Berlin Sammelbecken, krimineller ausländischer Gangster, welche Lob „Huldigungen“ verbreiten: Der Fall Enver Hoxhaj

Die Nepotismus Kultur des Auswärtigen Amtes, mit Kriminellen und Mördern ist schon erstaunlich. Wenn Dumm sich mit noch Dümmeren umgibt, zur Selbstdarstellung, dann kommt das Auswärtige Amte in Berlin raus.

Nennt sich von der Verbrecher Partei PDK: Aussenminister des Kosovo, wo die Frage ist, wie lange er noch im Amte sein wird. Besser verständlich als Sprecher der Drogen und Terroristen Organisationen aus dem Kosovo, identisch wie der Albanische Botschafter in Berlin: Arthur Kuko, uralter Drogen Adel mit der Familie des Lefter – Nard Koka, Agron und Armando Duko, welche die ersten Drogen Küchen in Shiak – Shkozet schon in 1998 errichteten und Geldwäsche Bauten ohne Ende. siehe auch der Barzani Clan, eine Kreation des Frank-Walter Steinmeier für einen uralten Verbrecher Clans, durch Nichts legitimiert, das die ein Generalkonsultat in Berlin haben, um Schleuser- Drogen Mafia Aktivitäten zutarnen. Identisch das Stuttgarter Konsulat; Made by Berlin Mafia: Die Shala Mafia in Stuttgart. Tausende von Kriminellen, welche neue Identitäten in Albanien erhielten.

Kosovo Gangster Enver Shala, und neue Bau Skandale ohne Ende in Albanien: Das Mafia Konsulat, des „Edon Cana“ in Stuttgart

Aber Lob auf Angela Merkel, um mehr Geld zu bekommen, wo Kosovaren überall in Albanien ihren zweit- Dritt Sitz haben, weitere Luxus Villen und oft 5 und auch 10 Appartments in Durres, oder Shengin.

Die NATO geschaffenen Drogen „Failed State“: 40 mal höhere Drogen Produktion: Albanien, Afghanistan, Kosovo


EU finanziert mit Millionen den Islamischen Terror der Kosovo Verbrecher Clans

Enver Hoxhaj ist ein kosovarischer Politiker und Historiker. Mitglied in dem Verbrecher, Mord, Drogen Club der Hashim Thaci PDK.
Von 2011 bis 2014 leitete er das Außenministerium der Republik Kosovo. Dieses Amt hat er erneut seit Anfang Juni 2016 inne.

Wenn die EU, UN, USA Justiz bringen: Courts in Kosovo with over 200 thousand unresolved cases

Westbalkan-Konferenz in Berlin (picture-alliance/dpa/B. von Jutrczenka) Hoxhaj: „Berlin-Prozess hat großen und positiven Einfluss auf die Region gehabt“

Enver Hoxhaj: „Westbalkan braucht die Hilfe der EU“

Enver Hoxhaj: Ich glaube, was mit dem Berlin-Prozess begonnen hat, hat unglaublich großen und positiven Einfluss auf die Region gehabt.Die regionale Zusammenarbeit ist nicht mehr das, was sie vor Jahren war, und das, was Frau Merkel mit Berlin begonnen hat, ist eine tolle Initiative, eine tolle Leistung. Aber die Region ist in einer Art Stillstand so lange es keine gegenseitige Anerkennung von Kosovo und Serbien gibt – das wäre die völlige Normalisierung der Beziehungen zwischen den beiden Staaten. Deswegen sind wir sehr daran interessiert, eine letzte Phase des Dialogs mit Belgrad zu haben, die zu einer Anerkennung von Kosovo führt und Kosovo ermöglicht, einen Sitz in der UNO zu bekommen. Dadurch wurde auch ein Versöhnungsprozess zwischen der serbischen und der kosovarischen Gesellschaft beginnen. Abgesehen von den Beziehungen zwischen Kosovo und Serbien ist die Namensfrage zwischen Mazedonien und Griechenland ein Thema und auch die interne Situation in Bosnien. Diese offenen bilateralen Fragen sind weiterhin ein Problem, und ich glaube, die Mitgliedstaaten der Europäische Union sollten in den nächsten zwei bis drei Jahren einen Fokus darauf haben, wie wir wenigstens eine dieser großen historischen Herausforderungen lösen können.

……………..
Ich glaube, abgesehen von verschiedenen politischen Fragen, die dort gelöst werden sollten, braucht die Region mehr Unterstützung der Europäischen Union.

Noch ein dummes Geschwätz der Kosovo Politiker aus dem selben Haus, das je der Spezial Gerichtshof im Kosovo eine Funktion haben wird.

kosovo-war-court-president-promises-impartial-justice-07-19-2017

Kosovo War Court President Promises Impartial Justice

The president of the Kosovo Specialist Chambers, Ekaterina Trendafilova, told BIRN the new court has no ethnic bias, will protect its witnesses from intimidation and deliver justice impartially and independently.

Corporate Commercial Bank – First Investment Bank: Bulgarians Banker Mafia like „Deutsche Bank“

20 Jul 17

Bulgaria to Try Exiled Tycoon Over Bank Collapse

Bulgaria’s special prosecution has pressed charges for the plunder of the Corporate Commercial Bank in 2014, listing suggestions about why the main defendant – the bank’s owner, Tsvetan Vasilev – is now in exile in Serbia.

