Economy – Wirtschaft

Wirtschaftsweise: vollkommen von der Wirtschaft bezahlte korrupte Professoren: Beispiel „Bert“ Rürup

Wenn es hierzulande anständig zuginge, dann würden Professoren, die wie Rürup, Raffelhüschen, Börsch-Supan, etc. wissentlich falsch beraten haben, auf Schadenersatz verklagt.

Veröffentlicht in: Aufbau Gegenöffentlichkeit, Drehtür Politik und Wirtschaft, Lobbyorganisationen und interessengebundene Wissenschaft, Riester-Rürup-Täuschung, Privatrente

Hunderttausende haben am vergangenen Sonntag in Chile gegen die Privatisierung der Rente demonstriert. Sie protestierten dagegen, dass ihre Gesetzliche Rente unter dem Diktator Pinochet und mithilfe der Beratung durch die Chicago Boys quasi zerstört worden ist. (Siehe unten beispielhaft eine Meldung in der Siegener Zeitung vom 23. August) Bei uns hießen die Chicago Boys Rürup, Raffellhüschen, Börsch-Supan, Miegel usw.. Ihre politischen Geschäftspartner hießen Riester, Schröder, Steinmeier, Joschka Fischer und Müntefering, kräftig unterstützt von CDU, CSU und FDP. Albrecht Müller.


Ihre Geschäftspartner in der Wirtschaft hießen Maschmeyer und Co. – darunter edle Adressen der Versicherungswirtschaft.

Dass die Privatisierung der Altersvorsorge ein Flop wird, konnte man damals in den entscheidenden Jahren nach dem Jahr 2000 auch schon wissen.

Ein zehn Jahre altes ARD-Morgenmagazin zeigt, wie wir bei der Rente verladen worden sind.

Am 20. April 2006, also vor gut zehn Jahren, hat das ARD-Morgenmagazin ein aufklärendes Stück über die Rolle der „Wissenschaftler“ Rürup, Börsch-Supan und Raffelhüschen bei der Zerstörung der Gesetzlichen Rente zugunsten der Förderung der Privatvorsorge ausgestrahlt. Hier ist die Sendung auf YouTube.

Die NachDenkSeiten hatten am 21. April 2006 darüber berichtet. – Das Stück ist hochaktuell: Es zeigt, dass man alles wissen konnte, dass die maßgeblichen „Wissenschaftler“ destruktiv und nicht konstruktiv wirken und in die eigene Tasche wirtschaften.

Das alles konnte man damals schon wissen. Und deshalb muss die Forderung erhoben werden, dass bei einer so klaren Fehlberatung, die außerdem offensichtlich von wirtschaftlichen Interessen der Beratenden geprägt war, die Berater zum Schadenersatz verpflichtet werden.

Die genannten Professoren waren in die sogenannte Rürup-Kommission berufen worden, die allerlei Vorschläge für Veränderungen in unseren sozialen Sicherungssystemen gemacht haben, unter anderem zur Rente. Sie waren damals und teilweise hinterher direkt mit ökonomischen Interessen verbunden. Das Institut des Professors Börsch-Supan in Mannheim zum Beispiel wurde vom Land Baden-Württemberg und der Versicherungswirtschaft bezahlt. Rürup hat sich mit Maschmeyer verbunden, nach eigener Aussage einer der wichtigen Profiteure der Privatisierung der Altersvorsorge.

Es gibt Grenzfälle wissenschaftlicher Beratung, bei denen die egoistischen Interessen des Beratenden nicht offen liegen. Im konkreten Fall ist das nicht der Fall. Im konkreten Fall sind die Interessenverflechtungen sichtbar und belegbar. Und sichtbar und belegbar waren die Ratschläge von diesen Interessen geprägt.

Unsere Medien waren mal besser. Jedenfalls gab es solche, die Aufklärung betrieben haben.

Das Video belegt, dass es einmal wirklich gute Sendungen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk gab, wie etwa im konkreten Fall das ARD-Morgenmagazin.

Damals, 2006, wurde ich als Buchautor und als Herausgeber der NachDenkSeiten zu solchen Sendungen noch eingeladen. Das ist lange vorbei. Es gibt heute nur noch wenige Nischen bei unseren Medien, die eine an die Wurzel gehende Kritik zulassen und fördern.

Von allgemeinem Interesse ist auch, zu fragen, ob den sogenannten Experten ihre von Interessen geprägte Beratung geschadet hat:

Das Ergebnis der Recherche ist bedrückend:

Zu Professor Bert Rürup:

Bei Wikipedia steht zu lesen (Auszüge):

Nach Beendigung seiner Tätigkeit als Chef-Ökonom beim AWD etablierte Rürup gemeinsam mit dem AWD-Gründer Carsten Maschmeyer eine unabhängige und international ausgerichtete Beratungsgesellschaft für Banken, Versicherungen wie auch Regierungen: die MaschmeyerRürup AG. Nach dreijähriger Tätigkeit als Mitglied des Vorstands schied er aufgrund des wieder verstärkten Engagements in der Wissenschaft Ende 2012 aus diesem Unternehmen aus.

Seit dem 18. April 2010 ist Bert Rürup der Vorsitzende des Kuratoriums des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und von März 2010 bis Ende 2012 war er Präsident der International School of Management (ISM).

Seit Januar 2013 leitet Bert Rürup als Präsident das Handelsblatt Research Institute, ein unabhängiges wissenschaftliches Kompetenz- und Researchcenter der Verlagsgruppe Handelsblatt.

Rürup ist Mitglied in mehreren wissenschaftlichen Vereinigungen und Gutachter für mehrere wissenschaftliche Zeitungen.

2005 wurde Rürup von Ministerin Ulla Schmidt mit dem Großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Fazit: Die für unser Rentensystem vernichtende Fehlberatung des Professor Bert Rürup hat seiner Karriere nicht geschadet. Das war quasi ohne Belang. Rürup durfte seine Art der Wissenschaft mit privaten Interessen und privaten Unternehmen verknüpfen und dann doch noch Vorsitzender des Kuratoriums des DIW in Berlin werden. Da hackt eine Krähe der anderen das Auge nicht aus.

Zu Professor Börsch-Supan:

Bei Wikipedia steht zu lesen:

… Seit Januar 2011 ist Börsch-Supan Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft. Das Mannheimer Forschungsinstitut ist seit Juli 2011 als Munich Center for the Economics of Aging (MEA) Teil des Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik in München. Er ist zudem Koordinator der EU-Forschungsinfrastruktur Survey of Health, Aging and Retirement in Europe (SHARE).

… Seit Juli 2011 leitet Börsch-Supan zusammen mit Prof. Ulrich Becker in München ein Institut der Max-Planck-Gesellschaft, das sich mit sozialrechtlicher und sozialpolitischer Forschung beschäftigt.

Fazit: Man kann mit einer Fehlberatung, die eng mit den Interessen der privaten Versicherungs- und Bankenwirtschaft verbunden ist, immerhin noch Leiter eines Instituts der Max-Planck-Gesellschaft werden. – So düster ist es um das Ethos der deutschen Wissenschaft bestellt.

Zu Professor Bernd Raffelhüschen:

Bei Wikipedia steht zu lesen:

… Seit 1995 ist Raffelhüschen Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Finanzwissenschaft, an der Universität Freiburg.

Seine Forschungsschwerpunkte sind der demographische Wandel sowie die Systeme der sozialen Sicherung. Er wirbt für eine Ergänzung des umlagefinanzierten Rentensystems durch eine kapitalbasierte Rente.

In der Tradition der Freiburger Schule stehend, vertritt Raffelhüschen eine liberale Auffassung, auch bezüglich der Reform des deutschen Rentensystems. Die Entwicklung eines Modells führte zur Berufung in die Rürup-Kommission.

