Berlin Sammelbecken, krimineller ausländischer Gangster, welche Lob „Huldigungen“ verbreiten: Der Fall Enver Hoxhaj

Die Nepotismus Kultur des Auswärtigen Amtes, mit Kriminellen und Mördern ist schon erstaunlich. Wenn Dumm sich mit noch Dümmeren umgibt, zur Selbstdarstellung, dann kommt das Auswärtige Amte in Berlin raus.

Nennt sich von der Verbrecher Partei PDK: Aussenminister des Kosovo, wo die Frage ist, wie lange er noch im Amte sein wird. Besser verständlich als Sprecher der Drogen und Terroristen Organisationen aus dem Kosovo, identisch wie der Albanische Botschafter in Berlin: Arthur Kuko, uralter Drogen Adel mit der Familie des Lefter – Nard Koka, Agron und Armando Duko, welche die ersten Drogen Küchen in Shiak – Shkozet schon in 1998 errichteten und Geldwäsche Bauten ohne Ende. siehe auch der Barzani Clan, eine Kreation des Frank-Walter Steinmeier für einen uralten Verbrecher Clans, durch Nichts legitimiert, das die ein Generalkonsultat in Berlin haben, um Schleuser- Drogen Mafia Aktivitäten zutarnen. Identisch das Stuttgarter Konsulat; Made by Berlin Mafia: Die Shala Mafia in Stuttgart. Tausende von Kriminellen, welche neue Identitäten in Albanien erhielten.

Kosovo Gangster Enver Shala, und neue Bau Skandale ohne Ende in Albanien: Das Mafia Konsulat, des „Edon Cana“ in Stuttgart

Aber Lob auf Angela Merkel, um mehr Geld zu bekommen, wo Kosovaren überall in Albanien ihren zweit- Dritt Sitz haben, weitere Luxus Villen und oft 5 und auch 10 Appartments in Durres, oder Shengin.

Die NATO geschaffenen Drogen „Failed State“: 40 mal höhere Drogen Produktion: Albanien, Afghanistan, Kosovo


EU finanziert mit Millionen den Islamischen Terror der Kosovo Verbrecher Clans

Enver Hoxhaj ist ein kosovarischer Politiker und Historiker. Mitglied in dem Verbrecher, Mord, Drogen Club der Hashim Thaci PDK.
Von 2011 bis 2014 leitete er das Außenministerium der Republik Kosovo. Dieses Amt hat er erneut seit Anfang Juni 2016 inne.

Wenn die EU, UN, USA Justiz bringen: Courts in Kosovo with over 200 thousand unresolved cases

Westbalkan-Konferenz in Berlin (picture-alliance/dpa/B. von Jutrczenka) Hoxhaj: „Berlin-Prozess hat großen und positiven Einfluss auf die Region gehabt“

Enver Hoxhaj: „Westbalkan braucht die Hilfe der EU“

Enver Hoxhaj: Ich glaube, was mit dem Berlin-Prozess begonnen hat, hat unglaublich großen und positiven Einfluss auf die Region gehabt.Die regionale Zusammenarbeit ist nicht mehr das, was sie vor Jahren war, und das, was Frau Merkel mit Berlin begonnen hat, ist eine tolle Initiative, eine tolle Leistung. Aber die Region ist in einer Art Stillstand so lange es keine gegenseitige Anerkennung von Kosovo und Serbien gibt – das wäre die völlige Normalisierung der Beziehungen zwischen den beiden Staaten. Deswegen sind wir sehr daran interessiert, eine letzte Phase des Dialogs mit Belgrad zu haben, die zu einer Anerkennung von Kosovo führt und Kosovo ermöglicht, einen Sitz in der UNO zu bekommen. Dadurch wurde auch ein Versöhnungsprozess zwischen der serbischen und der kosovarischen Gesellschaft beginnen. Abgesehen von den Beziehungen zwischen Kosovo und Serbien ist die Namensfrage zwischen Mazedonien und Griechenland ein Thema und auch die interne Situation in Bosnien. Diese offenen bilateralen Fragen sind weiterhin ein Problem, und ich glaube, die Mitgliedstaaten der Europäische Union sollten in den nächsten zwei bis drei Jahren einen Fokus darauf haben, wie wir wenigstens eine dieser großen historischen Herausforderungen lösen können.

