Pharma Mafia und die Bundestags Vize Präsidentin Ulla Schmidt (SPD) eine Betrügerin

Wieder hat ein korruptes Bundesministerium der Gesundheit von einer der korruptesten Pharma Firmen den Müll auf Vorrat gekauft. Erst werden Krankheiten erfunden, die Verträge unterschrieben, danach wurde die Schweingrippe erfunden und mit Vorsatz, denn GlaxoSmithKline, ist in China und in den USA mit Milliarden schweren Bußgeldern belegt worden, aber nicht in Deutschland, wo man komplette Ministerien und das Robert Koch Institut kaufte. Über 10 Milliarden $ Bußgelder musste die Firma schon in den USA bezahlen. Das die WHO, in Besitz der Pharma Mafia ist, weiß sowieso jeder.

16.12.2009: Rudolf Augstein 1999 zur Kriegs Politik der Deutschen: „Macht korrumpiert, und absolute Macht korrumpiert absolut“ 

Von GlaxoSmithKline gekauft: Die Ex-Gesundheits Ministerin Ulla Schmidt

Jetzt schon wieder, wo Grippe Mittel kompletter Unfug sind, wie bewiesen.Zimmer lüften, Hände waschen ist 100 mal effektiver.

Grippemittel Tamiflu Der Irrsinn um ein vermeintliches Wundermittel

Grippemittel Tamiflu: Der Irrsinn um ein vermeintliches Wundermittel

Das Grippemittel Tamiflu brachte dem Roche-Konzern Milliarden ein, auch die Bundesregierung bunkerte Millionen Einheiten des Wirkstoffs. Doch der Nutzen ist umstritten: Hände waschen könnte effektiver sein. Von Martin U. Müller mehr…

Die begehrten Kapseln waren Verschlusssache in Deutschlands größtem Klinikum, der Berliner Charité. Teilweise lagerten sie in abgeschlossenen Schränken, in denen sonst Opioide wie Morphium, Fentanyl oder Piritramid verwahrt werden. Doch in dem Medikament des Herstellers Roche steckte ein vergleichsweise harmloser Wirkstoff: Oseltamivir, besser bekannt unter dem Handelsnamen Tamiflu – ein Mittel gegen Grippe.

Das Medikament war zeitweise so begehrt, dass es weggeschlossen werden musste. So sollte verhindert werden, dass sich Ärzte und Pflegepersonal privat damit bevorrateten, um im Falle des Falles ihrer eigenen Familie helfen zu können.

Immerhin hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 2009 Oseltamivir auf die Liste der „unentbehrlichen“ Arzneimittel gesetzt und im gleichen Jahr eine Grippepandemie erklärt. Wirksame Impfstoffe waren erst in der Erprobung, Tamiflu wurde zum rettenden Heilmittel erkoren. Die Medien warnten vor drohenden Massenerkrankungen auch in Europa.

Doch die ganz große Katastrophe blieb aus – und wenn sie gekommen wäre, hätte Tamiflu („flu“ steht im Englischen für Grippe, „tame“ für zähmen) wohl wenig genutzt. Zuletzt stufte die WHO Oseltamivir zurück. Der Wirkstoff steht nicht mehr länger auf der Hauptliste essenziell wichtiger Arzneimittel, er wird nur noch als Ergänzungsstoff für Krankenhauspatienten empfohlen. Die WHO begründet die Neueinschätzung damit, nun „zusätzliche Erkenntnisse“ zu haben, welche den „geschätzten Umfang der Wirksamkeit“ reduziert hätten. Bei Roche fragt man sich, welche neuen Erkenntnisse das sein sollen.
Hat am Ende die WHO nur einen Rückzieher gemacht und eine Fehlentscheidung korrigiert? Die Rückstufung kommt für Fachleute nicht überraschend. Wissenschaftler hatten schon lange daran gezweifelt, dass das Mittel eine schwere Virusgrippe effizient verhindern, therapieren oder auch nur abmildern kann.

 

Money laundering Nr. 1 in the World: (Delaware, BBCI Scandal)

Amerikas fürchterliche Korruption – besonders in der Armee

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How Corrupt America Is