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Julia Timoshenko: Die Lieblingsoligarchin des Westens unter Mordverdacht

Es ist ja offensichtlich eine Art Freizeit Beschäftigung, wenn ständig Deutsche Politiker mit den kriminellsten der Welt eng zusammen arbeiten, denn die Ukraine hatte unter Kohl schon Morde und hohe Unterschlagungs Summen der Deutschen Gelder, wie Geldwäsche ohne Ende über Deutsche Banken.

Die Lieblingsoligarchin des Westens unter Mordverdacht

Von FRIEDERIKE BECK

………..

 Der damalige ukrainische Energieminister Pawlo Lasarenko, ein ehemaliger kommunistischer Funktionär, gab ihrer Firma ein Monopol für russische Gasimporte, was der UESU allein 1996 Erträge in Höhe von 11 Milliarden Dollar einbrachte, wofür sie nur 11.000 Dollar Steuern zahlte, wie Matthew Kaminski letztes Jahr im Wallstreet Journal enthüllte. Lasarenko erhielt im Gegenzug über Mittelleute eine Überweisung von 120 Mio. Dollar auf Konten in der Schweiz und auf Antigua.1

Die UESU erwirtschaftete bald 20 % des ukrainischen Bruttoinlandsproduktes. Doch der Aufstieg war begleitet von Gerüchten über Bestechungen und den Weiterverkauf von gestohlenem Gas. Hічого – sei’s drum, Ende der 1990er Jahre zählt die 1960 geborene Unternehmerin mit einem Abschluss in Wirtschaft bereits zu den reichsten und einflussreichsten Oligarchen ihres Landes, die, wie sie, nicht selten aus der Region Dnipropetrowsk kamen und sich zur Zeit der zerfallenden Sowjetunion die besten Stücke aus dem staatlichen industriellen Kuchen geschnitten hatten.

Der erfolgreichen Business Woman wehte anfangs noch eine brünette Haarmähne ums Gesicht

Julija Timoschenko als Gasprinzessin (Bildquelle: unbekannt)

Zum Beispiel Metalle aus staatlichen Betrieben. 2000 wurde ihr Ehemann Olexander, der im Vorstand der UESU saß, zusammen mit dem Vizedirektor Valeri Falkowitsch verhaftet. Der Vorwurf: Die Firma habe Walzmetalle aus staatlichen Beständen nach Asien verkauft und dafür 800.000 Dollar eingestrichen. Die Gerichtsverfahren wurden wie durch ein Wunder 2004 und 2005 eingestellt, wichtige Beweise waren vernichtet worden.

Der erfolgreichen Business Woman wehte anfangs noch eine brünette Haarmähne ums Gesicht. Das änderte sich schlagartig 1996, als die Ehrgeizige beschloss, wie andere Oligarchen auch, in die Politik zu gehen und sich ins ukrainische Parlament wählen ließ: Von nun an stylte sie sich als unschuldiges ukrainisches Bauernmädchen mit einem Heiligenschein aus gebleichten Zöpfen, vor sich eine Monstranz aus Weizengarben.

Original und Fälschung? Karikaturen „Tigrjulija“ Timoschenkos im Internet. Ganz links das Originalwahlplakat (Bildquelle: YouTube)

Der dick aufgetragene Imagewechsel konnte jedoch nicht verhindern, dass schon im darauffolgenden Jahr ihre parlamentarische Immunität aufgehoben werden sollte. Es gab Vorwürfe, sie habe 1995 versucht, tausende von US-Dollar von der Ukraine nach Moskau zu schmuggeln. 1997 wurde sie, diesmal für die Hromada-Partei unter Vorsitz des ihr bestens bekannten „Gaskönigs“ Pawlo Lasarenko, erneut gewählt. In diesem Jahr kam der Partei aber der Vorsitzende und Regierungschef abhanden, als dieser in die USA floh, um einer Anklage wegen Korruption zu entgehen. Da gründete die „Gasprinzessin“ ihre eigene Partei, die Allukrainische Vaterlandspartei.

Pawlo Lasarenko, der Komplize (Bildquelle: Wikimedia Commons)


Die Schweiz verurteilte den flüchtigen ukrainischen Premier in der Folge zu anderthalb Jahren Haft und einer Strafe von 10,6 Mio. Schweizer Franken wegen illegaler Geldgeschäfte und Veruntreuung von Staatsgeldern.2

In den USA wurde Lasarenko 2003 in San Francisco gar erneut vor Gericht gestellt und angeklagt, 200 Mio. Dollar an ukrainischen öffentlichen Geldern zwischen 1994 und 1999 veruntreut und damit in den USA Luxusimmobilien erworben zu haben, u. a. ein Chalet des Schauspielers Eddie Murphy. Es ging weiterhin um ein ganzes Netz von Tarnfirmen und Millionengeldern (250 Mio. Dollar) auf Konten in Steuerparadiesen wie Antigua, Barbados und Guernsey, denen die US-Behörden z. T. bis heute nachjagen. Alles Gelder, die letztlich der Ukraine entzogen bleiben.

2006 kam schließlich die Verurteilung wegen Geldwäsche und räuberischer Erpressung zu neun Jahren Gefängnis, nachdem Lasarenko eine Kaution von 86 Mio. Dollar gezahlt hatte. Die Gefängnisstrafe in Kalifornien erscheint dabei wie seine vorläufige Rettung, da man den ukrainischen Ex-Premier in seiner Heimat zwischenzeitlich wegen verschiedener politischer Morde anklagen wollte und per internationalen Haftbefehl suchen ließ. Bereits 2009 hatte der ukrainische Innenminister angekündigt, Lasarenko werde sofort verhaftet, sollte er erneut ukrainischen Boden betreten:

Für die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine besteht nämlich der dringende Verdacht der Beteiligung von Pawlo Lasarenko und Julija Timoschenko an der Ermordung des Geschäftsmanns Jewhen Schtscherban 1996 und der Ermordung des Bankiers Wadim Hetman 1998.

Jedoch: Die zurzeit prominenteste Bandscheibenpatientin Europas, die ukrainische Oligarchin, Wirtschaftskriminelle und mutmaßliche Mörderin Julija Timoschenko erhält die uneingeschränkte Unterstützung des Westens.

Timoschenko weigerte sich 2010, den Regierungssessel zu räumen, doch zwei Misstrauensvoten brachten sie schließlich zur Einsicht

Nach der Flucht Lasarenkos war sie 1999 Vizepremierministerin und Ministerin für Energie und Rohstoffe unter Präsident Leonid Kutschma geworden, der sie aber bereits 2001 wieder feuerte. Aufgrund weiterer Anklagen aus Moskau wegen Geldschmuggels, durfte sie nicht mehr nach Russland einreisen. Alles nur weil, Timoschenko versucht hat, die Profite der Oligarchen zu beschneiden, meinten ihre Anhänger.

………….

Stets in Eintracht mit der westlichen „Wertegemeinschaft”: Julija Timoschenko zu Besuch in Washington 2008 (Links im Bild: George W. Bush; Quelle: Wikimedia Commons)


Was folgte, war ein für die ukrainische Bevölkerung ernüchternder Machtkampf zwischen den Hauptrivalen Timoschenko, Juschtschenko und Janukowitsch. Die Schlacht wogte hin und her, Janokowitsch konnte eine Regierung bilden, im Folgejahr brachten Wahlen aber wieder Timoschenko ins Amt: Von Dezember 2007 bis März 2010 spielte sie noch einmal ihre Lieblingsrolle – Ministerpräsidentin. Die 2010-Wahlen brachten jedoch wieder Erzrivalen Janukowitsch mit bitteren drei Prozent Vorsprung an die Regierung; Timoschenko klagte daraufhin lauthals über Wahlbetrug und weigerte sich, den Regierungssessel zu räumen, doch zwei Misstrauensvoten gegen sie brachten sie schließlich zur Einsicht.

Seit Mai 2010 kam es erneut zu verschiedenen Anklagen wegen Korruption gegen sie und politische Weggenossen. Wiederum stand ihre 2009 aufgelöste Firma UESU im Fokus mit dem Vorwurf, diese habe aus Gasgeschäften zwischen Russland und der Ukraine 405 Mio. Dollar veruntreut. Alles nur Schiebung, sagen ihre Anhänger. Doch im Oktober 2011 kam Julijas vorläufiges Aus mit der Verurteilung zu sieben Jahren Haft und einer Strafzahlung über 189 Mio. Dollar. Bei den Gasdeals 2009 zwischen der Ukraine und Russland habe Timoschenko zum Nachteil ihres Landes verhandelt und überhöhte Preise akzeptiert. Dadurch sei der Ukraine ein Schaden von ca. 137 Mio. Euro entstanden. Die Verurteilung verhindert nunmehr Julijas Griff nach erneuter Macht für zehn Jahre.

Es wird nicht bei einer Mordanklage gegen Timoschenko bleiben: Bei dem Attentat starben nämlich nicht nur Schtscherban, sondern auch seine Frau, ein Flugzeugmechaniker und ein Flugingenieur

Sitzt hier eine gänzlich Unschuldige völlig zu Unrecht im Gefängnis? Wer weiß eigentlich noch, was Recht und Unrecht ist in diesem abscheulichen Kampf um Geld und Macht? Doch wie es scheint, könnte es jetzt erst richtig ernst um Timoschenko werden. Denn am 10. Mai ließ der ukrainische Generalstaatsanwalt Renat Kuzma in Brüssel mit folgender Meldung an die Presse aufhorchen:

In zwei Wochen werde Anklage gegen Timoschenko und Lasarenko wegen Mordes erhoben. Gegenüber Medienvertretern sagt er: „Wir haben genug Beweise, dass sie und Pavlo Lasarenko für den Mord auf ukrainischem Territorium verantwortlich sind, dem Mord am Parlamentarier und Geschäftsmann Jewhen Schtscherban.“4 Einer der Beteiligten an dem tödlichen Attentat am Donezker Flughafen auf den Parlamentarier und wirtschaftlichen Rivalen wurden bereits 2003 zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt. Entscheidende Hinweise für die erneute Aufnahme der Untersuchungen erhielt die Kiewer Behörde jetzt offenbar aus den USA: Die mit dem Fall betraute US-Staatsanwaltschaft leitete im Oktober 2011 Dokumente weiter, die auch Timoschenkos mutmaßliche Beteiligung bestätigten; z. B. geht es um Überweisungen auf das Konto des Killers durch Firmen, die Lasarenko und Timoschenko gehörten … Und es wird nicht bei einer Mordanklage bleiben: Bei dem Attentat starben nämlich nicht nur Schtscherban, sondern auch seine Frau, ein Flugzeugmechaniker und ein Flugingenieur.

Liegt in dieser brenzligen Situation der ukrainischen Ex-Gallionsfigur der Orangenen Revolution der wahre Grund für die hektischen westlichen Bemühungen, die angeblich Schwerkranke aus dem Gefängnis in ein Krankenhaus im Ausland verlegen zu lassen und ihr damit zur Flucht zu verhelfen? Was ist der Grund hinter dem politischen Druck, der seit Wochen gegen die Ukraine aufgebaut wird und sogar den Boykott der anstehenden Fußball-EM ins Auge fasst? Warum die einhelligen Sympathien für eine wirtschaftskriminelle ukrainische Oligarchin (und mutmaßliche Mörderin), die sich an der Ausplünderung ihres eigenen Volkes beteiligte und schon 2007 auf mehrere 100 Millionen Dollar schwer geschätzt wurde?……

http://zeitgeist-online.de/exklusivonline

Wayn Madsen: Der NeoCons Präsident des CIA in der Ukraine Viktor Juschtschenko vergiftete sich selber

Genau das selbe haben schon damals die ärztlichen Untersuchungen in Wien ergeben bzw. es wurde vermutet.

Der CIA Lakai Viktor Juschtschenko, wollte natürlich die Gas Pipeline privatisieren

, der NATO Agression und Georg Soros Lakeien

Ob die NATO und Georg Soros Gestalten der Deutschen Politik kapieren, das man unerwünscht ist mit diesen Bestechungs Orgien.

Was für ein peinlicher Vorgang, denn die NATO Erweiterung nach Osten ist ein Wort Bruch, bei der Wieder Vereinigung von Deutschland. Bei der Unglaubwürdigkeit der NATO, mit Massen Morden an Zivilisten und der Zusammenarbeit im Balkan und in Afghanistan mit Mördern, Drogen Baronen, Terroristen und Warlors, ist steht die NATO zur Diskussion, als der Welt agressivsten Angriffs- und Besatzung Bündniss, vor allem wegen den hohen Millionen Unterschlagungen auch der Entwicklungshilfe schon in der Kohl Zeit u.a. mit Vadim Zinovievich Rabinovich  und der Ost-West-Handelsbank  in Frankfurt. Schon damals räumten SPD gestützte Gewerkschaftler in 2003 die Konten der Bank ab. Nachdem die Staatsanwaltschaft ermittelte, wurde die Bank in VTB Bank (Deutschland) AG umbenannt. Viele Hundert Millonen verschwanden spurlos.

PDF]

Jüdische Gemeinden in Westfalen

Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-Version
der Zuwanderer kamen aus der Ukraine, mehr als 20 % aus den baltischen Staaten, …. Antwort kommt prompt: „Gelobt seist du ewiger unser Gott, König der Welt Grigory Rabinovich heißt der Mann aus Moskau, der der fast 1000 Mitglieder ..

Janukowitsch schafft ukrainisches Zentrum für Nato-Integration ab.


Janukowitsch schafft ukrainisches Zentrum für Nato-Integration ab

[ 17:46 ] Per jüngsten Erlass von Präsident Viktor Janukowitsch ist das Nationale Zentrum für euroatlantische Integration der Ukraine nun abgeschafft….

http://de.rian.ru/postsowjetischen/20100403/125747562.html

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Viktor Juschtschenko und der Kaspar: Micheil Saakaschwili als Marionetten ihrer CIA - Ehefrauen

Heute steht tatsächlich fest, das die Wiener Ärzte in Wirklichkeit keinen Nachweis führten, woher die angebliche Vergiftung kam.

Medien wirksame Kinder Aufführungen, wie bei Doris Schröder - Köpp

Es unterliegt keinem Zweifel, dass Juschtschenko wie Saakaschwili eine US-Marionette ist. Und dagegen läßt sich nichts einwenden nur deshalb, weil seine Frau, Kathrine Clare, die ehemalige CIA-Agentin ist! Deswegen kommt die unabhängige von der USA Politik Juschtschenkos gar nicht in Frage! Alle Beschlüsse werden ausschließlich auf Weisung der Amis gefasst. Die USA schlachten nur die Ukraine für ihre imperialistischen Zwecke aus. Im Ergebnis hat der Welt noch einen Staat, wo Chaos herrscht. Juschtschenko wird sein Amt niedergelegen, weil er dabei versagt hat.

UKRAINE
Eine First Lady mit amerikanischem Pass
Katja Tichomirowa

Dass Ehen im Himmel geschlossen werden, darf man in diesem Fall wörtlich nehmen. Katerina Juschtschenko, die Frau des künftigen ukrainischen Präsidenten, lernte ihren Mann im Flugzeug kennen. Auf halbem Weg zwischen den USA und der Ukraine. Die Familie der 43-Jährigen stammt von dort, lebt aber in den USA, wo Katerina Claire Tschumaschtschenko in der Regierungszeit Bill Clintons Assistentin des Staatssekretärs für Menschenrechte war. In diese Zeit fiel auch jener Flug, der sie dauerhaft in die Heimat ihrer Familie zurückbrachte.

Dem Vernehmen nach hat sie es nicht bereut. Sie sei stolz darauf, dass ihr Mann vielen gefalle. Und sie sei stolz darauf, dass er jeden Abend zu ihr nach Hause komme, erklärte sie unlängst. Am Sonntag wird man diesen Stolz erleben dürfen, wenn Viktor Juschtschenko seinen Amtseid ablegen und kurz darauf zusammen mit seiner Frau die Ovationen auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew entgegennehmen wird. Beide haben viel über sich ergehen lassen müssen für diesen Moment. Juschtschenko, der in zweiter Ehe mit Katerina Tschumaschtenko verheiratet ist, musste sich den Vorwurf gefallen lassen, eine CIA-Agentin ins Land geschleust zu haben. In Moskau war man sich einig, dass eine Frau mit derart guten Kontakten zur US-Regierung nur vom Geheimdienst auf den damaligen ukrainischen Premier Juschtschenko angesetzt worden sein konnte. Der Beleg: Einige Dossiers der studierten Ökonomin wurden von der US-Regierung als geheim eingestuft. Donnerwetter.

Viktor Juschtschenko erklärte zu den Vorwürfen gegen seine Frau, ihr bliebe wenig Zeit zu spionieren, schließlich habe sie noch drei Kinder zu erziehen. In den Wochen nach seinem Wahlerfolg diskutierte man in Kiew denn auch seltener die angebliche Agententätigkeit seiner Gattin als ihre Garderobe. Was hängen blieb aber war, dass die Ukrainerin mit amerikanischem Pass ihrem Mann Zugang zu höchsten Regierungskreisen in den USA verschafft haben soll und er davon profitieren konnte. Selbst US-Kredite für die Ukraine gingen angeblich auf die Vermittlung der neuen First Lady zurück.

Das aber hieße, ihren Kontakten zu viel Bedeutung beizumessen. Die Gerüchte aber passen gut in die Reihe der Verschwörungstheorien, die sich auch um andere westlich orientierten Reformer in den von Russland abgefallenen ehemaligen Sowjetrepubliken ranken. Ist nicht auch Georgiens Präsident Michail Saakaschwili mit einer Amerikanerin verheiratet? Nein, sie ist Holländerin. Aber merke: Heiratet in Georgien, der Ukraine oder anderen ehemaligen Satellitenstaaten ein ambitionierter Politiker eine Ausländerin, folgt bald eine Revolution.

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Foto: Katerina Claire Juschtschenko, Präsidentengattin

https://www.berlinonline.de

Im September 2005 wurde der über das Albert Einstein Institute (www.aeinstein.org ) von Gene Sharp unter der Finanzierung des NED (National Endowment for Democracy), einer ultra-rechten Neocon-Organisation der USA, an die Macht gebrachte Präsident Viktor Juschtschenko (Ehefrau: Kataryna, Foto rechts - die in den USA im Treasury unter dem Neocon Kristol und Lynne Cheney/Frau des Vize-Präsidenten) nach Washington zu einem Treffen mit Condoleezza Rice zitiert.

Politik-Global

Das “Scheitern” der orangen “Georg Soros” Revolutionäre in der Ukraine

Thomas Immanuel Steinberg

Odessa - Brody

Kiew schaut in die Röhre

Seit 2001 verbindet eine 674 km lange Ölpipeline den ukrainischen Schwarzmeerhafen Odessa mit der westukrainischen Stadt Brody nordöstlich von Lviv, siehe Karte. Sie sollte die Ukraine und die westlich orientierten Nachbarländer mit kaspischem Öl versorgen und somit von russischen Lieferungen unabhängig machen. Auch ein Löschterminal bei Odessa stand bereit. 

