Author Archives: Atahualpa

Im Stile des Pentagon, vernichtet die Zoran Zaev Mafia in Kumanova alle Dokumente des Rathauses kurz vor den Wahlen

Auch hier waren die USA das Vorbild, als Millionen von Dokumenten und Beweise, über die verschwundenen Milliarden im Pentagon damals durch die Sprengung des WTC7 am 11.9.2001 in Flammen aufgingen. Nun brannte das Rathaus, wo die Albanische Mafia ihre Vertreter hatten und viel Geld verschwand, wie überall.

Zoran Zaev Mafia: er liess den Super Mafiosi, Bajrush Sejdiu Schwager von Hashim Thaci frei

Aus NATO geheimen Graphiken: Bajrush Sejdiu, Schwager des Hashim Thaci, Vertreter der US Verbrecher Firmen wie BAT, für den Zigaretten Schmuggel und Schmuggel aller Art, fährt natürlich „Hummer“

 

 

 

 

NATO secrets: The Mafia family: Hashim Thaci and his brother in Law: Bajrush Sejdiu: Kumanova: Drug and cigarett schmuggler, from Durres to Macedonis, Kosovo, Balkan, Bulgaria and Europa

 

Bajrush Sejdiu, Hashim ThaciHashim Thaci,
Bajrush Sejdiu, Hashim Thaci
Kumanovo, is in the hand, of some Mafia Clans: One is the familiy of Hashim Thaci: Sejdij Bajrusch

Thaci Sejdui has links with the Pec mafia in Kosovo and with Pec kingpin and Kosovo Prime Minister Hashim Thaci. He also has ties to police and tax official in Macedonia.
Petra Miteva Sejdiu is allegedly close to Petra Miteva, former chief of the Macedonian internal revenue service. His wife is related to Menduh Thaci, a relative of Kosovo Prime Minister Hasim Thaci.

Hashim Thaci’s Schwager sitzt natürlich auch im Knast: Sejdij Bajrusch: Mafia Boss von Kumanovo! Der Dick Marty Report über diese Verbrecher Banden, des Kosovo.

SDS learns from their bosses, sets Kumanovo State building on Fire

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Concerned SDS may lose the mayoral race for Kumanovo, with five days left before the elections, the Kumanovo State Buildings, in particularly the wing housing all the financial details for the city was engulfed in flames.

The definition of this, initially perfected by the US Government is called “evidence destruction”.

The Pentagon announced they cannot account for a Trillion dollars, back in September of 2001. Literally the following day, a false flag, initially reported as a “terrorist attack” unfolded. The Pentagon wing that housed all the financial data of those trillion dollars that went missing into thin air was struck by an RQ4 Global Hawk drone packed with explosives. Albeit hilariously, another building in NYC (Building 7) untouched by anything collapsed in a controlled demolition. Building 7 housed financial data for the SEC and Wall Street, FBI, CIA and NSA which according to sources in the conservative outlet Washington Times could put the entire US Government several hundred years behind bars. All of that evidence was destroyed.

Not surprisingly, the SDS do learn from their bosses in Washington. Kumanovo, still controlled by the Baily’s puppets ensured no financial data for the city exists. Millions of euros given in shady contracts… all of this is now gone. Kumanovo continues to have by far the worst infrastructure in the country. Crumbling roads, bridges, terrible sewage and water supply has been a trademark for the city for 20 years. This entire time, the city has been in the hands of the SDS.
This evening, the state building that houses all the financial data for the city was engulfed in flames. No firemen spotted anywhere for over an hour. You know how it is with Kumanovo traffic, there are over 30 cars on the roads and firemen couldn’t make it in time.

The fear is that a member of the Daycare party (DPMNE) could become the new mayor in Kumanovo which means access to the financial data of the city. This would be unacceptable for the SDS criminals.
The good news is that SDS doesn’t have many mayors, particularly in larger towns, otherwise there would be more fires.

Hans-Gert Pöttering, KAS, wieder einmal mit Mafiösen Gestalten unterwegs nun in Bulgarien:EU-Ratspräsidentschaft für Profi Kriminelle

wikileaks Bulgarien, gibt ja umfassend Auschluss, das die kriminellen KAS Banden nicht nur in der Ukraine, Albanien usw.. mit Kriminellen arbeitet, sondern natürlich auch in Bulgarien. Der Ehemann von BOKOVA IRINA , natürlich UNESCO Chefin, plünderte grosse Geldbeträge der EU Funds, die gute Frau, kaufte auch zwei teure Appartments in New York.
Irgendwie müssen ja die hohen Millionen Summen, des Steuerzahlers gestohlen werden und Kriminelle, oder Nazis wie in der Ukraine inklusive Todesschwadronen, sind besonders beliebt.
Korrupte Kriminelle, haben längst die EU übernommen, was mit Barroso, Draghi mehr wie deutlich wurde und einem korrupten Rattenschwanz der Rot-Grünen Gangster aus Deutschland vor allem. Jetzt übernimmt bald Bulgarien auch noch die EU Ratspräsidentschaft, wobei Bulgarien nur vorbildlich ist, bei nur 8 % Staatsschulden.
 Weil Bulgarien nur 8 % Schulden hat, was fast Welt Rekord ist, zieht es die KAS Ratten nach Bulgarien, natürlich in Tradition mit der Oligarchen Mafia, welche vor Mord nicht zurückschrecken.
Im Angela Merkel Stile ist man ja mit vielen kriminellen Organistationen eine Einheit über die konservativen Europäischen Volkspartei (EVP)

Wiener Zeitung: Land in Oligarch’s Hand

Extensive interview with Assen Yordanov, founder and Director of Bivol, with the prestigious Austrian newspaper Wiener Zeitung on: – Mafia reality in Bulgaria – Bivol’s mission – Cost of defending the right to free and quality journalism in the most corrupt and undemocratic country in Europe. The interview was taken and published before the general […]

PES “First Lady” Lost Court Battle against Bivol in “Grant Gate” Case

Bivol’s publications about the European grant received by the company of Monika Stanisheva, wife of the leader of the Party of European Socialists (PES), Sergei Stanishev, have adhered to the rules of bona fide journalistic investigation and good journalistic practice. Our website has posted verified information of significant public interest about a public figure, who […]
Bulgariens europäischer Weg
09.10.2017

