25 Jahre Justiz Aufbau in Albanien und man entsendet im EU System: Idioten wie „Genoveva Ruiz Cavalera,“, Rheinhard Priebe

Die EU Betrugs Projekte, ohne jede Kontrolle, sind Legende, wie der Bauschrott der Infrastruktur mit EU Geldern. Heute ist Albanien, Ruanda das Schlusslicht in der Welt, mit diesen Infrastruktur Geldern, der Deutschen, EU und Weltbank Mafia. Deshalb darf keine Justiz auch weiterhin funktionieren. Die Liste der Nonsens Leute geht in die Tausende, wo schon das halbe EU Parlament, alle EU Delegationen, von dem vorbestraften Berufsbetrüger Georg Soros und der Open Society gekauft wurden. Inklusive Barosso, Junckers dem korrupten Berufsbetrüger.
Mehrfach versprochen, es ist absolut niemand von den Verbrecher Banden in Albanien verurteilt, oder festgenommen. Im Gegenteil, die haben den Staat übernommen.

Zuvor haben die Internationalen, die Ausbildung zerstört in Albanien, nur Regierungsnahme Partner auch für jedes Betrugs Projekt genommen, also man war und ist unterwandert, von den kriminellen Clans.
Die Diplome dieser Spinner mit Albanischen Diplomen sind sowieso wertlos, weil es inzwischen nicht mehr unis gibt, die über dem Niveau eines Kindergarten sind.

 Studium in Albanien „So bekommt ihr nur Esel“

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/studium

 

Reales EU System, denn alle EU Gelder gehen in unkontrollierte Mafia Kanäle unter, die EU finanziert mit vollkommen Wissen, Kriminelle, Mafia Strukturen ist der Motor und Lehrmeister. Es gibt unzählige Betrugs Projekte der EU, wo die Villa der EU Botschafterin der kleinste, aber extrem perverse Teil ist. Schlimmer sind EU Consults, welche nie vor Ort auftauchen, aber Millionen für Bauarbeiten und Bauaufsicht kassieren. Im EU Betrugs Modell, werden Projekte auch doppelt abgerechnet. z.B. von der EU, dann nochmal von der KfW, usw..

Kavaja Knows Nothing about €5M EU Investment

Also gibt es bis heute kein Gesetz in Albanien, was je implementiert wurde, keine kompetenden Richter, Staatsanwälte, man verkauft nur Diplome im System, wie es in allen US Berichten seit Jahren steht.
Vetting Albanien

Damit dieser gigantische Reisetourismus und Betrugs Schwindel nicht auffliegt, entsendet man Idioten, damit auch Nichts in Zufkunft funktioniert. Fähige Leute wie Rainer Deville, wurden abgesetzt, sind aber inzwischen wieder in Tirana. Dubiose Geisteswissenschaftliche Studien Gänge, Abschlüsse, oft von Georg Soros Mafiösen Unis, oder Institutionen. Real „functional illerate“ Geistigbehindert, man kapiert Nichts, macht billige Show. 25 Jahre EU und Deutsche Justizmissionen, was mit einem Münchner Promi Anwalt der CSU anfing.

Edi Rama, Albanische Minister mit der Prominenz der Drogen Gangster und Barone, da hat man kein Problem

einen vorbestraften als Vize Innenminister: (inzwischen abgesetzt)

Albanien: Ilir Meta, Ilir Marko’s: Drogen Kartell schlug zurück: 3 höchste Polizei Direktoren wurden suspendiert

 Raporti i policisë Greke: Mafia shqiptare më e rrezikshmja në BE
Raporti i policisë Greke: Mafia shqiptare më e rrezikshmja në BE

Një raport konfidencial i policisë greke vë në dukje se përfshirja në akte kriminale e shtetasve shqiptarë në Greqi, është më e larta në raport me kombësitë e tjera që jetojnë në vend”.Pjesë nga ky raport, që është hartuar më 25 korrik 2017, boton ditën e diel gazeta greke “Kathimerini”, nën titullin “Mafia shqiptare në Greqi”.

