Economy – Wirtschaft

Construction permit denied for Banovići coal power plant in Bosnia and Herzegovina

Construction permit denied for Banovići coal power plant in Bosnia and Herzegovina

Plagued by a number of unsolved issues, the Chinese-backed Banovići lignite power plant in Bosnia and Herzegovina has been dealt a major blow.

Pippa Gallop, Research co-ordinator  |  15 December 2017

An evening view on Lake Modrac in Bosnia and Herzegovina

Lake Modrac in Bosnia-Herzegovina is used for drinking water and cooling the Tuzla coal power plant. Filling a reservoir for the new Banovici lignite plant could reduce the available water. (Photo by Aktron / Wikimedia Commons released under a creative commons licence CC BY 3.0.)

The Federal Ministry for Spatial Planning in Bosnia-Herzegovina has denied RMU Banovići a construction permit for its planned Banovići 350 MW lignite power plant. Key issues such as water supply, coal supply, wastewater, flue gases and ash disposal have not been resolved, leading the Ministry to conclude that the project is not in line with the spatial plan for Tuzla Canton.

The issues had already been raised repeatedly by non-governmental organisations Ekotim and Center for Ecology and Energy Tuzla during the environmental impact assessment procedure, but in January 2016 the Federal Ministry of Environment and Tourism issued an environmental permit regardless. For this reason Ekotim initiated a court case in April 2016, which is still pending.

The Spatial Planning Ministry’s decision shows that the Banovići project, in addition to its climate and health impacts, is plagued by a series of problems that should have been acknowledged years ago.

For example, a new reservoir is planned at Ramići that would be used for the coal plant. However, filling the reservoir during drier periods may be in direct competition with filling Lake Modrac, which is used for drinking water for Tuzla and for cooling the existing Tuzla power plant.

Financing for the Banovići project is being sought from the Industrial and Commercial Bank of China (ICBC), and would be backed by a state guarantee. It is to be hoped that the bank now realises the risks of backing such a poorly prepared project and declines financing.  https://bankwatch.org/blog/construction-permit-denied-for-banovici-coal-power-plant-in-bosnia-and-herzegovina

Betrugs Formen aus dem Balkan gesteuert: Bitcom, Cryptoqueen und immer dabei als Schule: die Betrugs Wirtschaftsprüfer Firmen

Das ganze Finanzsystem ist ein Betrugs Orgie inzwischen geworden, wie Greenspan schon vor Jahren sagte, ebenso weil Regierungen, Politiker vollkommen korrupt sind. Allein die FED ist ein peinlicher Betrugsfall in der Welt Geschichte, der gesamte Dollar, ist auf Nichts aufgebaut, vollkommen wertloses Papier. Mario Draghi, ist Gangster wie Italienische Dokumente zeigen, rund um die älteste Bank der Welt „Monte Pascha“ ergaben sich Abgründe, über diesen Profi Verbrecher, identisch dem Angela Merkel Berater: Josef Ackermann.

Ohne jede Berufs Erfahrung, beschäftigen alle bekannten Wirtschaft Prüfer Firmen, mit Showstellern des Betruges, wo McKinsey nur eine der Wirtschafts Prüfer Gesellschaften ist, welche in den USA wegen Betrug verurteilt wurde, zu enormen Geldbussen. PricewaterhouseCoopers (PwC) ebenso, als Deutsche Regierungs Beraterin. Man arbeitet im identischen Modell immer weiter, wie die grossen Betrugsfälle mit Worldcom, ENRON zeigen auch mit dem Steinmeier Partner, dem Berufsbetrüger Frank Wisner vom CIA. Die Bilanz Fälschung, ist Hauptaufgabe dieser Branche, wie die vollkommen falschen Vermögens Werte auch bei Banken Fusionen zeigten, der KPMG mit den Bayerischen Banken, wo die Bayer. Hypo- Wechselbank mit Phantasie Bilanzen, viele Jahre die Aktionäre betrügen konnten. Das vollständige Staatsversagen von Deutschland, der Mafiösen Finanzmafia, was die Politik finanziert, inklusive ihrer Lobbyisten, welche nur mit Drogen Bossen und Verbrecher reisen, gehört heute zur einzigen Aussenpolitik von Deutschland. Erst mit Gabriel begann ein Neuanfang, aber das Auswärtige Amt, ist von Hirnlosen Geisteswissenschaftlern und Selbstdarstellern längst geflutet worden, vor allem mit Parteibuch und weil es Steinmeier „bunt“ haben wollte, also Idioten zu gut dotierten Posten verhalf, diese seine Fototermin Show der Selbstdarstellung zum Programm machten. Bestechung, als Kultur der heutigen Politiker ist heute KfW, AA, BMZ Politik, wo man Erster Klasse fliegt, real peinlich korrupt und dumm ist.

Gelder in den Schwarzen Löchern des Nepotismus, verschwinden zulassen, die einzige Aussenpolitik, wie ein billiger Bank Räuber. 2009: Nato-Experte Hamilton: „Deutscher Trend zur Scheckbuch-Diplomatie macht Sorgen“

2,4 Millionen € der GIZ – GTZ für Phantom Betrugs Projekte mit der Hillary Clinton Stiftung

Eine neue Form des Ponzi Schema, der Pyramid Spiele ist das Ganze, was leicht zu erkennen ist.

Eine Währung die die Früheinsteiger fast leistungslos zu Multimillionäre macht ist nicht gerecht, die Späteinsteiger müssen für das Mitmachen teuer bezahlen.

Ein Ponzi-Schema startet immer bei Null. Die Einsteiger bekommen etwas für umsonst, was dann massiv beworben wird. Wertsteigerungen für etwas wertloses sind die Folge. Irgendwann knallt es.

Ein Ponzi-Schema startet immer bei Null. Die Einsteiger bekommen etwas für umsonst, was dann massiv beworben wird. Wertsteigerungen für etwas wertloses sind die Folge. Irgendwann knallt es.

Vorsicht vor Bitcoin! Der größte Betrug der Geschichte?

Das Verstummen der Cryptoqueen

https://heise.cloudimg.io/width/700/tjpeg.q75.webp-lossy-75.foil1/_www-heise-de_/tp/imgs/89/2/3/3/0/2/2/8/ruja-8883d07eeab770bb.jpeg

Ruja Ignatova. Screenshot aus YouTube-Video

Warum schweigt „OneCoin-Visionärin“ Ruja Ignatova?

Die Kryptowährung Bitcoin geht gegenwärtig durch die Decke, ihre vermeintliche Konkurrenz OneCoin scheint dagegen im Boden zu versinken. Mit Startschuss zum 25. Oktober 2017 hat die in Dubai registrierte und in Sofia ansässige OneCoin Ltd den vierstufigen Prozess der öffentlichen Erstemission ihrer digitalen Münze One begonnen. Er soll Anfang Oktober 2018 mit ihrer völligen Handelsfreigabe abgeschlossen werden. Wie das genau geschehen soll, werde ein im ersten Quartal 2018 zu publizierendes „Whitepaper“ klären.

Zuletzt hat OneCoin-Gründerin und „Visionärin“ Dr. Ruja Ignatova Mitte Juli 2017 in einem Webinar versprochen, zum 8. Oktober 2018 werde OneCoin mit einem Schlag die führende digitale Währung für den globalen Massenmarkt werden.

Ob dies wie geplant realisiert werden kann, scheint indes zweifelhaft. OneCoin-CEO Pierre Arens hat im Oktober 2017 nach nur fünf Monaten Amtszeit einen stillen Abgang vollzogen. Und auch Dr. Ruja Ignatova ist völlig von der Bildfläche verschwunden. Am 3. November 2017 meldete das bulgarische Online-Medium Nbox gar, die OneCoin-Chefin sei auf dem Münchner Flughafen verhaftet worden.

Der journalistisch zweifelhafte Gerlachreport griff diese Sensationsnachricht begierig auf und berichtete gar von Rujas erstem Tag im Frauenknast. Letztlich ließ sich die Meldung nicht verifizieren. Doch dass sich die selbsternannte Cryptoqueen Ignatova nicht einmal herabließ, sie persönlich zu dementieren, muss die nach eigenen Angaben Millionen zählende Gefolgschaft ihres vermeintlich milliardenschweren OneCoin/OneLife-Imperiums ernsthaft beunruhigen.

Fragt man Google nach „Cryptoqueen“, so erhält man zunächst den Trailer zu einem Film mit furchterregenden Biestern und Monstern. Sogleich danach findet sich die persönliche Facebook-Präsenz von Dr. Ruja Ignatova. Man sieht sie dort am 1. Oktober 2016 in Bangkok in einem langen Kleid auf einer Bühne stehen und vor Tausenden von Zuschauern ihre Vision der Zukunft des Geldwesens in ein Mikrofon sprechen. Beim selben Event präsentierte sie „OneCoins neue Blockchain“, von der Experten bezweifeln, dass sie überhaupt existiert.

