Das EU, Weltbank, KfW finanzierte Verbrecher Imperium in Albanien – A Victim of Corruption

Ein TAZ Artikel zeigt Abgründe, auch über diese Regierung, denn auch Edi Rama, ist ein gut dokumentierter Drogen Boss, Partner von unzähligen Verbrecher Clans, welche mit gefälschten Dokumenten operien können.

Der Trick war, ganz „legal“ Anträge auf den Kauf von Grundstücken zu stellen, die aufgrund der gefälschten Unterlagen dem Antragsteller auch zugeteilt wurden. Um dies tun zu können, hatten die Geschäftsleute ein weit verzweigtes Netzwerk innerhalb der Verwaltung, der Polizei und der Justiz aufgebaut.

Justiz Minister Ylli Manjani zur Durres Justiz Mafia: „Ihr stehlt Tausende von Hektar mit gefälschten, falschen Dokumenten als Partner der Mafia“

Auch das Jahr 2017, war ein neuer Höhepunkt einer kriminellen Regierung, welche vollkommen außer Funktion ist, wo die Küste erneut massiv zerstört wurde und die Meeres Fauna des Meeres, der bekannten Seen wie Ohrid, Flüsse usw. Grundstücks Besetzungen (22.000 Stück an der Küste) will man beenden.

Kompensierungs Grundstücks Dokumente von „Resul Piro“, in Sarande – Ksamli total gefälscht

Show: Untersuchung der Generalstaatsanwaltschaft, wegen illegalen Bau Genehmigungen des Minister Präsidenten Edi Rama

Mafiosi: Pellum Petritaj

EU, KfW, Edi Rama Mafia, welche Milliarden mit Grundstücks Betrug und Diebstahl vernichten: „Green Coast“, Pellum Petritaj, Samir Mane, EUROCoL Sh.P.K.,Edi Rama,
Der OSCE Botschafter: Eugen Wohlfahrt, der Österreicher Wolfgang Grossruck, Rezzo Schlauch, sind Langzeit Mitglieder der Albaner Mafia, bei jedem Betrug dabei und bei jeder Feier.

Grundstücke wurden beschlagnahmt der PDUI Mafia, der Brüder Jani Qirici, Thanas Qirici und des Vlore Richters: Astrit Shema

Immer dabei mit Vorsatz, die KfW:„Taliban“ Beton Orgien durch die EU und KfW finanzierten Betrugs Projekte mit Vangjush Dako
Show Polizei Aktionen, gegen illegales Bauen: Ein beschlagnahmtes Grundstück in Dhermi, wird trotzdem bebaut: seit 2015

Ein Opfer der Korruption

Albanien Staatsanwalt Arben Jorgaqi ermittelte vor allem in den Netzwerken der Baumafia. Er wurde gefeuert und fürchtet jetzt um sein Leben

VON Erich Rathfelder

SARAJEVO taz | Arben Jorgaqi ist ein lockerer Typ. In der albanischen Küstenstadt Vlora kennt den gutaussehenden, schlanken Mann fast jeder. Die Schönheiten der Stadt umschwärmen den Junggesellen – wenn man den Bildern auf Facebook glauben will. Der Enddreißiger ist ein moderner, an Kunst, Musik und Politik interessierter Mensch, der auf den ersten Blick so gar nicht zu seinem Beruf passen will.

Doch er ist ein Staatsanwalt, der seinen Beruf und den von der Regierung propagierten Kampf gegen die weit verbreitete Korruption ernst nimmt. Noch vor Kurzem passten solche Leute in Albanien zur politischen Linie. Denn Albanien will seit der Machtübernahme durch den Sozialisten Edi Rama 2013 die Bedingungen der EU für eine Aufnahme des Landes in die Gemeinschaft erfüllen und die Justiz reformieren. Edi Rama kündigte nach Übername der Regierungsgeschäfte an, auf allen Ebenen die Korruption bekämpfen zu wollen.

