Economy – Wirtschaft

Die intransparenten Mafia Geschäfte der „European Investment Bank“ in der Türkei

Krimineller Schwachsinn, das die EIB, EBRD Bank, ein weiteres Anwachsen von Istanbul finanziert.

Entgegen der korrupten und schwachsinnigen Berliner Politik Mafia, funktionieren die neuen Gross Flugplätze bei Istanbul, darunter 3 grösser als das Pleite BER Projekt.

Geldwäsche Geschäfte ohne Ende

The EU’s millions that landed in tax havens Between 2011 and 2015, the fia lent hundreds of millions to private equity funds incorporated in tax havens and problematic jurisdictions.

    • The EIB supports private equity funds incorporated in tax havens and problematic jurisdictions;

Graph EIB's support to investment funds located in secrecy jurisdictions

  • There is a systematic lack of transparency involved in these types of operations, both from the EIB and the investment fund’s side;
  • Cases of conflicts of interests and revolving doors are frequent since several fund managers previously worked for the EIB or other international financial institutions.
  • The bank has clearly decided to ignore its own mandate, or else it would have to considerably shrink its business. For example, after the bank stopped approving projects in Russia following the annexation of Crimea, Turkey became the largest recipient of EBRD financing.The Economist Intelligence Unit’s 2015 Democracy Index ranked Turkey at the 97th place. The severe crack-down on media and academia following the recent attempted coup further degrades the democratic credentials of Recep Erdogan’s government and should warrant a serious soul-searching at the EBRD about this level of engagement with the regime.
 EIB und EBRD Bank sind reine Verbrecher Banden, siehe auch

Lobbyists in the EIB’s Board of Directors

The Ombudsman’s initiative is not coming out of the blue considering revelations about corruption cases with the alleged involvement of former EIB director Mihai Tanasescu in Romania and former Vice-president Magdalena Álvarez Arza in Spain. According to Irish media, the EIB’s current Irish Director John Moran is actively lobbying for the American ride-sharing company Uber.

July 26, 2016
 | by Xavier Sol

In a letter to the President of the European Investment Bank from July 22, the European Union’s Ombudsman Emily O’Reilly has asked the bank to review its governance arrangements to help prevent potential conflicts of interest in the bank’s governing bodies.

Der Istanbul Tunnel wurde von der EIB finanziert

An Erdogans Bauprojekte sind sicher auch immer EU Firmen mit Speziellen Know How Beteiligt. Damit EU Firmen Aufträge bekommen, gibt es sicher im Gegenzug Kredite aus der EU. Den Istanbul Tunnel hat die EIB Bank mit finanziert. http://www.eib.org/projects/pipeline/2015/20150294.htm?lang=de Im Gegenzug haben sicher viele EU Firmen gute Unteraufträge für den Tunnelbau bekommen. Die EIB ist sehr Aktiv in der Türkei http://www.eib.org/projects/loans/regions/enlargement/tr.htm Bei den Summen werden die EU Gläubiger sehr schnell sehr große Probleme bekommen, wenn die Türkische Immobilienblase platzt und der Staat damit in einer sehr großen Krise rein rutscht.

Erdogans Bauprojekte: Das neue Gesicht der Türkei

Gerrit Wustmann 26.09.2016

Mega-Moschee, Mega-Flughafen, neue Bosporusbrücke, neuer Bosporus – am Horizont lauert eine gefährliche Immobilienblase

Nach und nach kommen die Menschen zurück nach Sur, nach Cizre im Südosten der Türkei. Die umkämpften kurdischen Städte um Diyarbakir sehen stellenweise aus wie Aleppo. Zerbombte Straßenzüge, eingestürzte Häuser, von Einschusslöchern übersäte Fassaden, Krater von Granateinschlägen im Asphalt.

