Balkan

KfW – European Bank for Reconstruction and Development (EBRD) Mafia: – hydropower in Albania

 From Enver Hoxha to the EBRD (and back) – hydropower in Albania

One of 750 000 bunkers in Albania, built during Enver Hoxha’s regime.

Enver Hoxha, the former communist dictator in Albania, ruled in such a bizarre way that he found himself ostracised by other communist rulers. Among others he flooded the country of 3 million people with 750 000 concrete bunkers. Those bunkers were built ignoring people, nature but also military rules – as some of them were facing each other.

While the majority of bunkers is now being dismantled for scrap metal, the Albanian government, encouraged by international donors like the European Bank for Reconstruction and Development (EBRD), the World Bank or Germany’s development bank KfW, has set its eyes on another concrete folly. Over 300 hydropower plants (HPP) are in various stages of planning or preparation seem to take the place of the bunkers in this predominantly mountainous country.

Two images of a hill with a water pipe of the Ternove hydropower project. They show how the construction is completely inadequate to avoid landslides.
A hill with a water pipe of the Ternove hydropower project. They show how the construction is completely inadequate to avoid landslides.

This week Bankwatch visited the Ternove HPP (8.4 MW), developed by Canadian Hydro Investment and Albanian Theodori company near the city of Bulqizë in central Albania. The plant, financed by the EBRD together with Societe Generale was put into operation last year. Additional canals that will harvest more water are still under construction. The project was brought to our attention because locals in several villages have been protesting for several years against the plant, fearing impacts on irrigation and thus their income and livelihood that is mostly based on farming.

The Ternove hydropower plant is taking water from the glacier lake Liqeni i Zi (Black Lake), a nationally recognised protected site, connecting it with several water streams and several other glacier lakes through tunnels and canals.

With this project the EBRD, proud of its environmental standards, looks as if it was trying to make Enver Hoxha proud, putting aside nature and people while “marching towards the bright future”. Thus it does not matter that the project lacks proper anti-erosion measures, converting the whole hill into a series of cracks that are prone to landslides and erosion. Locals fear this will likely damage the access roads they use to get to the forest and pastures.

The set of canals that is connecting the lake with other streams and lakes brings a significant amount of sediments, changing the hydrology of the glacier lake.

The fact that the company has been repeatedly fined by the Forest Inspectorate for proceeding with excavation works without the necessary permit only adds to the impression that when it comes to the implementation of its environmental policies, the EBRD has not monitored the project closely enough.

A water canal made of concrete, running along a hill.
The several kilometre long network of concrete canals will hardly boost the region’s tourist potential.

Locals fear lack of water

In several villages people protested, fearing that the hydro power plant will deprive them of irrigation water. The protests were clearly sparked by the lack of consultations about the project and its impacts. It is indeed difficult to assess the project’s impact as it not only depends on the availability of water, but also on the irrigation infrastructure.

The Strikçan village, some 22 km east of Bulqizë depends on irrigation from July to September. The villagers collect 20 000 LEK (~150 EUR) every year to pay a local worker to clean the irrigation canal with pickaxe and shovel.

A water pipe lying beneath a very steep dirt hill.
The water pipes are lying under steep hills that are prone to landslides.

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https://bankwatch.org/news-media/blog/enver-hoxha-ebrd-and-back-hydropower-albania

FRONTEX Inkompetenz und Vorsatz krimineller Politiker, welche die Schleuser Mafia finanzieren

Jeder Vermieter schaut vor allem darauf, das er ordentliche Mieter bekommt, welche nicht den Abfall aus dem Fenster werfen, im Flur ablagern, seriöse Einkommen haben, wo auch gerade ein prominenter Albanischer Bauherr eine entsprechende Tafel in seinem Gebäude aufhängte, wie man sich verhalten soll.

Betrüger der Inkompetenz und Hirnlosigkeit: Heiko Maas, redet wie immer vollkommen an der Sache vorbei, lenkt von seiner Inkompetenz ab, weil er von der Organisierten Kriminalität gut bedient wird.

Maas kritisiert Diskriminierung bei Wohnungssuche

Ausländer haben bei der Wohnungssuche schlechtere Chancen als Bewerber mit deutschem Namen – das zeigt eine Studie von SPIEGEL und Bayerischem Rundfunk. Justizminister Heiko Maas sieht darin einen Rechtsverstoß.
FRONTEX Lügen hier dokumentiert durch Deutsche Journalisten, um die hoch dotierten Jobs zurechtfertigen und damit es noch mehr Geld gibt.
Heiko Maas
Heiko Maas, Politik identisch mit den Linken, Grünen, Roten Ganoven

Die Lügen der Politiker, ihrer Tausenden von unnützen Organisationen, agieren schlimmer wie „Camorra“ und Co., vor allem die Justiz Missionen in Deutschland, wie die IRZ-Stiftung, EULEX, EURAlIUS immer mit kriminellen und den korruptesten Partner. Die alt Top geltende STaatsanwalt in Europa, in Lecce Süd Italien enttarnt die totalen Lügen des

 Bildergebnis für armin schuster

Armin Schuster (* 20. Mai 1961 in Andernach) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Arbeitete beim Grenzschutz, aber Hirnlos selbst ernannten Lügen Experte der Politik wieder einmal.

CDU Abgeordneten Armin Schuster, der nur Lügen über angebliche Migranten und Schleuser Schiffe verbreitete. Besser können durch die Italienische Marine nicht die Lügen von Deutschen Politikern schon wieder enttarnt werden wie hier PANORMA, ARD bewiesen.

Alles Lügen, denn Berufs Kriminelle wie die SPD, Grünen finanzieren sogar die Schleuser Mafia, Deutsche Neu gegründete NGO’s, wie Seawatch dabei und die Politik NGO’s, inklusive unzähliger Migranten Heime, in Besitz von SPD Politikern.

Generalstabschef: Mittelmeerroute kann genau kontrolliert werden

von Manfred Werner / Tsui (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Von wegen, man könne die illegale Masseneinwanderung über das Mittelmeer nicht stoppen: Laut Generalstabschef Othmar Commenda könne man nahezu alle Schlepperboote abfangen.

