Wie korrupte Verbrecher von Peter Struck, bis Ursula von der Leyen die Bundeswehr ruinierten.

Korrupte Deutsche Politiker ignorieren Alles, was die totale Pleite auf allen Gebieten heute aufzeigt. Mit Verbrechern einen Staat aufzubauen ist hoch kriminell, extrem dumm und dann ist man bei der Deutschen Politik. Komplette Institutionen sind heute von diesen Banden bereits übernommen werden.

Man wird noch nur verheizt, was im Kosovo Krieg schon klar wurde, mit den durch Lügen organisierten Kriegen und dem Bruch des Völkerrechts. Die Politik Verbrecher gehen über Leichen, ruinieren Karrieren und die komplette Bundeswehr, welche zur Ja-Sager Truppe verkam, was der korrupte Verbrecher General Klaus Naumann einleitete. Steht Alles in den Briefen bereits von Willy Wimmer über die hoch kriminelle Zusammenarbeit mit Verbrechern in Afghanistan und das läuft bis heute von Albanien, über den Kosovo bis Afghanistan. Haupt Verantwortlicher vor allem Frank Walter Steinmeier überall, der Mörder, Drogen Bosse, Terroristen und korrupte Gangster zum Kulturgut der Deutschen Aussenpolitik macht. Mit Vorsatz diese kriminelle Aussenpolitik mit der Bundeswehr Stationierung auch noch in Mali. Die gesamten Kosten, Folgekosten nur für den Afghanistan Unfug, werden heute auf über 28 Milliarden € geschätzt, eventuell bis 48 Milliarden €.

Die Besetzung von Posten wird Mafiös organisiert, denn die Unterschlagung von Milliarden der Entwicklunghilfe muss organisiert werden und gut geschmiert sind die Banden auch von der Rüstungs Industrie, welche Krieg braucht.

Friederike Beck über Atlantikbrücke und Aspen-Institut „Deutschlands-Politiker-Macher“

Briefe des Bundestagsabgeordneten Willy Wimmer an Peter Struck

wegen der Stationierung der Bundeswehr in der Region Kundus in Afghanistan

von: Willy Wimmer / Dokumentation | Veröffentlicht am: 10. Oktober 2003

Zwei Briefe des Bundestagsabgeordneten Willy Wimmer (CDU) an „Verteidigungs“-Minister Peter Struck zur Stationierung der Bundeswehr in der Region Kundus in Afghanistan.

http://imi-online.de/download/Afgh.Wimmer.25-08-03.pdf

http://imi-online.de/download/Afgh.Wimmer.10-09-03.pdf

Ein Kabinettsmitglied, dessen Posten auch dann wackelt, wenn die CDU ihren bisherigen Koalitionspartner SPD behält, ist Ursula von der Leyen. Der Militärhistoriker Sönke Neitzel offenbarte in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) unlängst, dass in der Bundeswehr der „Abgang“ der Verteidigungsministerin (die so schnarrend-preußisch spricht, wie das seit Wilhelm II. nicht mehr üblich war) „geradezu herbeigewünscht“ wird – „zumindest von den meisten“. Die Chancen für so einen Abgang stehen Neitzels Einschätzung nach trotzdem nur „bei 50 Prozent“, weil sich die Verteidigungspolitiker und die „Landesgruppen der CDU-Fraktion [zwar] hinter verschlossenen Türen die Haare“ raufen, aber Kanzlerin Merkel „unbeirrt an ihr festhalten“ will.

„Offen“, so der Militärhistoriker, „spricht darüber natürlich niemand“:

Die Generäle und Stabsoffiziere haben begriffen: Wer seinen Posten behalten will, der schweigt. Es gilt mehr denn je: Nicht auffallen, bloß keine abweichende Meinung äußern. […] Seit Volker Rühes Zeiten hat die Politik es verstanden, den begründeten Widerspruch mehr und mehr zu unterbinden. Nun herrsche […], heißt es, Kadavergehorsam.

Man will abwarten, bis die Bundestagswahl vorüber ist. Sollte Merkel von der Leyen dann jedoch noch einmal als Verteidigungsministerin aufstellen, könnte sich angestaute Wut Bahn brechen.

