Die Erpressbarkeit der EU in Fortsetzung der vielen kriminellen Partnerschaften

Alle Kriminellen der Welt können die EU erpressen, aktuell Edi Rama, Langzeit Drogenboss und Hirnlos, will mehr Geld, setzt den Staat Albanien ausser Funktion, vor allem für die vielen Kriminellen und für Geldwäsche Geschäfte, der Drogen Clans. Identisch Recep Erdogan, der auch schnell Milliarden abkassiert, oder die Libyischen Banden, wo Martin Kobler im Auftrage der UN, ein hochdotiertes Luxus Leben lebt, sein Vorgänger war vollkommen verrückt. Kosovo, die aktuelle Montenegro, oder Mazedonische Mafia will Geld, was ohne Kontrollen dann spurlos verschwindet. Ein Club von Pyschopaten, ohne jede Kompetenz und Verstand, ist die EU. Jeder im Balkan schüttelt über die korrupten EU Banden den Kopf, wo man Berlin, Brüssel schwerste Fehler seit 25 Jahren vorwirft, wie UN Berichte immer wieder bestätigen.
Angela Merkel

Johannes Hahn: „Eine Milliarde Euro für den Westbalkan“

Afrikanische Bananen Republiken erhalten Geld, jeder Verbrecher Boss, Asiatische und vollkommen korrupte Herrscher ebenso und der eigene korrupten EU und Berliner Apparat, kann seine unnützen Leute damit beschäftigen.

Warum nimmt Angela Merkel, die SPD Mafia, die EU Spinner mit Franz Timmermann und Co. den diversen Bananen Republiken ihre Kriminellen ab, bringt sie in Flüchtlingsheimen in Deutschland unter oft in Besitz der SP Mafia.

„“Die Wahrheit ist schlicht: Die EU lässt sich von libyschen Kriminellen erpressen, seit Jahren schon. Die Menschenschmuggler sind bereit, Tausende im Meer ertrinken zu lassen, und weil die EU das nicht zulassen darf, machen diese Verbrecher prächtige Geschäfte““

zu korrupt und inkompetend für Alles: EU Spinner

Schickt Kriegsschiffe!

Die EU ist nicht machtlos gegenüber den Menschenschmugglern in Libyen. Sie könnte ebenso hart wie klug gegen sie vorgehen. Was ihr in Wahrheit fehlt, ist Entschlossenheit.
EU: Ein Schiff der NGO Sea-Eye und ein deutsches Marineschiff nehmen im April 2017 rund 20 Meilen vor der Küste von Libyen Flüchtlinge an Bord.
Ein Schiff der NGO Sea-Eye und ein deutsches Marineschiff nehmen im April 2017 rund 20 Meilen vor der Küste von Libyen Flüchtlinge an Bord. © dpa

Die EU behauptet gern von sich, sie sei eine Weltmacht. Keine harte, sondern eine sanfte. Wo andere Kriege führen, da will die EU so lange reden, bis die Kriegsparteien sich erschöpft ergeben. Doch tatsächlich verbirgt sich hinter dem Image der sanften Weltmacht EU meist Rat- und Hilflosigkeit. Das lässt sich jetzt wieder beobachten. Libysche Menschenhändler schicken Migranten zu Zehntausenden auf Schlauchbooten ins Mittelmeer. Und was macht die EU?

Sie will den Export von Schlauchbooten nach Libyen unterbinden.

Wenn es nicht so traurig und beschämend wäre, müsste man lauthals lachen.

Glaubt denn wirklich jemand, dass die libyschen Migrantenschinder sich von einem Schlauchbootexportverbot der EU beeindrucken lassen? Die meisten, eigens für „refugees“ gefertigten Schlauchboote kommen aus China nach Libyen. Will die EU jetzt Sanktionen gegen Peking erlassen? Man kann sich gut vorstellen, wie die Machthaber in China und Russland sich vor Amüsement auf die Schenkel klopfen.

Die Wahrheit ist schlicht: Die EU lässt sich von libyschen Kriminellen erpressen, seit Jahren schon. Die Menschenschmuggler sind bereit, Tausende im Meer ertrinken zu lassen, und weil die EU das nicht zulassen darf, machen diese Verbrecher prächtige Geschäfte.

