Author Archives: CrniLabudovi

Krake „NSA“, spioniert Alles aus, auch höchste US Politiker, Richter, Regierung über Apple, Windows, Samsung, Siemens und Co.

Alles Spionage Systeme vom CIA, NSA: Welche Firmen: und Systeme:  windows, Apple, Internet explorer, HTC, F-Secure, ESET, DLP,CISCO, Cablevision,AVIRA, Apple, ASUS,Chrome, Nokia, solaris (SUN Microsystems(Oracle), Routeros, linksys freebsd, android, VLC, Sony, Siemens, Sony, Siemen, Samsung, PSI, Microsoft, Macronix, INI, Huawei,

https://our.wikileaks.org/Identifying_Hacking_Targets_of_CIA

Ueber Apple-Produkte soll der CIA massiv US-Buerger ausspioniert haben. Dazu hat Wikileaks letzte Nacht weitere neue Erkenntnisse veroeffentlicht:

https://wikileaks.org/vault7/darkmatter/

wikileaks.org/vault7/darkmatter/

Der CIA soll sich laengst zur Ueberwachung der US Buerger im Inland einen eigenen NSA aufgebaut haben. Auch dazu gibt es Erkenntnisse, die bei Wikileaks zu finden sind:

https://wikileaks.org/ciav7p1/

wikileaks.org/ciav7p1/

Weiterhin soll es ein streng geheimes Ueberwachungsprogramm mit dem Namen „The Hammer“ geben. Mit diesem Programm soll der CIA Millionen US Buerger illegal ausspioniert haben.

Laut dem Whistle Blower Dennis Montgomery, auf den ich und Rikimer hier schon seit Tagen im HPF hingewiesen haben, soll der Deep State hunderte Millionen US-Amerikaner ohne gerichtliche Anordnung aus politischen Gruenden ueberwacht haben. Herr Montgomery hat sich ueber Freedom Watch auch an den Kongress in Washington gewandt und diesen darueber informiert.

Auf diese Weise duerfte auch das Trumpumfeld unabhaengig von der anderen Ueberwachungsgeschichte aufgrund angeblicher Russlandverbindungen in das Visier des Deep States geraten sein.

http://www.scribd.com/doc/342765662

http://www.freedomwatchusa.org/pdf/170321-Final%20Whistleblower%20Letter.pdf

freedomwatchusa.org/pdf/170321-Final%20Whistleblower%20Letter.pdf

Freedom Watch Notifies Congress of “Deep State” Intelligence Whistle-Blower – full pdf

Freedom Watch Notifies Congress of “Deep State” Intelligence Whistle-Blower – full pdf…

https://theconservativetreehouse.files.wordpress.com/2017/03/montgomery.jpg

Der Deep State duerfte von Obama massiver ausgebaut worden sein, als bisher angenommen ? Es ist unwahrscheinlich, dass das Obama-Umfeld davon keinerlei Kenntnis hatte.

Hintergrund zum streng geheimen Ueberwachungsprogramm mit den Namen „The Hammer“:

Whistleblower Tapes: Trump Wiretapped “A Zillion Times” By ‘The Hammer,’ Brennan’s and Clapper’s Secret Computer System

Ich bin da durchaus mit General Thomas McInerney der Meinung, dass AG Jeff Sessions jetzt gegen die Obama-Administration beim Ueberwachungsprogramm „The Hammer“ ermitteln muss.

General Thomas McInernery discusses “THE HAMMER” the wiretapping of Donald Trump “A Zillion Times” by secret super computer of Brennan and Clapper

Whistleblower: NSA Controls White House, Senate, Congress, Supreme Court…
Sunday, 26 March 2017
NSA whistleblower William Binney told Tucker Carlson on Friday that the NSA is spying on „all the members of the Supreme Court, the Joint Chiefs of Staff, Congress, both House and Senate, as well as the White House.“

Binney, who served the NSA for 30 years before blowing the whistle on domestic spying in 2001, told Tucker he firmly believes that Trump was spied on.

„They’re taking in fundamentally the entire fiber network inside the United States and collecting all that data and storing it, in a program they call Stellar Wind,“ Binney said.

„That’s the domestic collection of data on US citizens, US citizens to other US citizens,“ he said. „Everything we’re doing, phone calls, emails and then financial transactions, credit cards, things like that, all of it.“

„Inside NSA there are a set of people who are — and we got this from another NSA whistleblower who witnessed some of this — they’re inside there, they are targeting and looking at all the members of the Supreme Court, the Joint Chiefs of Staff, Congress, both House and Senate, as well as the White House,“ Binney said.

„And all this data is inside the NSA in a small group where they’re looking at it. The idea is to see what people in power over you are going to — what they think, what they think you should be doing or planning to do to you, your budget, or whatever so you can try to counteract before it actually happens,“ he said.

„I mean, that’s just East German,“ Tucker responded.

Rather than help prevent terrorist attacks, Binney said collecting so much information actually makes stopping attacks more difficult.

„This bulk acquisition is inhibiting their ability to detect terrorist threats in advance so they can’t stop them so people get killed as a result,“ he said.

„Which means, you know, they pick up the pieces and blood after the attack. That’s what’s been going on. I mean they’ve consistently failed. When Alexander said they’d stop 54 attacks and he was challenged to produce the evidence to prove that he failed on every count.“

Binney concludes ominously indicating the origin of the deep state…

„They are like the praetorian guard, they determine what the emperor does and who the emperor is…“

theamericanreport.org/2017/03/22/general-thomas-mcinernery-discusses-hammer-wiretapping-donald-trump-zillion-times-secret-super-computer-brennan-clapper/

Am heutigen Freitag soll es neue Enthuellungen geben.

Fuer mich stellt sich aber zunehmend die Frage, ob auch BRD-Geheimdienste wie der BND oder der Staats- bzw. Verfassungsschutz solche totalitaeren und illegalen Ueberwachungsprogramme gegen politisch unliebsame Buerger und NWO-Abweichler zum Einsatz bringen konnten ?

Dass der rotfaschistische und antideutsche Stasi-BND als verlaengerter Arm und Schwesterdienst des CIA in diesem Bereich fuer die NWO und Obama aktiv wurde, ist nicht mehr auszuschliessen.

Normalerweise muessten diesen Fragen vom SPIEGEL, der FAZ, der NZZ, der Welt und der Sueddeutschen jetzt nachgegangen werden.

Albanische Taliban Zerstörung: EU finanziert: Gefälschte Baugenehmigung und Korruption: Pompei shqiptar që u gropos me dashje

Sokrate Mane, direkte Berisha, Fatos Nano, Edi Rama, Financier, und immer dabei Vangjush Dako. Gefälsche Grundstücks Urkunden, auch mit Agim Hoxha in der Currilla und schon vor 15 Jahren aktiv dabei im Super Grundstücks Skandal rund um „Vasil Hila“ inklusive Anzeigen des Präfekt Genc Alizoti.

Justiz unerwünscht

Im Bau, eines der korruptesten und kriminellsten Bauten in Albanien direkt auf einem Öffentlichen – Zentralen Platz in Durres, auf einem Römischen Antiken Dorf und in der Bau Verbots Zone B – A ebenso. Lt. eigener Auskunft in 2016, ist Sokrate Mane heute Haupt Besitzer des illegalen Bauen, wo mehrfach der Bauherr wechselte, Haupt Importeur für Zollfreie Waren, welche er über die Strassenhändler vertreibt und alle Behörden sind langfristig gut geschmiert. Ein System was 20 Jahre in Funktion ist.


EU, Weltbank finanziert, weil man gemeinsam hohe Millionen Summen stiehlt rund um extreme Geldwäsche Systeme und Berufs Betrüger.

Abholzung des Waldstückes, durch die Gangster, obwohl es in Privat Besitz der Touristik Zone nach Gesetz 7665 Priorty Touristik Zone ist. Klientel Politik pure

Die Wasser Behörde von Durres holzt die letzten Bäume dort ab vor wenigen Jahren im Auftrage der Regierungs Mafia mit Ourel Bykylbashi, Salih Berisha, Agim Hoxha im Bezirksrat von Durres
Die Wasser Behörde von Durres holzt die letzten Bäume dort ab vor wenigen Jahren im Auftrage der Regierungs Mafia mit Ourel Bykylbashi, Salih Berisha, Agim Hoxha im Bezirksrat von Durres
Geldwäsche Systeme der einfachsten Art, denn Sokrat Mane taucht in einem Dokument der Praefektur Durres auf 18.10.2010 Prot. Nr. 598, das er von der Mafia Forst Behoerde des Fatmir Mediu (140 Millionen Euro der EU verschwanden spurlos) 540 qm Wald und Küsten Grundstueck in der Currilla Durres erhielt, was dann zur Geldwaesche, verkauft wird. Alle illegal, ein Durres Alt-Mafia Modell. (weitere Personen: Salih Ahmet Hoxha (Agim Hoxha), Nikolla Zef Felaj, Jozef Tedeskim der Shiak Mafia des verhafteten Dash Gjoka. Rechtlich ungültig, da in einer Zone Touristik, nach Gesdetz 7665.
Das Durres Rathaus ist mit 30 % vorbestraften Kriminellen besetzt, der Rest sind Familien Mitglieder, die sich eingekauft haben. Finanziert durch kriminelle Kreise der Weltbank, EBRD Bank usw..

Digital Camera
Sokratie Mane - Durres
Sokratie Mane – Durres

Der Verbrecher Bau im Bau, damals noch mit ei

 

Pompei shqiptar që u gropos me dashje

 

Pompei shqiptar që u gropos me dashje

Der südliche Bau auf dem Antiken Dorf, Platz 1. Mai ist direkt durch die Vangjush Dako Mafia Familie, als Geldwäsche Projekt. Die anderen Teile sind im Besitz rund um Argita Bersiha, der Berisha Verbrecher Familie: Langzeit finanziert durch die CDU, KAS und den anderen verrückten Geschäftemachern aus Deutschland.
Bulevardi Dzrrah – Post, Durres Mafia construction Vangjush DakoBulevardi Dzrrah – Post, Durres: auf dem Betonierten Römischen Dorf: Inhaber Vangjush Dako, ohne Baugenehmigung wie in den Artikeln dokumentiert ist: daneben Berisha Klientel mit dem zentralen Bau mit mind. 7 StockwerkenHaupt Hintermann ist: wie immer ein Verbrecher rund um die Justiz und Berisha Banden, der zugleich Geldwaesche Partner von Vangjush Dako ist. Hinter einem Berg von Phantom Firmen, werden die echten Mafiosi im Langzeit Betrieb des Vangjush Dako versteckt und korrupter Adinstrativer.
24198 Mane Sokrat Aleksander Goga DurrësEine Gruppe von Langzeit Verbrechern, welche seit 15 Jahren im Raum Durres in viele Skandale verwickelt sind. Hier die Verbrecher Gruppe des Anwaltes Agim Hoxha, eine traditionelle Drogen Verbrecher Familie u.a. mit Sali Ahmet Hoxha, Sokrat Mane, Nikolla Zef Felaj, Jozef Tedeskini! Die Verbrecher Familie aus Tirana: Ilir Cepani, rodete mit Bulldozer ebenso diesen Platz im Schnellgang in 2007, und Nichts darf dort verkauft werden, durch Gerichts Beschluss ebenso.