Auf Anordnung der Regierung wurden damals in Vlora zwei neu gebaute, zehnstöckige Gebäude gesprengt. Die Bauherren hatten sich nicht einmal um eine Baugenehmigung bemüht. Sie folgten den damals üblichen Gepflogenheiten. Wer Geld und ein Grundstück hatte, baute einfach darauf los. Die Legalisierung war immer noch später zu erreichen. Dachten sie. Dass Edi Rama mit seinen Ankündigungen, Reformen durchzuführen, ernst machte, verwunderte nicht nur sie. Seither bemühen sich alle Bauherren in Albanien um Baugenehmigungen, bevor sie die Firmen bezahlen.

Es gelang Arben Jorgaqi herauszu­finden, dass es ­einigen als honorige Geschäftsleute ­auftretenden ­Kriminellen ­gelungen war, Akten und Landtitel in Grundbüchern ­auszutauschen

Arben Jorgaqi erwarb sich den Ruf eines unbestechlichen Staatsanwalts. Er wolle, wie er schon vor drei Jahren dem Verfasser sagte, „für ein modernes, demokratisches und rechtsstaatliches Albanien kämpfen“. Im Mai dieses Jahres kam es jedoch zu einem Bruch. Jorgaqi wurde entlassen. Er war offenbar zu vielen mächtigen Leuten zu nahe gekommen.

Der Konflikt kochte hoch, als er begann, ernsthafte Ermittlungen über eine Baumafia anzustellen. Es gelang ihm – zum Teil auch als verdeckter Ermittler – herauszufinden, dass es den als honorige Geschäftsleute auftretenden Kriminellen gelungen war, Akten und Landtitel in Grundbüchern auszutauschen.

Es ging ihnen darum, sich die besten Grundstücke an der Küsten südlich von Vlora anzueignen. Angesichts des beginnenden Touristenbooms in dem Adrialand handelt es sich dabei um Millionenwerte. Der Trick war, ganz „legal“ Anträge auf den Kauf von Grundstücken zu stellen, die aufgrund der gefälschten Unterlagen dem Antragsteller auch zugeteilt wurden. Um dies tun zu können, hatten die Geschäftsleute ein weit verzweigtes Netzwerk innerhalb der Verwaltung, der Polizei und der Justiz aufgebaut.

Der Staatsanwalt jedoch sammelte Beweise. Und schlug zu. Er ließ im Mai dieses Jahres einige der am Netzwerk beteiligten Personen festnehmen. Zu seiner Verwunderung reagierte die Polizei jedoch nicht. Stattdessen bekam er einen Rüffel. Mehr noch, der Hauptstaatsanwalt von Vlora versetzte ihn in die Kleinstadt Permet. „Ich erhob Einspruch in Tirana und bekam recht.“ Er wollte wieder auf seinen früheren Posten und kam am 29. Mai zurück nach Vlora. Doch zwei Tage später wurde er „freigestellt“ und kurz darauf seines Amtes enthoben.

Seine Proteste in Tirana nützten diesmal nichts. Der Generalstaatsanwalt, so stellte sich heraus, ist ein enger Freund des Hauptstaatsanwaltes in Vlora.

Ab Ende des Jahres soll die Justiz reformiert werden. Danach könnte der Generalstaatsanwalt in Tirana nicht mehr so eine weitreichende Entscheidung wie gegen Arben Jorgaqi treffen. Man entfernte den unbequemen Staatsanwalt also vor der Reform aus seinem Amt. Offenbar hofft das kriminelle Netzwerk, nun auch die lästigen Nachforschungen über ihre Manipulationen loszuwerden.