De facto toleriert die EU den größten Menschenmarkt der Welt vor ihrer Haustür. Das ist unerträglich. Und es bedroht die Existenz der EU. Wenn der Zustrom von Migranten via Libyen nicht abnimmt, dann könnte der Streit um ihre Verteilung die EU zerreißen. Der Kampf gegen die Schleusermafia ist daher für die EU von existenzieller Bedeutung.

http://www.zeit.de/2017/30/eu-libyen-menschenschmuggel-bekaempfung

Rumänien, Bulgarien lieferten für Milliarden Waffen an die Syrischen Terroristen im Auftrage des CIA

Ein illegales Waffenschmuggel-Netzwerk mit mindestens 17 Staaten von den Amerikanern organisiert, mit korrupten EU Politikern, und Bruch sämtlicher UN Konventionen und UN, EU Embargos. Die Deutsche Bundesmarine, ein peinlicher Betrug, der die illegalen Waffen Lieferungen über den Libanon erst ermöglichte und schützte.
Die NATO Terroristen Organisation, welche alle UN Sanktionen, das Völkerrecht bracht mit diesem Waffenschmuggel

Waffen im Wert von Milliarden Dollar gegen Syrien

von Thierry Meyssan
Damaskus (Syrien)
Seit sieben Jahren kamen Waffen im Wert von Milliarden Dollar illegal nach Syrien; diese Tatsache genügt, um das Märchen zunichte zu machen, nachdem dieser Krieg eine demokratische Revolution wäre. Viele Dokumente bezeugen, dass dieser Schmuggel von General David Petraeus organisiert wurde, zuerst öffentlich von der CIA, deren Direktor er war, und dann privat, von der Finanz Company KKR mit Hilfe von hohen US- und UNO-Beamten, worunter auch der stellvertretende Generalsekretär der UNO, Jeffrey Feltman. So hat sich der Konflikt, der zunächst eine imperialistische Operation der Vereinigten Staaten und des Vereinigten Königreichs war, in eine private kapitalistische Operation verwandelt, während in Washington die Autorität des Weißen Hauses durch den tiefen Staat untergraben wurde. Neue Elemente heben die geheime Rolle von Aserbaidschan in der Entwicklung dieses Krieges (…)

Waffenim Wert von Milliarden Dollar gegen Syrien

Akten
ربي
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Wie wurden die Dschihadisten von Aleppo mit bulgarischen Waffen ausgestattet?

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Ein riesiger Waffenschmuggel der CIA gegen Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien und gegen Indien

Seit Beginn der arabischen Frühlinge wurde ein riesiger Waffenschmuggel von der CIA und dem Pentagon organisiert, in Verstoß gegen zahlreiche Resolutionen des UN-Sicherheitsrates. Alle Operationen, die wir hier zusammenfassen werden, sind nach dem Völkerrecht illegal, einschließlich jenen die vom Pentagon öffentlich organisiert wurden.

In Sachen Waffenhandel, auch wenn Einzelpersonen oder private Gesellschaften vorgeschoben werden, ist es unmöglich, empfindliches Material ohne die Zustimmung der betreffenden Regierungen zu exportieren.

Alle Waffen von denen hier die Rede sein wird, außer den elektronischen Aufklärungssystemen, sind von sowjetischer Bauart. Definitionsgemäss, auch wenn man behauptet, dass mit NATO-Waffen ausgestattete Armeen die Endempfänger dieser Lieferungen sind, ist dies unmöglich. Diese Armeen werden nur verwendet, um den Schmuggel zu verbergen.

Man wusste schon, dass die CIA an die SIC und an Boyko Borisov appelliert hatte, um in höchster Eile Captagon für die Dschihadisten in Libyen und dann in Syrien herzustellen. Seit der von Maria Petkova in dem Balkan Investigative Reporting Network (BIRN) veröffentlichten Untersuchung wusste man, dass die CIA und das SOCOM (Special Operation Command des Pentagons) zwischen 2011 und 2014 für 500 Millionen Dollar Waffen in Bulgarien für die Dschihadisten gekauft hatte. Dann auch, dass andere Waffen von Saudi Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten bezahlt wurden und von Saudi Arabian Cargo und Etihad Cargo transportiert wurden [2].

