Archive for the ‘Economy – Wirtschaft’ Category

Gezielte Zerstörung der Krankenhäuser im Balkan und in Griechenland

Donnerstag, April 17th, 2014

Krankenhäuser und die Bildung wurde im gesamten Balkan, durch die EU Gestalten vor allem und die Privatisierung zerstört. Die KAS feierte in einer Betrugs Orgien, sogar entscheidende Erfolge, welche nie existiert hatten, wo es seit 15 Jahren nur noch bergab überall ging.

“Gezielte Zerstörung der sozialen Sicherungssysteme in Europa”
Jürgen Roth rechnet mit der europäischen Krisenpolitik ab, die einem kalten Staatsstreich gleicht

Todesursache: Euro-Krise
11.04.2014

ATHEN/BERLIN
(Eigener Bericht) – Mit ihrer heutigen Griechenland-Reise will Bundeskanzlerin Angela Merkel der wegen ihrer Sparprogramme scharf kritisierten Athener Regierung für die anstehenden Europa- und Kommunalwahlen den Rücken stärken. Während die CDU-Politikerin Athen “Erfolge” bei seinen drastischen Ausgabenkürzungen bescheinigt, zeigen sich die negativen Folgen des von Berlin oktroyierten Austeritätskurses immer offensichtlicher. Besonders im Gesundheitsbereich stellt sich die Lage dramatisch dar. So haben die Streichungen auf diesem Sektor einer neuen Studie zufolge zu einer besorgniserregenden Unterversorgung geführt. Die Bundesregierung indes lobt Athen nicht nur für die bisher getroffenen Maßnahmen, sie wirkt als “Domain Leader” auch aktiv am Umbau des Gesundheitssystems mit. Die bundeseigene Entwicklungshilfe-Agentur GIZ beteiligt sich vor Ort mit 15 Mitarbeitern an dem Umstrukturierungsprozess, der unter anderem die Einführung höchst umstrittener “Fallpauschalen”, Veränderungen im Krankenhausmanagement und eine Neuorganisation des Krankenversicherungssystems vorsieht.
Drastische Einsparungen
Zu den Gegenleistungen, auf die die Troika aus EU-Kommission, EZB und IWF Griechenland für die Gewährung von Krediten verpflichtet hat, zählt die Senkung der Ausgaben für den Gesundheitsbereich auf sechs Prozent des Bruttosozialprodukts. Das von Berlin durchgesetzte Spardiktat hat zu drastischen Einschnitten auf diesem Gebiet geführt. Allein zwischen 2009 und 2011 kürzte das Land seinen Gesundheitsetat um 1,8 Milliarden Euro. Zahlreiche Kliniken wurden geschlossen. 5.000 Ärzte und 20.000 Krankenpfleger verloren ihre Arbeit; die Verbliebenen mussten Lohn-Einbußen hinnehmen. Den Patienten verlangte die Regierung höhere Eigenbeteiligungen ab. Sie sind nun gezwungen, mindestens 25 Prozent der Arzneimittel-Kosten zu tragen und für zahlreiche medizinische Leistungen höhere Beiträge zu zahlen. Ganz auf ihr Privatvermögen müssen bei Arzt-Besuchen die rund 800.000 Griechen zurückgreifen, die zugleich mit ihrer Erwerbsarbeit auch den Krankenversicherungsschutz verloren haben. Wem dazu die Mittel fehlen, der hat kaum noch Zugang zur regulären Gesundheitsversorgung.
Bemerkenswertes Desinteresse
Infolgedessen haben sich die epidemiologischen Daten in Griechenland drastisch verschlechtert. Einer jüngst im britischen Fachmagazin “The Lancet” veröffentlichten Studie zufolge stieg die Zahl der Sterbefälle deutlich an.[1] Zwischen 2008 und 2010 erhöhte sich allein die Kindersterblichkeit um 43 Prozent. Fast ein Drittel aller Todesfälle, die nicht durch das hohe Alter der Gestorbenen erklärbar sind, führen die Autoren der Studie direkt auf die Krise zurück. Die Suizid-Rate steigt; Krankheiten wie Malaria oder Depressionen finden größere Verbreitung. Besonders Randgruppen wie Drogennutzer haben wegen der Streichung von Unterstützungsprogrammen größere gesundheitliche Probleme. Lag die Zahl der HIV-Neuinfektionen unter den Abhängigen im Jahr 2009 noch bei 15, so steigerte sie sich bis 2012 auf 484. Auch Tuberkulose-Erkrankungen haben in dieser Gruppe stark zugenommen. “Das Ausmaß und die Geschwindigkeit der Veränderungen haben die Fähigkeiten des griechischen Gesundheitssystems beschnitten, angemessen auf die Ansprüche der Bevölkerung in Zeiten eines erhöhten Bedarfs zu reagieren”, resümieren die Wissenschaftler. Darüber hinaus halten sie fest: “Angesichts der ins Auge springenden schädlichen Wirkung der Austeritätspolitik auf die Gesundheit ist es bemerkenswert, wie wenig Aufmerksamkeit die griechischen Politiker und die internationalen Organisationen diesem Thema schenken.”
Verstoß gegen die Grundrechte-Charta
Zumindest einige EU-Institutionen haben mittlerweile reagiert. Der Europäische Rat hat den Report “Equal Access to Health Care” erstellt, der die Auswirkungen der Haushaltskürzungen in Griechenland kritisiert und in diesem Zusammenhang nicht nur von einer Gesundheits-, sondern sogar von einer “humanitären Krise” spricht.[2] Das Europäische Parlament hat im März eine Troika-kritische Resolution verabschiedet, laut der es “bedauert, dass die Programme für Griechenland, Irland und Portugal eine Reihe von Vorschriften für Gesundheitsreformen und Ausgaben-Kürzungen enthalten”. Diese seien nicht durch die Grundrechte-Charta der Europäischen Union gedeckt, heißt es in dem Dokument.[3] Um die schlimmste Not zu lindern, hat Brüssel zudem im September 2013 ein Hilfsprogramm auf den Weg gebracht und 230.000 Gesundheitskarten für eine kostenlose ärztliche Grundversorgung ausgegeben.
“Domain Leader” mit Komplett-Aufsicht
Die Bundesregierung zeigt sich von alldem ungerührt. Die große Koalition spricht der griechischen Regierung, die nach den Worten von Gesundheitsstaatssekretär Thomas Ilka “mit ihrem Willen und ihrer Entschlusskraft innerhalb kurzer Zeit wesentliche Voraussetzungen für die Umsetzung von umfangreichen Reformen im Gesundheitswesen auf den Weg gebracht” hat, nicht nur “Anerkennung und Respekt” aus, sie beteiligt sich auch aktiv an den Maßnahmen.[4] “Als Domain Leader hat das Bundesministerium für Gesundheit die politische Aufsicht über den gesamten Reform-Prozess in allen derzeit zehn Schwerpunkt-Bereichen”, teilte das Gröhe-Ministerium german-foreign-policy.com auf Anfrage mit.
Auftragsvolumen: 6,5 Millionen Euro
Ausführendes Organ ist dabei die bundeseigene Entwicklungshilfe-Agentur “Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit” (GIZ). Diese arbeitet nicht nur für die Bundesregierung; sie hat nach eigenem Bekunden seit 2000 “im Auftrag internationaler Kunden Programme und Projekte im Wert von knapp 2,5 Milliarden Euro erfolgreich umgesetzt”.[5] Auch erschließt die Gesellschaft sich bereits seit geraumer Zeit “neue Märkte in Industrieländern”.[6] In Griechenland erbringt sie für die Weltgesundheitsorganisation WHO Leistungen im Volumen von 6,5 Millionen Euro und steuert ihre Mitarbeit an der Umgestaltung des griechischen Gesundheitssystems von Athen aus, wo sie ein Büro mit 15 Mitarbeitern unterhält.
Fallpauschalen und andere Kleinigkeiten
Bereits ab letztem Sommer suchte die GIZ für diese Tätigkeit in einer internationalen Ausschreibung Spezialisten für die Einführung sogenannter Fallpauschalen, eines höchst umstrittenen Abrechnungssystems für Krankenhäuser, das sich an der Art der Krankheit und nicht mehr an der Therapie-Dauer orientiert und deshalb nach Meinung von Kritikern zu vorschnellen Entlassungen und zur bevorzugten Behandlung besonders “lukrativer” Gesundheitsstörungen führt. Darüber hinaus beteiligt sich die GIZ am weiteren Umbau des Krankenversicherungssystems und an der “Verbesserung des Krankenhaus-Managements”. Desweiteren stehen die Preis-Gestaltung bei Arzneimitteln und “Gesundheitsdienste als Wirtschaftsfaktor” auf dem Programm der Agentur, “um eine insgesamt effizientere Ausrichtung von Prozessen” zu erreichen.[7]
Braindrain

