Die Albanischen Diplomatie Vertretungen von Washington, New York, Stuttgart bis nach Berlin: Verteilstellen im Drogen und Waffenhandel

Alles seit Jahren bekannt in Internationalen Reports:

Foreign Policy: „Sexual favors, bribes and corruption dominate the current Albanian Foreign Ministry“

Bauschrott Betrugs Geschäfte rund um Drogen- und Waffen Handel die Familie des Stuttgarter Kosovo Konsuls, wo man zuletzt ein ohne Baurüttler, oder Genehmigungen ein 30 stöckiges Schrott Projekt erstellte, wo die Anwohner in Panik sind das das Gebäude vollständig zusammenbricht, nachdem 4 Stockwerke oben zusammenbrachen. Im Momant hat Enver Shala, per Gericht Hausarrest, bis die vielen Prozesse beendet sind. Arthur Kuko ist Langzeit ganz Oben bei der Drogen Super Mafia angesiedelt rund um Lefter und Nard Koka, mit Spartak Braho und nun Berliner Botschafter. Heute von den Amerikaner der Pate des Verbrechens: ehemalige Interpol Büro Leiter in Tirana, nun in der Albanischen Botschaft in Washington. Artan Bajraktari und Laureta Alla

Der uralte „Sigurime“ Adel: Ilir Gjoni hatte einen „Freischein“ der Amerikaner und von Ilir Meta, wurde in 2002 nicht verhaftet, angeblich zu Studien in den USA und heute Albanischer Botschafter in der Schweiz, oder der Thepsi Clan. Eigene Drogen Frachter, wie bei Sokol Kociu ebenso: null problem

Verbunden der dem Albanischen Konsultat in Stuttgart, was von Kriminellen wie Enver Hoxhajn (Konsult Stuttgart), und Verwandter des Konsuls Edon Cana in Stuttgart.

Mafia Repraesidenten Edon Cana, eine Foerderung Deutscher Regierungsstellen erhielt, wie der Verbrecher Clan: Barzani, oder mit Artur Kuko[1] (* 1962), Albanischer Botschafter in Berlin.

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Mafia Kosovo: Stuttgart PDK Verbrecher Kartell: Edon Cana

Kosovo Gangster Enver Shala, und neue Bau Skandale ohne Ende in Albanien: Das Mafia Konsulat, des „Edon Cana“ in Stuttgart

2014, verhaftet, seine illegales Appartment Haus mit 9 Stockwerken wurde in Golem gesprengt.

Partner im Schwer Verbrechen: Frank Walter Steinmeier und Massod Barzani
30 Jun 17

Kosovo Embassy Driver Charged With Weapons Dealing

A chauffeur to the Kosovo consulate in New York faces charges of dealing in weapons, drugs and money laundering.

Lawrence Marzouk, Ivan Angelovski
BIRN

London, Washington DC

Seized arms. Photo: U.S. Attorney’s Office for the Eastern District of New York

Albert Veliu’s day job was as an employee of Kosovo’s Foreign Ministry, driving Kosovo Consul Teuta Sahatqija around the traffic-choked streets of New York.

However, according to charges levelled against him in a Brooklyn courthouse on Tuesday, he also ran a lucrative operation as a weapons runner, drug dealer and money launderer, while maintaining ties to the Cosa Nostra and to Albanian organized crime figures in New York and the Czech Republic.

As part of a Drug Enforcement Agency DEA sting, Veliu is alleged to have sold an undercover agent 15 AK-47s and a Yugoslav-era Zolja anti-tank rocket launcher.

He had sourced the weapons during a trip to Kosovo earlier this month before returning to New York on June 21, from where he directed operations. On June 27, four of his associates were arrested in Klina, west Kosovo, with the weapons, while Veliu and five others were detained in New York.

Veliu was told that Mexican drug cartels needed the weapons for fighting a drugs war near the US border.

The 34-year-old is also alleged to have laundered $800,000 of supposed drug money through a series of companies with the help of associates, including his brother, Alban Veliu.

Alban Veliu, Dilber Kukic, Ekram Sejdija, Xhevat Gocaj and Agim Rugova have also been charged with money laundering.