Nach den Skandalen unter der Ilir Meta Regierung u.a. am Antiken Tempel von Durres, gab es unter den Mafia Minister des MTKRS: Yilla Pango und Ferdinand Xhaferrie, nochmal 179 illegale Bauten in den Antiken Zonen, durch gefälschte Dokumente, oft mit Duldung, oder gar mit Unterschrift von Ferdinand Xhaferrie, der sich selbst als noch primitiver als Talibans selbst damit ein Denkmal in Durres gesetzt hat. Partner des US Mafia Senators Eliot Engel. Viele Fragen an EU Botschaften, warum man das nicht stoppte, aber Konferenzen aktiv mit dem Verbrecher veranstaltete, u.a. die KAS im Oktober 2010. Apollon Bace, ein kriminelles Enterprise. General Direktor Klodian Pajuni, ein Vertreter der Durres Idioten Mafia, welche generell Alles zerstört., für den Verkauf von Beton und Beteiligungen. Proteste der Einwohner und Experten, wurden durch die Ortsfremden PD Banden ignoriert. Das Ministerium des Langzeit Betruges: MTKRS, wobei Ferdinand Xhaferrie eine Sonder Note erhält, weil er jede Taliban und Vandalen Zerstörung vor allem in Durres übertraf.

Haupt Verantwortliche für das einmalige Mafia Desaster im Taliban Stile in Albanien: Die Parnter der ausl. Politiker, wie die KAS mit ihrem Super Gangster Ferdinand Xhaferie, dessen Website nicht einmal eine Funktion mehr hat.

Albanische Minister (MTKRS), schlimmer wie die Taliban! Geben illegale Papiere, für eine Finanzierung eines Kommunal Wahlkampfes durch die Top Mafia des Fatmir Valoti (US Faschistische Partei PDUI). Partner des Gangster US Senator Eliot Engel, was normal ist bei den Amerikanischen Politikern, wenn man gut schmiert

FEATURE/

Durrësi 3000-vjeçar është ndër qytetet shqiptare ku trashëgimia kulturore nuk është ruajtur por shkatërruar. Rasti më flagrant është betonizimi i zbulimeve arkeologjike në zonën e ish-lulishtes “1 Maji”.

E. Sh. është një prej arkeologëve që e cilësojnë si masakër ndaj arkeologjisë atë që ka ndodhur në Durrës. “Rrënojat arkeologjike të zbuluara duhet të ruheshin të paprekura dhe zgjidhja do të ishte duke i shpronësuar pronarët e truallit ose të ndërtohej pa i prekur këto gjetje”, tregon E. Sh.

“Aksioni” i shkatërrimit të objekteve arkeologjike të gjetura pas gërmimit për ndërtimin e një kompleksi pallatesh, filloi në vitin 2010.

Nga gërmimet për hapjen e themeleve të pallateve, u konstatuan disa gjetje arkelologjike, si: Varreza mesjetare, një monument që mund t’i përkiste antikitetit të vonë (mund të ishte bazilikë), një lagje romake me tre rrugë, si dhe gjetje të tjera.

Ngritja e themeleve të pallateve mbi rrënojat arkeologjike nuk është një praktikë e panjohur në Shqipëri. Në Durrës këtë e tregon dhe numri prej 179 pallatesh të ngritura mbi këto rrënoja. Në 25 vite kjo ka ndodhur me “bekimin” e Këshillit Rregullues të Territorit (KRRT) të Bashkisë Durrës, e cila ka dhënë lejet e ndërtimit.

Leja e ndërtimit të pallateve u dha mbi një zonë lulishte, ku në vitin 1941 është gjetur thesari më i madh arkeologjik i zbuluar në Shqipëri, prej 4000 monedhash argjendi. Kjo ishte vetëm maja e ajzbergut. Pas zbulimit të rrënojave, gërmimet u menaxhuan nga Këshilli Kombëtar i Arkeologjisë (KKA) dhe nga Agjencia e Shërbimit Arkeologjik (ASHA), pranë Ministrisë së Kulturës.

Gjithçka filloi me vendimin e KKA-së, që  i orientoi punimet si gërmim-shpëtimi, e cila është një procedurë gërmimi e përshpejtuar dhe një nga rastet kur kryhet është kur gjetjet kanë dalë si pasojë e gërmimeve për ndërtime.  Gërmimet zgjatën 6 muaj dhe u kryen nga një firmë private arkeologjike.  Çuditërisht ajo që u konstatua dhe zbulua gjatë gërmimeve nuk u konservura, siç dhe e kërkon procedura e kërkim-shpëtimit.

“Rrumpallë” nuk ishte vetëm vendi i gërmimeve por dhe i vendimeve. Kjo kuptohet nga mbi 15 dokumentet vendimarrëse për zbatimin e gërmimit arkeologjik, konservimeve,  kontrollit dhe dokumentacionit, të cilat dolën deri në mbarimin e gërmimeve.

Vlera historike e lagjes romake dhe objekteve të gjetura në to, nuk ishte e njëjtë me atë të qindra objekteve të groposura në themelet e shumë pallateve në të gjithë Shqipërinë. Cilësimi i saj nga arkeologu Gjergj Frashëri, si Pompei shqiptar, tregon rëndësinë e asaj që humbi ditën për diell, në sy të qytetarëve dhe pushtetarëve.

Apelit të arkeologëve dhe ekspertëve për të mos ndërtuar në këtë zonë, ministri i Kulturës dhe 8 specilaistë e drejtues institucionesh, i’u përgjigjën me firmosjen e një dokumenti që kërkonte lirimin e gropës së gërmuar, për t’i hapur rrugë ndërtimit të objektit (dokumenti i bashkëlidhur në fund, 1.0).

Klasifikimi i kësaj zone arkeologjike si e 1kategorisë B, i dha “kënaqësinë” fadromave dhe pompave të betonit që të krijonin një trashëgimi të re kultore, atë të kaosit të ndërtimeve që i ka marrë frymën qytetit.

Nga zona prej 5000 m2 ku u kryen gërmimet, instituconet përgjegjëse në  Ministrinë e Kulturës vendosën ruajtjen e vetëm 6 m2 nga lagjia romake e zbuluar, ndërsa mbi pjesën tjetër u ndërtua një pallat 6 katësh (dokumenti i bashkëlidhur në fund) .

Megjithatë Ministria e Kulturës dhe ndërtuesit u treguan “bujar”. Ashtu siç shkruhet edhe në tabelën infromuese të këtyre ndërtimeve, nga sipërfaqja totale e ndërtimit prej 20.000 m2, 1 kat nëntokë është Muze Arkeologjik.

Drejtuesit e institucioneve dhe specialistët përgjegjës në reagimet e tyre i’a pasuan fajin njëri-tjetrit për atë që ndodhi dhe megjithatë asnjë hetim nuk nisi nga Prokuroria.

Me ngjyrë të kuqe është shënuar zona e ndërtuar dhe me blu përafërsisht perimetri i gërmimeve arekeologjike që u kryen

7 vite nga ky shkatërrim i një prej vlerave më të mëdha të trashëgimisë kulturore shqiptare, ende nuk dihet fati i nëntokës në dy pallatet e tjera të ndërtuara aty, ku nuk u mor vesh nëse aty u kryen gërmime për gjetje arkeologjike.

Përveç 6 m2 që mbetën nga ajo çfarë u zbulua, Durrësi përfitoi dhe një Muze Arkeologjik në themelet prej betoni të një kompleksi pallatesh, të cilin nuk do ta pranonin as vendet më të pazhvilluara të botës.

Arkeologu E. Sh. shprehet se mënyra e vetme për t’i shpëtuar nga dëmtimet zonat arkeologjike në të gjithë vendin, është rishikimi i mënyrës së mbrojtjes së trashëgimisë.

SHËNIM:

*1Zonë arkeologjike B –  Lejohen ndërtimet e reja në rastet e përcaktuara në rregulloren e administrimit të këtyre zonave, pas miratimit nga Këshilli Kombëtar i Arkeologjisë

*Përdorimi i inicialeve të arkeologut është zgjedhje e reporterit.

 

Der südliche Bau auf dem Antiken Dorf, Platz 1. Mai ist direkt durch die Vangjush Dako Mafia Familie, als Geldwäsche Projekt. Die anderen Teile sind im Besitz rund um Argita Bersiha, der Berisha Verbrecher Familie: Langzeit finanziert durch die CDU, KAS und den anderen verrückten Geschäftemachern aus Deutschland.
Bulevardi Dzrrah - Post, Durres Mafia construction Vangjush Dakovv

Bulevardi Dzrrah – Post, Durres: auf dem Betonierten Römischen Dorf: Inhaber Vangjush Dako, ohne Baugenehmigung wie in den Artikeln dokumentiert ist: daneben Berisha Klientel mit dem zentralen Bau mit mind. 7 Stockwerken

Haupt Hintermann ist:  wie immer ein Verbrecher rund um die Justiz und Berisha Banden, der zugleich Geldwaesche Partner von Vangjush Dako ist. Hinter einem Berg von Phantom Firmen, werden die echten Mafiosi im Langzeit Betrieb des Vangjush Dako versteckt und korrupter Adinstrativer.

24198 Mane Sokrat Aleksander Goga Durrës

Eine Gruppe von Langzeit Verbrechern, welche seit 15 Jahren im Raum Durres in viele Skandale verwickelt sind. Hier die Verbrecher Gruppe des Anwaltes Agim Hoxha, eine traditionelle Drogen Verbrecher Familie u.a. mit Sali Ahmet Hoxha, Sokrat Mane, Nikolla Zef Felaj, Jozef Tedeskini! Die Verbrecher Familie aus Tirana: Ilir Cepani, rodete mit Bulldozer ebenso diesen Platz im Schnellgang in 2007, und Nichts darf dort verkauft werden, durch Gerichts Beschluss ebenso.

