Der Wechsel der Polnischen Politik, weil die NATO und US Terroristen keine Zukunft haben

Positions Wechsel: Polens Außenminister Radosław Sikorski, will kein Vasall der USA sein

Politik

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Polens Außenministerium hat ein Dokument aus dem Jahr 2008 über einen möglichen Wechsel zu einer prorussischen Staatspolitik veröffentlicht, wie die polnische Nachrichtenagentur PAP berichtet.

„Die Thesen über die Politik der Polnischen Republik gegenüber Russland und der Ukraine“ wurden am 4. März 2008 von dem damaligen Abteilungschef des polnischen Außenministeriums für Ostpolitik, Jarosław Bratkiewicz und noch im Oktober 2015 veröffentlicht, hieß es. Zuvor war das Dokument nur für vier Personen zugänglich, darunter für den damaligen Außenminister Radosław Sikorski.Laut dem gegenwärtigen Außenminister Witold Waszczykowski wäre „dieses Dokument der erste Schritt zur Abkehr von einer proukrainischen Politik zu einer prorussischen“ gewesen. „Die Autoren gaben sich keiner Täuschung über einen Erfolg hin, beschlossen aber, dass die prorussische Stellung eine Art Instrument, ein Trick gegenüber dem Westen sein wird. Sie wollten somit ihren Ruf bei den westlichen Ländern verbessern“, sagte Waszczykowski.

Positions Wechsel: Polens Außenminister Radosław Sikorski, will kein Vasall der USA sein

Die US Kriegs und Lügen Mafia der Öl und Rüstungs Terroristen, wie Richard Perle und Wolfowitz wollten Radolsaw Sikorski als neuen EU Aussenminister installierten. Eine Person, welche in der Vergangenheit schon jede Lüge der Amerikaner vertreten hat. Wird sich etwas Ändern? Ein Spiegelbild der EU inzwischen, wo nur noch Verrrückte im Hintergrund die Fäden ziehen und Profiteure. siehe auch STRABAG und die Polen.

Radosław Sikorski heute Aussenminister von Polen, verantwortlich auch für das Ukraine Desaster war ein typischer installierte Vasall durch die uralt bekannten NeoCons und Kriegs Treiber, welche auch als Hühnerfalken in den USA bekannt sind, wie: Richard Perle, Paul  Wolfowitz und rund um das Kriegs Treiber Institut: AEI – American Enterprice Institut, wo die Atlantik Brücke ein Vasall ist und nur Ja-Sager erwünscht sind, die PR machen wollen für Krieg und Betrug. Identische Ratten, besetzen auch die höchsten Posten der Weltbank. Die selben Gestalten haben auch die SWP-Berlin übernommen, wo eine Amerikanerin, mit einem Nichts an Schul Bildung viel Unfug über die Ukraine verbreiten darf.

Ein Hardliner wechselt die Seiten, weil die US Politik verrückt kriminell ist: Irgendwann haben vom krmiinellen Unfug, Verbrechen auch die schlimmsten eingekauften NATO Verbrecher genug. Alles bekannt schon im Kosovo Krieg, was sich dann verschlimmerte.

Top Position, beim AEI, durch den übelsten Verbrecher Richard Perle, Paul Wolfowitz

Mehr als eine Fußnote wert ist sicherlich, wo  Radosław Sikorski, ab 2001 die Position eines Direktors der New Atlantic Initiative beim neokonservativen US-Thinktank American Enterprise Institute (AEI), wo er auf Leute wie Richard Perle oder Paul Wolfowitz trifft. Dieser Job geht nicht spurlos an ihm vorüber.

Nun als Aussenminister durch abgehörte Gespräche bekannt: das Verhältnis zu den USA „Bullsheit“oder Eine enge Beziehung mit den USA bringt keinem Land langfristige Vorteile, wie die jüngere Geschichte zeigt.

Sikorski soll in einem Gespräch mit dem ehemaligen Finanzminister Jacek Rostowski gesagt haben, der enge Schulterschluss mit Washington sei sogar schädlich, weil man sich dadurch in falscher Sicherheit wäge. „Wir haben Konflikte mit den Deutschen, mit Russland, und wir tun so, als sei alles super, weil wir den Amerikanern einen Gefallen tun. Totale Verlierer.“Polens Außenminister will kein Vasall der USA sein

 

Donald Tusk, Radosław Sikorski

Der polnische Regierungschef Donald Tusk im Gespräch mit dem Außenminister Radosław Sikorski

 

Der polnische Regierungschef Donald Tusk im Gespräch mit dem Außenminister Radosław Sikorski

(23.6.2014) Es ist interessant, wie über eine mitgeschnittene Unterhaltung zweier polnischer Regierungsmitglieder berichtet wird. Außenminister Radosław Sikorski sagte zum ehemaligen Finanzminister Jacek Rostowski, dass das Verhältnis zu den USA „Bullsheit“ sei, weil Polen zum Verliere werde, wenn es die Beziehungen zu anderen Staaten belastet, um den USA einen Gefallen zu tun.

