Economy – Wirtschaft

Karriere Spinner aus England: Michael Gove, will dem Balkan ein Freihandels Abkommen geben

Das gibt es schon seit Jahren, nur der Balkan hat Nichts zu exportieren und diese Abkommen waren immer zum Nachteil der jeweiligen Länder, wie zuletzt Ukraine, Afrika. Der totale Ruin steht praktisch dann bevor.

Der Spinner, Inkompetend wie der Deutsche Kollege Maas, zelebriert sich selber, spricht vom EU Austritt

 


The British Justice Secretary, Michael Gove, wants a Balkan free trade status for Britain and zero Balkan migrants.

In a speech delivered on Tuesday, April 18, Michael Gove said the U.K could enjoy the free trade arrangements that Albania, Serbia, Bosnia, and Ukraine after it has left the EU. He went on to compare the EU to the Ottoman, Russian, and Habsburg Empires.

On Monday, April 25, the leading Euro-skeptic wrote to the “The Times,” warning that the possible future accession of five EU new Balkan member states – the FYR of Macedonia, Montenegro, Serbia, Albania and Turkey would bring millions of migrants to the UK. The result would be an “unquantifiable strain” on services such as the National Health Service. Therefore, Britain should vote out.

https://neurope.eu/article/gove-wants-balkan-trade-status-zero-balkan-migrants/

10 Arrested in Multi-Million Dollar Bosnian Bank Scam: Bobar Banka – Bosnia

10 Arrested in Multi-Million Dollar Bosnian Bank Scam

Clients of defunct Bobar Banka risked losing millions of dollars’ worth of deposits.

4 April 2016

Ten people arrested on March 31 for suspected illegal banking activities are alleged to have cost the Bosnian banking sector $71.2 million, officials say, which is more than 10 percent of the government’s budget.

 

Clients, including major state firms, were also at risk of losing some of their $146 million in deposits, Reuters reported, before the now defunct Bosnian lender Bobar Banka, based in Bosnia’s autonomous Serb Republic, was closed down in 2014.

 

The suspects were arrested by the Bosnian State Investigation and Protections Agency (SIPA) as part of an operation called “Avalanche,” according to the Independent Balkan News Agency.

 

The directors of the RS Banking Agency and RS Investment and Development Bank, Slavica Injac and Snezana Vujnic, are among the suspects.

 

„The individuals, acting as an organized criminal enterprise, are suspected of committing a series of irregularities in the business operation of the Bobar Banka by extending multi-million loans and illegal collaterals to different businesses,“ the state prosecutor’s office said in statement, Reuters reported.

 

The police operation was carried out on the orders of the state prosecutor in the towns of Banja Luka, Bijeljina and Zvornik, Reuters says.

 

Bobar Bank became defunct when it failed to come up with a recovery plan after big losses. The bank is located in Bosnia’s autonomous Serb Republic where police operations were carried out.

 

Problems became apparent after the death of bank majority owner Gavrilo Bobar, who was also a member of the regional government, Reuters says.

 

Afterwards, deposits of various companies and individuals – including municipalities, medical institutes, pension funds, and utilities – were jeopardized, the independent Balkan News Agency reported.

 

Clients including state firms were at risk of losing millions of dollars’ worth of deposits, Reuters reported.

 

The authorities say other suspects have not yet been detained, the Organized Crime and Corruption Reporting Project said.

 

 

  • The bank sector of the Serb Republic lost almost $46 million in 2015, which according to the region’s banking preliminary data, is the worst result in five years, Reuters reports.

 

  • „The causes for the liquidation of the Bobar bank lie in its connection with 20 companies of the Bobar Group and its link with the ruling elites in the Serb Republic,“ economic analyst Damir Miljevic said after the bank was shut down in 2014, another Reuters report said.

 

  • Republika Srpska is constitutional and legal entity and is largely autonomous from the Federation of Bosnia and Herzegovina, Wikipedia reports.

Die Plünderung von Griechenland und die Bestechungs Firma „Fraport“ Erpressungs Geschäfte

Fraport und Griechenland: Deutsche Staatserpressung pure

Auslands Bestechung ist automatisch ein Falle für die Staatsanwaltschaft, lt. Pariser Anti Korruptions Konvention von 1998, von allen EU Staaten ratifiziert. Der kriminelle Wolfgang Schäuble, sein Staatsekretär Werner Gatzer, mit der KfW, organisiert unverändert mit der Bundesdruckerei Auslands Bestechungs Geschäfte mit Pananma Phantom Firmen *
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EU Commission

Voll korrupt: Wolfgang Schäuble

Griechenland als Schäubles Kollateralschaden

Bananen6. April 2016 / Aufrufe: 762 Keine Kommentare

Yanis Varoufakis spricht von einer Erniedrigung des Premierministers Griechenlands, das von Wolfgang Schäuble als Kollateralschaden betrachtet wird

Europa ist zu wichtig um seinen unkundigen Regierenden überlassen zu werden„: Dies ist der Titel des Interviews des Wirtschaftswissenschaftler Yanis Varoufakis an das Magazin der britischen Zeitung Telegraph, deren Titelblatt der ehemalige Finanzminister mit der Fragestellung ziert: „Ein griechischer Held?“

Der ehemalige Finanzminister Griechenlands spricht ein weiteres Mal über sein Verhältnis zu Alexis Tsipras, seinen Einstieg in die Politik, über Wolfgang Schäuble, aber auch die Zukunft Griechenlands.
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Privatisierung von Piräus: Draußen Kampf, drinnen Prost

Privatisierung von Piräus Draußen Kampf, drinnen Prost

Draußen kämpfen Arbeiter mit der Polizei, drinnen wird angestoßen: Der Hafen von Piräus ist an Chinesen verkauft. Griechenland hofft auf eine Wende für die Wirtschaft. Von Giorgos Christides, Athen mehr… Forum ]

Abschiebungen werden fortgesetzt

Griechenland droht Flüchtlingen mit Räumung von Piräus

Die griechischen Behörden wollen in wenigen Tagen den Hafen von Piräus räumen. Die dort festsitzenden Flüchtlinge wurden per Flugblatt aufgefordert, freiwillig in andere Aufnahmezentren zu gehen. Gleichzeitig schiebt das Land am Freitag weitere Flüchtlinge in die Türkei ab.

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Panama Papers: Schäuble ließ Informanten abblitzen

Panama Papers Schäuble ließ Informanten abblitzen

Mehrmals wandte sich ein Whistleblower nach SPIEGEL-Informationen an den Bundesfinanzminister. Der Insider wollte über dubiose Geschäfte der Bundesdruckerei auspacken – wurde aber abgewiesen. mehr…

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und sein Staatssekretär Werner Gatzer haben nach SPIEGEL-Informationen jahrelang den Kontakt mit einem Whistleblower verweigert. Der Mann hatte über dubiose Geschäfte einer Briefkastenfirma in Panama auspacken wollen. Die dem Finanzministerium unterstellte Bundesdruckerei hatte diese Firma benutzt, um Geschäfte in Venezuela zu machen. (Lesen Sie hier die ganze Geschichte im neuen SPIEGEL.)

