Author Archives: HoisseBig

Im Club der EU Idioten: der Ungarische Aussenminister bezeichnet Jean Asselborn als „Idiot“

Der Club der Super Idioten der Sozi Banden in Brüssel und absoluten Inkompetenz im Geschichtlichen Kontext, mit Franz Timmermann, Junckers,   Jeroen Dijsselbloem und Kollegen

In der gesamten Europäischen Union sorgte im September 2016 Asselborns Äußerung für Aufsehen, Ungarn behandele Flüchtlinge fast schlimmer als Tiere, so dass das Land aus der EU ausgeschlossen werden sollte.[1] Sein ungarischer Amtskollege Péter Szijjártó reagierte umgehend mit den Worten: „Es war schon bisher bekannt, dass Jean Asselborn eine unernste Figur ist.“[2] Zu Asselborns Aussage gab es auch Kritik u. a. von Frank-Walter Steinmeier, Manfred Weber, Rebecca Harms[3] und dem österreichischen Außenminister Sebastian Kurz.[4]

Hungarian foreign minister calls Asselborn ‘an idiot’


 

During his state-of-the-union speech at the weekend, Hungarian Prime Minister Victor Orban doubled-down on his objection to Muslim refugees entering the EU and reiterated his claim to be the protector of European culture and Christianity.

His speech referred to “dark clouds” over Europe as he warned that the continued flow of Muslim refugees would result in an “occupied Europe” that would lead to the eventual collapse of the West.

In response to Orban’s incendiary speech, Luxembourg’s Foreign Minister Jean Asselborn compared the fire-brand Hungarian prime minister to a dictator. Asselborn told German daily Der Tagesspiegel that Orban’s decision to close refugee organisations in Hungary was akin to wielding dictatorial powers, based on Orban’s personal quest to maintain power “is more important than any political moral decency”, adding that Orban has lost “the compass of human dignity.”

Asselborn went on to chastise Orban for his strident anti-Islamic comments, which he claims violate the moral essence of Christian dogma and the EU’s own treaties – both cornerstone beliefs that Orban claims he is defending.

Hungary’s Foreign Minister Péter Szijjártó was swift to condemn Asselborn in the local Hungarian press, saying the latter is a “pro-migration politician” and “an idiot” who “hates Hungary” and “follows in the footsteps of George Soros”.

“Jean Asselborn is an idiot, but Hungarians are not,” Szijjártó said, reiterating that immigration threatens Hungary’s “security interests”.

As Hungary heads to the polls in April, castigating Brussels and EU leaders have become Orban’s main campaign tactic to mobilise his conservative, eurosceptic electoral base.
https://www.neweurope.eu/article/hungarian-foreign-minister-calls-asselborn-idiot/

EZB-Goldman Sachs Mafia: von Draghi bis zu dem Gangster: Benoît Cœuré Motor der Betrüger und Casino Spieler

Ein Idiot was Andere Sagen: Dijsselbloem ist ein Zahnrad in einer Maschine, die er selbst nicht einmal begreift.

lächerliche Lebensläufe, gefakt ohne jede Berufs Erfahrung eine Berufs Ratte eines Karrieristen und Vorbild der EU Inkompetenz.
1991 schloss er sein Studium nach einem Auslandsaufenthalt in Cork zur Vorbereitung der Abschlussarbeit ab. In früheren Fassungen seiner offiziellen Biographie bei europäischen Institutionen war zudem angegeben, dass er einen Master-Abschluss in Business Economics in Cork erworben habe, dies stellte sich jedoch nach Recherchen als falsch herau

Groß Drogen Schmuggler: Sulejman Tusha, hat man in Durres, seine Grundstücke, Appartments und Häuser beschlagnahmt

von Sulejman Tusha, wurden grosse Grundstücke beschlagnahmt, 22 Appartments, 9 Firmen, welche der Ganster auf sich registrieren liess. Verurteilt für Drogen Handel mit 12 Jahren Haft. Legalisierungen in 2016, also unter der Edi Rama und Ilir Meta Regierung. Eine unendliche Geschichte eines „failed state“, finanziert vor allem von vollkommen korrupten EU und KfW Banden, im System Betrug. Man finanziert jedem Verbrecher Clan, seine illegale Bauten, wie auch in Dhermi, oder den Ksamli Inseln, Sarande, Golem sowieso und die Millionen verschwinden, dienen der Umwelt und der Zerstörung des Tourismus.

Verhaftungen im „Spille“, Betrugsfall darunter der Vize Praefekt von Tirana: Fatos Kaja, wegen Dokumenten Faelschungen

Original das EU Dezentralisierungs Desaster, denn noch nie hat eine einzige Kommune je funktioniert, oder ein Gesetz geachtet. Durres, Rrogozhina sind nur einige Hochburgen des Verbrechens.

Dem Bürgermeister von   Rrogozhina erneut : Beqir Nuredini und weiteren Ex-Kommunalen Verbrecher Banden, hat man die Ausreise verboten. Lange Tradition, wobei der Richter Shpetime Pitaku, Einreise Verbot in die USA erhielt (Partner auch in einem bekannten illegalem Lokal mit Natasho Paco in Durres), als er den Vorgänger Bürgermeister von Rrogozhina Frei sprach, und dann machte der Nachfolger so weiter.

Der Durres Phantom Richter Shpëtime Pitaku, gibt einen Freispruch für den Ex-Bürgermeister von Rrashbulli: Hysen Gashi

Es ergibt sich immer wieder die Frage, wie hoch kriminelle Familien, unter 10 verschiedenen Namen und Verwandten, die besetzten Grundstücke, illegale Bauten auch noch Legalisieren konnten.

Sulejman Tusha, Durres, verurteilter Gross Drogen Boss

EMRI/ Cili është ndërtuesi që iu sekuestrua 2 mln € pasuri në Durrës

Edmond Haxhanisto, im nächsten Skandal: Korrupte Infrastruktur Projekte ohne Ende rund um Wasser, Kanalisation und Strassen

Kosovo Gangster Enver Shala, und neue Bau Skandale ohne Ende in Albanien: Das Mafia Konsulat, des „Edon Cana“ in Stuttgart

Sulejman Tusha Bauten, illegal gebaut, aber vor wenigen Wochen legalisiert, für viel Bestechungsgeld. Nicht einmal die vorgeschriebenen Geologischen Gutachten, ab 8 Stockwerke: seismolgische Gutachten existieren, man baut wild drauf los und ohne Beton Rüttler wie immer, welche ebenso vorgeschrieben sind.

Postuar: 20/02/2018 – 14:04

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Policia e Durrësit ka bërë me dije se janë sekuestruar reth 2 milionë euro pasuri me vendim të Gjykatës, pasi dyshohet se është ngritur mbi bazën e aktivitetit kriminal.

„DurrësLajm“ mëson se pasuria e sekuestruar është në pronësi të ndërtuesit Sulejman Tusha, 46 vjeç, banues në Durrës, i dënuar më parë me 12 vite burg për veprën penale „Trafikimi i lëndëve narkotike“.

Sipas njoftimit të policisë u sekuestruan, 25 000 m2 tokë arë, 10 100 m2 pemëtore, 9 njësi tregtare, ambiente të përshtatura për biznese me sipërfaqe totale 580 m2 si dhe 22 apartamente me sipërfaqe totale 1780 m2.

/portali DurresLajm/

Und nochmal wurden 1222 illegale Bauten legalisiert in Durres, auch durch die Familie Tusha.

Aktualitet
20 Shkurt 2018 – 15:46 | përditesuar në 17:06
‚Pronat‘, i bllokohet pasaporta
kryebashkiakut të Rrogozhinës
Abuzimi me pronat në bregdet, 6 në burg
Prokuroria: Si funksiononte skema e tjetërsimit

Kryebashkiaku i Rrogozhinës, Beqir Nuredini është marrë në pyetje nga Prokuroria e Kavajës për abuzim me pronat në bregdet. Burimet për Report Tv konfirmuan se organi i akuzës ka nisur një hetim për 23 persona, mes tyre edhe kryebashkiaku Nuredini të cilët akuzohen për tjetërsim të pronave në bregdetin e Spillesë.

Me kërkesë të Prokurorisë, Gjykata ka vendosur bllokimin e pasaportës si dhe detyrim paraqitje dy herë në javë te oficeri i Policisë Gjyqësore për kryebashkiakun. Kryebashkiaku Beqir Nuredini u zgjodh kryetar i Bashkisë së Rrogozhinë si përfaqësues i PDIU, nën siglën e koalicionit ASHE në zgjedhjet lokale të vitit 2015.