Es ist nicht das erste in Medien veröffentliche aufgezeichnete Gespräch, da kürzlich ein Telefonat zwischen Innenminister Bartłomiej Sienkiewicz und Zentralbankchef Marek Belka wiedergegeben wurde. „Der neuerliche Mitschnitt enthüllt keine illegalen Aktionen. Die darin geäußerten Ansichten könnten aber, sollten sie als Sikorskis bestätigt werden, die Regierung von Ministerpräsident Donald Tusk in Bedrängnis bringen. Die polnische Regierung hat Sikorski offiziell als Kandidaten für die Nachfolge von Catherine Ashton als EU-Chefdiplomat nominiert“, berichtet die „Zeit“, und man beachte die Diktion. Es ist offenbar fast schon ein Verbrechen, (vermeintlich) unter vier Augen Klartext über die Beziehungen zu den USA zu sprechen.Tatsächlich qualifiziert sich Sikorski mit ungeschminkter Ehrlichkeit eher, weil er für viele PolitikerInnen in der EU steht, die ebenfalls nicht öffentlich in drastischen Worten über die USA befinden, deren Druck sie permanent ausgesetzt sind. Würden Medien weitere derartige Gespräche zugespielt, wären die Menschen wohl erstaunt, wer alles in Wahrheit wie über die Amerikaner denkt, in der Öffentlichkeit aber allenfalls durchblicken lässt, welche Positionen er oder sie wirklich hat. Was Catherine Ashton betrifft, erklärt sich ihre bedingungslose US-Gefolgschaft wohl auch als Abgrenzung zu ihrer Vergangenheit, als sie jahrelang für die Campaign for Nuclear Disarmament arbeitete. Diese stand im Visier der britischen Spionageabwehr, weil man der Friedensbewegung gerne unterstellte, ja von Moskau gelenkt und infiltriert zu sein. Dabei war mindestens eine Agentin oder ein Agent des MI5 in der Organisationsstruktur der CND angesiedelt, wie man inzwischen u.a. durch Whistleblowing weiss. Natürlich kann man bei Sikorski nicht ausschliessen, dass er sich von seinen Aussagen durch Unterwürfigkeit distanzieren würde, käme es tatsächlich dazu, dass er Ashton nachfolgt.

Einen Kontrast zur Berichterstattung der „Zeit“ bilden Userkommentare wie dieser: „Eine enge Beziehung mit den USA bringt keinem Land langfristige Vorteile, wie die jüngere Geschichte zeigt. Es freut mich, dass man dies nun auch bei unseren Nachbarn, den Polen, einsieht. Falls Sikorski das tatsächlich gesagt haben sollte, prädesteniert es ihn geradezu zum Chefdiplomaten der EU!“

Schiedsgericht spricht Slowenien Großteil der Bucht von Piran zu

 Schiedsgericht spricht Slowenien Großteil der Bucht von Piran zu
29. Juni 2017, 17:49
Kroatien will das Urteil nicht anerkennen und verweigert dessen Entgegennahme

Den Haag – Ein Schiedsgericht zum langjährigen Streit zwischen Slowenien und Kroatien um den genauen Verlauf von Landes- und Seegrenzen hat am Donnerstag in Den Haag sein Urteil verkündet: Demnach gehört der größte Teil der Adriabucht von Piran Slowenien, und dem Land wird auch ein Korridor zu internationalen Gewässern eingeräumt. Der frühere französische IGH-Richter Gilbert Guillaume zeigte die neue Seegrenze auf einer Karte.

Die Bucht von Piran war der größte Zankapfel in dem Streit. Slowenien hatte sie zur Gänze beansprucht. Ljubljana war in diesem Zusammenhang vor allem an einem eigenen Zugang zu internationalen Gewässern gelegen. In beiden Punkten bekam das Land nun Recht, dafür profitierte Kroatien von Begradigungen der Landgrenze und erhielt den strategisch wichtigen Berggipfel Trdinov vrh (Sveta Gera) zugesprochen.

Katastergrenzen maßgeblich

Bei den Landgrenzen gab es keine Überraschungen. Das fünfköpfige Tribunal unter Guillaume erklärte in den meisten Streitpunkten die Katastergrenzen für maßgeblich – etwa entlang der Grenzen an den Flüssen Mur und Sotla (kroatisch: Sutla). Die Landgrenze auf der Halbinsel Istrien folgt laut dem Schiedsspruch dem Dragonja-Fluss und endet in der Mitte des Sveti-Odorik-Kanals. Dies bedeutet, dass die Dörfer Skodelin, Buzini and Mlini-Skrilje bei Kroatien bleiben. Dies ist eine schlechte Nachricht für den slowenischen Grenzrebellen Josko Joras, der in einem der Weiler lebt und sich jahrelang Scharmützel mit den kroatischen Behörden lieferte.

Hinsichtlich des kroatischen Begehrens, klarzustellen, dass slowenische Militäreinrichtungen von kroatischem Territorium entfernt werden müssen, erklärte sich das Tribunal für nicht zuständig, meldete die kroatische Agentur HINA.