In a series of wiretapped meetings with DEA agents, Veliu boasted that his cousin was Alex Rudaj, a recognised leader of Albanian organized crime in New York, according to the indictment obtained by Balkan Investigative Reporting Network.

In 2006, Rudaj was convicted of racketeering and sentenced to 27 years in prison in the US.

Veliu also said his father-in-law was “the leader of an Albanian organised crime faction in the Czech Republic”, adding that he was “interested in transporting large amounts of cash to the Czech Republic and other Eastern European countries to be laundered back into the United States”.

BIRN was unable to identify his father-in-law.

Veliu and another defendant, Christopher Curanovic, an associate of La Cosa Nostra, have also been charged with brokering the sale of about 2 kilos of marijuana to a DEA confidential source.

Anthony Noterile, another associate of the Italian crime gang, has been accused of money laundering.

Fitim Sadiku, general secretary at Foreign Ministry, confirmed that Veliu had been working as “a driver for the Consulate General of the Republic of Kosovo in New York”, adding: “He has been working as a driver for some time, but we do not know for how long.”

The accused have yet to enter pleas.

http://www.balkaninsight.com/en/article/kosovo-embassy-driver-charged-with-weapons-dealing-06-30-2017-1

2 Responses

  1. Die Taliban-UCK-Achse

    NATO-Doppelspiel. In Mazedonien zeigt sich, wie Drogen und Terrorismus für eine neue Machtpolitik instrumentalisiert werden.


    Die UCK: Teil der Internationale des Terrors
    Unter dem Schutz der USA


    „Es ist dieselbe alte Geschichte. Vor 10-20 Jahren bewaffneten wir die schlimmsten Elemente der Mujahedin in Afghanistan – Drogenhändler, Waffenschmuggler, anti-amerikanische Terroristen“, sagte der frühere, hochdekorierte Mitarbeiter der amerikanischen Drogenbekämpfungsbehörde DEA Michael Levine im Mai 1999. „Später haben wir mit dem Bombenanschlag auf das New Yorker Trade Center [von 1993] dann den Preis dafür zahlen müssen. Wir mußten lernen, daß einige der Täter von uns selbst ausgebildet worden waren. Jetzt machen wir dasselbe mit der UCK, die eng mit allen bekannten Drogenkartellen in Nah- und Fernost kooperiert.“

    Fast das gesamte Heroin, das in Europa zirkuliert, kommt über den Balkan. Meist wird es aus in Afghanistan angebautem Opium hergestellt, im NATO-Land Türkei raffiniert und durch die sogenannte „Kosovo-Mafia“ verteilt, deren militärischer Ableger die UCK ist, die in Serbien als Befreiungsarmee für Presevo, Medveda und Bujanovac (UCPMB) und in Mazedonien als Nationale Befreiungsarmee (UCK) firmiert.

    Die Anfänge der UCK liegen in den frühen 80er Jahren im Albanien des Diktators Enver Hoxha, der vor allem nach dem Tod des jugoslawischen Präsidenten Tito 1980 die Union aller Albaner forderte – einschließlich Albaniens, des Kosovo, Südserbiens, Nordwestmazedoniens und Nordgriechenlands. Bis zum Friedensabkommen von Dayton 1995 hielt sich die UCK mit geringfügigen Aktivitäten am Leben. Dann wurde sie aktiviert, um die Welle der Unzufriedenheit unter den Kosovaren zu nutzen, die beim Friedensabkommen „außen vor“ geblieben waren, nachdem die Provinz 1989 auf Betreiben des aufstrebenden Serbenführers Slobodan Milosevic ihre Autonomie verloren hatte. Die meisten Kosovo-Albaner unterstützten jedoch Ibrahim Rugova, den „Ghandi des Balkan“, der Milosevics Vorgehen mit gewaltlosem Widerstand beantwortete.

    Es gelang der UCK aus zwei Gründen, Rugova das Heft aus der Hand zu nehmen: Erstens wegen ihrer uneingeschränkten Unterstützung durch führende Politiker der USA und Großbritanniens, insbesondere durch die frühere US-Außenministerin Madeleine Albright (die von George Soros und Zbigniew Brzezinski protegiert wurde) und den britischen Premierminister Tony Blair, und zweitens wegen ihrer Unterstützung durch die Kosovo-Mafia.