Weder Schäuble, der zurzeit gegen Offshore-Firmen Front macht, noch Gatzer, der im Aufsichtsrat des Staatskonzerns sitzt, reagierten jahrelang auf das Angebot des Insiders, der sie persönlich angeschrieben hatte. Gegründet wurde die von der Bundesdruckerei benutzte Briefkastenfirma Billingsley Global Corporation bei jener Anwaltskanzlei Mossack Fonseca, die jetzt im Zentrum der Panama Papers steht.

Neue Korruptions Ermittlungen gegen die kriminellen Firmen EVN und RWE, in Kroatien

350 Millionen € überteuertes Betrugs Projekt in Zagreb, was normal keine 100 Millionen € kostet. Hinzu kommt Steuer Betrug, Auslands Bestechung wie die Verhaftungen um den Bürgermeister Bandic zeigen, Abschreibungs Betrug, vor allem bei der EVN usw..

Die Firmen sind perseve extrem kriminelle Firmen, welche nur Bestechung und Betrug kennen, mit Politischen Lobbyismus und Erpressung, was bereits Geschichte ist. Direkt als kriminelles Enterprise daran beteiligt: korrupte Mafia Banker, Lobby Vereine, gekaufte Deutsche und Österreichische Minister. Der komplette Balkan wurde korrumpiert, durch den Ost Ausschuss der Deutschen Wirtschaft mit Prof. Klaus Mangold (den Titel hat er, als Experte für Ausland Bestechungs, als hoch kriminell)


Prof. Dr. Klaus Mangold – ehemal. Vorstandsmitglied Daimler AG (Daimler musste 2010, eine 185 Millionen € Strafe bezahlen und hat für 3 Jahre einen FBI Aufpasser akzeptiert, u.a. wegen Bestechung ausl. Regierungen auch auf dem Balkan, wo man wie VW, seine Partner direkt im Drogen Handel hat.) Die Kompetenz des Ost-Ausschuss der Wirtschaft, liegt im Bestechungs Bereich, getürkte Ausschreibungen, Finanz Betrug bei der Finanzierung, Volks Betrug bei Export Finanzierung und der kompletten Bestechung, ganser Regierung. bekannt ist ja Griechenland u.a. mit Siemens, Thyssen, Merck und Co.
Ost Ausschuss der Wirtschaft
Als Mafiös aufgezogene Bestechungs Lobby Firma, Feder führend im Balkan und im Osten, als Experten Verein, für Bestechungs, Korruption und dem Gestank einer kriminellen Organisation. Partner: die berüchtigsten Leute im Balkan, wie der von Interpol gesuchte Stankovic, Stanja (VW Partner u.a. Bau Geschäft etc. BAT Zigaretten Profi Mafia Zentrale)

Die Lobby Mafia der Wirtschafts Vereine im Bestechungs Focus der Politik 

Mitteilung von salzburg.com: Die kroatische Anti-Korruptionsstaatsanwaltschaft USKOK hat Ermittlungen wegen Korruption beim Bau der zentralen Kläranlage in Zagreb eingeleitet, die von einer gemeinsamen Tochter von EVN und der deutschen RWE betrieben wird . Korruptionsvorwürfe gegen EVN-Mitarbeiter in Kroatien. Insgesamt sechs Personen, da weiterlesen …

Ungarn stoppt das Shengin Abkommen und wie die Betrugs und Bestechungs Geschäfte, Österreicher und Deutschen den Balkan ruinierten

Bandic holds Responsibility for Collapse of Ground in Zagreb

EBRD – RWE Mafia: wastewater treatment: Zagreb Mayor: Milan Bandic Probed Again For Corruption

Corruption City Zagreb: Bozidar Kalmeta and Milan Bandic with the RWE Mafia

Nachdem Balkan Debakel: Die Betrugs Firma Berlinwasser, wird wieder komplett verstaatlicht

25 Profi Betrug: Ajdin Sejdia der Kosovo Gangster der nur von Betrug lebt und auf der Interpol Liste steht

 

Die älteste Pyramid Firma und immer Salih Berisha dabei in Tirana ab 1991: Partner des Salih Berisha und der Tochter: Argita Berisha

Hajdin Sejdia Tirana

Hajdin Sejdia and the Hole for Albanians
Hajdin Sejdia is one of the most outspoken characters in Albania just after the breakdown of the communist system.He first came in the beginning of 1991, as a very successful businessman, and as introduced himself as the President of “Ilira Holding” company, he found the right terrain to do whatever he wanted. It was the time of the system’s overthrow, therefore no one had the willing to verify the background of the “Kosovar brother”. Sejdia managed to contact directly the highest spheres of the society. With a surprising easiness, he managed to receive a permit from the back then prime minister Adil Carcani to build a “Sheraton” Hotel behind the Palace of Culture in the centre of Tirana. But, a “small problem” emerged; he had not taken permission from the well-known Sheraton network. He loaned money from citizens and commenced the workings, promising to build a five-star hotel named Sheraton. Meanwhile, Albanian who were listening this name for the first time thought goods will fall from the sky and that Hajdin Sejdia was the best man in the world. Soon, bulldozers started excavating tons of earth making a giant hole, which afterwards and still now is known as the “Hole of Hajdin Sejdia”. The hole remained opened till today, after Sejdia fled with all his heavy-tonnage vehicles. With such action, people remained shocked, as he had taken money from them and gave a good lesson to them not to trust anyone. But Albanians did not properly learn the lesson because they lost money again in the pyramid schemes some years later. He did not come back to Albania until late 90s. Now with a decision of Prime Minister Berisha, the hole has started to be filled up to wipe off this memory from Albanians’ minds.

Das Gangster Imperium des Ajdin Sejdiu, wo man sich wundern muss, das kein Albaner ihn bis heute eliminiert hat.

verhaftet in 2013 bei Grenz Übertritt in den Kosovo

About Ajdin Sejdiu

About Ajdin Sejdiu

Ajdin Sejdiu is the owner, and Executive Chairman, of the Sky Master Group.
This group is involved in the creation and financing of scientific and technical innovations with the primary objective always of improving quality of life.

Albania, together with other parts of the Balkans, has always produced high quality universities which have been leading research in many scientific, medical and technological fields.
Ajdin Sejdiu has been the leading driver of the development of innovations produced by the scientific community in Albania, since the communist regime was ousted some 25 years ago and, additionally, outside of Albania in Europe, Asia and the Middle East.
Sky Master Group is involved in scientific and new technologies in general trading projects, general construction projects, delivering the projects in turn-key form.
The group is furthermore involved in agriculture projects and sophisticated projects for the environment and the mining industry. It has been involved in the petroleum business in oil products, oil exploration as well as oil technologies since the 1980’s to date.

