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Erdogan urges German Turks not to integrate

 Kommentar: Erdogan enttarnt, das dumme Gerede von einer Integrations in Europa und Deutschland, der Profiteure der Integration und des Multi Kulti.

Die Türkei macht eine deutliche Absetz Bewegung zu Europa, deren NATO und Expansions Politik unglaubwürdig ist.

Erdogan urges German Turks not to integrate  17/03/2010

The Turkish government has reportedly angered Turkish-German politicians by inviting them to an Istanbul conference and then urging them to resist political and social integration in their adopted homeland.

At the meeting last month, Turkish Prime Minister Recep Tayyip Erdogan urged Turks living in foreign countries to take out citizenship of the new homelands – not to integrate, but rather to become more politically active, according to the website of news magazine Der Spiegel…

Mouthpieces for Turkish Interests

Ankara Seeks Influence through Turks Living Abroad

Leaders of Turkish descent across Europe recently received an invitation to a fancy event in Istanbul, all expenses paid. But what sounded innocent enough appears to have been an attempt by Ankara to get members of the Turkish diaspora to represent Turkish interests abroad. Turkish-German politicians have reacted angrily to the brazen lobbying. By Anna Reimann and Katrin Elger more…

Spiegel

‘Crime Against Humanity’

Participants in the session told SPIEGEL ONLINE that the Turkish prime minister then repeated a sentence which had already sparked fierce criticism when he said it during a 2008 speech in Cologne: “Assimilation is a crime against humanity.” And even stronger language was apparently used by one representative of the Turkish government. According to Ali Ertan Toprak, the vice chairman of the Alevi community in Germany, who was present at the lunch, one speaker went so far as to say: “We need to inoculate European culture with Turkish culture.”

The language in the invitiations already suggested the attitude of the Turkish government toward Turkish-German politicians. Ankara perceives them as being its own. Invitations sent in the name of Turkish Labor Minister Faruk Celik to German Bundestag members were addressed as “my esteemed members of parliament” and Erdogan was referred to as “our prime minister.”

Turkish-German politicians and religious representatives in Germany are now voicing sharp criticism of Ankara. “It was very clearly a lobbying event on the part of the Turkish government,” said Toprak. He said that he himself was shocked about how openly the Turkish government had expressed its view that Germans of Turkish descent should represent Turkey’s interests. “If members of the (conservative) Christian Democratic Union who oppose EU membership for Turkey had been there, they would have got a lot of material for their arguments,” Toprak says.

Highly Problematic 

Die Türkei erwacht: Absatzbewegung aus dem westlichen Lager
- Auszug GEAB N°39 (18. November 2009) - Während in der gegenwärtigen umfassenden Krise die Macht der USA und die militärische Stärke des Westens, auf der diese Macht beruhte, rapide zerfällt, beginnt die Türkei ihre außenpolitische Interessenlage zu überdenken und neu zu definieren. Die Prioritäten, die sich allmählich… ..

Die Europäer und Amerikaner sollten sich bezüglich der Nato keine Illusionen machen. LEAP/E2020 vertritt die Auffassung, dass diese Entwicklung nicht mehr umkehrbar ist. Da die Nato sowieso in Auflösung begriffen ist, gibt es für die türkische Regierung keinen Grund, nicht weiter ihr diplomatisches Solo zu versuchen und eine wichtige eigenständige Rolle als Mittler in einem neuen außenpolitischen Gleichgewicht zwischen Russland, der EU, Iran und jeder anderen Macht, die über Einfluss in ihren südlichen Nachbarstaaten (einschließlich Ägypten) verfügt; noch sind das die USA. Die letzten treuen Verbündeten der Nato sind die Generäle der türkischen Armee. In gerade einmal zehn Jahren werden sie von jüngeren (11) abgelöst sein, die stärker als andere vor ihnen die Zukunft des Landes in der Verwirklichung der Vision von der „Brücke zwischen Orient und Okzident“ sehen. Und eine Brücke kann nur funktionieren, wenn sie fest auf beiden Ufer steht. Steht sie nur auf einem, ist sie keine Brücke, sondern eine Sackgasse (12).

Nach unserer Auffassung ist die Tatsache, dass die Türkei sich vom westlichen Lager entfernt, für die EU bei weitem nicht Anlass zu Sorge, sondern lediglich eine weitere Fassette der umfassenden weltweiten Krise und des allmählichen Verfalls der Nachkriegs-Weltordnung. Sie ermöglicht, dass die Europäer in den nächsten Jahren mit einer neuen Türkei, die ihren Platz in ihrer Region wieder- und damit zur Ruhe gefunden hat, eine neue Beziehung aufbauen können, in der die Türkei als unverzichtbarer Mittler zwischen der EU und dem Mittleren Osten/Zentral-Asien fungieren kann.

Leap

Türkei kritisiert Politik der EU

Erweiterung: Türkei kritisiert Politik der EU08.01.2010 | 18:26 | Von unserem Korrespondenten JAN KEETMAN (Die Presse)

Recep Tayyip Erdogan
Der türkische Regierungschef Erdogan weist darauf hin, dass die Türkei eine Anbindung ohne Vollbeitritt nicht akzeptieren werde. Sein Land werde sich nicht mit einer „halben Mitgliedschaft“ zufriedengeben.

Ankara. Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan hat, ohne Namen zu nennen, die ablehnende Haltung europäischer Politiker zur türkischen Vollmitgliedschaft in der EU für die nachlassende Europa-Begeisterung in seinem Land verantwortlich gemacht. Anlässlich des Besuchs des deutschen Außenministers Guido Westerwelle in Ankara wies Erdogan darauf hin, dass die Türkei eine Anbindung ohne Vollbeitritt nicht akzeptieren werde. Sein Land werde sich nicht mit einer „halben Mitgliedschaft“ zufriedengeben.

Die Europa-Begeisterung der Regierung habe kein bisschen nachgelassen, so Erdogan, aber die gleiche Begeisterung müsse es auch auf der anderen Seite geben. Die negativen Erklärungen „einiger politischer Führer“ und dass der EU-Beitritt in einigen EU-Ländern zum Wahlkampfthema gemacht wurde, habe natürlich zu Reaktionen in der Türkei geführt.

Erdogan beschwerte sich in einem Interview mit der türkischen Zeitung „Kriter“ (Kriterium)auch darüber, dass neue Verhandlungskapitel mit der EU nur sehr zögerlich eröffnet würden, ohne auf den Hauptgrund hierfür, das seit etwas über zehn Jahren von der Türkei gegen Zypern verhängte Embargo, näher einzugehen.
…………………………………

http://diepresse.com

Wer finanziert solche Skandal Projekte in Brasilen: das Thyssen Stahl Projekt in Braslien

 

Kriminalität am Bau - Einstürzende Neubauten

22.02.2010, 18:062010-02-22T18:06:00 CEST+0100

 

Von H. Leyendecker und C. Jiménez

Die Bauwirtschaft ist nicht erst sei dem Köln-Desaster in der Krise, unqualifizierte Arbeiter und mangelnde staatliche Aufsicht treiben die Branche in den Ruin.

