Whistleblower enthüllt, wie NATO-Mitglied Türkei den IS bewaffnet und unterstützt

Im Jahr 1995 wurde die erste IHH-Organisation in der Türkei gegründet. Hintergrund war der Krieg in Bosnien.

Die Internationale Humanitäre Hilfsorganisation – IHH war ein eingetragener Verein mit Sitz in Frankfurt am Main und wurde im Jahr 1998 unter dem Namen „IHH – Initiative Humanitäre Hilfsorganisation“ in Köln gegründet. Vorsitzender war der Hamburger Arzt Mustafa Yoldas (Vorsitzender der Schura Hamburg und bekennendes Mitglied und Funktionär der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs). Am 12. Juli 2010 wurde der Verein vom Bundesministerium des Innern verboten, da er „unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe bewusst und gezielt Organisationen unterstützt, die der Hamas zuzurechnen sind oder die ihrerseits die Hamas unterstützen“; er richte sich gegen den Gedanken der Völkerverständigung im Sinne des Grundgesetzes.[1] Das Vereinsverbot wurde vom Bundesverwaltungsgericht bestätigt.[2]

Whistleblower enthüllt, wie NATO-Mitglied Türkei den IS bewaffnet und unterstützt

„Ich bin der Polizeichef, der beauftragt wurde, IS-Terroristen zu beschützen.“

Ein früherer hochrangiger Anti-Terror-Beamter in der Türkei hat Präsident Recep Tayyip Erdoğans vorsätzliche Unterstützung des Islamischen Staates (IS) als geopolitisches Werkzeug zur Ausweitung des türkischen Einflusses in der Region und zur Marginalisierung seiner einheimischen politischen Gegner enthüllt.

Ahmet Sait Yayla war Chef der Abteilung für Antiterrorismus und operative Maßnahmen der nationalen türkischen Polizei in der Zeit von 2010 bis 2012, bevor er bis 2014 Chef der Abteilung für Öffentliche Ordnung und Verbrechensvorbeugung wurde. Zuvor hatte er in der Abteilung für Antiterrorismus und operative Maßnahmen als Abteilungsleiter auf mittlerer Ebene während seiner gesamten 20jährigen Polizeidienstzeit gearbeitet, bevor er Chef der Polizei in Ankara und Şanlıurfa wurde.

In Interviews mit INSURGE intelligence enthüllte er exklusiv, dass er persönlich eine augenscheinlich auf hoher Ebene des türkischen Staates stattfindende Unterstützung des IS während seiner Polizeilaufbahn beobachten konnte, was ihn schließlich zum Rücktritt veranlasste. Den Beschluss, Whistleblower zu werden, fällte er nach Erdoğans autoritärem und scharfen Vorgehen in der Folge des gescheiterten Militärputschs im Juli [2016]. Dies ist das erste Mal, dass der frühere Antiterror-Chef für eine Aufzeichnung sprach, um offenzulegen, was er über die Hilfe der türkischen Regierung für islamistische Terrorgruppen weiß.

Ahmet Sait YaylaAhmet Sait Yayla

Der frühere Antiterrorismus-Chef der türkischen nationalen Polizei äußert sich mit einem beträchtlichen Risiko für seine eigene Familie. Als Teil von Erdoğans scharfem Vorgehen nach dem gescheiterten Militärputsch im Juli wurde Yaylas 19 Jahre alter Sohn daran gehindert, das Land zu verlassen, und schließlich unter Terrorismusvorwürfen verhaftet.

Als ich das erste Mal mit Yayla sprach, hatte er gerade sein neues Buch IS-Abtrünnige: Inside-Geschichten aus dem terroristischen Kalifat in Washington DC herausgegeben, das er zusammen mit der Professorin Anne Speckhard verfasst hatte, einer NATO- und Pentagon-Beraterin, die sich auf die Psychologie der Radikalisierung spezialisiert.

„Die Türkei unterstützt den Islamischen Staat und andere dschihadistische Gruppen“, sagte Yayla. „In erster Linie weiß ich das als früherer Chef der türkischen nationalen Polizei und dem, was ich dort erlebte, was auch der Grund dafür ist, dass ich die Polizei letztendlich verließ. Und zweitens dank früherer IS-Terroristen, die ich als Teil meiner Nachforschungen zum dschihadistischen Phänomen befragt habe – von denen viele sagen, dass der IS sich offizieller türkischer Unterstützung erfreut.“

Fadenkreuz von Erdoğans Gegen-Putsch

Yayla ist der erste türkische Antiterrorbeamte, der beansprucht, Wissen aus erster Hand über Erdoğans geheime Unterstützung für islamistische Terrorgruppen zu haben. Er besitzt intime Kenntnisse über die Beziehung der Regierung mit dem IS, weil er eng mit hochrangigen Regierungsbeamten in Ankara – einschließlich Erdoğan selbst – zusammengearbeitet hat, um Maßnahmen zu erörtern.

Nach meinem ersten Interview mit Yayla hatte ich zahllose weitere Fragen hinsichtlich seiner spezifischen Erfahrungen mit der Unterstützung des IS durch die Türkei. Aber ich hatte Schwierigkeiten, ihn zu erreichen.

Schließlich erhielt ich am 30. Juli eine Email, die den Grund für das Schweigen verdeutlichte.

„Es tut mir leid, dass ich nicht wieder auf Sie zukommen konnte“, schrieb Yayla: „Ich habe versucht, meinen Sohn aus der Türkei herauszubekommen, und er wurde an der Grenze ohne jede Begründung festgehalten. Er ist ein Universitätsstudent, ein 19 Jahre alter Junge. Sie erklären nichts und halten ihn einfach bei der Grenzpolizei fest. Natürlich bin ich der Grund dafür, was ich schreibe und meine Haltung gegenüber Erdoğan. Wir sind so gestresst, weil er verhaftet wurde. Wie Sie wissen, sind Folter und andere Gräueltaten, an die ich lieber nicht denken möchte, in den letzten zwei Wochen alltäglich geworden in der Türkei. Lassen Sie mich diese entscheidende Situation erst mal bewältigen und später mit Ihnen sprechen, wenn es Ihnen nichts ausmacht.“

Yaylas Sohn ist Yavuz Yayla, ein Student der Internationalen Beziehungen an der Çukurova-Universität. Ich konnte mir nicht vorstellen, was Yayla durchmachen musste. Dann eskalierte die Lage innerhalb von Tagen:

