Griechischer Mafia Reeder, verursacht Öl Kathastrophe vor Athen, mit verbotenen uralt Tankern

Jeder weiß, das uralte Tanker bis heute in die Adria einfahren, Europäische Häfen anlaufen, obwohl es untersagt ist, wenn Schiffe über 40 Jahren alt sind. Oft kommen diese Schiffe auch aus der Ukraine, Türkei usw.. Aktiv dabei, das heute vollkommen von korrupten Reedern übernommen Marine Ministerium, wo diese längst und uralten Sicherheits Zertifikate abgelaufen waren.

Im Balkan Stile, kann man sich in Griechenland, absolut jedes Dokument erkaufen und sinnvolle EU Vorschriften landen in der Müll Tonne.

Man ererinnert sich an den EU Beitritt von Italien, Griechenland in die Euro Zone, wo mit Hilfe der der Partner der EU Commission: der Goldman & Sachs Mafia, alle Finanzdaten von Griechenland zusammen gefälscht wurden, es auch bis ganz Oben jeder wusste, aber ebenso durch die korrupte EU Commission geduldet wurde. Der Deutsche EU Kommissar damals: Günther Verheugen, in Betrugs Geschäfte bis heute Non-Stop unterwegs, ebenso im Ukraine Desaster. Im Club der vollkommen korrupten, inkompetenden SPD Betrugs Politiker bis heute unterwegs.

Die erste Frage, warum der uralte, nur über einfache Schiffswände verfügende Tanker im Saronischen Golf unterwegs war, ist einfach zu beantworten. Die Agia Zoni II, deren Tauglichkeitszertifikat bereits abgelaufen war, verfügte über eine wiederholte Verlängerung der Betriebserlaubnis, welche vom Marineministerium erteilt worden war. Dies brachte die der kommunistischen Partei nahestehende Internetzeitung 902.gr ans Tageslicht und widerlegte damit die Behauptung des zuständigen Marineministers Panagiotis Kouroublis, welcher behauptete, dass das Schiff über sämtliche Sicherheitszertifikate verfügen würde.

 EU Vorschriften seit Jahren, das keine über 40 Jahre alte Schiffe, einen EU Hafen anlaufen dürfen und dann auch noch die merkwürdigen Sicherheits Zertifikate in Griechenland, ebenso dubiose gekaufte Patente oft der Kapitäne. Zu den Umtrieben, gehören auch Öl Schmuggel in Europa, gefälschte Papiere, Betrug ohne Ende. Einwandige Tanker in EU Gewässern, sind noch länger verboten in Europa.
http://www.fospetroleum.com/aboutusen/profileen.html
 
Length Overall x Breadth Extreme: 91.32m × 13.7m
Year Built: 1972
Status: Decommissioned or LostRead more at http://www.marinetraffic.com/en
 
AGIA ZONI II 
Ein Familien Clan Mafia
http://www.fospetroleum.com/images/staff/staff88.jpg 
Theodoros Kountouris

https://www.washingtonpost.com/world/

 Ölpest in der Attischen „Riviera“



Greenpeace-Aktivisten
in einer ölverschmierten Bucht mit dem großen Transparent „Demnächst
auch an einem Strand in ihrer Nähe“. Bild: Giorgos
Moutafis/Greenpeace.gr

 

Pleiten, Pech und Pannen rund um eine Havarie

Eine Ölpest verseucht die Strände rund um Athen. Ausgelöst wurde das Drama am Sonntag, mitten in der Nacht, als das fünfundvierzig Jahre alte Tankschiff „Agia Zoni II“ vor der Insel Psyttaleia im Saronischen Golf, plötzlich sank.
Der Tanker hatte 2200 Tonnen Schweröl und 370 Tonnen Marinediesel im
Schiffsbauch. Statt der vorgeschriebenen Besatzung von elf Seeleuten
waren nur zwei an Bord. Die beiden konnten von der Küstenwache gerettet
werden. Am vierten Tag nach dem Unglück hat Griechenland offiziell bei
der EU um Hilfe gebeten. Die Griechen versuchen, anders als viele andere
Staaten, der Ölpest mit mechanischen Mitteln und nicht mit chemischen
Bindemitteln Herr zu werden.