Neubau neben Holzhaus auf der Prinzeninsel Heybeli. Bild: Gerrit Wustmann

Wochenlang hatte die türkische Armee die Gegend im Kampf gegen die PKK unter Beschuss genommen. Hunderte starben, Zehntausende mussten Flüchten. Die Bomben und Panzer haben die Arbeit der Bulldozer fortgesetzt, die schon zuvor dort gewütet hatten. Der Staat hatte ein Neubauprogramm aufgelegt gehabt, um die Gegend für Touristen interessanter zu machen, wie es offiziell hieß. Die staatliche Wohnungsbaubehörde TOKI hatte 2011 mit den Arbeiten begonnen, 2013 wurden sie von massiven Bürgerprotesten mit Unterstützung der HDP zeitweise gestoppt.

Eigentlich ist TOKI für den Bau von Sozialwohnungen zuständig, aber seit die Behörde seit 2003 Recep Tayyip Erdogan unterstellt ist, kümmert sie sich um die Vergabe aller öffentlichen Bauprojekte – und, wie im Korruptionsskandal Ende 2013 publik wurde: Es gibt eine enge Kungelei zwischen Erdogan, TOKI und der Bauindustrie.

Dass Erdogan lukrative Projekte unter seinen Günstlingen in der Wirtschaft verteilt, war vorher schon länger gemunkelt worden, ein damals ermittelnder Staatsanwalt, hatte Intransparenz beklagt. Aber der Bauboom befeuert die Konjunktur – und Erdogan gilt nach wie vor als der Präsident, der die türkische Wirtschaft gestärkt hat. Er braucht gute Zahlen. Querschüsse, die hinterfragen, ob dabei alles mit rechten Dingen zugeht, kann er nicht gebrauchen. Dass die Regierung nun der Milliarden Euro in den Wiederaufbau in Diyarbakir investieren will, wirft daher erneut Fragen auf.

In Istanbul ist der Bau-Irrsinn längst Alltag

Wer Istanbul kennt, der hat gelernt, sich auf Veränderungen einzustellen. Die ständig weiter expandierende Megacity auf zwei Kontinenten wandelt sich rasant. Manche sagen: Das war schon immer so. Von den historischen Holzhäusern, die einst das Stadtbild prägten, ist nicht mehr viel übrig. Die meisten sind im Laufe der Jahrzehnte Feuern zum Opfer gefallen. Die wenigen, die noch stehen, sind windschiefe Ruinen, eine Handvoll wurde restauriert. Den besten Eindruck davon erhält man heute noch auf den zu Istanbul gehörenden Prinzeninseln im Marmarameer.

Blick über Gültepe auf das Bankenviertel Levent – links im Bild der Sapphire – Ende 2013. Bild: Gerrit Wustmann

Die Holzhäuser sind ein gutes Beispiel dafür, wie gering der Respekt vor der historisch gewachsenen Struktur der Stadt ist. Generell wird selten restauriert. Abriss und Neubau sind an der Tagesordnung. Ein Gebäude, das heute leersteht, kann morgen schon ein Schutthaufen und übermorgen eine Baustelle sein. Wenn man ein paar Monate weg war und dann nach Istanbul zurückkehrt, stolpert man zuallererst über Veränderung. Manches nimmt man unterschwellig wahr, anderes ist unübersehbar. Immer erfordert es einen Prozess der Neuorientierung.

Fährt man mit dem Auto in die Stadt, sind die ewig vom Verkehr heillos verstopften Straßen von kleinen und großen Baustellen gesäumt. Immerhin: Parkplätze gibt es mehr als genug. Otopark heißen sie auf Türkisch und sind stets gut ausgeschildert. Die Preise variieren, sind aber im Rahmen. Und die Plätze sind bewacht. Hier kann man sicher sein, dass das eigene Auto in guten Händen ist und keinen Kratzer abkriegt – auch wenn bei voller Belegung nur noch ein paar Zentimeter Platz zwischen den Fahrzeugen ist.

Nur eines sind diese Otoparks nicht: offiziell. Sie gehören der Parkplatzmafia. Die ist in der ganzen Türkei gut organisiert, schmiert Polizei und Stadtverwaltungen und macht sich auf jeder sich bietenden Fläche breit, die sich zum Parken eignet. Und sie verteidigt ihr Revier verbissen. Was das mit dem Bauboom zu tun hat? Die Otopark-Mafiosi sind vielleicht die einzigen, die sich ihm in den Weg stellen.