Dabei agiert die Bundesrepublik in Griechenland als Krisenprofiteur………

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58844

Mit der Griechenland-Anleihe ist das Casino wieder richtig geöffnet
Dass Griechenland wieder drei Milliarden Euro erhält, sagt nichts über eine Verbesserung im Land, sondern viel über die gefährliche Geldschwemme aus

“Beschleunigungsgebühr” in Krankenhäusern in Griechenland

21. Dezember 2012 / Aufrufe: 2.352 8 Kommentare

Laut Transparency International bewegten sich in Griechenland 2011 die Schmiergelder für eine Operation in öffentlichen Krankenhäusern von 100 Euro bis 30000 Euro.

Von 100 bis 30.000 Euro bewegte sich 2011 das “Fakelaki” (= Synonym für “Briefchen mit Geld”, Schmiergeld) für eine Operation in einem öffentlichen Krankenhaus, wogegen es für eine Operation in einem privaten Krankenhaus zwischen 150 und 7.000 Euro betrug. Laut Schätzungen der Transparency International bewegte sich die “Preisliste” der “Beschleunigungsgebühr” bei den öffentlichen Gesundheitsbehörden von 300 bis 20.000 Euro, während die Durchführung medizinischer Untersuchungen in privaten Unternehmen für Gesundheitsleistungen zwischen 30 und 500 Euro schwankten.

Die vorstehenden Daten gab der Präsident der Nichtstaatlichen Organisation (NRO) Transparency International, Kostas Mpakouris während seines Vortrags anlässlich der Präsentation des aktualisierten Pflichtkodexes des Verbands pharmazeutischer Unternehmen Griechenlands (SFEE) bekannt.

Korruption erschüttert das Vertrauen der öffentlichen Meinung

Die Kosten der Korruption sind außerordentlich signifikant. Einerseits gibt es die wirtschaftlichen Kosten, von denen einmal veranschlagt worden war, dass ein Anstieg der Korruption um 1% einen Rückgang des nationalen Pro-Kopf-Bruttosozialprodukts um 2% mit sich bringt. Andererseits gibt es die humanitären Kosten, die gesellschaftlichen Kosten, die Kosten im öffentlichen Gesundheitswesen, die politischen und die wissenschaftlichen Kosten, und damit meine ich die Erschütterung des Vertrauens der öffentlichen Meinung“, ergänzte Herr Mpakouris.

Der Vorsitzende der nationalen Medikamentenbehörde (EOF), Giannis Tountas, betonte von seiner Seite unter anderem, “die Tatsache, dass wir in unserem Land mehr als 200 medizinische wissenschaftliche Gesellschaften haben, ist eine Verzerrung mit Verantwortung des Staates, eine Verzerrung von Seite des Staates ist die Tatsache, dass wir das einzige Land in Europa sind, wo die medizinischen Kongresse oder die Teilnahme der Ärzte nicht von den politischen und Staats- und staatlichen Trägern unterstützt wird, also nicht von den Krankenhäusern, den Universitäten unterstützt wird, dort, wo der Arzt arbeitet und wo er hauptsächlich seine Unterstützung finden müsste, um an Aktivitäten solcher Art teilzunehmen oder sie zu organisieren“.

Gesundheitsminister Andreas Lykourentzos betonte in einem schriftlichen Gruß an die Veranstaltung, “für die effizientere Bewältigung der bestehenden Probleme und – das Wichtigste – für die substantielle Anagenese des Gesundheitssystems ist der Abschluss einer ehrenhaften, ehrlichen und gegenseitig verbindlichen gesellschaftlichen Vereinbarung zwischen allen Partnern der medizinischen Community erforderlich“.

(Quelle: in.gr)

Merck verhängt Lieferstopp gegen Krankenhäuser in Griechenland

5. November 2012 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 319 1 Kommentar

Der deutsche Pharma-und Chemiekonzern Merck stellt die Belieferung der öffentlichen Krankenhäuser in Griechenland mit dem Krebsmedikament Erbitux ein.

Wie der Finanzchef der Gesellschaft, Matthias Zachert, gegenüber der “Börden-Zeitung” erklärte, beliefert Merck die staatlichen Krankenhäuser in Griechenland aus finanziellen Gründen nicht mehr mit dem Krebsmedikament Erbitux.

Matthias Zachert spricht von “vielen Schwierigkeiten”, denen er in Griechenland begegnete, und stellt klar, dass das Präparat auf dem griechischen Markt weiterhin über private Apotheken erhältlich sein wird.

Wie zahlreiche andere Pharma-Unternehmen war auch Merck von dem “Schnitt” der griechischen Staatsanleihen betroffen, welche die Firmen mehr oder weniger zwangsweise zur Begleichung anhängiger Verbindlichkeiten akzeptieren mussten.

(Quellen: in.gr, Reuters)
Unglaubliche Korruption in Krankenhäusern in Griechenland aufgedeckt

23. Mai 2010 / Aktualisiert: 20. Juni 2010 / Aufrufe: 818 1 Kommentar

Einen Kreis unglaublicher Korruption und Verschwendung in Krankenhäusern in Griechenland deckt eine von drei Ministerien in Kooperation mit der Justiz geführte Untersuchung auf.

Laut einem Artikel in der Wochenendausgabe (22./23. Mai 2010) der Zeitung To Vima, der die laufende Untersuchung an das Licht der Öffentlichkeit bringt, stellen Lieferanten medizinischer Güter griechischen Krankenhäusern ein Mehrfaches der in anderen EU-Ländern geltenden Preise in Rechnung und belasten auf diese Weise erheblich die Versicherungsträger.

Als bezeichnend wird angeführt, dass von ein und der selben Firma die selben Materialien, welche von jedem Krankenhaus in London oder Madrid den Krankenkassen mit 100 Euro in Rechnung gestellt werden, in Griechenland je nach den Gewinngelüsten der Ärzte und Lieferanten mit Beträgen von ab 300 Euro bis zu 3.000 Euro abgerechnet werden.

Aus der Untersuchung geht hervor, dass es Krankenhäuser gibt, die wissentlich nutzloses Material abnehmen, weil auf diese Weise die Lieferanten die Preise für brauchbare Materialien senken. Ebenfalls bedient sich das Pflegepersonal hemmungslos und ohne jegliche Kontrolle der Verbrauchsmaterialien – mit dem Ergebnis, dass sich selbst gar nicht dem Personal der Krankenhäuser zugehörige private Krankenschwestern mit Material für zu Hause eindecken.