Doch die Verlängerung der Leitung zu den Raffinerien im zentralpolnischen Plock ist bis heute nicht gebaut. Die ukrainische Leitung rostete vor sich hin, bis die Regierung 2004 beschloß, die Fließrichtung umzukehren: Seitdem fließt russisch zugliefertes Öl gegen Transitgebühren von Brody nach Odessa und wird dort in Tanker verladen, zur Weiterfahrt ins Mittelmeer durch den völlig überlasteten Flaschenhals Bosporus. Die orangen Revolutionäre hatten mit Zitronen gehandelt.

Der ukrainischen Wende-Pipeline, ausgelegt auf eine Tageskapazität von 300 000 Barrel (1 Barrel = 159 Liter), war inzwischen Konkurrenz erwachsen, durch die BTC-Leitung von Baku nach Ceyhan mit einer über dreifachen Kapazität von einer Million Barrel pro Tag nach dem Endausbau

NATO Meeting in Chicago: ein Kriegs Faschisten Treffen, was über Millionen von Leichen geht.

 Die wahre NATO Strategie: Immer Kriminelle und Terroristen sind Partner und sollen an die Macht gebracht werden. siehe auch Balkan und rund den NATO Fund of Peace u.a. als Mentor von den Gangster Ilir Meta, dem Drogen Handel und der Geldwäsche mit Bin Laden Leute wie Yassin Kadi, wie der American Bank of Albania, einem USAID - AAEF Produkt.

“Die USA und ihre Verbündeten werden alles tun, um Demokratie in der arabischen Welt zu verhindern”, sagt Noam Chomsky

The Empire Holds Its War Council in Chicago
Glen Ford

17-17chicago_police.jpg

May 17, 2012 - The administration imposed the most draconian police state legal structures in U.S. history before summoning the heads of NATO to Chicago. NATO accounts for 70 percent of military spending on the planet – combining the capacities of yesterday’s imperialists and the current superpower. “The Black man in the White House is seen, ironically, as the last best hope of the old colonial racial order and the rule of capital.”…
  continua / continued avanti - next    [88139] [ 18-may-2012 03:15 ECT ]

US-Militär marschiert nach Chicago zum NATO-Gipfel und gibt Generälen Kriegsmedaillen zurück

Von petrapez | 10.April 2012 um 23:57 Uhr

 

Heisser Frühling in Chicago – eine Stadt erlebt den Ausnahmezustand

Grosse vereinte zivile Bürgerstreitmacht mit Unterstützung aus dem Militär tritt gegen ein Häuflein selbsternannter elitärer Kriegsfürsten an, die die Welt ausschliesslich mit gewalttätigen Mitteln beherrschen.

Das NATO-Treffen wird zum Ziel der Auseinandersetzung mit dem gesamten korrupten System der Banken und Grosskonzerne – Occupy Chicago ist nicht mehr nur allein die Protestbewegung in dieser Stadt sondern entwickelte sich zum Synonym eines breiten Spektrums aller engagierten Bürger in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Wenn am Sonntag, den 20. Mai 2012 die Vertreter des Nordatlantikpakts in Chicago ihren zweitägigen Kriegsgipfel abhalten, steht ihnen in der schwer bewachten Stadt, die einer Festung gleichen wird, ein extrem spannungsgeladener Tag bevor. Dann wird sich zeigen, ob die Nationalgarde, die Spezialeinheiten der Polizei und Sicherheitskräfte es wagen werden, mit Gewalt gegen die Irak- und Afghanistan-Kriegsveteranen der US Army vorzugehen, die sich dem Bündnis gegen die Kriege der NATO in einem Militärblock anschliessen werden. Weiterlesen »

Noam Chomsky

Noam Chomsky

“Die USA und ihre Verbündeten werden alles tun, um Demokratie in der arabischen Welt zu verhindern”, sagt Noam Chomsky

Auszug aus Chomskys Rede zum 25. Jubiläum von FAIR

Amy Goodman:

Das war ein Auszug aus der Rede des weltbekannten politischen Dissidenten und Linguisten Noam Chomsky, die er anlässlich des 25. Jubiläums der Organisation FAIR (die sich für Fairness und Genauigkeit in der Berichterstattung einsetzt) gehalten hat.

Noam Chomsky:

Die USA und deren Verbündete werden alles tun, um echte Demokratie in der arabischen Welt zu verhindern. Der Grund ist simpel: Überall in der Region glaubt die Mehrheit der Bevölkerung, dass die USA die größte Bedrohung für ihre Interessen sind. Die Opposition gegen die US-Politik ist so enorm, dass eine beträchtliche Mehrheit sogar der Meinung ist, die Region wäre sicherer, wenn der Iran im Besitz von Atomwaffen wäre. Im wichtigsten Land – Ägypten – glauben dies 80 Prozent. In anderen Ländern lassen sich ähnliche Zahlen finden. Nur Wenige in der Region sehen im Iran eine Bedrohung – rund 10 Prozent. Es ist offensichtlich, dass die USA und deren Verbündete keine Regierungen wollen, die auf den Willen des Volkes hören, denn falls dies geschieht, werden die USA nicht nur die Kontrolle über diese Region verlieren sondern auch hinausbefördert werden. Natürlich wäre ein solches Resultat für sie nicht zu tolerieren.

Zum Thema WikiLeaks: Es gibt einen interessanten Nebenaspekt, was die WikiLeaks-Veröffentlichungen zu diesem Thema angeht. Die Veröffentlichungen durch WikiLeaks, die am meisten Verbreitung fanden – euphorisch kommentiert wurden, Schlagzeilen machten und so weiter – waren jene, in denen stand, arabische Staaten würden die amerikanische Iranpolitik unterstützen. Es ging um angebliche Zitate arabischer Diktatoren. Die arabische Bevölkerung wurde nicht erwähnt; schließlich spielte sie ja keine Rolle. Was ist das Problem – wenn diese Diktatoren uns unterstützen? Solange sie ihre Bevölkerung im Zaum halten? So ist er nun einmal, der Imperialismus. Was ist das Problem – solange es funktioniert? Solange diese Leute ihre Bevölkerungen in Schach halten, ist doch alles okay, oder? Gönnt ihnen ihre Hasskampagnen. Ihre Diktatoren halten sie ja unter Kontrolle, und diese Diktatoren sind uns (den USA) freundlich gesinnt. Das (was ich eben geschildert habe,) war nicht nur die Reaktion des diplomatischen Dienstes im US-Außenministerium – beziehungsweise die der Medien in ihrer Berichterstattung -, auch die intellektuelle Gemeinde hat im Allgemeinen so reagiert. Kommentare finden sich nicht. Im Grunde wird über die oben erwähnten Umfragen in den USA nichts, aber auch gar nichts gebracht – buchstäblich nichts. In England gab es einige Kommentare, aber auch hier hielt es sich sehr, sehr in Grenzen. Es scheint einfach unerheblich zu sein, was die (arabische) Bevölkerung denkt. Hauptsache, sie ist unter Kontrolle.

Anhand dieser Betrachtungen fällt es nicht schwer – ist es ein kleiner Schritt – um zu verstehen, wie die künftige Politik aussehen wird. Man könnte sie praktisch vorhersagen: Ein Land, in dem es reiche Ölvorkommen gibt und in dem ein gehorsamer Diktator herrscht, hat freie Hand. Hier kommt Saudi-Arabien die wichtigste Rolle zu. Saudi-Arabien ist das Zentrum des islamischen Fundamentalismus und in dieser Hinsicht das extremste und repressivste Beispiel. Von Saudi-Arabien schwärmen Missionare aus, die einen ultraradikalen Islamismus verbreiten. Er kommt von Dschihadisten usw.. Andererseits hat Saudi-Arabien eine gehorsame, verlässliche Regierung. Folglich können sie tun, was sie wollen. Auch in Saudi-Arabien war eine Demonstration geplant. Doch die Polizeipräsenz war so massiv und so einschüchternd, dass sich buchstäblich niemand auf die Straße wagte – in Riad. Das ist okay, oder? Nicht anders ist die Situation in Kuwait. Dort kam es zu einer kurzen Demo, die im Handumdrehen unterdrückt wurde. Kein Kommentar.

Der interessanteste Fall, in meinen Augen, ist Bahrain. Aus zwei Gründen ist das Land ein ziemlich interessantes Beispiel. Der erste Grund ist, dass hier der Heimathafen der U. S. Fifth Fleet (Fünfte Flotte der US Navy) liegt. Sie ist ein wichtiger militärischer Faktor in der Region. Der zweite, grundlegendere, Grund ist die Tatsache, dass rund 70 Prozent der Bevölkerung des Inselstaates Schiiten sind. Bahrain liegt Saudi-Arabien (Ost-Saudi-Arabien) direkt gegenüber. Auch dort leben Schiiten. Die größten Ölvorkommen Saudi-Arabiens liegen im Osten des Landes. Saudi-Arabien ist natürlich der größte Ölproduzent – seit den 40ger Jahren. Es ist eine seltsame Laune der Natur beziehungsweise der Geschichte, dass die meisten Energievorkommen in Regionen mit schiitischer Bevölkerung liegen. Die Schiiten sind im Mittleren Osten eine Minderheit. Allerdings leben sie zufällig dort, wo das Öl ist, nämlich rund um den nördlichen Golf: im Osten Saudi-Arabiens, im Süden des Irak und im Südwesten des Iran. Sein langem sorgen sich die Planer (Strategen), dass sich die Schiitenregionen zu einer stillschweigenden Allianz verbinden könnten -  für eine Entwicklung in Richtung Unabhängigkeit und Kontrolle über die größten Ölreservern der Erde. Natürlich wäre dies nicht zu tolerieren.

Kommen wir zurück zu Bahrain, wo es zu einem Aufstand gekommen ist. Auf dem zentralen Platz (dem Kairoer Tahir-Platz vergleichbar) wurde eine Zeltstadt errichtet. Doch dann marschierten Truppen – unter saudischer Führung – in Bahrain ein. Die Sicherheitskräfte des Inselreiches bekamen auf diese Weise die Chance, die Sache gewaltsam niederzuschlagen. Sie zerstörten die Zeltstadt. Sie zerstörten sogar die ‘Perle’, das Wahrzeichen Bahrains. Sie stürmten das größte Krankenhaus, zerrten Patienten und Ärzte hinaus. Regelmäßig, Tag für Tag, werden Menschenrechtsaktivisten verhaftet und gefoltert. In manchen Fällen bekommen sie Schläge auf die Handgelenke – was soll’s, oder? In dieser Hinsicht gelten in erster Linie die ‘Carothers-Prinzipien’: Wenn eine Handlungsweise unseren ökonomischen und strategischen Zielen nützt, ist sie okay. Man könnte es eleganter umschreiben, doch was zählt, sind Fakten.

Soviel zu den gehorsamen Diktatoren in Staaten mit großen Ölvorkommen. Doch was ist mit Ägypten? Ägypten ist ein wichtiges Land. Andererseits ist es kein Zentrum der Ölförderung. Für Ägypten, Tunesien und andere Staaten dieser Kategorie gelten bestimmte Spielregeln, die regelmäßig angewendet werden – so regelmäßig, dass man schon fast ein Genie sein müsste, um sie NICHT zu sehen. Was die Lieblingsdiktatoren angeht: Falls Sie vorhaben, in den diplomatischen Dienst zu gehen, nehmen Sie sich folgende Lektion zu Herzen: Wenn ein Lieblingsdiktator (der USA) in Schwierigkeiten gerät, gilt es, ihn zu unterstützen, solange es möglich ist – mit aller Kraft, solange es möglich ist. Ist es nicht mehr möglich, ihn zu unterstützen, weil sich zum Beispiel die Armee oder die Geschäftswelt gegen ihn gewendet hat, schicken Sie ihn in die Wüste. Das ist der Zeitpunkt für vollmundige Erklärungen. Sagen Sie, wie sehr Sie die Demokratie lieben. Gleichzeitig sollten sie versuchen, das alte Regime wiederherzustellen – vielleicht mit anderen, neuen, Namen. So lief und läuft es ständig. Natürlich gibt es keine Erfolgsgarantie, aber sie versuchen es immer wieder – siehe Somoza in Nicaragua, siehe der Schah im Iran, siehe Marcos auf den Philippinen, siehe Duvalier auf Haiti, siehe Chun in Südkorea, siehe Mobutu im Kongo, siehe Ceausescu in Rumänien (ein früherer Liebling des Westens) oder Suharto in Indonesien. Es ist absolute Routine. Genau dasselbe spielt sich nun in Ägypten und Tunesien ab. Wir haben Mubarak bis zum Schluss unterstützt – bis zu allerletzt. Als es nicht mehr ging, schickten wir ihn nach Sharm el-Sheikh. Wir verlegen uns auf Rhetorik, während wir gleichzeitig versuchen, das alte Regime wiederherzustellen. Darum geht es, darum dreht sich der aktuelle Konflikt. Wie Amy (Goodman) schon gesagt hat: Wir wissen nicht, in welche Richtung das Pendel letztendlich ausschlagen wird, aber dies ist der augenblickliche Stand der Dinge.

Es gibt noch eine weitere Kategorie. Stellen Sie sich den Diktator eines Landes mit reichen Ölvorkommen vor, der nicht mehr zurechnungsfähig ist, ein unberechenbarer Hassardeur. Gemeint ist Libyen. In diesem Falle kommt eine andere Politik zur Anwendung: Versuche, einen verlässlicheren Diktator zu finden. Genau das geschieht derzeit. Natürlich wird es als ‘humanitäre Intervention’ verbrämt. Auch das ist – historisch gesehen – fast schon eine Allzweckwaffe. Werfen Sie einen Blick auf die Geschichte. Fast immer, wenn Gewalt ins Spiel kam – gleichgültig durch wen -, war dies von sehr hehrer Rhetorik begleitet: Es ging natürlich einzig und allein um das Humanitäre, als Hitler in der Tschechei einmarschierte, als das faschistische Japan in den Nordosten Chinas einfiel, als Mussolini in Äthopien einfiel. (historische Ausnahmen sind dünn gesät). Man fabriziert sie (diese Rechtfertigungen), und die Medien beziehungsweise Kommentatoren verbreiten es und tun so, als ob sie nicht wüssten, dass diese Rhetorik keinerlei Informationsgehalt hat und rein reflexiv ist.

In Fällen wie diesen kann noch eine weitere Zutat hinzukommen – auch dies wurde und wird immer wieder praktiziert, vor allem von den USA und deren Verbündeten: Gemeint ist die Intervention als Reaktion auf eine Bitte, zum Beispiel der Arabischen Liga. Natürlich müssen wir uns über die Bedeutung im Klaren sein. Die Bitte der Arabischen Liga (im Falle Libyens) war sehr verhalten, und wurde rasch zurückgezogen, weil der Arabischen Liga nicht gefiel, was wir unternahmen. Davon abgesehen, hatte die Arabische Liga noch eine zweite Bitte. Eine Zeitung brachte folgende Schlagzeile: ‘Arab League Calls for Gaza No-Fly Zone’ (Die Arabische Liga fordert Flugverbotszone für Gaza’). Dieses Zitat habe ich der britischen ‘Financial Times’ entnommen. In den USA wurde darüber nicht berichtet. (Nun, um korrekt zu sein, die ‘Washington Times’ berichtete darüber.) Im Grunde wurde sie (die Information) in den USA abgeblockt -  so wie die Ergebnisse der Meinungsumfragen in der arabischen Öffentlichkeit (siehe oben). Nachrichten dieser Art wollen wir nicht. ‘Die Arabische Liga fordert Flugverbotszone für Gaza’ – so eine Nachricht passt nicht zur US-Politik. Wir müssen ihr keine Beachtung schenken und ihr nicht gerecht werden. Sie verschwindet enfach.

Über andere Meinungsumfragen wird durchaus berichtet. Erst vor wenigen Tagen berichtete die ‘New York Times’ über eine solche. Ich zitiere: “Die Meinungsumfrage hat ergeben, dass eine Mehrheit der Ägypter den Friedensvertrag mit Israel, von 1979, annullieren wollen, (und) dies ist ein Eckstein der ägyptischen Außenpolitik und der Stabilität in der Region.”* Nein, das ist nicht ganz korrekt. Im Grunde ist (dieser Friedensvertrag) ein Eckstein der Instabilität in der Region. Das ist auch der Grund, weshalb die ägyptische Bevölkerung ihn abschaffen will. Im Grunde ging es bei diesem Abkommen darum, Ägypten aus dem israelisch-arabischen Konflikt herauszuhalten: Der einzige potentielle Abschreckungsfaktor für Israels Militäraktionen wurde aus dem Spiel genommen. Dadurch bekam Israel freie Hand, um seine Operationen – illegale Operationen – in den Besetzten Gebieten auszuweiten und das nördliche Nachbarland Libanon anzugreifen. Kurze Zeit nach Abschluss des Friedensvertrages griff Israel den Libanon an und tötete 20 000 Menschen. Israel zerstörte den Südlibanon und versuchte dort ein Klientenregime zu installieren. Das hat nicht ganz geklappt. Man zeigte Verständnis. Die unmittelbare Reaktion in Israel auf das Friedensabkommen mit Ägypten war folgende: Es enthält Punkte, die uns nicht behagen – zum Beispiel, dass wir unsere Siedlungen auf dem Sinai aufgeben müssen, auf dem ägyptischen Sinai, wohlgemerkt -, aber er hat auch sein Gutes, weil wir den einzigen Abschreckungsfaktor losgeworden sind; von nun an können wir gewaltsam und brutal vorgehen, um unsere übrigen Ziele zu verwirklichen. Genauso ist es gekommen. Das ist exakt der Grund, weshalb die ägyptische Bevölkerung gegen ihn (den Friedensvetrag mit Israel) ist. Sie haben es begriffen – wie alle anderen in der Region auch.

………..

Anmerkung d. Übersetzerin

*siehe New York Times vom 26. April http://www.nytimes.com/2011/04/26/world/middleeast/26poll.html

Noam Chomsky Noam Chomsky ist Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technologie (MIT) und hat in den 60er Jahren die Vorstellungen über Sprache und Denken revolutioniert. Zugleich ist er einer der prominentesten und schärfsten Kritiker der gegenwärtigen Weltordnung und des US-Imperialismus.

Orginalartikel: Noam Chomsky: “The U.S. and Its Allies Will Do Anything to Prevent Democracy in the Arab World

Übersetzt von: Andrea Noll

Supermacht mit Smart Defense? Zum NATO-Gipfel in Chicago (I)

 

Compact-Ausgabe

Das westliche Militärbündnis sucht Antworten auf seine Sinnkrise. Das Scheitern in Afghanistan soll, so gut es geht, kaschiert werden. Von Jürgen Elsässer

Sinn und Zweck der NATO definierte ihr erster Generalsekretär, der Brite Lord Ismay, bei Gründung 1949 kurz und bündig: „To keep the Germans down, the Russians out and the Americans in.“ Die Deutschen sollten unten, die Russen draußen und die Amerikaner drinnen gehalten werden – in Europa nämlich.

