Steuer finanzierte Null Besucher Demo: Muslimische Anti-Terror-Demo floppt

Bei 2-300 Teilnehmern sind das nur Freunde, Bekannte, und ein paar Neugierige Besucher, was wieder mit Lügen und mit Betrug mit Steuerngeldern finanziert wird, denn von Steuergeldern leben die Intiatoren: Lamya Kaddor und Tarek Mohamad, identisch wie die SPD AntiFa Schläger, welche ebenso in Berlin versuchten eine friedliche Demonstration in eine Schlägerei umzuwandeln.

Sieben Attacken in zwei Wochen: Antifa terrorisiert AfD in Schwerin

Der Mega Betrug der „Political Correktiv“ und Toleranz Leute der korrupten Hirnlosigkeit, welche damit viel Geld verdienen, wie SPD Betrüger, mit eigenen Flüchtlingsheimen, ein alten Mafia Konzept.

Muslimische Anti-Terror-Demo floppt: Nur wenige Teilnehmer

Deutschland
17. Juni 2017

Heute wollten Muslime mit einem Friedensmarsch ein Zeichen gegen Gewalt und islamistischen Terror setzen. Gekommen sind 300 Personen, darunter viele Nicht-Muslime und Journalisten. Wie Focus berichtet, waren mehrere tausend Teilnehmer zur Kundgebung und dem anschließenden […]

  1. Anti-Terror-Demonstration ohne DİTİB

    Veranstalter von geringer Teilnehmerzahl enttäuscht

    • Peter Mühlbauer
    • Veranstalter von geringer Teilnehmerzahl enttäuscht

      Die nordrhein-westfälische Religionslehrerin und Fernsehpredigerin Lamya Kaddor erregte in der Vergangenheit unter anderem mit der Herausgabe eines „Korans für Kinder und Erwachsene“ Aufsehen, in dem Verse mit Gewaltbezug entfernt und die Huris, die im Paradies warten , nicht mit „Jungfrauen“, sondern mit „Partnerinnen“ übersetzt wurden – aber auch damit, dass fünf ihrer Schüler Terroristen in Syrien wurden. Für heute Nachmittag hatte sie in Köln unter dem Motto „Nicht mit uns“ zusammen mit der Wilhelmshavener Facebook-Bekanntheit Tarek Mohamad eine Anti-Terror-Demonstration initiiert, die vor allem von Moslems getragen werden sollte.

      Anders als Aiman Mazyeks „Zentralrat der Muslime“ sprach sich der mit der türkischen Staatsführung verbundene Islamverband DİTİB aber gegen eine Teilnahme aus. Er kritisierte die Veranstaltung als „Effekthascherei“, „öffentliche Vereinnahmung“ und „Instrumentalisierung“. Damit, so DİTİB, werde der „internationale Terrorismus […] als Problem allein der Muslime propagiert“. Außerdem könnten Moslems im Ramadan, wo sie tagsüber fasten müssten, keine anstrengenden Märsche in der Sonne zugemutet werden.