Erst kürzlich entbrannte in den Medien wieder der Streit darüber, ob und wie die Mittelmeerroute geschlossen werden könne, um die illegale Masseneinwanderung zu beenden. Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) bezeichnete die Pläne des Außenministers Sebastian Kurz (ÖVP) beispielsweise als „populistischen Vollholler“, stellte aber klar: „Ich bin nicht gegen die Mittelmeerrouten-Schließung. Ich will nur eine Antwort haben, wie es geht. Das ist mein Punkt.“

Mittel zur Mittelmeer-Überwachung vorhanden

Für den österreichischen Generalstabschef Othmar Commenda scheint eine Kontrolle der Mittelmeeroute kein Problem zu sein:

„Innerhalb der EU verfügen bereits jetzt die meisten Mitglieder über die nötigen strategischen Mittel, um die Flüchtlingsrouten über den Seeweg zu kontrollieren und die illegale Migration einzuschränken“,

erklärte Commenda gegenüber der „Krone„.

Aus militärischer Sicht könne man „nahezu alle dieser Flüchtlingsboote“ abfangen, zitiert die „Krone“ den Generalstabschef. Es würde zwar wie in allen Sicherheitsbereichen „eine kleine Lücke offen bleiben“, aber schon jetzt werde das Mittelmeer ständig aus der Luft observiert, heißt es weiter im Artikel. Von fliegenden Radarstationen und Flugzeugen über Drohnen und Sateliten bis zu Nachrichtendiensten  erstreckt sich die Bandbreite der eingesetzten Überwachungsmöglichkeiten.

Anwendung von Schutzzonen bereits der Fall

Ebenso die Rückführung der illegalen Migranten in Schutzzonen an der nordafrikanischen Küste sei „kein militärisches, sondern ein politisches Problem“………….
http://info-direkt.eu/2017/06/21/generalstabschef-mittelmeerroute-kann-genau-kontrolliert-werden/

Heiko Maas

Deutschland: Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

  • Der Fall von Eric X. und seinem 23-jährigen Vergewaltigungsopfer deckt einmal mehr das systematische Versagen der deutschen Behörden bei der Durchsetzung des Rechts und der Wahrung der öffentlichen Sicherheit auf: die Unfähigkeit, die Grenzen zu sichern; das Versäumnis, einreisende Migranten zu überprüfen; das Versäumnis, Kriminelle zu verfolgen und zu bestrafen; das Versäumnis, abgelehnte Asylbewerber abzuschieben; und das Versäumnis der Polizei, die über Deutschland hereingebrochene Migrantenvergewaltigungskrise ernst zu nehmen
  • Deutschlands Problem mit von Migranten verübten Sexualverbrechen wird verschärft durch seine milde Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualstraftaten verhaftet werden, nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.
  • In Berlin hat ein Gericht einen 23-jährigen Türken vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen, da das Opfer nicht beweisen konnte, dass es nicht seine Zustimmung gegeben hatte. Das Gericht hörte, wie er ihre Schultern fest gegen die Metallstäbe am Kopfende seines Bettes gedrückt, ihren Kopf zwischen zwei dieser Stäbe eingeklemmt und sie im Verlauf von vier Stunden immer wieder vergewaltigt hatte. Die Frau schrie „Aufhören“ und wehrte sich, indem sie den Angeklagten am Rücken kratzte. Doch irgendwann gab sie auf. Das Gericht fragte: „Könnte es sein, dass der Angeklagte dachte, Sie seien einverstanden?“

Weil sie unangemessen auf den telefonischen Notruf eines Mannes reagiert hatten, dessen Freundin von einem Migranten vergewaltigt wurde, sind zwei Bonner Polizeibeamte versetzt worden.

Der Mangel an Beachtung dieses Falls, den die Polizei zunächst an den Tag gelegt hatte, verstärkt die Wahrnehmung, dass die deutschen Behörden die Vergewaltigungskrise nicht ernst nehmen, in deren Zuge Tausende deutsche Frauen und Kinder sexuell angegriffen und genötigt wurden, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Einige der rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten, die Bundeskanzlerin Angela Merkel ins Land gelassen hat, kommen am 28. Oktober 2015 über Österreich bei Wegscheid im Land an. (Foto: Johannes Simon/Getty Images)

Der Vorfall ereignete sich am 2. April kurz nach Mitternacht, als eine 23-jährige Frau in der Siegaue in Bonn-Beuel, wo sie und ihr Freund ein Zelt aufgeschlagen hatten, vergewaltigt wurde. Als der von Panik erfasste 26-jährige Mann die Notrufnummer 110 wählte, um Hilfe zu rufen, nahm eine Polizistin den Anruf entgegen. Der Mann sagte: „Meine Freundin wird gerade vergewaltigt, von einem Schwarzen. Er hat eine Machete.“ Die Polizistin antwortete: „Sie wollen mich nicht verarschen, oder?“ Der Mann erwiderte: „Nein, nein.“ „Hmm“, machte die Polizistin. Nach einigen Augenblicken der Stille versprach sie, einen Streifenwagen zu schicken. Dann sagte sie: „Danke, tschö“, und legte auf.

Einige Minuten später rief der Mann erneut den Notruf, ein anderer Beamter meldete sich. „Hallo“, sagte der Mann, „ich habe gerade angerufen bei der Kollegin.“ Leitstelle: „Worum geht’s denn?“ – „Es geht darum, dass meine Freundin vergewaltigt wurde.“ Das sei doch im Bereich Siegaue, nicht wahr? „Genau“, so der Mann. Der Beamte forderte den Mann auf, die Polizei in Siegburg zu verständigen. „Die können das richtig koordinieren“, sagte er und legte auf.