    Der Luftkrieg der NATO beeinträchtigte die Macht der Kosovo-Mafia nicht – im Gegenteil, sie wuchs dramatisch, sowohl hinsichtlich der kriminellen Aktivitäten als auch ihrer Kontrolle über die Bevölkerung – , weil er jedes Hindernis, sogar die Reste der Drogenbekämpfung, beiseite räumte. Die Bombenangriffe halfen der UCK auch, ihren Herrschaftsbereich nach Serbien und Mazedonien auszuweiten. Unter dem Schutz der NATO wurde die UCK zur uneingeschränkten Herrin des Kosovo, und die Kosovo-Mafia eine – wenn nicht „die“ – führende kriminelle Vereinigung der Welt.

    „Der Kosovo wird zum Krebsherd Europas, wie Westeuropa bald feststellen wird“, warnte Marko Nikovic, der Vizepräsident der in New York ansässigen Internationalen Vereinigung der Drogenbekämpfungsbeamten, ein Jahr nach der offiziellen Installation der UCK an der Macht im Kosovo nach den Bombenangriffen der NATO. Nikolic schätzte im März 2000, daß die UCK zwischen 4,5 und 5 Tonnen Heroin monatlich umschlägt, mit stark wachsender Tendenz. Die Route von den Taliban-kontrollierten Opiumfeldern in Afghanistan zum westeuropäischen Heroinmarkt wird von den Kosovo-Albanern kontrolliert. „Diese Balkan-Route liefert 80 Prozent des europäischen Heroins… Der US-Regierung ist der Heroinhandel aus dem Kosovo und die UCK-Verbindung wohlbekannt“, berichtete der Londoner Guardian am 13. März 2000.

    Die UCK: Teil der Internationale des Terrors

    Einige Medien zitierten Geheimdienstberichte, wonach der in Afghanistan ansässige Terrorist Bin Laden und seine Organisation al-Qaida die UCK sowohl ausgebildet als auch finanziell unterstützt haben. Wesentlich konkreter wurde Rugova, den die Zeitung Nova Makedonia am 26. September zitierte, in den von der UCK kontrollierten Gebieten des Kosovo gebe es Ausbildungslager der mit Bin Laden verbundenen Terroristen, und zwischen der UCK und Bin Laden bestünden enge Verbindungen. Bin Ladens Organisation sei seit 1994 im Kosovo aktiv, und Bin Laden selbst habe schon 1996 seine Truppen angewiesen, sich auf den Einsatz im Kosovo und in Albanien vorzubereiten. Einer der engsten Mitarbeiter Bin Ladens, der Ägypter Mohamed Zvahiri, habe persönlich die Ausbildung der albanischen Terroristen der UCK überwacht, und die UCK sei nicht nur entschlossen, ihre zerstörerischen Aktionen im Kosovo und in Mazedonien auszuführen, sondern auch auf internationaler Ebene „aktiv“ zu werden.

    Am 6. September erklärte Rogova in Rom: „Das einzige, was sie [die UCK] wollen, ist Krieg… Ich kenne ihre Gründe und ihr Handeln. Es sind die Gründe von Söldnern, die keine inneren Werte kennen außer der Entschlossenheit, weiter Krieg zu führen.“ Rugova fuhr fort: „Der einzige Grund, warum ihre Kommandeure der Entwaffnung zugestimmt haben, ist, daß sie auf diese Weise weniger bösartig erscheinen. Aber die Wahrheit ist, daß die Entwaffnungs-Operation eine ,internationale Bühne‘ für exzellente Propaganda ist.“ Die Entwaffnung sei eine wahre „Farce“, da die eigentlichen Arsenale der albanischen Terroristen auf diese Weise nicht gefunden und zerstört werden können. Die UCK habe viele Kanäle, über die sie bewaffnet wird. Rugova nannte in diesem Zusammenhang die Türkei, Tschechien, die Slowakei, Montenegro, Albanien, Kroatien, Italien und Deutschland.