Laut Krešimir Žabec von der Tageszeitung von Zagreb Jutarnji List, hat Kroatien Ende 2012 an syrische Dschihadisten 230 Tonnen Waffen im Wert von $ 6,5 Millionen geliefert. Der Transport in die Türkei wurde von drei Iljuschin der Jordanien International Air Cargo Airline betrieben, und die Waffen wurden dann von der Katar-Armee per Fallschirm geliefert [3]. Laut Eric Schmitt von der New York Times wurde die Totalität dieses Unternehmens von General David Petraeus, CIA-Direktor [4] ausgedacht.

Als die Hisbollah im Jahr 2012 versuchte, den Schmuggel der CIA und des SOCOM zu entdecken, wurde ein Attentat gegen israelische Touristen im Flughafen Burgas, Drehscheibe des Schmuggels, verübt. Wider die bulgarischen polizeilichen Ermittlungen und die Ergebnisse des medizinischen Sachverständigen hat die Borisov Regierung das Verbrechen der Hisbollah zugeschrieben und die EU erklärte den libanesischen Widerstand als „terroristische Organisation“ (sic!). Man musste bis zum provisorischen Sturz von Borissow warten, damit der Minister für auswärtige Angelegenheiten, Kristian Vigenin, erklärt, dass diese Beschuldigung unbegründet ist.

Laut einer der PKK nahestehenden Quelle haben im Mai und Juni 2014 die türkischen Geheimdienste Sonderzüge angeheuert, um in Rakka, was damals das islamische Emirat im Irak und Syrien war, und das heute als ISIS bekannt ist, von Saudi Arabien bezahlte ukrainische Waffen und mehr als 1000 speziell gegen den Wüstensand präparierte Hilux Toyota (Pick-up Doppelkabine) zu liefern. Laut einer belgischen Quelle wäre der Ankauf der Fahrzeuge mit der japanischen Toyota Firma von der Saudi-arabischen Firma Abdul Latif Dschameel ausgehandelt worden.

Laut Andrey Fomin von der Oriental Review habe Katar, der nicht nachstehen wollte, bei der ukrainischen staatlichen Gesellschaft UkrOboronProm die neueste Version der Missile Air-Defense Complex „Petschora-2D“ für die Dschihadisten gekauft. Die Lieferung erfolgte durch die zypriotische Firma Blessway Ltd. [5].

Laut Jeremy Binnie und Neil Gibson von der US-Waffen-Fachzeitschrift Jane’s, habe die US Navy Military Sealift Command in 2015 zwei Ausschreibungen für Waffen-Transport getätigt, um Waffen aus dem rumänischen Hafen Constanza bis zum jordanischen Hafen von Akaba zu verschiffen. Der Vertrag wurde von Transatlantic Lines [6] gewonnen. Er wurde kurz nach der Unterzeichnung des Waffenstillstands von Washington, am 12. Februar 2016, unter Verletzung seines Engagements, ausgeführt.

Laut Pierre Balanian von Asia News, wurde dieses Unternehmen im März 2017 mit der Eröffnung einer regelmäßigen See-Verbindung des US-Unternehmens Liberty Global Logistics weitergeführt, über Livorno (Italien) / Akaba (Jordanien) / Jeddah (Saudi Arabien) [7]. Laut dem Geograph Manlio Dinucci sollte es vor allem der Lieferung von gepanzerten Fahrzeugen, an Syrien und Jemen [8] dienen.

Laut den türkischen Journalisten Yörük Işık und Alper Beler wurden die letzten Verträge der Obama-Ära von Orbital ATK durchgeführt, die über Chemring und der dänischen H. Folmer & Co. eine reguläre Linie zwischen Burgas (Bulgarien) und Jeddah (Saudi Arabien) organisierte. Zum ersten Mal spricht man nicht nur von Waffen, die von Vazovski Machine Building Factory (VMZ) (Bulgarien) produziert wurden, sondern auch von Tatra Defense Industrial Ltd. (Tschechische Republik) [9].