„Unglücklicherweise haben sie meinen Sohn festgenommen“, schrieb Yayla in eine weitere E-Mail. Die Anschuldigung lautet, er habe eine Ein-Dollar-Note in seinem Rucksack, ein Indiz, dessentwegen er beschuldigt wird, unter den Putsch-Unterstützern zu sein. Er ist 19, Student im ersten Universitätsjahr, hat nichts zu tun mit irgendwem oder irgendeinem Putschisten, vielmehr geht es darum, sich an mir zu rächen, weil ich die Fakten herausschreie und Erdoğan das nicht mag.“

Trotz seiner eigenen Kenntnis der Korruption im türkischen nationalen Sicherheitssystem wurde Yayla von der Entwicklung überrascht:

„Ich habe nie gedacht, dass sie so tief sinken würden. Du kannst wirklich nichts machen. Wörtlich unterbreitete der Staatsanwalt in der Anklageschrift zwei Beweismittel, dass er ein Terrorist sei: dass er versucht habe, das Land auf legalem Wege über einen Grenzübergang zu verlassen, wo er infolge der Tatsache aufgehalten wurde, dass er einen Beamtenpass hatte (einen grünen Pass, mit dem er lediglich ohne Visum in die EU reisen kann, und den ich von der Universität erhalten habe), und dass er eine Ein-Dollar-Note in seinem Rucksack hatte, die er Jahre zuvor von mir bekommen hatte, als ich von einer Konferenz in den USA zurückkam. Wir sind an einem Punkt, dass Worte die Frustration nicht beschreiben können, die wir persönlich oder als Opfer dieses Putschversuchs haben.“

Zum ersten Mal länger sprach ich mit Yayla am 4. August per Telefon. Seine Stimme wirkte spürbar bedrückt, verglichen mit unserem ersten Gespräch. Das Erste, was er mir erzählte, war, dass er nicht aufhören konnte zu weinen infolge seiner Angst, was seinem Sohn zustoßen würde.

Die Situation war unlösbar. Um seinen Sohn freizubekommen, musste Yayla einen guten und mutigen Rechtsanwalt finden. Aber Rechtsanwälte unterlagen schon den politischen Säuberungen durch Erdoğan – vor allem Rechtsanwälte, die sich bereiterklärten, Fälle von Menschen zu übernehmen, die von den Behörden wegen angeblicher Verbindungen zum Putsch verhaftet worden waren.

„Deshalb kann ich keinen Rechtsanwalt finden“, sagte Yayla. „Die Rechtsanwälte haben Angst. Alles, was sie sagen, ist: ‚Auch wir haben Familien, sie werden auch uns verhaften.‘ “

Gruppen von Antiterrorbeamten waren zum Haus von Yaylas Vater in Ankara geschickt worden. Sie hatten das Haus durchsucht und wiederholt Fragen zu Yayla selbst gestellt. Seitdem bleibt Yavuz Yayla unter Terrorismusvorwürfen in unbegrenzter Haft, und Beschwerdeverfahren blieben erfolglos.

Für Yayla liegt das wirkliche Ziel dieser Handlungen auf der Hand.

Sie wollen mich zum Schweigen bringen“ sagte er in Hinblick auf die Erdoğan-Regierung: „Ich kenne verschiedene interne Übereinkommen. Wie sie dem IS direkt geholfen haben.“

In den zwei Monaten während der Haft seines Sohnes konnte Yayla nicht mit seinem Sohn telefonieren, obwohl Gefängnisinsassen das Recht auf ein zehnminütiges Telefongespräch pro Woche haben.

Anfang September entließen die türkischen Behörden Yavuz vorübergehend mit seiner gesamten persönlichen Habe, nur um ihn am Gefängnistor gleich wieder zu verhaften. Dieses Mal wurde er mit der Begründung, dass sein Pass von der Regierung annulliert worden war, wiederverhaftet. Der Rechtsanwalt, den Ahmet schließlich für seinen Sohn gefunden hatte, gab sein Mandat aufgrund des Drucks seitens des türkischen Geheimdienstes zurück.

In Wirklichkeit war die Annullierung von Yavuz‘ Pass auf seinen Vater gemünzt. Die türkischen Behörden hatten die Pässe von Ahmet Yayla und seinen Familienangehörigen im Juli 2016 annulliert, nachdem Yayla im World Policy Journal einen Artikel geschrieben hatte, der Beweise für Erdoğans Unterstützung des Terrorismus hervorhob.

Aber dieser Artikel streifte kaum die Oberfläche dessen, was Ahmet Yayla aus erster Hand über die inzestuöse Beziehung der türkischen Regierung mit dem IS weiß.

Humanitärer Terror

Yayla sagte, dass umstrittene Anschuldigungen in der türkischen Presse bezüglich der Unterstützung militanter Gruppen in Syrien über eine Nichtregierungs-Wohltätigkeitsorganisation, die Humanitarian Relief Foundation [humanitäre Hilfe-Stiftung, IHH], ganz genaue Widerspiegelungen einer finsteren Beziehung zwischen der türkischen Regierung und dschihadistischen Gruppen darstellen.

Am 3. Januar 2014 berichtete die in der politischen Mitte angesiedelte Tageszeitung Hurriyet, dass eine bedeutende Menge Munition und Waffen von der türkischen Polizei in Lastwagen gefunden wurde, welche Hilfsgüter im Namen der IHH zu islamistischen Rebellen in Syrien transportierten.
Bald wurden aufgrund von Äußerungen der Anklagevertretung und von Zeugenaussagen der Polizeibeamten in Gerichtsverfahren Anschuldigungen bekannt, dass die Lastwagen von Beamten des nationalen türkischen Geheimdienstes (MIT) begleitet worden seien.

Diese Einlassungen bezeugten laut Gerichtsdokumenten, dass Raketenteile, Munition und Mörsergranaten in Lastwagen gefunden wurden, welche Nachschub in unter der Kontrolle von dschihadistischen Gruppen stehende Gebiete Syriens Ende 2013 und Anfang 2014 lieferten.

Erdoğans Regierung hinderte jedoch sämtliche türkischen Medien an weiteren Berichterstattungen über die Gerichtsverfahren. Die Anschuldigungen, behauptete die Regierung, seien Teil einer Verschwörung zur Unterminierung von Erdoğans Präsidentschaft – organisiert vom exilierten muslimischen Geistlichen Fethullah Gülen, der in den USA lebt.

