Die Kosovaren organisieren nur noch die Migration, vor der neuen Verbrecher Regierung des Ramuz Haradinaj

 

Die Ratte

Edi Rama’s Verbrecher Terror Staat mit „Ergys Hoxha“ und Samir Tahiri, von den Amerikaner im „CICAGO“ Modell aufgebaut

Im Polizei Mafia System des Edi Rama, Samir Tahiri, muss das “ TIMS“ neu aufgebaut werden und der Polizei Chef von Vlore „Haki Hasanbegaj“ wurde verhaftet

2 Verbrecher unter sich: Ramuz Haradinaj, Edi Rama

IMF über das Betrugs System der Infrastrutur Projekte der EU, KfW, Weltbank, BMZ: „Albania with the poorest quality of infrastructure“

Zu korrupt die Deutschen: Wiederaufbau in Syrien, Europa und Balkan

Deutschland hat nur korrupte Verbrecher Kartelle im Balkan geschaffen, mit den vielen Betrugs Infrastruktur Projekten rund um die KfW, GTZ und korrupten Lobbysiten und inkomptenden Gestalten, welche sich von Georg Soros kaufen liessen. Was fuer eine peinliche Aufregung, wenn sich „Camorra“ identische Organisationen aufregen, denn das sind Berufs Kriminelle wie auch die Ukraine zeigte. Wie peinlich, das Deutsche Aussenminister, nicht nur mit den Terror Financiers Geschaefte machten, Millionen aktiv mitermordeten, sondern von Steinmeier und Co. auch noch U-Boot Geschafte der Super Korruption mit Griechenland, und Israel.

Doppel Moral der vollkommen korrupten EU: Das gilt weder fuer die Monte, Mazedonische, Kosovo oder Albanische Mafia, mit Null Justiz und das je ein Gesetz implementiert wurde. Aber fuer die Hohen Kommissare und ihre ihre Murks Organisation in Bosnien, wo man mit Erpressung arbeitet um die eigene Inkompetenz zu vertuschen. EU Kommissar Johannes Hahn, konnte noch keine Spiel Casino Lizens in Bosnien erpressen, fuer Novomatic, was der wahre Grund ist. Die EU und KfW, finanzieren die Zerstoerung des Kosovo, Albanien, auch von Mazedonien, mit Vorsatz, wenn seit ueber 15 Jahren, Geldwaesche Bauten der jeweiligen Mafia Clans Wasserleitungen finanziert wird, dann auch noch voll im Betrugs Modus, ohne Ausschreibungen und wo dann die Abwasser Rohre umgehend platzen, die fuer illegale Lokale und Hotels verlegt wurden.

EU und KfW Bauschrott und Betrugs Mafia, mit der Deutschen Botschaft: die Firma „TREMA“ mit Ilir Trebicka

hier Sokol Dervishi, aus dem Hause der Skrapari Bande, eine Legende des Betruges mit Rezart Taci, dem US Gangster Frank Wisner, der Partner der Peinlichkeit des Frank Walter Steinmeier ist und war.  Pjerin Ndreu, ist sogar dabei, der in 2004 als höchster Polizei Direktor verhaftet wurde. Hauptsache“ Reise Spesen um eine Plakate fuer Betrugs Murks der KfW  schon wieder einzuweihen, obwohl die Staatsaufsicht der Buergermeister F.Koka Betrug vorwirft, u.a. wegen Geld Auszahlungen, ohne jede Bautaetigkeit und Auftrag.

Only a week ago, inhabitants of Saranda complained that they remained for days without drinking water at the height of the tourist season.

Construction of several residential and commercial buildings, bridges roads etc. in Albania and Kosovo; Bechtel Betrugs Skandal,

Am 6.5.2017 mit dem Transport Minister Sokol Dervishi, einem uralt Verbrecher, mit 100 % gefakten Ausschreibungen, wie die Staatsaufsicht feststellte und fiktiven Projekten, war die Einweihung. Mit dabei die Deutsche Botschafterin Susanne Schütz, wo u.a. die Kanal Arbeiten, für neue Abwasser Rohre vor dem Hotel Butrint nie existierten, wie in anderen Modellen wie in Korce, welche nun platzten, als stärkere Pumpen die Rohre zum bersten brachte. Die kriminellen Banden vor Ort, haben ganz einfach die Unerfahrenheit der Botschafterin ausgenutzt, was ja nicht das Erste Mal ist.

