Wieder ein schweres Unwetter auf der Griechischen Insel „Symi“

Vor einigen Jahren gab es identische Unwetter dort, wo anscheinend niemand vorsorgend etwas dagegen unternahm. 15 Tode gab es vor allem im Raum Athen

Ein schweres Unwetter hat auf der griechischen Insel Symi am Montag für schwere Verwüstungen gesorgt. Autos wurden ins Meer gespült und Häuser und Geschäfte beschädigt.

Vielerorts viel der Strom aus, auch die Wasserversorgung wurde unterbrochen. Griechenland erklärte am Dienstag den Notstand für die Insel, die rund neun Kilometer westlich des türkischen Festlandes liegt.

Diese Amateuraufnahmen eines Einwohners zeigen, dass ganze Strassen, eine Schule und ein Spielplatz von Schlamm und Wasser begraben wurden. Freiwillige und Angehörige von Armee und Feuerwehr waren vor Ort, um die Schäden zu beseitigen. Meldungen über Verletzte oder Todesopfer gab es zunächst nicht.

Erst am Wochenende war ein britischer Tourist bei Überschwemmungen auf der griechischen Insel Corfu ertrunken.


Griechenland: Schweres Unwetter auf der Insel Symi

Autos wurden ins Meer gespült, Häuser und Geschäfte beschädigt: Ein Sturm hat die Insel Symi verwüstet. Griechenland erklärte den Notstand für die Insel.

EU Mafia verlangt mehr Geld, obwohl weder Ausgaben, noch Posten Vergabe kontrolliert wird

Wenn schon ein Buergermeister bestaetigt, das es das EU Abwasser Projekt in Kavaje nicht gibt, dann wird es peinlich.
vollkommen krimineller Sauhaufen einer Justiz, Polizei und Null Funktion des Staates in Forsetzung aktuell und die Bevoelkerung wandert aus.

Man stiehlt nur noch Geld in der EU, weil niemand im Apparat gewaehlt wurde: Mafia Paradies inklusive Geldwaesche und Betrug ohne Ende, wie die TAP Gas Pipeline  zeigt.

Europa’s Politik: Demokratie Vorbereitung mit Molotoov Cocktails

 

in 2/2015 bereits, waren die Zustaende zusehen.

Das US-EU „Failed-States-Building-Programm“ – Albania Drive Against Corrupt Mayors Yields Few Results

The Capture of the State, Society, and Market

The Capture of the State, Society, and Market

Thanks to the overproduction of cannabis during 2016, more than trying to implement a strategy to change the situation, the Rama government and the Interior Minister Fatmir Xhafaj praised in front of his Italian counterpart the victory in…

By Carloalberto Rossi, 2 hour ago

Letter from Albania: Why I want to leave

 

Komplette Zerstoerung des Landes, mit diesen Projekten, denn Albanien hat nach Ruanda, die schlechteste Infrastruktur der Welt, durch den staendigen Betrug++

Phantom Projekte, Betrugs Projekte, Deutsche, EU Leute sind immer dabei, wenn sowas organisiert wird. Das gestohlene Geld wandert fast immer in den Bau illegaler Lokale, Hotels, Appartmentbauten, was den Tourismus und die Kueste zerstoert hat.

3 Hochhäuser, 1 Hotel wurden vom Drogen Boss Astrit Nimani, in Shengin beschlagnahmt

Links auf dem Foto, sind alle Hotels, Lokale, wegen Urkunden Faelschung beschlagnahmt, ebenso in der Mitte. Es gibt also auch hier die Grundfrage, warum an das finanziert, weil es mit der KfW, Landesweit so ist, nur fuer Kriminelle und illegale Bauten.