Die Nebentätigkeiten Raffelhüschens in der Versicherungswirtschaft haben wiederholt zu Kritik geführt, da er als Wissenschaftler die kapitalgedeckte private Altersvorsorge propagiert. So ist Raffelhüschen Mitglied im Aufsichtsrat der ERGO Versicherungsgruppe sowie der Volksbank Freiburg. Des Weiteren ist er als wissenschaftlicher Berater für die Victoria Versicherung AG in Düsseldorf tätig.

… Darüber hinaus ist er als Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft tätig.

Raffelhüschen betätigt sich auch als Vortragsreisender für die private Versicherungswirtschaft, beispielsweise mit 40 Veranstaltungen der Heidelberger MLP AG allein im Jahre 2004 und weiteren im Jahre 2005.[1]

Seit August 2007 ist Raffelhüschen Mitglied des Kuratoriums der Augustinum Gruppe, welche dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche angehört.

Fazit zu Professor Raffelhüschen:

Anders als die beiden anderen Professoren ist er in Freiburg stecken geblieben, also nicht mit weiteren Ämtern versehen worden. Aber er betätigt sich seit langem offen als Lobbyist. Das reicht ihm wohl.

Unsere Bitte: Nutzen Sie das Video mit der Sendung des Morgenmagazins von 2006 für ihre eigene persönliche Aufklärung. Wenn Sie Lehrerin oder Lehrer sind oder in der Volksbildung aktiv sind, versuchen Sie in Schulen und Volkshochschulen mit diesem Video zu arbeiten. Es ist ein Lehrstück. Ein Lehrstück über die politische Korruption und die Einbindung der Wissenschaft in die politische Korruption. Und es zeigt, wie auch große gesellschaftliche Einrichtungen wie die Gesetzliche Rente mittels dieser politischen Korruption zerstört werden.

Es folgt der erwähnte Ausschnitt aus der Siegener Zeitung vom 23.8.2016 mit einem Bericht über Chile: http://www.nachdenkseiten.de/?p=34724

Albania: RESCUED: Lonely bear which became depressed

 

RESCUED: Lonely bear which became depressed and bit itself after being kept in a tiny cage by an Albanian restaurant will be moved to an animal sanctuary

  • Tomi will be moved to an animal sanctuary after being kept in a run-down restaurant in mountains of Albania
  • Albanian government was shamed into helping the bear who diners watched in a cage as they ate
  • He displays disturbing behaviour such as chewing limbs and spasms  – a result of ‚unbearable‘ living condition
  • His owner who hunted him down with a tranquiliser gun blamed boredom and saw no problems
  • Bear was desperately hungry relying on sweets and crisps from visitors and begged with its paws outstretched
  • He is one of 80 caged bears across Albania and animal welfare campaigners are demanding urgent end to cruelty

Tomi the caged Albanian bear whose appalling ordeal was exposed by Mail Online is to be moved to an animal sanctuary.

An Albanian Government minister was shamed into announcing the move after international condemnation of Tomi’s plight.

In the aftermath of our revelations, the country’s Embassy in London was bombarded with complaints, a petition started and the story featured on numerous animal welfare websites.

Earlier this week, Mail Online revealed how Tomi – one of up to 80 bears caged across Albania – is reliant on the generosity of passers-by for his daily diet of junk food.

We also revealed how crowds flock to see him in his ‘home’ – a tiny cage next to a run-down restaurant in beautiful mountains 40 miles north of the Albanian capital Tirana.

Tomi was kept in a small cage where he was unable to express even the most basic natural behaviour. His appalling ordeal was exposed by Mail Online and now he will be moved to an animal sanctuary

Tomi was kept in a small cage where he was unable to express even the most basic natural behaviour. His appalling ordeal was exposed by Mail Online and now he will be moved to an animal sanctuary

Crowds flocked to see Tomi the brown bear in his ¿home¿ - a tiny cage next to a run-down restaurant in beautiful mountains 40 miles north of the Albanian capital Tirana

Crowds flocked to see Tomi the brown bear in his ‘home’ – a tiny cage next to a run-down restaurant in beautiful mountains 40 miles north of the Albanian capital Tirana

They take videos of him on their smart-phones, pose for selfies, and if feeling kind give him sweets, cake and crisps. His owner occasionally gives him beer to quench his thirst

They take videos of him on their smart-phones, pose for selfies, and if feeling kind give him sweets, cake and crisps. His owner occasionally gives him beer to quench his thirst

His owner blames the distressing behaviour on ¿boredom¿ but insists there is nothing wrong with locking up Tomi for 24 hours a day

An animal welfare expert said it is the result of ¿extremely monotonous and confined living conditions¿ which, he added, are ¿unbearable¿ for him

His owner blamed the distressing behaviour on ‘boredom’ but insisted there is nothing wrong with locking up Tomi for 24 hours a day.  An animal welfare expert said it is the result of ‘extremely monotonous and confined living conditions’

Harrowing video footage of the bear biting himself in a self-harming spasm provoked outrage amongst animal lovers, who started an internet petition calling for Tomi to be rescued from his hell.

His owner blamed the distressing behaviour on ‘boredom’ but insisted there is nothing wrong with locking up Tomi for 24 hours a day.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3703309/Lonely-bear-depressed-bit-kept-tiny-cage-Albania-moved-animal-sanctuary.html

To stupid and corrupt: Western Failures Give New Life to Old Balkan Ghosts

 

22 Aug 16

Western Failures Give New Life to Old Balkan Ghosts

The EU and US’s failure to better defend democracy and human rights in Turkey, where a government crackdown on opponents is continuing, sends a dangerous message to Balkan political elites.

Srecko Latal BIRN Sarajevo

Turkish President Recep Tayyip Erdogan. Photo: Thanassis Stavrakis/AP

For many years the European Union – with its high democratic principles as well as its business, investment and employment opportunities – was seen as the best (if not the only) framework able to sooth and eventually neutralise the once violent and still unsettled spirits of the Balkan past.

But the EU and US’s silence in the face of the ongoing ‘witch hunt’ in Turkey, as well as growing ethnic and political tensions in other parts of the region, threaten to contribute to the revival of the ghosts of that turbulent past.

Turkish President Recep Tayyip Erdogan is continuing with his crackdown on his political adversaries in the country and abroad, a full month after the failed coup.

This sweeping operation affects hundreds of thousands of people in Turkey and abroad who are being arrested, suspended, fired or harassed, without their guilt being proven and without being given a chance to mount a proper legal defence.

Despite this obvious violation of people’s human rights, many US and EU officials have remained silent, while others have even tried to appease Erdogan, offering even more support in the future.

Some European officials strongly criticised the repression in Turkey, but even that seemed to be motivated more by the EU’s inner issues and disputes than by their care for the rights of the Turkish people.

Most EU and US officials apparently ignored the fact that Erdogan’s authoritarian and expansionist appetites have been enabled – if not contributed to – by the gradual dwindling of the Turkish EU perspective over the past decade.

Repeatedly shunned by the EU, Erdogan established his neo-Ottoman foreign policy, using ‘soft power’ – diplomatic, economic and cultural influence – to strengthen Turkish presence across the Balkan region and beyond.

Internal and external divisions

The weakening of EU and US authority and the strengthening of the Turkish and Russian presence in the region also allowed the recent resurrection of old tensions and disputes in other parts of the Balkans.

Relations between Croatia and Serbia – two key Balkan countries with unresolved issues dating back to the World War II – have in recent days reached one of the lowest levels since the war in the 1990s.

Both countries are currently run by conservative governments and show little willingness to address their own responsibility for their violent past.

Serbian Prime Minister Aleksandar Vucic already seems to be following in Erdogan’s footsteps; publicly, he is a champion of European democratic values, while at the same time he maintains strong autocratic positions and tries to control independent media and civil society. He publicly supports Serbia’s EU and NATO perspective while at the same time keeps strengthening the country’s ties with Russia.

Deep internal political and ethnic divisions blocked the decision-making and EU accession processes in Bosnia and Herzegovina, threatening to break the country apart, which would destabilise the entire region.

The ‘name’ dispute between Macedonia and Greece, blocked Macedonia’s EU membership – which a few years ago seemed to be only a matter of time – and caused dangerous political and ethnic tensions, which also threaten to split the country in half, with potentially catastrophic consequences.  

