Im Solde von Terroristen die USA: Evakuierungen der Terroristen in 2001: Mazedonien, Afghanistan heute in Syrien

USA evakuiert IS-Kämpfer: 4.000 bewaffnete Dschihadisten haben neue Mission in Europa

Die USA haben ein Abkommen mit dem IS geschlossen: Aus Rakka durften 4.000 IS-Terroristen samt Familien frei abziehen und ihre Waffen und Munition mitnehmen. Sie haben nach eigenen Aussage nun „neue Missionen“ in Europa. Weiterlesen

BBC Bericht http://www.bbc.co.uk/news/resources/idt-sh/raqqas_dirty_secret

Wieder ein schweres Unwetter auf der Griechischen Insel „Symi“

Vor einigen Jahren gab es identische Unwetter dort, wo anscheinend niemand vorsorgend etwas dagegen unternahm. 15 Tode gab es vor allem im Raum Athen

Ein schweres Unwetter hat auf der griechischen Insel Symi am Montag für schwere Verwüstungen gesorgt. Autos wurden ins Meer gespült und Häuser und Geschäfte beschädigt.

Vielerorts viel der Strom aus, auch die Wasserversorgung wurde unterbrochen. Griechenland erklärte am Dienstag den Notstand für die Insel, die rund neun Kilometer westlich des türkischen Festlandes liegt.

Diese Amateuraufnahmen eines Einwohners zeigen, dass ganze Strassen, eine Schule und ein Spielplatz von Schlamm und Wasser begraben wurden. Freiwillige und Angehörige von Armee und Feuerwehr waren vor Ort, um die Schäden zu beseitigen. Meldungen über Verletzte oder Todesopfer gab es zunächst nicht.

Erst am Wochenende war ein britischer Tourist bei Überschwemmungen auf der griechischen Insel Corfu ertrunken.


Griechenland: Schweres Unwetter auf der Insel Symi

Autos wurden ins Meer gespült, Häuser und Geschäfte beschädigt: Ein Sturm hat die Insel Symi verwüstet. Griechenland erklärte den Notstand für die Insel.

EU Mafia verlangt mehr Geld, obwohl weder Ausgaben, noch Posten Vergabe kontrolliert wird

Wenn schon ein Buergermeister bestaetigt, das es das EU Abwasser Projekt in Kavaje nicht gibt, dann wird es peinlich.
vollkommen krimineller Sauhaufen einer Justiz, Polizei und Null Funktion des Staates in Forsetzung aktuell und die Bevoelkerung wandert aus.

Man stiehlt nur noch Geld in der EU, weil niemand im Apparat gewaehlt wurde: Mafia Paradies inklusive Geldwaesche und Betrug ohne Ende, wie die TAP Gas Pipeline  zeigt.

Europa’s Politik: Demokratie Vorbereitung mit Molotoov Cocktails

 

in 2/2015 bereits, waren die Zustaende zusehen.

Das US-EU „Failed-States-Building-Programm“ – Albania Drive Against Corrupt Mayors Yields Few Results

The Capture of the State, Society, and Market

The Capture of the State, Society, and Market

Thanks to the overproduction of cannabis during 2016, more than trying to implement a strategy to change the situation, the Rama government and the Interior Minister Fatmir Xhafaj praised in front of his Italian counterpart the victory in…

By Carloalberto Rossi, 2 hour ago

Letter from Albania: Why I want to leave

 

Komplette Zerstoerung des Landes, mit diesen Projekten, denn Albanien hat nach Ruanda, die schlechteste Infrastruktur der Welt, durch den staendigen Betrug++

Phantom Projekte, Betrugs Projekte, Deutsche, EU Leute sind immer dabei, wenn sowas organisiert wird. Das gestohlene Geld wandert fast immer in den Bau illegaler Lokale, Hotels, Appartmentbauten, was den Tourismus und die Kueste zerstoert hat.

3 Hochhäuser, 1 Hotel wurden vom Drogen Boss Astrit Nimani, in Shengin beschlagnahmt

Links auf dem Foto, sind alle Hotels, Lokale, wegen Urkunden Faelschung beschlagnahmt, ebenso in der Mitte. Es gibt also auch hier die Grundfrage, warum an das finanziert, weil es mit der KfW, Landesweit so ist, nur fuer Kriminelle und illegale Bauten.

EU Sewerage Project in Shëngjin, Delays Caused by Dysfunctional Government and Negligent Contractor

EU Sewerage Project in Shëngjin, Delays Caused by Dysfunctional Government and Negligent Contractor

In September, Exit reported on the EU-financed project “Construction of the Sewerage Systems in Vlora, Ksamil, Kavaja, and Shëngjin, Albania,” dating from 2011 but only finished at the end of 2016. Based on redacted documents provided…

By Vincent W.J. van Gerven Oei, yesterday, 14:3

Albanien hatte gute Lehrmeister des Betruges, gerade in den Infrastruktur Projekten, wie man am Reise Tourismus für Spesen an der Deutschen Botschafterin gut sieht: immer mit Kriminellen und Betrugs Projeken unterwegs, was ja auch schon vor 10 Jahren im Bundestag bekannt war.Das dann Super Kriminelle Strukturen erneut in der Polizei, in den Häfen aufgebaut werden, war vor Jahren zusehen. Der Aufbau der kriminellen Strukturen ist vor alle Augen die einzige Deutsche Aussenpolitik, die Finanzierung von Verbrecher Clans, und das Dumm Geschwafel: „von den Europäischen Werten“, was im Privatisierungs Betrug und im Visa Skandal schon vor Jahren vernichtet wurde. Schlagzeile über das kriminelle Enterprise des Samir Tahiri

Bild vergrößern Botschafterin Susanne Schütz bei der Einweihung der Wasserinfrastruktur in Saranda (© Deutsche Botschaft Tirana) Am 6. April wurde noch weiter südlich, in Saranda, die fertig gestellte Wasserinfrastruktur eingeweiht, die mit Unterstützung Deutschlands und der EU in den vergangenen eineinhalb Jahren errichtet wurde.