„Sie haben mich am 29. September 2016 kontaktiert, um ihnen eine Blockchain zu entwickeln“, erzählt der norwegische Blockchain-Entwickler Björn Bernike in einem YouTube-Video, „zwei Tage später präsentiert Ruja die neue Blockchain. Warum also kontaktieren sie mich, wenn sie eine Blockchain haben?“ Nach Bernikes Überzeugung generiert OneCoin den Preis seiner digitalen Münze mittels einer SQL-Datenbank.

Die im Jahr 1980 in der bulgarischen Hauptstadt Sofia geborene Ruja Ignatova übersiedelte im Alter von zehn Jahren mit ihrer Familie nach Deutschland. Ihrem Lebenslauf zufolge hat sie an der Universität Konstanz mit einer Dissertation zum Thema „Art. 5 Nr. 1 EuGVO: Chancen und Perspektiven der Reform des Gerichtsstands am Erfüllungsort“ promoviert und parallel an der Fernuni Hagen Volkswirtschaft studiert. Außerdem will sie an der Universität Oxford abgeschlossen haben. Danach habe sie als Konsultantin für McKinsey & Company in Sofia große Unternehmen wie Allianz und Raiffeisenbank beraten und kurzzeitig die Geschäfte von Bulgariens größtem Vermögensverwaltungsfonds Clever Synergies Investment Fund (CSIF) geführt.

„Dr. Ruja rettet das Gusswerk Waltenhofen“, ist ein Kapitel ihres offiziellen Lebenslaufs vom April 2010 überschrieben. Tatsächlich aber wurde sie im Jahr 2012 für ihre Betriebsführung wegen Insolvenzverschleppung und Betrug rechtskräftig zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt…..

https://www.heise.de/tp/features/Das-Verstummen-der-Cryptoqueen-3908655.html

Leicht zufinden. die Kennedy Anordnung von 11110. das er das beabsichtige, die FES zu entmachten, damit auch begonnen hatte. Kennedy hatte dazu einen ganz klugen Plan, einfach, simple und leicht durchzuführen. Er wurde von seinem Vater gewarnt, das man ihn dafür umbringen wird. 5 Monate später war John F. Kennedy tod. Das war allgemein auch vor 40 und 50 Jahren bekannt


der obere Dollar, waren die ersten Kennedy $ bereits, mit kleinerer Schrift

President John F.Kennedy,
The Federal Reserve
And Executive Order 11110

by Cedric X

From The Final Call, Vol. 15, No.6, On January 17, 1996

On June 4, 1963, a little known attempt was made to strip the Federal Reserve Bank of its power to loan money to the government at interest. On that day President John F. Kennedy signed Executive Order No. 11110 that returned to the U.S. government the power to issue currency, without going through the Federal Reserve. Mr. Kennedy’s order gave the Treasury the power „to issue silver certificates against any silver bullion, silver, or standard silver dollars in the Treasury.“ This meant that for every ounce of silver in the U.S. Treasury’s vault, the government could introduce new money into circulation. In all, Kennedy brought nearly $4.3 billion in U.S. notes into circulation. The ramifications of this bill are enormous.
With the stroke of a pen, Mr. Kennedy was on his way to putting the Federal Reserve Bank of New York out of business. If enough of these silver certificats were to come into circulation they would have eliminated the demand for Federal Reserve notes.
http://john-f-kennedy.net/executiveorder11110.htm

Die Geldmacht der USA in den Händen eines Privatunternehmens

Nur wenige Monate vor dem Attentat auf Präsident John F. Kennedy hat Joseph Kennedy seinen Sohn im Weißen Haus besucht. Eine Angestellte hat bei einer späteren Anhörung im Kongress unter Eid ausgesagt, dass sie die Unterhaltung des Präsidenten mit seinem Vater im Oval Office von einem Nebenraum aus teilweise mit angehört habe. Der Präsident sei von seinem Vater plötzlich laut angeschrien worden: „Wenn du das tust, dann bringen sie dich um!“
Eine seiner bedeutendsten Amtshandlungen kam denn auch einem (und zwar seinem!) Todesurteil gleich: Präsident Kennedy unterzeichnete am 4. Juni 1963 ein präsidiales Dokument und zwar die „executive order number 11110“, mit dem er das frühere Dokument „executive order number 10289“ außer Kraft setzte. Dieser präsidiale Beschluss ermächtigte den Präsidenten der Vereinigten Staaten, die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückzubringen! Um die Tragweite dieser Amtshandlung Präsident Kennedys ermessen zu können, sollte man sich zunächst einmal der Tatsache bewusst werden, wie ungeheuer frech die mächtigste Nation der Welt von einem Dutzend Privatbankiers bis auf den heutigen Tag – zum Narren gehalten wird!

In den USA ermächtigt der Staat eine von Privatbankiers geführte Notenbank seit 1913, wertloses Papier mit Hilfe einer Druckmaschine in Geld zu verwandeln. Anschließend kauft der souveräne (?) amerikanische Staat den Privatbankiers der Notenbank dieses bedruckte Papier – inzwischen mit der Bezeichnung Dollar aufgewertet – gegen hohe Zinsen wieder ab, um damit seine Beamten, das Militär, die Sozialsysteme, die Weltraumforschung und alle anderen Staatsaufgaben zu bezahlen! Was hier zunächst wie ein schlechter Witz anmutet, ist 1910 durch eine lückenlos dokumentierte Bankiersverschwörung eingefädelt und 1913 nach einem beispiellosen Täuschungsmanöver und Betrug am amerikanischen Volk unter Leitung des deutsch-amerikanischen Bankiers Paul Warburg in einer Nacht- und Nebelaktion vom Kongress zum Gesetz erhoben worden. Der angesehene Kongressabgeordnete Charles A. Lindbergh Sr., der Vater des berühmten Antlantiküberquerers gleichen Namens, nannte diese Ungeheuerlichkeit das größte Verbrechen in der Geschichte der USA. Nach meiner Einschätzung war es sogar das schwerste Verbrechen der Welt, denn die Folgen haben sich im Laufe der Zeit wie ein Pesthauch über den ganzen Globus gelegt.
Auf dieses so genannte Federal Reserve Gesetz von 1913 hatte es Präsident Kennedy abgesehen. Er wollte dem US-Kongress die selbstverständliche Macht zurückgeben, das Staatsgeld in eigener Regie zu drucken. Es hätte dann zum Wohle der ganzen Nation zinslos in den Geldkreislauf der USA eingebracht werden können. Die mächtigen Zinsschmarotzer wären somit leer ausgegangen. Eine Sternstunde der Menschheit – wenn man bedenkt, welche Signalwirkung von diesem präsidialen „Staatsstreich“ auch international ausgegangen wäre! Kongressdokumente, die erst kürzlich ans Tageslicht gekommen sind, beweisen, dass Präsident Kennedy sogar schon damit begonnen hatte, das neue Staatsgeld unter der Bezeichnung „United States Notes“ drucken zu lassen und in Umlauf zu bringen. Immerhin 4 Milliarden Dollar in 2-Dollar- und in 5-Dollar-Noten sind noch zu seinen Lebzeiten der Geldzirkulation zugeführt worden. Als Kennedy ermordet wurde, befanden sich die neuen 10- und 20Dollar-Scheine noch in der Staatsdruckerei. Sie wurden unmittelbar nach dem Attentat von den zwölf Privatbanken, aus denen sich die amerikanische Notenbank zusammensetzt, restlos vernichtet. Die bereits kursierenden „United States Notes“ wurden in einer konzertierten Geheimaktion aller Privatbanken (andere Banken gibt es in den USA gar nicht!) unauffällig aus dem Verkehr gezogen, das heißt, gegen normales Schuldgeld ausgetauscht. Das amerikanische Volk und die übrige Welt erfuhren nichts davon. Seit dieser Zeit (1964) hat es kein Präsident der USA mehr gewagt, sich der Macht des Großkapitals zu widersetzen.

Aus: Hermann Benjes: Wer hat Angst vor Silvio Gesell? S. 299 – 301.