SOFIA/BERLIN
(Eigener Bericht) – Die Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) berät in Bulgarien eine Koalition aus einer konservativen und mehreren extrem rechten Parteien bei der Vorbereitung auf die bulgarische EU-Ratspräsidentschaft. Der Regierung in Sofia, die von einem Kooperationspartner der Adenauer-Stiftung geführt wird, gehört eine Partei an, deren Vorsitzender einst geschrieben hat, „eine Bande von Juden“ habe „die Orthodoxie in den Ruin getrieben“. Der Vorsitzende einer weiteren an der bulgarischen Regierung beteiligten Partei hat Roma einst „zu Bestien gewordene menschenähnliche Wesen“ genannt; er amtiert inzwischen als stellvertretender Premierminister. Der bulgarische Verteidigungsminister will „hoch spezialisierte Kampftruppen“ an die bulgarisch-türkische Grenze schicken und die EU-Außengrenzen „mit Waffengewalt“ gegen Flüchtlinge „verteidigen“. Weil die bulgarische Regierung am 1. Januar 2018 die EU-Ratspräsidentschaft übernehmen wird, darauf aber kaum vorbereitet ist, tritt ihr nun die Adenauer-Stiftung beratend zur Seite. Der Vorsitzende der Stiftung, Ex-Europaparlamentspräsident Hans-Gert Pöttering, lobt den Beitrag Bulgariens zur „Bekämpfung illegaler Migration“.
„Ohne klare Linie, korrupt“
Die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung hat ihre Bemühungen um die bulgarische EU-Ratspräsidentschaft bereits kurz nach der offiziellen Regierungsbildung in Sofia am 4. Mai dieses Jahres gestartet. Hintergrund ist nicht nur die übliche Berliner Einflussnahme auf die EU-Politik. Hinzu kommt, dass die Vorbereitungen der bulgarischen Regierung offenbar in einem desaströsen Zustand sind. In der vergangenen Woche hat der Projektleiter der Friedrich-Naumann-Stiftung (FDP) für Südosteuropa festgestellt, Sofia bleibe bezüglich der Themen, die es während seiner Ratspräsidentschaft in den Vordergrund rücken wolle, „weiter vage“ und nenne „verschiedenste Prioritäten ohne eine klare Linie“; es habe nicht einmal „eigene[…] Projekte“ formulieren können. Die „Renovierung des zentralen Tagungsortes“ werde von „schwere[n] Vorwürfen wegen Veruntreuung der Mittel des Prestigeprojektes und Korruption bei der Auftragsvergabe“ begleitet; unter anderem werde der Platz vor dem Nationalen Kulturpalast für fünf Millionen Lewa (rund 2,5 Millionen Euro) renoviert, obwohl dieselbe Tätigkeit bereits im vergangenen Jahr für ebenfalls mehrere Millionen Lewa durchgeführt worden sei. „Sinnbildlich für den Stand der Vorbereitung“ könne die Internetpräsenz des Ministeriums stehen, das eigens für die EU-Ratspräsidentschaft gegründet worden sei: „Sie ist nicht nur ausschließlich in bulgarischer Sprache gehalten, sie funktioniert auch nur in Teilen.“[1]
Intensivberatung
Die Adenauer-Stiftung intensiviert deshalb nun ihre Bemühungen. Dass ausgerechnet sie tätig wird, hat seine Ursache darin, dass die Partei von Premierminister Bojko Borissow, GERB („Bürger für eine europäische Entwicklung Bulgariens“), der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP) zugehört, in der die deutschen Unionsparteien eine starke Stellung innehaben. Die Frauen- und die Jugendorganisation der Partei werden von der Adenauer-Stiftung direkt unterstützt. Bereits zweimal, am 31. Mai und am 18. Juli, haben sich führende Stiftungsrepräsentanten mit Bulgariens Außenministerin Ekaterina Sachariewa getroffen, um Sofias EU-Ratspräsidentschaft zu besprechen. Am 7. Juni hat Premierminister Borissow zum selben Zweck den stellvertretenden Generalsekretär der Stiftung, Gerhard Wahlers, aufgesucht. Zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung am 11. September in Sofia, die eigentlich die zehnjährige EU-Mitgliedschaft Bulgariens feiern sollte, war eigens der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, Ole Schröder (CDU), angereist, um über „besondere Herausforderungen der EU-Ratspräsidentschaft 2018“ zu referieren. Zusätzlich hat Premierminister Borissow ein sechsköpfiges Beratergremium einberufen, das die Ratspräsidentschaft mit vorbereiten soll. Ihm gehört neben Ex-Präsident Rossen Plewneliew (2012 bis 2017) und Ex-Premierminister Simeon Sakskoburggotski (2001 bis 2005) insbesondere der Vorsitzende der Adenauer-Stiftung, Hans-Gert Pöttering, an.[2] Pöttering ist ehemaliger Präsident des Europaparlaments (2007 bis 2009).
„Bulgarien über alles!“
Sorgen bereitet Berlin und Brüssel zudem, dass mit der bulgarischen Regierung auch Politiker der extremen Rechten die EU-Ratspräsidentschaft übernehmen. Nach der jüngsten Parlamentswahl am 26. März dieses Jahres hatte der Wahlsieger Borissow (GERB erhielt 32,7 Prozent) Verhandlungen über die Regierungsbildung nicht mit der Bulgarischen Sozialistischen Partei (27,2 Prozent) oder mit der Bewegung für Rechte und Freiheiten (9,0 Prozent) der türkischsprachigen Minderheit, sondern mit den Vereinigten Patrioten (9,1 Prozent) aufgenommen. Bei diesen handelt es sich um ein Bündnis dreier extrem rechter Parteien.[3] Die Koalitionsverhandlungen fanden unter dem offiziellen Motto „Bulgarien über alles!“ statt und führten schließlich zum Erfolg. Der Vorsitzende einer der drei Parteien („Ataka“), die sich zu den Vereinigten Patrioten zusammengeschlossen haben, Wolen Siderow, hat einst die Roma-Minderheit im Land („Zigeuner“) aufgefordert, „sich zusammenzunehmen“, wenn sie nicht nach Indien deportiert werden wollten; auch hat er in einem Buch geschrieben, „eine Bande von Juden“ habe „die Orthodoxie in den Ruin getrieben“.[4] Waleri Simeonow, Vorsitzender einer zweiten „Vereinigte Patrioten“-Partei, der „Nationalen Front für die Rettung Bulgariens“ (NFSB), hat Roma „zu Bestien gewordene menschenähnliche Wesen“ genannt und geäußert, ihre Kinder spielten „auf der Straße mit Schweinen“.[5] Simeonow amtiert seit dem 4. Mai als stellvertretender Premierminister mit Zuständigkeit für Wirtschaft und Demographie sowie als Integrationsbeauftragter Bulgariens.
Mit Hitlergruß
Bereits zweimal sind zudem Fotos bekannt geworden, die hochrangige Funktionäre der im Mai ins Amt gelangten bulgarischen Regierung mit Gesten der NS-Verehrung zeigen. Am 17. Mai musste der damalige Minister für Regionalentwicklung, Pawel Tenew, zurücktreten, als eine Aufnahme veröffentlicht wurde, die ihn im Musée Grévin in Paris vor der Wachsfigur eines Nazi-Offiziers zeigte – den rechten Arm zum Hitlergruß erhebend. Am 19. Mai wurde eine weitere Aufnahme im Internet publiziert, die einen frisch ernannten Abteilungsleiter im Verteidigungsministerium, Iwo Antonow, ebenfalls hitlergrüßend vor einem Wehrmachtspanzer aus dem Zweiten Weltkrieg zeigt (german-foreign-policy.com dokumentiert rechts einen Ausschnitt aus dem Foto). Sein oberster Dienstherr, Verteidigungsminister Krassimir Karakatschanow, Vorsitzender der WMRO-BNB, hat sich geweigert, ihn zu entlassen.[6]
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Bulgarian President Attends Irina Bokova’s Event amidst “Azerbaijani Laundromat” Scandal

Bulgarian President Rumen Radev is on a working visit to the United States to take part in the annual forum “Honoring the Heroes of the World Campaign Against Extremism and Intolerance” and make a statement. Behind the mundane news reports lies the fact that President Radev is attending the gala and ceremony organized by Irina […]

Irina Bokova Registered Private Company in UNESCO-Owned Apartment in Paris

According to the official website of the French Commercial Court Registry Agency – INFOGREFFE, the French company BOKOVA IRINA MITREV GUEORGIEVA was established in January 2016. The company cannot be found if the search is done with BOKOVA as keyword but it does appear if one of the other names is used. The subject of […]

Bulgarian UN Hopeful Irina Bokova: Communist Past, Support from Putin and Scandals in UNESCO

The renowned Russian business newspaper Kommersant has published in its weekly political supplement Vlast (Power), 35/2016, an article about the nomina…

From the Illegal Cigarettes Factory of Prime Minister Borisov in Kraimorie to the New Seraglio of Bulgaria’s Infamous Politician near Rosenets

If due to patriotic or economic reasons you choose to spend the Easter holidays in the area of the southern Bulgarian Black Sea Coast instead of the no…

Friederike Beck über Atlantikbrücke und Aspen-Institut „Deutschlands-Politiker-Macher“

Wolfgang Ischinger, ist wie von und zu Gutenberg, so eine Ratte der Atlantik Brücke e.V. einem extrem korrupten Club, wo Bestechungsgelder bekanntlich System sind.

Es gibt eine merkwürdige Todes Serie unter den wenigen seriösen Journalisten, darunter der FAZ Chef Redakteur, vor kurzem: Friederike Beck

Das Guttenberg-Dossier (Teil 1)

Teil 1: Der Zögling

Von FRIEDERIKE BECK

Als uns vor kurzem der neuen Wirtschaftsminister Karl-Theodor von und zu Guttenberg präsentiert wurde, stellte sich bald ziemlich alles, was über seine angebliche Erfahrung in der „freien Wirtschaft“ berichtet wurde, als falsch heraus. Aus den Medien war und ist außer nachweislichen Falschinformationen und Plattitüden kaum etwas Sachdienliches zu erfahren. Wer aber ist zu Guttenberg wirklich, woher kommt er? Und wofür steht er? zeitgeist-Autorin Friederike Beck begab sich auf Spurensuche und fand erstaunlich Brisantes. Ihr Beitrag gibt aber auch Einblick in eine Form des investigativen Journalismus, die man eigentlich von den großen Nachrichtenmagazinen zu erwarten hätte … Aufgrund der Fülle des Materials wird das „Guttenberg-Dossier“ in mehreren Teilen veröffentlicht – exklusiv auf zeitgeist Online.