The Sky Master Group comprises Sky Master Project Holding SA, a group company involved in general financing, projects and trading, as well as:

  • ALIND & Kraja SA, a company developing exciting new pharmaceutical products, including cancer vaccines;
  • ALIND SA, whose activities include the technically innovative Bio Park project
  • The International Institute of Biotechnology covering innovations in human health, agriculture and food safety;
  • The Institute of Quality and Integration, covering advances in health and agriculture.
The Group owns many international patents which have been registered in the sectors of medicine, the Bio Park technology, water purification and alternative energy, several of which have sparked considerable interest by major multinational companies.
Ajdin Sejdiu has been involved in international development, project development, finance and trading for over 30 years. He speaks 18 languages and has excellent business and finance relations on a world-wide basis
For over two decades Ajdin Sejdiu and his companies were partners of the royal families of Abu Dhabi. He was sponsor and representative of: ABB, ElectroWatt Switzerland, General de Zo, SAE France Construction, Haliburton USA, Gerhard Industry USA, Alstom France and many other worldwide first class companies.
During his career he has executed multi billion dollar contracts around the world for desalination plants, dams, power stations, aluminium smelters, roads, bridges, seaports, industrial complexes, refinery and many others.
He has arranged finance packages for many projects and handled large scale deals with oil products, commodities trading and metals of all kinds.
As an independent working from the 1980’s until now he has worked on a wide international stage over a period of 35 years. Since 1990 he was primarily involved in business in Albania and other Balkan countries, but from 2010 he established two Institutes and six companies in Albania to execute the new innovations projects, many of which are unique in the world.
With his Institutes since the 1980’s and their new innovations he has succeeded in the most important problems from which humanity globally is suffering: water, food, energy, medicine.
His companies have succeeded with new technologies offering 100% bio food and with over 16 patents in alternative energy.
Concerning medicine they have solved the problems of many diseases which until today have been incurable. Final tests are being completed to gain international recognition of their efficacy to cure over 52 kinds of diseases. All types of cancer, AIDS, leukaemia, ulcers, asthma, pancreas, kidneys, prostate and all the respiratory diseases, skin diseases and the environment are covered in these products.
Ajdin Sejdiu is 63 years old and is married with three children.
To see more about the corporate activities, please visit other website.

Regierungs Berater: Hajdin Sejdiu Betrug und Geldwäsche 25 Jahre lang

Der Profi Betrüger Hajdin Sejdia, Kosovaren Gangster von Interpol Dubai ebenso wegen Betrug gesucht, Erst Berater von Fatos Nano und Salih Berisha, später Geschäftspartner der Argita Berisha.

Eigentlich hiess es, das er 2013, gestorben sei in Tirana am berüchtigsten Herz Infarkt, aber offensichtlich arbeitet die Justiz immer noch an den uralten Fällen der Geldwäsche, des Betruges, und der Pyramid Firmen.

Die ältesten Verbrecher in Albanien machen wieder Schlagzeilen, natürlich auch GTZ Partner!

Das Loch des Hajdin Sejdia, der nur ein Loch im Tirana Zentrum buddelte und dann mit allen Baumschinen und dem Geld vor über 20 Jahren aus Tirana verschwand.

Paditet biznesmeni Hajdin Sejdia, akuzohet përsëri për mashtrim dhe pastrim parash



 Postuar më: 25 Tetor, 2015 tek Aktualitet

hajdin-sejdiu

Biznesmeni kosovar Hajdin Sejdia është kallëzuar penalisht nga Policia e Shtetit.

Neue Flug Verbindungen mit Air Arabia nach Bosnien und grosse Investitionen

Air Arabia launched new flight to BiH – BH Air Company under bankruptcy

bh airlines plane

By   8 hours ago

Sarajevo, March 18, 2016/Independent Balkan News Agency By Mladen Dragojlovic Air Arabia has become the second operator from the UAE to launch services from that country to BiH capital Sarajevo and the promotion of the new airline was held on Friday in Sarajevo International Airport.

Dubai developer to build $4.5bn ‚tourist city‘ in Bosnia

Thousands of homes, a number of hotels and a large shopping mall headline the project, as Bosnia increasingly attracts investment from the Gulf states

A group of actors and musicians perform at a street festival in Sarajevo. Bosnia has increasingly drawn investment from Gulf states, including UAE, Qatar and Saudi Arabia in recent years.
A group of actors and musicians perform at a street festival in Sarajevo. Bosnia has increasingly drawn investment from Gulf states, including UAE, Qatar and Saudi Arabia in recent years. Photograph: Hidajet Delic/AP

A Dubai-based developer signed a 4.5bn ($5.1b) contract to build a “tourist city” in Bosnia, which has become a magnet for investment from the United Arab Emirates (UAE).

Buroj Property Development plans to build thousands of homes, several hotels, a shopping mall and a hospital in the municipality of Trnovo at the foot of Bjelasica, one of four mountains surrounding the capital Sarajevo.

Work on the complex is set to begin in April.

“This is my life project and I hope that we will finish it without delay”, the company’s president Ismail Ahmed said at the signing ceremony.

“I sincerely believe in this because I am convinced that Bosnia is an important global tourist destination that has yet to be discovered,” he said.

The Balkans country of 3.8m people, 40% of whom are Muslims, has registered a significant increase in visitors from Gulf states such as UAE, Qatar and Saudi Arabia in recent years.

http://www.theguardian.com/world/2015/oct/16/dubai-developer-to-build-45bn-tourist-city-in-bosnia

 

Bosnien und Herzegowina blickt trotz Krise auf die EU

Das gebeutelte Land auf dem Balkan will diese Woche den Antrag auf die EU-Mitgliedschaft einreichen.
  (Die Presse)
Belgrad/Sarajevo. Selbst die Zweifel der heimischen Öffentlichkeit können den derzeit höchsten Vertreter in Bosniens Staatslabyrinth nicht beeindrucken. Am 15. Februar werde er in Brüssel den Antrag auf EU-Mitgliedschaft einreichen, bekräftigt Dragan Čović, der amtierende Vorsitzende des dreiköpfigen Staatspräsidiums von Bosnien und Herzegowina. „Wenn wir weiter mit dieser Dynamik arbeiten, werden wir wahrscheinlich Anfang nächsten Jahres den Kandidatenstatus erhalten.“
Bosnien und Herzegowina sei „zurück auf der Reformspur“, hatte die EU-Kommission bei der Vorstellung ihres letzten Fortschrittsberichts über die Beitrittsanwärter im November hoffnungsvoll verkündet. Tatsächlich hatten alle politisch relevanten Kräfte und Institutionen des Vielvölkerstaats auf Druck Brüssels vor Jahresfrist die Selbstverpflichtung für eine „Reformagenda“ unterzeichnet, deren Umsetzung die EU-Annäherung beschleunigen sollte. Im Gegenzug für die mühsame Demonstration des guten Willens setzte die EU im Juli letzten Jahres schließlich das bereits 2008 unterzeichnete, aber wegen ausgebliebener Verfassungsreformen auf Eis gelegte Assoziierungsabkommen in Kraft.
Papier erweist sich auf dem Balkan zwar immer als sehr geduldig; doch trotz Fortschritten scheint das Ende von Bosnien und Herzegowinas Dauerbaustelle nicht in Sicht. Der von Sarajevo angekündigte Beitrittsantrag ist eher durch die Notwendigkeit vermeintlicher Erfolgsnachrichten angesichts der bevorstehenden Kommunalwahlen als durch tatsächliche Fortschritte motiviert. Denn selbst für gutwillige Beobachter gilt: Auf allen verschachtelten Ebenen des Staates kriselt und kracht es.