Rigel Balili, Florjana Koka, KfW Partner des „Pablo Escobar“ des Balkans: Klement Balili: Finanziert durch die Deutsche Botschafterin

Kavaja Knows Nothing about €5M EU Investment

Kavaja Knows Nothing about €5M EU InvestmentWastewater treatment plant in Kavaja.

Recently, Exit reported extensively on EU-funded project from 2011 for the “Construction of the Sewerage Systems in Vlora, Ksamil, Kavaja, and Shëngjin, Albania,” costing €14 million in total.

Our analysis of the both the tender documentation and the monthly progress reports showed that the EU Delegation in Tirana managed to select a final winner that goes bankrupt 6 months into the project, even though the tender evaluation committee already had raised questions about the financial and economic capacities of the winning conglomerate. It also showed that in the case of the project implementation in Ksamil, delay was piled upon delay. While the supervisor consistently reported to the EU Delegation in Tirana about lack of manpower and malfunctioning equipment, the EU failed to intervene and correct the matter. As a result of these combined failures, if not maladministration, the project was finished 2 years late.

A few months later, in summer 2017, the recently placed pipes in Ksamil and Saranda broke, flooding the beaches and seaside with sewerage. The municipality put the blame onto the EU, saying they were not involved in the project, while the EU claimed that the project had been finished and officially transferred to the Albanian authorities.

In the same period, the wastewater treatment plant in Kavaja was expanded by the same company, at a cost of nearly €5 million. Construction work was finished in December 2015, but in the final report of the supervisor from December 2016 it appears that the “provisional acceptance procedure” was still to be started. Although the status of the project is unknown – the European External Action Service didn’t provide any documentation concerning the handover procedures to the Albanian government – the stage seems to be set for a future blame game between the EU Delegation and the municipality.

Screenshot from 2017-09-27 09-48-58

Exit inquired at the Municipality of Kavaja whether they were aware of any reconstruction work on their sewerage network sponsored by the EU. The answer of mayor Isa Sakja was clear:

At the Municipality of Kavaja there is no documentation about the renovation of the sewerage system nor any project financed by the European Union.

In other words, not a single piece of documentation about a €5 million EU project, which has started back in 2012, is available at the Municipality of Kavaja. Did no one tell them?

http://www.exit.al/en/2017/09/27/kavaja-knows-nothing-about-5m-eu-investment/

Sieger Justiz der kriminellen NATO Horden: Ratko Mladic: Europe’s Most Wanted Faces Judgment

Robert Baer, Bill Waugh: After April 6, 1992: CIA Paramilitary Fights in Bosnia: Albanian Narco-Terrorism

Der verbrecherische Angriffskrieg gegen Jugoslawien:
Sean Gervasi – Warum ist die NATO in Jugoslawien?
Diana Johnstone – Kollektive Schuld und kollektive Unschuld
George Szamuely – US-Scheinheiligkeit und Marionettentribunale
Michel Chossudovsky – Die Aufsplitterung Jugoslawiens und Rekolonialisierung Bosniens

Der Niedergang der CIA

Robert Baer: Der Niedergang der CIA

Autor :  Michael Kolkmann
E-mail: redaktion@e-politik.de
Artikel vom: 10.07.2002

Der Amerikaner Robert Baer, über 20 Jahre in den Diensten der CIA, hat mit seinem früheren Arbeitgeber abgerechnet. Michael Kolkmann hat seinen Erfahrungsbericht gelesen.

 

Die Irritation war groß, als Mitte Mai bekannt wurde, dass die amerikanische Regierung bereits vor dem 11. September 2001 mehrere Hinweise auf in den USA geplanten Terroranschläge hatte. Für den langjährigen CIA-Agenten Robert Baer kommt dies nicht überraschend. Ähnliche Hinweise, sogar mit Datumsangaben, hatte es auch vor der Bombardierung der amerikanischen Botschaft in Beirut im Jahre 1983 gegeben. Bei dem Anschlag kamen 63 Menschen ums Leben, und Robert Baer, gerade in Beirut stationiert, machte es sich zur Lebensaufgabe, die Attentäter und Hintermänner dieses Anschlags ausfindig zu machen.

Ein Lebensbericht

Ein Dutzend Jahre sollte vergehen, bis Baer zuverlässige Informationen zum Beiruter Anschlag besaß; nachlesen kann man die Ermittlungen in seinem Buch „See No Evil“, das seit mehreren Wochen auf den amerikanischen Bestsellerlisten steht und nun unter dem Titel „Der Niedergang der CIA“ auf deutsch erschienen ist. Zugleich ist das Buch eine Generalabrechnung mit der heutigen CIA. Baer möchte mit seinem Buch, wie er im Prolog deutlich macht, beschreiben, „was aus der CIA geworden ist und was nun getan werden muss“. Sein Vorwurf wiegt schwer: „Die CIA wurde durch political correctness systematisch zerstört, durch Kleinkriege zwischen Institutionen [und] durch Karrieresucht“.

Alter Hase

Baer ist jemand, der weiß, wovon er spricht: 21 Jahre hat er für die CIA gearbeitet, von Mitte der siebziger bis Mitte der neunziger Jahre – zwei Jahrzehnte, die Baer zum großen Teil als foot soldier der Anti-Terror-Abteilung der CIA in den Krisengebieten dieser Welt verbringt: Sudan, Marokko, Irak und immer wieder Beirut. Der erwähnte Anschlag auf die Botschaft in Beirut 1983, der Anschlag auf die Kaserne der amerikanischen Marines in Beirut 1984, der Abschuss des PanAm-Flugs 103 über Lockerbie 1988, ein geplanter Aufstand gegen Saddam Hussein im Irak – überall wird Baers Anti-Terror-Abteilung aktiv.