Man drohte ihm, nachdem er sich geweigert hatte, 300.000 Euro als „Kompensation“ anzunehmen. Arben floh nach Tirana und wechselt ständig seine Aufenthaltsorte. Er fürchtet um sein Leben. Seine Existenz ist erst einmal vernichtet. Er kann nicht mehr die Raten für seine kürzlich erworbene Eigentumswohnung in Vlora bezahlen. Er ist auf die Hilfe von Freunden angewiesen. Immerhin bleibt ihm die Hoffnung, dass das Appellationsgericht in Tirana zu seinen Gunsten urteilen wird. Angesichts der Verstrickung hoher Politiker in das Netzwerk der Grundstücksmafia beurteilt er die Aussichten, zu gewinnen, skeptisch. Ob Edi Rama zu seinen Versprechungen steht, wird sich spätestens dann zeigen.

http://www.taz.de/!5443244/

Nur zu einer geringen Haftstrafe inzwischen verurteilt
Der Ober Bürgermeister von Vlore: Shpëtim Gjika wurde verhaftet – Arrestohet kryebashkiaku i Vlorës, Shpëtim Gjika

A Victim of Corruption

By Erich Rathfelder, yesterday, 13:01

A Victim of Corruption

Arben Jorgaqi is a casual guy. In the Albanian coastal town of Vlora, the handsome, slender man knows almost everyone. The beauties of the city surround the bachelor – if you want to believe the pictures on Facebook. In his late thirties, he is a modern man interested in art, music, and politics, who at first glance does not want to fit into his profession at all.

But he is a public prosecutor who takes his profession and the government’s propaganda against the widespread corruption seriously. Even recently, such people in Albania fit the political line. Since the takeover of power by the socialist Edi Rama 2013, Albania wants to fulfill the conditions for the country’s EU accession and to reform the judiciary. After taking over the government, Edi Rama announced to fight corruption at all levels.

On the order of the government two new, ten-storey buildings were demolished in Vlora. The builders had not even sought a building permit. They followed the customs at the time. If you had money and a plot, you just started to build on it. The legalization would be achieved later, they thought. That Edi Rama was serious with his announcements and reforms, surprised not only them. Since then, all builders in Albania have been taking care of building permits before paying the construction companies.

Arben Jorgaqi earned his reputation as an incorruptible prosecutor. As he said three years ago to the author, he wanted to “fight for a modern, democratic, and constitutional Albania.” In May of this year, however, there was a sudden break. Jorgaqi was fired. He obviously had come too close to many powerful people.

The conflict boiled up as he began to conduct serious investigations into a construction mafia. He succeeded, partly as a secret investigator, to find out that the criminals who had appeared as honorable businessmen had succeeded in exchanging files and land titles in the registries.

They were concerned to get their hands on the best grounds on the coast south of Vlora. In view of the beginning tourist boom in the Adriatic country, these were worth millions. The trick was to make completely “legal” applications for the purchase of land, which was also allocated to the applicant due to fake documentation. To do this, the businessmen had built up a sprawling network within the administration, the police, and the judiciary.

The prosecutor, however, collected evidence. And went on the attack. In May of this year, he had some of the persons involved in the network arrested. To his astonishment, however, the police did not react. Instead he got reprimanded. Moreover, the principal prosecutor of Vlora transferred him to the small town of Përmet. “I started an appeal in Tirana and got my right.” He wanted to return to his former post and returned to Vlora on May 29. But two days later, he was “released” and shortly afterwards removed from his office.

His protests in Tirana were no use this time. The General Prosecutor, it turned out, is a close friend of the Chief Prosecutor in Vlora.

From the end of the year, the judiciary is to be reformed. After this, the Attorney General in Tirana could no longer make such a far-reaching decision as against Arben Jorgaqi. So the uncomfortable prosecutor was removed from office before the reform. Apparently, the criminal network hopes to get rid of the annoying investigations into their manipulations.

He was threatened after he refused to accept €300,000 as “compensation.” Arben fled to Tirana and constantly changes his place of residence. He fears for his life. His life is destroyed. He can no longer pay the installments for his recently acquired property in Vlora. He is dependent on the help of friends. Nevertheless, he hopes that the appeal court in Tirana will rule in his favor. In view of the involvement of high-level politicians in the network of the land mafia, he is skeptical about his prospects of winning. Whether Edi Rama stands by his promises will be shown soon.

This article was first published by TAZ and translated by Exit.

 

 

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