Economy – Wirtschaft

Die Deutsche Banken Mafia, ESB und in Tradition die korrupte Deutsche Regierung

2008 von Angela Merkel versprochen und bis heute können die korrupten Finanz Gangster Syndikate mit Jörg Assmussen, Wolfgang Schäuble, EU Banditen weiter machen. Die Goldman & Sachs Mafia in Aktion

Basel III geplatzt
Mario Draghi – Deutsche Bank Mafia und heute Monte dei Paschi

Bankenregulierung? Bitte nicht! Und wenn, dann so, wenig wie möglich, sagen die deutschen Geldhäuser

Von Lucas Zeise

Unser Autor ist Finanzjournalist und Publizist. Er leitet als Chefredakteur die Wochenzeitung Unsere Zeit (UZ) der DKP

Ach, du reiches Deutschland. Gerade deine Banken können sich striktere Regeln nicht leisten. Dieser Eindruck entsteht, weil die lange geplante Entscheidungssitzung über etwas strengere Vorschriften für das internationale Bankgeschäft (genannt »Basel III«) abgesagt werden musste. Das Treffen der Notenbanker und Aufseher aus 27 Ländern hätte an diesem Sonntag in Basel stattfinden sollen. Dort war geplant, endlich das Abkommen zu unterzeichnen, welches den Geldhäusern international vorschreiben sollte, dass sie etwas mehr Eigenkapital für ihre Geschäfte vorhalten müssen. Es wäre die einzige schärfere Regulierung gewesen, die man als rationale Reaktion auf die Finanzkrise hätte werten können. Die Forderung danach war auf den Treffen der Staats- und Regierungschefs (G 7 und G 20) der Jahre 2008 und 2009 mit großem Pomp vorgetragen worden. Alle Staatenlenker waren dafür, und alle, einschließlich unserer lieben Kanzlerin, versicherten seitdem treuherzig, dass es dank besserer Regulierung niemals wieder zu einem solchen Kladderadatsch kommen werde. Aber es sind just die deutschen Bankenaufseher, die Vertreter des deutschen Finanzministeriums und die deutschen Bundesbanker, die – von den deutschen Geschäftsbanken gedrängt – den strikteren Regeln nicht zustimmen wollen. Weshalb das Abkommen vorerst geplatzt ist.Ganz kurz erklärt geht es bei diesen etwas strikteren Regeln darum, einen alten Fehler der internationalen Bankenaufsicht ein klein wenig zu korrigieren. Der bestand darin, es den Banken zu erlauben, nicht nur selbst zu entscheiden, für wie riskant sie die Kredite einschätzen, die sie vergeben, und die Geschäfte, die sie machen. Sondern sie sollten auch – im Rahmen gewisser Einschränkungen – selbst entscheiden, mit welchem Anteil an eigenem und welchem Anteil an fremdem Geld sie diese tätigen. Das war eine Neuerung der 90er Jahre und ganz im Geist der neoliberalen Deregulierung – mit den entsprechenden Folgen für das Weltfinanzsystem.

Mit fremdem Geld Geschäfte tätigen, das ist ein anderer Ausdruck für Schuldenmacherei. Das Wort benutzen unsere deutschen Herren und Damen Banker/innen und Politiker/innen aller Parteien mit Vorliebe, wenn sie auf die Ursachen der großen Finanzkrise zu sprechen kommen und diese vor allem außerhalb des eigenen Landes suchen. Dabei waren es damals gerade auch heimische Finanzinstitute, die mit hohen Fremdkapitalanteilen windige Geschäfte gemacht haben, und es waren deutsche Bankenaufseher und sich besonders seriös gebende Vertreter der Bundesbank, die diese Geschäfte unbeanstandet gelassen hatten. Heute sind es so windige Einrichtungen wie die HSH Nordbank sowie die etwas größeren Commerzbank und Deutsche Bank, die von strikteren Aufsichtsregeln besonders getroffen wären. Und es ist die windige deutsche Regierung, die sich gegen die etwas striktere Regulierung wehrt.   https://www.jungewelt.de/2017/01-07/042.php

ESM ist und bleibt ein geheimes Casino der EZB

ESM ist und beleibt das geheimes Casino der EZBBad Bank: Der ESM ist offenbar ein wenig aus den Augen und damit auch aus dem Sinn der Europäer entschwunden. Das liegt nicht etwa an seiner vermeintlichen Bedeutungslosigkeit, nein, mit seiner finanziellen Erstausstattung von rund 500 Milliarden Euro gehört er durchaus zu den veritablen Unternehmen des EU-Projekts. Vielmehr liegt es daran, dass nahezu alles was der ESM macht (zur Erinnerung: es ist der Europäische Stabilität Mechanismus) der Geheimhaltung unterliegt. Es ist eine Institution bei der der Steuerzahler unbegrenzt nachschusspflichtig ist. Im Gegenzug dafür ist man dem Zahlmeister dann auch keine Rechenschaft schuldig.