 

Karl-Theodor, unser neuer Wirtschaftsminister … von und zu Guttenberg auf einem Wirtschaftposten – das ist gelinde gesagt merkwürdig, außer man ist der Ansicht, wer Verkehr könne, könne auch Außenpolitik und wer Außenpolitik, der auch Wirtschaft und wer Wirtschaft, der auch Innenpolitik usw. Oder man ist ohnehin der Meinung, dass entsprechende Politik nur von Fachberatern und Experten im Hintergrund gemacht wird und ein Minister habe nicht viel zu besagen.

Dennoch: Deutschland hat als Wirtschaftsminister in Zeiten einer Weltwirtschaftskrise nun jemanden, der als erklärtes Hobby die Außenpolitik hat.

Die angebliche Erfahrung des Aufsteigers in der freien Wirtschaft stellte sich inzwischen als eine Gesellschaft zu Verwaltung des eigenen Familienvermögens heraus, die es seit einigen Jahren nicht mehr gibt. Keinesfalls handelte es sich dabei, wie allseits vermutet, um ein fränkisches Unternehmen, das Dämmstoffe u. ä. herstellt.

Guttenbergs Vater Enoch kann die Millionen unmöglich mit dem Dirigentenstöckchen herbeigezaubert haben

Laut SPIEGEL (11/2009) wird das Familienvermögen des feschen Freiherrn auf ca. 600 Millionen Euro geschätzt. Die Familie von und zu Guttenberg, die auf ihrem Schloss im Fränkischen bei Kulmbach residiert, gehört damit zu den 300 reichsten Familien bzw. Personen Deutschlands. Wenn die Informationen des SPIEGEL stimmen, vermisst man eine nachvollziehbare Angabe darüber, wie dieses unvorstellbare Vermögen aufgehäuft werden konnte. Adel steht, das weiß jeder, längst nicht mehr für noble Verhältnisse; vielmehr übte man sich – besonders nach dem Zweiten Weltkrieg – oft eher in der edlen Kunst des stilvollen Verarmens. Und das Heizen von alten Schlössern geht auch ganz schön ins Geld. Auch „KT’s“ Vater Enoch (ein Dirigent, der wirklich gute Musik macht) kann diese Millionen unmöglich mit dem Dirigentenstöckchen herbeigezaubert haben. Die Frage nach dem „Woher“ steht also unbedingt im Raum, zumal Karl-Theodor nachweislich nie in der „Freien Wirtschaft“ tätig war: Er ist promovierter Jurist und arbeitete ein Jahr lang in einer New Yorker Kanzlei. Welcher ist unbekannt.

Gutti geizt ganz offensichtlich mit genauen Informationen über seine wirtschaftlichen Umstände und seinen beruflichen und politischen Werdegang. Seine Homepage ist schütter und dürftig. Aber diese falsche Bescheidenheit in Sachen Angaben zur eigenen Person, auf die in einer Demokratie die Öffentlichkeit nun einmal Anspruch hat, dürfte einigen Hintergrund haben.

Die Ernennung des 37-Jährigen stets gut Gegelten in ein Ministeramt (auch wenn, wie wir noch sehen werden, wohl eher das Außen- und nicht das Wirtschaftsamt angepeilt wurde) hatte sich schon früher abgezeichnet – wenn man genauer hingeschaut hätte. Als Indikator kann schon 2002 Guttenbergs Berufung in den Auswärtigen Ausschuss des Bundestages zeitgleich mit seiner Wahl in den deutschen Bundestag für die CSU (Wahlkreis Kulmbach) im sensationell zarten Alter von nur 31 Jahren gelten. Vorher hatte Guttenberg allerdings schon bei der CSU im Fachausschuss Außenpolitik gesessen und einige Jahre als CSU-Politiker hinter sich – wie viele erfährt man nicht.

„Das Geheimnis des schwarzen Barons“ lautet der Titel eines Porträts zu Guttenbergs im FOCUS, Heft 13/2009. Der Artikel selbst lüftet es jedoch nicht. Stattdessen gehen die Redakteure lediglich auf sein Erfolgsgeheimnis ein (Welcher Erfolg eigentlich? Er hat doch noch gar nichts geleistet … oder etwa doch, hinter verschlossenen Türen?), welches in seinem schon immer vorhandenem grenzenlosem Selbstbewusstsein und seinem Bemühen, nicht den Eindruck eines abgehobenen Aristokraten zu vermitteln, verortet wird. „Er wurde bereits in jungen Jahren auf eine spätere Führungsaufgabe vorbereitet …“

Wie kommt es nun, dass ein so junger Parlamentarier, der gerade erst in den Bundestag gewählt wurde und Außenpolitik bisher nur auf CSU-Parteiebene betrieben hat, sogleich in dieses bedeutsame Gremium weitergeleitet wird? Worin bestand seine „Qualifikation“?

Auf Guttis Webseite heißt es dazu: „Seine Berufung in diesen Ausschuss war für einen neu gewählten Parlamentarier sehr ungewöhnlich. Der 31-jährige CSU-Politiker ist zudem das jüngste Mitglied in diesem Gremium.“ Eben. Eine Frage ist jedoch keine Antwort, und so beschloss ich, mein Wissen über den Auswärtigen Ausschuss etwas aufzufrischen.

Der Auswärtige Ausschuss

Auf der Homepage des Deutschen Bundestages heißt es über die Befugnisse und Aufgaben des Auswärtigen Ausschusses (Ich habe die mir wichtig erscheinenden Hinweise unterstrichen):

Klassisch politisch und hochsensibel

Der Auswärtige Ausschuss ist ein von der Verfassung privilegierter Ausschuss, er gehört zu den vier Ausschüssen, die das Grundgesetz fest vorschreibt. Als klassischer politischer Ausschuss begleitet er die auswärtige Regierungspolitik vor allem im Vorfeld wichtiger außen- und sicherheitspolitischer Entscheidungen. Grundsätzlich arbeitet er hinter verschlossenen Türen. Denn seine Beratungsthemen sind hochsensibel. So beraten seine Mitglieder federführend, ob die Bundesregierung deutsche Soldaten zu Auslandseinsätzen entsenden darf. (…) Die Pflege der Beziehungen zu auswärtigen Staaten ist Sache des Bundes, genauer Sache der Bundesregierung. Sowohl für die Übertragung von Hoheitsrechten auf zwischenstaatliche Einrichtungen, als auch für Verträge, welche die politischen Beziehungen des Bundes regeln oder sich auf Gegenstände der Bundesgesetzgebung beziehen, schreibt das Grundgesetz aber die Mitwirkung des Parlaments vor. In der Praxis ist es der Auswärtige Ausschuss, über den diese Mitwirkung stattfindet. (…) Federführend für das Plenum des Bundestages werden diese Entscheidungen vom Auswärtigen Ausschuss nach eingehenden Beratungen vorbereitet. Bisher ist das Plenum in keinem einzigen Fall von einer Empfehlung des Auswärtigen Ausschusses abgewichen.

Die Ernennung des 37-Jährigen stets gut Gegelten in ein Ministeramt hatte sich schon früher abgezeichnet – wenn man genauer hingeschaut hätte

Der Auswärtige Ausschuss ist also faktisch das Gremium, das hochsensible (= hochgeheime) sicherheitspolitische (= den Einsatz des Militärs betreffende) Entscheidungen hinter verschlossenen Türen fällt. Der deutsche Militäreinsatz in Afghanistan etwa wurde und wird hier entschieden. Die Zustimmung des Bundestages ist faktisch nur noch eine Formalität, da er bisher, wie offen zugegeben wird, in keinem einzigen (!) Fall von den Vorgaben dieses Ausschusses abgewichen ist.