Wenn ein Investor auf so einem Grundstück bauen will, führt das in der Regel zu monate- bis jahrelangem Kleinkrieg. Manchmal, wenn genug Druck erzeugt wird, kommt dann die Polizei und sperrt den Parkplatz. Was die selbsternannten Inhaber nicht weiter stört. Sie parken dann so lange die Straße oder Gasse zu, bis die Anwohner maximal genervt sind und sich bei der Stadt beschweren – und bald geht alles wieder seinen gewohnten Gang.

Historisches Holzhaus auf der Prinzeninsel Heybeli. Bild: Gerrit Wustmann

Es gibt mehrere dieser Otoparks in Karaköy, dem alten Viertel am Schnittpunkt von Goldenem Horn und Bosporus. Früher war es eine No-Go-Area voller Hafenkneipen, Bordells und rauen Sitten, denen Schriftsteller wie Sait Faik und Yasar Kemal literarische Denkmäler setzten. Heute entsteht ein Edel-Lokal neben dem anderen, das Publikum ist international, und ein kleines Bier kann schon mal umgerechnet zehn Euro kosten. Nur eines von unzähligen Beispielen für die Radikalgentrifizierung (Gentrifizierung: „Es geht nur um Profit“) in der bei Touristen beliebten Gegend um Galata, die historische Altstadt einen Steinwurf entfernt……..

https://www.heise.de/tp/artikel/49/49384/1.html

Mafia in Rumänien: Schwere Vorwürfe gegen Holzkonzern Schweighofer

das reicht locker für ein Ermittlungs Verfahren, wegen Auslands Bestechung und Morde gibt es auch, um Leute zum Schweigen zu bringen! Einer der Partner der vollkommen korrupte: Adam Craciunescu, der wegen Bestechlichkeit angeklagt ist. 42 Minuten investigative Dokumentation, inklusive der illegalen Wald Rodungen in der Ukraine.

The most important supplier of wood is the state-owned Romsilva, whose president Adam Craciunescu is indicted for corruption in a case of illegal forest restitution.

https://www.occrp.org/…/4787-romania-illegal-logging-declared-a-threat-to- national-security
Jan 12, 2016 Last year, OCCRP partner RISE Romania revealed how Schweighofer, an Austrian-based timber processing firm, bought massive volumes of …
https://www.occrp.org/…/4016-romania-austrian-firm-at-center-of-illegal- logging-scandal
Jun 8, 2015 According to documents obtained by RISE reporters, some of the logging firms received loans from Schweighofer in order to expand their …

Schwere Vorwürfe gegen Holzkonzern Schweighofer in Rumänien

Sägewerk Radauti: Wo stammt das Holz her, das hier lagert?

Sägewerk Radauti: Wo stammt das Holz her, das hier lagert?

In Rumänien droht den letzten großen unberührten Wäldern Europas Gefahr durchillegale Schlägerungen. Schuld daran soll laut Umweltschützern und Behörden der österreichische Holzkonzern Schweighofer sein. Alles nicht wahr, sagt Schweighofer. Eine Spurensuche.

Es ist eine lange Fahrt, bis das Nichts beginnt. Zuerst verwandeln sich die großen und stattlichen Plattenbauten der Hauptstadt in die kleinen und heruntergekommenen der Provinz. Dann ziehen nur noch Bauernhäuser am Autofenster vorbei. Schließlich Holzhütten. Und am Ende gar nichts mehr.

Am Rand des Nichts stellt Gabriel Paun den Motor ab. Er holt die Gummistiefel aus dem Kofferraum, denn der Schnee liegt hoch. Es ist nicht weit von hier, sagt er. Der 38-jährige Umweltschützer der Organisation „Agent Green“ kennt den Weg. Er war schon oft hier. Er hat Sorge, dass das Nichts verschwindet.

Câmpuşel, nahe der Kleinstadt Petroșani, Rumänien. Auf diesen Karpatenhängen breitet sich einer der letzten Urwälder Europas aus. In ihre Entwicklung hat seit Jahrhunderten kein Mensch eingegriffen. Wölfe hinterlassen ihre Spuren im Schnee. Wenn er unter den Sohlen nachgibt, ist sein Knirschen alles, was man hört. „Buchen, Fichten, alte Bäume, junge“, sagt Paun, „wild durcheinander“. Die Fläche in Rumänien, auf der bis heute Urwälder wachsen, soll fast jener von Vorarlberg entsprechen. Noch, sagt er.