Sipas raportit që citon e përditshmja greke, “Krimi i organizuar shqiptar është dëshmuar dekadën e fundit si një nga kërcënimet kryesore për vendet anëtare të BE. Greqia, si pasojë e fqinjësisë me Shqipërinë, goditet drejtëpërdrejtë nga veprimtaria e organizatave kriminale shqiptare”.

Në kryse të listës së kësaj veprimtarie kriminale ndodhet trafikimi i kanabisit nga Shqipëria në Greqi dhe që andej në vendet e tjera të Europës. Autorët e raportit citojnë Europolin, sipas të cilit “Kanabisi mbetet droga më e preferuar në BE dhe Shqipëria mbetet burimi kryesor i furnizimit me llojin Kanabis Sativa që trafikohet në Europë”.

Raporti vë në dukje se në gjashtëmujorin e parë të 29017-s, shërbimet greke të ndjekjes kundër drogës sekuestruan 6,8 tonë kanabis me prejardhje nga Shqipëria. Ndërsa në 2016, sasia e drogës e ardhur nga vendi fqinj që u sekuestrua, ishte 8,4 tonë.

Çështja e trafikut të drogës nga Shqipëria në Greqi, u shtrua në takimin që ministri i rendit, Nikos Toskas, pati ditët e fundit me ambasadorën e Shqipërisë në Athinë, Ardiana Hobdari, por edhe më herët, nga drejtori i përgjithshëm i Policisë greke, në takimin me homologun e tij shqiptar, Haki Çako, në nëntor 2016, në Tiranë…..

http://afp.al/news/2017/08/raporti-i-policise-greke-mafia-shqiptare-me-e-rrezikshmja-ne-be-41631/

Drejtori i Policisë së Shtetit Drejtues Madhor Haki Çako zhvillon një vizite pune në Drejtorinë e Policisë Selanik

7sela4mDrejtori i Policisë së Shtetit Drejtues Madhor Haki ÇAKO, i shoqëruar nga Drejtori për Narkotikët dhe Trafiqet Idajet Faskaj gjatë paradites së sotme, zhvilloi një vizitë pune në Selanik të Greqisë, në Drejtorinë e Policisë Selanik.

Schulden: Gender Studies als gewaltiges Betrugssystem

Susanne Baer: eine Lügnerin und Betrügerin als Verfassungsrichterin

Kommt direkt aus der Ecke der Berufsbetrüger und Showmacher, kassierte für ein Institut, ohne Lehrtätigkeit, über 3,5 Millionen €, mit Hilfe vor allem korrupter SPD Politikerinnen und der Grünen Bande. Man kassiert viel Geld, um den Unfug zuverbreiten, eine Georg Soros Methode und von Al Gore mit dem Klima Schwindel. Ohne IQ und Fähigkeit, erhielten Hunderttausende damit plötzlich Universitäts Abschlüsse, oft auch ohne Anwesenheit.

 Angeschossen: Gender Studies zucken zwischen Demenz und Todeskrampf
4.8.2017 1:01
Comments Off on Angeschossen: Gender Studies zucken zwischen Demenz und Todeskrampf

Es scheint, als käme das große, dumme, kriminelle Dings gerade in die Defensive. Weiterlesen »

Schulden: Gender Studies als gewaltiges Betrugssystem

Hadmut
5.8.2017 15:10
Die WELT meint, dass in den USA die Sache mit den Studien- und Autokrediten gerade anfängt, richtig anzubrennen.

Die Summe der Studentenkredite hat sich seit dem dritten Quartal 2008, als Lehman Brothers Pleite ging, bis heute mehr als verdoppelt. Sie ist von rund einer Billion Dollar bis zum ersten Quartal dieses Jahres auf 2,2 Billionen Dollar gestiegen. Die Geschwindigkeit des Anstiegs entspricht in frappierender Weise ziemlich exakt der Zunahme bei den Immobiliendarlehen vor der Finanzkrise.

Wie ist das möglich? Die Zahl der MINT (STEM)-Studenten hat sich ja – außer ein paar Frauen – nicht wesentlich erhöhnt. Sind zwar teurer geworden, aber auch nicht soviel. Man hat halt Leute, die nicht universitätstauglich sind, massenweise Schwindelfächer angedreht, Snake Oil. Sozialwissenschaften und so’n Quatsch. Was man halt Leuten verkauft, die nicht studierfähig sind. Die Unis kriegen (woher auch immer, Staat, Stipendiengeber usw.) für jede immatrikulierte Dumpfbacke Geld. Also hat man so viele Leute reingeholt, wie möglich.