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Viele andere Operationen haben heimlich stattgefunden, wie zum Beispiel die Lutfallah-II Frachter-Affäre, Frachter, der am 27. April 2012 von der libanesischen Marine geentert wurde, oder die Affäre des togoischen Frachters, der von Griechenland am 1. März 2016 geentert wurde………………………..

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Die bisher geheime Rolle von Aserbaidschan

Laut der ehemaligen FBI-Beamtin und Gründerin der National Security Whistleblowers Coalition, Sibel Edmonds, habe der Aserbaidschanische Präsident Heydar Aliyev von 1997 bis 2001, auf Antrag der CIA, die Nr. 2 von Al-Kaida, Ayman al-Zawahiri, in Baku beherbergt. Obwohl er offiziell durch das FBI gesucht wurde, reiste die damalige Nummer 2 des globalen Dschihad-Netzwerks regelmäßig per NATO-Flugzeug nach Afghanistan, Albanien, Ägypten und in die Türkei. Er empfing auch häufig Besuche von Prinz Bandar bin Sultan von Saudi-Arabien [11].

Israel, das behauptet, während des Syrien-Konfliktes neutral gewesen zu sein, hat doch immer wieder die syrische arabische Armee bombardiert. Jedes Mal, wenn Tel Aviv die Fakten zugibt, behauptete es, Waffen für die libanesische Hisbollah zerstört zu haben. In Wirklichkeit waren all diese Operationen, außer vielleicht einer, mit den Dschihadisten koordiniert. Man erfährt also heute, dass Tel Aviv die Lieferungen von Waffen an diese gleichen Dschihadisten überwachte, so dass wenn Israel auch nur seine Luftwaffe verwendete, um sie zu unterstützen, tatsächlich eine zentrale Rolle im Krieg gespielt hat.

Entsprechend den internationalen Konventionen ist die Fälschung von Bescheinigungen über die Auslieferung und Versendung von Waffen an Söldner Gruppen, die legitime Regierungen stürzen oder Staaten zerstören ein internationales Verbrechen.

Quelle : „Waffenim Wert von Milliarden Dollar gegen Syrien“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 19. Juli 2017, www.voltairenet.org/article197148.html

[9] „Das Pentagon hält Verträge zur Bewaffnung der Dschihadisten aus der Obama-Ära ein“, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 30. Mai 2017.

[10] “U.S. Relies Heavily on Saudi Money to Support Syrian Rebels”, Mark Mazzetti & Matt Apuzzojan, The New York Times, January 23, 2016.

[11] Classified Woman. The Sibel Edmonds Story: A Memoir und The Lone Gladio, Sibel Edmonds.

http://www.voltairenet.org/article197148.html

EIB Bank und die Milliarden schweren Betrugs „Diesel“ Finanzierungen, für die Kartelle der Automobil Firmen

Was die Ratten des Auswärtigen Amtes anstellen, auch den grössten EU Betrug, mit dem Diesel Gate und Kartell Absprachen. Tausende von Politikern wurden von VW, geschmiert, ebenso von Daimler, wo die GTZ Leute vor Jahren voller Stolz über die Zusammenarbeit mit Daimler berichten. Und die EIB erneut dabei in diesem Super Betrug, mit Milliarden an Krediten. siehe auch 2009, als Angela Merkel, erhebliche Zuschüsse für diese Betrugs „“Neuen“ Autos verteilte in Milliarden Höhe, im Solde der Auto Mafia und gut geschmiert im Regierungs Apparat.
Identisch wird die TAP Gas Pipeline für die „Nghradeta“, Albanische und Sizilianischen Mafia, mit Milliarden finanziert.
Das Diebstahl Mafia Imperium des Betruges: des Suma Chakrabarti, EBRD Präsident

aus 2016 bereits: Das korrupte EIB System als Financier von der VW Mafia in Europa

Die Selbstanzeigen sind der stärkste Hinweis darauf, dass sich hier eine ernsthafte Lawine aufbaut, der „mutmaßlich größte Wirtschaftsskandal seit dem Zweiten Weltkrieg“, so die SZ, wegen Bildung eines illegalen Kartells. Geldstrafen in Milliardenhöhe wäre eine der Folgen und Forderungen von Geschädigten, möglicherweise auch von Autokäufern:

Die Frage ist, ob Autos durch mögliche Kartellabsprachen auf einem schlechteren technischen Stand verkauft wurden, als sie hätten sein können. Das könnte ein argumentativer Ansatz sein. Klagen von Autokäufern sind deshalb nicht ausgeschlossen.