Albania, Kosovo and Montenegro are still eager to join the EU, yet their respective political elites are unwilling to undertake the thorough reforms required by Brussels, as they would deprive them of their power and riches, and potentially even result in legal action against them.

The inconsistent and confused response of the EU and US to the Turkish government crackdown sends a dangerous message to the politicians across the region, suggesting that the democracy can be cancelled and that repression pays off.

Most Balkan countries already had a poor track record in respect of human rights and freedom of expression for years. While the responsibility for this ultimately belongs to local leaders, the current Western disregard of the Turkish crisis inspires Balkan elites to follow Erdogan’s example.

‘Neighbourhood policy’ in crisis

The current situation in Turkey and in much of the Balkans suggest that the EU’s ‘neighbourhood policy’ (its policy towards countries in south-east Europe that are still not a part of the EU) and the accompanying US foreign policy have, instead of pacifying the EU’s immediate neighbourhood, contributed to its destabilisation.

After the violent break-up of the former Yugoslavia in the 1990s, US and EU officials strongly supported the accelerated EU accession of the Balkan countries.

This drive was meant to benefit the Balkan countries as well as the Western powers, since the stabilisation of Europe’s southern and eastern flanks was at that time perceived to be of the utmost strategic importance to the EU and US.

Yet that strategic direction was gradually derailed. The EU itself became more and more conservative, over-managed and overly technocratic and pragmatic. By focusing too much on reform processes, the EU lost sight of the ‘big picture’ that all these reforms were supposed to achieve.

As a result, the EU’s understanding of the advantages of the swift accession of Balkan countries gradually abated, and in parallel, EU requests for difficult reforms intensified.

As with Turkey, the EU asked for more and more reforms from the Balkan political elites, while offering fewer and fewer immediate benefits.

The situation became even more difficult and confused as the EU entered a series of economic and political crisis from 2009, which showed that some of the old as well as some of the new EU member countries – like Greece, or Bulgaria, Romania and Croatia – have failed to properly reform themselves.

This demonstrated that neither the EU accession process nor EU membership itself were a ‘magic pill’ for the transformation and democratisation of societies, which was the EU’s mantra for decades.

All these developments – capped with Britain’s recent referendum decision to leave the EU – also showed that the EU itself needs to be thoroughly reformed and transformed.

Yet EU officials still seem to be focused more on short-term solutions to fight a growing number of internal and external wildfires, rather than on the EU’s own long-term perspective, which is becoming increasingly obscure.  EU leaders now do what Balkan politicians have been doing for so many years – they avoid facing their own responsibility for past mistakes, and refuse to reform.

All this sends a dangerous message to Balkan leaders, some of whom already think that repression and violence can get EU, US, Russian, Turkish or Arab attention and support faster and easier than years of difficult and unpopular reforms.

Any further weakening of the EU’s authority would leave the Balkans without its only long-term unifying idea, and would inadvertently fuel various secessionist, autonomist, irredentist and other nationalist agendas, which the Balkans have never lacked. http://www.balkaninsight.com/en/article/western-failures-give-new-life-to-old-balkan-ghosts-08-19-2016

 

Ein Ausweg aus dem gescheiterten Afghanistan-Abenteuer: Bombardierungen als wirksames Mittel?

Autor: Prof. Dr. Albert A. Stahel

Im Dezember 2014 haben die USA und die NATO den Auftrag an die International Security Assistance Force (ISAF) in Afghanistan auf beinahe Null herabgestuft. Gemäss Strategie des US-Vizepräsidenten Joe Biden war der bisherige Auftrag mit Counterinsurgency Operations durch den weniger anspruchsvollen Auftrag Counterterrorism Activities zu ersetzen. Neben der Eliminierung von Taliban-Führern durch Drohneneinsätzen sollten entsprechend dieser Umorientierung Friedensverhandlungen mit den …

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Albanian government is making us pay too many taxes

Association of Italian Entrepreneurs complains: Albanian government is making us pay too many taxes

aiia

By   1 day ago

Tirana, 19 August 2016/Independent Balkan News Agency By Edison Kurani Association of Italian Entrepreneurs in Albania expresses its concern about what it considers an aggravated business climate which is making their activity harder and harder. In a press statement,

Albanians withdraw 250 million euros from banks, the cause: very low interest rates

all ibna

By   3 weeks ago

Tirana, 1 August 2016/Independent Balkan News Agency By Edison Kurani Albanians have significantly lost interest on keeping their money in bank deposits, therefore last year alone, they have withdrawn more than 250 million euros, statistics of the Bank of Albania show. They have realized that if one wants to place

Griechenland wird mit System ruiniert

Siemens, Merk, Thyssen,  Deutsche Politiker und vor allem die korrupten SPD Banden, vorneweg mit Goldman & Sachs und der Mafia rund um die Deutsche Betrugs Bank: Deutsche Bank

Wie Karamanlis Griechenland in den Bankrott führte

20. August 2016 / Aufrufe: 835

Rückblickend betrachtet wurde Griechenland nicht von Georgios Papandreou, sondern von Kostas Karamanlis bewusst in den Bankrott und das Memorandum getrieben.

Kostas Karamanlis, ein Neffe des 1998 verstorbenen früheren Ministerpräsidenten und Staatspräsidenten Konstantinos Karamanlis, begann seine Karriere in der Regierungsführung des Landes mit der unvergesslichen „Inventur“. Es war ein gut geplanter politischer Betrug.

Vorausgehend war Griechenland während der acht Jahre unter Premierminister Kostas Simitis zu großen Bestellungen von Waffensystemen geschritten. Gemäß den europäischen Regeln konnte dabei die Verbuchung der Rüstungsausgaben im Staatshaushalt entweder während des Jahres der Bestellung oder während des Jahres des Erhalts der Waffen erfolgen.

Simitis „vererbte“ Rüstungsausgaben von jährlich 2% des BIP

Mit Aufwendungen in Höhe von 2% des BIP in der Bedienung von Rüstungsbestellungen „gefangen“ blieben nicht mehr als 1% für soziale Leistungen übrig, bevor die Regierung die von den europäischen Regeln gestattete Defizit-Grenze von 3% des BIP berührte. Folglich hätte die (neue) Regierung Karamanlis praktisch keinerlei Spielraum für Leistungen (an das Volk) gehabt. Sie wäre zu dem geworden, was Herr Karamanlis und seine Mitarbeiter fürchteten, nämlich zu einem verschmähten „rechten Intermezzo“.

Um dieses Problem zu überwinden, nutzten sie das Recht, die Wahl der Regel zu ändern und die Ausgaben für Waffensysteme (aber auch etliche Aufwendungen für das Gesundheitssystem) in den Haushalten der vergangenen Jahre zu verbuchen. Sie präsentierten somit ein neues „aufgeblähtes“ Bild der Haushalte der Jahre 1999 – 2003. Im weiteren Verlauf begannen sie, sich Geld zu leihen (über 10 Mrd. Euro bis 2008), um die Waffen zu bezahlen, die sie in Empfang nahmen; und wenigstens noch einmal so viel, um Leistungen zu finanzieren. Und so gewannen sie bequem die Wahlen des Jahres 2007.

Die Regierung Simitis, die unter anderem auch die Organisation der Olympischen Spiele 2004 auf sich genommen hatte, zog dagegen die zweite Option vor (wie es im übrigen auch die meisten Regierungen der Eurozone taten). Die Regierung Karamanlis sah sich somit gezwungen, Waffensysteme in Empfang zu nehmen und in den Haushaltsplänen der Jahre 2004 – 2007 Rüstungsausgaben der Größenordnung von 10 Mrd. Euro (sprich jährlich über 2% des BIP) zu verbuchen.