Sobald die Untersuchung abgeschlossen ist, werden rechtliche Schritte eingeleitet und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden“, erklärte gegenüber der Zeitung ein den Fall verfolgender Funktionär der griechischen Regierung.

Griechische Kassen zahlen für möglicherweise bis zu 150.000 Karteileichen

Im Rahmen der laufenden Untersuchung kamen die Prüfer ebenfalls zu der Feststellung, dass die gesetzlichen Versicherungsträger immer noch nicht zur Bereinigung (geschweige denn Abgleichung) ihrer Register in der Lage sind, um die genaue Anzahl der Versicherten in Erfahrung zu bringen. Aus Regierungsquellen wird unterstützt, dass sich die Anzahl der verstorbenen Versicherten, die bei den Kassen weiterhin als Versicherte geführt werden, möglicherweise auf bis zu 150.000 beläuft.

 

Typisch die KAS, genauso verrückt korrupt wie die FES! Man feierte Erfolge, die nie existierten, denn das Krankenhaus und Bildungs System wurde zerstört in Albanien.

 

benso vollkommen sinnlos, schlecht organisiert die Tourismus Konferenz in 2011, wo Deutsche Professoren, jede Kooperation anschliessend ablehnten.

„Reform des Gesundheitswesens“ wurden entscheidende Schritte im Gesundheitssektor Albaniens gemacht. “ bedeutet bei diesem Fakten Behauptung der KAS, das es nun keine Ärzte mehr gibt, sondern Quaksalber und Ziegenhirten als Krankenhaus Direktoren und Ärzte und Medikamente gibt es sowieso nicht mehr. Apparte werden gestohlen, oder die Ziegenhirten Experten können die Geräte nicht bedienen, sondern reparieren daran herum, obwohl man Bildung Null hat.

Gefälschte Diplome und Schul Zeugnisse sind Standard, mit Tausenden von Schreckens Erlebnissen der Migranten in ihrer Heimat.

Deutsche Professoren berichteten in 2010, über eine sehr schlecht vorbereitete Tourismus Konferenz in Tirana, durch die KAS. Alle damaligen Verträge auch mitder European Tourismus Universtität, haben sich längst in Luft aufgelöst und die Deutschen Professoren als Laien, lehnten eine Kooperation mit dem Mafia geführten Tourismus Minsiter Ferdinand Xhaferrie ab.

Es ist Aktionismus der Politischen Stiftungen, vor allem der KAS und FES in alter Tradition und immer Unfug gewesen in über 20 Jahren. Andere Stiftungen waren da klar realistischer und besser.

Was für eine Betrugs Organisation die KAS ist, zeigt sich hier: “Durch die Seminare der KAS zum Thema „Reform des Gesundheitswesens“ wurden entscheidende Schritte im Gesundheitssektor Albaniens gemacht. “

real nun im Juni: Patient sues government
03/06/2013

Kommentar: selbst Ärzte aus dem grössten und einstmals besten Krankenhaus in Tirana und Albanien, berichten: das die Leute verrecken, weil die Ärzte keine Ärzte mehr sind und es keine Medikamente gibt.
Real haben die sich nur selbst gelobt und ein OK Reporting gemacht, um Geld Vernichtung zuerklären. “Entscheidende SChritte” - eine Aussage, wozu schon krimnielle Energie gehört. Die Konferenz fand in 2012 statt, wo Internatinal bestens dokumentiert ist auch durch die EU Auflagen und US Reports: Das die Albaner selbst einfachste Gesetze nicht umsetzen und implementieren und bei der Funktion der Krankenhäuser war man selbst in 1998 schon viel weiter, weil diese Krankenhäuser, selbst bei schweren Schuss Verletzungen Nachts funktionierten. Das war vor 15 Jahren, und von was die KAS Gestalten schwafeln, wissen die wohl selber nicht und wollen es auch nicht wissen. Identisch wie bei der IRZ Stiftung usw.. Das es besser geht, durch reale Reports zeigt die HSS, aber deren gute Reports, damit sind FES und KAS Gestalten, eine Art Absteige Kammer, für Politologen die keine Arbeit finden in Europa, weil einfach zu unfähig.

Aktuell wird der Zustand des Sarande Krankenhaus beschrieben, was durch ausländische Gelder erst vor 5 Jahren gebaut wurde und es fällt schon Alles zusammen, wie die Albanischen Strassen, welche ovn der Firma Gener “, des Tropoje Gangster Baskhim Ulaj gebaut wurden.

Aber die KAS, oranisiert mit dem Berufs Verbrecher und Uralt Kommunist Tritan Shehu, dann Geld Unterschlagungs Konferenzen, denn was Anderes ist es nicht.

Vollkommen falsche Einschätzungen und Feststellungen. Ursache des Krankenhaus Desaster, sind hoch kriminelle Gestalten wie Tritan Shehu, der unverändert Partner der KAS ist, trotz seiner vielen Verbrechen und er war damals schon im kriminellen Enterprise rund um das Gesundheits Ministerium aktib.

Ursache des Desasters ist, das Krankenhaus Direktoren, wie Ärzte sogar nicht nach Qualifikation berufen werden, sondern durch Parteibuch und Bestechungsgeld. Also ist jede Konferenz, wie auch rund um die Jusitz sinnlos, wenn man vollkommen falsche OK Reporting Reports von sich gibt. Amtlich sind im Mutter Theresa Krankenhaus 70 % der angeblichen Ärzte nicht einmal Ärzte und haben auch keine entsprechende Lizenz. Identisch wie in der Justiz: Idioten, Kriminelle, Null Kompetenz Gestalten arbeiten im Gesundheits Wesen mit allen Folgen wie in den anderen Institutionen.

Egal ob Müll Entsorgung, oder der Hausmeister für ein Krankenhaus: Null Kompetenz ist gefragt, sondern ein Parteibuch und Schmiergeld. Deswegen wird Albanien nie funktionieren, weil die Intelligenz ausgewandert ist und nur Idioten noch Lehrer und Hochschul Professoren sind.

Aber der KAS, der Super Justiz Aufbauer IRZ-Stiftung, geht es auch nur um Geld Vernichtung und Unterschlagung und dem Aufbau krimineller Netzwerke

Dem Bürgermeister von Dhermi: ILIA STRAMARKO, hat man sein illegal gebautes Hotel in die Luft gesprengt.

Sonntag, April 13th, 2014

Die Bürgermeister von Albanien kennen sowieso keine Gesetze, noch irgendwelche Regeln. Eine Art primitiver und korrupter Sauhaufen, der schlimmer wie die Taliban Albanien zerstörte.

Der Mafia Bau in Vlore, der Familie Lulzim Basha – Yaferrie / Erion Isufi wurde gesprengt

Bürgemeister von Dhermi: ILIA STRAMARKO. Bürgermeister kennen keine Gesetze und ein typischer illegaler Bau, wo der Bürgermeister Strafanzeige wegen der Zerstörung gestellt hat, aber die gesetzlichen Mindest Distanzen sind ignoriert, was jeder schnell erkennt. Ausserdem ist es eine alte Touristik Zone, wo noch strengere Auflagen gelten. 160 illegale Bauten an der Küste, gibt es in Dhermi mit diesem Mafia Bürgermeister.


