Betrugs Formen aus dem Balkan gesteuert: Bitcom, Cryptoqueen und immer dabei als Schule: die Betrugs Wirtschaftsprüfer Firmen

Das ganze Finanzsystem ist ein Betrugs Orgie inzwischen geworden, wie Greenspan schon vor Jahren sagte, ebenso weil Regierungen, Politiker vollkommen korrupt sind. Allein die FED ist ein peinlicher Betrugsfall in der Welt Geschichte, der gesamte Dollar, ist auf Nichts aufgebaut, vollkommen wertloses Papier. Mario Draghi, ist Gangster wie Italienische Dokumente zeigen, rund um die älteste Bank der Welt „Monte Pascha“ ergaben sich Abgründe, über diesen Profi Verbrecher, identisch dem Angela Merkel Berater: Josef Ackermann.

Ohne jede Berufs Erfahrung, beschäftigen alle bekannten Wirtschaft Prüfer Firmen, mit Showstellern des Betruges, wo McKinsey nur eine der Wirtschafts Prüfer Gesellschaften ist, welche in den USA wegen Betrug verurteilt wurde, zu enormen Geldbussen. PricewaterhouseCoopers (PwC) ebenso, als Deutsche Regierungs Beraterin. Man arbeitet im identischen Modell immer weiter, wie die grossen Betrugsfälle mit Worldcom, ENRON zeigen auch mit dem Steinmeier Partner, dem Berufsbetrüger Frank Wisner vom CIA. Die Bilanz Fälschung, ist Hauptaufgabe dieser Branche, wie die vollkommen falschen Vermögens Werte auch bei Banken Fusionen zeigten, der KPMG mit den Bayerischen Banken, wo die Bayer. Hypo- Wechselbank mit Phantasie Bilanzen, viele Jahre die Aktionäre betrügen konnten. Das vollständige Staatsversagen von Deutschland, der Mafiösen Finanzmafia, was die Politik finanziert, inklusive ihrer Lobbyisten, welche nur mit Drogen Bossen und Verbrecher reisen, gehört heute zur einzigen Aussenpolitik von Deutschland. Erst mit Gabriel begann ein Neuanfang, aber das Auswärtige Amt, ist von Hirnlosen Geisteswissenschaftlern und Selbstdarstellern längst geflutet worden, vor allem mit Parteibuch und weil es Steinmeier „bunt“ haben wollte, also Idioten zu gut dotierten Posten verhalf, diese seine Fototermin Show der Selbstdarstellung zum Programm machten. Bestechung, als Kultur der heutigen Politiker ist heute KfW, AA, BMZ Politik, wo man Erster Klasse fliegt, real peinlich korrupt und dumm ist.

Gelder in den Schwarzen Löchern des Nepotismus, verschwinden zulassen, die einzige Aussenpolitik, wie ein billiger Bank Räuber. 2009: Nato-Experte Hamilton: „Deutscher Trend zur Scheckbuch-Diplomatie macht Sorgen“

2,4 Millionen € der GIZ – GTZ für Phantom Betrugs Projekte mit der Hillary Clinton Stiftung

Eine neue Form des Ponzi Schema, der Pyramid Spiele ist das Ganze, was leicht zu erkennen ist.

Eine Währung die die Früheinsteiger fast leistungslos zu Multimillionäre macht ist nicht gerecht, die Späteinsteiger müssen für das Mitmachen teuer bezahlen.

Ein Ponzi-Schema startet immer bei Null. Die Einsteiger bekommen etwas für umsonst, was dann massiv beworben wird. Wertsteigerungen für etwas wertloses sind die Folge. Irgendwann knallt es.

Ein Ponzi-Schema startet immer bei Null. Die Einsteiger bekommen etwas für umsonst, was dann massiv beworben wird. Wertsteigerungen für etwas wertloses sind die Folge. Irgendwann knallt es.

Vorsicht vor Bitcoin! Der größte Betrug der Geschichte?

Das Verstummen der Cryptoqueen

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Ruja Ignatova. Screenshot aus YouTube-Video

Warum schweigt „OneCoin-Visionärin“ Ruja Ignatova?