Laut Ahmet Yayla sind die Anschuldigungen gegen Erdoğan und die IHH jedoch zutreffend und haben nichts mit einer gülenistischen Verschwörung zu tun………………………………

Der Gouverneur war aufgebracht, sagte Yayla, aber infolge der reinen Menge an IS-Kämpfern, die in die Türkei zur medizinischen Behandlung kamen, konnte seinen Forderungen nicht entsprochen werden.

Fadhul Ahmed al-Hayali, der früheren Nummer 2 des IS, wurde von den türkischen Behörden heimlich medizinische Behandlung gewährt.Fadhul Ahmed al-Hayali, der früheren Nummer 2 des IS, wurde von den türkischen Behörden heimlich medizinische Behandlung gewährt.

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Unter Yaylas schockierendsten Anschuldigungen befindet sich die, dass die türkische Regierung direkt den Führer der türkischen Operationen, Halis Bayancuk, auch als Abu Hanzala bekannt, geschützt hat, der der Sohn eines der Gründerväter der türkischen Hisbollah ist.

„Meine Polizeiquellen versichern, dass Erdoğan 2015 Bayancuk einen Rund-um-die-Uhr- Polizeischutz zukommen ließ“, sagte Yayla. „Ich kommuniziere weiterhin mit anderen Polizeiquellen und Vorgesetzten. Sie beklagen sich regelmäßig, dass die höchsten türkischen Behörden mit dem IS zusammenarbeiten, und dass ihre Anstrengungen, IS-Mitglieder in der Türkei zu verhaften, von der Anti-Terror-Abteilung boykottiert werden.“

Bild
BildFotos von zwei IS-Mitgliedern, die von der türkischen Polizei in unterschiedlichen Aktionen verhaftet wurden (INSURGE von Yayla exklusiv zur Verfügung gestellt). Keinem der Verhafteten wurden Handschellen angelegt.

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Ungeachtet dieser Anschuldigungen bestätigten Yaylas eigene Quellen unter IS-Abtrünnigen die Rolle sowohl der Türkei als auch der Kurdischen Regionalregierung (KRG) im Nordirak beim Ermöglichen der Ölverkäufe des IS.

„Die Hauptroute, um das Öl aus dem IS-Gebiet herauszubekommen, führt durch den Nordirak“, sagte Yayla. „Das IS-Öl wird mit Lastwagen transportiert und mit nordirakischem Öl vermischt. Daher sind die KRG und Erdoğan Komplizen.“

Das IS-Öl-Netzwerk umfasste eine Kombination konkurrierender Interessen – einschließlich derer von Baschar al-Assad, dem angeblichen Erzfeind des IS.

„Wenn die Raffinerien Probleme hatten, fragte der IS Baschar an, welcher dann Öltechniker schickte, die dorthin fuhren und die Probleme aus der Welt schafften. IS-Kämpfer begleiteten und schützten Baschars Techniker, erlaubten ihnen, die Probleme zu lösen, und schickten sie dann wohlbehalten zu Baschar zurück.“

Bedeutete das, dass Baschar al-Assad wirklich den IS unterstützte, indem er dessen Öl kaufte?

„Ja und nein“, sagte Yayla. „Baschar hatte keine direkte Kontrolle über den IS, aber er muss eine sichere Ölversorgung aufrechterhalten, und der IS muss seine Ölverkäufe weiterführen. Es ist eine Beziehung zum beiderseitigen Nutzen. Einige Abtrünnige sagten mir, dass sie darüber erbost waren. Die offizielle Rechtfertigung des IS lautet, dass sie auch dann mit anderen Staaten Handel treiben, wenn diese der Feind sind.“

Der IS machte mit dem Ölhandel insgesamt so viel Geld, dass sie aufhören mussten, das Geld zu zählen, und es stattdessen in Kilogramm zu wiegen begannen.

Ein früherer IS-Emir erzählte Yayla:

„Ein Teil des Öls geht direkt in die Türkei, aber hauptsächlich geht es in den Nordirak und wird mit irakischem Öl vermischt.“

Wie Yayla sagte:

„Er (der IS-Abtrünnige) weiß, dass sowohl in der Türkei als auch in der KRG die IS- Tanklastwagen geschützt wurden, sie werden nicht angehalten, sie sind unantastbar. Nicht bloß ein Tanklastwagen – Tanklaster nach Tanklaster nach Tanklaster. Straßen wurden überall gesperrt, um den IS und andere terroristische Organisationen fernzuhalten. Ja, er und ein paar andere IS-Quellen sagten mir, dass diese Lastwagen und Tanklaster durch die Kontrollstellen ohne Probleme hindurchfahren konnten, ohne überhaupt zum Anhalten aufgefordert zu werden. Das beweist einfach, dass der IS die Anweisung hatte, sich nicht mit den türkischen Tanklastern anzulegen, und umgekehrt.“

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Yayla mutmaßt, dass politische Korruption auf den höchsten Ebenen von Erdoğans Regierung die nationale Sicherheit der türkischen Gesellschaft ausgehöhlt hat.

„Ich denke, Erdoğan möchte einen neuen türkischen Staat etablieren – Salafismus, Shia und politischer Islam, alles miteinander verschmolzen“, sagte er.

„Lassen Sie sich nicht täuschen. Für Erdoğan ist der politische Islam bloß ein nützliches Werkzeug zur Konsolidierung seiner Anhängerschaft in der Türkei. Und er ist jetzt sein Hauptwerkzeug gegen die gesamte heimische Opposition gegenüber seiner Herrschaft – besonders gegen die Kurden, die eine wirksame Kampfmacht gegen den IS darstellen.“

Das Beunruhigendste an allem ist das ohrenbetäubende Schweigen der NATO.

In Reaktion auf Anschuldigungen hinsichtlich der staatlichen Unterstützung des IS durch die Türkei zeigte sich ein NATO-Sprecher reuelos in Bezug auf die weiterbestehende Rolle der Türkei innerhalb der US-geführten Sicherheitsallianz.