Zurück in Washington

Ernüchterung macht sich bei Baer breit, als er Mitte der neunziger Jahre nach Washington zurück beordert wird, in eine Stadt, die sich samt ihrer politischen Kultur in den Jahren seiner Abwesenheit stark verändert hat. Es dauert nicht lange, bis er merkt, dass er in die „neue“ CIA nicht mehr hineinpasst und seinen Hut nimmt. Parallel dazu erfährt er bei seinen Ermittlungen, die er auch nach Ausscheiden aus der CIA weiter betreibt, dass Geldwäscher, Drogen- und Waffenhändler, gegen die er ermittelt, Kaffeetermine bei Präsident Clinton erhalten und die nationale Sicherheit mehr und mehr durch wirtschaftliche Interessen kompromittiert wird.

Von der „alten“ zur „neuen“ CIA

Baer, der ein guter Erzähler ist, beklagt den Paradigmenwechsel in der Politik der CIA: „Anstatt Agenten anzuwerben und einzusetzen, verbrachten die Leute in den CIA-Büros den größten Teil ihrer Zeit damit, sich um das zu kümmern, was in Washington gerade Mode war: die Menschenrechte, die wirtschaftliche Globalisierung, den arabisch-israelischen Konflikt. Veteranen wie mir kam es vor, als ob die CIA eigentlich nur noch wenig mehr tue, als die Fahne flattern zu lassen“.

Vor allem kritisiert Baer die Technikgläubigkeit der amerikanischen Behörden. Satellitenbilder und wissenschaftliche Literatur, so klagt er an mehreren Stellen, brachten nach Ansicht der Verantwortlichen aufschlussreichere und zuverlässigere Informationen als Agenten, die direkt in den Krisengebieten operierten: „Agenten benahmen sich manchmal schlecht oder sie verursachten peinliche diplomatische Zwischenfälle. Schlimmer noch: sie passten nicht mehr in Amerikas Vorstellung von einer Welt, wie sie nach der Meinung Washingtons zu funktionieren hatte“, wie Baer sarkastisch kommentiert.

Kritischer Rundumschlag

Baer schont in seinem Buch weder sich noch seine Regierung. Misstrauen hegt er vor allem gegen den eigenen Präsidenten, egal ob er Reagan, Bush Senior oder Clinton heißt: „Die Parole in Pennsylvania Avenue Nummer 1600 schien immer zu lauten: Überstehe deine Amtszeit. Halte die Zeitungen frei von schlechten Nachrichten. Schmeiße die Nörgler raus. Kratze – möglichst tonnenweise – Geld für die nächste Wahl zusammen und überlasse es der nächsten Regierung, sich mit allem anderen herumzuschlagen. Und zu allem Übel hatte sich meine gute alte CIA entschlossen, das Spiel mitzumachen“.

Einseitige Perspektive

Baer hat ein sehr lesenswertes und mitunter spannendes Buch geschrieben. Obwohl er das Manuskript vor der Drucklegung der CIA vorlegen musste, die prompt eine Reihe von Namen, Orten und Jahreszahlen schwärzte, steckt trotzdem immer noch ausreichend Brisanz im Buch, um die Lektüre kurzweilig zu halten.

Baer ist natürlich voreingenommen, betrachtet die Ereignisse aus der Perspektive des individuellen CIA-Agenten. Dass aber auch die CIA nicht in einem luftleeren Raum, sondern – bei aller wohl notwendigen Geheimhaltung – in einem politischen System operiert, das großen Wert auf Öffentlichkeit und Transparenz legt, und dass andere Akteure dieses Systems vielleicht andere Prioritäten verfolgen (müssen), macht Baer sich nicht ausreichend klar. Bei aller Sympathie für Baers Positionen: Es wäre aufschlussreich, zum Vergleich den Bericht anderer Beteiligter zu lesen.

 

Robert Baer: „Der Niedergang der CIA. Der Enthüllungsbericht eines CIA-Agenten“,
Verlag C. Bertelsmann München 2002, 418 Seiten,
23,90 EUR,
ISBN: 3-570-00676-X.

http://e-politik.de/alt.e-politik.de/beitrag1a7a.html?Beitrag_ID=1744

CIA Mann: Robert Baer; Jovica Stanisic und Franko Simatovic :: Milosevic Geheimdienst Leute inklusive Auftragskillern

February 23, 1998: American Special Envoy to Bosnia Says KLA Is a Terrorist Organization

Ratko Mladic: Europe’s Most Wanted Faces Judgment

He was a devoted Yugoslav soldier, then a war crimes suspect on the run – now former Bosnian Serb military chief Ratko Mladic awaits his verdict for the worst atrocities in Europe since WWII.

Marija Ristic BIRN Belgrade

Ratko Mladic in Sarajevo in 1993. Photo: Evstafiev Mikhail.

“A very, very dangerous man.”

This is how the former chief prosecutor of the International Criminal Tribunal for the Former Yugoslavia, Carla Del Ponte, described the fugitive she hunted for more than a decade in order to bring him for trial for the first genocide on European soil since the defeat of Nazi Germany.

This month, 22 years since it initially indicted former Bosnian Serb Army general Ratko Mladic for genocide and war crimes committed in Bosnia and Herzegovina during the 1992-95 conflict, the ICTY will rule on his role in these events, which caused the deaths of some 100,000 people and caused more than two million to flee their homes.

Mladic, now aged 74, was born in World War II; in 1943, in the Bosnian village of Bozinovci, some 70 kilometres south of the capital Sarajevo.