Die Polizei traf schließlich nach 20 Minuten am Tatort ein. Polizeisprecher Frank Piontek verteidigte zunächst das Verhalten der Polizei. „Eine andere Bearbeitung dieser Notrufe in der Leitstelle hätte das Verbrechen gleichwohl nicht mehr verhindern können.“ Nach einer Welle der öffentlichen Entrüstung gab das Bonner Polizeirevier am 31. Mai – zwei Monate nach der Vergewaltigung – bekannt, dass die beiden an dem Fall beteiligten Beamten „nie wieder“ auf einer Leitstelle arbeiten dürfen……………..

https://de.gatestoneinstitute.org/10565/deutschland-migranten-sexualverbrechen

FRONTEX, EULEX to stupid for everything

Die NATO geschaffenen Drogen „Failed State“: 40 mal höhere Drogen Produktion: Albanien, Afghanistan, Kosovo

Afghan Opium Production 40 Times Higher Since US-NATO Invasion

Posted: 20 Jun 2017 09:00 PM PDT

Since the U.S.-led NATO invasion of Afghanistan in 2001, the production of opium in the country has increased by 40 times according to Russia’s Federal Drug Control Service, or FSKN, fueling organized crime and widespread death. The head of the FSKN, Viktor Ivanov, explained the staggering trend at a March U.N. conference on drugs in Afghanistan. Opium growth in Afghanistan increased 18 percent from 131, 000 hectares to 154, 000, according to Ivanov’s estimates.

Hommage an Mikis Theodorakis, der nochmal ein Konzert in Athen gab

Ein grosser Grieche, dessen Lieder Europa und Griechenland schon vor vielen Jahrzehnten begeisterten.

Mikis Theodorakis – Golden Collection

„Ganz Griechenland für Miki“

 https://www.heise.de/scale/geometry/700/q75/tp/imgs/89/2/2/2/5/7/1/5/5f749863f826a5af.jpeg

Bild: Wassilis Aswestopoulos

Eine persönliche Hommage an Mikis Theodorakis, den Giganten der griechischen Musik, der als 92-Jähriger am Montag ein denkwürdiges Konzert gab

Am Montagabend fand in Athen, im geschichtsträchtigen Kallimarmaro-Stadion, ein Konzert statt. „Ganz Griechenland für Miki“, war der Titel der Veranstaltung, bei dem ein Chor von 1000 Sängern zusammen mit einem Orchester und Einzelinterpreten einen Abend für den wohl bedeutendsten Musiker Griechenlands veranstaltete. Das Kallimarmaro-Stadion, eine antike Sportarena, die für die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit 1896 in Athen mit privaten Spendengeldern renoviert worden war, erschien den Veranstaltern als die passende Kulisse für den knapp zweiundneunzigjährigen, mittlerweile sehr gebrechlichen Giganten der griechischen Musik.

Zeit seines Lebens war Theodorakis als harter Mann bekannt. Bereits als Jugendlicher war er im Widerstand gegen die Nazibesatzung aktiv. Im anschließenden Bürgerkrieg kämpfte er als Partisan der Kommunisten gegen die von Großbritannien und den USA unterstützten Konservativen. Später wurde er verbannt und unter der Obristendiktatur (1967 bis 1974) gefoltert.

„Ganz Griechenland für Miki“

Mikis, wie er in Griechenland von Freund und Feind genannt wird, ging ins Ausland und in den Widerstand. Dabei hatte er in Mosche Dajan einen engen Freund und Unterstützer. Trotzdem brachten spätere Äußerungen Theodorakis zu aktuellen Themen auch den unberechtigten Vorwurf des Antisemitismus ein. Mikis beklagte sich darüber bei der Tochter Dajans, mit der auch heute noch in Kontakt ist.

Mikis polarisierte immer, auch als er Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger zusammen mit dem konservativen, neoliberalen Premierminister Konstantinos Mitsotakis in die Regierung ging. Was auch immer Theodorakis, der den aktuellen Premier Griechenlands, Alexis Tsipras, als Opportunisten, Populisten und Verräter sieht, politisch gemacht hat, ist nicht Thema des vorliegenden Textes. Vielmehr geht es um das, was auch die „Freunde Mikis Theodorakis“ auf Facebook veröffentlichten:

Der Mann, der nicht weinte, als man ihm das Bein brach, nicht seufzte als man ihn lebendig auf Markonissos begrub, nicht klagte, als man ihn auf Ikaria in eine Sickergrube voll Kot warf, nicht schluchzte, als man ihn vor das Erschießungskommando in Tripolis stellte und als er in Oropos (bei der Verbannung) einen Blutsturz erlitt, bricht in Tränen aus bei der Beendigung des Dirigierens der „Entsagung“.

Es geht um eine persönliche Erfahrung des Autors als Kameramann beim Konzert und um Mikis Theodorakis als eines seit der Kindheit wie ein Verwandter im Leben des Autors befindlichen Menschen.

In den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erlebte ich die Jahre der Obristendiktatur als kleines Kind. In Aachen hatte sich damals einen großen Teil des Widerstands gegen die Junta versammelt. Die Mikis-Konzerte im Audimax der RWTH Aachen waren daher eher politische Ereignisse für die Griechen und ein Erlebnis für die deutschen Aachener, welche die Junta nicht mochten und zugleich die Dynamik von Mikis Musik liebten.

Eine Fotografie verschwommen, dunkel und komplett unscharf erinnert mich an eines dieser Konzerte. Ich hatte eine kleine Pocket-Kamera mit Kleinbildkassette und drückte auf den Knopf. Um damit den vor mir befindlichen „Fels“ zu verewigen.

Mikis erschien mir in meinen Kinderaugen wahrlich als Riese, während ich im Orchestergraben stehend auf die Bühne schaute. Natürlich gelang das Bild nicht. Mit einem ASA 100 Standardfilm und der ungeübten Kinderhand erschien zu meiner Enttäuschung nur eine Erschütterung eines Körpers in absolutem Schwarz auf dem Foto. Im Urlaub in Ouranoupoli auf Chalkidiki sah ihn Jahre später durch die Straßen spazieren. Mit einer analogen Spiegelreflexkamera gelangen Fotos, die aber nie das waren, was ich immer noch suchte.

Die Jahre vergingen, Mikis wurde älter und greise, Konzerte gab er nicht mehr. Ich traf ihn auf dem Syntagmaplatz in Athen im Februar 2012 als er zusammen mit anderen gegen die Spardiktate demonstrieren wollte. Eine Tränengasgranate eines ignoranten Polizisten streckte ihn nieder. Meine Kamera zeichnete alles auf und die Fotos landeten in der Presse. Zurück blieb bei mir ein ungutes Gefühl. Seit dem denkwürdigen Februar leidet Theodorakis unter schweren Atemproblemen. Sein körperlicher Verfall wurde beschleunigt.