In einer ausführlichen Stellungnahme sagte der NATO-Funktionär:

„Die Türkei ist der NATO-Verbündete, der am unmittelbarsten der Gewalt und Instabilität in Syrien und im Irak ausgesetzt ist. Alle anderen Verbündeten helfen dabei, die Türkei mit einer Reihe von Maßnahmen zu schützen, einschließlich der Stationierung von Patriot-Raketenabwehrsystemen……………………….

https://www.rubikon.news/artikel/whistleblower-enthullt-wie-der-fuhrende-nato-verbundete-den-is-bewaffnet-und-unterstutzt

 

Der Originalartikel in englischer Sprache erschien hier: https://medium.com/insurge-intelligence/former-turkish-counter-terror-chief-exposes-governments-support-for-isis-d12238698f52.

Hirnlose Niederlagen der Terroristen Organisation: USA, Saudi. VAE Komiker gegen Katar, Iran

Steinmeier Peinlichkeit: Alles nachplappern

July 05, 2017

The Saudi-Qatar Spat – Qatar And Iran Are Winning – MbZ, MbS Lose Face

The Saudi/UAE campaign against Qatar quickly turned into a mess. Qatar did not fold as had been expected. There was no plan B. The instigators of the plan have now to fear for their head.

Saudi Arabia, the United Arab Emirates, Bahrain and Qatar have all build up and pamper extremists groups fighting in other countries. They supply money, weapons and political and media support to various kinds of murderous Takfiris. Unlike the other three, Qatar not only supported arch-conservative Salafists but also groups aligned with the Muslim Brotherhood. The MB do not accept the primacy of the Arab absolute monarchs. They provide an alternative way of governing by adopting some democratic participation of the people. That makes them an imminent danger to the Saudis and other family dictatorships. The military dictator of Egypt, which joined the Saudis on the issue, had led a coup against the elected MB government of his country.

In the view of the Saudis and the other three Qatar had to be reigned in. While its media arm Al-Jazeerah Arabic promotes the sectarian and anti-Iran positions the Saudis support, it also promotes the Muslim Brotherhood. That needed to be stopped.

On June 5 the four countries launched a boycott and blockade of Qatar. Three weeks later they issued a list of demands to Qatar which could be summed up as „surrender your sovereignty or else …“. The „offer“ was designed to be refused. It practically demanded total capitulation while threatening more sanctions and even war.

As MoA predicted on June 7, two days after the spat started, Qatar did not fold. It has hundreds of billions in monetary reserves, international support from its liquefied gas customers and allies, and it secured supplies and support from Turkey and Iran. It simply did not response to the „offer“ in time for the ultimatum’s end.

The Saudis blinked first. On Sunday the ultimatum was prolonged for two days. Yesterday Qatar responded with its own demands which were, like the „offer“, designed to be refused. It also announced that it would increase its liquefied gas exports by a third which threatens to take market share and income away from the Saudis. It reminded the UAE that 80% of its electricity supplies depend on natural gas delivered from Qatar.

Today the Saudis, the UAE, Egypt and Bahrain met to discuss further consequences and new measures against Qatar. The Gulf media predicted more sanctions.

But the gang of four decided to do … nothing:

The foreign ministers of four Arab countries, meeting in Cairo, said they regretted Qatar’s „negative“ response to their list of demands.

The Saudi foreign minister said further steps would be taken against Qatar at the appropriate time, and would be in line with international law.

The meeting came as the deadline for Qatar to accept the list of demands or face further sanctions expired.

This is a huge embarrassment for the clown princes of the UAE and Saudi Arabia. They, Mohammad bin Zayed and Mohammad bin Salman, are the instigators of the campaign against Qatar. The meeting today had to deliver some penalty against Qatar for not giving in to any demand: some additional significant sanctions , a more intense blockade, some threat of military strikes. But the meeting came up with … nothing.

The clown princes had shot their wad on the very first day. They could not come up with any new measures that were agreeable. Kuwait and Oman reject to push Qatar out of the Gulf Cooperation Council, the UAE would lose all its international businesses in Dubai should the Qatari gas supplies, and thereby its electricity, shut down. An additional blockade of Qatar is impossible without the agreement of the U.S. Russia and other big states.

Such a huge loss of face will have consequences. When the Saudi clown prince launched the war against Yemen he expected, and announced, that Sanaa would fall within days. Two years later Sanaa has not fallen and the Saudis are losing the war. Qatar was expected to fold within days. But it has enough capital and income to sustain the current situation for many years to come. The war against Yemen and the sanctions against Qatar were indirectly aimed against Iran- the Saudis‘ cpsen arch-enemy. But without investing even a dime Iran is now the winner from both conflicts. MbS, the Saudi clown prince, has twice proven to be a terrible strategist who endangers his country.

The Saudi King Salman and his son said that neither of them will take part in the upcoming G-20 meeting in Hamburg. Rumors have it that they fear an imminent coup should one of them leave the country.

No one should be surprised if the Salman era finds a bloody end within the next week or month.

Posted by b at 02:40 PM | Comments (42)

Junckers Wutausbruch: „Das Europäische Parlament ist lächerlich, sehr lächerlich!“

Die unendlichen Verbrechen der EU, auch durch Inkompetenz, der USA Weltweit haben weit jedes Verbrechen von Stalin, Hitler, oder Afrikanischen Verbrechern übertroffen. Die Erfindung des Grundes für den Vietnam Krieg, der angebliche Überfall in der Tonkin Bucht, Lügen vor der UN, ständig gefälschte Berichte, wurden auch EU und Berliner Betrugs System usw.: Außenminister Zarif: Das iranische Volk wird die US-Verbrechen nie vergessen
Der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif hat am Jahrestag des Abschusses eines iranischen Passagierflugzeuges durch ein US-Kriegsschiff, dieses Verbrechen verurteilt.
Außenminister Zarif: Das iranische Volk wird die US-Verbrechen nie vergessen
Der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif hat am Jahrestag des Abschusses eines iranischen Passagierflugzeuges durch ein US-Kriegsschiff, dieses Verbrechen verurteilt.

Für Diplomatischen Stile ist das ein unfreundlicher Brief v.3.7.2017 von Junckers an Edi Rama,der wohl die korrupten EU Banden mit Mogherini, Johannes Hahn, Knut Fleckenstein, die korrupte EU Bande kalt stellt.