The child of a Yugoslav Communist Partisan family, Mladic lost his father as a three-year-old; he was killed in one of the last battles at the end of WWII. Mladic decided to follow in his father’s footsteps and went to military school in Belgrade.

At 22, he became an officer in Skopje, Macedonia, where he was the youngest member and commander of a Yugoslav People’s Army engineering unit.

His military skills were first put to the test at the very beginning of the break-up of Yugoslavia, when he was sent to Croatia to assist local Serbs.

In the spring of 1991, he arrived in the Croatian town of Knin, which was a Serb stronghold at the time.

“I serve the Socialist Federal Republic of Yugoslavia with my brother officers, in order to protect all nationalities and nations,” he told Serbian public broadcaster RTS.

By the time Mladic was appointed commander of the 9th Yugoslav People’s Army Corps in Knin in June 1991, the territory was already cut off from the rest of Croatia because rebel Serbs, who had declared the establishment of their Autonomous Territory of Krajina statelet in 1990, had blocked the roads around the town.

In August 1991, Mladic ordered an attack on the nearby village of Kijevo in order to lift a retaliatory blockade of Serb settlements by Croatian forces.

“In Kijevo, we fired on legitimate military targets. We didn’t destroy a single house simply for the sake of it,” Mladic told reporters afterwards.

But the Croatian prosecution believed otherwise. In July 1992, the county court in the coastal town of Sibenik sentenced Mladic to 20 years’ imprisonment for the attack on Kijevo, which left the village totally destroyed.

The events in Kijevo also an marked important development in the Yugoslav wars. Under Mladic’s command, Yugoslav People’s Army units, which at the beginning of the conflict in Croatia mostly separated warring Croatian and Serb sides, aligned itself with Serb forces.

According to the ICTY, that Yugoslav People’s Army attack on Kijevo on August 26, 1991 marks the moment when it openly took the Serb side in the conflict.

After the Yugoslav People’s Army seized the village, local Serbs entered and took over. This model was used all over the former Yugoslavia – in Croatia, Bosnia and Herzegovina and Kosovo. The units and military insignia changed, but the strategy remained the same.

Taking the fight to Bosnia

Sarajevo during the wartime siege. Photo: Hedwig Klawuttke/Wikicommons.

The war spilled over into Bosnia and Herzegovina the year afterwards, with many Bosnian Serb officers now leaving the Yugoslav People’s Army uniform for the newly-established, Serb-led Army of Republika Srpska.

Serbian President Slobodan Milosevic didn’t want to be perceived as an aggressor at the time, and instead of sending his own troops, he decided to supply the Bosnian Serb Army with weapons and men, and make Mladic the main military strategist.

“When I took over my position… I tasked myself with gathering people and forming the command and headquarters… I knew immediately that a big historic event was going to happen there,” Mladic told Belgrade-based news weekly NIN.

The Bosnian Serb military chief’s right-hand man, General Manojlo Milovanovic, told the Hague Tribunal in 2013 that Mladic had warned his political leadership about the possibility of genocide on the day before the war broke out.

Milovanovic testified that Mladic told Bosnian Serb leaders in May 1992: “We cannot [ethnically] cleanse, we don’t have a sieve to sift so that only Serbs can stay, and others leave… I don’t know how [Bosnian Serb political leaders] Mr. [Radovan] Karadzic and Mr. [Momcilo] Krajisnik will explain this to the world. This is genocide, people.”

Under Mladic’s command, the Bosnian Serb Army spread fear and death – the city of Sarajevo was shelled for more than three years, and towns like Foca, Prijedor and Visegrad were ethnically cleansed of Bosnian Muslims.

Mladic never conducted his campaigns in secret, and often allowed news cameras to film him walking around the cliffs overlooking Sarajevo, where the Bosnian Serb siege lasted for 1,425 days. The civilian population was systematically shelled and targeted by snipers, and there were shortages of food, water and electricity.

“Shell Velusici and Pofalici because there are not many Serbs in those settlements,” Mladic ordered on May 28, 1992, mispronouncing the Sarajevo settlement of Velesici.

“And shell the part near Dobrovoljacka Street, and up there around Humska street and up Djure Djakovica street,” he continued, in an audio recording that was played at his trial.

“Can you shell Bascarsija? Fire a salvo at Bascarsija. Keep the presidency and parliament buildings under direct fire. Shoot slowly, at intervals, until I order you to stop,” he added.

That night, many buildings in central Sarajevo were set ablaze. More than 100 wounded people were brought to the city’s hospitals in a matter of hours.

Those who stayed in the besieged city remember months spent living in fear, as people were killed queuing for water and bread, or running across bridges under sniper fire. Hospitals were shelled, along with museums and libraries.

Mladic was unrepentant. “I am just defending my people,” he said on many occasions during the war. He used the same line at his trial.

‘Protector of the Serbs’

Ratko Mladic entering Srebrenica in July 1995.

Mladic freely admitted that offensives were “the main method of my warfare style”.

“My goal is simple – the protection of Serb territory and the people who have lived there for ages,” he often explained during the war.

In July 1995, just a few months before the conflict ended in Bosnia and Herzegovina, Mladic’s forces captured the eastern town of Srebrenica, which the United Nations had declared a “protected zone” two years earlier.

Mladic arrived in Srebrenica with a smile on his face, congratulating the soldiers who met him in the streets of the now-deserted town.

Cameras recorded the general’s movements and Bosnian Serb television reported on the “liberation” of the town, which tens of thousands of Bosniaks were then fleeing.