Doch nachdem der Warschauer Pakt und die Sowjetunion implodiert sind, stellte sich die Frage nach der Existenzberechtigung in den 90er Jahren neu. In der Folge wurde der „Wendekreis des Krebses“ als Grenze des NATO-Operationsgebietes aufgegeben und zum Eingreifen „out of area“ geblasen – das war der Weg vom Verteidigungsbündnis „gegen die Russen“ zum Weltgendarmen gegen periodisch jeweils neu definierten Schurken.

Die NATO führte Krieg gegen Jugoslawien (1999) und Libyen (2011) und steht seit 2001 in Afghanistan, im Irak dagegen agierte ein „Bündnis der Willigen“, da der Pakt als Ganzes sich dank des Vetos aus Paris und Berlin nicht einigen konnte. Doch egal, welchen dieser Konflikte man betrachtet, ist das Bild  für die NATO-Militärführung frustrierend: Selbst auf dem Balkan wurde nur ein prekäre Stabilisierung erreicht, die bei Abzug der ausländischen Truppen zusammenbrechen würde.

……..

http://www.compact-magazin.com/index.php?option=com_content&view=article&id=277:juergen-elsaesser&catid=3:newsflash

 

US-Kriegsverbrecher fordern Deutschland zum Führen von Angriffskriegen auf

17. Mai 2012

Pünktlich zum NATO-Gipfel in Chicago kriechen führende US-Kriegsverbrecher aus ihren Löchern und fordern mehr Rüstung und mehr Krieg.

US-Kriegsverbrecher, die im der “US-Führerschaft” in internationalen Affären verpfichteten Club “Atlantic Council of the United States” zusammengeschlossen sind, haben in einem rechtzeitig vor dem NATO-Gipfel in Chicago veröffentlichten Papier “Anchoring the Alliance” von der politischen Führung Deutschlands verlangt, die Militärausgaben zu steigern.

R. Nicholas Burns, der als George W. Bush’s Unteraußenstaatssekretär für Politik für die stretgische Planung von US-Angriffskriegen zuständig war, und Damon Wilson, der unter George W. Bush Personalchef des Botschaft genannten US-Besatzungslagers in Bagdad war, verlangen in dem Papier, dass die deutsche Bundeswehr zu einer unter US-Befehl im Rahmen der Nord-Atlantischen Terror-Organisation NATO global gegen souveräne fremde Staaten einsetzbaren Angriffsstreitmacht “zum Durchetzen unserer Interessen” ausgebaut wird.

Als positives Beispiel für die Zukunft erwähnen die US-Kolonialstrategen, dass die NATO 2011 einen “Krieg in nur sieben Monaten gewonnen” habe und dazu nur $1,2 Mrd US ausgegeben habe, gerade mal soviel wie eine Woche Krieg gegen Afghanistan koste. Die US-Verbrecher behaupten zu dem verlogenen und verbrecherischen Angriffskrieg gegen Libyen weiter, Deutschland habe einen “schweren Fehler” gemacht, sich nicht an dem Krieg zu beteiligen.

Die NATO sei die wichtigste miitärische Allianz von Demokratien in der Welt. Zur Stärkung ihrer Kraft solle die NATO zukünftig wie im Fall Libyen mit Verbündeten mit gemeinsamen Werten zusammenarbeiten. Beispielshaft für die Zusammenarbeit der Zukunft wird die Beteiligung der Vereinigten Arabischen Emirate, Jordaniens und Katars am ANgriffskrieg gegen Libyen genannt. Sollten sich Deutschland und andere europäische Staaten der Aufrüstung und neuen US-geführten Kriegen verweigern, drohe, so die US-Kriegsverbrecher im weiteren wörtlich, “Europa demilitarisiert” zu werden und seine Fähigkeit zum Führen globaler Angriffskriege zu verlieren, führen die Autoren aus. Auf die Frage, warum irgendjemand in Europa die verbrecherischen Feldzüge der USA und der NATO in der ganzen Welt unterstützen wollen sollte, gibt das Papier hingegen keine Antwort. Eine stärkere NATO unter einer stärkeren Führung der USA bedeute eine “hellere Zukunft”, ist noch in etwa das Konkreteste, was sie dazu schreiben.

Die unverblümte Aufforderung der bushistischen US-Verbrecher an Deutschland, aufzurüsten und öfter mal globale Angriffskriege zu führen, ist so schockierend und verstörend, dass sich abgesehen von der notorischen transatlantischen Kriegstreiberpostille “Der Spiegel” bisher kein deutsches Medium gewagt hat, zustimmend darüber zu berichten. Unterstützt wurde das strategische Kriegspapier, dessen Ziel es ausdrücklich ist, politische Führer in NATO-Staaten zu beeinflussen, von Annette Heuser, Exekutivdirektorin der Bertelsmann Stiftung, und Kriegsstrategen der NATO, denen dafür in dem Papier ausdrücklich gedankt wird. Der Bertelsmann-Konzern beherrscht über Gruner + Jahr 25,5% der Anteile des Spiegel.

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http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/05/17

NATO Mafia Gruppe: Fund of Peace in action

Mit NATO Background und Finanzierung: “Der Fund of Peace” unter Kontrolle der Albaner Mafia
Im[25] Dick Marty Bericht an den Europarat, werden besonders 5 Ländern, darunter vor allem den USA, England und Deutschland vor, das man mit vollem Wissen nur mit Kriminellen arbeitete. Besonders pervers, waren ja die Sprüche und dreisten Lügen des Joschka Fischer, Steinmeier und Heidemarie Wieczorekc-Zeul, als man von einem Demokratie- und Justiz Aufbau etc. sprach, obwohl man mit Vorsatz nur mit Kriminellen Mördern und Verbrechern zusammenarbeitete.Der gestrige Rücktritt von Ilir Meta, ist nur ein SChritt in diesem Verbrecher Desaster, der NATO.Muster Beispiel ist Ilir Meta, mit dem NATO finanzierten Institut “Fund of Peace”, was heut ein den Rücktritt des hoch kriminellen Ilir Meta mündet. Man entsandet Verhaltens gestörte Frauen der NATO Länder in solche Gremien, welche max. für eine Kur ihres “Mutter Theresa Komplexes” bei einem Arzt noch geeignet sind und vollkommen verdummte männliche Gestalten.Das NATO Insitut: “Fund of Peace”, sagt Alles, warum Alles in ein Desaster mündete und Milliarden in Mafia Kanäle umgeleitet wurden. siehe auch die [26] IEP- Kosovo Militär STudie von 2007 124 SEiten pdf, das Alles inklusive der NATO Stäbe von der Mafia unterwandert ist. Alles bekannt in 1999, aber vollkommen ignoriert. Identisch die [27] BND Studie Kosovo 2005.On Wednesday, July 21, George Schlossberg of Kutak Rock LLP hosted an off-the-record breakfast with former Albanian Prime Minister Ilir Meta, Edmond Haxhinasto and Anne C. Bader, Executive Vice President of the Fund for Peace, as moderator. In his opening statement, Prime Minister Meta spoke of his career, his new Institute for Peace, Development and Integration (IPDI), and the upcoming Fund for Peace/NATO TRUST project in Albania focusing on issues of disarmament. In the discussion, he covered the the final status of Kosovo, the progress of economic and political reforms in Albania, and relations between the international community and the Balkans, with a particular focus on Albania’s upcoming general elections.
On the same day, at a Newsmaker event at the National Press Club, Fund for Peace President Dr. Pauline H. Baker introduced Prime Minister Meta. Once more, the Prime Minister spoke of his new Non-Governmental Organization, the Institute for Peace, Development, and Integration, and its partnership with the Fund for Peace on the upcoming TRUST project in Albania. Questions from the audience covered topics including Albania’s role in the war on terror, Albanian law enforcement and investment, and environmental standards.Above and Right: Prime Minister Ilir MetaAmb. Edmond Haxhinasto, Executive Director, IPDI; Dr. Pauline H. Baker, FfP President; His Excellency Ilir Meta, former Prime Minister of Albania and founder and President, IPDI; Anne C. Bader, Executive Vice President, FfP.Ilir Meta during the Newsmak
…………..[28] http://www.fundforpeace.org/web/index.php?option=com_content&task=view&id=119&Itemid=166 [29] [30] Mit NATO Background und Finanzierung: “Der Fund of Peace” unter Kontrolle der Albaner MafiaEs gab auch keine Treffen mehr in New York, mit dem Super Lobbyisten der Albaner Mafia, [31] Josef Dioguardio und dem Lobby Verband AACL usw..kein Treffen mehr, weil zu kriminell die Albanischen Politiker sind, welche vor einem Jahr von [32] Josef DioGuardio entsprechend kritisiert wurden. Deshalb konnte Josef DioGuardio, vor einem Jahr, wegen der Albanischen Mafia Wahlkampf Hilfe, nicht den Senator Sitz gewinnen in New York.30.8.2011: [33] 15 years NATO Reports over the most criminal enterprise Albania: “Albanian politicians have signalled a rare willingness”Salih Berisha Mafia: The U.S. failed to criticize:of his policies within the judicial system, police, and the DP—often through illegal meansFun Facts About Our New Allies
The Progressive Review (Washington), 22 June 1999

“Albania … offered NATO and the U.S. an important military outpost in the turbulent southern Balkans (in the 1990-96 period Albania opened its ports and airstrips for U.S. military use and housed CIA spy planes for flights over Bosnia)…. The U.S. played a major role in the DP’s 1992 electoral victory, and it then provided the new government with military, economic, and political support. In the 1991-96 period Washington directly provided Albania $236 million in economic aid, making the U.S. the second largest bilateral economic donor (following Italy)…..Following Berisha’s visit to the U.S. in March 1991, Washington began supplying direct assistance to the DP, including donations of computers and cars for the 1992 electoral campaign. William Ryerson, the first U.S. ambassador, stood next to Berisha on the podium at election rallies. The U.S. failed to criticize, and at times encouraged, the new president as he purged critics of his policies within the judicial system, police, and the DP—often through illegal means. By 1993 DP loyalists and family members held most of the prominent positions in Albania’s ministries, institutes, universities, and state media. Citing the threat of communism’s return, Berisha successfully instilled fear in the population and discredited his rivals. The U.S. embassy in Albania contributed to the polarization of Albanian politics by refusing to meet most of the opposition parties (former communists as well as others) for the first two years of DP rule. This one-sided view of democratization helped Berisha dismantle most political alternatives, some of which were moderate and truly democratic.
[34] Kritische Fragen, an den US Botschafter Alexander Arvizu, warum er Nichts unternimmt gegen US Betrüger und Politik Verbrecher in Tirana

Bei diesem Nonsens Treffen der US Betrueger auf dem Balkan war: Salih Berisha und Hashim Thaci!
http://www.fundforpeace.org/web/index.php?option=com_content&task=view&id=119&Itemid=166 Mit NATO Background und Finanzierung: “Der Fund of Peace” unter Kontrolle der Albaner MafiaMit NATO Background und Finanzierung: “Der Fund of Peace” unter Kontrolle der Albaner Mafia

The Top Gangster Salih Berisha in New York for a lobbying meeting

http://balkanblog.org/2011/09/24/

Alte Tradition: Israel zerstört die Deutschen Entwicklungshilfe Projekte im Gaza und in der Westbank

Haaretz: Ist die israelische Führung am Judenwahnsinn erkrankt?

Festnahme des Kosovo Polizei Chefs in Ferizaj: Blessing Suma rund um den Gangster Enver Sekiraqa

Der Kommandeur der Polizei Spezial Einheit in Ferizaj, Blessing Suma, und 3 weitere Polizisten wurden von der EULEX verhaftet, wegen dem Bomben Anschlag des Mafia Bossen, Freund von Pacolli und den UNMIK Chefs: Enver Sekriaqa und seiner Gangster, die auch den beliebten Polizisten: Triumf Riza ermordeten. Kurz gesagt: Deutscher Polizei Aufbau nach Steinmeier und SPD Art, was jeder vor 10 Jahren auch schon wusste. Die Auswahl wer zum Polizei Dienst darf, wurde von den Mafiösen und kriminellen Partner der Deutschen Politiker direkt vor Ort gegen Geld verkauft, so auch in Afghanistan, weil es das Deutsche Verbrecher Entwicklungs Aufbau Modell war. Heckler & Koch Waffen, wurden natürlich auch im Bestechungs Modell verkauft.Enver Sekiraqa, lebt trotz Interpol Haftbefehles in Irland, weil es kein Auslieferungs Abkommen gibt.

Arrestohen katër policë për rastin Sekiraça


Lirohen të arrestuarit në rastin Sekiraça


Publikuar: 17.05.2012 - 21:42

Prishtinë, 17 maj - Janë liruar sonte në mbrëmje katër personat e arrestuar si të dyshimtë për shpërthimin e bombës në lokalin e Enver Sekiraçës , 5 vjet më parë. Një zëdhënëse e EULEX-it e ka konfirmuar për KTV-në lirimin e tyre, duke thënë se megjithatë Prokuroria do ta apelojë këtë. Në mesin e të arrestuarve ishin së paku dy pjesëtarë të Policisë së Kosovës. KTV-ja ka mësuar nga burimet e saj i arrestuar ishte edhe komandanti i njësisë speciale në Ferizaj, Bekim Suma, si dhe polici i kësaj njësie, Luan Qerkini. Shpërthimi ku vdiqën 2 dhe u plagosën 9 persona kishte ndodhur si hakmarrje ndaj vrasjes së policit Triumf RizaPublikuar: 17.05.2012 - 15:06

Prishtinë, 17 janar (E Plotësuar) Katër persona janë arrestuar në kuadër të një hetimi lidhur me shpërthim në Bulevardin Bill Klinton, që kishte ngjarë në shtator të vitit 2007, bën të ditur EULEX-i përmes një komunikate për medie.  Gjatë operacioneve të sotme, policia e EULEX-it e ka arrestuar një të dyshuar në rajonin e Gjilanit, ndërsa janë bastisur edhe dy prona. 
Policia e Kosovës i ka arrestuar edhe tre të dyshuar. Në mesin e tyre ka pjesëtarë aktualë dhe ish-pjesëtarë të PK-së. 
Hetimet është duke i zhvilluar një prokuror i EULEX-it nga Prokuroria Speciale e Kosovës (PSRK), thuhet në njoftim.

Prishtinë, 17 maj - Policia e Kosovës dhe ajo e EULEX-it kanë arrestuar katër persona të dyshimtë  për shpërthimin e bombës në lokalin e Enver Sekiraçës, më 24 shtator të vitit 2007. Në mesin e të arrestuarve janë së paku dy pjesëtarë të Policisë së Kosovës. KTV-ja ka mësuar nga burimet e saj se është arrestuar edhe komandanti i njësisë speciale në Ferizaj, Bekim Suma, si dhe polici i kësaj njësie, Luan Qerkini. Arrestimin e tyre e ka konfirmuar EULEX-i. Zyra për informim e këtij misioni ka bërë të ditur se një person është arrestuar nga Policia e EULEX-së dhe tre të tjerë nga Policia e Kosovës lidhur me shpërthimin e shtatorit të vitit 2007 në lagjen “Dardania” në Prishtinë, ku kishin mbetur të vdekur dy persona e nëntë të tjerë ishin lënduar. http://www.kohaditore.com/?page=1,13,99811
Enver Sekiraqa, auf der “Most Wanted” Liste von Interpol und Partner der SPD Lobby Gangster wurde verhaftet
Ein der üblichen Prominenten Mörder, Drogen Bosse, Super Gangster, der auch Deutsche Geschäfts Visa erhalten hatte, durch die Top Verbrecher Organisation in Europa: die SPD - FES und den Lobby Verein DAW, in Cooperations mit den Luxus Bordellen des Hamburger Senates, der Osmani Brüder in Hamburg und Dumm Kriminellen Deutschen Politikern, die man frei herumlaufen lässt. Erstaunlich, das die Deutsche Justiz, Leute wie Joachim Rückers, Gernot Erler, Christoph Zöbel und Co. frei herum laufen lässt, was Alles über die Deutsche Justiz sagt.Ein 13-seitiger BKA Bericht, streift Rand Geschäfte, der Profi Verbrecher, mit Deutschen Diplomaten Pass unter Joschka Fischer und Steinmeier.

Zu Deutschen Politikern, Diplomaten + die Müll Halden der Lobbyisten, der Bank Betrüger und Bestechungs Firmen auf dem Balkan, rund um Mercedes, VW,Telekom, Thyssen, Siemens und Co., fällt jedem im Balkan vor allem die Namen: Bodo Hombach und Klaus Mangold ein. Bußgelder in Höhe von fast 2 Milliarden $, wurden deshalb bis heute fällig, wobei etliche Verfahren noch laufen. Und vom Profi Schweine Grippe Betrug, der SPD mit Ulla Schmidt, will man wie mit den Milliarden Betrügereien der Heidemarie Wieczorek-Zeul, hier gar nicht anfangen.

Manche Kollegen sind Mitglieder der Mafia, sagt ein UN-Polizist. Er will anonym bleiben Die Verstrickungen der UN-Mitarbeiter beginnen meist in den Bordellen der Mafia

TAZ

Interpol Haft Befehl

Einer der grössten Verbrecher des Kosovo wurde in Dublin verhaftet.

Der Mörder des hoch angesehenen Polizisten:Triumpf Riza, Sprengstoff Anschläge, Mord ohne Ende,enger Freund der Prominenz Mafia um die UCK im Kosovo und den Ratten Gesichtern der UNMIK Leitung, vor allen der Deutschen Berufs Ganoven der SPD. Der Mörder und Berufs Verbrecher, erhielt natürlich ebenso Geschäfts Visa und Einladungen nach Hamburg, über den Lobby Berufs Verbrecher Verein DAW. Deutsch - Albanische Wirtschafts Gesellschaft e.V.
siehe auch

http://balkanforum.org/thread.php?threadid=3521

Eng mit der UNMIK Leitung verbunden und höchsten Kosovo Politikern.
Wegen der angespannten politischen Lage war ein Attentat von radikalen Gruppen, die die Unabhängigkeit der Provinz von Serbien vorantreiben wollen, nicht ausgeschlossen worden. Die Polizei geht mittlerweile aber eher von kriminellen Motiven aus. Medien schlossen eine Abrechnung in der Unterwelt nicht aus. Mehrere Lokale in dem Geschäftsviertel gehören Enver Sekiraqa, einem der Unterweltbosse im Kosovo. Die Polizei ist seit einem Monat vergeblich bemüht, Sekiraqa ausfindig zu machen, um ihn im Zusammenhang mit einem Polizistenmord zu verhören. Die Tat wird einem seiner Mitarbeiter angelastet.

Verhandlungen in entscheidender Phase

Der Kosovo wird seit dem Krieg 1999 von den Vereinten Nationen verwaltet und leidet unter Kriminalität und Korruption.

