FRONTEX Inkompetenz und Vorsatz krimineller Politiker, welche die Schleuser Mafia finanzieren

Jeder Vermieter schaut vor allem darauf, das er ordentliche Mieter bekommt, welche nicht den Abfall aus dem Fenster werfen, im Flur ablagern, seriöse Einkommen haben, wo auch gerade ein prominenter Albanischer Bauherr eine entsprechende Tafel in seinem Gebäude aufhängte, wie man sich verhalten soll.

Betrüger der Inkompetenz und Hirnlosigkeit: Heiko Maas, redet wie immer vollkommen an der Sache vorbei, lenkt von seiner Inkompetenz ab, weil er von der Organisierten Kriminalität gut bedient wird.

Maas kritisiert Diskriminierung bei Wohnungssuche

Ausländer haben bei der Wohnungssuche schlechtere Chancen als Bewerber mit deutschem Namen – das zeigt eine Studie von SPIEGEL und Bayerischem Rundfunk. Justizminister Heiko Maas sieht darin einen Rechtsverstoß.
FRONTEX Lügen hier dokumentiert durch Deutsche Journalisten, um die hoch dotierten Jobs zurechtfertigen und damit es noch mehr Geld gibt.
Heiko Maas
Heiko Maas, Politik identisch mit den Linken, Grünen, Roten Ganoven

Die Lügen der Politiker, ihrer Tausenden von unnützen Organisationen, agieren schlimmer wie „Camorra“ und Co., vor allem die Justiz Missionen in Deutschland, wie die IRZ-Stiftung, EULEX, EURAlIUS immer mit kriminellen und den korruptesten Partner. Die alt Top geltende STaatsanwalt in Europa, in Lecce Süd Italien enttarnt die totalen Lügen des

 Bildergebnis für armin schuster

Armin Schuster (* 20. Mai 1961 in Andernach) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Arbeitete beim Grenzschutz, aber Hirnlos selbst ernannten Lügen Experte der Politik wieder einmal.

CDU Abgeordneten Armin Schuster, der nur Lügen über angebliche Migranten und Schleuser Schiffe verbreitete. Besser können durch die Italienische Marine nicht die Lügen von Deutschen Politikern schon wieder enttarnt werden wie hier PANORMA, ARD bewiesen.

Alles Lügen, denn Berufs Kriminelle wie die SPD, Grünen finanzieren sogar die Schleuser Mafia, Deutsche Neu gegründete NGO’s, wie Seawatch dabei und die Politik NGO’s, inklusive unzähliger Migranten Heime, in Besitz von SPD Politikern.

Generalstabschef: Mittelmeerroute kann genau kontrolliert werden

von Manfred Werner / Tsui (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Von wegen, man könne die illegale Masseneinwanderung über das Mittelmeer nicht stoppen: Laut Generalstabschef Othmar Commenda könne man nahezu alle Schlepperboote abfangen.

Erst kürzlich entbrannte in den Medien wieder der Streit darüber, ob und wie die Mittelmeerroute geschlossen werden könne, um die illegale Masseneinwanderung zu beenden. Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) bezeichnete die Pläne des Außenministers Sebastian Kurz (ÖVP) beispielsweise als „populistischen Vollholler“, stellte aber klar: „Ich bin nicht gegen die Mittelmeerrouten-Schließung. Ich will nur eine Antwort haben, wie es geht. Das ist mein Punkt.“

Mittel zur Mittelmeer-Überwachung vorhanden

Für den österreichischen Generalstabschef Othmar Commenda scheint eine Kontrolle der Mittelmeeroute kein Problem zu sein:

„Innerhalb der EU verfügen bereits jetzt die meisten Mitglieder über die nötigen strategischen Mittel, um die Flüchtlingsrouten über den Seeweg zu kontrollieren und die illegale Migration einzuschränken“,

erklärte Commenda gegenüber der „Krone„.