“Here we are in Serb Srebrenica on July 11, 1995,” Mladic said in the broadcast. “On the eve of yet another big Serb holy day, we are presenting this town to the Serb people. Finally, the time has come to get even with the Turks for the first time since the uprising against Ottoman rule.”….

http://www.balkaninsight.com/en/article/ratko-mladic-europe-s-most-wanted-faces-judgment-11-13-2017

Der „OLAF“ EU Chef: Giovanni Kessler, wurde versetzt, nach Skandalen ohne Ende in der EU mit der Balkan Mafia

Versetzung, nachdem er sich weigerte im Betrug der „Villa“ der EU Botschafterin in Tirana zu ermitteln. Schlagzeile heute in Albanien

Die groesste Mafia in Europa, ist die EU Commission, ein korrupter Apparat, wie der Balkan zeigt.

Einfach peinlich, wie der vollkommen korrupte EU Apparat, mit Versetzung reagierte, den Betrugs Ermittler der OLAF Organisation abloeste, der sich weigerte in den Non Stop Betrug um die EU Botschaft, den 100 % Betrugs Projekten seit Jahren einmal zu ermitteln. Ausloeser war die Verweigerung das man in den Mafia Kauf der Villa der EU Botschafterin sich weigerte zu ermitteln.

Deutlicher als Cecilia Malmström kann man es kaum ausdrücken, was in der EU schiefläuft:

“I do not take my mandate from the European people.”

http://www.independent.co.uk/voices/

While OLAF is a largely successful organisation, it is not without faults and challenges. Most notably is how reliant it is on the cooperation of European Member States. OLAF is not a sanctioning body, it does not have any powers to prosecute or discipline, only to make recommendations

Kessler wants the 28 customs agencies to be merged into a harmonized unit | Julien Warnand/EPAEU needs ‘FBI for customs,’ says former chief fraud investigator

Giovanni Kessler says the current system of national customs authorities makes fraud and smuggling too easy.

Departure of EU’s under-fire fraud chief was ’neutral‘

  • Olaf’s director-general is leaving his post for a new job next week. (Photo: ec.europa.eu)

The head of EU’s anti-fraud office Olaf, Giovanni Kessler, would have been moved to an advisor role with no executive responsibilities at the European Commission, had he decided not to leave for a new job in Rome.

EU budget commissioner Guenther Oettinger told MEPs on Wednesday (11 October) that Kessler next March would have automatically been given a position as a so-called „hors-classe advisor“ at the EU commission with a top pay grade had he not been hired in Rome to oversee Italy’s customs and monopoly agency.

„He would probably have become a hors-classe advisor, with full expenses on our payroll,“ he said.

Neue Betrugs Projekte der EU, KfW, als System: „Shengin“ Wasser und Infrastruktur Projekt der Mafia

Kroatien: „Romana Vlahutin“ Produkt der kriminellen NAZI Partei HDZ, inkompetend und EU Botschafterin in Albanien

HDZ Mafia in Tirana with EU Ambassador: Romana Vlahutin: Overcharged or corrupted?

Imazhi i Vllahutin, e implikuar në korrupsion dhe mbrojtëse politike e Ramës…

 

Ms. Vlahutin’s image as corrupt and Rama’s political defender

 

By Syri.net 12/11/2017

OLAF Director General Giovanni Kessler’s resignation has strengthened the perception about Ms. Vlahutin’s image as corrupt and a fanatic political defender of Premier Edi Rama and his ministers.

The behavior and attitude of Ambassador Vlahutin have damaged seriously the image of the European Commission office in Tirana and also of the high and medium level officials in Brussels that cover Albania, not excluding Ms. Mogherini in person. This public perception of Ms. Vlahutin’s corruption, of her suspicious ties with Rama and ministers of his cabinet, and for the network that keeps and defends her in Brussels in based upon several arguments.

von Johannes Hahn, dem Ex CoE von „Novomatic“ der ein Verbrecher Spiel Casino System im Balkan aufbaute, mit Millionen an Bestechung wird das Lungomare Projekt gelobt, obwohl jede Abwasser Sammlung im Betrug vergessen wurde, was es eit 100 Jahren im Mittelmeer nicht mehr gab.

Gefälschte Berichte, der EU Delegationen, zeigen ein Bild, schlimmer wie die „Nghradeta“ in Italien, welche ja auch in Albanien operiert. Noch dreister derSuper Betrug: „neue Fischereihafen“ Durres.
Pate der Albaner Mafia: Romana Vlahutin , Vlore

 

Stinkende Abwasser Promenaden

Die EU Bauschrott Programme in Bosnien bis Albanien

Gekaufter PM von Griechenland “ Alexis Tsipras“ : Waffenverkäufe über Mittelsmänner, die keine sind

Demokratie Betrug der Georg Soros Mafia, welche „Alexis Tsipras“ in Griechenland installierte

Griechenland: Lügen und Besteuerung

3. November 2017 / Aufrufe: 613 Keine Kommentare

Die Taktik des Alexis Tsipras, der eine politische Karriere mit Lügen schuf, und seine bequemen politischen Gegner in Griechenland.

4/2017: Georg Soros Korruptions System mit Alexis Tsipras: Greece: George Soros’ Trojan Horse Against Europe

Alles bekannt, wie wir Anfang 2016 schrieben. Eine Ratte der absoluten Inkompetenz und vollkommen korrupt : Jeroen Dijsselbloem

EZB-Goldman Sachs Mafia: von Draghi bis zu dem Gangster: Benoît Cœuré Motor der Betrüger und Casino Spieler

lächerliche Lebensläufe, gefakt ohne jede Berufs Erfahrung eine Berufs Ratte eines Karrieristen und Vorbild der EU Inkompetenz.
1991 schloss er sein Studium nach einem Auslandsaufenthalt in Cork zur Vorbereitung der Abschlussarbeit ab. In früheren Fassungen seiner offiziellen Biographie bei europäischen Institutionen war zudem angegeben, dass er einen Master-Abschluss in Business Economics in Cork erworben habe, dies stellte sich jedoch nach Recherchen als falsch herau

Griechenlands „Rettung“ erfolgte zugunsten der Banken

11. November 2017 / Aufrufe: 445 1 Kommentar

Auch Jeroen Dijsselbloem gestand endlich ein, dass die angebliche Rettung Griechenlands in Wirklichkeit der Rettung der Banken gedient hatte.