……..

http://www.kurier.at/nachrichten/ausland/110815.php

http://www.interpol.int/public/data/want…/2008_20371.asp

http://www.interpol.int/public/data/wanted/notices/data/2008/71/2008_20371.asp


Neuer Anschlag mit Toden im Kosovo: Der enge UN Partner und Verbrecher Enver Sekiraqa wird auch hier verantwortlich gemacht
Bombenexplosion im Kosovo

In Pristina wurden zwei Menschen getötet und zwölf weitere verletzt. Die Polizei vermutet einen kriminellen Hintergrund

ap Der Ort des Anschlags auf Pristinas Bill-Clinton Boulevard Nach einer Sprengstoffexplosion in Pristina in den frühen Morgenstunden befindet sich eine weitere Person in Lebensgefahr. Dies berichtete die kosovo-albanische Presseagentur “Kosovolive” unter Berufung auf Krankenhauskreise. Bei der Detonation in einem Cafe kurz nach zwei Uhr früh waren zwei Personen getötet worden, die Verwundetenzahl wird inzwischen mit zwölf angegeben. Die Kosovo-Polizei bestätigte, dass es sich um einen Sprengsatz handelte. Sie vermutet einen kriminellem Hintergrund, hatte zunächst aber keine konkreten Hinweise auf Täter und Motiv.

Die starke Explosion auf dem zentralen Bill Clinton-Boulevard durch einen Sprengsatz ereignete sich um 02.30 Uhr, als noch einige Cafes und Restaurants in der Hauptstadt der südserbischen Provinz Kosovo geöffnet waren. Laut Polizeisprecher Veton Elshani wurden zwei Menschen von einer einstürzenden Wand getötet, ein herabfallender Betonblock verletzte Zwölf weitere. Mehrere Gebäude in dem Geschäftsviertel wurden beschädigt, ein zweistöckiges Geschäftszentrum stürzte zum Teil ein. Explosionsexperten der internationalen Schutztruppe KFOR untersuchten die Stelle, die unmittelbar nach der Explosion von Polizei und KFOR abgeriegelt worden war.

Enver Sekiraqa, der Mörder des Kosovar Polizisten Triumpf Riza immer noch gesucht?!

 

7 Votes

http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:85XODVXdwTyoeM:http://i268.photobucket.com/albums/jj8/vajzgrudet_2008/untitledsaaa.jpg

Interpol Haft Befehl für Enver Sekiraqa

Wanted Mafia Boss Sekiraqa, Living in Ireland

November 28, 2010 – 1:04 am
Posted in Albanian mafia, Balkans, Croatian-Serbian, Enver Sekiraqa, general, Interpol, Ireland, Irish News, Law News, mafia and all organized crime, Murder, wanted fugitives
Tagged Albanian, Emerald Isle, extradited, Extradition, extradition treaty, Irish Republic, Kosovo, lawful, lenghty list, Mafia, murder, other crimes, police officer, Sekiraqa, the boss of bosses, Triumf Riza, wanted
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Enver Sekiraqa

Albanian Mafia figure, Enver Sekiraqa, known as “the boss of bosses” of organized crime, is wanted in Kosovo in the murder of police officer Triumf Riza , and for a lengthy list of other crimes , but he is living in Ireland and cannot be extradited from his safe-haven in the Emerald Isle -due to a lack of a lawful extradition treaty between Kosovo and the Irish Republic

Conor Lally , Irish times says

A MAN known as “the boss of bosses” in Kosovo’s organised crime is living in Ireland.

Enver Sekiraqa (37) has been living in the southeast but has not been extradited because there is no extradition agreement between the Republic and Kosovo, and the European arrest warrant mechanism does not cover Kosovo.
https://af11.wordpress.com/category/enver-sekiraqa/

Enver Sekiraqa lives freely in Ireland

27. November 2010. | 06:22

Source: Emg.rs

Leading person of the organized crime in Kosovo, aka “the boss of the bosses”, who is on the Interpol’s wanted list for several crimes, including the murder of the police officer in Pristina, lives in Ireland, the Irish Times reported.

Leading person of the organized crime in Kosovo, aka “the boss of the bosses”, who is on the Interpol’s wanted list for several crimes, including the murder of the police officer in Pristina, lives in Ireland, the Irish Times reported.

Irish daily states that Enver Sekiraqa (37) is living in the southeast of Ireland, and was not extradited to Kosovo authorities who have asked for Ireland’s help, because there is no signed agreement that regulates the procedure between Kosovo and the Republic of Ireland, while the mechanism that includes the European arrest warrant does not cover Kosovo.

Sekiraqa is considered leader of an Albanian criminal circle, and Kosovo’s authorities are want him for wanted for questioning about “crimes against life and health, organised crime, transnational crime, sex crimes, thefts.”

http://www.ekonomist.rs/en/news/world/139756.html

siehe auch

http://m.irishtimes.com/newspaper/frontpage/2010/1126/1224284184027.html

Die kriminelle US Hirnlos Politik, wird mit der NeoCon Lady und Luegnerin Hillary Clinton fortgesetzt

Wenn die Hirnlose Hillary Clinton den Mund aufmacht, dann wird gelogen. Besonders gerne, wenn man sich mit Weltweit bekannten Verbrechern im Kosovo trifft. Menschenrechte sind ein Fremdwort, denn man arbeitet oft nur mit Verbrecher Clans und Terroristen wie Mafia Clans zusammen. Eine Art Volks Terrorismus betreibt in vielen Laendern die USA und Deutschland ist oft dabei.


Victoria Nuland als Beraterin der Lügnerin Hillary Clinton, immer auf Krieg programmiert

Der Krieg gegen den Terror mündet in den Krieg gegen die Drogen

Florian Rötzer 07.05.2012

Die US-Regierung setzt im mittelamerikanischen “Hinterhof” weiterhin Militär mit Strategien ein, die angeblich aus den Kriegen in Afghanistan und im Irak gelernt wurden

Anstatt den gescheiterten “Krieg gegen die Drogen” zu beenden und zu einer Veränderung der Drogenpolitik zu kommen, setzt die US-Regierung diesen auch weiterhin militärisch in Lateinamerika fort. So sind US-Soldaten - neben bewaffneten Mitarbeiter der Drogenbehörde DEA - auch in den mittelamerikanischen Ländern Honduras, Guatemala, El Salvador und Kolumbien vorwiegend im Antidrogeneinsatz tätig. Angeblich hat man aus den Kriegserfahrungen in Afghanistan und im Irak gelernt.

 

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Während der von den USA gewünschte Krieg gegen die Drogen in Mexiko bereits zu Zehntausenden von Toten geführt hat, wurden mittelamerikanische Länder nahezu zu failed states, da die Banden wie die Maras, die oft aus den USA abgeschobenen Latinos bestehen, zusammen mit den Drogenkartellen große Teile beherrschen und die Regierungen hier ebenfalls ohne wirkliche Erfolge Militär gegen diese einsetzt. Um das Versinken in Chaos, Gewalt und Bürgerkrieg zu verhindern, werden die Stimmen in Mittelamerika lauter, die eine Freigabe der Drogen fordern, um der Drogenmafia das Geschäft zu verderben, das vor durch den Verkauf der Drogen auf dem Hauptmarkt in den USA gemacht wird. Doch mit allen Mitteln hält auch die US-Regierung unter Präsident Obama am Krieg gegen die Drogen fest - und damit auch die Länder, auf die die USA noch Einfluss hat.

Mit der Militarisierung der Drogenbekämpfung lässt die US-Regierung weiter die Grenzen zwischen der Strafverfolgung und dem “Krieg gegen den Terror” verschwimmen. Seit 2005 operieren 5 Einheiten mit jeweils 10 Mann, meist Militärveteranen, im Rahmen des DEA-Programms FAST (Foreign-deployed Advisory Support Team) unter der Leitung von Robert Seals, ehemals Mitglied der Spezialeinheit Navy Seals. Trainiert und ausgerüstet werden die vom Pentagon, sie fliegen auch in Militärmaschinen. Neben der Ausbildung von lokalen Sicherheitskräften erledigen sie auch Einsätze, angeblich in Zusammenarbeit und unter der Leitung der lokalen Sicherheitskräfte. Die Einsätze, etwas auch in Haiti, geschehen verdeckt, Einzelheiten sind wenige bekannt.

…………….

Mit erneuten Militäreinsätzen in Honduras werden auch die Erinnerungen an den Iran-Contra-Skandal unter der Präsidentschaft von Ronald Reagan Mitte der 1980er Jahre wach. George H. W. Bush war damals Vizepräsident. Reagan hatte ein geheimes Programm gestattet, um gegen den Willen des US-Kongresses mit dem heimlichen Verkauf von Waffen an den verfeindeten Iran nach dem islamischen Revolution Geld zu erhalten, mit dem die von der CIA ausgebildeten Contras im Kampf gegen die linken Sandinisten in Nicaragua, die den von den USA gedeckten Diktator Somoza gestürzt hatten, finanziell unterstützt wurden. Im Kampf gegen die Bösen wurden auch toleriert, dass die Contras Drogenhandel betrieben.

Honduras war damals eine Militärdiktatur und diente den USA auch dazu, gegen Linke in El Salvador und Guatemala zu kämpfen. Niemand aus der Regierung und aus dem Pentagon wurde zur Verantwortung gezogen, nur der militärischer Berater des Nationalen Sicherheitsrates, Oliver North, der pflichtgemäß Akten vernichtete, wurde zum Sündenbock, der dann aber im Krieg gegen den Terror wieder Karriere machte. Er war zwar verurteilt worden, seine Strafe aber wurde gleich wieder aufgehoben. Verantwortlicher Botschafter in Honduras war übrigens Negroponto, der von der G.W.Bush wie viele Mittäter beim Iran-Contra-Skandal, wieder in Amt und Würden als US-Botschafter im Irak, dann als oberster Geheimdienstchef und schließlich als stellvertretender Außenminister kam (John Negroponte, künftiger US-Botschafter und heimlicher Herrscher im Irak).

http://www.heise.de/tp/artikel/36/36881/1.html

 

Mehrere Unterzeichner des jetzigen Briefes sind Berater republikanischer Politiker, die sich um die Nominierung als Kanidaten für die Präsidentenwahl des Jahres 2012 bewerben. Robert Kagan (Vorstandsmitglied des PNAC und der FPI; seine Frau Victoria Nuland war einst bei Richard Cheney stellvertretende Beraterin für nationale Sicherheit und ist gegenwärtig Pressesprecherin von Außenministerin Hillary Rodham Clinton), Eric Edelman (Vorstandsmitglied der FPI), Dan Senor (Vorstandsmitglied der FPI) und Dov Zakheim sind Berater von Mitt Romney, Douglas Feith ist Berater von Rick Perry, James Woolsey ist Berater von Newt Gingrich. Man wird also noch einiges von den Neocons hören.

http://www.berlinerumschau.com/

Ex-C.I.A. Officer’s Path From Terrorist Hunter to Defendant

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Published: January 24, 2012

WASHINGTON — In March 2002, John Kiriakou coordinated a team of fellow Central Intelligence Agency officers and Pakistani agents that descended upon a house in Pakistan where they believed they might find Abu Zubaydah, a high-level figure in Al Qaeda.

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Jacquelyn Martin/Associated Press

John Kiriakou, left, leaving court in Alexandria, Va., on Monday. Mr. Kiriakou, a former C.I.A. officer, is accused of giving classified information to the news media.

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Pentagon - Wir haben keinen Beweis für Bin Ladens Tod

von Freeman am , unter , | Kommentare (19)

 

Es ist genau wie ich es vor einem Jahr gesagt habe. Es gibt keinen Beweis, Bin Laden wurde am 2. Mai 2011 in Abbottabad, Pakistan, von Navy Seals “getötet”. Die Aussage des Pentagon ist nämlich, sie haben keine Fotos oder Videos, welche die Leiche von Osma Bin Laden zeigen. Die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) versucht schon seit einem Jahr mit insgesamt 20 separaten…

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch http://alles-schallundrauch.blogspot.com/#ixzz1uALJXJbv

 

Gary Kokalary, over Hillary Clinton and Co.

 

With Obama, we really can’t be sure what he’s going to do regarding Albanian issues, but we do know his track record is dubious at best. Unfortunately, a small group of Albanian Americans with hidden agendas have conspired to confuse this issue by intentionally misrepresenting Obama’s position on Kosova’s independence.  I suspect it’s the same group who helped suck hundreds of thousands of dollars out of Albanian pockets and then flushed the money down the toilet with Hillary Clinton and John Kerry. Despite their lies, no statement from Obama supporting Kosova’s independence can be found in any major media source or on barackobama.com.  The only official statement or letter released by Obama on this matter were his February statement and his March letter to the Serbian Unity Congress (see below).  In my opinion, all of these comments have shown that first and foremost Obama’s concern has been for the welfare of the Serbs who tried their best to ethnically cleanse Kosova of Albanians, and as far as I can see, his campaign website just contains a rephrasing of his old pro-Serb positions. Albanians should be outraged that a few gomars from our own community would try to manipulate them with this deception, which I believe to be a form of campaign fraud.   ….

 

To all,
Below you will find the link to Barack Obama’s March 1 letter to the President of the Serbian Unity Congress (SUC), and I have also enclosed a copy of a related letter from SUC.  It doesn’t take a lot of effort to interpret Obama’s letter for what it is: an attempt to appease the Serb-American community.  What is interesting is that the letter is dated March 1, which means that in the heat of his bid to become President, Obama has taken time out from a very close race to address Serb concerns on Kosova.  Why did he do this?  Well, as I disclosed in a message I circulated about two weeks ago (see link below) regarding Obama’s official statement on Kosova (which I called a slap in the face to Albanians), Obama is from Illinois and has close ties to the Serb community there, including his close relationship with Serb American Governor Rod Blagojevich and their mutual friend, Tony Rezko.  (FYI - Blagojevich has been implicated on corruption charges related to Tony Rezko who has been indicted for fraud.  Rezko, a major Obama fund raiser,  also has financial ties to Nadhmi Auchi, a British-Iraqi billionaire who was a Baathist with close ties to Saddam Hussein.  Hmmm, could this explain Obama’s position on Iraq?)   During the 1999 war, I had the opportunity to participate in a number of nationally televised debates with members of the Serbian Unity Congress as well as then Congressman Blagojevich.  As a result, I am proud to say that I may be the Albanian American who is most disliked by Serb Americans.
GQK

Obama’s letter:   http://www.serbianunity.net/vote/Barack_Obama-response_01-03-2008.pdf

http://www.albca.com/aclis/modules.php?name=News&file=article&sid=1360

EBRD und Co.:Nachdem Deutschland die Bestechungs Kultur auch im Balkan hoffaehig gemacht, ist Griechenland am Ende

 

Einfach peinlich diese Steuerfinanzierten Bestechungs Lobby Vereine der Deutschen, aber die Amerikaner sind auch nicht besser.

Weniger Beachtung fand dagegen bisher die Tatsache, dass speziell deutsche Unternehmen parallel auch Korruption nach Griechenland “exportierten”, um nicht nur im Rüstungsgeschäft, aber auch auf anderen Bereichen des öffentlichen Sektors die Konkurrenz “auszustechen” und sich lukrative Aufträge zu teilweise geradezu unverschämten Konditionen an Land zu ziehen. Der Journalist Jorgos Papasotiriou zog in einem neulich in der Zeitung “Vradyni” publizierten Artikel (s)ein Resümee, das nachstehend in deutscher Übersetzung wiedergegeben wird.

Omerta …

Diejenigen, die heute Griechenland wegen seiner überdimensionalen Verschuldung tadeln, haben in den Spiegel zu schauen. Weil die Korruption nicht nur das Element irgend eines atavistischen Verhaltens der Griechen, sondern auch von dem deutschen Industrie- und Bankenkomplex importiert ist.

Die ungeheure griechische Verschuldung geht sogar mit der deutschen Korruption einher. Dies ist die Schlussfolgerung eines Artikels, der auf AgoraVox publiziert wurde. Natürlich existieren in Griechenland auch die Steuerkorruption und die traditionelle Mentalität sowie das System der Kundenbeziehungen, was jedoch nicht zu erklären ausreicht, wie wir hier anlangten.

Alles begann also in der Epoche der Explosion der Börsenblase unter der Regierungsführung des germanophilen K. Simitis. Damals begann die Kooperation mit Deutschland, anfänglich mit dem Kauf der Patriot-Raketen (Vertragsabschluss 1999 – 2000). Damals wurden die ersten uns bekannten Schmiergelder (10 Millionen Euro) von Herrn Siekaczek gezahlt. Zwischen 2000 – 2002 haben wir die Vereinbarung mit der Kraftfahrzeugindustrie MAN über den Kauf von Militärbussen, O-Bussen u. a., die – ebenfalls – Gegenstand einer gerichtlichen Untersuchung wurde.

Das “große Fressen” fand jedoch in den Jahren 2000 – 2004 statt, also bei der Vorbereitung der Olympischen Spiele. Der anfängliche Etat der Spiele belief sich auf 1,3 Mrd. Dollar, erreichte jedoch im weiteren Verlauf – auch wegen der Verzögerungen der Regierung Simitis – 14,2 Mrd. Dollar und überstieg mit den Schmiergeldern 20 Mrd. Dollar. Deutschland ist in die Spiele mit Siemens und dem berüchtigten Sicherheitssystem C4i involviert, das übrigens niemals in Betrieb genommen wurde (die Schmiergelder beliefen sich damals auf 10 Mio. Euro).

2004 gab es weitere 100 Millionen Schmiergeld – wieder von Siemens – für die Digitalisierung der OTE. Bezüglich der U-Bahn sind ebenfalls Siemens und Ferrostaal verwickelt, wobei sich die Schmiergelder auf 50 Millionen Euro belaufen. 2007 findet der große Skandal mit den 4 deutschen U-Booten U-214 statt, die 5 Mrd. Euro (nebst 120 Mio. für Schmiergelder) kosteten und unbrauchbar sind, da sie nach links neigen!

Weitere deutsche Schmiergelder, also importierte Korruption aus dem Land der äußerst strengen Herren Schäuble und Rösler und der Frau Merkel haben wir für das Eisenbahnmaterial der OSE, das Telekommunikationssystem “Hermes” des griechischen Militärs (wieder Siemens), die Ausstattung in den Krankenhäusern, den Flughafen “El. Venizelos”, aber auch die Attika-Straße. Wenn wir auch das andere Pharaonen-Projekt, nämlich die Egnatia-Straße mit den 1.650 Brücken und den 76 Tunneln von 100 Kilometern hinzurechnen, ist völlig offensichtlich, dass Griechenland den Aufschwung der europäischen Länder und allen voran Deutschlands finanzierte, unter Mitschuld der etablierten griechischen wirtschaftlichen und politischen Klasse.