Për gjashtë zyrtarët e tjerë të Bashkisë së Rrogozhinës, Gjykata ka dhënë masën e arrestit me burg. Sipas njoftimit të Prokurorisë, masa e arrestit me burg është dhënë për Asim Arkaxhiu, Ish-Regjistrues i ZVRPP Kavajë, Aldo Kila, Jurist pranë ZVRPP Kavajë, Julian Zhelegu, Noter Dhoma e Noterisë, Tiranë, Shpendi Dema, Juristi Bashkia Rrogozhinë, Arben Daja, sekretar i protokollit Bashkia Rrogozhinë, Artur Tosku, Kryenspektor Specialist të IMTV Bashkia Rrogozhinë,  http://shqiptarja.com/home/1/–39-pronat–39–i-bllokohet-pasaporta-kryebashkiakut-t–rrogozhin-s-469593.html?pos_3

Das Drogen Imperium, des Bürgermeisters von Elbasan: Qazim SEJDINI der Ehefrau: Xhuljana Sejdini mit der Firma: „Ujori“

76 Hektar Küsten Land gestohlen, mit gefälschten Dokumenten: Ex-Bürgermeister von Gose / Kavaje: Sinan Shala, Grundstuecks Direktor: Nezir Leçini.

 

Das normale Betrugs Geschäft der Amerikaner im Kosovo nun mit „Contour Global“ und einem neuen Kohle Kraftwerk

Wie in einer Comedy Show, wenn Europa, oder die Amerikaner von Korruption sprechen, der Motor der Korruption, des Betruges sind.
Nur Betrugs Geschäfte rund um Strom, ebenso in Albanien und immer die EBRD dabei, die KfW ebenso oft. Kredit- und Baubetrug als System bei den Albanern.
Sämtliche Risiken trägt der Kosovo Staat, in einem korrupten Abitrage Garantie Geschäft der Ramuz Haradinaj Mafia, der in Tradition, wie Fatos Nano auf ein Offshore Konto, feste Umsatz Beträge und Anteile erhält.
Das grösste Betrugs Geschäft war bisher die „Bechtel & Enka“ Autobahn, wo der damalige US Botschafter Alexander Dell, 1 Million $ in bar erhielt und in Folge: Afrika Vertreter von Bechtel wurde, ein hoch dotierter Job. Die Korruptions Orgie, wurde sogar von der EU kritisiert, das vorherige Betrugs Geschäft in Albanien mit Lulzim Basha, ebenso von der Weltbank, weil unsinnig teurer, wie in Kroatien und Rumänien.
„The Bechtel-Enka deal was signed in April 2010, despite concerns from the IMF, the World Bank, EU diplomats, Feith, and the Kosovan government’s own legal adviser. Dell and the State Department declined requests for comment. Bechtel defended its employment of the former ambassador and said any suggestion that his appointment was improper was “unfair and offensive”.
kosovo-s-new-power-plant-is-an-expensive-mistake-02-13-2018

Kosovo’s New Power Plant is an Expensive Mistake

The contract for the New Kosova coal-fired power plant is a monumental error – for which the people of Kosovo will be paying, in various ways, for the next six decades.

Opinion 13 Feb 2018

Termocentrali i ri i Kosovës është një gabim i shtrenjtë

Planned coal power in the Balkans will breach new EU pollution standards – analysis

EBRD, ContourGloba: Agreement signed for the construction of “New Kosovo” thermal power plant

10 Jahre Betrugs Spektakel, wo das neue Kosovo Kraftwerk von ContourGlobal nun 4,2 Milliarden € kosten soll

Agreement signed for the construction of “New Kosovo” thermal power plant

Agreement signed for the construction of “New Kosovo” thermal power plant

The government of Kosovo has signed an agreement with US company, Contour Global for the construction of “New Kosovo” thermal power plant.Based on this agreement, the power plant will have a bloc of 500 megawatts and will cost 1.3 billion euros.

Contour Global will secure 30% of the project’s value and the loans provided by international financial institutions, by making this the biggest investment ever made in Kosovo.

“New Kosovo” thermal power plant is expected to become functional in 2023, while according to the agreement, the government of Kosovo will own the plant after 20 years without any cost.

Present in the ceremony of the signing of the agreement were leaders of the institutions of Kosovo, the ambassador of the US, Greg Delawie and other diplomatic representatives. /balkaneu.com/

European-financed small hydropower plants damaging pristine Balkan landscapes – study

Press release | 20 December, 2017

Eight hydropower projects in Albania, Croatia and Macedonia financed with European public money have damaged biodiversity and are in urgent need of increased monitoring and restoration measures.

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Marrëveshja për termocentralin Kosova e Re është një gabim trashanik – për të cilin populli i Kosovës do të paguajë në shumë mënyra, gjatë gjashtë dekadave të ardhshme.

kosovo-special-court-prosecutor-leaves-his-post-02-15-2018

Kosovo Special War Court Prosecutor to Step Down

In a surprise move, David Schwendiman, the chief prosecutor of the recently-established, Hague-based Kosovo Specialist Chambers, announced he will step down soon because of his retirement as a US official.

10 Jahre Betrugs Spektakel, wo das neue Kosovo Kraftwerk von ContourGlobal nun 4,2 Milliarden € kosten soll

Schönes Betrugs Spektakel nun seit 10 Jahren, wo ein lächerliches Kohle Kraftwerk von 2 Kraftwerks Blöcken mit je 300 MW, also 600 MW. Das soll lt. aktuellen Meldungen dann über eine 50 % Strom Preis Steigerung im Kosovo finanziert werden.

Kosten über 1 Milliarde sind lächerlicher Betrug, EU finanziert wie immer, wo wohl die besten Kraftwerke die Polen, Russen, oder Chinesen bauen könnten.

Merkel Strategie
System Betrug, wo nur Gelder vernichtet werden.

Voint Venture – PPC and ContourGlobal

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The two groups will initially each control a 50 percent stake.

The European Bank for Reconstruction and Development (EBRD) [EBRD.UL] has also expressed an interest in being part of the joint venture as an equity partner and will probably join with a 10 percent stake by the end of next month, the source said.

http://www.contourglobal.com/news/1336

2003: Idiot Mafia Boss: ENGEL, US HOUSE MEMBERS URGE U.N. TO RESUME KOSOVA PRIVATIZATION

US Lobbyisten only gangsters, for robbering the Kosovo and serbien property!

Member of the U.S. House of Representatives

from New York’s 17th district

ENGEL, US HOUSE MEMBERS URGE U.N. TO RESUME KOSOVA PRIVATIZATION

Washington D.C. Today, Rep. Eliot L. Engel, Co-Chair of the Congressional Albanian Issues Caucus, announced that ten U.S. Representatives have urged Nicholas Lambsdorff, U.N. Secretary General Kofi Annan’s deputy special representative in Kosova, to rescind a freeze he ordered that brought a halt to all U.N. privatization in Kosova.

Rep. Engel, who attended a recent KTA meeting in New York, said, “I am outraged that privatization in Kosova can be held up by a series of unjustified Serbian law suits. It is my hope that UNMIK will put privatization and economic reconstruction back on track in Kosova without delay.”

In a letter to Lambsdorff, the ten lawmakers said, “We are dismayed by your decision to freeze further privatization efforts in Kosova as a result of threatened legal action by Serbia-Montenegro, and we urge you to rescind this decision immediately.”

Under Security Council Res. 1244, the United Nations established the KTA to help rebuild the Kosova economy, devastated by the Milosevic regime for more than a decade, and to create and transfer property rights necessary to economic development and attraction of foreign capital. KTA conducted two privatization rounds in the last two years in Kosova that brought in almost 30 million euros. Lambsdorff suspended the third round of tenders for 22 new companies that was announced September 10 with bids due November 11.

In the letter to Lambsdorff, the congressional delegation said, “The freeze has done considerable harm to foreign direct investment in Kosova, particularly with respect to U.S. investors. Your action has injected uncertainty and confusion into a process that had been meeting the United Nations objectives.”

The House members also expressed concern that “the Serbian action and your rapid response occurred shortly before the convening of talks in Vienna between Kosova and Serbia-Montenegro.”

Member of Congress signing the bipartisan letter, drafted by Rep. Eliot Engel, chairman of the Congressional Albanian Issues Caucus and member of the House Europe Subcommittee, were Eliot Engel (D-NY), Sue Kelly (R-NY), Mark Kirk (R-IL), Joseph Crowley (D-NY), Edolphus Towns (D-NY), Christopher Smith (R-NJ, Co-Chair of the Congressional Helsinki Commission), Anthony Weiner (D-NY), Jose Serrano (D-NY), Peter King (R-NY), Earl Pomeroy (D-ND).###

To-day 2011
http://engel.house.gov/index.cfm?sectionid=66&parentid=64§iontree=6,64,66&itemid=513What ist Eliot L. Engel:? 