Siehe auch:
Ein Telefoninterview mit der Federal Reserve Bank: http://www.wfg-gk.de/verschwoerung44.html
Wie das Währungsmonopol der USA illegal in Privathände gelangte: http://www.wfg-gk.de/verschwoerung25.html

Und wieder McKinsey, als Betrugs Organisation, welche auch noch in der Aussenpolitik, für die Hitler Nachfolger, rund um Wolfgang Ischinger mitmischen und Massenmord zum Kultur Programm machten. Da kann jeder dann seine Gefälligkeits Gutachten bestellen, schlimmer wie bei der „Nghradeta“ und „Camorra“

Europa am Scheideweg

MÜNCHEN/BERLIN (Eigener Bericht) – Die Organisatoren der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), einer der weltweit wichtigsten militärpolitischen Tagungen, fordern den beschleunigten Umbau der EU zur Kriegsallianz. Der europäische Staatenbund müsse in der Lage sein, jederzeit eine mit der Militäroperation gegen Libyen 2011 vergleichbare „Mission“ durchzuführen, heißt es in einer soeben erschienenen Studie der MSC, der Unternehmensberatung McKinsey und der Eliteuniversität Hertie School of Governance. Verlangt werden nicht nur drastische Erhöhungen der Verteidigungsbudgets der EU-Mitgliedsländer, sondern vor allem Investitionen in modernes Kriegsgerät. Dazu setzen die Autoren des Reports neben einer Vereinheitlichung der europäischen Rüstungsstandards insbesondere auf den weiteren Ausbau der staatlichen Forschungsförderung. Diese soll künftig vermehrt Hochschulen, zivile Industriezweige und sogenannte Start Up-Unternehmen in den Blick nehmen. Wie der Leiter der MSC, der deutsche Diplomat Wolfgang Ischinger, erklärt, handele es sich hierbei um „lebenswichtige“ Entscheidungen: Dass sich die EU weiterhin auf den „Schutz“ der USA verlasse, sei „unhaltbar“.

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7471/

Bestechungsgeld ohne Ende, Mafia Partnerschaften, des Christian Schmidt (CSU) und Die Glyphosat-Metastase

Die Glyphosat-Metastase
Es gibt ein weiteres Streukarzinom im Körper unserer auf dem Sterbebett liegenden Demokratie. Deutschland hat ein Problem: Es wird von einem durch und durch korrupten, moralfreien Wirtschaftssystem terrorisiert, dem sich eine politische Kaste als Erfüllungsgehilfe zur Verfügung stellt. Diese verrichtet die Drecksarbeit gegen die Demokratie. Das aktuelle Schmierenstück, die frische Tochtergeschwulst des Zentralgeschwürs, heißt Glyphosat-Skandal…..

Dies vor dem Hintergrund eines massiven Insektensterbens (Arte Doku)und damit Biodiversitätsverlustes. So ist die Insektenpopulation maßgeblich aufgrund der agroindustriellen Landwirtschaft um ca. 75 % zurückgegangen. Wer nicht alles in seiner Macht stehende unternimmt, um den Biodiversitätsverlust abzumildern, ja im Gegenteil noch zu steigern, gehört in den Sektor organisierter Politkriminalität. Auch steht das Ackergift im Verdacht kanzerogen für Menschen zu sein.

Darüber, wie viele Millionen als Bestechungsgelder in korrupten Partei- und Lobbyistenkassen auf off-shore-Konten landen, darf fortan vortrefflich spekuliert werden. Daran, dass kein Geld fließt, glauben nur Irrlichter. Die Tatortreiniger der internationalen Anwaltsfirmen werden ganze Arbeit zu leisten wissen. Panama, Luxemburg, Delaware, die City of London, die Kanalinseln und diverse Karibikinseln sowie andere Schlupfwinkel schmutzigen Geldes winken von Ferne….

https://www.rubikon.news/artikel/die-glyphosat-metastase

US-Forscher warnen: Massentierhaltung verursacht neben Antibiotikaresistenz auch noch Klimawandel

Dr. Alexander von Paleske —- 20.10. 2017 —– Im Mai 2017 sandten Forscher aus Boston einen offenen Brandbrief an die Weltgesundheitsorganisation (WHO), worin sie darauf drängen, die Massentierhaltung einzudämmen.
Arte Dokus, über den Betrug der Pharma Industrie, rund um Zucker,

Laut einer neuen Arte-Dokumentation wird die Menschheit immer dümmer. Die Ursache: Chemikalien in der Umwelt. Doch in einer früheren Fassung der Dokumentation sollte es gar nicht um Chemikalien gehen, sondern eine wesentlich unangenehmere Erklärung beleuchtet werden, die dann von Arte ausgespart wurde – und nun hier zu lesen ist.

Die menschliche Intelligenz lässt nach. Diese erschreckende Botschaft veröffentlichte Arte am 7. November im Rahmen einer Dokumentation. Als Grund wurden in der Sendung von verschiedenen Forschern chemische Stoffe angeführt, die sich vor allem im Mutterleib negativ auf die Gehirnentwicklung des Kinds auswirken. Die Botschaft ist klar: Es ist schlecht um die Menschheit bestellt. Aber der Weg aus der Misere ist auch deutlich vorgezeichnet: das Umweltbewusstsein stärken, schädliche Stoffe aus der Umwelt entfernen und nicht mehr in diese gelangen lassen – und schon sind wir wieder auf einem guten Weg.

Was nicht bekannt ist: Arte hatte zuvor auch ein Interview mit dem Anthropologen Edward Dutton geführt, der seit Jahren auf diesem Gebiet forscht und an der Universität im finnischen Oulu lehrt. Doch die Erklärung, die er für die Dokumentation beigesteuert hatte, wurde von immer mehr Expertenmeinungen verdrängt, die einzig auf Umwelteinflüsse abstellten. Schließlich sei Duttons Haltung als „riesige Randbemerkung“ aus der Dokumentation ausgeschlossen worden. Was war das für eine Erklärung? Und warum hatte sie keinen Platz in der Dokumentation?

Die Pharma, Zucker Lobby Mafia und die Cholesterin-Lüge

die neueste Doku, über die Pharma Betrugs Lobby: https://www.arte.tv/sites/de/das-arte-magazin/

Cholesterin, der große Bluff | arte
Laura | 28. November 2017

So, Männer, ihr könnt wieder fettige Wurst naschen und euch dick Butter auf’s Brot schmieren! Denn der hohe Cholesterinspiegel ist nicht schuld für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Jedenfalls fehlen wissenschaftliche Beweise, die einen eindeutigen Zusammenhang zwischen dem Konsum gesättigter Fettsäuren und der Anzahl von Todesfällen durch Herzinfarkte zeigen. Dennoch setzt man alles daran, weiterhin tierische Fette für Infarkte verantwortlich zu machen.
Cholesterin – der ideale Sündenbock

Wieso? Damit die Kassen von Pharmafirmen, Ärzten und der Margarineindustrie klingeln. Und damit das auch so bleibt, fließt viel Geld in Studien, um Cholesterin weiterhin zu verteufeln und somit das Milliardengeschäft zu sichern.

Super Pleite Politik der EU, mit der korrupten TAP Pipeline quer durch den Balkan und Syriern

die korrupte EU hebelte erst die Russen aus, mit ihrer Gas Pipeline “ South East“, zuvor gab es das Pleite Projekt mit Joschka Fischer dem Hirnlosen, mit NABUCCO und nun haben die Russen laengst auch die TAP Pipeline unter Kontrolle, was die EU mit Mafia Gruppen finanziert. Immer dabei im Desaster des Verbrechens Berlin und Steinmeier in Tradition. EU und die Nghradeta, immer dabei, inklusive der Albaner Mafia.

Die EU Mafia finanziert eine Balkan Gas Pipeline, obwohl Aserbeidschan nicht einmal genuegend Gas hat, fuer die Pipline.

Junckern, Barosso, Ashton, sind und waren sowieso ein Motor des Verbrechens. Und so geht es weiter im Steinmeier und Clinton Stile, die ständigen Treffen für den Diebstahl von Milliarden durch angebliche Projekte und Konferenz und Reise Tourismus

Wenn Hirnlose und korrupte ein Land regieren, denn der Profit ist hoch. So dumm kann man doch nicht sein, das man „Fortschritte“ in Albanien verkauft, wenn Alles von Kriminellen uebernommen wurde, mit Hilfe von Edi Rama, real als „state capture“ bekannt.

Angela Merkel y Edi Rama en Tirana.

Edi Rama: Immer den Verbrechern hinterher: Angela Merkel

Die vollkommen korrumpierte EU, nahm bereits 2,8 Milliarden € Bestechungsgeld engegen, für die Finanzierung der TAP – IAP Gas Pipline

Peinlichkeiten der absoluten Inkompetenz und Lüge: Federica Mogherini und F.W. Steinmeier

Assad umarmt Putin: Foto aus Sotschi sorgt für Ärger in Washington

© Sputnik/ Michail Klimentjew

Politik

Zum Kurzlink
Russlands Präsident Wladimir Putin mit seinem syrischen Amtskollegen Baschar Assad beim Treffen in Sotschi

Nach dem Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit seinem syrischen Amtskollegen in Sotschi hat die Sprecherin des US-Außenministeriums Heather Nauert von der Verantwortung Moskaus für die Situation in Syrien gesprochen.