Zu dieser neuen Verschuldung aus den Rüstungsprogrammen und den Leistungen an das Volk kamen bis Anfang 2009 neue Kredite in Höhe von insgesamt über 50 Mrd. Euro hinzu, um die Zinsen zu begleichen, die eine öffentliche Verschuldung „produzierte“, die am 31.12.2003 bereits bei 182 Mrd. Euro lag. Schließlich kam auch noch die Rezession wegen der internationalen Umstände, aber auch deswegen hinzu, weil die (griechischen) Banken ab Ende 2007 den mit geliehenem Geld finanzierten Konsum importierter Güter bremsten, der die wirkliche „Dampflok“ des wirtschaftlichen Wachstums war.

Billiges Geld verdirbt die Gesellschaft

Das neue aufgeblähte Defizit wurde mit neuen Krediten der Größenordnung von 20 Mrd. Euro gedeckt. Gesamtrechnung der fünf Jahre: 90 Mrd. Euro.

Etwa so wachte Anfang 2009 Herr Karamanlis eines Morgens auf und vermochte nicht zu glauben, dass die Verschuldung innerhalb von fünf Jahren nahe bei 270 Mrd. Euro angelangt war! Er wollte jedoch die anstehenden Europa-Wahlen gewinnen, sei es auch „mit nur einer Stimme Vorsprung“. Er fuhr also mit der Verschuldung fort, opferte eiskalt seinen (damaligen) Finanz- und Wirtschaftsminister Georgios Alogoskoufis und installierte eine „neodemokratische“ (sprich aus Funktionären seiner Partei Nea Dimokratia rekrutierte) „Troika“, also eine „Superdirektion“ mit Giannis Papanastasiou als Nachfolger des Herrn Alogoskoufis im Finanzministerium, Georgios Souflias und Kostis Chatzidakis. Diese ergriffen gewisse Maßnahmen (in drei Raten), die jedoch vor der Größe der Defizite … einfach nur Aspirin-Tabletten waren.

Nach der schweren Niederlage bei den Europawahlen im Juni 2009 (mit einem Unterschied von nicht 1, sondern 223.223 Stimmen …) begriff Herr Karamanlis, das ihm das Land buchstäblich in den Händen explodieren wird. Er respektierte „den Badeurlaub des Volkes“ (aber auch seinen eigenen) und rief am 02 September 2009 vorgezogene Nationalwahlen aus. Von den auf dem Boot auf dem offenen Meer vor Rafina und der Insel Ios verbrachten Stunden der Besinnung gebräunt versprach er eine Einfrierung der Gehälter und Renten. Too little, too late.

Natürlich hatte Herr Karamanlis einen großen mildernden Umstand. Kein politischer Führer vermag irgendein Volk in Epochen des Zugangs zu billigen und üppig fließenden Krediten im Zaum zu halten. Das billige Geld verdirbt die Gesellschaften und bringt sie dazu, zu glauben, dass selbst die Umstände des Wohlstands Zeiten der Ungerechtigkeit gleichkommen. Etwa so kam es so weit, sogar auch zu tolerieren, dass Athen im Dezember 2008 in Brand gesteckt wurde. In jenen Dezembernächten verlor Herr Karamanlis endgültig den Respekt der öffentlichen Meinung.

Letztendlich wurde Herr Karamanlis 2004 mit dem Motto „Neugründung des Staates“ gewählt. Bei der Gelegenheit sollten wir uns jedoch vergegenwärtigen, wie hoch die jährlichen „netto-“ Aufwendungen für Gehälter und Renten im Jahr 2004 und wie hoch sie im Jahr 2009 waren. Sie hatten sich fast verdoppelt! nEs geht um das berühmte Diagramm, mit dem der damalige EZB-Chef Jean-Claude Trichet bei den Gipfelkonferenzen und Eurogruppen in der Periode 2009 – 2011 herum wedelte. Und es kann nicht in Frage gestellt werden. Die Neugründung des Staates war in diesem Diagramm komprimiert, mit dem Herr Trichet winkte.

Georgios Papandreou

Am 04 Oktober 2009 gewann Georgios Papandreou die Wahlen mit 43,92%. Viele führen die (politische) Mehrdeutigkeit, das Motto „Geld ist (genug) da“ und die neue, viele Monate anhaltende Verzögerung in der Ergreifung einschränkender Maßnahmen als das an, was Griechenland schließlich in das Memorandum führte. Diese Interpretation hat uns alle zweitweise bezaubert. Ist es jedoch so?

In realen Zahlen war die Krise schlimmer als die Krisen der Jahre 1985 und 1994, weil die öffentliche Verschuldung dieses Mal wirklich explodiert war – wobei das Paradoxe ist, dass wir es nicht wahrnahmen, weil wir in der geschützten Umgebung des Euro bewegten. Dies bedeutet, dass die „(Sicherheits-) Gurte“ der Kreditaufnahme wundervoll funktionierten, als ob Griechenland … Deutschland sei, und zwar zur selben Stunde, wo die Defizite über alles Vorherige hinaus explodiert waren. Anders gesagt, Griechenlands Wirtschaft war schon lange zusammengebrochen, noch bevor die Gelder versiegten, die uns (Griechen) vor den Folgen des Zusammenbruchs schützten. Hätte Herr Papandreou umgehend strenge Maßnahmen zur Einschränkung von Gehältern und Renten ergriffen, ist mit mathematischer Präzision auszuschließen, dass diese milder als das Memorandum gewesen wären.

Ziel der Maßnahmen wäre gewesen, die (internationalen Finanz-) Märkte zu „überzeugen“, ein geringeres Defizit des Haushalts für das Jahr 2010 zu finanzieren. Demzufolge wären die Maßnahmen sichergestellt gewesen. Warum Papandreou sie trotzdem nicht umgehend ergriff? Weil – wie Funktionäre dokumentieren, die an der Regierung Papandreou beteiligt waren – Ende 2009, als die bei 298 Mrd. Euro angelangte öffentlichen Verschuldung schneller als je zuvor Zinsen generierte, das jährliche Handelsdefizit (= Differenz zwischen Exporten und Importen) für die Gegebenheiten des Landes astronomische 30 Mrd. Euro tangierte und mit einer negativen Wachstumsrate (-2,3%) die Märkte das Land so wie so nicht mehr finanziert hätten – es sei denn zu unerschwinglichen Zinssätzen.

Herr Papakonstantinou hat in seinem neulich erschienenen Buch „Game Over“ (Papadopoulos-Verlag), das ein Bestseller wurde, stabile Argumente für all das Obige erfasst. Selbst wenn also die härtesten fiskalischen Maßnahmen unter Umständen schwedischen sozialen Friedens ergriffen worden wären, wäre die Rechnung nicht aufgegangen. Mit einer dermaßen explosiven Verschuldung hätte keinerlei Maßnahmenpaket ohne ausländische Unterstützung gereicht, welche die Deckung der neuen (geringeren) Defizite und die Bedienung der Zinsen decken würde, die diese öffentliche Verschuldung kontinuierlich generierte.

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Fiskus in Griechenland schuldet Privatsektor über 7 Mrd Euro

19. August 2016 / Aufrufe: 261 Keine Kommentare

Die fälligen Verbindlichkeiten des öffentlichen Sektors in Griechenland an den privaten Sektor stiegen im Juni 2016 auf insgesamt über 7 Milliarden Euro.

Im Juni des laufenden Jahres wuchsen in Griechenland die fälligen Verbindlichkeiten des öffentlichen Sektors an den privaten Sektor um weitere 175 Millionen Euro an.

Gemäß den von der zentralen Rechnungsstelle des Staates (GLK) bekannt gegebenen Angaben erhöhten sich die fälligen Verbindlichkeiten des griechischen Fiskus an den privaten Sektor Ende Juni 2016 auf 7,22 Euro, gegenüber 7,045 Mrd. Euro Ende Mai 2016.
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Ausrottung der Selbständigen in Griechenland

18. August 2016 / Aufrufe: 1.514 1 Kommentar

Die Überbesteuerung der Freiberufler und Gewerbetreibenden in Griechenland stranguliert das private Unternehmertum und fördert Steuerhinterziehung und Schattenwirtschaft.