Arbeitslosigkeit kaum gesunken

Die Aussicht auf zusätzliche Mittel aus der Brüsseler Subventionsschatulle ließ Bosnien und Herzegowina im letzten Jahr zwar hektisch einige neue Arbeitsgesetze im Schnellverfahren durch das nationale und die Teilstaat-Parlamente peitschen. Doch laut einer Erhebung des Zentrums der zivilen Initiativen (CCI) ist selbst auf dem Papier gerade einmal ein Fünftel der in der Reformagenda und diversen Aktionsplänen zugesicherten Maßnahmen umgesetzt: Über 72 Prozent der gelobten Vorhaben sei noch nicht einmal beraten worden.
Vor zwei Jahren schien eine kurze, aber heftige Protestwelle das gebeutelte Land in seinen Grundfesten zu erschüttern. Doch trotz des Abtritts mehrerer Provinzfürsten in den Kantonen und eines Regierungswechsels in Sarajevo hat sich am tristen Zustand des Landes nichts geändert. Die Arbeitslosenrate liegt weiter bei über 27 Prozent, die Jugendarbeitslosigkeit gar bei 62 Prozent. Nur mit rasant steigender Verschuldung vermag das Land den Wasserkopf seiner aufgeblähten Verwaltung noch zu tragen.
Zu den von der Politik bewusst geschürten Dauerspannungen zwischen muslimischen Bosniaken, Kroaten und Serben gesellen sich auch in den Teilstaaten vermehrte Probleme. In der Republika Srpska bekriegen sich der lange unangefochtene Teilstaatspräsident, Milorad Dodik, und die Opposition seit Monaten bis aufs Messer. Im muslimisch-kroatischen Teilstaat der Föderation hat die jüngste Verhaftung des Medien-Tycoons Fahrudin Radončić, Chef der mitregierenden SBB, wegen des Verdachts der Justizbehinderung die Koalition unter Druck gesetzt. Sowohl auf Teilstaat- als auch auf nationaler Ebene drohen die bisherigen Regierungsbündnisse zu platzen. Statt der Beschleunigung der EU-Annäherung drohen dem gebeutelten Balkanstaat nur neue Hindernisse beim erhofften Weg aus der Dauerkrise.
Experten: Der IS trainiert in Bosnien für den Angriff auf Europa

Peter Orzechowski

 Europäische Experten vermuten Trainingslager des Islamischen Staates (IS) in der EU; ihre russischen Kollegen machen auf die hohe Zahl von Radikalen in der Balkanregion aufmerksam. Eine italienische Zeitung berichtet von Grundstückskäufen des IS in Bosnien. Und die New York Times deckt auf, wie die CIA mit saudischem Geld syrische Rebellen ausgebildet hat.
Vorab einige Fakten: Die europäische Polizeibehörde Europol warnt in ihrem jüngsten Bericht: Neben IS-Trainingslagern in Syrien (und denen in Jordanien und in Katar – dazu gleich mehr) gebe es kleinere Lager in der EU und in Balkanländern. Die IS-Anwerber seien dabei, die Newcomer zu testen, um deren Kampfausbildung und Zielstrebigkeit zu prüfen.
Ähnliches sagt Alexej Malaschenko, Experte des Carnegie Moscow Center gegenübersputniknews. Quelle der möglichen Terrorgefahr in Europa seien vor allem die Balkanländer. Wegen zahlreicher Sicherheitsprobleme sei es in diesen Ländern leichter, Trainingslager einzurichten.
Dazu muss man wissen, dass rund ein Fünftel aller Terroristen des IS aus Westeuropa kommt. Der Zustrom aus Belgien soll besonders aktiv sein.
Auf den Plätzen zwei bis fünf rangieren Dänemark, Schweden, Frankreich und Österreich. Dies ist das Ergebnis einer Studie des International Centre for the Study of Radicalisation and Political Violence. Der US-Sender CBS hat das Papier in dieser Woche veröffentlicht.
IS kauft Grundstücke an der Grenze zu Kroatien
 
Entfacht hat die Diskussion um die IS-Ausbildungslager in Europa ein Bericht der angesehenen italienischen Tageszeitung Corriere della Sera. Radikale Islamisten hätten mit Geldern aus Saudi-Arabien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten in Bosnien mehrere Hektar Grund erworben, heißt es da. In der Gegend sollen sich etwa 2000 Salafisten und Wahhabiten aufhalten.
Kroatische Medien hatten bereits vor zwei Jahren über diese Entwicklung berichtet.
Im Nordwesten Bosniens hätten sich im Kanton Bihać die Wahhabisten zwischen Velika Kladusa und Bu in zahlreichen Gruppen organisiert, behauptet die Mailänder Zeitung. Die Ortswahl sei nicht zufällig: Das Dorf Bosanska Bojna liegt nur wenige hundert Meter von der bosnisch-kroatischen Grenze entfernt. Der Corriere war dort und schildert den »Grenzübergang« in den Schengen-Raum als einen kleinen Feldweg mit morschen Balken und einem »Stopp«-Schild.
Geleitet werde die islamistische Europa-Außenstelle von dem Imam Husein Bosnić, der sich Bilal nennt. Er sei der wichtigste Anwerber von europäischen Dschihadisten. Er soll schon in Schweden, Österreich, Slowenien und in Italien aktiv gewesen sein. Im Dezember wurde er in Italien zu sieben Jahren Haft verurteilt, weil er Männer rekrutiert hat, die terroristische Handlungen begehen sollten.
Der Corriere erklärt, warum sich die Radikalen gerade in Bosnien niedergelassen haben: Im jugoslawischen Sezessionskrieg begingen sowohl die katholischen Kroaten als auch die muslimischen Bosnier zahlreiche Gräueltaten. Bis zu diesem Bruderkrieg galten die bosnischen Muslime als gemäßigt und keinesfalls radikal. Doch im Jugoslawien-Krieg seien radikale Aufhetzer aus der Golf-Region nach Bosnien gekommen. Vor dem Hintergrund des brutalen Krieges war die Radikalisierung leicht zu bewerkstelligen.
In der Region gibt es wegen dieses Krieges noch große Bestände an Waffen und Munition. Igor Golijanin, Generalstabschef des Ministeriums für Sicherheit in Bosnien: »Die Kugeln des Attentats auf Charlie Hebdo wurden in Mostar hergestellt, die Kalaschnikows von den November-Angriffen stammen aus dem ehemaligen Jugoslawien. Paris hat uns um Überprüfung gebeten, wir arbeiten zusammen.«
Die Finanzierung der Zellen wird von den Golf-Staaten getragen: Golijanin sagt, dass Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate in der Region investieren.
Mittlerweile gebe es rund 2000 Fundamentalisten, wie Salafisten oder Wahhabiten. »Sie starten im Wald, sammeln die beste Armee zusammen und sterben dann als Märtyrer«, so die Erkenntnisse der bosnischen Ermittler. Für die Niederlassung in Bosanska Bojna hat Katar 200 000 Dollar bezahlt. Die Salafisten würden die Enklave Gornja Maoca im Nordosten kontrollieren, weitere Zentren befinden sich in Teslić, Osve, Maglaj, Gluha Bovica, Mehurići und Zenica.
Zlatko Popović, ein Polizist im Ruhestand, sagte der Zeitung, dass es kein Zufall sei, dass der Imam und seine Anhänger sich in der Gegend niedergelassen haben. Das Stück Land sei von außen nicht einsehbar, es gebe keine Kontrollen und man befinde sich ganz in der Nähe von EU-Staaten. Das wissen laut Popović sowohl der Imam als auch seine Sponsoren aus Katar, daher
das Interesse an Bosnien.
Saudische Milliarden und CIA-Waffenausbildung für die syrischen Rebellen
 