Nauert betonte, dass in den Beziehungen zwischen Russland und den USA „alles sehr kompliziert“ sei. „Wir haben alle diese Fotos gesehen, auf denen er (Wladimir Putin – Anm. d. Red.) Baschar Assad umarmt“, sagte Nauert und fügte prompt hinzu, dass Putin „eine gewisse Verantwortung dafür trägt, Syrien zu helfen und Druck auf Baschar Assad auszuüben“.

Das neue Dreieck Russland-Iran-Aserbaidschan hat Washingtons frühere „Caspian Sea Initiative“, die Initiative am Kaspischen Meer sanft beerdigt, abgelöst.

Die 7. Astana-Gesprächsrunde zum Syrienkonflikt endete mit einem Knüller: Russland will 33 Volksgruppen und Kriegsbeteiligte am 18. November im russischen Sotschi zusammenbringen, darunter nicht weniger als DREI kurdische Parteien. Wenn das gelingt, hätte Russland die US-Politik um Syrien elegant international ausgehebelt und sich zum Manager des Geschehens emporgeschwungen.

Das kriegsverbrecherische Terror-Netzwerk NATO hat mit der Ausbildung der aserbaidschanischen Armee für psychologische und Informationsoperationen während der Krise begonnen.

TAP Projekt ab.

ENERGY AND SECURITY
FROM THE CASPIAN TO EUROPE
A MINORITY STAFF REPORT
PREPARED FOR THE USE OF THE
COMMITTEE ON FOREIGN RELATIONS
UNITED STATES SENATE
ONE HUNDRED TWELFTH CONGRESS
SECOND SESSION
DECEMBER 12, 2012
……………..

http://www.foreign.senate.gov/publications/download/energy-and-security-from-the-caspian-to-europe

Fotos der duemmsten und kriminellsten Politiker in Europa

Zweimal Prominenz im Drogen Handel: Edi Rama und Frederica Mogrehini, wo die Cousine den VIP Kokain Handel in Rom unter sich hat.

Die Nichte Gaia Mogherin (verhaftet, sitzt in Haft), ist mit Roberto Nicoletti liiert, der Mitglied in der Super Mafia Bande des Manuel Zumpano: Sohn des Francesco und Domenico Zumpano (die legendäre Bande: „Magliana)ist. Man kontrolliert Rom, seit 80 Jahren. Der Albaner Drogen Boss: «Richie» Durici, wurde ebenso live verhaftet.

Guarda la versione ingrandita di Roma, cocaina al Jackie 'O: tra gli arresti torna la Banda della Magliana

Die Inhaber den prominenten VIP Lokales im Zentrum von Rom wurden ebenso verhaftet: Valentina Errante e Michela Allegri sul Messaggero,

Eine Kokain Vertriebstätte. Durch den bekannten Film Jackie O’, – Dolce Vita: Spiegel Artikel aus 1960

Black Sea in Budapest

Thomas Carothers – Ulrich Speck – Gerald Knaus

Thomas Carothers – Ulrich Speck – Gerald Knaus – Matteo Fumagalli – Goran Buldioki –Wolfgang Reinicke

2014 is a dramatic year for the Black Sea region. The conflict between Russia and Ukraine presents a challenge to the European security order – conflicts, closed borders, and rivalries weaken institutions and the rule of law. Democracy and human rights are under pressure.

We meet to discuss all of this in Budapest on 6-10 October 2014:

Workshop for Civil Society Leaders and Policy Makers from the Black Sea Region

Geopolitische Neuordnung im Kaukasus, im Mittleren Osten und in Zentralasien

Werden die USA zur vorherrschenden Macht im größten Energiereservoir der Erde? Das ist die entscheidende außenpolitische Frage der Zukunft. Rizvan Nabiev analysiert das Ringen der Großmächte um den Zugang zu den riesigen Ol- und Gasvorkommen und die Stationierung von Truppenkontingenten im Zentrum Eurasiens.

25.06.2003

Leyla Yunus – Rasul Jafarov – Intiqam Aliyev – Anar Mammadli

Leyla Yunus – Rasul Jafarov – Intiqam Aliyev – Anar Mammadli

NATO Mafia Country Nr. 3: Local Chiefs’ Financial Abuses Blight Montenegrin Costal Town

 

21 Nov 17
Local Chiefs’ Financial Abuses Blight Montenegrin Costal Town

Investigations may be hanging over two local party leaders – but that prospect does not seem to threaten their years-long grip on power in the seaside town of Ulcinj.

Sanja Rasovic BIRN Ulcinj

Ulcinj. Photo: Wikimedia Commons.

Ulcinj’s former mayor and Democratic Party leader, Fatmir Djeka, could once again become mayor of the troubled seaside town if he wins the local elections in Montenegro in January – despite a slew of unanswered questions about the town’s chaotic finances hanging over his head.

Smoking one cigarette after another at the café Piano in the town centre, the waiter brings him drinks that other guests have treated him to. “It is common knowledge; the people of Ulcinj are for Djeka,” he boasts.

If so, that might seem surprising. Since March, the special prosecutor’s office for organized crime and corruption has been investigating the use of budget funds in Ulcinj for the time when Djeka was mayor from 2014 to 2016, when he resigned.

Power in the local assembly then regrouped. His party remained in a ruling coalition with its rival, Forca, but has been weakened by the arrival of a newcomer, the main national ruling party, the Democratic Party of Socialists, DPS.

Djeka, meanwhile, is unrepentant about his record. He insists that Forca and its leader, Ulcinj’s current mayor, Nazif Cungu, are doing whatever it takes to compromise him before the elections, sending material about his alleged abuses to the special prosecutor.

“I would like someone to step up and say in the open if they know that Fatmir Djeka did something [wrong] … I did not do anything in my own interest … but in the interests of the city… everything was correct, in accordance with the regulations and the laws,” he says.

An independent investigation by BIRN and CIN-CG casts doubt on that assertion.

It shows that the office of Mayor Djeka, despite the town’s financial woes and frequent freezing of its accounts, exceeded its planned budget by at least 135,000 euros in 2015 alone.

It spent budget money, among other things, on buying perfumes and leather goods, which Djeka says were gifts for various delegations and women working in the municipality.

Some of the invoices for purchased goods appear also to have been photo-shopped.

The price of leather bags for councillors, for example, has been altered from 179 euros to 500 euros, to align the figure on the invoice with the amount on the bank payment order.

Much else that was ordered has gone missing. Leather furniture, air-conditioning units, dining tables and chairs and many other things were all invoiced to the mayor’s office.

However, they can no longer be traced, according to the findings of a municipal committee that has carried out an inventory.

Some suspect also that construction material that the municipality ordered ahead of 2009 general elections, the 2010 local elections and the 2016 general elections was used to buy votes for Djeka’s Democratic Party.

Former Ulcinj’s mayor Fatmir Djeka. Photo: Democratic Party.

Documents obtained by BIRN and CIN-CG also point to possible avoidance of the public procurement procedures.

However, confronted with the array of findings, Djeka defends himself robustly. “These are malicious, politicized questions… We have only one term for this: ‘A tall tree attracts much wind,’” he said.

Current Mayor Cungu meanwhile insists that he has not informed the state prosecutor about his predecessor’s suspected abuses for political reasons but because it is his responsibility to do so.

“If, as mayor, I am informed about missing goods, then I need to inform the prosecution, so that they can check whether some criminal act has taken place,” he said.

However, two independent sources in the special prosecutor’s office for organized crime and corruption confirmed to BIRN and CIN-CG that Cungu himself is also under its investigation, although no details about this investigation have been released.

Current Ulcinj’s mayor Nazif Cungu. Photo: Youtube screenshot.

Cungu insists he knows nothing about that investigation.

“I don’t know. They came to the municipality, and what they took, I never asked about afterwards, I just tried to be helpful, so they could find any document they needed,” he said.

Many investigations, but no trials in court:

Village got power poles that were never connected

In the narrow lanes of the village of Lisna Bori , on the hill above Ulcinj, near the Albanian border, stand concrete power supply poles that have been placed in the ground.

Lisna Bori is just one of several underdeveloped villages in the  region Vladimir, whose residents have paid a price for Ulcinj’s party battles before elections; the power poles have never been connected to the electricity supply.

“We had some requests from the border region,” Djeka recalled. “This area did not have a town plan, and we acted on the request of the local communities to help them.

Poles were placed in the right positions and locals dug the holes themselves and erected them for free.”

His office duly ordered a hundred such poles, and accompanying equipment, worth 41,000, instead of the Secretariat for Utility Works, as envisaged by the rulebook.

The poles came from the Elektrofor company in Podgorica. The procurement was carried during December 2015 and early January 2016. Most of these invoices were signed off by Djeka.

Intriguingly, all the invoices were for sums below 5,000 euros. They thereby circumvented public procurement rules according to which, at that time, a public call including at least three bids from different suppliers was necessary if the value of the order exceeded 5,000 euros.