Der Niedergang der Deutschen Botschaft in Tirana im Visa Skandal vor 15 Jahren. . Die Drogen ud Bau Mafia , mit Hilfe des Deutschen Diplomaten  Michael Dumke ,   ,hat den Bauingenieur G. Bronecker mit Mord Drohungen und Betrug aus Tirana vertrieben in 2005, der u.a. die Deutsche Botschaft umgebaut hatte, jede GZT Projekt wesentlich günstiger baute und betreute. Er lebt heute in der Schweiz. 2012, stellte Michael Dumke in Tirana fest, das die gestohlene Immobilie, inzwischen die Tirana Mafia ihm selbst gestohlen hatte. 13 Seiten BKA Bericht über die Zustände.

Gangster: Pjerin Ndreu, Minister Sokol Dervisi, Mafia Direktor:Dashamir Xhika auf Inspektion auf der Strasse: Puke – Tropoje, wo nur geringer Schneefall war im Show TV Modus

Krislen Kërit und Dashamir Xhiak: im Edmond Haxinasto Verbrecher Imperium

 

 

Bosnien-Herzegowina: Ohne Reformen kein Geld

57 Postings

Die EU und die Osteuropabank setzen den bosnischen Politikern die Daumenschrauben an

 

organisierten.

Six New Arrests in Israel’s „Submarine Affair“ Corruption Probe
Israeli police arrested six government and military officials in connection with alleged corruption in a US$2 billion deal to buy submarines and naval vessels from a German company.

