Mario Draghi: „Tod eines Bankers – Der Skandal um die älteste Bank der Welt“ läuft am 12. Dezember um 21.50 Uhr ARTE

Wenn Kriminelle auch noch EZB Chefs wurden, sollte man sich nicht wundern, wo man 2,5 Billiarden € aufkaufte, u.a. auch von faulen Firmen Krediten, damit spekulierte. Betrugs Bankster, konnten bei ihrem Vorbild Mario Draghi, jeden Unfug los werden. Vor Mord schreckte man schon lange nicht mehr zurück, wie der John F. Kennedy Mord ebenso zeigte, der damals die FED entmachten wollte „Dokumente zeigen, daß Kennedy 4 292 893 825 Dollar an Bargeld in Umlauf gebracht hatte, aber nur ein paar Monate später, im November 1963, wurde er ermordet“ Es ist bemerkenswert, daß schon am Tag nach der Ermordung von Kennedy alle Banknoten der Vereinigten Staaten, die Kennedy in Umlauf gebracht hatte, eingezogen wurden

Mario Draghi – Deutsche Bank Mafia und heute Monte dei Paschi

Mit der Übernahme der Regionalbank Antonveneta 2007 begann die Affäre: Die MPS hatte die Bank für mehr als neun Milliarden Euro von der spanischen Santander Bank gekauft – die wiederum wenige Monate zuvor nur etwa sechs Milliarden Euro für die Übernahme gezahlt hatte. Wegen des großen Preisunterschieds und des Verdacht auf Bestechung ermittelt jetzt die italienische Justiz. Jüngst kam heraus, dass in dem Deal offenbar ein bis zwei Milliarden Euro auf ein Konto in London geflossen sind, möglicherweise als Schmiergeld.

EZB-Goldman Sachs Mafia: von Draghi bis zu dem Gangster: Benoît Cœuré Motor der Betrüger und Casino Spieler

Krisenbank Monte dei Paschi di Siena: Die Angelegenheit ist noch lange nicht geklärt

Zwischen der EZB und der EU zeichnet sich ein Konflikt ab. Die EU hat eine Untersuchung begonnen, ob Mario Draghis Verbindungen zur Banken-Lobby einen Interessenskonflikt darstellen.

Die EU-Ombudsfrau Emily O’Reilly will laut Reuters die Mitwirkung der EZB am hochrangigen Expertengremium G30 der Finanzwirtschaft unter die Lupe nehmen. Zunächst will sie sich ein Bild darüber verschaffen, in welchem Ausmaß die Europäische Zentralbank bei der G30 beteiligt ist, wie aus einem Brief von O’Reilly an EZB-Chef Mario Draghi hervorgeht. O’Reilly fordert von der EZB entsprechende Informationen. Die Bürgerbeauftragte reagiert damit auf eine Beschwerde der Nichtregierungsorganisation Corporate Europe Observatory (CEO). Diese wirft der EZB unter anderem zu große Nähe zur Bankenbranche und mögliche Interessenskonflikte mit ihrer Rolle als oberster Bankenaufseher der Euro-Zone vor. Kenneth Haar von CEO sagt auf der Website der Organisation: „Wenn die Europäische Zentralbank die Ethik nicht ernst nimmt, wie kann man …

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TV-Tipp: Der langsame Tod der ältesten Bank der Welt

© Foto: ARTE DEUTSCHLAND TV GMBH

Panorama

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Arte zeigt am 12. Dezember den Dokumentarfilm „Tod eines Bankers“ von Moritz Enders über den mysteriösen Tod des Pressesprechers der ältesten Bank der Welt. Der Film erzählt auch von kriminellen Machenschaften im europäischen Bankensektor. Eine Schlüsselrolle beim italienischen Bankenskandal spielt EZB-Chef Mario Draghi.

Der Pressechef der Banca Monte dei Paschi di Siena, David Rossi, stürzte am 6. März 2013 aus dem Fenster seines Büros. War es Selbstmord oder Mord? Dieser Frage geht Moritz Enders in seinem Dokumentarfilm „Tod eines Bankers – Der Skandal um die älteste Bank der Welt“ nach. Der Autor deckte bei seinen Recherchen nicht nur weitere mysteriöse Todesfälle im Umfeld der Bank auf, sondern stößt auch auf semi-kriminelle Verbindungen im internationalen Bankensektor, grundlegende Systemkrankheiten der Finanzindustrie und die unrühmliche Rolle von Politik und Europäischer Zentralbank. Der so entstandene Dokumentarfilm hat am 12. Dezember auf dem deutsch-französischen TV-Sender ARTE Premiere.