Why Is U.S. Ignoring Kosovo’s Thugocracy?

Posted by News Feed on Feb 18th,
Why Is U.S. Ignoring Kosovo’s Thugocracy?
February 18, 2011
Why Is U.S. Ignoring Kosovo’s Thugocracy?

Mason Healy-Aarons, Foreign Policy

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http://www.realclearworld.com/2011/02/18/why_is_us_ignoring_kosovos_thugocracy_120590.html

The Heroin Trail

As I reported more than two years ago in „Welcome to Kosovo! The World’s Newest Narco State,“ the KLA served as the militarized vanguard for the Albanian mafia whose „15 Families“ control virtually every facet of the Balkan heroin trade.

Albanian traffickers ship heroin originating exclusively from Central Asia’s Golden Crescent. At one end lies America’s drug outpost in Afghanistan where poppy is harvested for processing and transshipment through Iran and Turkey; as morphine base it is then refined into „product“ for worldwide consumption. From there it passes into the hands of the Albanian syndicates who control the Balkan Route.

As the San Francisco Chronicle reported back in 1999, „Kosovars were the acknowledged masters of the trade, credited with shoving aside the Turkish gangs that had long dominated narcotics trafficking along the Balkan Route, and effectively directing the ethnic Albanian network.“

As the murdered investigative journalist Peter Klebnikov reported in 2000 for Mother Jones, as the U.S.-sponsored war in Kosovo heated up, „the drug traffickers began supplying the KLA with weapons procured from Eastern European and Italian crime groups in exchange for heroin. The 15 Families also lent their private armies to fight alongside the KLA. Clad in new Swiss uniforms and equipped with modern weaponry, these troops stood out among the ragtag irregulars of the KLA. In all, this was a formidable aid package.“

Despite billions of dollars spent on failed interdiction efforts, these patterns persist today as more than 106 metric tons of heroin flow into Europe. So alarmed has the Russian government become over the flood of heroin penetrating their borders from Central Asian and the Balkan outposts that some officials have likened it to American „narco-aggression“ and a new „opium war, researcher Peter Dale Scott reported.

Scott avers: „These provinces“ in Afghanistan, „support the past and present CIA assets in the Karzai regime (headed by Hamid Karzai, a former CIA asset), including the president’s brother Ahmed Wali Karzai, an active CIA asset, and Abdul Rashid Dostum, a former CIA asset. In effect America has allied itself with one drug faction in Afghanistan against another.“ Much the same can be said for CIA assets in Pristina.

As the United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC) published in their 2010 World Drug Report:

Once heroin leaves Turkish territory, interception efficiency drops significantly. In the Balkans, relatively little heroin is seized, suggesting that the route is exceedingly well organized and lubricated with corruption. … Another notable feature of the Balkan route is that some important networks have clan-based and hierarchically organized structures. Albanian groups in particular have such structures, making them particularly hard to infiltrate. This partially explains their continued involvement in several European heroin markets. Albanian networks continue to be particularly visible in Greece, Italy and Switzerland. Italy is one of the most important heroin markets in Europe, and frequently identified as a base of operation for Balkan groups who exploit the local diaspora. According to WCO seizure statistics, Albanians made up the single largest group (32%) of all arrestees for heroin trafficking in Italy between 2000 and 2008. The next identified group was Turks followed by Italians and citizens of Balkan countries (Bulgaria, Kosovo/Serbia, the former Yugoslav Republic of Macedonia and to some extent Greece). A number of Pakistani and Nigerian traffickers were arrested in Italy as well.

As has been documented for decades, U.S. destabilization programs and covert operations rely on far-right provocateurs and drug lords (often interchangeable players) to facilitate the dirty work. Throughout its Balkan campaign the CIA made liberal use of these preexisting narcotics networks to arm the KLA and then provide them with targets.

Kriegsverbrecher Wesley Clark kontrolliert die Kohle, Treibstoff und Bitumen Bodenschätze im Kosovo

wie mit Bankers Petroleum, zelebriert die Pentagon Verbrecher Bande erneut, das es ihr nur um private Plünderungen des jeweiligen Landes geht. Treibstoff Handel, teilweise Monopol artig, gehört ebenso.

Investigim

Kompania e gjeneralit Wesley Clark kërkon monopol në qymyrin e Kosovës

Kompania bordi i së cilës udhëhiqet nga Gjenerali Wesley K. Clark ka kërkuar të ketë monopolin në hulumtimin e rezervave të qymyrit në Kosovë….

Në vijat e hijezuara shihen vendet në të cilat kompania Envidity ka kërkuar licencë hulumtimi për qymyr në Kosovë.

Në vijat e hijezuara shihen vendet në të cilat kompania Envidity ka kërkuar licencë hulumtimi për qymyr në Kosovë.

“Nëse merr vendim qeveria dhe Kuvendi, atëherë kompania duhet të aplikojë në KPMM për licencë të hulumtimit që kanë një afat prej 2 vjet. Duhet të paraqes programin e hulumtimit dhe dinamikën e hulumtimit”, tha Krasniqi. “Nëse hulumtimi përfundon me sukses, ai aplikon për licencën e shfrytëzimit”.

Synohet prodhimi i 15 milionë litra naftë

Envidity shpreson se do të prodhojë deri në 100,000 barelë të naftës në ditë, ose 15 milionë litra, duke përdorur teknika pak të njohura – proceset e Gazifikimit Nëntokësor të Thëngjillit dhe Gazit të Kthyer në lëng. Deri në finalizim të projektit, kompania kishte premtuar një investim deri në 8 miliardë dollarësh.

Abserviert: Kritische Medien Herausgeber: Gabor Steingart und Frank Schirrmacher

  • Frank Schirrmacher, bis zu seinem Tod 2014: Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung,
  • verstarb plötzlich, als er nach Syrien flog, kritische Artikel über Politik und Medien schrieb, weil nur noch Lügen von der Deutschen Regierung verbreitet wurden. Identisch der hier erwähnte Artikel über den Unfug der Deutschen Politik und Medien.
    „Über das Wort „Monster“ ist die politische Positionierung der Konservativen bis heute nicht hinausgekommen – und das las man früher und besser auf den „Nachdenkseiten“ des unverzichtbaren Albrecht Müller, einst Vordenker von Willy Brandt.

    Ein Bundespräsident aus dem bürgerlichen Lager, von dem man sich ständig fragt, warum er unbedingt Bundespräsident werden wollte, schweigt zur größten Krise Europas, als glaube er selbst schon nicht mehr an die Rede, die er dann halten muss. Eine Ära bürgerlicher Politik sah die Deklassierung geistiger Arbeit, die schleichende Zerstörung der deutschen Universität, die ökonomische Unterhöhlung der Lehrberufe. Frau Schavan ist inexistent.“ Steingarts Essay „Der Irrweg des Westens“ ist auch heute noch sehr lesenswert und steht für mich auf einer Stufe mit Frank Schirrmachers Bekenntnis „Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat“.

    Gabor Steingart muss gehen … ach wie frei ist doch unsere hoch gelobte Presse!

    Veröffentlicht in: Außen- und Sicherheitspolitik, Erosion der Demokratie, Medienkonzentration Vermachtung der Medien, Medienkritik

    „Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten“ – dieser Satz stammt von Paul Sethe, einem der Gründungsmitherausgeber der FAZ aus dem Jahr 1965. Wie Recht Sethe doch hat, zeigt ein sehr aktueller Fall. Nach Informationen des SPIEGEL, die heute vom Branchendienst Turi2 unter Berufung auf „hausinterne Quellen“ bestätigt wurden, muss Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart seinen Posten verlassen. Als Grund dafür wird ein Text von Steingart über Martin Schulz genannt, der bei näherer Betrachtung jedoch eher harmlos ist. Wahrscheinlicher ist da schon, dass Steingarts immer kritischer werdende Linie in Bezug auf die Rolle der USA und die deutsch-russischen Beziehungen der transatlantisch orientierten Holtzbrinck Gruppe (u.a. Tagesspiegel, ZEIT, Handelsblatt) ein Dorn im Auge war. Kritische Geister sind in den Chefetagen der deutschen „Qualitätszeitungen“ nicht mehr gefragt. Von Jens Berger.

    Machen Sie sich bitte selbst ein Bild. Inwiefern soll diese nette, kleine Glosse, die Gabor Steingart am Mittwoch in seinem Morning Briefing per Mail verschickte, Grund für seine Entlassung sein?