300 Meter ist der Mindest Abstand im Bau Gesetz an der Küste und in Touristischen Zonen braucht man höhere Baugenehmigungen. seit 1993 ist das Bau Gesetz eine Art Luft Nummer der Albaner Mafia, wo 22.000 illegale Bauten an der Küste stehen und eine enorme Umwelt Zerstörung durch die Berisha Regierung gescha. Sogar im Antiken Theater von Durres, oder im National Park von Butrint, wurden illegale Grundstücks Dokumente mit korrupten Richtern erneut verteilt, wo die Begünstigten Phantom Gestalten sind, welche nur schnell verkaufen und dann nicht mehr existieren.

Ein Mafia Hotel in Dhermi wird nun in die Luft gesprengt. Ein Tirana INUK Inspektor wird entlassen in Tirana

68 Anzeigen liegen gegen den Bürgermeister von Vlore: Shpëtim Gjika vor

Die Regierung, will illegale bebaute Tausend Hektar Land im Golf von Laze, durch die Berisha Banden enteignen und zerstören

Die Spezialität in Albanien, das die Prominenz der Politiker Mafia Familien auch Grundstücke bei einem Notar kauft, wo der Verkäufer bis zu 14 Jahren schon verstorben ist.

Die Lulzim Basha – Isufi Banditen Familie und deren gefälschte Notar Urkunden – ‘Jon’, shitja e tokës e falsifikuar

 

Die korrupte OSCE, will man nun Moldavien zerstören mit der Dezentralisierung

Donnerstag, April 10th, 2014

Ein Staats Verbrechen, was die OSCE nun organisiert, denn die Erfahrungen mit dem Idioten Programm der EU ist total negativ und ein Super Skandal. Mit so einem krminiellen Unfug, die Funktion eines Staates zuzerstören, verdienen Tausende von Politologen und andere Parasitärer Zirkel viel Geld. Am Schluß muss immer Alles privatisiert werden, was man mit Kick Back Geschäften und Bestechung erkauft.

Der Kosovo hat gut gezeigt, wie inkompetend die EU, USA, OSCE, UN ist! Der Kosovo ist ohne jede Perspektive, nur die Banditen, viele Deutsche wurden reich, als Motor der Korruption und des Betruges uns laufen bis heute als Botschafter herum, oder sind im Deutschen Parlament, in UN Positionen. Wo Gelder sind, wird gefragt von EU Organisationen: eine Antwort gibt es nie. Die OSCE übt sich auf allen Feldern, wo Andere schon ein Desaster hinterlassen: von Polizei, Militär Operationen usw.. bis zu gefälschten Wahl Berichten, was man halt gerade so für Geschäfte braucht. OSCE Verantwortliche sind Zeitgleich, in Wirtschafts Lobby Vereinen, wo wir nur Aserbeischan nenne wollen, oder Albanien was im peinlichen Desaster floppte, als die OSCE eine Beratungshilfe gab, wie man Wahlen fälscht.

Die Dezentralisierte Justiz und Verwaltung ist überall in allen kleineren Ländern (Moldawien hat unter 4 Millionen Einwohner, wo Auswanderung Programm ist, seitdem die EU Experten auftauchten und die Gesellschaft zerstören, durch Korrumpierung) eine absolute Kathastrophe. Einziger Grund: Die Staaten Zerstörung im Sinne von Mafiösen Clans, welche fast immer der Partner der ausl. Politiker sind. Man hat keinerlei Verwaltungs Beamte mit Erfahrung und Juristen mit entspechenden Erfahrungen. Wie man im Balkan sieht, im Kosovo, oder Albanien, ist die Dezentralisierung eine einzige Kathastrophe, wo komplete Gesellschaften und die Wirtschaft zerstört wird. Gut für die Mafia, welche dann macht was sie will.

Jeder Journalist erkennt schnell, wie korrupt die ausl. NGO’s, Stiftungen und Lobbyisten sind.
“Gezielte Zerstörung der sozialen Sicherungssysteme in Europa”
Jürgen Roth rechnet mit der europäischen Krisenpolitik ab, die einem kalten Staatsstreich gleicht

Geheime Zirkel sind die neoliberale Speerspitze der globalen Wirtschaft

Die Prekarisierung der Gesellschaft ist noch nicht abgeschlossen

In Albanien gibt es über 300 Bezirke, wo heute kein Bezirk, noch eine einzige Stadt Verwaltung funktioniert. Gesetze sind Luft Nummern.

EU Debakel: Die Albanische Regierung erklärt die Dezentraliserung als vollkommen gescheitert

Gesundheits Minister Ilir Beqaj, über das Chaos der “Privatisierungs” Betrügereien, uralte Medikamente wurden eingekauft

Direkte Folge, der kriminellen Orgien der Weltbank , EU und der vielen Profi kriminellen Wirtschafts Vereine, Lobbyisten und direkt vom Deutschen Steuerzahler finanziert.

OSCE organizes public debate on decentralization in Moldova
ORHEI, Moldova, 10 April – The OSCE Mission to Moldova started today a series of public debates to strengthen the capacities of political parties in the context of decentralization and democratization of Moldova.

The first round of public debates was held in the town of Orhei in central Moldova. Local authorities, counselors, civil society representatives, representatives of main political parties, local businesswomen and men, leaders of local institutions and students took part in it. The event specifically focused on topics such as political pluralism and increased women’s and youth representation in political parties.

“We hope that these series of public debates across Moldovan regions will strengthen political pluralism and transparency in the decision-making process,” said Rita Tamm, rule-of-law adviser in the OSCE Mission to Moldova

The public debates will be taking place in Orhei, Balti, Comrat  and Cahul. The OSCE Mission implements this project with the local non-governmental organization IDIS Viitorul.

Parliamentary elections in Moldova will take place later this year.

For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/

9/2/2013

Die EU Dezentralisierungs Programme haben Albanien vernichtet: Auran Tare über die Kultur-, Tourismus und Umwelt Vernichtung

Klaus Klipp
Klaus Klipp, Secretary General of the Assembly of European Regions Vollkommen unsinnige Programme, welche überall Alles zerstören, und Karrieristen, welche nicht bis 2 zahlen können, aber sich gut vermarkten, mit ihrem Schwachsinn. Seit 2 Jahren ist der Kerl abgelöst, nachdem er überall einen Scherbenhaufen hinterlassen hat.

Mafia Clans wünschen die Dezentralisierung und korrupte EU Politiker: Tuzi – Montenegro

Montag, April 7th, 2014

 

Die Dezentralisierung ist vollkommen gescheitert im Balkan und eine Art korrupte Idiotie Projekt der EU, denn es gibt viele Posten rund um die Dezentralisierung und Geld für den Aufbau der Verwaltungen. Mindestens 30 gut dotierte Posten der EU gibt es dann in Brüssel und als Lobbyist, kann man noch mehr verdienen

Es schuf nur Mafiöse Strukturen der Inkompetenz und warum man ein kleines Land, wie Montenegro dezentralisieren will, solche Forderungen gestellt werden, kann sich jedem Realistten nicht erschliessen. Aber einige korrupte Politiker, wie Gernot Erler, welcher viel mit der Albaner Mafia zutun haben und Mentor ist, wird auch hier wohl aktiv werden. Tuzi ist ein Nichts, vor 10 Jahren, wurde reich durch den Schmuggel und weil auch der Mafia Clan Stanaj, dort seine VW-Audi Vertretung (Firma Roksped) hat, wo nie ein Auto vorfährt, zur Reparatur.

Neuer Artikel mit vielen Details, über Russische Immobilien Firmen in Albanien und Geldwäsche von Lukoil und Gazprom in Albanien! Unterwegs vom Öl Schmuggler Hafen: Porto Romana, zu den Geldwäsche Tankstellen in Durres, ein Roksped Tank LKW

Treibstoff LKW der “Firma “Roksped (auch VW-Audi Vertretung)” in Durres, welche zum Mafia Clan Stanaj gehört, welche Lukoil Verträge hat und Lukoil Tankstellen in Montenegro.