Deutschland und konkret der Finanz- und Industriekomplex exportierte Korruption außer nach Griechenland auch nach Taiwan, Pakistan und in andere Länder. Warum wendet es sich jedoch nun wohl mit so viel Dreistigkeit gegen unser Land? Weil laut AgoraVox alle Korruptionshandlungen Deutschlands in Europa von einer Omerta gedeckt werden, die Griechenland mit dem Siemens-Fall brach. Das war das Verbrechen der Griechen! Deutschlands Korruptions-Exporte nach Griechenland

Europa
Korruption als Bremsklotz der EU-Erweiterung

Das Finanzdebakel um Griechenland hat es ans Licht gebracht: Korruption ist in Europa zu einem massiven Problem geworden. Die EU muss sich aus vielen Gründen Sorgen machen.

Es geht schon seit langem nicht nur um ein paar Euroscheine, die illegal von der einen in die andere Hand wandern oder nicht versteuert werden. Die Finanzkrise um Griechenland hat allen EU-Beamten auf drastische Weise die Augen geöffnet, wie Schmiergeldzahlungen und Gefälligkeiten im großen Stil mitverantwortlich sind, eine Volkswirtschaft in den Ruin zu treiben. Nach dem Korruptionsindex von “Transparency International”, der 183 Länder umfasst, gibt es auch Probleme in Ungarn, Bulgarien, Kroatien sowie Tschechien und Italien. Griechenland liegt auf Patz 80 der Liste. Aber auch Deutschland ist nicht frei von  Bestechung – die Bundesrepublik liegt bei der Korruption im europäischen Mittelfeld. Weltweit betrachtet belegt Deutschland den 14. Rang. Auf Platz 1 liegt Neuseeland, das am wenigsten unter Bestechung leidet.

Eine Porträfaufhnahme von Cecilia Malmström     (Copyright: AP)Cecilia Malmström fordert mehr Einsatz im Kampf gegen die Korruption

“Korruption verursacht jährlich einen Schaden von geschätzten 120 Milliarden Euro für die EU-Wirtschaft”, sagt EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström. “Das entspricht in etwa einem Prozent des europäischen Bruttoinlandsprodukts beziehungsweise fast einem gesamten Jahreshaushalt der EU.” Zwar unterscheidet sich Korruption in Art und Umfang von Land zu Land, aber als dauerhaftes Phänomen schadet sie gleichermaßen allen EU-Mitgliedstaaten und der EU als Ganzem. Sie führt zu geringeren Investitionen, behindert den Binnenmarkt und schmälert die öffentlichen Finanzen.

Experten vermissen EU-Strategie

Eine Porträfaufhnahme von Dominik EnsteDominik Enste vermisst eine nachhaltige Strategie der EU

Die Union ist in der Korruptionsbekämpfung zum Handeln gezwungen. Sonst droht sie ihre Glaubwürdigkeit und das Vertrauen ihrer Bürger zu verspielen. Nach der jüngsten Eurobarometer-Umfrage der EU-Kommission meinen die Europäer mehrheitlich, dass die Korruption in den letzten drei Jahren zugenommen hat. Beinahe drei Viertel von ihnen sehen dies als ein dauerhaftes Problem an und glauben, dass auf allen Regierungsebenen bestochen wird.

Zudem vermissen viele Experten wirkliche Fortschritte. “Es sind keine Ziel führenden Maßnahmen beschlossen worden”, kritisiert beispielsweise Dominik Enste vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln die EU. Eine wirkliche Bekämpfung der Korruption und der Schattenwirtschaft könne man in Ansätzen in einzelnen Ländern erkennen, aber noch nicht flächendeckend. “Immerhin wird dem Thema eine größere Aufmerksamkeit gewidmet und man hinterfragt kritisch, ob man die Daten, die von den verschiedenen Ländern angegeben werden, wirklich so bedingungslos akzeptieren kann.” Enste erinnert daran, dass sich Griechenland mit gefälschten Defizit-Zahlen den Beitritt zur Europäischen Währungsunion erschlichen hat. Auch Nienke Palstra von “Transparency International” reagiert verhalten: “Wir begrüßen es, dass das Thema Korruptionsbekämpfung wichtiger geworden ist, aber nun müssen den Lippenbekenntnissen auch Taten und echte Verbesserungen folgen.”

Mangel an politischen Willen

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http://www.dw.de/dw/article/0,,15918756,00.html?maca=de-newsletter_de_suedostfokus-4930-html-newsletter

 

Legalisierung von Schwarzbauten in Griechenland
Legalisierung ungenehmigter Bauten und baurechtlicher Verstöße in Griechenland.

Kurz vor den Parlamentswahlen in Griechenland im Mai 2012 dreht sich die öffentliche Diskussion paradoxerweise primär um illegale Immigranten und infizierte Prostituierte.

Obwohl sich kontinuierlich die Stimmen und Anzeichen mehren, dass die Griechenland von IWF, Troika und Gläubigern aufgezwungene neoliberale Sparpolitik zum Scheitern verurteilt ist und der wie auch immer geartete Ausgang der anstehenden Parlamentswahlen das Schicksal des Landes auf jeden Fall für viele Jahre oder sogar Jahrzehnte bestimmen wird, stehen in der öffentlichen Diskussion paradoxerweise illegale Immigration, HIV-positive Prostituierte und parteipolitische Hahnen- und Schaukämpfe im Vordergrund.

Der Journalist Giorgos Papasotiriou betrachtet in seinem am 02 Mai 2012 in der Zeitung “Vradyni” publizierten Leitartikel, der nachstehend in deutscher Übersetzung wiedergegeben wird, die Situation aus seiner persönlichen Sicht und kommt zu dem Schluss, dass die Wahlen in Griechenland und noch vielmehr in Frankreich äußerst kritisch sind.

Die Taliban der Europäischen Union töten die Griechen

“Die Taliban der E.U. töten die Griechen”, erklärt zum wiederholten Mal Daniel Cohn-Bendit bezüglich der brutalen Sparsamkeit, die sie Griechenland auferlegen. Aber warum Taliban? Weil von der in Europa und der ganzen Welt ausgeübten derzeitigen neoliberalen Politik manche materiell (Gewinn) und andere ideologisch und politisch profitieren. Letztere sind die fanatischen Politiker, ein Mikro-Kosmos, der sich aus zynischen, gefühllosen Menschen rekrutiert, welche gegen Kummer und Schmerz, die sie hunderten Millionen Arbeitslosen und Armen aufzwingen, abgeschottet sind.

Aber an welchen “Gott” glauben diese Fanatiker? An den Neoliberalismus, die selbstgeregelten Märkte – die wir zu “beschwichtigen” schulden -, die noch größere Kumulierung von Reichtum in den Händen Weniger, die aus den Opfern der Arbeitnehmer hervorgeht, also mit den Kürzungen der Löhne, Renten, medizinischen und pharmazeutischen Versorgung, der Sozialleistungen, sprich des neoliberalen Wohlfahrtstaats. Jetzt werden alle staatlichen Hilfen zu den Unternehmen und speziell den Banken verlagert (wie die letzten 50 Mrd. Euro für letztere, die das griechischen Volk mit hohen Zinsen bezahlen wird).

Paradoxerweise bricht das politisch vorherrschende neoliberale Modell als Wirtschaftsmodell trotz des Gekreisches seiner politischen Diener zusammen. Die Eurozone knirscht, die Verschuldung der USA hat 358% des BIP erreicht, während die Produktionsblase in China (dreifach größer als die der USA) Luft zu verlieren beginnt. Die nächste große Krise steht vor den Toren. Trotzdem fahren die Neoliberalen der deutsch-französischen Achse, aber auch Griechenlands darin fort, die “Einfrierung der Ausgaben” und Senkungen der Löhne und Renten, also Sparsamkeit in der Sparsamkeit vorzuschlagen und in den sicheren “Tod” zu führen!

Neoliberales Wirtschaftsmodell zur Bereicherung der Wenigen

Sie sind sogar dermaßen fanatisch, dass sie trotz des vollständigen Misserfolg des Experiments in Griechenland keinerlei Spielraum für Manöver lassen. Anstatt dass die Diskussion über die Wahlen am Sonntag auf Basis des zentralen Themas – der Wirtschaft – und der Frage erfolgt, ob es ein anderes überlebensfähiges Modell gibt, der Krise zu begegnen, dreht sie sich somit um ein ernsthaftes – allerdings verschlepptes – Problem, die Immigration. Im Schatten dieses großen Problems bestehen die “Fanatiker” auf der Verwaltung des zusammenbrechenden neoliberalen Wirtschaftsmodells und beharren dabei auf dem üblichen barbarischen Einbahnstraßen-Sparkurs.

Dies ist jedoch eine Lüge. In der Wirtschaftsgeschichte ist die amerikanische Lösung des Jahrzehnts von 1930 bekannt (Keynes – Roosevelt). Diese Lösung wird heute von jenen abgelehnt, welche Kurt Vonnegut “… psychopatische Persönlichkeiten, also Menschen ohne Gewissen, ohne Gefühl des Erbarmens oder der Scham …” nannte. Nur dass diese Persönlichkeiten gar nicht so psychopathisch, sondern völlig neoliberale Pragmatiker sind, die tatsächlich weder ein Herz noch Gefühle haben.

Die “psychopathischen” Taliban der Wall Street, von Frankfurt, Berlin, Paris und Brüssel sind absolute Rechner und Rationalisten. Weil die Sparsamkeit letztendlich gewaltsam sein und die realisierten Einnahmen wegen der verursachten brutalen Rezession eliminieren mag, ihre Absurdität jedoch nur die “Unteren” betrifft, während sie sich für die “Oberen” auf weltweitem Niveau auszahlt. Auf nationalem Niveau ist sie – hauptsächlich für periphere Länder wie Griechenland – jedoch irrational, weil sie ein ganzes Land, ein ganzes Volk auslöscht. Deswegen sind die Wahlen in Griechenland und noch vielmehr in Frankreich besonders kritisch … .

(Quelle: Vradyni)

 

 typische EBRD Bestechungs Geschaefte, wie auch bei Bodo Hombach und der WAZ, wie Balkan Versicherungen. Am Schluss erhaelt die Deutsche Bank und Co. den Balkan Bestechungs Muell!

Die Deutsche Bank, als Profi Betrugs Bank ohnes Gleiches, ist Partner beim bestechen und der Korrumpierung, und kommt hier erneut ins Geschaeft.

Deutsche Bank to buy Komercijalna Banka this summer
Deutsche Bank to buy Komercijalna Banka this summer
The German Deutsche Bank has started negotiation over purchase of 70-percent stake of the Komercijalna Banka, the second… »

Sreda, 25. 04. 2012. - 02:00h | Komentara: 0

Germany to build factories in Serbia When in 2005 I visited for the first time Serbian exhibiters at the Spring Fair in Hanover, with their exhibition stands in a corner of one of the most distant halls, I was telling them that we had to…»

 

Die NATO Verbrechen im Ausland haben ihren Ursprung der Kongo Massaker

Die Argumente sind immer die Selben, wie schon bei den vielen Afrika Massakern im Kongo, oder auch in den Deutschen Kolonien wie Namibia. Humanitäre Kriege, Demokratie bringen als Deckmantel für verbrecherische Kriege und Besatzungen.

Als wir voller Bestürzung den militärischen Überfall der NATO auf Libyen sahen unter dem Vorwand einer „humanitären Intervention”, wurden wir an die frühere Periode eurpäischer „Zivilisierungs”- Missionen in Afrika erinnert.
Kurz nach der Berliner „Kongo”-Konferenz von 1884-85 ist ein Schwarm von Ländern aus West-Europa, bewaffnet mit Kugeln und Bibeln — England, Frankreich, Deutschland, Belgien und Portugal — losgezogen mit der Aufgabe, „die Afrikaner vor sich selbst zu retten”.
Mit der Behauptung von ihrer intellektuellen und moralischen Überlegenheit, wie es Rudyard Kiplings schamloses, imperialistisches Gedicht widerspiegelt, rissen diese europäischen Mächte die volle Kontrolle über das Land und das Leben ihrer neuen afrikanischen Untertanen an sich. Afrika, das sich noch nicht richtig erholt hatte von den Verheerungen des sowohl transatlantischen wie trans-Sahara-Sklavenhandels, war schlecht vorbereitet auf das, was folgen sollte.
http://einarschlereth.blogspot.com/2011/11/afrika-nato-africom-und-die-neue-l…

Leopold II war von kolonialistischen Ideen durchdrungen und gründete in Zentralafrika den Kongo-Freistaat, dessen persönlicher Eigentümer er von 1885 bis 1908 war. Zu dieser Zeit wurde aus dem Kongo vor allem Elfenbein und Kautschuk exportiert. Die einheimische Bevölkerung wurde dabei schwer misshandelt und ausgebeutet.

Trotz seines Rohstoffreichtums zählt der Staat, bedingt durch jahrzehntelange Ausbeutung und jahrelange Kriege, heute zu den ärmsten Ländern der Welt. Im Human Development Index der Vereinten Nationen nimmt die Demokratische Republik Kongo im Jahr 2010 den vorletzten (168.) Platz ein.

Unter der Bezeichnung Kongogräuel wurde die systematische Ausplünderung des Kongo-Freistaats durch belgische Exportfirmen, vor allem die Société générale de Belgique, etwa zwischen 1888 und 1908 mittels Sklaverei und Zwangsarbeit zur Kautschukgewinnung bekannt. Es wird geschätzt, dass zehn Millionen Kongolesen dabei den Tod fanden, etwa die Hälfte der damaligen Bevölkerung.

Die Geierfonds klagen zur Kasse — diesmal gegen die Demokratische Republik Kongo (DRC)
Dr. Alexander von Paleske — 18.11. 2011 —
Es geht um ein Gerichtsverfahren, dessen Gegenstand erbärmlicher nicht sein könnte: Sogenannte Geierfonds haben alte Kreditforderungen gegen die DRC aufgekauft. Kredite, die meist noch aus der Zeit des Diktators Mobuto Sese Seko stammen - zum Schnäppchenpreis.. Und die sollen jetzt im Gerichtswege in voller Höhe — Profitmarge bis zu tausend Prozent - eingetrieben werden. Es geht um 100 Millionen US Dollar, eingeklagt von dem New Yorker Geierfond FG Hemisphere.
Viel Armut, viele Geier
Mittlerweile sind auf diesem Geschäftsfeld mehr als zwei Dutzend Geier unterwegs, die es in den vergangenen Jahren geschafft haben, rund eine Milliarde US Dollar von den ärmsten Ländern der Welt einzutreiben. Weitere 1,3 Milliarden sollen folgen, während gleichzeitig diesen armen Ländern in Schuldenabkommen ein Grossteil der staatlichen Kredite erlassen wurde.

Steinreich aber bettelarm
Zwar ist die DRC ein potenziell reiches Land - die Rohstoffreserven werden auf 27 Billionen US Dollar geschätzt, - aber es ist ein Land, dessen Bevölkerung am Hungertuch nagt, nach Jahrzehnten der Misswirtschaft und persönlichen Bereicherung durch den von Westen seinerzeit alimentierten Diktator Mobuto Sese Seko.

Ein Land, das sich erst langsam von einem von 1998 bis 2003 dauernden Bürgerkrieg erholt, der nach Schätzungen mehr als 4 Millionen Menschen das Leben gekostet hat, entweder durch direkte Kriegseinwirkung oder indirekt durch die Kriegsfolgen.

Abschied von dem Mafia US Botschafter Alexander Dell: ukama të kota në fund të mandatit

Aber die grundlegende Frage ist: was du hast du getan, Botschafter, gegen Räuber, du bist der mächtigste Mann in diesem Land? Sein Interview vor kurzem ist mehr wie lächerlich und erinnert an die kriminellen Geschäfte des Mafiosi US Botschafter Josef Limprecht, der Mitte Mai 2002, in Nord Albanien eliminiert wurde, wegen seinen Drogen- und Waffen Geschäfte mit Terroristen. Alexander Dell, Partner der dümmsten Mafia, hat den Kosovo entgültig runiniert.

Besonders lächerlich ist, wie er jemanden mit gefälschten Schulzeugnissen, gefakten ungültigen Poilzei Diplomen zur Präsidentin machte. Kosovo Geschichte ist, das damals Alle in Untergrund Schulen gingen, wo das Niveau im Bodenlosen Nichts war, mit Leuten die selbst keine Bildung hatten. Die Bildungs Minister in Albanien, Mazedonien, sehen das heute Alles als grossen Problem, weil praktisch alle Lehrere, Hochschullehrer, Plaigate als Diplome maximal haben und mit gefälschten Unterlagen überhaupt studieren durften. Hochschullehrer sind so stroh dumm, das sie nur aus einem Buch vorlesen, in der Vorlesung: sprich das Niveau von 3 jährigen Kindern.

Aber die Amerikaner suchen solche dummen, kriminellen und dummen Partner aus, für ihre eigenen kriminellen Geschäfte. siehe auch Libyen, Syrien, wo ebenso das reine Banditen Tum herrscht, und die Peinlichkeit einer Hillary Clinton, einer primitiven Lügnerin der NeoCons, und noch schlimmer Madam Putzfrau “Madelein” und der Taxifahrer Joschka Fischer und seine Bande zuvor.


Mit gefälschten Diplomen zur 2. höchsten Polizistin —–> Präsidentin des Kosovo aufsteigen: Atifete Jahjaga
Das System der gekauften Schul Zeugnisse und Diplome führten zu einer Bildungs Kathastrope in Albanien, Kosovo, Mazedonien
Kukama të kota në fund të mandatit

 

 

 

 

Me sjelljet e tij, me gjestet e tij, me deklaratat e tij dhe sidomos me veprimet e tij ambasadori amerikan, Christopher Dell, është bërë karikaturë e diplomacisë. Në fund të mandatit të tij, gjatë të cilit u plaçkit edhe më shumë Kosova, Dell i quan të gjithë politikanët të korruptuar, madje edhe shoqërinë kosovare. Por, pyetja themelore është kjo: ç’keni bërë ju, ambasador, kundër plaçkitësve, ju që jeni njeriu më i fuqishëm në këtë vend?