Vergrößern

Bild: Wassilis Aswestopoulos

Später erhielt ich bei der Weltpremiere des Films „Recycling Medea“ von Asteris Koutoulas eine erneute Gelegenheit dem Komponisten nahe zu kommen. Koutoulas, ein Freund, der trotz tiefgreifender politischer Dispute zwischen uns, niemals ein böses Wort verlor, betraute mich mit der Fotografie seiner Premiere. Er ist Mikis Biograph, seit er damals als Übersetzer in der damaligen DDR die Auftritte des Komponisten im Ostblock begleitete………………………

 

 

 

https://www.heise.de/tp/features/Ganz-Griechenland-fuer-Miki-3750854.html

„Roma“ Mafia: Romania Arrests Target Child-Trafficking Crime Gang

20 Jun 17
Romania Arrests Target Child-Trafficking Crime Gang

Romanian organised crime prosecutors say that more than 70 Roma children from the east of the country were trained to pick pockets and then sent to Paris to steal and beg.

Ana Maria Touma
BIRN

Bucharest

Beggar on the Champs-Elysees, Paris. Photo: Guilhem Vallut/Flikr.

Romanian prosecutors have uncovered an organised criminal group suspected of training more than 70 Roma children and sending them to France to steal from offices, pick pockets and beg on the streets of Paris.

Prosecutors said in a statement that on Monday they searched 25 homes in several Romanian cities and brought in 120 people for questioning in connection with the case.

Among them were more than 50 minors aged from 10 to 13.

At the same time, the Judiciary Police in Paris also conducted searches and brought in suspects for questioning.

Prosecutors from Romania’s organised crime division, DIICOT, said that people in the group were suspected of exploiting their own children in the north-eastern Romanian cities of Iasi and Roman.

The children were taught how to steal and beg, and sent to camps at the periphery of Paris where the alleged ringleaders organised them.

The children were often abused and threatened that they would not be allowed to come home if they did not steal, prosecutors believe.

The Romanian authorities began working with French police on the case in 2016.

Romania was among the European countries with the highest share of children at risk of poverty or social exclusion in 2015 – 46.8 percent of the population, or 1.7 million children, according to Eurostat.

In 2009, France deported over 20,000 Romanians and Bulgarians, most of them from the Roma community, back to their countries and destroyed dozens of informal camps.

More than 10,000 Roma were forcibly evicted the by French authorities last year, with most deportations taking place during the winter months, according to a report released by the European Roma Rights Centre and the Human Rights League of France.

– See more at: http://www.balkaninsight.com/en/article/romanian-prosecutor-move-to-dismantle-children-trafficking-ring-06-20-2017

Die Roma’s Chefs in Europa: Kinder-, Organ- Handel: Diebstahl Schulen und im Luxus leben
Freibrief, für die Roma Mafia in Europa, wo ein Clan, von der Stadt Hamburg u.a. eine komplette Strasse finanziert erhält mit Häusern. Caritas und Co. verdienen dabei kräftig mit.

Hamdi Bajram, aus Tetova der NGO Vertreter der Roma als Chef Schleuser geoutet

roma rumänien
Roma Paläste in Rumänien
Luxury: The impressive property in Tandarei, Romania, identified by police as being built for a Gypsy gang linked with a £800,000 UK benefits fraud. Jailed fraudster Adrian Radu lived there

Luxury: The impressive property in Tandarei, Romania, identified by police as being built for a Gypsy gang linked with a £800,000 UK benefits scam. Jailed fraudster Adrian Radu lived there
Albanians are once again leaving the country for the EU
Albanians seem to continue leaving the country in search of the “European dream”.This is confirmed by the latest figures of the European Institute of Statistics, according to which, the number of Albanians travelling to the European Union countries to seek asylum, was high this year too.

According to these figures, for the first quarter of 2017, there were 5440 Albanians who sought asylum for the first time in one of the Union’s countries.

Meanwhile, a phenomenon which is noticed in the report issued by Eurostat relates to the fact that Albanians no longer prefer Germany to seek asylum, but France.

Steuer finanzierte Null Besucher Demo: Muslimische Anti-Terror-Demo floppt

Bei 2-300 Teilnehmern sind das nur Freunde, Bekannte, und ein paar Neugierige Besucher, was wieder mit Lügen und mit Betrug mit Steuerngeldern finanziert wird, denn von Steuergeldern leben die Intiatoren: Lamya Kaddor und Tarek Mohamad, identisch wie die SPD AntiFa Schläger, welche ebenso in Berlin versuchten eine friedliche Demonstration in eine Schlägerei umzuwandeln.

Sieben Attacken in zwei Wochen: Antifa terrorisiert AfD in Schwerin

Der Mega Betrug der „Political Correktiv“ und Toleranz Leute der korrupten Hirnlosigkeit, welche damit viel Geld verdienen, wie SPD Betrüger, mit eigenen Flüchtlingsheimen, ein alten Mafia Konzept.

Muslimische Anti-Terror-Demo floppt: Nur wenige Teilnehmer

Deutschland
17. Juni 2017

Heute wollten Muslime mit einem Friedensmarsch ein Zeichen gegen Gewalt und islamistischen Terror setzen. Gekommen sind 300 Personen, darunter viele Nicht-Muslime und Journalisten. Wie Focus berichtet, waren mehrere tausend Teilnehmer zur Kundgebung und dem anschließenden […]

  1. Anti-Terror-Demonstration ohne DİTİB

    Veranstalter von geringer Teilnehmerzahl enttäuscht

    • Peter Mühlbauer
    • Veranstalter von geringer Teilnehmerzahl enttäuscht

      Die nordrhein-westfälische Religionslehrerin und Fernsehpredigerin Lamya Kaddor erregte in der Vergangenheit unter anderem mit der Herausgabe eines „Korans für Kinder und Erwachsene“ Aufsehen, in dem Verse mit Gewaltbezug entfernt und die Huris, die im Paradies warten , nicht mit „Jungfrauen“, sondern mit „Partnerinnen“ übersetzt wurden – aber auch damit, dass fünf ihrer Schüler Terroristen in Syrien wurden. Für heute Nachmittag hatte sie in Köln unter dem Motto „Nicht mit uns“ zusammen mit der Wilhelmshavener Facebook-Bekanntheit Tarek Mohamad eine Anti-Terror-Demonstration initiiert, die vor allem von Moslems getragen werden sollte.