Welche Voraussetzungen qualifizierten Gutti für dieses hochsensible Gremium? Entscheidend für die umstandslose Inkorporierung Guttenbergs in den Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages, der, wie wir gesehen haben, nur formal ein Beratungsgremium, aber faktisch ein Entscheidungsgremium ist, muss seine Mitgliedschaft in der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) zu Berlin gewesen sein. Über den genauen Zeitpunkt seiner Aufnahme ist wieder nichts zu eruieren, sie muss jedoch schon vor 2002 erfolgt sein.

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

Es wird daher Zeit, einmal die DGAP etwas kritisch zu beäugen: Ein Blick auf die aktuelle Mitgliederliste zeigt eine interessante Mixtur aus einflussreichen Politikern, Wirtschaftskapitänen, Bankenbossen und Medienmogulen.

Der „Hohepriester“ der Außenpolitik und sein „Messdiener“: Henry Kissinger (oben), Bundeswirtschaftsminister KT Guttenberg (unten links), Quelle: Bildschirm-Kopie von der Internetseite der American Academy

 

Aus der Ankündigung: Kommentar: lauter Verbrecher und John Kornblum, darf bis heute seinen Hirn Müll in der ARD und ZDF verbreiten

Political Berlin: Germany and the United States, Panel Discussion, Sun, Nov 11 at 7 PM, Weill Recital Hall

Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg
Josef Joffe
Henry A. Kissinger
John C. Kornblum
Richard C. Holbrooke, Moderator

Unter „Meet the artist“ heißt es u. a.:

KARL-THEODOR FREIHERR ZU GUTTENBERG
Baron zu Guttenberg is a member of the German Parliament (CSU) and Chairman of the CSU’s Committee on Foreign Affairs. In Berlin he serves as Department Spokesman for the CDU/CSU Parliamentary Group on the Foreign Affairs Committee and as Spokesman for Non-Proliferation and Arms Control.
Before being elected into Parliament, he was head of the Guttenberg family’s companies in Munich and Berlin, and gained work experience in Frankfurt and New York. Baron zu Guttenberg was Managing Director of the Guttenberg GmbH (Munich) and is a member on several boards. Prior to this position, he studied law and completed a doctoral thesis on comparative constitutional law (JD).
Guttenberg has published many articles on foreign and European policy as well as on the period between 1933 and 1945 in Germany. (His family was actively involved in the resistance against Hitler.)……………………..

Weitere Teile des Guttenberg-Dossiers:

https://zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/230-das-guttenberg-dossier-teil-1.html

Das Guttenberg-Dossier: Ein Atlantik Brücken e.V. Mitglied

Der unendliche Müll und die gezielten gekauften Amtsträger, zeichnet heute Deutschland als Bananen Republik aus, wo man Alles kaufen kann.

 

Die Sendung „ARD Wahlarena“ startete, wie schon viele TV-Auftritte der Spitzenkandidaten Schulz und Merkel zuvor: Eine kurze Vorstellung des SPD-Vorsitzenden, dann eine Erklärung, dass Martin Schulz die Fragen des Publikums vorher nicht kenne und dem Hinweis, dass die Menschen im Studio repräsentativ aus einem Querschnitt der Bevölkerung ausgesucht worden wären. Durch den Abend führten die ARD-Moderatoren Sonia Mikich und Andreas Cichowicz.

Genau dort lag auch das erste Problem des Formats: Die Moderatoren stellten kaum kritische Zwischenfragen an den Kanzlerkandidaten und Mikich, die eigentlich sogar Chefredakteurin des WDR Rundfunks ist, glänzte einzig damit, die brav aufzeigenden Fragesteller im Publikum durch ihren Kleidungsstil zu benennen: Sie ruft eine Frau mit „Punktebluse“ auf oder einen Mann, „mit schwarzem Hemd“. Und wenn einer einen Pullunder trägt, ist dies ein „Pullover ohne Ärmel“.

Nennt sich heute Chef Redakteur, nur hat man von Nichts eine Ahnung im Stile der ARD – ZDF selbstbedienungs Mafia, um PR Müll der Kriegs Fraktion zu verbreiten.

Bildergebnis für Sonia Mikich

Sonia Seymour Mikich
Journalistin
Sonia Seymour Mikich ist eine deutsche Journalistin, Fernsehmoderatorin und Chefredakteurin des Westdeutschen Rundfunks. Den Zuschauern ist sie vor allem aus den Jahren 2002 bis 2012 als Moderatorin des Politmagazins Monitor bekannt. Wikipedia

Garry Kasparov: Putin greift die Stabilität der modernen Weltordnung an

Gestern, am 4.3.2015, durfte der früherer Schachmeister Garry Kasparow vor dem Foreign Relation Subcommitee des US-Senats seine Expertenmeinung über Russland abgeben. Thema der Anhörung: “Russian Aggression in Eastern Europe: Where Does Putin Go Next After Ukraine, Georgia, and Moldova?”
Kasparov tat dies zusammen mit einer Reihe weitere “Experten”, darunter auch der ehemalige georgische Präsident Saakashvili, der in seiner Heimat mit Haftbefehl gesucht wird.

Kasparow sitzt heute nach Beendigung seiner Schachkarriere im Vorstand der “Human Rights Foundation”, von der nicht ganz klar ist, wer sie finanziert, sie erhielt z. B. 2013 von ungenannten Individuen 852.106 Dollars Spenden. Seine “Aussage” vor dem US-Senat konnte nicht wirklich überraschen. Kasparov (geb. Garik Kimovich Weinstein) ist seit Jahren hauptamtlich in Sachen Hass und Hetze unterwegs, seine Wortwahl gestern war jedoch auch für seine Verhältnisse überraschend menschenverachtend.

http://balkanblog.org/wp-content/uploads/2015/12/Nemzow-300x200.jpg

Boris Nemzow, wichtiger Partner des Auswärtigen Amtes

Hauptgedanke Kasparovs war und ist, dass die klassische Diplomatie bei Russlands nichts bringt, Gespräche und Verhandlungen von Übel seien: “Mit Russland kann man nicht in guter Absicht verhandeln.”

Kasparov gestern: “Mit einem Krebsgeschwür kann man nicht verhandeln. Wie Krebs müssen Putin und seine Eliten herausgeschnitten werden, er muss isoliert und entfernt werden.

Kasparov will auch erreichen, dass die USA der Ukraine schnellstmöglich Waffen liefern.

In Sachen Ermordung des Boris Nemzov, eines reichen Lebemanns, der seine 30 Jahre jüngere ukrainische Geliebte kürzlich zur Abtreibung in die Schweiz schickte und den Schwangerschaftsabbruch bezahlte, lästert Kasparov, er sei  durch ein “tödliches Mix” ermordet worden, durch ein “Klima des Hasses und der Gewalt” in Putins Russland.

“Boris war ein lautstarker Kritiker des Polizeistaates, der keine Toleranz mit seinen Kritikern hat.” Keine Toleranz mit Kritikern? Und was ist dann Kasparov? Vielleicht ein Hassprediger?

So groß kann das “Hassklima” und das “tödliche Mix” in Russland nicht sein – Kasparov zieht seit Jahren durch das US-Fernsehen mit einer ausgesprochenen Hassbotschaft gegen sein Land und kann immer wieder unbehelligt nach Russland zurückkehren. Dort ist ihm bisher kein Haar gekrümmt worden.

Stellen wir uns einen Moment vor, jemand hätte gesagt, Benjamin Netanyahu oder Gary Kasparov seien “wie Krebs”.Wie Krebs müssen sie und ihre Anhänger  herausgeschnitten werden. Netanyahu und Ksaparow müssen herausgeschnitten und entfernt werden”, zum Beispiel, damit Friede in Nahost sein kann. Zum Glück hat dies niemand gesagt. Und darum konnte niemand wegen Antisemitismus und der Verwendung des Vokabulars der Unmenschen verurteilt werden.

Kasparov hat absolut keine Ahnung, wer den scheußlichen Mord an Nemzov begangen hat, er verkündet aber: “Boris war nicht das erste Opfer dieses tödlichen Mixes. Georgien, die Ukraine und die Stabilität der modernen Weltordnung, sie alle wurden angegriffen.”

Eine Stabilität, die vor allem im Auge des Kasparov liegt, in den Augen anderer, unvoreingenommener Beobachter, gibt es keine Stabilität der modernen Weltordnung, sondern vor allem Instabilität:  Chaos, Not und Tod.

Hier ein Kurzvideo von Kasparovs Auftritt.