Es ist bekannt, dass in Griechenland die Selbständigen (sprich Freiberufler, Handwerker und Gewerbetreibende) einen großen Anteil der (wirtschaftlich) aktiven Bevölkerung darstellen.

In der Realität ist Griechenland gemäß auch den jüngsten Angaben des Europäischen Statistischen Amts (Eurostat) unter den europäischen Staaten das Land mit der proportional größten Anzahl Selbständiger im Verhältnis zu der Gesamtheit der Beschäftigten, ohne dass diese Analogie sich in den Jahren der Krise geändert hat.
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Georg Soros Land, falsche Beratung als System

Kurdische PKK Verbrecher Clans, erhalten in Deutschland und Österreich Demonstration Genehmigungen

Ausser Drogen und Migranten Schmuggel, Ehrenmorde kennen diese Banden Nichts. Identisch die Grauen Wölfe, welche allein 300.000 Anhänger in Deutschland haben, weil Deutsche Politiker vollkommen korrupt sind und die Deutschen Aussenminister für ein paar Geschäfte, jedes Verbrechen promoten. Langzeit bekannt bei Behörden, durch Polizei Razzien und Verurteilungen auch die Super Geschäfte, rund um Drogen- Migranten Schmuggel, als Schleuser Organisationen. Anwälte sind oft „Grüne“ Pädophilen Partei Mitglieder.

Kurdische PKK Verbrecher Clans, erhalten in Deutschland und Österreich Demonstration Genehmigungen

Frank Walter Steinmeier lebt seine kriminelle Energie aus, indem er dem Nepotismus Verbrecher Clan: Barzani ein Völkerrechts widriges Generalkonsulat in Berlin gab, damit der Drogen und Migranen Schmuggel von Kriminellen besser klappt.

Bomben Geschäfte krimineller SPD Banden schon wieder: 500.000 € gestohlen

Montag, 15. August 2016

Bremische Bürgerschaft Patrick Öztürk 8686 by Stepro (cropped).jpg
SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Patrick Öztürk aus Bremerhaven
Zwei Vereine in Bremerhaven, die sich angeblich um Integration kümmerten, haben Zuwanderer nach Deutschland geschleust und in Minijobs beschäftigt. Die aufstockenden Zahlungen vom Jobcenter sind zu Unrecht ausgezahlt worden …

Denn Blödsinn verkauft dann Steinmeier in Deutschland, von einem uralten und arachischen Banditen Clan

„Und er versichert Steinmeier, dass die Kurden bereit seien, ihre Werte von Demokratie und Freiheit „bis auf den letzten Tropfen Blut“ zu verteidigen. „, wobei das Wort „Demokratie“, wieder einmal die besondere Nonsens Bedeutung hat, wie in Afghanistan und dem Kosovo, denn Barzani ist von niemandem gewählt worden, ebenso die Leiter vieler Steinmeier finanzierten NGO’s.

Frank Walter Steinmeier IQ, Elmar Brok war mit den Ober Nazi Mörder ebenso auf dem Maidan
Frank Walter Steinmeier IQ, Elmar Brok war mit den Ober Nazi Mörder ebenso auf dem Maidan

Einfach peinlich, wenn diese Banden von der AWO in Frankfurt spazieren gefahren werden in Deutschland, für Demonstrationen, was nur bestätigt, das komplette Landratsämter, Deutsche Sozial Institutionen von Kriminellen übernommen wurden. Zahlt ja Alles der Steuerzahler, auch die Spione Fahrten, für Diebstahls Kommandos. Alle gut mit teuren Handy ausgestattet, was Standard ist.

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Importierter Bürgerkrieg: türkisch-kurdischer Konflikt eskaliert Die Vorfälle am Stephansplatz sind nur die Spitze des Eisberges. Dank der Regierungen der letzten Jahrzehnte, die hunderttausenden Menschen aus der Türkei die Niederlassung in Österreich ermöglichten, eskalieren innertürkische Konflikte jetzt fast täglich auch bei uns. Hier eine Übersicht der zahlreichen Zwischenfälle der letzten Wochen:

Der importierte Bürgerkrieg: Zuwanderung bringt Konflikte ins Land

Die Vorfälle am Stephansplatz sind nur die Spitze des Eisberges. Dank der Regierungen der letzten Jahrzehnte, die hunderttausenden Menschen aus der Türkei die Niederlassung in Österreich ermöglichten, eskalieren innertürkische Konflikte jetzt fast täglich auch bei uns.

30. Juni 2016: Erstmals in diesem Jahr durchbricht ein Zusammenstoß zwischen Türken und Kurden in Österreich das Medienschweigen zu diesem Thema. Am Linzer Hauptplatz kommt es bei einer Demonstration der kurdischen Arbeiterpartei PKK gegen den „Staatsterror in Kurdistan“ zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den beiden Volksgruppen. Dabei wurden Flaschen geworfen und Personen verletzt. Als die Polizei mit einem Großaufgebot einschreitet, verlagert sich die Auseinandersetzung über die Donau nach Urfahr. Dort werden eine Handvoll Kurden von 20 Türken eingekesselt und auf die stark befahrene Fahrbahn gedrängt. Ein erneuter Polizeieinsatz verhindert schlimmeres. Die Polizei war an diesem Tag bereits in erhöhter Alarmbereitschaft, weil es bereits am Vortag am selben Ort, ebenfalls bei einer von den Kurden angemeldeten Demonstration, zu Handgreiflichkeiten kam.

Die Antwort der Politik auf diesen Vorfall ist so einfach wie dumm: Der Linzer Bürgermeister Klaus Luger hätte die Kurdendemo am Hauptplatz untersagt, wenn er davon gewusst hätte. Dass Luger über öffentliche Auseinandersetzungen zweier verfeindeter Volksgruppen nicht glücklich ist, verwundert nicht, schließlich weiß auch er, dass solche Vorfälle den Menschen die Augen öffnen könnten und offenbaren, dass ein friedliches Zusammenleben in einer multikulturellen Gesellschaft nicht möglich ist.

30. Juni 2016: In Wien stürmen am helllichten Tag gut ein Dutzend vermummte und mit Messer bewaffnete kurdische Aktivisten ein türkisches Reisebüro. Sie rufen lauten starke Parolen gegen den türkischen Präsidenten Erdogan und bringen kurdische Fahnen an den Fenstern an. Noch bevor die Polizei vor Ort ist, flüchten sie Richtung Kärntner Straße. Dort kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen den Kurden und zwei türkischen Frauen. Eine der beiden Frauen wird dabei leicht verletzt.

6. Juli 2016: Brandanschlag auf einen türkisch-tschetschenischen Kulturverein in der Linzer Unionstraße. Der Linzer Bürgermeister Luger (SPÖ) besichtigt noch am selben Abend das stark beschädigte Vereinslokal und spricht davon, dass jetzt keine voreiligen Schlüsse gezogen werden dürften und man die Ermittlungsergebnisse abwarten sollte. Aufgrund dieser weichen Töne des Bürgermeisters liegt die Vermutung nahe, dass auch diese Gewalttat das Resultat des türkisch-kurdischen Konfliktes ist.

16. Juli 2016: In der Türkei starten Teile des Militärs einen angeblichen Putschversuch gegen Erdogan. In Wien entschließen sich ca. 4.000 Türken mitten in der Nacht dazu eine Spontandemo für Erdogan abzuhalten. Fast gebetsmühlenartig wiederholt die Polizei immer wieder, dass alles äußerst friedlich verlaufen sei. Ob das stimmt, kann nicht bestätigt werden.

17. Juli 2016: Bei einer großen Pro-Erdogan-Demo durch die Wiener Innenstadt soll es zu Ausschreitungen gegen Kurden gekommen sein. Ein auf youtube veröffentlichtes Video (siehe unten) zeigt zumindest, dass es bei dieser türkischen Machtdemonstration mitten in Wien nicht ganz friedlich zuging. Für den Wiener Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) ist trotzdem alles Friede, Freude, Eierkuchen. Trotz der tausenden Türkenfahnen, die in der Wiener Innenstadt geschwungen werden, sieht Häupl keine Defizite in der Integration.