“Shqipëria është vendi i mendjeve të shkurtra, magazinë e fuqisë fizike, një vend që vullnetarisht nuk i nënshtrohet as vetes, as të tjerëve; Shqipëria është element që përherë mohon dhe ku anarkia dhe paligjshmëria janë si të thuash shpirti dhe fryma e jetës”. Para 150 vjetësh kështu mendonte për shqiptarët historiani austriak Jakob Philipp Fallmerayer. Çfarë ka ndryshuar? Për fat të keq shumë pak. Shqiptarët, me ndonjë përjashtim, janë popull harrestar. Para disa ditësh ambasadori i Shteteve të Bashkuara të Amerikës, Christopher Dell, shkundi opinionin me një deklaratë pompoze. I quajti të gjitha partitë të korruptuara, madje krejt shoqërinë. “Korrupsioni tolerohet nga e tërë shoqëria kosovare. (…) Partitë, siç shpresohet të ndodhë në demokraci, janë pasqyrim i vet shoqërisë. Prandaj, unë mendoj se të gjitha partitë janë të përfshira në këtë problem në shkallë të ndryshme. (…) Mendoj se ky është problem me tërë shoqërinë; ky problem ngërthen shumë individë të ndryshëm në partitë politike, e jo doemos udhëheqësit. (…) Së pari, shoqëria duhet ta marrë përsipër të ndryshojë sjelljen e vet në çdo nivel: prej udhëheqjes e deri te qytetari i rëndomtë. E dyta, qytetarët duhet ta përdorin fuqinë e tyre nëpërmjet votës për ndryshim; ta përdorin atë votë për t’u marrë me problemin e korrupsionit. Kështu do të duhej të funksiononte kjo gjë në demokraci”.
Mediet tona i dhanë jehonë kësaj deklarate të Christopher Dellit, fundja çka thotë ambasadori i Amerikës në këtë vend është me rëndësi, sepse pa ndihmën e Washingtonit as që mund të paramendohet liria dhe pavarësia e Kosovës. Menjëherë pas kryediplomatit amerikan doli një zyrtar i Lidhjes Demokratike të Kosovës dhe tha: “Unë e dëgjova me kënaqësi të madhe atë farë vështrimi realist, por dhe apokaliptik të ambasadorit Dell, (…), kur tha se Kosovën e ka përfshirë korrupsioni. (…) Personalisht do të isha shumë më i kënaqur që këto gjëra ambasadori Dell, për të cilin kam respekt të veçantë, t’i kishte thënë në fillim të mandatit të tij”. Ky zyrtar i LDK-së na e dëshmoi para diellit dhe Dellit se është pjesëtar i një populli me mendje të shkurtër. E vërteta është kjo: Dell ka folur kundër korrupsionit që në fillim të mandatit të tij në verë 2009. Konkretisht, ai më 15 janar 2010, me rastin e Ditës së Drejtësisë, para liderëve kosovarë mbajti një fjalim dramatik mbi të metat e shtetit të Kosovës, të cilin e përshkroi si të rrezikuar të dështojë për shkak të keqqeverisjes. Ambasadori, mes tjerash, atëbotë kishte thënë: „Figurat e krimit të organizuar dhe politikanët e korruptuar nuk duhet të lejohen të mbajnë përfitimet e tyre të jashtëligjshme. (…) Korrupsioni, dhuna dhe keqpërdorimet kalojnë pa u ndëshkuar. Të dobëtit janë pa një mjet efektiv veprimi, gjersa të fuqishmit manipulojnë ligjet dhe njerëzit për të mbajtur pushtetin dhe për të akumuluar pasurinë“.
Me këtë fjalim ambasadori Dell kishte ngjallur shumë shpresa. Njerëzit në Kosovë gëzoheshin që, më në fund, po flitet me gjuhë të qartë kundër korrupsionit. Gëzoheshin që tani nuk do të toleroheshin më korrupsioni dhe keqqeverisja për shkak të stabilitetit. Mes atyre gazetarëve që i kanë duartrokitur fort fjalimit të Dellit më 15 janar 2010 ka qenë edhe vogëlsia ime. Sot, në fund të mandatit të Dellit, shohim se sa i madh është hendeku mes fjalëve dhe mosveprimeve të tij. Bilanci i ambasadorit del i trishtueshëm.
Dell ka pasur mundësi të ndalojë hyrjen në Parlament të njerëzve që njihen si krerë të krimit të organizuar dhe krimeve politike, veçanërisht atyre që vijnë nga Partia Demokratike e Kosovës. Sot ndonjërin prej tyre e shohim duke defiluar nëpër Prishtinë me xhip të shtrenjtë deri në 100 mijë euro. Shohim se si figura të paskrupullta në emër të luftës për liri plaçkitin çfarë u bie në dorë, nga buxheti deri te pasuria publike. Me disa prej tyre Dell është parë duke bërë qejf nëpër lokale nate në Prishtinë e duke u përqafuar. Si kanakarë të Dellit nëpër mejhanet e Prishtinës shfaqen biçimgazetarë, të cilët, në fakt, janë ndërmjetësues në biznese të ndotura nga korrupsioni. Prandaj, po këta biçimgazetarë, të shpërndarë në politikë dhe në pseudopublicistikë, kanë qenë të parët që e kanë mbështetur ambasadorin amerikan edhe atëherë kur ka bërë gabime trashanike. Para pak më shumë se një viti Dell luajti një rol të dëmshëm me rastin e zgjedhjes së dhunshme të Behgjet Pacollit në postin e presidentit të Kosovës. Duhet kujtuar më hollësisht këtë episod për të parë se në Kosovë nuk ka demokraci, por dellokraci. Ditën kur u zgjodh Pacolli ambasadori Dell kishte zënë vend në tribunën e nderit. Afër tij ishte ulur (athua rastësisht?) një person me emrin Esad Pushkar – nomen est omen, do të thoshin latinët! Po përse ulej bash afër ambasadorit një person, një Pushkar, që hiqej si këshilltar i kryetarit të Aleancës Kosova e Re (AKR)? Pushkar duhej të mbante lidhjen, ai ishte përçuesi i porosive të ambasadorit dërguar kandidatit për kryetar. Kështu Dell hyri në histori si diplomat që zgjodhi një president vendi me SMS, me mesazhe telefonike.
E kemi parë ambasadorin Dell duke e kritikuar vend e pa vend kryetarin e Parlamentit, Jakup Krasniqi, por s’e ka çelur gojën ambasadori i SHBA-së asnjëherë për bizneset e Pacollit që po dyshohet se punojnë me para të pista. As këto ditë Dell nuk ka folur gjë, edhe pse Agjencia Kundër Korrupsionit ka nisur hetimet ndaj zëvendëskryeministrit Pacolli për konflikt interesi me rastin e nënshkrimit të memorandumeve në Nigeri si përfaqësues i kompanisë “Seagas”. Në një mënyrë Dell i ka amnistuar krerët e institucioneve kur ka thënë se problemi i korrupsionit “ngërthen shumë individë të ndryshëm në partitë politike, e jo doemos udhëheqësit”. Jo doemos udhëheqësit, jo Pacollin, jo Hashim Thaçin dhe kamarillën e tij politike dhe krimekonomike, e cila tashmë nuk ia di fundin pasurisë së zhvatur. Është ky grup që bën përpjekje ta shkruajë ligjin për konfiskimin e pasurisë së fituar në mënyrë të paligjshme sipas interesave personale. Për shembull: ka pasur nisma që ligji të vlejë vetëm për ata që pasurohen paligjshëm nga dita e miratimit të ligjit. Kështu dora e drejtësisë nuk do t’i rrokte ata që në vitin 1999 ishin zhelanë e sot e ngrohin bythën në xhipa të markës “Range Rover” dhe nuk e dinë a i kanë 5 apo 6 banesa në Prishtinë, sa hektarë tokë në rrethinën e Prishtinës dhe sa para nëpër banka. Ky sistem është ndërtuar nga Hashim Thaçi dhe është toleruar nga ambasadori i Shteteve të Bashkuara të Amerikës, Christopher Dell. Në fund të mandatit të tij Dell e sheh të udhës të arsyetohet për mosveprimet e tij dhe i fyen të gjithë, duke thënë: “Të gjithë jeni të korruptuar”. Me sjelljet e tij, me gjestet e tij, me deklaratat e tij ambasadori Dell është bërë karikaturë e diplomacisë. Ai do të jetë edhe pak kohë këtu dhe opinioni do të jetë tepër kureshtar të shohë se si do të reagojë Dell nëse prezantohen fakte për keqpërdorim buxheti nga ndonjë zyrtar i lartë i shtetit. Me kukama të kota në fund të mandatit nuk luftohet korrupsioni.

Koha Ditore

Rreth autorit

 

Enver Robelli

http://respublica.al/opinion/2012/4/12/kukama-te-kota-ne-fund-te-mandatit

Kosovo’s “Mafia State” and Camp Bondsteel: Towards a Permanent US Military Presence in Southeast Europe

  Kosovo’s “Mafia State” and Camp Bondsteel: Towards a Permanent US Military Presence in Southeast Europe

- by F. William Engdahl - 2012-04-12

 

In one of the more bizarre foreign policy announcements of a bizarre Obama Administration, US Secretary of State Hillary Clinton has announced that Washington will “help” Kosovo to join NATO as well as the European Union. She made the pledge after a recent Washington meeting with Kosovan Prime Minister Hashim Thaci in Washington where she praised the progress of the Thaci government in its progress in “European integration and economic development.” 1

 

Her announcement no doubt caused serious gas pains among government and military officials in the various capitals of European NATO. Few people  appreciate just how mad Clinton’s plan to push Kosovo into NATO and the EU is.

 

Basic Kosovo geopolitics

 

The controversial piece of real estate today called Kosovo was a part of Yugoslavia and tied to Serbia until the NATO bombing campaign in 1999 demolished what remained of Milosevic’s Serbia and  opened the way for the United States, with the dubious assist of EU nations, above all Germany, to carve up the former Yugoslavia into tiny, dependent pseudo states. Kosovo became one, as did Macedonia. Slovenia and Croatia had earlier split off from Yugoslavia with a strong assist from the German Foreign Ministry.

 

Some brief review of the circumstances leading to the secession of Kosovo from Yugoslavia will help locate how risky a NATO membership or EU membership would be for the future of Europe. Hashim Thaci the current Kosovo Prime Minister, got his job, so to speak, through the US State Department and not via free democratic Kosovo elections. Kosovo is not recognized as a legitimate state by either Russia or Serbia or over one hundred other nations. However, it was immediately recognized when it declared independence in 2008 by the Bush Administration and by Berlin.

 

Membership into the EU for Kosovo would be welcoming another failed state, something which may not bother US Secretary Clinton, but which the EU at this juncture definitely can do without. Best estimates place unemployment in the country at as much as 60%. That is not just Third World level. The economy was always the poorest in Yugoslavia and today it is worse. Yet the real issue in terms of the future of EU peace and security is the nature of the Kosovo state that has been created by Washington since the late 1990’s.

 

Mafia State and Camp Bondsteel

 

Kosovo is a tiny parcel of land in one of the most strategic locations in all Europe from a geopolitical standpoint of the US military objective of controlling oil flows and political developments from the oil-rich Middle East to Russia and Western Europe. The current US-led recognition of the self-declared Republic of Kosovo is a continuation of US policy for the Balkans since the illegal 1999 US-led NATO bombing of Serbia—a NATO “out-of-area” deployment never approved by the UN Security Council, allegedly on the premise that Milosevic’s army was on the verge of carrying out a genocidal massacre of Kosovo Albanians.

 

Some months before the US-led bombing of Serbian targets, one of the heaviest bombings since World War II, a senior US intelligence official in private conversation told Croatian senior army officers in Zagreb about Washington’s strategy for former Yugoslavia. According to these reports, communicated privately to this author, the Pentagon goal already in late 1998 was to take control of Kosovo in order to secure a military base to control the entire southeast European region down to the Middle East oil lands.

 

Since June 1999 when the NATO Kosovo Force (KFOR) occupied Kosovo, then an integral part of then-Yugoslavia, Kosovo was technically under a United Nations mandate, UN Security Council Resolution 1244. Russia and China also agreed to that mandate, which specifies the role of KFOR to ensure an end to inter-ethnic fighting and atrocities between the Serb minority population, others and the Kosovo Albanian Islamic majority. Under 1244 Kosovo would remain part of Serbia pending a peaceful resolution of its status. That UN Resolution was blatantly ignored by the US, German and other EU parties in 2008.

 

Germany’s and Washington’s prompt recognition of Kosovo’s independence in February 2008, significantly, came days after elections for President in Serbia confirmed pro-Washington Boris Tadic had won a second four year term. With Tadic’s post secured, Washington could count on a compliant Serbian reaction to its support for Kosovo.   

 

Immediately after the bombing of Serbia in 1999 the Pentagon seized a 1000 acre large parcel of land in Kosovo at Uresevic near the border to Macedonia, and awarded a contract to Halliburton when Dick Cheney was CEO there, to build one of the largest US overseas military bases in the world, Camp Bondsteel, with more than 7000 troops today.

 

The Pentagon has already secured seven new military bases in Bulgaria and Romania on the Black Sea in the Northern Balkans, including the Graf Ignatievo and Bezmer airbases in Bulgaria and Mihail Kogalniceanu Air Base in Romania, which are used for “downrange” military operations in Afghanistan and Iraq. The Romanian installation hosts the Pentagon’s Joint Task Force–East. The US’s colossal Camp Bondsteel in Kosovo and the use and upgrading of Croatian and Montenegrin Adriatic harbors for US Navy deployments complete the militarization of the Balkans.[ii]

 

The US strategic agenda for Kosovo is primarily military, secondarily, it seems, narcotics trafficking. Its prime focus is against Russia and for control of oil flows from the Caspian Sea to the Middle East into Western Europe. By declaring its independence, Washington gains a weak state which it can fully control. So long as it remained a part of Serbia, that NATO military control would be politically insecure. Today Kosovo is controlled as a military satrapy of NATO, whose KFOR has 16,000 troops there for a tiny population of 2 million. Its Camp Bondsteel is one of a string of so-called forward operating bases and “lily pads” as Donald Rumsfeld called them, for military action to the east and south. Now formally bringing Kosovo into the EU and to NATO will solidify that military base now that the Republic of Georgia under US protégé Saakashvili failed so miserably in 2008 to fill that NATO role.

 

Heroin Transport Corridor

 

US-NATO military control of Kosovo serves several purposes for Washington’s greater geo-strategic agenda. First it enables greater US control over potential oil and gas pipeline routes into the EU from the Caspian and Middle East as well as control of the transport corridors linking the EU to the Black Sea.

 

It also protects the multi-billion dollar heroin trade, which, significantly, has grown to record dimensions in Afghanistan according to UN narcotics officials, since the US occupation. Kosovo and Albania are major heroin transit routes into Europe. According to a 2008 US State Department annual report on international narcotics traffic, several key drug trafficking routes pass through the Balkans. Kosovo is mentioned as a key point for the transfer of heroin from Turkey and Afghanistan to Western Europe. Those drugs flow under the watchful eye of the Thaci government.

 

Since its dealings with the Meo tribesmen in Laos during the Vietnam era, the CIA has protected narcotics traffic in key locations in order partly to finance its covert operations. The scale of international narcotics traffic today is such that major US banks such as Citigroup are reported to derive a significant share of their profits from laundering the proceeds. 

 

One of the notable features of the indecent rush by Washington and other states to immediately recognize the independence of Kosovo is the fact that they well knew its government and both major political parties were in fact run by Kosovo Albanian organized crime.

 

Hashim Thaci, Prime Minister of Kosovo and head of the Democratic Party of Kosovo, is the former leader of the terrorist organization which the US and NATO trained and called the Kosovo Liberation Army, KLA, or in Albanian, UCK. In Kosovo crime circles he is known as Hashim “The Snake” for his personal ruthlessness against opponents.

 

In 1997, President Clinton’s Special Balkans Envoy,

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Robert Gelbard described the KLA as, “without any question a terrorist group.” It was far more. It was a klan-based mafia, impossible therefore to infiltrate, which controlled the underground black economy of Kosovo. Today the Democratic Party of Thaci, according to European police sources, retains its links to organized crime.

 

A February 22, 2005 German BND report, labeled Top Secret, which has since been leaked, stated, “Über die Key-Player (wie z. B. Haliti, Thaci, Haradinaj) bestehen engste Verflechtungen zwischen Politik, Wirtschaft und international operierenden OK-Strukturen im Kosovo. Die dahinter stehenden kriminellen Netzwerke fördern dort die politische Instabilität. Sie haben kein Interesse am Aufbau einer funktionierenden staatlichen Ordnung, durch die ihre florierenden Geschäfte beeinträchtigt werden können.“ (OK=Organized Kriminalität). (Translation: “Through the key players—for example Thaci, Haliti, Haradinaj—there is the closest interlink between politics, the economy and international organized crime in Kosovo. The criminal organizations in the background there foster political instability. They have no interest at all in the building of a functioning orderly state that could be detrimental to their booming business.”3

 

The KLA began action in 1996 with the bombing of refugee camps housing Serbian refugees from the wars in Bosnia and Croatia. The KLA repeatedly called for the “liberation” of areas of Montenegro, Macedonia and parts of Northern Greece. Thaci is hardly a figure of regional stability to put it mildly. 

 

The 44 year old Thaci was a personal protégé of Clinton Secretary of State Madeleine Albright during the 1990s, when he was a mere 30-year old gangster. The KLA was supported from the outset by the CIA and the German BND. During the 1999 war the KLA was directly supported by NATO. At the time he was picked up by the USA in the mid-1990s, Thaci was founder of the Drenica Group, a criminal syndicate in Kosovo with ties to Albanian, Macedonian and Italian organized mafias.  A classified January 2007 report prepared for the EU Commission, labeled “VS-Nur für den Dienstgebrauch” was leaked to the media. It detailed the organized criminal activity of KLA and its successor Democratic Party under Thaci.

 

A December 2010 Council of Europe report, released a day after Kosovo’s election commission said Mr Thaci’s party won the first post-independence election, accused Western powers of complicity in ignoring the activities of the crime ring headed by Thaci: “Thaci and these other ‘Drenica Group’ members are consistently named as ‘key players’ in intelligence reports on Kosovo’s mafia-like structures of organised crime,” the report said. “We found that the ‘Drenica Group’ had as its chief – or, to use the terminology of organised crime networks, its ‘boss’ – the renowned political operator … Hashim Thaci.” 4

 

The report stated that Thaci exerted “violent control” over the heroin trade. Dick Marty, the European Union investigator, presented the report to European diplomats from all member states. The response was silence. Washington was behind Thaci.5

 

The same Council of Europe report on Kosovo organized crime accused Thaci’s mafia organization of dealing in trade in human organs. Figures from Thaçi’s inner circle were accused of taking captives across the border into Albania after the war, where a number of Serbs are said to have been murdered for their kidneys that were sold on the black market. In one case revealed in legal proceedings in a Pristina district court in 2008 organs were said to have been taken from impoverished victims at a clinic known as Medicus – linked to Kosovo Liberation Army (KLA) organ harvesting in 2000.6

 

The question then becomes, why are Washington, NATO, the EU and inclusive and importantly, the German Government, so eager to legitimize the breakaway Kosovo? A Kosovo run internally by organized criminal networks is easy for NATO to control. It insures a weak state which is far easier to bring under NATO domination. Combined with NATO control over Afghanistan where the Kosovo heroin controlled by Prime Minister Thaci originates, the Pentagon is building a web of encirclement around Russia that is anything but peaceful. 

 

The Thaci dependence on US and NATO good graces insures Thaci’s government will do what it is asked. That, in turn, assures the US a major military gain consolidating its permanent presence in the strategically vital southeast Europe. It is a major step in consolidating NATO control of Eurasia, and gives the US a large swing its way in the European balance of power. Little wonder Moscow has not welcomed the development, nor have numerous other states. The US is literally playing with dynamite, potentially as well with nuclear war in the Balkans.