07 Apr 14
Montenegro Albanians Demand Own Municipality

About a hundred ethnic Albanians staged a protest on Sunday in Tuzi, near the capital, Podgorica, pressing demands for Tuzi to become a separate municipality.

Dusica Tomovic
BIRN

Podgorica

The protest was organised by Albanian opposition parties, the Democratic Forum for Integration and the Democratic Alliance.

They claim that the government has been “abusing and discriminating against” local Albanians in Tuzi, where they form the majority community.

The protesters called on ethnic Albanian politicians to quit their positions in Montenegro’s state institutions until Tuzi is granted the status of a municipality.

“The state has done nothing for the decentralization of Montenegro and for 24 years has ignored the demands of the Albanian parties,” Besnik Donaj, from the Democratic Forum for Integration, said.

Sunday’s protest was held ahead of the visit of Montenegrin Prime Minister Milo  Djukanovic to the US, where some Albanian diaspora groups also announced a protest for April 8.

Some Albanians intend to protest in front of the US Congress against Prime Minister Djukanovic over what they call his “unfulfilled promises” regarding the status of Albanians in Montenegro.

The Montenegrin leader is to meet Vice-President Joseph Biden during the visit on April 8,  mainly to discuss Montenegro’s ambitions to join NATO.

Montenegro is hoping for an invitation at the NTO summit planned for Wales in the UK this autumn. http://www.balkaninsight.com/en/article/albanians-in-montenegro-demand-separate-municipality

Alle Albanischen Medien, bringen die Story
Vritet Anton Stanaj, pronar i firmës Rokshped

http://www.kohaditore.com/?page=1,15,137945

Engste Verbindungen auch zur Dukanovic Familien und zur Nord Albanischen Mafia.
VW als Geldwäsche Partner, mit den Super Drogen Bossen wie Darko Saric und Stanaj im Balkan

Die EU finanziert die Renovierung der Orthodoxen Kirche von “Putna” in Rumänien

Samstag, März 29th, 2014

 

http://4.bp.blogspot.com/_e-e5V512VaE/S86auAzPHwI/AAAAAAAAD3M/JFHuGd__9uI/s1600/putna14.jpg

http://media-cdn.tripadvisor.com/media/photo-s/01/90/0b/f8/putna-church-and-grounds.jpg

major-romanian-monastery-to-get-face-lift

EU Funds Makover of Romanian ‘Painted’ Monastery

The 15th-century ‘painted’ monastery of Putna, which a long-ago prince founded in the Bukovina region of northeast Romania, is in line for an EU-funded renovation.

Romanian website of Putna Monastery, english version available

 

RusUkrEnergo, die Hintermänner der Ukrainischen Russischen Gas Mafia um Semion Mogilewitsch und Dmitry Firtash, welche die Balkan Gas Lieferungen kontrollierten

Samstag, März 22nd, 2014

update: von 2009 auf 2014: der vollkommen korrupte Schrott, sind die neuen Verbündeten der EU, USA und der NATO Gestalten, wie von Steinmeier: schreibt die FAZ sogar:
Ukrainische Regierung Die Korruption lässt sie nicht los

Die Swoboda-Partei belastet die ukrainische Regierung, ist aber nicht ihr einziges Problem. Auch die Leute in der Regierung, die des Extremismus unverdächtig sind, haben Makel. Mehr Von Reinhard Veser 112 37

Die Österrerichische Raiffeisenbank tief in extreme Korruptions und Mafia Geschäfte verwickelt auch in der Ukraine. Mn musste schon Milliarden abschreiben, mit diesen windigen Geschäften, mit Kriminellen im Balkan und im ehemaligen Ostblock, wie andere Österreicher Banken ebenso.

Einer der reichsten Männer der Ukraine
Bei dem Festgenommenen handelt es sich offenbar um Dmitry Firtash, laut der Internetseite Wikipedia einer der reichsten Männer der Ukraine, der unter anderem im Erdgasgeschäft tätig ist. Mario Hejl, Sprecher des Bundeskriminalamts, hielt zur Person des Verdächtigen nur fest, dass das FBI schon jahrelang gegen den 48-Jährigen ermittle und die Verhaftung nichts mit den aktuellen politischen Umstürzen in der Ukraine zu tun habe. Die amerikanischen Ermittlungen liefen demnach bereits seit 2006.

Firtash in Österreich kein Unbekannter
Obwohl ihm hierzulande keine Vergehen angelastet wurden, war der Milliardär bereits Gegenstand von Ermittlungen. Seine Kontakte zur Raiffeisen Investment AG (RIAG) waren Thema beim Banken-Untersuchungsausschuss des Parlaments im Jahr 2007.

Raiffeisen-Manager Wolfgang Putschek musste damals Details über die Treuhandschaft der Raiffeisen Investment bei der Gashandelsgesellschaft RosUkrEnergo erklären. Beide Treugeber, die ukrainischen Geschäftsleute Dmitry Firtash und Iwan Fursin, würden vom FBI als hochrangige Mitglieder der Organisation von Semion Mogilevich (SMO) bezeichnet, dem Geldwäsche und Betrug in großem Stil vorgeworfen würden, zitierte der Grüne Abgeordnete Werner Kogler aus einem Bundeskriminalamt-Bericht.

Das ist Dmitry Firtash 1 / 7

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So gibt sich der Oligarch in der Öffentlichkeit

Am 12. März 2014 wurde Firtasch am Sitz seiner österreichischen Firmenniederlassung in Wien festgenommen, Grundlage war ein Haftbefehl des FBI. Ihm wurde unter anderem Bestechung vorgeworfen.[9][10] Am 21. März 2014 wurde Firtasch gegen eine Kaution von 125 Millionen Euro auf freien Fuß gesetzt, die höchste Kautionssumme in der österreichischen Rechtsgeschichte. In Österreich selbst gab es keine Ermittlungen gegen ihn.[11] Die US-Regierung fordert von Österreich seine Auslieferung und betonte, die Strafverfolgung habe nichts mit dem politischen Umsturz in der Ukraine zu tun. Das FBI ermittle seit 2006 gegen Firtasch.[12]

Die französische Tageszeitung Le Monde bezeichnete Firtaschs Verhaftung, drei Tage vor dem Referendum auf der Krim, als eine Warnung der USA an die russischen Eliten.[13]

Literatur

Weblinks

Alle Gas Lieferungen nach Serbien und in weite Teile des Balkan und auch nach Österreich wurden inzwischen eingestellt, auf Grund der Mafiösen Gruppierungen um

Die Strategie der Gazprom

Die Gazprom will die Ukraine mit aller Macht zu Verhandlungen zwingen. Für die Mindermengen, die die europäischen Endkunden nicht bekommen, werden der Ukraine europäische Preise in Rechnung gestellt – dies sind rund 450 US$ pro 1.000 Kubikmeter, mehr als das doppelte des aktuellen Sonderpreises, der nur für die Ukraine gilt. Da die Ukraine den „Rabattpreis“ von 250 US$ abgelehnt hat, soll sie nun für die abgezweigten Mengen voll in Haftung genommen werden. Jeder Kubikmeter, den die Ukraine aus dem Transitnetz „klaut“, kommt sie damit teuer zu stehen.