Oder noch genauer formuliert, niemand der Akteuere (also vom Gouverneursrat der Institution) haftet für das was sie dort im Geheimen alles verbrechen. Das ist eine hervorragende Ausgangsbasis und weckt entsprechende Begehrlichkeiten, zumal im Moment noch reichlich Knete in der Kasse brach liegt (von 372 Milliarden Euro wird schwadroniert), wenn man dieser sparsamen wie unverbindlichen Auskunft unseres Finanzministers folgt: Eu­ro­päi­sche Fi­nanz­hil­fen: ESM[Bundesmysterium der Finanzen]. Da darf sich dann niemand mehr wundern, wenn genau der einmal mehr seinen nächsten Krallgriff öffentlich vorbereitet: ESM Schäuble will Rettungsfonds zu Europäischem Währungsfonds weiterentwickeln[Deutschlandfunk], vorsorglich als PDF beigefügt, weil die öffentlichen Sender nach sechs Monaten regelmäßig löschen.

ESM ist und beleibt das geheimes Casino der EZBMit den mehr oder weniger bestehen bleibenden Geheimstrukturen dieser auch als Bank operierenden Institution mutiert diese Edel-Bad-Bank sogleich zur Jackpot City. Das ist dann so eine Art Spielbank mit Schweizer Bankgeheimnis aber garantierter Einnahmeseite, die, egal was und wie viel seitens des ESM verzockt wird, immer zwingend mit Steuerknete nachgeladen wird. Wenn es hart auf hart kommt sogar binnen sieben Tagen, siehe ESM-Film. Der Traum einer jeden gewerblichen Spielbank. Wir können daraus lernen, dass man in dieser Größenordnung nicht mehr von “einarmigen Banditen” spricht sondern von “rollenden Banditen“.

Unser Finanzminister hat allen Grund dazu, diese Möglichkeiten weiter aufzubohren. Ein ernster Blick auf die labile Situation Italiens verheißt nichts Gutes. Die italienische Staatsverschuldung[Statista] ist bereits mehr als äußerst ungesund. Von Entspannung kann auf lange Sicht überhaupt keine Rede mehr sein. Die Zahl der zu rettenden Banken in Italien wird, ob man es hören mag oder nicht, wieder mächtig zunehmen. Die faulen Kredite drücken auf die Liquidität, weshalb der Notruf Richtung EU nur eine Frage der Zeit ist. Der ESM würde in seiner jetzigen Konstellation schon an Italien alleine verrecken. Da tut der Finanzminister wirklich gut daran, schon jetzt die erheblich dickeren Bretter auf EU-Ebene vorzubohren.

Weiteres Spielfeld geheimer Spielleidenschaft

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https://qpress.de/2017/01/15/esm-ist-und-beleibt-das-geheimes-casino-der-ezb/

 

  • New ECB President must leave private bankers‘ lobby group

    … on the new president of the European Central Bank, Mario Draghi, to cut his ties with an elite banking lobby group in order to protect … (CEO) said in an article published today that Draghi, a former vice chairman of Goldman Sachs International, should withdraw …

  • From Deutsche Bank to supervisor at the ECB

    … big banks that are dissatisfied with decisions made by the ECB – is the new appointment Edgar Meister , who left DWS Investment, an … serious potential situations of conflicts of interest. ECB, supervision of banks and ethics rules In November this year, the …

    Story

  • European Union uses eurocrisis as alibi to push privatisation of water services

    … Bank (ECB) Presidents Jean-Claude Trichet and now Mario Draghi, have been the main architects. And while it becomes increasingly clear … of Goldman Sachs and now the President of the ECB, Draghi rang the death knell for Social Europe by heralding the death of the old …

    Story

 

ÖMV corruption Mafia: Buying Back INA Will Cost Croatia

News 29 Dec 16

Buying Back INA Will Cost Croatia, Economist Warns

Croatia’s announced buy-out of the energy company INA from the Hungarian giant MOL risks enlarging Croatia’s already high level of public debt, an expert has warned.