    Innerhalb der SPD hat ein bizarrer Machtkampf begonnen. Der mittlerweile ungeliebte Parteichef Martin Schulz will den derzeit beliebtesten SPD-Politiker, Außenminister Sigmar Gabriel, zur Strecke bringen und an dessen Stelle im Ministerium Quartier beziehen. Das Duell wird nach den Regeln des Parteienkampfes ausgetragen, also im Verborgenen. Besondere Raffinesse wird dabei vor allem von Schulz verlangt, da er sich nicht beim Mord an jenem Mann erwischen lassen darf, dem er das höchste Parteiamt erst verdankt.

    Der Tathergang wird in diesen Tagen minutiös geplant. Der andere soll stolpern, ohne dass ein Stoß erkennbar ist. Er soll am Boden aufschlagen, scheinbar ohne Fremdeinwirkung. Wenn kein Zucken der Gesichtszüge mehr erkennbar ist, will Schulz den Tod des Freundes aus Goslar erst feststellen und dann beklagen. Die Tränen der Schlussszene sind dabei die größte Herausforderung für jeden Schauspieler und so auch für Schulz, der nichts Geringeres plant als den perfekten Mord.

    Einzig sein Angstschweiß verrät ihn. Noch zaudert er. Wird das Publikum sein Alibi überhaupt akzeptieren? In ruhigen Minuten kommen dem ehemaligen Buchhändler, ohne dass er sich dagegen wehren kann, wahrscheinlich die mahnenden Worte des Schriftstellers Franz Grillparzer in den Sinn: „Allen Sündern wird vergeben“, schrieb der einst, „nur dem Vatermörder nicht“.

    – Gabor Steingart in seinem Morning Briefing vom 7. Februar

    Dass es in der Glosse nicht um einen realen, sondern um einen politischen Mord geht, sollte eigentlich offensichtlich sein. Und für den interessierten Beobachter wirkt die Absetzung Gabriels durch Schulz tatsächlich wie ein sehr realer politischer Mord. Vor diesem Hintergrund wirkt es schon reichlich seltsam, dass sich Dieter von Holtzbrinck, Mehrheitseigner des Handelsblatt, am Mittwoch offenbar berufen fühlte, sich höchstpersönlich für die angebliche „Kampagne“ des Handelsblatt-Herausgebers Steingart bei Martin Schulz zu entschuldigen. Ist das etwa Pressefreiheit? Wäre Steingart mit dem Strom geschwommen und hätte Schulz bar jeder Grundlage für den tollen Verhandlungserfolg gelobt, wäre dies offenbar eher im Sinne Holtzbrincks gewesen. Der konkrete „Auslöser“ wirkt jedoch derart absurd lächerlich, dass man kaum glauben mag, dass diese harmlose Glosse der wahre Grund für diesen tiefgreifenden Eingriff in die Pressefreiheit ist. Gleichzeitig zeigt sie jedoch auch, wie wichtig den Eliten die Personalie Schulz ist.

    Dass ich mich mal für Gabor Steingart stark machen würde, hätte ich noch vor wenigen Jahren auch nicht gedacht. In seiner Funktion als Wirtschaftsredakteur und später als Leiter des Hauptstadtbüros des SPIEGEL hatte Steingart ganz fürchterliche Sachen geschrieben. Er war mitverantwortlich für den medialen Druck auf die SPD, der schließlich in der Agenda-Politik gipfelte und seine Bücher „Deutschland – Der Abstieg eines Superstars“ und „Weltkrieg um Wohlstand“ gehören nach wie vor zu dem Schlechtesten, was jemals über volkswirtschaftliche Zusammenhänge geschrieben wurde. Aber Menschen können sich auch wandeln. Sicher liegen zwischen Steingart und den NachDenkSeiten volkswirtschaftlich immer noch Welten, aber dafür hat sich der Noch-Herausgeber des Handelsblatts zu einer der ganz wenigen Stimmen entwickelt, die sich in letzter Zeit immer deutlicher gegen die transatlantische Spannungspolitik und für eine Verständigung mit Russland stark gemacht haben. Und dafür hat Gabor Steingart von den Kollegen aus den transatlantischen Blättern jede Menge Prügel bezogen.

    Schon 2014 warnte er in aller Eindringlichkeit vor einem Krieg mit Russland und ernte dafür vor allem von der FAZ harsche Kritik. Steingart konterte und kritisierte seinerseits das Meinungsspektrum von Tagesspiegel, FAZ, Süddeutscher Zeitung und SPIEGEL, das sich „auf Schießschartengröße verengt“ habe, und empfahl seinerseits die Entspannungspolitik von Willy Brandt. Steingarts Essay „Der Irrweg des Westens“ ist auch heute noch sehr lesenswert und steht für mich auf einer Stufe mit Frank Schirrmachers Bekenntnis „Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat“. Seitdem zählt der Mann, den WELT-Herausgeber Thomas Schmid zu „Putins kleinen Helfern“ zählt und die taz wegen seiner „zunehmend Putin-Freundlichen Positionen“ harsch kritisiert, auch für die NachDenkSeiten zur Lektüre, die wir hin und wieder unseren Lesern empfehlen. So haben wir beispielsweise seine jüngeren Kommentare zur aktuellen Kriegsgefahr oder zur Elitenverwahrlosung prominent bei uns verlinkt. Steingart bedankte sich übrigens erst jüngst bei uns für die „Belebung der Debatte“ und versicherte uns, dass er „die Nachdenkseiten sehr zu schätzen weiß“. Auch diese Einschätzung wäre vor einigen Jahren sicher noch anders ausgefallen………

http://www.nachdenkseiten.de/?p=42343

Media: Falcon Heavy rocket, cheaper than Bucharest metro line

Media: Falcon Heavy rocket, cheaper than Bucharest metro line

The project of the planned Drumul Taberei line of the Bucharest metro is more expensive than that of the development of the Falcon Heavy rocket, according to a comparison by Stirile ProTV. And while both projects started at around the same time, only the super heavy-lift launch vehicle, designed and manufactured by SpaceX, is functional.

The first bids for the Drumul Taberei line started in 2008 and the works in 2012. The completion deadlines have been postponed several times. This is the Bucharest metro’s fifth line and it is meant to connect the Drumul Taberei neighborhood to downtown Bucharest. The whole project has a value of close to EUR 690 million, EUR 570 million of which came from the EU.

The European anti-fraud office OLAF recently carried out a three-day control at Metrorex, the operator of the Bucharest metro, targeting the construction of the new subway line.

At the same time, the most recent term for finishing the line is the first quarter of 2019, Stirile ProTV reported.

By comparison, the development of Falcon Heavy began in 2008 and the rocket went into space on its test flight on February 6. SpaceX, the US aerospace manufacturer owned by Elon Musk, plans to also launch a Falcon 9 rocket for NASA’s TESS mission this March.

According to previous statements by Musk, the development of Falcon Heavy cost around USD 500 million, CNBC reported. The Falcon Heavy costs an estimated USD 90 million per launch. SpaceX’s Falcon 9 rocket has an estimated cost per launch of USD 62 million, while its development amounted to a reported USD 300 million.

https://www.romania-insider.com/falcon-heavy-rocket-bucharest-metro-line/?mc_cid=51c904d317&mc_eid=8d2f90fc5e

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Romanian Ex-Minister Found Guilty of Graft

Romania’s Supreme Court on Thursday sentenced former finance minister Darius Valcov to eight years in prison for money laundering and influence peddling, in one of the country’s most high-profile graft cases.

Full Article

Der US organisierte: Der Untergang Jugoslawiens und der Sowjetunion

 

 

Das Schlüsseljahr war 1991: Der Untergang Jugoslawiens und der Sowjetunion

Von Marcus Papadopoulos
Übersetzt von wunderhaft2. Februar 2018, Global Research

Solange es keine goldenen Zeitalter gibt, ist überdeutlich, daß sich die Welt in einem sehr ungesunden Zustand befindet. Von Osteuropa über Nordafrika bis zum Mittleren Osten sind in den vergangenen Jahren verschiedene Länder schwerwiegend destabilisiert worden, was zu Blutvergießen und der Vernichtung hunderttausender Leben geführt hat.

Und den Kern dieser Destabilisierung bildet die amerikanische und britische Außenpolitik. Wie aber ist die heutige Welt in diese Situation gekommen? Und was sind die Wurzeln der ´humanitären Interventionen´ von Amerika und Britannien?

Viele Menschen beantworten die obige Frage mit dem Hinweis auf die illegale amerikanische und britische Invasion des Irak. Hiermit liegen sie ausdrücklich falsch.

Was wir heute, bspw. in Syrien, sehen hat seine Wurzeln im Jahr 1991. Weil dieses Jahr ein geopolitischer Wendepunkt war. In diesem Jahr fand die Zersplitterung der sozialistischen Bundesrepublik Jugoslawiens und die Auflösung der sozialistischen Sowjetrepubliken statt.