Katar, aber vor allem Saudi-Arabien sind es auch, die den Terror in Syrien finanzieren. Wie die New York Timesberichtet, arbeiten die Central Intelligence Agency (CIA) der USA und das General Intelligence Directorate (GID) der Saudis seit 2013 gemeinsam am Projekt Timber Sycamore. Der Deal: Die Saudis liefern Geld und Waffen, die CIA bildet die Rebellen am Sturmgewehr AK-47 (»Kalaschnikow«) und an Panzerabwehrraketen aus. Bisher seien mehrere Milliarden Dollar dafür aus Riad geflossen, schreibt die NYTimes, die sich auf »Interviews mit sechs US-Offiziellen und Quellen aus verschiedenen Golf-Staaten« beruft.
Timber Sycamore sei nur die Fortsetzung ähnlicher Vereinbarungen zwischen den USA und Saudi-Arabien seit 1945, schreibt die NY Times. Auf die gleiche Weise – saudische Waffen und saudisches Geld plus amerikanische Ausbildung – habe man zahlreiche Konflikte in der Welt ausgetragen, von Angola bis Afghanistan (als es sowjetisch besetzt war).
Im aktuellen syrischen Bürgerkrieg hätten neben den Saudis auch Katar und die Türkei Geld und Waffen an die Aufständischen geliefert, so die Zeitung. Eingekauft wurden die Waffen in Osteuropa und – so schließt sich der Kreis – auf dem Balkan. Ausbildungsorte der CIA sind eine Basis in Jordanien und eine in Katar, so die NY Times.
 
Foto pi.news
Außenminister Kurz eröffnet Kulturjahr Österreich und Bosnien-Herzegowina

Auftaktveranstaltung zum Kulturjahr am 27. Jänner in der Arena 21 gemeinsam mit Außenminister Crnadak

Wien, 27. Jänner 2016 (OTS) – „Österreich und Bosnien-Herzegowina verbindet eine jahrelange enge Partnerschaft und Freundschaft. Diese baut auf den engen historischen, kulturellen, wirtschaftlichen und menschlichen Beziehungen unserer beiden Länder auf“, so Außenminister Sebastian Kurz anlässlich der Auftaktveranstaltung zum Kulturjahr mit Bosnien-Herzegowina gemeinsam mit dem bosnisch-herzegowinischen Außenminister Igor Crnadak. Der Westbalkan ist eine Schwerpunktregion der österreichischen Außenpolitik und damit auch der österreichischen Auslandskulturarbeit. Nach dem Länderschwerpunkt Serbien 2015 legt die Auslandskultur dieses Jahr den Schwerpunkt auf Bosnien und Herzegowina.
Im Kulturjahr Österreich und Bosnien-Herzegowina 2016 findet eine verstärkte Vermittlungs- und Veranstaltungstätigkeit in beiden Ländern statt, mit dem inhaltlichen Fokus auf neuen Kultur- und Kunstverbindungen sowie Dialog- und zivilgesellschaftlichen Aktivitäten.
In über 50 Einzelveranstaltungen sollen mit einem umfangreichen Programm die Beziehungen in diesem Jahr weiter vertieft werden.

 

„In Österreich leben über 200.000 Menschen mit bosnischem Migrationshintergrund. Sie sind nicht nur in allen Bereichen des alltäglichen Lebens in Österreich sehr gut integriert, sondern auch ein wichtiges Bindeglied zwischen unseren beiden Ländern. Das Kulturjahr Österreich-Bosnien-Herzegowina bietet die Möglichkeit, uns noch besser kennenzulernen“, so Außenminister Sebastian Kurz abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

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Presseabteilung

 

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The-Balkan-Connection Terrorcamps mitten in Europa

 

Europol warnt vor schweren IS-Anschlägen. 

Die Terrorausbildung finde nicht nur in Syrien, sondern auch „in der EU und auf dem Balkan“ statt. 
Ermittler haben Bosnien und Slowenien im Visier.
 (Die Presse)
Wien/Den Haag. Die europäische Polizeibehörde (Europol) schlägt Alarm. Das Blutbad in Paris sei erst der Anfang gewesen. Es gebe „jeden Grund zur Annahme“, dass die Terrormiliz des sogenannten Islamischen Staats (IS) „irgendwo in Europa, insbesondere in Frankreich“ weitere Anschläge mit „massenhaften Opfern unter der Zivilbevölkerung“ plane. Das ist das Ergebnis einer Expertentagung, das Europol-Direktor Rob Wainwright am Montag vorgestellt hat.
Geheimdienstinformationen zufolge hat der IS Spezialeinheiten für Terroroperationen im Westen aufgebaut. Das Training finde nicht nur in Syrien statt, sondern auch „in kleineren Lagern in der EU und in Balkanländern“, heißt es in dem Europol-Lagebericht.
Eine der Spuren führt in die bosnischen Berge, wie „Die Presse“ in Sicherheitskreisen erfahren hat. Internationale Ermittler hatten schon in den vergangenen Jahren immer wieder das von Wahhabiten kontrollierte Dorf Gornja Maoca im Visier.
Offiziell will Europol keine näheren Angaben zu IS-Ausbildungszentren innerhalb der EU machen. Ausführlichere „Presse“-Recherchen deuten jedoch nach Slowenien. Über die offene Schengen-Grenze reisten bisher nachweislich auch mehrere kampfwillige Männer aus Österreich zu „islampolitischen Vorträgen“ oder muslimischen Festen zur Geburt von Kindern (Akika). Ziel der Autokonvois war ein abgeschiedenes Gebäude in den Wäldern rund um Laibach. Dort wurde radikalisiert, diskutiert und mit Feuerwaffen geübt. Mit dabei: Salafisten aus Deutschland, Luxemburg, Slowenien und Österreich. Die Zufahrtsstraße zum Ausbildungsort wurde von zwei Wachen kontrolliert. Hinter der Ausbildungsstätte für Jihadisten dürfte nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes ein salafistischer Verein aus der Laibacher Vorstadt sein, der mehrere Extremisten in die Kriegsgebiete im Irak und Syrien gebracht hat.