Eurogruppe-Chef Jeroen Dijsselbloem, brachte vor dem Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten (EMPL) des Europäischen Parlaments die Ansicht zum Ausdruck, die Banken seien zu Lasten der Steuerzahler und auf eine falsche Weise gerettet worden.

Auf eine Frage des griechischen Europa-Abgeordneten der Volksunion, Nikos Chountis, antwortend, inwieweit er Olli Rehn zustimme, das erste Programm (sprich Memorandum) für Griechenland sei erfolgt, damit die Banken gestützt werden, merkte Jeroen Dijsselbloem an, dass zu Beginn der Krise „in allen Ländern das größte Problem die Banken waren„.
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Yanis Varoufakis: Gekauft von der Banken Mafia: „Alexis Tsipras“ in Griechenland

Griechenland: Aufregung im Verteidigungsministerium

Panos Kammenos. Foto: WA

Waffenverkäufe über Mittelsmänner, die keine sind

Dass Griechenland – auch in der Finanzkrise – zu den größten Waffenimporteuren der Welt zählt, ist allgemein bekannt. Weniger bekannt ist, dass das Land auch selbst über eine Waffenindustrie verfügt und sogar exportiert. Griechenland hat eigene, teilweise verstaatlichte Rüstungsunternehmen. Um eines der Exportgeschäfte entwickelt sich in den letzten Tagen eine interessante Affäre.

Im Mittelpunkt der Affäre stehen Verteidigungsminister Panos Kammenos, ein Vermittler, der nach Kammenos Meinung keiner ist und Saudi-Arabien. Es geht um den Verkauf von 300.000 Geschossen des Kalibers 105 mm aus griechischer Produktion. Der Staat versprach sich von dem Deal 66 Millionen Euro. Diese wiederum möchte das Verteidigungsministerium für die Modernisierung der Rüstung der Streitkräfte einsetzen.

Der Vermittler, Vasilis Papadopoulos aus dem nordgriechischen Axioupolis in der ehemaligen Präfektur Kilkis, ist ein Unternehmer, der selbst eine kleine Waffen- und Munitionsmanufaktur besitzt. Papadopoulos Firma, die Olympic Industries SA, scheint selbst nicht sehr produktiv zu sein. Im gesamten Jahr 2013 betrug der Umsatz lediglich 6000 Euro und verbuchte 53.000 Euro Verlust.

Papadopoulos Erfolge auf anderen Gebieten, der Vermittlung von Geschäften, sind dagegen ungleich größer. Beim Deal Griechenlands mit Saudi-Arabien ist er nach Ansicht von Verteidigungsminister Kammenos offizieller Vertreter des Staats Saudi-Arabien. Als solcher unterzeichnete er am 13. Juni 2017 am Flughafen Thessaloniki den Kaufvertrag, den er jedoch mit seinem Firmenstempel besiegelte. Die eilige Unterschrift war vom Ministerium veranlasst worden, obwohl oder weil der Konsul Griechenlands, Ilias Klouvatos, aus Riad ein eiliges Telegramm geschickt hatte.

Darin warnte er vor dem Geschäft, weil „saudi-arabische Militärs komplette Unkenntnis über die Tätigkeiten des Herrn Papadopoulos geäußert haben und wünschen, dass das Geschäft von Regierung zu Regierung besprochen wird.“ Kammenos bestreitet in aktuellen Interviews die Existenz des Telegramms keineswegs. Er zweifelt jedoch mit Verweis auf die Facebookseite des Diplomaten an dessen Seriosität. Das Außenministerium hat sich noch nicht geäußert.

Kammenos behauptet zudem, dass Papadopoulos offizieller Vertreter des saudi-arabischen Staats sei und präsentiert Dokumente, welche dies belegen sollen. Persönlich kennen will der Minister den Geschäftsmann allerdings nicht. Zudem sei ihm, so der Minister, die Existenz der Olympic Industries SA unbekannt.

Die fraglichen, im griechischen Fernsehen gezeigten Dokumente betreffen jedoch nicht die Geschosse, um die es im aktuellen Fall geht, sondern amerikanische MK82 Bomben aus dem Produktionsjahr 1974. Geschosse des gleichen Kalibers wie im am 13.Juni 2017 geschlossenen Vertrag kaufte Papadopoulos, der am 11. Juli 2016 als offizieller Staatsvertreter empfangen wurde, für das Königreich Jordanien. Papadopoulos, der am 9. August 2016, als Vertreter seiner eigenen Firma im Verteidigungsministerium vorstellig wurde kaufte auch für Katar und Kenia.

Kammenos beharrt darauf, dass es unter seiner Verantwortung anders als bei den Vorgängerregierungen keinerlei Mittelmänner bei Waffengeschäften gäbe.

Die Opposition sieht sich getäuscht. Es gibt noch unbeantwortete parlamentarische Anfragen und öffentliche Äußerungen führender Politiker, die behaupten, der Verteidigungsminister habe eigenmächtig und am Parlament und den zuständigen Parlamentsausschüssen vorbei gehandelt. Sie wundern sich über die offensichtlich widersprüchlichen Dokumente, welche Kammenos in Interviews, aber auch zeitweise auf der Internet-Präsenz des Verteidigungsministeriums präsentiert.

Die Opposition droht, die von Kammenos mit Geheimhaltung belegten Protokolle und Dokumente der entsprechenden Ausschüsse zu veröffentlichen, wenn dieser mit der Taktik seiner verwirrenden Informationspolitik fortfahre. Der Minister behauptet weiterhin, dass die Oppositionsvertreter informiert worden seien, und dem Geschäft zugestimmt hätten.

