Die Volksmodschahedin – eine iranische Terrororganisation, in Europa, nachdem man etliche prominente US Politiker kaufte

Die übelste Verbrecher Organisation, die MEK Gruppe, konnte nicht nur ungestört nach Deutschland einreisen, sondern in Paris ebenso wie in Tirana eine grosse Veranstaltung organisieren. Man kauft sich Politik, was bei Milliarden Profiten aus den Drogen Geschäften einfach ist. In Tirana im April 2017, links 2 CIA Kaspars, mit Laptops

US Senator John McCain met the head of the terrorist Mujahedin-e Khalq Organization (MKO), Maryam Rajavi, in the Albanian capital of Tirana on April 14, 2017.
US Senator John McCain met the head of the terrorist Mujahedin-e Khalq Organization (MKO), Maryam Rajavi, in the Albanian capital of Tirana on April 14, 2017.

Republican US Senator John McCain has praised the head of the terrorist Mujahedin-e Khalq Organization (MKO), Maryam Rajavi, in a meeting in the Albanian capital, Tirana.

Thierry Meyssan:„Die syrischen Terroristen wurden von der UCK im Kosovo ausgebildet“
Wie die NATO und die UN die Terroristen im Kosovo sponsorn
von Jared Israel und Rick Rozoff
[Versandt am 17. Januar 2002]

Wie immer ein krminelles Asset der Hillary Clinton Mafia, wo Steinmeier und Co. immer eifrig dabei sind und waren, wie auch Julia Klöckner von der CDU, Elmar Brok wie immer mit Kriminellen unterwegs, wie die Deutschen Aussenminister.

The MEK’s list of advocates, most who have admitted being paid, includes Congressman John Lewis (D-GA), former Pennsylvania Gov. Ed Rendell, former FBI Director Louis Freeh, former Sen. Robert Torricelli, Rep. Patrick Kennedy, former CIA Deputy Director of Clandestine Operations John Sano, former National Security Advisor James Jones, former Vermont Gov. Howard Dean, former New York Mayor Rudolph Giuliani, former Joint Chiefs Chairman Gen. Richard Myers, former White House Chief of Staff Andy Card, Gen. Wesley Clark, former Rep. Lee Hamilton, former CIA Director Porter Goss, senior advisor to the Romney campaign Mitchell Reiss, Gen. Anthony Zinni, former Pennsylvania Gov. Tom Ridge, former Sen. Evan Bayh, and many others.

…………..

http://thecable.foreignpolicy.com/

Mit enormen Millionen Summen, finanzierte ebenso die Kurdischen MEK Terroristen den Wahlkampf von John McCain, brachte diese Verbrecher Gruppe von der Internationalen Terroristen Liste, mit John Bolton, Tom Ridge, Hillary Clinton u.a.

MEK Terroristen in Tirana und John McCain

Nun wird diese Verbrecher Gruppe, welche viele Inneren Morde ebenso kennt, auch in Tirana besucht, wo man 3.000 dieser Langzeit US finanzierten Terroristen unterbrachte.

Es wird zum Sturz von Assad aufgeruen durch Maryam Rajavi, obwohl jede Politische Aktivität in Albanien verboten ist mit dem US Vertrag
2 CIA Terroristen, Johm McCain und MEK Terroristen Chefin: Maryam Rajavi

Kurzmitteilung:Die neue Terroristen Gefahr der kriminellen US Politiker Europa: nochmal 2000 MEK Terroristen sollen in Albanien stationiert werden

Hintergrund: Die Volksmodschahedin – eine iranische Terrororganisation unter westlichen Fittichen

Hintergrund: Die Volksmodschahedin - eine iranische Terrororganisation unter westlichen Fittichen
Der Westen wirft dem Iran gerne vor, ein Hort des Terrors zu sein. An einer bedeutenden Terrororganisation hat er jedoch selbst Gefallen gefunden: Die so genannten Volksmodschahedin (MEK) sind im Iran verhasst, aber ihren westlichen Freunden durchaus nützlich.

von Zlatko Percinic

Was auch immer die Eingebung dahinter gewesen sein mag: Anfang des neuen Jahrtausends ist Washington unvermittelt zu dem Schluss gelangt, die iranische Terrororganisation Mujahedeen e-Khalq (MEK) könnte zu einem nützlichen Instrument gegen den Iran werden. Diese Sicht hat sich insbesondere nach dem Einmarsch der Amerikaner in den Irak gefestigt.

