Serbien und Albanien (NATO): Korrupte Militär Skandale bis ganz nach Oben

Schlimmer ist noch der Albanische Skandal, wo eine Phantom Firma, welche nicht mehr existierte, wegen enormer Steuer und Zoll Schulden, einen Auftrag und viel Geld pro Monat erhielt, für absolut Nichts. Eigentlich sollte die Radar Anlagen gewartet werden, aber Nichts geschah über 2 Jahre, weil die Kommando Stelle des Militärs von Kriminellen übernommen wurde, damit die Schmuggler Boote unbehelligt fahren können. Ein NATO Skandal mit Albanien, was schon Standard wurde. Alles ohne Ausschreibung, natürlich an eine Firma, welche noch nie IT Anlagen installierte, wartete, nur eine Import-Export Lizenz hatte, noch Personal, oder Fahrzeuge für Wartung Landesweit. Die neue Albanische Verteidigungsministerin, Olta Xhacka,: hat noch nie im Leben gearbeitet, war die Schwiegertochter, der prominentes Mafia und Betrugsfirma, selbst Managerin einer der Betrugsfirmen gewesen. Der Generalstabs Chef, ebenso eine illegale Ernennung, vom Oberst zum Generalstabs Chef, was gegen die Beförderungs Richtlinien ist.

Die US Mafia, neue Schmuggler Routen, wo das Albanische NATO Personal, die Radar Stationen ausser Funktion setzten

„State Capture“: Waffen Schmuggel und NATO Land Albanien, wo Hafenmeister alle Bestimmungen in den Papier Korb werfen

Bei den Serben der selbe Standard, inklusive der Premierminister, Innenminister usw..

Serbien Korruption in Serbien: Der Minister, seine Wohnung und die reiche Tante

Aleksandar Vulin, hier bei einem Auftritt vor Journalisten 2015, gilt in der Regierung als Falke – und als loyal gegenüber Serbiens Staatschef Vučić.(Foto: AP)

  • Der serbische Verteidigungsminister Aleksandar Vulin ist in einen Korruptionsfall verstrickt.
  • Er hat sich nahe der Belgrader Altstadt eine Wohnung für knapp 250 000 Euro gekauft. Seine Erläuterungen, wie er das Geld aufbrachte, sind haarsträubend.
  • Die Justiz muss der Minister dennoch nicht fürchten. Sie stellte das Verfahren wieder ein. Vulin wird den Fall wohl einfach aussitzen.
Von Enver Robelli, Zürich

Eine Tante in Kanada. Eine Tante, die lebenslang in der Fremde geschuftet hat, um die Verwandten in der Heimat zu unterstützen. Das wünschen sich derzeit viele Menschen in Serbien. Das große Vorbild ist Verteidigungsminister Aleksandar Vulin. Er hat, wie jetzt bekannt wurde, eine Wohnung nahe der Belgrader Altstadt gekauft – für knapp 250 000 Euro. Das ist sehr viel Geld in Serbien, wo ein Minister nur etwa 800 Euro im Monat verdient. Wie Vulin die Summe aufbringen konnte, fragen sich viele Serben. Auch die Antikorruptionsbehörde interessiert sich für den Fall.

Das Investigativnetzwerk Krik berichtete ausführlich darüber, wie Vulin sich in Widersprüche verstrickt. Den größten Teil des Geldes für den Immobilienkauf, nämlich etwa 200 000 Euro, habe er von einer Tante in Kanada geliehen, soll er den Ermittlern der Antikorruptionsbehörde zunächst gesagt haben. Dann präzisierte er, bei der hilfsbereiten Dame handle es sich eigentlich um die Tante seiner Ehefrau.

Vulin und die Tante in Kanada: Der jüngste Skandal zeigt exemplarisch, dass hochrangige Politiker in Serbien und in anderen Balkanstaaten praktisch als unantastbar gelten, wenn sie die Macht missbrauchen. Nachdem Vulin die Herkunft des Geldes nicht nachweisen konnte und mit offensichtlich gefälschten Papieren immer stärkere Zweifel hervorrief, leitete die Antikorruptionsagentur das Dossier an die Staatsanwaltschaft weiter.

Vulin behauptet, er sei 23 Mal nach Kanada geflogen, um das Geld zu holen

Geprüft wurde, über welche Banken die ominöse Tante das Geld nach Serbien überwiesen hat. Die Beamten fanden keine verdächtige Spur. Dann wurde überprüft, ob jemand das Geld in bar eingeführt hat. Die Suche blieb erfolglos. Das serbische Gesetz über die Bekämpfung der Geldwäscherei verlangt, dass Summen von mehr als 10 000 Euro den Zollbeamten gemeldet werden müssen.

Auf die Frage einer Journalistin, wie die inzwischen berühmte Tante in Kanada das Geld nach Serbien gebracht habe, antwortete Vulin allen Ernstes, er persönlich habe bei Auslandsreisen jeweils 9000 Euro ins Land eingeführt. Damit hätte er das Gesetz nicht verletzt, und vielleicht ist Vulin tatsächlich 23 Mal nach Kanada geflogen, um das Geld zu holen. Ebenso gut könnte er sagen, er habe die Geldscheine im Garten gefunden und dem Wohnungsverkäufer überwiesen, der angeblich im spanischen Marbella wohnt.

Die Justiz muss Vulin vorläufig nicht fürchten. Die belastenden Dokumente landeten in einer Schublade und wären dort vermutlich verschwunden, wenn die wenigen noch unabhängigen Medien in Serbien nicht darüber berichtet hätten. Die Staatsanwaltschaft stellte im Sommer in aller Eile das Verfahren ein. Es gebe keine Beweise, dass sich der Minister schuldig gemacht habe, teilte sie lapidar mit.

