF“ stehen den nationalrevolutionären Ideen der Alt-Faschisten Niekisch und Strasser nahe, die die Verfassungsschutz- berichte heute unter der Rubrik „Neonationalsozialismus“ nennen.

Und dann wurde Schinzel auch noch als einziger bundesdeutscher Abgeordneter in flagranti verhaftet, als mehrere Millionen gefälschte Schweizer Franken den Besitzer wechseln sollten: vier Wochen Untersuchungshaft für das damalige Mitglied des Europäischen Parlaments. Fast eineinhalb Jahre später wird Schinzel jetzt am Tatort Aschaffenburg der Prozeß gemacht. Verhandlungstage bisher: 18., 19., 21., 25. 9. 1995.

Merkwürdigkeiten um einen Prominenten

Weshalb der Prozeß gegen die anderen, beim Falschgeld-Coup Verhafteten (vier stammten aus dem ehemaligen Jugoslawien) abgetrennt wurde (in dem Prozeß spielten auch zwei Mordopfer eine Rolle, und nach Meinung der Bremer Staatsanwaltschaft bestehen Querverbindungen zwischen den Mordfällen und der Schinzel-Affäre); was es mit den Presse-Grüchten um einen Gold- und Waffendeal im Wert von 28 Millionen Mark auf sich hat, bei dem das Falschgeld nur eine Warenprobe gewesen sei; wieso Schinzel, dem öffentlich Schulden bis zu 13 Millionen Mark nachgesagt wurden, gegen läppische 50.000 Mark Kaution auf freien Fuß kam; wieso er heute wieder in der Welt umherjetten kann – mal nach Amsterdam, mal nach Wien: wer bezahlt die Tickets? -, obwohl doch ein Konkursverfahren gegen ihn läuft; welchen Geschäften Schinzel heute nachgeht, der im Januar 1995 vor dem Aachener Amtsgericht selbst von sich behauptete, er mache gerade Geschäfte „in Krisengebieten dieser Welt“, die ihm Provisionen in Millionenhöhe einbrächten (nach Aussage des damaligen Vergleichsverwalters „unter anderem in der arabischen Welt“; ein Jahr vorher hatte Schinzel den Einsatz der Nato in Bosnien gefordert) – all das wissen wir nicht.

Ulla Schmidt, Peter Struck, Bundestagsfraktion

Was wir wissen: Schinzel hat einflußreiche Freunde. Ulla Schmidt z. B., Aachener Bundestagsabgeordnete, Mitglied des Fraktionsvorstandes der SPD-Bundestagsfraktion und von Rudolf Scharping als ministrabel für Frauen- und Familienfragen gehalten, obwohl sie selbst in Skandale aus dem Rotlicht-Milieu verwickelt war, nach einem Bericht des „stern“ bis hin zur Vergewaltigungs-Pornographie. Nachdem Schinzels „DAF“-Aktivitäten bekannt gemacht worden waren, sprang Schmidt ihrem Roulette- und Parteifreund persönlich bei. Hinter den Kulissen der Bundestagsfraktion zog sie Fäden, der „Sozialdemokratische Pressedienst“ half unterstützend mit großen Schinzel-Interviews, der eitle „Erste Parlamentarische Geschäftsführer“ der SPD-Fraktion Peter Struck (immer mit großem „E“, aber mit kleinem politischem Erfolg) machte Fraktionsgelder locker: Ein Rechtsanwalt wird nun von den Beiträgen der SPD-Fraktionsmitglieder für einen Gerichtsprozeß bezahlt, in dem die Schinzel-Affäre eine zentrale Rolle spielt – die Fraktion insgesamt weiß allerdings nichts davon. Das Urteil steht noch aus.

Struck beauftragte nicht irgendeinen der zig Anwälte in Bonn, sondern Dieter Felsch, Sozius in der Kanzlei des Anwalts Helmut Redeker, der wiederum mit Schinzel jahrelang im Vorstand des SPD-Bezirks Mittelrhein saß, wo die politischen Ämter an Schinzel und Schmidt vergeben wurden. Alles Zufall?