Diese Geschichte handelt vom Eigentümer des Waldes von Câmpuşel, einem Holzkonzern mit administrativem Sitz in der Wiener Favoritenstraße 7. Dort residiert die Schweighofer-Gruppe. Sie gehört Gerald Schweighofer, einem gebürtigen Waldviertler. Seit 400 Jahren ist Schweighofers Familie im Holzgeschäft tätig. In den vergangenen Jahrzehnten baute er den Betrieb zu einem multinationalen Konzern aus, mit einem Umsatz von jährlich rund einer halben Milliarde Euro. Der Schwerpunkt liegt in Rumänien, wo das Unternehmen seit 2002 tätig ist. Heute rangiert Gerald Schweighofer laut „Trend“ mit einem geschätzten Vermögen von 1,2 Milliarden Euro auf Platz 25 der reichsten Österreicher.

Vorwürfe tönen seit Monaten

In Rumänien kennt fast jeder die „Holzindustrie Schweighofer S. R. L.“. Nicht nur, weil das Unternehmen mit drei großen Sägewerken und knapp 3000 Mitarbeitern der überlegene Marktführer bei der Nadelholzverarbeitung im Land ist. Sondern auch, weil es unentwegt auftaucht. In den Artikeln von Aufdeckerjournalisten, den Facebook-Einträgen von Umweltschützern, den Transparenten von Demonstranten auf der Straße, den Dossiers von Staatsanwälten.

Die Vorwürfe tönen seit Monaten, und sie wiegen schwer. Schweighofer soll seine Holzlieferanten in großem Stil zu illegalen Schlägerungen animieren. Er soll wegschauen, wenn illegales Holz die Werkstore passiert. Er soll für das Abholzen in Naturschutzgebieten verantwortlich sein. „Sein ganzes Geschäftsmodell dreht sich ums illegale Holz“, sagt Alexander Bismarck, Umweltschützer der US-Organisation Environmental Investigation Agency. Für die Konzernverantwortlichen gilt die Unschuldsvermutung.

Mit einer Aktion Bismarcks hat alles angefangen, das war vor neun Monaten. Als Holzhändler getarnt, sprach der Amerikaner mit versteckter Kamera in einem Schweighofer-Sägewerk im zentralrumänischen Sebeș vor. Er bot illegales Holz an – und stieß, so das Video, auf Interesse (siehe Artikel hier). Im vergangenen Juli sagte dann Rumäniens damalige Umweltministerin Grațiela Gavrilescu, dass Inspektionen bei Schweighofer „eine Anzahl von Unregelmäßigkeiten und Ungenauigkeiten“ ergeben hätten. Es bestehe der Verdacht, dass das Unternehmen Holz aus illegalen Schlägerungen beziehe. Dazu berichten Investigativ-Medien über dubiose Geschäftspartner und Scheinfirmen, mit deren Hilfe Schweighofer weite Teile des Holzmarkts kontrollieren soll.

http://www.profil.at/wirtschaft/schwere-vorwuerfe-holzkonzern-schwaighofer-rumaenien-6268676

http://www.austrianbusinessclub.com/images/katalog_logo/379_orig.jpg

Thomas Schiefer
+40-230 207 339
thomas.schiefer@schweighofer.ro
http://www.schweighofer.ro

The once-lush woods have been turned into a graveyard of stumps. Once extending from northern Romania to western Ukraine, the last virgin forests in Europe were mercilessly cut down.

Clear Cut Crimes is a 42-minute documentary film shot over a period of one year in the Carpathian Mountains. Our investigation follows the money to expose the crime of illegal deforestation, an activity that risks environmental disaster and is worth hundreds of millions of dollars.

The major Austrian timber firm Holzindustrie Schweighofer is positioned as a main beneficiary of the practice, having built a wood-processing capacity in Romania that exceeds that country’s legal wood-harvesting quota.