Die Kultur des Auswärtigen Amtes seit Ende 1998: immer mit den übelsten Gestalten: Boris Nemzow

Albanian police will also be subject of the Vetting process

Albanian police will also be subject of the Vetting process

Albanian police will also be subject of the Vetting process
Besides the judicial institutions, Albania seems to be preparing a similar process for police as well. The properties, the integrity of police officials and their professionalism will be the key points targeted by this process.In practice, the vetting process among police ranks aims at verifying the assets of all police officials. Equally important will also be the integrity of the officials, which will affect not only police officials, but also officers of the Republican Guard.

Meanwhile, the minister of Interior, Fatmir Xhafaj has declared that an important process has started and this process aims at upholding the law and serving the interests of the citizens. /balkaneu.com/

 

Banja Luka Airport mit neuen Zufahrts Strassen kann eine neue Drehscheibe im Flugverkehr werden

Banja Luka Airport trying to revive the business

Banja Luka Airport trying to revive the business
Almost forgotten as “international”, the Banja Luka Airport is trying to revive its business and to introduce new flights until end of the year.This airport is the only in BiH which experienced a decrease in the number of passengers. Sarajevo International Airport have one of the best years and Tuzla is still the regional base for WizzAir flights with smaller number of flights and bigger number of customers. Now, Banja Luka International Airport want to take the part of the cake, but they know that it will be very difficult.

Miroslav Janjic, Airport General Manager, told to media that serious negotiations with several carriers are underway.

„The airline companies for themselves decide whether they want to launch a new service or not. It is no one’s interest for an aircraft to be flying half empty. There is strong interest for flights to Banja Luka from serious carriers“, Janjic said.

Banja Luka earlier announced that there is an interest for flights to Zurich and Vienna, as well as flights to Scandinavia. Brussels Airlines has confirmed its interest to fly to this Airport, but via Sarajevo. Talks are also being held with Israeli and Irish carriers.

Just a few years ago, this airport was one of the candidates for WizzAir cooperant but, the management refuses to negotiate since, as they said, there is not enough profit. Janjic in his address to media admitted that it was a missed opportunity.

„I can’t say it was a great pity but in some way it was an opportunity. Tuzla has its own growth strategy and I would not like to comment on that. Their development is separate from ours. We have different preferences and needs. How come there are no low cost airlines flying from Zagreb? I think we can draw similarities between us and Zagreb in that respect,” stressed Janjic.

He added that the airport plans to handle some 200.000 passengers on an annual basis within a three-year period. But, the Airport in permanent struggle with the debts, lack of flights and passengers. Several companies held the lines for Banja Luka, including BHAirlines, but this company recently claimed bankruptcy and the line is cut off. Only Airport customer  is Air Serbia, which is still maintaining five weekly flights on the line Banja Luka – Belgrade. Also, Banja Luka Airport was the base for fresh meat export to Turkey but Tuzla and Sarajevo took the job and pushed Banja Luka on the edge of survival. Still, RS Government is trying to keep the airport in the good shape. Therefore, responsible Ministry approved the seven million BAM (3,5 million Euro) loan for expansion of the cargo terminal on the airport.

As it is usual in BiH, building inspector banned the construction of this facility right after it became visible over the ground. The reason is that the length of the foundation is not in accordance with projected building – it is almost 30 meters shorter. After the construction company fix this problem, construction will continue but it is under question will it be over until end of the year, as it was planned./IBNA

EU finanzierte Inkompetenz und Betrug: Ikin “bobat” e LSI-Vëllai i Rimit, Gruaja e Tavos dhe Dashi i burgut!

Ikin “bobat” e LSI-Vëllai i Rimit, Gruaja e Tavos dhe Dashi i burgut!

Ikin “bobat” e LSI-Vëllai i Rimit, Gruaja e Tavos dhe Dashi i burgut!
Ikin “bobat” e LSI-Vëllai i Rimit, Gruaja e Tavos dhe Dashi i burgut!

(Skandal) Largimet dhe shkarkimet e drejtuesve të disa institucioneve, të parët këta, po i dëshmojnë publikut se kush e ka drejtuar këtë vend katër vite me radhë.

Sot, media i identifikoi nga ngjyra e teserës së partisë, dy drejtues të rëndësishëm në ish ministrinë e Transporteve.

Per Dashamir Xhikën dhe Ylli Spahiun u tha se, ikën drejtorët e parë të LSI nga administrata.
Të dy drejtonin sektorë kyç në ministrinë e Transportit, nga pikpamja e shërbimit publik por edhe të korrupsionit.

Xhika, drejtoi për katër vite me radhë drejtorinë e përgjithshme të Rrugëve, më pas Autoritetin Rrugor Shqiptar.
Pa asnjë përvojë të mëparshme në këtë sektor, Xhika është shembulli tipik i militantit në LSI,
i paafte por gjithnjë atje ku ka mundësi të bëhen para të paligjshme, ai erdhi në këtë detyrë nga karrigia e drejtorit të burgut të Peqinit!!!

Spahiu, drejtoi për katër vite me radhë drejtorinë e Sherbimeve të Transportit Rrugor.
Eshte ajo drejtoria që indentifikohet në mënyrë të qartë në tregun e korrupsionit me targat, patentat dhe policët gri nëpër akset rrugore.
Ylli Spahiu u ul në karrigen e drejtorit të kësaj “plaçke” katër vite më pare dhe qëndroi aty deri tani, pa nderprerje dhe i pa shqetësuar nga kerkush.
Ai u bë drejtor aty pa asnjë përvojë të mëparshme si funksionar publik, madje as në katër vitet e para të pushtetit të LSI, ndarë me PD, por me “aksionin e artë”- vellai i deputetit Perparim Spahiu apo siç e njihnin ne LSI, Rimi, deputeti real i Bulqizes.

Ca më herët, pas marrëveshjes se Edi Ramës me Lulzim Bashën, rënien dakord për të larguar nga detyra një sërë funksionarësh që Lulzim Basha i kish identifikuar si me ndikim ne zgjedhje, la karrigen e drejtorit të AZHBR, edhe Suela Popa.

Edhe ajo pa asnjë pervojë të mëparshme administrative apo diku tjetër, u ul në karrigen e agjencise më të rëndësishme të pagesave për politika zhvillimi, thjesht si gruaja e deputetit të LSI Vangjel Tavo.

Te gjitha largimet që po ndodhin, sjellin në mendje faktin se çfarë deformimi të thellë kishte qeveria e ndarë mes PS e LSI.
Por edhe se si LSI ka menaxhuar pjesën e saj, tërësisht e pavarur dhe e pushtetshme, për të ndarë “plaçkën” e marrë mes familjeve që drejtonin LSI.

Nejse, keta po ikin.
Ajo që duhet monitoruar tani lidhet me ata që po vijne, kush do të emërohet tani dhe si.

ICTY Skandale: Rehabilitierung von Milošević? Serbia offers Mladic’s medical treatment in Belgrade

Viel zu lange in Untersuchungshaft, wo man erst nach Festnahme versuchte, etwas zu konstruieren, was ein Weltweiter Skandal ist.

Serbia offers Mladic’s medical treatment in Belgrade

Serbia offers Mladic's medical treatment in Belgrade
Nela Kuburovic, Serbian justice minister, has sent a letter to the International Criminal Tribunal for the former Yugoslavia (ICTY) demanding „providing all adequate medical preconditions for treatment in Serbia“ of ex-General Ratko Mladic.Ratko Mladic is a former Bosnian Serb military leader accused of committing war crimes, crimes against humanity and genocide by the ICTY. He was extradited to The Hague in 2011. His trial formally began in The Hague in 2012.

„The Ministry of Justice will uphold the proposal of defender that Ratko Mladic should get, if needed, provisional release for the purpose of medical treatment in Serbia“, the sources from ministry told Serbian media on Wednesday.

The Ministry explained that the government would provide its guarantees to the Tribunal „required in such cases“ for every Serbian citizen, in accordance with the law and legal procedures. The guarantees for Mladic have been demanded from Serbian government by the former war leader’s family. Darko Mladic, the general’s son, confirmed this information for Srna news agency.

Father’s health condition is bad, and it deteriorates; therefore, we have urgently required guarantees for his transfer to Belgrade“, Mladic said./IBNA

Rehabilitierung von Milošević?