Berlin fordert „Ein-Europa-Politik“
11.09.2017

BERLIN/BEIJING
(Eigener Bericht) – Berlin betrachtet die wachsende wirtschaftliche Präsenz Chinas in der östlichen Peripherie der EU als eine zunehmende Bedrohung der deutschen Dominanz über Ost- und Südosteuropa. Bundesaußenminister Sigmar Gabriel hat Ende August in Paris ausdrücklich vor einer angeblichen „Spaltung Europas“ durch die Volksrepublik gewarnt: Beijings Kooperation mit 16 ost- und südosteuropäischen Ländern bedrohe die „Einheit“ der EU und müsse beendet werden. China solle gefälligst eine „Ein-Europa-Politik“ betreiben. Deutsche Medien und Think-Tanks begleiten die chinesischen Wirtschaftsaktivitäten in Ost- und Südosteuropa schon seit Jahren mit scharfer Kritik. So hieß es etwa jüngst in einer Analyse der Friedrich-Naumann-Stiftung (FDP), es gehe nicht an, dass die Regierung Tschechiens mit Blick auf umfassende Investitionen Chinas in ihrem Land eine „Erklärung über die Unteilbarkeit chinesischen Territoriums“ unterzeichnet habe. Beijing reagiert auf die Attacken aus Berlin mit kritischen Hinweisen auf die deutsche Dominanz in der EU.
„Europas Spaltung“
Vor einer „Spaltung Europas“ durch Beijing hat Bundesaußenminister Sigmar Gabriel Ende August in einer Rede auf der französischen Botschafterkonferenz in Paris gewarnt. „Wenn es uns nicht gelingt, eine eigene Strategie mit Blick auf China zu entwickeln, dann wird es China gelingen, Europa zu spalten“, erklärte Gabriel.[1] Unter Bezugnahme auf ein multilaterales Kooperationsabkommen zwischen der Volksrepublik und 16 ost- und südosteuropäischen Staaten warnte der Minister vor einer weitreichenden Einflussnahme der Volksrepublik auf die europäische Tagespolitik. Chinas Entwicklungsprojekt der „Neuen Seidenstraße“ (german-foreign-policy.com berichtete [2]) sei eine „große geopolitische, kulturelle, ökonomische und am Ende im Zweifel auch militärische Strategie“, der Brüssel und Berlin „nichts entgegenzusetzen“ hätten, behauptete Gabriel. Abschließend forderte er Beijing auf, die Kooperation mit den peripheren Ländern der EU einzustellen: Man müsse von den chinesischen Regierungspolitikern verlangen, „dass sie bitte eine Ein-Europa-Politik betreiben und uns nicht versuchen zu spalten“. Schließlich fordere auch Beijing von der EU, „wir mögen doch bitte mit Blick auf China eine Ein-China-Politik betreiben“.
Tschechiens Präsident: ein „Chinafreund“
Gabriels öffentliche Angriffe bilden den bisherigen Höhepunkt der zunehmenden deutschen Unmutsbekundungen über die stetig wachsende sozioökonomische Verflechtung zwischen Ost- und Südosteuropa und China. Zuletzt hatte etwa die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung Mitte August eine kritische Analyse der Annäherung zwischen Beijing und Prag publiziert [3], in der behauptet wurde, China nehme „immer größeren Einfluss auf Kernbereiche von Wirtschaft und Infrastruktur“ Tschechiens. Derzeit ist der deutsche VW-Konzern in Gestalt seiner tschechischen Tochter Škoda der dominante ökonomische Faktor in dem Land. Die Naumann-Stiftung beklagt nun, es seien „im Verborgenen“ Investitionsvereinbarungen im Rahmen eines tschechisch-chinesischen Investitionsforums („China-Czech Investment Forum“) durchgeführt worden, an deren Abschluss der Privatunternehmer Jaroslav Tvrdík beteiligt gewesen sei – ein früheres „Mitglied der tschechischen Kommunistischen Partei (KP)“ mit „enge[n] Kontakte[n] zur chinesischen Regierung und zur KP der Volksrepublik“. Insbesondere auf dem tschechischen Mediensektor habe Beijing investiert, klagte die Naumann-Stiftung – etwa bei den Mediengruppen „Médea Group“ und „Empresa Media“, in denen auch der „chinafreundliche“ tschechische Präsident Miloš Zeman häufig präsent sei.
„Politische Machtspiele“