Schweighofer feeds off a destructive system devised by criminal groups involved in illegal deforestation. These groups work in cahoots with corrupt politicians who assist the thugs in expanding their unlawful logging businesses. They use poor people as fronts for their companies and will run a bulldozer over anyone or anything standing in their way. In the meantime, law enforcement sits on the sidelines as the violence unfolds.

In Ukraine, the network that supplies Schweighofer sends timber harvested in the war-torn country to Romanian processing plants. The network is opposed in Ukraine by paramilitaries who fight against Russia’s expansion. The so-called Cossack Battalion blocks logging trucks on the roads, halts trains loaded with illegal wood and sets up ambushes in the forest.

But it hasn’t been enough. The logging cartel is strong and supported by corrupt officials in Kyiv.

Clear Cut Crimes is a work by journalists from the Organized Crime and Corruption Reporting Project and RISE Project.

EU System: Jugendarbeitslosigkeit in Griechenland bleibt bei 50 Prozent

Wenn Alles korrumpiert ist, durch EU und Berliner Mafia:

Jugendarbeitslosigkeit in Griechenland bleibt bei 50 Prozent

17. September 2016 / Aufrufe: 208 Keine Kommentare

In Griechenland bleibt nach wie vor rund die Hälfte aller jungen Leute ohne Arbeit und die Anzahl der Langzeitarbeitslosen beträgt über 800000.

Die Angaben der griechischen Statistikbehörde ELSTAT für das 2. Quartal 2016 zeigen, dass in Griechenland die Hälfte der jungen Leute im Alter von bis zu einschließlich 24 Jahren ohne Arbeit bleiben. In einer misslichen Lage befinden sich aber auch den Frauen, während insgesamt rund 803.000 Personen länger als 12 Monate arbeitslos sind!

Allgemein gesehen sank die Arbeitslosenquote in Griechenland im 2. Quartal dieses Jahres auf 23,1%, gegenüber 24,9% im 1. Quartal 2016 und 24,6% im 2. Quartal 2015, womit die Zahl der (registrierten!) Arbeitslosen sich auf insgesamt 1.112.075 belief.
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Carrefoure (Greece) Insolvenz: Albania To Get First Spar Hypermarkets and Supermarkets

 

Albania To Get First Spar Hypermarkets and Supermarkets

Published on Sep 13 2016 11:35 AM in Retail tagged: Spar / Albania

Albania To Get First Spar Hypermarkets and Supermarkets

Albania will soon get its first Spar supermarkets following a licensing deal with local private investment group Balfin (through its Almark unit).

Work is currently underway to convert Carrefour branded stores to Spar, focusing first on the launch of two Interspar hypermarkets and thereafter on rolling out the conversion of supermarkets.

By 2017, Balfin Group plans to open over 100 supermarkets and 10 hypermarkets, creating the largest retail network in Albania and investing over €50 million in the project.

Almark has also invited all potential partners who have stores and operate in the retail sector to join the Spar network via sub-franchising agreements.

© 2016 European Supermarket Magazine – your source for the latest retail news. Article by Branislav Pekic. To subscribe to ESM: The European Supermarket Magazine, click here.

Die Insolventen Super Markt Ketten im Balkan: Carrefour Albanien wird teilweise beschlagnahmt

Carrefour France Signs Full-Fat Milk Agreement With Normandy

Kriegsverbrecher Wesley Clark kontrolliert die Kohle, Treibstoff und Bitumen Bodenschätze im Kosovo

wie mit Bankers Petroleum, zelebriert die Pentagon Verbrecher Bande erneut, das es ihr nur um private Plünderungen des jeweiligen Landes geht. Treibstoff Handel, teilweise Monopol artig, gehört ebenso.

Investigim

Kompania e gjeneralit Wesley Clark kërkon monopol në qymyrin e Kosovës

Kompania bordi i së cilës udhëhiqet nga Gjenerali Wesley K. Clark ka kërkuar të ketë monopolin në hulumtimin e rezervave të qymyrit në Kosovë….

Në vijat e hijezuara shihen vendet në të cilat kompania Envidity ka kërkuar licencë hulumtimi për qymyr në Kosovë.