Ob und wie die kurz vorm Staatsbankrott stehende Ukraine diese Zahlungen überhaupt leisten kann, interessiert in Moskau nur am Rande – es wird eher damit gerechnet, dass der Westen die Schulden übernimmt und jeder Dollar Mehrkosten, der durch den „Gasklau“ entsteht, erhöht den Druck des Westens auf die Ukraine, sich zu einer Verhandlungslösung bereit zu erklären.

 

Die Strategie der Ukraine

Die Ukraine könnte dank ihrer gigantischen Gasreserven ohne Probleme über längere Zeit ohne russische Gaslieferungen auskommen. Der Umstand, dass sie dennoch täglich große Mengen aus dem Transitnetz entnimmt, hat also weniger etwas mit der eigenen Versorgungssicherheit zu tun, sondern eher etwas mit der beabsichtigen Wirkung auf den Westen. Der Westen übernimmt die Schulden der Ukraine um so eher, je größer die eigenen Sorgen sind, Opfer des Gasstreits zu werden. Diese Strategie scheint auch voll aufzugehen.

Die Spitzen der EU verurteilten zwar beide Staaten für ihre sture Haltung im Gasstreit, machten aber auch klar, dass man in Brüssel nicht tatenlos die Hände in den Schoß legen wird, sondern aktiv an einer Lösung des Konfliktes mitarbeiten will. Wenn man die leeren Devisenkassen der Ukraine betrachtet, kann die Lösung nur in einer teilweisen oder kompletten Übernahme der ukrainischen Gasschulden bestehen. Man könnte die ukrainische Strategie daher durchaus als Erpressung verstehen – wenn man in Brüssel über Energiesicherheit debattiert, sollte man fortan auch dem Risikotransitland Ukraine eine besondere Aufmerksamkeit zugute kommen lassen.

Dank „Schröders“ Nordseepipeline und der projektierten „South-Stream“, die den Balkan unter Umgehung der Ukraine versorgen wird, sinkt die Abhängigkeit Europas vom Transitland Ukraine allerdings bereits in den nächsten Jahren. Auch die Nabucco-Pipeline, die iranisches Erdgas über die Türkei bis nach Österreich liefern könnte, wird durch die Blockadepolitik der Ukraine neuen Aufwind bekommen.

 

Dunkle Machenschaften hinter den Kulissen

Der Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine geht allerdings nicht nur um „offizielle“ Preise und Gebühren. Der ukrainische Gasmarkt ist seit jeher auch ein Dorado für windige Geschäftsleute – auch die aktuelle Premierministerin Julia Tymoschenko, die als reichste Frau der Ukraine gilt, hat ihren Beinamen „Gasprinzessin“ und ihren Reichtum dubiosen Energiegeschäften zu verdanken. Seit 2006 wird das russische Gas in der Ukraine exklusiv über das Unternehmen RusUkrEnergo verkauft. Dies ist ein lohnendes Geschäft – 2005 zahlte RusUkrEnergo 735 Mio. US$ an Dividenden aus.

Dabei ist RusUkrEnergo eine Briefkastenfirma, die im Schweizer Steuerparadies Zug ansässig ist. 50% des Unternehmens gehören der Gazprom, die andere Hälfte wird von der österreichischen Raiffeisen-Gruppe für russische und ukrainische „Geschäftsleute“ verwaltet.

Das Wall Street Journal fand heraus, dass 90% des ukrainischen Anteils dem dubiosen Geschäftsmann Dmitry Firtash [extern] gehören. Firtash steht wiederum in Verbindung mit dem russischen Mafiapaten Semion Mogilewitsch, der mittlerweile beim Kreml in Ungnade gefallen ist und [extern] verhaftet wurde.

Für wen Firtash arbeitet und wer letztendlich die millionenschweren Dividenden ausgezahlt bekommt, ist unbekannt – in der Gerüchteküche werden sowohl [extern] Geheimdienstkreise als auch „alte“ ukrainische Seilschaften um den ehemaligen Präsidenten Kutschma genannt.

 

Ein Ende der Korruption?

Warum es überhaupt eines Zwischenhändlers für den bilateralen Gashandel bedarf, ist schwer zu erklären. Offiziell gleicht die RusUkrEnergo den Endkundenpreis für die Ukraine durch Importe aus Turkmenistan aus, die günstiger sind, als das russische Gas. Dies allerdings ist eigentlich die Aufgabe des staatlichen ukrainischen Gaskonzerns Naftogaz. Julia Tymoschenko tritt daher auch vehement für eine Aufkündigung des Vertragsmodells mit dem Zwischenhändler RusUkrEnergo ein – und die „Gasprinzessin“ kennt sich in diesem Bereich aus.

Die im Oktober ausgehandelten Verträge zwischen Russland und der Ukraine sahen direkte Verträge unter Aussparung von Zwischenhändlern vor. Dies hat einigen Hintermännern offensichtlich nicht geschmeckt. Es gibt in der Ukraine Kräfte, die eine Versorgung über die Vermittlerfirmen zu erzwingen wollen. Es ist offensichtlich, dass diese Kräfte ihre Hände auch beim plötzlichen und unerwarteten Stopp der Verhandlungen und beim jetzigen Gasstreit im Spiel haben……………

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29486/1.html

Dramatischer ist die Situation bereits in einigen anderen europäischen Ländern. Die Türkei, Rumänien, Griechenland und die Balkanstaaten meldeten einen völligen Lieferstopp. In Polen kamen nur 15 Prozent, in Österreich nur noch zehn Prozent der vereinbarten Liefermengen an. In Bulgarien sind bereits zwei Städte ohne Gasversorgung – bei Temperaturen um den Gefrierpunkt.

http://www.jungewelt.de/2009/01-07/016.php

NeoCons, Georg Soros, Timoshenko und Deutsche Politiker im Auftrage des CIA in der Ukraine

European Bank EIB, will den Kosovo korrumpieren und Tode in Peje

Freitag, März 21st, 2014

Geld stehlen leicht gemacht: EIB und EBRD Bank, verlangen in der Regel 10 % in die eigene Tasche von Phantom Projekten, welche in der Regel schnell insolvent werden.

Die gesamte Privatisiserung ist ein historischer Langzeit Primitiv Betrug der Bestechung, durch Politiker, Lobbyisten, Wirtschafts Vereine und das war auch 20 Jahren bekannt. Trotzdem machten diese Berugs kriminellen Zirkel mit ihren Lobby Partner weiter.

analysis 28 Mar 14

Privatization Kills off Bosnia’s Oil Industry

Supposedly ‘lifesaving’ privatization deals with foreign partners have been a disaster for oil companies in both Bosnia’s entities.

By Drazen Simic
BIRN

Sarajevo

18 Mar 14
European Bank to Support Kosovo Private Sector

The European Investment Bank, EIB, plans to held small and medium sized companies in Kosovo and part-fund key infrastructure projects, the bank’s deputy head said in Pristina.

Edona Peci
BIRN

Pristina

The European Investment Bank, EIB, has expressed its willingness to invest in Kosovo in fields such as transport, telecommunications and energy.

Dario Scannapieco, deputy head of the EIB, spoke after a meeting with Besim Beqaj, Kosovo’s Minister of Finance.

Scannapieco said that “sustainable growth cannot happen without strong support for the private sector, in particular small and medium-sized companies.

“We will provide finance on very cheap conditions for local intermediaries and they, who have branches on the ground, will lend [the money] to the companies,” he explained.

Thus, private banks in Kosovo will receive money from the EIB in order to lend it to private companies at agreed rates of interest, lower than those of most banks.

Beqaj said the bank was also interested in supporting the reconstruction of railways and highways in Kosovo, which he said would cost about 180 million euro.

Part of the amount to restore the continue building the motorway from Pristina to Peja, according to Beqaj, will be covered by the budget, while the rest will come from the European Bank for Development and Reconstruction and the EIB.