Jugoslawien stellte den ersten Schritt von einer Serie westlicher Interventionen, einschließlich der im Irak, Libyen, Syrien und der Ukraine dar, und der Westen war nur deshalb in der Lage in diesen Ländern zu intervenieren, weil die Sowjetunion nicht mehr existiert.

Zu Beginn des Jahres 1991 hat sich Jugoslawien in einer prekären und, wie sich herausgestellt hat, für sie tödlichen Situation befunden. Jugoslawien war allein in Europa. Die jugoslawischen Machthaber sahen sich einem Bündnis der VS, dem Vereinigten Königreich, Deutschland und Österreich gegenüber, welche Jugoslawien (anders als während des Kalten Kriegs, in dem Jugoslawien eine Politik der Blockfreiheit verfolgte) nicht länger benötigt haben, kein sozialistisches Land in dem neuen Europa haben wollten und einer künftig möglichen Etablierung russischen Einflusses in den Balkanstaaten vorbeugen wollten. Und auf Grund des Todeskampfs in dem sich die Sowjetunion damals befand, konnte Moskau die Jugoslawische Regierung nicht unterstützen.

Es war Jugoslawien, wo die Interventionspolitik geboren wurde, wo das Völkerrecht komplett ausgegrenzt worden ist und vermeintliche Völkermorde der Nato, unter amerikanischer Leitung, den Vorwand für die Intervention unter dem Banner der Humanität geliefert haben. Die Intervention des Westens in Jugoslawien sollte anschließend zum Katalysator künftiger Interventionen an anderen Orten der Welt werden, um die globale Hegemonie der Vereinigten Staaten zu festigen. Und es war Jugoslawien, wo das amerikanische und britische Establishment eine seiner furchterregendsten Waffen zur Rechtfertigung ihrer Interventionspolitik  eingesetzt hat: die Mainstream Medien. Und die Mainstream Medien sollten ihre neu entdeckten Erfahrungen und Erfolge aus Jugoslawien im Anschluß zu neuen Fronten tragen – in den Irak, nach Libyen, Syrien und in die Ukraine.

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Lord Carrington

Obwohl Jugoslawien eines der Gründungsmitglieder der Vereinten Nationen gewesen ist, und obwohl seine Grenzen vom Völkerrecht anerkannt waren, haben Deutschland und Österreich zu Sezessionsbewegungen in Slowenien und Kroatien für deren Unabhängigkeitserklärung von Jugoslawien ermutigt, während Amerika dasselbe bezüglich Bosnien und Herzegowina getan hat. Dieses Vorgehen von Berlin, Wien und Washington stellten ernsthafte Verletzungen des Völkerrechts dar, unterminierten das Völkerrecht komplett und zerstörten die Unantastbarkeit international anerkannter Grenzen. Außerdem hat das illegale Vorgehen jener Westmächte die darauf folgenden schrecklichen Kriege in Kroatien und Bosnien entfacht. So hat Lord Peter Carrington, der ehemalige Vorsitzende der Friedenskonferenz für Jugoslawien erklärt: Das Vorgehen von Amerika, Deutschland und bestimmten anderen europäischen Regierungen „hat sichergestellt, daß es einen Konflikt in den Balkanstaaten geben würde“.

Aber die Spaltung Jugoslawiens war dem Westen nicht genug. Um sicherzugehen, daß die Nachfolgestaaten zu seinen Klienten würden, begann er damit den illegal bewaffneten Gruppen in Kroatien und Bosnien Waffen zu liefern, um deren Siege auf dem Schlachtfeld herbeizuführen.

In Kroatien hat der Westen eine im Wesentlichen faschistische Bewegung bewaffnet, welche die Ustascha*, eine kroatische, faschistische Organisation, die während des 2. Weltkriegs den Nazi-freundlichen Unabhängigen Staat Kroatien* beherrscht hat und seinerzeit einen Völkermord an dem serbischen Volk verübt hat, bei dem schätzungsweise 700.000 Serben ermordet worden sind, von denen einige im KZ Jasenovac* ermordet wurden, das damals als jugoslawisches Auschwitz bekannt gewesen ist. Zurück in die 1990er Jahre, in denen die größte ethnische Säuberung bei der Ausführung der von den VS geplanten „Operation Storm“ durch die Kroaten begangen worden ist und zur Vertreibung von über 250.000 Krajina Serben* aus ihrer angestammten Heimat geführt hat.

In Bosnien, haben die Amerikaner nicht nur die separatistischen muslimischen Kräfte dort bewaffnet, sondern auch  Mudschahedin aus Afghanistan*  nach Bosnien transportiert, um an der Seite der bosnischen Kräfte zu kämpfen [wobei Wikipedias Version selbstverständlich leicht anders lautet / Anm. d. Übers.]. Diese Mudschahedin, die vormals gegen die Sowjets in Afghanistan gekämpft hatten, haben nicht nur einige der widerwärtigsten Verbrechen des Bosnienkriegs begangen, sondern auch damit begonnen ihre neu entdeckte Präsenz in Europa dafür zu nutzen den Grundstein für die Ausweitung des Islamismus und des islamischen Terrorismus zu legen. Islamistische Kämpfer haben sich von nun an an einem vorgeschobenem europäischen Stützpunkt erfreut. Einer der Mudschahedin, welche die Amerikaner nach Bosnien gebracht haben, war Osama bin Laden, der von den muslimischen Machthabern einen bosnischen Paß erhalten hat und, laut eines Journalisten des Spiegels, im Jahr 1994 im Hotel Holliday Inn in Sarajevo gesehen worden ist.

Die Serben – die sich des Auseinanderbrechens Jugoslawiens widersetzt haben und, entsetzt von ihren Erfahrungen während des Weltkriegs, nicht von kroatischen Faschisten und muslimischen Fundamentalisten regieren lassen wollten – wurden, als Hindernis beim Erreichen seiner Ziele im Balkan, vom Westen  ausgesondert. Hier erfolgte der Einstieg der westlichen Mainstream Medien.

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General MacKenzie im Jahr 2010

Das serbische Volk, das durch seine Geschichte hindurch gegen ausländische Unterdrückung gekämpft hat (die Osmanen, Österreich-Ungarn und dann Nazi-Deutschland), wurde von den westlichen Medien als Massenmörder, Massenvergewaltiger und Völkermörder dargestellt. Obwohl es sich bei diesen Anschuldigungen um reine Erfindungen gehandelt hat, haben sie der NATO den Weg für die Bombardierung der Serben in Bosnien geebnet, ein völkerrechtswidriger Vorgang. Wie es Generalmajor Lewis MacKenzie, der damalige Oberbefehlshaber der Schutztruppe der Vereinten Nationen und Kommandeur des Sektors Sarajevo ausgedrückt hat:

„Wer von uns als Kommandeur der VS in Bosnien gedient hat, begriff daß die Mehrzahl der Medienberichte, gelinde gesagt, voreingenommen waren. Wann immer wir versucht haben die Sache richtigzustellen wurde uns – und wird uns nach wie vor – vorgeworfen ’serbische Agenten’ zu sein.“

So hat die NATO dann im Jahr 1994 mit der Bombardierung der bosnischen Serben begonnen. Allerdings benötigten die Amerikaner und Briten einen weit intensiveren Feldzug, nicht nur zum Erreichen ihrer geostrategischen Ziele in Bosnien, sondern um einen Präzedenzfall für künftige westliche/NATO Interventionen in anderen Regionen der Welt zu schaffen und auch um den Heldenmut der NATO zu demonstrieren und dadurch Länder einzuschüchtern, die eine unabhängige Außenpolitik verfolgt haben. Und der Angebliche Völkermord in Srebrenica, im Juli 1995, sollte Washington und London das liefern, wonach sie gesucht hatten. Bis zum heutigen Tag bleibt Srebrenica die Grundlage von ´humanitären Interventionen´ des Westens und wird von amerikanischen und britischen Politikern zitiert, wenn sie eine Militärintervention für ein Land fordern, wie sie es in Libyen und Syrien getan haben.

Was jedoch im Sommer 1995  in Srebrenica geschehen ist, war nicht so eindeutig, wie westliche Politiker und Journalisten uns glauben lassen wollen. Lassen Sie mich die Worte von Dr. Efraim Zuroff zitieren, dem Direktor des Simon Wiesenthal-Zentrums in Jerusalem:

„Soweit ich weiß, decken sich die Geschehnisse dort (in Srebrenica) nicht mit der Beschreibung oder der Definition von Völkermord. Ich denke, daß die Entscheidung, sie Völkermord zu nennen, aus politischen Gründen getroffen worden ist.“

Nun lassen Sie mich die Worte des Generalmajors Carlos Martins Branco der portugiesischen Streitkräfte zitieren, der im Jahr 1995 als Militärbeobachter der Vereinten Nationen in Bosnien gedient hat:

„Srebrenica wurde – und wird – als ein vorsätzlich an muslimischen Zivilisten begangenes Massaker dargestellt. Als ein Völkermord! Aber entspricht das der Wahrheit? Eine sorgfältigere und sachkundigere Beurteilung bringt mich dazu hieran zu zweifeln.