Die
erste Frage, warum der uralte, nur über einfache Schiffswände
verfügende Tanker im Saronischen Golf unterwegs war, ist einfach zu
beantworten. Die Agia Zoni II, deren Tauglichkeitszertifikat bereits
abgelaufen war, verfügte über eine wiederholte Verlängerung der
Betriebserlaubnis, welche vom Marineministerium erteilt worden war. Dies
brachte die der kommunistischen Partei nahestehende Internetzeitung 902.gr
ans Tageslicht und widerlegte damit die Behauptung des zuständigen
Marineministers Panagiotis Kouroublis, welcher behauptete, dass das
Schiff über sämtliche Sicherheitszertifikate verfügen würde.
Weil der Ölteppich, der zunächst die Strände der Insel Salamis
verseuchte, inzwischen bis nach Piräus und an die Strände der
Küstenvororte heranreicht, leiden außer der Natur und den Anwohnern auch
die Betriebe der Tourismusindustrie. Griechenland erlebt heiße
Spätsommertage. Die Tagestemperaturen liegen konstant über dreißig Grad.
Eigentlich ist dies ein perfektes Wetter für die Strände der attischen
Region. Denn im September, wo die Schulen bereits geöffnet haben und die
sommerlichen Betriebsferien vorbei sind, erleben die küstennahen
Viertel der Hauptstadt ihre Hochsaison. Nun verlieren sich dort, wo noch
vergangene Woche kein Handtuch mehr auf den Strand passte, nur noch die
Helfer gegen die Ölpest auf den ansonsten menschenleeren Stränden.
Eine schwarze ölige Masse bedeckt das Wasser. Allerdings ist Schweröl
anders als Schiffsdiesel tückischer. Es wird von den Wellen nicht nur
an der Oberfläche, sondern auch in tieferen Schichten des Wassers
transportiert. Die Ölpest verbreitet einen eindringlichen, unangenehmen
Gestank. Sie hat nicht nur die Saison der Tourismusindustrie beendet,
sondern auch die Fischer rund um den Saronischen Golf von einem Tag auf
den anderen arbeitslos gemacht.
Betroffen sind die Insel Salamis, die Hafenstadt Piräus, die Küstenvororte Agios Kosmas, Alimos,
Elliniko und Glyfada. Es hängt vom Wetter ab, ob sich die Ölpest auch
noch auf die weiter südlich gelegenen Orte Voula, Vouliagmeni und
Varkiza ausbreiten wird.

Die
örtlichen Bürgermeister rufen die Bevölkerung und die Besucher auf, von
den Stränden fern zu bleiben. Sie kritisieren Kouroublis für dessen von
ihnen postulierte Untätigkeit. Der Minister jedoch gibt sich keineswegs
schuldbewusst. In Fernsehinterviews behauptet er, dass man unbesorgt im Meer baden könne.
Oppositionsparteien und Kommunalpolitiker werfen der Regierung vor,
sie habe die Gefahr, die vom Untergang des Tankers ausging, zu lange
unterschätzt. Die Ölpest hätte frühzeitig verhindert werden können,
heißt es. Obwohl Vize-Umweltminister Sokratis Famelos noch keine
Katastrophe sieht, sind die verheerenden Folgen für die Meeresfauna noch
nicht absehbar. In nur zwanzig Tagen, so die Regierung, seien sämtliche
Strände sauberer als je zuvor, verspricht die Regierung.
Greenpeace stellte in einer Pressemeldung die Frage, was passieren
wird, wenn bereits relativ kleine Schiffe wie die „Agia Zoni II“ eine
solche Katastrophe auslösen. Die Umweltschutzorganisation bezweifelt,
dass die Behörden ein noch größeres Unglück bewältigen könnten. Der
Saronische Golf wird täglich von Öltankern auf ihrem Weg zu den
Raffinerien von Aspropyrgos und Korinth durchkreuzt. Für Greenpeace ist
es nur eine Frage der Zeit, wann wieder etwas passiert.
Greenpeace verteilte über die Pressemeldung als Handout Luftaufnahmen
des Fotografen Giorgos Moutafis. Sie zeigen Aktivisten, die in einer
ölverschmierten Bucht ein großes Transparent „Demnächst auch an einem
Strand in ihrer Nähe“ ausgebreiten.
Laut Artikel 4 a der EU-Richtlinie 417/2002
hätte der Tanker überhaupt keinen griechischen Hafen anfahren,
geschweige denn von der staatlichen Hellenic Petroleum mit Fracht
beladen werden dürfen. Eigentlich wurde die Richtlinie bereits in
griechisches Recht umgesetzt – eigentlich. Doch während Kouroublis als
Minister rätselt, ob vielleicht noch etwas anderes hinter dem
plötzlichen Untergang stecken könnte und Vize-Agrarminister Giannis
Tsironis die Schuld bei der gesamten Bevölkerung und der von der
Öl-Lobby abhängigen Weltgemeinschaft sucht, erklärte der Schiffseigner, dass er nun ruiniert sei.

https://www.heise.de/tp/features/Oelpest-in-der-Attischen-Riviera-3833441.html

 

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