31. Juli 2016: Eine Gruppe von Türken stürmt eine Feier im Wiener Ernst-Kirchweger-Haus, weil sie darin ein Fest der kurdischen Arbeiterpartei vermuten. Im Gebäude der Antifa feiert in dieser Nacht jedoch nicht Kurden sondern Serben. Als die Türken den Irrtum bemerken, ziehen sie wieder ab, dabei reißen sie Plakate von den Wänden, stecken Info-Material in Brand und drohen das gesamte Gebäude niederzubrennen.

12. August 2016: Die Polizeisondereinheit „WEGA“, eine Hundestaffel sowie sämtliche verfügbaren Streifenwagen im Westen Wiens werden zum Küniglberg alarmiert. Der Grund dafür: Ein Mob aufgebrachter Kurden versucht ins ORF-Zentrum einzudringen um den Sender dazu zu zwingen eine von ihnen verfasste Nachricht auszusenden. Der Polizei gelingt es schließlich die Kurden aus dem Gebäude zu drängen. Fazit: Einige Anzeigen. Keine einzige Festnahme!

13. August 2016: „Es war wie im Krieg!“, berichten Personen die vor dem Stephansdom in Wien miterlebten wie eine Kurden-Kundgebung von Türken angegriffen wird. Nachdem bei der Attacke auch „Allahu Akbar“-Rufe zu hören sind, bricht am Stephansplatz Panik aus. Passanten flüchten in umliegende Geschäfte, die Polizei rückt in voller Kampfmontur aus um für Ruhe zu sorgen.

Kundgebungen von Kurden finden in Wien immer wieder statt und werden bereits zum Problem für Geschäftsleute: „Wenn die Demo ist, haben wir ein leeres Geschäft. Die Leute haben Angst“, zitiert die Kronen Zeitung eine Wiener Gastronomin.

15. August 2016: In den frühen Morgenstunden wird ein Brandsatz in ein türkisches Vereinslokal in Wels geworfen. Die Täter sind schnell ausgeforscht: zwei Kurden. Oberösterreichs Polizeichef Pilsl befürchtet weitere, ähnliche Anschläge. In den Oberösterreichischen Nachrichten wird er zitiert: „Wenn wer glaubt, nationale Konflikte nach Österreich tragen zu müssen, wird die notwendige polizeiliche Härte an den Tag gelegt werden, um die Ordnung aufrechtzuerhalten.“ Wie die notwendige polizeiliche Härte aussehen soll, führte er jedoch nicht aus. Die Polizei kann bekanntlich keine Strafen verteilen, sie kann Vorfälle nur bei der Staatsanwaltschaft anzeigen und die Justiz ist in Österreich nicht gerade bekannt dafür, dass sie harte Strafen gegen Menschen mit Migrationshintergrund ausspricht, besonders nicht, wenn der eine Täter mit seinen 16 Jahren noch minderjährig ist und der andere staatenlos ist.

Während der oberösterreichische Landeshauptmann Pühringer und dessen Stellvertreter Stelzer (beide ÖVP) noch davon sprechen eine „Deeskalationsstrategie entwickeln zu wollen, um weitere Vorfälle zu verhindern“, warten wir gespannt auf den nächsten bedauerlichen „Einzelfall“.

Wir wollen einen wie Putin

Die ständigen Beteuerungen der Politik haben bisher nichts gebracht, die zahlreichen Förderungen ausländischer Kulturvereine in Österreich haben das Problem zusätzlich verschärft, bestätigen Islam-Experten. In Russland wären solche Zustände undenkbar. Dort hat Präsident Putin bereits vor Jahren festgestellt: „Russland braucht keine Minderheiten. Minderheiten brauchen Russland und wir werden Ihnen keine Sonderrechte einräumen oder unsere Gesetze ändern um ihren Bedürfnissen gerecht zu werden, egal wie laut sie ‚Diskriminierung‘ rufen.“

Kultur von Affen, wenn man neutrale Frauen bei Demos beleidigt, hier Erdogan Banditen, geschützt mit ihren Drogen Handel in Deutschland durch die Erdogan Polizei Banden in der Türkei
Die Türkischen Nazi Grauen Wölfe, viele Jahre verboten ebenso wie die PKK in Aktion
.. Ich würde die Zahl der Türkischen Nationalisten in Deutschland bei etwa 300 000 und die der ISIS Sympathisanten etwa 6000 schätzen.Wir Kurden fordern CDU Partei Mitglieder die mit der Türkischen Grauen Wölfe Sympathisieren sofort aus der Partei aus zuschließen. Im Video sagt Zafer Topak : Also in CDU gibt es jede Menge Sympathisanten oder Mitglieder dieser Organisation .Wir fordern Zafer Topak und andere Partei Mitglieder egal ob es in der CDU oder bei den Grünen sofort aus der der Partei auszuschließen.

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Newsletter vom 18.08.2016 – Deutsches Kriegs-Know-how

BERLIN/ERBIL (Eigener Bericht) – Zwecks Schulung kurdischer
Peschmerga-Einheiten für den Orts- und Häuserkampf gegen den
„Islamischen Staat“ (IS) hat die Bundeswehr im nordirakischen Erbil
ein sogenanntes Übungsdorf errichten lassen. Bei der auch als „German
Village“ bezeichneten Anlage handelt es sich der Truppe zufolge um ein
realistisches und detailgetreues „Abbild“ einer „landestypischen“
Siedlung; trainiert wird mit scharfer Munition. Die hierbei zum
Einsatz kommenden Waffen stammen zum großen Teil aus deutscher
Produktion; koordiniert wird die Ausbildung der kurdischen Kämpfer
vom „Kurdistan Training Coordination Center“, dessen Leitung
abwechselnd ein deutscher und ein italienischer Offizier innehaben.
Bei der irakischen Zentralregierung stoßen die deutschen Aktivitäten
zunehmend auf Missfallen, zumal sich Berlin weigert, die Bagdad
unterstehende Armee ebenfalls mit Waffen auszustatten. Gleichzeitig
werfen Beobachter der kurdischen Provinzregierung im Nordirak schwere
Menschenrechtsverletzungen wie den Betrieb von Foltergefängnissen
vor. Die Bundesregierung bestreitet ihrerseits kategorisch, hiervon
Kenntnis zu haben, und erklärt zudem, gefangene Kämpfer des IS
hätten kein Anrecht auf Behandlung nach der Genfer Konvention.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59421

Partner der Verbrecher Organisation Auswärtiges Amt, vor allem der gefährlich Dumm Kriminellen aus der SPD und Grünen Pädophilen Partei. Der verurteilt Betrüger und CIA Agent Georg Soros, der das Völkerrecht wie Steinmeier in die Müll Tonne warf.

Soros dreckige Finger

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Der Milliardär und gebürtige Ungar hat überall seine schmutzigen Finger drin.

Der amerikanische Milliardär George Soros ist wohl eine der übelsten Gestalten die je ihren Fuss auf diese Erde gesetzt haben und ist die personifizierte Reinkarnation des Bösen. Soros schürt Unruhen und Kriege, mit denen er dann weitere Milliarden verdient.

Dass er sogar seine dreckigen Finger 2014 in der EU hatte, zeigt eine veröffentlichte Liste seiner Organisation, der „Open Society Foundation“.

Diese Liste trägt den Titel „Open Society Initative für Europa“ und zeigt deutlich auf, in welchen Ländern George Soros schon sein Unwesen getrieben hat.