Korruptions Capo: Junckers

Der korrupte Maestro will die Albaner belehren

EU finanziertes: Wahlsystem in Albanien

der gesamte Georg Soros Betrugs Apparat der EU: Federica Mogherini – Johannes Hahn,

Für Diplomatischen Stile ist das ein unfreundlicher Brief v.3.7.2017 von Junckers an Edi Rama,der wohl die korrupten EU Banden mit Mogherini, Johannes Hahn, Knut Fleckenstein, die korrupte EU Bande kalt stellt.

Junckers Wutausbruch: „Das Europäische Parlament ist lächerlich, sehr lächerlich!“

Junckers Wutausbruch: "Das Europäische Parlament ist lächerlich, sehr lächerlich!"
Der EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hatte am Dienstag einen Wutausbruch im kaum besetzten EU-Parlament. „Das EU-Parlament ist lächerlich“, empörte sich Juncker über die Anwesenheit von nur 30 der insgesamt 751 EU-Volksvertretern. Die meisten Politiker blieben der Sitzung trotz erheblicher politischer Herausforderungen in Europa fern.

Angesichts einer Vielzahl von leeren Sitzen bei einer Plenarsitzung des Straßburger Parlaments schimpfte Juncker auf Französisch:

„Das Europäische Parlament ist lächerlich, sehr lächerlich. Ich begrüße diejenigen, die die Anstrengung auf sich nahmen und kamen, aber die Tatsache, dass nur etwas 30 Abgeordnete an der Debatte teilnehmen, ist genug, um zu zeigen, dass das Parlament nicht ernst zu nehmen ist.“

Die Tagesschau kommentierte gehässig über die Kritik von Juncker:

Tatsache ist: Juncker hat heute kurzzeitig das verloren, was ihn eigentlich auszeichnet – seine Coolness.“

Das Interesse der EU-Parlamentarier war nicht groß genug, um den Mitteilungen des Premierministers aus Malta, dem kleinesten EU-Mitglied, zu lauschen.

„Wenn Herr Muscat Frau Merkel wäre oder der Herr Macron, dann hätten wir ein volles Haus gehabt“, beanstandete Juncker.

Der EU-Kommissionspräsident wurde vom Präsidenten des EU-Parlaments Antonio Tajani unterbrochen. Tajani forderte Juncker, „respektvoller“ zu sein. „Herr Präsident, sie können das Parlament kritisieren, aber es ist nicht die Aufgabe der Kommission, das Parlament zu kontrollieren“, sagte Tajani.

Vom Desinteresse im Straßburger Parlament empört, nannte Juncker die Aussagen Tajanis „lächerlich“.

Wissenschaftler fordern das die Beendigung der Mafia Gas Pipeline TAP wo Camorra und Nghradeta dabei sind

Ein reines Mafia Projekt, der Aserbeischanischen, Italienischen, Albanischen Mafia mit den korrupten Banden der EIB, EBRD wo bereits 5 Milliarden € Kredite garantiert wurden, es zig dubiose Verantwortliche auch in der Schweiz gibt, wo die Norweger mit Statoil und BP schon ausstiegen, ihre Anteile verkauften.

 

EU-Ratten, welche damit Geld verdienen, als Erpressungs Kartell!

Bildergebnis für agtm agency for the Cooperation of energy regulators

Agentur für die Zusammenarbeit der Energieregulierungsbehörden (ACER)

 

  • Steinar Solheim steinar.solheim@yara.com;
  •  Simon Blakey simon.blakey@eurogas.org;
  • Dr Albrecht Wagner  wagner@wecom.at;
  • Dr Marc Oliver Bettzüge claudia.jansen@ewi.uni-koeln.de;
  • Péter Kaderják pkaderjak@uni-corvinus.hu;
  • László Varró Laszlo.varro@iea.org;
  • Colin Lyle colin.lyle@efet.org;
  • Jan  Ingwersen Jan.Ingwersen@entsog.eu;
  • Vittorio Musazzi vittorio.musazzi@entsog.eu;
  • Dr Konstantin Petrov konstantin.petrov@kema.com;
  • Doug Wood doug.wood@bp.com;
  • Wim Groenendijk  w.p.groenendijk@gasunie.nl;
  • Dr Michael Kehr michael.kehr@net4gas.cz;
  • Francisco de la Flor  fpflor@enagas.es;
  • Sylvie Denoble-Mayer sylvie.denoble-mayer@gdfsuez.com;
  • Dr. Lutz Landwehr  Lutz.Landwehr@tap-ag.com; !!!!!!!!!!!!
  • Jean-Michel Glachant  Jean-Michel.Glachant@EUI.eu;
  • Nico Keyaerts Nico.Keyaerts@EUI.eu;
  • Walter Boltz walter.boltz@e-control.at;
  • Zsuzsanna Szeles Zsuzsanna.Szeles@e-control.at;
  • Markus Krug markus.krug@e-control.at;
  • Bernhard Painz bernhard.painz@e-control.at;
  • Karoline Entacher Karoline.Entacher@e-control.at

Die Mafia-Gas-Pipeline

Geplanter Verlauf der TAP. Grafik: Genti77. Lizenz: CC BY-SA 3.0

Proteste gegen TAP in Süditalien

In San Basilio di Melendugno (Apulien) protestierten vorletzte Woche an die 500 Umweltaktivisten gegen die Bauarbeiten der 45 Milliarden Euro teuren TAP (Trans Adriatic Pipeline, das Endstück des sogenannten Southern Gas Corridors). Es ist ein Schlüsselprojekt für Europas Gasversorgung, da sie ab 2020 Gas aus dem Aserbaidschan nach Italien und Europa transportieren und damit Westeuropa autonomer und vom russischen Gazprom-Erdgas unabhängiger machen soll. Dazu sollen tausende alte und sehr wertvolle Olivenbäume samt Wurzeln gerodet und nach Abschluss der Bauarbeiten an ihrem ursprünglichen Standort wieder eingepflanzt werden.

Doch dieses Projekt birgt angeblich viele Leichen im Keller und steht im Zusammenhang mit einem Netzwerk von Managern und Mafiosi, Geldwäschern, russischen Oligarchen und Politikern aus der Schweiz, wie ein Bericht der Wochenzeitung L‘Espresso offenbarte. Das hat eine Delegation der Partei Sinistra Italiana (SI) dazu bewogen, bei der Staatsanwaltschaft von Lecce Beschwerde einzureichen. Vorerst wurden die Bauarbeiten gestoppt.