Delegierte der Internationalen Vereinigung von Völkermordforschern (IAGS) haben im Juli 2007, außerhalb des Dorfes Potocari in Bosnien-Herzegowina Massengräber des Srebrenica Massakers vom Juli 1995 untersucht und Opfer exhumiert, (Bildquelle: Wikimedie Commons)

Die Geschichte von Srebrenica hat tatsächlich nicht im Jahr 1995 begonnen. Vielmehr begann sie im Jahr 1992, als muslimische Kräfte unter der Führung des berüchtigten Naser Oric eine drei Jahre andauernde Orgie von Massakern an serbischen Zivilisten in benachbarten serbischen Dörfern gestartet haben. In einem Zeitraum von drei Jahren sind über 3000 Serben von muslimischen Kräften auf kaum vorstellbar barbarische Art und Weise ermordet worden.

Im Sommer des Jahres 1995 erhielt die bosnisch-serbischen Armee eine Gelegenheit zur Eroberung von Srebrenica und der Beendigung der Massaker an serbischen Dorfbewohnern. Hierbei hat es sich jedoch um eine von Bill Clinton und dem bosnischen Muslimführer, Alija Iztbegović, aufgestellte Falle gehandelt, die beide auf einen „Völkermord“ aus waren, um der NATO die „Rechtfertigung“ für eine umfangreiche Intervention in Bosnien zu geben.

Erlauben sie mir, nebenbei, einen Teil aus einem Interview, das Bernard Kouchner, ein ehemaliger französischer Außenminister, mit Izetbegovic an dessen Sterbebett geführt hat:

„Sie [die Lager in Bosnien] sind schreckliche Orte gewesen, jedoch wurden die Menschen dort nicht systematisch ausgerottet. Haben Sie das gewußt?“, fragte Kouchner, worauf Izetbecović antwortete: „Ja. Ich dachte, daß meine Enthüllungen zu Bombardierungen führen würden. Es war eine Falschaussage. Es gab dort keine Vernichtungslager.“

Was im Sommer 1995 in Sebrenica geschehen ist, war, meiner Meinung nach, ein Kriegsverbrechen und kein Völkermord. Ein Kriegsverbrechen deshalb, weil es einige serbische Soldaten, ohne Befehl, in die eigenen Hände nahmen sich an muslimischen Soldaten zu rächen. Es sind ca. 800 Soldaten gewesen, die von jenen Soldaten getötet worden sind. Ein schrecklicher Vorgang, der jedoch ein Kriegsverbrechen gewesen ist und kein Genozid.

Außerdem sind tausende Muslime im gegen die Kampf gefallen, hauptsächlich während ihres Rückzugs aus Srebrenica in die Wälder von Tuzla.

Was eigentlich ist nun Völkermord? Völkermord ist die systematische Vernichtung eines ganzen Volkes auf Grund ihrer ethnischen Herkunft. Wie bspw. der an den Juden im Weltkrieg begangene Genozid, der zum Tod von sechs Millionen Juden geführt hat und der Völkermord an den Armeniern im 1. Weltkrieg, der zu Tod von  einer Million Armeniern geführt hat.

Aber in Srebrenica haben die Serben im Sommer des Jahres 1995, laut einem Dokument der Vereinten Nationen, 35.632 muslimischen Alten, Frauen, Kindern und kleinen Knaben erlaubt Srebrenica zu verlassen, von denen die meisten nach Tuzla gegangen sind. Lassen Sie mich nun noch einmal Generalmajor Lewis MacKenzie zitieren:

„So widerwärtig es ist, muß jedoch gesagt werden, daß, wenn Sie einen Völkermord begehen, werden Sie die Frauen nicht davonkommen lassen, da sie der Schlüssel zur Selbsterhaltung genau jener Gruppe sind, die Sie versuchen zu vernichten.“

Und hier die Worte von Dr. Efraim Zuroff:

„Ich wünschte die Nazis hätten die jüdischen Frauen und Kinder von ihrem blutigen Amoklauf ausgenommen, anstatt sie zu ermorden, aber das ist, wie wir wissen, [anders als in Srebrenica] nicht geschehen.“

Der Grund dafür, warum die Regierungen und die Mainstream Medien in den VS und dem VK jede Diskussion, die ihre offizielle Darstellung der Geschehnisse in Srebrenica hinterfragt, boshaft verunglimpfen werden liegt darin, daß der angebliche Völkermord in Srebrenica die einzige Grundlage für die ´humanitären Interventionen´ des Westens sind.

Mauer der Namen an Völkermordgedenkstätte von Potočari, nahe Srebrenica
(Bildquelle: Wikisource Commons)

Am Ende der Kriege in Kroatien und Bosnien befand sich das Völkerrecht im Taumel, während die VS der Welt die Gesetze diktierten. Nun war der Weg für künftige Interventionen in der Region und anderswo war nun für den Westen offen.

Aber die VS und das VK waren mit dem Balkan noch nicht fertig. Die aus Serbien und Montenegro* bestehende Bundesrepublik Jugoslawien, die aus der Asche der Sozialistischen Bundesrepublik Jugoslawien auferstanden ist, war ein sozialistisch regiertes Land, obschon es Elemente einer freien Marktwirtschaft in sich trug und enge Beziehungen zu Rußland ( gewissermaßen auch zu China) pflegte. Um ihren Zugriff auf die Balkanstaaten zu vervollständigen, hatten die Amerikaner die Absicht die Bundesrepublik Jugoslawien durch die Errichtung einer pro-westlichen Regierung in Belgrad und dem Beginn der Kolonialisierung von Serbien und Montenegro zu zerstören. Hierfür jedoch benötigte Washington einen Vorwand. Und im Jahr 1999 haben die Amerikaner ihn gefunde: das Kosovo.

Kosovo und Metochien* ist die Wiege der serbischen Zivilisation und die Seele der serbischen Identität. Dieses Land ist das Jerusalem der Serben. Als Ergebnis des demograhischen Wandels, besonders wegen vielen Todesopfer im 1. und 2. Weltkrieg, sind die Serben heutzutage eine Minderheit, wobei die Mehrheit der Bevölkerung dort aus Albandern besteht. Im Jahr 1998 begann die Befreiungsarmee des Kosovo* (UÇK), eine albanische Verbrecherorganisation, bestehend aus Terroristen und Mitgliedern der Organisierten Kriminalität, einen mörderischen Feldzug gegen serbische und albanische Zivilisten sowie Polizei- und Militärpersonal, mit dem Ziel die Unabhängigkeit der Provinz zu erwirken.

Washington, das die UÇK zuvor als Terrororganisation eingestuft hatte, begann nun damit diese politisch und militärisch zu unterstützen. Jedoch hatte das jugoslawische Militär zu Beginn des Jahres 1999 die UÇK beinahe vernichtet. Da haben die VS erkannt, daß sie direkt in Kosovo und Metochien, auf Seiten der UÇK intervenieren mussten, um ihr Ziel, die Kolonisation von Serbien und Montenegro, zu erreichen. Allerdings benötigten die Amerikaner hierfür einen Vorwand. Also haben amerikanische und britische Journalisten damit begonnen zu behaupten, daß die Serben dabei waren Völkermord an den Albanern in Kosovo und Metochien zu begehen und hierbei die Zahl von 500.000 ermordeten Albanern genannt.

Bei der Beobachtung einer Schlacht zwischen jugoslawischen Soldaten und Terroristen der UÇK bei einem Dorf namens Račak haben die Amerikaner und Briten erklärt einen ´entscheidenden Beweis´ für die Rechtfertigung einer Intervention der NATO gefunden zu haben, indem sie behaupteten, daß dort albanische Zivilisten ermordet worden seien, was sich in der Folge als falsch erwiesen hat. Nachdem Belgrad sich einem Ultimatum der VS verweigert hat, begann die NATO einen brutalen 78 Tage dauernden Luftangriff gegen Jugoslawien, einschließlich der Bombardierung ziviler Ziele quer durch das Land und dem Abschuß von Uranmunition* auf Wohngebiete, ein Vergehen, daß im Anschluß einen massiven Anstieg der Krebserkrankungen unter der sebischen Bevölkerung zur Folge gehabt hat.