Mariya Cheresheva
BIRN

Sofia

Tsvetan Vasilev giving a lecture in Sofia. Photo: CCB archive

Bulgarian prosecutors have indicted an organized crime group of 18 people over the failure of the Corporate Commercial Bank, CCB, in 2014, starting with the bank’s majority owner, Tsvetan Vassilev.

The indictment was filed with ihe Special Criminal Court in Sofia on Thursday.

Among those accused of appropriating 2.8 billion leva (around 1.4 billion euros) from the assets of the bank, which collapsed in 2014, are the former deputy governor of the Bulgarian National Bank, Tsvetan Gunev, auditors from the central bank and employees of the CCB.

“Due to the huge scope of the appropriated funds and the influence it had on the economy and society, the ‘CCB model’ constitutes … the largest economic and public ‘financial fraud’ that has occurred in modern Bulgarian history,” reads the prosecution’s 150-page resume of the indictment, published on its website.

The prosecutors note that Vasilev lives now at an unidentified address in Serbia, recalling that Bulgaria has sought his extradition multiple times under a European arrest warrant, but the “strange absence of any answer by the competent Serbian judicial authorities”.

The trial will be launched with Vasilev in absentia, therefore.

The indictment lists a number of assumed reasons why the tycoon has chosen to go into exile in Serbia, among which are his desire to buy shares in an unnamed bank in Serbia, the purchase of the Serbian Glass Factory company as well as contacts with Serbian “political circles”.

According to the prosecution, Vasilev has made payments to offshore companies “from the Serbian side” through local consultants – Nihat Korajic and Trilerium LTD.

The prosecutors have made it clear that this is only the first in a series indictments related to CCB’s collapse. Others still in progress relate to Vasilev’s alleged “funding” of politicians, journalists and media projects, media and other personal projects.

Vasilev’s private bank, Corporate Commercial Bank, collapsed in 2014 in by far the biggest bank collapse in the history of Bulgaria. Since it failed, the controversial businessman has lived in Serbia where he has other business interests.

In 2006, he bought the Serbian Glass Factory company, in the town of Paracin. It employs over 800 people and is one of the backbones of the local economy, but is currently facing bankrupcy.……

http://www.balkaninsight.com/en/article/political-ties-seen-behind-bulgarian-tycoon-s-exile-to-serbia-07-20-2017

EU-Parlament rügt SPD-Kanzlerkandidaten Schulz

EU-Parlament rügt SPD-Kanzlerkandidaten Schulz

Ob bei Dauerdienstreien oder Prämienzahlungen: Der Kanzlerkandidat der SPD, Martin Schulz, musste nun eine Rüge des EU-Parlamentes für den Umgang mit Steuergeldern in seiner Zeit als EU-Parlamentspräsident einstecken. In seiner Partei wird er wie der neue Messias gefeiert, der dem kleinen Bürger zu mehr Gerechtigkeit verhelfen will. Doch wie glaubwürdig ist der Saubermann und Multimilionär?

Martin Schulz verdiente die letzten fünf Jahre mehr als Angela Merkel, mehr als Gerhard Schröder, als Helmut Kohl, als Helmut Schmidt, als Willy Brandt usw. – Doch auch das reichte ihm offensichtlich noch nicht. Schulz kassierte 280.000 EUR netto im Jahr.

In Talkshows, bei Reden und Interviews gibt Martin Schulz sich gerne als einfacher Mann aus dem Volk für das Volk und spricht am liebsten über „soziale Gerechtigkeit“. Dass er die Schule abgebrochen hat und Alkoholiker war, sollte man nicht gegen ihn einsetzen. Das ist unfair und gehört sich nicht. Es fällt aber auf, dass er selbst diese Fakten aus seiner Biographie gerne für sich einsetzt nach dem Motto: „Schaut mal, ich bin keiner aus dem abgehobenen Establishment, bin ein ganz einfacher Mann, halt nur mit frecher, großer Klappe, ansonsten genau wie ihr mit allen Schwächen und verdiene doch wie jeder Mensch eine zweite Chance.“

Nicht ungeschickt wie er sich inszeniert. Das kann er, keine Frage. Aber was für ein Mensch ist dieser Martin Schulz eigentlich?

Martin Schulz gehörte mehr als 20 Jahre lang zum vollkommen bürgerfernen EU-Establishment. Nun ist lange schon bekannt, dass nicht selten Politiker gerne dorthin abgeschoben werden, die mit ihrer politischen Karriere irgendwie durch sind, denen man dann noch ein paar Jahre die Gelegenheit geben will, nochmal richtig fett zu verdienen. Die Bild berichtete vor drei Jahren bereits:

dass rund 4.000 EU-Beamte mehr verdienen als der deutsche Bundeskanzler respektive die Kanzlerin (ca. 290.000 EUR jährlich brutto). Sie haben richtig gelesen: rund 4.000.

So ein Politiker, der am Ende seiner Karriere nach Straßburg bzw. Brüssel abgeschoben wird, ist Martin Schulz ja aber nun nicht. Bei ihm ist es genau umgekehrt: er kommt jetzt aus Straßburg, offizieller Sitz des Europäischen Parlaments, bzw. Brüssel und Luxemburg, weitere Arbeitsorte, zurück nach Deutschland. Dort soll der kleine Buchhändler aus Würselen zuvor kräftig abgesahnt haben. Man geht davon aus, dass Schulz inzwischen Multi-Millionär ist.