211 Olivenbäume wurden bereits ausgegraben, doch der Gouverneur Apuliens, Michele Emiliano, und mehrere Bürgermeister aus der Gegend, die das Komitee „No TAP“ gegründet haben, halten das für „vollkommen illegal“. Rom sieht allerdings die TAP für Italiens Energieversorgung als strategisch notwendig an. Diese Verordnung und die Seveso-III-Richtlinie verhindern de facto eine Umverlegung der Rohre nach Brindisi, wie von den Umweltaktivisten gefordert. Sie befürchten eine Verunstaltung der Landschaft durch die Bohrungen im Meeresboden und eine Belästigung der Meeresschildkröten in ihrer Eiablage.

………………………….

 

https://www.heise.de/tp/features/Die-Mafia-Gas-Pipeline-3683685.html

Traditions kriminelle Clans, erhalten u.a. von der EU im Gegenzug, Infrastruktur Programme, Wasser Strassen, für ihre Betrugs Villen Projekte an der Küste und immer ohne jede Kontrolle. Phantom Bauten, wie in Süd Italien als Vorbild und noch viel schlimmer.
Gigantische Gerichts Verfahren laufen heute schon in Italien gegen diese Bestechungs und Betrugs Banden, was an frühere Windparks der Italienischen Mafia in Albanien erinnert. U.a. gegen den Italienischen EU Abgeordneten: Luca Volonte ebenso.
Die EU-Commission,  lässt sich direkt bestechen, wo „Kaviar“ noch das Harmloseste ist, ebenso die korrupten OSCE Abgesandten, wo Wolfgang Grossruck ebenso an vordester Stelle stand.
Deshalb schreiben die korrupten EU Leute, ständig geschönte Berichte über Albanien, weil Viele gut geschmiert sind, heute die grössten Verbrecher Organisation darstellen, welche vor Nichts mehr zurückschreckt, wie Mazedonien, oder der Maidan zeigte.

Der Anti Mafia Chef von Italien: Mario Mauro, wird im TV,  die EU Aussenministerin Frederica Mogherini, kritisieren, eine Landsmännin, mit direkt Verbindungen zur Super Italienischen Mafia. 2015, danach verkaufte auch Statoil, weil Aufträge, ohne Kompetenz, ohne Ausschreibung an die Prominenz von Mafia Baufirmen vergeben wurde. Absturz von BP, Statoil mit der Sizilianischen „Cosa Nostra“ und Albaner Mafia mit der TAP Gas Pipeline

Brussels, Belgium — In an open letter released today, climate scientists, indigenous leaders, environmental and social justice groups, actors and artists call on the European Union to immediately withdraw its support for a gas mega-pipeline that would ‘destroy Europe’s climate targets’.

While European leaders criticised the United States for pulling out of the Paris Agreement, the letter points to Europe’s failure to honour the accord by supporting fossil fuel projects such as the Trans Adriatic Pipeline (TAP):

„Instead of rapidly reducing emissions as the Paris Agreement demands, TAP would lock Europe into fossil fuels for decades. Given that existing fossil fuel operations already exceed the carbon budget left to avoid catastrophic, irreversible changes to our climate, there is no justification for new fossil fuel infrastructure, especially on the scale of the Southern Gas Corridor.“

The signatories of the letter including renowned climate scientist James Hansen, actor Mark Ruffalo, authors Bill McKibben and Naomi Klein as well as Italian hip hop group 99 posse, call on the European Commission to withdraw its support for the pipeline. They also urge the European Investment Bank (EIB) and the European Bank for Reconstruction and Development (EBRD) that are considering financing the project to refrain from providing taxpayer-funded financial backing for the project.

Internationally recognised scientist Johan Rockström, director of the Stockholm Resilience Centre, endorsed the call of the letter, saying:

„A roadmap to meet the Paris Agreement of staying ‘well below 2°C’ will require halving global emissions every decade. Ramping up investment in fossil fuel infrastructure such as the TAP is inconsistent with the science of 2°C and therefore inconsistent with a goal of attempting to reduce the risk of dangerous climate change.“

TAP is part of the EU’s energy flagship project Southern Gas Corridor, a system of mega-pipelines scheduled to start operating in 2020 and bring 10 billion cubic metres of gas from Azerbaijan to Europe a year. Construction works in Southern Italy were met with fierce resistance. [1] Thousands of local residents came to the site every day to block the operations. The battle is expected to continue when the works are attempted to be resumed again at the end of the tourism season.

For more information, contact:

Elena Gerebizza, Energy Campaigner Re:Common, egerebizza@recommon.org, +39 340 670 53 19

Adriana Paradiso, Counter Balance, adriana.paradiso@counter-balance.org, + 32 4 655 768 76

Griechische Küstenwache gibt Warnschüsse auf türkisches Drogen Schiff ab

 

Griechische Küstenwache gibt Warnschüsse auf türkisches Schiff ab

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Schüsse vor Rhodos belasten Verhandlungen über Zypern

Griechische Küstenwache feuert auf türkisches Frachtschiff

Zwischenfall in der Ägäis. Die griechische Küstenwache sucht nach Drogen und will einen türkischen Frachter kontrollieren. Der Kapitän hält nicht an. Die Küstenwache schießt Warnschüsse ab und trifft. Der Frachter entkommt.

türk gemisi ateşateş.jpg

Der Frachter „ACT“
Haritada geminin izlediği rota görülüyor.

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  • Flüchtlingskrise vor Italien spitzt sich zu

    Die griechische Küstenwache verfolgt immer wieder Motorboote vor der Insel Rhodos, die Drogen schmuggeln. Am Montagnachmittag nahmen Einsatzkräfte einen türkischen Frachter unter Beschuss.
    Quelle: dpa
    Die griechische Küstenwache verfolgt immer wieder Motorboote vor der Insel Rhodos, die Drogen schmuggeln. Am Montagnachmittag nahmen Einsatzkräfte einen türkischen Frachter unter Beschuss.
    Istanbul/Piräus.  Die griechische Küstenwache hat vor der Insel Rhodos Warnschüsse abgegeben und dabei ein türkisches Frachtschiff getroffen. Das Schiff „ACT“ konnte trotz der Schüsse entkommen. „Wir hatten Informationen, dass der Frachter Drogen transportierte“, sagte eine Sprecherin der griechischen Küstenwache der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Zum Zeitpunkt des Zwischenfalls befand sich der verdächtige Frachter innerhalb der griechischen Hoheitsgewässer etwa drei Seemeilen vor den Insel Rhodos.
    Zunächst seien Warnschüsse vor dem Bug abgefeuert worden. Als der Kapitän sich weigerte anzuhalten, wurde an Stellen auf das Schiff gefeuert, wo keine Menschenleben gefährden waren, hieß es aus Kreisen der Küstenwache in Piräus.
    Der türkische Sender NTV zeigte am Montag Bilder des Schiffes. Mehrere Kugeln seien eingeschlagen hieß es. Die türkische Küstenwache sei ausgerückt.
    In der Region werden regelmäßig Schiffe kontrolliert, die im Verdacht stehen, Migranten zu transportieren oder Drogen oder Zigaretten zu schmuggeln. Reaktionen auf politischer Ebene gab es zunächst nicht.