“We will start to make preparations so that another segment, some 27 kilometers, can be built this year,” he said.

“We mentioned the infrastructure sector, but of course there might be other projects, such as in agriculture, with which we can cooperate [with the EIB],” he added.

In July 2013 Kosovo passed legislation in order to allow the EIB to operate in the country.

The bank mainly supports projects that make a significant contribution to growth and employment in Europe through loans.

Six years after declaring independence from Serbia, Kosovo is still struggling to improve its economy. The number of foreign investors has remained low, mainly because of worries about organized crime and corruption. The rate of unemployment is also very high.

Last October, the Statistics Agency said 30.9 per cent of the population of Kosovo – 135,700 persons – were unemployed. Another 69.1 per cent, 302,844 persons, were in work. But many experts think the agency is understimating the scale of the problem.

 http://www.balkaninsight.com/

In Peje wurden erneut 2 Menschen am hellichten Tage erschossen, 5 verletzt

Policia: Dy të vrarë dhe gjashtë të plagosur
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Policia: Dy të vrarë dhe gjashtë të plagosur

Der Kosovo Gangster Aziz Kelmendi, hat vor 2 Jahren in Tirana mit Vorsatz, seine junge Freundin zu Tode gefahren, weil sie nicht mehr für ihn als Prostituierte arbeiten wollte.

Vrasja e Emmy-t, dorëzohet biznesmeni kosovar

Biznesmeni kosovar, Aziz Kelmendi, i cili është dënuar për vrasjen nga pakujdesia të këngëtares Elsina Hidresha, apo e njohur me

Lehrmeister Deutschland: Korruption im Krankenhaus Wesen in Griechenland

Donnerstag, März 20th, 2014

Haupt Lieferant, waren in Griechenland für die Krankenhäuser bekanntlich bekannte Deutsche Firmen. Wo diese Lobbyisten und Berufs Betrüger auftauchten, wurde jede Institution und Regierung korrumpiert, und das durch die Staatlich finanzierten Lobby Vereine in allen Ländern, welche als Wirtschafts Vereine auftreten, nach einem identischen US Modell. Mutter Gesellschaft: Ost Ausschuss der Deutschen Wirtschaft!

Krankenhaus-Betrug in Griechenland aufgedeckt

20. März 2014 / Aufrufe: 2
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In Griechenland wurde ein Unternehmer verhaftet, der den Fiskus im Rahmen der Belieferung öffentlicher Krankenhäuser um 10 Millionen Euro geschädigt haben soll.

Auf 10 Millionen Euro soll sich der Schaden belaufen, der dem Fiskus durch in mehr als 100 öffentlichen Krankenhäusern mittels gefälschter und fiktiver Rechnungen überhöhte Rechnungsstellungen für medizinische Artikel zugefügt wurde. Der Betrug, den ein 55-jähriger Unternehmer ausgeheckt haben soll, wurde infolge einer von der Staatsanwältin Eleni Raikou angeordneten Untersuchung der stellvertretenden Staatsanwälte für die Bekämpfung der Korruption, Giannis Drafatsis und Antonis Eleftherionos aufgedeckt.

Auf Basis der in den Händen der staatsanwaltschaftlichen Behörden befindlichen Fakten ergibt sich die Einschätzung, dass dem 55-jährigen Unternehmer bei seinen Handlungen von Krankenhausverwaltungen und für deren Belieferungen zuständigen Bediensteten geholfen wurde. Der Unternehmer wurde am 13 März 2014 von der Wirtschaftspolizei in Glyfada einem luxuriösen Maisonetten-Komplex verhaftet, wo sich in der Garage ein Fahrzeug der Marke Ferrari im Wert von über 200.000 Euro befand.

Die Anklageschrift

Die Rede ergeht von einem 51-jährigen Eigentümer einer Ein-Personen-Gesellschaft in Griechenland, die exklusiv fast die Gesamtheit der öffentlichen Krankenhäusern des Landes mit diversen chirurgischen, medizinischen und orthopädischen Werkzeugen und Geräten sowie auch medizinischen Verbrauchsmaterialien beliefert. Laut der Anklageschrift haben der in Rede stehende Unternehmer und seine eventuellen Mittäter das Schwerverbrechen der Erstellung gefälschter und fiktiver Rechnungen, der Verheimlichung von Einkommen, des Betrugs und der Geldwäsche verübt. Die Straftaten werden unter der zusätzlich belastenden gesetzlichen Bestimmung über Veruntreuungen auf dem öffentlichen Sektor verfolgt.

Wie Informationen zufolge in der Anklageschrift angeführt wird, gab spezieller seit August 2008 bis November 2010 der Unternehmer und gesetzliche Vertreter einer Gesellschaft für den Handel mit medizinischen Artikeln bei Krankenhausverwaltungen und für die Belieferungen zuständigen Bediensteten in ganz Griechenland (z. B. Evangelismos, Thriasio, Pedon Pentelis, Papageorgiou, Ippokratio usw.) unwahr vor, die von ihm an die Krankenhäuser gelieferten Artikel seien bei einer zyprischen Gesellschaft zu den auf den Rechnungen angeführten Preisen eingekauft worden und in die Endpreise müsse auch sein Gewinn einkalkuliert werden.

Laut der Anklageschrift jedoch “waren die medizinischen Artikel nicht unter Vermittlung der zyprischen Gesellschaft, die einzig und allein gegründet wurde um als einzigen Kunden die Gesellschaft des Angeklagten zu haben, sondern direkt bei den Lieferfirmen im Ausland eingekauft worden. Auf diese Weise kaufte der Beschuldigte die medizinischen Artikeln zu Preisen ein, die um über 200% niedriger als der Preis waren, den er auf den Rechnungen über den angeblichen Kauf von der zyprischen Gesellschaft auswies.

Bezeichnend ist, dass die von der Abteilung für Sozial- und Versicherungsschutz der Behörde der Wirtschaftspolizei und des Dezernats für Cyber-Kriminalität aufgesetzte Anklageschrift aus ungefähr 20.000 Seiten schriftlichen Materials und 3.000 elektronischen Dateien besteht!

Meisterhafte Verschleierung

Wie nach der Verhaftung des 56-jährigen Unternehmers der Sprecher der griechischen Polizei (ELAS), Christos Parthenis, und der Leiter der Wirtschaftsdienststelle, Brigadegeneral Vasilis Kontogiannis, in einer Pressemitteilung anführten, ist der Fall besonders komplex und weist hinsichtlich seiner Art, Methodologie und besonderen Charakteristika für die ermittlungstechnischen Gegebenheiten ungekannte Elemente auf. Spezieller soll der 51-Jährige über eine Reihe von Jahren den griechischen Staat mittels der “Technik” der überhöhten Rechnungsstellungen und Dreiecksgeschäfte betrogen haben, während er die illegalen Gelder auf eine meisterhafte Weise gewaschen haben soll, die noch nicht vollständig geklärt worden ist.

Wie aus der polizeilichen Ermittlung festgestellt wurde, hatte der 51-Jährige zwei Gesellschaften – eine in Griechenland und eine Offshore-Gesellschaft in Zypern- gegründet. Die medizinischen Artikel kaufte er mittels der zyprischen Gesellschaft bei großen ausländischen Häusern ein, verkaufte sie dann überteuert an die griechische Gesellschaft und vertrieb sie im weiteren verlauf zu überproportionalen Preisen an Krankenhäuser, stellte dabei jedoch zusätzliche 10% in Rechnung, die als sein rechtmäßiger Gewinn erschienen, für den er auch besteuert wurde. Bei dem ganzen Verfahren trug er allerdings dafür Sorge, dass die Preise nicht die von der jeweiligen “Preiswarte” gestattete Höchstgrenze überschreiten.