Nach den Skandalen unter der Ilir Meta Regierung u.a. am Antiken Tempel von Durres, gab es unter den Mafia Minister des MTKRS: Yilla Pango und Ferdinand Xhaferrie, nochmal 179 illegale Bauten in den Antiken Zonen, durch gefälschte Dokumente, oft mit Duldung, oder gar mit Unterschrift von Ferdinand Xhaferrie, der sich selbst als noch primitiver als Talibans selbst damit ein Denkmal in Durres gesetzt hat. Partner des US Mafia Senators Eliot Engel. Viele Fragen an EU Botschaften, warum man das nicht stoppte, aber Konferenzen aktiv mit dem Verbrecher veranstaltete, u.a. die KAS im Oktober 2010. Apollon Bace, ein kriminelles Enterprise. General Direktor Klodian Pajuni, ein Vertreter der Durres Idioten Mafia, welche generell Alles zerstört., für den Verkauf von Beton und Beteiligungen. Proteste der Einwohner und Experten, wurden durch die Ortsfremden PD Banden ignoriert. Das Ministerium des Langzeit Betruges: MTKRS, wobei Ferdinand Xhaferrie eine Sonder Note erhält, weil er jede Taliban und Vandalen Zerstörung vor allem in Durres übertraf.

Haupt Verantwortliche für das einmalige Mafia Desaster im Taliban Stile in Albanien: Die Parnter der ausl. Politiker, wie die KAS mit ihrem Super Gangster Ferdinand Xhaferie, dessen Website nicht einmal eine Funktion mehr hat.

Albanische Minister (MTKRS), schlimmer wie die Taliban! Geben illegale Papiere, für eine Finanzierung eines Kommunal Wahlkampfes durch die Top Mafia des Fatmir Valoti (US Faschistische Partei PDUI). Partner des Gangster US Senator Eliot Engel, was normal ist bei den Amerikanischen Politikern, wenn man gut schmiert

Billiarden welche im „Pentagon“ – Goldman & Sachs Verbrecher System spurlos verschwinden, gestohlen sind seit 20 Jahren.

Deshalb werden die Kriege auch inzeniert, um Pentagon Gelder ohne Ende zustehlen, in über 1.000 ausländischen Militär Stützpunkten, wo niemand wie bei der UN, KfW, EU Projekten die Verwendung der Gelder kontrolliert, identisch wie auch bei USAID, wo niemand weiß, wohin die Gelder gehen, kein Controlling mehr besteht. Deshalb ist die Bundeswehr im Ausland, um mit Warlords, Kriminellen und Terroristen Drogen Handel, Betrug, Mord zugarantieren, denn darin liegt der Profit, wie jeder Soldat weiß, der im Balkan, oder in Afghanistan war, was ihre Offizierre so machten und mit wem, gesponsert von Frank Walter Steinmeier dem Welt Terroristen Financier in Tradition.

Deshalb zieht es korrupte Politiker in die NATO, denn man kann so schön und einfach viel Geld zustehlen.

Pentagon

Israel’s Central Banking System & Goldman Sachs.


Veröffentlicht am 26.06.2013

On September 10th 2001, Sec. Defence Donald Rumseld announced that 2.3 Trillion Dollars in transactions could not be accounted for. On September 11th 2001 the Accounting offices in the Pentagon were blown up.

$10 Trillion Missing from Pentagon and No One — Not Even the DoD — Knows Where It Is

Source: Claire Bernish

Over a mere two decades, the Pentagon lost track of a mind-numbing $10 trillion — that’s trillion, with a fat, taxpayer-funded “T” — and no one, not even the Department of Defense, really knows where it went or on what it was spent.

Even though audits of all federal agencies became mandatory in 1996, the Pentagon has apparently made itself an exception, and — fully 20 years later — stands obstinately orotund in never having complied.

Because, as defense officials insist — summoning their best impudent adolescent — an audit would take too long and, unironically, cost too much.

“Over the last 20 years, the Pentagon has broken every promise to Congress about when an audit would be completed,” Rafael DeGennaro, director of Audit the Pentagon, told the Guardian recently. “Meanwhile, Congress has more than doubled the Pentagon’s budget.”

Worse, President Trump’s newly-proposed budget seeks to toss an additional $54 billion into the evidently bottomless pit that is the U.S. military  — more for interventionist policy, more for resource-plundering, more for proxy fighting, and, of course, more for jets and drones to drop more bombs suspiciously often on civilians.

Maybe.

Because, without the mandated audit, the DoD could be purchasing damned near anything, at any cost, and use, or give, it — to anyone, for any reason.

Officials with the Government Accountability Office and Office of the Inspector General have catalogued egregious financial disparities at the Pentagon for years — yet the Defense Department grouses the cost and energy necessary to perform an audit in compliance with the law makes it untenable.

Astonishingly, the Pentagon’s own watchdog tacitly approves this technically-illegal workaround — and the legally-gray and, yes, literally, on-the-books-corrupt practices in tandem — to what would incontrovertibly be a most unpleasant audit, indeed.

Take the following of myriad examples, called “plugging,” for which Pentagon bookkeepers are not only encouraged to conjure figures from thin air, but, in many cases, they would be physically and administratively incapable of performing the job without doing so — without ever having faced consequences for this brazen cooking of books.

To wit, Reuters reported the results of an investigation into Defense’s magical number-crunching — well over three years ago, on November 18, 2013 — detailing the illicit tasks of 15-year employee, “Linda Woodford [who] spent the last 15 years of her career inserting phony numbers in the U.S. Department of Defense’s accounts.”

Woodford, who has since retired, and others like her, act as individual pieces in the amassing chewed gum only appearing to plug a damning mishandling of funds pilfered from the American people to fund wars overseas for resources in the name of U.S. defense.

“Every month until she retired in 2011,” Scot J. Paltrow wrote for Reuters, “she says, the day came when the Navy would start dumping numbers on the Cleveland, Ohio, office of the Defense Finance and Accounting Service, the Pentagon’s main accounting agency. Using the data they received, Woodford and her fellow DFAS accountants there set about preparing monthly reports to square the Navy’s books with the U.S. Treasury’s – a balancing-the-checkbook maneuver required of all the military services and other Pentagon agencies.

“And every month, they encountered the same problem. Numbers were missing. Numbers were clearly wrong. Numbers came with no explanation of how the money had been spent or which congressional appropriation it came from. ‘A lot of times there were issues of numbers being inaccurate,’ Woodford says. ‘We didn’t have the detail … for a lot of it.’”

Where a number of disparities could be corrected through hurried communications, a great deal — thousands each month, for each person on the task — required fictitious figures. Murkily deemed, “unsubstantiated change actions” — tersely termed, “plugs” — this artificial fix forcing records into an unnatural alignment is common practice at the Pentagon.

Beyond bogus books, the Pentagon likely flushed that $10 trillion in taxes down the toilet of inanity that is unchecked purchasing by inept staff who must be devoid of prior experience in the field of defense.

This tax robbery would eclipse the palatability of blood money — if it weren’t also being wasted on items such as the 7,437 extraneous Humvee front suspensions — purchased in surplus over the inexplicable 14-year supply of 15,000 unnecessary Humvee front suspensions already gathering warehouse-shelf dust.

And there are three items of note on this particular example, of many:

One, the U.S. Department of Defense considers inventory surpassing a three-year supply, “excessive.”

Two, the stupefying additional seven-thousand-something front suspensions arrived, as ordered, during a period of demand reduced by half.

Three, scores of additional items — mostly unaccounted for in inventory — sit untouched and aging in storage, growing not only incapable of being used, but too dangerous to be properly disposed of safely.

Worse, contractors greedily sink hands into lucrative contracts — with all the same supply-based waste at every level, from the abject disaster that is the $1 trillion F-35 fighter program, to the $8,123.50 shelled out for Bell Helicopter Textron helicopter gears with a price tag of $445.06, to the DoD settlement with Boeing for overcharges of a whopping $13.7 million.

The latter included a charge to the Pentagon of $2,286 — spent for an aluminium pin ordinarily costing just $10 — the irony of whose 228.6 percent markup cannot be overstated.

Considering all the cooking of numbers apparently fueled with burning money stateside, you would think Defense channeled its efforts into becoming a paragon of economic efficiency when the military defends the United States. Overseas. From terrorism. And from terrorists. And terrorist-supporting nations.

But this is the Pentagon — and a trickle of telling headlines regularly grace the news, each evincing yet another missing shipment of weapons, unknown allocation of funds, or retrieval of various U.S.-made arms and munitions by some terrorist group deemed politically less acceptable than others by officials naming pawns.

In fact, so many American weapons and supplies lost by the DoD and CIA become the property of actual terrorists — who then use them sadistically against civilians and strategically against our proxies and theirs — it would be negligent not to describe the phenomenon as pattern, whether or not intent exists behind it……

http://www.blacklistednews.com/%2410_Trillion_Missing_from_Pentagon_and_No_One_

Die 20 grössten Banken Europa’s, reine Betrugs Banken der Casino und Steuer Betrugs Mafia und Korruptions Motor der EU Regierungen

Reine Verbrecher und Betrugs Banken, wie schon Alan Greenspan erklärte und von der gekauften Politik gedeckt, welche jede Regulierung schon vor 10 Jahren verhinderte.

MONITOR vom 30.03.2017 TV

Euro-Zeichen vor Bankgebäude.

Crash mit Ansage: Europas Versagen bei der Bankenregulierung

Faule Kredite, fehlendes Eigenkapital: Die europäischen Banken wanken. Der Internationale Währungsfonds hält ein Drittel für nicht überlebensfähig. Zehn Jahre nach der Finanzkrise droht der nächste Crash, für den wieder einmal die Steuerzahler aufkommen dürften. Experten fordern deshalb dringend schärfere Regulierungen. Doch ausgerechnet die Bundesregierung blockiert eine zentrale Reform – mit den gleichen Argumenten wie die Banken.  |  mehr

The 20 European banks assessed by Oxfam include: HSBC, Barclays, RBS, Lloyds and Standard Charter (UK); BNP Paribas, Crédit Agricole, Société Générale, BPCE, and Crédit Mutuel-CIC headquartered (France); Deutsche Bank, Commerzbank AG, and IPEX (Germany); ING Group and Rabobank (Netherlands); UniCredit and Intesa Sanpaolo (Italy), Santander and BBVA (Spain); and Nordea (Sweden). 