Bauarbeiter, Foto: ddpDie Bauwirtschaft krankt an vielen Ecken: Die Löhne sinken rapide, die Arbeiter sind schlechter ausgebildet und die staatlichen Aufsichtsbehörden kontrollieren zu lasch. Foto: ddp

In Köln werden traditionell Regeln und Gesetze geknetet und gebogen, bis sie passen - oder nicht. Außenstehende reden vom “Kölner Klüngel”, die Rheinländer selbst predigen die Philosophie vom “Leben und leben lassen”. Aber ist der massenhafte Diebstahl von Metallankern, die beim Bau der Nord-Süd-Stadtbahn in Köln für Stabilisierung sorgen sollten, sind die offenkundige Fälschung Dutzender Messprotokolle und der Verzicht auf ausreichend Beton auf die üblichen Zustände in der “leichtfertigen Stadt” zurückzuführen, wie Heinrich Böll seine Heimatstadt nannte?…..

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/798/504015/text/

Kurz gesagt, eine kriminelle Vereinigung ist Bilfinger & Berger, die auch in Afrika, durch das Bundes Entwicklungs Ministerium hoch subventioniert, nur durch Betrug und Bestechung aufgefallen ist. Man macht halt in Deutschland auch so weiter, was nicht verwundert, weil die Berliner Justiz längst versagt hat, wie der GRECO Report des Europarates im Dezember 2009 feststellte.

Mercedes und die Bestechung von kriminellen Ministern in Albanien ( 1 2) 

Schwarzkonten
Daimler zahlt um US-Ermittlungen zu beenden
14. Februar 2010, 19:23

New York - Der deutsche Autobauer Daimler zahlt nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg 200 Millionen Dollar (147 Mio. Euro), um US-Ermittlungen wegen angeblicher schwarzer Konten zu beenden. Zwei Töchter des Konzerns würden sich schuldig bekennen, berichtete die Agentur am Wochenende weiter. Damit würden Ermittlungen des US-Justizministeriums und der US-Wertpapieraufsicht SEC beigelegt.

Die SEC (Securities and Exchange Commission) leitete 2004 Ermittlungen gegen Daimler ein, nachdem ein ehemaliger Mitarbeiter den Konzern beschuldigt hatte, er unterhalte schwarze Konten, um ausländische Regierungsvertreter zu bestechen. Weder vom Unternehmen noch von den Behörden waren Stellungnahmen zu erhalten.

2008 hatte Siemens 1,6 Milliarden Dollar gezahlt, um Verfahren wegen Schwarzgeld- und Bestechungsvorwürfen in den USA und Deutschland beizulegen. (APA/Reuters)

Typische Mercedes Partner als amtierender Minister war Spartak Poci in Albanien! Mercedes ist natürlich auch Mitglied in den kriminellen Deutschen Wirtschafts Verbänden in Albanien, wie dem DAW und  DIHA (wo alle 3 Mitglieder prominente Bestechungs Firmen, wie Mercedes u.a. sind)-

Spartak Poci, gehört zu den kriminellsten Leuten, die unter Fatos Nano Minister wurden. Spartak Poci war bis September 2005, Minister für Transport. Eines der wichtigsten Minister Ämter u.a. für die Häfen zuständig und für den Strassen Bau. Ein besonders enger Partner, der Deutschen korrupten Politiker um Rezzo Schlauch und Co., welche Tirana korrumpierten. siehe auch Hochtief Geschäft, Berlin Wasser, Pappenburg, usw..

Eine Story, welche in Geheimdienst Kreisen gut bekannt war und weswegen Spartak Poci als Innenminister zurücktreten musste. Denn Mercedes sind das Eintritts Geschenck für ein Gespräch mit dem Minister.

Spartak Poci als Minister für Marketing, für geklaute Mercedes

Daily Telegraph (UK) ISSUE 1677Tuesday 28 December 1999
Minister arrives for crime talks in ’stolen’ Mercedes By Paul Anast in Athens

Interpol

ALBANIA’S Minister of Public Order, Spartak Poci, was left kicking his heels on the Greek border yesterday when his official car was confiscated as stolen.

His embarrassment was made worse by the fact that he was arriving for the signing of an agreement to combat cross-border crime. When Greek customs officials ran a computer check on Mr Poci’s Mercedes S-350 luxury limousine, as required by the Schengen accords on movement across European borders, they determined that it had been stolen in Italy.

The Greeks explained that they had no choice but to confiscate the limousine because an order for its impounding had been put out by Italy and Interpol. The Albanian minister’s Greek host, Michael Chrysochoides, the Public Order Minister, sped to the rescue by offering a Greek state limousine to pick up the stranded visitor.
http://www.balkanpeace.org/cib/alb/alb01.html

Mit Sicherheit wieder mit Staats Bürgschaften und KfW Krediten läuft auch diese Sache in Brasilien und mit viel Bestechungs Geld. sieht Thyssen Projekte auch im Kosovo, wo man über ausländische Tochterfirmen auftrat und trotz schlechteren Angeboten mit Hilfe von Joachim Rückers, sich frei bediente bei Privatisierungen.

Lula - auch nur ein Genosse der Bosse?

Helmut Lorscheid 16.02.2010

ThyssenKrupp baut in Brasilien seit 2006 für Milliarden Euro ein riesiges Stahlwerk, das nach Kritikern die Lebensgrundlage von Fischern und die Umwelt bedroht

Wie wenig sich in Brasilien unter dem [extern] einstigen Hoffnungsträger Lula da Silva als Staatspräsidenten geändert hat, zeigt das Beispiel eines Stahlwerkbaus von ThyssenKrupp. Was von Lulas Regierung als industrielle Großtat gefeiert wird, bezeichnen Menschen aus der Region als Bedrohung der wirtschaftlichen Existenz von rund 8.000 Fischern.

Seit September 2006 baut ThyssenKrupp zusammen mit dem brasilianischen Bergbaukonzern Vale an dem Stahlwerkkomplex im Bundesstaat Rio de Janeiro. [extern] ThyssenKrupp hält mit 73 Prozent die Mehrheit an der Companhia Siderúrgica do Atlântico (CSA) in der Bucht von Sepetiba. In Presseberichten ist die Rede von der größten deutschen Auslandsinvestition der letzten Jahre in Brasilien – bis zu 5,9 Milliarden Euro werden in das Projekt [extern] investiert.

Der gesamte Komplex setzt sich zusammen aus einem integrierten Stahlwerk mit einer Jahresproduktionskapazität von anfänglich 5,5 Millionen, später soll der Ausstoß auf bis zu zehn Millionen Tonnen ausgebaut werden. Der erzeugte Stahl ist zu 60 Prozent für die USA und zu 40 Prozent für Deutschland bestimmt.

…………………………

Brasilien-Stahlwerk auch Thema im Bundestag

Im Bundestag [extern] thematisieren die Abgeordnete Heike Hänsel und ihr Fraktionskollege Niema Movassat (MdB Die Linke) das Stahlwerk in Sepetiba. Auf ihre Initiative kam ein Fachgespräch im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit zustande, an dem der Fischer aus Brasilien und Vertreter von ThyssenKrupp teilnahmen. Das erste direkte Gespräch dieser Art überhaupt.