Kartellrechtler Christian Kersting

Dazu käme ein Imageschaden, dessen Konsequenzen auf den Märkten noch nicht abzusehen sind. Die Aktienkurse sackten erstmal ab. Erste Reaktionen fürchten Schlimmes: „Der Schaden durch den Diesel-Skandal ist kaum zu ermessen“.

Ähnliche Artikel

Volkswagen, Porsche, Audi, Daimler und BMW unter Kartellverdacht

Häufig zitiert SPIEGEL ONLINE 21.07.2017

Eng mit der Betrugs Regierung und Phantom Politikern in NRW verbunden, wo auch nur noch Chaos herrscht.

Bildergebnis für werner hoyer

Werner Hoyer (* 17. November 1951 in Wuppertal) ist Präsident der Europäischen Investitionsbank und ein deutscher Politiker (FDP). Seit 2012 ist er zudem Präsident des Instituts für Europäische Politik.[1] Hoyer war von 1994 bis 1998 Staatsminister im Auswärtigen Amt und von 2002 bis 2009 stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion. Von Oktober 2009 bis Dezember 2011 war er erneut Staatsminister beim Bundesminister des Auswärtigen.

„Jetzt ist auch mal Demut angesagt“

Meinung FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung Vor 22 h

Ungeheurer Verdacht gegen deutsche Autokonzerne

Ausführlich Süddeutsche.de
In January 2016, the EIB’s president Werner Hoyer admitted that the bank cannot rule out that one of the loans to Volkswagen in 2009 has been used to finance a cheating device to rig emission tests.

Shortly after, Bankwatch uncovered that the European Investment Bank, the world’s largest public lender, supported the world’s largest car producer with 19 loans worth EUR 4.3 billion between 2005 and 2015.

Fourteen of the 19 loans were intended for improving fuel efficiency and reducing emissions. Out of them five were classified under the bank’s so-called ‘climate action’ lending.

Between 2005 and 2015, the EIB lent European automakers EUR 20.4 billion. Cars of seven of these companies showed considerably higher emissions in more stringent tests.
The underlying data for this graph can be seen and downloaded here. The source data is available on the EIB’s website.

Trying to squeeze blood out of a stone

Bankwatch first contacted the European Investment Bank (EIB) in late September 2015 with a detailed request (pdf) to disclose information on 12 of its loans to the VW Group.

Almost two months later, and after failing to meet an extended deadline, the bank sent only finance contracts related to two outstanding VW loans. Much of these documents had been redacted by the EIB.

In view of the profound public interest in the case, the highly insufficient responses were particularly disconcerting. Bankwatch therefore asked the bank’s Board of Directors in a letter (pdf) to urge the bank’s management to disclose the relevant information.

On December 18, 2015, three weeks after a final confirmatory application, the last available resort within the EIB’s transparency policy, the bank provided redacted versions of all twelve finance contracts signed with the VW group and of the completion reports provided by VW to the EIB at the closure of each project. (See all documents in this Google drive folder.)

 

Read more:
New documents on European Investment Bank loans to Volkswagen

    • Blog post | January 18, 2016

Finance contracts and completion reports
Google Drive folder with documents related to twelve EIB loans to Volkswagen

Read more:
Up in smoke: the billions for Europe’s auto industry from the EU’s house bank

    Blog post | October 21, 2015

 

EIB reluctant to disclose information


Since September, Bankwatch is requesting the disclosure of information on the EIB’s loans to Volkswagen, in particular such that helps assess the bank’s performance in making sure its funds were not being misused.

In January 2016, the EIB’s president Werner Hoyer admitted that the bank cannot rule out that one of the loans to Volkswagen in 2009 has been used to finance a cheating device to rig emission tests.