LINK

Bild: Niccolò Caranti/CC by SA 3.0

ein kriminelles Enterprise: die Goldman & Sachs Mafia mit Mario Draghi

mit Rot-Grün, übernahmen auch Gangster die Vorstands Posten der Banken, denn plötzlich waren keine Banker im Vorstand, sondern Profi Gangster, von Nonnenmacher, Josef Ackermann, Draghi, Vorstands Vorsitzende auch der Landesbanken, wovon sich die BayernLB bis heute nicht erholt hat. Man kaufte Politiker wie Steinbrück, Steinmeier, Jörg Assmussen ein. Die EU Commission sowieso, der organisierte Bank Diebstahl in Billiarden Höhe und man kaufte sich die Posten bei der EZB – Bank, weil Deutsche Politiker einfach vollkommen korrupt sind, sich den Verbrecher Josef Ackermann, Deblius als Berater holte, lauter Nicht-Banker:

 

Die Deutsche Bank ist Bankrott, die Österreichische Raiffeisenbank ebenso, das ehemalige hohe Anlage Vermögen verschwand im Sumpf der Gangster.

Der korrupte Barosso, landete ebenso bei Goldman & Sachs.

Comment

Barroso and Goldman Sachs – a dangerous liaison

And now Goldman Sachs is involved in a bribery scandal. A court in London is currently gripped by the salacious details emerging from the legal case between the Libyan Investment Authority (LIA) which is suing Goldman Sachs for US$1.2 billion of losses on trades conducted in 2008. The court has heard allegations that a Goldman Sachs senior banker at the time gave iPods to staff at the LIA and even paid for prostitutes and private jets. The LIA was a project of the then Libyan dictator, Muammar Gaddafi, to manage the country’s oil wealth and in Goldman Sachs’ own words was “a very significant account for the firm”. The LIA apparently lost almost all its investment through the trades, while Goldman Sachs reaped “eyewatering” profits. Goldman disputes the case and argues that the LIA was a victim of the 2008 financial crash and not any wrongdoing on its part.

Junkers Mafia: Die EZB Mafia mit Draghi – TTIP Mafia -Dangerous Regulatory Duet

Identisch in Italien:

Kurzmitteilung:Der Banken Gangster Mario Draghi, protestiert gegen eine Bank Durchsuchung in Slowenien

Bank-Desaster: Goldman Sachs greift ein

Gerd R. Rueger bilderbergerclublogo

EZB stimmt unter Führung von Mario Draghi dem Rettungsplan für die drittgrößte Bank Italiens, Monte dei Paschi di Siena zu. Ein Konsortium aus Goldman Sachs, Deutsche Bank, JPMorgan, Mediobanca, Santander, Citi, Credit Suisse und Merril Lynch soll fünf Milliarden Euro für die unter Goldman-Boy Mario Draghi in Korruption versackte Pleitebank aufbringen. Ohne diese Lösung, weit über die Hälfte ihrer faulen Kredite abzugeben, hätte der alten toskanischen Traditionsbank die Abwicklung gedroht. Haben Draghi und seine Verbindungen von Goldman über die EZB bis zu den Bilderbergern die traditionsreiche Ikone der Finanzbranche gerettet?

Die Europäische Zentralbank hat grünes Licht für den Rettungsplan der „krisengeschüttelten“ italienischen Bank Monte dei Paschi di Siena gegeben, zudem habe die EZB den Verkauf von faulen Krediten abgesegnet, so heute Nacht die ARD und jubelt mit der PR-Abteilung der Bank bzw. Vorstandschef Fabrizio Viola weiter: „Der Plan werde die zukünftige Profitabilität der Bank signifikant steigern“. Insgesamt 27,7 Milliarden Euro dieser Kredite sollen zu einem Preis von 33 Prozent ihres Buchwerts verkauft werden, Ende Juni hatte das Institut 45 Milliarden Euro faule Kredite in ihren Büchern. Damit würde die älteste Bank der Welt (gegründet 1472) auf einen Schlag mehr als die Hälfte davon loswerden und etwa 9,2 Milliarden Euro einnehmen, auch mittels des italienischen Bankenrettungsfonds Atlante, an den die faulen Kredite mit einem deutlichen Abschlag auf den Buchwert weitergereicht werden sollen. so jw.

Der Fall um vertuschte (und bis heute beschönigte) Millionenverluste bei der Bank habe alles, was ein guter Finanzkrimi braucht: Derivate, Bilanzfälschung, Geheimdokumente im Tresor, Konten im Ausland, Schmiergelder und sogar ein bisschen Opus Dei -fand das Handelsblatt als die jetzt von Italiens Bürgern auszubadenden Finanzverbrechen 2013 ans Licht kamen. Mittendrin steckte schon damals Goldman-Boy Mario Draghi, der jetzt als Präsident der EZB dafür sorgt, dass Goldman an dem Schlamassel noch mitverdienen kann. „Im Skandal um die italienische Traditionsbank Monte dei Paschi gerät auch EZB-Chef Mario Draghi unter Druck. Dubiose Geschäfte haben dem Geldhaus Hunderte Millionen Euro Verlust eingebrockt – ausgerechnet in der Zeit war Draghi oberster Bankenaufseher Italiens„, meldete damals der Spiegel.

Mit der Übernahme der Regionalbank Antonveneta 2007 begann die Affäre: Die MPS hatte die Bank für mehr als neun Milliarden Euro von der spanischen Santander Bank gekauft – die wiederum wenige Monate zuvor nur etwa sechs Milliarden Euro für die Übernahme gezahlt hatte. Wegen des großen Preisunterschieds und des Verdacht auf Bestechung ermittelte die italienische Justiz. Dabei kam heraus, dass in dem Deal offenbar ein bis zwei Milliarden Euro auf ein Konto in London geflossen sind, u.U. als Schmiergeld. Genau in dieser Zeit, nämlich von 2006 bis 2011, war der heutige EZB-Präsident Mario Draghi Chef der italienischen Notenbank und damit oberster Bankenaufseher des Landes. Die Notenbank verlangte von der MPS für die teure Übernahme damals lediglich eine Kapitalerhöhung. Aber Draghi hätte von den dubiosen Geschäften der Monte dei Paschi wissen müssen, so der Spiegel damals –heute weiß er nichts mehr von der Affäre und jubelt: „Rettungsplan steht!“.

Damals kam ans Licht, dass die Bank mit verschiedenen Derivaten von Deutscher Bank, Nomura und JP Morgan Verluste von 720 Millionen Euro zu verstecken versucht hat. Die Transaktionen trugen die Namen „Santorini“, „Alexandria“ und „Nota Italiana“. Der Vertrag zu „Alexandria“ lag verschlossen in einem Tresor, ohne dass ihn der damalige Verwaltungsrat, die Bilanzprüfer oder die Bankenaufsicht je zu Gesicht bekommen hätten. Als Konsequenz daraus hatte der ehemalige MPS-Präsident Giuseppe Mussari seinen Posten als Vorsitzender des italienischen Bankenverbands Abi räumen müssen (Handelsblatt), Draghi blieb im Amt und erlebte einen kometenhaften Aufstieg zum obersten Währungshüter des Euro in der EZB.

BankenNetzwerk

Drahgi?

„Arte“ hatte damals, im Herbst 2013, offengelegt, wie Goldmans treibende Rolle im Subprime-Megaschwindel spielte, der 2008 in der großen Finanzkrise kulminierte. Goldman-Konkurrent Lehman ging pleite, vor allem die deutschen Landesbanken (d.h. die dt. Steuerzahler) wurden abgezockt, dank neoliberalen Politikern, die dort Staatsgelder Milliardenweise in US-Banktresore schaufelten, erfuhr der staunende „Arte“-Zuschauer. Auch dt. Privatbanken ging es jedoch nicht viel besser, Aktien der Deutschen Bank brachen auf die Hälfte ein, die Nr.2 in Frankfurt, die Commerzbank, musste de facto verstaatlicht werden (bis wir den Bankstern ihre Firma gerettet hatten). Ein Pariser Kriminalpolizist, Spezialist für Wirtschaftsverbrechen, erklärte in der „Arte“-Doku weiter, wie in den USA die Politik seit den 70ern und 80ern unter Kuratel der Finanzbosse gerieten und scheute sich nicht, den Begriff einer Plutokratie zu verwenden.