Europe’s biggest banks register €25 billion profit in tax havens

Europe’s 20 biggest banks are registering over a quarter of their profits in tax havens – well out of proportion to the level of real economic activity that occurs there, according to a new report by Oxfam and the Fair Finance Guide International today.The report, ‘Opening the Vaults,’ suggests the discrepancy may have arisen because some banks are using tax havens to avoid paying their fair share of tax, to facilitate tax dodging for their clients, or to circumvent regulations and legal requirements.The research was made possible by new EU transparency rules that require European banks to publish information on the profits they make and the tax they pay in every country they operate. The report finds:

  • Tax havens account for 26 percent of the profits made by the 20 biggest European banks – an estimated €25 billion – but only 12 percent of banks’ turnover and 7 percent of the banks’ employees.
  • Subsidiaries in tax havens are on average twice as lucrative for banks as those elsewhere.  For every €100 of activity, banks make €42 of profit in tax havens compared to a global average of €19.
  • Bank employees in tax havens appear to be 4 times more productive than the average bank employee – generating an average profit of €171,000 per year compared to just €45,000 a year for an average employee.
  • In 2015 European banks posted at least €628 million in profits in tax havens where they employ nobody. For example, the French bank BNP Paribas made €134 million tax-free profit in the Cayman Islands despite having no staff based there.
  • Some banks are reporting profits in tax havens while reporting losses elsewhere. For example, Germany’s Deutsche Bank registered low profits or losses in many major markets in 2015 while booking almost €2 billion in profits in tax havens.
  • Luxembourg and Ireland are the most favored tax havens, accounting for 29 percent of the profits banks posted in tax havens in 2015. The 20 biggest banks posted €4.9 billion of profits in the tiny tax haven of Luxembourg in 2015 – more than they did in the UK, Sweden and Germany combined.
  • Banks often pay little or no tax on the profits they post in tax havens. European banks paid no tax on €383 million of profit they posted in seven tax havens in 2015.  In Ireland, European banks paid an effective tax rate of no more than 6 percent – half the statutory rate – with three banks (Barclays, RBS and Crédit Agricole) paying no more than 2 percent.

Manon Aubry, Oxfam’s Senior Tax Justice Advocacy Officer said: “New EU transparency rules give us a glimpse into the tax affairs of Europe’s biggest banks and it’s not a pretty sight. Governments must change the rules to prevent banks and other big businesses using tax havens to dodge taxes or help their clients dodge taxes.”

“All companies and individuals have a responsibly to pay their fair share of tax. Tax dodging deprives countries throughout Europe and the developing world of the money they need to pay for doctors, teachers and care workers,” said Aubry.

Many countries are being cheated out of the money needed to tackle poverty and inequality by corporate tax dodgers, with poor countries being hit the hardest.  Tax dodging by multinational companies costs poor countries over €90 billion every year. This is enough money to provide an education for the 124 million children who aren’t in school and fund healthcare interventions that could prevent the deaths of at least six million children.

Transparency measures, such as the EU rules on public country-by-country reporting, are vital tools in the global fight against tax dodging. However, a new European Commission proposal designed to extend public reporting beyond the banking sector is flawed. The proposal is limited to companies with a turnover of €750 million or more, a measure that would exclude up to 90 percent of multinationals, and does not require companies to report on their activities in all the countries they operate – including developing countries.

“The EU’s transparency rules are starting to open up the often murky world of corporate taxation to public scrutiny.  These rules must now be extended to ensure all large corporations provide financial reports for every country where they operate. This will make it easier for all countries – including the poorest – to establish if companies are paying their fair share of tax or not,” said Aubry.

Notes to editors

Download the report, Opening the vaults: the use of tax havens by Europe’s biggest banks,’ a summary of the data on each of the 20 banks, a methodology document, and the complete data set on which Oxfam based its calculations.

The 20 European banks assessed by Oxfam include: HSBC, Barclays, RBS, Lloyds and Standard Charter (UK); BNP Paribas, Crédit Agricole, Société Générale, BPCE, and Crédit Mutuel-CIC headquartered (France); Deutsche Bank, Commerzbank AG, and IPEX (Germany); ING Group and Rabobank (Netherlands); UniCredit and Intesa Sanpaolo (Italy), Santander and BBVA (Spain); and Nordea (Sweden). 

All banks were asked to comment on the findings of the report before publication – their responses are outlined in the report.

Oxfam is an international confederation of 19 non-governmental organizations working with partners in over 90 countries to end the injustices that cause poverty. www.oxfam.org

Israels Ethnische Säuberungen in Tradition: Verfasserin von UN-Bericht über „Apartheid-System“ in Israel tritt zurück

siehe auch Professor Pappe, der das Historisch schon belegte.

Der neue UN Generalsekretär, der selbe menschliche Müllhaufen, wie die letzen UN Generalsekretäre:

Eine ranghohe Uno-Mitarbeiterin, Mitverfasserin eines Berichtes über ein «Apartheid-System» in Israel, ist am Freitag zurückgetreten. Die Jordanierin Rima Chalaf, Exekutivsekretärin des Uno-Wirtschafts- und Sozialrates für Westasien (ESCWA), erklärte, Uno-Generalsekretär António Guterres habe sie am Donnerstag aufgefordert, den Bericht zurückzuziehen.

Deutschland setzt auf Zwei-Staaten-Lösung

Berlin Abbas bei Merkel PK (Reuters/P. Kopczynski)

Der Friedensprozess zwischen Israelis und Palästinensern stockt seit Jahren. Die Fronten sind verhärtet. Beim Besuch von Palästinenserpräsident Abbas betont Kanzlerin Merkel: Ohne Zwei-Staaten-Lösung gehe es nicht.

Vereinte Nationen

Verfasserin von UN-Bericht über „Apartheid-System“ in Israel tritt zurück

Eine ranghohe UN-Mitarbeiterin, die an der Abfassung eines Berichts über ein „Apartheid-System“ in Israel beteiligt war, hat ihren Posten geräumt. Sie war gezwungen worden, ihre Studie zurückzuziehen.

Die Jordanierin Rima Chalaf, Exekutivsekretärin des UN-Wirtschafts- und Sozialrates für Westasien (ESCWA), teilte vor Journalisten mit, UN-Generalsekretär Antonio Guterres habe sie am Donnerstag aufgefordert, den Bericht zurückzuziehen. Weil er darauf bestanden habe, bei seiner Entscheidung zu bleiben, habe sie den Rücktritt von ihrem UN-Posten erklärt.

Israel direkt beschuldigt

Dem ESCWA gehören 18 arabische Staaten an, darunter Palästina als Vollmitglied. In dem Bericht heißt es unter anderem, „Israel trägt die Schuld dafür, dem palästinensischen Volk ein Apartheid-Regime aufzuzwingen“. Dies sei ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Einer der Autoren des Berichtes ist der ehemalige UN-Sonderberichterstatter für die Palästinensergebiete, Richard Falk aus den USA, dem Israel den Zutritt zum Berichtsgebiet verweigerte.

Als Apartheid wird das in Südafrika jahrzehntelang herrschende System der Rassentrennung bezeichnet, in dem die schwarze Bevölkerungsmehrheit unterdrückt und in sogenannte Townships und Homelands umgesiedelt wurde.

Sperranlage zwischen Israel und den Palästinensergebiet (picture-alliance/dpa/A. Sultan) Die Sperranlage zwischen Israel und den Palästinensergebieten stößt international immer wieder auf Kritik

Israel: der Rücktritt war überfällig

Der israelische UN-Botschafter Danny Danon äußerte sich zufrieden über Chalafs Rücktritt. Sie habe Israel im Lauf der Jahre „Schaden zugefügt“,

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und ihre „Entfernung aus den UN“ sei schon „lange fällig“ gewesen. Auch die UN-Botschafterin der USA, Nikki Haley, begrüßte Guterrres‘ Entscheidung, auf Distanz zu dem Bericht zu gehen, ebenso wie den Rücktritt Chalafs.

Guterres unter Druck?

Laut Chalafs Darstellung hatten die USA, Israels Hauptverbündete, „enormen Druck“ auf Guterres ausgeübt. In ihrem Brief an den UN-Generalsekretär heißt es: „Es ist normal, dass der Kriminelle diejenigen angreift, die die Sache seiner Opfer verteidigen, aber ich kann nicht akzeptieren, diesen Pressionen ausgesetzt zu sein.“

Guterres nahm Chalafs Demission an, bestritt aber, dass die USA auf ihn eingewirkt hätten. Seinen Sprecher Stéphane Dujarric ließ er erklären, der UN-Generalsekretär könne nicht zulassen, dass Verantwortliche der Vereinten Nationen die Veröffentlichung eines Berichts unter dem UN-Logo genehmigten, ohne sich vorher mit den zuständigen Abteilungen und mit ihm selbst abzusprechen. Der Bericht ist mittlerweile von der ESCWA-Internetseite gelöscht worden.

uh/cgn  (afp, rtr)

  • Datum 18.03.2017

Fatmir Limaj, Hashim Taci used to visit the camp. Luan and Bekim Mazrreku: Kosovostan Albanian monstrous crimes

 

Kosovostan Albanian monstrous crimes

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Serbian girl Jovana was only 11 years old when Albanian terrorists captured, beaten and detained iher together with rest of the  family.

They were taken in a camp in the village of Klecka , Lipljan, along with her mother and grandmother . The camp was under  direct rule and control of Fatmir Limaj (acquitted by the Hague cangaroo court) and Hashim Thaci.

Hasim Taci used to visit the camp. One day little Jovana was taken by the Albanian KLA bandits, Luan and Bekim Mazrreku, who, before the eyes of her mother and grandmother raped the eleven years old girl.

They tortured her, cutting her body parts for hour and forcing mother and grandmother to watch and listen…

When little Jovana  was almost dead,  they burned her alive, in the sight of the unfortunate mother and grandmother.

e12254e3ffa6873d5050f78af4e8f33cce77b6e5On 27 August [1998], in the region of Klecka, at the height of 1,044 meters the Serbian police discovered a base of Albanian terrorists and a crematorium with the remnants of burned bodies.

According to testimonies  of captured Albanian terrorists Ljuan and Bekim Mazreku from Orahovac, those were the remains of Serbs kidnapped by the  Albanian /NATO terrorists in June ’99.. The terrorists have abducted over one hundred people of Serb nationality from  streets,  fields, hospitals, pharmacies, but also from their homes and apartments. The terrorists took them by buses to Klecka and imprisoned them in improvised camps.

There were the evidence to believe that most of the abducted Serbs were killed right there. It was  difficult to determine the number because the victims’ bodies were burned and almost completely turned into ashes. So far, the remnants of 22 bodies were found. In one group of those murdered by gun, there were three elderly and two younger men, three women of the age of around thirty and two children aged seven to eleven. According to the  captured terrorists, the KLA bandits have set up firing squadrons, numbering up to twenty “soldiers”. Following the pattern of Fascist reprisals, they tied the people, aligned them and shot them. Then they threw their bodies in a lime processing plant, an improvised crematorium.