„Wie das denn?“ werde Sie jetzt wahrscheinlich fragen. „Hat er denn eine eigene Firma aufgebaut und erfolgreich gemacht oder im Lotto gewonnen?“ – Nein, das beides nicht. Aber er hat als EU-krat glänzend verdient, mehr als alle Bundeskanzler, die wir je hatten. Aber betrachten wir das etwas genauer.

Schulz‘ Jahresverdienst als EU-Abgeordneter lag zunächst bei brutto etwas über 99.000 EUR jährliches Grundgehalt. Dieses musste natürlich versteuert werden. Wenn die Ehefrau von Martin Schulz keinen eigenen zusätzlichen Verdienst hat, gingen von den 99.000 EUR inklusive Soli etwa 25 bis 30 Prozent an Einkommensteuer ab. Hinzu kamen die Sozialversicherungsabgaben. Diese betragen laut Eurostat für EU-Beamte aber nicht wie für deutsche Sozialversicherungspflichtige ca. 20, sondern nur 12 Prozent.

„Hoppla“ werden Sie jetzt vielleicht denken, „warum denn so viel weniger?“. Nun das ist einer der vielen Vorzüge, die EU-Politiker und EU-Beamte genießen. Rechnet man Einkommensteuer und Sozialversicherung zusammen, kommt man auf grob 40 Prozent. Zieht man die von den 99.000 EUR jährlich ab, bleiben rund 60.000 EUR netto, also ca. 5.000 EUR im Monat.

„Das ist nicht wenig, aber davon wird man doch nicht Multimillionär“ werden Sie jetzt vielleicht denken. Richtig, aber das war ja auch nicht alles, was Martin Schulz verdiente. Das war nur sein steuerpflichtiges Grundgehalt. Richtig interessant wird es erst bei dem, was da oben drauf kam. Und das war einiges.

Zu dem a) Grundgehalt von über 99.000 EUR jährlich kam hinzu: b) eine sogenannte „allgemeine Kostenpauschale“ von über 51.500 EUR pro Jahr.

„Wofür ist denn diese allgemeine Kostenpauschale“ werden Sie jetzt wahrscheinlich fragen. Von diesem Geld konnte Schulz z.B. Büroeinrichtung kaufen oder es für Kfz-Kosten in Deutschland verwenden. Konnte wohlgemerkt, er musste das nicht und musste auch keinerlei Nachweise über Büroeinrichtungen oder Kfz-Kosten vorlegen. Diese gut 51.500 EUR bekam er wie andere EU-Politiker auch pauschal, ohne jeden Ausgabennachweis. Und steuer- und sozialabgabenfrei! Also netto. Über 51.500 EUR netto entsprechen aber fast 100.000 EUR brutto, die zusätzlich auf das Grundgehalt von über 99.000 EUR hinzukamen.

„Uih“ werden Sie jetzt vielleicht denken, „jetzt sieht die Sache natürlich schon völlig anders aus. Das ist ja zusammen fast das Doppelte des Grundgehaltes.“ Aber das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange.

Als Parlamentspräsident, der Martin Schulz seit Januar 2012 war, hatte er nicht nur wie jeder EU-Abgeordnete einen Anspruch auf kostenfreie Büroräume in Straßburg bzw. Brüssel, er konnte ebenso die Räumlichkeiten des Deutschen Bundestages nutzen und hatte darüber hinaus Anspruch auf zwei Dienstwagen plus zwei Fahrer. Außerdem ein Extrabudget für persönliche Mitarbeiter. „Na das muss doch jetzt aber wirklich reichen“ werden Sie jetzt denken. Nö, das reichte noch lange nicht.

Der Text erschien am 16. Februar unter dem Titel: Ist der SPD-Kanzlerkandidat der größte Abkassierer von allen?
Martin Schulz erhielt als Parlamentspräsident zusätzlich zum a) Grundgehalt und zur b) allgemeinen Kostenpauschale c) eine Residenzzulage in Höhe von ca. 44.000 EUR jährlich. – Auch diese Zulage, Sie ahnen es schon, war steuer- und sozialversicherungsfrei, also zu hundert Prozent netto.

Doch auch damit noch nicht genug. Ein Präsident des Europäischen Parlaments muss diese ja auch adäquat repräsentieren.

Also erhielt Schulz all die Jahre auch noch d) eine Repräsentationszulage in Höhe von über 17.000 EUR pro Jahr. – Natürlich steuer- und abgabenfrei.

Rechnen wir das jetzt mal alles zusammen, dann kam Martin Schulz abgesehen von all den Vergünstigungen, Büroräumen, Dienstwagen, Fahrer, eigene Mitarbeiter etc. auf ein Nettoeinkommen von über 170.000 EUR jährlich.

Zum Vergleich: der deutsche Bundeskanzler erhält ca. 290.000 EUR pro Jahr brutto. Wenn Sie davon meinetwegen 40 bis 50 Prozent an Einkommensteuern und Abgaben abziehen, dann kommen Sie auf rund 150.000 bis 170.000 EUR jährlich netto.