Enders gelingt zusammen mit Co-Autor Ingolf Gritschneder ein packender Finanzkrimi, der noch lange nicht zu Ende erzählt ist. Die Umstände des Todes von David Rossi sind bis heute nicht geklärt. Klar ist, dass er kurz davor stand auszupacken. Dies hatte er zwei Tage vor seinem Tod dem Chef der Bank per Email angekündigt. Die Aufnahmen der Überwachungskamera, auf der sein Sturz aus dem Fenster zu sehen ist, wurden zum Teil gelöscht. Experten, die den Sturz nachkonstruiert haben, sind sich sicher, dass Rossi nicht gesprungen ist, sondern aus dem Fenster gestoßen wurde.

Die älteste Bank der Welt

Die Monte dei Paschi wurde im Jahre 1472 in der italienischen Kleinstadt Siena in der Toskana gegründet. Durch wertkonservatives Wirtschaften stieg das Geldhaus bis zu den Neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts zur drittgrößten Bank Italiens mit 30.000 Mitarbeitern auf. In den 2000er Jahren expandierte die Monte dei Paschi und kaufte diverse Kreditinstitute auf. Mit der völlig überteuerten Übernahme der Bank Antonveneta für 17 Milliarden Euro geriet die Bank in eine finanzielle Schieflage. Die Übernahme wurde vom damaligen Chef der italienischen Notenbank und damit Chef der italienischen Bankenaufsicht Mario Draghi abgesegnet. Draghi ist heute Chef der Europäischen Zentralbank (EZB).

Autor Enders sagt im Interview mit den Deutschen Wirtschafts-Nachrichten:

„Die Bank wurde in den 90ger Jahren privatisiert, aber im Grunde von der Politik nie von der Leine gelassen. Vor allem die italienische PD (Partito Democratico – stärkste politische Partei in Italien, Anm. d. R.) nutzte sie als ihren Bankautomaten. Zum Sündenfall kam es dann im Jahr 2009, als man die Banca Antonveneta zu einem aberwitzigen Preis übernahm. Denn hier war nicht nur der Kaufpreis zu stemmen, sondern auch die Schulden des übernommenen Bankhauses. Die italienische Bankenaufsicht – angesiedelt bei der Banca d‘Italia – hätte diesem Deal niemals zustimmen dürfen. Und deren Gouverneur war seinerzeit Mario Draghi.“

Zocken in London

Die eigentliche Story des Films entfaltet sich aber nicht in der Kleinstadt Siena, sondern auf dem europäischen Finanzparkett in London. Dort spekulierte die Monte dei Paschi vor allem mit Derivaten, hochriskanten Modellen, die auf Preisentwicklungen in der Zukunft wetten. In diesem Finanzbereich kann man überdurchschnittlich hohe Gewinne erzielen, wobei gleichzeitig ein unkalkulierbares Verlustrisiko eingegangen wird. Es wird quasi gezockt, auf die Zukunft gewettet. Die Bank verbuchte diese Hochrisiko-Geschäfte allerdings als sichere Staatsanleihen in ihren Büchern. Durch diese Fälschung kam der Schuldenberg erst relativ spät ans Licht.

Der Pressechef der Monte dei Paschi David Rossi
Der Pressechef der Monte dei Paschi David Rossi

Pressechef Rossi, als rechte Hand des inzwischen verhafteten damaligen Chefs der Monte dei Paschi Giuseppe Mussari, kannte mit Sicherheit die Bilanzen der Bank. Und Rossi blieb nicht der einzige Todesfall im Umfeld der Monte dei Paschi. Die Autoren des Films listen mindestens sechs Todesfälle auf. So erhängte sich ebenfalls unter mysteriösen Umständen einer der bekanntesten Derivatehändler der Deutschen Bank in London, der der Monte dei Paschi geholfen haben soll, ihre Bilanzen zu fälschen und die Milliardenverluste zu verschleiern.

Schuldenberge

Die älteste Bank der Welt ist Sinnbild für die Banken- und damit die Systemkrise der kapitalistischen Finanzwelt. Lokale Player, die bei der Globalisierung mitmischen wollen und Finanzmodelle wie Derivate oder Cum-Cum und Cum-Ex-Geschäfte nutzen, die so kompliziert sind, dass sie selbst von Experten oft nur zum Teil durchschaut werden und sich so leichter hinter Fragezeichen verstecken lassen.