Bei ARD und ZDF wurde den Gebührenzahlern dagegen täglich frech ins Gesicht gelogen und die Version der Finanzhaie heruntergeleiert: Die Staatsschuldenkrise käme daher, dass „wir“ über unsere Verhältnisse gelebt hätten, aber vor allem die bösen, bösen  Griechen (Sündenbock-Strategie). Darum müssen jetzt alle Löhne und Sozialsysteme bluten, damit die Profite der Banken wieder sprudeln… und (Hurra, hurra!) es geht ja schon wieder aufwärts in Athen, dank Merkelscher Sparorgien am einfachen Volk. Kein ARD-Wort dazu, dass da nur neoliberale Strohfeuer abgebrannt werden, wie der Sale-and-lease-back-Betrug, der noch nie irgendwo funktioniert hat: Athen verscherbelt Immobilien, mietet sie teuer zurück und so für einen kleinen Propaganda-Moment etwas Geld in der Kasse, das natürlich morgen doppelt und dreifach fehlen wird. Der deutsche Kaufhaus-Multi Karstadt ging so pleite, wie auch die deutsche Kommune (10), aber in Athen soll das jetzt die große Lösung sein? Medientenor: Es geht jetzt langsam aufwärts.

Den Zuschauern von RTL und Prosat wird natürlich dieselbe Propaganda nur knapper und mit mehr Promi-Klatsch dazu serviert. Der deutsche Weg der Austerität, sprich: Spar-Terror, wird bejubelt, der angelsächsische Weg des Gelddruckens mit besorgtem Unterton bedacht –die Alternative einer Rettung der Sozialsysteme totgeschwiegen oder als sozialistische Utopie diffamiert. Mit Geld der für die Krise verantwortlichen Banken aus der Krise heraus zu kommen, wie es die Isländer erfolgreich praktizierten, erscheint dem deutschen Michel und seiner Micheline daher völlig unmöglich.

Die Fed wird auch unter ihrer neuen Chefin weiter Dollars drucken, Goldmans Draghi denselben Kurs in der EZB 5be84-merkel_dritte_welle etablieren und irgendwann muss unvermeidlich die nächste Inflation über Europa schwappen. Lebenshaltung wird verteuert ohne Lohnausgleich, Elend für die von den Medien verdummten Massen, mehr Profit und protzige Luxusgüter für eine parasitäre Ausbeuterelite. Die interessanteste Frage dabei: Wie lange werden unsere verlogenen Medien von ARD & RTL bis SZ, BILD und SPIEGEL den Leuten diese präzise Beschreibung der Gegenwart bzw. glaubwürdige Prognose der näheren Zukunft noch als „linksradikal“ oder „rückwärts gewandter Sozialismus“ verkaufen können? Man muss weder links noch Sozialist sein, um Menschenrechte und Demokratie einzufordern: Demokratie im Sinne einer Staatsführung, die nicht eine parasitären Geldelite, sondern die Mehrheit der Bevölkerung in ihren Interessen vertritt.

Bulgaria-Greece gas interconnector construction faces delay

2011::

Langzeit Theater um die Burgas-Alexandroupolis Oil Pipeline

 

Bulgaria-Greece gas interconnector construction faces delay – report

By   /   04/08/2016  /   No Comments

IGB GR IBNASofia, August 4, 2016/ Independent Balkan News Agency

By Clive Leviev-Sawyer of The Sofia Globe

The start of construction on the gas interconnector between Bulgaria and Greece could be delayed by at least six months, a Bulgarian media report said on August 4.

Even though the project has been labelled repeatedly as a top priority by Bulgarian Prime Minister Boiko Borissov, most recently at the joint sitting of the Bulgarian and Greek cabinets earlier this week, several factors contributed to the delay in a project seen as key to reduce Sofia’s dependence on Russian gas supplies, news website Mediapool.bg said.

Shareholders in the project company have decided to await the completion of the market tests that will gauge interest in shipping gas through the new pipeline, according to Mediapool’s report, which quoted Assen Gagaouzov, the former regional development minister, who is a member of the project company’s board of directors.

Bulgarian Energy Holding (BEH), the umbrella corporation for state-owned energy sector assets, has 50 per cent in the project company, the same as IGI Poseidon, the joint venture between Greek operator DEPA and Italy’s Edison.

After the market tests are done, the company will apply for a loan from the European Investment Bank, hoping to secure favourable conditions, the report said. The project company is also awaiting the European Commission’s decision to allocate additional funding to the project, which is expected to be made at the start of 2017.

The European Commission allocated 45 million euro to the proposed pipeline in 2010, when it began emphasising closer ties between national grids in the wake of the Russian disruption of gas supplies a year earlier, and is expected to add a further 35 million euro under the Juncker investment plan, reports in Bulgarian media have said.

All these factors have combined to postpone the start of construction to March 2017 at the earliest, Mediapool said. Initially, when Bulgaria and Greece signed the investment decision agreement in December 2015, the start of construction was envisioned for October 2016.

Initially, the inter-connector will have an annual capacity of three billion cubic metres, but current plans envision increasing it to five billion cubic metres at a later date. The pipeline will link Bulgaria’s gas grid in Stara Zagora to the Greek town of Komotini, a distance of 140km, and will cost an estimated 220 million euro.

In the long run, Bulgaria would like to see the inter-connector expanded to 20 billion cubic metres a year, allowing to serve as a key supply route for a regional gas hub, proposed by Bulgaria a year ago after Russia cancelled the South Stream pipeline in December 2014.

But even in its current form, the proposed inter-connector would allow Bulgaria to reduce reliance on Russian supplies, as it would be used to pump Azeri gas into the country. In 2013, Bulgaria’s state-owned gas company Bulgargaz signed an agreement to purchase one billion cubic metres of gas from the Shah Deniz 2 gas field once it begins deliveries to European customers in 2019.

It could also be used to ship gas from Greece’s liquefied natural gas terminals – the existing one at Revithoussa near Athens and the planned one at Alexandroupolis in northern Greece.

Albania: The bankruptcy of the Turkish company

The bankruptcy of the Turkish company that exploited the Metallurgic Plant

By   /   03/08/2016  /   No Comments

kurum elbasanTirana, 3 August 2016/ Independent Balkan News Agency

By Edison Kurani

If there’s an industrial facility in Albania for which the country and the communist regime took pride for many years, was the Metallurgic Plant. This was the biggest heavy industry facility in the Balkans. With the size of a town, this plant included all the processes of iron and other minerals which Albania had and has an abundance of.

After 1991, this plant was divided. Many of its parts were demolished. For Albanians, especially for people living in the surrounding areas, this was good news, because the great pollution it emitted caused cancer and had constant effects on the life of people.

But the closure of this plant also meant massive unemployment as this “town” set bread on the table of tens of thousands of families.

Therefore, the reopening of a major part of the plant several years later was seen as good news.

Iron production Turkish company Kurum, part of Kurum Holding, exploited this plant for several years, but now it will leave, declaring bankruptcy.

In an analysis that Kurum has done to the causes of bankruptcy, it identifies two problems:

The drop of sales as a result of the crisis which has engulfed the construction sector in Albania and the drop of the price of iron in international markets. In 2014, the average price of iron was 440-450 USD per ton, while in 2015, it fell to 340-350 euros per ton.

According to Kurum’s 2015 financial statements, Kurum reported sale incomes amounting to 21,3 billion ALL with a drop of 13% compared to 2014.

Meanwhile, its debt amounts to 37 billion ALL.

But in the current year, Kurum no longer has purchasing power.

Commercial banks in Albania, which have funded Kurum have expressed their concern about the situation. Banks such as Turkish bank, BKT and the Greek owned Tirana Bank, have not renewed the line of credit for this company.

Under these circumstances, the company has declared bankruptcy.

Some see Kurum’s bankruptcy as a strange rise and fall. Not long ago, this company announced the acquisition of the shares of a TV network in Tirana, with the aim of penetrating in the domain of the media. This created the impression that Kurum’s power would be higher and its investments would go beyond the Metallurgic plant. Several months ago, the facts show a different picture. /balkaneu.com/