Në vijat e hijezuara shihen vendet në të cilat kompania Envidity ka kërkuar licencë hulumtimi për qymyr në Kosovë.

“Nëse merr vendim qeveria dhe Kuvendi, atëherë kompania duhet të aplikojë në KPMM për licencë të hulumtimit që kanë një afat prej 2 vjet. Duhet të paraqes programin e hulumtimit dhe dinamikën e hulumtimit”, tha Krasniqi. “Nëse hulumtimi përfundon me sukses, ai aplikon për licencën e shfrytëzimit”.

Synohet prodhimi i 15 milionë litra naftë

Envidity shpreson se do të prodhojë deri në 100,000 barelë të naftës në ditë, ose 15 milionë litra, duke përdorur teknika pak të njohura – proceset e Gazifikimit Nëntokësor të Thëngjillit dhe Gazit të Kthyer në lëng. Deri në finalizim të projektit, kompania kishte premtuar një investim deri në 8 miliardë dollarësh.

Lënda djegëse sintetike – nafta dhe vajguri – mund të përdoren për të krijuar rrymë, plehra dhe në prodhim të plastikës. Lënda djegëse po ashtu është testuar me sukses nga Forcat Ajrore të SHBA-së për të ndezur aeroplanët luftarakë.

“Pas marrjes së licencës për hulumtim, ne propozojmë të fillojmë me shpime të avancuara dhe teknologji sizmike për të përcaktuar se sa resurse të thëngjillit të reja ekzistojnë thellë në tokë, në zonën e Basenit të Dukagjinit”, Jeff Brook, shef ekzekutiv, ka shkruar në letrën e aplikimit, e cila ishte kopjuar edhe për kryesuesin e firmës, Wesley Clark, për të cilën kishte raportuar Gazeta Jeta në Kosovë në të kaluarën.

“Hulumtimi ynë do të kryhet jashtë hapësirës e cila tashmë është identifikuar si një sipërfaqe e përshtatshme për minierë sipërfaqësore të thëngjillit”, thuhet në letër.

Kosova është ndër vendet më pasurit më të mëdha të qymyrit. Basenet më të rëndësishme të qymyrit (linjitit) në Kosovë janë: – Baseni i Kosovës; – Baseni i Dukagjinit dhe – Baseni i Drenicës. Në strategjinë e Energjisë thuhet se llogaritet se në tri basenet e qymyrit janë rreth 12 miliardë tonelata qymyr. Nëse e marrim për kalkulim qymyrin që shpenzohet për prodhimin aktual të energjisë nga KEK (në mes të 10-11 milionë tonelata në vit), i bie që me rezervat e qymyrit mund të prodhohet edhe 10 shekuj sasia e energjisë që prodhohet nga KEK-u.

Marrë me autorizim nga Gazeta Jeta në Kosovë, 2016. Ripublikimi mund të bëhet vetëm me lejen e Gazeta Jeta në Kosovë.

Vollkommen unnützen Ratten Treffen in Tradition: G-20 Treffen in China

Hauptsache die Ratten können sich selbst feiern im Reise Tourismus der unnützen Gestalten, was dann nur noch von dem Welt Wirtschaftstreffen in Davos getopt wird, wo man sich einkaufen muss.

Die unnützeste parasitäre Organisation: WEF, das Welt Wirtschafts Forum

Ein G-20 Gipfel auf dem Wege der Balkanisierung
« Die Welt unter der Lupe »

 

G20

von Thierry Meyssan
Damaskus (Syrien)

Albanian mafia smuggling potentially lethal fake booze to party isle

Albanian mafia smuggling potentially lethal fake booze to party isle where Brit girl was blinded by shots

A booze price war fuelled by crime gangs is leaving many others at risk

Facebook Hannah Powell
Hannah Powell was left blind after a nights drink with friends

Mafia gangs are behind the sale of deadly booze endangering young Brits on holiday, an investigation has revealed.

Hannah Powell, 20, was left blind after a night out drinking with friends on the Greek holiday isle Zante.

Now the Sunday People has disclosed how a booze price war fuelled by Albanian crime gangs is leaving many others at risk.