Sven Milekic
BIRN

Zagreb

INA’s headquarters in Zagreb. Photo: INA

Croatia’s planned purchase of the shares of the national energy company INA from the Hungarian energy company MOL is bound to increase Croatia’s public debt, an economic analyst told BIRN.

Prime Minister Andrej Plenkovic said on Christmas Eve that purchasing MOL’s share of INA – 49.1 per cent of the shares – can be done without enlarging the public debt.

But economic analyst Damir Novotny told BIRN that Croatia would struggle to buy out the shares – which could cost 4 billion euros – and that any attempt to buy them through a state company would clearly increase Croatia’s public debt.

“Technically, it could be done through investments banks and funds that would hide the transaction being done by the state,” he said, offering the example of the Greek government, which used US investment bank Lehman Brothers for such purchases.

But he explained that these transactions were later revealed and Greek public debt “exploded” in consequence.

“Such a move by Croatia would be risky in a situation when a fifth of the public debt has to be repaid in the following year, along with financing the budget deficit. In this sense, the government would be seen as inconsistent,” Novotny explained.

The government did not respond to BIRN’s inquiry about the way MOL’s shares would be bought without raising the public debt. Croatia’s public debt is now around 38.5 billion euros.

The government revealed the move at a press conference on Christmas Eve after Croatia lost its arbitration process against MOL before the UN Commission on International Trade Law, UNTRAIL, in Geneva.

Croatia sued MOL in January 2014, claiming that MOL’s management rights over INA, incorporated into the 2009 shareholders’ agreement, was the result of corrupt activity between MOL’s chair Zsolt Hernadi and Croatia’s former Prime Minister Ivo Sanader.

Croatia’s Supreme Court jailed Sanader for eight-and-a-half years in June 2014, but the Constitutional Court quashed the verdict in July 2015, citing procedural errors.

Hernadi is currently wanted by Croatian authorities, but a Budapest court refused to extradite him in October 2013.

Croatia took the case to UNTRAIL after attempts failed to reach an agreement on management rights and in response to MOL’s lawsuit before the International Centre for Settlement of Investment Disputes, ICSID, in Washington in November 2013.

MOL had sued Croatia for not keeping to an agreement from 2009 about the gas business. Croatia was obliged to store, sell and buy out all the gas production from INA for 15 years.

http://www.balkaninsight.com/en/article/croatia-s-planned-energy-company-re-purchase-carries-risks-12-28-2016

Unicredit Banka Slovenija sells EUR 110m-worth of bad claims

Unicredit Banka Slovenija sells EUR 110m-worth of bad claims

By   /   21/12/2016  /   No Comments

slThe Slovenian branch of Unicredit Bank said on Wednesday it had sold EUR 110m-worth of non-performing loans granted to Slovenian corporate and private individual customers.

The buyer is B2 Kapital, the Slovenian subsidiary of the Norwegian group B2 Holding, which specialises in the management of bad claims.

Unicredit Banka Slovenija said the sale is part of Unicredit Group’s ongoing activities to sell non-core assets and strengthen its credit profile.

The impact will be reflected in the bank’s fourth quarter 2016 balance sheet.

The biggest Italian banking group, which performed rather poorly in the summer stress tests of European banks, has announced it would sell non-performing loans to the tune of EUR 17.7bn gross. It also plans to reduce its workforce by 14,000 by the end of 2019.

The CEO of Unicredit Banka Slovenija Stefan Vavti has recently told the STA that the group’s mid-term strategy would not affect operations in Slovenia./IBNA

KfW, EBRD Gelder für eine Betrugs Firma: für Bauschrott einer Donau Brücke

Bodo Hombach, wollte doch die Brücke einmal mit grossen PR Shows finanzieren, so das man fragen muss, wo diese Gelder verblieben?

Rückblick in 2013:

Kurz nach der feierlichen Eröffnung der Donaubrücke „Neues Europa“ gilt die Konstruktion als Einsturz-gefährdet. Den Millionen-Auftrag erhielt ein spanischer Baukonzern: Die EU und die deutsche KfW haben Millionen in das Projekt gesteckt. Die Spanische Baufirma FCC, hielt das Kapital an der Österreichischen Alpine, dem grössten Betrugs Bankrott in Österreich mit 2,5 Milliarden € Verbindlichkeiten, Null Controlling, oder einer normalen Buchhaltung. FCC ist eine Betrugsfirma, wie auch in Polen berwiesen wurde, mit Phantom Mitarbeitern.