Die Kryptowährung Bitcoin geht gegenwärtig durch die Decke, ihre vermeintliche Konkurrenz OneCoin scheint dagegen im Boden zu versinken. Mit Startschuss zum 25. Oktober 2017 hat die in Dubai registrierte und in Sofia ansässige OneCoin Ltd den vierstufigen Prozess der öffentlichen Erstemission ihrer digitalen Münze One begonnen. Er soll Anfang Oktober 2018 mit ihrer völligen Handelsfreigabe abgeschlossen werden. Wie das genau geschehen soll, werde ein im ersten Quartal 2018 zu publizierendes „Whitepaper“ klären.

Zuletzt hat OneCoin-Gründerin und „Visionärin“ Dr. Ruja Ignatova Mitte Juli 2017 in einem Webinar versprochen, zum 8. Oktober 2018 werde OneCoin mit einem Schlag die führende digitale Währung für den globalen Massenmarkt werden.

Ob dies wie geplant realisiert werden kann, scheint indes zweifelhaft. OneCoin-CEO Pierre Arens hat im Oktober 2017 nach nur fünf Monaten Amtszeit einen stillen Abgang vollzogen. Und auch Dr. Ruja Ignatova ist völlig von der Bildfläche verschwunden. Am 3. November 2017 meldete das bulgarische Online-Medium Nbox gar, die OneCoin-Chefin sei auf dem Münchner Flughafen verhaftet worden.

Der journalistisch zweifelhafte Gerlachreport griff diese Sensationsnachricht begierig auf und berichtete gar von Rujas erstem Tag im Frauenknast. Letztlich ließ sich die Meldung nicht verifizieren. Doch dass sich die selbsternannte Cryptoqueen Ignatova nicht einmal herabließ, sie persönlich zu dementieren, muss die nach eigenen Angaben Millionen zählende Gefolgschaft ihres vermeintlich milliardenschweren OneCoin/OneLife-Imperiums ernsthaft beunruhigen.

Fragt man Google nach „Cryptoqueen“, so erhält man zunächst den Trailer zu einem Film mit furchterregenden Biestern und Monstern. Sogleich danach findet sich die persönliche Facebook-Präsenz von Dr. Ruja Ignatova. Man sieht sie dort am 1. Oktober 2016 in Bangkok in einem langen Kleid auf einer Bühne stehen und vor Tausenden von Zuschauern ihre Vision der Zukunft des Geldwesens in ein Mikrofon sprechen. Beim selben Event präsentierte sie „OneCoins neue Blockchain“, von der Experten bezweifeln, dass sie überhaupt existiert.

„Sie haben mich am 29. September 2016 kontaktiert, um ihnen eine Blockchain zu entwickeln“, erzählt der norwegische Blockchain-Entwickler Björn Bernike in einem YouTube-Video, „zwei Tage später präsentiert Ruja die neue Blockchain. Warum also kontaktieren sie mich, wenn sie eine Blockchain haben?“ Nach Bernikes Überzeugung generiert OneCoin den Preis seiner digitalen Münze mittels einer SQL-Datenbank.

Die im Jahr 1980 in der bulgarischen Hauptstadt Sofia geborene Ruja Ignatova übersiedelte im Alter von zehn Jahren mit ihrer Familie nach Deutschland. Ihrem Lebenslauf zufolge hat sie an der Universität Konstanz mit einer Dissertation zum Thema „Art. 5 Nr. 1 EuGVO: Chancen und Perspektiven der Reform des Gerichtsstands am Erfüllungsort“ promoviert und parallel an der Fernuni Hagen Volkswirtschaft studiert. Außerdem will sie an der Universität Oxford abgeschlossen haben. Danach habe sie als Konsultantin für McKinsey & Company in Sofia große Unternehmen wie Allianz und Raiffeisenbank beraten und kurzzeitig die Geschäfte von Bulgariens größtem Vermögensverwaltungsfonds Clever Synergies Investment Fund (CSIF) geführt.