Das Schmieröl der heutigen Finanzwelt sind Schulden. Allein die italienischen Banken sitzen auf faulen Krediten von über 300 Milliarden Euro – Geld in einer unvorstellbaren Größenordnung, das nie zurückgezahlt werden kann und wird. Allein die Monte dei Paschi hatte Kredite von fast 50 Milliarden Euro vergeben.

Mario Draghis Unterschrift unter der Genehmigung der Banca d'Italia für den kauf der Antonveneta durch die Monte Paschi
Mario Draghis Unterschrift unter der Genehmigung der Banca d’Italia für den kauf der Antonveneta durch die Monte Paschi

Ganz Italien ist mit 900 Milliarden Euro im Ausland verschuldet. Oft ist Deutschland der Kreditgeber. Italien lebt quasi auf Pump. Die EU setzt alles daran, die Staatspleite abzuwenden, damit das ganze Konstrukt nicht ins Wanken gerät. Wenn Italien aus dem Euro austritt oder Pleite geht, wären auch die 900 Milliarden futsch. Und genau davon lebt das System und muss immer weiter laufen. Die EZB druckt immer neues Geld, und die Banken geben immer neue Kredite. Sollten große, sogenannte systemrelevante Banken in Schieflage geraten, werden sie vom Staat mit Steuergeldern gestützt – so auch jetzt die Monte dei Paschi. Sollte dies nicht geschehen, würde es zu einem Aufstand der vielen zehntausend Kleinanleger der Bank in Italien kommen. Das wiederum wäre Gift für die Politik. Und damit sind wir wieder bei Mario Draghi und der Rolle der EZB.

Der Fehler hat System

Der Verdienst von Enders‘ Film besteht darin, den Wahnsinn des heutigen Finanzsystems aufzuzeigen. So ist die Einordnung des Geschehens durch hochkompetente Experten, die es schaffen, die komplizierte Materie anschaulich zu machen, der größte Mehrwert dieses Films.

Wie der Ökonom Daniel Stelter bei der Vor-Premiere von „Tod eines Bankers“ den Fall Monte die Paschi mit einfachen Worten erklärte: „Eigentlich ist die Bank pleite, aber man tut so, als sei sie nicht pleite, weil die tatsächliche Pleite viel schlimmer wäre für alle – für die Bank, für die Anleger und für die Politik.“

Der ehemalige Chef des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands Bernd Lüthje, der ebenfalls zur Filmpremiere auf dem Podium saß, schlägt vor, Investmentbanken von „normalen“ Banken zu trennen, und dass die normalen Banken, die das Geld der Sparer verwalten, nicht zocken dürfen. Investmentbanken auf der anderen Seite sollten „ganz streng kontrolliert“ werden.Es wird deutlich, dass die Gier Banker sogar über Leichen gehen lässt und die Politik ein vitales Interesse daran hat, dass immer weiter Geld gedruckt wird und das System immer wieder weitere vier Jahre Wahlperiode durchdreht. Für einen Full-Stop, für eine grundlegende Systemänderung scheint es zu spät zu sein. Sie ist auch nicht möglich, so lange ehemalige Banker wie Mario Draghi selbst an den Gelddruckmaschinen sitzen und somit das System am Laufen halten. Draghi wird in seiner Position alles dafür tun, seine eigene Schuld zu verwischen und die italienische Blase nicht platzen zu lassen. Es steht jedoch zu befürchten, dass der nächste Crash der Finanzwelt viel heftiger ausfallen wird als 2008 und das gesamte System ins Wanken bringen könnte. Die Männer an der Londoner Börse und an den Schalthebeln der Macht dürften bis dahin ihre Schäfchen im Trockenen haben. Der kleine Sparer wird zahlen.

„Tod eines Bankers – Der Skandal um die älteste Bank der Welt“ läuft am 12. Dezember um 21.50 Uhr auf ARTE.

Armin Siebert

„EZB steckt Hedgefonds-Managern Insider-Informationen“, Die Welt, 21. Mai 2015.

Benoit Coeure
Benoît Cœuré

Europa’s grosse Gangster: Draghi, schlimmer wie Josef Ackermann
Geldschwemme der EZB: Wie Draghi die nächste Immobilienblase aufpumpt

Geldschwemme der EZB Wie Draghi die nächste Immobilienblase aufpumpt

Im Kampf gegen sinkende Preise will die Europäische Zentralbank voraussichtlich noch mehr Geld in die Märkte pumpen. Ein gefährliches Experiment, das zu neuen Krisen führen kann. Eine Kolumne von Henrik Müllermehr…[ Forum ]

eine DW Doku aus 2013, dessen Verbreitung, die Banken Politik Mafia mit den Medien verhinderte, denn es geht um Milliarden wohl um Billiarden dieser Gangster

2 Responses

  1. 2012 wurde das Auffliegen dieser Verbrecher Gruppe von 30 Gestalten rund um Goldman & Sachs, Goldman Sachs, JP Morgan, UBS, Deutsche Bank angekündigt, welche nur von Betrug leben und Bestechung ohne Ende.