Für Niema Movassat (MdB Die Linke) ist das Stahlwerk in Sepetiba “eines von vielen Negativbeispielen für deutsche Auslandsinvestitionen”. Wenn die neue Bundesregierung Menschenrechte als zentralen Aspekt der Entwicklungszusammenarbeit verankern wolle, dann müsse gerade das für das Handeln deutscher Konzerne im Ausland gelten.

In einer [extern] Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linken hatte die damalige schwarz-rote Bundesregierung bereits 2008 ihre Kenntnis der zuvor auf dem “Tribunal der Völker” in Lima erhobenen Vorwürfe gegen ThyssenKrupp bestätigt. Die Bundesregierung hat auch Kenntnis von den Umweltbelastungen in der Bucht von Sepetiba. Denn diese wurden “nach Erkenntnissen der Bundesregierung bereits in den 1980er Jahren im Rahmen der Technischen Zusammenarbeit mit Brasilien im Rahmen eines GTZ-Projekts gemeinsam mit der Umweltbehörde FEEMA dokumentiert”. Dokumentiert - aber nicht beseitigt.

 http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32092/1.html

 

 

Armutsgeschäfte (II)

18.02.2010

BERLIN/BONN

(Eigener Bericht) - Durch die Vergabe von Milliardensubventionen an deutsche Unternehmen will Berlin die Erschließung von “Zukunftsmärkten” in den Armutszonen des Südens ausbauen. Dies geht aus aktuellen Publikationen des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hervor………………..

 

Strategische Allianzen

Um die Erschließung der “Märkte der Armen” voranzutreiben, bietet das BMZ interessierten Firmen milliardenschwere Unterstützung in Form sogenannter Public-Private-Partnership-Projekte an.[2] Mit Hilfe dieser PPP-Projekte könnten “entwicklungspolitische Herausforderungen in unternehmerische Chancen verwandelt werden”, erklärt das Ministerium. Im Zentrum der Überlegungen steht nach wie vor die “Privatisierung vormals staatlicher Industrie- oder Dienstleistungseinrichtungen”, obwohl diese sich in der Vergangenheit keineswegs “armutsmindernd” ausgewirkt, sondern massiv zur Verelendung breiter Bevölkerungskreise in den Ländern des Südens beigetragen hat. Insgesamt gelte es, schreibt das BMZ weiter, “strategische Allianzen” zwischen Entwicklungs- und Außenwirtschaftspolitik zu schmieden; diese Allianzen müssten “ganze Sektoren umfassen” und “weltweit unterschiedliche Akteure aus Industrie, Handel, Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen sowie anderen nationalen und internationalen Organisationen zusammen(bringen)”.[3]

 

Vorsichtsmaßnahmen

Zwar fordert das BMZ von den Firmen und Wirtschaftsverbänden, die sich an diesen “strategischen Allianzen” beteiligen, die Einhaltung gewisser Sozial- und Umweltstandards; allerdings sollen diese vorrangig implementiert werden, weil sie zur Profitmaximierung nützlich sind: Da international eine Verschärfung der “Strafverfolgung von Unternehmen aufgrund von Fehlverhalten im Ausland” zu beobachten sei - etwa aufgrund der “Verletzung von Menschenrechten” und “Korruptionsverbrechen” -, müsse “soziale Verantwortung” (”Corporate Social Responsibility”, CSR) demonstriert werden, erklärt das Ministerium. Auf diese Weise könnten gerade in Entwicklungsländern tätige Firmen den “Risiken” vorbeugen, “hohe Bußgelder” bezahlen zu müssen oder von internationalen Ausschreibungen ausgeschlossen zu werden, heißt es.[4]….

 

[1] Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ): Geschäfte für Entwicklung - Bewertung des BoP-Ansatzes aus entwicklungspolitischer Sicht. Bonn/Berlin 2009
[2] s. dazu Armutsgeschäfte (I)
[3] BMZ: Entwicklungspartnerschaften mit der Wirtschaft - Public Private Partnerships (PPP). Jahresbericht 2008. Bonn/Berlin 2009
[4] BMZ: Unternehmerische Verantwortung aus entwicklungspolitischer Perspektive. Bonn/Berlin 2009
[5] BMZ: Entwicklungspartnerschaften mit der Wirtschaft - Public Private Partnerships (PPP). Jahresbericht 2008. Bonn/Berlin 2009
[6] www.sequa.de

 http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57742

 

Kommentar: Das BMZ ist wie bekannt ist einfach zu blöde, für irgendwelche Strategien und das Wort Implementierung, das ist ein Schlagwort, wobei die inkompetenten Kaspars, nicht wissen was das ist.

 

Ministerium zur Begleitung der Expansion

23.02.2010

BONN/BERLIN

(Eigener Bericht) - Ein langjähriger Mitarbeiter der Friedrich-Naumann-Stiftung und Fürsprecher von Putschisten in Honduras ist zum Abteilungsleiter im Bundesentwicklungsministerium (BMZ) ernannt worden. Der Mann hatte zuvor als “Regionalbüroleiter Lateinamerika” den Aufbau der Naumann-Netzwerke in Honduras begleitet und im letzten Sommer das Putschistenregime, das auch Mitglieder dieser Netzwerke in führende Positionen brachte, gegen Proteste in Schutz genommen. Seine Ernennung zum Abteilungsleiter ist Teil der Umstrukturierung des BMZ, die der neue Minister Dirk Niebel (FDP) begonnen hat. Sie soll das Haus enger in die wirtschaftliche und militärische Expansion Deutschlands einbinden. Erst in der vergangenen Woche hatte die Ernennung eines Bundeswehr-Obersts zum Abteilungsleiter unter anderem für Afghanistan starken Unmut bei zivilen Hilfsorganisationen provoziert.

…………………………….

1] s. dazu Unterstützungsfunktion, Leerer Raum und Fünfte Kolonne
[2] CSU ermahnt Niebel wegen Personalpolitik; Welt Online 20.02.2010
[3] Internationale Politik in Deutschland; www.freiheit.org
[4] s. dazu Schwächungsstrategien (I), Die Fackellauf-Kampagne und Operationen gegen China
[5] s. dazu Balkanisierung in Südamerika und Neoliberale Netze
[6] s. dazu Spalte und herrsche
[7] Ex-Alumni der Stiftung in politischen Spitzenpositionen; www.freiheit.org
[8] s. dazu Ein Amtsenthebungsverfahren
[9] Christian Lüth, Harald Klein: Honduras: Baldige Wahlen sind nützlicher als ein Volksaufstand. Bericht aus aktuellem Anlass No. 60/09; www.freiheit.org. S. auch Die Naumann-Fraktion, Die Naumann-Netze und Fünf Punkte für die Putschisten
[10] s. dazu Armutsgeschäfte (I) und Armutsgeschäfte (II)
[11] s. dazu Military-Scientific Community (III)

 http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57745

 

Politik verkauft

Der zurückgetretene Generalsekretär der nordrhein-westfälischen CDU, Hendrik Wüst, hat  jahrelang politische Kontakte an Unternehmen verkauft. 