Quintett-Brief an Struck

Eine illustre Runde verlangte im März 1994 Unterstützung gegen Kritiker aus den eigenen Reihen. Fünf Leute mit Kontakten zum Neofaschismus – z. T. prominente Sozialdemokraten – baten Struck in einem gemeinsamen Brief um Hilfe, er möge doch dafür sorgen, daß sie aus der SPD heraus nicht mehr von Antifaschisten kritisiert würden. Ihre Gemeinsamkeit: Sie hatten in der nationalrevolutionären Niekisch-Strasser-Szene Politik gemacht. Schinzel im „DAF“; Tilman Fichter und Peter Brandt – gemeinsam mit Mechtersheimer und anderen späteren „DAF“-Leuten – in einem Kreis von Deutschland- Wiedervereinigern, in dem der Alt- und Neonazi Wolf Schenke den Ton angab; Erich Schmidt-Eenboom – dem man von Gerichts wegen nachsagen darf, er sei ein „Braunzonen-Vertreter“, lasse „den nötigen Abstand zur NPD vermissen“ und habe „Kontakte zu völkischen Gruppen“ – in Sudholts „Verlagsgesellschaft Berg“ und vorher ebenfalls – wiederum mit späteren „DAF“-Leuten – in nationalrevolutionären Wiedervereiniger-Zirkeln; und schließlich der frühere Nazi-Sekten-Funktionär Helmut Lölhöffel, über den das Oberlandesgericht Köln 1992 urteilte, es sei „als Tatsachenbehauptung wahr“, daß er „bis heute Verbindungen“ zu seiner alten Sekte „unterhalte“. Vorher schon hatten Gerichte in Köln, Hamburg und Berlin geurteilt, Lölhöffels frühere politische Heimat dürfe man als „Nazi-Sekte“, als „völkisch-rassistische Sekte“ oder als „nazistische Tarnorganisation“ bezeichnen. Im Berliner Prozeß 1990 hatte sich Lölhöffel vehement gegen die Bezeichnung „völkisch-rassistische Sekte“ für diese heidnisch-germanische Religionsgemeinschaft gewandt, die sich selbst aus dem Kirchenkampf der Nazis herleitete.

Im März 1994 nun pfiffen die fünf gemeinsam, und Struck spurte sofort.

Wer sollte vom Falschgeld profitieren?

Und kam Schinzel, der prominenteste des Quintetts, in den Knast, in flagranti festgenommen, da nutzte auch keine Abgeordneten-Immunität. Bis heute ist unklar, wer aus dem versuchten Tausch der gefälschten Schweizer Franken gegen echte Deutsche Mark, bei dem Schinzel festgenommen worden war, den Nutzen ziehen sollte. Gemutmaßt wurde unpolitisch: Roulette-Spielschulden, Immobilien-Spekulationen. Schinzels Anwalt beteuerte, sein Mandant habe nur die Provision für den (Falsch-) Geld-Deal haben wollen. Schinzel hatte sich enorme Geldsummen nicht nur bei Banken, sondern auch bei Privatleuten und politischen Freunden zusammengeliehen. Etliche seiner Gläubiger – so vermutete die Aachener Lokalpresse – seien wohl um Anonymitat bemüht und bisher im Vergleichs- und Konkursverfahren gar nicht aufgetreten.

Unmittelbar nach der Verhaftung Schinzels eilte der SPD-Bundesgeschäftsführer Günter Verheugen nach Aachen und gab gemeinsam mit Ulla Schmidt die parteioffizielle Sprachregelung aus: „private Probleme einer Einzelperson“ – derselbe Verheugen, der schon in den 70er Jahren in einer Zeitschrift Wolf Schenkes publiziert hatte, desselben Nazi Schenke, mit dem dann Fichter, Mechtersheimer und Peter Brandt in den 80ern rechte Politik machten. Alles nur Zufälle?…….

Dieses Flugblatt erschien 1995.

Ex-SPD-MdEP Schinzel: Prozeß in Aschaffenburg

http://www.bifff-berlin.de/SCHINZ.html

Die berüchtigte Bestechungsfirma Bechtel – Enka erhält auch den Bau Auftrag des Kosovo, für ein Autobahn Teilstück

Januar 19th, 2010

 Die Autobahn Zagreb nach Split ohne Bau Ausschreibung, in Rumänien in einem kriminellen Vertrags Desaster, wie auch auch in Albanien (ohne Limit und Verhaftung des Vize-Transport Minister Jata und der Direktoren Mannschaft) und die Bestechungs Geschäfte gehen natürlich weiter im korrupten Kosovo, wo man erneut Aufträge erhält. Es läuft immer gleich ab. Direkt sind über Unter Baufirmen dann Politiker beteiligt und sogenannte Berater Firmen, wie im Fall Siemens. Fatmir Limaj ist ja nun Transport Minister und muss auch endlich mal etwas verdienen, als rechte Hand von Hashim Thaci.