Nach dem Urteil gegen Radovan Karadžić könnte der im Gefängnis verstorbene jugoslawische Präsident, der als „Schlächter des Balkans“ bezeichnet wurde, neu bewertet werden

„Srebrenica“ wurde von Izetbegovic und Clinton inszeniert, um die islamistischen Terroristen, die mindestens genauso sadistisch wie der IS Völkermord an Christen verübten, als „Opfer“ darzustellen und einen Vorwand für NATO-Luftangriffe zu Gunsten der islamistischen Terroristen zu schaffen. Wie bei den NATO-Angriffskriegen gegen Libyen und Syrien geht es bei solchen PSYOP darum, der eigenen Bevölkerung die Unterstützung islamistischer Terroristen schmackhaft zu machen.

„Srebrenica Planned in Washington and Sarajevo“
https://www.youtube.com/watch?v=i1a-_LzxDyE

„Am 18. Juli 1995, eine Woche nach der Eroberung von Srebrenica durch
das serbische Militär, wußte die New York Times bereits, daß
„zwischen drei und vier Tausend bosnische Muslime, die nach dem Fall
von Srebrenica von Vertretern der Vereinten Nationen als vermißt
registriert waren, sich einen Weg durch die feindlichen Linien auf
das Territorium der bosnischen Regierung gebahnt haben.“
http://www.arbeiterfotografie.com/galerie/kein-krieg/hintergrund/index-srebrenica-0004.html

„Self-Inflicted Atrocities“
http://web.archive.org/web/20110204070824/http://rpc.senate.gov/releases/1997/iran.htm

„Canadian (UN) soldier testimonies from book : The Sharp End“

Bosnians murdered their own people in well-staged attacks for PR
reasons“
http://web.archive.org/web/20021203100614/http://www.balkanpeace.org/wcs/wct/wctu/wctu02.shtml

„„Bin Laden in Sarajevo“

Das schmutzige Bündnis
Höhepunkt der Zusammenarbeit der USA mit den Mudschaheddin war eine
gemeinsame Offensive Ende August/Anfang September 1995. Zwei Wochen
flogen US-amerikanische Bomber und Jagdflieger Angriffe auf serbische
Stellungen und Gebiete, mehrere hundert serbische Zivilisten wurden
getötet. Parallel zu den Bombardierungen begann eine Bodenoffensive
der verbündeten muslimischen und kroatischen Verbände. Am Berg Ozren
in der Nähe von Sarajevo, wo sich serbische Infanterie eingegraben
hatte, fanden die schlimmsten Kämpfe statt. »Die Amerikaner und die
Alliierten bildeten die Vorhut für die muslimische Infanterie. Zuerst
wurden die Serben aus der Luft angegriffen, dann hat die muslimische
Infanterie mit Tausenden von Mudschaheddin, darunter auch die
Angehörigen der (Brigade) Mudschaheddin, den zahlenmäßig weitaus
unterlegenen Serben den Garaus gemacht«, berichtete die
bosnisch-serbische Zeitung Glas“
http://web.archive.org/web/20041016113536/http://www.jungewelt.de/2004/09-11/003.php

„Osamagate“
http://www.heise.de/tp/artikel/9/9768/1.html

„The Hidden Army Of Islam in Europe“
https://www.youtube.com/watch?v=N3Sp-aSWhqs

„Wahabiten in Bosnien“
https://www.youtube.com/watch?v=SHCPVGu0GQo&t=55

Nasir Oric:
„We killed 114 Serbs there.“
http://emperors-clothes.com/analysis/oric.htm

Aus dem bosnischen Magazin „Slobodna Bosna“ von 2001:
„Auf einem dieser Fotos schärft ein dunkelhäutiger Mudschahed das
Hackbeil, mit dem der Gefangene später getötet werden wird. Die Leute
aus dem Hinrichtungskommando fotografierten die Hinrichtungen nicht
nur, sie filmten sie auch und stellten damit Propagandamaterial für
ausländische Geldgeber her. Eine Kopie des Bandes mit der rituellen
Schlächterei wurde später als Geschenk an Präsident Alija Izetbegovic
geschickt. Gefangene wurden in einem Schafstall gehalten und zum
Zeitvertreib getötet. Man gab ihnen tagelang kein Essen und kein
Wasser, so daß sie vor Erschöpfung halluzinierten. Man gab den
Gefangenen Messer und befahl ihnen, sich gegenseitig umzubringen.
›Wenn du ihn nicht tötest, töte ich dich‹, sagten die Mudschaheddin
den halb wahnsinnigen Männer, die dann aufeinander einstachen. Wenn
sie verwundet zu Boden gingen, wurden sie von den Mudschaheddin mit
Beil oder Kettensäge enthauptet, und die Überlebenden wurden
gezwungen, die abgeschnittenen Köpfe zu küssen, die man später an
Baumstümpfe nagelte … Es ist nicht schwierig, Kopien dieser Videos
zu bekommen. Man konnte die Bänder im Videoladen im Kulturhaus in
Zavidovici kaufen.“

18+ Fotos:
https://web.archive.org/web/20070711144037/http://www.rs-icty.org/galleryphotos%20eng.htm

Auch Moslems, die keinen Gottesstaat wollten, wurden von den Terroristen bestialisch abgeschlachtet:
„“Kill, rape, destroy”

attack on Fikret Abdic and the Republic of Srpska Military.

Covic said that one woman that was raped several times and suffered
more than 200 knife cuts on her body, adding that members of the 505
brigade carved their emblem into her body.“
https://web.archive.org/web/20071207225518/http://www.b92.net/eng/news/globe-article.php?yyyy=2006&mm=09&dd=06&nav_category=123&nav_id=36557

Ziel des Genozids an Christen war die Errichtung eines islamischen Gottesstaates mitten in Europa. Izetbegovic in seinem Buch:
„… The first and foremost of such conclusions is surely the one on
the incompatibility of Islam and non-Islamic systems. There can be no
peace or coexistence between the „Islamic faith“ and non- Islamic
societies and political institutions. … Islam clearly excludes the
right and possibility of activity of any strange ideology on its own
turf. Therefore, there is no question of any laicistic principles,
and the state should be an expression and should support the moral
concepts of the religion. …“
„… the Islamic movement should and must start taking over the
power as soon as it is morally and numerically strong enough to not
only overthrow the existing non-Islamic, but also to build up a new
Islamic authority. …“
http://web.archive.org/web/20030402155832/http://www.balkan-archive.org.yu/kosta/licnosti/izetbegovic.2.html

„Diese Islamisierung wurde selbst vom ersten Oberbefehlshaber der
Armee, Sefer Halilovic, kritisiert. Nach seinem erzwungenen Rücktritt
1993 sagte er über Izetbegovic: „Sein Konzept ist, einen ethnisch
reinen Staat mit einer Bevölkerung von zwei Millionen zu schaffen …
Izetbegovic will im Prinzip einen feudalen muslimischen Staat.“
…“
in „Wie der Dschihad nach Europa kam: Gotteskrieger und Geheimdienste
auf dem Balkan“ (Seite 60)
http://books.google.de/books?id=0DNpAAAAMAAJ

Wer angesichts dessen noch immer die dreisten Lügen der islamistischen Terroristen für die Wahrheit hält, ist hoffnungslos naiv.

„Srebrenica“ wurde von Izetbegovic und Clinton inszeniert, um die islamistischen Terroristen, die mindestens genauso sadistisch wie der IS Völkermord an Christen verübten, als „Opfer“ darzustellen und einen Vorwand für NATO-Luftangriffe zu Gunsten der islamistischen Terroristen zu schaffen. Wie bei den NATO-Angriffskriegen gegen Libyen und Syrien geht es bei solchen PSYOP darum, der eigenen Bevölkerung die Unterstützung islamistischer Terroristen schmackhaft zu machen.