Prof.: Chossudovsky: USA wollen den 3. Weltkrieg mit einem Angriff gegen den Iran beginnen

Aserbaidschan, Nordfront eines Krieges gegen Iran
Wir Europäer und unsere Nato: Direkt eingebunden in die US-Israeli-Nato-Kriegspläne

by Michel Chossudovsky
Global Research, April 9, 2007
- 2007-05-01
………………..
Dem Politikwissenschafter zufolge könnten die Konsequenzen eines solchen Nachgebens schrecklich sein. Teheran hat bereits seine Fähigkeit und Bereitschaft verkündet, strategische, für die Vereinigten Staaten wichtige Einrichtungen in den Nachbarländern anzugreifen.

«Die iranischen Fähigkeiten dürfen nicht unterschätzt werden. Eine einzige Division von Streitkräften könnte ohne weiteres ganz Aserbaidschan besetzen. Ich kann nur hoffen, dass all das nur eine Art politisches Spiel ist und dass die Vereinigten Staaten nicht wirklich vorhaben, Iran anzugreifen», sagte Alizade. (Nezavisimaya Gazeta, 2.4.2007, Hervorhebung M.C.)

Die strategisch wichtige Seegrenze mit Iran im Kaspischen Meer Aserbaidschan ist ebenfalls von strategischer Bedeutung mit Blick auf seine Seegrenze mit Iran im Kaspischen Meer. In dieser Hinsicht beteiligt sich die amerikanische Marine daran, die aserbaidschanische Marine bei der Ausbildung zu unterstützen. Ausserdem besteht ein Abkommen über die amerikanische Unterstützung bei der Überholung aserbaidschanischer Kriegsschiffe im Kas¬pischen Meer.

http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=9203

Chossudovsky: US will start WW3 by attacking Iran

Bush lügt für einen Krieg um Öl

Bush bereitet einen Krieg gegen Iran vor. Dabei geht es weder um Massenvernichtungswaffen noch um Demokratie, sondern um Öl und Macht.

Die Gefahr für den Frieden heißt USA, nicht Iran

Kanzlerin Merkel hat „den Westen“ aufgefordert, gegenüber Iran „hart zu bleiben“ und gewarnt: „Auch damals sind die Parolen der Nazis als Rhetorik abgetan worden.“ Dieser Vergleich ist unberechtigt, denn Nazi-Deutschland war eine militärische Großmacht, deren Kriegsmaschine im Zweiten Weltkrieg ganz Europa verwüstete.
Verglichen mit Nazi-Deutschland ist die militärische Macht Irans gering. Der Rüstungshaushalt des Landes ist mit 5,3 Milliarden Euro 70 Mal kleiner als bei den USA. Die Waffen der iranischen Armee sind veraltet. Viele Kriegsflugzeuge und –schiffe wurden im Ersten Golfkrieg gegen Irak zerstört.
Anders als Nazi-Deutschland bedroht Iran nicht die Welt, sondern wird von der US-Regierung bedroht. In den vergangenen fünf Jahren hat die US-Armee zwei Nachbarstaaten Irans angegriffen und besetzt: Afghanistan und Irak. US-Vizepräsident Cheney sagte diesen Monat über Iran: „Alle Optionen liegen auf dem Tisch, auch die militärische.“

http://www.sozialismus-von-unten.de/lr/artikel_1789.html

Global Brutal

Michel Chossudovsky 20.05.2002
Der 11. September und die Folgen
Als ich mich am Abend des 11. September und in den Tagen danach im Netz auf die Suche nach dem Hauptverdächtigen Usama Bin Ladin und die Hintergründe des Anschlags machte, gehörte die kanadische Webseite [extern] www.globalresearch.ca mit den Artikeln von Michel Chossudovsky, Professor für Ökonomie im kanadischen Ottawa, zu den ergiebigsten und best recherchierten Fundstücken. Bis heute bieten seine Dossiers über [extern] Bin Ladin, die [extern] Verwicklungen Pakistans und das [extern] Vorauswissen des 11. Septembers einen hervorragenden “Grundkurs” für eine alternative Betrachtungsweise der Anschläge und des “war on terror”.

Der Hintergrund und gleichsam das ökonomische “Hauptseminar” dazu liegt jetzt mit dem letzte Woche auf deutsch erschienen Buch Chossudovskys vor: [extern] Global Brutal - Der entfesselte Welthandel, die Armut, der Krieg vor. ..

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/12/12576/1.html

PS: Chossudovsky, hatte immer mit seiner globalisierungs Wegsite Nr. 1 die richtigen Informationen und vor allem auch für sämtliche US Planungen und Fälschungen für den Irak - wie dem Kosovo Krieg.

Der republikanische Abgeordnete Steve King ruft zur Revolution in den USA auf

 

Steve King

 Steve King

USA - es knallt bald: Republikaner King ruft Amis zu Revolution auf

verfasst von Cascabel, 17.03.2010, 04:54

Hallo, Forum

Der republikanische Abgeordnete Steve King aus Iowa drängte eine kleinere als erwartet ausgefallene Menge von Tea Party Demonstranten am Dienstag dazu, sich bereit zu machen für eine Revolution gegen die US-Bundesregierung, darauf hinweisend, dass die Parallelen zwischen der US-Regierung und den ehemals osteuropäischen kommunistischen Regierungen offensichtlich seien. Kurz nach seiner gehaltenen Rede mit der Huffington Post sprechend, erklärte King, dass eine friedvolle Revolution, ähnlich derjenigen auf den Straßen von Prag im Jahr 1989, welche die kommunistische Partei der ehemaligen Tschechoslowakei zu Fall brachte, “für ihn vollkommen in Ordnung” ginge. „Füllt diese Stadt, stopft diesen Ort so voll, dass sie weder hinein noch hinaus können, damit sie vor dem Willen der amerikanischen Bevölkerung kapitulieren müssen“, so die Aussage Kings.

„Die Situation in unserem Land ist also vergleichbar mit Prag unter kommunistischer Regierung?“ fragte die Huffington Post. „Oh ja, alles ist bereits sehr, sehr nahe dran“, antwortete King. „Es ist nichts anderes als die Nationalisierung unserer Freiheit und die Bundesregierung verfolgt den Plan, die Freiheit der amerikanischen Bevölkerung an sich zu reißen. Es bestehen also eine ganze Menge Ähnlichkeiten.“ Vorher rief King die Menge dazu auf, die Bundeshauptstadt zum Stillstand zu bringen. Warnungen aussprechend, dass eine Umsetzung der Gesundheitsreform Abtreibungen und die Kosten für 6,1 Millionen illegale Immigranten finanzieren würde, rief er dazu auf, dass besorgte Bürger “damit fortfahren sollten, sich gegen diese Zustände zu erheben”.