“From a group of kidnapped persons, we snatched a girl. I heard someone calling her Jovana. I do not know if that was her mother. I was ordered to hold her while they raped her. Then one of the three commanders, Gani Krasnici told me to rape her. She was crying and screaming while we raped her, mumbling something in Serbian. We did not understand anything. Those who looked on were crying. Then we were told to take all women side and then gang raped them. Then Gani told us to mutilate them. The boy was around 8 years old. They were Serbs. At first, I did not want to do it, but later I had to. I cut off a woman’s ear and did not want to touch the child. The others did just about everything. They cut off their ears, gouged their eyes out and cut off their hands. I saw them gouging a woman’s eyes, both arms and then cutting both ears. I saw Skender Krasnici cutting off body parts, but I do no remember if it was a woman or a man. After that, the twenty of us were ordered to lign up and shot them. I was third in the group. In the firing squad there were also Dardan Krasnici, Skumbin Krasnici, Nebin, Ismet, Basken and Bekim Mazreku, Besim and Abazi Betici and Skender Krasnici. I do not remember the others. The person’s arms were tied up in one group. When we were ordered to shoot, I said no, I could not. The girl I raped and a woman with a child, whose ear I cut off, came before me. When I saw them, I lifted the gun and said I was not going to shoot them, I have had enough. Daniel hit me over the face and took my automatic rifle away. He took me to the group that was to be shot and said I was to be shot too. Hasni Kidaj and Skender Krasnici came, pointing a gun at me and took me out from the group. All the time Gani was standing behind, holding a gun with a tromblone mine and said that I would be shot unless I shoot them. I did not have any choice, I had to shoot.

The man they called Tiger gave the order to shoot.  Ready, steady, shoot. We all shot at once at the group. We were shooting utill the ammunition lasted. We checked whether they were dead and then shot again. There have been some 100 people in the camp, abducted Serbs and several Albanians. Among those abducted, there were several policemen. All of them were previously mutilated or massacred before being shot. They were individually buried in graves, along the roads exiting Klecka, on the way to Sedlar village.The graves have not been marked at all.” Aslan Klecka was in charge of teaching us to pray and worship. He told us that after the banishment of Serbs the Albanians will be the most devoted of Moslems in the world”

On the scene of the monstrous crime the police had found a small  cut off arm of Jovana, cut away from the elbow and partially burned …

Spasm of the little fingers seemed like begging for help and waving to mother and grandmother . When asked by Judge Danica Marinkovic how they found out that the girl who was raped and murdered was Jovana, one of the Mazrreku  brothers said:

”When I ripped the girl from the hands of the mother , the woman was calling that name until we finally executed her; and the old woman died too. Instantly.”

Members of Serbian police  have arrested  the two villains. The Mazreku brothers admitted and described the crimes that were committed in Klecka, and  what they did to little Orthodox Christian girl Jovana. All this was recorded by  Judge Danica Marinkovic;  they took statements , the cameras filmed the crime scene and the villains…….

Kosovostan Albanian monstrous crimes

Kosovostan Albanian monstrous crimes

Warum ist die NATO in Jugoslawien?

Vor 18 Jahren führte die NATO ihren terroristischen Überfall auf Jugoslawien durch. Ich kann mich noch gut an die Bilder der Brücken erinnern, die zerstört in der Donau lagen – ein besonders schändliches Kriegsverbrechen, das ein bezeichnendes Licht auf diese verbrecherische Organisation wirft. Was hinter diesem Verbrechen gegen den Frieden steckt, hat Sean Gervasi 1996 in seinem Vortrag „Warum ist die NATO in Jugoslawien?“ in Prag dargelegt. Die weitere Entwicklung hat ihn voll bestätigt …

„Als nächstes wird der Staatsmann billige Lügen erfinden, die die Schuld der angegriffenen Nation zuschieben, und jeder Mensch wird glücklich sein über diese Täuschungen, die das Gewissen beruhigen. Er wird sie eingehend studieren und sich weigern, Argumente der anderen Seite zu prüfen. So wird er sich Schritt für Schritt selbst davon überzeugen, dass der Krieg gerecht ist und Gott dafür danken, dass er nach diesem Prozess grotesker Selbsttäuschung besser schlafen kann.“ — Mark Twain – ‚Der geheimnisvolle Fremde,‘ 1916, Kapitel 9

Warum ist die NATO in Jugoslawien?Sean Gervasi – Institut für Internationale Politik und Wirtschaft, Belgrad

Zur Expansion der NATO nach Osteuropa und in den Mittelmeerraum (Prag 13.–14. Januar 1996)

 

Einleitung

Die NATO hat kürzlich eine große Einsatztruppe nach Jugoslawien entsandt, unter dem Vorwand, das Dayton-Abkommen von Ende 1995 zur Beendigung des Kriegs in Bosnien durchzusetzen. Es heißt, dass diese Einsatztruppe rund 60.000 Mann umfasst, ausgestattet mit Panzern, gepanzerten Fahrzeugen und Artillerie. Unterstützt wird sie von beträchtlichen Luft- und Seestreitkräften. Wenn man alle involvierten Streitkräfte einschließlich der in angrenzenden Ländern stationierten mit einbezieht, ergibt sich eine Truppenstärke von mindestens 200.000 Mann. Diese Zahl wurde von US-Militärkreisen bestätigt. (1)

Die Entsendung einer großen westlichen Militärmacht nach Mittel- und Südosteuropa ist ein erstaunliches Unterfangen gerade in der Übergangssituation, die durch das angenommene Ende des Kalten Krieges entstanden ist. Der Einsatz dieser Truppen auf dem Balkan bildet nicht nur die erste größere militärische Operation der NATO, sondern auch die größte militärische Operation außerhalb der Grenzen, die ursprünglich für NATO-Militäraktionen vorgesehen waren.

Wie auch immer – die Entsendung von NATO-Truppen auf den Balkan ist auf den Druck zurückzuführen, der durch die NATO-Osterweiterung entstanden ist.

Wenn das Jugoslawien-Unternehmen der erste Schritt der NATO-Expansion ist, sind weitere in naher Zukunft geplant. Einige westliche Mächte wollen die Visegrad-Länder bis zum Ende des Jahrhunderts als Vollmitglieder in die NATO bringen. Gewisse westliche Länder waren einige Zeit gegen eine solche Ausweitung. Die Widerspenstigen wurden aber dazu gedrängt, die vorgebliche Notwendigkeit der NATO-Expansion zu akzeptieren.

Es stellt sich die Frage: warum drängen die Westmächte so auf die Expansion der NATO? Warum wird die NATO erneuert und ausgeweitet, nachdem die „sowjetische Drohung“ verschwunden ist? Hinter dem allen steckt klarerweise viel mehr, als wir bis jetzt erfahren haben. Die Durchsetzung eines unsicheren Friedens in Bosnien ist nur der unmittelbare Anlass für die Entsendung von NATO-Truppen auf den Balkan.

Es gibt tiefer liegende Gründe für die Entsendung von NATO-Einheiten auf den Balkan, und besonders für die NATO-Ausdehnung auf Polen, die tschechische Republik und Ungarn in nächster Zukunft. Diese drehen sich um die aufkommende Strategie zur Sicherung der Rohstoffe im Gebiet rund um das Kaspische Meer und der „Stabilisierung“ der Länder Osteuropas – jedenfalls aber der „Stabilisierung“ Russlands und der GUS-Staaten. Das ist, milde ausgedrückt, eine äußerst gewagte und potentiell in sich widersprüchliche Politik. Es ist wichtig, einige Fragen nach den Gründen für diese Politik zu stellen.

Die Absicht der “Stabilisierung” der Länder des früheren sozialistischen Ostblocks in Europa zielt nicht nur auf die politische Stabilität, die Absicherung der neuen Regierungen in diesen Ländern. Es muss auch gewährleistet sein, dass die wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen unverändert bleiben. Und, nachdem der sogenannte Übergang zur Demokratie in den betroffenen Ländern in der Tat zu einer beginnenden Entindustrialisierung und einem Einbruch in den Lebensbedingungen für die Mehrheit der Bevölkerung geführt hat, erhebt sich die Frage, ob das wirklich erstrebenswert ist. 

Diese Frage stellt sich umso eindringlicher, da “Stabilisierung” im westlichen Sprachgebrauch bedeutet, dass in den Ländern des ehemaligen sozialistischen Ostblocks wirtschaftliche und soziale Bedingungen eingeführt werden sollen, die den derzeit im Westen vorherrschenden wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen entsprechen. Die Wirtschaftssysteme der westlichen Industrienationen sind tatsächlich in einem Zustand des Verfalls, obwohl die Regierungen dieser Länder das niemals zugeben würden. Nichtsdestoweniger führt jede einigermaßen objektive Beurteilung der wirtschaftlichen Lage des Westens zu dieser Schlussfolgerung. Diese Schlussfolgerung wird untermauert durch offizielle Statistiken wie durch die meisten Analysen von Wirtschaftsfachleuten. 

Es ist auch klar, dass der Versuch der “Stabilisierung” der ehemaligen Länder des sozialistischen Ostblocks zu beträchtlichen Spannungen mit Russland und möglicherweise auch anderen Ländern führt. Nicht wenige Kommentatoren sind zum Ergebnis gekommen, dass die Bestrebungen des Westens, die NATO-Einflusssphäre auszuweiten, sogar die Risiken eines nuklearen Konfliktes vergrößern. (2)

Es genügt, diese Fragen kurz anzureißen, um zu erkennen, dass die Ausdehnung der NATO, die de facto in Jugoslawien begonnen hat und auf andere Länder erweitert werden soll, in einem großen Ausmaß auf konfusen und irrationalen Überlegungen beruht. Man ist versucht zu sagen, dass sie aus der Angst und Willfährigkeit bestimmter herrschender Gruppierungen resultiert. Gerade heraus gesagt, warum sollte die Welt irgendeinen Vorteil in der gewaltsamen Übertragung des im Westen herrschenden wirtschaftlichen und sozialen Chaos auf andere Länder erkennen, und warum sollte sie darin einen Vorteil sehen, wenn diese Entwicklung selbst die Risiken eines Atomkriegs vergrößert?