Und das, obwohl die ersten US-Sondereinheiten, die sich Camp Aschraf näherten, dem einst von Saddam Hussein genehmigten Aufenthaltsort für MEK-Kämpfer und deren Familien, auf erbitterten Widerstand der schwer bewaffneten „Flüchtlinge“ stießen. Im Zuge dieser Kämpfe stuften die USA die MEK von einer Terrororganisation zu einer „enemy force“ hoch, also einem Feind der Koalitionstruppen.

Die Führung der MEK widerspricht der Darstellung, dass Kampfhandlungen zwischen ihnen und den US-Truppen stattgefunden hätten, doch in den Dokumenten des US-Militärs und der US-Special Forces findet diese ausdrücklich Bestätigung. Die Spezialeinheiten mussten sogar einen Toten in ihren Reihen im Zuge dieser Kämpfe hinnehmen, was in der Welt der Eliteeinheiten besonders bitter ist.

Der Weg zum Terror

Die Mujahedeen e-Khalq (Heilige Krieger des Volkes, oder auch als Volksmodschahedin bekannt) entstanden 1964 als Freiheitsbewegung gegen den iranischen Herrscher, Schah Muhammad Reza Pahlavi. Sie bekämpften die westliche Orientierung des Schahs und seines durch die USA geschulten und ausgerüsteten Sicherheitsapparates, des SAVAK, der für tausende tote und gefolterte Menschen verantwortlich war.

Als Hauptunterstützer des Schahs betrachteten sie die Vereinigten Staaten von Amerika. Den USA galt schließlich die volle operationelle Aufmerksamkeit der Gruppierung, da aufgrund dessen äußerst effektiver Unterdrückung jeglicher Opposition eine Konzentration auf das iranische Regime wohl das Aus für die MEK bedeutet hätte. Im Jahr 1971 unternahmen die MEK ihren ersten bekannten Versuch, einen Anschlag auf eine amerikanische Einrichtung auszuüben.

Doch der geplante Mordanschlag auf den US-Botschafter in Teheran, Douglas McArthur, schlug fehl. Leider hatten insgesamt sechs weitere US-amerikanische Staatsbürger nicht das gleiche Glück wie der US-Botschafter: Sie fielen in den Jahren 1973 bis 1976 den Mujahedeen e-Khalq zum Opfer. Erst als Washington daraufhin den Druck auf den Schah erhöhte, damit dieser endlich etwas gegen diese Terroristen unternehme, richtete sich die Wut der so genannten Volksmodschahedin direkt gegen den Schah. Zusammen mit der immer größer werdenden Anhängerschar des Ajatollah Ruhollah Chomeini sorgten sie schließlich für die Vertreibung des verhassten Staatsoberhauptes Muhammad Reza Pahlavi im Jahr 1979.

In den Wirren des postmonarchischen Irans gerieten die einstigen Verbündeten zu den erbittertsten Feinden und lieferten einander gnadenlose Straßenschlachten. Es waren schließlich ausgerechnet Dokumente und Aufzeichnungen des SAVAK, die Chomeini den entscheidenden Vorteil lieferten, um die Hintermänner der MEK und deren Anhänger ausfindig zu machen und in den Untergrund zu vertreiben. Die Zeit der berüchtigten Terrorwelle der Mujahedeen e-Khalq im Iran begann allerdings mit der Absetzung des ersten Präsidenten Banisadr 1981, dem man nach Saddam Husseins Angriff auf den Iran am 22. September 1980 Inkompetenz in der Verteidigung des Landes vorwarf.