Und da regen die sich alle über Dieselmotoren auf…http://www.danisch.de/blog/2017/08/05

Die Lehre von der Gleichheit ist das Ende der Gerechtigkeit.

Friedrich Nietzsche (1844-1900)

Nie im Leben als Richterin gearbeitet, Aber Chefin der Gender Studien zusein, und mit diesem vermurksten Leben, wird man Deutsche Verfassungsrichterin, dank Rot-Grün: Aushängeschild, einer vollkommen vermurksten Deutschen Justiz Justiz, die noch nie Unabhängig war. Eingesetzt direkt von der Georg Soros Mafia, dem übelsten Verbrecher Laden der Welt, als sie in Ungarn Professorin wurde.

Von 2000 bis 2010 hat sie an der Central European University in Budapest vergleichendes Verfassungsrecht unterrichtet. Also bei der bekannten Betrugs Universität von Georg Soros, wo nur Hirnlose einen Pseudo Titel erlangen und später durch Betrug und Korruption auffallen.

Susanne Baer, welche nie als Rechtswissenschaftlerin gelehrt hat, oder eine Wissentschaftliche Studie verfasst hat: eine Betrügerein, weil sie 3,5 Millionen € für den Schwachsinn abkassierte, für Nichts. Orginal Georg Soros Betrugs Verschnitt, des Hirnlosen Nichts.

Susanne Baer (2010)

Susanne Baer (* 1964 in Saarbrücken) ist eine deutsche Rechtswissenschaftlerin und seit dem 2. Februar 2011 Richterin des Bundesverfassungsgerichts.[1]

Baer wurde im November 2010 von SPD und Bündnis 90/Die Grünen für ein Richteramt am Bundesverfassungsgericht nominiert[15] und am 11. November 2010 vom Wahlausschuss des Deutschen Bundestags gewählt. Sie ist dort Mitglied des Ersten Senats und folgte Brun-Otto Bryde nach.

Baer ist die erste verpartnerte[16] Bundesverfassungsrichterin und setzt sich seit langem für die Gleichstellung von Schwulen und Lesben ein. Für ihr couragiertes Auftreten und Wirken als offen lesbische Frau wurde sie mit dem Augspurg-Heymann-Preis 2013 ausgezeichnet.[17]

Susanne Baer gehört dem wissenschaftlichen Beirat der Peer-Review-Fachzeitschrift Gender an. Sie ist Redaktionsmitglied der Streit – feministische Rechtszeitschrift.

Ich hatte dazu letztes Jahr schon einen Artikel über eine Rede Baers, die sie an der Yale University als deutsche Verfassungsrichterin gehalten hat. Und sie besitzt die Frechheit (oder den Realitätsverlust?), die Leute dort einfach anzulügen, denn sie sagt (ab 00:38:59):

In fact, I deeply think that some questions today should stay in the political realm, and never be brought to me.

But if they are brought to my bench, I have to decide them. I was sworn into a [nicht verstanden, evtl. broader?] constitution, and decide a case, when it’s brought to me. I cannot say, you know, I think it’s better in politics. Do that. There is no option for me.

Whatever my personal attitude is, restraint, or activist, or whatever, I am professionally – there’s a difference between attitude and profession – professionally bound by the law, and have to apply it. So I cannot refuse in [?] what we promise as legal protection in every act of authority. If somebody brings that case, I have to find an answer. I have to decide.

However, that decision does not replace politics. And we do not want to replace politics. […]

Sie behauptet also frontal, dass sie Fälle, die vorgetragen werden, auch entscheiden müsse und würde. Das müsste sie zwar, aber das tut sie nicht. Glatt gelogen. Und weil’s so schön ist, hier nochmal als Zitat:

Pride Weeks

Gleichgeschlechtliche Lebensweisen

1. Was Baer unter Wissenschaft versteht

…………………..