Bekannt wurde die Affäre durch einen Pressebericht von „To Proto Thema“. Die Zeitung berichtete am vergangenen Wochenende über einen seltsamen Vorfall im Verteidigungsministerium. Ein von Kammenos selbst einige Monate zuvor ins Amt als Verantwortlicher für Rüstungsgeschäfte berufener Brigadegeneral hatte sich beim Minister über Vorgänge hinsichtlich des Deals mit Saudi-Arabien beschwert. Kammenos ließ – außer sich vor Wut – den General von der Militärpolizei festnehmen.

Die Zeitung stellte folgende Fragen:

• Wieso beeilte sich das Ministerium, den Verkauf der 105 mm Geschosse schnellstmöglich über die Bühne zu bringen? Gemäß der Zeitung läge dies an einem drohenden Waffenembargo der EU gegen Saudi-Arabien wegen der Kriegsverbrechen der Saudis im Konflikt mit Jemen.

• Warum gibt es trotz eines bilateralen Vertrags zwischen beiden Staaten einen Mittelmann?

• Wie ethisch ist es, wenn die Regierung des SYRIZA, die sich selbst als Regierung der Linken bezeichnet, sich selbst in den Genozid verwickelt, der im Jemen stattfindet? Wie steht die Regierung dazu, dass im Krieg in Jemen eine humanitäre Katastrophe ausgelöst wird, welche zwanzig Millionen Menschen betrifft….

https://www.heise.de/tp/features/Griechenland-Aufregung-im-Verteidigungsministerium-3888276.html

In Griechenland bleiben Produktionsmöglichkeiten ungenutzt

12. November 2017 / Aufrufe: 1 Keine Kommentare

Laut den sogenannten Fünf Wirtschaftsweisen werden nur in Griechenland die Möglichkeiten nationaler Produktion nicht vollständig genutzt.

Der „Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“ (SVR) betont in seinem Jahresbericht an die deutsche Regierung, der konjunkturelle Aufschwung betreffe ebenfalls sowohl die Eurozone als auch Griechenland.

Laut dem Jahresbericht der deutschen „Fünf Weisen“ wird die deutsche Wirtschaft 2017 ein Wachstum von 2,0% und 2018 von 2,2% präsentieren. Entsprechend hoch sind die Zahlen auch bezüglich des Wachstums in der Eurozone (2,3% und 2,1%). Was speziell Griechenland betrifft, schätzen die renommierten Wirtschaftswissenschaftler ein, das BIP werde in diesem Jahr um 0,9% und 2018 um 2,0% steigen.
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Südosteuropa: Teure Mode aus billiger Produktion

Es gibt unterschiedliche Firmen.  Hat eine Firma einen klugen Manager, so bildet er die Leute aus, gibt Ihnen Bonus, denn das Personal ist der wertvollste Faktor in einer Firma, wenn die Belegschaft motiviert ist. Leider haben das viele Pseudo Manager vergessen, oder nie gelernt. Besonders die Italienischen Textil Firmen haben einen sehr schlechten Ruf im Balkan.

 

Südosteuropa: Teure Mode aus billiger Produktion
Westliche Modefirmen lassen ihre teuren Produkte in Ost- und Südosteuropa billig herstellen. Dabei werden Gesetze missachtet, Näherinnen bekommen einen Hungerlohn. Und die Regierungen unterstützen diese Praktike

Die EU Bauschrott Programme in Bosnien bis Albanien

Die kompletten EU Instutionen, sind schon lange von Kriminellen kontrolliert, ebenso die KfW, GIZ was ja vor aller Augen geschieht, oft mit Hilfe der Deutschen Botschafter/innen, welche max., ihren Mutter Theresa Komplex ausleben, fuer Nichts qualifiiziert sind, aber dann dicke Reise Pauschalen abkassieren.

08 Nov 17

Floods in Bosnia’s Mostar Highlight Infrastructure Woes

The first autumn rainfall in the Bosnian city of Mostar caused flooding overnight in several locations and numerous traffic pileups, highlighting the longstanding problems the city has with its infrastructure, which was unable to cope with the deluge.

Anadolu Mostar

. 28.8.2011: Wikileaks: Die Ratten des Salih Berisha – „Die Autobahn der nationalen Korruption“

Die EU Kriminellen mit ihrer „Gender“ Politik ein Akt der Erpressung, um von Massenmorden abzulenken.

Edi Rama und sein „Strategisches“ Projekt mit Lefter Koka und Vangjush Dako in Durres. Welt Premiere der Idiotie

Profi Kriminelle kontrollieren die EU und Berlin, was diese wichtige Strasse zeigt, wo die Strasse im Februar schon zusammen gebrochen war, und Nichts geschah.

Shkumbin
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Lezhe: EU finanziert
EU finanziert: Lefter Koka Aufforstungs Projekte Currilla, Durres
EU fnanzierte Currilla Projekt in Durres, nach einem Jahr
By Vincent W.J. van Gerven Oei, yesterday, 12:03Romana Vlahutin

Romana Vlahutin , Vlore

Absurde EU Betrugs Projekte: das „Lungomare“ Projekt ohne Abwasser Regelung und Sammlung an der Küste.

Beton Wüste, das „lungomare“ Projekt der EU, mit Gestank ohne Ende.

Alle Regen Ablauf Möglichkeiten wurden im Albanischen Betrugs System mit der EU, natürlich zugebaut, wie auch in Durres, Tirana, wo bei etwas Regen im Sommer schon Alles unter Wasser steht.

Vlora përmbytet kur bie shi (FOTO-LAJM)

Postuar: 09/09/2016 – 22:16

Mjafton të bjerë pak shi dhe Vlora përmbytet.  