Link

 

 

 

 

 

Rep. King Calls For Velvet Revolution Against The Government

First Posted: 03-16-10 12:41 PM   |   Updated: 03-16-10 01:12 PM

………………….

http://www.huffingtonpost.com/2010/03/16/rep-king-calls-for-velvet_n_500995.html

Die Bestechungs Lobby in Berlin wieder aktiv beim Berliner Gerichts Senat

Achtung! Geheimjustiz !

 

 

12. März 2010

Hinweis auf das gerichtliche Verfahren 86 S 6/10 Landgericht Berlin, Littenstraße

von @ 20:49. abgelegt unter Recht und Unrecht, Deutschland, Zensur

Presseerklärung 10.03.2010 - Das Landgericht Berlin wird am Mittwoch, den 17.03.2010 in einem einstweiligen Verfügungsverfahren (Berufungsinstanz) darüber entscheiden, ob die Berichterstattung, die ich auf meiner Webseite „www.buskeismus.de“ durchführe, als „Cyber-Stalking“ im Sinne des Gewaltschutzgesetzes anzusehen ist.

Die Verhandlung findet am 17.03.2010 um 10.30 Uhr im Raum III/3123, Landgericht Berlin, Littenstraße 12-17, 10179 Berlin statt.

(more…)

Die Zensur hat konkrete Gesichter:

Vorsitzender Richter am Landgericht Berlin Herr Mauck

Richterin am Landgericht Berlin Frau Becker

Richter am Landgericht Herr von Bresinsky

Richterin Frau Kuhnert

Richterin Frau Dr. Hinke

Richter Herr Diekmann

Ein halbes Dutzend Medienanwälte, welche meinen,

die Zensurverbote gehen die Öffentlichkeit nichts an.

Die Zensur hat überzeugende “Argumente”:

Die Veröffentlichung

- sogar die Linksetzung auf diese schöne Entscheidung des Gerichts, auch anonymisiert  -

ist für Rolf Schälike verboten.

Die Berichterstattung betreffe lediglich privatrechtliche Auseinandersetzungen.

Öffentliche Auseinadersetzung  mit diesen massiven Zensurbegehren wird verboten.

Der Kläger möge in Ruhe gelassen werden.

http://www.buskeismus.de/stopp_zensiert.html

 

siehe auch die Berlinwasser Bestechungs Methoden mit genau diesen Richtern, welche aktiv sogar Drogen- und Visa Handel der Berliner Betrugs Mafia Firmen unterstützen!

 

Zum Korruptions Monopol, der Beliner Lobby Justiz!

 

Pressemitteilung – 937(2009)

Staatengruppe gegen Korruption veröffentlicht Bericht über Deutschland
greco europarat
Straßburg, 09.12.2009 – Die Staatengruppe gegen Korruption des Europarates (GRECO) hat heute ihren Evaluierungsbericht der dritten Runde über Deutschland veröffentlicht (Thema I – Strafrechtliche Verfolgung, Thema II – Transparenz der Parteienfinanzierung), nachdem die deutschen Behörden ihre Genehmigung erteilt haben. Der Bericht stellt zwei getrennte Themen in den Mittelpunkt: Strafrechtliche Verfolgung von Korruption und Transparenz der Parteienfinanzierung. Die wichtigsten Schlussfolgerungen sind folgende:

Die mit der Untersuchung und strafrechtlichen Verfolgung von Korruption in Deutschland befassten Personen unternehmen wirkliche Anstrengungen, um die ihnen derzeit zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel bestmöglich zu nutzen. Doch trotz Deutschlands wirtschaftlicher Kraft unterliegen die rechtlichen Mittel für die Untersuchung und strafrechtliche Verfolgung von Korruption bestimmten Einschränkungen, wenn es um grenzüberschreitende Formen von Korruption geht.

Es ist bedauerlich, dass der deutsche Bundestag es in der letzten Legislaturperiode nicht geschafft hat, den Gesetzesentwurf zur Überarbeitung der Bestimmungen zur Bekämpfung von Korruption zu verabschieden. Dieser Gesetzesentwurf wurde im Jahre 2007 vorgelegt und hätte Deutschland in die Lage versetzt, das Strafrechtsübereinkommen über Korruption (SEV 173) und das Zusatzprotokoll (SEV 191) sowie das Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen die Korruption zu ratifizieren.

 


Jean Ziegler:
Zitat von dem UN Sonder Gesandten Jean Ziegler: Auslands Korruption und Bestechungs Firmen sind wie Terroristen zu behandeln und hier gehören die Richter auch noch dazu. zu Jean Ziegler mit TV usw..
UN-Experte Jean Ziegler: “Wirtschaftsdelikte wie Kriegsverbrechen verfolgen!”!
Diese Leute sind mit Kriegs Verbrechern und Terroristen gleich zusetzen und man kann einem promiinenten UN Experten nur zustimmen.

Fakt ist, wie viele prominente Autoren wie Jürgen Roth immer wieder schreiben, ist bereits die Justiz über die korrupte Politik ein Bündnis mit der Organisierten Kriminalität und Drogen Kartellen eng verbunden und versucht über die Hamburger und Berliner Politik Ganoven jede Art von wirksamen Polizei Aktionen gegen diese Balkan und Afghanischen Kartelle zu verhindern. Selbige sind Partner der Deutschen Politik, was von Dritten inklusive Professoren schon Tausenfach geschildert wurde.

aus BF und Quellen wie der Tagesshow

 

 

Die Israel Lobby

13. März 2010

Lobby? Welche Lobby?

von @ 18:22. abgelegt unter Medienmanipulation, Israel

Verhindert einen erneuten Holocaust

Das Cartoon zur Methode der systematischen Manipulation der Wahrheit durch Israel stammt von Carlos Latuff und steht unter Copyleft Lizenz.

Hier gibt es einen 5-Jahres-Plan zur strategischen Ausrichtung weltweiter Propagandamaßnahmen der Israel-Lobby für die Bekämpfung von Kritik am Apartheidstaat entwickelt von mehr als 500 Teilnehmern auf der Konferenz der Israel-Lobby im Dezember 2009 in Jerusalem. Gefordert wird die Errichtung eines zentralen “War Rooms”, in dem die Maßnahmen zur Delegitimierung der Kritik an der israelischen Apartheidpolitik, die mit Mitteln wie gesetzlichen Verboten der Kritik sowie Beschämungen, “Lächerlich-machen” und Beschimpfen von Kritikern erreicht werden soll, koordiniert werden. Für besonders wichtig hält es die Israel-Lobby, dafür zu sorgen, dass die EU die Handelsbeziehungen mit Israel nicht zuückfährt, da Israel ohne die Unterstützung durch die EU seine auf Landraub, Besatzung und Apartheid ausgerichtete rassistische Politik nicht fortführen kann. Deutsche Teilnehmer an der Weltkonferenz der Israel-Lobby waren laut veröffentlichter Teilnehmerliste: Juliane Wetzel, Nathan Gelbart, Benedikt Haller, Clemens Heni, Matthias Küntzel, Salomon Levi, Julius Schoeps, Sacha Stawski, Robin Stoller, Wahied Wahdat-Hagh und Gert Weisskirchen.

Lobby? Welche Lobby?