 

  • In Berlin müssen Studiengänge vom Senat zugelassen werden. Die Angaben bezüglich des Lehrpersonals waren falsch und das eigentlich notwendige Gutachten – erstellt von vier Genderistinnen – hatte den Inhalt nie überprüft.
  • Es ist keinerlei Forschungstätigkeit Baers belegbar. Keine Tätigkeit, keine Abrechnung, keine Ergebnisse, einfach nichts.Die HU kann nicht ansatzweise sagen, was Baer zwischen ihrer Ernennung zur Professorin 2002 und zur Richterin 2011 an der Universität getan hat. Als wäre sie da nie gewesen.Dazu muss man wissen, dass ich 2012 angefragt hatte und die HU selbst vorschreibt, dass Forschungsergebnisse 10 Jahre schriftlich aufbewahrt werden müssten, sie also seit ihrer Berufung Ende 2002 nie etwas getan haben kann.
  • Man konnte nicht eine einzige Vorlesung belegen, die sie gehalten habe. Man sagte, man habe da einfach gar nichts.Das ist insofern seltsam, weil es in Berlin eine Lehrverpflichtungsverordnung gibt, laut der sie 9 Stunden zu lehren habe, insgesamt also sowas grob um die 150 Semesterwochenstunden zusammengekommen sein müssten. Und weil in Berlin Professoren die Vorlesungen, die auf das Deputat angerechnet werden, vorher anzumelden und sich hinterher bestätigen zu lassen haben, muss es dazu eigentlich schriftliche Unterlagen mit den Inhalten geben, aber da ist einfach nichts. Gar nichts. Sie haben nichts und können nicht einmal sagen, warum sie nichts haben. Als hätte ich etwas gefragt, was noch nie jemand gefragt hat.
  • ………………………….

 

  • Sie ist seit 6 Jahren Verfassungsrichterin, die Hälfte ihrer Amtszeit, für Hochschulen zuständig, und hat bis heute nicht mal Kenntnis von der Verfassungsrechtsprechung zu Hochschulprüfungen, geschweige denn sie begriffen. Ich habe bis heute kein einziges Wort von ihr zu Prüfungsrecht, Verfahrensrecht und so weiter gelesen, immer nur dieses hirnlose Gender-, Gerechtigkeits-, Opfer- und Partizipationsgeschwafel. Nach meiner Bewertung ist sie der Aufgabe fachlich, charakterlich und intellektuell überhaupt nicht gewachsen. Lest mal, was die für Texte absondert. Das hat überhaupt nichts mit Recht zu tun, das ist nur so leeres Gerechtigkeits- und Inklusionsgeblubber ohne jede Grundlage. Einen ernstlich als juristisch zu bezeichnenden Text, gar die Betrachtung eines Rechtsproblems, hab ich von ihr bisher nicht gesehen.Habe ich schon erwähnt, dass der Wahlausschuss des Bundestags einräumte, nie geprüft zu haben, ob sie wirklich das Staatsexamen hat?
  • Skripte oder Vorlesungsfolien? Gibt’s nicht. Das sei in den Gender Studies nicht üblich, hieß es.
  • Es gibt kein Curriculum. Die Humboldt-Universität konnte vor Gericht nicht darlegen, was in Gender Studies überhaupt gelehrt wird, werden soll oder wurde, und was die da eigentlich abprüfen. Die Humboldt-Universität kann nach 15 Jahren Baer immer noch nicht sagen, was eigentlich Inhalt des Studiengangs sein solle.
  • Es gibt überhaupt keine Informationen, nicht mal eine Literaturliste. Zwar haben sie in der mündlichen Verhandlung auf Druck des Gerichts versprochen, eine beizuschaffen (und in der mündlichen Verhandlung hektisch mit ihrer Bibliothek telefoniert, als ob das nach 5 Jahren Streit ganz überraschend gekommen wäre). Sie konnten eine aktuelle anbieten, also 2016/2017. Ich wollte aber die von Baer zum Zeitpunkt der Anfrage 2012 haben.Die haben sie mir gerade mit Zustellungsurkunde zugeschickt. Angeblich Stand 2012. Undatiert. 6 Seiten lang.Aber: Das neueste Werk darin ist von 1999, am Ende steht einzeln die Zahl „2000“, als wäre das der Stand, und laut Überschrift gehört sie zum Magisterteilstudiengang, den es auch seit ca. 2001 nicht mehr gibt. Man hat also gerade versucht, mir eine Literaturliste von 2000 als die von Baer zum Stand 2012 unterzujubeln.Es gibt von Baer keinerlei Schriftstücke, die irgendwie auf Forschungs- oder Lehrinhalte schließen lassen könnten.
  • Baer hat keine reguläre Professur, sondern eine, die erstritten war, als zusätzliche Professur. Vom BMFSFJ eingekauft, für insgesamt fast 3 Millionen Euro, die man komplett verballert hat, ohne irgendwelche Ergebnisse zu hinterlassen.
  • Sie behauptet, sie war Direktorin des GenderKompetenzZentrums.Doppelt falsch.Erstens gab es dieses Zentrum nie, es ist nie gegründet worden und war nur die Bezeichnung eines Verrechnungspostens im BMFSFJ, weil die in ihre Buchungssoftware halt irgendwas reinschreiben müssen, und Baer selbst schrieb mal, dass das Ding der Beratung des BMFSFJ usw. diente, es hatte also überhaupt nie etwas mit Wissenschaft zu tun.Zweitens hätte man selbst dann, wenn es das gegeben hätte, davon nicht Direktor sein können, weil die Grundordnung der HU „Direktor“ als Dienstbezeichnung vorsieht, aber für anderes. Also Hochstapelei und Anmaßung von Dienstbezeichnungen….
  • http://www.danisch.de/blog/2017/03/15/neues-zur-verfassungsrichterin-susanne-baer/