„Dr. Ruja rettet das Gusswerk Waltenhofen“, ist ein Kapitel ihres offiziellen Lebenslaufs vom April 2010 überschrieben. Tatsächlich aber wurde sie im Jahr 2012 für ihre Betriebsführung wegen Insolvenzverschleppung und Betrug rechtskräftig zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt…..

https://www.heise.de/tp/features/Das-Verstummen-der-Cryptoqueen-3908655.html

Leicht zufinden. die Kennedy Anordnung von 11110. das er das beabsichtige, die FES zu entmachten, damit auch begonnen hatte. Kennedy hatte dazu einen ganz klugen Plan, einfach, simple und leicht durchzuführen. Er wurde von seinem Vater gewarnt, das man ihn dafür umbringen wird. 5 Monate später war John F. Kennedy tod. Das war allgemein auch vor 40 und 50 Jahren bekannt


der obere Dollar, waren die ersten Kennedy $ bereits, mit kleinerer Schrift

President John F.Kennedy,
The Federal Reserve
And Executive Order 11110

by Cedric X

From The Final Call, Vol. 15, No.6, On January 17, 1996

On June 4, 1963, a little known attempt was made to strip the Federal Reserve Bank of its power to loan money to the government at interest. On that day President John F. Kennedy signed Executive Order No. 11110 that returned to the U.S. government the power to issue currency, without going through the Federal Reserve. Mr. Kennedy’s order gave the Treasury the power „to issue silver certificates against any silver bullion, silver, or standard silver dollars in the Treasury.“ This meant that for every ounce of silver in the U.S. Treasury’s vault, the government could introduce new money into circulation. In all, Kennedy brought nearly $4.3 billion in U.S. notes into circulation. The ramifications of this bill are enormous.
With the stroke of a pen, Mr. Kennedy was on his way to putting the Federal Reserve Bank of New York out of business. If enough of these silver certificats were to come into circulation they would have eliminated the demand for Federal Reserve notes.
http://john-f-kennedy.net/executiveorder11110.htm

Die Geldmacht der USA in den Händen eines Privatunternehmens

Nur wenige Monate vor dem Attentat auf Präsident John F. Kennedy hat Joseph Kennedy seinen Sohn im Weißen Haus besucht. Eine Angestellte hat bei einer späteren Anhörung im Kongress unter Eid ausgesagt, dass sie die Unterhaltung des Präsidenten mit seinem Vater im Oval Office von einem Nebenraum aus teilweise mit angehört habe. Der Präsident sei von seinem Vater plötzlich laut angeschrien worden: „Wenn du das tust, dann bringen sie dich um!“
Eine seiner bedeutendsten Amtshandlungen kam denn auch einem (und zwar seinem!) Todesurteil gleich: Präsident Kennedy unterzeichnete am 4. Juni 1963 ein präsidiales Dokument und zwar die „executive order number 11110“, mit dem er das frühere Dokument „executive order number 10289“ außer Kraft setzte. Dieser präsidiale Beschluss ermächtigte den Präsidenten der Vereinigten Staaten, die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückzubringen! Um die Tragweite dieser Amtshandlung Präsident Kennedys ermessen zu können, sollte man sich zunächst einmal der Tatsache bewusst werden, wie ungeheuer frech die mächtigste Nation der Welt von einem Dutzend Privatbankiers bis auf den heutigen Tag – zum Narren gehalten wird!