    Unter dem Schutz der USA

    Es waren aber nicht nur Bin Ladens Leute, die die UCK ausbildeten. Auch die amerikanische Firma Military Professional Resources Inc. (MPRI), ein in Alexandria (Virginia) ansässiges einflußreiches „Privat“-Unternehmen, spielte hier eine Rolle. Im Vorstand von MPRI sitzen einige der höchsten ehemaligen US-Militärs; die Firma ist darauf spezialisiert, ausländische Regierungen und Gruppen wie die UCK zu bewaffnen, auszubilden und zu „beraten“. Als mazedonische Einheiten im Sommer 400 UCK-Söldner in der Ortschaft Aracinovo eingekesselt und zur Kapitulation gezwungen hatten, schritten amerikanische Einheiten ein und sicherten der UCK freies Geleit. Unter den von der NATO evakuierten UCK-Kämpfern seien 17 MPRI-„Berater“ gewesen, berichtete das Hamburger Abendblatt am 27. Juni. Die Evakuierten hätten modernste Waffen vor allem amerikanischer Produktion gehabt. Auch etliche Afghansi sollen in Aracinovo auf Seiten der UCK gekämpft haben, berichteten mazedonische Medien.

    Diese Tatsachen wollte man durch das schnelle Eingreifen der amerikanischen Einheiten offenbar vertuschen. Solche Vorwürfe hört man in Washington natürlich nicht gern. So verbat sich der US-Sonderbotschafter für Mazedonien James Pardew Berichte über die Verbindungen zwischen der UCK und Bin Laden, und verlangte sogar von der mazedonischen Regierung, sie solle den mazedonischen Medien in dieser Frage einen Maulkorb verpassen. Statt dem amerikanischen Druck nachzugeben, wurde Pardews skandalöses Verhalten selbst zum Thema der Medienberichte, und als Pardew wenige Tage später dem mazedonischen Ministerpräsident Georgiewski verbieten wollte, Polizeieinheiten in die bisher von der UCK kontrollierten Gebiete zu schicken, warf dieser ihn aus seinem Büro.

    uip/alh

    http://www.solidaritaet.com/neuesol/2001/41/balkan.htm

  2. Medien: Getöteter IS-Kopfabschneider war Nato-Mitarbeiter im Kosovo

    © REUTERS/ Social media via Reuters TV

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    Der berüchtigte Henker des „Islamischen Staates (IS), Lavdrim Muhaxheri, der vermutlich vor wenigen Wochen in Syrien getötet wurde, hatte Medienberichten zufolge zuvor bei der Nato-Mission in der abtrünnigen serbischen Provinz Kosovo gearbeitet.

    Der Kosovoalbaner, der für IS-Propagandavideos persönlich Christen, Schiiten und Alawiten geköpft habe, sei gemeinsam mit seinen rund 20 Leibwächtern bei einer russisch-syrischen Militäraktion im Raum Idlib eliminiert worden, berichtet die griechische Zeitung pronews.gr, ohne allerdings ihre Informanten zu nennen. Nach Angaben des Blatts hatte Muhaxheri kurz vor seinem Tod vier Monate in Europa verbracht, wo er Albanien und den Kosovo besucht hatte.„Als bekannt wurde, dass Muhaxheri tot ist, besuchte Lutfi Zharku, der Infrastrukturminister des kosovarischen Pseudo-Staates, die in Kaçanik lebende Familie des führenden IS-Terroristen, um persönlich sein Beileid zu äußern“, schreibt pronews.gr.

    Der Vorsteher der islamischen Gemeinde Kaçanik (Südkosovo), Florim Neziraj, habe Muhaxheri öffentlich als „großen Islam-Krieger“ gewürdigt und seinen Tod als bedauernswert bezeichnet, so das Blatt.Früheren Medienberichten zufolge hatte Muhaxheri (auch bekannt als Balkan-Henker und Abu Abdullah al-Kosova) für die Nato gearbeitet, bevor er sich dem IS anschloss. Im Dezember berichtete die italienische Zeitung „Espresso“ unter Berufung auf den italienischen Geheimdienst, dass der Henker aus Kaçanik im Stützpunkt der Nato-geführten Kosovo-Truppe (Kfor) in Bondsteel und davor für die Nato-Truppen in Afghanistan tätig gewesen sei.

    Geheime NATO Graphiken:
    NATO Secret: über die Kosovo Mafia:

     

     

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