Rumänien und Bulgarien: 10 Jahre EU-Beitritt

Eine Brücke macht noch keinen Sommer

„Neues Europa“ wird sie genannt – die Donaubrücke, die das bulgarische Vidin mit dem rumänischen Calafat verbindet. Von dem erhofften Aufschwung für zwei der ärmsten Regionen der EU ist aber noch nicht viel zu sehen.

Von dieser Brücke haben Politiker auf beiden Seiten des Grenzflusses schon im Jahr 1909 geträumt. Realität wurde sie erst ein Jahrhundert später: kurz nach dem EU-Beitritt Bulgariens und Rumäniens (2007) wurde der Grundstein gelegt, 2013 wurde die Anlage feierlich eingeweiht – dabei war auch hohe Prominenz aus Brüssel. Vom lang erträumten Wirtschaftsaufschwung in der Region ist aber heute nicht viel zu sehen.

Nachbarschaft ohne Nähe

Irena Vasileva lebt im bulgarischen Vidin und ist mehr als 50 Mal über die knapp zwei Kilometer lange Brücke gelaufen. „Viele haben geglaubt, dass die Donaubrücke neue Arbeitsplätze nach Vidin bringt. Doch das ist nicht passiert“, sagt die Journalistin. Nach Angaben der Aktiengesellschaft „Donaubrücke Vidin-Calafat“, die die Anlage betreut, sind durch die Brücke genau 64 Arbeitsplätze auf bulgarischer und 33 auf rumänischer Seite entstanden. Neue Geschäfte, Hotels oder Cafés wurden nicht gebaut, sagt Vasileva, geschweige denn neue Industrieparks.

Bodo Hombach, der frühere Sonderkoordinator des Stabilitätspakts für Südosteuropa, erinnert sich heute als Historiker und Zeitzeuge, wie er gerne betont, an den überaus holprigen Anfang des Projekts. Es sei für ihn unerklärlich gewesen, warum auf einer Stromlänge von rund 500 Kilometern nur eine einzige Brücke, die „Freundschaftsbrücke“ aus den 1950er Jahren bei Giurgiu – Russe, existiert habe. Im DW-Gespräch erzählte Hombach, aus dem bulgarischen Präsidialamt habe es anfangs geheißen, man kenne die Nachbarn nördlich der Donau nicht und wolle sie auch nicht kennenlernen. Aus „europäischen Quellen“ habe er Hinweise bekommen, dass sich Rumänien lange gegen den Brückenbau gesperrt habe, weil Politiker Anteile am gewinnträchtigen Fährbetrieb zwischen Calafat und Vidin gehabt hätten. „Es gab viele heimliche Spielchen“, so Hombach, „die nur auf Druck aus Brüssel nach und nach aufgegeben wurden.“

Ein unbequemes Thema

Zu diesen „Spielchen“ will sich heute keiner gern äußern. Auch nach mehreren Jahren sind Gespräche und Bewertungen des Projekts von zuständigen Politikern und EU-Beamten kaum zu bekommen. Die rumänische EU-Kommissarin für Regionalpolitik, Corina Cretu, sagte kürzlich ein DW-Interview in Brüssel ab, bei dem es um das regionale Infrastruktur-Projekt gehen sollte. Einen konkreten Grund oder einen Alternativtermin nannte sie nicht.

Zufahrtsweg zur Donaubrücke Neues Europa zwischen Bulgarien und Rumänien (Vidin-Calafat) (Cristian Stefanescu) Zufahrtsweg zur Donaubrücke „Neues Europa“

Rumänische und bulgarische Journalisten haben in den vergangenen Jahren Dutzende Beiträge über die neue Donaubrücke geschrieben: über die dreijährige Verzögerung des Bauprojekts, über die unzähligen Baumängel, über die ständigen Reparaturarbeiten, die den Verkehr erschwerten. Аuch über die spanische Firma FCC, die mit dem Bau beauftragt wurde, weil sie mit 100 Millionen Euro das günstigste Angebot machte und am Ende 50 Prozent mehr verlangte – aufgrund von „unvorhersehbaren Umständen“. „Keiner hat bis heute den Vertrag gesehen“, sagt Irena Vasileva, die bulgarische Journalistin aus Vidin. Das Transportministerium in Sofia sei den „wenigen kritischen Journalisten nicht entgegengekommen“ und habe ihnen das Dokument nicht gezeigt.