“Unterwanderung” der USA durch die jüdische Lobby ! Der Skandal ist programmiert 

Interview mit einer aufrechten Frau: Evelyn Hecht-Galinski 

Zionisten fälschten 1997 die Geschichte der albanischen Judenvernichtung

Sharon und die Israelischen Massaker von Sabra und Schatilia 

Israel will mit allen Mitteln einen Krieg mit dem Iran 

USA: Israel-Kritiker gemobbt 

The Israel Lobby And U.s. Foreign Policy 

Israel führt erneut die USA vor im Siedlungs Bau, der Lebensraum Gewinnung

Siedlungsbau in Ostjerusalem: USA vorgeführt

Joe Biden, Netanjahu, Reuters

Organhandel in Israel und Antisemitismus-Beschuldigungen in Schweden

1. Jan Guillou: Israel hat gestanden – nun schweigen die liberalen Dumpfbacken. Aftonbladet, 17. Januar 2010. Übersetzung aus dem Schwedischen

2. Ian Black: Arzt gibt zu, dass israelische Pathologen Organe ohne Einwilligung entnommen haben. The Guardian, 21. Dezember 2009. Aus dem Englischen

3. Israelischer Protest gegen einen Feuilletonartikel. Aftonbladet / TT, 18./19. August 2009. Übersetzung aus dem Schwedischen

4. Donald Boström: “Unsere Söhne werden ihrer Organe beraubt”. Aftonbladet, 17. August 2009. Übersetzung aus dem Schwedischen

*

Jan Guillou*

Israel hat gestanden – nun schweigen die liberalen Dumpfbacken

Es ist also wahr, dass es einen umfassenden und systematischen illegalen Handel mit den Organen erschossener Palästinenser in Israel gab. Die Enthüllung erfolgte im israelischen Fernsehen im Dezember und erregte großes Aufsehen auf der ganzen Welt. Sie war nicht nur die Spitzenmeldung bei CNN und anderen Fernsehanstalten, sondern auch in Europa. Eine Weltnachricht also.

Aber nicht in Schweden (auch nicht in Deutschland, Anm. d. Übers.). Hier waren es nur die Leser des Aftonbladet, die von diesem sensationellen israelischen Geständnis erfuhren. Eine Erklärung für diese besondere schwedische Nachrichtenbewertung ist, dass jetzt eine große Zahl unserer liberalen Politiker, Leitartikler und Kulturjournalisten eine Schamkappe* tragen müssen. Daher sind sie natürlich nicht bereit, die Sache zu diskutieren.

Anders war es bei der Entstehung der Geschichte. Ein Artikel im Feuilleton des Aftonbladet war es nämlich, der zu einem Schneeball wurde. Und der löste eine Lawine aus. Im September schrieb der unabhängige Journalist Donald Boström einen Artikel über den bekannten palästinensischen Verdacht, dass Palästinenser, die aus dem einen oder anderen Grund von den israelischen Streitkräften getötet wurden, danach ihrer Organe beraubt wurden, weil sie immer weggebracht, aufgeschnitten und einige Zeit später zusammengeflickt zurückgebracht wurden.

Wenn dieser Artikel nur verschwiegen worden wäre, was aus teils natürlichen Gründen das normale Schicksal von Artikeln im Feuilleton ist, wäre nichts geschehen. Und wir hätten niemals die Wahrheit erfahren. Aber dieses Mal geschah das genaue Gegenteil. Die israelische Regierung wurde von einer Reihe von Wahnsinnsausbrüchen ereilt, gespielt oder nicht, und sie forderte von der schwedischen Regierung, sie solle das Aftonbladet verurteilen. Die schwedische Botschafterin in Israel bat im Namen des schwedischen Volkes um Entschuldigung für diese verabscheuungswürdigen Schreibereien.

Das wurde eine große Sache in der Weltpresse. Und natürlich beteiligten sich daran die Liberalen. Die außenpolitische Sprecherin der Folkparti Birgitta Ohlsson warf Boström vor, der Artikel enthalte „viele antisemitischen Schablonen und Stereotypen über Juden“ – natürlich ohne den geringsten Beleg aus dem Text. Die Leitartikelseite des Sydsvenska Dagbladet (konservativ) ernannte das Aftonbladet zum „Antisemitbladet“. Die Leitartikelseite von DN (Dagens Nyheter, neoliberal) sprach davon, wie „Aftonbladet und insbesondere dessen Kulturseite eine führende Rolle bei antisemitischen Äußerungen“ spielten. Die Kulturredakteure von DN und Expressen (Pendant zur Bildzeitung) beteiligten sich natürlich an den Anklagen, wenn auch etwas abgemildert und schick drollig. Der Vorsitzende des Publicistklubs – ohne den betreffenden Text gelesen zu haben – fand Grund, sich dem Chor der Antisemitismus-Beschuldiger anzuschließen.

Die Beschuldigungen sind Standard im Arsenal der Verteidiger Israels. Sie sind heimtückisch, denn sie setzen eine Art umgekehrter Beweisführung voraus, die niemand erbringen kann, genauso wenig wie Birgitta Ohlsson beweisen kann, dass sie keine heimlichen pädophilen Neigungen hat. Aber die Voraussetzung, um die Antisemitismuskampagne dieses Mal in Gang zu setzen, war, dass das, was Donald Boström geschrieben hatte, nicht wahr wäre. Oder dass er sich antisemitisch ausgedrückt hätte.

Das konnte kein einziger Liberaler nachweisen, keine einzige Antisemitismus-Beschuldigung wurde mit einem Zitat belegt. Es blieb also nur die Frage: Wahr oder nicht wahr?

Eine Frage, die also im Dezember beantwortet wurde, als die Medien der Welt, außer den liberalen schwedischen (und allen deutschen, Anm. Übers.) die Wahrheit berichten konnten: Dass man in Israel lange Zeit alle möglichen Organe gestohlen hat, nicht nur von gerade erschossenen Palästinensern, sondern auch von verstorbenen Touristen.

[…] Ja, die israelische Arme ist nicht extra auf Jagd gegangen, um Palästinenser zu ermorden, nur um ihre Organe zu konfiszieren, heißt es. Was Donald Boström auch nie behauptet hat.

Weshalb hätte er das auch tun sollen? Israel hat lange Todeslisten, und Israel hat in den letzten Jahrzehnten Hunderte von jungen Palästinensern gemeuchelt. Das ist diese Lizenzjagd, die auf Schwedisch „außerrechtliche Hinrichtungen“ genannt wird. Auf Englisch ist der Fachausdruck „targeted killings“.

In diesem konkret einfachen, aber sehr brutalen Zustand gibt es eine Denkwürdigkeit, die mich zumindest stark berührt. Es ist schon ziemlich ekelhaft, dass Verbrecher in Israel Organe von „außerrechtlich Hingerichteten“ aus der besetzten Gesellschaft gestohlen haben. Aber das ist normales marktangepasstes privates Verbrechertum. Um so ekelhafter ist es, wenn berechtigte Kritik daran unter unseren vornehm empfindsamen Liberalen eine Woge von Antisemitismus-Beschuldigungen auslöst.