Banisadr wandte sich nach seinem Sturz an die einzig verbliebene Kraft im Iran, die es mit Chomeini hätte aufnehmen können: die MEK unter der Führung von Massoud Rajavi. Angeblich soll Banisadr eine Nachricht an Rajavi übermittelt haben, in der hieß:

Es gibt keinen anderen Weg, beginne ihre Köpfe einzuschlagen!

Rajavi ließ sich nicht lange bitten und ließ am 27. Juni 1981 bei einer Freitagspredigt von Ajatollah Ali Khamenei, dem heutigen Revolutionsführer und der obersten Instanz im Iran, eine Bombe detonieren, die diesen zwar nicht tötete, aber seine rechte Hand schwer verletzte, welche er bis heute nicht mehr einsetzen kann. Die MEK nutzte den Schock des Angriffes auf Khamenei und ließ bereits am nächsten Tag eine noch größere Bombe hochgehen. Dieses Mal war es das Hauptquartier der regierenden Partei von Chomeini, die getroffen wurde. Dabei verloren 74 Menschen ihr Leben, darunter ranghohe Regierungsmitglieder sowie der äußerst einflussreiche Ajatollah Beheshti.

Dieser Terrorakt traf nicht nur Chomeini und seine Regierung, sondern auch die Bevölkerung zeigte sich tief erschüttert über diesen feigen Angriff der Mujahedeen e-Khalq. Das kaltblütige Kalkül von Banisadr und Rajavi war, die Regierung so sehr zu erschüttern, dass sie auseinanderbrechen würde und beide die Macht an sich reißen könnten. Niemand rechnete aber mit der Wut der Bevölkerung auf die MEK, die nach diesem Bombenanschlag vorherrschte.

Genau einen Monat danach wählte das Volk einen neuen Präsidenten aus dem Lager von Ayatollah Chomeini: Muhammad Ali Radschai erhielt eine überwältigende Mehrheit. Diese Wahl besiegelte schließlich das politische Aus der MEK im Iran. Nur zwei Tage nach der Wahl, am 29. Juli 1981, setzten sich Banisadr und Rajavi in einer Nacht- und Nebel-Aktion nach Frankreich ab, wo sie politisches Asyl erhielten. Rajavi allerdings wollte das Exil noch nicht als das Ende seiner Opposition zu Chomeini betrachten und griff auch weiter auf das Mittel des Terrorismus zurück, dieses Mal allerdings aus sicherer Entfernung im französischen Paris.

Banisadr und Saddam Hussein als Weggefährten

Am 30. August 1981 gelang den MEK noch ein letzter spektakulärer Anschlag auf die Spitze des Regierungsapparates im Iran. Wieder detonierte ein in einem Kassettenrekorder versteckter Sprengsatz im Büro des erst frisch gewählten Präsidenten Muhammad Ali Radschai und tötete diesen sowie seinen Ministerpräsidenten Bahonar. Diesem Anschlag folgte eine gnadenlose Jagd auf die Fußsoldaten und Anhänger der MEK, die sich dem langen Arm der unterschiedlichen Häscher nicht mehr entziehen konnten und schließlich in den Irak flüchteten. Saddam Hussein, ganz nach dem uralten Motto des Mittleren Ostens von wegen „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“, nahm die Kämpfer der MEK mit offenen Armen im Irak auf und stellte ihnen gar ein ganzes Areal, das Camp Aschraf, zur Verfügung.