Skandale um nicht einsatzfähige Transportflugzeuge und hitzeuntaugliche Sturmgewehre verdeutlichten auch der Öffentlichkeit im Laufe der vierjährigen Amtszeit von der Leyens eine gewisse Bedingtheit der Abwehrbereitschaft der Bundeswehr, die seit den 1990er Jahren von den Bundesregierungen zunehmend als Imageinstrument genutzt wurde: Sowohl im Kosovokrieg (vor dem „die Generäle“ Neitzels Erkenntnissen nach „die Diplomaten vor der Androhung militärischer Mittel“ gewarnt hatten), als auch in Afghanistan, wo „die Bundeswehr bald vor unlösbaren Aufgaben“ stand, was in der Politik „kaum jemand“ interessierte:

Hauptsache, man konnte den Einsatz innenpolitisch als Friedensmission verkaufen. Und den Offizieren vor Ort fiel die undankbare Aufgabe zu, ihren Soldaten zu erklären, was die Politik nicht begründen konnte. Es gilt der Grundsatz: Hauptsache, wir sind dabei, und es passiert nichts. Aber wozu Soldaten in einen Auslandseinsatz schicken, die sich vor allem selbst schützen? All dies trägt zur Frustration jener Soldaten bei, die in unser aller Namen nach wie vor ihr Leben riskieren. Zumal sich die Bundesregierung beharrlich weigert, eine ehrliche Evaluation des Isaf-Einsatzes vorzulegen. Eine solche Bilanz wäre sicher schmerzhaft, ist aber elementare Voraussetzung, um für das gesamte sicherheitspolitische System Lehren zu ziehen. Da nichts dergleichen geschieht, wiederholen sich die Dinge in Mali. Ziel ist wohl, über diesen Hebel die Chancen zu erhöhen, 2019 einen der nichtständigen Sitze im UNO-Sicherheitsrat zu ergattern. Ob das sinnvoll ist, was die deutschen Soldaten konkret tun, ist dabei zweitrangig. Ähnliches berichten informierte Kreise vom Einsatz im Irak.
Das Steuergeld, das nun vermehrt in die Bundeswehr fließen soll, wird unter der Ägide der fast nur mehr in Boulevardmedien wie Gala, Bunte, und dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen gelobten Ministerin aus der Albrecht-Dynastie, nicht unbedingt so eingesetzt, wie Soldaten das für sinnvoll erachten: Sie würden teilweise lieber auf Flachbildschirme verzichten und dafür Splitterschutzwesten bekommen, deren Haltbarkeitsdaten nicht abgelaufen ist

Wie bei der Mafia: Bundeswehr Stäbe, Karrieren – Die Afghanistan-Connection

Kurz gesagt: Alles Schrott, als man mit dem extrem teuren Auslands Einsätzen der Bundeswehr begann und mit Kriminellen als Partner im Ausland! Illegal und ohne jeden sinnvollen Zweck, ist das verbrecherische NATO Bündniss.
Man kann sehen, warum es so steil bergab geht und ging, wenn man kriminelle Auslands Einsätze aktiv mit organisiert und vor Ort nur mit den übelsten und korruptesten Verbrechern und Mördern zusammen arbeitet.

Das dann auch die Technik vollkommen auf den Hund kommt, kann nicht verwundern, wenn man den EADS Unfug sieht, die falsch konstruierten angeblichen modernen Panzer und den anderen Schrott, wie Hubschrauber, Transport Flugzeug M400 usw..

USA-Democracy

US-Analyst Stratfor über NATO: Anachronismus ohne jeglichen Zweck

Die Afghanistan-Connection

Sie waren zusammen im Afghanistan-Einsatz. Dem längsten und gefährlichsten seit Gründung der Bundeswehr.
Jetzt sitzen sie auf entscheidenden Posten im Verteidigungsministerium, im Einsatzführungskommando, im Planungsamt.
Ihr Wort hat Gewicht. Sie prägen das Bild, das sich die Ministerin macht.
Sie bestimmen Ausrichtung, Struktur und Selbstverständnis der Truppe. Ihr Blick ist geprägt vom Erlebnis des Krieges.
Vom Kampf gegen einen unsichtbaren Gegner. Vom Töten und Getötetwerden.
Ein einseitiger Blick, der sich ausschließlich an Afghanistan orientiert. Mit gravierenden Folgen für die Sicherheit Deutschlands,
wie Recherchen vom Tagesspiegel und dem ARD-Magazin FAKT zeigen.