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ARD Doku: Die Peinlichkeit des Versagens des Auswärtigen Amtes, Justiz Behörden für Terroristen Opfer im Ausland seit 15 Jahren

Was für ein Bundesamt soll das sein, wo Parteibuch und Gender Hofschranzen, ihr Hirnloses Dasein gut dotiert fristen. Eine Doko zeigt, wie bei aktuellen Anschlägen bis vor über 15 Jahren, nur ein Versagen dieses Amtes vorliegt, was bei dieser Art von Minister nicht verwundern kann, welche „functional illerate“ sind: Nichts mehr kapieren.

Allein gelassen von Deutschen Behörden, und planlos. Kann ein Staat noch peinlicher sein, was da für Gestalten im Auswärtigen Amte heute nur noch ihre Profilneurose pflegen, oder mit Kriminellen als Partner Geschäfte machen. Man verweigert sich den Erfahrungen der anderen EU Länder, verpulvert die Millionen mit Pseudo Projekten zur Selbstbeschäftigung und jede echte Auslandshilfe wird verweigert.

Schon vor 15 Jahren bei einem Anschlag in Tunesien, flogen die anderen EU Länder umgehend ihre Touristen, die Verletzten nach Hause. Aus Berlin gab es keine Hilfe und so ist bis heute bei allen Anschlägen im Ausland, wo praktisch keine Hilfe in Inland- noch im Ausland erfolgt. Bei dem Berliner Anschlag, identisch inkompetend, erneut SPD Gestalten in Aktion, welche nur noch Selbstdarsteller sind.

Was für ein Blödsinn, wenn man mit psychosozialen Betreuungsmaßnahmen Hilfe anbietet und keine reale Hilfe, wie sofortige Hilfe, für den Rückflug, Regelungen für Krankenhaus Besuche für Verletzte. Auch Sondermaschinen für Verletzte, Tode, Verwandte, Touristen, was andere Minister aus anderen Ländern sofort organisieren wie Frankreich, die direkt auf die Leute zugehen und Hilfe anbieten.

Die Koordinierungsstelle NOAH setzt die bei Unglücken oder Katastrophen im Ausland durch das AA eingeleiteten psychosozialen Betreuungsmaßnahmen für Bundesbürger möglichst nahtlos im Inland fort. Dazu stimmt sich NOAH eng mit dem AA und den im Inland zuständigen Bundes- oder Länderbehörden (wie Bundeskriminalamt (BKA), Innenministerien, Landeskriminalämter, Opferberatungsstellen der Polizeien, Landessozialministerien, Gesundheitsministerien etc.), den Kommunen und diversen Anbietern psychosozialer Dienste ab und gewährleistet auf dem Weg zeitnah ein qualifiziertes Betreuungsangebot für die zurückgekehrten Betroffenen und ihre Angehörigen in Deutschland. Zu dem Betreuungsangebot gehören nicht nur die Vermittlung von Kriseninterventionsteams, Notfallseelsorgern oder Notfallpsychologen zur Unterstützung in der Akutsituation nach einem schweren Unglück im Ausland, sondern auch der Aufbau langfristiger psychosozialer Betreuungsangebote.[2]

Profit ist Alles, was als Politik verkauft wird

Die Koordinierungsstelle NOAH wurde Ende des Jahres 2002 im Zusammenhang mit den Anti-Terrormaßnahmen der Bundesregierung und als Ergebnis einer Ressortabstimmung zwischen dem Auswärtigen Amt (AA), dem Bundesministerium des Innern (BMI) und dem Bundesministerium der Justiz (BMJ) geschaffen und dient als zentrale Ansprechstelle für Deutsche, die von schweren Unglücksfällen, Evakuierungen, Geiselnahmen oder Terroranschlägen im Ausland betroffen sind. Sie wurde eingerichtet, um die betroffenen Deutschen nach ihrer Rückkehr ins Inland und ihre Angehörigen mit einem koordinierten Angebot von Nachsorgemaßnahmen und psychosozialen Hilfen unterstützen zu können. Am 1. Mai 2004 wurde NOAH in das neu geschaffene Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) integriert.[1]