Das heißt, Martin Schulz verdiente also die letzten fünf Jahre mehr als Angela Merkel, mehr als Gerhard Schröder, als Helmut Kohl, als Helmut Schmidt, als Willy Brandt usw. – Doch auch das reichte ihm offensichtlich noch nicht.

Zusätzlich zum a) Grundgehalt, b) der allgemeinen Kostenpauschale, c) der Residenzzulage, und d) der Repräsentationszulage erhielt er ab 2012 auch noch e) eine Sitzungspauschale von 304 EUR pro Tag. Diese Sitzungspauschale erhielt er als Präsident des Europäischen Parlaments i.G.z. den normalen Abgeordneten nicht nur an den tatsächlichen Sitzungstagen, an denen er teilgenommen hat, sondern jeden Tag. Und nicht nur von Montag bis Freitag, auch Samstag und Sonntag, auch an Feiertagen, auch wenn er krank war, auch im Urlaub.

Martin Schulz bekam die Sitzungspauschale an 365 Tagen im Jahr. Ergibt zusammen nochmals ca. 111.000 EUR pro Jahr.

„Aber die musste er dann doch wohl wenigstens versteuern“, denken Sie jetzt vielleicht. Würde ich auch denken. Dem war aber nicht so.

Auch diese 111.000 EUR waren komplett steuer- und abgabenfrei.

111.000 EUR netto entsprechen bei einer Steuer- und Abgabenquote von sagen wir 45 Prozent einem zusätzlichen Bruttoverdienst von über 200.000 EUR.

Zur Erinnerung, das Bruttoeinkommen des deutschen Bundeskanzlers beträgt 290.000 EUR. Allein die Sitzungspauschale von Schulz, die zum Grundgehalt, zur allgemeinen Kosten-, zur Residenz- und zur Repräsentationszulage nochmals oben draufkam, war also mehr als zwei Drittel des gesamten Bundeskanzlerverdienstes!

Rechnen wir jetzt alles zusammen, dann kam Martin Schulz, der kleine Buchhändler aus Würselen ohne richtigen Schulabschluss, als Präsident des Europäischen Parlaments auf über 280.000 EUR jährlich netto. Bei einer Steuer- und Abgabenquote von 45 Prozent entspricht dies brutto über 500.000 EUR.

Und die 18 Jahre zuvor als EU-Abgeordneter verdiente er ja auch alles andere als schlecht und hatte unzählige Vergünstigungen. Jetzt verstehen Sie wahrscheinlich, weshalb Martin Schulz Multi-Millionär sein dürfte.

Das Millionenvermögen von Martin Schulz kommt nicht aus einer erfolgreichen Arbeit als Unternehmer oder von einem Lottogewinn, sondern von den europäischen Steuerzahlern, insbesondere von den deutschen Steuerzahlern, die er zusammen mit den Grünen und Linken, darauf deutet vieles hin, zukünftig noch mehr schröpfen möchte.

Mag sein, dass von diesen über 280.000 EUR noch irgendwelche Dinge abgingen, die er kaufen musste, Büromöbel, neue schicke maßgeschneiderte Anzüge oder was auch immer. Aber Letzteres müssen andere auch kaufen und letztlich wissen wir das nicht, wo das Geld hinging.

Nun habe ich nicht grundsätzlich etwas dagegen, wenn Menschen, die aus einfachen Verhältnissen kommen, ich tue das selbst auch, es weit nach oben bringen, wenn sie sehr ehrgeizig sind und für sich selbst etwas erreichen wollen im Leben. Ich finde das grundsätzlich gut, wäre sogar bereit, das als eine Tugend anzusehen. Ein gesunder Ehrgeiz und auch ein gewisser Machtwille kann durchaus etwas Positives sein, wenn dabei nicht über Leichen gegangen wird.

Die Erfahrung zeigt aber, dass so ein extremer Aufstiegswille von Leuten, die von ganz unten kommen, nicht selten mit erheblichen charakterlichen Mängeln einhergeht. Ob das bei Martin Schulz der Fall ist, möge ein jeder für sich selbst beurteilen.

Aufschlussreich könnte hierbei folgender Sachverhalt sein. Als im April 2014 Journalisten von Report Mainz der Geschichte mit der steuer- und abgabenfreien Sitzungspauschale in Höhe von ca. 111.000 EUR jährlich auf die Schliche kamen und Schulz zur Rede stellen wollten, kanzelte Schulz den jungen Reporter zunächst recht hochmütig und barsch ab, nach dem Motto, er habe keine Ahnung und solle erstmal lernen, sauber zu recherchieren. Und schwupps hatte Schulz sich auch schon umgedreht und ging weg. Als der junge Reporter ihm nachrief, ob er diese zusätzlichen steuerfreien 111.000 EUR nicht erhalten würde, rief dieser zurück: „Nein!“. Das stimmt aber nicht. Schulz bezog diese 111.000 EUR jedes Jahr on Top fast zwei und ein viertel Jahre lang.

Erst im April 2014, als Reporter begannen, der Sache nachzugehen, ließ er diese steuerfreien Zusatzzahlungen der Sitzungspauschale einstellen, behauptete aber, er habe das schon zuvor angeordnet.