EU Sewerage Project in Shëngjin, Delays Caused by Dysfunctional Government and Negligent Contractor

EU Sewerage Project in Shëngjin, Delays Caused by Dysfunctional Government and Negligent Contractor

In September, Exit reported on the EU-financed project “Construction of the Sewerage Systems in Vlora, Ksamil, Kavaja, and Shëngjin, Albania,” dating from 2011 but only finished at the end of 2016. Based on redacted documents provided…

By Vincent W.J. van Gerven Oei, yesterday, 14:3

Albanien hatte gute Lehrmeister des Betruges, gerade in den Infrastruktur Projekten, wie man am Reise Tourismus für Spesen an der Deutschen Botschafterin gut sieht: immer mit Kriminellen und Betrugs Projeken unterwegs, was ja auch schon vor 10 Jahren im Bundestag bekannt war.Das dann Super Kriminelle Strukturen erneut in der Polizei, in den Häfen aufgebaut werden, war vor Jahren zusehen. Der Aufbau der kriminellen Strukturen ist vor alle Augen die einzige Deutsche Aussenpolitik, die Finanzierung von Verbrecher Clans, und das Dumm Geschwafel: „von den Europäischen Werten“, was im Privatisierungs Betrug und im Visa Skandal schon vor Jahren vernichtet wurde. Schlagzeile über das kriminelle Enterprise des Samir Tahiri

Bild vergrößern Botschafterin Susanne Schütz bei der Einweihung der Wasserinfrastruktur in Saranda (© Deutsche Botschaft Tirana) Am 6. April wurde noch weiter südlich, in Saranda, die fertig gestellte Wasserinfrastruktur eingeweiht, die mit Unterstützung Deutschlands und der EU in den vergangenen eineinhalb Jahren errichtet wurde.

Rigel Balili, Florjana Koka, KfW Partner des „Pablo Escobar“ des Balkans: Klement Balili: Finanziert durch die Deutsche Botschafterin

Kavaja Knows Nothing about €5M EU Investment

Kavaja Knows Nothing about €5M EU InvestmentWastewater treatment plant in Kavaja.

Recently, Exit reported extensively on EU-funded project from 2011 for the “Construction of the Sewerage Systems in Vlora, Ksamil, Kavaja, and Shëngjin, Albania,” costing €14 million in total.

Our analysis of the both the tender documentation and the monthly progress reports showed that the EU Delegation in Tirana managed to select a final winner that goes bankrupt 6 months into the project, even though the tender evaluation committee already had raised questions about the financial and economic capacities of the winning conglomerate. It also showed that in the case of the project implementation in Ksamil, delay was piled upon delay. While the supervisor consistently reported to the EU Delegation in Tirana about lack of manpower and malfunctioning equipment, the EU failed to intervene and correct the matter. As a result of these combined failures, if not maladministration, the project was finished 2 years late.

A few months later, in summer 2017, the recently placed pipes in Ksamil and Saranda broke, flooding the beaches and seaside with sewerage. The municipality put the blame onto the EU, saying they were not involved in the project, while the EU claimed that the project had been finished and officially transferred to the Albanian authorities.

In the same period, the wastewater treatment plant in Kavaja was expanded by the same company, at a cost of nearly €5 million. Construction work was finished in December 2015, but in the final report of the supervisor from December 2016 it appears that the “provisional acceptance procedure” was still to be started. Although the status of the project is unknown – the European External Action Service didn’t provide any documentation concerning the handover procedures to the Albanian government – the stage seems to be set for a future blame game between the EU Delegation and the municipality.

Screenshot from 2017-09-27 09-48-58

Exit inquired at the Municipality of Kavaja whether they were aware of any reconstruction work on their sewerage network sponsored by the EU. The answer of mayor Isa Sakja was clear:

At the Municipality of Kavaja there is no documentation about the renovation of the sewerage system nor any project financed by the European Union.

In other words, not a single piece of documentation about a €5 million EU project, which has started back in 2012, is available at the Municipality of Kavaja. Did no one tell them?

http://www.exit.al/en/2017/09/27/kavaja-knows-nothing-about-5m-eu-investment/