Als der französischen Regierung die Aktivitäten von Massoud Rajavi während des Iran-Irak-Krieges zu heiß wurden, forderte sie diesen 1986 auf, Frankreich zu verlassen. Nach Rücksprache mit Saddam Hussein durfte Rajavi sein Hauptquartier ebenfalls im Camp Aschraf einrichten. Allerdings musste er im Gegenzug versprechen, mehr zu unternehmen als die bisherigen Guerilla-Angriffe auf Irans Militäreinrichtungen. Konsequenterweise gründete Rajavi 1987 den militärischen Arm der Mujahedeen e-Khalq, die „National Liberation Army“ oder NLA.

Sinn und Zweck der NLA war es, die irakische Armee zu entlasten, die nach sieben Jahren Krieg gegen den Iran moralisch schwer angeschlagen war. Trotz Milliardenhilfen aus den USA, Saudi-Arabien und den anderen arabischen Scheichtümern konnte Saddam Hussein den Iran nicht besiegen und war entsprechend erfreut über die sich bietende Gelegenheit einer Stellverteterarmee. Der irakische Diktator rüstete die NLA mit schweren Waffen aus und versorgte sie fortwährend mit Munition und Zugang zu den verschiedenen Munitionsdepots und Armeebasen.

Massoud Rajavi ernannte seine Frau Marjam zur Stellvertretenden Kommandeurin der NLA, um so die totale Kontrolle über beide Organisationen zu halten – trotz vehementer Opposition vonseiten führender Mitglieder der MEK.

Anfänglich gelang es der NLA tatsächlich, militärische Erfolge gegen die zwei konkurrierenden militärischen Strukturen im Iran, die reguläre Armee und die Pasdaran, (Revolutionsgarden) zu feiern. Allerdings stellten sich die iranischen Kräfte schnell auf diesen neuen Gegner ein und drängten die Einheiten der NLA wieder auf irakischen Boden zurück.

Als der Krieg zwischen Iran und Irak 1988 beendet wurde, hätte die NLA eigentlich ebenfalls ihre Waffen niederlegen sollen. Doch stattdessen befahl Rajavi eine erneute Operation gegen die iranische Stadt Kermanshah, die sich im Nachhinein als Selbstmordkommando erwies und von Anfang an, selbst innerhalb der irakischen Armee, als aussichtslos galt. Die Operation endete mit dem Tod von hunderten Kämpfern der NLA und der Zerstörung zahlreicher Panzer und anderen schweren Kriegsgeräts. Diese Niederlage führte zu einer Führungskrise innerhalb der MEK, da die überlebenden Kämpfer sich zu Recht fragten, ob ihre Anführer überhaupt noch wissen, was sie tun.

Der Tod des iranischen Führers, Imam Ruhollah Chomeini, am 3. Juni 1989, nur kurze Zeit nach dem Waffenstillstand mit Saddam Hussein, stürzte Massoud Rajavi noch weiter in die Krise. Nicht nur der bewaffnete Kampf gegen den Iran fand damit vorerst sein Ende, sondern auch die persönliche Fehde gegen Chomeini, dessen Ableben das primäre Feindbild abhandenkommen ließ. Eine tiefe Identitätskrise erfasste die Mujahedeen e-Khalq und auch die Rajavis.

Nach dem zweiten Golfkrieg 1991 ermutigten die USA die schiitische Mehrheit des Iraks, einen Aufstand gegen Saddam Hussein zu wagen. Viele fragten sich, weshalb die internationale Koalition unter US-Führung dies nicht selbst erledigt habe, als sich noch eine halbe Million Soldaten in der Region befand. Aber Präsident George H.W. Bush hielt sich an das damalige UN-Mandat, was seinen Präsidentensohn zwölf Jahre später freilich eher weniger interessieren sollte. Er fürchtete sich wohl auch vor einer Besetzung Bagdads und deren möglichen Folgen.

Die „Kurdenschlächter“ von 1991 kamen vor allem aus den MEK

Diese Arbeit sollten deshalb eben die Schiiten und Kurden des Landes selbst übernehmen und im Gegenzug dazu von den Amerikanern Hilfe erhalten. Als die irakischen Nachrichtendienste tatsächlich einen sich anbahnenden Aufstand registrierten, ließ Saddam Hussein seine gedemütigte und nach Rache sinnende Armee auf die Aufständischen los.