Gegenüber dem Journalisten von Report Mainz hatte er aber auch behauptet, diese Sitzungspauschale gar nicht zu beziehen. Hier sagte er offensichtlich nicht die (volle) Wahrheit. Und da kaum von einem Nichtwissen ausgegangen werden kann – er wusste ja wohl, dass er dieses Geld jeden Monat überwiesen bekam – stellt sich die Frage, ob er bewusst und gezielt gelogen hat und damit die Frage nach seiner Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit…….

http://www.theeuropean.de/juergen-fritz/11819-martin-schulz-der-multimilionaer

Visa hilft Bulgarien das Bargeld los zu werden

Visa hilft Bulgarien das Bargeld los zu werden

Der Kreditkartenanbieter Visa beschränkt sich in seiner Güte nicht darauf, Restaurants großzügig dafür zu bezahlen, kein Bargeld anzunehmen, und auch nicht darauf, der polnischen Verwaltung Kartenlesegeräte zu spendieren, damit diese dem Bargeld an den Kragen geht. Nun hat sie auch noch der bulgarischen Regierung die Feder geführt für ein Gesetz, das die Bargeldobergrenze halbiert. Zielwert sind 500 Euro wie in Griechenland. Die Begründung ist perfide.

Noch darf man in Bulgarien Rechnungen bis 10.000 BGN (gut 5000 Euro) bar bezahlen. Nun wurde ein Gesetz beschlossen, das die Grenze ab 1.1.2018 auf 5000 BGN halbiert. Es ist die Rede davon, die Grenze bis 2020 auf rund 500 Euro zu senken, wie in Griechenland. Als Begründungsvorlage hat AT Kerney im Auftrag des Kreditkartenanbieters Visa eine „Studie“ geliefert, die die steile Behauptung aufstellt, für jede zehnprozentige Erhöhung der elektronischen Zahlungen würde die Schattenwirtschaft um 5% schrumpfen.

Visa schreibt dazu einem bulgarischen Bericht zufolge:

Eine der Prioritäten von Visa ist es, Banken und Regierungen dabei zu unterstützen, elektronische Zahlungen auszuweiten und die Grenze für Barzahlungen zu senken. Solche Maßnahmen befördern den Übergang von einer bargeldbasierten Wirtschaft zu einer modernen Wirtschaft, die auf elektronischem Bezahlen aufbaut.

Visa unterstützt das natürlich nicht, weil der Weltmarktführer bei Kreditkarten an jeder dieser Zahlungen seine zwei Prozent verdienen will, sondern weil es die Schattenwirtschaft zurückdrängt, sagt das Unternehmen, und weiter:

Visa unterstützt die gegenwärtigen Anstrengungen der bulgarischen Regierung, um so mehr, als sie durch die Praxis der benachbarten Staaten mit einem ähnlich großen Anteil der Schattenwirtschaft, wie Griechenland und Rumänien, bestätigt werden.

Und dann werden die autoritären Maßnahmen als vorbildhaft beschrieben, die die Troika aus Europäischer Zentralbank, IWF und EU-Kommission der griechischen Regierung aufoktroyiert hat. Die Bargeldobergrenze wurde auf 500 Euro gesenkt. Wer nicht genug von seinen täglichen Ausgaben (abseits Miete etc) mit Karte zahlt und die Belege aufbewahrt, bekommt eine Steuerstrafe. Alle Geschäfte und die meisten Freiberufler werden genötigt, Verträge mit Unternehmen wie Visa abzuschließen und Kartenlesegeräte bereitzuhalten. Wer Bargeld zu Hause aufbewahrt, muss es beim Staat deklarieren und bekommt es konfisziert, wenn er nicht nachweisen kann, dass er es legal erworben hat.

Diese Maßnahmen, die man der Schuldenkolonie aufgezwungen hat, aber sich bisher auf keinen Fall trauen würde, den Bürgern in den Herkunftsländern der Troika-Barone aufzuzwingen, diese Maßnahmen sind jetzt das Vorbild für Bulgarien.

Aus Sicht von Visa kann ich das natürlich verstehen. Dass die bulgarische Regierung das mitmacht, setzt wohl voraus, dass die „Unterstützung“ von Visa ziemlich großzügig ausfällt.

Quellen:

Das Ende der Barzahlungen, eine wichtige Maßnahme gegen die Schattenwirtschaft“, Betrag auf Bulgarisch vom 5.7., vor der zweiten Lesung am 13.7.

Zoran Zaev, und die Kumanova Terroristen in 2015

Court Testimony confirms involvment of Zoran Zaev Government in Kumanovo Terrorist attack
Wednesday, 19 July 2017
PES Budapest 2015: Gangster Treffen der Korruption: Zoran Zaev Ma

 

Confirming what WikiLeaks already revealed, this morning a scandalous testimony of a terrorist involved in attack on police and civilians in Kumanovo directly involves the current Zoran Zaev led Government in both the attack on Goshince and later in Kumanovo back in 2015. Both SDS and DUI structures assisted by the US Embassy provided logistical and operational support for the terrorists, while the Americans requested to „remove ISIS recruits from the group in order to get rid of any references to religious elements“.

Sulejman Osmani, who was questioned by the prosecution separately today, stated the terrorist incident was set up by internal SDS and DUI structures. He doesn’t name names, however uses the codeword „messiahs“, adding the same structures organized the attack on Goshince, near the Kosovo border in which large quantities of weapons were taken.