      Anders als Aiman Mazyeks „Zentralrat der Muslime“ sprach sich der mit der türkischen Staatsführung verbundene Islamverband DİTİB aber gegen eine Teilnahme aus. Er kritisierte die Veranstaltung als „Effekthascherei“, „öffentliche Vereinnahmung“ und „Instrumentalisierung“. Damit, so DİTİB, werde der „internationale Terrorismus […] als Problem allein der Muslime propagiert“. Außerdem könnten Moslems im Ramadan, wo sie tagsüber fasten müssten, keine anstrengenden Märsche in der Sonne zugemutet werden.

Nur 1/3 glaubt noch der OSCE, den EU kontrollierten Wahlen in Bosnien

Desaströser Kindergarden and expensive

Only one third of citizens believe in free elections in BiH

Only one third of citizens believe in free elections in BiH

According to the recent poll “The media and citizens in elections”, only one third of BiH citizens believe that elections in the country are free and fair, the other two third don’t believe in fairness of elections but 86 percent of participants in the poll said they were never involved in or witnessed electoral irregularities.These findings are included in the results of a public opinion poll presented at Thursday in Sarajevo on the theme of “Media and citizens in elections”, conducted by BORAM and the BiH Journalists’ Association in cooperation with the Ipsos agency for the “Pod lupom” Coalition.

This does not mean that election irregularities do not exist, but may indicate instead that citizens do not know how to recognize irregularities – which means in turn that citizens have to be better educated in this respect. Those who do identify and report irregularities are mostly educated and come from higher-income categories. Two-thirds of respondents said they would report electoral fraud, and of these a quarter said they would do this anonymously.

The survey shows that citizens frequently vote for the same political option and only a small proportion choose candidates based on results delivered. For young people, the Internet is the most credible source of news, while population aged 50+ rely on television for information. Most respondents say they do not trust anyone, and most are not interested in politics.

The research was conducted on a sample of 1,006 respondents aged 18 and above throughout BiH using Computer Assisted Telephone Interviewing. Among those who participated, 52 percent were women and 48 percent were men; education levels varied.

On the issue of interest in politics, a very high number (about 53 percent) of respondents said they were absolutely uninterested. A preponderance of these respondents are in the low income and low education category. Of the 1 006 respondents, 21 percent said they did not vote in the last local elections (2016). Among those who voted (79%) there is a significantly lower share of young people (18 to 29)……………….http://balkaneu.com/only-one-third-of-citizens-believe-in-free-elections-in-bih/

Die Volksmodschahedin – eine iranische Terrororganisation, in Europa, nachdem man etliche prominente US Politiker kaufte

Die übelste Verbrecher Organisation, die MEK Gruppe, konnte nicht nur ungestört nach Deutschland einreisen, sondern in Paris ebenso wie in Tirana eine grosse Veranstaltung organisieren. Man kauft sich Politik, was bei Milliarden Profiten aus den Drogen Geschäften einfach ist. In Tirana im April 2017, links 2 CIA Kaspars, mit Laptops

US Senator John McCain met the head of the terrorist Mujahedin-e Khalq Organization (MKO), Maryam Rajavi, in the Albanian capital of Tirana on April 14, 2017.
US Senator John McCain met the head of the terrorist Mujahedin-e Khalq Organization (MKO), Maryam Rajavi, in the Albanian capital of Tirana on April 14, 2017.

Republican US Senator John McCain has praised the head of the terrorist Mujahedin-e Khalq Organization (MKO), Maryam Rajavi, in a meeting in the Albanian capital, Tirana.

Thierry Meyssan:„Die syrischen Terroristen wurden von der UCK im Kosovo ausgebildet“
Wie die NATO und die UN die Terroristen im Kosovo sponsorn
von Jared Israel und Rick Rozoff
[Versandt am 17. Januar 2002]

Wie immer ein krminelles Asset der Hillary Clinton Mafia, wo Steinmeier und Co. immer eifrig dabei sind und waren, wie auch Julia Klöckner von der CDU, Elmar Brok wie immer mit Kriminellen unterwegs, wie die Deutschen Aussenminister.

The MEK’s list of advocates, most who have admitted being paid, includes Congressman John Lewis (D-GA), former Pennsylvania Gov. Ed Rendell, former FBI Director Louis Freeh, former Sen. Robert Torricelli, Rep. Patrick Kennedy, former CIA Deputy Director of Clandestine Operations John Sano, former National Security Advisor James Jones, former Vermont Gov. Howard Dean, former New York Mayor Rudolph Giuliani, former Joint Chiefs Chairman Gen. Richard Myers, former White House Chief of Staff Andy Card, Gen. Wesley Clark, former Rep. Lee Hamilton, former CIA Director Porter Goss, senior advisor to the Romney campaign Mitchell Reiss, Gen. Anthony Zinni, former Pennsylvania Gov. Tom Ridge, former Sen. Evan Bayh, and many others.

…………..

http://thecable.foreignpolicy.com/

Mit enormen Millionen Summen, finanzierte ebenso die Kurdischen MEK Terroristen den Wahlkampf von John McCain, brachte diese Verbrecher Gruppe von der Internationalen Terroristen Liste, mit John Bolton, Tom Ridge, Hillary Clinton u.a.

MEK Terroristen in Tirana und John McCain

Nun wird diese Verbrecher Gruppe, welche viele Inneren Morde ebenso kennt, auch in Tirana besucht, wo man 3.000 dieser Langzeit US finanzierten Terroristen unterbrachte.