Bechtel und seine Korruptions Bauten in Europa ( 1 2) 

Die General Staatsanwältin Ina Rama, klagt den Aussenminister L. Basha an ( 1 2) 

Highway set to bring Albania and Kosovo closer 

Bechtel Enka ndërton edhe autostradën kosovare
 
PRISHTINË- Bechtel Enka është firma fituese e tenderit për ndërtimin e autostradës Morinë-Prishtinë-Merdar, në Kosovë. Bechtel Enka kompania amerikano-turke, e njëjta që ka ndërtuar edhe autostradës, Durrës-Kukës-Morinë, në Shqipëri u shpall fituese pasi oferta e saj u miratua nga Komiteti Ndërministrir. Lajmi është konfirmuar edhe nga vetë Ministri i Transporteve dhe Telekomunikacionit, Fatmir Limaj, edhe pse nuk ka bërë publike koston e autostradës që do ta përshkojë Kosovën.Sipas një vlerësimi të përafërt, kostoja e projektit do të jetë rreth 700 deri në 800 milionë euro. Ndryshe, autostrada Morinë-Prishtinë-Merdar, ka një gjatësi prej 117 kilometrash. Sipas të dhënave të ministrisë, traseja e autostradës parashihet të kalojë në tetë komuna dhe me asfalt do të mbulohen 1.062 hektarë tokë.Kompanitë që kanë ofertuar për ndërtimin e kësaj rruge janë: kompania „Alpine“ nga Austria, konzorciumi amerikano turk „Bechtel Enka“, që e ka ndërtuar edhe autostradën Durrës-Morinë, pastaj kompania „Makyol“ nga Turqia, „Pizzaroti“ nga Italia, „Porr“ dhe „Strabag“ nga Austria dhe „Terna“ nga Greqia.

Nga te gjitha kompanitë që kanë konkuruar, vetëm dy kanë dhënë ofertë financiare, Bechtel me 600 milionë euro dhe Strabag me një miliardë euro.
(m.a/BalkanWeb)

 Max Strauss und seine Albanien Geschäfte der Neu Zeit

Der Türkische Ministerpräsident Erdogan und Salih Berisha bei der Einweihung der Autobahn: Kukes-Durres

 

 

Firma e ‚Durrës-Kukës‘, fiton edhe segmentin kosovar të autostradës

Radio Europa e Lire | 18/01/2010 |

Kompania amerikano-turke „Bechtel & Enka“ është shpallur ofertuesi më i mirë për ndërtimin e autostradës Vërmicë – Prishtinë – Merdare. Vendimi është marrë në mbledhjen e sotme të Qeverisë së Kosovës.

Oferta e kompanisë amerikano-turke „Bechtel & Enka“ për ndërtimin e autostradës Vërmicë – Prishtinë – Merdare është shpallur më e mira nga Komiteti Ndërministror për ndërtimin e autostradës.

Qeveria e Kosovës ka miratuar propozimin e këtij komiteti për të filluar negociatat me kompaninë, e cila ka ofruar që me vlerën 7.5 deri në 8 milionë euro për kilometër ta ndërtojë autostradën, që parashihet të jetë rreth 103 kilometra e gjatë.