The Thaci dependence on US and NATO good graces insures Thaci’s government will do what it is asked. That, in turn, assures the US a major military gain consolidating its permanent presence in the strategically vital southeast Europe. It is a major step in consolidating NATO control of Eurasia, and gives the US a large swing its way in the European balance of power. Little wonder Moscow has not welcomed the development, nor have numerous other states. The US is literally playing with dynamite, potentially as well with nuclear war in the Balkans.

*
F. William Engdahl is author of Full Spectrum Dominance: Totalitarian Democracy in the New World Order. He may be contacted via his website, www.engdahl.oilgeopolitics.net


Notes

1 RIA Novosti, US to Help Kosovo Join EU NATO: Clinton, April 5, 2012, accessed in
http://en.rian.ru/world/20120405/172621125.html.

 

2 Rick Rozoff, Pentagon and NATO Complete Their Conquest of The Balkans, Global Research, November 28, 2009, accessed in
www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=16311.

 

3 Tom Burghardt, The End of the Affair: The BND, CIA and Kosovo’s Deep State, accessed in

http://wikileaks.org/wiki/The_End_of_the_Affair%3F_The_BND%2C_CIA_and_Kosovo%27s_Deep_State.

 

4 The Telegraph, Kosovo’s prime minister ‘key player in mafia-like gang,’ December 14, 2010, accessed in
http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/kosovo/8202700/Kosovos-prime-minister-key-player-in-mafia-like-gang.html.

 

5 Ibid. 

 

6  Paul Lewis, Kosovo PM is head of human organ and arms ring Council of Europe reports, The Guardian, 14 December 2010.

 

F. William Engdahl is a frequent contributor to Global Research.  Global Research Articles by F. William Engdahl

Only one buseness: money laundering, robbering Real Estage, drugs and arms and cladestine buseness.

APRIL 14, 2012 | 17:57<

Serbian MUP arrests ex-KLA war crimes suspect

BELGRADE — Serbian Interior Ministry (MUP) officers have arrested a former members of the ethnic Albanian KLA, identified as Mark Kasneti, it has been announced.

 

 

Mark Kasneti (R), other KLA members, and illegally imprisoned civilians (photo courtesy of MUP)

Mark Kasneti (R), other KLA members, and illegally imprisoned civilians (photo courtesy of MUP)

Kasneti had an outstanding international war crimes warrant issued against him, said the authorities.

He was apprehended on the Merdare crossing at the administrative line between central Serbia and Kosovo and Metohija on Saturday. 

Interior Minister Ivica Dačić told Tanjug that Kasneti was charged with war crimes committed against Serbs in Kosovo and Metohija during the 1990’s. 

Dačić specified that the police arrested Kasneti while he was traveling on a bus. 

Serbian Deputy War Crimes Prosecutor Bruno Vekarić said that Kasneti is charged with a war crime committed against Serb civilians in the village of Krajimirovce in 1998, while he was a member of the so-called Kosovo Liberation Army (KLA). 

Kasneti will be brought before the Belgrade Special Court prosecutor for interrogation. 

The case against Kasneti was launched “on grounds of a photo obtained from the damaged party and thus established his potential responsibility”, Vekarić was quoted as saying, and adding that “the damaged party is available to the Prosecutor’s Office which bears major importance for conducting the trial”. 

The photo shows Kasneti and three other KLA members abusing two civilians whose hands are tied behind their backs with wire.

 

http://www.b92.net/eng/news/crimes-article.php?yyyy=2012&mm=04&dd=14&nav_id=79782

Blood On My Hands: A Surgeon at War - “Keshillit te Qarkut Durres”

The Terror UCK - KLA Organisation from Ramuz and Daut Haradinaj: The “Atlantic Brigade”


Freispruch der angeblichen Bytyqi Mörder, Mitglieder der UCK Terror Organisation “Atlantik Brigade”

Kurzbeschreibung

The year is 1999, and for the first time since World War II, Europe is witnessing scenes of mass murder. The forces of Serbian strongman Slobodan Milosevic have swept into Kosovo on the Balkan Peninsula leaving a trail of death and heartbreak. Scenes of Milosevic’s ‘ethnic cleansing’ play out on television screens all over the world; haunted figures huddled behind barbed wire fences, bodies heaped in ditches. Adelaide surgeon Craig Jurisevic recalls his grandfather’s ordeal in a Nazi concentration camp and resolves to honour his memory by offering his skills as a surgeon to the victims of the conflict. Leaving his wife and son in Adelaide, Jurisevic flies to the Balkans under the auspices of the International Medical Corps. Although no stranger to the battlefield, he is appalled at the unparalleled savagery of the Kosovo war. Jurisevic’s determination to put his skills to the best possible use leads him closer and closer to the frontline, and deeper into danger. Sickened by scenes of murder and massacre, he sets aside his non-partisan status and joins forces with the Kosovo Liberation Army, operating on the injured at the front and leading night-time missions behind the lines to retrieve injured Kosovar villagers. Struggling to maintain his moral bearings, Jurisevic’s journey from Adelaide to the hell of Kosovo has become a descent into the heart of darkness. Blood on My Hands tells a story of terrible suffering, of extraordinary heroism, and of the savagery that lies coiled in the human heart.

http://www.amazon.de/Blood-Hands-surgeon-war-ebook/dp/B006CVZHZO

08/04/2012 21:07

 

Gënjeshtra për luftën dhe fyerje për shqiptarët

 

Përgjigje Craig Jurisevicit, për racizmin dhe fyerjen ndaj shqiptarëve. Një ushtar në frontin e Luftës së Kosovës komenton librin e mjekut australiano-slloven. Ja pse kontestohet “Gjak në duart e mia” i mjekut Craig Jurisevic. Libri ka gjetur mbështetje promocionale edhe nga mediat shqiptare

Nga Uk Lushi

 

Blood On My Hands: A Surgeon At War” është libër me kujtime nga lufta e Kosovës i Craig Jurisevic, një kirurg australian me prejardhje sllovene, siç deklarohet dendur ai kur flet për mediat shqiptare. Memoaret e Jurisevicit janë botuar për herë të parë në anglisht nga Wild Dingo Press diku kah mesi i vitit 2010 në Melbourne të Australisë, ndërsa në janar të këtij viti ato janë nxjerrë në shitje nën titullin “Gjak në duart e mia” edhe në shqip nga shtëpia botuese e Prishtinës KOHA.

Narratorin dhe personazhin e librit “Blood On My Hands“, Craig Jurisevic, për herë të parë e kam takuar në maj të vitit 1999 në Helshan. Ky takim ka ngjarë përafërsisht një javë para fillimit të ofensivës “Shigjeta” në Bjeshkët e Pashtrikut. Nga kjo kohë e parafrontit unë mbaj mend një Jurisevic të frikësuar jashtë mase. Bashkë me vullnetarët tjerë të UÇK-së disa herë e kemi vënë në lojë australianin delikat për drojën e tepruar duke e përkujtuar që ai si mjek nuk do të ishte në vijën e parë të zjarrit dhe nuk bënte mirë që lemerisej aq hapur, ngase kjo mund të shkaktonte panik të panevojshëm ndër ushtarët e rinj. Prej ndeshjes së parë në maj e deri kah midisi i qershorit 1999, kur edhe mbaroi lufta e Kosovës, me Jurisevicin na janë kryqëzuar udhët disa herë, nga të cilat vetëm dy në vijën e parë të frontit, sepse ai si doktor qëndronte në prapavijë të dytë, te Stanet nën Varrin e Pashtrikut, ose në prapavijën e thellë të UÇK-së, në Cahan dhe Krumë. Këto dy hera, ndërsa Jurisevici ka vizituar pozicionet ku kam qenë unë në front, nuk ka pasur luftime. Është e vërtetë që Jurisevici ka mbajtur një kallashnikov me vete, mirëpo për të gjithë ata që dinë gjërat elementare për luftën, çdo anëtar i skuadrave mjekësore afër frontit mban armë, kryesisht për vetëmbrojtje në rast të ndonjë inkursioni të armikut. Jurisevici në librin e tij dëfton të ketë vrarë civilë shqiptarë (shih përshkrimin prej faqes 273 deri në faqen 277) dhe ushtarë serbë (shih rrëfimin nga faqja 297 deri në faqen 300), por unë personalisht nuk  e kam parë asnjëherë të vetme duke përdorur automatikun apo ndonjë armë tjetër.

…..

Por pse i paraqet Jurisevici shqiptarët e “Atlantikut” dhe Amerikës me ngjyra të errëta? Pse nuk tregon Jurisevici që ne kishim hedhur prapa tërë luksin e jetës amerikane dhe pse nuk tregon Jurisevici për milionat dhe forcën lobuese të shqiptarëve të Amerikës prej Kongresit, Senatit e deri te Shtëpia e Bardhë? Sepse ai e di që në gjininë e shkrimit sensacional, sa më ulët të tjerët, aq më lartë legjenda e Jurisevicit.

…………

http://www.shekulli.com.al/shekulli/2012/04/08/genjeshtra-per-luften-dhe-fyerje-per-shqiptaret/

 

No “Freedom Fighters”, Just Criminals and Thugs

On the preceding pages, the latest Drugs & Crime UN report offers a rarely accurate analysis of the situation among the ethnic Albanians (both next door to Serbia, in neighboring Albania, and in Serbia itself, mainly in the southern Kosovo province), which led to formation of the Albanian terrorist KLA (UCK) and to the terrorist attacks in Serbia — an unusually honest glimpse at the root-causes of Albanian insurrection and occupation of part of Serbia, impossible to find in the tons of worthless junk produced daily by the Western mainstream media.

The following excerpt effectively dismantles the pompous claims of heroic “struggle for freedom and independence” and disingenuous references to the “self-determination” of an ethnic group which has already exercised its right to self-determination with the formation of state of Albania.

No, it has nothing to do with “freedom”, “independence” or “self-determination”, it is all about illicit trade, crime without punishment, lawlessness, thuggery and insatiable greed.
Criminals, Terrorists or Politicians? In Kosovo-Metohija, all Three.

Excerpt from the UN Office on Drugs and Crime report for March 2008

[pg 52] According to an Interpol statement made before the U.S. Congress in 2000:

http://www.unodc.org/documents/data-and-analysis/Balkan_study.pdf

aus Balkan-Spezial

Hashim Thaci, über die Mord Schwadronen der Atlantik Brigade, wo u.a. Daut Haradinaj, direkt Kinder mit der Pistole am Kopf rekrutierte und diese Jugendlichen missbraucht, für Morde und Anschläge, wie die übelsten Afrika Schergen: von Kopf abhacken (Hashim Thaci machte es vor, bis zu Entführungen, Terror Anschlägen und Mord an Zivilisten. Eine Terror Organisation, wie US Gesandter Robert Gelbard bestätigte.

Prime Minister Thaçi: The arrival of the “Atlantic” battalion from the USA to fight in Kosovo – a positive message that the KLA war was a war of all Albanians

Click here to view this picture in a new window

Prishtina, 24 April 2009

The Prime Minister of the Republic of Kosovo, Hashim Thaçi, met today with former members of the “Atlantic” battalion of the Kosovo Liberation Army, on the 10th anniversary of the founding of the battalion.

The following is the full statement of Prime Minister Hashim Thaçi after the meeting.

It was a particular pleasure to meet my former comrades, my friends, the people of the “Atlantic” battalion, a battalion which played a very important role in the war in Kosovo, in the war for freedom and liberation, in the war for the state of Kosovo. All these people sacrificed for the freedom that we enjoy….

http://www.kryeministri-ks.net/index.php?page=2,9,547

Switzerland to Extradite Kosovar to Serbia

Shemsi Nuhiu, a former member of Kosovo Liberation Army, KLA, will be extradited to Serbia after Swiss courts turned down his appeal not to be sent for trial in Serbia.

Marija Ristic

BIRN

BelgradeSerbian authorities say they expected Nuhiu to arrive in Serbia within days after the European Court of Human Rights in Strasbourg rejected his appeal against the Swiss extradition decision, the Interior Ministry said.

The Federal Supreme Court of Switzerland decided on March 7 that Nuhiu should be extradited to Serbia based on the international arrest warrant that Serbian police issued a year ago.

Nuhiu’s legal team then appealed to Strasbourg, requesting an annulment of the Swiss ruling but this was rejected on Friday.

Serbia has charged Nuhiu, a former member of KLA and a citizen of both Serbia and Kosovo, with the unlawful imprisonment, torture, rape, intimidation, terror and robbery of Serb and other non-Albanian civilians in the Gnjilane area of Kosovo in 1999.

According to the allegations, from the beginning of June until December 1999, he tortured and killed 80 people while a further 153 were tortured and released. Thirty-four people remain missing.

The accused allegedly held the civilians in the basement of a school, where he and his colleagues tortured and raped them, while their bodies were cut to pieces and thrown into containers and then into a lake.

Belgrade Special Court is currently trying for the second time nine members of the so-called Gnjilane group.

Previously, a court had ruled on January 21, 2011 on events in the Gnjilane area, sentencing the nine to a total of 101 years in prison.

The Serbian Appellate Court quashed the judgment on December 7 and sent the case back for retrial.

Serbian police arrested the nine defendants in 2008 in Presevo, a town in southern Serbia near Kosovo with a majority Albanian population while the remaining eight members of the group, including Nuhiu, remained on the run.

………..

 http://www.balkaninsight.com/en/article/switzerland-extradites-kla-member

Shemsi Nuhiu, gehörte praktisch zum “Atlantik Batallion”, einer Art Todes Schwadron, wo auch Kinder zum Waffen Dienst gezwungen wurden. Die übelste Terror Gruppe, neben den serbischen “ARKAN” Söldnern. http://balkanblog.org/2012/03/19

Quelle
www.wams.de

aus balkanforum.org

in the history: KLA / UCK was a terrorist group! British military attache: British colonel John Crosland 

Sahit Muja, the killer Clan: Bytyci and partner of the International drug and arm Mafia 

Erneut ein Kosovo Terrorist in den USA verurteilt: - Betim Kaziu Gets 27 Years In Homegrown Terror Case

Ali Ahmeti - Azem Syla: A“Invalid psikik” në Zvicër, deputet në Kosovë 

Kosovo: SHIK-u është organizatë kriminale e formuar nga PDK-ja e Hashim Thaçit, Xhavit Halili, Kadri Veseli, Azem Syla 

Die Dümmsten und Kriminellsten machten auf Terror und Krieg: siehe Hashim Thaci, Haradinaj, Azem Syla, F. Gashi, Ali Ahmeti und Co.

Folgen der vollkommen falschen EU USA Politik sind bis ehteu kriminelle Banditen in der Umgebung von Tetova und dem Grenz Gebiet.

lirim Jakupi: typische militane primitive Dumm Gestalt, mit der Denkweise weit hinter einer Kakerlake. Einer von 100.000 die zur Klasse des Ramuz Haradinaj und Hashim Thaci gehören.

 

Noch peinlicher kann es nicht mehr werden, für den Gaddafi des Balkan, nur 100 mal schlimmer als jeder andere Diktator der Welt und man als primitiv Kriminellen besser verstehen kann: Er will für seine Banden, Richter, Staatsanwälte, Medien, lokale Verwaltungen und Institutionen kontrollieren.

Der höchste Balkan US Diplomat: Philip Reeker: Die Regierung hat keinen Respekt vor dem Gesetz

Salih Berisha
Steinzeit Kommunist: Salih Berisha, der zu dumm und kriminell ist, eine Funktion einer Justiz und Verwaltung in Albanien aufzubauen.

8/24/2011
Rund um den Balkan Gaddafi: Salih Berisha und seiner Mafia Geschäfte

Man nennt Salih Berisha in EU Kreisen längst “Gaddafi Europas”, wobei sein Lulzim Basha, in Libyen ebenso für Geschäfte war vor wenigen Monaten. Selten war eine Regierung so deutlich von kriminellen Clans und Mafia Bossen finanziert, wie diese Albanische Regierung, wobei wir vor allem den Dashamir Gjoka - Agim Hoxha Clan aus Shiak nennen wollen.

Sogar das US Statedepartment wird im nun vor, das er keine Gesetze achtet und Historiker wie Bernd Fisher, werfen Salih Berisha, aber auch Fatos Nano vor, das sie mit Kommunistischen Enver Hoxha Methoden weiter machten, wie ebenso schon John Withers klar stellte, das weder Salih Berisha noch ein Lulzim Basha, “Demokraten” sind.

Philip Reeker: Die Regierung hat keinen Respekt vor dem Gesetz und verheimlicht Probleme / Show Joke von “Sala”: is protected by the albanian state

Peinlicher geht es wirklich nicht mehr für Albaner und die Nonsens Mafia Regierung: der höchste US Statedepartment Diplomat: Philip Reeker: Die Regierung hat keinen Respekt vor dem Gesetz und Probleme verheimlichen, bei einem Vortrag,

US-Professor Shinasi Rama: Der Staat Albanien, ist im Dienste der Mafia-Clans und arbeitet gegen das eigene Volk

American historian Bernd Fischer has issued charges against a tough Albanian leadership, as politicians are not disconnected from the legacy of dictator Enver Hoxha. During a scientific conference, and has analyzed 100 years of the Albanian state, historian Fischer said that Prime Minister Sali Berisha has inherited a part of Enver Hoxha’s policy particularly in relation to authoritarian direction and pressure on independent institutions. “In some important areas of Enver Hoxha influence remained strong among people who succeeded at the head of state. Sali Berisha and many of the elite of Tirana in the ’90s had authoritarian spirit, were intolerant and exclude compromise and negotiations that Albania was needed in order to strengthen democracy. PM Sali Berisha used as a tool to strengthen personal power and as Enver Hoxha did not allow internal debate and fierce opponents attacked whatever the cost to democracy. In 2005 it was returned to power there were some significant milestones as the entry into NATO and the visa liberalization, but again the legacy of Enver Hoxha remained after most Berisha energies were dedicated to control the judiciary, prosecutors and local government, “said Fisher the same criticism he reserved for former Prime Minister Fatos Nano.

Die absolute Albaner Experten Prominenz:

Zef Brozi, Bernd Fisher, Philip Reeker, Shinasi Rama über die Kommunistischen Stalin Methoden des Salih Berisha 

Experte Pajtim Bello: die gesamte Albpetrol Privatisierung ist illegal und ein Betrug 

Ein vollkommen kriminelles Verbrecher Kartell in Albanien der Bezirks Ausschuss von Durres, der alle Gesetze inklusive Grundstücks Rechte, die Anrechte der Einwohner auf die Öffentlichen Parks, Antike Stätten, Strände ignoriert, inklusive der total geschützten ” Touristik Priority Zones” mit absolut autonomen Status bei 100% der ausländischen Investoren und UNICITRAL Investoren Schutz. Alle Gesetze wie das Bau Gesetz werden ignoriert, jedes Grundrecht in jedem Staat der Welt im Banditentum der dümmsten Gestalten der Welt, welche sich albanische Politiker nennen.

“Keshillit te Qarkut Durres” und die uralte Enver Hoxha Familie: Eglantina Bekteshi 

Schlimmer wie die Taliban: Alles wird zubetoniert, auch in den gesetzlichen Verbots Zonen A in Durres, der Minister Aldo Bumci, Pudel des Salih Berisha Verbrecher Kartells, wie John Withers in wikileaks berichtet, reagiert nicht einmal auf Briefe.