Our disturbing probe reveals how:

  • The gangs import the cut-price bottles of spirits which are smuggled from warehouses in Bulgaria.
  • Innocent waiters often have no idea about the lethal contents of the booze.
  • Hospitals on Zante were overwhelmed with huge numbers of sick Brits who poisoned themselves with alcohol this summer.
Sunday People Hannah Powell
Hannah’s story was told previously in the Sunday People

One concerned local said: “Getting control of the bars and clubs here is big business.

“And Albanian gangsters now run the show. The key is being able to serve drinks at the cheapest possible price.

“Where a cocktail used to cost six euros, now we are told to sell them for two euros.

“Drinks are cheaper because money is saved by importing spirits here from Bulgaria.

“They are so cheap and they can make huge profits selling them on.

“The gangs have associates in Bulgaria who make the booze in secret factories hidden in houses and backyards then sell them on for tourists here to drink.

“It’s very dangerous because they are not professionals.

“They do not check the methanol content and the process can go badly wrong. It puts lives at extreme risk.”

The fake booze – often known as “Bulgarian rakı” – is smuggled from Bulgaria across Europe.

It is sold in and poured from legitimate-looking bottles which appear completely legal to holidaymakers.

But unlike alcohol fit for human consumption, methanol is a highly-toxic industrial substance and is used in anti-freeze, paint thinner, nail-polish remover and some fuels.

Getty Images Close-Up Of Drinks On Bar Counter At Nightclub
There have been warnings of dodgy booze at clubs (file picture)

Rogue bar owners across Greece have previously been known to use methanol – also known as methyl alcohol or wood alcohol – as an alcohol substitute to hide when drinks have been watered down.

The clear fluid provides the same buzz as alcohol and is a lot cheaper.

But consumption of as little as four millilitres can cause permanent blindness when it attacks the optical nerve.

Other effects can include brain damage and speech and memory problems.

Speaking about the escalating problem, our whistleblower said: “In the last three or four years following the financial crisis here in Greece the Albanian Mafia have taken control of large parts of the island, including the supply line to a lot of the tourist bars as well as the drugs trade and prostitution here.

“They do not care about people or the human cost of what they do.

“All they are concerned about is making money and doing so as quickly as possible.

“About five years ago the price of most spirits in the tourist bars here was around six euros.

“Then after the Albanian mafia moved in and began offering the cheap alcohol to the bars, the price of drinks began going down.

“Other bars were forced to lower their prices and buy from them as well so that they could compete financially.

“The same drink that used to cost six euros now costs around two euros.”

The bar worker added: “The bars are able to get away with it because a lot of the visitors don’t know or care what it is they’re drinking.

“They just ask for the strongest drink they can buy as their only priority is getting as drunk as possible.

“I understand it is not the customers’ fault if there is methanol in their drink as they are only trying to have a good time.

“But I see especially British girls coming here and spending three to four hundred Euros on alcohol in a week and only about 20 Euros on food. It’s unsurprising they get ill.”

As revealed exclusively in last week’s Sunday People, 20-year-old Hannah Powell, from North Ormesby, Teesside, suffered acute kidney failure and blindness in both eyes after suffering suspected methanol poisoning during her trip to the island.

She was airlifted back to Britain by air ambulance earlier this week.

She is now trying to recover at the James Cook Hospital in Middlesbrough, where she is struggling to regain her sight.

John Alevroyiannis / Sunday People Laganas, Zante
A strip of bars in Laganas, Zante, though there is no suggestion any of those pictured are involved

Medical administrator Ioannis Papadopoulos works at the emergency treatment centre at the island’s largest resort Laganas where Hannah was first treated after falling ill.

He said: “We have heard Hannah is getting better. We all hope so and she has the best wishes of everyone here.

“As with everything you have good people and bad people in all walks of life, whether it be taxi drivers, restaurant owners or bar owners.

“There are hard-working honest people here all trying to make a living, but the problem is if someone does something bad and tries to make money in the wrong way it affects everyone.

„We treat many British people here every day during the holiday season.

“I would estimate about one in five are alcohol related and others are often indirectly related whether it be fever or illness due to the body being run down.