Richter Guillaume betonte eingangs, dass sich beide Staaten in dem im Jahr 2009 geschlossenen Schiedsabkommen dazu verpflichtet hätten, den Schiedsspruch innerhalb von sechs Monaten ab seiner Verkündung umzusetzen. Während Slowenien den Schiedsspruch des am Donnerstagvormittag erhielt, verweigerte Kroatien die Entgegennahme. Kroatien habe keinerlei Verpflichtung, den Inhalt des Schiedsurteils umzusetzen, sagte Ministerpräsident Andrej Plenkovic am Donnerstag in Zagreb. Er rief Slowenien auf, „keine einseitigen Schritte zu setzen“. „Kroatien hat Möglichkeiten, sein Staatsgebiet und seine Interessen zu verteidigen.“

Kroatien weigert sich

Zagreb hatte bereits zuvor erklärt, den Schiedsspruch nicht anerkennen zu wollen. Eigentlich hatten sich beide Länder verpflichtet, ihn zu akzeptieren, doch sprang Kroatien vor zwei Jahren nach einer Abhöraffäre rund um den slowenischen Richter Jernej Sekolec ab. Das Schiedsverfahren war von Ljubljana und Zagreb im Jahr 2009 vereinbart worden, um nach einem slowenischen Veto den Weg für den EU-Beitritt Kroatiens freizumachen.

Slowenien begrüßt „historischen Augenblick“

Slowenien hat den Schiedsspruch begrüßt und seine Umsetzung angekündigt. Ministerpräsident Miro Cerar wertete die Entscheidung des Haager Tribunals als „historischen Augenblick für Slowenien“. Der Spruch sei „endgültig und für beide Staaten verbindlich“, betonte er nach Angaben der Nachrichtenagentur STA.

Auch wenn nicht alle slowenischen Erwartungen erfüllt worden seien, wolle er sich für eine „einheitliche Umsetzung“ stark machen, sagte er in Anspielung auf die Vorbehalte der konservativen Opposition…………………

Kommentar von Adelheid Wölfl: Ätschi-bätschi-Politik

http://derstandard.at/2000060549421/Schiedsgericht-spricht-Slowenien-Grossteil-von-Bucht-von-Piran-zu

EU Botschaften – EU Rechenschaftshof und die Partnerschaften mit Kriminellen überall zur Geldvernichtung

Krankhafte Pyschopaten, welche Europa im Ausland vertreten, welche sinnlos Geld oft an Mafia Clans mit ihren NGO’s überweisen, wenn man nur das Wort „Menschenrechte“ – „Demokratie“ – Schwulen und Homosexuelle Ausrichtung verkündigt

OLAF hat ein Betrugs Ermittlungs Verfahren eröffnet, gegen die EU Botschaft in Tirana und Romana Vlahutin

EU System der Inkompetenz und Selbstdarstellung, das man im Idiotie Bereich lebt

Gekauft von der Albaner Mafia und Georg Soros: EU und Knut Fleckenstein: “ es ist Zeit für Brüssel zur Aufnahme von Verhandlungen mit Albanien“

Einer der Kommentare: „The Eurocrats don’t worry or consider where the money comes from.They just spend,spend spend.Answerable to nobody,they don’t even bother to have their accounts audited.21 years I believe since the last audit.“

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Brüssel verpulvert Abermillionen für EU-Gebäude

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EU-Diplomaten verprassen Millionen Euro ihrer Steuerzahler für riesige Botschaften in aller Welt. Die Bürofläche jedes einzelnen Mitarbeiters sei grösser als das durchschnittliche Heim einer britischen Familie, schreibt die Daily Mail.

EU-Diplomaten wird vorgeworfen, dass sie Abermillionen mit übergrossen Botschaften in aller Welt verschleudern. Einige der EU-Vorposten seien so gross, dass die einzelnen Büros der Mitarbeiter grösser seien, als einer durchschnittlichen britischen Familie an Quadratmetern zur Verfügung steht, heisst es auf der Webseite der Daily Mail. Insgesamt handelt es sich um 140 weltweite Residenzen des Auswärtigen Dienstes der Europäischen Union.

Beispielsweise soll die neue Residenz in Sri Lanka 930 Quadratmeter gross sein, was von Prüfern bemängelt wurde. Eine Botschaft in Tansania würde trotz immenser Kosten seit 2009 leerstehen.

In einem vernichtenden Bericht warnte der Europäische Rechnungshof gestern die Diplomaten, es zu übertreiben. Die dafür jährlich anfallenden Kosten, die zulasten der europäischen Steuerzahler gingen, seien mit 165.000.000 € pro Jahr einfach zu hoch und die riesigen Gebäude seien viel grösser als nötig.

Auch bemängelt wurde die EU-Botschaft in Genf. Dort stehen 25 Mitarbeitern 2500 Quadratmeter zur Verfügung.

Quelle

Brüssel verpulvert Abermillionen für EU-Gebäude

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http://www.dailymail.co.uk/news/article-3563918/EU-diplomats-wasting-millions-pounds-giant-embassies-world-staff-office-space-bigger-average-British-home.html