„Srebrenica Planned in Washington and Sarajevo“

„Am 18. Juli 1995, eine Woche nach der Eroberung von Srebrenica durch
das serbische Militär, wußte die New York Times bereits, daß
„zwischen drei und vier Tausend bosnische Muslime, die nach dem Fall
von Srebrenica von Vertretern der Vereinten Nationen als vermißt
registriert waren, sich einen Weg durch die feindlichen Linien auf
das Territorium der bosnischen Regierung gebahnt haben.“
http://www.arbeiterfotografie.com/galerie/kein-krieg/hintergrund/index-srebrenica-0004.html

„Self-Inflicted Atrocities“
http://web.archive.org/web/20110204070824/http://rpc.senate.gov/releases/1997/iran.htm

„Canadian (UN) soldier testimonies from book : The Sharp End“

Bosnians murdered their own people in well-staged attacks for PR
reasons“
http://web.archive.org/web/20021203100614/http://www.balkanpeace.org/wcs/wct/wctu/wctu02.shtml

„„Bin Laden in Sarajevo“

Das schmutzige Bündnis
Höhepunkt der Zusammenarbeit der USA mit den Mudschaheddin war eine
gemeinsame Offensive Ende August/Anfang September 1995. Zwei Wochen
flogen US-amerikanische Bomber und Jagdflieger Angriffe auf serbische
Stellungen und Gebiete, mehrere hundert serbische Zivilisten wurden
getötet. Parallel zu den Bombardierungen begann eine Bodenoffensive
der verbündeten muslimischen und kroatischen Verbände. Am Berg Ozren
in der Nähe von Sarajevo, wo sich serbische Infanterie eingegraben
hatte, fanden die schlimmsten Kämpfe statt. »Die Amerikaner und die
Alliierten bildeten die Vorhut für die muslimische Infanterie. Zuerst
wurden die Serben aus der Luft angegriffen, dann hat die muslimische
Infanterie mit Tausenden von Mudschaheddin, darunter auch die
Angehörigen der (Brigade) Mudschaheddin, den zahlenmäßig weitaus
unterlegenen Serben den Garaus gemacht«, berichtete die
bosnisch-serbische Zeitung Glas“
http://web.archive.org/web/20041016113536/http://www.jungewelt.de/2004/09-11/003.php

„Osamagate“
http://www.heise.de/tp/artikel/9/9768/1.html

No News: USA, Berlin, NATO: Bosnian Late President Accused of Fostering Terrorism

Bosnian Late President Accused of Fostering Terrorism

30 Aug 17The Croatian MP and son of the late President Franjo Tudjman has accused Bosnia’s former President, Alija Izetbegovic, of helping to lay the foundations for Islamic terrorism.

Sven Milekic
BIRN

Zagreb

Isis militia.

In an interview for the Croatian weekly Globus on Wednesday, an MP from the governing Croatian Democratic Union, HDZ, Miroslav Tudjman, blamed Bosnia’s former President, Alija Izetbegovic, for encouraging the birth of Islamic terrorism in the 1990s.

“What is happening now in Europe is what happened in BiH in the 1990s. It was the beginning of today’s Islamic terrorism. Fifty ritual decapitations took place [during the Bosnian war of the 1990s]. The brigades of the Army of Bosnia and Herzegovina were labelled ‚Muslim‘ and had Arabic insignia and went into battle with the chant ‘Allahu Akbar,’” Tudjman told Globus, presenting his book „The other side of the Rubikon – the political strategy of Alija Izetbegovic“.

Tudjman’s father, independent Croatia’s first president, Franjo Tudjman, was well known for perceiving the war in Bosnia from 1992 to 1995 as a “clash of civilisations”.

His views were shaped clearly by the influential book of that name written by American political scientist Samuel P. Huntington.

Croatia’s current President, Kolinda Grabar Kitarovic, also recently accused Bosnia – where about half the population is Muslim – of fostering Islamist radicals.

She told a scientific conference in Neum, Bosnia, in March claimed there was a “growing problem” of Islamic radicalisation in Bosnia

This and previous statements by her on this issue drew a rebuttal from, among others, Bosnia’s Security Minister, Dragan Mektic.

Adding to the furor, last week, Austrian Foreign Minister Sebastian Kurz claimed that women in Bosnia [and in mainly Muslim Kosovo] were now being paid to wear full veils. The claim drew an indignant response from political and religious leaders in Bosnia.

However, the Czech President, Milos Zeman, weighed in on the same issue on Monday, saying he feared that ISIS fighters could retreat from Syria and Iraq to Bosnia and create a terrorist base there.

He said this could be “firstly because of its national structure [because of its religious demography], and also judging by the black Daesh [ISIS] flags raised in a number of Bosnian cities and villages”.

http://www.balkaninsight.com/en/article/croatian-mp-blames-alija-izetbegovic-for-islamic-terrorism–08-30-2017?utm_source=Balkan+Insight+Newsletters&utm_campaign=7cb5828453-BI_DAILY&utm_medium=email&utm_term=0_4027db42dc-7cb5828453-308281289

 

/en/file/show//Images/Images.New/Places/Sarajevo/Suspected taken to interogation by SIPA. Photo N1 video screenshot 660.jpg

Bosnia’s State Agency for Investigation and Protection, SIPA, arrested a person on Wednesday, suspected of potential connections with Islamic fighters in Syria and Iraq.

Full Article

Das EU, Weltbank, KfW finanzierte Verbrecher Imperium in Albanien – A Victim of Corruption

Ein TAZ Artikel zeigt Abgründe, auch über diese Regierung, denn auch Edi Rama, ist ein gut dokumentierter Drogen Boss, Partner von unzähligen Verbrecher Clans, welche mit gefälschten Dokumenten operien können.

Der Trick war, ganz „legal“ Anträge auf den Kauf von Grundstücken zu stellen, die aufgrund der gefälschten Unterlagen dem Antragsteller auch zugeteilt wurden. Um dies tun zu können, hatten die Geschäftsleute ein weit verzweigtes Netzwerk innerhalb der Verwaltung, der Polizei und der Justiz aufgebaut.

Justiz Minister Ylli Manjani zur Durres Justiz Mafia: „Ihr stehlt Tausende von Hektar mit gefälschten, falschen Dokumenten als Partner der Mafia“

Auch das Jahr 2017, war ein neuer Höhepunkt einer kriminellen Regierung, welche vollkommen außer Funktion ist, wo die Küste erneut massiv zerstört wurde und die Meeres Fauna des Meeres, der bekannten Seen wie Ohrid, Flüsse usw. Grundstücks Besetzungen (22.000 Stück an der Küste) will man beenden.

Kompensierungs Grundstücks Dokumente von „Resul Piro“, in Sarande – Ksamli total gefälscht

Show: Untersuchung der Generalstaatsanwaltschaft, wegen illegalen Bau Genehmigungen des Minister Präsidenten Edi Rama

Mafiosi: Pellum Petritaj

EU, KfW, Edi Rama Mafia, welche Milliarden mit Grundstücks Betrug und Diebstahl vernichten: „Green Coast“, Pellum Petritaj, Samir Mane, EUROCoL Sh.P.K.,Edi Rama,
Der OSCE Botschafter: Eugen Wohlfahrt, der Österreicher Wolfgang Grossruck, Rezzo Schlauch, sind Langzeit Mitglieder der Albaner Mafia, bei jedem Betrug dabei und bei jeder Feier.

Grundstücke wurden beschlagnahmt der PDUI Mafia, der Brüder Jani Qirici, Thanas Qirici und des Vlore Richters: Astrit Shema

Immer dabei mit Vorsatz, die KfW:„Taliban“ Beton Orgien durch die EU und KfW finanzierten Betrugs Projekte mit Vangjush Dako
Show Polizei Aktionen, gegen illegales Bauen: Ein beschlagnahmtes Grundstück in Dhermi, wird trotzdem bebaut: seit 2015

Ein Opfer der Korruption

Albanien Staatsanwalt Arben Jorgaqi ermittelte vor allem in den Netzwerken der Baumafia. Er wurde gefeuert und fürchtet jetzt um sein Leben

VON Erich Rathfelder

SARAJEVO taz | Arben Jorgaqi ist ein lockerer Typ. In der albanischen Küstenstadt Vlora kennt den gutaussehenden, schlanken Mann fast jeder. Die Schönheiten der Stadt umschwärmen den Junggesellen – wenn man den Bildern auf Facebook glauben will. Der Enddreißiger ist ein moderner, an Kunst, Musik und Politik interessierter Mensch, der auf den ersten Blick so gar nicht zu seinem Beruf passen will.