Ansprechpartner

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Provinzialstraße 93, 53127 Bonn
Postfach 18 67, 53008 Bonn
Telefon: 022899-550-0
Telefax: 022899-550-1620
E-Mail: poststelle@bbk.bund.de

Pressestelle

Pressesprecher Wahid Samimy
Telefon: 022899-550-1160

Pressesprecherin Marianne Suntrup
Telefon: 022899-550-1170

Telefax: +49 (0) 22899-550-1020
E-Mail: pressestelle@bbk.bund.de

usw.

ARD Mediathek

Das zweite Leben | Doku

Die vergessenen Opfer von Terroranschlägen

Djerba, Istanbul, Paris und im letzten Jahr der Breitscheidplatz in Berlin: Schauplätze, an denen terroristische Anschläge viel Leid und Schmerz über Menschen gebracht haben. Über die Tat wird viel berichtet. Die Opfer werden allerdings schnell wieder vergessen. | video

Johannes Hahn: „Eine Milliarde Euro für den Westbalkan“

Geld stehlen als System, denn Alles wurde schon zwei- dreimal bezahlt und die Gelder verschwinden immer spurlos, oder in Betrugs Projekten.

Johannes Hahn: „Eine Milliarde Euro für den Westbalkan“

Die EU will in den nächsten Jahren ungefähr eine Milliarde Euro auf dem Westbalkan investieren. Das Ziel sei eine bessere Anbindung an die Union, so der EU-Erweiterungskommissar Johannes Hahn im DW-Interview.

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Das sind erfreuliche Nachrichten. Wo hakt es dennoch?

Ja, wie immer in der Region. Vor allem bei der zeitnahen Umsetzung. Es gibt viele Zusagen, viele Versprechungen, aber dann ist die Umsetzung immer etwas, da muss man hinterher sein. Da braucht man schon eine gewisse Hartnäckigkeit. Aber das ist unser tägliches Brot in der Region und daran sind wir gewöhnt. Letztlich geht es ja darum, für 20 Millionen Menschen eine wirtschaftliche Perspektive zu schaffen, die auch Stabilität sichert, und wenn Sie so wollen, Frieden in der Region garantiert.

Stabilität, Sicherheit, wirtschaftliche Prosperität haben Sie genannt. Demokratie aber nicht. Es wird ja oft darüber gesprochen dass die EU mit ihren Projekten zu stark die autokratischen Strukturen in der Region stärkt. Was setzen Sie dem entgegen?

Audio und Video zum Thema

 

Video ansehen 06:09

Eine Milliarde Euro für den Westbalkan

Wenn ich von Stabilität spreche, dann ist klar, dass das eine demokratische Verfasstheit voraussetzt. Wenn sich die Menschen nicht frei ausdrücken können, wenn sie nicht frei agieren können, dann werden sie niemals diese Möglichkeiten entfalten, die Europa so einzigartig gemacht hat. Und das ist auch der Grund warum Europa so attraktiv ist – auch für die Länder des westlichen Balkans, Mitglieder der EU zu werden. Eine wirtschaftliche Entwicklung wird nur möglich sein mit einer Entwicklung im Bereich der Rechtsstaatlichkeit. Denn es wird keiner sein Geld in der Region investieren, weder aus der Region noch von anderen Ländern der EU, wenn man sich zum Beispiel nicht auf eine funktionierende Justiz verlassen kann.