……………..
Ich glaube, abgesehen von verschiedenen politischen Fragen, die dort gelöst werden sollten, braucht die Region mehr Unterstützung der Europäischen Union.

Noch ein dummes Geschwätz der Kosovo Politiker aus dem selben Haus, das je der Spezial Gerichtshof im Kosovo eine Funktion haben wird.

kosovo-war-court-president-promises-impartial-justice-07-19-2017

Kosovo War Court President Promises Impartial Justice

The president of the Kosovo Specialist Chambers, Ekaterina Trendafilova, told BIRN the new court has no ethnic bias, will protect its witnesses from intimidation and deliver justice impartially and independently.

Corporate Commercial Bank – First Investment Bank: Bulgarians Banker Mafia like „Deutsche Bank“

20 Jul 17

Bulgaria to Try Exiled Tycoon Over Bank Collapse

Bulgaria’s special prosecution has pressed charges for the plunder of the Corporate Commercial Bank in 2014, listing suggestions about why the main defendant – the bank’s owner, Tsvetan Vasilev – is now in exile in Serbia.

Mariya Cheresheva
BIRN

Sofia

Tsvetan Vasilev giving a lecture in Sofia. Photo: CCB archive

Bulgarian prosecutors have indicted an organized crime group of 18 people over the failure of the Corporate Commercial Bank, CCB, in 2014, starting with the bank’s majority owner, Tsvetan Vassilev.

The indictment was filed with ihe Special Criminal Court in Sofia on Thursday.

Among those accused of appropriating 2.8 billion leva (around 1.4 billion euros) from the assets of the bank, which collapsed in 2014, are the former deputy governor of the Bulgarian National Bank, Tsvetan Gunev, auditors from the central bank and employees of the CCB.

“Due to the huge scope of the appropriated funds and the influence it had on the economy and society, the ‘CCB model’ constitutes … the largest economic and public ‘financial fraud’ that has occurred in modern Bulgarian history,” reads the prosecution’s 150-page resume of the indictment, published on its website.

The prosecutors note that Vasilev lives now at an unidentified address in Serbia, recalling that Bulgaria has sought his extradition multiple times under a European arrest warrant, but the “strange absence of any answer by the competent Serbian judicial authorities”.

The trial will be launched with Vasilev in absentia, therefore.

The indictment lists a number of assumed reasons why the tycoon has chosen to go into exile in Serbia, among which are his desire to buy shares in an unnamed bank in Serbia, the purchase of the Serbian Glass Factory company as well as contacts with Serbian “political circles”.

According to the prosecution, Vasilev has made payments to offshore companies “from the Serbian side” through local consultants – Nihat Korajic and Trilerium LTD.

The prosecutors have made it clear that this is only the first in a series indictments related to CCB’s collapse. Others still in progress relate to Vasilev’s alleged “funding” of politicians, journalists and media projects, media and other personal projects.

Vasilev’s private bank, Corporate Commercial Bank, collapsed in 2014 in by far the biggest bank collapse in the history of Bulgaria. Since it failed, the controversial businessman has lived in Serbia where he has other business interests.

In 2006, he bought the Serbian Glass Factory company, in the town of Paracin. It employs over 800 people and is one of the backbones of the local economy, but is currently facing bankrupcy.……

http://www.balkaninsight.com/en/article/political-ties-seen-behind-bulgarian-tycoon-s-exile-to-serbia-07-20-2017

EU-Parlament rügt SPD-Kanzlerkandidaten Schulz

EU-Parlament rügt SPD-Kanzlerkandidaten Schulz

Ob bei Dauerdienstreien oder Prämienzahlungen: Der Kanzlerkandidat der SPD, Martin Schulz, musste nun eine Rüge des EU-Parlamentes für den Umgang mit Steuergeldern in seiner Zeit als EU-Parlamentspräsident einstecken. In seiner Partei wird er wie der neue Messias gefeiert, der dem kleinen Bürger zu mehr Gerechtigkeit verhelfen will. Doch wie glaubwürdig ist der Saubermann und Multimilionär?

Martin Schulz verdiente die letzten fünf Jahre mehr als Angela Merkel, mehr als Gerhard Schröder, als Helmut Kohl, als Helmut Schmidt, als Willy Brandt usw. – Doch auch das reichte ihm offensichtlich noch nicht. Schulz kassierte 280.000 EUR netto im Jahr.