Aus militärischer Sicht könne man „nahezu alle dieser Flüchtlingsboote“ abfangen, zitiert die „Krone“ den Generalstabschef. Es würde zwar wie in allen Sicherheitsbereichen „eine kleine Lücke offen bleiben“, aber schon jetzt werde das Mittelmeer ständig aus der Luft observiert, heißt es weiter im Artikel. Von fliegenden Radarstationen und Flugzeugen über Drohnen und Sateliten bis zu Nachrichtendiensten  erstreckt sich die Bandbreite der eingesetzten Überwachungsmöglichkeiten.

Anwendung von Schutzzonen bereits der Fall

Ebenso die Rückführung der illegalen Migranten in Schutzzonen an der nordafrikanischen Küste sei „kein militärisches, sondern ein politisches Problem“………….
http://info-direkt.eu/2017/06/21/generalstabschef-mittelmeerroute-kann-genau-kontrolliert-werden/

Heiko Maas

Deutschland: Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

  • Der Fall von Eric X. und seinem 23-jährigen Vergewaltigungsopfer deckt einmal mehr das systematische Versagen der deutschen Behörden bei der Durchsetzung des Rechts und der Wahrung der öffentlichen Sicherheit auf: die Unfähigkeit, die Grenzen zu sichern; das Versäumnis, einreisende Migranten zu überprüfen; das Versäumnis, Kriminelle zu verfolgen und zu bestrafen; das Versäumnis, abgelehnte Asylbewerber abzuschieben; und das Versäumnis der Polizei, die über Deutschland hereingebrochene Migrantenvergewaltigungskrise ernst zu nehmen
  • Deutschlands Problem mit von Migranten verübten Sexualverbrechen wird verschärft durch seine milde Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualstraftaten verhaftet werden, nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.
  • In Berlin hat ein Gericht einen 23-jährigen Türken vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen, da das Opfer nicht beweisen konnte, dass es nicht seine Zustimmung gegeben hatte. Das Gericht hörte, wie er ihre Schultern fest gegen die Metallstäbe am Kopfende seines Bettes gedrückt, ihren Kopf zwischen zwei dieser Stäbe eingeklemmt und sie im Verlauf von vier Stunden immer wieder vergewaltigt hatte. Die Frau schrie „Aufhören“ und wehrte sich, indem sie den Angeklagten am Rücken kratzte. Doch irgendwann gab sie auf. Das Gericht fragte: „Könnte es sein, dass der Angeklagte dachte, Sie seien einverstanden?“

Weil sie unangemessen auf den telefonischen Notruf eines Mannes reagiert hatten, dessen Freundin von einem Migranten vergewaltigt wurde, sind zwei Bonner Polizeibeamte versetzt worden.

Der Mangel an Beachtung dieses Falls, den die Polizei zunächst an den Tag gelegt hatte, verstärkt die Wahrnehmung, dass die deutschen Behörden die Vergewaltigungskrise nicht ernst nehmen, in deren Zuge Tausende deutsche Frauen und Kinder sexuell angegriffen und genötigt wurden, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Einige der rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten, die Bundeskanzlerin Angela Merkel ins Land gelassen hat, kommen am 28. Oktober 2015 über Österreich bei Wegscheid im Land an. (Foto: Johannes Simon/Getty Images)

Der Vorfall ereignete sich am 2. April kurz nach Mitternacht, als eine 23-jährige Frau in der Siegaue in Bonn-Beuel, wo sie und ihr Freund ein Zelt aufgeschlagen hatten, vergewaltigt wurde. Als der von Panik erfasste 26-jährige Mann die Notrufnummer 110 wählte, um Hilfe zu rufen, nahm eine Polizistin den Anruf entgegen. Der Mann sagte: „Meine Freundin wird gerade vergewaltigt, von einem Schwarzen. Er hat eine Machete.“ Die Polizistin antwortete: „Sie wollen mich nicht verarschen, oder?“ Der Mann erwiderte: „Nein, nein.“ „Hmm“, machte die Polizistin. Nach einigen Augenblicken der Stille versprach sie, einen Streifenwagen zu schicken. Dann sagte sie: „Danke, tschö“, und legte auf.