 

Eine Milliarde Euro für den Westbalkan  

http://www.dw.com/de/johannes-hahn-eine-milliarde-euro-f%C3%BCr-den-westbalkan/a-39651377

 

15 Jahre alte Pläne werden wieder belebt: Western Balkan States To Create Economic Area

Zu blöde und korrupt, wie in Hamburg gerade beim G-20 Gipfel gegen Berufs Kriminelle der AntiFA (SPD finanziert) vorzugehen, kommen schon wieder Hirnlose PR Pläne. Berufs Kriminelle, wie AMRI, werden von Richtern und Ralf Jäger (SPD) freigelassen, oder wenn man einen angeblichen Wohnsitz in einem Flüchtlingsheim hat, mit der Identität NR: 10 und 11. Wirtschaftsraum für Verbrecher Banden, Drogen Barone, Schleuser Banden Chef mit ihren Politik Mentoren, was ganz Oben anfängt, wo die Banden sich heute schon eingekauft haben, oft Ehepartner von SP udn Grünen Prominenz.
Wenn man keinen Balkan Wirtschaftsraum, noch die Zoll Union je umgesetzt hat, wird es diesmal auch Nichts, weil inzwichen gehört auch Kroatien zur EU, wo Import blockiert wird, durch Sabotage Import Regeln gerade bei Gemüse, Lebensmittel, obwohl genau diese Sektor in der EU von Gross Konzernen, Mafiöse Gruppen wie rund um Oliven Öl, Fleisch kontrolliert wird, wo teilweise Alles inzwischen erheblich gefälscht ist.
EUROPOL – OECD: Albanien ist Tor und Umschlagplatz für gefälschte Waren in die EU und kontrolliert die Drogennetzwerke mit Lobbyisten
Wein, Kaffee, Nüsse Fahnder beschlagnahmen 10.000 Tonnen gefälschter Lebensmittel

Das ZDF-Magazin „Frontal 21“ zitiert aus Ermittlungsergebnissen der Operation „Opson VI“, die am Dienstag präsentiert werden sollen.

Gefälschtes Mineralwasser, alte Sardinen, gepanschtes Olivenöl
: Die Polizeibehörden Europol und Interpol haben laut einem TV-Bericht gefälschte Lebensmittel im Wert von gut 230 Millionen Euro sichergestellt.

Alles was die angeblichen Experten brachten, war Korruption, Betrug und Bestechung und Chemie Müll in der Landwirtschaft und in anderen Gebieten, wie dem Einfalls Tour für gefälschte Waren nach Europa, über Serbien und Albanien vor allem.
Western Balkan States To Create Economic Area

Western Balkan States To Create Economic Area

Reuters reports that the Western Balkan countries of Albania, Bosnia, Kosovo, Macedonia, Montenegro, and Serbia are planning to launch a project to form a regional economic area, which eventually would lead to a single…

Dep. Ass. Secretary Yee: Balkans 30 Years Away of EU Economic Levels

In an interview for the weekly magazine NIN, Deputy Assistant Secretary  for European and Eurasian Affairs Hoyt Brian Yee spoke about the integration of the Balkans into the EU. According to Yee, economic growth…

07.07.2017
20:15 Uhr
Einbrecherbanden auf Deutschlandtour Warum sie es so einfach haben | 3sat

Einbrecherbanden aus Osteuropa machen in Deutschland reiche Beute. Die Täter sind mobil, nutzen gezielt Engpässe bei Polizei und Justiz. Nur 15 Prozent der Täter können ermittelt werden, die Zahl der Verurteilungen liegt nur bei rund drei Prozent. Der Film begleitet Ermittlungsgruppen und Sonderkommissionen der Polizei bei ihren Versuchen, Einbrecher auf frischer Tat zu fassen oder ihre Strategien zu erkennen. Video:

Er zeigt drastische Beispiele, lässt Täter, Ermittler und Juristen zu Wort kommen und zeigt, warum die Jagd auf Einbrecher den Rechtsstaat an seine Grenzen bringt.

Film von Thomas Berbner und Jan Liebold

Freitag, 07.07.17
20:15 – 21:00 Uhr

45 Min.