Gesetze gelten nicht! Es wird sogar in der Zone A unverändert gebaut. Das Ministerium beantwortet keine Briefe und stimmt als reines Mafia Ministerium auch illegalen Bauten zu, durch Nichts Tun.

http://www.balkanweb.com/gazetav5/newsadmin/preview.php?id=113556
Fotot e skandalit, si janë masakruar ndërtesat elitare perandorake
(Dërguar më: 29/03/12) Gjergj Frashëri

Këto radhë, që bëjnë fjalë për dëmtimet sistematike të trashëgimisë arkeologjike në qytetin e Durrësit, vendosa t’i shkruaj për dy arsye, e para sepse shkatërrimet e nëntokës arkeologjike të këtij qyteti të famshëm antik e mesjetar shqiptar kanë marrë në muajt e fundit përmasa të padurueshme. Tjetra, sepse nuk po shohim asnjë reagim nga Ministria e Turizmit dhe e Kulturës për sinjalizimet që i kemi dërguar zyrtarisht tash e gjashtë muaj më parë, me lutjen për shpëtimin e nëntokës arkeologjike të disa rasteve. Me shkresën Nr. Prot.11/18 datë 14.09.2011, Qendra jonë e angazhuar në mbrojtjen e trashëgimisë kulturore, pat informuar Ministrinë e Kulturës mbi dëmtimet masive të substancës arkeologjike që po ndodhnin në atë kohë në qytetin me vlera historike botërore të Durrësit. Madje, pati paralajmëruar dhe për të tjera dëmtime që po përgatiteshin të kryheshin në muajt e ardhshëm. Njoftuam, se në Durrës po bëheshin jashtë kontrollit ministror, gërmime për hapje gropash ndërtimi duke eliminuar substancën arkeologjike, në vend që paraprakisht, të respektoheshin detyrimet ligjore për shpëtimin e saj, pra të kryheshin kërkimet arkeologjike, të bëhej dokumentimi i zbulimeve dhe vlerësimi historik muzeal i tyre. Patëm informuar për 11 raste, për 11 gropa ndërtimi të adresuara, në të cilat nuk duhet të kryheshin ndërtime pa kryer më parë detyrimin ligjor për kërkime të rregullta arkeologjike. Katër prej këtyre gropave janë brenda Zonës A të mbrojtjes së trashëgimisë të Durrësit antik, ku nuk lejohet kurrsesi asnjë lloj ndërtimi. Shtatë të tjera gjenden në zonën B, ku mund të lejohet ndërtimi pasi të kryhet më parë kërkimi arkeologjik i certifikuar nga strukturat e MTKRS-së. Kam shpresuar dhe shpresoj se ky informacion e ndihmon shtetin për verifikimin e veprimtarisë dëmtuese dhe parandalimin e humbjes së kësaj pasurie kombëtare historike të pazëvendësueshme. Mjerisht, deri sot nuk kemi marrë përgjigje, por kjo nuk ka shumë rëndësi. Kryesorja është, se deri sot nuk kemi ndjerë asnjë reagim nga ana e strukturave të ministrisë për sinjalizimet tona, përkundrazi. Konstatojmë, se ndërkohë dëmtimet e trashëgimisë kanë avancuar në mënyrë të padurueshme, si në Zonën e Mbrojtjes A, ashtu edhe në Zonën B. Nuk po dëmtohen vetëm vlerat e kulturës kombëtare, por edhe ato ndërkombëtare të Durrësit antik. Në këtë situatë, e ndjej për detyrë si qytetar të njoftohem edhe një herë me konstatimet tona dhe natyrisht për të vënë në dijeni publikun e interesuar. Le të marrim vetëm një prej këtyre rasteve, sheshin e ndërtimit në zonën B (Lagjja 3, rruga “Filonit Durrsaku” (ish-rruga Migjeni). Në verën e vitit të kaluar kjo hapësirë u gjend e rrethuar si shesh ndërtimi dhe e pajisur me leje të rregullt ndërtimi nga Bashkia e Durrësit. Mbetej të organizoheshin gërmimet arkeologjike nga Agjencia e Shërbimit Arkeologjik (ASHA) pranë MTKRS-së (Foto 1). Në shtator 2011 asaj i është bërë e ditur mendimi ynë, se “sipërfaqja e sheshit në fjalë i takonte nëntokës me vepra nga më të rëndësishmet e arkeologjisë së Durrësit. Sheshi ndodhej jo më larg se 60 m nga Rotonda bizantine dhe bënte pjesë në qendrën religjioze të Durrësit ilir, helenistik, romak, bizantin dhe mesjetar. Prandaj luteshim, që ASHA të programonte në këtë rast pa hezitim gërmime të plota arkeologjike shpëtimi. Një vendim tjetër do të shkaktonte dëme historike. Personalisht, si qytetar dhe specialist i fushës, i pata sugjeruar punonjësve të ASHA-s, që të mos bënin “gropa” apo “sondazhe” , por të koordinonin dhe të kontrollonin një gërmim të mirëfilltë arkeologjik me dokumentacion të rregullt. Në qendrën e qytetit antik të Durrësit nuk është nevoja të spekulohet apo të vihet në dyshim në se nëntoka përmban substancë arkeologjike apo jo. Edhe në se ajo do të rezultojë se është dëmtuar kohë më parë, gërmimi dhe dokumentacioni i situatës reale duhet të kryhet i plotë. Ky është detyrim i parashikuar jo vetëm në kriteret e arkeologjisë shqiptare, por edhe në ato të Konventës Evropiane të arkeologjisë së shpëtimit, ku vendi ynë është tashmë pjesëmarrës prej fillimit të vitit 2008″. Sipërfaqja në fjalë ka qenë hapësira e Tempujve dhe e Forumeve të shquar të Durrësit antik. Në këtë sipërfaqe sot po ndërtohet (Foto 2). Ndërtesa prej betoni ka kaluar katin e parë. Kjo nënkupton, se përveç marrjes së lejes së ndërtimit nga Bashkia, investitori (ndërtuesi) është çliruar edhe nga detyrimet e kërkimeve arkeologjike nga MTKRS-ja. Por si është e mundur kjo e dyta, pasi në këtë shesh nuk janë kryer as kërkime dhe as dokumentime të rregullta arkeologjike. Po të ishin bërë do të kishin dalë në dritë monumente të klasit ndërkombëtar.
Nuk besojmë gjithashtu se investitori (ndërtuesi) po e kryen ndërtimin e tij pa lejen e MTKRS-së, pra pa miratimin e Këshillit Kombëtar të Arkeologjisë (KKA-së). Kjo nënkupton se KKA-ja e ka gjykuar të ezauruar kërkimin dhe dokumentimin arkeologjik të kësaj hapësire. Në përbërjen e KKA-së nuk është vetëm ministri i Kulturës si kryetar i saj dhe drejtuesit e ASHA-s si përgjegjësit e procedurës administrative. Anëtarë të saj janë edhe profesorë, midis të cilëve edhe tre profesorë të nderuar të arkeologjisë me në krye drejtuesin e Institutit Arkeologjik të Shqipërisë. Më bën përshtypje, se me sa lehtësi çlirohen këto areale me vlera të pakthyeshme arkeologjike në prezencën e tyre, me aprovimin e tyre. Nuk janë në dijeni profesorët, se çfarë kulture historike dhe dokumentesh përmban nëntoka e Durrësit dhe se ku ka qenë qendra e tij antike? Interesin e investitorit për të ndërtuar e kuptojmë dhe e përkrahim të gjithë, por kjo nuk na “detyron” të miratojmë eliminimin e substancës arkeologjike pa kryer gërmimet arkeologjike dhe pa kryer një dokumentacion të hollësishëm shpëtimi të saj. Një përvojë tjetër paralele po tregon se në Durrës ka investitorë të kulturuar dhe patriotë, që i janë përgjigjur kërkesës për shpëtimin e trashëgimisë në pronën e tyre. Mbrapa ndërtesës në fjalë që po ndërtohet, në Fotot 1 dhe 2 shihen ndërtesa shumëkatëshe të ndërtuara gjatë dhjetë vjetëve të fundit (mbas vitit 2000). Të gjitha ato janë ngritur në vendin e këtyre veprave të mëdha antike, pasi janë zbrazur në kohë rekord gropat e ndërtimit të tyre, pa kryer asnjë lloj kërkimi apo dokumentimi arkeologjik. Themelet e këtyre ndërtimeve arrijnë nën 6-7 m thellësi duke gëlltitur kështu të gjithë substancën arkeologjike. Asgjë arkeologjike për t’u parë dhe vizituar nuk ka mbetur nga zbrazja e gropave të ndërtimeve të reja në Durrës në këto 20 vjetët e fundit. Durrësin arkeologjik vazhdojnë ta përfaqësojnë zbulimet e kohës së mëparshme, Amfiteatri, Rotonda, Banjat Romake, e ndonjë mozaik, etj., të gjitha të zbuluara para vitit 1990-të. Gjithçka tjetër e gërmuar pas këtij viti është zhdukur, megjithëse në tokën arkeologjike të Durrësit është ndërtuar në këto 20 vjetët e fundit sa në të gjithë historinë e tij. Një masakër e pashembullt! Lind pyetja, ku ka shkuar e gjithë kjo qindra-mijëra m3 substancë arkeologjike?
Në dekadën e fundit përreth Durrësit kanë lindur shumë ishuj dhe gadishuj, të pagëzuar me emrin “Plehra Arkeologjike” . Ata janë ngritur me substancën arkeologjike, që sillet përditë nga nëntoka e Durrësit dhe shkarkohet ku të mundet në fushat rreth e rrotull Durrësit, në Shkozet e gjetkë (Foto 3 dhe 4). Janë shumë të tilla, nga ishujt më të mëdhenj me shtrirje rreth 40 mijë metër katror e trashësi 1,7 m, deri tek ata fare të vegjël, për shembull dhjetë kamionë (rreth 50 metër kub secila). Volumi i përgjithshëm i tyre mund të nxirret nga përllogaritja e zgavrave (gropave) të themeleve që janë hapur në qytetin e Durrësit të paktën prej vitit 2000. Sa është numri i këtyre ishujve dhe gadishujve dhe ku gjenden të shpërndara gjeografikisht është një punë e madhe për t’u gjurmuar dhe dokumentuar. Por kjo punë duhet bërë e duhet lënë në arkiva, sepse ndryshe pasardhësit tanë do të kujtojnë se Durrësi i famshëm antik nuk ka qenë aty ku është sot siç e njeh historia, por në fushat e Shkozetit dhe vende të tjera të panjohura. Çfarë gjendet në këta ishuj të mëdhenj e pirgje me Plehra Arkeologjike të Durrësit? Gjendet mjerisht e gjithë trashëgimia arkeologjike e masakruar e qytetit. Pikërisht nga Plehrat Arkeologjike të Durrësit kemi vërtetuar ekzistencën e tempujve dhe ndërtimeve të tjera të përmasave ndërkombëtare për botën antike. Si shembull, në foton 5 shihet pjesa e sipërme e një kolone, e arkitekturës elitare romake. Ajo vjen nga zemra e lagjes religjioze të Durrësit në kohën e lulëzimit antik. Mbetja e kolonës së thyer prej mermeri të Carrara-s (me lartësi fillestare rreth 4 m dhe trashësi të poshtme prej më se 0,85 m) tregon për ekzistencën e një tempulli ose e një ndërtese elitare perandorake e kësaj kategorie të qytetit. Kjo kolonë së bashku me blloqe gurësh të mëdhenj bazamentesh gjenden sipas gjurmimeve tona, në pirgjet e shkarkimit të hedhurinave që vijnë nga mjedisi i ndërtesës të marrë si shembull më sipër. Nuk është e mundur që sektorët përgjegjës shtetërore për mbrojtjen e trashëgimisë kulturore të mos jenë në dijeni për këtë dhunim historik të vlerave kombëtare dhe ndërkombëtare të Durrësit. Tashmë më shumë besoj në faktin, se edhe kur dikush informon zyrtarisht me kurajën e hapur të qytetarit, MTKRS-ja nuk bën asnjë lëvizje, asnjë gjest për të treguar të paktën se është e interesuar për mbrojtjen e trashëgimisë, për kryerjen e detyrës që është përgjegjëse. Rezultatet tregojnë se Agjencia e Shërbimit Arkeologjik, Instituti i Monumenteve të Kulturës, Drejtoria Rajonale e Kulturës Kombëtare Durrës dhe profesorë të Institutit Arkeologjik në Tiranë, anëtarë të KKA-së pranë MTKRS-së janë në dijeni dhe pjesëmarrës direkt ose indirekt në këto dëmtime. Është një solidaritet i heshtur - heshtje mortore e institucioneve shtetërore kundra ruajtjes së pasurisë së trashëgimisë kulturore dhe pro nënvleftësimit e zhdukjes së saj. (Ka zgjim dhe entuziazëm vetëm kur dalin tema koncesionesh). Bëhet e gjitha kjo, thjesht për përfitime vetjake? Për nga përmasat e shtrirjes dhe kohëzgjatja, duket sikur e gjitha i takon një strategjie shtetërore kundra Durrësit si dokument historik. Kush është i interesuar për këtë strategji? Ka ndonjë plan perspektiv, se kur do të mbarojë ky shkatërrim sistematik i trashëgimisë kulturore në Durrës?
*Arkeolog

12.4.2012: Mord Drohungen im Albanischen Parlament durch Salih Berisha: Berisha kërcënon deputetët socialistë: Jua bëj prapë si me “21 janar” 

Das Afghanistan Debakel!

Die NATO hat längst ihre Glaubwürdigkeit verloren.

US-Bürger wollen raus aus Afghanistan, 69 Prozent sind kritisch, 23 dafür, 8 wissen es nicht

 

„Nachrichten aus einem befreiten Land“

Ab Sonntagabend, dem 7. Oktober 2001 um 18.15 Uhr MEZ, befanden sich die USA und Großbritannien im Krieg gegen Afghanistan. Ein halbes Jahr danach meldeten sie und die mit ihnen verbündete „Nordallianz“ den Sieg. Kabul wurde eingenommen. Jetzt sollten die Waffen schweigen und der Wiederaufbau des Landes beginnen. Afghanistan würde nach über 20 Kriegsjahren erstmals eine Friedensperspektive erhalten. Und nun, zehn Jahre später, im März des Jahre 2012, erklärt NATO-Berater Prof. Rob de Wijk: „Der Krieg ist für das westliche Bündnis verloren“.

Von Eberhart Wagenknecht

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Der 11. September war nur der Anlass für einen lange geplanten US-Krieg“

Anfang 2004 interviewten wir Dr. Matin Baraki zum Thema Verfassung und Regierungssystem im „neuen“ Afghanistan. Er antwortete u. a. auch zu Fragen nach der Instrumentalisierung des 11. Septembers durch die USA und zu Fragen nach der US-Strategie im ‚eurasischen Balkan’.

Baraki wurde 1947 in Afghanistan geboren. Er arbeitete zur Zeit des Interviews als Lehrbeauftragter für Internationale Politik an den Universitäten Marburg und Kassel und forschte Jahrzehnte lang zur politischen Entwicklung Afghanistans. Seine Kernaussage: „Der 11. September war nur der Anlass für einen lange geplanten US-Krieg“. (Link geht nicht)

„Da braut sich was zusammen“

Im Juni 2006 sprachen wir mit  Dr. Conrad Schetter, Wissenschaftler am Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn, der dort die Forschungsgruppe „Politikgestaltung und Konflikte“ leitete. Schetter gab sich im damals fünften Jahr der militärischen Intervention des Westens keinerlei Illusionen hin. Verstöße gegen Sitten und Wertvorstellungen der Afghanen durch westliche Organisationen seien vor allem in Kabul an der Tagesordnung. Sie spielten den Taliban in die Hände und brächten neuen und unerwarteten Zulauf für die islamistischen Kämpfer. Das Land könnte für den Westen bereits verloren sein, befürchtete er.

Die Amerikaner seien von der afghanischen Bevölkerung „anfänglich mit einer gewissen Erwartung auf Befreiung vom Joch der Taliban wahrgenommen“ worden. Doch der Wind habe sich „aufgrund des wenig angepassten Verhaltens der Amerikaner sehr stark gedreht.“ Daran schuld sei zum Beispiel „das brachiale militante Vorgehen der US-Truppen im Süden des Landes, dem immer wieder Zivilisten zum Opfer fielen, Hochzeitsgesellschaften, Bauern auf dem Feld, Kinder.“ Auch die Missachtung afghanischer Traditionen. Trage dazu bei, dass man die US-Truppen mehr und mehr zum Teufel wünsche. Als Beispiel nannte Schetter, dass  „beispielsweise GI’s ungeniert in Frauengemächer eindringen, um sie zu durchsuchen.“ Nicht einmal afghanische Männer beträten diese Räume.

Schetter hatte Afghanistan damals als das Umerziehungslager des Westens bezeichnet. Im Interview mit dem EM sagte er dazu, das sei zwar als Provokation gemeint gewesen. Aber es stimme natürlich. „Denn wenn sie einen Zaun um das Land ziehen, haben Sie genau das: ein Umerziehungslager; andere würden sagen eine große Schule. Als ich im März das letzte Mal in Afghanistan war, nahm ich bei meiner Abreise den Eindruck mit, dass ich ein Land verlasse, in dem versucht wird, Afghanen an allen Ecken und Enden umzuerziehen.“

Schetters Fazit lautete damals:  „Da braut sich was zusammen“

„Die Taliban kehren zurück – das Land steht auf der Kippe“

Frieden hat das Land nach dem Einmarsch der westlichen Truppen niemals gefunden. US-Truppen, Milizen, die Aufbautruppe ISAF und auch die NATO versuchten, die Ordnung aufrechtzuerhalten. Doch die Taliban kehrten zurück. Ihre Schläge gegen die westlichen Besatzungstruppen wurden immer präziser.

In einem analytischen Beitrag, ebenfalls vom Juni 2006, zeigte das EM das ganze Ausmaß des Scheiterns der westlichen Intervention: „Seit Jahresbeginn wurden bei Kämpfen in Afghanistan den verschiedenen Berichten zufolge mehr als 1.200 Menschen getötet, darunter auch etwa 50 ausländische Soldaten.“ Und weiter: „Noch nie seit der Vertreibung der Taliban waren in Afghanistan die Kämpfe zwischen US-geführten Truppen und Rebellen so heftig wie derzeit. Im Frühjahr war es zu regelrechten Aufständen gekommen.“ Wütende Afghanen riefen den Berichten zufolge: „Tod Amerika, Tod Karzai“, dann stürmten sie die Polizeistationen und Einkaufszentren in Kabul.

Schon damals erklärten hochrangige amerikanische Offiziere, aber auch deutsche Militärs ganz ungeschminkt: „Die Taliban kehren zurück – das Land steht auf der Kippe“.

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 http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20120404