Einige Minuten später rief der Mann erneut den Notruf, ein anderer Beamter meldete sich. „Hallo“, sagte der Mann, „ich habe gerade angerufen bei der Kollegin.“ Leitstelle: „Worum geht’s denn?“ – „Es geht darum, dass meine Freundin vergewaltigt wurde.“ Das sei doch im Bereich Siegaue, nicht wahr? „Genau“, so der Mann. Der Beamte forderte den Mann auf, die Polizei in Siegburg zu verständigen. „Die können das richtig koordinieren“, sagte er und legte auf.

Die Polizei traf schließlich nach 20 Minuten am Tatort ein. Polizeisprecher Frank Piontek verteidigte zunächst das Verhalten der Polizei. „Eine andere Bearbeitung dieser Notrufe in der Leitstelle hätte das Verbrechen gleichwohl nicht mehr verhindern können.“ Nach einer Welle der öffentlichen Entrüstung gab das Bonner Polizeirevier am 31. Mai – zwei Monate nach der Vergewaltigung – bekannt, dass die beiden an dem Fall beteiligten Beamten „nie wieder“ auf einer Leitstelle arbeiten dürfen……………..

https://de.gatestoneinstitute.org/10565/deutschland-migranten-sexualverbrechen

FRONTEX, EULEX to stupid for everything

Die NATO geschaffenen Drogen „Failed State“: 40 mal höhere Drogen Produktion: Albanien, Afghanistan, Kosovo

Afghan Opium Production 40 Times Higher Since US-NATO Invasion

Posted: 20 Jun 2017 09:00 PM PDT

Since the U.S.-led NATO invasion of Afghanistan in 2001, the production of opium in the country has increased by 40 times according to Russia’s Federal Drug Control Service, or FSKN, fueling organized crime and widespread death. The head of the FSKN, Viktor Ivanov, explained the staggering trend at a March U.N. conference on drugs in Afghanistan. Opium growth in Afghanistan increased 18 percent from 131, 000 hectares to 154, 000, according to Ivanov’s estimates.

Hommage an Mikis Theodorakis, der nochmal ein Konzert in Athen gab

Ein grosser Grieche, dessen Lieder Europa und Griechenland schon vor vielen Jahrzehnten begeisterten.

Mikis Theodorakis – Golden Collection

„Ganz Griechenland für Miki“

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Bild: Wassilis Aswestopoulos

Eine persönliche Hommage an Mikis Theodorakis, den Giganten der griechischen Musik, der als 92-Jähriger am Montag ein denkwürdiges Konzert gab

Am Montagabend fand in Athen, im geschichtsträchtigen Kallimarmaro-Stadion, ein Konzert statt. „Ganz Griechenland für Miki“, war der Titel der Veranstaltung, bei dem ein Chor von 1000 Sängern zusammen mit einem Orchester und Einzelinterpreten einen Abend für den wohl bedeutendsten Musiker Griechenlands veranstaltete. Das Kallimarmaro-Stadion, eine antike Sportarena, die für die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit 1896 in Athen mit privaten Spendengeldern renoviert worden war, erschien den Veranstaltern als die passende Kulisse für den knapp zweiundneunzigjährigen, mittlerweile sehr gebrechlichen Giganten der griechischen Musik.

Zeit seines Lebens war Theodorakis als harter Mann bekannt. Bereits als Jugendlicher war er im Widerstand gegen die Nazibesatzung aktiv. Im anschließenden Bürgerkrieg kämpfte er als Partisan der Kommunisten gegen die von Großbritannien und den USA unterstützten Konservativen. Später wurde er verbannt und unter der Obristendiktatur (1967 bis 1974) gefoltert.

„Ganz Griechenland für Miki“

Mikis, wie er in Griechenland von Freund und Feind genannt wird, ging ins Ausland und in den Widerstand. Dabei hatte er in Mosche Dajan einen engen Freund und Unterstützer. Trotzdem brachten spätere Äußerungen Theodorakis zu aktuellen Themen auch den unberechtigten Vorwurf des Antisemitismus ein. Mikis beklagte sich darüber bei der Tochter Dajans, mit der auch heute noch in Kontakt ist.