Osmani did mention one name which belonged to this group of „messiahs“, and that’s current Minister of Agriculture and former mayor of Lipkovo, Sadula Duraku, known in 2001 for turning off the water supply to the residents of Kumanovo.

Osmani stated Duraku’s job was to guard the weapons stolen from Goshince, however things got complicated so they had to receive weapons from Kosovo.

Osmani stated everything was organized in Macedonia, they were received and transported in organized fashion, food, gasoline, cigarettes and freedom of movement was provided 24/7. He mentioned their weapons were brought in using hospital ambulances provided by the city of Kumanovo were mayor is SDS Zoran Damjanovski. This fact was also confirmed by other testimonies.

„Begu and Mirsad told us: sleep peacefully, no place for panic, we have guarantees. Even when the shooting started, we were told to relax, police will make some controls, but will return, they wouldn’t do anything because peope in high places are involved“.

Commander Malisheva confirmed the same thing in his testimony.

Structures within DUI and SDS, including the Kumanovo mayor assisted  the terrorists to settle in Kumanovo. Malisheva stated Zaev was tasked to release „bombs“ of wiretapped politicians as a distraction while the terrorist group coordinated their efforts with high ranking diplomats at US/NATO base Bondsteel and in Macedonia.

„What I can confirm and this is the most important is that our activities were well known to the US Government, because Americans are and will forever be our best friends. The Americans simply asked Mirsad Ndrecaj to not have ISIS recruits in the group in order to remove any religious elements“, said Malisheva in a letter he sent out to the press last year.

The SDS involvement of the terrorist attack in Kumanovo runs rather deep considering the connection of Zakir Bekjiri Chaush and Muhamed Zekiri with islamic terroris structures in Kosovo. Chaush is Zaev’s right hand man while Zekiri is in the Governing Board of SDS.

Last year, after Chaush was convicted and jailed for printing over 40,000 fake IDs who were suppose to be given to Kosovo residents to vote in Macedonian elections, the job for assisting and logistics of Kosovo’s terrorists on Macedonian territory was given to Muhamed Zekiri. Police also discovered 80 bullet proof vests during a raid on Chaush’s office that were meant to be delivered for the terrorists in Kumanovo.

Muhamed Zekiri at coffee shops near the Macedonian – Kosovo border met with Halil Ljuri, Samiaj Remzi – Mija, Vilja Burim, Shiti Emin, Shiti Nusrit, all members of extreme islamic and terrorist groups, with thick criminal dossier involved in election incidents in Macedonia.

http://macedoniaonline.eu/content/view/32327/1/


Romanian​ ​Politician Named in Scandal: Liviu Dragnea, president of the ruling Social Democrat Party (PSD)

Romanian​ ​Politician Named in Scandal Hits Back at Journalists: “Peace is Over”

The Bucharest office of RISE Project, an Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) partner, underwent an unannounced inspection by the anti-fraud bureau of Romania’s National Fiscal Agency (ANAF) even as important Romanian politicians threatened the outlet in both public and private.

Offices from the Romanian Anti-Fraud Authority at the offices of RISE Project, OCCRP's Romanian partner, during a surprise inspection. (Photo: RISE Project)Officers from the Romanian Anti-Fraud Authority at the offices of RISE Project, OCCRP’s Romanian partner, during a surprise inspection. (Photo: RISE Project)

The July 6 inspection followed the outlet’s revelation that

Liviu Dragnea
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President of the Chamber of Deputies

Liviu Dragnea, president of the ruling Social Democrat Party (PSD) and head of the lower chamber of Parliament, was connected to Tel Drum SA, a secretive company awarded hundreds of millions of euros from Romania’s budget in insider deals.

On April 28, OCCRP and RISE Project published an investigation detailing how Dragnea benefitted from investments in Brazil made by a manager of the company. The report was seen by Record TV, Brazil’s second-largest TV network, and its reporters joined RISE journalists to produce a detailed follow-up story published and aired in Romania and Brazil on July 3.

For that story, new documents from sources within the Brazilian Border Police provided details about Dragnea’s visits to Brazil with two Romanian businessmen with whom he had claimed to have no dealings. The documents included travel dates and flight numbers as well as entry and exit points into Brazil, proving the trio travelled together.

One of the businessmen was Costel Comana, a railroad company owner who got significant Romanian government contracts but later committed suicide in an airline bathroom. The second was Mugurel Gheorghiaș, a manager of Tel Drum SA, the secretive road construction company under investigation in Romania for corruption. The two men and Dragnea were long-time friends.

A second follow-up investigation published by RISE Project on July 6 detailed efforts by Dragnea’s government to hijack a law enforcement agency that had previously investigated his allegedly corrupt dealings.

As Romania’s ANAF inspected RISE Project offices, Dragnea and other government officials warned journalists in TV interviews and in WhatsApp messages that he was ready to fight back. He said in a TV interview: “The peace is over.”

Dragnea’s party controlled the Romanian parliament when OCCRP awarded it the “Organized Crime and Corruption Person of the Year” in 2013 for trying to pass legislation that would legalize corruption by Romanian politicians. The government tried to pass the legislation again this January, but street protests by hundreds of thousands of Romanians forced it to back down.