Die Luftangriffe der NATO auf ein souveränes Land und Mitglied der Vereinten Nationen, ohne Billigung der Sicherheitsrates der Vereinten Nationen bleibt bis zum heutigen Tag der schrecklichste Angriff auf das Völkerrecht und haben seitdem die auf Regeln basierende internationale Ordnung dauerhaft beeinträchtigt. Was die Amerikaner und Briten Serbien angetan haben, war der Präzedenzfall für für den Einmarsch in den Irak, die Bombardierung und die direkte amerikanische Intervention in Syrien.

Im Jahr 2008 haben Washington und London die einseitige Unabhängigkeitserklärung der Albaner im Kosovo gefördert und anerkannt, was eine eklatante Verletzung des Völkerrechts und der international anerkannten Grenzen Serbiens darstellt.

Hinsichtlich der amerikanischen und britischen Vorwürfe eines begangenen Völkermords in Kosovo und Metochien hat ein aus spanischen Gerichtsmedizinern bestehendes Team der Vereinten Nationen im Jahr 2000 etwa 2000 Leichen von sowohl Serben als auch Albanern in der serbischen Provinz exhumiert, von denen die meisten auf dem Schlachtfeld gestorben waren. Ebenso wie die westlichen Anschuldigungen des Besitzes von Massenvernichtungswaffen im Irak, waren die Vorwürfe des Genozids in Kosovo und Metochien eine Lüge.

So hat das Vorgehen des Westens im ehemaligen Jugoslawien den Präzedenzfall dafür geschaffen, was der Westen später dem Irak, Libyen, Syrien und der Ukraine angetan hat. Das im Völkerrecht verankerte Konzept unabhängiger, souveräner Staaten ist vom Westen im ehemaligen Jugoslawien zerstört worden.

Nun war das Jahr 1991, wie ich zu Beginn dieses Artikels schrieb, das Entscheidungsjahr für die internationale Arena, weil es das Jahr gewesen ist, in dem die UDSSR aufgehört hat zu existieren.

Von 1945 bis 1991 war die Sowjetunion auf der internationalen Bühne ein beeindruckendes Gegengewicht zu den Vereinigten Staaten.

Aber mit der Schwächung und Auflösung des sowjetischen Kolosses hat sich für den Westen der Weg für das Erreichen der globalen Dominanz und der Bombardierung und/oder Invasion in souveräne Staaten in geostrategisch wichtigen Regionen der Welt zum Erreichen seiner Ziele geebnet.

Die russische Föderation war nicht in der Lage die Zerstückelung Jugoslawiens, die Bombardierung Serbiens, die Invasion in den Irak, die Bombardierung Libyens und den gärenden Konflikt in Syrien zu verhindern. Es ist ein Streipunkt, aber ich glaube, daß, wäre die Sowjetunion nicht aufgelöst worden, sich die oben genannten Geschehnisse sich besonders deswegen nicht ereignet hätten, weil die VS und ihre Verbündeten vor allem wegen der Abschreckun, welche die UDSSR dargestellt hat, es nicht versucht hätten.

Wegen der Katastrophe, die Michail Gorbatschow und Boris Jeltsin gewesen sind habe die VS und  das Vereinigte Königreich die goldene Gelegenheit erhalten, das zu tun was immer auf der Welt sie tun wollten…und sie haben diese Gelegenheit hämisch beim Schopf gepackt.

Mittlerweile hat Rußland, im Jahr 2018, unter der strengen Führung von Wladimir Putin eine Menge ihres verlorenen Status als Supermacht zurückerlangt. Jedoch steht Rußland, hinsichtlich seiner Macht, immer noch im Schatten der Sowjetunion. Ich denke, daß sich diese Situation in Zukunft verändern wird, was aber erhebliche Zeit in Anspruch nehmen wird.

Wladimir Putin muß in seinem Amtszimmer sitzen und darüber lamentieren, daß, wenn Michail Gorbatschow ein wirklicher Führer gewesen wäre, er, Wladimir Putin, nun Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion sein und eine Supermacht regieren würde. Das Jahr 1991 hat die Richtung der Geschichte verändert. Die Zerstörung Jugoslawiens und der Tod der Sowjetunion haben zu einem Gemetzel geführt, das die Welt bis dahin nicht erlebt hatte. Für den Westen war 1991 ein herrliches Jahr, weil es den Beginn der seiner weltweiten Macht verkündet hat. Jedoch für Länder in geostrategisch wichtigen Regionen der Erde sollte 1991, sowohl wörtlich als auch metaphorisch gesprochen, zu einem verhängnisvollem Jahr werden.

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Dr. Marcus Papadopoulos ist Verleger und Herausgeber der Magazins ´Politiks First´, daß eine unparteiische Publikation für die britische Regierung ist. Auch ist er auf Rußland und den Rest der ehemaligen Sowjetunion, das ehemalige Jugoslawien sowie auf Syrien und die britische Regierung spezialisierter regelmäßiger Radio- und Fernsehkommentator. Er führt einen Ph. D. in russisch/sowjetischer Geschichte der Royal Holloway, University of London. außerhalb seiner Arbeit ist Marcus Karatelehrer, Veganer und Tierrechtsaktivist.

Quelle:https://www.globalresearch.ca/the-defining-year-was-1991-the-demise-of-yugoslavia-and-the-soviet-union/5628115

Die mit einem * gekennzeichneten Links wurden zusätzlich eingefügt.

Weiterführende Beiträge:

aus


https://wunderhaft.blogspot.de/2018/02/das-schlusseljahr-war-1991-der.html

A Scandal of the West’s News-Suppression, to ‘Justify’ US-Russia War

Die EU Mafia, welche den Balkan nur korrumpiert: EU-Spitze wirbt für ihre neue Balkanstrategie

Einfach lächerlich dieser korrupte Haufen, von extrem inkompetenden Spinnern, ohne jeden Verstand und Charakter. Über die angeblichen Grundwerte, bei soviel Verbrechen überall von Albanien, Ukraine, Europa, Banken Mafia, Rüstungs Exporten an Terroristen, kommt man nur noch ins Staunen.

EU-Spitze wirbt für ihre neue Balkanstrategie

Die EU offeriert den Balkanstaaten eine Perspektive, bindet diese aber an klare Vorgaben. [EPA/GEORGI LICOVSKI]

 

Wenn es nach dem Willen der EU-Spitze geht, dann könnte es 2025 zur nächsten Erweiterung kommen. In der neuen Balkan-Strategie wird Serbien, Montenegro, Bosnien-Hertegowina, Mazedonien, Albanien und dem Kosovo genau vorgezeichnet, welche Bedingungen sie zu erfüllen haben, um Mitglied der Europäischen Union zu werden.

Grundvoraussetzung sind ein gefestigtes demokratisches System, eine funktionierende Rechtsstaatlichkeit und Rechtssicherheit – und somit auch ein entschlossener Kampf gegen die Korruption – sowie die Bereinigung zwischenstaatlicher Konflikte.

Serbien und Montenegro hätten demnach die Chance, bereits in sieben Jahren mit Sitz und Stimme in den EU-Institutionen vertreten zu sein. Die übrigen vier Staaten werden noch warten müssen. So Mazedonien darauf, dass Griechenland sein Veto zurückzieht. Hintergrund ist die Namensgleichheit Mazedoniens mit einer griechischen Provinz.

Die EU besteht auf die Normalisierung des Dialogs zwischen Serbien und Kosovo

Eine verbindliche Regelung der Beziehungen zum Kosovo ist Voraussetzung für Serbiens EU-Beitritt. Der Dialog müsse fortgesetzt werden, sagte EU-Parlamentspräsident Tajani.

Auch der Kosovo steht vor Schwierigkeiten, da die Serben trotz längst erfolgter Loslösung noch immer Anspruch auf den Kosovo erheben. Schwierig auch die Situation in Bosnien-Herzegowina, wo es schwerwiegende Konflikte zwoschen den dortigen drei Volksgruppen gibt.

Hahn und Juncker treten Balkan-Mission an

Auch innerhalb der EU 27 bestehen noch erhebliche Widerstände. Der größte Fürsprecher für die Balkanstaaten ist Österreich, das sehr enge und historische Beziehungen zur Region unterhält.  Für die EU könnte Wien eine durchaus wirksame Mittlerrolle spielen. Vor allem im Hinblick auf die Bedenken über eine zukünftige Erweiterung, die es auf Seiten Frankreichs, Deutschlands und den Niederlanden gibt. Einerseits will man sich, wenn der Brexit vollzogen ist, vor allem auf die Vertiefung des EU-Reformprozesses konzentrieren und andererseits missfällt sowohl die Russland-Nähe einiger Regierungen der Balkanländer als auch die zuehmende Einflussnahme islamisch orientierter Staaten auf die Region.