Aber keiner von ihnen stellt die stetige Zufuhr junger frischer Leichen in Frage. Als ob die Sache völlig unstrittig wäre, als ob es das selbstverständliche Recht der Besatzungsmacht Israel wäre, ein permanentes Mordkommando zu unterhalten, das missliebige Palästinenser liquidiert.

Die liberalen Dumpfbacken gehen sehr selektiv vor bei ihrem humanitären Engagement.

Aftonbladet, 17. Januar 2010. Übersetzung aus dem Schwedischen

*Jan Guillou ist Kolumnist des Aftonbladet

** Ein Schüler einer unteren Schulklasse mußte früher eine Schamkappe, eine Papiertüte aufsetzen, wenn er etwas ausgefressen hatte. Oft musste er außerdem in der Schamecke stehen. Das gab es offenbar in vielen Ländern. (Anmerkung d. Übers.)

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2. Ian Black

Arzt gibt zu, dass israelische Pathologen Organe ohne Einwilligung entnommen haben

Israel hat zugegeben, dass Pathologen Organe von toten Palästinensern und anderen ohne Einwilligung ihrer Familien entnommen haben, – eine Praxis, von der gesagt wird, sie sei in den 1990er Jahren beendet worden. Das wurde am Wochenende bekannt.

Das Eingeständnis des früheren Chefs des forensischen Zentrums des Landes folgte einem furiosen Streit, veranlasst durch den Bericht einer schwedischen Tageszeitung, Israel habe Palästinenser getötet, um ihre Organe zu benutzen – eine Beschuldigung, die Israel bestritten und „antisemitisch“ genannt hat.

Die Enthüllung in einer Fernsehdokumentation ist geeignet, in der arabischen und muslimischen Welt Wut hervorzurufen und finstere Stereotypen von Israel und seinem Verhalten gegenüber den Palästinensern zu verstärken. Irans staatliche Press TV berichtete die Geschichte heute Abend, illustriert mit Fotos von toten oder schrecklich verletzten Palästinensern.

Ahmed Tibi, ein israelisch-arabischer Parlamentsabgeordneter, sagte, der Bericht belaste die israelische Armee.

Die Geschichte beruht auf einem Interview mit Dr. Yehuda Hiss, ehemaliger Leiter des Forensischen Instituts Abu Kabir bei Tel Aviv. Das Interview wurde im Jahr 2000 von einer amerikanischen Wissenschaftlerin geführt, die es nun wegen des Streites zwischen Israel und Schweden über einen Bericht in der Stockholmer Tageszeitung Aftonbladet veröffentlicht hat.

Channel 2 TV berichtete, dass Spezialisten vom Abu Kabir in den 1990er Jahren Haut, Hornhäute, Herzklappen und Knochen aus den Körpern von israelischen Soldaten, israelischen Bürgern, Palästinensern und ausländischen Arbeitern oft ohne Einverständnis der Verwandten entnommen hätten.

Das israelische Militär bestätigte dem Sender, dass es diese Praxis gegeben habe, fügte aber hinzu: „Diese Aktivitäten endeten vor einer Dekade und wurden nicht wieder aufgenommen.“

Hiss sagte: „Wir begannen, Hornhäute zu entnehmen … was auch immer getan wurde, war höchst inoffiziell. Nach einem Einverständnis der Familien wurde nicht gefragt.“

Jedoch gab es keine Beweise, dass Israel Palästinenser getötet hat, um deren Organe zu entnehmen, wie die schwedische Zeitung berichtet hatte. (Das hat Aftonbladet nicht behauptet, siehe Aftonbladet vom 17. August 2009, Anm. Übers.) Aftonbladet zitierte Palästinenser, die gesagt hätten, dass junge Männer von der Westbank und aus Gaza von den israelischen Truppen festgenommen und ihre Körper mit fehlenden Organen zu ihren Familien zurückgebracht worden seien. Das Interview wurde von Nancy Scheper-Hughes, Professorin für Anthropologie an der University of California, Berkeley, veröffentlicht, die eine Studie über Abu Kabir durchgeführt hatte.

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http://www.steinbergrecherche.com/09organhandel.htm#Guillou

Erdölprojekt der Weltbank mit Ölriesen ExxonMobil, Chevron und Petronas, im Tschad gescheitert


Das Bonn International Center for Conversion (BICC) hat schwere Vorwürfe gegen die Weltbank und eines ihrer Entwicklungsprojekte im Tschad erhoben. Nach Erkenntnissen der Organisation ist die Weltbank mit dem seit 2000 “als Modellprojekt unterstützten” Vorhaben “fatal gescheitert”.

Das Erdölprojekt sollte den Fortschritt in dem zentralafrikanischen Land fördern und Armut bekämpfen, bringe jedoch Elend statt Entwicklung. Durch die Förderung soll sich die Situation weiter verschlechtert haben. Statt zu profitieren, leide die betroffene Bevölkerung im Tschad unter groben Schäden.

Ölkonzerne als Nutznießer

Im Zuge des größten Infrastrukturprojekts in Subsahara-Afrika wurde eine 1.070 Kilometer lange Erdölpipeline vom Süden des Tschad bis Kamerun errichtet. Neben der Weltbank investierte ein privates Konsortium, bestehend aus den Ölriesen ExxonMobil, Chevron und Petronas, in die

“Der Erbauer bietet die Raffinerie dem Volk des Tschad” (Foto: bicc.de)

Realisierung. “Die Ölfirmen sind nun die Nutznießer des Projekts und machen dort ihre Geschäfte”, betont BICC-Researcherin Lena Guesnet. Außerdem erhalte die Regierung Geld. Die Entschädigungen für die schlechteren Lebensbedingungen an die Bevölkerung seien hingegen unzureichend und unverhältnismäßig.

Seit 2003 fließe das Öl aus dem Tschad. Die Weltbank habe sich 2008 aus dem Projekt zurückgezogen. Nach Angaben des BICC waren die Risiken und potenziell negativen wirtschaftlichen, politischen, ökologischen und sozialen Folgen des Doba-Projekts aber bekannt. Dennoch habe die Weltbank das Vorhaben zum Vorzeigeprojekt erhoben und sei von den positiven Effekten des Erdöl-Investments überzeugt gewesen. Die Signalwirkung an die Industrie sei fatal gewesen. Insgesamt pumpte die Weltbankgruppe knapp 300 Mio. Dollar in das Projekt.

Öl finanziert Gewaltkonflikte

“Der Erfolg des Doba-Projekts wird vielmehr an der Reduzierung der Armut gemessen werden als an den Barrel von gefördertem Öl oder den Millionen von Dollar aus Ölexporten aus dem Tschad”, hieß es 2000 von der Weltbank. BICC zufolge werden die Einnahmen aus der Förderung aber nur unzureichend in Entwicklungssektoren wie Gesundheit oder Bildung investiert. Die in der Region lebende Bevölkerung leide zudem unter produktionsbedingten Umweltschäden. Außerdem analysiert BICC, wie die Öleinnahmen Konfliktpotenziale rund um die Förderstätten beeinflussen und wie sie Gewaltkonflikte direkt finanzieren.