In a single day, this company issued three invoices for a total of 14,000 euros, each of which was just under the 5,000 limit.

Djeka claims there was due competition for the order for the poles. However, the reports delivered by the municipality to the Public Procurements Administration for 2015 and 2016 reveal no record of any public call for bids.

The sudden erection of the power poles in September, several months after Djeka resigned, just a month before the elections, took the municipality by surprise.

Deputy Mayor Hatidza Djoni, from the Democratic Union of Albanians, remembers how they received reports from citizens saying that poles for electricity were being placed in villages around Ulcinj.

The communal police who are part of the town’s administration then went into the field and stopped the work.

Villagers that we approached in Lisna Bori did not want to comment on the failed initiative.

Although the town of 22,000 people, 70 per cent of whom are ethnic Albanian, has been unlucky with its leaders, Montenegro’s national authorities have been curiously reluctant to pursue matters to court.

Over the last ten years, although mayors, directors of public companies, and leaders of parties have all come under investigation, hardly any trials have ever taken place.

One of the oldest towns on the Adriatic coast, blessed with long sandy beaches, Ulcinj ought to be far more prosperous than it is.

Instead, the municipal bank account is often frozen, and successful local companies are few. The average salary, at 428 euros a month, is 20 per cent below the national average in Montenegro.

The Democratic Party and Forca have been fighting for the Albanian votes for years.

Leaders of both parties have rotated as mayors, and although the parties are rivals, they still rule the town together in coalition. Cooperation, however, is not smooth.

As a result of the fights between the parties in 2014 and 2015, when Djeka was mayor, the local assembly failed to vote on the annual accounts, which resulted in the breakup of the coalition.

Due to the lack of a working majority in the assembly, its operations were blocked for months.

Andrija Cetkovic, the councilor from the small opposition Socialist People’s Party, who has often attacked what he calls the council’s reckless spending, describes the political feuds in Ulcinj as pure theatre.

“They fight by day and then make up by night,” he said.

“The fighting lasts until they get a sufficient number of votes, and then they usually form a coalition and assume office. Then they rotate: one minute it’s one mayor and then it’s the other. They always leave suspicious deals behind them, but this is never seen through,” he said.

Gzim Hajdinaga, a party colleague of Djeka’s, a former minister in the Montenegrin government for human and minority rights, was mayor from 2006 to 2011 while Djeka was the municipal secretary for finances.

In 2012, Hajdinaga signed a settlement with the high state prosecutor, so that instead of standing trial for abuse of office and enabling illegal construction to the detriment of the municipality, he gave 10,000 euros to the local maternity hospital.

He was recently appointed director of Berza struje, a new mainly state-owned energy company in Montenegro.

In the meantime, an investigation continues into the affairs of the Hotel Galeb whose investor was allowed to tear it down in 2008 – when Hajdinaga was a mayor – without ever investing the promised 15 million euros.

Hajdinaga was succeeded by Cungu who was mayor from 2011 to 2013.

In 2014 the prosecutor opened an investigation against Cungu over dealings related to the repurposing of state land at the Sas site in Ulcinj.  Allegedly, he engineered the adoption of town planning rules enabling construction in that area, where he, too, owned land.

In May 2014, however, the basic state prosecutor’s office dropped criminal charges.

One source from the Special prosecutor’s office said the investigation into the Sas case is still ongoing, while another source released no details about the case, but said the investigation was nearing its end.

The basic state prosecutor’s office in Ulcinj investigated Djeka’s management of the public water and sewage company, Vodovod i kanalizacija, from 2010 to 2012, for illegally hiring 79 people.

That probe ended with Djeka agreeing instead to pay 1,200 euros to a facility for children with special needs……………..

Missing purchases include 14 air-conditioners, 11 carpets and mats, five sets of leather furniture and closets, 20 dining chairs, a dining table, six mobile phones, four laptops, two projectors, seven printers, several office desks, two vacuum cleaners, shelves and more.

The municipal committee that in June this year conducted an inventory for 2014, 2015 and 2016 said the total value of the missing items amounted 31,125.80 euros.

The assembly session on October 26 voted to form a committee to investigate what had happened with these items…………………………..

 

http://www.balkaninsight.com/en/article/local-chiefs-financial-abuses-blight-montenegrin-costal-town-11-20-2017

Gekaufter PM von Griechenland “ Alexis Tsipras“ : Waffenverkäufe über Mittelsmänner, die keine sind

Demokratie Betrug der Georg Soros Mafia, welche „Alexis Tsipras“ in Griechenland installierte

Griechenland: Lügen und Besteuerung

3. November 2017 / Aufrufe: 613 Keine Kommentare

Die Taktik des Alexis Tsipras, der eine politische Karriere mit Lügen schuf, und seine bequemen politischen Gegner in Griechenland.

4/2017: Georg Soros Korruptions System mit Alexis Tsipras: Greece: George Soros’ Trojan Horse Against Europe

Alles bekannt, wie wir Anfang 2016 schrieben. Eine Ratte der absoluten Inkompetenz und vollkommen korrupt : Jeroen Dijsselbloem

EZB-Goldman Sachs Mafia: von Draghi bis zu dem Gangster: Benoît Cœuré Motor der Betrüger und Casino Spieler

lächerliche Lebensläufe, gefakt ohne jede Berufs Erfahrung eine Berufs Ratte eines Karrieristen und Vorbild der EU Inkompetenz.
1991 schloss er sein Studium nach einem Auslandsaufenthalt in Cork zur Vorbereitung der Abschlussarbeit ab. In früheren Fassungen seiner offiziellen Biographie bei europäischen Institutionen war zudem angegeben, dass er einen Master-Abschluss in Business Economics in Cork erworben habe, dies stellte sich jedoch nach Recherchen als falsch herau

Griechenlands „Rettung“ erfolgte zugunsten der Banken

11. November 2017 / Aufrufe: 445 1 Kommentar

Auch Jeroen Dijsselbloem gestand endlich ein, dass die angebliche Rettung Griechenlands in Wirklichkeit der Rettung der Banken gedient hatte.

Eurogruppe-Chef Jeroen Dijsselbloem, brachte vor dem Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten (EMPL) des Europäischen Parlaments die Ansicht zum Ausdruck, die Banken seien zu Lasten der Steuerzahler und auf eine falsche Weise gerettet worden.

Auf eine Frage des griechischen Europa-Abgeordneten der Volksunion, Nikos Chountis, antwortend, inwieweit er Olli Rehn zustimme, das erste Programm (sprich Memorandum) für Griechenland sei erfolgt, damit die Banken gestützt werden, merkte Jeroen Dijsselbloem an, dass zu Beginn der Krise „in allen Ländern das größte Problem die Banken waren„.
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Yanis Varoufakis: Gekauft von der Banken Mafia: „Alexis Tsipras“ in Griechenland

Griechenland: Aufregung im Verteidigungsministerium

Panos Kammenos. Foto: WA

Waffenverkäufe über Mittelsmänner, die keine sind

Dass Griechenland – auch in der Finanzkrise – zu den größten Waffenimporteuren der Welt zählt, ist allgemein bekannt. Weniger bekannt ist, dass das Land auch selbst über eine Waffenindustrie verfügt und sogar exportiert. Griechenland hat eigene, teilweise verstaatlichte Rüstungsunternehmen. Um eines der Exportgeschäfte entwickelt sich in den letzten Tagen eine interessante Affäre.

Im Mittelpunkt der Affäre stehen Verteidigungsminister Panos Kammenos, ein Vermittler, der nach Kammenos Meinung keiner ist und Saudi-Arabien. Es geht um den Verkauf von 300.000 Geschossen des Kalibers 105 mm aus griechischer Produktion. Der Staat versprach sich von dem Deal 66 Millionen Euro. Diese wiederum möchte das Verteidigungsministerium für die Modernisierung der Rüstung der Streitkräfte einsetzen.

Der Vermittler, Vasilis Papadopoulos aus dem nordgriechischen Axioupolis in der ehemaligen Präfektur Kilkis, ist ein Unternehmer, der selbst eine kleine Waffen- und Munitionsmanufaktur besitzt. Papadopoulos Firma, die Olympic Industries SA, scheint selbst nicht sehr produktiv zu sein. Im gesamten Jahr 2013 betrug der Umsatz lediglich 6000 Euro und verbuchte 53.000 Euro Verlust.

Papadopoulos Erfolge auf anderen Gebieten, der Vermittlung von Geschäften, sind dagegen ungleich größer. Beim Deal Griechenlands mit Saudi-Arabien ist er nach Ansicht von Verteidigungsminister Kammenos offizieller Vertreter des Staats Saudi-Arabien. Als solcher unterzeichnete er am 13. Juni 2017 am Flughafen Thessaloniki den Kaufvertrag, den er jedoch mit seinem Firmenstempel besiegelte. Die eilige Unterschrift war vom Ministerium veranlasst worden, obwohl oder weil der Konsul Griechenlands, Ilias Klouvatos, aus Riad ein eiliges Telegramm geschickt hatte.