“Most of the British people who come here are 18-year-olds who are away from their families and away from their country for the first time and they want to have fun.

“It means they can be at an increased risk of problems, but we are always here to try and help if things go wrong.” http://www.mirror.co.uk/news/world-news/albanian-mafia-smuggling-potentially-lethal-8808295#rlabs=1%20rt

Media britanike: Mafia shqiptare po shet pije vdekjeprurëse në Greqi

Postuar: 11/09/2016 – 00:03

Grupet shqiptare mafioze fshihen prapa shitjes së pijeve alkoolike vdekjeprurëse në Greqi.

Ky është përfundimi i arritur nga investigimi i medias britanike ‘Sunday People’, që i referohet rastit të një 20-vjeçareje britanike që mbeti e verbër pasi konsumoi alkool në një lokal nate.

Sipas investigimit, gazeta britanike thotë se mafiozët shqiptarë kontrollojnë gjithçka dhe sekreti qëndron në shitjen e pijeve alkoolike me çmim shumë të lirë. Ajo merr si shembull çmimet e kokteileve, që kushtojnë 6 Euro dhe nga shqiptarët shitet për 2 Euro.

“Pijet janë më të lira për shkak se këto pije importohen nga Bullgaria. Ato janë më të lira dhe në këtë mënyrë fitojnë më shumë nga shitja e tyre. Bandat e shqiptarëve kanë bashkëpunëtorë në Bullgari dhe pijet alkoolike i prodhojnë në disa punishte të fshehura nëpër shtëpi. Më pas i shesin për turistët. Ata përdorin një substancë toksike që është shumë e rrezikshme”, shkruhet në artikull.

Informatori i gazetës britanike thotë se mafia shqiptare ka rritur kontrollin e saj në ishullin Zante 4 vitet e fundit pas krizës financiare greke, duke përfshirë furnizimin me alkool të lokaleve t natës, tregtinë e drogës dhe shfrytëzimin e prostitucionit.

http://www.mirror.co.uk/news/world-news/albanian-mafia-smuggling-potenti…$category%20p$9

Schwere Unwetter in Griechenland

Erneut tödliches Unwetter in Griechenland

Zum zweiten Mal binnen weniger Tagen wüteten schwere Unwetter in Griechenland. Ein Mann starb in der Nähe der Ferienstadt Xilokastro.

Veröffentlicht: Sa 10.09. | 11:44 Uhr – Quelle: dpa

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Bereits vor wenigen Tagen wurde Griechenland von heftigen Unwettern heimgesucht. © dpa

Die Wetterkapriolen am Mittelmeer gehen weiter! Zum zweiten Mal binnen weniger Tagen haben Unwetter in weiten Teilen Mittelgriechenlands und auf der Halbinsel Peloponnes schwere Schäden angerichtet.

Windböen entwurzelten Bäume, Bäche wurden zu reißenden Strömen. In der Nähe der Ferienstadt Xilokastro starb ein Mann, als sein Auto von den Fluten erfasst wurde, wie das Staatsradio am Samstag berichtete. Blitze lösten auf der Insel Thasos und in der Region der nordgriechischen Halbinsel Chalkidiki Waldbrände aus.

 

Mehrere Tote nach schlimmen Regenfällen

In der Nähe der mittelgriechischen Stadt Lamia sind nach Angaben der Verkehrspolizei fast alle Landesstraßen wegen Gerölls auf der Fahrbahn gesperrt. Bereits am Mittwoch waren bei ähnlich schlimmen Regenfällen vier Menschen in Griechenland ums Leben gekommen.

 

Tropische Zustände: 30 Grad und hohe Luftfeuchtigkeit

Grund für die Unwetter ist ein großes Tief, das sich über Süditalien und Griechenland festgesetzt hat: Es herrschten „tropische Zustände“, sagte Meteorologe Thodoros Kolydas im Rundfunk. Bei Temperaturen von tagsüber um die 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit komme es immer wieder zu heftigen Schauern.

Unwetter: Insel Kefalonia zum Notstandsgebiet erklärt Tagesthema

Unwetter: Insel Kefalonia zum Notstandsgebiet erklärt