Ziel dieser Abhandlung ist es, die Gründe für die derzeitigen Bemühungen der Ausdehnung der NATO-Einflusssphäre aufzuzeigen und einige grundsätzliche Fragen zu stellen, ob diese Sinn macht, in der engeren wie tieferen Bedeutung des Wortes.

Die NATO in Jugoslawien

Der Nordatlantische Verteidigungspakt wurde 1949 zu dem Zweck gegründet, Westeuropa vor einer möglichen militärischen Aggression der Sowjetunion und deren Verbündeten zu schützen.

Mit der Auflösung der kommunistischen Regierungen im ehemaligen Ostblock 1990 und 1991 verschwand die Möglichkeit einer solchen Aggression, wenn sie überhaupt jemals bestanden hat. Dieser Wechsel in den ehemals kommunistischen Ländern machte die NATO überflüssig. Ihre Existenzberechtigung war verschwunden. Dennoch begannen bestimmte Gruppen innerhalb der NATO-Länder fast unmittelbar, auf eine „Erneuerung“ der NATO und sogar auf ihre Erweiterung nach Mittel- und Osteuropa zu drängen. Sie fingen an, neue Grundlagen auszuarbeiten, die die Weiterführung des normalen Betriebs erlauben würden.

Die bedeutendste Rolle spielte die Idee, dass trotz der Änderungen, die sich aus dem Ende des Kalten Krieges ergaben, die Länder des Westens nichtsdestoweniger mit “Sicherheitsproblemen” von außerhalb des herkömmlichen NATO-Bereichs konfrontiert werden könnten, die die Weiterführung dieser Organisation für alle Zeiten rechtfertigten. Die Sprecher dieser Sichtweise argumentierten, die NATO müsse neue Einsatzbereiche finden, um ihre Existenz zu legitimieren.

Der tatsächliche Grund war, dass die NATO erhalten werden musste, um die Führung der USA in Europa wie auf der Welt zu gewährleisten. Das war sicher einer der Gründe hinter der groß angelegten Intervention des Westens – an der sich die NATO-Partner der USA in eher bescheidenem Ausmaß beteiligten – in Kuwait und Irak 1990 und 1991. Die Koalition gegen den Irak konnte nur unter großen Schwierigkeiten zusammengebracht werden. Aber diese wurde von der Regierung der USA für notwendig befunden, um die Glaubwürdigkeit der USA innerhalb der westlichen Allianz wie auch in der Welt aufrecht zu erhalten.

Das Motto der ersten Befürworter der NATO-Erweiterung war: “NATO: out of area or out of  business” (“NATO: aus dem bisherigen Einsatzbereich heraus oder aus dem Geschäft“), was den Standpunkt, wenn auch nicht die Begründung, so einfach wie möglich erklärte. (3)

Auch Jugoslawien war ein Testfall, und offensichtlich einer von viel größerer Bedeutung. Die jugoslawische Krise explodierte im Randbereich Europas, und die westeuropäischen Länder mussten darauf reagieren. Während Deutschland und die USA den Eindruck erweckten, auf ein Ende der Bürgerkriege in Jugoslawien hinzuarbeiten, unternahmen sie in der Tat alles, um diese zu verlängern, besonders den Krieg in Bosnien. (4) Ihre Aktivitäten führten zur Fortsetzung und ständigen Verschärfung der jugoslawischen Krise.

Es ist wichtig zu erkennen, dass nahezu von Beginn der jugoslawischen Krise die NATO versuchte, sich selbst ins Spiel zu bringen. Diese Einmischung wurde 1993 offenkundig, als die NATO begann, UNPROFOR-Operationen in Jugoslawien zu unterstützen, besonders im Bereich der Blockade gegen die Bundesrepublik Jugoslawien und der Durchsetzung eines Flugverbots im bosnischen Luftraum.

Diese Einmischung begann aber in viel kleinerem Ausmaß und es muss daran erinnert werden, dass die NATO als Organisation in den Krieg in Bosnien-Herzegowina in einem sehr frühen Stadium einbezogen wurde. Im Jahr 1992 sandte die NATO eine Gruppe von rund 100 Mann nach Bosnien-Herzegowina, wo sie ein militärisches Hauptquartier in Kiseliak in der Nähe von Sarajewo einrichteten, unter dem Vorwand, die UNO-Kräfte in Bosnien zu unterstützen.

Offensichtlich steckte dahinter ein anderer Zweck. Ein NATO-Diplomat beschrieb damals diese Operation dem INTELLIGENCE DIGEST gegenüber mit den folgenden Worten:

„Das ist ein sehr vorsichtiger erster Schritt, um den wir bestimmt nicht viel Lärm machen werden. Aber es könnte der Anfang von etwas größerem sein … Man könnte sagen, dass die NATO jetzt einen Fuß in der Tür hat. Es ist nicht sicher, dass wir die Tür öffnen können, aber wir haben damit angefangen.“ (4)

Es scheint klar zu sein, dass die NATO-Führer von der Annahme ausgegangen sind, dass Widerstand gegen den Druck von USA und Deutschland überwunden werden müsse und die Rolle der NATO in Jugoslawien schrittweise ausgeweitet würde.

Auf diese Weise arbeitete die NATO an der Entwicklung einer größeren “out of area”-Operation (d.i. Operation außerhalb des bisherigen Einsatzbereichs) fast von Beginn des Krieges in Bosnien-Herzegowina an. Die kürzliche Entsendung von zehntausenden Soldaten ist somit der Höhepunkt einer Entwicklung, die vor etwa vier Jahren begonnen hat. Diese war nicht Gegenstand von Vorschlägen und Konferenzen. Es ging darum, Operationen zu entwickeln, die mit der Rückendeckung von Schlüsselländern möglicherweise zum aktiven Engagement der NATO „out of area“ und somit zu ihrer Erneuerung führen konnten.

 

Die Osterweiterung der NATO

Die NATO hat nie eine offizielle Studie über die Erweiterung der Allianz durchgeführt, bis vor kurzem die Arbeitsgruppe über die Ausweitung der NATO ihren Bericht vorlegte. Ohne Zweifel hat es interne Untersuchungen gegeben, über deren Inhalt Außenstehenden natürlich nichts bekannt ist.

Trotz des Mangels an klaren Analysen begann die Maschinerie von 1991 an hart zu arbeiten. Am Jahresende schuf die NATO das North Atlantic Cooperation Council (NACC =  Nordatlantischer Rat zur Zusammenarbeit). Die Mitgliedsstaaten der NATO luden damals 9 mittel- und osteuropäische Länder ein, dem NACC beizutreten, um eine Zusammenarbeit zwischen den NATO-Mächten und den ehemaligen Mitgliedern des Warschauer Pakts in die Wege zu leiten.

Das war ein erster Schritt, um den osteuropäischen Ländern entgegenzukommen, die der NATO selbst beitreten wollten. Der NACC entsprach jedenfalls nicht wirklich den Bedürfnissen dieser Länder, und mit Anfang 1994 begannen die USA mit der Idee der Partnerschaft für den Frieden PFP. Die PFP eröffnete Staaten, die der NATO beitreten wollten die Möglichkeit, an verschiedenen NATO-Aktivitäten teilzunehmen, einschließlich Manövern und friedenserhaltenden Maßnahmen. Über 20 Länder einschließlich Russland sind derzeit Mitglieder der PFP.

Viele dieser Länder wollen eventuell der NATO beitreten. Russland will nicht beitreten. Es glaubt, dass die NATO nicht nach Osten vordringen sollte. Nach Auffassung des Center for Defense Information (Zentrum für Verteidigungsinformation) in Washington, einem geachteten unabhängigen Forschungszentrum für militärische Angelegenheiten, beteiligt sich Russland an der Partnerschaft für den Frieden, „um zu vermeiden, gänzlich von der europäischen Sicherheitsstruktur ausgeschlossen zu sein.“ (5)

Dermaßen gewann die Bewegung in Richtung NATO-Erweiterung Schritt für Schritt an Gewicht. Die Einrichtung des NACC war mehr oder weniger Ausdruck von Sympathie und Entgegenkommen gegenüber denen, die auf die NATO-Mitgliedschaft hofften. Aber es brachte die Dinge nicht viel weiter. Die Einrichtung der Partnerschaft für den Frieden ging schon einen Schritt weiter. Sie bezog schon ehemalige Mitgliedsländer des Warschauer Pakts in die NATO selbst ein. Damit begann auch eine „zweigleisige“ Politik gegenüber Russland, dem eine mehr oder weniger bedeutungslose Beziehung mit der NATO gewährt wurde, um seine Bedenken gegenüber einer NATO-Expansion zu beschwichtigen.

Ungeachtet dieser kontinuierlichen Entwicklung beruhte die öffentliche Begründung für diese Expansion hauptsächlich auf ziemlich vagen Versprechungen. Und das führt uns zu der Frage, was hinter der Expansion der NATO während der vergangenen vier Jahre steckt. Diese Frage muss für zwei Bereiche gestellt werden: den Balkan und die Länder Mitteleuropas. Am Balkan findet ein wichtiger Kampf statt, im besonderen ein Kampf um die Beherrschung des südlichen Balkans. Es ist auch eine neue Bewegung in Richtung zurück zum Kalten Krieg auf Seiten gewisser westlicher Länder festzustellen. Und diese Bewegung bringt die NATO nach Mitteleuropa.

 

Der Kampf um die Vorherrschaft auf dem Balkan

Seit 1990 sind wir Zeugen einer anhaltenden zermürbenden Krise in Jugoslawien. Diese hat zehntausenden Menschen den Tod gebracht, vielleicht zwei Millionen aus ihren Häusern getrieben und die Balkanregion schwer erschüttert. Im Westen wird generell geglaubt, diese Krise, einschließlich der Bürgerkriege in Kroatien und Bosnien-Herzegowina, sei durch interne jugoslawische Konflikte verursacht, besonders Konflikte zwischen Kroaten, Serben und bosnischen Muslimen. Das liegt fernab der Wirklichkeit.

Das Hauptproblem in Jugoslawien war von Anfang an die Einmischung von außen in die inneren Angelegenheit des Landes. Zwei westliche Mächte, die USA und Deutschland, haben bewusst darauf hingearbeitet, das Land zu destabilisieren und dann aufzusplittern. Dieser Prozess war in vollem Gang in den 1980er Jahren und wurde beschleunigt mit dem Beginn des gegenwärtigen Jahrzehnts. Diese Mächte planten sorgfältig, bereiteten vor und begleiteten die Trennungsbestrebungen, die Jugoslawien auseinanderbrachen.  Und sie unternahmen nahezu alles in ihrer Macht stehende, um die Bürgerkriege auszuweiten und zu verlängern, die in Kroatien begannen und in Bosnien-Herzegowina fortgesetzt wurden. In jeder Phase der Krise waren sie hinter den Kulissen aktiv.