Mikis polarisierte immer, auch als er Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger zusammen mit dem konservativen, neoliberalen Premierminister Konstantinos Mitsotakis in die Regierung ging. Was auch immer Theodorakis, der den aktuellen Premier Griechenlands, Alexis Tsipras, als Opportunisten, Populisten und Verräter sieht, politisch gemacht hat, ist nicht Thema des vorliegenden Textes. Vielmehr geht es um das, was auch die „Freunde Mikis Theodorakis“ auf Facebook veröffentlichten:

Der Mann, der nicht weinte, als man ihm das Bein brach, nicht seufzte als man ihn lebendig auf Markonissos begrub, nicht klagte, als man ihn auf Ikaria in eine Sickergrube voll Kot warf, nicht schluchzte, als man ihn vor das Erschießungskommando in Tripolis stellte und als er in Oropos (bei der Verbannung) einen Blutsturz erlitt, bricht in Tränen aus bei der Beendigung des Dirigierens der „Entsagung“.

Es geht um eine persönliche Erfahrung des Autors als Kameramann beim Konzert und um Mikis Theodorakis als eines seit der Kindheit wie ein Verwandter im Leben des Autors befindlichen Menschen.

In den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erlebte ich die Jahre der Obristendiktatur als kleines Kind. In Aachen hatte sich damals einen großen Teil des Widerstands gegen die Junta versammelt. Die Mikis-Konzerte im Audimax der RWTH Aachen waren daher eher politische Ereignisse für die Griechen und ein Erlebnis für die deutschen Aachener, welche die Junta nicht mochten und zugleich die Dynamik von Mikis Musik liebten.

Eine Fotografie verschwommen, dunkel und komplett unscharf erinnert mich an eines dieser Konzerte. Ich hatte eine kleine Pocket-Kamera mit Kleinbildkassette und drückte auf den Knopf. Um damit den vor mir befindlichen „Fels“ zu verewigen.

Mikis erschien mir in meinen Kinderaugen wahrlich als Riese, während ich im Orchestergraben stehend auf die Bühne schaute. Natürlich gelang das Bild nicht. Mit einem ASA 100 Standardfilm und der ungeübten Kinderhand erschien zu meiner Enttäuschung nur eine Erschütterung eines Körpers in absolutem Schwarz auf dem Foto. Im Urlaub in Ouranoupoli auf Chalkidiki sah ihn Jahre später durch die Straßen spazieren. Mit einer analogen Spiegelreflexkamera gelangen Fotos, die aber nie das waren, was ich immer noch suchte.

Die Jahre vergingen, Mikis wurde älter und greise, Konzerte gab er nicht mehr. Ich traf ihn auf dem Syntagmaplatz in Athen im Februar 2012 als er zusammen mit anderen gegen die Spardiktate demonstrieren wollte. Eine Tränengasgranate eines ignoranten Polizisten streckte ihn nieder. Meine Kamera zeichnete alles auf und die Fotos landeten in der Presse. Zurück blieb bei mir ein ungutes Gefühl. Seit dem denkwürdigen Februar leidet Theodorakis unter schweren Atemproblemen. Sein körperlicher Verfall wurde beschleunigt.

Vergrößern

Bild: Wassilis Aswestopoulos

Später erhielt ich bei der Weltpremiere des Films „Recycling Medea“ von Asteris Koutoulas eine erneute Gelegenheit dem Komponisten nahe zu kommen. Koutoulas, ein Freund, der trotz tiefgreifender politischer Dispute zwischen uns, niemals ein böses Wort verlor, betraute mich mit der Fotografie seiner Premiere. Er ist Mikis Biograph, seit er damals als Übersetzer in der damaligen DDR die Auftritte des Komponisten im Ostblock begleitete………………………

 

 

 

https://www.heise.de/tp/features/Ganz-Griechenland-fuer-Miki-3750854.html