Darin warnte er vor dem Geschäft, weil „saudi-arabische Militärs komplette Unkenntnis über die Tätigkeiten des Herrn Papadopoulos geäußert haben und wünschen, dass das Geschäft von Regierung zu Regierung besprochen wird.“ Kammenos bestreitet in aktuellen Interviews die Existenz des Telegramms keineswegs. Er zweifelt jedoch mit Verweis auf die Facebookseite des Diplomaten an dessen Seriosität. Das Außenministerium hat sich noch nicht geäußert.

Kammenos behauptet zudem, dass Papadopoulos offizieller Vertreter des saudi-arabischen Staats sei und präsentiert Dokumente, welche dies belegen sollen. Persönlich kennen will der Minister den Geschäftsmann allerdings nicht. Zudem sei ihm, so der Minister, die Existenz der Olympic Industries SA unbekannt.

Die fraglichen, im griechischen Fernsehen gezeigten Dokumente betreffen jedoch nicht die Geschosse, um die es im aktuellen Fall geht, sondern amerikanische MK82 Bomben aus dem Produktionsjahr 1974. Geschosse des gleichen Kalibers wie im am 13.Juni 2017 geschlossenen Vertrag kaufte Papadopoulos, der am 11. Juli 2016 als offizieller Staatsvertreter empfangen wurde, für das Königreich Jordanien. Papadopoulos, der am 9. August 2016, als Vertreter seiner eigenen Firma im Verteidigungsministerium vorstellig wurde kaufte auch für Katar und Kenia.

Kammenos beharrt darauf, dass es unter seiner Verantwortung anders als bei den Vorgängerregierungen keinerlei Mittelmänner bei Waffengeschäften gäbe.

Die Opposition sieht sich getäuscht. Es gibt noch unbeantwortete parlamentarische Anfragen und öffentliche Äußerungen führender Politiker, die behaupten, der Verteidigungsminister habe eigenmächtig und am Parlament und den zuständigen Parlamentsausschüssen vorbei gehandelt. Sie wundern sich über die offensichtlich widersprüchlichen Dokumente, welche Kammenos in Interviews, aber auch zeitweise auf der Internet-Präsenz des Verteidigungsministeriums präsentiert.

Die Opposition droht, die von Kammenos mit Geheimhaltung belegten Protokolle und Dokumente der entsprechenden Ausschüsse zu veröffentlichen, wenn dieser mit der Taktik seiner verwirrenden Informationspolitik fortfahre. Der Minister behauptet weiterhin, dass die Oppositionsvertreter informiert worden seien, und dem Geschäft zugestimmt hätten.

Bekannt wurde die Affäre durch einen Pressebericht von „To Proto Thema“. Die Zeitung berichtete am vergangenen Wochenende über einen seltsamen Vorfall im Verteidigungsministerium. Ein von Kammenos selbst einige Monate zuvor ins Amt als Verantwortlicher für Rüstungsgeschäfte berufener Brigadegeneral hatte sich beim Minister über Vorgänge hinsichtlich des Deals mit Saudi-Arabien beschwert. Kammenos ließ – außer sich vor Wut – den General von der Militärpolizei festnehmen.

Die Zeitung stellte folgende Fragen:

• Wieso beeilte sich das Ministerium, den Verkauf der 105 mm Geschosse schnellstmöglich über die Bühne zu bringen? Gemäß der Zeitung läge dies an einem drohenden Waffenembargo der EU gegen Saudi-Arabien wegen der Kriegsverbrechen der Saudis im Konflikt mit Jemen.

• Warum gibt es trotz eines bilateralen Vertrags zwischen beiden Staaten einen Mittelmann?

• Wie ethisch ist es, wenn die Regierung des SYRIZA, die sich selbst als Regierung der Linken bezeichnet, sich selbst in den Genozid verwickelt, der im Jemen stattfindet? Wie steht die Regierung dazu, dass im Krieg in Jemen eine humanitäre Katastrophe ausgelöst wird, welche zwanzig Millionen Menschen betrifft….

https://www.heise.de/tp/features/Griechenland-Aufregung-im-Verteidigungsministerium-3888276.html

In Griechenland bleiben Produktionsmöglichkeiten ungenutzt

12. November 2017 / Aufrufe: 1 Keine Kommentare

Laut den sogenannten Fünf Wirtschaftsweisen werden nur in Griechenland die Möglichkeiten nationaler Produktion nicht vollständig genutzt.

Der „Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“ (SVR) betont in seinem Jahresbericht an die deutsche Regierung, der konjunkturelle Aufschwung betreffe ebenfalls sowohl die Eurozone als auch Griechenland.

Laut dem Jahresbericht der deutschen „Fünf Weisen“ wird die deutsche Wirtschaft 2017 ein Wachstum von 2,0% und 2018 von 2,2% präsentieren. Entsprechend hoch sind die Zahlen auch bezüglich des Wachstums in der Eurozone (2,3% und 2,1%). Was speziell Griechenland betrifft, schätzen die renommierten Wirtschaftswissenschaftler ein, das BIP werde in diesem Jahr um 0,9% und 2018 um 2,0% steigen.
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Die EU Bauschrott Programme in Bosnien bis Albanien

Die kompletten EU Instutionen, sind schon lange von Kriminellen kontrolliert, ebenso die KfW, GIZ was ja vor aller Augen geschieht, oft mit Hilfe der Deutschen Botschafter/innen, welche max., ihren Mutter Theresa Komplex ausleben, fuer Nichts qualifiiziert sind, aber dann dicke Reise Pauschalen abkassieren.

08 Nov 17

Floods in Bosnia’s Mostar Highlight Infrastructure Woes

The first autumn rainfall in the Bosnian city of Mostar caused flooding overnight in several locations and numerous traffic pileups, highlighting the longstanding problems the city has with its infrastructure, which was unable to cope with the deluge.

Anadolu Mostar

. 28.8.2011: Wikileaks: Die Ratten des Salih Berisha – „Die Autobahn der nationalen Korruption“

Die EU Kriminellen mit ihrer „Gender“ Politik ein Akt der Erpressung, um von Massenmorden abzulenken.

Edi Rama und sein „Strategisches“ Projekt mit Lefter Koka und Vangjush Dako in Durres. Welt Premiere der Idiotie

Profi Kriminelle kontrollieren die EU und Berlin, was diese wichtige Strasse zeigt, wo die Strasse im Februar schon zusammen gebrochen war, und Nichts geschah.

Shkumbin
Shkumbin
Shkumbin
Shkumbin
Shkumbin
Shkumbin
Lezhe: EU finanziert
EU finanziert: Lefter Koka Aufforstungs Projekte Currilla, Durres
EU fnanzierte Currilla Projekt in Durres, nach einem Jahr
By Vincent W.J. van Gerven Oei, yesterday, 12:03Romana Vlahutin

Romana Vlahutin , Vlore

Absurde EU Betrugs Projekte: das „Lungomare“ Projekt ohne Abwasser Regelung und Sammlung an der Küste.

Beton Wüste, das „lungomare“ Projekt der EU, mit Gestank ohne Ende.

Alle Regen Ablauf Möglichkeiten wurden im Albanischen Betrugs System mit der EU, natürlich zugebaut, wie auch in Durres, Tirana, wo bei etwas Regen im Sommer schon Alles unter Wasser steht.

Vlora përmbytet kur bie shi (FOTO-LAJM)

Postuar: 09/09/2016 – 22:16

Mjafton të bjerë pak shi dhe Vlora përmbytet.  

„Durres – Vlore“ Regen und „Reformen“ als Comedy Show – 20 Oct 15 Albanian Local Government Reform ‘Chaotic’

vor einem Jahr, Vlore komplett unter Wasser, durch die EBRD Mafia

Vlore 2017Vlore am 18.4.2017, bei wenig Regen, weil das EU Lungomare Projekt, alle Regen Ablauf Möglichkeiten zubetonierte und zerstörte.

Photo: Anadolu

der Lebensmittel EU Betrug aus allen Ebenen: Befriedigende Erzeugerpreise für Olivenöl in Griechenland

Das gesamte Oliven Öl in der EU ist gepantscht, gefälscht, und das auch mit Genehmigung der EU Commission, wo ständig bei allen Lebensmitteln Höchst Grenzen für das fälschen festgesetzt werden. Das ist lange bekannt, durch Untersuchungen immer wieder bestätigt.

Sogar Palm Öl kann man seit 2017, überall in Lebensmitteln unterschieben: Zeitgleich gibt es eine teure Klima Konferenz der Gangster unter der Schirmherrschaft der Angela Merkel, finanziert auch noch die Abholzung der Wälder in der Welt, für Palm Öl ohne Ende.