Hahn: In Mazedonien ist nichts mehr undenkbar

Mit der Stürmung des Parlaments sei in Mazedonien „das Undenkbare“ geschehen – andererseits ist in dem Land „nichts mehr undenkbar“, so EU-Nachbarschaftskommissar Johannes Hahn.

In der Kommission selbst ist man der Überzeugung, dass eine EU-Beitrittsperspektive die beste Möglichkeit ist, um eine politische und soziale Stabilisierung dieser Region zu erreichen. Der österreichische EU-Kommissar Johannes Hahn wird am Mittwoch, also am Tag nach der Präsentation der neuen Balkanstrategie, nach Belgrad und anschliessend nach Podgorica reisen, um die neue EU-Strategie zu erläutern. Es ist anzunehmen, dass Hahn noch einmal darauf dringen wird, die an einem Beitritt gebundenen Auflagen schnelsstmöglich zu erfüllen. Ende Februar wird Hahn dann gemeinsam mit Kommissionspräsident Jean Claude Juncker alle sechs möglichen Beitrittskandidaten in Südosteuropa besuchen.

Hintergrund

OFFIZIELLE BEITRITTSKANDIDATEN

SERBIEN  (7,1 Millionen Einwohner)
Serbien ist seit März 2012 Beitrittskandidat. Zwei Jahre lang wurde die Aufnahme von Verhandlungen aber durch den Kosovo-Konflikt verhindert. Denn Belgrad hat die Unabhängigkeit der ehemaligen serbischen Provinz bis heute nicht anerkannt. Inzwischen strebt es aber unter EU-Vermittlung eine Normalisierung der Beziehungen an. In den Verhandlungen mit Brüssel eröffnet wurden bisher 12 von 35 sogenannten Beitrittskapiteln, in denen die EU-Standards festgehalten sind. Vorläufig abgeschlossen sind die Verhandlungen bisher nur in den Bereichen Wissenschaft und Bildung.

MONTENEGRO (640.000 Einwohner)
Das kleine Balkanland an der Adria ist seit 2010 Kandidat und begann zwei Jahre später die Verhandlungen. Insgesamt sind bereits 30 Beitrittskapitel eröffnet, in drei Bereichen (Wissenschaft, Bildung, Außenbeziehungen) sind die Verhandlungen bereits vorläufig abgeschlossen. Derzeit scheint es in Sachen
EU-Kurs damit weiter als Serbien. Im Juni vergangenen Jahres wurde das Land zudem bereits Nato-Mitglied.

MAZEDONIEN  (2,1 Millionen Einwohner)
Mazedonien ist seit Ende 2005 Kandidat. Die Aufnahme von Verhandlungen ist jedoch durch einen Namensstreit mit Griechenland blockiert. Athen fürchtet wegen seiner Region Mazedonien Gebietsansprüche des nördlichen Nachbarn. Bei den Vereinten Nationen ist das Land deshalb vorerst nur unter dem sperrigen Titel Ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien Mitglied. Unter UN-Vermittlung wird derzeit eine Lösung gesucht. Der Namensstreit verhindert bisher auch einen Beitritt Mazedoniens zur Nato.

ALBANIEN (2,9 Millionen Einwohner)
Albanien wurde im Juni 2014 Kandidat für die EU-Mitgliedschaft. Verhandlungen wurden bisher nicht eröffnet. Es laufen noch Vorgespräche mit dem Land. Die Kommission pochte zuletzt noch auf Fortschritte etwa bei der Reform von Verwaltung und Justiz und der Garantie von Rechtsstaatlichkeit. Seit 2009 gehört Albanien bereits der Nato an.

BOSNIEN-HERZEGOWINA (3,8 Millionen Einwohner)
Die EU hatte dem Land bereits 2003 den Status als Beitrittskandidat in Aussicht gestellt. Lange ist dann nichts passiert. 2015 trat zunächst ein Assoziierungsabkommen in Kraft. Im Februar 2016 stellte Bosnien-Herzegowina offiziell den Aufnahmeantrag für die EU. Problem ist anhaltender Streit zwischen den politischen Vertretern der drei Hauptvolksgruppen Kroaten, Muslime und Serben. Dadurch wurden wirtschaftliche und gesellschaftliche Schlüsselreformen blockiert.

KOSOVO (1,9 Millionen Einwohner)
Das mehrheitlich von ethnischen Albanern bewohnte Kosovo hatte sich 2008 einseitig von Serbien losgesagt und für unabhängig erklärt. Auch fünf EU-Länder erkennen die Unabhängigkeit bisher nicht an: Griechenland, Rumänien, die Slowakei, Spanien und Zypern. Um ein Wiederaufflammen der Spannungen mit Serbien zu verhindern, hatte die EU 2013 ein Normalisierungsabkommen zwischen beiden Seiten vermittelt. 2016 trat ein Assoziierungsabkommen mit der EU mit dem Kosovo in Kraft.

EU: Political elites in the Balkans have ties with criminal structures

EU:  Political elites in the Balkans have ties with criminal structures

EU: Political elites in the Balkans have ties with criminal structures
In the most recent version of the Strategy for Balkans, in the chapter on the rule of law, the European Union has made it quite clear to the countries of the region that they can become members of the European Union, but not in the current state.This text says that the political elites in the countries of the region have ties with criminal structures.

“Today, the state in these countries has been captured and this includes ties with organized crime and corruption in all government levels”, says the most recent version of the strategy, underlining that all of this fuels the feeling of impunity and inequality. /balkaneu.com/

EU Reportedly Seeks to Expand Into Balkans to Counter Russian Influence

 Tourists reflected in a EU logo

© Sputnik/ Alexey Vitvitsky

The European Union reportedly intends to include six countries into its fold in a bid deal with several major issues the organization is currently facing.

Albania, Serbia, Montenegro, Macedonia, Bosnia and Herzegovina, and the self-proclaimed Kosovo republic are about to be offered EU membership, according to the Financial Times.

According to the newspaper, Brussels intends to make this move because the Balkans serve as a gateway for thousands of migrants seeking to enter Europe

Also, the newspaper claims that EU strategists „fear that Russia is expanding influence in a region where it has traditional allies“ as „Moscow has started to play on growing cynicism over the EU’s membership promises by touting itself as an alternative partner.“

„A significant number of citizens of the region believe they will never join the EU,“ Florian Bieber, a south-east Europe specialist at the university of Graz, said.

The new EU enlargement plan is expected to be adopted by the European Commission on Tuesday, February 6.

Madrid however has already declared that Kosovo should be excluded from this plan, as Spain, along with Cyprus, Greece, Romania, and Slovakia, does not recognize it as a sovereign country.

Europa: Istria police send fines to fishermen from Slovenia

 

Schiedsgericht spricht Slowenien Großteil der Bucht von Piran zu

Istria police send fines to fishermen from Slovenia

Istria police send fines to fishermen from Slovenia

This non-ending political fight between Croatia and Slovenia is becoming a bigger issue by the day, reaching the lower levels in both countries‘ societies, namely the citizens themselves.On Monday, Croatian media reported that the police in Istria sent fines to Slovenian fishermen „for illegally crossing waters“ as HRT wrote.

In a televised interview on HTV, on Monday evening, Interior Minister Davor Božinović explained the following: „Unfortunately, the Slovenia side continues to take unilateral action. They’ve broken our agreement to avoid incidents. The Istria County Police Department responded today by sending 11 fines to legal entities and individuals in Slovenia, in line with legislation regulating security along the border. Croatian institutions will protect, not only the state border, but our citizens as well.“

According to the Croatian side, that was their answer to a move triggered by Slovenia when the latter first sent more than a dozen similar fines to fishermen from Croatia who happen to work in Savudrija Bay.

However, Croatian authorities responded to fishermen’s concerns saying they would work out a solution themselves and they do not need to worry more. But also, ‚reassured‘ Slovenia that „Croatia will respond to every unilateral action taken by Slovenia.“

As the Croatian Minister of Foreign and European Affairs, Marija Pejčinović Burić said, Slovenia is crossing the line without reason, clarifying that her country had no intention of intensifying the dispute.

„We regret that by sending the fines, the Slovenian side has broken our agreement on avoiding incidents. In the interest of our territory, we are forced to respond in equal measure,” she said.

The ruling over the maritime border dispute is the fresh disagreement between the two West Balkan states. Slovenia insists on sticking to the court’s decision while Croatia says she does not accept it and has proposed to ask for another arbitration procedure that would perhaps lead to a new and different ruling. Until now, Slovenia remains adamant…/IBNA