Kryeministri i Kosovës, Hashim Thaçi, tha:

„Qeveria e Kosovës aprovon ofertën alternative të trasesë së autostradës Vërmicë – Prishtinë – Merdare. Qeveria e Kosovës miraton fillimin e negociatave me kompaninë e parë ranguese ‚Bechtel&Enka‘ për nënshkrimin e kontratës“, tha Thaçi.

http://www.shekulli.com.al

Serbian Mafioso Arrested on Drug Charges: Kristijan Golubović

Januar 18th, 2010

Serbian Mafioso Arrested on Drug Charges

Belgrade | 18 January 2010 | Bojana Barlovac

 

Kristijan Golubovic (archive)

Kristijan Golubovic (archive)

The Serbian Interior Ministry confirmed that it has arrested a famed mafia man from the 1990s, Aleksandar “Kristijan” Golubovic, on suspicion that he had organised a drug trafficking group. In a joint action, Belgrade’s police and Serbian security agency, BIA, on Saturday arrested six members of the criminal group, including Golubovic, accused of illegally producing and selling drugs. Three of them were arrested while exchanging drugs in front of a Belgrade Orthodox church.
Some 100 grams of heroin was found during the action, along with 100 grams of paracetamol, a measuring scale, several mobile phones, and a gun.Golubovic was one of the main mafia men in Serbia during the 1990s, portrayed in a popular 1996 documentary on the Serbian underworld  entitled „See You in a Obituary“. Today, he is one of only few individuals, out of dozens featured in the movie, who is still alive. In 2002, Golubovic escaped from a Greek prison Malandrino where he was serving a 14-and-a-half-year sentence for stealing two Mercedes-Benz cars and an armed robbery.The arrested are believed to had been distributing drugs from the town of Novi Pazar to Belgrade. A package of heroin and paracetamol would be sent from Novi Pazar to the home of Milanka Golubovic, Kristijan’s mother, in Belgrade. She would then break the drugs down into smaller packages and Kristijan would allegedly give the drugs to someone to sell.During the arrest, police also found weapons in illegal possession at Golubovic’s place.

From Wikipedia, the free encyclopedia

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Kristijan Golubović
Born 30 November 1969
München, West Germany
Status Married
Occupation Criminal

Aleksandar „Kristijan“ Golubović (Serbian Cyrillic: Александар-Кристијан Голубовић) (born 30 November 1969 in Munich, Germany) is a Serbian mafioso.

After spending 4.5 years in prison in Požarevac, Serbia, he was released on January 9, 2009.[1] As of January 2010, he is in police custody again after getting arrested on a charge that he was involved in narcotics trade.[2]

aus http://en.wikipedia.org/wiki/Kristijan_Golubovi%C4%87

Kristijan Golubovic 2/2
10 Min. – 16. Nov. 2008
www.myvideo.de

Kristijan Golubovic
3 Min. und 24 Sek. – 30. Sept. 2007
www.youtube.com

andere videos

http://www.youtube.com/watch?v=JtGKREv9ar8

 

SETimes

Published on SETimes (http://www.setimes.com)

http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/features/2010/01/19/feature-03

Serbia takes millions from the mafia

19/01/2010

Serbian authorities seize valuable property from criminals with a new law passed last year that allows them to confiscate ill-gotten goods.

By Igor Jovanovic for Southeast European Times in Belgrade – 19/01/10

 

photoInterior Minister Ivica Dacic declares the battle against organised crime this year to be a top priority for Serbian police [File]

Police have taken property valued in the tens of millions from organised crime figures with plans to sell the goods and use the money to fund social programmes, such as new kindergartens, schools and primary health care facilities.

Serbian Justice Minister Snezana Malovic said on Sunday (January 17th) that 21 financial investigations against 208 organised crime suspects have been launched since the law allowing the measures went into effect in March.

It defines property eligible for confiscation as that whose legitimate origin cannot be proven, putting the legal burden squarely on the suspects rather than the prosecutors. During the process, defendants cannot sell or give away their property.

Driving home the point, Malovic spoke in front of about 30 luxury cars — Porsches, Audis and BMWs — seized by the authorities.

„Those vehicles have been confiscated from individuals who have not spent a single day working and have never done any kind of legal business,“ said organised crime prosecutor Miljko Radisavljevic, noting that most property has been confiscated from drug traffickers.

Especially damaging to Serbia and its economy, Radisavljevic said, is that crime money was being invested in private companies and the housing industry.

Confiscated property includes the former headquarters of the Zemun gang, whose members were convicted of assassinating Serbian Prime Minister Zoran Djindjic in 2003. Part of a residence owned by Milorad Ulemek, the architect of Djindjic’s murder, was temporarily seized and may be confiscated permanently in court.