Es wird zum Sturz von Assad aufgeruen durch Maryam Rajavi, obwohl jede Politische Aktivität in Albanien verboten ist mit dem US Vertrag
2 CIA Terroristen, Johm McCain und MEK Terroristen Chefin: Maryam Rajavi

Kurzmitteilung:Die neue Terroristen Gefahr der kriminellen US Politiker Europa: nochmal 2000 MEK Terroristen sollen in Albanien stationiert werden

Hintergrund: Die Volksmodschahedin – eine iranische Terrororganisation unter westlichen Fittichen

Hintergrund: Die Volksmodschahedin - eine iranische Terrororganisation unter westlichen Fittichen
Der Westen wirft dem Iran gerne vor, ein Hort des Terrors zu sein. An einer bedeutenden Terrororganisation hat er jedoch selbst Gefallen gefunden: Die so genannten Volksmodschahedin (MEK) sind im Iran verhasst, aber ihren westlichen Freunden durchaus nützlich.

von Zlatko Percinic

Was auch immer die Eingebung dahinter gewesen sein mag: Anfang des neuen Jahrtausends ist Washington unvermittelt zu dem Schluss gelangt, die iranische Terrororganisation Mujahedeen e-Khalq (MEK) könnte zu einem nützlichen Instrument gegen den Iran werden. Diese Sicht hat sich insbesondere nach dem Einmarsch der Amerikaner in den Irak gefestigt.

Und das, obwohl die ersten US-Sondereinheiten, die sich Camp Aschraf näherten, dem einst von Saddam Hussein genehmigten Aufenthaltsort für MEK-Kämpfer und deren Familien, auf erbitterten Widerstand der schwer bewaffneten „Flüchtlinge“ stießen. Im Zuge dieser Kämpfe stuften die USA die MEK von einer Terrororganisation zu einer „enemy force“ hoch, also einem Feind der Koalitionstruppen.

Die Führung der MEK widerspricht der Darstellung, dass Kampfhandlungen zwischen ihnen und den US-Truppen stattgefunden hätten, doch in den Dokumenten des US-Militärs und der US-Special Forces findet diese ausdrücklich Bestätigung. Die Spezialeinheiten mussten sogar einen Toten in ihren Reihen im Zuge dieser Kämpfe hinnehmen, was in der Welt der Eliteeinheiten besonders bitter ist.

Der Weg zum Terror

Die Mujahedeen e-Khalq (Heilige Krieger des Volkes, oder auch als Volksmodschahedin bekannt) entstanden 1964 als Freiheitsbewegung gegen den iranischen Herrscher, Schah Muhammad Reza Pahlavi. Sie bekämpften die westliche Orientierung des Schahs und seines durch die USA geschulten und ausgerüsteten Sicherheitsapparates, des SAVAK, der für tausende tote und gefolterte Menschen verantwortlich war.

Als Hauptunterstützer des Schahs betrachteten sie die Vereinigten Staaten von Amerika. Den USA galt schließlich die volle operationelle Aufmerksamkeit der Gruppierung, da aufgrund dessen äußerst effektiver Unterdrückung jeglicher Opposition eine Konzentration auf das iranische Regime wohl das Aus für die MEK bedeutet hätte. Im Jahr 1971 unternahmen die MEK ihren ersten bekannten Versuch, einen Anschlag auf eine amerikanische Einrichtung auszuüben.

Doch der geplante Mordanschlag auf den US-Botschafter in Teheran, Douglas McArthur, schlug fehl. Leider hatten insgesamt sechs weitere US-amerikanische Staatsbürger nicht das gleiche Glück wie der US-Botschafter: Sie fielen in den Jahren 1973 bis 1976 den Mujahedeen e-Khalq zum Opfer. Erst als Washington daraufhin den Druck auf den Schah erhöhte, damit dieser endlich etwas gegen diese Terroristen unternehme, richtete sich die Wut der so genannten Volksmodschahedin direkt gegen den Schah. Zusammen mit der immer größer werdenden Anhängerschar des Ajatollah Ruhollah Chomeini sorgten sie schließlich für die Vertreibung des verhassten Staatsoberhauptes Muhammad Reza Pahlavi im Jahr 1979.

In den Wirren des postmonarchischen Irans gerieten die einstigen Verbündeten zu den erbittertsten Feinden und lieferten einander gnadenlose Straßenschlachten. Es waren schließlich ausgerechnet Dokumente und Aufzeichnungen des SAVAK, die Chomeini den entscheidenden Vorteil lieferten, um die Hintermänner der MEK und deren Anhänger ausfindig zu machen und in den Untergrund zu vertreiben. Die Zeit der berüchtigten Terrorwelle der Mujahedeen e-Khalq im Iran begann allerdings mit der Absetzung des ersten Präsidenten Banisadr 1981, dem man nach Saddam Husseins Angriff auf den Iran am 22. September 1980 Inkompetenz in der Verteidigung des Landes vorwarf.

Banisadr wandte sich nach seinem Sturz an die einzig verbliebene Kraft im Iran, die es mit Chomeini hätte aufnehmen können: die MEK unter der Führung von Massoud Rajavi. Angeblich soll Banisadr eine Nachricht an Rajavi übermittelt haben, in der hieß:

Es gibt keinen anderen Weg, beginne ihre Köpfe einzuschlagen!

Rajavi ließ sich nicht lange bitten und ließ am 27. Juni 1981 bei einer Freitagspredigt von Ajatollah Ali Khamenei, dem heutigen Revolutionsführer und der obersten Instanz im Iran, eine Bombe detonieren, die diesen zwar nicht tötete, aber seine rechte Hand schwer verletzte, welche er bis heute nicht mehr einsetzen kann. Die MEK nutzte den Schock des Angriffes auf Khamenei und ließ bereits am nächsten Tag eine noch größere Bombe hochgehen. Dieses Mal war es das Hauptquartier der regierenden Partei von Chomeini, die getroffen wurde. Dabei verloren 74 Menschen ihr Leben, darunter ranghohe Regierungsmitglieder sowie der äußerst einflussreiche Ajatollah Beheshti.

Dieser Terrorakt traf nicht nur Chomeini und seine Regierung, sondern auch die Bevölkerung zeigte sich tief erschüttert über diesen feigen Angriff der Mujahedeen e-Khalq. Das kaltblütige Kalkül von Banisadr und Rajavi war, die Regierung so sehr zu erschüttern, dass sie auseinanderbrechen würde und beide die Macht an sich reißen könnten. Niemand rechnete aber mit der Wut der Bevölkerung auf die MEK, die nach diesem Bombenanschlag vorherrschte.