    Corporate Europe Observatory has demanded that the President of the European Central Bank Mario Draghi leaves the ‘Group of Thirty’, a club of central bankers and chief executives from private banks. What is the case about?
  2. Leicht zufinden. die Kennedy Anordnung von 11110. das er das beabsichtige, die FES zu entmachten, damit auch begonnen hatte. Kennedy hatte dazu einen ganz klugen Plan, einfach, simple und leicht durchzuführen. Er wurde von seinem Vater gewarnt, das man ihn dafür umbringen wird. 5 Monate später war John F. Kennedy tod. Das war allgemein auch vor 40 und 50 Jahren bekannt


    der obere Dollar, waren die ersten Kennedy $ bereits, mit kleinerer Schrift

    President John F.Kennedy,
    The Federal Reserve
    And Executive Order 11110

    by Cedric X

    From The Final Call, Vol. 15, No.6, On January 17, 1996

    On June 4, 1963, a little known attempt was made to strip the Federal Reserve Bank of its power to loan money to the government at interest. On that day President John F. Kennedy signed Executive Order No. 11110 that returned to the U.S. government the power to issue currency, without going through the Federal Reserve. Mr. Kennedy’s order gave the Treasury the power „to issue silver certificates against any silver bullion, silver, or standard silver dollars in the Treasury.“ This meant that for every ounce of silver in the U.S. Treasury’s vault, the government could introduce new money into circulation. In all, Kennedy brought nearly $4.3 billion in U.S. notes into circulation. The ramifications of this bill are enormous.
    With the stroke of a pen, Mr. Kennedy was on his way to putting the Federal Reserve Bank of New York out of business. If enough of these silver certificats were to come into circulation they would have eliminated the demand for Federal Reserve notes.
    http://john-f-kennedy.net/executiveorder11110.htm

    Die Geldmacht der USA in den Händen eines Privatunternehmens

    Nur wenige Monate vor dem Attentat auf Präsident John F. Kennedy hat Joseph Kennedy seinen Sohn im Weißen Haus besucht. Eine Angestellte hat bei einer späteren Anhörung im Kongress unter Eid ausgesagt, dass sie die Unterhaltung des Präsidenten mit seinem Vater im Oval Office von einem Nebenraum aus teilweise mit angehört habe. Der Präsident sei von seinem Vater plötzlich laut angeschrien worden: „Wenn du das tust, dann bringen sie dich um!“
    Eine seiner bedeutendsten Amtshandlungen kam denn auch einem (und zwar seinem!) Todesurteil gleich: Präsident Kennedy unterzeichnete am 4. Juni 1963 ein präsidiales Dokument und zwar die „executive order number 11110“, mit dem er das frühere Dokument „executive order number 10289“ außer Kraft setzte. Dieser präsidiale Beschluss ermächtigte den Präsidenten der Vereinigten Staaten, die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückzubringen! Um die Tragweite dieser Amtshandlung Präsident Kennedys ermessen zu können, sollte man sich zunächst einmal der Tatsache bewusst werden, wie ungeheuer frech die mächtigste Nation der Welt von einem Dutzend Privatbankiers bis auf den heutigen Tag – zum Narren gehalten wird!