71-seitiges Lehrbuch für IS-Kämpfer

Das Ausbildungsprogramm des IS ist hoch professionell. Unter Radikalen kursiert sogar ein 71-seitiges Lehrbuch für den Guerillakrieg. Auf dem Stundenplan stehen der Umgang mit Waffen und Sprengstoff, konspirative Maßnahmen und Gegenspionage sowie „spezifische Tötungstechniken wie das Köpfen“. Ziel des Unterrichts ist es laut Europol, kaltblütig und ohne Emotionen morden zu können. Körperliche und psychische Fitness soll die Terroristen befähigen, etwaigen Polizeiverhören standzuhalten. Auffällig für die Europol-Analysten ist, wie praxisnah die Terrorunterweisung ist. „Man kann nicht alles durch Lesen lernen“, so ein Europol-Mann. Zentrum der Jihadistenschulung sei Syrien.
Religion spielt bei der Rekrutierung offenbar keine vorrangige Rolle. Weniger als die Hälfte der verhafteten IS-Kämpfer wisse über den Islam Bescheid, heißt es in der Europol-Studie. Deshalb seien sie anfällig für jihadistische Interpretationen des Koran. Ein langer Radikalisierungsprozess sei nicht nötig. Selbstmordattentäter sähen sich mehr „als Helden“ denn „als religiöse Märtyrer“. Dennoch sei zuletzt islamistischen „Bruderschaftstreffen“ eine gesteigerte Bedeutung zugekommen. 80 Prozent der Jihadisten hätten eine kleinkriminelle, meist gewalttätige Vergangenheit, bei einem Fünftel seien psychische Probleme bekannt gewesen.
Ausdrücklich weist Europol auf die Gefahr hin, dass einzelne syrische Flüchtlinge in Europa radikalisiert werden könnten. Extremistische Anwerber hätten bereits Flüchtlingslager ins Visier genommen.

Al-Qaida im mörderischen Wettstreit

Es hat einen Grund, warum die europäische Polizeibehörde am Montag so ungewöhnlich gesprächig war. Direktor Wainwright präsentierte in Den Haag das neue Europäische Antiterrorzentrum. Die Anschläge in Paris hätten gezeigt, dass die bisherige Kooperation der Behörden mangelhaft gewesen sei.
Doch nicht nur vor dem IS warnt Europol, sondern auch vor alten Bekannten: Die al-Qaida stehe unter Druck, sich gegenüber dem neuen terroristischen Konkurrenten beweisen zu müssen.

Foto stern.de

EUROPOL-STUDIE

Nach den Paris-Attentaten (am 13.November) trafen sich am 30. November und am 1. Dezember Terrorexperten der europäischen Polizeibehörde Europol. Sie gingen der Frage nach, ob sich die Strategie des Islamischen Staats geändert habe. Ihr Fazit: Der IS schuf Spezialeinheiten für Anschläge im Westen.

Islamic State setting up terror training camps in Europe

Foto buroj-property-development
 
Bosnia-Herzegovina die neue Wahabitenmetropole Europas?

JEDOCH OHNE HERZ,
 FÜR IHRE FLÜCHTLINGE!
Foto Amel Emric
Arabische Billionen Investments in Bosnia-Herzegovina!

Investoren aus Saudi-Arabien, Katar und Kuwait kaufen gigantische Landflächen, bauen ganze Städte und sind inzwischen auch
die größten Arbeitgeber im Land.
Die Wahhabiten erwarten von
ihren Mitarbeitern, dass sie ihre rigorose Heilslehre samt den extremen Bekleidungsvorschriften übernehmen.
Die neue Destination für Menschen aus UAE, Kuwait, Qatar.

UPDATE 04.01.2016


Milliardenschwere Wahhabiten und Untätigkeit der Staatengemeinschaft machen Angst.

Ein Bericht von Willhelm Theuretsbacher – kurier

„Was denken Sie, wann kommt der Krieg?“ Die Frage des Taxifahrers am Flughafen Sarajevo überrascht. Fast 100.000 Tote hatte der Bosnienkrieg von 1992 bis 1995 gekostet. Und jetzt soll es schon wieder losgehen?

http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.de/2016/01/bosnia-herzegovina-arabische-billionen.html

One Arab project could change Bosnia-Herzegovina

Twenty years after the 1992-95 war, Bosnia-Herzegovina is struggling to revive its economy. Unstable politics and a cumbersome bureaucracy are the main obstacles to foreign investment, but one project may change that.

“This will be a tourist city with more than 2,000 villas, several apartment hotels and 160 residential buildings. It will also have the biggest shopping mall in this part of Europe – Zayd Shopping Mall – with shops and other facilities on more than one million square feet of space, as well as a hospital – Ozone Hospital,” Ismail Ahmed, Executive Director of the Dubai-based Buroj Property Development Company told Deutsche Welle. Some elements of his hometown Dubai are also to adorn the Buroj Ozone city, like dancing fountains…………http://www.dw.com/en/one-arab-project-could-change-bosnia-herzegovina/a-18790892

CIA und Bill Clinton bezahlte Terroristen, haben Bosnien zerstört

Mazedonien hat neue Nah Verkehrs Züge, aus China

New Trains for Skopje – Bitola put in Service
Wednesday, 16 March 2016
As of today, the new train delivered by China has been put to use as part of the Macedonian passenger railway traffic, MINA finds.

The ‚iron horse‘ arrived in Macedonia roughly about a month ago, and as of today it will regularly operate the Skopje-Bitola rail line.

 

The line has been conceived as a business destination and it will not stop on each station, rather only on the bigger ones, i.e. Veles, Chaska, Bogomila and Prilep.

 

Traveling by this fast train will get you to Bitola in only 2 hours and 30 minutes, which is far less than taking the bus. This procession is identical as the electrically powered one that operates the Skopje-Veles-Skopje line.

This is a super modern Chinese diesel machine with a capacity of 120 people.

Slovenia’s Adria Airways recapitalised

Balkans News – 11.03.2016

Adria Airways has received a 4.1 million euro cash injection as part of a recapitalise-and-sell procedure launched by the state in January. The capital injection was provided by the state and the German turnaround fund 4K Invest, which will secure majority ownership in the carrier once the entire process is completed, the Slovenian Sovereign Holding (SSH) said in a statement. The German fund provided one million of the 4.1 million euros in total capital injected in the flag carrier. In addition to that, the fund is to pay a purchase price of 100.000 euros for its 91.6% stake. The SSH expects for the share transfer to be completed in March or April. In a statement, the SSH said the capital injection should stabilise operations at the airline and enable it to invest in development. The management had sought eight million euros in fresh capital, but the SSH halved the figure, deeming it sufficient for the coming months.

Source: EX YU Aviation News

Balkan Länder mit Chemie und biotechnology — industrial Enzymes Bier schlechtester Qualität: Tuborg, Heineken immer dabei

Romania: Bioteching Poor Beer for Poor Countries

Two men drink beer at a railway station in Romania’s capital, Bucharest.Let’s raise a glass of – what, exactly?