 

The Brazilian Flights…

see more: https://www.occrp.org/en/investigations/6728-romanian-politician-al-hits-back-at-journalists-peace-is-over

Kommt die NATO, funktioniert Nichts mehr: Kroatien und die Wild Feuer

Jugoslawien hatte alle Wild Feuer gut unter Kontrolle, weil man grosse Feuer Schneisen überall anlegte, diese Schneisen im Frühjahr auch säuberte und rodete. Lokal wurde jedes Feuer sofort bekämpft und niemand kann sich an grosse Feuer erinnern.

Heute brennen überall die Wälder, und Nichts passiert, weswegen der Verteidigungs Minister seinen Rücktritt anbot.

Kroatien und Montenegro Schwere Waldbrände wüten an der Adria

Von red/dpa 

An der Adriaküste wüten zurzeit schlimme Waldbrände. Die Einsatzkräfte konnten das Übergreifen der Brände auf die kroatische Stadt Split bislang verhindern.

Split – In einem Großeinsatz von Feuerwehr und Soldaten ist das Übergreifen der Waldbrände auf die kroatische Adriastadt Split verhindert worden. Die Urlaubermetropole sei „verteidigt“ worden, teilten die Einsatzkräfte am Dienstag mit. Die Feuerwalze zwischen den Orten Omis und Split habe 4500 Hektar Wald vernichtet. Regierungschef Andrej Plenkovic kam am Dienstagmorgen in die Hafenstadt, um sich ein Bild von dem Großfeuer zu machen. Da innerhalb von wenigen Stunden an 20 verschiedenen Stellen Feuer ausgebrochen war, spekulierten die Medien über Brandstiftung.

 

18 Jul 17

Croatian Defence Minister Offers to Quit over Fires

Croatia’s Defence Minister Damir Krsticevic offered his resignation over criticism that the military didn’t react quickly enough to tackle huge wildfires, but the prime minister refused to accept it or blame the army.

Sven Milekic
BIRN

Zagreb

Defence Minister Damir Krsticevic. Photo: BETAPHOTO/HINA/Lana SLIVAR DOMINIC/DS

While visiting fire-affected areas near the Croatian coastal city of Split on Tuesday, Croatian Defence Minister and Vice Prime Minister Damir Krsticevic offered his resignation over the military’s allegedly slow reaction to the blazes on the coast, Jutarnji list newspaper reported.

His offer of resignation followed criticism by the Croatian President Kolinda Grabar Kitarovic, who said during her official visit to Austria on Tuesday that “the military could have come out earlier” to help put out the forest wildfires that seriously endangered Split on Monday evening.

Grabar Kitarovic added that although troops are not specially trained to put out fires, the military could have assisted the firemen who have been fighting fires along the coast since the weekend.

However, Prime Minister Andrej Plenkovic told an urgent press conference on Tuesday afternoon that he refused to accept the resignation, insisting that Krsticevic and the military had done nothing wrong.

Plenkovic added that he had talked with Krsticevic, telling him „to calm down“.

Plenkovic said that wildfires are „interesting for the media“ as it is uncommon for wildfires to spread to Split, but pointed out that only 16 people have been seen by doctors after inhaling smoke from the blazes, while one person died because of an existing heart condition.

He also said that it was „not clear“ to him „according to which information“ the president stated that the military’s reaction came too late.

The Defence Ministry released a video of a plane putting out a fire near Split.

Before offering his resignation on Tuesday, Krsticevic had claimed that that the military reacted promptly when asked to step in.

He also insisted that the army acted according to procedure.

“We came among the first. You know what kind of system it is. The system is such that we [the military] react when we are called. I can’t influence when that local commander will make that decision,” hetold Croatian Radio-Television, HRT.

Minutes later however, Jutarnji list reported that he had offered to resign.

Although Krsticevic’s offer to step down came after the president’s criticism, Grabar Kitarovic told Jutarnji list that she was “surprised” by the minister’s apparent resignation, calling it “absolutely unacceptable”.

……………………..

http://www.balkaninsight.com/en/article/croatia-defence-minister-resign-over-wildfires-07-18-2017

Drogen Geld Eintreiber der „Nghradeta“: Dario Myftiu alias Aurel Hoxha, aus Durres wurde verhaftet

Aus der Geldwäsche Metropole Durres mit Vangjush Dako und Edi Rama. Wahrscheinlichster Name, Aurel Hoxha, galt als „meistgesuchter“ Krimineller in Italien.

In Bergamo verhaftet, der Durres Drogen Geld Eintreiber der „Nghradeta“: Dario Myftiu alias Aurel Hoxha, ein System der Albanischen Regierungs Mafia, das man neue Identitäten kaufen kann. Eigene Heroin Drogen Küche, direkt von den Amerikanern gelernt, dem eliminierten US Botschafter Josef Limprecht (Mitte Mai 2002).Unter Edi Rama, dem damaligen Innenminister Samir Tahiri wieder ein NATO Standard wohl, das Kriminelle auf Fahndungslisten nach Albanien gebracht werden, dort man sich bei der Grenz Polizei ab Ende 2014 meldet, etwas bezahlt, dann eine neue Identität erhält.