In Talkshows, bei Reden und Interviews gibt Martin Schulz sich gerne als einfacher Mann aus dem Volk für das Volk und spricht am liebsten über „soziale Gerechtigkeit“. Dass er die Schule abgebrochen hat und Alkoholiker war, sollte man nicht gegen ihn einsetzen. Das ist unfair und gehört sich nicht. Es fällt aber auf, dass er selbst diese Fakten aus seiner Biographie gerne für sich einsetzt nach dem Motto: „Schaut mal, ich bin keiner aus dem abgehobenen Establishment, bin ein ganz einfacher Mann, halt nur mit frecher, großer Klappe, ansonsten genau wie ihr mit allen Schwächen und verdiene doch wie jeder Mensch eine zweite Chance.“

Nicht ungeschickt wie er sich inszeniert. Das kann er, keine Frage. Aber was für ein Mensch ist dieser Martin Schulz eigentlich?

Martin Schulz gehörte mehr als 20 Jahre lang zum vollkommen bürgerfernen EU-Establishment. Nun ist lange schon bekannt, dass nicht selten Politiker gerne dorthin abgeschoben werden, die mit ihrer politischen Karriere irgendwie durch sind, denen man dann noch ein paar Jahre die Gelegenheit geben will, nochmal richtig fett zu verdienen. Die Bild berichtete vor drei Jahren bereits:

dass rund 4.000 EU-Beamte mehr verdienen als der deutsche Bundeskanzler respektive die Kanzlerin (ca. 290.000 EUR jährlich brutto). Sie haben richtig gelesen: rund 4.000.

So ein Politiker, der am Ende seiner Karriere nach Straßburg bzw. Brüssel abgeschoben wird, ist Martin Schulz ja aber nun nicht. Bei ihm ist es genau umgekehrt: er kommt jetzt aus Straßburg, offizieller Sitz des Europäischen Parlaments, bzw. Brüssel und Luxemburg, weitere Arbeitsorte, zurück nach Deutschland. Dort soll der kleine Buchhändler aus Würselen zuvor kräftig abgesahnt haben. Man geht davon aus, dass Schulz inzwischen Multi-Millionär ist.

„Wie das denn?“ werde Sie jetzt wahrscheinlich fragen. „Hat er denn eine eigene Firma aufgebaut und erfolgreich gemacht oder im Lotto gewonnen?“ – Nein, das beides nicht. Aber er hat als EU-krat glänzend verdient, mehr als alle Bundeskanzler, die wir je hatten. Aber betrachten wir das etwas genauer.

Schulz‘ Jahresverdienst als EU-Abgeordneter lag zunächst bei brutto etwas über 99.000 EUR jährliches Grundgehalt. Dieses musste natürlich versteuert werden. Wenn die Ehefrau von Martin Schulz keinen eigenen zusätzlichen Verdienst hat, gingen von den 99.000 EUR inklusive Soli etwa 25 bis 30 Prozent an Einkommensteuer ab. Hinzu kamen die Sozialversicherungsabgaben. Diese betragen laut Eurostat für EU-Beamte aber nicht wie für deutsche Sozialversicherungspflichtige ca. 20, sondern nur 12 Prozent.

„Hoppla“ werden Sie jetzt vielleicht denken, „warum denn so viel weniger?“. Nun das ist einer der vielen Vorzüge, die EU-Politiker und EU-Beamte genießen. Rechnet man Einkommensteuer und Sozialversicherung zusammen, kommt man auf grob 40 Prozent. Zieht man die von den 99.000 EUR jährlich ab, bleiben rund 60.000 EUR netto, also ca. 5.000 EUR im Monat.

„Das ist nicht wenig, aber davon wird man doch nicht Multimillionär“ werden Sie jetzt vielleicht denken. Richtig, aber das war ja auch nicht alles, was Martin Schulz verdiente. Das war nur sein steuerpflichtiges Grundgehalt. Richtig interessant wird es erst bei dem, was da oben drauf kam. Und das war einiges.

Zu dem a) Grundgehalt von über 99.000 EUR jährlich kam hinzu: b) eine sogenannte „allgemeine Kostenpauschale“ von über 51.500 EUR pro Jahr.