Die Mujahedeen e-Khalq (MEK), nach dem Krieg gegen den Iran auf die Gnade Saddam Husseins angewiesen, wies er an, die Aufstände in den kurdischen Gebieten im Norden des Irak zu bekämpfen, während die irakische Armee die Schiiten im Süden massakrierte. Dass er die MEK und ihren militärischen Flügel FLA gegen die Kurden einsetzte, zeigt, wie zynisch Saddam Hussein vorgegangen war. Die Kurden waren durch ihren langen Kampf gegen die Zentralregierung von Bagdad kampferprobter und waren deutlich besser ausgerüstet als die Schiiten im Süden des Landes, was bedeutete, dass Saddam „seine“ Verluste so gering wie möglich halten wollte.

Auf die zugesagte Hilfe aus Washington warteten die schiitischen Aufständischen hingegen vergeblich, so dass Saddam Hussein ein leichtes Spiel mit ihnen hatte. Als „Belohnung“ für die Teilnahme der MEK an einem rein irakischen Problem erhielten die Anführer Massoud und Marjam Rajavi auch weiterhin das Nutzungsrecht an Camp Aschraf sowie Hilfe bei der Ausbildung von neuen Kämpferinnen und Kämpfern eingeräumt.

Zurück zum Terrorgeschäft

Bereits am 5. April 1992 zeigten die Mujahedeen e-Khalq ihre neu erlangten terroristischen Möglichkeiten, als sie in einem nahezu simultanen Angriff in 13 (!) Länderniranische Einrichtungen und Botschaften angriffen, inklusive der iranischen UN-Vertretung in New York. Aber auch im Iran selbst nahmen sie das Terrorgeschäft in den 1990er Jahren wieder auf – mit gezielten Anschlägen auf Politiker und hohe Militärs. So fiel zum Beispiel 1999 der Stellvertretende Generalstabschef der iranischen Streitkräfte, General Ali Sayyad Schirazi, einem Attentat der Gruppe zum Opfer……..

https://deutsch.rt.com/international/52499-mek-iranische-terrororganisation-unter-westlichen/

The US Department of State releases its annual “Patterns of Global Terrorism” report. Included in its list of terrorist organizations is the Mujahedeen-e Khalq (MEK), an Iranian opposition group in Iraq that has offices in Washington, DC. The report notes that the MEK helped Saddam Hussein during Iraq’s war with Iran and assisted the dictator in suppressing the Shia uprisings in southern Iraq and the Kurdish uprisings in the north after the first Gulf War. [US Department of State, 4/30/2003] During a press briefing that coincides with the release of the report, US Ambassador Cofer Black, Coordinator for Counterterrorism in the US State Department, is asked to explain why the US has permitted MEK to have an office in Washington. “The Secretary has recommended that the president determine that the laws that apply to countries that support terrorism no longer apply to Iraq,” Black explains. “The president’s determination to provide greater flexibility in permitting certain types of trade with and assistance to Iraq; thus, we can treat Iraq like any other country not on the terrorist list.” He insists that the “United States Government does not negotiate with terrorists,” but contends that MEK “is a pretty special group” and that the US considers the agreement as a “prelude to the group’s surrender.” [US Department of State, 4/30/2003]

http://www.historycommons.org/search

 

Bildergebnis für john mccain syrien

April 18 2017 02:12 PM

Bildergebnis für john mccain syrien

Elmar Brok gehört zu der vollkommen korrupten Politik Klasse in Deutschland, die man sich nur kauft:

Kopieren der kriminellen US Aussenpolitik, inklusive Vergewaltigungen und Ethnischer Säuberungen mit Verbrechern, seit Jahrzehnten.

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