Alleine das Familienministerium in Deutschland fördert den Kampf gegen Rechts und für Demokratie und Vielfalt mit über 100 Millionen Euro. Was passiert, wenn die Geldquellen aus des Steuerzahlers Hand versiegen, sieht man jetzt in Österreich.

100 Millionen Euro gibt die Familienministerin für Demokratie-Projekte aus. „Verschwendung öffentlicher Gelder“ werfen ihr Experten vor. Denn ob die Maßnahmen auch wirksam sind, wird nicht überprüft.

Fördern ohne Sinn und Verstand

Manuela Schwesig
Hirnlos, naiv, wie ein kleines Kind: Nennt sich Ministerin in Deutschland: SPD Gender Schwachsinn: Manuela Schwesig

Erklärt wird auch, wie eigentlich „Engagement im Betriebsrat“, „Blutspenden“ oder „Parteimitglied werden“ geht. Neben diesen zivilgesellschaftlichen Aktivitäten wenden sich viele Initiativen gegen „rechts“. Klickt man sich zu der Seite von „No hate speech“ durch, erfährt man, wie man Rechtsextremisten begegnen soll, nämlich mit „counter speech“: „Counter speech kann jeder, der mal Teenager war. Wer den Eltern schon mal seine ehrliche Meinung gesagt hat, ist bestens gerüstet für aktive Antidiskriminierung.“

Vom pädagogisierenden Duzton vieler Projekte abgesehen, gibt es eine Reihe von Einwänden gegen die Praxis des Ministeriums. „Im Haus werden ohne Sinn und Verstand Graswurzelprojekte gefördert“, sagt eine ehemalige Mitarbeiterin. „Die Leitungsebene hat keinerlei Interesse an Qualitätskontrolle oder der Überprüfung der Wirksamkeit der unterschiedlichen Maßnahmen.“ Weil die Projektmittel stetig erhöht wurden, werde „mittlerweile alles gefördert, was nicht bei drei auf den Bäumen ist“. In der Abteilung „Engagementpolitik“ herrsche „eine unglaubliche Naivität“ gegenüber jeder Initiative, die behauptet, gegen rechts zu sein.

Die frühere Familienministerin Kristina Schröder (CDU) will jede Kritik an ihrer Nachfolgerin Manuela Schwesig (SPD) vermeiden. „Ich bin mir allerdings bei manchen Themen nicht sicher, ob es wirklich am Besten ist, wenn das Laien erledigen“, sagt sie.