Noting that 2010 will be a big year in Serbia’s war against organised crime, Interior Minister Ivica Dacic said police busted seven organised crime groups last year. About 1.3 tonnes of narcotics were seized in 2009.

noch mehr Videos über diese Gangster Legende aus balkaninfo.at

http://wikileaks.org/ : We protect the world—but will you protect us?

Januar 18th, 2010

We protect the world—but will you protect us?

Secure submission here.

“

Wikileaks has probably produced more scoops in its short life than the Washington Post has in the past 30 years

”
—  The National, November 19. 2009

To concentrate on raising the funds necessary to keep us alive into 2010, we have reluctantly suspended all other operations, until at least Jan 18.We have received hundreds of thousands of pages from corrupt banks, the US detainee system, the Iraq war, China, the UN and many others that we do not currently have the resources to release. You can change that and by doing so, change the world. Even $10 will pay to put one of these reports into another ten thousand hands and $1000, a million.We have raised just over $130,000 for this year but can not meaningfully continue operations until costs are covered. These amount to just under $200,000 PA. If staff are paid, our yearly budget is $600,000.The Sunshine Press (WikiLeaks) is an non-profit organization funded by human rights campaigners, investigative journalists, technologists and the general public. Through your support we have exposed significant injustice around the world—successfully fighting off over 100 legal attacks in the process. Although our work produces reforms daily and is the recipient of numerous prestigious awards, including the 2008 Economist Freedom of Expression Award as well as the 2009 Amnesty International New Media Award, these accolades do not pay the bills. Nor can we accept government or corporate funding and maintain our absolute integrity. It is your strong support alone that preserves our continued independence and strength.

Support us financially

http://wikileaks.org/

Eine der wichtigsten Website, wo geheime Papiere veröffentlicht werden

Support us legally

Individuals or organizations wishing to donate lawyer time write to wl-legal@sunshinepress.org . We provide unique legal challenges in an ongoing fight for global justice and freedom of speech. If you support our mission, join our legal team to help defend those values.

WikiLeaks would like to thank the following 18 steadfast supporters (unordered):

1. Reporters Committee for the Freedom of the Press (RCFP)
2. The American Society of Newspaper Editors (ASNE)
3. The Associated Press – world wide news agency, based in New York
4. Citizen Media Law Project – Harvard university
5. The E.W Scripps Company – newspapers, TV, cable TV etc.
6. Gannet Co. Inc – the largest publisher of newspapers in the USA, including USA Today
7. The Hearst Corporation – media conglomerate which publishes the San Francisco Chronicle
8. The Los Angeles Times
9. National Newspaper Association (NNA)
10. Newspaper Association of America (NAA)
11. The Radio-Television News Directors Association (RTNDA)
12. The Society of Professional Journalists (SPJ)
13. Public Citizen – founded by Ralph Nader
14. together with the California First Amendment Coalition (CFAC)
15. The Electronic Freedom Foundation (EFF)
16. The American Civil Liberties Union (ACLU)
17. The Project on Government Oversight (POGO)
18. Jordan McCorckle, the University of Texas

Recently released documents

15. Mar. 2010: U.S. Intelligence planned to destroy WikiLeaks, 18 Mar 2008
This document is a classifed (SECRET/NOFORN) 32 page U.S. counterintelligence investigation into WikiLeaks. „The possibility that current employees or moles within DoD or elsewhere in the U.S. government are providing sensitive or classified information to Wikileaks.org cannot be ruled out“. It concocts a plan to fatally marginalize the organization. Since WikiLeaks uses „trust as a center of gravity by protecting the anonymity and identity of the insiders, leakers or whisteblowers“, the report recommends „The identification, exposure, termination of employment, criminal prosecution, legal action against current or former insiders, leakers, or whistlblowers could potentially damage or destroy this center of gravity and deter others considering similar actions from using the Wikileaks.org Web site“. [As two years have passed since the date of the report, with no WikiLeaks‘ source exposed, it appears that this plan was ineffective]. As an odd justificaton for the plan, the report claims that „Several foreign countries including China, Israel, North Korea, Russia, Vietnam, and Zimbabwe have denounced or blocked access to the Wikileaks.org website“. The report provides further justification by enumerating embarrassing stories broken by WikiLeaks—U.S. equipment expenditure in Iraq, probable U.S. violations of the Chemical Warfare Convention Treaty in Iraq, the battle over the Iraqi town of Fallujah and human rights violations at Guantanamo Bay.