Doch er ist ein Staatsanwalt, der seinen Beruf und den von der Regierung propagierten Kampf gegen die weit verbreitete Korruption ernst nimmt. Noch vor Kurzem passten solche Leute in Albanien zur politischen Linie. Denn Albanien will seit der Machtübernahme durch den Sozialisten Edi Rama 2013 die Bedingungen der EU für eine Aufnahme des Landes in die Gemeinschaft erfüllen und die Justiz reformieren. Edi Rama kündigte nach Übername der Regierungsgeschäfte an, auf allen Ebenen die Korruption bekämpfen zu wollen.

Auf Anordnung der Regierung wurden damals in Vlora zwei neu gebaute, zehnstöckige Gebäude gesprengt. Die Bauherren hatten sich nicht einmal um eine Baugenehmigung bemüht. Sie folgten den damals üblichen Gepflogenheiten. Wer Geld und ein Grundstück hatte, baute einfach darauf los. Die Legalisierung war immer noch später zu erreichen. Dachten sie. Dass Edi Rama mit seinen Ankündigungen, Reformen durchzuführen, ernst machte, verwunderte nicht nur sie. Seither bemühen sich alle Bauherren in Albanien um Baugenehmigungen, bevor sie die Firmen bezahlen.

Es gelang Arben Jorgaqi herauszu­finden, dass es ­einigen als honorige Geschäftsleute ­auftretenden ­Kriminellen ­gelungen war, Akten und Landtitel in Grundbüchern ­auszutauschen

Arben Jorgaqi erwarb sich den Ruf eines unbestechlichen Staatsanwalts. Er wolle, wie er schon vor drei Jahren dem Verfasser sagte, „für ein modernes, demokratisches und rechtsstaatliches Albanien kämpfen“. Im Mai dieses Jahres kam es jedoch zu einem Bruch. Jorgaqi wurde entlassen. Er war offenbar zu vielen mächtigen Leuten zu nahe gekommen.

Der Konflikt kochte hoch, als er begann, ernsthafte Ermittlungen über eine Baumafia anzustellen. Es gelang ihm – zum Teil auch als verdeckter Ermittler – herauszufinden, dass es den als honorige Geschäftsleute auftretenden Kriminellen gelungen war, Akten und Landtitel in Grundbüchern auszutauschen.

Es ging ihnen darum, sich die besten Grundstücke an der Küsten südlich von Vlora anzueignen. Angesichts des beginnenden Touristenbooms in dem Adrialand handelt es sich dabei um Millionenwerte. Der Trick war, ganz „legal“ Anträge auf den Kauf von Grundstücken zu stellen, die aufgrund der gefälschten Unterlagen dem Antragsteller auch zugeteilt wurden. Um dies tun zu können, hatten die Geschäftsleute ein weit verzweigtes Netzwerk innerhalb der Verwaltung, der Polizei und der Justiz aufgebaut.

Der Staatsanwalt jedoch sammelte Beweise. Und schlug zu. Er ließ im Mai dieses Jahres einige der am Netzwerk beteiligten Personen festnehmen. Zu seiner Verwunderung reagierte die Polizei jedoch nicht. Stattdessen bekam er einen Rüffel. Mehr noch, der Hauptstaatsanwalt von Vlora versetzte ihn in die Kleinstadt Permet. „Ich erhob Einspruch in Tirana und bekam recht.“ Er wollte wieder auf seinen früheren Posten und kam am 29. Mai zurück nach Vlora. Doch zwei Tage später wurde er „freigestellt“ und kurz darauf seines Amtes enthoben.

Seine Proteste in Tirana nützten diesmal nichts. Der Generalstaatsanwalt, so stellte sich heraus, ist ein enger Freund des Hauptstaatsanwaltes in Vlora.

Ab Ende des Jahres soll die Justiz reformiert werden. Danach könnte der Generalstaatsanwalt in Tirana nicht mehr so eine weitreichende Entscheidung wie gegen Arben Jorgaqi treffen. Man entfernte den unbequemen Staatsanwalt also vor der Reform aus seinem Amt. Offenbar hofft das kriminelle Netzwerk, nun auch die lästigen Nachforschungen über ihre Manipulationen loszuwerden.

Man drohte ihm, nachdem er sich geweigert hatte, 300.000 Euro als „Kompensation“ anzunehmen. Arben floh nach Tirana und wechselt ständig seine Aufenthaltsorte. Er fürchtet um sein Leben. Seine Existenz ist erst einmal vernichtet. Er kann nicht mehr die Raten für seine kürzlich erworbene Eigentumswohnung in Vlora bezahlen. Er ist auf die Hilfe von Freunden angewiesen. Immerhin bleibt ihm die Hoffnung, dass das Appellationsgericht in Tirana zu seinen Gunsten urteilen wird. Angesichts der Verstrickung hoher Politiker in das Netzwerk der Grundstücksmafia beurteilt er die Aussichten, zu gewinnen, skeptisch. Ob Edi Rama zu seinen Versprechungen steht, wird sich spätestens dann zeigen.

http://www.taz.de/!5443244/

Nur zu einer geringen Haftstrafe inzwischen verurteilt
Der Ober Bürgermeister von Vlore: Shpëtim Gjika wurde verhaftet – Arrestohet kryebashkiaku i Vlorës, Shpëtim Gjika

A Victim of Corruption

By Erich Rathfelder, yesterday, 13:01

A Victim of Corruption

Arben Jorgaqi is a casual guy. In the Albanian coastal town of Vlora, the handsome, slender man knows almost everyone. The beauties of the city surround the bachelor – if you want to believe the pictures on Facebook. In his late thirties, he is a modern man interested in art, music, and politics, who at first glance does not want to fit into his profession at all.

But he is a public prosecutor who takes his profession and the government’s propaganda against the widespread corruption seriously. Even recently, such people in Albania fit the political line. Since the takeover of power by the socialist Edi Rama 2013, Albania wants to fulfill the conditions for the country’s EU accession and to reform the judiciary. After taking over the government, Edi Rama announced to fight corruption at all levels.

On the order of the government two new, ten-storey buildings were demolished in Vlora. The builders had not even sought a building permit. They followed the customs at the time. If you had money and a plot, you just started to build on it. The legalization would be achieved later, they thought. That Edi Rama was serious with his announcements and reforms, surprised not only them. Since then, all builders in Albania have been taking care of building permits before paying the construction companies.

Arben Jorgaqi earned his reputation as an incorruptible prosecutor. As he said three years ago to the author, he wanted to “fight for a modern, democratic, and constitutional Albania.” In May of this year, however, there was a sudden break. Jorgaqi was fired. He obviously had come too close to many powerful people.

The conflict boiled up as he began to conduct serious investigations into a construction mafia. He succeeded, partly as a secret investigator, to find out that the criminals who had appeared as honorable businessmen had succeeded in exchanging files and land titles in the registries.

They were concerned to get their hands on the best grounds on the coast south of Vlora. In view of the beginning tourist boom in the Adriatic country, these were worth millions. The trick was to make completely “legal” applications for the purchase of land, which was also allocated to the applicant due to fake documentation. To do this, the businessmen had built up a sprawling network within the administration, the police, and the judiciary.

The prosecutor, however, collected evidence. And went on the attack. In May of this year, he had some of the persons involved in the network arrested. To his astonishment, however, the police did not react. Instead he got reprimanded. Moreover, the principal prosecutor of Vlora transferred him to the small town of Përmet. “I started an appeal in Tirana and got my right.” He wanted to return to his former post and returned to Vlora on May 29. But two days later, he was “released” and shortly afterwards removed from his office.

His protests in Tirana were no use this time. The General Prosecutor, it turned out, is a close friend of the Chief Prosecutor in Vlora.

From the end of the year, the judiciary is to be reformed. After this, the Attorney General in Tirana could no longer make such a far-reaching decision as against Arben Jorgaqi. So the uncomfortable prosecutor was removed from office before the reform. Apparently, the criminal network hopes to get rid of the annoying investigations into their manipulations.

He was threatened after he refused to accept €300,000 as “compensation.” Arben fled to Tirana and constantly changes his place of residence. He fears for his life. His life is destroyed. He can no longer pay the installments for his recently acquired property in Vlora. He is dependent on the help of friends. Nevertheless, he hopes that the appeal court in Tirana will rule in his favor. In view of the involvement of high-level politicians in the network of the land mafia, he is skeptical about his prospects of winning. Whether Edi Rama stands by his promises will be shown soon.

This article was first published by TAZ and translated by Exit.