Wege mit Hindernissen

Dabei ist die Brücke Teil des Paneuropäischen Verkehrskorridors IV, der Dresden mit Istanbul beziehungsweise mit Thessaloniki verbindet. Die neue Anlage ist mit einer vierspurigen Autobahn, Eisenbahngleisen, Fahrrad- und Fußgängeralleen ausgestattet. Noch im ersten Jahr habe sie alle Erwartungen übertroffen, sagt Evgenija Naidenova von der Aktiengesellschaft „Donaubrücke Vidin-Calafat“: „Experten haben mit 100.000 Überfahrten für die ersten 12 Monate gerechnet. Es waren aber etwa 450.000. Im vergangenen Jahr gab es sogar 850.000 Überfahrten“, sagt sie – nicht ohne Stolz….

http://www.dw.com/de/

FCC und der schlechte Ruf

Inzwischen sei auch bekannt geworden, dass es schon mehrfach in Polen Probleme mit der FCC gegeben hatte, so beim Auftrag für den Bau der Eisenbahnlinie E59 Poznan – Czempiń, dem Bau der Umgehungsstraße Shchuchyn im Vertrag mit der GDDKiA. Auch sei die FCC Eignerin der bankrotten Firma Alpine Bau, die eine Vielzahl unvollendeter Investitionen in Polen und zahlreiche polnische Subunternehmer mit unbezahlten Schulden hinterlassen habe. Derzeit sei das Bauvorhaben in Übereinstimmung mit dem Zeitplan und die Fertigstellung im November dieses Jahres geplant, erklärte der Stadtpräsident.

Bulgarien’s grösstes Reise Büro: „Alfatour“ ist insolvent

Large Bulgarian tour operator files for bankruptcy

bl

By   2 weeks ago

Bulgarian tour operator Alfatour, described as one of the largest in the country, has filed for insolvency on December 13, sparking a row with its insurance company. Alfatour blamed the Arab Spring revolutions in Egypt and Tunisia, as well as bomb attacks in Turkey, for the loss of its “main destinations that account for 80 […]

EU und die USA wollen die Stabilen Finanzen von Mazdonien zerstören

Makedonien erhöht staatliche Goldreserven

Die Nationalbank in Makedonien hat im Jahr 2016 seine Goldreserven abermals erhöht, zuletzt im Oktober um 0,07 Tonnen mit einem Marktwert von ca. 2,6 Mio. Euro.
Laut Angaben der makedonischen Nationalbank lagen die Reserven im November bei 2.551,4 Milliarden Euro.
Die Rangliste des „World Gold Council“ besagt, dass Makedonien 2015 auf den 77. Rang aller Länder lag. Die Goldreserven wurden seit 2000 verdoppelt, der Goldanteil an den gesamten Devisenreserven liegt knapp über zehn Prozent. Die WGC wird demnächst die Statistiken für 2016 veröffentlichen.

EU Mafia mit Junckers: neue geheime Steuer Deals nach den „Luxembourg – Leaks“

170 neue geheime Steuer Abkommen mit Firmen, die Finanz Mafia in Luxwnburg lässt grüßen und das nennt sich Europa und „Westliche Werte Gemeinschaft“

Teil II, die Deutsche Berufs Mafia: Dumm, korrupt nennt sich Politiker **

Luxemburg-Leaks

 

 

ICIJ's investigation into secret corporate tax deals in Luxembourg

Leaked Documents Expose Global Companies’ Secret Tax Deals

Tiny European duchy a “magical fairyland” for corporations seeking to cut tax bills.

Luxembourg LeaksImage: Timothy Meko / Shutterstock

Luxembourg reportedly made more than 170 new secret tax agreements or “sweetheart deals” with multinational companies in the 12 months after the Lux Leaks scandal, according to a new study published on Wednesday.

The new report by Eurodad, a coalition of advocacy groups in Europe, comes just days ahead of a second trial of two whistleblowers and a journalist in Luxembourg over the leak of tax documents.

Eurodad’s study of European Commission tax data found that across the European Union the number of secret “sweetheart deals” – agreements that often allow multinational corporations to dramatically reduce tax bills – grew from 547 in 2013, to 972 in 2014, and 1444 by the end of 2015.

Belgium and Luxembourg were singled out by the report, which found that the number of “sweetheart deals” increased in these two countries by 248 percent and 50 percent respectively from 2014 to 2015, despite the international scrutiny of these hidden tax agreements generated by ICIJ’s Luxembourg Leaks investigation.

According to the study, Luxembourg signed 172 new advance pricing agreements with multinational corporations in 2015.