Die Intervention von außen war darauf ausgerichtet, genau die Konflikte zu schaffen, die die westlichen Mächte verlangten. Denn diese dienten als Rechtfertigung für eine offene Intervention, wenn die Bürgerkriege erst einmal entflammt waren.

Solche Auffassungen sind natürlich tabu in den westlichen Ländern. Der Grund dafür ist, dass die Öffentlichkeit im Westen durch Kriegspropaganda fehlinformiert worden ist. Sie akzeptierte nahezu von Anfang an die Version der Ereignisse, die von den Regierungen herausgegeben und von den Massenmedien verbreitet wurde. Nichtsdestoweniger ist die Wahrheit, dass Deutschland und die USA die Hauptbetreiber der Aufteilung Jugoslawiens und Verursacher des Chaos dort waren.

Das ist eine hässliche Tatsache in dem neuen Zeitalter der Realpolitik und der geopolitischen Kämpfe, die auf das System des Kalten Krieges gefolgt sind. In letzter Zeit haben Geheimdienstkreise in bemerkenswert offener Weise darauf hingewiesen. Im Sommer 1995 berichtete zum Beispiel INTELLIGENCE DIGEST, eine angesehene Zeitschrift, die in Großbritannien erscheint:

„Die ursprünglichen US-amerikanisch – deutschen Absichten hinsichtlich Jugoslawien gingen aus von einem unabhängigen von Muslimen und Kroaten beherrschten Bosnien-Herzegowina in Verbindung mit einem unabhängigen Kroatien und einem stark geschwächten Serbien.“ (6)

Jeder ranghöhere Regierungsvertreter in den meisten westlichen Ländern weiß, dass diese Beschreibung genau den Tatsachen entspricht. Und das bedeutet, dass die Standardbehauptungen betreffend eine „serbische Aggression“ als Wurzel des Übels, die Bezeichnung Kroatiens als „neue Demokratie“ etc. nicht nur unwahr sind, sondern aufgestellt werden, um zu betrügen.

Aber warum? Warum sollten die Medien versuchen, die westliche Öffentlichkeit zu betrügen? Es ging nicht einfach darum, diese unverschämte und groß angelegte Intervention in die inneren Angelegenheiten Jugoslawiens vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Es ging auch darum, dass die Menschen fragen würden, warum Deutschland und die USA bewusst auf die Zerstörung der Balkanregion hinarbeiteten. Unweigerlich würden sie die Gründe für solches Handeln erfahren wollen. Und diese mussten als Zerstörungsaktionen großer Mächte viel sorgfältiger geheimgehalten werden.

Ursprünglich war das Problem, dass die Vereinigten Staaten von Amerika extrem begehrliche Absichten ganz Europa betreffend verfolgten. Neuerdings wird ganz offen gesagt, dass sich die USA selbst als „europäische Macht“ betrachten. In den 1980er Jahren hätten solche Äußerungen nicht so leicht gemacht werden können. Diese hätten zu viel Widerspruch unter den westlichen Alliierten hervorgerufen. Aber das Streben der USA nach der Vorherrschaft in Europa war eine Tatsache. Und die USA haben bereits geplant, worüber jetzt offen geredet wird.

Erst kürzlich machte Richard Holbrooke, Staatssekretär für europäische Angelegenheiten, die offizielle Position klar. In einem vor kurzem im einflussreichen Journal FOREIGN AFFAIRS veröffentlichten Artikel bezeichnete er die USA nicht nur als „europäische Macht“, sondern ging auch auf die begehrlichen Pläne seiner Regierung betreffend ganz Europa ein. In Bezug auf das System kollektiver Sicherheit einschließlich NATO, das die USA und ihre Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg eingerichtet hatten, sagte Mr. Holbrooke:

„Dieses Mal müssen die USA die Führungsrolle übernehmen bei der Einrichtung einer Sicherheitsarchitektur, die ganz Europa umfasst und somit stabilisiert – den Westen, die ehemaligen sowjetischen Satelliten in Mitteleuropa und, besonders kritisch, Russland und die ehemaligen Republiken der Sowjetunion.“ (7)

Kurz gesagt, es ist neuerdings offizielle Politik, die Integration des gesamten Europas unter einem westlichen politischen und Wirtschaftssystem anzustreben und das unter „US-amerikanischer Führung.“ Das ist einfach eine höfliche -und irreführende – Art, über die Einbeziehung der ehemals sozialistischen Länder in ein gewaltiges neues Reich zu reden. (8)

Es überrascht natürlich nicht, dass der Rest von Holbrookes Artikel die Notwendigkeit der NATO-Erweiterung behandelt, besonders nach Mitteleuropa, um die „Stabilität” Gesamteuropas zu gewährleisten. Mr. Holbrooke stellt fest, dass die „Erweiterung der NATO eine grundlegende Konsequenz des Wegfalls des Eisernen Vorhangs“ sei. (9)

Hinter den wiederholten Einmischungen in die Krisen Jugoslawiens stecken also langfristige strategische Pläne für das gesamte Europa.

Als Teil dieses vorgegebenen Entwicklungsschemas hatten Deutschland und die USA ursprünglich die Einführung einer neuen Ordnung in der Balkanregion vorgesehen, die auf der freien Marktwirtschaft und der parlamentarischen Demokratie beruhte. Sie wollten mit dem Sozialismus auf dem Balkan endgültig Schluss machen. (10) Angeblich wollten sie die „Entwicklung demokratischer Verhältnisse“ durch ermutigende Unabhängigkeitserklärungen herbeiführen, wie in Kroatien. In Wirklichkeit war das nur ein Unterfangen, das in Richtung Aufsplitterung des Balkans in kleine und verletzliche Länder ging. Unter dem Deckmantel „Entwicklung demokratischer Verhältnisse“ wurde der Weg in Richtung Rekolonialisierung des Balkans eingeschlagen.

1990 hatten die meisten Länder Osteuropas dem Druck des Westens nachgegeben, das durchzuführen, was unter dem irreführenden Begriff „Reformen“ läuft. Einige hatten alle Bedingungen des Westens betreffend Hilfsmaßnahmen und Handel akzeptiert. Einige, besonders Bulgarien und Rumänien, hatten diese nur teilweise akzeptiert.

In Jugoslawien gab es allerdings Widerstand. Nach den Wahlen 1990 in Serbien und Montenegro blieb eine sozialistische oder sozialdemokratische Partei an der Macht. Die Bundesregierung blieb somit in den Händen von Politikern, die, wenn sie auch gelegentlich dem Druck nach „Reformen“ nachgaben, sich dennoch der Rekolonialisierung des Balkans widersetzten. Und viele von ihnen waren gegen die Aufteilung Jugoslawiens.

Nachdem das Jugoslawien des Frühjahres 1992 eine industrielle Basis und eine große Armee besaß, musste dieses Land zerstört werden.

Vom deutschen Standpunkt aus war das nichts anderes als die Fortsetzung einer Politik, die vom Kaiser und von den Nazis verfolgt worden war.

Wenn erst einmal Jugoslawien aufgesplittert und im Chaos versunken war, war es möglich, mit der Neuorganisation dieses zentralen Teils des Balkans zu beginnen. Slowenien, Kroatien und Bosnien-Herzegowina sollten in die deutsche Einflusssphäre gelangen. Deutschland wollte Zugang zur Adria, und wenn möglich, falls die Serben überwältigt werden konnten, zum neuen Rhein-Donau-Kanal, auf dem jetzt Schiffe bis zu 3.000 Tonnen von der Nordsee in Schwarze Meer fahren können. Die südlichen Zonen Jugoslawiens sollten in die US-amerikanische Interessenssphäre kommen. Mazedonien, das die einzigen Ost-West- und Nord-Süd-Passagen des Balkangebirges beherrscht, sollte Mittelpunkt einer US-amerikanischen Region werden. Aber die US-amerikanische Sphäre sollte auch Albanien und, falls diese Gebiete von Serbien losgetrennt werden könnten, Sanjak und Kosovo umfassen. Einige US-amerikanische Planer denken bereits an das Entstehen eines Großalbaniens unter US- und türkischer Patronanz, das eine Kette kleiner muslimischer Staaten umfassen würde, möglicherweise Bosnien-Herzegowina, mit Zugang zur Adria.

Es überrascht nicht, dass Deutschland und die USA, obwohl sie bei der Aufsplitterung Jugoslawiens zusammengearbeitet haben, nun um die Kontrolle über verschiedene Teile dieses Landes streiten, besonders Bosnien-Herzegowina. In der Tat gibt es ein beträchtliches Hickhack um Einfluss und wirtschaftliche Vorteile in der gesamten Balkanregion. (11) Die meisten Zwistigkeiten gibt es zwischen Deutschland und den USA, den Partnern, die Jugoslawien auseinandergerissen haben. Aber wichtige Gesellschaften und Banken anderer europäischer Länder wollen auch ihren Teil vom Kuchen. Die Situation ähnelt der in der Tschechoslowakei nach dem Münchner Abkommen 1938 entstandenen. Einigkeit wurde erzielt über die Verwertung der Restbestände, um Zusammenstöße zu vermeiden, die unmittelbar zum Krieg geführt hätten.

 

Das Neue “Große Spiel” am Kaspischen Meer

Jugoslawien ist bedeutsam nicht nur wegen seiner eigenen Position auf der Landkarte, sondern auch in Hinblick auf Gebiete, zu denen es Zutritt gewährt. Und einflussreiche US-amerikanische Analytiker glauben, dass es nahe an einer Zone vitaler US-Interessen liegt – der Schwarzes Meer / Kaspisches Meer – Region.

Darin wird wohl die wirkliche Bedeutung der NATO-Einsatztruppen in Jugoslawien liegen.

…………………………

Deswegen sind sie bereit, ein großes Risiko dafür einzugehen. Die Frage ist: wird die Welt die Risiken eines Ost-West-Konflikts und eines nuklearen Krieges akzeptieren, um einer Region wirtschaftliche Bedingungen aufzuzwingen, die überall sonst schon zusammenbrechen?

(Sean Gervasi starb am 19. Juni 1996).