Commercial beer in Romania and other developing countries is increasingly produced with the aid of little-known biotechnology — industrial enzymes that make beer faster and also allow brewers to use untraditional, lower-cost cereals such as corn or unmalted barley.

These enzymes are used discreetly, without the knowledge of the consumer and unregulated by Romanian authorities. It’s not clear how many beers exploit this biotechnology due to weak labeling and reporting laws, and the refusal of commercial beer producers to acknowledge using industrial enzymes.

But interviews with former brewery employees and documents obtained from industry insiders suggest that all major multinational beer producers operating in Romania – Heineken Romania, Ursus Breweries, Bergenbier and Tuborg Romania – use these enzymes to brew their beers. Anecdotal evidence suggests the practice is not limited to Romania and may be widespread in Eastern Europe.

For example, lager beers typically brew at colder temperatures at which yeast acts more slowly, thus giving the beer its distinct taste. Traditional methods take from 12 to 48 days to brew.  Enzymes help make it possible to brew a lager beer in as little as a few days.

In another example, traditional beers use malted (partially germinated) barley, which develops natural sugars. Industrial enzymes allow brewers to substitute almost any unmalted and typically cheaper grain, including corn, rice or sorghum.

The upshot is that beer drinkers have no way of knowing that their Eastern European beer with a fancy European label may have been brewed very differently from its counterpart in another country.

 

The Rise of Romania’s Multinational Beer Imperium

As recently as 2002, more than 50 independent breweries made beer in Romania according to a report by the Romanian Competition Council. But competition in the beer market is stiff and brewers worldwide are consolidating to benefit from the economies of scale. Over the last decade, through multinational acquisitions, consolidations and the bankruptcy of microbreweries that could no longer compete, the number of independent breweries in Romania has shrunk to only seven.

In 2016, the Romanian market is dominated by four multinational brewing companies: Heineken Romania SA, a subsidiary of Heineken International; Ursus Breweries SA, a subsidiary of SABMiller; Bergenbier SA, a subsidiary of Molson Coors; and United Romanian Breweries Bereprod SRL (Tuborg Romania), a licensee of The Carlsberg Group.

Source: Brewers of Romania Association 2015 Brochure. Actual number higher due to variations in The Big Four’s reporting methods; select regional beers, import beers and brand variations were omitted from the brochure.Source: Brewers of Romania Association 2015 Brochure. Actual number higher due to variations in The Big Four’s reporting methods; select regional beers, import beers and brand variations were omitted from the brochure.

Together the four produce or distribute more than 30 brands of beer in Romania. Most of the international brands are brewed on Romanian soil. Nearly every Romanian bar and restaurant has a contract or “gentlemen’s agreement” with a multinational distributor, ensuring their customers drink beers brewed or distributed by a single multinational.

What’s inside these multinational beers, sold as natural, premium or traditionally brewed, despite potentially using enzymes that alter the character of the beer or accelerate the brewing process, is only known to the beer producers.

 

Romanian Multinational Brewers: A Case Study in Additives, Industrial Brewing Enzymes and Opacity

A screenshot from the homepage of The Brewers of Romania Association, a group that represents the interests of Romania’s largest commercial Brewers, including Heineken Romania, Ursus Breweries, Bergenbier and United Romanian Breweries Bereprod (Tuborg Romania).A screenshot from the homepage of The Brewers of Romania Association, a group that represents the interests of Romania’s largest commercial Brewers, including Heineken Romania, Ursus Breweries, Bergenbier and United Romanian Breweries Bereprod (Tuborg Romania).In press materials and in online statements, Romania’s multinational beer companies promote the following:

“The brewing process has always been based on a very simple principle: the natural fermentation of sugars and the extraction of malted grains with hot water,” says the Brewers of Romania Association, a group that represents the interests of Romania’s largest breweries, in its 2015 Annual Report. Daniel Constantin, the former Romanian Minister of Agriculture, adds “beer is a noble product, brewed from natural ingredients and a source of joy to millions of Romanian consumers.”

But interviews with brewery employees and industry insiders tell a different story.

A former senior-level employee from Ursus Breweries (SABMiller’s subsidiary in Romania) who spoke on the condition of anonymity described a flawed brewing culture, where additives, chemicals and other products were frequently added to beer.

This employee said that if you ask a beer company what is in its beer, the brewer will tell you it is all natural ingredients.

“That’s the ‘official’ story,” he said.

However, “small tricks are done very quietly,” he said, adding that it is a very delicate subject for the beer companies because they don’t want consumers to know.

Brewing beer is a science dependent on the quality of the raw materials that arrive at the brewery each season. Quality varies and can be poor. Or, sometimes, mistakes are made in the brewing process that could cost a whole tank of beer if not remedied.

“When you are pressed, the peak [of the season] is here, you need to deliver and you have in the tank some improper beer you need to do something…

“What can I do? I add some additives. I ask for approval from my boss and I will do it. I am not very sure as a brewer what will happen with that specific beer, and what will happen if you drink it. Maybe you will have a headache and all is fine. They say, ‘You…how much you drank? Five beers? Oh… it’s too much, only three.’”

The former Ursus employee also described the use of inhibitors (traditionally used to control foam) and other additives to manage aroma.

A similar account was provided by a former employee of Heineken Romania (Heineken International’s Romanian subsidiary) who also spoke on the condition of anonymity. The employee mentioned the use of PVPP (a stabilizer) and tetrahop (a modified hop extract).

The employee also singled out the practice of using “exogenous,” sometimes called industrial enzymes, in the brewing process.

“Fungamyl, Ceremix 6X MG or Filtrase,” he said, were just a few of the exogenous enzymes used. (P6D)

Fungamyl and Ceremix are industrial enzymes produced by a Danish biotech company called Novozymes. Fungamyl increases starch breakdown to produce higher alcohol output while Ceremix improves beers produced with unmalted raw materials.

Another former Heineken Romania employee interviewed confirmed the use of industrial enzymes and said the principle aim of brewing many of the beers in the factory was first quantity, and after that quality. Industrial enzymes helped achieve this at less cost.

“You can take bad quality [raw ingredients], which of course you bought for a cheap price. And with the help of these enzymes you can obtain a better quality and higher quantity.”

And you can get it faster. Traditional brewing times for lager type beers (most beers in Romania fall into the lager category) typically range from two to seven weeks.

Especially in the summer, the employee said, when demand for beer is high, beers that in the winter took 16 days to brew were produced in as little as five days.

Heineken Romania’s website says they brew their beer in between 12 and 39 days.

At one point in 2008, “we tested making a beer in one day,” said the other employee.

Asked whether shorter brewing durations had any perverse effects, the former employee responded, “When a child is born in nine months, it has every chance to be healthy. But when a child is born in only seven months…”

OCCRP reporters were not able to speak with any current or former factory employees from Tuborg Romania (Carlsberg’s licensee in Romania) or Bergenbier SA (Molson Coors subsidiary in Romania). However, both a domestic distributor and an international producer of industrial brewing enzymes confirmed their ubiquity in Romania.