Atlantik Brücke e.V. Medien als Aussenstelle der Kriegs und Mord Fraktion der NATO

Deutsche Medien unter Einfluss amerikanischer Netzwerke

Deutsche Medien stehen massiv unter Einfluss amerikanischer Netzwerke. Das ergab eine Studie Schweizer Wissenschafter. Im Zentrum steht die Atlantik-Brücke – die Connection zu den 200 reichsten Familien Amerikas.

Autor: Wolfgang Freisleben

Journalisten erklären uns die Welt, beeinflussen unsere Meinung, machen Politik. Wer aber erklärt den Journalisten die Welt, beeinflusst ihre Meinung und macht somit Politik?

Öffentlicher Vorwurf Lügenpresse: Bis hinein in die höchsten Gremien der Öffentlich-Rechtlichen

Deutsche Medien haben seit einigen Jahren ein ausgesprochenes Problem mit der Glaubwürdigkeit. Sie mussten sich sogar öffentlich dem Vorwurf einer „Lügenpresse“ stellen. Das ging hinein bis in die obersten Gremien der öffentliche-rechtlichen TV-Anstalten. Und die Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“ stellte sich dem Problem sogar in einem Aufmacher auf Seite 1.

Es war die Zeit der Ukraine-Krise und der damals intensiven Berichterstattung in den westlichen Medien nach dem Sturz des – übrigens demokratisch rechtmäßig gewählten – Präsidenten Wiktor Janukowytsch. Und den ab Februar 2014 daraus erwachsenen „Folgeschäden“ für die Ukraine:

Eingliederung der Halbinsel Krim in die Russische Föderation am 18. März 2014. Und der von Russland unterstützte Aufstand in den ostukrainischen Oblasten Donezk und Luhansk, der bis heute anhält.

Enge Einbindung in transatlantische Netzwerke

Für Zweifel an der Objektivität und damit Glaubwürdigkeit der Berichterstattung deutscher Medien gibt es indes durchaus Berechtigung: Die besonders enge Einbindung von Top-Medienmachern in transatlantische Netzwerke mit US-Organisationen.

Eine Analyse darüber hat ein politisch und publizistisch unabhängiges wissenschaftliches Forscherteam in der Schweiz in eigener privater Initiative und ohne Beauftragung oder Fremdfinanzierung erstellt. „Swiss Propaganda Research“ war zunächst ein Forschungs- und Informations­­projekt zu geopolitischer Pro­pa­ganda in Schweizer Medien. Dann folgte die Untersuchung über die Verquickung von Top-Journalisten in den führenden deutschen Medien mit amerikanischen Interessen.

Mitgliedschaft unabhängiger Journalisten bei der Lobbyorganisation unvereinbar

Eine der Schaltstellen im Machtkreis der deutschen Medien ist die Atlantik-Brücke. Hinter diesem Namen verbirgt sich die wohl mächtigste und einflussreichste Lobbyorganisation der USA. Deren Mitgliedschaft mit der Unabhängigkeit von europäischen Journalisten, die sich der Objektivität verpflichtet haben, wegen der programmierten Interessenkollision absolut unvereinbar ist.

Die folgende Infografik gibt einen Überblick über die Verankerung der wichtigsten Akteure deutscher Medien in amerikanischen Netzwerken:

Anmerkungen zu den Buchstaben-Kennzeichnungen:
A) Arte ist eine Kooperation zwischen ARD, ZDF und France Télévisions. B) Gruner + Jahr gehört zu Bertelsmann. C) Corporate Partner der Atlantik Brücke. E) Ehemaliges Mitglied der Atlantik Brücke oder der Trilateralen Kommission. F) Unterzeichner eines Offenen Briefes der ‚“Mitglieder und Freunde“ der Atlantik-Brücke zum Irak-Krieg 2003. G) Gast. H) Die Verlagsgruppe Handelsblatt und „Die Zeit“ gehören zu Holtzbrinck Publishing. P) Phoenix ist eine Kooperation zwischen ARD und ZDF. R) Redner, Referent oder Moderator an einem Anlass der Atlantik Brücke. S) Der Spiegel ist zu 50,5 % im Besitz der Mitarbeiter. G+J besitzt eine Sperrminorität von 25,5 %. T) 3Sat ist eine Kooperation zwischen ARD, ZDF, SRF und ORF. V) Erhielt 2008 den Vernon A. Walters Award der Atlantik-Brücke für Verdienste um die deutsch-amerikanischen Beziehungen. Y) Atlantik-Brücke Young Leader.
(Leerer Pfeil/gestrichelte Linie: Indirekte, informelle, teilweise oder ehemalige Beziehung.)

Namen der abgebildeten Personen und Anmerkungen zu ihren Funktionen:
1: Thomas Ebeling, W ProSiebenSat1 Media; 2: Hubert Burda, Verleger Hubert Burda Media; 3: Paul-Bernhard Kallen, W Hubert Burda Media; 4: Friede Springer, Verlegerin Axel Spring 5: Mathias Döpfner, W Axel Springer; 6: Thomas Rabe, W Bertelsmann; 7: Liz Mohn, Aufsichtsrätin Bertelsmann, 8: Julia Jäkel, W Gruner+Jahr; 9: Theo Sommer, ehem. CR und Herausgeber Die Zeit; 10: Matthias Naß, ehem. stv. CR und internationaler Korrespondent Die Zeit; 11: Josef Joffe, Herausgeber Die Zeit; 12: Jörg Schönenborn, Fernsehdirektor WDR; 13: Tom Buhrof, Intendant WDR; 14: Ulrich Wilhelm, Intendant BR; 15: Peter Frey, CR ZDF; 16: Elmar Theveßen, Leiter Aktuelles und stv. CR ZDF; 17: Dieter von Holtzbrinck, Verleger DvH Medien; 18: Stefan von Holtzbrink, Verleger Holtzbrinck Publishing Group; 19: Gabor Steingart, W Verlagsgruppe Handelsblatt; 20: Sven Afhüppe, CR Handelsblatt; 21: Jörg Quoos, CR Funke Zentralredaktion, ehem. CR Focus; 22: Stefan Kornelius, Leiter Außenpolitik Süddeutsche Zeitung; 23: Klaus-Dieter Frankenberger, Leiter Außenpolitik FAZ.