15. Mar. 2010: Turks & Caicos Islands government asks for US$85M credit line from FirstCaribbean, 28 Jan 2010
Quote for a US$85 million line of credit from FirstCaribbean to the government of the Turks & Caicos Islands. The loan is to be used for refinancing existing liabilities held by FirstCaribbean & Citibank ($26M), reduce an overdraft facitility ($15M), cash reserves (US$10M), pay creditors $(US$33M) and „transactions costs“. The interm TCI Government is controlled by the Consultative Forum. Our source states that fourm members demanded access to this document but were denied access to it.


15. Mar. 2010: Over 40 billion euro in 28167 claims made aganst the Kaupthing Bank, 23 Jan 2010
This document contains a list of 28167 claims, totaling over 40 billion euro, lodged against the failed Icelandic bank Kaupthing Bank hf. The document is significant because it reveals billions in cash, bonds and other property held with Kaupthing by a vast number of investors and asset hiders, including Goldman Sachs, Deutsche Bank, Credit Suisse, Morgan Stanly, Exista, Barclays, Commerzbank AG, etc. It was confidentially made available to claimants by the Kaupthing Winding-up committee.
 
Secrecy News Blog:  http://www.fas.org/blog/secrecy/

**      WIKILEAKS FAILS „DUE DILIGENCE“ REVIEW

WIKILEAKS FAILS „DUE DILIGENCE“ REVIEW

In the past week, both the Washington Post and the New York Times have referred to WikiLeaks.org, the web site that publishes confidential records, as a „whistleblower“ site.  This conforms to WikiLeaks‘ own instructions to journalists that „WikiLeaks should be described, depending on context, as the ‚open government group‘, ‚anti-corruption group‘, ‚transparency group‘ or ‚whistleblower’s site‘.“

But calling WikiLeaks a whistleblower site does not accurately reflect the character of the project.  It also does not explain why others who are engaged in open government, anti-corruption and whistleblower protection activities are wary of WikiLeaks or disdainful of it.  And it does not provide any clue why the Knight Foundation, the preeminent foundation funder of innovative First Amendment and free press initiatives, might have rejected WikiLeaks‘ request for financial support, as it recently did.

From one perspective, WikiLeaks is a creative response to a real problem afflicting the U.S. and many other countries, namely the over-control of government information to the detriment of public policy.  WikiLeaks has published a considerable number of valuable official records that had been kept unnecessarily secret and were otherwise unavailable, including some that I had attempted and failed to obtain myself.  Its most spectacular disclosure was the formerly classified videotape showing an attack by a U.S. Army helicopter crew in Baghdad in 2007 which led to the deaths of several non-combatants.  Before mostly going dormant late last year, it also published numerous documents that have no particular policy significance or that were already placed in the public domain by others (including a few that were taken from the FAS web site).

WikiLeaks says that it is dedicated to fighting censorship, so a casual observer might assume that it is more or less a conventional liberal enterprise committed to enlightened democratic policies.  But on closer inspection that is not quite the case.  In fact, WikiLeaks must be counted among the enemies of open society because it does not respect the rule of law nor does it honor the rights of individuals.

Last year, for example, WikiLeaks published the „secret ritual“ of a college women’s sorority called Alpha Sigma Tau.  Now Alpha Sigma Tau (like several other sororities „exposed“ by WikiLeaks) is not known to have engaged in any form of misconduct, and WikiLeaks does not allege that it has.  Rather, WikiLeaks chose to publish the group’s confidential ritual just because it could.  This is not whistleblowing and it is not journalism.  It is a kind of information vandalism.

In fact, WikiLeaks routinely tramples on the privacy of non-governmental, non-corporate groups for no valid public policy reason.  It has published private rites of Masons, Mormons and other groups that cultivate confidential relations among their members.  Most or all of these groups are defenseless against WikiLeaks‘ intrusions.  The only weapon they have is public contempt for WikiLeaks‘ ruthless violation of their freedom of association, and even that has mostly been swept away in a wave of uncritical and even adulatory reporting about the brave „open government,“ „whistleblower“ site.