„Wofür ist denn diese allgemeine Kostenpauschale“ werden Sie jetzt wahrscheinlich fragen. Von diesem Geld konnte Schulz z.B. Büroeinrichtung kaufen oder es für Kfz-Kosten in Deutschland verwenden. Konnte wohlgemerkt, er musste das nicht und musste auch keinerlei Nachweise über Büroeinrichtungen oder Kfz-Kosten vorlegen. Diese gut 51.500 EUR bekam er wie andere EU-Politiker auch pauschal, ohne jeden Ausgabennachweis. Und steuer- und sozialabgabenfrei! Also netto. Über 51.500 EUR netto entsprechen aber fast 100.000 EUR brutto, die zusätzlich auf das Grundgehalt von über 99.000 EUR hinzukamen.

„Uih“ werden Sie jetzt vielleicht denken, „jetzt sieht die Sache natürlich schon völlig anders aus. Das ist ja zusammen fast das Doppelte des Grundgehaltes.“ Aber das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange.

Als Parlamentspräsident, der Martin Schulz seit Januar 2012 war, hatte er nicht nur wie jeder EU-Abgeordnete einen Anspruch auf kostenfreie Büroräume in Straßburg bzw. Brüssel, er konnte ebenso die Räumlichkeiten des Deutschen Bundestages nutzen und hatte darüber hinaus Anspruch auf zwei Dienstwagen plus zwei Fahrer. Außerdem ein Extrabudget für persönliche Mitarbeiter. „Na das muss doch jetzt aber wirklich reichen“ werden Sie jetzt denken. Nö, das reichte noch lange nicht.

Der Text erschien am 16. Februar unter dem Titel: Ist der SPD-Kanzlerkandidat der größte Abkassierer von allen?
Martin Schulz erhielt als Parlamentspräsident zusätzlich zum a) Grundgehalt und zur b) allgemeinen Kostenpauschale c) eine Residenzzulage in Höhe von ca. 44.000 EUR jährlich. – Auch diese Zulage, Sie ahnen es schon, war steuer- und sozialversicherungsfrei, also zu hundert Prozent netto.

Doch auch damit noch nicht genug. Ein Präsident des Europäischen Parlaments muss diese ja auch adäquat repräsentieren.

Also erhielt Schulz all die Jahre auch noch d) eine Repräsentationszulage in Höhe von über 17.000 EUR pro Jahr. – Natürlich steuer- und abgabenfrei.

Rechnen wir das jetzt mal alles zusammen, dann kam Martin Schulz abgesehen von all den Vergünstigungen, Büroräumen, Dienstwagen, Fahrer, eigene Mitarbeiter etc. auf ein Nettoeinkommen von über 170.000 EUR jährlich.

Zum Vergleich: der deutsche Bundeskanzler erhält ca. 290.000 EUR pro Jahr brutto. Wenn Sie davon meinetwegen 40 bis 50 Prozent an Einkommensteuern und Abgaben abziehen, dann kommen Sie auf rund 150.000 bis 170.000 EUR jährlich netto.

Das heißt, Martin Schulz verdiente also die letzten fünf Jahre mehr als Angela Merkel, mehr als Gerhard Schröder, als Helmut Kohl, als Helmut Schmidt, als Willy Brandt usw. – Doch auch das reichte ihm offensichtlich noch nicht.

Zusätzlich zum a) Grundgehalt, b) der allgemeinen Kostenpauschale, c) der Residenzzulage, und d) der Repräsentationszulage erhielt er ab 2012 auch noch e) eine Sitzungspauschale von 304 EUR pro Tag. Diese Sitzungspauschale erhielt er als Präsident des Europäischen Parlaments i.G.z. den normalen Abgeordneten nicht nur an den tatsächlichen Sitzungstagen, an denen er teilgenommen hat, sondern jeden Tag. Und nicht nur von Montag bis Freitag, auch Samstag und Sonntag, auch an Feiertagen, auch wenn er krank war, auch im Urlaub.

Martin Schulz bekam die Sitzungspauschale an 365 Tagen im Jahr. Ergibt zusammen nochmals ca. 111.000 EUR pro Jahr.

„Aber die musste er dann doch wohl wenigstens versteuern“, denken Sie jetzt vielleicht. Würde ich auch denken. Dem war aber nicht so.

Auch diese 111.000 EUR waren komplett steuer- und abgabenfrei.

111.000 EUR netto entsprechen bei einer Steuer- und Abgabenquote von sagen wir 45 Prozent einem zusätzlichen Bruttoverdienst von über 200.000 EUR.