Wie die Naumann-Stiftung erklärt, ermögliche die wachsende ökonomische Präsenz Beijings eine „Einflussnahme auf den Kurs der tschechischen Regierung“; das könne zu „politischen Machtspielen“ führen, „deren Folgen man vielleicht schon bald bedauern“ werde.[4] So habe Prag seine Chinapolitik bereits spürbar geändert, indem es beispielsweise die Beziehungen zum Dalai Lama gekappt und eine „Erklärung über die Unteilbarkeit chinesischen Territoriums“ unterschrieben habe. Staatspräsident Zeman sei überdies als „einziges Staatsoberhaupt einer westlichen Demokratie“ bei der chinesischen Militärparade anlässlich des 70. Jahrestages des Sieges über Japan anwesend gewesen. Ähnlich hatten deutsche Medien schon zuvor argumentiert. So hieß es etwa im März 2016, bei der strategischen Allianz zwischen Prag und Beijing, die damals anlässlich einer Staatsvisite von Präsident Xi Jinping mit Investitionen im Wert von 3,5 Milliarden Euro eingeleitet wurde, gehe es um die Förderung „umstrittener Wirtschaftsinteressen“, bei der die „Menschenrechte“ nur noch „im Schatten“ stünden.[5]
Sorge um die Außenpolitik
Schon Ende 2015 hatte die deutsche Wirtschaftspresse kritisch vermerkt, die „Osteuropäer“ brächten sich mittlerweile „in Stellung“, um von den geplanten chinesischen Investitionen im Rahmen der „Neuen Seidenstraße“ zu profitieren. Der Startschuss hierfür wurde 2014 beim „16+1-Gipfel“ in Serbien gegeben, wo chinesische Infrastrukturinvestitionen zwischen Baltikum und Schwarzem Meer in Höhe von zehn Milliarden Euro beschlossen wurden. Hinzu kamen der Neubau einer Eisenbahnverbindung zwischen Belgrad und Budapest sowie Autobahnprojekte in Montenegro und Mazedonien. In Brüssel werde die chinesische Entwicklungsintensive „kritisch gesehen“, hieß es damals, da die Vereinbarungen „zwischen Peking und einzelnen Staaten der EU einer gemeinsamen Außenpolitik des Staatenverbundes“ zuwiederliefen.[6] Experten in Brüssel teilen diese Einschätzung allerdings nicht. So kam das dortige European Institute for Asian Studies in einer Analyse von Chinas Beziehungen zu den Staaten Ost- und Südosteuropas im Rahmen der 16+1-Gruppe zu dem Ergebnis, es gebe „nichts Substanzielles in dieser Beziehung …, das sich gegen die EU richten“ würde.[7]
„Mit einer Stimme sprechen“
Im Mai schloss sich nun auch die Londoner Financial Times den Sorgen deutscher Wirtschaftskreise über die zunehmenden ökonomischen Aktivitäten Chinas in Ost- und Südosteuropas an, die von vielen dortigen Regierungen als willkommenes Gegengewicht zur deutschen Dominanz gesehen werden.[8] Neben Tschechien habe sich auch Ungarn als ein wichtiger Standort chinesischer Investitionen etabliert, hieß es; dorthin seien rund 40 Prozent aller chinesischen Investitionen in der Region geflossen, deutlich mehr als nach Polen (20 Prozent). Ungarn habe chinesische Investitionen aufgrund der Art und Weise begrüßt, „wie China politisch wahrgenommen“ werde, mutmaßte eine Expertin des European Council of Foreign Relations (ECFR) gegenüber der Financial Times. Serbien wiederum habe zwei Drittel aller außerhalb der EU getätigten chinesischen Osteuropa-Investitionen auf sich ziehen können, hieß es. Die Zeitung räumte zwar ein, insgesamt umfassten Chinas Investitionen in der Region nur acht Prozent der chinesischen Gesamtinvestitionen in Europa. Doch reiche ein marginales „Abdriften“ osteuropäischer Politiker von ihren „westlichen Partnern“ bereits aus, um „Sorgen über die Fähigkeit der EU aufkommen zulassen, mit einer Stimme zu sprechen“. Tatsächlich sei es der EU nicht gelungen, eine gemeinsame Haltung zu chinesischen Territorialansprüchen im Südchinesischen Meer zu finden, weil eine gegen Beijing gerichtete EU-Deklaration am Veto Ungarns und Griechenlands gescheitert sei. Auch Griechenland ist ein wichtiger Zielort chinesischer Investitionen.[9]
Beijing „schockiert“……………………………………….