Ökonomische und ökologische Belastungen

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http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/01/erdolprojekt-der-weltbank-im-tschad-gescheitert/

Schutz der Mafia in NRW durch Personalpolitik

Schutz der Mafia in NRW durch Personalpolitik
Schutz der MAfia in Deutschland durch Politik

Herr Oettinger sitzt jetzt in der EU-Kommission.

Heute erschien in der FR die Übersetzung einer Rede, die Roberto Scarpinato am 5.2. auf einer Konferenz in Karlsruhe gehalten hat. Zitat: „Die Auswüchse der Wirtschaftskriminalität in den Chefetagen der internationalen Konzerne, die die Weltwirtschaft bestimmen, verursachen weit größere und schwerer zu behebende Schäden als andere Verbrechen“. Das ist eine äußerst lesenswerte Rede. Albrecht Müller

Unter Linken gilt derartiges gedankengut als “igitt”.  Wirtschaftsbossen und Politikern  Kriminalität anzudenken, ist niveaulos und überaus verschwörungstheoretisch. Und so schläft die Linke weiter und weiter. Da man diese Grundhaltung der deutschen Linken kennt, lässt sich ihr auch ein X für ein U vormachen. Die Klaviatur der Methoden ist einfach zu bedienen.


Wir sollten den Mut haben, diese Produkte, ihre Händler, Konstrukteure und Lobbyisten zu kriminalisieren. Wir sollten Kreditderivate strafrechtlich auf die gleiche Stufe stellen mit Betrug, Steuerhinterziehung, Einbruch oder Bestechung”
Töne, die man in der Financial Times zunächst eher nicht vermuten würde.Video: Wolfgang Hetzer “Logik der Mafia” - über die Geldwäsche per Derivate.

Mafia- Nein Danke

Oettingers Freunde:
Ein enger Freund Oettingers, der einige tausend Mark an die CDU gespendet hatte. Obwohl der Wirt 1999 in Italien freigesprochen wurde, steht sein Name in einem ganz und gar unpoetischen Schrifttum: im aktuellen, Ende 2008 verfassten Mafia-Bericht des deutschen Bundeskriminalamts (BKA) - als mutmaßliches Mitglied eines Clans der kalabresischen Mafia-Organisation Ndrangheta. Vor vier Jahren, so geht aus den vertraulichen Akten hervor, schauten Ermittler diskret zu, als der Gastronom sich nahe Stuttgart mit einem sizilianischen Mitglied der ehrenwerten Gesellschaft getroffen haben soll.

Wieder andere glauben eher an eine politisch motivierte „Tabula rasa“, ein Aufräumen mit der Ära des Ministerpräsidenten Günther Oettinger, der sich der Bank eng verbunden fühlte
Capo: Wir sind da, wo das Geld fließt. In Deutschland fühlen wir uns besonders wohl, weil man dort noch Respekt voreinander hat.

SPIEGEL ONLINE: Stehen auch deutsche Politiker auf Ihrer Gehaltsliste?

Capo: Wenn es nicht so wäre, wären wir nicht da. Das große Geld lässt sich nur verdienen, wenn die Politik mitmacht.

Wie  das KSK, das THW und die Abu Dhabi-Connection in die rRgierung kommt? Über Herrn  Fuchtel aus Calw.
Die Kompetenz des Herrn Guttenberg

Ausweislich der Auskunftei “Creditreform” trat Karl-Theodor zu Guttenberg in der Münchener Guttenberg GmbH in Erscheinung. Sie hatte “ca. drei Beschäftigte”, hatte den Unternehmenszweck “Verwaltung eigenen Vermögens” und wurde 2004 aufgelöst.
Aber gut gegelt, die Haare. Mutti Kanzlerettes  schicker Schwiegersohn.

mehr 863
http://www.medienanalyse-international.de/mafia.html

GRECO Europarat Report beleuchtet die Politische Korruption in Deutschland im Verbund mit der Justiz

http://balkanblog.org/2010/02/02/europarat-greco-bericht-uber-die-bananen-republik-deutschland/

Der Geopolitiker: Deutschland mit einer Politiker Mafia Justiz

Bananen Republik Deutschland mit einer Politiker Mafia Justiz Teil II

Das Thema Deutsche Staatsbanken, zeigt heute wo Deutschland steht mit einer vollkommen korrupten Politiker Kaste, wo Milliarden in dem Sümpfen hoch krimineller Staatsbänker verschwinden.

http://balkanblog.org/2009/12/09/bananen-republik-deutschland-mit-einer-politiker-mafia-justiz-teil-ii/


Die Mafia in der globalen Welt

Schurkenwirtschaft

Globaler Kapitalismus

+Globaler Kapitalismus (Bild: rtr)

 

Im dritten Jahrtausend sehen wir uns mit einem globalen Virus konfrontiert, das droht, die demokratischen Nationen schleichend von innen heraus zu zerstören: Die Rede ist vom transnational organisierten Verbrechen. Die Weltöffentlichkeit und auch die Politiker vieler Länder sind sich noch nicht im Klaren darüber, welche Gefahr von diesem tödlichen Virus wirklich ausgeht. Man denkt immer noch, dass das organisierte Verbrechen von einer Minderheit bestimmt wird, die in einer kriminellen Unterwelt lebt und keinerlei Berührungspunkte mit der Welt und dem Leben der ehrlichen Bevölkerung hat.

 

 

Die Auswüchse der Wirtschaftskriminalität in den Chefetagen der internationalen Konzerne, die die Weltwirtschaft bestimmen, verursachen weit größere und schwerer zu behebende Schäden als andere Verbrechen. Nach dem plötzlichen Zusammenbruch der Sowjetunion wollte die dortige Bevölkerung unbedingt Teil des globalen Kapitalismus werden, hatte aber kein politisches Gegenkonzept zur alten Planwirtschaft. Dadurch fielen Millionen von Bürgern der ehemaligen Sowjetunion in Armut und Anarchie. Die Reihen der “neuen Armen” wurden verstärkt durch die “alten Armen” der Entwicklungsländer, die unerwartet in die globale Marktwirtschaft einbezogen wurden.

 

Roberto Scarpinato

Von

Zur Person

Roberto Scarpinato, geboren 1952 in Caltanissetta, Sizilien, ist leitender Oberstaatsanwalt der Anti-Mafia-Direktion Palermo. Am Freitag hielt er unter massivem Polizeischutz in Karlsruhe einen Vortrag: “Organisiertes Verbrechen - die Kriminalität im 3. Jahrtausend”.

Der Vortrag gehörte zu den dreitägigen 14. Karlsruher Gesprächen, veranstaltet vom Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale. Thema: “Organisierte Kriminalität - Schattenseiten der Globalisierung”. Unter den mehr als ein Dutzend Referenten war auch der Chef der Anti-Mafia-Organisation der Polizei von Hongkong. (fr)

 

Aus http://www.fr-online.de

 

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Dokument erstellt am 07.02.2010 um 16:33:06 Uhr