Bildung der Drogen Barone aus Albanien

Im Polizei Mafia System des Edi Rama, Samir Tahiri, muss das “ TIMS“ neu aufgebaut werden und der Polizei Chef von Vlore „Haki Hasanbegaj“ wurde verhaftet

Der Vlore Mafiosi: Adriano Jaho ist bei einer Probefahrt mit einem illegalem Boot südlich Durres verschollen
CORRIERE VENETO.IT

L’ARRESTO

Ben vestito, silenzioso e molto gentile Ma era un cassiere dei narcotrafficanti

 Dario Myftiu, alias Aurel Hoxha è stato arrestato a Sarmeola grazie a una soffiataDario Myftiu, alias Aurel Hoxha è stato arrestato a Sarmeola grazie a una soffiata

Preso a Sarmeola Dario Myftiu, alias Aurel Hoxha, esattore della mafia albanese

PADOVA Un’esistenza sotto traccia, basso profilo, abiti curati, case o appartamenti affittati in periferia per uno o due giorni, il tempo per agire, e poi sparire nel nulla. Questa è la vita dell’esattore della droga, l’invisibile anello di congiunzione tra chi compra e chi vende stupefacenti. Eppure la squadra Mobile di Padova è riuscita a stringere le manette ai polsi di uno degli uomini più ricercati d’Italia: lui è un albanese di 37 anni che di nome fa Dario Myftiu, ma che alle banche dati di mezzo mondo risulta avere tanti alias quanti i documenti falsi che gli hanno consentito per mesi di girare l’Europa. Il suo vero nome è, probabilmente, Aurel Hoxha.

È arrivato a Padova qualche giorno fa per raccogliere il provento dello spaccio di droga a Padova e nel Veneto. Il suo covo temporaneo era un’anonima villetta dove stava da due giorni a Sarmeola, in via Treviso, ceduta in subaffitto da un ignaro studente (la cui posizione ora è al vaglio della polizia). Qui gli agenti hanno trovato 161.500 euro divisi in pacchetti sigillati e numerati. Il sospetto, provato dalle indagini, è che si tratti di soldi raccolti e pronti per essere distribuiti ai signori della droga per i quali Myftiu lavora: la mafia albanese, che spesso collabora con la ‘ndrangheta nella gestione del narcotraffico in Europa e nel resto del mondo. Da una soffiata la polizia aveva saputo qualche giorno fa che l’uomo sarebbe arrivato in zona per fare il suo lavoro.

Il 37enne albanese era già noto alle forze dell’ordine. Hoxha era stato al centro di un’indagine del Ros di Roma che un paio di anni fa lo aveva arrestato a Bergamo: nel suo appartamento trovarono 30 chili di droga e una vera e propria raffineria dell’eroina dal valore stimato di quasi un milione e mezzo di euro. Era inevitabilmente finito in carcere, dove aveva smaltito parte della pena, poi commutata con l’espatrio e il divieto di rientrare nel nostro paese. Un divieto che l’esattore non ha rispettato perché pronto a mettersi al servizio, evidentemente dietro un lauto compenso, dei signori della droga che gli danno ordini chiari e precisi e che gli impongono, oltre che una vita sotto traccia, un inamovibile silenzio.

Come quello di Tony Servillo nel film «Le conseguenze dell’amore» di Paolo Sorrentino: il suo personaggio, Titta de Girolamo, riciclatore per conto della mafia, non parla mai, nemmeno quando gli vanno a chiedere conto di una partita di denaro sparita nel nulla. Muto fino alla fine, quando viene inghiottito da una vasca di calcestruzzo. Muto come Dario Myftiu, (o Aurel Hoxha) quando la polizia gli chiede che porte apra il mazzo di chiavi che porta con sé o di chi sia la Volkswagen Polo con la quale sta girando in città, o da dove vengano i tremila euro in contanti che gli trovano addosso. Lui non risponde, ma gli agenti del vice questore aggiunto Vincenzo Zonno non si arrendono e trovano la cassa di via Treviso a Sarmeola. Lì c’è una valigia con i suoi pochi vestiti, evidentemente era già pronto a ripartire, e dentro il cassetto di un mobile ci sono i 161.500 euro divisi in 19 pacchetti ben confezionati e siglati con un numero cifrato che indica il compratore da cui provengono.

All’albanese sono stati sequestrati anche diversi telefonini e ora la polizia lo sta letteralmente radiografando per capire a chi si appoggiasse a lui e da chi prendesse ordini. Per contro, lui, come prevede il codice dell’esattore, tace. Anzi finora ha negato tutto, pure l’evidenza. Intanto però per tutto quel denaro di cui non ha voluto dare una spiegazione ha preso anche una denuncia per ricettazione. Le indagini ripartono dai pochi elementi e dalle poche tracce lasciate dall’uomo, giunto qui con un volo dall’Albania e con la complicità di qualcuno che continua a rimanere nell’ombra.

Intanto dovrà scontare un anno e dieci mesi in galera, pena prevista per il mancato rispetto dell’obbligo di non rientrare in Italia dopo la prima condanna per droga. Ma chissà se l’albanese sa di essere stato a sua volta tradito: da chi a fatto il suo nome e da chi lo ha raggirato dandogli soldi falsi. Tra le banconote sequestrate c’erano infatti anche 50 euro tarocchi. Ne verrà a conoscenza dal verbale della polizia, e avrà quasi due anni per riflettere su chi sia l’infame. Tempo che passerà, come vuole il suo ruolo, in un religioso e ben pagato silenzio.

Roberta Polese

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