    In den USA ermächtigt der Staat eine von Privatbankiers geführte Notenbank seit 1913, wertloses Papier mit Hilfe einer Druckmaschine in Geld zu verwandeln. Anschließend kauft der souveräne (?) amerikanische Staat den Privatbankiers der Notenbank dieses bedruckte Papier – inzwischen mit der Bezeichnung Dollar aufgewertet – gegen hohe Zinsen wieder ab, um damit seine Beamten, das Militär, die Sozialsysteme, die Weltraumforschung und alle anderen Staatsaufgaben zu bezahlen! Was hier zunächst wie ein schlechter Witz anmutet, ist 1910 durch eine lückenlos dokumentierte Bankiersverschwörung eingefädelt und 1913 nach einem beispiellosen Täuschungsmanöver und Betrug am amerikanischen Volk unter Leitung des deutsch-amerikanischen Bankiers Paul Warburg in einer Nacht- und Nebelaktion vom Kongress zum Gesetz erhoben worden. Der angesehene Kongressabgeordnete Charles A. Lindbergh Sr., der Vater des berühmten Antlantiküberquerers gleichen Namens, nannte diese Ungeheuerlichkeit das größte Verbrechen in der Geschichte der USA. Nach meiner Einschätzung war es sogar das schwerste Verbrechen der Welt, denn die Folgen haben sich im Laufe der Zeit wie ein Pesthauch über den ganzen Globus gelegt.
    Auf dieses so genannte Federal Reserve Gesetz von 1913 hatte es Präsident Kennedy abgesehen. Er wollte dem US-Kongress die selbstverständliche Macht zurückgeben, das Staatsgeld in eigener Regie zu drucken. Es hätte dann zum Wohle der ganzen Nation zinslos in den Geldkreislauf der USA eingebracht werden können. Die mächtigen Zinsschmarotzer wären somit leer ausgegangen. Eine Sternstunde der Menschheit – wenn man bedenkt, welche Signalwirkung von diesem präsidialen „Staatsstreich“ auch international ausgegangen wäre! Kongressdokumente, die erst kürzlich ans Tageslicht gekommen sind, beweisen, dass Präsident Kennedy sogar schon damit begonnen hatte, das neue Staatsgeld unter der Bezeichnung „United States Notes“ drucken zu lassen und in Umlauf zu bringen. Immerhin 4 Milliarden Dollar in 2-Dollar- und in 5-Dollar-Noten sind noch zu seinen Lebzeiten der Geldzirkulation zugeführt worden. Als Kennedy ermordet wurde, befanden sich die neuen 10- und 20Dollar-Scheine noch in der Staatsdruckerei. Sie wurden unmittelbar nach dem Attentat von den zwölf Privatbanken, aus denen sich die amerikanische Notenbank zusammensetzt, restlos vernichtet. Die bereits kursierenden „United States Notes“ wurden in einer konzertierten Geheimaktion aller Privatbanken (andere Banken gibt es in den USA gar nicht!) unauffällig aus dem Verkehr gezogen, das heißt, gegen normales Schuldgeld ausgetauscht. Das amerikanische Volk und die übrige Welt erfuhren nichts davon. Seit dieser Zeit (1964) hat es kein Präsident der USA mehr gewagt, sich der Macht des Großkapitals zu widersetzen.

    Aus: Hermann Benjes: Wer hat Angst vor Silvio Gesell? S. 299 – 301.

    Siehe auch:
    Ein Telefoninterview mit der Federal Reserve Bank: http://www.wfg-gk.de/verschwoerung44.html
    Wie das Währungsmonopol der USA illegal in Privathände gelangte: http://www.wfg-gk.de/verschwoerung25.html

    Falls wieder jemand in den Staatssendern lügt, die NATO hätte Russland keine Zusage in Sachen Osterweiterung gemacht

    Schlagwörter

    Desinformation, NATO, Propaganda, Russland, USA

    Schlüterhof-Gespräche 04.12.2017
    Deutsches Historisches Museum in Berlin
    „Deutschland und Russland – Was läuft schief?

    Der Botschafter a.D. und ehemalige Berater von Außenminister Hans-Dietrich Genscher, Frank Elbe, stellt klar, dass es unabhängig von den 2+4-Gesprächen eine Zusage an Russland gab, dass sich die NATO nicht nach Osten ausdehnen würde.

    Frank Elbe: „…Baker schreibt dann wörtlich: ‚Dann stellte ich Gorbatschow folgende Frage: Was ist Ihnen lieber? Ein unabhängiges Deutschland außerhalb der NATO ohne US-Truppen auf seinem Boden oder ein vereinigtes Deutschland, das in der NATO eingebunden sei, mit der verbindlichen Zusage, dass es keine Aussage [Versprecher: gemeint ist natürlich ‚Ausdehnung‘] der gegenwärtigen NATO-Zuständigkeit in den Osten geben wird…“.

    Quelle: (RT-Deutsch)

    Auch was den Krieg in der Ukraine anbetrifft, nennt Elbe die Dinge beim Namen, wie man es in der Mainstreampropaganda so nicht zu hören bekommt:

    Frank Elbe: „…Die Amerikaner haben noch einen draufgesetzt, das muss man in aller Deutlichkeit mal sagen. Was sich in der Ukraine zur Zeit abspielt, ist ein Stellvertreterkrieg um die Veränderung von Einflussphären in Europa. Ein Stellvertreterkrieg, der zwischen zwei Großmächten geführt wird – sehr zu Lasten der Bevölkerung der Ukraine…“

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