Befriedigende Erzeugerpreise für Olivenöl in Griechenland

29. Oktober 2017 / Aufrufe: 551

Die Erzeugerpreise für das erste Olivenöl aus der Olivenernte 2017 in Griechenland entwickeln sich bisher durchaus zufriedenstellend.

In Griechenland verkaufte die landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft des Ortes Korifasio (Westmessenien / Peloponnes) das erste Olivenöl („Mavrolisio“) aus der Olivenernte 2017 zu einem Preis von 4,10 Euro pro Kilo.

Der Vorsitzende der landwirtschaftlichen Genossenschaft Koryfasio, Lazaros Syrnos, bezeichnete am 24 Oktober 2017 im Gespräch mit der Radiostation ERT KALAMATA den Start der diesjährigen Erzeugerpreise als „ermutigend“.

Dürre führt 2017 zu großen Einbußen bei Olivenernte in Griechenland

Lazaros Syrnos schätzte ein, die Erzeugerpreise für Olivenöl werden sich auch im kommenden Zeitraum auf befriedigenden Niveaus bewegen, wobei er anerkannte, dass die Größe des Schadens, sprich Ernteausfalls infolge der anhaltenden Dürre nicht nur in Griechenland, sondern auch in den „konkurrierenden Ländern“ groß ist.

Weiter betonte Herr Syrnos, auch in anderen „Barometer“-Regionen der Peloponnes (Agioi Apostoli / Lakonien, Kranidi / Ermionida) liegen die ersten Verkaufspreise des Olivenöls allesamt über 4 Euro pro Kilo und auf dem Markt stimmen die Einschätzungen Aller überein, dass die Erzeugerpreise sich auf diesen Niveaus halten werden.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

Olivenöl aus Griechenland wird in großem Stil legal „gepanscht“

Ergänzend sei angemerkt, dass in Griechenland die Erzeugerpreise für Olivenöl während der vergangenen Jahre manchmal sogar auf bis unter 2,50 Euro pro Kilo gedrückt worden waren, was wiederum viele Olivenbauern dazu führte beziehungsweise sogar zwang, ihre Olivenbäume aufzugeben, verwildern zu lassen oder kurzerhand zu roden.

In Ermangelung nachhaltig etablierter nationaler Vertriebsstrukturen wird griechisches Olivenöl bis heute in großen Mengen in den Großhandel und über diesen wiederum speziell nach Italien, aber auch in andere Länder  gelenkt, wo es mit minderwertigeren Ölen verschnitten wird. Wie jüngst auf EU-Ebene explizit verfügt wurde, dürfen diese gepanschten Olivenöle dann sogar legitim frechweg als „griechisches Olivenöl“ ausgelobt und vertrieben werden.

In Griechenland wird dagegen insbesondere kleineren Erzeugern mittels schier unüberwindbarer bürokratischer (respektive finanzieller) Hürden nach wie vor und in letzter Zeit sogar noch beharrlicher die Option verwehrt, ihr Olivenöl selbst – sprich im Eigenvertrieb – legal zumindest auf dem inländischen Markt, geschweige denn auf ausländischen Märkten anbieten und verkaufen zu dürfen.

Adrian Anastasi , findet vor Durres, den in 1941 versenkten Militär Frachter „ALBANO“

40 Tage nach Beschlagnahme und Indienststellung als Kriegschiff, sank der Frachter “ Albana“ 10 sm vor Durres (Mine), auf der Fahrt von Vlore nach Durres, am 2.Januar 1941. Rund um Durres wurden bis heute die bekanntesten damals auch aus dem 1 Weltkrieg versenkten Kriegsschiffe gefunden.
21 Oct 2017

Nën det, 76 vite

21/10/2017 15:34

Pas 76 vjetësh, këto ditë të ngrohta tetori,  ekipi i kërkimeve arkeologjike nënujore, i Institutit të Arkeologjisë nën drejtimin e arkeologut nënujor Adrian Anastasi, ka identifikuar dhe zbuluar piroskafin “Albano”.

Mbytur më 2 janar 1941, në 15 e 49 minuta në Gjirin e Durresit, “Albano” përfaqëson ndër anijet e para mbytur gjatë Luftës së Dytë Botërore në brigjet e Shqipërisë.

Instituti i Arkeologjisë në Tiranë, identifikon në gjirin e Durrësit piroskafin “ALBANO”

Përpjekjet e vazhduara të arkeologëve nënujorë shqiptarë sollën identifikimin e piroskafit italian „Albano“, i mbytur në gjirin e Durrësit gjatë Luftës së Dytë Botërore.

Autor:Gëzim Kabashi BIRN Durrës

Printo

Pirroskafi “Albano”. Foto kortezi: Grupi i Arkeologëve

Një ekip i specializuar për kërkimet arkeologjike nënujore në Institutin e Arkeologjisë në Tiranë ka identifikuar dhe sqaruar këto ditë një pjesë të historikut të mbytjes së një piroskafi Italian në gjirin detar të Durrësit. Gjithçka ka ndodhur më 2 janar 1941, në vitet e Luftës së Dytë Botërore, por ngjarja kishte mbetur mister për gati 77 vjet.

Megjithëse mungonin të dhënat për vendndodhjen e mjetit lundrues që përdorej për qëllime lufte, arkeologu nënujor Adrian Anastasi dhe ekipi që ai drejton, për afro 10 vjet kanë kërkuar të vërtetën e fshehur nën ujë. Ky ekip i specializuar gjatë viteve të fundit po punon gjithashtu për tu njohur me vlerat historike të anijeve të mbytura gjatë dy luftërave botërore, dhe veçanërisht për zbulimin e relikteve të reja të anijeve që i përkasin periudhës antike dhe asaj mesjetare.

Dr. Adrian Anastasi tha për BIRN se nga dokumentat e botuara në Itali për mbytjen e piroskafit “Albano”, mbetej i paqartë bashkë me llojin e mallit që transportonte edhe vendi e shkaqet e mbytjes së saj.

Specialistët e Institutit të Arkeologjisë, me mbështetjen teknike të Qëndrës së zhytjeve “NOVA”, me instruktor Denis Nova në Durrës, janë rikthyer në gjiun e Durrësit, atëherë kur në pranverë të këtij viti dr. Adrian Anastasi ra në gjurmët e së vërtetës, me anë të një botimi të vitit 1973 për qytetarët e Barletës (qytet në jug të Italisë) të humbur në luftë. Në pak radhë në faqet e këtij libri sqaroheshin pikëpyetjet e arkeologëve shqiptarë. Gjithçka falë emrit të radistit të anijes italiane, I humbur nga shpërthimi, edhe ai banor i qytetit Barleta. Libri i botuar pas luftës sqaron edhe ngarkesën me eksploziv të anijes, çka mohohej në publikimet e ushtrisë italiane.

Nga ballafaqimi i dokumenteve të kohës me reliktin e anijes së mbytur u krye identifikimi i piroskafit “Albano” – thotë Adrian Anastasi, që vijon dëshminë mbi ditët e fundit të anijes italiane me mision ushtarak në brigjet shqiptare.

Anija avullore ishte nisur nga Brindizi (Itali) me 14 dhjetor të vitit 1940. Sipas rregullave të luftës ajo së bashku me anijen çisternë “Strombo”, shoqërohej nga një anije ushtarake siluruese dhe një nëndetëse. Pasi shkarkoi një pjesë të mallit me destinacion ushtarak në Vlorë, ku qëndroi disa ditë të tjera, ajo më datën 02 janar 1941, rreth ores 07 00, u nis drejt portit të Durrësit. Në bordin e saj bashkë me personelin prej 35 detarësh ndodheshin edhe 5 ushtarakë shoqërues.

Sipas arkeologut nënujor, anija avullore “Albano” shoqërohej nga piroskafi “Katerina” dhe anija ushtarake siluruese “Aretusa”, drejtuese dhe mbrojtëse e karvanit me tre anije.

9 orë pas nisjes nga porti jugor i Shqipërisë, në hyrje të gjiut detar të Durrësit dëgjohet një shpërthim i fuqishëm dhe sipas versionit zyrtar të kohës, piroskafi “Albano” përplaset me një minë detare në krahun e saj të majtë, në mes të anijes, aty ku ndodhej depozita e qymyrit.

Nga ky shpërthim humbën jetën 5 pjestarë të ekuipazhit të anijes dhe u plagosën 4 të tjerë.

Pasditen e vonë të 2 janarit 1941, piroskafi “Albano” me gjatësi 86.86 metra do të ndahej në dy pjesë dhe do të mbytej 10 milje larg portit të  Durrësit për tu zbuluar pas gati  77 vitesh.