Genau einen Monat danach wählte das Volk einen neuen Präsidenten aus dem Lager von Ayatollah Chomeini: Muhammad Ali Radschai erhielt eine überwältigende Mehrheit. Diese Wahl besiegelte schließlich das politische Aus der MEK im Iran. Nur zwei Tage nach der Wahl, am 29. Juli 1981, setzten sich Banisadr und Rajavi in einer Nacht- und Nebel-Aktion nach Frankreich ab, wo sie politisches Asyl erhielten. Rajavi allerdings wollte das Exil noch nicht als das Ende seiner Opposition zu Chomeini betrachten und griff auch weiter auf das Mittel des Terrorismus zurück, dieses Mal allerdings aus sicherer Entfernung im französischen Paris.

Banisadr und Saddam Hussein als Weggefährten

Am 30. August 1981 gelang den MEK noch ein letzter spektakulärer Anschlag auf die Spitze des Regierungsapparates im Iran. Wieder detonierte ein in einem Kassettenrekorder versteckter Sprengsatz im Büro des erst frisch gewählten Präsidenten Muhammad Ali Radschai und tötete diesen sowie seinen Ministerpräsidenten Bahonar. Diesem Anschlag folgte eine gnadenlose Jagd auf die Fußsoldaten und Anhänger der MEK, die sich dem langen Arm der unterschiedlichen Häscher nicht mehr entziehen konnten und schließlich in den Irak flüchteten. Saddam Hussein, ganz nach dem uralten Motto des Mittleren Ostens von wegen „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“, nahm die Kämpfer der MEK mit offenen Armen im Irak auf und stellte ihnen gar ein ganzes Areal, das Camp Aschraf, zur Verfügung.

Als der französischen Regierung die Aktivitäten von Massoud Rajavi während des Iran-Irak-Krieges zu heiß wurden, forderte sie diesen 1986 auf, Frankreich zu verlassen. Nach Rücksprache mit Saddam Hussein durfte Rajavi sein Hauptquartier ebenfalls im Camp Aschraf einrichten. Allerdings musste er im Gegenzug versprechen, mehr zu unternehmen als die bisherigen Guerilla-Angriffe auf Irans Militäreinrichtungen. Konsequenterweise gründete Rajavi 1987 den militärischen Arm der Mujahedeen e-Khalq, die „National Liberation Army“ oder NLA.

Sinn und Zweck der NLA war es, die irakische Armee zu entlasten, die nach sieben Jahren Krieg gegen den Iran moralisch schwer angeschlagen war. Trotz Milliardenhilfen aus den USA, Saudi-Arabien und den anderen arabischen Scheichtümern konnte Saddam Hussein den Iran nicht besiegen und war entsprechend erfreut über die sich bietende Gelegenheit einer Stellverteterarmee. Der irakische Diktator rüstete die NLA mit schweren Waffen aus und versorgte sie fortwährend mit Munition und Zugang zu den verschiedenen Munitionsdepots und Armeebasen.

Massoud Rajavi ernannte seine Frau Marjam zur Stellvertretenden Kommandeurin der NLA, um so die totale Kontrolle über beide Organisationen zu halten – trotz vehementer Opposition vonseiten führender Mitglieder der MEK.

Anfänglich gelang es der NLA tatsächlich, militärische Erfolge gegen die zwei konkurrierenden militärischen Strukturen im Iran, die reguläre Armee und die Pasdaran, (Revolutionsgarden) zu feiern. Allerdings stellten sich die iranischen Kräfte schnell auf diesen neuen Gegner ein und drängten die Einheiten der NLA wieder auf irakischen Boden zurück.

Als der Krieg zwischen Iran und Irak 1988 beendet wurde, hätte die NLA eigentlich ebenfalls ihre Waffen niederlegen sollen. Doch stattdessen befahl Rajavi eine erneute Operation gegen die iranische Stadt Kermanshah, die sich im Nachhinein als Selbstmordkommando erwies und von Anfang an, selbst innerhalb der irakischen Armee, als aussichtslos galt. Die Operation endete mit dem Tod von hunderten Kämpfern der NLA und der Zerstörung zahlreicher Panzer und anderen schweren Kriegsgeräts. Diese Niederlage führte zu einer Führungskrise innerhalb der MEK, da die überlebenden Kämpfer sich zu Recht fragten, ob ihre Anführer überhaupt noch wissen, was sie tun.

Der Tod des iranischen Führers, Imam Ruhollah Chomeini, am 3. Juni 1989, nur kurze Zeit nach dem Waffenstillstand mit Saddam Hussein, stürzte Massoud Rajavi noch weiter in die Krise. Nicht nur der bewaffnete Kampf gegen den Iran fand damit vorerst sein Ende, sondern auch die persönliche Fehde gegen Chomeini, dessen Ableben das primäre Feindbild abhandenkommen ließ. Eine tiefe Identitätskrise erfasste die Mujahedeen e-Khalq und auch die Rajavis.

Nach dem zweiten Golfkrieg 1991 ermutigten die USA die schiitische Mehrheit des Iraks, einen Aufstand gegen Saddam Hussein zu wagen. Viele fragten sich, weshalb die internationale Koalition unter US-Führung dies nicht selbst erledigt habe, als sich noch eine halbe Million Soldaten in der Region befand. Aber Präsident George H.W. Bush hielt sich an das damalige UN-Mandat, was seinen Präsidentensohn zwölf Jahre später freilich eher weniger interessieren sollte. Er fürchtete sich wohl auch vor einer Besetzung Bagdads und deren möglichen Folgen.

Die „Kurdenschlächter“ von 1991 kamen vor allem aus den MEK

Diese Arbeit sollten deshalb eben die Schiiten und Kurden des Landes selbst übernehmen und im Gegenzug dazu von den Amerikanern Hilfe erhalten. Als die irakischen Nachrichtendienste tatsächlich einen sich anbahnenden Aufstand registrierten, ließ Saddam Hussein seine gedemütigte und nach Rache sinnende Armee auf die Aufständischen los.