The website of Grama Trading, a food and beverage company that sells industrial brewing enzymes in Romania, says that they collaborate with all four subsidiaries of licensees of the multinational breweries: Heineken Romania, Bergenbier, Tuborg Romania and Ursus. Contacted by OCCRP to confirm the site’s claims, Sales Manager at Grama Trading Marius Toboșaru said, “That’s a question which sincerely I cannot respond to because it’s related to my job and the secrets of fabrication.” He then said he collaborates with the big beer companies in Romania.

Debbie Spillane, the corporate press officer for Novozymes, the Denmark-based biotech company that is one of the leading beer enzyme producers in the world and active in the Romanian beer market, wrote by email, “Romania has a high concentration of consolidated/international brewing players – Molson Coors (previously AB-InBev and StarBev), Heineken, and SABMiller – accounting for largest production volume. The Romanian brewing industry utilizes enzymes for brewing purposes for many different reasons varying from functionality, for example, developing light beers, using local raw materials, or ensuring stability.”

 

Industrial Enzymes: A Romanian Anomaly or Global Phenomenon?

Globally, the beer industry is secretive. Neither the United States nor most of Europe require beer companies to disclose ingredients such as additives and exogenous enzymes to consumers. Given the opacity of the industry, and the general unwillingness of commercial breweries to reveal how they make their beer, it’s not possible to say how widely used exogenous enzymes might be in the US and Europe.

However, there is some evidence that exogenous enzymes may be more widely used in third-world and developing beer markets.

Spillane from Novozymes wrote that enzyme producers make beer accessible to regions where low-income earners might not otherwise have access to or be able to afford beer.

In Germany, industrial brewing enzymes and similar additives are prohibited due to the Provisional German Beer Law of 1993, the successor to the 1526 “Reinheitsgebot,” or German Beer Purity Law which originally limited beer ingredients to water, malted barley, hops and yeast.

Enzymes are not popular in the United States. “There is a pervasive resistance of the brewers in North America to use enzymes. It is not the norm and only occurs if there is a special target not achievable by any other means,” says brewing expert Dr. Charles Bamforth, the Anheuser-Busch Endowed Professor of Malting and Brewing Sciences at UC Davis, and the President of the Institute of Brewing and Distilling.

Bamforth said US brewers might use exogenous enzymes in specific situations, for example, to produce zero-carb beer or gluten-free beer. But in general, he said, they are not used to lower costs, accelerate the brewing process or brew with non-traditional ingredients.

Additionally, American brewers need special permission from the Alcohol and Tobacco Tax and Trade Bureau (TTB) to use most brewing enzymes. Chris Swersey, the Technical Brewing Projects Manager at the Brewers Association, said if a US brewer wishes to use brewing enzymes not approved on TTB’s public list, they must apply for permission with a “statement of process,” which the TTB can either approve or deny.

The TTB did not respond to multiple requests regarding its procedures, including how often such permissions are sought, approved, or rejected.

In the European Union (EU), industrial enzymes are not yet regulated. The EU does not yet have a list of enzymes deemed safe and acceptable across EU borders. Said Jan Op Gen Oorth, a spokesman for the European Food Safety Authority, “Most enzymes are processing aids (PA). PAs are not yet harmonized in the EU, but national law applies.”

In Romania as well as many other EU countries, no national laws specifically regulate enzyme use, nor is there a list of enzymes deemed acceptable and safe. The Romanian National Authority for Veterinary and Food Safety (ANSVSA), the institution tasked with ensuring the safety of beer, said that since industrial enzymes are not considered ingredients, beer producers need not report any industrial enzymes contained in their beers. ANSVSA said it’s likely no Romanian government agency is provided a list of industrial enzymes added to commercial beers.

When a new beer is introduced on the Romanian market, it undergoes an initial inspection. After that, no Romanian agency checks to see if the raw ingredients voluntarily listed on a label match the contents of the beer.

Nor do agencies verify whether industrial enzymes are being used at the recommended dosages that are generally considered safe. ANSVSA says that it ensures the safety of beer according to HACCP (Hazard Analysis Critical Control Point) principles, including the safety of the water, and also tests for safe levels of tin and radiation.

Food enzymes are generally considered safe and non-toxic. However, according to the EU, “the food enzyme industry is continually striving to develop improved technology resulting in the development of food enzymes which became through the years more complex and sophisticated. There could be some potential hazards arising from their chemical nature and source such as allergenicity, activity-related toxicity, residual microbiological activity, and chemical toxicity.”

Sebastian Mergel, President of the Global Association of Craft Beer Brewers, said enzymes save money, and he doesn’t have a problem with breweries using enzymes or even PVP, with one caveat.

“I think it’s important that the consumer knows it. You have to be transparent on the label…It should be written down on the label.”

Bamforth, the US brewing expert, said enzymes are a sensible way to improve beer and to equalize differences from batch to batch.

However, “When enzyme companies are saying, ‘Hey you can do things in a totally different way, you can use for example raw (unmalted) barley.’ Well you won’t get the same beer, and therefore I cannot support that.”

 

Silence From The Multinational Beer Companies

For more than six months, OCCRP repeatedly requested interviews from the four major Romanian producers: Ursus Breweries, Bergenbier SA, Heineken Romania and Tuborg Romania. None of their representatives responded to these requests, nor did they reply to emailed questions about their use of industrial enzymes and additives.

Molson Coors, Bergenbier’s parent company, also did not respond to questions sent by email.

Peter Hammarstedt, Carlsberg International’s Managing Director of Export, License and Duty Free, who oversees Carlsberg’s licensee in Romania, said he would check on the presence of industrial enzymes in Tuborg Romania beers, but did not respond to follow-up emails.

A spokesperson for Heineken International, Marie-Christine van’t Hullenaar, when asked specifically about processing aides and enzymes in Heineken beer, responded by email that “Heineken beer is brewed using the original recipe that dates back to 1873. We consistently use this one recipe around the world to brew Heineken beer.” She added that Heineken Romania is the owner of the recipes of the local beer brands, but did not address exogenous enzymes.

Emily Hamburger, a press representative for SABMiller, Ursus’ parent company, said she would not provide assistance if this story involved a discussion of the brewing enzymes industry.

Nearly a year after contacting the multinational beer producers and their Romanian subsidiaries, OCCRP emailed other Eastern European subsidiaries or distributers of SABMiller, Heineken International, Carlsberg Group, Molson Coors and Anheuser-Busch InBev across Eastern Europe: Hungary, Bulgaria, Moldova, Ukraine, Poland and Serbia, with specific questions about their use of exogenous enzymes. Only Heineken Serbia and Kompania Piwowarska (SABMiller’s Polish subsidiary) replied.

A statement from Heineken Serbia seemingly acknowledges their use of exogenous enzymes.

“Beer can be brewed using many cereals including malted barley, unmalted barley, wheat, maize, rice and sorghum – sometimes in combination with each other too. Additional enzymes can be used for some of our products in line with the different specification of their recipes.” (read the full statement here).

https://www.occrp.org/en/investigations/4943-romania-bioteching-poor-beer-for-poor-countries