Zur Erinnerung, das Bruttoeinkommen des deutschen Bundeskanzlers beträgt 290.000 EUR. Allein die Sitzungspauschale von Schulz, die zum Grundgehalt, zur allgemeinen Kosten-, zur Residenz- und zur Repräsentationszulage nochmals oben draufkam, war also mehr als zwei Drittel des gesamten Bundeskanzlerverdienstes!

Rechnen wir jetzt alles zusammen, dann kam Martin Schulz, der kleine Buchhändler aus Würselen ohne richtigen Schulabschluss, als Präsident des Europäischen Parlaments auf über 280.000 EUR jährlich netto. Bei einer Steuer- und Abgabenquote von 45 Prozent entspricht dies brutto über 500.000 EUR.

Und die 18 Jahre zuvor als EU-Abgeordneter verdiente er ja auch alles andere als schlecht und hatte unzählige Vergünstigungen. Jetzt verstehen Sie wahrscheinlich, weshalb Martin Schulz Multi-Millionär sein dürfte.

Das Millionenvermögen von Martin Schulz kommt nicht aus einer erfolgreichen Arbeit als Unternehmer oder von einem Lottogewinn, sondern von den europäischen Steuerzahlern, insbesondere von den deutschen Steuerzahlern, die er zusammen mit den Grünen und Linken, darauf deutet vieles hin, zukünftig noch mehr schröpfen möchte.

Mag sein, dass von diesen über 280.000 EUR noch irgendwelche Dinge abgingen, die er kaufen musste, Büromöbel, neue schicke maßgeschneiderte Anzüge oder was auch immer. Aber Letzteres müssen andere auch kaufen und letztlich wissen wir das nicht, wo das Geld hinging.

Nun habe ich nicht grundsätzlich etwas dagegen, wenn Menschen, die aus einfachen Verhältnissen kommen, ich tue das selbst auch, es weit nach oben bringen, wenn sie sehr ehrgeizig sind und für sich selbst etwas erreichen wollen im Leben. Ich finde das grundsätzlich gut, wäre sogar bereit, das als eine Tugend anzusehen. Ein gesunder Ehrgeiz und auch ein gewisser Machtwille kann durchaus etwas Positives sein, wenn dabei nicht über Leichen gegangen wird.

Die Erfahrung zeigt aber, dass so ein extremer Aufstiegswille von Leuten, die von ganz unten kommen, nicht selten mit erheblichen charakterlichen Mängeln einhergeht. Ob das bei Martin Schulz der Fall ist, möge ein jeder für sich selbst beurteilen.

Aufschlussreich könnte hierbei folgender Sachverhalt sein. Als im April 2014 Journalisten von Report Mainz der Geschichte mit der steuer- und abgabenfreien Sitzungspauschale in Höhe von ca. 111.000 EUR jährlich auf die Schliche kamen und Schulz zur Rede stellen wollten, kanzelte Schulz den jungen Reporter zunächst recht hochmütig und barsch ab, nach dem Motto, er habe keine Ahnung und solle erstmal lernen, sauber zu recherchieren. Und schwupps hatte Schulz sich auch schon umgedreht und ging weg. Als der junge Reporter ihm nachrief, ob er diese zusätzlichen steuerfreien 111.000 EUR nicht erhalten würde, rief dieser zurück: „Nein!“. Das stimmt aber nicht. Schulz bezog diese 111.000 EUR jedes Jahr on Top fast zwei und ein viertel Jahre lang.

Erst im April 2014, als Reporter begannen, der Sache nachzugehen, ließ er diese steuerfreien Zusatzzahlungen der Sitzungspauschale einstellen, behauptete aber, er habe das schon zuvor angeordnet.

Gegenüber dem Journalisten von Report Mainz hatte er aber auch behauptet, diese Sitzungspauschale gar nicht zu beziehen. Hier sagte er offensichtlich nicht die (volle) Wahrheit. Und da kaum von einem Nichtwissen ausgegangen werden kann – er wusste ja wohl, dass er dieses Geld jeden Monat überwiesen bekam – stellt sich die Frage, ob er bewusst und gezielt gelogen hat und damit die Frage nach seiner Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit…….

http://www.theeuropean.de/juergen-fritz/11819-martin-schulz-der-multimilionaer