Die Mujahedeen e-Khalq (MEK), nach dem Krieg gegen den Iran auf die Gnade Saddam Husseins angewiesen, wies er an, die Aufstände in den kurdischen Gebieten im Norden des Irak zu bekämpfen, während die irakische Armee die Schiiten im Süden massakrierte. Dass er die MEK und ihren militärischen Flügel FLA gegen die Kurden einsetzte, zeigt, wie zynisch Saddam Hussein vorgegangen war. Die Kurden waren durch ihren langen Kampf gegen die Zentralregierung von Bagdad kampferprobter und waren deutlich besser ausgerüstet als die Schiiten im Süden des Landes, was bedeutete, dass Saddam „seine“ Verluste so gering wie möglich halten wollte.

Auf die zugesagte Hilfe aus Washington warteten die schiitischen Aufständischen hingegen vergeblich, so dass Saddam Hussein ein leichtes Spiel mit ihnen hatte. Als „Belohnung“ für die Teilnahme der MEK an einem rein irakischen Problem erhielten die Anführer Massoud und Marjam Rajavi auch weiterhin das Nutzungsrecht an Camp Aschraf sowie Hilfe bei der Ausbildung von neuen Kämpferinnen und Kämpfern eingeräumt.

Zurück zum Terrorgeschäft

Bereits am 5. April 1992 zeigten die Mujahedeen e-Khalq ihre neu erlangten terroristischen Möglichkeiten, als sie in einem nahezu simultanen Angriff in 13 (!) Länderniranische Einrichtungen und Botschaften angriffen, inklusive der iranischen UN-Vertretung in New York. Aber auch im Iran selbst nahmen sie das Terrorgeschäft in den 1990er Jahren wieder auf – mit gezielten Anschlägen auf Politiker und hohe Militärs. So fiel zum Beispiel 1999 der Stellvertretende Generalstabschef der iranischen Streitkräfte, General Ali Sayyad Schirazi, einem Attentat der Gruppe zum Opfer……..

https://deutsch.rt.com/international/52499-mek-iranische-terrororganisation-unter-westlichen/

The US Department of State releases its annual “Patterns of Global Terrorism” report. Included in its list of terrorist organizations is the Mujahedeen-e Khalq (MEK), an Iranian opposition group in Iraq that has offices in Washington, DC. The report notes that the MEK helped Saddam Hussein during Iraq’s war with Iran and assisted the dictator in suppressing the Shia uprisings in southern Iraq and the Kurdish uprisings in the north after the first Gulf War. [US Department of State, 4/30/2003] During a press briefing that coincides with the release of the report, US Ambassador Cofer Black, Coordinator for Counterterrorism in the US State Department, is asked to explain why the US has permitted MEK to have an office in Washington. “The Secretary has recommended that the president determine that the laws that apply to countries that support terrorism no longer apply to Iraq,” Black explains. “The president’s determination to provide greater flexibility in permitting certain types of trade with and assistance to Iraq; thus, we can treat Iraq like any other country not on the terrorist list.” He insists that the “United States Government does not negotiate with terrorists,” but contends that MEK “is a pretty special group” and that the US considers the agreement as a “prelude to the group’s surrender.” [US Department of State, 4/30/2003]

http://www.historycommons.org/search

 

Bildergebnis für john mccain syrien

April 18 2017 02:12 PM

Bildergebnis für john mccain syrien

Elmar Brok gehört zu der vollkommen korrupten Politik Klasse in Deutschland, die man sich nur kauft:

Kopieren der kriminellen US Aussenpolitik, inklusive Vergewaltigungen und Ethnischer Säuberungen mit Verbrechern, seit Jahrzehnten.

US Marine Schiffe, produzieren neuen Unfall, weil man keine Ausbildung hat, über das Seerecht

Fakt ist das eine ganze US Flotte mit Admiral, sogar einen Spanischen Leuchtturm vor einigen Jahren zum Ausweichen zwingen wollte, der auf 12 Uhr Vorneweg gesichtet wurde und kein einziger der Super Navigatoren der kompletten Flotte, wusste anscheinend wo man war, wäre wohl auf ein Spanischen Riff gelaufen, ohne diese Leuchtturm, welchen den Idiotie Kapitäne nicht einmal erkannten, obwohl Leuchtturm Kennungen sehr deutlich jeder Segler und Fischer sofort erkennt.*

Bei der Navigation muss man neu beginnen, mit einfacher Terroristischer Navigation Ausbildung, weil man nur noch elektronische CPS Schiffahrts Navigations lernte für Dumme, was bei Strom Ausfall, natürlich zu Unfällen führt.

Die USS Fitzgerald, wurde Steuerbord gerammt, weil die Kapitän wieder einmal nicht die Vorfahrts Regeln der Internationalen Schiffahrt kennt und im zentralen Bereich der Schiffs Brücke.

Nicht das Erste Mal, das die US Kapitäne mangels Ausbildung Blind durch die Gegend fahren, auch sich in Iranische uns sonstigen Gewässern verirren, wenn der Elektronik Murks ausfällt, weil man keine terristische Navigation lernte, was man seit kurzem wieder in der US Navy lernen muss, ebenso als Kapitän Astro Navigation, weil die Blinden wild durch die Weltmeere fahren, nur mit CPS

Video dazu http://www.dailymail.co.uk/news/arti


Vor japanischer Küste US-Kriegsschiff kollidiert mit Frachter

56 Seemeilen vor der Küste Japans ist es zur Kollision eines US-Kriegsschiffs mit einem Frachter gekommen. Mehrere Besatzungsmitglieder der USS Fitzgerald werden vermisst. mehr…

Frontol Bericht ZDF,

27.1.2013

Illegal in Gewässern in den Philipinen und sitzt man auf einem wichtigen Touristik Riff und zerstört 1 km wertvolles Korallen Riff.

US Marine Kapitäne kennen nicht einmal die See Straßen Ordnung – Uran Munition

* US Flotte, (darunter der 2 grösste Flugzeugträger), will Spanisches Leuchtturm zum Ausweichen zwingen, was Alles sagt. US Admiräle sind bekanntlich Geistig Minderbemittelte Kriegstreiber in Tradition

Die Original Konversation