Anija e ndërtuar në Angli në vitin 1918 nga kantjeri i anijeve “Austin S.P. & Son Ltd.”, Sunderland, me emrin e saj të parë “War Arrow 2”, kishte shërbyer në kompanitë detare civile “TSC- The shipping Controller (WWI)” në Angli. Më pas merr emrin “Albano” dhe kalon te “Societa Italiana Di Servizi Marittimi” në Itali, “Lloyd Triestino” dhe “Societa Anonima di Navigazione Adriatica” në Venecia, Itali. Anija u sekuestrua më 22 nentor 1940 nga Regjimi fashist Italian dhe menjëherë do të vihej në shërbim të Marinës Mbretërore.

Rreth 40 ditë pasi nisi “karrierën ushtarake” piroskafi “Albano” u mbyt pa lavdi, njëlloj si do të mbyteshin në Detin Mesdhe gjatë luftës së dytë botërore edhe dy anijet binjake të saj të prodhimit anglez “Isea” dhe “Bolsena”.

Të dhënat dokumentare të kohës e jepnin vendodhjen e anijes së mbytur në krahun tjetër të gjiut të Durrësit, duke nënvizuar se ajo nuk kishte ngarkesë – shprehet dr Adrian Anastasi, ndërkohë që është krejt e kundërta.

Sipas versionit zyrtar piroskafi “Albano” është përplasur me një minë, por ka dhe një tjetër të dhënë që mund të jetë goditur nga një silurë angleze.

E vërteta qëndron e fshehur për disa dhjetvjeçarë-vijon dr. Adriani, sipas të cilit këto të dhëna së bashku me ballafaqimet që do të bëhen me dokumenta të tjera në arkivat angleze, përbëjnë disa nga hipotezat e punës që do të sqarohen në muajt në vazhdim.

Ekipi kërkimor, gjithashtu ka si objektiv kryesor ndërtimin e planimetrisë nënujore të sitit me qëllimin për të dokumentuar dhe interpretuar sa më mirë dinamikën e mbytjes së piroskafit “Albano” që shpërtheu pranë Durrësit në 2 janarin e largët të vitit 1941.

Pirroskafi “Albano”. Foto kortezi: Grupi i Arkeologëve

21 Oct 2017

Instituti i Arkeologjisë në Tiranë, identifikon në gjirin e Durrësit piroskafin “ALBANO”

Përpjekjet e vazhduara të arkeologëve nënujorë shqiptarë sollën identifikimin e piroskafit italian „Albano“, i mbytur në gjirin e Durrësit gjatë Luftës së Dytë Botërore.

Autor:Gëzim Kabashi BIRN Durrës

Printo

Pirroskafi “Albano”. Foto kortezi: Grupi i Arkeologëve

Një ekip i specializuar për kërkimet arkeologjike nënujore në Institutin e Arkeologjisë në Tiranë ka identifikuar dhe sqaruar këto ditë një pjesë të historikut të mbytjes së një piroskafi Italian në gjirin detar të Durrësit. Gjithçka ka ndodhur më 2 janar 1941, në vitet e Luftës së Dytë Botërore, por ngjarja kishte mbetur mister për gati 77 vjet.

Megjithëse mungonin të dhënat për vendndodhjen e mjetit lundrues që përdorej për qëllime lufte, arkeologu nënujor Adrian Anastasi dhe ekipi që ai drejton, për afro 10 vjet kanë kërkuar të vërtetën e fshehur nën ujë. Ky ekip i specializuar gjatë viteve të fundit po punon gjithashtu për tu njohur me vlerat historike të anijeve të mbytura gjatë dy luftërave botërore, dhe veçanërisht për zbulimin e relikteve të reja të anijeve që i përkasin periudhës antike dhe asaj mesjetare.

Dr. Adrian Anastasi tha për BIRN se nga dokumentat e botuara në Itali për mbytjen e piroskafit “Albano”, mbetej i paqartë bashkë me llojin e mallit që transportonte edhe vendi e shkaqet e mbytjes së saj.

Specialistët e Institutit të Arkeologjisë, me mbështetjen teknike të Qëndrës së zhytjeve “NOVA”, me instruktor Denis Nova në Durrës, janë rikthyer në gjiun e Durrësit, atëherë kur në pranverë të këtij viti dr. Adrian Anastasi ra në gjurmët e së vërtetës, me anë të një botimi të vitit 1973 për qytetarët e Barletës (qytet në jug të Italisë) të humbur në luftë. Në pak radhë në faqet e këtij libri sqaroheshin pikëpyetjet e arkeologëve shqiptarë. Gjithçka falë emrit të radistit të anijes italiane, I humbur nga shpërthimi, edhe ai banor i qytetit Barleta. Libri i botuar pas luftës sqaron edhe ngarkesën me eksploziv të anijes, çka mohohej në publikimet e ushtrisë italiane.

Nga ballafaqimi i dokumenteve të kohës me reliktin e anijes së mbytur u krye identifikimi i piroskafit “Albano” – thotë Adrian Anastasi, që vijon dëshminë mbi ditët e fundit të anijes italiane me mision ushtarak në brigjet shqiptare.

Anija avullore ishte nisur nga Brindizi (Itali) me 14 dhjetor të vitit 1940. Sipas rregullave të luftës ajo së bashku me anijen çisternë “Strombo”, shoqërohej nga një anije ushtarake siluruese dhe një nëndetëse. Pasi shkarkoi një pjesë të mallit me destinacion ushtarak në Vlorë, ku qëndroi disa ditë të tjera, ajo më datën 02 janar 1941, rreth ores 07 00, u nis drejt portit të Durrësit. Në bordin e saj bashkë me personelin prej 35 detarësh ndodheshin edhe 5 ushtarakë shoqërues.

Sipas arkeologut nënujor, anija avullore “Albano” shoqërohej nga piroskafi “Katerina” dhe anija ushtarake siluruese “Aretusa”, drejtuese dhe mbrojtëse e karvanit me tre anije.

9 orë pas nisjes nga porti jugor i Shqipërisë, në hyrje të gjiut detar të Durrësit dëgjohet një shpërthim i fuqishëm dhe sipas versionit zyrtar të kohës, piroskafi “Albano” përplaset me një minë detare në krahun e saj të majtë, në mes të anijes, aty ku ndodhej depozita e qymyrit.

Nga ky shpërthim humbën jetën 5 pjestarë të ekuipazhit të anijes dhe u plagosën 4 të tjerë.

Pasditen e vonë të 2 janarit 1941, piroskafi “Albano” me gjatësi 86.86 metra do të ndahej në dy pjesë dhe do të mbytej 10 milje larg portit të  Durrësit për tu zbuluar pas gati  77 vitesh.

Anija e ndërtuar në Angli në vitin 1918 nga kantjeri i anijeve “Austin S.P. & Son Ltd.”, Sunderland, me emrin e saj të parë “War Arrow 2”, kishte shërbyer në kompanitë detare civile “TSC- The shipping Controller (WWI)” në Angli. Më pas merr emrin “Albano” dhe kalon te “Societa Italiana Di Servizi Marittimi” në Itali, “Lloyd Triestino” dhe “Societa Anonima di Navigazione Adriatica” në Venecia, Itali. Anija u sekuestrua më 22 nentor 1940 nga Regjimi fashist Italian dhe menjëherë do të vihej në shërbim të Marinës Mbretërore.

Rreth 40 ditë pasi nisi “karrierën ushtarake” piroskafi “Albano” u mbyt pa lavdi, njëlloj si do të mbyteshin në Detin Mesdhe gjatë luftës së dytë botërore edhe dy anijet binjake të saj të prodhimit anglez “Isea” dhe “Bolsena”.

Të dhënat dokumentare të kohës e jepnin vendodhjen e anijes së mbytur në krahun tjetër të gjiut të Durrësit, duke nënvizuar se ajo nuk kishte ngarkesë – shprehet dr Adrian Anastasi, ndërkohë që është krejt e kundërta.

Sipas versionit zyrtar piroskafi “Albano” është përplasur me një minë, por ka dhe një tjetër të dhënë që mund të jetë goditur nga një silurë angleze.

E vërteta qëndron e fshehur për disa dhjetvjeçarë-vijon dr. Adriani, sipas të cilit këto të dhëna së bashku me ballafaqimet që do të bëhen me dokumenta të tjera në arkivat angleze, përbëjnë disa nga hipotezat e punës që do të sqarohen në muajt në vazhdim.

Ekipi kërkimor, gjithashtu ka si objektiv kryesor ndërtimin e planimetrisë nënujore të sitit me qëllimin për të dokumentuar dhe interpretuar sa më mirë dinamikën e mbytjes së piroskafit “Albano” që shpërtheu pranë Durrësit në 2 janarin e largët të vitit 1941.

Pirroskafi “Albano”. Foto kortezi: Grupi i Arkeologëve

Adrian Anastasi nën ujë

Arkeologët nën ujë

Anija Iseo, binjake e Albano

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Arkeologët nën ujë