Der 51-Jährige kannte sich auf dem Markt gut aus, da er ab 1996 bei einer Gesellschaft mit medizinischen Geräten und anderen Produkten beschäftigt war. 1999 gründete er seine eigene Gesellschaft, mittels der er mit acht ausländischen Häusern einen Exklusivvertrag über den Einkauf von Produkten abschloss. Die illegalen Gewinne, die der Verhaftete abgeschöpft haben soll, erhielt er entweder in bar oder “wusch” sie über Einzahlungen bei verschiedenen Banken, wo er sie als Einnahmen aus seinen unternehmerischen Aktivitäten auswies und somit legalisierte.

Hinterzogene Steuern werden auf 5 Mio. € veranschlagt

Wie von Seite der Polizei bekannt wurde, ist es jedenfalls äußerst schwierig, den “Fluss” der Gelder aus seiner illegalen Bereicherung exakt festzustellen, da nur ein Teil davon bei Bankinstituten angelegt oder in Vermögenswerte umgewandelt wurde, während der größte Teil auf undurchsichtige Weisen als Bargeld und mit unbekannten Empfängern verschoben wurde. Es wird geschätzt, dass bei den während der drei Jahre 2008 – 2010 insgesamt ausgewiesenen Einkäufen in Höhe von 29.300.260,45 Euro der tatsächliche Betrag 8.596.542,13 Euro ausmacht, während der fiktive sich auf 20.703.718,32 beläuft. Für diesen Betrag belaufen sich die entgangenen Steuern auf 5.105.205,10 Mrd. Euro.

Im Rahmen der Ermittlungen wurden elektronische Rechner und digitale Speichermedien gefunden und beschlagnahmt, auf denen sich unter anderem elektronische Dateien zur automatischen Festlegungen von Produkteinkaufspreisen, Erstellung von Offshore-Rechnungen und unterschriebene Blanko-Schecks der selben Gesellschaft befanden, während auch zwei luxuriöse Fahrzeuge und 20.000 Euro in bar beschlagnahmt wurden.

Während der Dauer der Ermittlungen wurde zum Zweck des Abgleichs und der Dokumentierung der Daten von den griechischen Behörden ein Antrag auf gerichtliche Amtshilfe in Zypern ausgeführt sowie auch mit den ausländischen Lieferantenhäusern kommuniziert, gab es eine Zusammenarbeit und Analysen von Seite des holländischen “Fiscal Information and Investigation Service” (FIOD), aber auch viele Monate andauernde Untersuchungen finanzieller und steuerlicher Daten durch qualifiziertes Personal der griechischen Wirtschaftspolizei.

(Quelle: Naftemporiki, in.gr)

Relevante Beiträge:

Ronald Lauder, founder of Romanian Pro TV’s parent company CME resigns from board

Dienstag, März 18th, 2014

March 17, 2014 10:53 am
Ronald Lauder, founder of Romanian Pro TV’s parent company CME resigns from board

by Irina Popescu

American businessman, billionaire, and philanthropist Ronald S. Lauder, a founder of media group Central European Media Enterprises (CME), the company that owns Pro TV in Romania, has resigned from the company’s board, according to a CME statement.

Ronald Lauder “has been instrumental to the establishment and growth of independent television broadcasting in Central and Eastern Europe, beginning with the launch of TV Nova in the Czech Republic in 1994 as that country’s first commercial broadcaster,” reads the statement.

He has been the non-executive chairman of the company’s Board of Directors for the past 20 years. Ronald Lauder is the son of the late Joseph and Estée Lauder, founders of Estée Lauder, Inc and was born in 1944. More about him here.

The American businessman’s resignation comes less than a year after Romanian Adrian Sarbu resigned as president and Chief Executive Officer (CEO) of the media group. Lauder and Sarbu together launched the Romanian ProTV in the 90s, which was later sold to the CME group.

CME is a media and entertainment company operating in six Central and Eastern European markets with a total population of some 50 million people.

In Romania, the company runs Pro TV, Pro TV International, Acasa, Acasa Gold, Pro Cinema, Sport.ro, MTV Romania, Pro TV Chisinau and Acasa in Moldova.

The company also has broadcast operations in Bulgaria, Croatia, the Czech Republic, Slovakia and Slovenia.

CME is traded on the NASDAQ Global Select Market and the Prague Stock Exchange under the symbol “CETV”.

Irina Popescu, irina.popescu@romania-insider.com

121 Bergwerks Lizensen werden in Albanien widerrufen

Samstag, März 8th, 2014

Teilweise dienen Bergwerke dazu, als Geldwäsche Unternehmen für die Gross Drogen Mafia zuarbeiten, vor allem für den Muja Clan.

“Fiks Fare” enttarnt die Chrom Mafia der Polizei, des Zolls, der Staatsanwälte und der Hafen Direktion Durres

Die Chrom Mafia kontrolliert Bulqize und Feuer in Albanien

11/7/2013

Top Chrom Mafia verhaftet: die Bytyci Mord Bande mit dem Sohn von Sahit Muja (Elez Muja ) und Veli Muça

2/19/2013

Rauben, Plündern, Erpressen, Stehlen: die Übernahme des Zolls, durch die Tropoja Banditen des Ridvan Bode und Salih Berisha

11/5/2013

19 LKW der Chrom Mafia wurden bei Lezhe beschlagnahmt

Die Kultur der Idioten aus Tropoja, ist allgemein bekannt bei den Albanern, auch als Schafshirten Regierung bekannt. Ebenso die Mängel in der Ernährung, wo das Gehirn geschädigt wird. Einzige Kultur, auf Unbewaffnete zu schiessen, wie auch Dritan Berisha.

Tropoje, ist auch das Land der Phantom Chrom Bergbauten, wo die Drogen Mafia des Salih Berisha, und des US – Albanischen Milliardärs’s Sahit Muja, angebliche Chrom Bergwerke haben, welche der Geldwäsche dienen, denn auch der US Albanischen Gangster Sahit Muja kommt aus Tropoje, schreibt auch Briefe direkt an Agron Kulici, der einer der wenigen gut ausgebildeten Polizei Direkoren ist, allerdings mit einem üblen Ruf.

http://sahitmuja.wordpress.com und letter to Agron Kulici

121 mining rents revoked
07/03/2014

 

121 mining rents revoked

The Ministry of Energy has revoked 121 mining licenses for the subjects that have not fulfilled their obligations towards the state.

After an audit ordered by Minister Damian Gjiknuri, it showed that 16% of the total permits do not implement the requirements and don’t complete the financial obligations.

“There are obligations for the environment and financial ones for the rent. There was a 2 million USD damage, part of which has been paid. There are 1 million USD that the subjects owe to the Albanian government”, Gjiknuri declared.

The audit process will continue for subjects that operate in the bitumen mines and copper. In parallel with this audit, the Ministry will inspect the concessionary permits of the hydropower plants and the implementation of projects in terrain.

“The concession of the law is clear. The agreements that violate the essential effects will be canceled”, Gjiknuri declared.

For cases when projects have not been implemented yet, Minister Gjiknuri declared that they will create an open race for interested investors.

“A good part of the agreements are simply on papers, by creating a black market that has no perspective, since the terms of these agreements have expired and there are no more buyers. It would be more normal for the state if these licenses would be revoked and start an open race for all interested operators”, Gjiknuri declared. http://www.top-channel.tv/english/artikull.php?id=11218