Erschienen am 9. September 2001 auf GlobalResearch > Artikel
http://antikrieg.com/aktuell/2017_03_25_warum.htm

Ein teuflisches Spiel
Die USA im Bunde mit Terroristen
Nico Varkevisser
[3. 2. 2003]

Wie die NATO und die UN die Terroristen im Kosovo sponsorn
von Jared Israel und Rick Rozoff
[Versandt am 17. Januar 2002]

Der Mazedonische Präsident Ivanov, lädt die gekauften Georg Soros EU Gestalten aus: „keine Notwendigkeit für ein Treffen“

Johannes Hahn, ist ein gekaufter Spiel Casino Mafia Mitglied der EU Mafia und von der Firma Novomatic. Das ist vollkommen identisch mit Geldwäsche, Betrug, Bestechung und der Prominenz der Balkan Mafia.

 Es gibt noch Ehrenwerte Balkan Politiker, wie Ivanov, welche diese Theater Show der korrupten EU und US Kader nicht mitmachen. Ein Leben lang korrupt, macht Johannes Hahn, in Spiel Casino Geschäften in Mazedonien und so wird er heute empfangen in Skopje.

Johannes Hahn, lädt sich selbst ein in Mazedonien, aber die gesamte EU ist ein Trauer Spiel.

han

Our favorite banner: Mr Hahn, Casino Rules: House Always Wins!

Betrugs Kommissar Johannes Hahn, Niki Lauda, auf Flügen zu den Novomatic Mafia Hotels nach Mazedonien

Februar 6, 2017

Johannes Hahn, arbeitete auch mal für diese Verbrecher und Geldwäsche Firma aus Österreich, heute fälscht er EU Berichte, hat ein Diploma auf dem Niveau eines Klein Kindes ist volkommen korrupt und in Mazedonien hat das Konkurenz Casino natürlich ständige Kontrollen und Probleme mit den Behörden, weil die Schweden nicht soviel schmieren. Eine Firma, welche überall […]
Lukas Holub outed as Jess Baily’s Agent in EU’s Office

 

Gerade in Mazedonien, sind diese Banden sehr aktiv, mit Niki Lauda ebenso.

The man with dignity: Ivanov cancels meeting with Hahn

Tuesday, 21 March 2017
President Gjorge Ivanov cancelled Tuesday his meeting with European Commissioner for Neighbourhood Policy and Enlargement Negotiations, Johannes Hahn. Why? Because Ivanov is a man with dignity, unlike the rest of Macedonia’s politicians.

According to the President’s Office, EU Ambassador Samuel Zbogar was informed on Friday that a meeting with Commissioner Hahn and the three Members of the European Parliament was not on the President’s agenda.

No need for a meeting

„President Ivanov has already presented his positions to Commissioner Hahn at their last meeting on February 10 and they remain unchanged. President Ivanov said clearly and unequivocally that he would not assign a government mandate unless there is public condemnation and rejection of the Tirana platform“, reads the press release.

Since the meeting will not materialize, the Office says the President gives up the scheduled meeting slot to representatives of civil movement „For Joint Macedonia“, who have asked for a meeting with Commissioner Hahn.

Meet with the people

„It is good for the Commissioner to get acquainted with the arguments and reasons for the protests of Macedonian citizens over the past three weeks“, adds the press release.

Place your bets!


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Kassandra visited Skopjie briefly on Wednesday and had lunch with two good old friends. Both former Foreign Ministers of the Republic of Macedonia, FYROM according the Greeks, but this does not make any difference to the story although the Greeks, not Greece, have a leading role in the play.

What is the story and what the Greeks have to do with it? Gevgelija Casinos is the main issue of the story and the Greeks happen to be the gamblers. There are two big casinos in Gevgelija, a town on the Greek-Macedonian border. In both casinos (which are on the FYROM side) the clientele is Greeks who are not allowed (by law) to play in the Greek casinos and spend their week-ends (and their money) in Gevgelija to gamble and be entertained – a decompression from the ongoing Greek crisis.

The Flamingo Hotel is touted as the top casino, owned by Novomatic which is managed by former Formula One driver Niki Lauda. The other is owned by Swedish interests but is seems it has some kind of problems as is subject to all kind of daily controls by the authorities.

The Flamingo has top quality management and has, according to sources, never had any serious government audits or controls; “obviously it is impeccable in every aspect” said the source ironically.

Perhaps Austrians are experts in casinos and always do things right. Indeed, thanks to the Austrian expertise, the understanding of the government of VMRO in Skopjie and the Greeks donors, The Flamingo has proved to be a great investment!

During Kassandra’s lunch in Doirani restaurant (which serves top quality grilled meat) we learned that the Friday before, Commissioner Johannes Hahn arrived in Skopjie on an official visit, in a flash trip of 6 hours. Hahn concluded that everything is fine and the country can go to elections; easy and safe. Hahn’s statements provided important support to the stability of the country which was welcomed by most foreign investors.

By the way, in a nearly unbelievable coincidence, according to Kassandra’s source, Niki Lauda was on the same fight that brought our Commissioner to Skopje. Lauda left from the airport directly for Gevgelia, contrarily to our Commissioner who went directly to the offices of the EU delegation.

On this occasion Kassandra should add that the Representation office must be heavily understaffed as there are several stories in the local media about the casinos “of Brussels interests” which are not translated from Makedonski because of the lack of translator. It is a pity, because the stories are often also accompanied by pictures.

According to the official biography of Commissioner Johannes Hahn, from 1997 to 2003 he worked as a member of the board of directors of Novomatic and one time served as CEO of the company.

The shareholders of the Flamingo Casino and Novomatic are currently not known to the public.

Grundstücks Diebstahl ohne Ende der Albaner „Cannabis“ Mafia in Süd Albanien

Die korrupte OSCE in Tirana, gab als Show Millionen aus, unter dem Deutschen Eugen Wohlfahrt, um die Grundstücke registrieren zulassen. Die Millionen waren weg, weil man keine klaren Vorgaben machte, vollkommen an allen Gesetzen vorbei, jede Fälschung von Dokumenten registrieren wollte. Vorantwortlich ein Salih Berisha Adviser, und weitere Millionen gab es von der Weltbank, damit Kriminelle, die totale Kontrolle über die Grundstücks Registrierungen und Fälschungs Systeme erhalten.

Απάντηση Κομισιόν σε Παπαδημούλη για τις μειονότητες στην Αλβανία

Stavros MarkosumSManalysis – vor 22 Stunden
Απάντηση έστειλε η Κομισιόν, δια του Αρμόδιου Επιτρόπου της κ. Γιοχάνες Χαν, σε ερώτηση του Αντιπροέδρου του Ευρωπαϊκού Κοινοβουλίου και επικεφαλής της Ευρωομάδας του ΣΥΡΙΖΑ, Δημήτρη Παπαδημούλη, σχετικά με την ενταξιακή πορεία της Αλβανίας και ιδιαίτερα την προστασία τοπικών κοινοτήτων και μειονοτήτων και των ιδιοκτησιακών δικαιωμάτων τους. Ο Αρμόδιος Επίτροπος για θέματα Ευρωπαικής Πολιτικής Γειτονίας και Ενταξιακών Διαπραγματεύσεων, κ. Χαν, σημειώνει στην απάντησή του ότι η Αλβανία είναι υπό τη στενή παρακολούθηση της Κομισιόν και αξιολογεί τις ελλείψεις που προκύπτουν στo π… mehr »
Ish-kryeministri Sali Berisha ka pritur sot në zyrën e vet ambasadorin amerikan në Tiranë, Donald Lu. Raportimin mbi takimin e bën vetë Berisha që shkruan në…

Albania: In Europe’s Wild East Cannabis is a Billion-Dollar Business

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In 2014, Albania was the focus of international media reports stating the small country to be the largest producer of illegal cannabis in Europe. At that time, special police forces had entered the mountain village of Lazarat to start a three-day battle with local cannabis farmers. When the Albanian police units began to capture the city on the early morning of June 16, 2014, they were armed with machine guns, armored fists, and hand-grenades. After the bust of the Minister of the Interior, Saimir Tahari promised to do everything possible to eradicate cannabis cultivation in Lazarat. However, the forbidden plant still remains the most important economic factor of the otherwise impoverished region; the area around the 7,000 inhabitants mountain village has since been controlled by police and army units.

Although there are only numbers of detected plantations available, the cultivation in the inaccessible mountain region close to the Greek border has clearly grown since 2014. Last year, Albanian anti-drug units claimed the eradication of 2.3 million cannabis plants in 1,250 operations and recorded 250 suspects. The alleged market value of 3.5 billion euros is about half of the entire Albanian national budget.

For years, Albanian politicians have blamed each other for profiting from the cannabis trade, and therefore, either tolerate it in secrecy or support it in public.

On Monday, the Albanian government announced the dismissal of Minister Tahiri with immediate effect. The Minister of the Interior, who was responsible for the military-style operation back in 2014, had been hit by the headlines. Tahiri was suspected of profiting from the expansion of Lazar’s cultivation to the entire region and of cooperating with the illegal industry by erasing criminal records. The former chief of the Police Drug Forces, Dritan Zagani, was arrested in 2015 under the threat of corruption and claimed that Tahiri is part of a secret network. Zagani meanwhile fled from Albania to Switzerland and asked for political asylum. In a current video, Tahiri contests all allegations so far.

Italy and Greece are the biggest markets

Most of the crop is smuggled into the neighboring countries. Anyone who purchases cannabis on the black market in Greece or Italy usually buys Albanian flowers. In previous decades, Greek youngsters hauled sacks full of cannabis across the mountains to Greece. Today, the bulk of the Albanian harvest is transported by boats across the Adriatic coast to the neighboring countries of Italy and Greece. From there, it can be transported to any country in the Schengen zone. For many years Italian tax investigators suspect the Mafia to be responsible for the transport, logistics and resale.

The annual cannabis production in Lazarat for 2013 was estimated at 900 tons with a total value of 4.5 billion euro by the Italian Airforce. “Lazarat annually produces 900 tons of marijuana, mainly of Dutch varieties, which brings profit of 4.5 billion of euros,” Denovive Stefano Bostoni, Chief of the Italian Air Force Units in Tirana stated towards Albanian media. Besides Lazarat he mentions four other important, cannabis cultivating regions (Valona, Shkodra, Tirana and Durres) rarely mentioned anywhere else.

The UNODC is operating an office in Albania’s capital Tirana, but never published concrete figures on the estimated quantity of cannabis produced in the country. However, observers confirm that cultivation has increased as a result of its shift to inaccessible mountain regions. In principle, with few exceptions, the entire country is an inaccessible mountain region with perfect Mediterranean climate for cannabis cultivation. This is confirmed by the helicopter operations the police have used on the search for cannabis fields throughout the South since 2015.

Cannabis in Albania…………………….

http://www.marijuana.com/blog/news/2017/03/albania-in-europes-wild-east-cannabis-is-a-billion-dollar-business/