Vulins Partei, die sich Bewegung der Sozialisten nennt und mit der Fortschrittspartei von Staatschef Aleksandar Vučić mitregiert, beschimpfte den Chefredakteur des Recherchenetzwerks Krik als drogenabhängigen Serbien-Hasser. Die EU – seit 2014 führt sie Beitrittsgespräche mit Belgrad – verurteilte die Angriffe auf die Medien. Die Staatsanwaltschaft sei die letzte Verteidigungslinie der Regierung, sagt der Politologe Zoran Stojiljković, der für die Antikorruptionsagentur gearbeitet hat. Die Verfahren gegen einflussreiche Politiker würden verzögert, ignoriert oder manipuliert.

Den Skandal wird der Verteidigungsminister wohl aussitzen

In der serbischen Regierung ist der 44-jährige Vulin als Falke bekannt. Er lässt keine Gelegenheit aus, die Gewaltherrschaft Slobodan Miloševićs zu loben und jede Mitschuld Belgrads an den jugoslawischen Zerfallskriegen zu leugnen. In den 90ern war Vulin ein Vertrauter von Mira Marković, die mit ihrem Ehemann Milošević das Land in den Abgrund zog. Marković stand damals an der Spitze der Jugoslawischen Linken, die eine Postenverteilungsmaschine für Anhänger des Regimes war.

Als Vulin im Juni Verteidigungsminister wurde, herrschte in den westlichen Botschaften in Belgrad Unbehagen. Der in Novi Sad in der Provinz Vojvodina geborene Jurist gilt als Bewunderer des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Bis Ende des Jahres will der Kreml Serbien sechs Kampfflugzeuge vom Typ MiG-29, Kampfpanzer und gepanzerte Fahrzeuge schenken. Vulin hat Moskau versprochen, sein Land werde nicht der Nato beitreten.

Den Skandal um seine Wohnung wird er wohl aussitzen. Seine Loyalität……………………..

http://www.sueddeutsche.de/politik/serbien-die-liebe-verwandtschaft-1.3692630

 

Die Vorgängerin als Verteidigungs Ministerin, war Mimi Kodheli, ignorierte alle technischen Kontrollen, das Nichts mehr funktionierte, im Sinne der Albaner Mafia.

 

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© SYRI.net

Mazedonien erhält ein Bevölkerungs Register

Wahlen

Population in FYROM to be registered, an official register by 2019

Population in FYROM to be registered, an official register by 2019
In the absence of a census of the population, government of FYROM will launch what it calls “the population’s register”. Government’s spokesman, Mile Bosnjakovski told IBNA that this is not an actual registration of the population per se, but a process whereby data and the number of people will be worked out through the data provided by different institutions.“This incentive is not a registration of the population, but a government project to create a central electronic register, which will work out the number of people in the country by obtaining data from several institutions such as ministry of Interior, the property office and other institutions who possess data on the citizens of the country”, Bosnjakovski said.

According to him, the government is preparing for a new Census, a process which was last carried out in 2002. /balkaneu.com/

Dr. Robert Elsie, starb als „Albanologe“ in Berlin

 

 

Robert Elsie, the scholar specialized on Albanian literature, dies at the age of 67

Robert Elsie, the scholar specialized on Albanian literature, dies at the age of 67

Albania has lost one of the people who dedicated his life to the study of its history. He is Robert Elsie, the scholar who was specialized in the study of Albanian literature and folklore. Elsie died at the age of 67.Born in Vancouver, Canada, during the travels that he did at the end of the ‘70s and at the beginning of ‘80s’ in the Balkans, a special interest was aroused in him for Albania and its culture.

After he learned Albanian, Robert Elsie decided to study Albanian literature and folklore.

Now, he is known as author of around 60 books and a large number of articles on Albanian studies.

From 2002, he has mainly worked for the Tribunal of Hague, where among others, he has been an interpreter during the trial against Slobodan Milosevic.

Among others, Elsie is member of the Association of Southeast Europe, non-resident member of the Academy of Science and Art of Kosovo and honored member of the Association of Writers of Kosovo. /balkaneu.com/

 http://www.elsie.de/index_htm_files/3246.jpg

Robert Elsie: If I would live in Albania, it would be crazy. It is the same as in Ottoman times

Robert Elsie: If I would live in Albania, it would be crazy. It is the same as in Ottoman times
After known albanolog Milan Shufla, Robert Elsie is the best conteproranean albanian albanolog in the World During his intereweu on „Top Channely TV, Robert Elsie, on his first interview on TV. expresed his story about Albanian and Albanian state in 100 years. An interesting tale scholar known for his work difficulties in view of the Albanian language. Elsie, who knows Albanians for years, amounts to a chilling conclusion. He says he will not ever live in Albania, as it will go mad. „I can not live here. It’s a little wild for me, the relationships between people are a bit wild. I know that is just a facade that inside have good spirit, but have a rabies in human relations. You know how to protect yourself here, and here I am like a rabbit, he can not defend myself. I come here with pleasure, but do not believe they can afford to come and live here forever. There is much frustration of everyday life. Life is too short and I do not have time to bump into obstacles, only to achieve something, when in another country and get away and then live my life, „said Elsie to Albanian. And while Enver Hoxha’s Albania as compared with that of Sali Berisha, adds: „There is something that depends only on the party, it’s more the attitude of the people. So to get something going, you have to know someone in the Ministry, to drink coffee with, then drink coffee again next week with even a third time, and then he connects with the person that you are interested . That is the same as in Ottoman times, not like a normal country. „.