„Durres – Vlore“ Regen und „Reformen“ als Comedy Show – 20 Oct 15 Albanian Local Government Reform ‘Chaotic’

vor einem Jahr, Vlore komplett unter Wasser, durch die EBRD Mafia

Vlore 2017Vlore am 18.4.2017, bei wenig Regen, weil das EU Lungomare Projekt, alle Regen Ablauf Möglichkeiten zubetonierte und zerstörte.

Photo: Anadolu

2017 presidential election in Slovenia

Slovenian political structures have very close ties with the West Balkan political-criminal structures – interestingly those regimes enjoy strong support from Slovenia.

2017 presidential election in Slovenia: Pahor – a test for Slovenian right-wing parties

The International Institute for Middle-East and Balkan Studies (IFIMES) in Ljubljana, Slovenia, regularly analyses events in the Middle East and the Balkans. IFIMES has analysed the situation in Slovenia in view of the upcoming runoff presidential election scheduled for 12 November 2017. The most relevant and interesting sections from the comprehensive analysis entitled “2017 presidential election in Slovenia: Pahor – a test for Slovenian right-wing parties” are published below.
2017 presidential election in Slovenia:

Pahor – a test for Slovenian right-wing parties

In the second round of presidential election scheduled for Sunday, 12 November 2017, Slovenia will get its fifth democratically elected president since the country proclaimed its independence in 1991.

 

The run-off will be held between Borut Pahor (Dejan Židan and a group of voters) and Marjan Šarec (Marjan Šarec List). In the first round Pahor received 47.21% of votes and Šarec 24.76% with a rather low turnout (44.23%). There are altogether 1,713,762 eligible voters in Slovenia.
The phenomenon of political start-ups
The political instability in Slovenia caused by Pahor’s government during the period 2008-2011 led to early election in Autumn 2011 whose winner was Positive Slovenia (PS) led by the Mayor of Ljubljana Zoran Janković Nevertheless, after the election Janković did not manage to form the government. Another political party appeared at that time – the Citizens‘ List (DL) led by Gregor Virant. 2014 saw the rise of the Party of Miro Cerar which was later renamed into the Modern Centre Party (SMC).

 

All these parties represent political start-ups: they are newly-established political parties with innovative ideas and (usually) a short-term strategy created under uncertain circumstances, which ensures good election results. They offer great potential and a shiny future, but they soon disappear from the political scene. This is a similar process as with start-up companies (accelerators) – they are also newly-established companies with an innovative idea (product or service) created under uncertain circumstances and offering great potential and global plans, but they usually do not survive on the market in the long-run. As a rule, start-up companies are backed by investors, while political start-ups are backed by “hidden” investors. Janković’s Positive Slovenia and Virant’s Citizens‘ List have already experienced this scenario, while analysts anticipate the same for Cerar’s Modern Centre Party (SMC).

 

The phenomenon of political start-ups has revealed the vulnerability of Slovenian not-so-very-young democracy. Political parties that were established practically overnight, i.e. a few months before the election, won strong support among voters. This means that democracy in Slovenia is still in a very vulnerable period of adolescence. Nevertheless, once elected those parties (co)decide about the future of Slovenia, EU, NATO and many other organisations that Slovenia is related to or connected with.

 

Slovenia is a country characterised by normative idealism and creative interpretation of laws and rules. The legislation is full of grey spots that should be eliminated because they enable various forms of manipulation.

 

Slovenia needs political stability and professionalism instead of political amateurism that has already placed too many burdens on Slovenian tax-payers. A part of the leading political actors still haven’t stopped with romantic nationalism. Political start-ups have not ensured the kind of future that Slovenia needs. Slovenia does not need insecurity – it needs a reliable future. Many other nations also have their historical divisions, but they rarely stress the past at the expense of their future, as has been the case in Slovenia. This kind of politics has led the country to a “silent” civil war and permanent debt slavery due to irresponsible borrowing decisions taken by the incumbent and past governments.  Many political parties have profited from these ideological divisions, therefore this permanent conflict suits their interests.

 

In the past, it was the social elites that plundered the state, but now the state is plundering itself through its institutions: the Slovenian Sovereign Holding (SSH) for managing state shareholdings in companies, and the Bank Assets Management Company (BAMC), popularly called the Bad Bank, whose task was to relieve companies from the credit burden and to write off and transfer bad debts. Basically this system serves as a new model for plundering the state. After Slovenia gained independence a part of social elites plundered the state through “tycoonisation” and appropriation of a part of socially owned assets. Paradoxically, now the government itself has established the institutions that enable further plundering of the state. By introducing foreign managers and experts in BAMC the interest groups established control over the economy and economic flows.

Foreign policy in a state of confusion

The arbitration decision on the border dispute between Slovenia and Croatia adopted in June this year revealed all the cracks and crevices in Slovenian foreign policy. Although the EU was the guarantor of the arbitration agreement signed in Stockholm on 4 November 2009, Slovenia was left on its own after the arbitration decision was announced on 29 June 2017. The arbitration agreement that was signed by the former Slovenian Prime Minister Borut Pahor and Croatian Prime Minister Jadranka Kosor (HDZ) actually represented the agreement on Croatia’s accession to the EU………………………………
Slovenian political structures have very close ties with the West Balkan political-criminal structures – interestingly those regimes enjoy strong support from Slovenia. The new Cerar’s government was expected to change this relationship in line with the morality and ethics that the new Slovenian Prime Minister has been stressing and advocating. Unfortunately, relations with the regimes in the region have not only strengthened, but even become “brotherly”.

The state of confusion in Slovenian foreign policy is also reflected in the fact that Slovenia has unofficially supported Catalonia’s independence while all EU states have remained reserved and even strongly opposed the creation of new states within the EU. The question is what image Slovenia is creating in the EU, bearing in mind that the EU institutions and the USA oppose Catalonia’s independence.
………… http://www.ifimes.org/en/9471