In den USA ermächtigt der Staat eine von Privatbankiers geführte Notenbank seit 1913, wertloses Papier mit Hilfe einer Druckmaschine in Geld zu verwandeln. Anschließend kauft der souveräne (?) amerikanische Staat den Privatbankiers der Notenbank dieses bedruckte Papier – inzwischen mit der Bezeichnung Dollar aufgewertet – gegen hohe Zinsen wieder ab, um damit seine Beamten, das Militär, die Sozialsysteme, die Weltraumforschung und alle anderen Staatsaufgaben zu bezahlen! Was hier zunächst wie ein schlechter Witz anmutet, ist 1910 durch eine lückenlos dokumentierte Bankiersverschwörung eingefädelt und 1913 nach einem beispiellosen Täuschungsmanöver und Betrug am amerikanischen Volk unter Leitung des deutsch-amerikanischen Bankiers Paul Warburg in einer Nacht- und Nebelaktion vom Kongress zum Gesetz erhoben worden. Der angesehene Kongressabgeordnete Charles A. Lindbergh Sr., der Vater des berühmten Antlantiküberquerers gleichen Namens, nannte diese Ungeheuerlichkeit das größte Verbrechen in der Geschichte der USA. Nach meiner Einschätzung war es sogar das schwerste Verbrechen der Welt, denn die Folgen haben sich im Laufe der Zeit wie ein Pesthauch über den ganzen Globus gelegt.
Auf dieses so genannte Federal Reserve Gesetz von 1913 hatte es Präsident Kennedy abgesehen. Er wollte dem US-Kongress die selbstverständliche Macht zurückgeben, das Staatsgeld in eigener Regie zu drucken. Es hätte dann zum Wohle der ganzen Nation zinslos in den Geldkreislauf der USA eingebracht werden können. Die mächtigen Zinsschmarotzer wären somit leer ausgegangen. Eine Sternstunde der Menschheit – wenn man bedenkt, welche Signalwirkung von diesem präsidialen „Staatsstreich“ auch international ausgegangen wäre! Kongressdokumente, die erst kürzlich ans Tageslicht gekommen sind, beweisen, dass Präsident Kennedy sogar schon damit begonnen hatte, das neue Staatsgeld unter der Bezeichnung „United States Notes“ drucken zu lassen und in Umlauf zu bringen. Immerhin 4 Milliarden Dollar in 2-Dollar- und in 5-Dollar-Noten sind noch zu seinen Lebzeiten der Geldzirkulation zugeführt worden. Als Kennedy ermordet wurde, befanden sich die neuen 10- und 20Dollar-Scheine noch in der Staatsdruckerei. Sie wurden unmittelbar nach dem Attentat von den zwölf Privatbanken, aus denen sich die amerikanische Notenbank zusammensetzt, restlos vernichtet. Die bereits kursierenden „United States Notes“ wurden in einer konzertierten Geheimaktion aller Privatbanken (andere Banken gibt es in den USA gar nicht!) unauffällig aus dem Verkehr gezogen, das heißt, gegen normales Schuldgeld ausgetauscht. Das amerikanische Volk und die übrige Welt erfuhren nichts davon. Seit dieser Zeit (1964) hat es kein Präsident der USA mehr gewagt, sich der Macht des Großkapitals zu widersetzen.

Aus: Hermann Benjes: Wer hat Angst vor Silvio Gesell? S. 299 – 301.

Siehe auch:
Ein Telefoninterview mit der Federal Reserve Bank: http://www.wfg-gk.de/verschwoerung44.html
Wie das Währungsmonopol der USA illegal in Privathände gelangte: http://www.wfg-gk.de/verschwoerung25.html

Und wieder McKinsey, als Betrugs Organisation, welche auch noch in der Aussenpolitik, für die Hitler Nachfolger, rund um Wolfgang Ischinger mitmischen und Massenmord zum Kultur Programm machten. Da kann jeder dann seine Gefälligkeits Gutachten bestellen, schlimmer wie bei der „Nghradeta“ und „Camorra“

Europa am Scheideweg

MÜNCHEN/BERLIN (Eigener Bericht) – Die Organisatoren der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), einer der weltweit wichtigsten militärpolitischen Tagungen, fordern den beschleunigten Umbau der EU zur Kriegsallianz. Der europäische Staatenbund müsse in der Lage sein, jederzeit eine mit der Militäroperation gegen Libyen 2011 vergleichbare „Mission“ durchzuführen, heißt es in einer soeben erschienenen Studie der MSC, der Unternehmensberatung McKinsey und der Eliteuniversität Hertie School of Governance. Verlangt werden nicht nur drastische Erhöhungen der Verteidigungsbudgets der EU-Mitgliedsländer, sondern vor allem Investitionen in modernes Kriegsgerät. Dazu setzen die Autoren des Reports neben einer Vereinheitlichung der europäischen Rüstungsstandards insbesondere auf den weiteren Ausbau der staatlichen Forschungsförderung. Diese soll künftig vermehrt Hochschulen, zivile Industriezweige und sogenannte Start Up-Unternehmen in den Blick nehmen. Wie der Leiter der MSC, der deutsche Diplomat Wolfgang Ischinger, erklärt, handele es sich hierbei um „lebenswichtige“ Entscheidungen: Dass sich die EU weiterhin auf den „Schutz“ der USA verlasse, sei „unhaltbar“.

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7471/

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