„Open Society“ – Georg Soros und die neue Betrugs Masche mit AVAAZ – Aktionen

„The Day after“ von Volker Perthes

28.08.2017 – Wiederaufbau in Syrien

Wiederaufbau in Syrien
28.08.2017

BERLIN/DAMASKUS
(Eigener Bericht) – Deutsche Unternehmen suchen sich für den künftigen Wiederaufbau in Syrien in Stellung zu bringen. Man beobachte die Entwicklung in dem Land „sehr genau“ und registriere bereits „eine Reihe von ersten vorsichtigen Anfragen“, berichtet der für Nahost zuständige Referatsleiter beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Anlass für die Äußerung ist die gestern zu Ende gegangene Damascus International Fair, eine der traditionsreichsten Messen der Region, die in diesem Jahr zum ersten Mal seit Beginn des Krieges wieder stattfinden konnte. Gute Aussichten, beim syrischen Wiederaufbau zum Zuge zu kommen, werden vor allem Unternehmen aus Russland, Iran und China eingeräumt. Die Bundesregierung hat sich seit 2012 zwar um Schritte zur Nothilfe und zum Wiederaufbau bemüht, dies jedoch auf die von Aufständischen kontrollierten Regionen beschränkt. Davon profitiert haben auch Gebiete wie die Provinz Idlib, die heute vom Al Qaida-Ableger Al Nusra (umbenannt in Tahrir al Sham) beherrscht wird.
„Potenzial für die deutsche Wirtschaft“
Deutsche Unternehmen suchen sich für einen künftigen Wiederaufbau im kriegszerstörten Syrien in Stellung zu bringen. Zahlreiche deutsche Firmen, die bereits vor dem Krieg in dem Land Geschäfte gemacht hätten, beobachteten die dortige Entwicklung „sehr genau“, teilt der Leiter des Referats „Nordafrika, Nah- und Mittelost“ beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), Philipp Andree, mit.[1] Mittlerweile verzeichne man „eine Reihe von ersten vorsichtigen Anfragen“; doch lege man großen Wert darauf, dass „die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Sicherheitslage stabil“ seien. Sei dies gegeben, dann biete Syrien allerdings „Potenzial für die deutsche Wirtschaft“. Dies gelte insbesondere für die Infrastruktur: „Straßen, Brücken, Pipelines und Energieversorgung“ – das werde „maßgeblich sein für den Wiederaufbau“, und in diesem Bereich hätten deutsche Unternehmen das erforderliche „Know-how“. Darüber hinaus sei zu konstatieren, dass zahlreiche syrische Unternehmen sich seit den 1970er Jahren „mit deutschen Maschinen“ versorgt hätten. „Viele Anlagen sind inzwischen komplett zerstört“, erklärt Andree; deutsche Maschinenbauer und Anlagenhersteller könnten nun Ersatz liefern.
Milliardengeschäfte
Anlass der DIHK-Stellungnahme ist die gestern zu Ende gegangene Damascus International Fair, eine der traditionsreichsten Messen des Nahen und Mittleren Ostens, die in diesem Jahr zum ersten Mal seit Beginn des Krieges im Jahr 2011 wieder stattfinden konnte. Offiziellen Angaben zufolge nahmen Wirtschaftsvertreter aus 43 Staaten an der zehn Tage dauernden Veranstaltung teil; besonders stark präsent waren demnach Firmen aus Russland, Iran und China. Der Wiederaufbau, der viele Jahre in Anspruch nehmen dürfte, verspricht Milliardengeschäfte; die Kriegsschäden werden von der Weltbank auf einen Wert von gut 220 Milliarden US-Dollar geschätzt. Bereits jetzt bereiten sich die Mittelmeerhäfen Syriens und des Libanon auf einen gesteigerten Warenumschlag vor. Bis zu 30 Millionen Tonnen Fracht pro Jahr zusätzlich könnten in naher Zukunft nötig werden, um die immense Zerstörung zu beseitigen, vermuten Experten.[2] Neben den syrischen Häfen in Tartous und Latakia, von denen es heißt, sie könnten zusammen aktuell zehn bis 15 Tonnen Fracht umschlagen, hofft beispielsweise auch der Hafen im libanesischen Tripoli auf ein beträchtliches Umsatzwachstum.
Prioritäten
Gute Aussichten, beim Wiederaufbau Syriens eine herausragende Rolle zu spielen, werden vor allem Russland, Iran und China eingeräumt – den drei Staaten, die im Krieg die syrische Regierung unterstützten. Beijing hat im Juli angekündigt, rund zwei Milliarden US-Dollar in einen neuen Industriepark in Syrien zu investieren. Berichten zufolge ist die Lizenz zum Betrieb eines syrischen Mobilfunknetzes an Iran gegangen; zudem haben iranische Geschäftsleute in Syrien in Immobilien und Land investiert.[3] Die führende Rolle könnte jedoch Russland übernehmen. Bereits im April 2016 war von russisch-syrischen Geschäften im Wert von rund 850 Millionen Euro die Rede.[4] Im November 2016 bot der syrische Außenminister Walid Muallem russischen Firmen „Priorität“ beim Wiederaufbau des Landes an; zudem einigten sich Moskau und Damaskus auf eine Freihandelszone für Agrarprodukte. Im Dezember hieß es in – unbestätigten – Berichten, der syrische Öl- und Gasminister Ali Ghanem habe dem russischen Unternehmen Stroitransgaz 25 Prozent der gesamten syrischen Öl- und Gasproduktion übertragen. Moskau lässt zudem die berühmte Umayyaden-Moschee in Aleppo und die Khalid-ibn-al-Walid-Moschee in Homs wiederaufbauen. Beide Projekte werden über Russlands autonome Republik Tschetschenien finanziert: Dort dominiert der sunnitische Islam – ganz wie in Syrien.
Nothilfe zum Umsturz
Deutsche Unternehmen haben weniger gute Aussichten. Berlin hat seit Mitte 2011 auf einen Umsturz in Syrien gesetzt und zwar humanitäre Hilfe und erste Unterstützung beim Wiederaufbau geleistet – dies allerdings ausschließlich in rebellenkontrollierten Gebieten………………………..

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59660

Viele EU-Politiker haben die fehlenden rechtsstaatlichen Institutionen, Oppositionsrechte und die Pressefreiheit ignoriert, solange die lokalen Autokraten für Ruhe und Ordnung sorgten. Die EU sollte die Kräfte der Zivilgesellschaft unterstützen, die in Mazedonien bereits eine demokratische Wende durchgesetzt haben. (Paul Lendvai, 4.9.2017) –

http://derstandard.at/2000063589269/Der-vergessene-Balkan