Weitere Mitglieder der Atlantik-Brücke:
24: Kai Diekmann, ehem. CR Bild-Zeitung; 25: Ingo Zamperoini, Moderator Tagesthemen; 26. Tina Hassel, Leiterin ARD-Hauptstadtstudio und ehem. Auslandschefin WDR; 27: Thomas Roth, ehem. Moderator Tagesthemen, Studioleiter New York und Moskau; 28: Georg Mascolo, Leiter Rechercheverbund NDR/WDR/SZ, ehem. CR Der Spiegel; 29: Claus Kleber, Moderator ZDF heute-journal; 30: Theo Koll, ehem. Leiter ZDF Hauptredaktion Außenpolitik und Moderator Auslandsjournal.
CR=Chefredakteur, W=Vorstandsvorsitzender.

Gründung im Jahr 1952 mit eindeutigen Lobbyismus-Absichten
…..
http://www.freisleben-news.at/deutsche-medien-unter-einfluss-amerikanischer-netzwerke/

Meinungsmache bestimmt unser Leben – Vortrag in Hamburg

Veröffentlicht in: Aufbau Gegenöffentlichkeit, Medienkonzentration Vermachtung der Medien, Medienkritik, Strategien der Meinungsmache, Veranstaltungshinweise / Veranstaltungen, Video-Podcast

Eigentlich sollte ja Albrecht Müller am 22. Juni im Rudolf-Steiner-Haus in Hamburg auf Einladung des NachDenkSeiten-Gesprächskreises Hamburg über das Versagen der herkömmlichen Medien referieren. Leider kam jedoch eine Erkrankung dazwischen und NachDenkSeiten-Redakteur Jens Berger musste spontan einspringen. Die einleitenden Worte hielt Ulrike Sumfleth. Vor ca. 150 Gästen kam eine lebhafte Diskussion zustande.


Alternativ ist das Video auch auf Vimeo zu sehen

NATO Land Montenegro: Paradies für Mörder, welche praktisch nicht ermittelt werden

 In 5 Jahren, wurden nur 4 Morde von 83 aufgeklärt, was extrem lächerlich ist.

In 2012: oder wie man sich lächerlich machte, wenn man Ultimaten (2 Wochen) setzt, ohne das je etwas passierte.

Justiz unerwünscht
BOOM: HILLARY CLINTON Transfers $1.8 Billion to QATAR Central Bank „STUNNING“ Western Bankers !
https://www.youtube.com/watch?v=ZcdLjFA0Lmg
His first real job was as the Prime Minister of Montenegro. He has either been the President or Prime Minister for most of the nearly three decades of his career …

Serbia/Montenegro: Only Four Gang-related Murders Solved in Five Years

Authorities in Serbia and Montenegro have in the past five years solved only four out of 83 murders that appear to be gang-related, Serbia’s Crime and Corruption Reporting Network, KRIK, said Monday.

A database called „The Black Book,“ which was put together by KRIK and Radio Free Europe, shows that in more than two thirds of the cases, authorities have neither identified the shooter nor the person who ordered the assassination.

imagePhoto courtesy of KRIK

Of the total number, 56 killings occurred in Serbia and 27 in Montenegro. Apart from the four solved cases that saw convictions, 18 are currently being processed by courts and a further 61 are being investigated, according to the database.

The collected data show that killings that appear to be gang-related have been on the rise since 2012, and investigations into them are slow, a professor at the Faculty of Legal and Business Studies in Novi Sad, Zdravko Skakavac, told KRIK/RFE.

„Obviously, all those assassinations were very well planned, coordinated and the leaders of the criminal gangs are taking steps to reduce errors,“ Skakavac explained.

„Most of the time professional killers from the region are hired to do the job,“ he added.

However, good planning is not the only reason for the modest results in solving cases, experts claim.

„The reason most killers are not identified yet are the links between organized crime and police structures, prosecution and security institutions,“ crime expert Dobrivoje Radovanovic told KRIK/RFE.

He blames government structures for not having control over the movements, intentions and behavior of members of criminal groups.

„In some cases the impotence of the state is intentional,“ he said.

„I keep repeating that organized crime is very powerful, woven into state institutions,“ he said, adding that often a case portrayed as being difficult to investigate, „is in fact – ignored.“

„The Black Book“ data show that most of the perpetrators ambushed their victims and used automatic weapons to kill them. Some 10 percent of the victims died in car bomb attacks.

What is worrisome is the lack of concern for collateral victims, KRIK emphasized.

In 2013, four innocent people were injured in what appeared to be an assassination attempt in a coffee shop in Budva, Montenegro.

In another case, an 18-year-old student was injured in 2015 in Belgrade as he was passing by when a bomb planted underneath the car of a targeted owner exploded.

Lawyer Bozo Prelevic told KRIK/RFE that he blames authorities for not implementing the existing laws.

„The central question is: who is the judge, who is the prosecutor, who is the inspector, who is the head of the police,“ he told KRIK/RFE.

„Among them are those who are really good, those who are not interested, those who are corrupt and those who were installed by a political party,“ he claimed, predicting that things will only get worse in the future.

„Over the past two years, the mafia has been seriously establishing itself here,“ Prelevic concluded.

Aug 3, 2016 In a surprising twist, it has now emerged as a buyer of Montenegro’s vast stockpiles of outdated and surplus arms and ammunition.
Sep 26, 2016 Kotor, Montenegro (Photo: Ggia, CC BY-SA 3.0) Dalibor Djuric, a reputed member of the Skaralji clan from the seaside tourist town of Kotor was …
Montenegro is a lawless country,” charges Milka Tadić, editor of the country’s influential Monitor magazine. “And if you are part of the government or close to its  …