Nach Mazedonien, Afghanistan in 2001, müssen die Amerikaner erneut ihre Terroristen ausfliegen in Syrien

Immer wieder die selben Vorgänge, denn Terroristen, Amerikaner sind eine Einheit

US-Helis sollen IS-Warlords kurz vor Einmarsch der syrischen Armee gerettet haben

© Foto: U.S. Air Force/ Staff Sgt. Christopher Boitz

Politik

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Vor gut drei Wochen hat die syrische Armee die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) aus al-Mayadin vertrieben. Doch noch vor dem Einrücken der Truppen sollen IS-Spitzen von der amerikanischen Luftwaffe aus dieser ostsyrischen Stadt gerettet worden sein. Mehrere Ortsbewohner wollen die Evakuierungsmission persönlich gesehen haben.

Die Truppen von Syriens Präsident Baschar al-Assad waren am 6. Oktober in al-Mayadin, der wichtigsten IS-Hochburg in der östlichen Provinz Deir ez-Zor, einmarschiert. Acht Tage später stand die Stadt schon völlig unter ihrer Kontrolle.

Ortsbewohner berichten Sputnik nun, dass IS-Anführer die Stadt schon rund zwei Wochen zuvor per Luft verlassen hätten.

Zuerst hatten amerikanische Flugzeuge nahe der ar-Rahba-Zitadelle Angriffe geflogen“, sagt Hirte Muhammad Awad al-Hussein. „Danach erblickten wir mehrere amerikanische Hubschrauber. Auf dem Boden warteten ausländische IS-Kommandeure auf sie. Diese wurden von den Hubschraubern abgeholt und aus Al-Mayadin ausgeflogen.“

Einen Fehler schließt der 79-Jährige aus: Er habe einst selbst bei der syrischen Armee gedient und vermöge es, die Amerikaner zu identifizieren.

„Ich sah sie (die Hubschrauber — Anm. d. Red.) auch in Umm al-Ain“, sagt der Hirte weiter. Zuerst habe er lautes Dröhnen gehört. Danach seien Bakras und anliegende Dörfer heftig bombardiert worden.

„Dann kamen die Hubschrauber und holten IS-Häuptlinge ab. Danach wurde es wieder still.“

Ein weiterer Einheimischer will gesehen haben, dass zwei ranghohe IS-Mitglieder samt Familien mit Fahrzeugen aus Al-Mayadin nach ar-Rahba gebracht worden seien. Von dort aus seien sie mit Hubschraubern abgeholt worden.

Im September hatte die Nachrichtenagentur RIA Novosti unter Verweis auf nicht näher bezeichnete „militärisch-diplomatische Kreise“ berichtet, dass die US-Luftwaffe mehr als 20 IS-Feldkommandeure aus dem umkämpften Deir ez-Zor in Sicherheit gebracht habe. Die US-geführte Militärkoalition, die seit 2014 in Syrien operiert, bestritt das.

HIer schiessen US Soldaten auf einen harmlosen LKW Fahrer, was ein Kriegsverbrechen ist

January 09, 2018

Afghanistan – U.S. Special Forces Commit Drive-By Murder (Video)

Updated below

A recent video mashup provided by some U.S. Special Force soldiers in Afghanistan seems to show evidence of a warcrime.

A military truck passes a civilian truck on a paved road at normal traveling speed. A soldier fires directly and intentionally at the driver of the civilian truck without any discernible reason.

This is the relevant two second long cut (repeated 5 times) from a private video mix of scenes taken during the last few months in Afghanistan.

The whole video is 3:09 minutes long and mostly a mashup of juvenile behaving soldiers wasting lots of ammunition on invisible entities in the Afghan landscape. The scene above is from 19 to 21 seconds into the video. Detailed screenshots are below. The whole clip was available on Youtube on January 7. The account which originally posted it and the original video have since been deleted.

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