The report comes just days before a second trial of investigative journalist Edouard Perrin and whistleblowers Antoine Deltour and Raphael Halet over the leak and publication of secret tax documents. These documents, which were used as part of the LuxLeaks investigation, revealed that Luxembourg had signed hundreds of tax agreements with multinational corporations that allowed some of them to pay effective tax rates of less than 1 percent on profits shuffled into Luxembourg.

Prosecutors are appealing the verdicts of the first trial, in which Perrin was acquitted while Deltour and Halet were convicted, handed suspended prison sentences and ordered to pay fines. The case is due to come before a Luxembourg court on Monday.

ICIJ deputy director Marina Walker Guevara used her keynote speech at the Open Government Partnership summit in Paris on Wednesday to urge Luxembourg to defend press freedom rather than prosecute reporters and their sources.

“ICIJ considers this trial an affront to journalism and freedom of expression,” she told the summit, which included Luxembourg Prime Minister Xavier Bettel in the audience.

“Luxembourg is joining the [Open Government Partnership] today. It would be fully appropriate if protection of whistleblowers and journalists will be part of their commitment.”

Press freedom advocates are expected to watch the appeal case closely, while supporters of the trio have planned to rally outside the Luxembourg courthouse as the trial begins next week.

Read more about the impact from ICIJ’s investigations, and find out how you can support ICIJ’s work

CEO welcomes the very strongly worded final ruling by European Ombudsman Emily O’Reilly in her inquiry into the Commission’s implementation of UN rules for contacts with tobacco industry lobbyists.

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Debatte um Transparenzregeln: Irreführung im Bundestag

Symbolfoto Lobbyismus

Wieviel zahlen Konzerne und Lobbyverbände, um mit ihrem Stand auf einem Parteitag vertreten zu sein? Beim Politsponsoring geht es um Millionensummen, deren Herkunft vollkommen im Dunkeln bleibt. Als der Bundestag jetzt über die RENTaSOZI-Affäre der SPD diskutierte, versuchten einige Redner die Öffentlichkeit mit fragwürdigen Behauptungen in die Irre zu führen. Um vermeintliche Transparenz vorzutäuschen, behauptete etwa der CSU-Abgeordnete Michael Frieser: „Alle Einnahmen aus diesen Geschäften, das gilt nicht nur für Parteitage, können eingesehen werden“ – doch das darf allenfalls der Bundestagspräsident, wenn er einen schwerwiegenden Verdacht auf illegale Handlungen hat. Der CDU-Abgeordnete Philipp Murmann klagte gar, die Parteien würden künftig keine Schatzmeister mehr finden, wenn diese bald auch noch die Sponsoringeinnahmen offenlegen müssten.

Lesen Sie die ganze Geschichte in unserem Blog:

Mit Irreführungen gegen Transparenz

 

Deutschland und die Finanzierung von Terroristen, Staaten Zerstörung mit kriminellen Aussenministern, Volker Perthes und kriminellen und korrupten Banden der Medien und aus der Politik

Kriegs und Mord Mafia der Finanz Gangster

Journalistin zerlegt in den UN in 2 Minuten die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Presse zu Syrien

Journalistin zerlegt in den UN in 2 Minuten die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Presse zu Syrien
Im Rahmen einer Pressekonferenz unter dem Motto „Gegen Propaganda und Regimechange in Syrien“ in den Vereinten Nationen wurde Eva Bartlett, eine kanadische Journalistin, von einem norwegischen Kollegen gefragt, wie sie es wagen könnte, den Mainstream-Medien vorzuwerfen, über die reale Lage in Syrien zu lügen. Ihre Antwort zerlegt in zwei Minuten die Mythen der selbsternannten Qualitätspresse.

Die gesamte Pressekonferenz ist hier einsehbar.

zu korrupt und inkompetend für Alles: EU Spinner

7 Tode, 20 Gebäude zerstört: Gas Güterzug in Bulgarien entgleiste

Bulgarien: Sieben Tote nach Güterzug-Explosion

In Nordost-Bulgarien ist ein Güterzug entgleist und explodiert. Sieben Menschen starben, einigen Berichten zufolge wurden mehr als 50 verletzt – zahlreiche von ihnen schwer. Der Unglücksort Hitrino hundert Kilometer nördlich von Varna wurde teilweise evakuiert.

Zugwaggons nach einer Explosion
Rund um die entgleisten und explodierten Waggons zeigt sich ein Bild der Verwüstung. Bildrechte: dpa