On occasion, WikiLeaks has engaged in overtly unethical behavior.  Last year, without permission, it published the full text of the highly regarded 2009 book about corruption in Kenya called „It’s Our Turn to Eat“ by investigative reporter Michela Wrong (as first reported by Chris McGreal in The Guardian on April 9).  By posting a pirated version of the book and making it freely available, WikiLeaks almost certainly disrupted sales of the book and made it harder for Ms. Wrong and other anti-corruption reporters to perform their important work and to get it published. Repeated protests and pleas from the author were required before WikiLeaks (to its credit) finally took the book offline.

„Soon enough,“ observed Raffi Khatchadourian in a long profile of WikiLeaks‘ Julian Assange in The New Yorker (June 7), „Assange must confront the paradox of his creation: the thing that he seems to detest most–power without accountability–is encoded in the site’s DNA, and will only become more pronounced as WikiLeaks evolves into a real institution.“

Much could be forgiven to WikiLeaks if it were true that its activities were succeeding in transforming government information policy in favor of increased openness and accountability — as opposed to merely generating reams of publicity for itself.  WikiLeaks supporter Glenn Greenwald of Salon.com wrote that when it comes to combating government secrecy, „nobody is doing that as effectively as WikiLeaks.“ But he neglected to spell out exactly what effect WikiLeaks has had.  Which U.S. government programs have been cancelled as a result of Wikileaks‘ activities?  Which government policies have been revised?  How has public discourse shifted?  (And, by the way, who has been injured by its work?)

A less sympathetic observer might conclude that WikiLeaks has squandered much of the impact that it might have had.

A telling comparison can be made between WikiLeaks‘ publication of the Iraq Apache helicopter attack video last April and The New Yorker’s publication of the Abu Ghraib abuse photographs in an article by Seymour Hersh in May 2004.  Both disclosures involved extremely graphic and disturbing images.  Both involved unreleased or classified government records.  And both generated a public sensation.  But there the similarity ends.  The Abu Ghraib photos prompted lawsuits, congressional hearings, courts martial, prison sentences, declassification initiatives, and at least indirectly a revision of U.S. policy on torture and interrogation.  By contrast, the WikiLeaks video tendentiously packaged under the title „Collateral Murder“ produced none of that– no investigation (other than a leak investigation), no congressional hearings, no lawsuits, no tightening of the rules of engagement.  Just a mild scolding from the Secretary of Defense, and an avalanche of publicity for WikiLeaks.

Of course, it’s hard for anyone to produce a specific desired outcome from the national security bureaucracy, and maybe WikiLeaks can’t be faulted for failing to have done so.  But with the whole world’s attention at its command for a few days last April, it could have done more to place the focus on the victims of the incident that it had documented, perhaps even establishing a charitable fund to assist their families.  But that’s not what it chose to do.  Instead, the focus remained firmly fixed on WikiLeaks itself and its own ambitious fundraising efforts.

In perhaps the first independent review of the WikiLeaks project, the John S. and James L. Knight Foundation considered and rejected an application from WikiLeaks for financial support.  The Knight Foundation was actively looking for grantees who could promote innovative uses of digital technology in support of the future development of journalism.  At the end of the process, more than $2.7 million was awarded to 12 promising recipients.  WikiLeaks was not among them.

„Every year some applications that are popular among advisors don’t make the cut after Knight staff conducts due diligence,“ said Knight Foundation spokesman Marc Fest in response to an inquiry from Yahoo news.  „WikiLeaks was not recommended by Knight staff to the board.“

Albania to Emit €300 Million in Eurobonds

Januar 18th, 2010

Albania to Emit €300 Million in Eurobonds

Tirana | 15 January 2010 |

 

Minister of Finance Ridvan Bode

Minister of Finance Ridvan Bode

The Albanian Ministry of Finance has opened a tender for a bond management company in a bid to emit 300 million in euro denominated bonds.This is Albania’s second attempt to emit eurobonds after an effort in early 2009 was abandoned due to the global financial crisis, forcing the Ministry of Finance to opt for a costly syndicated loan.

The Ministry  selected two international banks in March from which it borrowed 250 million euros.

“We intend to refinance this loan in the next few years, after that the global turmoil calms,” Bode said at the time.

The loan was intended to finance the Rreshen-Kalimash highway which links Albania with Kosovo, with a price tag of one billion euro and marred by allegations of corruption.