der Lebensmittel EU Betrug aus allen Ebenen: Befriedigende Erzeugerpreise für Olivenöl in Griechenland

Das gesamte Oliven Öl in der EU ist gepantscht, gefälscht, und das auch mit Genehmigung der EU Commission, wo ständig bei allen Lebensmitteln Höchst Grenzen für das fälschen festgesetzt werden. Das ist lange bekannt, durch Untersuchungen immer wieder bestätigt.

Sogar Palm Öl kann man seit 2017, überall in Lebensmitteln unterschieben: Zeitgleich gibt es eine teure Klima Konferenz der Gangster unter der Schirmherrschaft der Angela Merkel, finanziert auch noch die Abholzung der Wälder in der Welt, für Palm Öl ohne Ende.

Befriedigende Erzeugerpreise für Olivenöl in Griechenland

29. Oktober 2017 / Aufrufe: 551

Die Erzeugerpreise für das erste Olivenöl aus der Olivenernte 2017 in Griechenland entwickeln sich bisher durchaus zufriedenstellend.

In Griechenland verkaufte die landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft des Ortes Korifasio (Westmessenien / Peloponnes) das erste Olivenöl („Mavrolisio“) aus der Olivenernte 2017 zu einem Preis von 4,10 Euro pro Kilo.

Der Vorsitzende der landwirtschaftlichen Genossenschaft Koryfasio, Lazaros Syrnos, bezeichnete am 24 Oktober 2017 im Gespräch mit der Radiostation ERT KALAMATA den Start der diesjährigen Erzeugerpreise als „ermutigend“.

Dürre führt 2017 zu großen Einbußen bei Olivenernte in Griechenland

Lazaros Syrnos schätzte ein, die Erzeugerpreise für Olivenöl werden sich auch im kommenden Zeitraum auf befriedigenden Niveaus bewegen, wobei er anerkannte, dass die Größe des Schadens, sprich Ernteausfalls infolge der anhaltenden Dürre nicht nur in Griechenland, sondern auch in den „konkurrierenden Ländern“ groß ist.

Weiter betonte Herr Syrnos, auch in anderen „Barometer“-Regionen der Peloponnes (Agioi Apostoli / Lakonien, Kranidi / Ermionida) liegen die ersten Verkaufspreise des Olivenöls allesamt über 4 Euro pro Kilo und auf dem Markt stimmen die Einschätzungen Aller überein, dass die Erzeugerpreise sich auf diesen Niveaus halten werden.

(Quelle: dikaiologitika.gr)

Olivenöl aus Griechenland wird in großem Stil legal „gepanscht“

Ergänzend sei angemerkt, dass in Griechenland die Erzeugerpreise für Olivenöl während der vergangenen Jahre manchmal sogar auf bis unter 2,50 Euro pro Kilo gedrückt worden waren, was wiederum viele Olivenbauern dazu führte beziehungsweise sogar zwang, ihre Olivenbäume aufzugeben, verwildern zu lassen oder kurzerhand zu roden.

In Ermangelung nachhaltig etablierter nationaler Vertriebsstrukturen wird griechisches Olivenöl bis heute in großen Mengen in den Großhandel und über diesen wiederum speziell nach Italien, aber auch in andere Länder  gelenkt, wo es mit minderwertigeren Ölen verschnitten wird. Wie jüngst auf EU-Ebene explizit verfügt wurde, dürfen diese gepanschten Olivenöle dann sogar legitim frechweg als „griechisches Olivenöl“ ausgelobt und vertrieben werden.

In Griechenland wird dagegen insbesondere kleineren Erzeugern mittels schier unüberwindbarer bürokratischer (respektive finanzieller) Hürden nach wie vor und in letzter Zeit sogar noch beharrlicher die Option verwehrt, ihr Olivenöl selbst – sprich im Eigenvertrieb – legal zumindest auf dem inländischen Markt, geschweige denn auf ausländischen Märkten anbieten und verkaufen zu dürfen.

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